Statements Bilanzpressekonferenz der VHV Gruppe. 15. April Uwe H. Reuter Vorstandsvorsitzender VHV Holding AG

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1 Statements Bilanzpressekonferenz der VHV Gruppe 15. April 2010 Uwe H. Reuter Vorstandsvorsitzender VHV Holding AG Thomas Voigt Vorstandssprecher VHV Allgemeine Versicherung AG Frank Hilbert Vorstandssprecher Hannoversche Lebensversicherung AG -Es gilt das gesprochene Wort-

2 Uwe H. Reuter Vorstandsvorsitzender VHV Holding AG Statement zur Bilanzpressekonferenz am 15. April 2010 Sehr geehrte Damen und Herren, herzlich willkommen bei der VHV Gruppe. Zusammen mit meinen Vorstandskollegen, Thomas Voigt heute auch als Vorstandssprecher der VHV Allgemeine Versicherung AG das erste Mal dabei - und Frank Hilbert als Verantwortlichem für unsere Lebensversicherungen möchte ich Ihnen das Ergebnis unseres Konzerns sowie unserer wichtigsten Einzelgesellschaften vorstellen. Das Jahr 2009 war auch für unsere Branche ein sehr schwieriges Jahr: Zum einen stand es im Zeichen der anhaltenden Finanzmarktkrise, deren Auswirkungen wir bis heute spüren. Zum anderen belasteten ein stagnierender Markt sowie eine anhaltende Intensität des Preiskampfes im Kfz-Geschäft die Versicherungswirtschaft zusätzlich. Die VHV Gruppe hat sich in diesem schwierigen Umfeld sehr gut behauptet und ist erneut marktüberdurchschnittlich gewachsen. Insgesamt steigerte sie die Anzahl der Versicherungsverträge um rund 7,7 Prozent auf 8,2 Millionen Stück. Die Beitragseinnahmen konnten um 5,9 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro erhöht werden, während der Markt insgesamt um 4,1 Prozent zugelegt hat. Allein im Kompositbereich erzielten wir ein Beitragsplus von rund 6,5 Prozent. Bei der Vertragsstückzahl erzielten die Kompositgesellschaften ein Plus von 8,3 Prozent. Und auch in unserem Lebenbereich sind wir sowohl mit unseren Vertragszahlen als auch im Beitrag wieder über Markt gewachsen. Unsere Leben-Töchter, die Hannoversche Leben und die VHV Leben, erzielten ein Plus von 2,4 Prozent bei der Stückzahl und ein Plus von 4,9 Prozent im Beitrag. 2

3 Unsere interne Gesamtkostenquote beträgt für das Kompositgeschäft 18,1 Prozent, die Abschlusskostenquote bei Leben liegt bei 3,5 Prozent gemessen an der Beitragssumme und damit leicht über dem Vorjahreswert von 3,4 Prozent. Wir werten dieses gute Ergebnis als einen Vertrauensbeweis unserer Kunden in unsere Produkte, unsere Beratung und Leistungsqualität, die nicht zuletzt auch unsere Finanzkraft umfasst. Standard & Poor s bestätigte uns vergangene Woche zum wiederholten Mal ein A mit stabilem Ausblick. Soviel zum Verlauf unseres operativen Versicherungsgeschäftes, das uns in die Lage versetzte, in allen Sparten unsere Marktanteile zu erhöhen. Lassen Sie mich jetzt kurz das Ergebnis unserer Kapitalanlagen vorstellen: Die sicherheitsorientierte und an langfristigen Zeiträumen ausgerichtete Anlagepolitik hat sich für unsere Kunden ausgezahlt. Wir konnten von der leichten Erholung an den Kapitalmärkten profitieren und vergleichsweise gut abschneiden. Bei einem Kapitalanlagevolumen von 13,3 Milliarden Euro in unserer VHV Gruppe führte dies in 2009 zu Nettoerträgen von 529,0 Millionen Euro im Vergleich zu 501,3 Millionen Euro in Die Nettoverzinsung beträgt 4,0 Prozent (Vj.: 3,8 %). Darüber hinaus hat sich die Reservesituation unserer Kapitalanlagen deutlich verbessert. Nach Berücksichtigung der Substanz stärkenden Maßnahmen sowie nach Steuern weisen wir auf dieser Grundlage einen Überschuss von 24,7 Millionen Euro aus und liegen damit über dem Vorjahresergebnis von 22,2 Millionen Euro. Meine Damen und Herren, unser Gesamtergebnis zeigt uns, dass wir die richtigen strategischen Weichenstellungen getroffen haben. Dass wir auf einem guten Weg sind, ist aber nicht selbstverständlich. Die VHV Gruppe hat in den vergangenen Jahren 3

4 kontinuierlich Marktanteile gewonnen, indem sie ihre Hausaufgaben mit einer steten Verbesserung von Produkten, Servicequalität und Kosten sehr frühzeitig gemacht hat. Diesen Vorsprung wollen wir durch einen permanenten Optimierungsprozess halten. Die neue VHV Gruppe ist heute beweglicher und kundenorientierter als viele ihrer Wettbewerber und profitiert dabei in hohem Maße von ihrer Rechtsform als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit. Sie ermöglicht es uns, langfristig und nachhaltig auf die Interessen unser Kunden und Vertriebspartner einzugehen, ohne kurzfristige Aktionärsinteressen berücksichtigen zu müssen. Angesichts eines schrumpfenden Marktes rechne ich in 2010 nicht mit Wachstumsimpulsen aus der konjunkturellen Entwicklung. Wachstum ist daher nur über den Gewinn weiterer Marktanteile möglich. Hier sehe ich Chancen für unser Haus insbesondere in einer weiterhin steten Optimierung unserer Kundenbetreuung. Dazu haben wir drei Stellschrauben: unsere Organisation, die wir seit Jahren kontinuierlich für den anziehenden Markt fit machen, unsere Kosten, die wir seit Beginn unseres Fitnessprogramms stetig optimieren und unseren Service für unsere Kunden und Vermittler. Nur wenn diese drei Dinge in einem ausbalancierten Verhältnis zueinander stehen, sind wir in der Lage, unsere Kunden und Vermittler zu überzeugen und dadurch weiter zu wachsen. Und nur auf dieser Basis können wir unsere Arbeitsplätze, u.a. am Standort Hannover, nachhaltig sichern. In diesem Zusammenhang sehe ich auch ein weiteres Investment, dass wir in die Zukunft unserer Gruppe getätigt haben: Unsere vor gut zwei Jahren gegründete Hannoversche Direktversicherung. Sie konnte mit einem Vertragsbestand von Verträgen und einem Beitragsvolumen von 19,6 Millionen Euro unsere Erwartungen nicht nur erfüllen, sondern sogar übertreffen. Wir haben auch deshalb ihr Produktangebot in den letzten Wochen erweitert. Neben Kfz-Versicherungen können Kunden seit 1. April auch Hausratversicherungen online abschließen. Damit entsprechen wir den Wünschen unserer Kunden, für die das Internet ein wichtiges Instrument zur Kommunikation auch mit ihrem Versicherer geworden ist. 4

5 Lassen Sie mich abschließend noch kurz erwähnen, dass wir in dem von der Finanzaufsicht BaFin und auch der Presse kritisch verfolgten kurzfristigem Geschäft mit Einmalbeiträgen im Interesse unserer Bestandskunden bewusst deutlich restriktiv waren. Herr Hilbert wird Ihnen das näher erläutern. Soweit ein erster Überblick über unsere Jahresergebnisse 2009 und unsere Einschätzungen für das laufende Jahr und aktuelle Entwicklungen in unserer Branche. Mein Kollege, Thomas Voigt, wird Ihnen nun die Ergebnisse der VHV Allgemeine Versicherung AG im Detail vorstellen. 5

6 Thomas Voigt Vorstandssprecher VHV Allgemeine Versicherung AG Statement zur Bilanzpressekonferenz am 15. April 2010 Meine Damen und Herren, auch ich heiße Sie herzlich in der VHV willkommen und freue mich, Ihnen ein erfolgreiches Ergebnis der VHV Allgemeine Versicherung AG vorstellen zu können, zu dem alle Sparten beigetragen haben: Die Entwicklungen in der Kraftfahrtversicherung sind marktweit von der anhaltenden Preisintensität dominiert. In diesem schwierigen Umfeld ist es uns nicht zuletzt aufgrund unseres überzeugenden Produktangebotes gelungen, unsere Kfz-Verträge um 8,3 Prozent auf 4,2 Millionen Stück zu steigern. Zugleich konnten wir auch unsere Beitragseinnahmen in diesem Segment um 6,5 Prozent auf 896,4 Millionen Euro erhöhen und haben damit deutlich besser als der Markt abgeschnitten. Dieser verzeichnet einen Rückgang von 1,5 Prozent. Unsere Combined Ratio, also die Schaden-Kostenquote, hat sich auf 105,4 Prozent erhöht. Aufgrund der Zinserträge auf unsere Reserven befinden wir uns damit nach wie vor in einem profitablen Bereich. Im Sach-, Haftpflicht- und Unfallgeschäft, das im Markt nahezu stagniert, konnten wir die Anzahl der Verträge ebenfalls um 5,2 Prozent auf 1,7 Millionen Stück steigern. Der verdiente Bruttobeitrag in diesem Segment erhöhte sich um 4,5 Prozent auf 296,4 Millionen Euro. Unsere Kautionsversicherungen spielen angesichts der anhaltenden Finanzmarktkrise eine wichtige Rolle und stellen eine gefragte Alternative zum klassischen Kreditgeschäft der Banken dar. Im Kautionsgeschäft betreuen wir mittlerweile Unternehmen mit einem Bürgschaftsvolumen von 5,3 Milliarden Euro. Das Stückzahlwachstum lag in 2009 bei 8,5 Prozent, der Beitrag steigerte sich um 6,2 Prozent. Damit haben wir die Liquiditätssituation der Bauwirtschaft wiederholt deutlich verbessert, die in diesen Zeiten mehr 6

7 denn je auf Liquidität angewiesen ist. Unsere Combined Ratio beträgt 49,7 Prozent, was die exzellente wirtschaftliche Situation unserer Kautionsversicherung zeigt. Die generell starke Position der VHV in der Baubranche mit einem inzwischen erreichten Marktanteil von 18,0 Prozent unterstreicht den Wert unserer Erfahrung und Kompetenz auf diesem Gebiet für unsere Kunden, insbesondere in der Betriebs- und Berufshaftpflichtversicherung. Mehr als Unternehmen des Bauhaupt- und Baunebengewerbes, der Bauindustrie, Architekten und Bauingenieure sind VHV-Kunden. Gewachsene Strukturen, langjähriges spezielles Know-how und gute Marktkenntnis sowie die enge Kooperation mit Praktikern, Verbänden und Kammern ermöglichen es der VHV, maßgeschneiderte und günstige Versicherungslösungen für die Bauwirtschaft zu entwickeln. Mittels eines besonderen Gewährleistungsschutzes RC Décennale können wir als einziges deutsches Unternehmen unsere Baukunden nach Frankreich begleiten, über unsere Tochter VAV ist dieses darüber hinaus nach Österreich möglich und über unsere Beteiligung an der Nationale Suisse auch nach Spanien, Italien, Belgien und in die Schweiz. Zudem runden unsere innovative Produktgestaltung mit Photovoltaik- und Umweltschadensversicherung unser Profil als erfahrener und auch innovativer Bauspezialversicherer ab. Meine Damen und Herren, insgesamt konnte die VHV Allgemeine die Anzahl der Versicherungsverträge im Vergleich zum Vorjahr um 8,3 Prozent auf 6,9 Millionen Stück (Vj.: 6,4 Mio. Stück) steigern. Die verdienten Bruttobeiträge wuchsen um 6,7 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro (Vj.: 1,2 Mrd. Euro) und liegen damit deutlich über dem Marktwachstum. Die Combined Ratio unseres gesamten Spartenportfolios ist im Vergleich zum Vorjahr allerdings um 2,8 Prozentpunkte auf 103,0 Prozent gestiegen. 7

8 In 2010 wollen wir an den Erfolg anknüpfen und weiter unsere Serviceleistungen für unsere Vermittler und Kunden ausbauen. Mit einem neuen Angebot in der Unfallsparte setzt die VHV auch in diesem Jahr ihre Produktstrategie im Privatkundengeschäft konsequent fort, die sie bereits 2007 mit der Kfz-Sparte begonnen und 2009 in der Privathaftpflicht- und Hausratversicherung umgesetzt hat. Wir bieten ein leistungsstarkes Produkt pro Sparte: für Kunden und Vermittler einfach zu handhaben und sicher in der Beratungshaftung. Dies und unser Werbeträger Dieter Bohlen werden weiter für die entsprechende Präsenz und Durchsetzung der VHV am Markt sorgen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. 8

9 Frank Hilbert Vorstandssprecher Hannoversche Lebensversicherung AG Statement zur Bilanzpressekonferenz am 15. April 2010 Sehr geehrte Damen und Herren, auch mit dem Geschäftsergebnis im Lebenbereich, auf das ich gleich im Einzelnen eingehen werde, sind wir sehr zufrieden. Trotz der widrigen Umstände hat die Hannoversche Leben 2009 ein im Vergleich zum Vorjahr um 8,6 Prozent verbessertes Kapitalanlageergebnis von 391,0 Millionen Euro erzielt. Dieses Ergebnis versetzt uns in die Lage, unsere Überschussbeteiligung mit 4,25 Prozent auf dem Niveau des Vorjahres zu halten. Unserer Rückstellung für Beitragsrückgewähr konnten wir 200,7 Millionen Euro und damit 25,8 Prozent mehr als im Vorjahr zuführen. Mit 822,7 Millionen Euro ist diese Rückstellung damit gut dotiert. Das Neugeschäft 2009 konnte gegenüber dem Vorjahr wiederum verbessert werden. Mit neu abgeschlossenen Risikolebensversicherungen gehören wir inzwischen in diesem Segment zu den führenden Unternehmen der Branche und werden in diesem Jahr versuchen, unsere Spitzenposition mit einem Marktanteil von 8,5 Prozent weiter zu festigen. Dieses sehr gute Geschäft mit den Risikolebensversicherungen hat dazu geführt, dass unser Neugeschäft gegen laufenden Beitrag mit 51,0 Millionen Euro auf dem Niveau des Vorjahres verblieben ist. Der Markt ist im laufenden Beitrag über 15 Prozent zurückgegangen. Anders als in der Branche haben wir beim Neugeschäft gegen Einmalbeitrag Zurückhaltung geübt. Dieses möchte ich folgendermaßen erläutern: Wir unterscheiden im Bereich der Einmalbeiträge zwischen Kapitalkonten, also einjährigen Verträgen, die keine biometrischen Risiken abdecken und Festgeldcharakter haben, und Renten gegen Einmalbeitrag. Insgesamt legte die Hannoversche Leben im Einmalbeitragsgeschäft um 27,1 Prozent auf 168,4 Millionen Euro zu. Der Markt ist hier um 57, 2 Prozent gestiegen. 9

10 Der im Marktvergleich unterproportionale Zuwachs ist vor allem auf unsere bewusst restriktive Zeichnungspolitik im Segment der Kapitalkonten zurückzuführen. Der Markt hat beim Neugeschäft mit Kapitalkonten um rund 100 Prozent zugelegt, während unser Geschäft mit Kapitalkonten geringer ausgefallen ist als im Vorjahr. Die Hannoversche Leben fokussiert sich in diesem Segment ausschließlich auf das Wiederanlagemanagement. Das Kapitalkonto wird ausschließlich an Inhaber auslaufender Verträge und somit langjährige Bestandskunden verkauft. Dieses Angebot dient als Überbrückungslösung, bis die Kunden über die endgültige Verwendung ihres Kapitals entschieden haben. Die Verzinsung erfolgt stets ohne Subvention zu Lasten des Bestandes, zur Zeit beträgt der Zinssatz 1,7 Prozent. Auch im Neugeschäft bei Renten gegen Einmalbeitrag konzentrieren wir uns im Wiederanlagemanagement ebenfalls auf Bestandskunden. So stammten mehr als 90% der im letzten Jahr abgeschlossenen Renten von Bestandskunden. Mehr als 80 Prozent der Inhaber der in 2009 abgeschlossenen Renten gegen Einmalbeitrag waren 55 Jahre oder älter. In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen zwei weitere Zahlen nennen: Ungefähr ein Viertel der neu abgeschlossenen Renten gegen Einmalbeitrag waren sofortbeginnende Renten, die nicht mehr aus dem Bestand gehen. Und: Momentan werden mehr als die Hälfte der ablaufenden aufgeschobenen Renten in lebenslang laufende Renten umgewandelt. Sie sehen daran, dass wir uns im Interesse unserer Bestandskunden nicht an der Subvention kurzfristiger Kapitalanlagen über vermeintliche Rentenversicherungen gegen Einmalbeitrag beteiligen. Insgesamt stiegen die Neubeiträge im Jahr 2009 von 184,3 Millionen Euro auf 219,5 Millionen Euro. Der gesamte Versicherungsbestand erhöhte sich gemessen an der Versicherungssumme auf 58,4 Milliarden Euro, was einer Steigerung des Bestandes von 9,1 Prozent entspricht. Zum Jahresende 2009 hatte die Hannoversche Leben einen Versicherungsbestand von gerundet Verträgen. Zum Stichtag 2008 waren es knapp über Verträge. 10

11 Dass wir trotz der schwierigen Rahmenbedingungen für die Zukunft gut gerüstet sind, bestätigen unsere zahlreichen Auszeichnungen für unsere Produkte, aber auch die Unternehmensbewertungen von ASSEKURATA, Standard and Poor s und Morgen & Morgen. Aber auch ein anderes Votum ist uns wichtig, nämlich das unserer Kunden. Und dies äußert sich in unserer seit Jahren sehr niedrigen Stornoquote. Mit 2,3 Prozent weist die Hannoversche Leben für 2009 wiederholt eine der geringsten Quoten im Markt auf. Auch bei den Kosten wollen wir weiter zu den besten Anbietern zählen: Unsere Verwaltungskostenquote liegt mit 1,3 Prozent genauso wie unsere Abschlusskostenquote mit 3,5 Prozent (Vj.: 3,4 %) auf einem marktunterdurchschnittlichen Niveau. Auch deswegen zeichnet sich die Hannoversche Leben durch eine sehr gute Kundenorientierung aus. Das bestätigen uns wiederholt die Experten von ASSEKURATA. Die Ergebnisse der Kundenbefragungen zeigen ein überdurchschnittlich hohes Zufriedenheitsniveau. Meine Damen und Herren, unseren erfolgreich eingeschlagenen Weg, der auch im Jahresergebnis 2009 seinen Ausdruck findet, wollen wir 2010 weiter gehen. Die Entwicklung der ersten Monate zeigt mir, dass wir vorsichtig optimistisch sein können. Neben den Risikolebensversicherungen werden wir uns noch stärker als bisher auf den Verkauf von Berufsunfähigskeitsversicherungen und Sparprodukten konzentrieren. Ich bin der festen Überzeugung, dass Lebensversicherungsprodukte aufgrund der Garantieleistungen auch zukünftig wieder stärker nachgefragt werden. Vielen Dank. 11

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