Pflegemodell nach Monika Krohwinkel Im Alten- und Pflegeheim Münichholz

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1 Wir handeln und entscheiden stets so, dass durch unser Handeln und Entscheiden, der Mensch mehr gefördert als gemindert wird Pflegemodell nach Monika Krohwinkel Im Alten- und Pflegeheim Münichholz Erarbeitet am 10. November 2003 Brigitte Schodermayr Helga Freidhager 1

2 I. Einleitung Im A 1 PM wird in der Pflege vorwiegend nach dem Konzept von Monika Krohwinkel gearbeitet. Unter einer Theorie versteht man die Gesamtheit von logisch zusammenhängenden und wissenschaftlich fundierten Behauptungen. Theorien sind so formuliert, dass durch wissenschaftliche Untersuchungen jederzeit nachgeprüft werden kann, ob die jeweilige Behauptung zutrifft. Mit Hilfe von Theorien ist es möglich die Wirklichkeit zu beschreiben, zu erklären, oder vorauszusagen. In der Pflegetheorie von Monika Krohwinkel wird von Aktivitäten und existenziellen Erfahrungen des täglichen Lebens (AEDL) gesprochen, die sich in ihrem Pflegemodell wiederfinden. Das Modell von Krohwinkel ist ein personenbezogenes, fähigkeits- und förderorientiertes System, und wenig an Defiziten orientiert. Dass der Mensch seine Bedürfnisse entwickeln kann und mit seinen Fähigkeiten umzugehen weiß ist oberstes Ziel in der Pflege. Kann der Mensch dies nicht mehr selbst, übernimmt die Pflegekraft Verantwortung und stellvertretend das, was der hilfsbedürftige Mensch selbst tun würde, wenn er das Wissen, den Willen und die Kraft dazu hätte. Bei dieser Realisierung der Lebensaktivitäten ist die Integration der existentiellen Erfahrungen notwendig. Eine gründliche Beobachtung ein einfühlendes Zuhören ist in diesem Prozess wichtig ebenso wie die Sicherung und die Gestaltung der prozessfördernden Pflege durch alle am Prozess Beteiligten. Folgende Kategorien finden sich im Pflegekonzept: Fördernde Prozesspflege kann dann erreicht werden, wenn pflegerische Handlungen begründet werden, für andere sichtbar dargestellt werden; wenn der Mensch ganzheitlich gesehen wird; wenn die Kontinuität der Beziehungen und Pflegeprozesse gewährleistet wird und wenn Unabhängigkeit und Wohlbefinden des alten Menschen im Vordergrund stehen. II. Die 5 Teilkonzepte bei Monika Krohwinkel 1. Das AEDL Strukturmodell 2. Rahmenmodell 3. Pflegeprozessmodell 4. Managementmodell 5. Modell zum reflektierenden Erfahrungslernen 1 APM- Alten- und Pflegeheim Münichholz 2

3 1. Das AEDL Strukturmodell Im Rahmen des AEDL Strukturmodells gibt es 13 Bereiche die untereinander in Wechselseitiger Beziehung stehen, aber keiner Hierarchie unterliegen. 11 Bereiche stimmen mit jenen ATL 2 s von Roper, Logan und Thierney überein. Der 12. und 13. Bereich stellen eine Besonderheit dieses Modells dar Die AEDL s Kommunizieren können (Einschätzung der Hör- und Sehfähigkeit, Benutzung von Hilfsmittel...) Sich bewegen können (Beweglichkeit der Gelenke, Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit...) Vitale Funktionen des Lebens aufrecht erhalten können (Bewusstseinslage, Atmung, Blutdruck, Hautfarbe...) Sich pflegen können (selbständige Körperpflege Nutzung und Pflege von Hilfsmitteln, Kosmetik, Rasur...) Essen und Trinken können ( Selbständige Nahrungsaufnahme, Gewichtskontrolle, Flüssigkeitsbilanz...) Ausscheiden können (z.b. Harn- und Stuhlinkontinenz, Erfassen des Grades der Selbständigkeit, Ermitteln des Hilfsbedarfes) Sich kleiden können ( Wäsche- und Kleidungswechsel Selbständigkeitsgrad...) Ruhen, schlafen und sich entspannen können ( Gewohnheiten, Welche Einschlafhilfen werden verwendet, wie ausgeprägt sind Wachheit und Orientierung in den Wachphasen...) Sich beschäftigen und entwickeln können ( Vorlieben und Gewohnheiten in den einzelnen LA, Frühere Beschäftigungen = Biographie...) Sich als Mann oder Frau fühlen und verhalten können (Bedürfnis nach Intimsphäre, Abwehr und Berührungsbedürfnisse, Rollenausdruck in der Kleidung...) Für eine sichere und fördernde Umgebung sorgen können (kann der alte Mensch Risken und Gefahren erkennen, Welche Möglichkeiten hat er diese zu bewältigen, erfolgt die Einnahme lebenswichtiger Medikamente regelmäßig, gibt es Suizidäußerungen...) 2 ATL- Aktivitäten des täglichen Lebens 3

4 Soziale Bereiche des Lebens sichern und Beziehungen gestalten können: Hat eine erhebliche Bedeutung, da es nach dem Einzug in ein Alten- und Pflegeheim zu einer Gefährdung sozialer Beziehungen kommen kann. Mit den existenziellen Erfahrungen des Lebens umgehen können Der alte Mensch hat in seinem Leben eine Reihe von Erfahrungen sammeln können, die positive und negative Auswirkungen hatten. Diese Erfahrungen werden sich auf sein Erleben in jeweils ähnlichen Situationen auswirken. Erfahrungen aus früheren und aktuellen Situationen können die Zufriedenheit, das psychische Wohlbefinden als auch das körperliche Befinden beeinflussen. Somit sind diese Erfahrungen in der Pflege als bewohnerbezogene, individuelle Faktoren zu erfassen und zu berücksichtigen Nähere Erklärung des AEDLS Soziale Bereiche des Lebens sichern und Beziehungen gestalten können: Fragen klären: Wie wird die Alltagssituation bewältigt (z.b. Lesen und Beantworten von Schreiben, Ausführungen von ärztlichen Anordnungen) Gibt es Störungen, wodurch sind sie verursacht Wie ist der Zustand von Wohnung, Wäsche und Kleidung Welche Angehörigen und Kontaktpersonen gibt es Wie ist die Beziehung zur eigenen Befindlichkeit zur Bewältigung von Pflegesituationen Erfassen von: Möglichkeiten zur Problemlösung im alten Menschen selbst und in seinem Umfeld (Freunde, Nachbarn, Kirchengemeinde...) Äußerungen zu Gefühlen und Kontaktwünschen Sozialkontakten (Häufigkeit, Qualität) innerhalb und außerhalb des Heimes Entscheidungsfähigkeit Körperliche und psychische Befindlichkeit Fähigkeit zu aktiver Mitarbeit und selbständiger Gestaltung des Tagesablaufes Gründen für verändertes verhalten, Unzufriedenheit, mangelnde Motivation, Aggression und Befindensstörungen 4

5 1.3. Nähere Erklärung des AEDLS Mit den existenziellen Erfahrungen des Lebens umgehen können Auch wenn das 13. AEDL mit in die Lebensaktivitäten eingeordnet wird, so nimmt es je nachdem ob es fördernd, gefährdend oder sowohl als auch sein kann, einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf alle anderen AEDL ein. Wenn ein Mensch in einem AEDL Bereich nicht mehr selbständig ist, können folgende Fragen hilfreich sein: Vergangenheit Haben Sie ein solches Problem früher schon einmal gehabt, wenn ja, was haben sie getan um sich zu helfen Wie haben Sie das Problem damals empfunden Was hat es für sie bedeutet Was hat ihnen damals gut getan oder geholfen Welche Erfahrungen machen sie aktuell mit dieser Situation Gegenwart Wie empfinden sie die vorliegende Einschränkung jetzt Was bereitet ihnen Angst dabei Welche Maßnahmen würden sie als hilfreich empfinden Existenzfördernde Erfahrungen können sein Wiedergewinnen von Unabhängigkeit Zuversicht und Freude Vertrauen Integration Sicherheit Hoffnung Wohlbefinden Sinn finden Existenzgefährdende Erfahrungen können sein Verlust von Unabhängigkeit Sorge und Angst Misstrauen Trennung Isolation Ungewissheit Hoffnungslosigkeit Schmerzen Sterben Langeweile 5

6 Erfahrungen die existenzfördernd oder gefährdend sein können Wiedergewinnen von Unabhängigkeit Kulturgebundenen Gefahren wie Weltanschauung, Glaube, Religionsausübung Lebensgeschichtliche Erfahrungen 2. Rahmenmodell Der alte Mensch wird hier als ein durch Erfahrungen geprägtes Lebewesen gesehen. Er hat Anspruch auf eine Berücksichtigung und Integration seiner Erfahrungen im Pflegeprozess. Krohwinkel beschreibt die drei übergeordneten Bereich, die Einfluss auf die Pflege haben, wie folgt: 2.1. Das primäre pflegerische Interesse: Das Interesse des Pflegenden richtet sich auf die betroffene Person mit ihren Fähigkeiten, Bedürfnissen und Problemen und in der selbständigen Ausführungen der AEDL 2.2. Die primäre pflegerische Zielsetzung: Hier sind die Fähigkeiten des Pflegebedürftigen und die der persönlichen Bezugsperson zur Gestaltung und Realisierung von Unabhängigkeit, Wohlbefinden und Lebensqualität gemeint Die primäre pflegerische Hilfeleistung: Die fördernde Kommunikation der Pflegenden mit den Betroffenen und seiner Bezugsperson, sowie Anleitung, Beratung und individuelle Unterstützung. 6

7 3. Pflegeprozessmodell Es gibt unterschiedliche Stufenmodellen (WHO 6 Stufen, 5 Stufen etc.) Wir orientieren uns auch hier an Krohwinkel mit 4 Stufen bzw. Phasen 1. Phase Erhebung Pflegeanamnese incl. Biografie Pflegediagnose 2. Phase Planung Pflegeziele und Maßnahmen 3. Phase Durchführung kreative Umsetzung der Pflegeplanung, laufende Berichterstattung (abweichende vom Modell) 4. Phase Auswertung Evaluierung in welchem Ausmaß wurden Pflegeziele erreicht Ursachen und Gründe dafür 4. Das Managementmodell Krohwinkel versteht professionelle Pflege als einen Prozess indem sich die direkte Pflege, die Pflegeorganisation und -koordination sowie die Pflegedokumentation zusammenfügen und sich die einzelnen Anteile ergänzen. Sie weist darauf hin dass bei der Umsetzung eines ganzheitliche- rehabilitierenden Pflegeprozesses zeitliche, personelle und strukturelle Ressourcen erforderlich sind. Sie unterscheidet die pflegerischen Leistungen in 3 Hauptaufgaben: 1. direkte Pflege 2. Pflegedokumentation 3. Pflegeorganisation Sie stellt auch die Schnittstellenbereiche in den Mittelpunkt der Überlegungen und bezeichnet die Auseinandersetzung und Kooperation mit den jeweils anderen Berufsgruppen als berufsübergreifende pflegerische Aufgabe. Hier wird deutlich, dass eine ganzheitliche Pflege nicht per Zufalle entsteht, sondern der Organisation, Kooperation und Kommunikation bedarf. Regelungen der Pflege die dem Zufall überlassen bleiben, werden demnach nicht zum angestrebten Ergebnis führen können, oder erreichen dies lediglich zufällig. 7

8 4.1. Daraus ergibt sich für unser Heim auch unter Berücksichtigung des GUKG: Eigenverantwortlicher Bereich (G 3 UKG) eigenständige pflegerische Aufgaben (Krohwinkel): Direkte Pflege, Pflegedokumentation, Pflegeorganisation und koordination Mitverantwortlicher Bereich (GUKG) pflegerische Aufgaben nach Anordnung (Krohwinkel): Mitarbeit bei Diagnostik und Therapie Interdisziplinärer Bereich (GUKG) berufsübergreifende pflegerische Aufgaben (Krohwinkel): Kooperation mit anderen Berufsgruppen 4.2. Verpflichtende Maßnahmen die daraus entstehen: Pflege muss geplant werden Pflegerische Einzelleistungen müssen geplant und beschrieben werden, damit sie für alle Teammitglieder nachvollziehbar sind (Pflegestandards) Die verschiedenen Leistungen müssen koordiniert und Zuständigkeiten festgelegt werden ( Arbeitsabläufe incl. Zuständigkeiten sind zu definieren) Zur Informationsweitergabe müssen mündliche und schriftliche Kommunikationsformen genutzt werden (Die Dokumentation erfolgt soweit als möglich direkt beim und mit dem Bewohner. Zur Dienstübergabe wird die EDV- Dokumentation herangezogen) Pflege muss immer wieder neu überprüft (evaluiert) und gegf. Angepasst werden. 3 GUKG Gesundheits- und Krankenpflegegesetz 8

9 5. Modell zum reflektierenden Erfahrungslernen Durch die Anwendung des Pflegeprozesses kommt es gleichzeitig zum Erfahrungslernen. Der Ausgangspunkt des Lernens setzt in der Regel an den Erfahrungen der Pflegenden bzw. an einer konkreten Pflegesituation an. Der nächste Schritt besteht in der theoretischen Reflexion bzw. Diskussion der evaluierten Erfahrung. Dieses Erfahrungslernen ist sinnvoll, weil die Erkenntnisse des Analyseschrittes zu einem neuen Problembewusstsein führen können, das vielleicht zu neuen Handlungen in der Praxis anregt. Diese veränderten Handlungen werden überprüft und bei Eignung gegebenenfalls in das Handlungsrepertoire der Pflegenden übernommen. In unserem Haus erfolgt dies im Rahmen von organisierten Pflegegesprächen. Krohwinkel geht davon aus, dass eine solche Synthese von Erfahrung und Theorie auf Dauer ein verändertes Pflegeverständnis bedingen und zu neuen Pflegekonzepten führen kann. III. Schlussbemerkungen Das Pflegemodell von Monika Krohwinkel ist Entscheidungsgrundlage für die weiteren organisatorischen Maßnahmen in der Pflege unter Berücksichtigung des Leitbildes unseres Hauses. In weiterer Folgen sind zu Berücksichtigen: 1. Die Heimaufnahmen 2. Aufnahme im Wohnbereich 3. Begleitung Sterbender und Versorgung Sterbender 4. Pflegeform (Bezugspflege...) 5. Biographiearbeit 6. Qualitätsmanagement (Pflegegespräch, Pflegevisite, Pflegestandards ) 7. Personaleinsatzplanung, Dienstplanung 8. Stellenbeschreibungen 9. Arbeitsablaufplanung, Zuständigkeiten 9

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Sinn finden. Es gibt noch weitere Strukturmodelle die in der Praxis zum Einsatz kommen. Hier sei noch das AEDL-Modell erwähnt. 8 Bedürfnisse \ Die Aktivitäten des täglichen Lebens 1.1.12 Sinn finden Die Akzeptanz der eigenen Defizite und die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergänglichkeit ist ein wichtiger Prozess im Leben

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