Einführungsleitfaden (ab V3.0)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Einführungsleitfaden (ab V3.0)"

Transkript

1 (ab V3.0) Böhl-Iggelheim Tel. +49-(0) Internet: Fax +49-(0)

2 Impressum Titel OPEN ab V3.0 Hersteller, Ort OCLC GmbH, Betriebsstätte Böhl-Iggelheim Gültigkeit OPEN ab V2.0 Auflage April 2014 Dokumentnummer OCLC GmbH, Grünwalder Weg 28g, Oberhaching Alle Rechte vorbehalten. Hinsichtlich der Nutzung dieses Dokuments sowie der darin beschriebenen Software gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von OCLC. Soweit die Programme einzelne sog. Open-Source-Komponenten enthalten, unterliegen diese Programme bzw. Programmteile vorrangig den jeweiligen Open-Source-Lizenzbedingungen, insbesondere werden dem Kunden die dort genannten Nutzungsrechte eingeräumt. Der Kunde darf dieses Dokument nur für interne Zwecke verwenden und dieses nur im Rahmen des eigenen zulässigen Gebrauchs vervielfältigen. Jegliche darüber hinausgehende Nutzung ist ohne vorherige ausdrückliche Zustimmung von OCLC ausdrücklich untersagt. Der Kunde darf dieses Dokument insbesondere nicht unerlaubt vervielfältigen, übersetzen, ändern oder erweitern oder davon abgeleitete Werke erstellen. Dieses Dokument dient ausschließlich Informationszwecken und kann von OCLC ohne Vorankündigung jederzeit verändert bzw. an die aktuellen Entwicklungen angepasst werden. Die in den Beispielen verwendeten Namen und Daten sind frei erfunden, soweit nichts anderes angegeben ist. Seite 2 von 14

3 Inhalt Einleitung... 4 Erste Phase: Vorbereitung Portaleinsatz festlegen Portal konzipieren Domain beantragen Zertifikat beantragen (HTTPS-Verbindung)... 6 Zweite Phase: Einführung Portal installieren Lucene-Index initialisieren Fehlerhafte Daten in BIBLIOTHECAplus pflegen Portal erstellen Portalanpassungen vornehmen Dritte Phase: Inbetriebnahme Portalzugang freischalten Vierte Phase: Optimierung Produktionsbetrieb analysieren Produktionsbetrieb optimieren Seite 3 von 14

4 0B0B0B0 BEinleitung Zur Einführung des Produkts OPEN sind verschiedene Dinge zu beachten. Dieser Leitfaden soll Sie bei der Vorbereitung der Einführung des Web-Portals OPEN unterstützen Der Einsatz von OPEN erfordert einige vorbereitende Aktivitäten. Wir schlagen folgende Vorgehensweise vor, um das Produkt einzuführen. In den folgenden Kapiteln werden die einzelnen Phasen der Einführung mit den darin notwendigen Aktivitäten vorgestellt. Seite 4 von 14

5 1B1B1B1 BErste Phase: Vorbereitung Das Web-Portal OPEN öffnet das Bibliothekssystem in Richtung Internet. Ziel ist es, das Angebot Ihrer Bibliothek (z. B. Bereitstellung von Medien, Informationen zu Veranstaltungen, Schwerpunkt-Themen, Hintergrundinformationen) im Internet interessant und aktuell darzustellen. Für Ihre Kunden/Leser wird dieses Angebot durch die Bereitstellung von Online-Services (z. B. Einblick ins Leserkonto, Ausführung von Vormerkungen und Verlängerungen) abgerundet. Damit wird der Komfort für die Leser erhöht und die Bibliotheksmitarbeiter werden entlastet. Das Erscheinungsbild und der Funktionsumfang des Web-Portals OPEN ist so vielfältig, dass es einer klaren Zielsetzung für die jeweilige Einführung bedarf. OPEN entspricht einem modularen Baukasten, der einen auf Ihre Bibliothek zugeschnittenen, individuellen Internetauftritt ermöglicht. 1. 6B6B6B6 BPortaleinsatz festlegen Es gibt folgende generelle Möglichkeiten, das Web-Portal OPEN zu nutzen. Die gewählte Einsatzart hat direkten Einfluss auf die Struktur des Portals. Als Standalone-Portal: Nur Freischaltung der Web-OPAC-Funktionalität (Bereitstellung der Mediensuche und der Online- Leserservices) o d e r Komplette Portalfunktionalität inklusive Web-OPAC-Funktionalität Als Unterportal eines bereits vorhandenen Portals: Nur Freischaltung der Web-OPAC-Funktionalität (Bereitstellung der Mediensuche und der Online Leserservices) o d e r Komplette Portalfunktionalität inklusive Web-OPAC-Funktionalität Die Umsetzung erfolgt jeweils integriert durch passiven Link (ohne Datenübergabe von einem Portal zum anderen) oder per IFrame (Anzeige der OPEN-Seiten in einem Frame des vorhandenen Portals) Seite 5 von 14

6 2. 7B7B7B7 BPortal konzipieren Folgende Fragen sollten Sie bei Konzeption des Web-Portals OPEN z. B. berücksichtigen: Welche Menüstruktur möchten Sie verwenden bzw. den Nutzern anbieten? Welche Seiten und Seiteninhalte benötigen Sie? Welche Rollen mit welchen Zugriffsrechten sind anzulegen? Welche Bilder möchten Sie anzeigen und woher erhalten Sie diese? Mit welchem Logo möchten Sie die Bibliothek im Internet präsentieren? Welche Layoutvariante möchten Sie verwenden? In einem Einführungsfragebogen für OPEN werden wir Ihnen einige dieser Fragen nochmals stellen und Ihnen verschiedene Möglichkeiten anbieten. 3. 8B8B8B8 BDomain beantragen Falls Ihre Bibliothek noch keine eigene Domain besitzt, ist diese durch Sie bei einem der Domainregistrierungsunternehmen vor Aufnahme des produktiven Betriebs zu beantragen. 4. 9B9B9B9 BZertifikat beantragen (HTTPS-Verbindung) Das HTTPS-Protokoll wird zur Verschlüsselung und zur Authentifizierung der Kommunikation zwischen Webserver und Browser im World Wide Web verwendet. Ohne Verschlüsselung sind Web-Daten für jeden, der Zugang zum entsprechenden Netz hat, als Klartext lesbar. Das HTTPS-Protokoll stellt zurzeit das einzige Verschlüsselungsverfahren dar, das ohne gesonderte Softwareinstallation auf allen internetfähigen Computern unterstützt wird. Die Authentifizierung dient dazu, dass sich jede Seite der Identität des Verbindungspartners vergewissern kann. Das Web-Portal unterstützt das HTTPS-Protokoll. Um dieses Protokoll nutzen zu können, ist ein Authentifizierungszertifikat erforderlich. Dies muss vor Aufnahme des produktiven Betriebs des Portals verfügbar sein. Ein Zertifikat ist ein Binärdokument, das im Allgemeinen von einer ihrerseits zertifizierten Zertifizierungsstelle ausgestellt wird, das den Server und die Domain eindeutig identifiziert. Bei der Beantragung werden dazu die Adressdaten und die Firmierung des Antragstellers geprüft. Es ist weiterhin auch möglich, selbst-signierte Zertifikate (self-signed certificate) zu verwenden, die ohne Beteiligung einer gesonderten Instanz erstellt wurden und ebenfalls manuell bestätigt werden müssen. Damit Seite 6 von 14

7 wird zwar die Verschlüsselung, nicht aber die Authentifizierung erreicht. Solche Verbindungen sind damit verwundbar für Hackerangriffe. Zur Erzeugung eines Zertifikates gibt es folgende Möglichkeiten: kostenlose Generierung eines selbst-signiertes Zertifikates (self-signed certificate) durch den Kunden mit Hilfe des MS Infomation Servers (Webserver). kostenpflichtig Kauf eines extern ausgestellten Zertifikates (extended-validation-certificate) bei einem Trust Center gegen eine entsprechende Jahresgebühr. Beide Zertifikatsarten werden von OPEN akzeptiert. 2B2B2B2 BZweite Phase: Einführung 1. 10B10 B10 B10 BPortal installieren Die Installation des Web-Portals OPEN erfolgt gemäß dem auf dem Datenträger ausgelieferten Installations- und Nutzerhandbuch und erfolgt in der Regel per Fernwartung durch einen OCLC-Servicetechniker. Wir empfehlen außerdem, immer auch zusätzlich zum Produktivsystem ein Testsystem einzurichten, um Systemänderungen sowie Änderungen an den Einstellungen und Inhalten auch vor der Übernahme in das Produktivsystem testen zu können. Für die Installation des OPEN Portals stehen zwei Varianten zur Verfügung: Installation OPEN-Portal "STANDARD" Diese Installationsvariante beinhaltet lediglich eine vorgegebene Menüstruktur und einige wenige Seiten und Module. Sie eignet sich für Kunden, die eigene Vorstellungen umsetzen wollen und deshalb das Portal von Grund auf selbst aufbauen. Aus diesem Grund wird nur eine Menüstruktur und einige ausgewählte Module installiert. Installation OPEN-Portal "DEMO" Bei dieser Installation wird eine vorgegebene Menüstruktur und zusätzlich entsprechende Seiten mit Modulen und beispielhaftem Content (Text und Bilder) installiert. Durch Modifikation bzw. löschen von Modulen kann der Inhalt des Portals einfach gestaltet werden. Diese installationsvariante eignet Seite 7 von 14

8 sich als Demosystem (z. B. für Schulungen) oder als Muster für Kunden, die mit wenig Aufwand ein OPEN-Portal einrichten wollen B11 B11 B11 BLucene-Index initialisieren Mit der Installation des Solr-Servers (Lucene) wird der entsprechende Suchmaschinen-Index automatisch mit der ersten Synchronisation der BIBLIOTHECAplus-Datenbank erstellt. Der Lucene-Index wird im laufenden Betrieb vollautomatisch mit der BIBLIOTHECAplus-Datenbank synchronisiert. Für den initialen Aufbau des Solr-Index muss eine längere Laufzeit eingeplant werden, die individuell vom Datenumfang der einzelnen Bibliothek abhängt. Hinweis Erst nach Abschluss des Indexaufbaus ist das Portal nutzbar B12 B12 B12 BFehlerhafte Daten in BIBLIOTHECAplus pflegen Für die Servicefunktionen werden bestimmte Daten des BIBLIOTHECAplus Systems benötigt, um die Funktionen korrekt auszuführen. Es kann vorkommen, dass diese Felder in BIBLIOTHECAplus nicht immer korrekt gefüllt sind. Da die ordnungsgemäße Ausführung der jeweiligen Funktionen entscheidend von den zugrundeliegenden Daten abhängt, protokolliert OPEN im Rahmen der Erstsynchronisation die nicht korrekten Datensätze. Diese können über eine spezielle Monitoringfunktion durch den Kunden angezeigt werden. Auf Basis dieser Information sind die Daten in BIBLIOTHECAplus zu pflegen. Hinweis Die beschriebene Datenpflege ist erforderlich, um die ordnungsgemäße Funktion der einzelnen Servicefunktionen (z. B. Vorbestellungen) zu gewährleisten. Aus diesem Grund ist hierfür ausreichend Zeit vorzusehen. Seite 8 von 14

9 4. 13B13 B13 B13 BPortal erstellen 19B19 B19 B19 BWeb-Design-Variante auswählen Sie können das Design des OPEN-Portals individuell anpassen bzw. anpassen lassen. Hierfür stehen folgende Designpakete zur Auswahl: Hinweis Als weitere Hilfestellung zur Auswahl des passenden Webdesignpaketes ist ein spezieller Einführungsfragebogen für OPEN verfügbar. Webdesign BASIC Kleinere Designänderungen, die mit den administrativen Möglichkeiten des Portals durchzuführen sind. Webdesign INDIVIDUAL (kostenpflichtig) Sehr umfangreiche Designänderungen bzw. komplette Webdesign-Neuentwicklung, die durch einen erfahrenen Webdesigner (OCLC-Partner) durchzuführen sind. Seite 9 von 14

10 22B22 B22 B22 BWebdesign BASIC (kostenfrei) Mit der Lieferung von OPEN werden mehrere Standardfarbthemen geliefert, die zur Darstellung des Portals beliebig ausgewählt werden können. Darüber hinaus kann eine Anpassung von vorhandenen Standardelementen vorgenommen werden. Änderungsmöglichkeiten Es wird eines der mitgelieferten Standarddesigns genutzt und es werden nur geringfügige Änderungen vorgenommen. Die Anpassungen erfolgen auf Basis der vorhandenen Möglichkeiten des Portals, ohne Nutzung zusätzlicher Designwerkzeuge im Rahmen der Einführungsschulungen. Ausführende Kundenadministrator Voraussetzungen Mitgeliefertes Standardskin Standardfunktionalität des Webportals OPEN Beispiele Logo austauschen Textinhalte anpassen bzw. ergänzen Menüpunkt ein- oder ausblenden Keine Designänderung (nur Wahl eines der vorgegebenen Farbschemata) Hinweis Weitere Änderungen sind jederzeit und ohne Einschränkung durch den Ausführenden möglich. Seite 10 von 14

11 24B24 B24 B24 BWebdesign INDIVIDUAL (optional, kostenpflichtig) Die mitgelieferten Webdesigns entsprechen nicht den Anforderungen des Kunden. Die Anpassungen übersteigen sowohl die im Standard vorhandenen Möglichkeiten des Portals als auch die Möglichkeiten zusätzlicher Designwerkzeuge, wie sie in der Extended-Version beschrieben sind. Änderungsmöglichkeiten Für den Kunden ist ein individuelles Webdesign zu erstellen, das den Anforderungen des Kunden entspricht. Ausführende Ein externer Webdesigner (OCLC-Partner) Voraussetzungen Beauftragung des externen Webdesigners. Die Beauftragung erfolgt über OCLC in Abstimmung mit dem Kunden. Beispiele Erstellung eines OPEN Designs im Layout einer bereits vorhandenen Website der Bibliothek, Stadt, Gemeinde oder Körperschaft. Erstellung eines sehr spezifischen Webdesigns. Hinweise Änderungen nach Fertigstellung des Designs können nur durch eine erneute Beauftragung des externen Webdesigners vorgenommen werden. Unabhängig von den INDIVIDUAL-Änderungen können eventuell BASIC-Änderungen vorgenommen werden. Dies hängt entscheidend von der Umsetzung des Webdesigns ab. Seite 11 von 14

12 5. 14B14 B14 B14 BPortalanpassungen vornehmen 20B20 B20 B20 BSchulung Nach Installation des Web-Portals OPEN erfolgen wahlweise zwei individuelle Schulungsblöcke von insgesamt 3 Stunden oder zwei Sammelschulungen von insgesamt 4 Stunden in Form von Webinaren. Als Basis dient hierfür der ausgefüllte OPEN Einführungsfragebogen. Schulungseinheit Thema Inhalte 1. Block Administration und Module Bearbeitungsleiste (Control Panel) Einstellungen Website-Einstellungen Seiten- und Menüstruktur Seitenlayouts (Design) Benutzergruppen Benutzerkonten Serienmail Dateimanager Modulkonfigurationen Module einfügen / bearbeiten / löschen Module verschieben (Pane) Moduleinstellungen 2. Block Einstellungen in BIBLIOTHECAplus und OPAC- Komponenten Content-Erstellung und Content-Bearbeitung (Links, Bilder, Texte) Parametrisierung Einstellung von Konditionen Konfigurationen Recherche, Benutzerkonto und Selbstbedienungsfunktion 21B21 B21 B21 BPortalinhalt erstellen Als Portalinhalte werden alle Texte, Daten und Einstellungen verstanden, die Sie in den Modulen auf Ihren Seiten hinterlegen. Sie können also z. B. Veranstaltungen ankündigen, Öffnungszeiten angeben, das Team vorstellen, das Bücherkarussell konfigurieren oder Buchtipps schreiben. Die Redaktion dieser Inhalte liegt bei der Bibliothek. Anleitungen hierfür finden Sie im Installations- und Nutzerhandbuch für OPEN. Seite 12 von 14

13 4B4B4B4 BDritte Phase: Inbetriebnahme 16B16 B16 B16 BPortalzugang freischalten Zum vorgesehenen Go-Live-Termin des OPEN-Portals ist die URL des OPEN Portals freizuschalten. Dies erfolgt durch die Freischaltung innerhalb Ihrer Firewall durch Ihren Systemadministrator. Ab diesem Zeitpunkt ist das Web-Portal OPEN aus dem Internet für jeden Nutzer erreichbar. Seite 13 von 14

14 5B5B5B5BVierte Phase: Optimierung 1. 17B17 B17 B17 BProduktionsbetrieb analysieren Der produktive Betrieb einer Web-Anwendung sollte generell überwacht werden. Zu diesem Zweck empfiehlt es sich, die Zugriffsstatistiken und Logfiles regelmäßig auszuwerten. Zur Auswertung kommen folgende Log-Dateien in Frage: Portal: Eventlogs (Anzeige im Administrationsbereich des Portals) LMS/OPAC: Log-Dateien im Dateisystem unter \LogFiles TomCat: Log-Dateien im Dateisystem unter \Apache Software Foundation\Tomcat 7.0\logs Darüber hinaus können weitere Statistiken zur Auswertung herangezogen werden: Web Server: Benutzerstatistiken, falls eingerichtet Außerdem empfiehlt es sich, in der Startphase nach erfolgtem Go-Live immer wieder Ressourcenmessungen (CPU-Last, Arbeitsspeicherauslastung, Festplattenzugriffe) zu überwachen: Analysetools: Abhängig vom eingesetzten Betriebssystem Die Analyse dieser Informationen ergibt Rückschlüsse bezüglich des Benutzerverhaltens, der Maschinenauslastung und auf mögliche Fehler im Portalbetrieb B18 B18 B18 BProduktionsbetrieb optimieren Die aus der Analyse des Produktionsbetriebs gewonnenen Erkenntnisse können Sie z. B. für folgende Aktivitäten verwenden: Portalinhalte anpassen, um z. B. weitere Inhalte bereitzustellen, fehlende Seiten zu ergänzen oder fehlerhafte Links zu korrigieren. Portal- und Moduleinstellungen optimieren, um z. B. die Performance verbessern. Anwendungsfehler melden und die Hilfen für sowohl interne wie auch externe Nutzer entsprechend aktualisieren Seite 14 von 14

Dokumentation LITexpressModul

Dokumentation LITexpressModul Dokumentation OCLC GmbH Betriebsstätte Böhl-Iggelheim Am Bahnhofsplatz 1 E-Mail: 67459 Böhl-Iggelheim bibliotheca@oclc.org Tel. +49-(0)6324-9612-0 Internet: Fax +49-(0)6324-9612-4005 www.oclc.org Impressum

Mehr

Web-OPAC emedien Direkt Service

Web-OPAC emedien Direkt Service Web-OPAC OCLC GmbH Betriebsstätte Böhl-Iggelheim Am Bahnhofsplatz 1 E-Mail: 67459 Böhl-Iggelheim bibliotheca@oclc.org Tel. +49-(0)6324-9612-0 Internet: Fax +49-(0)6324-9612-4005 www.oclc.org Impressum

Mehr

Systemvoraussetzungen Hosting

Systemvoraussetzungen Hosting Hosting OCLC GmbH Betriebsstätte Böhl-Iggelheim Am Bahnhofsplatz 1 E-Mail: 67459 Böhl-Iggelheim bibliotheca@oclc.org Tel. +49-(0)6324-9612-0 Internet: Fax +49-(0)6324-9612-4005 www.oclc.org Impressum Titel

Mehr

Z-Server V4.1. OCLC GmbH Betriebsstätte Böhl-Iggelheim

Z-Server V4.1. OCLC GmbH Betriebsstätte Böhl-Iggelheim Z-Server V4.1 OCLC GmbH Betriebsstätte Böhl-Iggelheim Am Bahnhofsplatz 1 E-Mail: 67459 Böhl-Iggelheim bibliotheca@oclc.org Tel. +49-(0)6324-9612-0 Internet: Fax +49-(0)6324-9612-4005 www.oclc.org 1 Impressum

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen OCLC GmbH Betriebsstätte Böhl-Iggelheim Am Bahnhofsplatz 1 E-Mail: 67459 Böhl-Iggelheim bibliotheca@oclc.org Tel. +49-(0)6324-9612-0 Internet: Fax +49-(0)6324-9612-4005 www.oclc.org Impressum Titel Hersteller,

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

TimePunch SQL Server Datenbank Setup

TimePunch SQL Server Datenbank Setup TimePunch TimePunch SQL Server Datenbank Setup Benutzerhandbuch 26.11.2013 TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, TimePunch SQL Server Datenbank

Mehr

JobServer Installationsanleitung 08.05.2013

JobServer Installationsanleitung 08.05.2013 JobServer sanleitung 08.05.2013 Der JobServer ist ein WCF Dienst zum Hosten von Workflow Prozessen auf Basis der Windows Workflow Foundation. Für die wird das Microsoft.NET Framework 3.5 und 4.0 vorausgesetzt.

Mehr

Loslegen mit Contrexx: In 10 Schritten zur professionellen Webseite.

Loslegen mit Contrexx: In 10 Schritten zur professionellen Webseite. Loslegen mit Contrexx: In 10 Schritten zur professionellen Webseite. Autor: Nicolas Müller Juli 2012 www.contrexx.com 1 Einleitung Diese Anleitung soll Ihnen helfen eine professionelle Webseite zu erstellen

Mehr

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Seite 1/6 AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Datenbank-Servers und der Dokumentenablage Bei der vorliegenden Anwendung handelt es sich um eine Client-Server-Anwendung, d.h. die Software wird

Mehr

Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint 2010

Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint 2010 Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint 2010 Inhalt 1. Einleitung... 1 2. Browserwahl und Einstellungen... 1 3. Anmeldung und die Startseite... 3 4. Upload von Dokumenten... 3 5. Gemeinsamer

Mehr

Datenbank-Inhalte von extern aufrufen

Datenbank-Inhalte von extern aufrufen HSHL How-To Datenbank-Inhalte von extern aufrufen Liebe Studierende, zum Wintersemester 2013/14 haben wir eine nachhaltige Möglichkeit geschaffen, hochschulnetz gebundene Inhalte über das Campus Portal

Mehr

Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0

Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0 bizsoft Büro Software A-1040 Wien, Waaggasse 5/1/23 D-50672 Köln, Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29 e-mail: office@bizsoft.de internet: www.bizsoft.de Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0 Die biz Vollversion

Mehr

Collax Web Application

Collax Web Application Collax Web Application Howto In diesem Howto wird die Einrichtung des Collax Moduls Web Application auf einem Collax Platform Server anhand der LAMP Anwendung Joomla beschrieben. LAMP steht als Akronym

Mehr

TYPO3 Schritt für Schritt - Einführung für Redakteure

TYPO3 Schritt für Schritt - Einführung für Redakteure TYPO3 Version 4.0 Schritt für Schritt Einführung für Redakteure zeitwerk GmbH Basel - Schweiz http://www.zeitwerk.ch ++4161 383 8216 TYPO3_einfuehrung_redakteure.pdf - 07.07.2006 TYPO3 Schritt für Schritt

Mehr

Win7Deploy Seite 2 von 17. Was ist Win7Deploy?

Win7Deploy Seite 2 von 17. Was ist Win7Deploy? Win7Deploy Seite 1 von 17 Win7Deploy Eine einfache, passgenaue und kostengünstige Lösung um Windows 7 in Ihrem Unternehmen einzuführen [ www.win7deploy.de ] Ablauf einer Win7Deploy Installation am Beispiel

Mehr

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Inhaltsverzeichnis 1 Installation der Datenbank 3 1.1 Erstellen der Datenbank 3 1.2 Tabellen und Minimal Daten einlesen 4 1.3 Benutzer JTheseus

Mehr

2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer. Beitrag von Peter Küsters. Spiegelung. Archiv. Bild 1: Unterschied zwischen FTP und Spiegelung

2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer. Beitrag von Peter Küsters. Spiegelung. Archiv. Bild 1: Unterschied zwischen FTP und Spiegelung 2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer Beitrag von Peter Küsters Formen des Datentransfers bei der Erfassung von Websites Im folgenden werden Methoden und Software zur Erfassung vorgestellt.

Mehr

IBEDongle. Lizenzverwaltung für IBE-Programme

IBEDongle. Lizenzverwaltung für IBE-Programme Lizenzverwaltung für IBE-Programme IBE Software GmbH; Friedrich-Paffrath-Straße 41; 26389 Wilhelmshaven Fon: 04421-994357; Fax: 04421-994371; www.ibe-software.de; Info@ibe-software.de Vorwort IBE Software

Mehr

Zentrale Serverdienste Zugang zum Bibliotheksystem außerhalb des h_da Campus

Zentrale Serverdienste Zugang zum Bibliotheksystem außerhalb des h_da Campus Zentrale Serverdienste Zugang zum Bibliotheksystem außerhalb des h_da Campus Dokumentennummer: IT-ZSD-006 Version 1.8 Stand 25.11.2014 Historie Version Datum Änderung Autor 1.0 12.08.2008 Dokument angelegt

Mehr

BillSAFE Modul für Gambio GX1 & GX2

BillSAFE Modul für Gambio GX1 & GX2 BillSAFE Modul für Gambio GX1 & GX2 Herzlich willkommen, Sie haben sich für BillSAFE, den beliebtesten Rechnungskauf-Anbieter bei Deutschlands Online-Shoppern entschieden. (TNS Emnid Studie 01/2011) Stand:

Mehr

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Für Microsoft Windows Copyright Copyright 2008 BRainTool Software GmbH Inhalt INHALT 2 EINLEITUNG 3 WAS IST A-PLAN 2009 SQL? 3 WANN SOLLTE A-PLAN 2009 SQL EINGESETZT WERDEN?

Mehr

Administrator Handbuch

Administrator Handbuch SPTools Extension Keys: sptools_fal_base sptools_fal_driver SPTools Version: 1 Extension Version: 1.0.2 Inhaltsverzeichnis... 1 1. Einleitung... 2 2. Systemanforderungen... 3 3. SPTools FAL Installation...

Mehr

Outlook 2007 einrichten

Outlook 2007 einrichten Outlook 2007 einrichten Haben Sie alle Informationen? Outlook 2002 starten Für die Installation eines E-Mail Kontos in Microsoft Outlook 2002 benötigen Sie die entsprechenden Konto-Daten, welche Ihnen

Mehr

Anleitung TYPO3 Version 4.0

Anleitung TYPO3 Version 4.0 Publizieren im Internet mit dem Content Management System TYPO3: (Referenzprojekte unter www.aloco.ch/referenzen/ ). Anleitung TYPO3 Version 4.0 Fragen beantworten wir gerne: ALOCO GmbH Hirschengraben

Mehr

Setup Time ix Zeitsystem Version 2.2

Setup Time ix Zeitsystem Version 2.2 Setup Time ix Zeitsystem Version 2.2 Stand 12/2011 Hotline von Mo bis Fr 08:30 bis 12:30 Uhr und Mo bis Do 13:30 bis 15:00 Uhr (außer Feiertage) Seite 1 / 7 Inhaltsverzeichnis Impressum 2 1. Zur Beachtung

Mehr

Einrichtung der Windows Phone Geräte

Einrichtung der Windows Phone Geräte Voraussetzungen Smartphone mit dem Betriebssystem Windows Phone 7.5 oder Windows Phone 8 Es muss eine Datenverbindung (WLAN / GPRS) bestehen Es muss ein Microsoft-Konto bzw. eine Windows Live ID vorhanden

Mehr

PCC Outlook Integration Installationsleitfaden

PCC Outlook Integration Installationsleitfaden PCC Outlook Integration Installationsleitfaden Kjell Guntermann, bdf solutions gmbh PCC Outlook Integration... 3 1. Einführung... 3 2. Installationsvorraussetzung... 3 3. Outlook Integration... 3 3.1.

Mehr

DirectScan. Handbuch zu DirectScan

DirectScan. Handbuch zu DirectScan DirectScan Allgemeiner Zweck: DirectScan dient dazu möglichst einfach und schnell ohne viel Aufwand ein Dokument über einen angeschlossenen TWAIN/WIA Scanner zu scannen und als PDF / TIFF oder JPEG Datei

Mehr

EINRICHTUNG DER PORTMAPPERDIENSTE VON WWW.FESTE-IP.NET!

EINRICHTUNG DER PORTMAPPERDIENSTE VON WWW.FESTE-IP.NET! EINRICHTUNG DER PORTMAPPERDIENSTE VON WWW.FESTE-IP.NET! Auf den folgenden Seiten haben wir verschiedene Anwendungsfälle für unseren IPv6 Portmapper dokumentiert. Bitte bearbeiten Sie immer nur einen Anwendungsfall.

Mehr

Oracle Enterprise Manager Cloud Control 12c: Installation von Ralf Durben, ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG

Oracle Enterprise Manager Cloud Control 12c: Installation von Ralf Durben, ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG Nach Abschluß der Softwareinstallation konfigurieren Sie den Listener (mit netca) und erzeugen eine Datenbank. Der einfachste Weg zur Erzeugung der Datenbank ist die Nutzung des Database Config Assistants

Mehr

Handbuch TweetMeetsMage

Handbuch TweetMeetsMage Handbuch TweetMeetsMage für Version 0.1.0 Handbuch Version 0.1 Zuletzt geändert 21.01.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 1.1 Voraussetzungen... 3 1.2 Funktionsübersicht... 3 2 Installation... 4

Mehr

>hugrafik CHECKLISTE WEBSITE 1 KONTAKTANGABEN ZIELSETZUNG ZIELGRUPPEN SELBSTBEURTEILUNG

>hugrafik CHECKLISTE WEBSITE 1 KONTAKTANGABEN ZIELSETZUNG ZIELGRUPPEN SELBSTBEURTEILUNG CHECKLISTE WEBSITE 1 Diese Checkliste soll Ihnen helfen herauszufinden, was Ihre neue Website beinhalten soll und welche Schritte für die Erstellung notwendig sind. Ihre Angaben dienen als Grundlage für

Mehr

DNS, FTP, TLD Wie kommt meine Website ins Internet?

DNS, FTP, TLD Wie kommt meine Website ins Internet? DNS, FTP, TLD Wie kommt meine Website ins Internet? Ein Blick hinter die Kulissen Martin Kaiser http://www.kaiser.cx/ Über mich Elektrotechnik-Studium Uni Karlsruhe Mitarbeiter bei verschiedenen Internetprovidern

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2013

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2013 Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2013 E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen, um Ihren Mailclient zu konfigurieren,

Mehr

Outlook 2002 einrichten

Outlook 2002 einrichten Outlook 2002 einrichten Haben Sie alle Informationen? Outlook 2002 starten Für die Installation eines E-Mail Kontos in Microsoft Outlook 2002 benötigen Sie die entsprechenden Konto-Daten, welche Ihnen

Mehr

Anleitung zur Aktualisierung

Anleitung zur Aktualisierung CONTREXX AKTUALISIERUNG 2010 COMVATION AG. Alle Rechte vorbehalten. Diese Dokumentation ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Modifikation, der Übersetzung, des Nachdrucks und der Vervielfältigung,

Mehr

WEB... DESIGN. SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG. MARKETING.

WEB... DESIGN. SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG. MARKETING. WEB.... SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG. MARKETING. ÜBER UNS WEB SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG MARKETING Webdesign und Suchmaschinenoptimierung sind zwei Komponenten, die sich hervorragend ergänzen und maßgeblich

Mehr

DocuWare unter Windows 7

DocuWare unter Windows 7 DocuWare unter Windows 7 DocuWare läuft unter dem neuesten Microsoft-Betriebssystem Windows 7 problemlos. Es gibt jedoch einige Besonderheiten bei der Installation und Verwendung von DocuWare, die Sie

Mehr

Outlook 2010 einrichten

Outlook 2010 einrichten Outlook 2010 einrichten Haben Sie alle Informationen? Outlook 2002 starten Für die Installation eines E-Mail Kontos in Microsoft Outlook 2002 benötigen Sie die entsprechenden Konto-Daten, welche Ihnen

Mehr

PowerBridge MSSQL Beta

PowerBridge MSSQL Beta SoftENGINE PowerBridge MSSQL Beta Dokumentation Thomas Jakob 17.04.2011 Inhalt Einrichtung der SQL Umgebung... 3 SQL-Server Installieren... 3 BüroWARE Installieren... 3 PowerBridge-SQL Modus einrichten...

Mehr

Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011. MSDS Praxis + 2.1

Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011. MSDS Praxis + 2.1 Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011 MSDS Praxis + 2.1 Inhaltsverzeichnis Einleitung 2 Windows SBS 2011... 2 Hinweise zum Vorgehen... 2 Versionen... 2 Installation 3 Installation SQL Server

Mehr

Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles

Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles Den eigenen Internetauftritt verwalten so geht s! Eine Orientierungshilfe der NetzWerkstatt Programmierung: Die NetzWerkstatt GbR Geschäftsführer: Dirk Meinke und Sven

Mehr

Managed VPSv3 Was ist neu?

Managed VPSv3 Was ist neu? Managed VPSv3 Was ist neu? Copyright 2006 VERIO Europe Seite 1 1 EINFÜHRUNG 3 1.1 Inhalt 3 2 WAS IST NEU? 4 2.1 Speicherplatz 4 2.2 Betriebssystem 4 2.3 Dateisystem 4 2.4 Wichtige Services 5 2.5 Programme

Mehr

SSL PREMIUM SSL PREMIUM. Bern, 2. Juli 2015

SSL PREMIUM SSL PREMIUM. Bern, 2. Juli 2015 SSL PREMIUM Bern, 2. Juli 2015 Internetagentur iqual GmbH Internetlösungen mit Qualität www.iqual.ch lic. rer. pol. Lukas Baumgartner Dr. rer. oec. Olivier Blattmann Diese Inhalte sind urheberrechtlich

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Karl Deutsch Kaspar Schweiger. Webseiten erstellen mit. Drupal7 Content- Layout Administrafion. Mit 234 Abbildungen

Karl Deutsch Kaspar Schweiger. Webseiten erstellen mit. Drupal7 Content- Layout Administrafion. Mit 234 Abbildungen Karl Deutsch Kaspar Schweiger Webseiten erstellen mit Drupal7 Content- Layout Administrafion Mit 234 Abbildungen Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 15 1.1 Stärken von Drupal 15 1.2 Neuerungen in der Version

Mehr

Profi cash 10. Electronic Banking. Installation und erste Schritte. Ihre Spezialisten für den elektronischen Zahlungsverkehr und moderne Bezahlsysteme

Profi cash 10. Electronic Banking. Installation und erste Schritte. Ihre Spezialisten für den elektronischen Zahlungsverkehr und moderne Bezahlsysteme Electronic Banking Ihre Spezialisten für den elektronischen Zahlungsverkehr und moderne Bezahlsysteme Profi cash 10 Installation und erste Schritte Legen Sie bitte die CD ein. Sollte die CD nicht von alleine

Mehr

Workshop SQL Server-Installation Installation des Microsoft SQL Server 2005 EXPRESS

Workshop SQL Server-Installation Installation des Microsoft SQL Server 2005 EXPRESS Herzlich willkommen zu den Workshops von Sage. In diesen kompakten Anleitungen möchten wir Ihnen Tipps, Tricks und zusätzliches Know-how zu Ihrer Software von Sage mit dem Ziel vermitteln, Ihre Software

Mehr

CRM-Komplettpaket zum Fixpreis

CRM-Komplettpaket zum Fixpreis Richtig informiert. Jederzeit und überall. CRM-Komplettpaket zum Fixpreis Leistungsbeschreibung CAS Software AG, Wilhelm-Schickard-Str. 8-12, 76131 Karlsruhe, www.cas.de Copyright Die hier enthaltenen

Mehr

Content Management System (CMS) Manual

Content Management System (CMS) Manual Content Management System (CMS) Manual Thema Seite Aufrufen des Content Management Systems (CMS) 2 Funktionen des CMS 3 Die Seitenverwaltung 4 Seite ändern/ Seite löschen Seiten hinzufügen 5 Seiten-Editor

Mehr

Schritt für Schritt Anleitung zum Ausleihen von E Books aus der Onleihe der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund (mit einem E Book Reader)

Schritt für Schritt Anleitung zum Ausleihen von E Books aus der Onleihe der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund (mit einem E Book Reader) Schritt für Schritt Anleitung zum Ausleihen von E Books aus der Onleihe der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund (mit einem E Book Reader) 1. Starten Sie ihren Internetbrowser auf ihrem Computer 2. Rufen

Mehr

U.motion. U.motion Control. Technisches Handbuch. Control-App für ios-geräte. 04/2014 Version 1.0.1. www.merten.com

U.motion. U.motion Control. Technisches Handbuch. Control-App für ios-geräte. 04/2014 Version 1.0.1. www.merten.com U.motion U.motion Control Control-App für ios-geräte 04/2014 Version 1.0.1 www.merten.com ALLGEMEINE INFORMATIONEN Schneider Electric GmbH c/o Merten Gothaer Straße 29, 40880 Ratingen www.merten.de www.merten-austria.at

Mehr

VPN KickStart. Eine Schritt-für-Schritt Anleitung für das sichere Verbinden zweier Netzwerke durch ein mguard basierendes IPsec-VPN

VPN KickStart. Eine Schritt-für-Schritt Anleitung für das sichere Verbinden zweier Netzwerke durch ein mguard basierendes IPsec-VPN VPN KickStart Eine Schritt-für-Schritt Anleitung für das sichere Verbinden zweier Netzwerke durch ein mguard basierendes IPsec-VPN Der VPN-Aufbau - Zwischen dem Firmennetz (erreichbar unter der IP-Adresse

Mehr

Konfigurieren eines Webservers

Konfigurieren eines Webservers Unterrichtseinheit 12: Konfigurieren eines Webservers Erleichterung der Organisation und des Verwaltens von Webinhalten im Intranet und Internet. Übersicht über IIS: Der IIS-Dienst arbeitet mit folgenden

Mehr

Kurzanleitung. EGVP 2.8 Installerpaket. Dokumentversion 1.3 2013 bremen online services Entwicklungs- und Betriebsgesellschaft mbh & Co.

Kurzanleitung. EGVP 2.8 Installerpaket. Dokumentversion 1.3 2013 bremen online services Entwicklungs- und Betriebsgesellschaft mbh & Co. Kurzanleitung EGVP 2.8 Installerpaket Dokumentversion 1.3 2013 bremen online services Entwicklungs- und Betriebsgesellschaft mbh & Co. KG Inhaltsverzeichnis 1 Kurzanleitung Installation EGVP 2.8 als Installerpaket...

Mehr

XBRL Publisher 1.7.1

XBRL Publisher 1.7.1 Die neue Version 1.7.1 wartet mit zahlreichen neuen Programmfunktionen und Erweiterungen auf, die die E-Bilanz-Erstellung komfortabler und anwenderfreundlicher machen. Die Anwenderführung über den Interview-Modus

Mehr

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation)

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation) Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers Folgende Aktionen werden in dieser Dokumentation beschrieben und sind zur Installation und Konfiguration des NVS Calender-Google-Sync-Servers notwendig.

Mehr

Digitale Signaturen für Ï Signaturzertifikate für geschützte email-kommunikation

Digitale Signaturen für Ï Signaturzertifikate für geschützte email-kommunikation Digitale Signaturen für Ï Signaturzertifikate für geschützte email-kommunikation Ein Großteil der heutigen Kommunikation geschieht per email. Kaum ein anderes Medium ist schneller und effizienter. Allerdings

Mehr

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Clientsysteme einrichten... 3 2.1 Den SDI Agent verteilen... 3 2.2 Grundeinstellungen festlegen... 4 3. Softwareverteiler...

Mehr

http://www.jimdo.com Mit Jimdo eine Homepage erstellen Kapitel 16 Seite 1 Die eigene Homepage mit Jimdo http://benutzername.jimdo.com Der Benutzername

http://www.jimdo.com Mit Jimdo eine Homepage erstellen Kapitel 16 Seite 1 Die eigene Homepage mit Jimdo http://benutzername.jimdo.com Der Benutzername Kapitel 16 Seite 1 Die eigene Homepage mit Jimdo Mit Jimdo ist das Erstellen einer eigenen Homepage ganz besonders einfach. Auch ohne Vorkenntnisse gelingt es in kurzer Zeit, mit einer grafisch sehr ansprechenden

Mehr

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/ Einführung Was ist Unison? Unison ist ein Dateisynchronisationsprogramm für Windows und Unix. Es teilt sich viele Funktionen mit anderen Programmen, wie z.b. CVS und rsync. Folgend einige Vorteile des

Mehr

Installationsanleitung SSL Zertifikat

Installationsanleitung SSL Zertifikat Installationsanleitung SSL Zertifikat HRM Systems AG, Technikumstrasse 82, Postfach, CH-8401 Winterthur, Telefon +41 52 269 17 47, www.hrm-systems.ch Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 3 2. Austausch Zertifikat

Mehr

Bedienungsanleitung Gratis Client EGB-Online

Bedienungsanleitung Gratis Client EGB-Online Bedienungsanleitung für verschiedene Net4You Produkte Bedienungsanleitung Gratis Client EGB-Online Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung, wissen wir um viele Kundenprobleme in der Bedienung von IKT-Produkten.

Mehr

Normfall 7.2. Whitepaper. Erstellen eines Normfall Projektspeichers auf Basis einer vorhandenen Installation von:

Normfall 7.2. Whitepaper. Erstellen eines Normfall Projektspeichers auf Basis einer vorhandenen Installation von: Normfall 7.2 Whitepaper Erstellen eines Normfall Projektspeichers auf Basis einer vorhandenen Installation von: Microsoft SQL Server 2008 R2/2012/2014 2014 Normfall GmbH Alle Rechte vorbehalten. Vorbemerkungen

Mehr

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern E-Mail-Verschlüsselung mit (Anleitung für Geschäftspartner) Datum: 15.07.2013 Dokumentenart: Anwenderbeschreibung Version: 3.2 : Redaktionsteam PKI cio.siemens.com Inhaltsverzeichnis 1. Zweck des Dokumentes:...

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installation des Shopsystems Die Installation des Shopsystems wird in mehreren Schritten durchgeführt. Sie werden mittels einer automatischen Installationsroutine durch die einzelnen Schritte geleitet.

Mehr

HOB RD VPN Web Server Gate

HOB RD VPN Web Server Gate HOB GmbH & Co. KG Schwadermühlstr. 3 90556 Cadolzburg Tel: 09103 / 715-0 Fax: 09103 / 715-271 E-Mail: support@hob.de Internet: www.hob.de HOB RD VPN Web Server Gate Sicherer Zugang mobiler Anwender und

Mehr

ADVANTER FRAGEBOGEN FIBU-SCHNITTSTELLE

ADVANTER FRAGEBOGEN FIBU-SCHNITTSTELLE Ausgangsrechnungen advanter Zahlungen Finanzbuchhaltung Eingangsrechnungen advanter Offene Posten Sehr geehrter advanter-anwender, zur Einrichtung Ihrer Fibu-Schnittstelle benötigen wir einige Informationen

Mehr

Event Management. Veranstaltungen gut organisieren und erfolgreich durchführen

Event Management. Veranstaltungen gut organisieren und erfolgreich durchführen Event Management Veranstaltungen gut organisieren und erfolgreich durchführen 1 Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen

Mehr

Windows Quick Guide für die Migration zum HIN Client

Windows Quick Guide für die Migration zum HIN Client Windows Quick Guide für die Migration zum HIN Client Anleitung zur Migration vom ASAS Client zum neuen HIN Client in Schritten:. Schritt 2. Schritt. Schritt Installation HIN Client Software Installiert

Mehr

Installationsanleitung bizsoft Version 8.2.0

Installationsanleitung bizsoft Version 8.2.0 bizsoft Büro Software Büro Österreich, Wien Büro Deutschland, Köln Telefon: 01 / 955 7265 Telefon: 0221 / 677 84 959 e-mail: office@bizsoft.at e-mail: office@bizsoft.de internet: www.bizsoft.at internet:

Mehr

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern E-Mail-Verschlüsselung mit (Anleitung für Geschäftspartner) Datum: 13.07.2011 Dokumentenart: Anwenderbeschreibung Version: 3.0 : Redaktionsteam PKI cio.siemens.com Inhaltsverzeichnis 1. Zweck des Dokumentes:...3

Mehr

Anleitung. Gast-WLAN

Anleitung. Gast-WLAN Anleitung zum Gast-WLAN Schulen Basel-Landschaft Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Allgemein...... 3 Informationen zur Benutzung des WLAN... 3 Windows 7... 4 Windows 8 (Windows

Mehr

Benutzerhandbuch WordPress

Benutzerhandbuch WordPress Benutzerhandbuch WordPress Handbuch zur Erstellung eines Weblogs Copyright 2008 by Eva-Maria Wahl & Dennis Klehr Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 3 1.1 Blog 3 1.2 Web 2.0 3 1.3 Content Management System

Mehr

vwa.online Persönlichen Bereichs Web Based Trainings Merkblatt zur Nutzung des und der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden e. V.

vwa.online Persönlichen Bereichs Web Based Trainings Merkblatt zur Nutzung des und der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden e. V. VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIEN vwa.online Merkblatt zur Nutzung des Persönlichen Bereichs und der Web Based Trainings Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden e. V. Anschrift Verwaltungs-

Mehr

Management Systems (CMS) OCG Content. OCG Content Management Systems (CMS) Syllabus Version 2.0. Professionelle Gestaltung von Websites

Management Systems (CMS) OCG Content. OCG Content Management Systems (CMS) Syllabus Version 2.0. Professionelle Gestaltung von Websites OCG Content Management Systems (CMS) OCG Content Management Systems (CMS) Syllabus Version 2.0 Professionelle Gestaltung von Websites Medieninhaber und Hersteller: WIFI OÖ GmbH Wirtschaftsförderungsinstitut

Mehr

AnNoNet Basispaket Online

AnNoNet Basispaket Online AnNoNet Online AnNoNet Basispaket Online AnNoText GmbH Copyright AnNoText GmbH, Düren Version 2008 6.19.08 Nordstraße 102 52353 Düren Telefon 0 24 21/84 03-0 Telefax 0 24 21/84 03-6500 Internet: www.annotext.de

Mehr

OSF Integrator für Demandware und Microsoft Dynamics CRM 2013

OSF Integrator für Demandware und Microsoft Dynamics CRM 2013 OSF Integrator für Demandware und Microsoft Dynamics CRM 2013 Integrationsanleitung Page 1 Inhaltsverzeichnis 1. Zusammenfassung... 3 2. Komponentenübersicht... 3 2.1 Funktionsübersicht... 3 2.2 Integrationskomponenten...

Mehr

Einleitung: Frontend Backend

Einleitung: Frontend Backend Die Internetseite des LSW Deutschland e.v. hat ein neues Gesicht bekommen. Ab dem 01.01.2012 ist sie in Form eines Content Management Systems (CMS) im Netz. Einleitung: Die Grundlage für die Neuprogrammierung

Mehr

Sharepoint Server 2010 Installation & Konfiguration Teil 1

Sharepoint Server 2010 Installation & Konfiguration Teil 1 Sharepoint Server 2010 Installation & Konfiguration Teil 1 Inhalt Windows Server Vorbereitung... 2 SharePoint Server 2010 Vorbereitung... 3 SharePoint Server 2010 Installation... 6 SharePoint Server 2010

Mehr

Installationsanleitung Magento Lokalisierte Editionen

Installationsanleitung Magento Lokalisierte Editionen Installationsanleitung Magento Lokalisierte Editionen Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Existierende Lokalisierte Magento Editionen Systemvoraussetzungen Installationsvorbereitungen Installation der

Mehr

Jagemann Consult we make IT

Jagemann Consult we make IT Jagemann Consult we make IT Um eine höchstmöglichste Sicherheit von Daten und System zu gewährleisten, setzen wir in Kürze im E-Learningportal ein Sicherheitszertifikat (SSL, Secure Socket Layer) ein.

Mehr

BLECHCENTER Plus. Installationsanweisung. Hilfe für Anwender

BLECHCENTER Plus. Installationsanweisung. Hilfe für Anwender Hilfe für Anwender IBE Software GmbH; Friedrich-Paffrath-Straße 41; 26389 Wilhelmshaven Fon: 04421-994357; Fax: 04421-994371; www.ibe-software.de; Info@ibe-software.de Vorwort Installationen von Programmen

Mehr

Format Online Update Service Dokumentation

Format Online Update Service Dokumentation 1 von 7 31.01.2012 11:02 Format Online Update Service Dokumentation Inhaltsverzeichnis 1 Was ist der Format Online Update Service 2 Verbindungswege zum Format Online Center 2.1 ohne Proxy 2.2 Verbindungseinstellungen

Mehr

Schulung ISUP-Webseite. 06.12.2007 in Karlsruhe

Schulung ISUP-Webseite. 06.12.2007 in Karlsruhe Schulung ISUP-Webseite 06.12.2007 in Karlsruhe Schulung ISUP-Webseite 06.12.2007 Vorstellung Dirk Reinbold Informatikstudent der Univeristät Karlsruhe Kontakt: reinbold@vikar.de ViKar Virtueller Hochschulverbund

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Herausgeber: TOGETHER Internet Services GmbH Handelskai 388/4/5 A-1020 Wien

Inhaltsverzeichnis. Herausgeber: TOGETHER Internet Services GmbH Handelskai 388/4/5 A-1020 Wien Inhaltsverzeichnis Schritt 1: Installation des Root Zertifikates... 3 Schritt 2: Einstellungen im Internet Explorer 11... 6 Schritt 3: Installation des Generali Trust Center Zertifikates... 8 Hinweis Aus

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.0

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.0 Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.0 E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

Spezifikation der Schnittstellen zur Kommunikation mittels Hypertext Transfer Protocol

Spezifikation der Schnittstellen zur Kommunikation mittels Hypertext Transfer Protocol Datenaustausch im Gesundheits- und Sozialwesen im Internet (ehemals Datenaustausch mit Leistungserbringern und Arbeitgebern ) Spezifikation der Schnittstellen für die Übermittlung von Nachrichten mittels

Mehr

FlowFact Maklerhomepage direct happy

FlowFact Maklerhomepage direct happy Anleitung FlowFact Maklerhomepage direct happy V1.0.5 Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort... 3 2 Der Administrationsbereich... 4 2.1 Anmeldung am Administrationsbereich... 4 2.2 Die Firmendaten... 5 2.2.1 Grundeinstellungen...

Mehr

Address/CRM 3.0 Axapta Client Setup

Address/CRM 3.0 Axapta Client Setup pj Tiscover Travel Information Systems AG Maria-Theresien-Strasse 55-57, A-6010 Innsbruck, Austria phone +43/512/5351 fax +43/512/5351-600 office@tiscover.com www.tiscover.com Address/CRM 3.0 Axapta Client

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.0 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.0 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.0 E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

GW-TEL INFRA-XS. GW-Tel INFRA-XS. Pilotinstallation

GW-TEL INFRA-XS. GW-Tel INFRA-XS. Pilotinstallation INFRA-XS kann in unzähligen Variationen gewinnbringend für ein Unternehmen eingesetzt werden. Durch eine hat der Kunde die Möglichkeit, sich ein eigenes Bild von der Leistungsfähigkeit des Systems zu machen.

Mehr

Version 4.4. security.manager. Systemvoraussetzungen

Version 4.4. security.manager. Systemvoraussetzungen Version 4.4 security.manager Systemvoraussetzungen Version 4.4 Urheberschutz Der rechtmäßige Erwerb der con terra Softwareprodukte und der zugehörigen Dokumente berechtigt den Lizenznehmer zur Nutzung

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Windows Mail für Windows Vista

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Windows Mail für Windows Vista Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Windows Mail für Windows Vista - 1 - - Inhaltsverzeichnis - E-Mail Einstellungen für alle Programme...3 Zugangsdaten...4 Windows Mail Neues E-Mail Konto

Mehr

Muster- Betriebsanweisungen PRAXISLÖSUNGEN. Dipl.-Ing. Ernst Georg Depner, Dipl.-Ing. Heinz Ott. Benutzerhandbuch für Einzelplatz- und Netzwerkversion

Muster- Betriebsanweisungen PRAXISLÖSUNGEN. Dipl.-Ing. Ernst Georg Depner, Dipl.-Ing. Heinz Ott. Benutzerhandbuch für Einzelplatz- und Netzwerkversion PRAXISLÖSUNGEN Stand: November 010 Dipl.-Ing. Ernst Georg Depner, Dipl.-Ing. Heinz Ott Muster- Betriebsanweisungen Benutzerhandbuch für Einzelplatz- und Netzwerkversion IMPRESSUM Bibliografische Information

Mehr

MEHR FUNKTIONEN, MEHR E-COMMERCE: XT:COMMERCE PLUGIN SEO BOX

MEHR FUNKTIONEN, MEHR E-COMMERCE: XT:COMMERCE PLUGIN SEO BOX MEHR FUNKTIONEN, MEHR E-COMMERCE: XT:COMMERCE PLUGIN SEO BOX XT:COMMERCE PLUGIN BB SEO BOX Mit dem xt:commerce Plugin BB SEO Box sorgen Sie dafür, dass Ihr Shop von Suchmaschinen besser gelistet wird.

Mehr

Schritt 1: Auswahl Schritt 3 Extras > Konten Schritt 2: Konto erstellen Konto hinzufügen klicken

Schritt 1: Auswahl Schritt 3 Extras > Konten Schritt 2: Konto erstellen Konto hinzufügen klicken In diesem Tutorial zeigen wir Ihnen, wie Sie im Mozilla Thunderbird E-Mailclient ein POP3-Konto einrichten. Wir haben bei der Erstellung des Tutorials die Version 2.0.0.6 verwendet. Schritt 1: Auswahl

Mehr

Vitalograph Spiroctrac V Hinweise zur Mehrplatz-/Serverinstallation

Vitalograph Spiroctrac V Hinweise zur Mehrplatz-/Serverinstallation Vitalograph Spiroctrac V Hinweise zur Mehrplatz-/Serverinstallation Die Mehrplatz-/Serverinstallation sollte ausschließlich von Systemadministratoren mit fundierten SQL-Kenntnissen durchgeführt werden.

Mehr

Überprüfung der digitalen Unterschrift in PDF

Überprüfung der digitalen Unterschrift in PDF Überprüfung der -Dokumenten Um die digitale Unterschrift in PDF-Dokumenten überprüfen zu können sind die folgenden Punkte erforderlich: Überprüfung der Stammzertifikats-Installation und ggf. die Installation

Mehr