Bewegter Ganztag Daten zur Analyse der schulischen Situation in Niederbayern und Oberösterreich mit Handlungsempfehlungen

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2 Bewegter Ganztag Daten zur Analyse der schulischen Situation in Niederbayern und Oberösterreich mit Handlungsempfehlungen

3 Aus Gründen der besseren Lesbarkeit haben wir uns entschlossen, durchgängig die männliche (neutrale) Anredeform zu nutzen, die selbstverständlich die weibliche mit einschließt. Das vorliegende Buch wurde sorgfältig erarbeitet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Weder die Herausgeber noch der Verlag können für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den im Buch vorgestellten Informationen resultieren, Haftung übernehmen.

4 BEWEGTER GANZTAG BAND I Gerhard Waschler & Martin Leitner (Hrsg.) BEWEGTER GANZTAG Daten zur Analyse der schulischen Situation in Niederbayern und Oberösterreich mit Handlungsempfehlungen Meyer & Meyer Verlag

5 Praxis des Bewegten Ganztags Daten zur Analyse der schulischen Situation in Niederbayern und Oberösterreich mit Handlungsempfehlungen Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Details sind im Internet über < abrufbar. Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie das Recht der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form durch Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, gespeichert, vervielfältigt oder verbreitet werden by Meyer & Meyer Verlag, Aachen Auckland, Beirut, Dubai, Hägendorf, Hongkong, Indianapolis, Kairo, Kapstadt, Manila, Maidenhead, Neu-Delhi, Singapur, Sydney, Teheran, Wien Member of the World Sport Publishers Association (WSPA) ISBN

6 Inhalt 5 Inhalt Vorwort der Projektleiter Ausgangslage und Forschungsansatz: Veränderte Bewegungs-, Spiel- und Sportstrukturen an (Ganztags-)Schulen (Gerhard Waschler & Martin Leitner) Wissenschaftliche Kenntnisse im Vorfeld unseres Forschungsprojekts Bedeutung von Bewegung, Spiel und Sport für die körperliche, psychische und soziale Entwicklung von Jugendlichen sportpädagogische Grundlagen für das Projekt Entwicklung der Ganztagsschulforschung Parallelen zur Studie Bewegung, Spiel und Sport an Ganztagsschulen (StuBSS) Rahmenbedingungen des Forschungsprojekts Schulentwicklungsforschung als Grundlage für das Projekt Bewegter Ganztag Ziele und wissenschaftliche Fragestellungen des Projekts Allgemeine Projektziele Entwicklung der Fragestellungen Konkrete Fragestellungen zu sportpädagogischsportdidaktischen Hauptuntersuchungsfeldern Grundstruktur des Projekts Bewegter Ganztag mit Methodenauswahl, Untersuchungsdesign und zeitlichem Ablauf Methodenauswahl und Untersuchungsdesign Zeitlicher Ablauf Literatur... 44

7 6 Bewegter Ganztag: Band I 2 Quantitative Datenerhebung Gesamtstichprobe (Utta Pollmeier) Befragung der Schulleiter und Elternbeiratsvorsitzenden/ Elternvereinsobmänner Rahmenbedingungen für die Befragung Inhalt und Aufbau der Fragebögen für die Schulleitung Inhalt und Aufbau der Fragebögen für die Elternbeiratsvorsitzenden/Elternvereinsobmänner Entwicklung der Fragebögen Durchführung der postalischen Befragung Bestimmung der Grundgesamtheit und Stichprobe Literatur Statistische Überlegungen zur Datenanalyse der Gesamtstichprobe der Schulleitererhebung (Utta Pollmeier) Detaillierte Betrachtung des Rücklaufs Statistische Verfahren Angewendete statistische Tests Gewichtung der Daten Umgang mit fehlenden Werten Literatur Analyse der quantitativen Ergebnisse der Gesamtstichprobe (Utta Pollmeier & Carmen Fringer) Angaben zur Organisation des Schulbetriebs Schulträgerschaft... 74

8 Inhalt Die Vielfalt der Ganztags- und zusätzlichen Betreuungsangebote Teilnahmequote der Schüler an Ganztags- und zusätzlichen Betreuungsangeboten Einführungsjahr der Ganztags- und zusätzlichen Betreuungsangebote Bewegung, Spiel und Sport im Schulprofil Bewegungsräume und materielle Ausstattung Das Personal wichtiger Faktor für die Integration von Bewegung, Spiel und Sport in den Schulalltag Anzahl der Personen pro Qualifikationsstufe Niederbayern Anzahl der Personen pro Qualifikationsstufe Oberösterreich Integration von Bewegung, Spiel und Sport in den Schulalltag Ein- oder mehrtägige Veranstaltungen mit Schwerpunkt Bewegung, Spiel und Sport Weitere außerunterrichtliche Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote Unterschiede zwischen den verschiedenen Schularten bei der Anzahl der außerunterrichtlichen Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote Unterschiede zwischen den verschiedenen Ganztags- und zusätzlichen Betreuungsangeboten bei der Anzahl der außerunterrichtlichen Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote Die Integration von Bewegung, Spiel und Sport in den Unterricht Die Umsetzung von Bewegung, Spiel und Sport im Unterricht in Niederbayern und Oberösterreich

9 8 Bewegter Ganztag: Band I Unterschiede zwischen den verschiedenen Schularten bei der Umsetzung von Bewegung, Spiel und Sport im Unterricht Unterschiede zwischen den verschiedenen Ganztags- und den zusätzlichen Betreuungsangeboten bei der Umsetzung von Bewegung, Spiel und Sport Die Bedeutung des Schulsports Angaben über die Förderung leistungssportlich orientierter Schüler Jahreswochenstunden Umsetzung von Bewegung, Spiel und Sport im Schulalltag durch Kooperationen Sport nach Kooperationen mit außerschulischen Partnern, Niederbayern und Oberösterreich Die Schulverpflegung in Niederbayern und Oberösterreich Unterschiede zwischen der Organisationsform, den Schulformen sowie den Ländern im Pausenverkauf Unterschiede zwischen der Organisationsform, den Schulformen sowie den Ländern bei der Mittagsverpflegung Einhaltung der Qualitätsstandards für die Mittagsverpflegung an den Schulen Unterschiede zwischen der Organisationsform, den Schulformen sowie den Ländern beim EU-Schulmilch - und EU-Schulfruchtprogramm Ergebnisse der Befragung der Elternbeiratsvorsitzenden und Elternvereinsobmännern

10 Inhalt Die Rolle der Eltern bei der Integration von Bewegung, Spiel und Sport in den Schulalltag Zufriedenheit mit der Qualität der Sportangebote Einschätzung des Einflusses von Bewegung, Spiel und Sport im Schulalltag sowie des Pflichtsportunterrichts auf die Schüler Literatur Erweiterte Analyse der Ganztags- und Bewegungs-, Spielund Sportstrukturen an ausgewählten Schulen (Matthias Stadler & Carmen Fringer) Design der qualitativen Analysen Projekt- und Porträtschulen Fragestellungen Konzeption und Organisation der Integration von Bewegung, Spiel und Sport in den Schulalltag Umfang, Art und Qualität der Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote Kooperationen mit außerschulischen Partnern zur Einbindung von Bewegung, Spiel und Sport in den Schulalltag Auswahl der Projektschulen qualitativer Stichprobenplan Datenerhebungen Dokumentenanalyse Schulleiterinterviews und Bestandsaufnahmen der räumlich-materiellen Infrastruktur Dokumentation der Daten

11 10 Bewegter Ganztag: Band I 5.7 Analyse der Projektschulen Textreduzierende Zusammenfassungen (Globalauswertungen) Komparative Analyse und Typenbildung Ergebnisse der Analyse der Integration von Bewegung, Spiel und Sport in den Schulalltag der 32 Projektschulen Ergebnisse der Analyse der Schulverpflegung an den Projekt- und Porträtschulen Unterschiede der Schulverpflegung nach Ganztagsorganisation und Schulart in Niederbayern Vergleich der Aktionen zum Thema Ernährung nach Ganztagsorganisation und Schulart in Niederbayern Unterschiede der Schulverpflegung nach Ganztagsorganisation und Schulart in Oberösterreich Vergleich der Aktionen zum Thema Ernährung nach Ganztagsorganisation und Schulart in Oberösterreich Zusammenfassung Literatur Qualitative Analyse der Ganztags- und Bewegungs-, Spielund Sportstrukturen an den Porträtschulen (Matthias Stadler) Fragestellungen Auswahl der Porträtschulen Methodik der Erhebungen Lehrerinterview Schülerbefragung: Linzer Fragebogen zum Schul- und Klassenklima

12 Inhalt Deutscher Motoriktest Informations- und Fortbildungsveranstaltung Bewegt durch den Schul-(Ganz-)tag Thematische, fallkontrastierende und typenbildende Analyse der Porträtschulen Ergebnisse der Analyse der Integration von Bewegung, Spiel und Sport in den Schulalltag der Porträtschulen Fallkontrastierung Typen der Integration von Bewegung, Spiel und Sport bei den Porträtschulen Schülerbefragung Literatur Zusammenfassende Beantwortung von Fragestellungen und Perspektiven für die weitere Forschung (Gerhard Waschler, Martin Leitner & Matthias Stadler) Zusammenfassende Bewertung der primären Fragestellungen Gelingensfaktoren eines Bewegten Ganztags Zusammenfassung zu den sekundären Fragestellungen Perspektiven für die weitere Forschung Literatur Handlungsempfehlungen wie gelingt die praktische Umsetzung von Bewegung, Spiel und Sport an den Schulen? (Martin Leitner, Stefanie Schneider & Gottfried Kocher) Steuern und Organisieren Rhythmisierung der Schulwoche

13 12 Bewegter Ganztag: Band I Rhythmisierung des Schultags Rhythmisierung der einzelnen Schulstunde Lern- und Lebensraum Schule Ergonomie im Klassenzimmer Lerninseln für individuelles Lernen Bewegte Pausen Unterrichtsqualität Bewegter Unterrricht Bewegtes Sitzen Bewegungs- und Entspannungspausen Lernen mit und durch Bewegung Erhöhung des Angebots im Fach Sport - sportlich ausgerichtete Schulen Qualitativer Sportunterricht Arbeitsgemeinschaften (AG) und unverbindliche Übungen (uü) Kooperation mit Vereinen Bausteine einer zielorientierten Lehrerfortbildung Zielorientierte Lehrerfortbildung an vier Porträtschulen Zielorientierte Lehrerfortbildung an der eigenen Schule Literatur Anhang I Berufliche Schulen (Albert Heider & Oskar Spitzer) Befragung der Schulleiter an beruflichen Schulen Fragestellung Aufbau und Inhalt des Fragebogens

14 Inhalt Entwicklung des Fragebogens Durchführung der Befragung Bestimmung der Grundgesamtheit und Stichprobe Auswertung und Interpretation des Fragebogens für oberösterreichische und niederbayerische Berufsschulen Rahmenbedingungen Umfang und Art der Integration von Bewegung, Spiel und Sport in den Schulalltag Gründe gegen eine Ausweitung von Bewegungs- und Sportangeboten an den Berufsschulen Kooperationen mit außerschulischen Partnern im Bereich Bewegung, Spiel und Sport Eingliederung von Bewegungs-, Spiel- und Sportangeboten in den Unterricht Förderung leistungssportlich talentierter Schüler Die Rolle von Bewegung und Sport an der Berufsschule Ressourcen für die Umsetzung von Sportangeboten Bedeutung von gesunder Ernährung an beruflichen Schulen Schulporträts einzelner beruflicher Schulen Berufsfachschule Zwiesel Staatliches Berufliches Schulzentrum Waldkirchen BS Altmünster Berufsschule Rohrbach Literatur

15 14 Bewegter Ganztag: Band I Anhang II Vorschulische Einrichtungen (Dipl.-Psych. Anita Kofler & Dipl.-Psych. Martin Krause) Erhebungen an den vorschulischen Einrichtungen in Niederbayern und Oberösterreich im Rahmen des Forschungsprojekts Rahmenmodell des Fragebogens Orientierungsqualität Strukturqualität Prozessqualität Kontextqualität Outcome Vorgehen IST-Stand-Analyse Niederbayern und Oberösterreich Prozessqualität Orientierungsqualität Strukturqualität Weiterführende Einzeluntersuchungen an ausgesuchten Einrichtungen Feinanalyse I Kindergarten Nußbach Feinanalyse II Kindergarten Inzersdorf Feinanalyse III Kindergarten Obernzell Feinanalyse IV Evangelischer Kindergarten Kunterbunt Passau Literatur

16 Inhalt 15 Anhang III Abkürzungsverzeichnis Begriffsdefinitionen Literatur Untersuchungsschulverzeichnis: Projekt- und Porträtschulen Bildnachweis

17 16 Bewegter Ganztag: Band I Vorwort der Projektleiter Von Juni 2010 bis September 2013 hat sich das EU-Forschungsprojekt Bewegter Ganztag mit der Implementierung von Bewegung, Spiel und Sport in den schulischen (Ganz-) Tagesbetrieb in Niederbayern und Oberösterreich beschäftigt. Die Forschungsergebnisse sind in drei Bänden mit jeweils unterschiedlichen Zielstellungen verzeichnet. Im hier vorliegenden Band 1 mit dem Titel Bewegter Ganztag Daten zur Analyse der schulischen Situation in Niederbayern und Oberösterreich mit Handlungsempfehlungen werden unter anderem die Ausgangspunkte der explorativ angelegten, flächendeckenden Untersuchung zur Situation der Einbeziehung von Bewegung, Spiel und Sport an Grund-, Haupt- bzw. Mittelschulen sowie Realschulen, Gymnasien und berufsbildenden mittleren und höheren Schulen in Niederbayern und Oberösterreich dargelegt. Ausgehend von den flächendeckenden Fragebogenerhebungen bei Schulleitern und Elternbeiratsvorsitzenden, werden quer- und längsschnittlich schul- und länderspezifische Vergleiche gezogen. Nach weiteren Erhebungen zu sportspezifischen Rahmenbedingungen, zum motorischen Profil und Einschätzungen zum Wohlbefinden auf Schülerseite werden Gelingens- und Misslingensfaktoren für die Integration von Bewegung, Spiel und Sport in den Schultag sowie spezifische Handlungsempfehlungen formuliert. Eine begleitende Erfassung der Gegebenheiten an beruflichen Schulen und vorschulischen Einrichtungen in beiden Ländern rundet das EU-Forschungsprojekt ab. In Band 2 mit dem Titel Praxis des Bewegten Ganztags 32 Beispiele der schulischen Verwirklichung folgt auf der Basis der flächendeckenden Fragebogenerhebung an allgemeinbildenden Schulen in Niederbayern und Oberösterreich die Auswahl und verfeinerte Beschreibung von 21 Schulen aus verschiedenen Schularten in Niederbayern und 11 aus Oberösterreich für eine tiefer gehende Analyse. Die Verfeinerung an diesen Projektschulen beinhaltet Dokumentenanalysen, Schulleiterinterviews sowie eine eingehende Analyse der bewegungsbezogenen räumlich-materiellen Infrastruktur vor Ort. Es zeigt sich ein buntes Bild an unterschiedlichen Graden und Wegen der Umsetzung, um Bewegung, Spiel und Sport in den Schulalltag zu integrieren. Die individuelle und mit zahlreichen

18 Vorwort der Projektleiter 17 Bildern gestaltete Beschreibung der schulischen Situation an den Projektschulen soll zu einer praxisnahen Beschäftigung motivieren. In Band 3 mit dem Titel Acht Schulporträts zum Bewegten Ganztag in Niederbayern und Oberösterreich Umfassende Analyse an ausgewählten Schulen werden aus dem Kreis der insgesamt 40 Projektschulen vier Porträtschulen aus Niederbayern und vier aus Oberösterreich mit Dokumentenanalysen, Schulleiterinterviews sowie einer eingehenden Analyse der bewegungsbezogenen räumlich-materiellen Infrastruktur vor Ort vorgestellt. Zusätzliche Analyseschritte bestanden aus exemplarischen Befragungen von Schülern und Lehrern, den Schülererhebungen anhand des Deutschen Motorik-Tests nach Bös et al. (2009) sowie des Linzer Fragebogens zum Schul- und Klassenklima der Schulklasse nach Eder und Mayr (2000). Auf dieser Basis eröffnet sich die Formulierung von abrundenden, fein differenzierten Schulporträts, die den Leser und Praktiker vor Ort zur zielgerichteten Beschäftigung und Umsetzung motivieren sollen. Bei den Schulporträts unterscheidet sich aufgrund der unterschiedlichen Autorenschaft die Handhabung der Genderschreibweise im Sprachgebrauch. Aus diesem Grund werden Begriffe sowohl in der männlichen und weiblichen Schreibweise verwendet als auch im generischen Maskulinum. Im letzteren Fall steht das generische Maskulinum stellvertretend für beide Geschlechter, die damit selbstverständlich gleichberechtigt angesprochen sind. Ein zum Forschungsprojekt produzierter Film kann bezogen werden durch den Meyer & Meyer Verlag unter: mmurl.de/bg mit dem Benutzernamen: bewegter_ganztag und dem Passwort: 8d4m1orQ. In Kurzform sind dort in der Praxis besonders bewährte Verfahrensweisen zum Bewegten Unterricht, der Bewegten Pause und zusätzliche Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote vorgestellt. Zu Dank sind die Leiter des Forschungsprojekts an dieser Stelle vor allem den untersuchten Porträtschulen mit Schulleitungen und Kollegien, ihren Schülern und deren Eltern verpflichtet. Dank gebührt dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung mit dem Programm INTERREG Bayern-Österreich, dem Freistaat Bayern wie dem Land Oberösterreich, dem Bayerischen Landes-Sportverband e. V., der Bayerischen Fördergemeinschaft für Sport in Schule und Verein sowie der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz und

19 18 Bewegter Ganztag: Band I der Industrie- und Handelskammer Niederbayern. Ohne sie alle hätte dieses Projekt nicht erfolgreich durchgeführt werden können. Hervorgehoben werden muss nicht zuletzt die überaus engagierte Arbeit aller Projektmitarbeiter. Mitgewirkt haben in verschiedener Dauer und Zuständigkeiten auf niederbayerischer Seite Dr. Silvia Dollinger, Carmen Fringer, Verena Weyland, Dr. Désirée Wilks, Susanne Perlinger, Utta Pollmeier; Stefanie Schneider, Matthias Stadler, Stephan Uhlschmied und auf österreichischer Seite Dr. Karin Grinner, Dr. Peter Klimo und Gottfried Kocher. Abschnitte, die federführend von den hier genannten Personen erstellt wurden, sind namentlich gekennzeichnet. Aus dem Kreis der Werkvertragsnehmer danken wir besonders Daniel Althaus für die statistische Begleitung, Cordula Cavaleiro für die Begleitung der Schulporträts und Dr. Renate Mehringer für die notwendigen Arbeiten auf dem Weg zur Verlagsveröffentlichung. Passau & Linz im Juli 2015 Gerhard Waschler & Martin Leitner (Leiter des Forschungsprojekts und Herausgeber)

20 Vorwort der Projektleiter 19

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22 Erhebungen an den vorschulischen Einrichtungen in Niederbayern und Oberösterreich 21 1 PROJEKTSCHULEN IN DER GESAMTKONZEPTION DES FORSCHUNGSPROJEKTS BEWEGTER GANZTAG Thinkstock/Purestock

23 22 Bewegter Ganztag: Band I 1 Ausgangslage und Forschungsansatz: Veränderte Bewegungs-, Spiel- und Sportstrukturen an (Ganztags-)Schulen Gerhard Waschler & Martin Leitner Bewegung, Spiel und Sport (BSS) sind im schulischen und außerschulischen Kontext mit Blick auf Bildungs- und Erziehungsfragen seit Jahrzehnten an einer wichtigen Stelle der (sport-)pädagogischen Diskussion. Der Schulsport gilt in Übereinstimmung von Kultusministerkonferenz, dem damaligen Deutschen Sportbund und den Vertretern der kommunalen Spitzenverbände als eigenständiger und unaustauschbarer Bestandteil von Bildung und Erziehung (vgl. Zweites Aktionsprogramm für den Schulsport, 1985). Mit der vermehrten Ausweisung von Ganztagsangeboten an Schulen verbessern sich grundsätzlich die Möglichkeiten, durch das erweiterte Zeitbudget verstärkt Angebote mit dem Schwerpunkt BSS zu eröffnen. Diese Angebote können als zusätzlicher Entwicklungsbeitrag für die Bewegungs-, Spiel- und Sporterziehung der Kinder und Jugendlichen begründet werden. Deshalb greifen die Schulen seit Beginn der 1990er-Jahre intensiv unter anderem auf einschlägige Kooperationsprogramme zwischen Schulen und Sportvereinen zurück oder versuchen, personelle Ressourcen über gezielten (Sport-)Lehrereinsatz oder auch mithilfe von außerschulischem Personal zu schaffen, um die Angebotspalette zu erweitern. Durch sich verändernde Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen, die durch eine Einschränkung der Möglichkeit zur freien Bewegung eine Verringerung der motorischen Fähigkeiten vermuten lassen und die damit verbundenen, erheblich steigenden Kosten für die Behebung von Bewegungsmangelkrankheiten im Lebenslauf weisen auf Handlungsbedarf in der Forschung hin, der über Ländergrenzen hinausreicht (vgl. Tittlbach et al., 2011 sowie Kap. 1.1). Auch die Politik bekräftigt von Regierungsseite die Bedeutung des Forschungsfeldes Bewegung, Spiel und Sport, wie an zwei Beispielen exemplarisch deutlich wird. So wird

24 Ausgangslage und Forschungsansatz 23 auf österreichischer Seite auf die Rolle der Sportvereine im Bewegten Ganztag an den Schulen verwiesen (Lopatka, 2007). Auf bayerischer Seite hat der Bayerische Landtag mit Beschluss vom der Staatsregierung empfohlen, im Rahmen der zur Verfügung stehenden Stellen und Mittel im Betreuungsangebot der Ganztagsschulen zusätzlich zum lehrplangemäßen Sportunterricht nach Möglichkeit mindestens eine weitere Stunde Sport vorzusehen (Bayerischer Landtag, 2008, S. 1). Als Forschungsregion bietet sich aufgrund der grenznahen Lage das in Niederbayern gelegene Sportzentrum der Universität Passau und mit Blick auf die gemeinsamen sportpädagogischen Schwerpunkte eine Verbindung mit der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich an. Diese kann sich in Verbindung mit vermehrter Bewegung an Schulen den vielfältigen sport- und bewegungsspezifischen Phänomenen auf dem Hintergrund der Situation in diesen zwei deutschsprachigen Ländern vertieft widmen. Der Bezirk Niederbayern des Freistaats Bayern und das unmittelbar benachbarte Land Oberösterreich der Republik Österreich unterhalten seit Jahrzehnten nicht nur gute nachbarschaftliche Beziehungen, sondern es bestehen intensive Verflechtungen in wirtschaftlichen, touristischen, kulturellen und schulischen Feldern. Als institutionalisierte Klammer dieser Verbindung ist zum Beispiel der Verbund der Euregio Bayerischer Wald- Böhmerwald zu nennen, der in wirtschaftlicher, touristischer, kultureller und bildungsspezifischer Sicht wichtige Impulse liefert. Die Abstimmung einschlägiger sportpädagogischer Forschungsfragen mit den grundlegenden Anforderungen an das europäische Förderprogramm EFRE (Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung) bildet das Fundament für das länderübergreifende INTER- REG-Forschungsprojekt Bewegter Ganztag. In Zusammenarbeit von Lead-Partner Universität Passau und Projektpartner Land Oberösterreich wurde der EFRE-Rahmen für die Klärung bedeutsamer sportpädagogischer Fragestellungen auf dem Gebiet der Integration von BSS in den Betrieb einer Schule aufbereitet und hinsichtlich der Tauglichkeit für einen umfassenden Forschungsansatz analysiert (vgl. Kap. 1.2 und 1.3).

25 24 Bewegter Ganztag: Band I Das Forschungsprojekt Bewegter Ganztag baut mit Blick auf klar definierte Ziele (vgl. Kap. 1.3) grundsätzlich auf verschiedene, in der sportmedizinischen und sportpädagogischen Literatur gut belegte Wirkungen von vermehrter Einbindung von BSS auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen auf (vgl. Kap ). Im weiteren Verlauf wird außerdem auf die Bedeutung der Studien von Holtappels (2008) zu den Ganztagsschulen in Deutschland insgesamt sowie von Laging und Mitarbeitern (vgl. Projekt StuBSS, 2011) mit ihrer umfassenden Untersuchung von BSS an Ganztagsschulen für unser Forschungsprojekt eingegangen, beziehungsweise die Projekte werden miteinander verglichen (vgl. Kap. 1.1). Da Schule nie voraussetzungslos beginnt, war es ein weiteres Projektanliegen, auch den vorschulischen Bereich zu betrachten. Als Grundlage für die Analyse diente der gültige Bildungs- und Erziehungsplan für die vorschulischen Einrichtungen in Bayern (Bayerischer Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder-Tageseinrichtungen bis zur Einschulung, 2012) bzw. der für Österreich gültige Bildungsrahmenplan für elementare Bildungseinrichtungen in Oberösterreich (vgl. Anhang). Beim Projektdesign (vgl. Kap. 1.4) stand die Frage im Vordergrund, weshalb und wie es Schulen bisher gelingen oder (noch) nicht gelingen konnte, umfassend BSS in den Schulalltag zu integrieren. Aufgrund des Pilotcharakters des Projekts sollten Ursachen und Zusammenhänge durch einen hauptsächlich explorativ angelegten Forschungsprozess erfolgen. In den Bereichen mit umfassenden Informationen bzw. mit vorhandenen theoretischen Konstrukten konnten zusätzlich Hypothesen gebildet werden, um die explorativen Forschungsbestände zu erweitern. Das Forschungsprojekt ist, geografisch gesehen, breit auf die Flächen von Niederbayern und Oberösterreich angelegt, was einen Vergleich von wichtigen Aspekten der Schulforschung beider Länder erlaubt. Es basiert auf quantitativen Vollerhebungen an den ausgewählten Schularten und deren Elternvertretern, von denen die erste Fragebogenerhebung die Grundlagen für die Auswahl von Schulen liefert, die mit weiteren, folgenden Erhebungsverfahren eingehend analysiert werden. Die beiden Erhebungszeitpunkte ermöglichen zudem eine Längsschnittanalyse in ausgewählten Bereichen (vgl. Kap. 1.4).

26 Ausgangslage und Forschungsansatz 25 So kann ein über ein Schuljahr hinausreichender Einblick auf die Rahmenbedingungen der verschiedenen Schulen und deren Angebote im Tagesverlauf gewonnen werden. Um die handelnden Personen an den Schulen verstärkt analysieren zu können, beinhaltet die zweite Erhebung neben Fragebögen analog zum ersten Projektabschnitt umfangreiche qualitative Befragungen, die sich aus Kapazitätsgründen auf eine nach fest umschriebenen Kriterien ausgewählte, deutlich kleinere Schulpopulation beschränkt (vgl. Kap. 6). Durch die diesbezüglich durchgeführten, leitfadengestützten Interviews mit Schulleitern, Lehrern und Elternvertretungen sowie die wissenschaftliche Auswertung der verschrifteten Aussagen sollte sich die Sicht der an den Schulen im Tagesverlauf verantwortlichen Personen zu BSS verdichten. Diese Strategie wurde gewählt, um Gelingens- und Misslingensfaktoren auf die Spur zu kommen bzw. ob, wie und in welcher Form außerschulische Partner bei der Gestaltung des Schulalltags eingebunden werden. Die Formulierung von Schulporträts aus den verschrifteten Quellentexten sollte wichtige Grundlagen für die Entwicklung künftiger Handlungsempfehlungen liefern. Eine wichtige Abrundung erfährt das Forschungsdesign durch die Durchführung eines Motoriktests sowie durch eine Erhebung des Wohlbefindens der Schülerinnen und Schüler ausgewählter Klassen, wobei der Blick auf Unterschiede an Schulen mit umfassendem BSS-Angebot, mit und ohne Sportprofil im Schulprogramm oder bestehendem oder (noch) nicht bestehendem Ganztagsangebot interessiert. Die Unterscheidung der verschiedenen Schularten in beiden Ländern liegt bereits aufgrund der unterschiedlichen Schulorganisation bzw. unterschiedlicher Lehrpläne nahe. Dazu gehört unverzichtbar aber auch die Beachtung kooperativer Verbindungen mit Sportvereinen oder Verbänden.

27 26 Bewegter Ganztag: Band I 1.1 Wissenschaftliche Kenntnisse im Vorfeld unseres Forschungsprojekts Bedeutung von Bewegung, Spiel und Sport für die körperliche, psychische und soziale Entwicklung von Jugendlichen sportpädagogische Grundlagen für das Projekt Die Bedeutung der herausgehobenen Position eines bewegten Schulalltags ist Gegenstand mehrerer wissenschaftlicher Untersuchungen zur Bedeutung von Bewegung für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Aus der einschlägigen Literatur wird auf Lampert et al. (2007) verwiesen, die im Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS) die körperlich-sportliche Aktivität von Kindern und Jugendlichen untersuchen. In der Altersgruppe zwischen 11 und 15 Jahren sei nur ein Drittel der Jungen und ein Viertel der Mädchen [ ] an den meisten Tagen der Woche körperlich aktiv (ebd., 2007, S. 634). Relevant für das Bundesgebiet sei nachweisbar, dass ein Großteil der Kinder im Alter von 3-10 Jahren regelmäßig Sport treibt. Etwa drei Viertel der Jungen und Mädchen sind mindestens einmal pro Woche sportlich aktiv, mehr als ein Drittel sogar 3-mal oder häufiger in der Woche (ebd., 2007, S. 637). Bei den Jährigen vermindert sich die Bewegungsaktivität signifikant. Nur jeder vierte Junge und jedes sechste Mädchen bekennt sich zu körperlich-sportlicher Aktivität an den meisten Tagen der Woche (Lampert et al., 2007, S. 637). Besonders deutlich fällt die Bewegungszurückhaltung bei Mädchen mit niedrigem Sozialstatus und Migrationshintergrund auf (vgl. ebd., 2007, S. 637). Internationale Empfehlungen für gesundheitsrelevante Bewegung im Kindes- und Jugendalter liegen bei mindestens 60 Minuten Bewegung mit moderater bis hoher Intensität pro Tag (U.S. Department of Health and Human Services, 2008). Diese Daten unterstreichen, dass daher eine breit gefächerte Bewegungsförderung von Kindern und Jugendlichen auch bei uns eine wesentliche Rolle spielen muss. Die Schaffung zusätzlicher und attraktiver Bewegungsmöglichkeiten in Obhut der zeitlich erweiterten Schule könnte eine wichtige Chance zu vermehrter körperlicher Betätigung eröffnen und einen wichtigen Beitrag zur verbesserten physischen und psychischen Gesundheit leisten. In

28 Ausgangslage und Forschungsansatz 27 diesem Zusammenhang ist auch der Nutzen einer verstärkten Kooperation zwischen Schulen und Sportvereinen zu sehen (vgl. hierzu Waschler, 1996). Eine günstige Wirkung von Bewegung und Training auf kognitive und motorische Aspekte der Entwicklung von Kindern wird ebenfalls in mehreren Untersuchungen thematisiert. Exemplarisch wird in diesem Zusammenhang auf Moser und Christiansen (2000, S ) verwiesen, die in einem Trainingsexperiment positive Effekte überschwelliger Trainingsreize auf die motorische Entwicklung von 7-8-Jährigen beobachteten. Von zahlreichen Autoren bestätigt wird außerdem die Zunahme von Bewegungserfahrung als eine bedeutende Grundlage für eine optimale motorische Entwicklung (vgl. hierzu u. a. Zimmer, 1996). Es ist jedoch festzustellen, dass, trotz der immer wieder betonten Bedeutung der motorischen Entwicklung für die Gesamtentwicklung von gesunden Kindern, sich eher wenige empirische Studien finden, die den behaupteten Ursachenzusammenhang eindeutig nachweisbar bestätigen. Deutlicher nachgewiesen sind Effekte von Bewegungstraining auf die Gesamtentwicklung von Kindern mit verzögerter motorischer Entwicklung oder anderen Entwicklungsstörungen, die sich in motorischer Beeinträchtigung äußern (vgl. u. a. Kesselmann, 1990; Kiphard, 1990; Mutz, 2008). Bemerkenswert sind Untersuchungen, in denen ein positiver Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und kognitiver Entwicklung, zum Beispiel in Bezug auf die Konzentrationsfähigkeit und die schulischen Leistungen, gesehen wird (vgl. Haas et al., 2009; Chissom et al., 1972 & 1974; Kirkendall, 1986; Kesselmann, 1990; Kiphard, 1990; Eggert & Lütje-Klose, 1995; Zimmer, 1996; Müller & Petzold, 2002 & 2006; Wamser und Leyk, 2003; Marti et al., 1999; Diamond & Lee, 2011; Singh et al., 2012). In Übereinstimmung mit diesen Beobachtungen stellten Wamser und Leyk (2003) einen positiven Zusammenhang zwischen Bewegungspausen im Unterricht und der Konzentrationsfähigkeit fest. Vorteile speziell des Bewegten Sitzens konnten Sobczyk und Landau durch eine vierjährige Studie nachweisen (2003). Entsprechend befinden sich viele Schulen auf dem Weg, BSS in den Schulalltag zu integrieren, vielfach unter dem Rückgriff auf Ganztagsstrukturen. So sind nach Ergebnissen der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG) in Deutschland schon im Jahr 2005 an nahezu 95 % der Ganztagsgrundschulen und an fast 90 % der Ganztags-

29 28 Bewegter Ganztag: Band I schulen im Haupt- bzw. Mittel-, Realschul- und Gymnasialbereich etc. sportliche Angebote vorhanden (vgl. Holtappels, 2008, S. 192). In der Folge haben insbesondere die Ganztagsschulen sport- und freizeitbezogene Angebote ausgebaut, deren Qualität laut Bundesministerium für Bildung und Forschung in Deutschland entscheidend für die Gewinnung neuer Zielgruppen ist (2013). Allerdings wurde bisher kaum untersucht, wie BSS am effektivsten in den Schulalltag integriert werden kann bzw. welche Faktoren und Rahmenbedingungen eine erfolgreiche und langfristige Integration begünstigen. Zusammenfassend sprechen die genannten Belege für eine positive Wirkung einer Betätigung in BSS aus lernfördernder, gesundheitlicher und sportpädagogischer Sicht. Die umfassenden Chancen einer Erziehung zum Sport und durch den Sport sowie die Bildungschancen im Schulsport insgesamt wurden auf der Grundlage der verstärkten Ausweisung von Ganztagsschulen von Laging bereits in der Antragsstellung zu einem mehrjährigen Forschungsprojekt in vier Ländern Deutschlands hervorgehoben. Diese Studie zur Entwicklung von BSS in der Ganztagsschule (Projekt StuBSS, 2007; 2011) stellt eine wichtige Grundlage für unser Forschungsprojekt zum Bewegten Ganztag dar (siehe Kap ) welches sich insbesondere der effektiven Integration von BSS in den Schulalltag widmet Entwicklung der Ganztagsschulforschung Als Ausgangspunkt für eine entscheidende Aktivierung der Ausweisung von Ganztagsangeboten an Schulen ist das Investitionsprogramm Zukunft, Bildung und Betreuung (IZBB) des Bundes zu sehen, welches im Jahr 2003 mit einem Volumen von vier Milliarden Euro mit dem Ziel auf den Weg gebracht wurde, eine schülergemäße Ganztagsschulentwicklung anzustoßen. Mit dem Ausbau von Ganztagsangeboten geht die Verlängerung des Schultags einher. Durch die Notwendigkeit, den zeitlichen Gewinn pädagogisch sinnvoll zu nutzen, eröffnen sich Chancen für die Neugestaltung schulischer Bewegungs- und Sportaktivitäten. Zusätzliche Sportartenangebote, die Verzahnung von unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Sport- und Bewegungsangeboten, bewegtes Unterrichten, Schulhofgestal-

30 Ausgangslage und Forschungsansatz 29 tung und bewegungsorientierte Rhythmisierung des Schultags sind nur einige ausgewählte Ansätze (vgl. Laging, 2011, S. 210). Drei Richtungen unterschiedlicher Möglichkeiten der Neugestaltung schulischer Bewegungs- und Sportaktivitäten erscheinen mit Blick auf die Ausrichtung und Strukturierung des Forschungsprojekts Bewegter Ganztag aufgrund der gebotenen Prägnanz bemerkenswert: 1. Sport- und Bewegungsangebote am Nachmittag im Anschluss an den Vormittagsunterricht, meistens in Kooperation mit Sportvereinen und ohne pädagogischen Anspruch der Ganztagsschule, sondern zur sportlichen Förderung durch die Vereine; 2. Kooperation von Ganztagsschule und Sportverein als Netzwerk zwischen Schule und Sportverein zur Entstehung eines aktiven Lebensstils der Schüler und 3. BSS im Ganztag aus integrativer Perspektive, d. h. im rhythmisierten Tagesablauf einer Ganztagsschule, nach dem Konzept der Bewegten Schule (vgl. Hildebrandt- Stramann, 2010; Laging, 2007; Stibbe, 2006). Die Unterscheidung in additive und integrative Konzepte der Kooperation von Ganztagsschulen mit außerschulischen Partnern weist auf Gestaltungsmöglichkeiten der Schulen hin: 1. Additives Konzept mit einem Nacheinander von unterrichtlichem Vormittag und außerunterrichtlichem Nachmittag, welches vorrangig an Offenen Ganztagsschulen besteht. Als Konzeption findet sich die additiv-duale Ausrichtung, wobei außerschulische Partner autonom und für die Durchführung eines Angebots verantwortlich sind sowie die additiv-komplementäre Ausrichtung, wobei sich die Bildungsvorstellungen zwischen Schule und außerschulischem Partner komplementär ergänzen. 2. Integratives Konzept durch Zusammenwirken von Schule und außerschulischen Partnern sowie Zusammenarbeit der innerschulischen Akteure und der Verzahnung der Angebote. Dieses existiert vorrangig an Gebundenen Ganztagsschulen (vgl. Laging, 2011, S. 210ff.). Die Forschungslage zum Thema Bewegter Ganztag an Schulen gestaltet sich derzeit (noch) überschaubar:

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