Hinweise zur energieeffizienten Nutzung und Beschaffung von Computern

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1 1 Worum geht es? Im April dieses Jahres wurde der milliardste PC weltweit verkauft. Seit Beginn der 80 Jahre, als der PC seinen Siegeszug antrat, sind die Nutzerzahlen um ein Vielfaches gestiegen und es ist kein Ende des Anstiegs in Sicht. Aus vielen Bereichen sind Computer einfach nicht mehr wegzudenken. Gleichzeitig stieg der Energieverbrauch. Längst wurde der erhebliche Anteil der EDV-Systeme am Gesamtstromverbrauch und damit auch die Bedeutung für den Klimaschutz erkannt. Je nach Struktur eines Unternehmens nehmen Bürogeräte bis zu zwei Dritteln des Stromverbrauchs in Anspruch. Entsprechend hoch sind mögliche Einsparpotentiale, die jedoch selten ausgeschöpft werden. Eine Vielzahl von Maßnahmen zur Energieverbrauchsminderung stehen zur Verfügung. Im Wesentlichen lassen sich diese in drei Grundtypen einteilen: Investive Maßnahmen, also Energieeinsparung durch Anschaffung und Umrüstung auf energieeffizientere Geräte Nicht-investive Maßnahmen, die auf eine Verhaltensänderung der Nutzer im Umgang mit EDV- Geräten abzielen Nicht-investive Maßnahmen in Form von energieeffizienten und zentral koordinierten Systemeinstellungen durch Administratoren Wie viel kann man eigentlich einsparen? Welche Einsparpotentiale allein durch nicht-investive Maßnahmen erschlossen werden können, verdeutlichen folgende Abbildungen. Alle Werte beruhen auf realistischen Beispielrechnungen. Wenn Sie den PC nachts, in den Mittagspausen und am Wochenende konsequent ausschalten und zusätzlich noch die Stand-by-Funktion des Monitors aktivieren, können Sie bis zu 90% Strom einsparen. Was können Sie konkret tun? Wie Sie konkret an Ihrem Arbeitsplatz Energie einsparen können und im Einzelnen vorgehen, erfahren Sie auf den folgenden Hinweisblättern Nr. 2 und 3. Blatt Nr. 4 informiert über die Möglichkeiten der Anschaffung energieeffizienter EDV-Geräte. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Energiesparen! 1/1

2 2 Tipps und Tricks zur energieeffizienten Nutzung von EDV-Geräten Aktivieren sie die Energiesparfunktionen Ihres Rechners! Alle modernen Rechner besitzen spezielle Energiesparfunktionen. Drucker und andere Komponenten schalten nach einer bestimmten Zeit automatisch in einen Stand-by-Modus. Während diese Funktion hier meist fest eingebaut ist und sich nicht beeinflussen lässt, muss man bei Rechner darauf achten, dass das Energiespar-Management auch aktiviert ist. Grundlegende Einstellungen lassen sich im BIOS eines Rechners vornehmen. Darüber hinaus bieten alle aktuellen Betriebssysteme weitere Möglichkeiten des Feintunings (siehe Hinweisblatt Nr. 3). Besonders effektiv ist es, wenn diese Einstellungen standardmäßig gleich bei der Einrichtung neuer Rechner vom System-Administrator vorgenommen werden. Schalten Sie den Rechner, Monitor und andere Peripheriegeräte grundsätzlich in den Mittagspausen, nach Feierabend und am Wochenende aus. Bringen Sie sich als Gedächtnisstütze Merkzettel an! Damit Sie nicht jedes Mal fünf verschiedene Knöpfe drücken müssen, um alle Geräte ein- oder auszuschalten, verwenden Sie eine Steckerleiste mit zentralem Netzschalter. Besonders empfehlenswert: Einige Leisten besitzen einen eingebauten Überspannungsschutz, der Ihre Geräte vor gefährlichen Spannungsspitzen bewahren, die z.b. durch Blitzschlag entstehen können. Gemeinsam genutzte Geräte Besonders in kleineren Betrieben und Abteilungen ist es auch möglich, darauf zu achten, dass gemeinsam genutzte Geräte (Netzwerkdrucker, Router usw.) zum Feierabend und Wochenende ausgeschaltet werden. Gut sichtbar angebrachte Hinweisschilder erinnern den Kollegen daran, der als letzter die Abteilung verlässt, die entsprechenden Knöpfe zu drücken. Achtung heimlicher Stromverbrauch! Der Stand-by-Modus Ausschalten ist nicht gleich Ausschalten. Viele Geräte besitzen entweder gar keinen oder einen nur sehr schlecht zugänglichen echten Netzschalter irgendwo an der Rückseite. Schalter an der Frontseite solcher Geräte trennen nicht wirklich vom Netz, sondern versetzen nur in einen Stand-by-Modus. Das vermeintlich ausgeschaltete Gerät lässt sich zwar komfortabel aus der Ferne aktivieren (z.b. um Faxe empfangen zu können), verbraucht aber weiterhin Strom. Dieser Verbrauch ist nicht unerheblich, und oftmals wird die Stand-by-Funktion gar nicht benötigt. Ein typischer PC verbraucht im Ruhezustand etwa zwei Watt. Hinzu kommen Stand-by-Verbräuche von Monitor, Drucker und den sonstigen Peripheriegeräten. Auch in diesen Fällen hilft die Verwendung einer Steckerleiste weiter. Schalten Sie Peripheriegeräte wie Drucker, Modems oder Scanner nur bei Bedarf ein. Sie sind nicht ständig am Drucken oder Scannen. Schalten Sie diese Geräte nur dann an, wenn Sie sie wirklich brauchen und danach sofort wieder aus. Viele Peripheriegeräte, insbesondere ältere Drucker besitzen keinen Stand-by-Modus und verbrauchen auch im Leerlaufbetrieb jede Menge Energie! 1/1

3 3 Energie sparen durch die richtige Konfiguration des Betriebssystems Es ist sinnvoll, den Computer in längeren Arbeitspausen auszuschalten, um Energie einzusparen. Doch auch in den kleineren Arbeitspausen muss ein Rechner zumindest nicht immer mit voller Leistung durchlaufen. Da es nun sehr umständlich wäre, beispielsweise den Monitor ständig per Hand ein- und auszuschalten oder gar den Rechner herunterzufahren, bieten alle gängigen Betriebssysteme Konfigurationsmöglichkeiten, die ein automatisches Abschalten bestimmter Systemkomponenten nach wählbaren Zeiteinheiten erlauben. Wir zeigen Ihnen hier exemplarisch die Einstellmöglichkeiten des am weitesten verbreiteten Betriebsystems Windows. Es ist sinnvoll, diese Einstellungen standardmäßig gleich bei der Einrichtung neuer Rechner vom System-Administrator vornehmen zu lassen. Für die folgenden Schritte wird davon ausgegangen, dass der zu konfigurierende Rechner sowohl den Stand-by-Modus als auch den Ruhezustand unterstützt. In anderen Fällen kann es sein, dass bestimmte Einstell-Möglichkeiten nicht zur Verfügung stehen und sich deshalb Abweichungen zu dieser Anleitung ergeben. Im umgekehrten Fall bieten Notebooks weitere sehr spezielle Einstellmöglichkeiten, auf die in dieser Anleitung nicht eingegangen wird. So konfigurieren Sie Ihren PC in 5 Schritten optimal: Windows 98/ME/2000 Windows XP Öffnen Sie die Systemsteuerung, indem Sie im Startmenu auf "Einstellungen Systemsteuerung" klicken. Klicken Sie in der Systemsteuerung doppelt auf das Symbol "Energieverwaltung! Wählen Sie im linken oberen Fensterbereich Zur klassischen Ansicht wechseln und klicken Sie doppelt auf das Symbol Energieoptionen! 1/3

4 Es öffnet sich ein Eigenschaftsfenster mit mehreren Registerkarten. Beachten Sie bitte, dass von System zu System Unterschiede hinsichtlich der Einstellmöglichkeiten auftreten können, je nachdem welche Funktionen unterstützt werden und welche nicht. Wählen Sie ein Energieschema aus oder definieren Sie selber eines. Aktivieren Sie dazu die Registerkarte "Energieschemas"! Wählen ein Energieschema aus, indem Sie im oberen Aufklapp-Feld auf eine Schemabezeichnung klicken. Zum Erstellen eigener Schemas stellen Sie im unteren Bereich des Fensters zunächst die gewünschten Intervalle ein und klicken dann auf die Schaltfläche "Speichern unter...". Einstellen lassen sich verschiedene Zeiten nach denen der Rechner in den Stand-by-Modus oder in den Ruhemodus (Erklärung siehe unten) schalten soll bzw. nach denen sich der Monitor oder die Festplatte(n) abschalten sollen. Welche Zeiten Sie hier sinnvollerweise einstellen sollten, hängt im Wesentlichen von Ihren persönlichen Vorlieben und Ihrem Arbeitsrhythmus ab. Bewährt haben sich Zeiten von 5-15 Minuten für Monitore und Minuten bei Festplatten. In das sich öffnende Dialogfenster können Sie einen beliebigen Namen für Ihr Schema eintragen. Bestätigen Sie mit OK. Mit der Schaltfläche "Löschen" lassen sich unerwünschte Energieschemas auch wieder entfernen. Stand-by-Modus: Die Leistung des Prozessors und ggf. weiterer Komponenten auf der Hauptplatine wird reduziert, Festplatte(n) und Monitor ggf. abgeschaltet. Ruhemodus: In diesem Modus wird der Rechner softwareseitig abgeschaltet, nachdem sämtliche im Arbeitsspeicher befindlichen Daten auf die Festplatte geschrieben wurden. Nach dem Reaktivieren wird der ursprüngliche Zustand mit allen zuvor geladenen Programmen und Fensterpositionen wieder hergestellt. Dieser Modus empfiehlt sich für längere Arbeitspausen. Mit einem Klick auf "OK" schließen Sie Ihre Einstellungen ab. Das gewählte Energieschema wird für Ihren Computer aktiviert und das Eigenschaftsfenster geschlossen. Weitere Einstellmöglichkeiten Registerkarte Einstellungen bzw. Erweitert Im unteren Bereich dieses Fensters lässt sich unter "Vorgänge" bestimmen, in welchen Betriebszustand der Computer versetzt werden soll (Stand-by- oder Ruhemodus), wenn man entweder den Netzschalter oder einen speziellen Energiespar-Schalter an der Vorderseite des Rechners betätigt. Einen Energiespar-Schalter besitzen allerdings nur wenige Computer. 2/3

5 Registerkarte "Ruhezustand" In dieser Registerkarte können Sie die Unterstützung für den Ruhezustand an- und abschalten. Standardmäßig sollte die Unterstützung aktiviert sein, sofern dieser Modus von Ihrem System unterstützt wird. Zusätzlich erhalten Sie hier Informationen darüber, ob der freie Speicherplatz der Festplatte für die im Arbeitsspeicher befindlichen Daten ausreicht. Was gibt es noch zu beachten? Auch der Ruhezustand verbraucht Energie. Trennen Sie deshalb bei längeren Arbeitspausen den Rechner vollständig vom Netz! Die Energieoptionen unter Windows unterliegen dem ACPI (Advanced Configuration and Power Interface) Industriestandard. Um ACPI nutzen zu können, muss es sowohl vom Rechner (BIOS, Motherboard) als auch vom jeweiligen Betriebssystem unterstützt werden. ACPI erlaubt es, den Rechner in eine Tiefschlafphase (Ruhezustand) zu versetzen, aus der er durch eingehende Faxanrufe oder über das Netzwerk wieder erweckt werden kann. Doch auch dieser Zustand verbraucht Energie. Deshalb ist es empfehlenswert, den Rechner bei längeren Betriebspausen (nach Feierabend, am Wochenende) vollständig vom Netz zu trennen (siehe Hinweisblatt Nr. 2). Sie brauchen nicht zu warten, bis der Rechner automatisch in den Stand-by- oder Ruhezustand schaltet. Klicken Sie im Startmenu auf Beenden und wählen Sie den gewünschten Modus aus! Ein Wort zum Stand-by-Betrieb von Monitoren... Oft hört man das Gerücht, die Lebensdauer von Monitoren leide durch häufiges Ein- und Ausschalten und man solle deshalb die Energiespar-Funktionen für Monitore nicht aktivieren. Nach unseren Erkenntnissen ist jedoch ein Ausschaltintervall von Minuten mit großer Sicherheit weder für Röhren- noch für Flachbildschirme schädlich. Im Gegenteil: Da die Hintergrundbeleuchtung der LCD- Monitore während des Betriebs einem permanenten Verschleiß unterliegt, wirkt sich das Ausschalten der Leuchtstoffröhren bei längeren Pausen sogar positiv auf die Lebensdauer aus. Energie sparen mit Bildschirmschonern? Durch die Aktivierung von Bildschirmschonern lässt sich nur in geringem Maße Energie einsparen. Bildschirmschoner lassen sich besser als eine Art Vorwarnung einsetzen, die den Nutzer darauf aufmerksam macht, dass das System gleich in den Stand-by-Modus umschaltet. Sie können Ihren Rechner beispielsweise so konfigurieren, dass sich der Bildschirmschoner wenige Minuten vor dem Stand-by-Zustand aktiviert (z.b. Bildschirmschoner nach 5 Minuten Inaktivität, Stand-by-Modus nach 10 Minuten). Verwenden Sie möglichst dunkle Schoner mit wenig Effekten und ohne Sound. Energiespar-Spezialisten, die das Letzte herausholen wollen, sollten Sie sich aber überlegen, ob Sie nicht ganz auf den Bildschirmschoner verzichten und stattdessen ausschließlich den Stand-by-Betrieb des Monitors aktivieren. Es dauert dann zwar jedes Mal etwas länger bis der Bildschirm wieder verfügbar ist, die Energieersparnis ist jedoch am größten. 3/3

6 4 Tipps und Tricks zur Beschaffung energieeffizienter EDV-Geräte Halten Sie nach Energie-Labeln Ausschau! Die Anschaffung besonders Energie effizienter Computer-Hardware ist nicht einfach. Es existieren zwar einige Label, die auch etwas über den Energieverbrauch aussagen, es besteht aber keine allgemeine Auszeichnungspflicht. Im Handel ist vielfach nicht mehr zu erfahren, als dass alle Rechner mit Energiesparfunktionen ausgestattet seien und den Kriterien des Energy-Star entsprächen. Die Bedingungen des Energy-Star sind jedoch nicht besonders streng und aussagekräftig. Sehr viel strengere Kriterien fordert das Label der Gemeinschaft Energielabel Deutschland (GED), das aber leider nicht besonders weit verbreitet ist. Um die Suche zu erleichtern, gibt die GED eine Liste mit besonders sparsamen Geräten heraus, die Sie unter aus dem Internet herunterladen können. Beispiele für Energielabel: Der Blaue Engel TCO-Label Energy-Star GED-Label ECO-Kreis Tauschen Sie EDV-Geräte seltener aus, wenn es die alten noch tun...! Aber diese Regel gilt nicht immer! Durch den selteneren Austausch von Hardware lässt sich viel Energie für die Herstellung einsparen. Allerdings verbrauchen ältere Computer nicht unbedingt weniger Strom, auch wenn sie bei weitem nicht so leistungsfähig sind. Trotz höherer Leistung und gesteigertem Funktionsumfang verbrauchen moderne Computer im Durchschnitt nicht mehr als ihre antiken Vorfahren und besitzen darüber hinaus umfangreichere Energiesparfunktionen (Stand-by- und Ruhemodus). Auch bei Druckern zeigt sich, dass ein Austausch der alten Geräte zur Energieeffizienz beitragen kann. Alte Geräte verfügen oftmals nicht über einen Stand-by-Modus und verbrauchen deshalb auch wenn nicht gedruckt wird jede Menge Energie! Sinnvoll ist es, sehr gut abzuwägen, ob man die Hardware austauscht oder nicht. Bei einer Entscheidung kann ein Energiemessgerät (ab 25 Euro im Baumarkt oder Elektronikversand) sehr hilfreich sein. So lassen sich Energieverschwender sehr schnell herausfinden. Leistungsaufnahmen moderner EDV-Komponenten zur Orientierung: Rechner : Watt, 5 Watt (Stand-by), 2 Watt (Ruhemodus); Röhren-Monitor: 85 Watt, 5 Watt (Stand-by); TFT-Monitor: 25 Watt, 2 Watt (Stand-by); Laser-Drucker: 300 Watt, 5 Watt (Stand-by) Steht die Anschaffung von Monitoren an, sollten Sie überlegen, zu Flachbildschirmen zu greifen. Anschaffung von Flachbildschirmen lohnt sich vor allem unter energetischen Gesichtspunkten. Sie verbrauchen nur ein Drittel bis ein Viertel der Energie eines Röhrenmonitors und sind darüber hinaus absolut flimmerfrei. 1/1

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