Projektergebnisse. Impressum. Materialien. Tagungen. Dokumente. Verantwortlich (i.s.d.p.): Klaus Fahle. Redaktion: Dr. Wolfgang Kreft Andreas Pieper

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1 LEONARDO DA VINCI ist das Aktionsprogramm der Europäischen Union für die berufliche Bildung. Der Europäische Rat hat die zweite Phase des Programms am 26. April 1999 verabschiedet. LEONARDO II hat eine Laufzeit von sieben Jahren ( ) und ist mit einem Gesamtbudget von 1,15 Mrd. w ausgestattet. LEONARDO DA VINCI unterstützt und ergänzt die Berufsbildungspolitik der Mitgliedstaaten. Durch transnationale Zusammenarbeit sollen die Qualität erhöht sowie Innovationen und die europäische Dimension in den Berufsbildungssystemen und -praktiken gefördert und damit ein Beitrag zur Leistungsfähigkeit in den Mitgliedstaaten erbracht werden. impuls 06 Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als politisch verantwortliches Ressort hat die Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) mit der Durchführung des Programms LEONARDO DA VINCI in Deutschland beauftragt. Die von der Nationalen Agentur beim BIBB herausgegebene Editionsreihe impuls dient dazu, Ergebnisse von LEONARDO-DA-VINCI- Projekten zu präsentieren, Innovationen und Entwicklungen in der Berufsbildung aufzuzeigen und zu verbreiten sowie einen umfassenden Meinungs- und Erfahrungsaustausch zu initiieren. Impressum Herausgeber: Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) Bonn Verantwortlich (i.s.d.p.): Klaus Fahle Redaktion: Dr. Wolfgang Kreft Andreas Pieper Gestaltung: Hoch3 GmbH, Berlin Druck: Druckerei Plump, Rheinbreitbach Fotos: D. Jeske, Köln Projektergebnisse Materialien Tagungen Dokumente Den Europäischen Bildungsraum gestalten LEONARDO DA VINCI nutzen Dokumentation der Konferenz LEONARDO DA VINCI 8. und 9. Oktober 2002 Mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Kommission, Generaldirektion Bildung und Kultur Berlin ISSN ISBN Bestell-Nr.:

2 INHALT VORWORT/FOREWORD Susanne Burger, Bundesministerium für Bildung und Forschung Veronika Pahl, Bundesministerium für Bildung und Forschung: wir erleben zurzeit einen dynamischen Prozess der verstärkten Berufsbildungszusammenarbeit in Europa Thomas Mann, Mitglied des Europäischen Parlaments: Schritt für Schritt entsteht ein gemeinsamer europäischer Bildungsraum Sergio Corti, Europäische Kommission: to Build a Europe of Knowledge Thomas Flierl, Senator für Wissenschaft, Forschung und Kultur: Grußwort der Landesregierung von Berlin Joachim Luchterhand, Siemens AG: Grußwort der Siemens AG Klaus Fahle, Nationale Agentur Bildung für Europa: Grußwort der Nationalen Agentur Bildung für Europa Heinrich Alt, Bundesanstalt für Arbeit: Europäische Arbeitsmärkte eine Herausforderung für die Berufliche Bildung PODIUMSGESPRÄCH: Anerkennung, Zertifizierung, Bewertung informellen Lernens braucht Europa neue Konzepte? FORUM 1: Qualifiziertes Bildungspersonal Schlüssel für den Europäischen Bildungsraum FORUM 2: Lebensbegleitendes Lernen und Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit: Eine Herausforderung für Berater und Weiterbildungsbranche FORUM 3: Bildungskooperation mit Mittel- und Osteuropa FORUM 4: Interkulturelle Kompetenz als Schlüsselqualifikation: Interkulturelles Lernen Erwerb interkultureller Kompetenzen in transnationalen europäischen Projekten FORUM 5: Zertifizierung Susanne Burger, Bundesministerium für Bildung und Forschung: LEONARDO-Programm hat Rolle als Motor der europäischen Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung bestätigt

3 ANHANG A. Workshops 1 bis 17 Themenübersicht B. Aussteller auf dem Markt der Möglichkeiten Verzeichnis C. Teilnehmerinnen und Teilnehmer der LEONARDO-Konferenz Verzeichnis

4 VORWORT von Susanne Burger, Bundesministerium für Bildung und Forschung FOREWORD by Susanne Burger, Federal Ministry of Education an Research Zukunftsorientierte Bildungspolitik kann heute nicht mehr ohne die Einbeziehung europäischer und internationaler Entwicklungen gestaltet werden. Die grenzüberschreitende Kooperation einer Vielfalt von Akteuren in Europa ist hier von besonderer Bedeutung. LEONARDO DA VINCI, das Europäische Programm zur Förderung der Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung, ist dabei das wesentliche Instrument, um in konkreter Projektarbeit Antworten auf gemeinsame Herausforderungen in der Aus- und Weiterbildung zu erproben. Das Motto dieser Konferenz Den Europäischen Bildungsraum gestalten LEONARDO DA VINCI nutzen macht deutlich, dass wir die erfolgreiche Programmarbeit in einem erweiterten Kontext darstellen und neue Herausforderungen definieren wollen. LEONARDO DA VINCI soll der dynamischen Entwicklung der europäischen Berufsbildungszusammenarbeit seit dem Europäischen Rat von Lissabon im März 2000 Rechnung tragen, der seinerzeit die Bedeutung von Bildung und Ausbildung für die Wettbewerbsfähigkeit Europas, den sozialen Zusammenhalt und die Entwicklungschancen der Bürger besonders herausgestellt hatte. Erleichterung des Zugangs zu Bildung und Ausbildung, Steigerung der Qualität der allgemeinen und beruflichen Bildung, Stärkung von Beschäftigungsfähigkeit, Förderung der Mobilität durch Beseitigung bestehender Hindernisse, z.b. von Transparenz und Anerkennung, werden dabei als wesentliche Herausforderungen definiert. Welchen Beitrag kann LEONARDO DA VINCI in dieser verstärkten europäischen Berufsbildungszusammenarbeit leisten? Zum einen wird es darum gehen, die oben genannten Herausforderungen thematisch gezielt in der Projektzusammenarbeit aufzugreifen. Dem haben Europäische Kommission und Mitgliedstaaten in den gemeinsam erarbeiteten Prioritäten für den Aufruf 2003/2004 Bewertung des Lernens, Neue Lern- und Lehrmethoden und Grundqualifikationen sowie Bildungsberatung Rechnung getragen. Eine enge Verzahnung mit national definierten Prioritäten kann dabei durch entsprechende Information und Beratung erreicht werden. Nowadays it is no longer possible to develop a forwardlooking education without taking European and international developments into account. Here international cooperation among a variety of actors in Europe is of special importance. LEONARDO DA VINCI, the European programme promoting cooperation in the area of vocational training, is the most important tool available for developing responses to meet challenges in the area of initial and continuing vocational training in actual project work. The slogan for this conference, Structuring a European training space using LEONARDO DA VINCI underscores the fact that we intend to put successful programme work in a larger context and define new challenges. LEONARDO DA VINCI has been focusing on the dynamic development of European cooperation in the area of vocational training since the European Council of Lisbon in March 2000, which in particular acknowledged the importance of education and training to Europe s competitiveness, social cohesion and the development opportunities of its citizens. Easing access to education and training, boosting the quality of general education and vocational training, enhancing employability, promoting mobility by eliminating still-existing barriers e.g. to transparency and recognition, were set out as the most important challenges in Lisbon. What contribution can LEONARDO DA VINCI make in this effort to enhance European cooperation in the area of vocational training? First of all, the task will be to place these challenges on the agenda for project cooperation in a targeted manner. This has been underscored by the European Commission and the member states in the jointly issued priorities for : assessment of learning, new learning and teaching methods, basic qualifications and vocational counselling. A close interlinkage between nationally defined priorities can at the same time be achieved through appropriate information and counselling. Secondly, the results of LEONARDO projects must be used more effectively to strengthen transfer effects on 3

5 Zum anderen müssen die Ergebnisse der LEONARDO- Projekte besser für eine Transferwirkung in die nationalen Berufsbildungssysteme genutzt werden. Dazu gehören entsprechende Aufbereitung und Verbreitung überzeugender Projektbeispiele in den relevanten Themenbereichen. Dies wird an den in Kürze vorliegenden ersten Endprodukten von Pilotprojekten der zweiten Phase von LEONARDO DA VINCI demonstriert werden können. Schließlich kann LEONARDO DA VINCI zukünftig zu einer weiteren wichtigen Aufgabe beitragen, dem Marketing für gemeinsam entwickelte Bildungsangebote. Auf dem wachsenden internationalen Bildungsmarkt sind Produkte zur beruflichen Qualifizierung besonders gefragt. Die Ergebnisse der LEONARDO-Projekte als bereits grenzüberschreitend erprobte, oft mehrsprachige Produkte könnten sich als besonders marktfähig erweisen. Zur Diskussion der neuen Herausforderungen bot die Konferenz LEONARDO DA VINCI eine hervorragende Plattform. Die wesentlichen Rede- und Diskussionsbeiträge werden in der vorliegenden Publikation dokumentiert. Das große Interesse und die sachkundige Auseinandersetzung in den Workshops und den thematischen Foren stimmen uns optimistisch, dass die Impulse aus der Konferenz aufgegriffen und in der konkreten Projektarbeit umgesetzt werden. national vocational training systems. This includes devising and disseminating convincing project examples in relevant topical areas. The first end products from pilot projects in the second phase of LEONARDO DA VINCI will soon be available to demonstrate these. Finally, LEONARDO DA VINCI can contribute to an additional important task in the future the marketing of jointly developed training programmes. There is a great demand for products providing vocational qualifications particularly in the growing international vocational market. Because they have already been tested within an international framework, the results of LEO- NARDO projects could particularly lend themselves to marketing. The LEONARDO DA VINCI conference offered an outstanding platform to discuss new challenges. The key speeches and discussions are documented in this publication. The major interest and expert analyses in the workshops and the topical forums make us optimistic that the impetus created by the conference can be nurtured and translated into actual project work. 4

6 wir erleben zurzeit einen dynamischen Prozess der verstärkten Berufsbildungszusammenarbeit in Europa. von Veronika Pahl, Bundesministerium für Bildung und Forschung we are currently experiencing a dynamic process of increasing cooperation in the area of vocational training in Europe. by Veronika Pahl, Federal Ministry of Education and Research In einer Grundsatzrede zur Eröffnung der Konferenz LEONARDO DA VINCI ging Veronika Pahl, Leiterin der Abteilung Allgemeine und Berufliche Bildung im Bundesministerium für Bildung und Forschung, auf einige der Wirkungen ein, die vom LEONARDO-Programm bereits heute ausgehen, skizzierte den jüngsten Stand der überraschend dynamischen Entwicklung der europäischen Bildungszusammenarbeit und gab einen Ausblick auf die Themen, auf die sich die europäischen Partner bei der zukünftigen Bildungskooperation verständigt haben. Sie unterstrich das starke Engagement und gemeinsame Interesse der Teilnehmerstaaten, der Beitrittskandidaten und Sozialpartner an konkreten Fortschritten in der europäischen Berufsbildungspolitik und hob hervor, dass es gelungen sei, in diesem wichtigen Feld der Berufsbildungspolitik die Osterweiterung ebenso im Blick zu haben wie die im Arbeitsmarkt und in der Bildung so wichtigen Akteure Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände. In a speech outlining general principles delivered upon the opening of the LEONARDO DA VINCI conference, Veronika Pahl, head of the Department for General Education and Vocational Training at the Federal Ministry of Education an Research, examined some of the effects which can be attributed to the LEONARDO programme at present, briefly reviewing the current status of the surprisingly rapid increase in European cooperation in the area of education and training, and furnishing a look ahead at the topics which the European partners have agreed to focus upon in future cooperative efforts. She lauded the strong commitment made by the member states and the common interests of these states together with the candidates for accession to the EU, management and labour in European education and training policy, emphasizing that the EU has been successful in keeping one eye focused on the expansion of Europe to the east in this important field of vocational training policy and the other on trade unions and employers associations actors of such crucial importance to the labour market and area of training. 5

7 Meine Damen und Herren, im Namen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ein herzliches Willkommen zu dieser LEO- NARDO-Konferenz hier in Berlin. Besonders begrüßen möchte ich den Vertreter des Europäischen Parlamentes, Herrn Dr. Thomas Mann, den Senator für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Berlin, Herrn Dr. Thomas Flierl, Herrn Sergio Corti von der EU-Kommission und als Hausherrn Herrn Joachim Luchterhand von der Siemens AG. Ich freue mich auch, dass wir heute Vertreter und Vertreterinnen der Europäischen Kommission, der Internationalen Arbeitsorganisation und der OECD unter uns haben. Für die Vorbereitung und Organisation dieser Tagung möchte ich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer LEONARDO-Agentur und der Durchführungsstellen in Deutschland herzlich danken. Bilanz der ersten beiden Jahre: Auslandsaufenthalte ermöglicht und 496 große Projekte gefördert Noch knapp neun Monate und wir haben Halbzeit für die zweite Phase von LEONARDO DA VINCI. Wir sollten die Chance nutzen, die bisherigen Erfahrungen auszutauschen und auszuwerten und daraus Ideen für eine noch bessere Nutzung und Gestaltung des Programms bis Ende 2006 zu entwerfen. Mit 346 Mio.c Finanzmittel für beide Jahre wurden Auslandsaufenthalte ermöglicht und 496 große Projekte gefördert, davon 373 Pilotvorhaben. Deutschland hat dabei mit Abstand die meisten Mittel erhalten, nicht nur bei den nach fixen Kriterien finanzierten Mobilitätsmaßnahmen, sondern auch bei den im Wettbewerb vergebenen Mitteln für Pilotprojekte. Damit ist LEONARDO da VINCI nach wie vor das umfangreichste Instrument, das wir auf europäischer Ebene haben, um die Zusammenarbeit in der Berufsbildung voranzutreiben. Mit seinen Mobilitätsmaßnahmen, seinen innovativen Pilotprojekten und seinen Netzwerken hat dieses Programm bewirkt, dass inzwischen mit großer Selbstverständlichkeit transnationale Berufsbildungskooperation in Europa betrieben wird. Nur als Anmerkung: Inzwischen hat ein Pilotprojekt unter deutscher Projektführung so 2001 im Schnitt über 15 Partner in entsprechend vielen Mitgliedstaaten. Dies ist gelebte Partnerschaft in der Europäischen Union, eine Zusammenarbeit zwischen Menschen aus den verschiedensten Ländern, die gemeinsam Erfahrungen machen, gewissermaßen Produkte entwickeln Ladies and gentlemen, I would like to warmly welcome you to this LEONARDO conference here in Berlin on behalf of the Federal Ministry of Education an Research. In particular I would like to welcome the representative of the European Parliament, Dr. Thomas Mann, the Senator for Science, Research and Culture in Berlin, Dr. Thomas Flierl, Mr. Sergio Corti from the EU Commission and our host, Mr. Joachim Luchterhand from Siemens AG. I am also pleased that we have representatives of the European Commission, the International Labour Organization and the OECD here with us today. I would also like to warmly thank the staff members of our LEONARDO agency and the implementing offices and agencies in Germany for preparing and organising this conference. Balance sheet on the first two years: 75,000 stays abroad have been made possible and 496 major projects have been promoted Barely nine months have passed and we have already reached halftime in the second stage of LEONARDO DA VINCI. We should take advantage of the opportunity to compare notes on experience gained thus far to try to generate ideas on how we can use the programme even more effectively by the end of c 346 million in funding for both years allowed 75,000 stays abroad to take place and helped promote 496 major projects, 373 of them pilot projects. Germany has received by far the largest amount of financial resources, not only with regard to mobility measures funded on the basis of fixed criteria, but of the financial resources for pilot projects awarded on a competitive basis as well. This upholds the position of LEONARDO da VINCI as the most comprehensive tool we have at the European level to promote cooperation in the area of vocational education. With its mobility measures, its innovative pilot projects and its networks, this programme has helped make international cooperation in the area of vocational education a very integral part of Europe. Just an additional note in this regard: an average pilot project under German project leadership as of 2001 had 15 partners in just as many partner countries. This is partnership experienced up close and in the flesh as part of our everyday lives in the European Union. It is wonderful to see cooperation taking place between people from all kinds of countries, people working together to develop products together and reporting on their international encounters and experiences, often with a gleam in their eyes. 6

8 und oft mit leuchtenden Augen von ihren internationalen Begegnungen und Ergebnissen berichten. Woran es trotz überzeugender Einzelbeispiele aus LEONARDO immer noch fehlt, ist eine breite Transferwirkung der Projekte in das nationale Berufsbildungssystem hinein. Es sollte eine Aufgabe dieser Konferenz sein, hier entsprechende Ansatzpunkte weiter zu entwickeln. Wir brauchen eine erfolgreiche Sicherung der Projektergebnisse und eine ausreichende Verbreitung und Information für die entscheidenden Akteure in der Berufsbildung. Sowohl auf europäischer als auch auf nationaler Ebene hat dieser Prozess unter dem Stichwort Valorisierung bereits begonnen. Insbesondere für die Verbreitung der Ergebnisse hat die Agentur Bildung für Europa zusammen mit den Durchführungsstellen ein Konzept entwickelt, das in Umsetzung ist. Neue Dynamik der europäischen Bildungszusammenarbeit: der Brügge-Prozess Die Erfahrungen und Ergebnisse aus LEONARDO und für die Schulen und Hochschulen aus SOKRATES haben sicherlich zur überraschenden Dynamik beigetragen, welche die europäische Bildungszusammenarbeit in der letzten Zeit entwickelt hat. Dazu zählt für mich auch insbesondere der sogenannte Brügge-Prozess, den ich kurz skizzieren möchte. Allgemeine und berufliche Bildung haben durch die Europäischen Räte von Lissabon, Stockholm und Barcelona, aber auch durch das Arbeitsprogramm der europäischen Bildungsminister bis 2010 und die neuen Initiativen der Kommission zu Mobilität, Qualifikationen und Lebenslangem Lernen in der europäischen Diskussion insgesamt an Bedeutung gewonnen. Im Oktober 2001 haben wir uns als europäische Generaldirektoren Berufliche Bildung auf eine neue Initiative in der Berufsbildungszusammenarbeit verständigt. Ähnlich dem Bologna-Prozess im Hochschulbereich entstand der Brügge-Prozess, benannt nach dem damaligen Versammlungsort. Ziel ist die Förderung der europäischen Berufsbildungskooperation unter Sicherung von Innovation und Qualität der europäischen Bildungssysteme und Bildungsangebote. Dabei kann der Brügge-Prozess nicht isoliert oder in Konkurrenz zu laufenden anderen Aktivitäten der europäischen Bildungszusammenarbeit stehen. Er ist aber auch keine vergemeinschaftete Initiative, wenn Sie mir diese etwas despektierliche Bemerkung erlauben, sondern beruht auf Freiwilligkeit und einem bottom-up-ansatz. What is still lacking in spite of all these convincing individual examples of LEONARDO cooperation is a broad transfer effect for projects in the national vocational training system. One task of this conference should be to continue developing appropriate approaches along these lines. We need to successfully consolidate project results and obtain a suitably broad dissemination, informing a wide strata of actors in the area of vocational training. This process has already begun at the European and national levels under the rubric of valorisation. In particular the Training for Europe agency has developed a strategy for implementation offices and agencies, particularly for the dissemination of the results, which is currently being put into practice. New momentum in European training cooperation: the Bruges process The experience and results generated by LEONARDO and SOCRATES for schools and institutions of higher learning have definitely contributed to the surprising momentum which European cooperation in the area of training has developed recently. In my mind this also particularly holds true with respect to the so-called Bruges process, which I would like to briefly examine here. General education and vocational training have gained new importance as a result of the European Councils of Lisbon, Stockholm and Barcelona, but also through the working programme of the European ministers of education for the period up to 2010 and the new initiatives of the Commission promoting mobility, qualification and lifelong learning in the discussion taking place in Europe. In October 2001 the European director generals for vocational training agreed upon a new initiative for cooperation in the area of vocational training. Similar to the Bologna process with schools of higher learning, a new process dubbed Bruges after the place of its inception was initiated. The objective in this process is to promote European cooperation in the area of vocational training while consolidating innovation and the quality of European training systems and training programmes on offer. At the same time, one must be careful not to view the Bruges process in isolation or as competing with other ongoing European cooperation activities in the area of training. Nor is it an initiative which has simply been extended to the Community level, if you will allow me to make this somewhat derogatory observation. It is based, rather, on voluntary participation and adopts a bottom-up approach. 7

9 Themen und Schwerpunkte der Zusammenarbeit Ich freue mich, dass es in sehr kurzer Zeit gelungen ist, sich auf zentrale, gemeinsam anzugehende Themen im Rahmen der Brügge-Initiative zu verständigen. Dies unterstreicht das hohe Engagement und gemeinsame Interesse der Teilnehmerstaaten, der Beitrittskandidaten und Sozialpartner an konkreten Fortschritten in der europäischen Berufsbildungspolitik. Ich hebe hier noch einmal hervor, dass wir von Anfang an die Beitrittsländer und die Sozialpartner am Tisch haben, um in diesem wichtigen Feld der Berufsbildungspolitik die Osterweiterung ebenso im Blick zu haben wie die im Arbeitsmarkt und in der Bildung so wichtigen Akteure Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände. Zu den Themen, auf die wir uns geeinigt haben, zählen: - die Qualitätssicherung der Berufsbildung in der EU, - die Transparenz, Anrechnung und Anerkennung im Zusammenhang mit Qualifikationen und Abschlüssen, - die Förderung der Mobilität und die Überwindung von praktischen Mobilitätshemmnissen, - die Förderung des Lebenslangen Lernens sowie der Fremdsprachenkompetenzen unserer Bürger und Bürgerinnen, - die gemeinsame Entwicklung von Bildungsangeboten. Deutschland hat ein besonderes Interesse an grenzübergreifender Kooperation. Wir wollen die Zusammenarbeit und den Austausch mit anderen Staaten stärker für unsere Reformen in der beruflichen Bildung nutzen und andererseits unser Profil und Know-how zur praxisorientierten Berufsausbildung aktiver in Europa einbringen. Konkret haben wir daher für die nächste Zeit folgende Schwerpunkte für den Brügge-Prozess vorgeschlagen, darunter die Anerkennung von Berufsabschlüssen Wir haben mit den Anerkennungsregelungen in den reglementierten Berufen einen EU-weiten Rahmen geschaffen, der sich weitgehend bewährt hat und fortbestehen sollte. Schwierigkeiten bestehen primär in der Transparenz der Regelungen und ihrer Umsetzung in der Praxis. Für die nicht reglementierten Berufe wollen wir in der EU einen neuen Orientierungsrahmen für die Einstufung und Einschätzung von Berufsbildungsabschlüssen mit differenzierten Niveauebenen vorschlagen. Das aus dem früheren EU-Entsprechungsverfahren bekannte Fünfstufenschema ist überholt und nicht praxisrelevant. Topics and focal points for cooperation I am very pleased that we have been successful in a very short amount of time in agreeing upon central topics to be approached jointly within the framework of the Bruges process. This underscores the tremendous commitment and joint interests of the participating states, the candidates for accession to the EU, management and labour in achieving real progress in the area of European vocational training policy. I would like to emphasise here once again that we have had the candidate states for accession to the EU, management and labour at the same table from the very outset in an effort to keep one eye on the expansion of the EU to eastern Europe and another on the trade unions and employers associations, actors of such overriding importance in the labour market in this pivotal field of vocational training policy. The topics which we have agreed upon include: - quality assurance in vocational training in the EU and - transparency, accreditation and recognition in connection with qualifications and degrees, - the promotion of mobility and overcoming practical barriers to mobility, - the promotion of lifelong learning and foreign language competence of our citizens, - the joint development of training programmes. Germany has a special interest in international cooperation. We want to use cooperation and exchange with other states more intensely in our reform efforts in the area of vocational training on the one hand, and promote our profile and know-how when it comes to practically oriented vocational training in a more active manner in Europe. In concrete terms we have therefore decided on the following focal points for the Bruges process over the next few years, including the Recognition of vocational degrees We have created a pan-eu framework with the rules pertaining to recognition in the regulated vocations which has proven its mettle and should continue to exist. Difficulties are primarily to be found in the transparency of these rules and their implementation in the field of practice. We want to propose the creation of a new orientational framework for the assessment and evaluation of vocational training degrees with differentiated levels for the non-regulated vocations in the EU. The five-level scheme which emanated from the previous EU approximation procedure is outmoded and no longer conforms to actual practice. 8

10 Anrechenbarkeit von Auslandsqualifikationen Die Anrechenbarkeit von im Ausland erworbenen Qualifikationen während der Berufsausbildung ist in der EU ein immer wichtigeres Thema. Ein wichtiger Ansatz hierfür ist die Entwicklung eines ECTS-vergleichbaren Systems in der Beruflichen Bildung. ECTS hat sich im Hochschulbereich bewährt und erlaubt auf der Basis der Freiwilligkeit die Rahmenfestlegung von Bildungsinhalten mittels eines Punktesystems unmittelbar zwischen Bildungseinrichtungen. Dabei werden wir darauf zu achten haben, dass ein zu entwickelndes System für die berufliche Bildung kompatibel mit dem ECTS im Hochschulbereich ist, damit Absolventinnen und Absolventen aus der beruflichen Bildung unter Anrechnung ihrer spezifischen Qualifikationen und unter Anrechnung jeweils zu definierender Zeiten in ein Hochschulstudium einsteigen können. Transparenz der beruflichen Abschlüsse und Qualifikationen Die Dokumentation erworbener Qualifikationen und ihre transparente Darstellung sollten in einem Gesamtsystem stehen, um sie für die Bürger und Bürgerinnen leicht verständlich und nutzbar zu machen. Der Europass könnte als Grundstock für ein solches Gesamtsystem entwickelt werden, das den europäischen Lebenslauf, ECTS-Bescheinigungen und die mehrsprachigen Zusätze zu nationalen Berufsbildungsabschlüssen umfassen könnte. Qualität und Qualitätssicherung der beruflichen Bildung Ausgangspunkt ist dabei die Verbesserung der Kooperation der verantwortlichen Akteure, das heißt der Regierungen, der Sozialpartner und der Träger der Berufsbildung vor Ort. Hilfreich könnten hier die Förderung grenzübergreifender Qualitätssiegel für bestimmte Branchen und Handlungsfelder sowie die Schaffung von Qualitätsnetzwerken in Europa sein. Das BMBF hat eine Abteilung Bildungstest in der Stiftung Warentest initiiert. Ihre Aufgabe liegt im interessenunabhängigen Testen von Weiterbildungsangeboten auf ihre Qualität. Ich würde mich freuen, wenn sich in anderen Staaten ähnliche Initiativen realisieren würden. Ein europäisches Netzwerk solcher staatlich unabhängiger Bewertungsstellen böte verlässliche Hilfestellung für Weiterbildungsinteressenten über die eigenen nationalen Grenzen hinaus. Accreditation of foreign qualifications The accreditation of qualifications obtained in foreign countries during the period of vocational training is a topic which is of growing importance in the EU. One useful approach to this is the development of a system comparable to the ECTS in the area of vocational training. ECTS has proven its value in the area of schools of higher learning and has allowed a framework to be established directly by educational institutions for educational curricula on a voluntary basis using a pointsbased system. At the same time we will have to ensure that a system to be developed for vocational training is compatible with the ECTS for schools of higher learning in order for graduates in the area of vocational training to be able to commence studies at a school of higher learning and have their specific qualifications and the respective times they have spent studying accredited. Transparency of vocational degrees and qualifications The documentation of acquired qualifications and their transparent presentation should stand in an overall system which is easy for Europe s citizens to understand and take advantage of. The Europass could serve as a basic model to be developed into an overall system and could comprise European curriculum vitaes, ECTS certificates and multilingual adjuncts into national vocational education degrees. Quality and quality assurance in vocational training The point of departure is at the same time the improvement of cooperation among the actors in charge, which means governments, management and labour and the agencies involved in vocational training on site. Here the promotion of international seals of approval could be used to vouch for quality in certain sectors and areas of activity and the creation of quality networks in Europe. The Federal Ministry of Education an Research has initiated the establishment of a department for education tests at Stiftung Warentest (a foundation for testing consumer goods.) I would be pleased if similar initiatives could also be conceived in other countries. A European network of such assessment offices and agencies independent of the government would offer reliable aid for people interested in obtaining further training in areas beyond their own national borders. 9

11 Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse in der beruflichen Bildung Die Förderung des Sprachenlernens ist zwar vornehmlich eine Aufgabe in nationaler Verantwortung, jedoch ist eine stärkere europäische Flankierung des Sprachenlernens insbesondere für junge Berufstätige und Auszubildende notwendig. Vorgeschlagen haben wir sechstens schließlich noch das spannende Thema Validierung informell erworbener Kompetenzen Der formale Bildungsabschluss bleibt eine wichtige Bezugsgröße, jedoch nimmt die Bedeutung des Lernens außerhalb des formalen Bildungssystems deutlich zu. Damit einher gehen veränderte Lernformen, Inhalte und Mittel in- und außerhalb der Beschäftigung. Dies setzt neue Bewertungsmöglichkeiten und Instrumente zur besseren Verwertbarkeit des nicht formalen und informellen Lernen voraus. Stichworte hierfür sind Kompetenzmessung, Kompetenzbilanzierung und Profiling. Diese Instrumente werden bereits erfolgreich bei der Vermittlung von Arbeitslosen in reguläre Beschäftigungsverhältnisse genutzt. Wir sind sehr daran interessiert, dieses zentrale Thema auch auf europäischer Ebene anzupacken. Dies betrifft zum einen den strukturierten Austausch von best practice und von innovativen, transferfähigen Reformschritten, aber auch die konkrete grenzübergreifende Kooperation zur Entwicklung von Instrumenten zur Validierung nicht formal und informell erworbener Kompetenzen. Mobilität in Europa fördern Die eben genannten Schwerpunkte sind kein Selbstzweck oder stehen isoliert nebeneinander. Im Grunde dienen sie alle dem Ziel, die europäische Grundfreiheit der Freizügigkeit im Sinne einer ungehinderten Mobilität der europäischen Bürgerinnen und Bürger zu verwirklichen. LEONARDO DA VINCI hat in seiner 2. Phase noch mehr Mittel für Mobilität zur Verfügung und bewegt damit jährlich fast junge Europäer, darunter in der Erstausbildung. Gemessen an den Zahlen im Hochschulbereich gibt es jedoch in der Berufsbildung entschieden Nachholbedarf. Wir feiern zurzeit den Eine-Millionsten-ERASMUS-Studenten von solchen Austauschzahlen sind wir in der Berufsbildung noch weit entfernt. Um mehr junge Menschen zu bewegen, einen Teil ihrer Ausbildung in einer ausländischen Berufsbildungseinrichtung zu verbringen, haben wir in Deutschland wichtige Entscheidungen getroffen: Zum einen soll ein Aus- Improvement of foreign language skills in the area of vocational training While the promotion of language learning is a task lying primarily within the national domain of responsibility, greater European support for language learning is particularly needed by young persons entering into vocations and trainees. Sixth, we have also proposed the very exciting topic of Validation of informally acquired skills. The formal educational degree remains an important reference point, but the significance of learning outside the formal education system is gaining considerably in importance. Changed forms of inhouse and outside learning, curricula and resources are accompanying this, requiring new forms of evaluation and tools to en-hance the usability of non-formal and informal learning. Some of the techniques being applied here are e.g. skills measurement, skills balancing and profiling. These tools are already being used successfully in placing unemployed persons in regular job positions. We are very interested in addressing this central topic at the European level. This involves first of all the structured exchange of best practice and innovative reform steps which can be transferred to others, but also real international cooperation to develop tools to validate non-formally and informally acquired skills. Promoting mobility in Europe The focal points identified in the foregoing do not have any intrinsic value in and of themselves, nor are they meant to be viewed in an isolated manner. Basically they all aim at the objective of bringing about a basic European freedom freedom of movement in the sense of unimpeded mobility for European citizens. LEONARDO DA VINCI has received even more financial resources for mobility and is promoting mobility for almost 37,000 young Europeans per year, including 18,000 undergoing initial training. Comparing this with overall statistics for education in the area of higher learning, there is a decided need to catch up in vocational training. We are currently celebrating the one millionth ERASMUS student, but in the area of vocational training we still have a long way to go to attain exchange figures of this magnitude. In order to motivate more young people to spend part of their training at a foreign vocational training facility, we have made important decisions in Germany: first of all, a stay abroad is finally to be put on a sound legal footing. We shall 10

12 landsaufenthalt während der Ausbildung endlich eine rechtlich gesicherte Basis erhalten. Wir werden dies zügig zu Beginn der neuen Legislaturperiode im Berufsbildungsgesetz verankern. Zum anderen haben wir für 2003 eine Lücke in der Mobilitätsförderung geschlossen: Bislang fehlte es an einer Möglichkeit der individuellen Antragstellung für eine Mobilitätsmaßnahme. Sowohl LEONARDO als auch unsere bewährten bilateralen Programme mit Frankreich, den Niederlanden u.a. sind Gruppenmaßnahmen. Mit einem neuen Programm Sprungbrett ins Ausland wollen wir dieses Defizit beheben. Informationen dazu gibt es bei der InWEnt ggmbh. Mit Dänemark, den Niederlanden, Österreich und Belgien haben wir im Juni 2002 auf einer Mobilitätskonferenz in Aachen eine intensivere Kooperation auf staatlicher Ebene, zwischen den Betrieben, den Kammern und Sozialpartnern vereinbart. Praktische Vorschläge zur Mobilitätsverbesserung Ich weiß, dass diese Initiativen der Bundesregierung von Ländern und Sozialpartnern unterstützt werden und würde mich freuen, wenn diese sie weiter aktiv und engagiert begleiten. Wir wissen durch Be-fragungen, dass ein Großteil der Betriebe und der Auszubildenden selbst einem Auslandsaufenthalt bzw. einem Austausch positiv gegenüber stehen. Es fehlt vielfach aber an geeigneten Informationen, z.b. einem handlichen Leitfaden, und an Beratung. Dies und andere Fragen werden wir gemeinsam mit unseren europäischen Partnern im regelmäßigen Follow-up der Aachen-Konferenz angehen. Auf europäischer Ebene gibt es sehr praktische Vorschläge zur Mobilitätsverbesserung: wir sollten mit einem europäischen Bildungsausweis für mobile Bildungsteilnehmer mit Vergünstigungen im Nahverkehr, bei Museen, Veranstaltungen etc. ein europäisches Markenzeichen schaffen, das die Bürger und Bürgerinnen auch konkret die Vorteile Europas erleben lässt. Ebenso sollte eine europäische Internetplattform zu Mobilitätsmöglichkeiten in Europa das Informationsdefizit beheben helfen. Dazu gibt es bereits Vorschläge, die wir gerne unterstützen werden. Den Brügge-Prozess mit den LEONARDO-Prioritäten verschränken Wir erleben somit zurzeit einen dynamischen Prozess der verstärkten Berufsbildungszusammenarbeit in Europa, in dem Deutschland eine aktive und konstruktive stipulate this in the Vocational Training Act at the beginning of the next legislative period. Secondly we have closed a gap in the area of mobility promotion for 2003: thus far there has been no possibility for individuals to file an application for a mobility measure. Both LEONARDO and our tried-and-proven bilateral programmes with France, the Netherlands and others are group measures. We aim to eliminate this shortcoming with a new programme dubbed Stepping Stone Abroad. Information on this can be obtained from InWEnt ggmbh. We agreed upon intensive cooperation at the state level, between enterprises, chambers, management and labour with Denmark, the Netherlands, Austria and Belgium at a mobility conference which took place in Aachen in June Practical proposals for improvements in mobility I know that this initiative of the Federal Government is being supported by the German Länder and would be pleased if they continued to sustain the Federal Government s efforts in an active, stead-fast manner. We know from surveys that a large percentage of enterprises and their trainees look upon our initiative positively. But often they are plagued by a lack of appropriate information, e.g. helpful guidelines, and counselling. We shall address this and other issues with our European partners in the regular follow-up to the Aachen conference. At the European level very practical proposals have been made on how to render improvements to mobility: We need to create a European brand name which allows Europe s citizens to enjoy the advantages Europe has to offer in a tangible way by means of a European training pass for mobile trainees providing reduced admittance prices at museums, events, etc.. A European Internet platform would also help eliminate information shortcomings in Europe as well. Several proposals have already been made and we would be pleased to lend our support to efforts along these lines. Interlinking the Bruges process with the LEONARDO priorities We are currently experiencing something like a dynamic process of growing cooperation in the field of vocational training in Europe in which Germany is playing an active, constructive role. We would like to take advantage of our excellent bilateral contacts, especially in border regions, but also our multilateral partners and 11

13 Rolle spielt. Wir wollen unsere guten bilateralen Kontakte, vor allem in den Grenzregionen, aber auch unsere multilateralen Partner und Netzwerke vermehrt im Sinne der o.g. Schwerpunkte des Brügge-Prozesses nutzen. Wichtig erscheint mir, dass wir LEONARDO DA VINCI in diesem Prozess in seiner Rolle als europäisches Innovationslabor, als Experimentierfeld, stärken und nutzen. Ich plädiere dafür, dass wir gemeinsam mit der Europäischen Kommission eine Verschränkung der thematischen Felder des Brügge-Prozesses und der LEONARDO-Prioritäten und -Projekte erreichen. Wenn ich mir die Auswertung der letzten Runde der Pilotprojekte ansehe, ist dies zum großen Teil bereits der Fall: Qualität in der Berufsbildung sowie Transparenz, Bewertung und Anerkennung von Qualifikationen waren als Thematik weit verbreitet. Die Prioritäten für den Aufruf 2003/2004 überschneiden sich ebenfalls mit vielen der o. g. Schwerpunkte des Brügge-Prozesses. Ich rege an, dass wir von deutscher Seite aus diese Entwicklung mit besonderen Referenzprojekten unterstützen, die sich thematisch an den von Deutschland in diesen Prozess eingebrachten Schwerpunkten orientieren. Projekte im Bereich ECTS in der beruflichen Bildung, der Qualitätssicherung, der Validierung von Kompetenzen könnten solche Referenzprojekte sein. Ich verspreche mir davon auch eine positive Wirkung zur Bewältigung des eingangs genannten Transferproblems, da hier eine große Übereinstimmung zwischen nationalen Innovationsplänen und europäisch entwikkelten Ansätzen besteht. Die doppelte Dimension von Produktentwicklung und Verbreitungsstrategie könnte hier also besonders deutlich werden. Marketing von Bildungsangeboten Lassen Sie mich abschließend noch auf einen Aspekt eingehen, der in LEONARDO DA VINCI neben dem Transfergedanken zukünftig stärker beachtet werden sollte: das Marketing von in Projekten gemeinsam entwickelten Bildungsangeboten. Mit der Konzertierten Aktion Marketing für den Bildungs- und Forschungsstandort Deutschland haben wir seit 2001 begonnen, Hochschulen und Anbieter beruflicher Aus- und Weiterbildung darin zu unterstützen, sich in dem weltweit wachsenden internationalen Bildungsmarkt besser zu positionieren. Das große Interesse gerade am deutschen Berufsbildungssystem, das uns weltweit entgegengebracht wird, sollte uns contacts as well as to pursue the goals cited above which we have set out in the Bruges process. In my view it would appear to be important that we reinforce and use LEONARDO DA VINCI in this process in its role as a laboratory for European innovation, a field in which to experiment. I would like to issue a call for us together with the European Commission to create interlinkages between the topical fields set out in the Bruges process and the LEONARDO priorities and projects. When I look at the assessments of the last round of pilot projects, I note that this is already so in the majority of cases: quality in vocational training along with transparency, assessment and recognition of qualifications have been very widely addressed topics. The priorities set for also overlap with many of the afore-mentioned focal areas in the Bruges process. I would like to propose that the German side support this development with special reference projects which are topically oriented towards the focal areas of concentration contributed to this process by Germany. Projects in the area of ECTS in vocational training, quality assurance and the valida-tion of competences can serve as reference projects of this nature. I would expect a positive effect from this which would help us successfully tackle the transfer problem I mentioned at the outset of my speech, as there is a good deal of conformity between national innovation plans and European strategies. The double dimension of product development and dissemination strategies could also become particularly evident here as a result. Marketing of vocational training programmes In closing please allow me to examine an aspect which in addition to the notion of transfer needs to be taken into account more in the future in LEONARDO DA VINCI: the marketing of training curricula jointly developed in projects. With the coordinated marketing campaign for Germany as a site of training and research, in 2001 we began furnishing schools of higher education and providers of initial and continuing vocational training with support in endeavouring to position themselves better in the international training market, which is expanding rapidly. The major interest shown especially in the German training system throughout the world should encourage us to review products and programmes in the area of initial and continuing vocational training in terms of 12

14 ermutigen, Produkte und Angebote in der Aus- und Weiterbildung auf ihre internationale Marktfähigkeit zu überprüfen. Ich kann mir vorstellen, dass die gemeinsam mit europäischen Partnern entwickelten, oft bereits in Fremdsprachen vorliegenden Bildungsprodukte, sich für eine Vermarktung außerhalb Deutschlands besonders gut eignen könnten. Ich will damit keine neuen Hürden für Projektnehmer aufbauen, sondern im Gegenteil auf neue Chancen hinweisen. Die Nationale Agentur Bildung für Europa mit der neu geschaffenen Stelle imove (international Marketing in Vocational Education) beim BIBB steht für Beratung zur Verfügung. Gelegenheit zur Netzwerkbildung nutzen Wir haben in den nächsten 24 Stunden ein dichtes Programm vor uns. Reden, Workshops, thematische Foren und Podiumsdiskussionen verursachen manchem von Ihnen sicherlich die Qual der Wahl angesichts der vielen spannenden Themen, die gleichzeitig angeboten werden. Es gibt glücklicherweise aber auch Verschnaufpausen, in denen Sie z.b. einen Rundgang über den Markt der Möglichkeiten machen oder den Meinungsaustausch mit Gleichgesinnten suchen können erfahrungsgemäß sind solche Veranstaltungen ja auch eine wunderbare Gelegenheit zum Finden neuer Kooperationsmöglichkeiten und zur Netzwerkbildung. Meine Damen und Herren, ich bedanke mich für Ihr Interesse und wünsche uns allen einen erfolgreichen Konferenzverlauf. their international marketability. I can imagine that the training products which we have developed with European partners, many of which are already available in foreign languages, would be particularly well suited for marketing outside Germany. Thus, I do not want to create any additional barriers for project providers. On the contrary, I would like to draw their attention to new opportunities. The National Agency Education for Europe, (BIBB) together with the newly created imove (international Marketing in Vocational Education) at BIBB is available to provide consulting in this area. Opportunity to take advantage of network training We have a very intensive programme before us over the next 24 hours. Speeches, workshops, topical forums and panel discussions will no doubt confront some of you with some difficult decisions on what event to attend in view of the many exciting topics which are being offered at the same time. Fortunately there will also be breaks, however, during which you will be able to take a tour of the Market of Opportunities or engage in discussions with your counterparts experience has shown that such events are also a wonderful opportunity to find new possibilities for cooperating and forming networks. Ladies and gentlemen, I thank you for your interest and hope we all have a successful conference. 13

15 Schritt für Schritt entsteht ein gemeinsamer Europäischer Bildungsraum von Thomas Mann, Mitglied des Europäischen Parlaments Dass Bildungspolitik und damit auch die berufliche Bildung erst seit dem Vertrag von Maastricht 1993 eine öffentliche Aufgabe der Europäischen Union ist, darauf verwies zu Beginn seiner Rede Thomas Mann, der als Europa-Parlamentarier die Aufgabe des stellvertretenden Koordinators der EVP-Fraktion im Ausschuss für Beschäftigung und Soziales wahrnimmt. Europa fördert die Vernetzung von Ausbildungseinrichtungen und die Kommunikation von best-practices der Mitgliedstaaten sowie die gegenseitige Anerkennung von Diplomen, Befähigungsnachweisen, Abschlüssen und Ausbildungsgängen. Schritt für Schritt, so Thomas Mann, entstehe ein gemeinsamer Europäischer Bildungsraum, der ständig erweitert wird allein geographisch. Neben den 15 EU-Mitgliedstaaten nehmen die zwölf Beitrittskandidaten und die Türkei teil, ebenso die drei EFTA-Länder Liechtenstein, Island und Norwegen. Gleichzeitig habe es gegenüber früheren Programmen eine deutliche Verbesserung der Verwaltungs- und Genehmigungsverfahren gegeben. A common European education and training space is coming about step by step by Thomas Mann, member of the European Parliament Thomas Mann, who as a member of the European Parliament performs the task of deputy coordinator of the EVP group in the Committee for Employment and Social Affairs, drew attention to the fact that educational policy and thus vocational training did not become a public task of the European Union until the Treaty of Maastricht in Europe promotes the networking of training institutions and the communication of best practice among the member states and mutual recognition of diplomas, empowerment certifications, degrees and training programmes. A common European education and training space is coming about step by step, according to Thomas Mann, and is being expanded continuously in geographic terms alone. In addition to the 15 EU member states, the twelve candidates for accession to the European Union and Turkey are also involved, as are the three EFTA countries of Liechtenstein, Iceland and Norway. At the same time there has been a significant improvement in administrative and approvals procedures compared to earlier programmes. 14

16 Meine Damen und Herren, Bildungspolitik ist auf der europäischen Ebene ein junges Thema. Erst seit dem Vertrag von Maastricht 1993 ist die berufliche Bildung eine öffentliche Aufgabe der EU. Die Verantwortung der Mitgliedstaaten für die Inhalte der beruflichen Bildung bleibt gewahrt durch die Einhaltung des Subsidiaritätsprinzips. Die nationalen Berufsbildungsmaßnahmen werden nicht ersetzt, sondern wirksam ergänzt. Durch die Zusammenarbeit nimmt der Druck auf Veränderungen zu, auf die Höherqualifizierung in der Ausbildung, auf Innovationen in der Fort- und Weiterbildung, auf die Mobilität. Der Europäische Bildungsraum ein Mehrwert für die Menschen Europa fördert die Vernetzung von Ausbildungseinrichtungen und die Kommunikation von best-practices der Mitgliedstaaten sowie die gegenseitige Anerkennung von Diplomen, Befähigungsnachweisen, Abschlüssen und Ausbildungsgängen. Schritt für Schritt entsteht ein gemeinsamer europäischer Bildungsraum, der ständig erweitert wird allein geographisch. Neben den 15 EU-Mitgliedstaaten nehmen die zwölf Beitrittskandidaten und die Türkei teil, ebenso die drei EFTA- Länder Liechtenstein, Island und Norwegen. Das beweist auch unser Kongress mit seinen Foren. Einige Stationen auf dem europäischen Bildungsweg: - Im Oktober 1995 beschlossen Parlament und Rat, ein Europäisches Jahr des lebenslangen Lernens durchzuführen. Es startete 1996 mit einem Aufwand von 8,4 Millionen ECU. - Im November 1995 erschien das Weißbuch Lehren und Lernen. Einige Inhalte: Entwicklung von technischen und beruflichen Kompetenzen; Austausch von Studenten, Auszubildenden, Lehrkräften und Wissenschaftlern; Annäherung von Schulen und Unternehmen; Bekämpfung der Ausgrenzung und das Beherrschen von drei Gemeinschaftssprachen war ein Jahr von Beschlüssen mit großer Tragweite: Die jährliche Förderwoche europe. Die Schule der 2. Chance zur Wiedereingliederung von Jugendlichen ohne Ausbildung oder Qualifikation. Für ein Europa des Wissens mit Leitlinien für Gemeinschaftsmaßnahmen, die alle Bildungsprogramme für 2000 bis 2006 beeinflussen, also auch LEONARDO II. Die Europäische Beschäftigungsstrategie beim außerordentlichen Beschäftigungsgipfel in Luxemburg mit den vier Pfeilern: Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit-Entwicklung unternehmerischen Denkens Förderung der Anpassungsfähigkeit Stärkung der Chancengleichheit; an diesen Leitlinien soll sich auch die Ausbildung orientieren. - Im März 2000 vereinbarten die Staats- und Regierungschefs beim Gipfel von Lissabon ein ambitioniertes Ziel: Bis 2010 soll die EU zum wettbewerbsfähigsten, dynamischsten, auf Wissen basierenden Wirtschaftsraum der Welt werden. Die Bildungsminister wurden beauftragt, zur Gestaltung des Luxemburg-Prozesses aktiv beizutragen, u. a. die Quote der Schulabbrecher zu halbieren, Bildungseinrichtungen mit IKT auszustatten und einen Rahmen für life-longlearning zu schaffen. Was die Europäisierung dem Einzelnen bringt Ziel ist, dass die Europäerinnen bzw. Europäer einiges mehr erfahren als nur herkömmliches nationales Denken: Über Sprachen hinaus kommunizieren zu können. Interkulturell handlungsfähig zu sein. Unterschiedlichkeit wahrzunehmen, zu akzeptieren und zu begreifen als eine Bereicherung, nicht als Ausgrenzung. Sich vorzubereiten auf einen Ausbildungs- und Arbeitsplatz innerhalb der EU. Lust zu haben auf mehr Wissen und den Erwerb von Fach- und Sachkompetenz. Lebenslang lernen zu wollen, um als Jugendlicher neue Berufsbilder auszufüllen, als Beschäftigter sich fortzubilden und als älterer Bürger aktiv teilzuhaben am Wandel der Gesellschaft. Genau in diesem Kontext steht LEONARDO. LEONARDO mehr Qualität, mehr Innovation - Für die Jahre 1995 bis 1999 wurden fast Projekte gefördert und rund Partner beteiligt mit einem Gesamtbetrag von 620 Millionen EURO. Allein durch Mobilität wurden , meist junge Menschen unterstützt. Zum Vergleich: Für LEONARDO II stehen 1,15 Milliarden Euro zur Verfügung. Sie sollen Menschen ermöglichen, Berufs- bzw. Ausbildungserfahrungen in einem europäischen Land zu sammeln. - Länderübergreifende Partnerschaften entstanden. Über innovative Pilotprojekte verbesserten Lehrpläne und Lehrmaterialien in den Mitgliedstaaten der EU. Durch Mobilitätsmaßnahmen konnten Beschäftigungschancen erheblich gesteigert werden. 15

17 Die Praxis: zu umständlich, zu wenig bürgernah - Bei allen Erfolgen gab es Probleme: Verwaltungsverfahren waren zu kompliziert, Genehmigungsverfahren zu bürokratisch, Ausschreibungen zu kurzfristig für Projektanträge. Viele von Ihnen werden sich an den Rücktritt der Kommission 1999 erinnern: Im Bericht der Weisen wurde der Kommissarin für Wissenschaft und Forschung, Frau Cresson, vorgeworfen, sie hätte Unregelmäßigkeiten bei LEONARDO hingenommen und nicht gehandelt. - Richtigerweise wurden die Strukturen in der Kommission neu geordnet unter der Verantwortung der wie ich meine sehr qualifizierten Kommissarin Viviane Reding, einer ehemaligen Kollegin im Europäischen Parlament. - Im Zuge dieser Veränderungen gab es natürlich Verzögerungen. So wurden bereits zugesagte Zahlungen nicht fristgerecht geleistet. Oft mussten die Veranstalter Gelder aus eigener Tasche vorstrecken : Eine neue Phase mit neuen Zielen - Etliche Forderungen des Europäischen Parlaments wurden erfüllt: Dazu zählen die Vereinfachung, indem die Programmziele von 19 auf 3 und die Gemeinschaftsmaßnahmen von 23 auf 5 verringert wurden, die Dezentralisierung, indem die Verantwortung und Verwaltung in die Teilnehmerstaaten verlagert wurden, die jetzt etwa 75 % der Mittel verwalten, die Längerfristigkeit, indem das System der jährlichen Aufrufe auf mehrjährig geltende ausgedehnt wurde. - Büros für technische Unterstützungen wurden gegründet. Nationale Behörden wurden dadurch gestärkt, dass es zu eindeutigen Zuständigkeiten kam. Nationale Agenturen wurden mit einer Fülle von speziellen Aufgaben betraut, um sachgerechte und langfristige Finanzierungen zu ermöglichen. Heute sind sie für über 80 Prozent des Programmhaushalts verantwortlich. Sie arbeiten, wie das BIBB in Deutschland, sehr professionell und effektiv. - Ein Programmausschuss mit Vertretern der Mitgliedstaaten und Bewerberländer sowie den Sozialpartnern als Beobachtern verbessert die Zusammenarbeit zwischen der Kommission und den Nationalen Agenturen. Bilanz der zweiten Phase von LEONARDO DA VINCI - Im Mai 2002 legte die Europäische Kommission einen Zwischenbericht über die ersten zwei Jahre von LEO- NARDO ll vor, der in Kürze in meinem Ausschuss für Beschäftigung und Soziales beraten wird. In weiten Teilen decken sich die Erkenntnisse mit den Erfahrungen von uns Parlamentariern. - Ich gehöre zu den Europaabgeordneten, die sich regelmäßig mit der Direktion Berufliche Bildung der Kommission zu Konsultationen treffen. Wir bringen konkrete Anliegen bei der Umsetzung von LEONAR- DO vor und arbeiten an Verbesserungen mit. - Ich teile die Ansicht, dass die Zusammenarbeit zwischen LEONARDO und anderen Gemeinschaftsprogrammen deutlich verbessert wurde, ebenso die Abstimmung auf die Europäische Beschäftigungsstrategie und den Europäischen Sozialfonds. - Die rechtlichen Bedingungen für Antragsteller aus den Bewerberländern werden schrittweise an die Mitgliedstaaten angepasst. Ihre rege Teilnahme, auch hier in Berlin, beweist das große Interesse an der Weiterentwicklung der beruflichen Bildung. Ich wünsche mir sehr, dass die Unternehmen und Institutionen in den Beitritts- und anderen Teilnehmerländern einen qualifizierten Zugang erhalten. - Bedauerlich, dass nur 20 Prozent der Partner und Antragsteller kleine und mittelständische Unternehmen sind. Wir müssen darüber nachdenken, warum die KMU erst an 3. Stelle rangieren, obwohl Mittelstand und Handwerk mit Abstand die meisten Arbeits- und Ausbildungsplätze in der EU sichern. - Vom Kongress heute und morgen, von den Workshops und Foren, erhoffe ich mir Aussagen, ob die angestrebte Effizienz erreicht wurde. Ob es zu einem wahrnehmbaren Abbau an Bürokratie kam. Und ob Projekte eine signifikante Qualitätserhöhung erfuhren. - LEONARDO DA VINCI hat das Potenzial, nicht nur die berufliche Aus- und Weiterbildung deutlich zu verbessern, sondern auch endlich von der Bevölkerung wahrgenommen zu werden. Die Förderung von einer Viertelmillion Europäerinnen und Europäern ist eine beachtliche Leistung. 16

18 to Build a Europe of Knowledge. by Sergio Corti, European Commission, Directorate-General for Education and Culture In his opening speech Sergio Corti, representative of the European Commission, Directorate-General for Education and Culture, started by reflecting latest policy developments and what the European Union is trying to achieve by Becoming a world reference for education and training by 2010, this ambition, requires us to have a clear strategy for all our policies, programmes and instruments, as Sergio Corti pointed out. Europe's competitiveness is based on the quality of its main resource, that is the skills and qualifications of its citizens. Those skills and qualifications depend on the extent to which European Vocational Education and Training (VET) allows individuals to earn them throughout Europe and spend them as a common currency. The diversity of European Vocational Education and Training may be complex but at the same time it is a great asset, a source of strength, based on four elements: transparency, recognition, quality and trust. ein Europa des Wissens aufbauen Von Sergio Corti, Europäische Kommission, Generaldirektion für Bildung und Kultur Sergio Corti, Vertreter der Europäischen Kommission, Generaldirektion für Bildung und Kultur, begann seine Eröffnungsrede mit einer Betrachtung der jüngsten Richtlinien-Entwicklungen und dessen, was die Europäische Union bis zum Jahr 2010 erreichen will. Um unser Ziel zu erreichen, bis 2010 zu einer weltweiten Referenz im Bereich Erziehung und Bildung zu werden, benötigten wir eine klare Strategie für alle unsere Richtlinien, Programme und Instrumente, so Sergio Corti. Europas Wettbewerbsfähigkeit beruht auf der Qualität seiner wichtigsten Ressource, nämlich der Fähigkeiten und Qualifikationen seiner Bürger. Diese Fähigkeiten und Qualifikationen hängen von dem Maße ab, in dem die berufliche Bildung und Ausbildung in Europa, (European Vocational Education and Training, VET) es dem Einzelnen erlaubt, sich diese in ganz Europa anzueignen und als gemeinsame Währung wieder auszugeben. Die Unterschiedlichkeit der beruflichen Bildung und Ausbildung in Europa ist zwar komplex, gleichzeitig ist sie jedoch auch ein großer Aktivposten, eine Quelle der Stärke, die auf vier Elementen aufbaut: Transparenz, Anerkennung, Qualität und Vertrauen. 17

19 Ladies and Gentlemen, It is a great pleasure to be here today representing the Directorate-General for Education and Culture of the European Commission, and to have the opportunity to give you a warm welcome to this important conference, which aims at investigating the best use of the LEO- NARDO DA VINCI Programme in the context of the European policy developments in the field of Vocational Education and Training (VET). Ambitious Targets Before beginning discussions both in the general sessions and in the workshops, it is important to reflect on what the latest policy developments are and on what we are trying to achieve. What is our overall goal? Are we pursuing ambition for ambition s sake? The answer is that we are seeking to serve an agenda set at the highest European level, an agenda which is the expression of an urgent need. Our first reference point is the Lisbon agenda of March 2000 with ambitious targets in relation to the economy, employment and competitiveness saying nothing less than that the European Union must become the most dynamic and competitive knowledgebased economy in the world by Attaining these goals rests on our ability to develop at all levels effective and cohesive policies for enhancing competitiveness, including investing in people and knowledge. Lisbon challenges us to build a Europe of knowledge. Becoming a World Reference for Education and Training by 2010 What does this mean for education and training? The conclusions of the Barcelona Council of March 2002 were quite clear: Europe must become a world reference for education and training by This ambition of a Europe of knowledge requires us to have a clear strategy for all our policies, programmes and instruments this was the clear message of the Education Council on 30 May, and is the message which will be reiterated at forthcoming meetings. The Europe of knowledge means that we must strengthen the visibility and coherence of our policies. Their purpose and interrelation including with other knowledge policies such as research must be clear. What we still have to do must be plain for all to see. Examples for Community Action Since Lisbon the Union has developed a framework for Community action in a variety of contexts. To take but a few examples: - The Communication on Life-Long-Learning establishes Life-Long-Learning as the guiding principle for all our actions at both national and European level. It emphasises the need to transform Education and Training in order to respond to the needs of the knowledge society; to break down barriers between different learning contexts. - The Objectives process sets the framework for the reform of education and training systems in the perspective of Life-Long-Learning: to ensure their quality, to improve access to them, and to open them up to the wider world. - The skills and mobility action plan aims to remove obstacles to mobility, which impair the efficiency and competitiveness of European labour markets, and which prevent citizens from taking up their right to live and work where they choose in Europe. - As a consequence, our existing programmes now have a sharper policy focus on lifelong learning a focus that will find expression not only in our annual calls for proposals but also in our work on the new generation of programmes. Vital Role of Vocational Education and Training (VET) What is the place of VET in all this? The Barcelona Council rightly recognised the vital role of VET by calling for an increased cooperation. This process of increased cooperation in VET has begun, in our jargon is known as the Bruges process, and it has emerged so far that it has to be based on a bottom-up-approach, it has to be voluntary and it has to be inclusive. Indeed the full participation of candidate countries has to be foreseen as well as that of the social partners which play a key role in VET. Europe s competitiveness depends on the quality of its main resource, that is the skills and qualifications of its citizens. Those skills and qualifications depend on the extent to which European VET allows individuals to earn them throughout Europe and spend them as a common currency, equally throughout Europe. The European interest and the individual interest thus coincide as do the European and the national interest. 18

20 This diversity of European VET may be complex but at the same time it is a great asset, a source of strength on one condition, which is that individuals as well as societies at large must be free to use this diversity to their advantage, to combine the elements of diversity in order to enrich their learning experience, their skills, their qualifications. Enlargement will increase the diversity of the field, but the social and economic benefits of full partnership from the beginning, outweigh the increased complexity. Discussions in the meetings of the Directors General for Vocational Training brought out four key words: transparency, recognition, quality and trust. Transparency On transparency much has already been done. Various instruments have been designed and endorsed at political level, for example through the European Forum on Transparency, to promote the transparency and understanding of learning outcomes and pathways. A number of approaches have been developed addressing different needs across vocational education and training, and higher education, such as the EUROPASS which over people have now benefited from, the certificate and diploma supplements, and the European CV. These are excellent advances, but should we not try to simplify these instruments for the benefit of the individual user? Recognition On recognition, there are important legal instruments, dealing with professional recognition in the regulated professions, for establishing minimum rights and obligations for citizens and Member States. Just to avoid misunderstandings: we are not dealing with these. We must build on them, make full use of them. But our task is broader, farther reaching. We must deal with the social, cultural and practical reasons preventing the transfer of skills and qualifications from one setting to another. We must ask what is behind the lack of acceptance in the first place, irrespective of whether a profession is regulated or not. Quality For the answer we must turn to quality. How can a national authority trust a foreign qualification if it deems the system in which it was earned to be of a lower quality than its own? How can employers have confidence in the value of an individual s competences if there is no guarantee of the quality of the methods used to measure them? It is precisely this lack of confidence, this lack of mutual trust towards the quality of foreign and external qualifications which increased cooperation can help to overcome. Trust Trust, the 4th keyword: developing mutual trust, which will eventually make a reality of lifelong learning and transnational mobility, requires dialogue and the systematic exchange of information and experience between relevant institutions. I am confident that, once trust is established, we will more quickly develop the tools to support transparency, recognition and quality. Can we develop a userfriendly system covering both credit transfer and transparency? A system supporting the transfer of skills and qualifications not only between vocational training and work but also between all stages of individual learning and work pathways. Instruments at our Disposal This has been a brief outline of the present policy framework, now, what are the instruments at our disposal to contribute to these developments? One of them, as it is said in the title itself of this conference, is a better use of the LEONARDO DA VINCI programme. If you look carefully into the new LEONARDO DA VINCI call for proposals, you will see that it is called for projects in all the fields mentioned so far: Valuing learning, Basic Skills in VET, Guidance as main priorities and Quality as Thematic Action not only cover most of the policy spectrum, they are its backbone. With this call for proposal the LEONARDO DA VINCI programme is resuming in full its role as the privileged instrument for the implementation of an European VET policy. I hope that these two days of discussions will inspire you and will instil a number of new ideas which could be successfully tested and used to contribute to the overall policy objective. I wish you all a successful conference and thank you for your kind attention. 19

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