Industrie PC-Anwendungen. / Logistik und Intralogistik / Heavy Duty / Flottenmanagement / Stationär und Automation. DLoG Config Handbuch 4.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Industrie PC-Anwendungen. / Logistik und Intralogistik / Heavy Duty / Flottenmanagement / Stationär und Automation. DLoG Config Handbuch 4."

Transkript

1 Industrie PC-Anwendungen / Logistik und Intralogistik / Heavy Duty / Flottenmanagement / Stationär und Automation DLoG Config Handbuch 4.0

2 WICHTIG: Handbuch vor Gebrauch des Produkts sorgfältig lesen. Aufbewahren für späteres Nachschlagen. Die Software- und Hardware-Bezeichnungen sowie die Markennamen, die in der vorliegenden Dokumentation verwendet werden, sind in den meisten Fällen auch eingetragene Warenzeichen und unterliegen damit den gesetzlichen Bestimmungen (Warenzeichen-, Marken- und Patentrechts-Schutz). Windows ist ein eingetragenes Warenzeichen von Microsoft in den Vereinigten Staaten (U.S.) und anderen Ländern. Wir erkennen hiermit alle sonstigen nationalen und internationalen Warenzeichen und Produktnamen an. Inhaltliche Änderungen dieses Handbuchs behalten wir uns jederzeit vor auch ohne vorherige Ankündigung. Die DLoG GmbH haftet nicht für technische oder drucktechnische Fehler oder Mängel in diesem Handbuch. Ebenso wird keine Haftung für Schäden übernommen, die direkt oder indirekt auf die Lieferung, Leistung oder Nutzung dieses Materials zurückzuführen sind. Dieses Handbuch ist urheberrechtlich geschützt. Ohne vorherige schriftliche Genehmigung der DLoG GmbH ist eine Vervielfältigung vollständig oder auch auszugsweise nicht gestattet. Titel: Handbuch DLoG Config Handbuch fertig gestellt: Handbuch-Version: V4.0 Beschriebene Software-Version V4.0 DAN D.14 Copyright By DLoG GmbH Alle Rechte vorbehalten DLoG GmbH Industriestraße 15 D Germering (+49) 89 /

3 Inhalt 1. Über dieses Handbuch Zielgruppe dieses Handbuchs / Qualifikation Beschriebene Software-Version Neueste Handbücher und Treiber im Internet Gestaltungselemente in diesem Handbuch Grundlegende Sicherheitshinweise Geltungsbereich Funktionsübersicht Industrie PC-Typ und Betriebssystem Hauptmenü Installation Systemvoraussetzungen Vorinstalliert / Nachträglich installieren Software-Tastatur Dateien Programm starten Passwort-Abfrage Config-Aufrufe unter Win 7, WES 7, Win 8 / WE8S FBWF-Hinweis beim Programmstart Hardware-Monitor Environment Abschaltautomatik Konfigurationsdialog MPC 6 und IPC Einstellungen Einschalten Ausschalten Besonderheiten der Ein-/Ausschaltoptionen Ohne Abschaltautomatik Mit Abschaltautomatik Konfigurationsdialog MTC 6 und DLT-V Einstellungen Einschalten Ausschalten Front-Tastatur Konfigurationsdialog MPC 6, IPC 7 und DLT-V83 Serie Konfigurationsdialog MTC Front-Taste belegen Mit Front-Tasten externe Programme starten Systemeinstellungen Windows XP, XP Embedded Windows 7 und WES 7, Windows 8 und WE8 S Netzwerk Allgemein Hostname automat. umbenennen Netzwerk Autostart WLAN Informationen im WLAN-Status-Fenster Signalstärke und Qualität Grundlegende Information zur Signalstärke Einstellungen WLAN-Status-Fenster WLAN Status Fenster und Funkkarten WLAN Logfile schreiben... 37

4 13. Software-Freischaltung Abschaltautomatik aktivieren Software-Tastatur aktivieren Enhanced Write Filter File Based Write Filter Die FBWF-Menüs: Ist- und Soll-Zustand der Einstellungen FBWF Konfiguration Aktuelle Konfiguration Konfiguration nach dem Neustart Ausnahmen für den Schreibschutz Geänderte Dateien im Cache Einstellungen Kommandozeilenparameter IMPORT (für Administratoren) Infoheader einer Exportdatei Technische Kundenunterstützung Abbildungsverzeichnis... 53

5 Über dieses Handbuch 1. Über dieses Handbuch Dieses Handbuch soll Ihnen den Umgang mit dem DLoG Config-Programm möglichst leicht machen und im Problemfall qualifizierte Hilfestellung bieten. Es enthält wichtige Informationen, um DLoG Config sicher und sachgerecht zu verwenden. Lesen Sie dieses Handbuch vor dem Verwenden der DLoG Config-Software durch. Bewahren Sie es für späteres Nachschlagen auf. Falls Sie weitere Informationen benötigen sollten oder falls Unklarheiten/Fragen bestehen, wenden Sie sich an die für Sie zuständige Geschäftsstelle der DLoG GmbH Zielgruppe dieses Handbuchs / Qualifikation Mit DLoG Config werden Einstellungen für Advantech-DLoG Industrie PCs vorgenommen. Falsche Einstellungen (z.b. im Menü Abschaltautomatik) können Industrie PCs funktionsunfähig machen. DLoG Config-Einstellungen dürfen daher nur von Fachkräften ausgeführt werden. Dieses Handbuch richtet sich an Fachkräfte. Die enthaltenen Informationen dienen ausschließlich dazu, das Wissen von Fachkräften zu ergänzen, können dieses jedoch nicht ersetzen. Durch unsachgemäßes Verändern der DLoG Config-Einstellungen seitens des Kunden erlischt jegliche Gewährleistung der DLoG GmbH Beschriebene Software-Version Dieses Handbuch beschreibt die DLoG Config-Software-Version Neueste Handbücher und Treiber im Internet Neueste Handbücher und Treiber finden Sie in unserem Download Center im Internet unter Advantech-DLoG DLoG Config Handbuch V4.0 Seite 5 von 54

6 Über dieses Handbuch 1.4. Gestaltungselemente in diesem Handbuch Mit folgenden Gestaltungselementen wird auf drohende Gefahren für Personen und auf Sachschäden hingewiesen. Dabei gelten folgende Abstufungen gekennzeichnet durch Signalwörter: GEFAHR: schwere bis tödliche Verletzung, Eintreten sehr wahrscheinlich bis nahezu sicher WARNUNG: schwere bis tödliche Verletzung, Eintreten möglich VORSICHT: Leichte bis mäßige Verletzungen, Eintreten möglich Personenschäden Gefährliche Netzspannung, elektrischer Schlag ACHTUNG Hinweis auf mögliche Sachschäden Tipps zum Umgang mit dem Produkt oder Handbuch Handlungsanweisungen sind so gekennzeichnet: Anweisung 1 Anweisung 2 Aufzählungen sind folgendermaßen gekennzeichnet: Aufzählung 1 Aufzählung 2 Seite 6 von 54 DLoG Config Handbuch V4.0 Advantech-DLoG

7 Grundlegende Sicherheitshinweise 2. Grundlegende Sicherheitshinweise ACHTUNG: Sachschäden Mit DLoG Config werden Advantech-DLoG Industrie PCs konfiguriert. Falsche Einstellungen (z.b. im Menü Abschaltautomatik) können Industrie PCs funktionsunfähig machen. DLoG Config-Einstellungen dürfen daher nur von Fachkräften ausgeführt werden. Durch unsachgemäßes Verändern der DLoG Config-Einstellungen seitens des Kunden erlischt jegliche Gewährleistung der DLoG GmbH Geltungsbereich Die DLoG Config-Einstellungen, die in diesem Handbuch beschrieben werden, gelten für folgende Advantech-DLoG Industrie PCs: DLT-V83 Serie MTC 6 Serie MPC 6 Serie IPC 7/215 Advantech-DLoG DLoG Config Handbuch V4.0 Seite 7 von 54

8 Funktionsübersicht 3. Funktionsübersicht 3.1. Industrie PC-Typ und Betriebssystem Die DLoG Config-Software erkennt den Industrie PC-Typ und das installierte Betriebssystem automatisch. Die Konfigurationsdialoge unterscheiden sich bei den verschiedenen Betriebssystemen und werden automatisch jeweils passend zum Gerät angezeigt Hauptmenü Die Funktionen im Überblick, z.b. unter dem Betriebssystem Windows Embedded Standard 7 (WES 7): Abbildung 3.1: Hauptmenü DLoG Config z. B. unter WES 7 Menü Hardware Monitor Environment Abschaltautomatik Front-Tastatur Systemeinstellungen Netzwerk Netzwerk-Autostart WLAN Software-Freischaltung Enhanced Write Filter File Based Write Filter Einstellungen Beenden Funktion Informationsanzeige: z.b. Seriennummer des Geräts und aktuelle Betriebstemperatur Informationsanzeige: Statistik- und Infowerte des Environment Controllers, z.b. harte Abschaltungen Verhalten der Abschaltautomatik einstellen (Nachlaufzeit, Zündung etc.) Belegung der optionalen Front-Tasten des Industrie PCs definieren Windows-Anmeldung, Taskbar-Anzeige etc. einstellen IP-Adresse und DNS-Server verwalten Programme beim Booten des Industrie PCs automatisch starten WLAN Statusfenster konfigurieren Lizenzen für Abschaltautomatik und Software-Tastatur aktivieren und freischalten Ausschließlich für die Embedded-Betriebssysteme: Schreibschutz verwalten Ausschließlich für die Embedded-Betriebssysteme: Schreibschutz verwalten Für das DLoG Config-Programm ein Passwort festlegen, Voreinstellungen treffen DLoG Config beenden Seite 8 von 54 DLoG Config Handbuch V4.0 Advantech-DLoG

9 Installation 4. Installation 4.1. Systemvoraussetzungen DLoG Config arbeitet unter folgenden Betriebssystemen: Microsoft Windows XP Microsoft Windows XP Embedded Microsoft Windows 7 Microsoft Windows Embedded Standard 7 (WES 7) Microsoft Windows Embedded Standard 2009 (WES 2009) Microsoft Windows Embedded 8 Standard (WE8 S) Microsoft Windows Vorinstalliert / Nachträglich installieren In der Regel wird das Config-Programm von der Advantech-DLoG-Fertigung auf dem Industrie PC vorinstalliert. Für die nachträgliche Installation steht ein Installationsprogramm zur Verfügung. Sie finden es im Advantech-DLoG Download Center unter Software-Tastatur Die DLoG Software-Tastatur wird bei der Installation von DLoG Config automatisch mit installiert. Ist keine Lizenz für diese Software vorhanden, funktioniert die Tastatur allerdings nur für drei Minuten. Dann wird sie beendet. Weitere Informationen zur Software-Tastatur finden Sie in der gleichnamigen Bedienungsanleitung unter im Menü Download Dateien Folgende wichtige Dateien liegen im DLoG Config-Installationsverzeichnis: DLoGCfg.exe Config_Local.cfg DLOGKEYBOARD.EXE KEYBOARD.CFG Hauptprogramm zur Konfiguration Konfigurationsdatei mit den Einstellungen aus DLoG Config; alle lokalen Einstellungen, die nicht direkt in der Hardware gespeichert werden, werden hier gespeichert. Siehe dazu auch Abschnitt 12.5 WLAN Logfile schreiben. Software-Tastatur Hauptprogramm Hier wird die Software-Tastatur in Sachen Layout und Funktionalität gestaltet. Advantech-DLoG DLoG Config Handbuch V4.0 Seite 9 von 54

10 Installation 4.3. Programm starten DLoG Config wird über das Windows-Menü Start > Programme gestartet. Je nach Voreinstellung erfolgt eine Passwort- Abfrage Passwort-Abfrage Wurde im DLoG Config Menü Einstellungen ein Passwort eingegeben, so wird dieses beim Start abgefragt. Die Groß-/Kleinschreibung wird dabei unterschieden. Nach dreimaliger Fehleingabe beendet sich das Programm. Das Standard-Passwort ab Werk lautet gold. Ändern Sie dies im Menü Einstellungen entsprechend Ihren Wünschen Config-Aufrufe unter Win 7, WES 7, Win 8 / WE8S Unter diesen Betriebssystemen gibt es zwei unterschiedliche DLoG Config-Aufrufe im Start-Menü: Read only Run as Administrator Programm starten, nur Leserechte Programm starten, voller Schreibzugriff FBWF-Hinweis beim Programmstart Falls für das Laufwerk, auf dem Config-Dateien gespeichert werden, der FBWF aktiviert ist, erscheint beim Starten von DLoG Config folgender Hinweis: Abbildung 4.1: DLoG Config Information: FBWF aktiviert Deaktivieren Sie bei Bedarf den FBWF Filter. Seite 10 von 54 DLoG Config Handbuch V4.0 Advantech-DLoG

11 Hardware-Monitor 5. Hardware-Monitor Im Menü Hardware-Monitor werden System-Informationen des Industrie PCs angezeigt (abhängig von der Industrie PC Serie: DLT-V83, MTC 6, etc.). Beispiele: Seriennummer Industrie PC-Modell Prozessor Firmware BIOS Version Innentemperatur des Industrie PCs Advantech-DLoG DLoG Config Handbuch V4.0 Seite 11 von 54

12 Environment 6. Environment Der Environment-Controller im Industrie PC bietet Überwachungs- und Statistik-Funktionen. Das Menü Environment informiert über die ermittelten Werte. Die Art der Informationen ist abhängig von der Industrie PC Serie (DLT-V83, MTC 6, etc.). Beispiele: Gesamtlaufzeit des Geräts Zeit Hintergrundbeleuchtung Einschaltungen Powerkey Einschaltungen Zündung Abschaltungen Powerkey Abschaltungen Abschaltautomatik APM Abschaltungen Harte Abschaltungen Letzte Abschaltungen durch Abschaltungen Übertemperatur Abschaltungen Untertemperatur Fehler Temperatursensor Zeit, die der Industrie PC insgesamt lief Zeit, die die Hintergrundbeleuchtung insgesamt lief Wie oft wurde der Industrie PC mit der Power-Taste eingeschaltet. Wie oft wurde der Industrie PC über die Zündung des Fahrzeugs eingeschaltet. Wie oft wurde der Industrie PC mit der Power-Taste ausgeschaltet. Wie oft wurde der Industrie PC über die Zündung ausgeschaltet. Wie oft wurde der Industrie PC über das Advanced Power Management von Windows ausgeschaltet (automatisch nach Beenden von Windows). Wie oft wurde der Industrie PC hart ausgeschaltet. Art der letzten Abschaltung Wie oft schaltete sich der Industrie PC wegen Übertemperatur ab. Wie oft schaltete sich der Industrie PC wegen Untertemperatur ab. Wie oft hat der Temperatursensor fehlerhaft gearbeitet. Falls diese Meldung häufiger ansteht, schicken Sie Ihr Gerät bitte zur Reparatur ein. Seite 12 von 54 DLoG Config Handbuch V4.0 Advantech-DLoG

13 Abschaltautomatik 7. Abschaltautomatik Im Menü Abschaltautomatik wird das Verhalten des Industrie PCs bezüglich Ein- und Ausschalten definiert Konfigurationsdialog MPC 6 und IPC 7 Links oben im Menü ist angezeigt, ob die Option Abschaltautomatik im Industrie PC vorhanden und frei geschaltet ist. Die Freischaltung erfolgt im Menüpunkt Software-Freischaltung (nach Erwerb der Option). Abbildung 7.1: Menü Abschaltautomatik am MPC 6 und IPC 7 Nicht vergessen: die vorgenommenen Einstellungen speichern. Advantech-DLoG DLoG Config Handbuch V4.0 Seite 13 von 54

14 Abschaltautomatik Einstellungen Nachlaufzeit und Timeout zum Beenden der Programme beim Shutdown Abschaltzeit Eingabesperre wenn Zündung aus Taskbar Icon anzeigen Soll der Industrie PC nach dem Abschalten mittels Zündung oder Power-Taste nicht sofort herunterfahren, sondern noch eine Restzeit angeschaltet bleiben, kann hier eine Nachlaufzeit (in Sekunden) eingegeben werden. Shutdown-Zeiten Die Zeitdauer bis zum Shutdown besteht aus zwei Timern: 1. Nachlaufzeit Mit dem Ausschalten der Zündung beginnt die Nachlaufzeit. Der Shutdown-Counter wird (entspr. der Einstellungen) am Bildschirm angezeigt. In diesem Countdown wird die Nachlaufzeit herunter gezählt. Ist die Nachlaufzeit abgelaufen, wird im Shutdown-Dialog der Infotext für den Shutdown eingeblendet. Während dieser Zeit kann der Industrie PC wieder mit der Zündung in den normalen Betriebszustand versetzt werden. 2. Timeout zum Beenden der Programme Nun wird allen Applikationen mitgeteilt, dass Windows herunter fahren will. Anschließend beginnt dieses Timeout zu laufen ein Zähler wird hierfür aber nicht mehr im Shutdown-Dialog eingeblendet. Ist das Timeout abgelaufen werden alle noch laufenden Applikationen hart beendet. Anschließend wird der System Shutdown gestartet. Um nach dem Programm-Timeout noch genügend Zeit für den System Shutdown zu haben, sollte die Abschaltzeit auf mindestens 20 Sek. plus Programm-Timeout eingestellt werden. Beim Unterschreiten dieses Wertes erfolgt eine Warnmeldung beim Speichern der Daten. Ist die Zündung des angeschlossenen Fahrzeugs aus, kann hier jegliche Industrie PC- Eingabe gesperrt werden. Ein Symbol für das DLoG Config-Programm in der Taskleiste anzeigen. Das Symbol zeigt den Powerstatus wie folgt an: Grün: Der Powerstatus ist OK, die Zündung ist ein. Gelb-Rot blinkend, die Zündung wurde ausgeschaltet, die Nachlaufzeit läuft. Rot: Der PC befindet sich im Shutdown bzw. Abschaltmodus. Der Powerstatus kann nicht gelesen werden. Ein Doppel- oder Rechtsklick mit der Maus auf das Symbol öffnet ein Popupmenü, in dem die Applikation DLoG Config gestartet werden kann. Zähler eingeblendet wenn Zündung aus Desktop komplett überblenden Hierdurch wird ein kleiner Dialog im Vordergrund eingeblendet, in dem ein Zähler die Nachlaufzeit bis zum Shutdown herunter zählt. In Abhängigkeit von der Option Eingabesperre wird auch ein Shutdown Button angezeigt, mit dem der Shutdown durch den Benutzer sofort angestoßen werden kann. Der eingeblendete Zähler-Dialog wird im Fullscreen-Mode geöffnet und überdeckt den kompletten Desktop. Es wird automatisch eine sehr große, gut lesbare Schrift angezeigt Seite 14 von 54 DLoG Config Handbuch V4.0 Advantech-DLoG

15 Abschaltautomatik Infotexte für den Abschaltvorgang Zündung aus Shutdown Hier können für den Zähler der Nachlaufzeit und den Shutdown-Vorgang beliebige Texte eingegeben werden. Ein Zeilenumbruch kann mit \n angegeben werden. Der Zähler der Nachlaufzeit wird mit $m und $s für Minuten und Sekunden integriert. Diese Textkürzel müssen in der richtigen Groß-/Kleinschreibung angegeben werden. Texte für die Zeitanzeige Texte für die Zeitanzeige Einschalten Mit Zündung Nur für DC-Geräte: Der Industrie PC wird durch Einschalten der Zündung automatisch mit eingeschaltet. Er kann nicht durch die Power-Taste gestartet werden. ACHTUNG: Sachschäden Einschalten mit Zündung darf nur bei DC-Geräten gewählt werden. AC-Geräte werden damit blockiert und können nicht mehr gestartet werden. Mit Zündung und Power-Taste Nur für DC-Geräte: Der Industrie PC kann mit der Power-Taste eingeschaltet werden, die Zündung muss dazu an sein. Er kann nicht durch die Power-Taste allein gestartet werden. ACHTUNG: Sachschäden Einschalten mit Zündung und Power-Taste darf nur bei DC-Geräten gewählt werden. AC-Geräte werden damit blockiert und können nicht mehr gestartet werden. Power-Taste Immer an Der Industrie PC kann mit der Power-Taste eingeschaltet werden. Sobald der Industrie PC mit Strom versorgt wird, schaltet er sich ein. Dazu muss weder die Power-Taste gedrückt noch die Zündung an sein. Advantech-DLoG DLoG Config Handbuch V4.0 Seite 15 von 54

16 Abschaltautomatik Ausschalten Mit Zündung Mit Zündung und Power-Taste Power-Taste Nur durch System Shutdown Herunterfahren in Ruhezustand (Hibernation) Nur für DC Geräte mit Abschaltautomatik: Mit Ausschalten der Zündung wird die Abschaltautomatik aktiviert. Nur für DC Geräte mit Abschaltautomatik: Mit Ausschalten der Zündung wird die Abschaltautomatik aktiviert. Mit der Power-Taste kann die eingestellte Nachlaufzeit verkürzt und das Herunterfahren des Industrie PCs eingeleitet werden. Der Industrie PC wird mit der Power-Taste heruntergefahren bzw. ausgeschaltet (ist keine Abschaltautomatik vorhanden, erfolgt eine harte Abschaltung). Das Ausschalten ist nicht durch Zündung oder Power-Taste möglich, nur durch Herunterfahren im Start-Menü. Wird der Industrie PC über Zündung oder Power-Taste ausgeschaltet, so wird der Rechner in den Ruhezustand versetzt. Dabei wird ein Abbild des Hauptspeichers in eine Datei geschrieben; das Starten des Rechners wird dadurch beschleunigt. Diese Möglichkeit muss in der Energieverwaltung des Rechners (Power Properties) aktiviert sein Besonderheiten der Ein-/Ausschaltoptionen Bei Aktivierung einer Einschaltoption mit Zündung erscheint folgender Hinweis: Abbildung 7.2: Hinweis Abschaltautomatik DC / AC Geräte ACHTUNG: Sachschäden Einschalten mit Zündung darf nur bei DC-Geräten gewählt werden. AC-Geräte werden damit blockiert und können nicht mehr gestartet werden. Seite 16 von 54 DLoG Config Handbuch V4.0 Advantech-DLoG

17 Abschaltautomatik Ohne Abschaltautomatik Ist die Option Abschaltautomatik nicht vorhanden, wird das Symbol in der obersten Zeile des Dialogs angezeigt. Die Optionen zum Einschalten sind alle verfügbar, bei den Ausschaltoptionen sind jedoch die Optionen mit Zündung nicht anwählbar Mit Abschaltautomatik Ist die Option Abschaltautomatik vorhanden, wird das Symbol im Dialog angezeigt. Wird die Einschaltoption mit Zündung oder immer an gewählt so ist das Ausschalten per Power-Taste nicht möglich. War die Option Ausschalten mit Power-Taste jedoch vorher angewählt, erhält der Anwender einen entsprechenden Hinweis. Die Ausschaltoption wird dann anschließend automatisch auf nur durch System-Shutdown gesetzt und die Option Power- Taste ist nicht mehr anwählbar. Advantech-DLoG DLoG Config Handbuch V4.0 Seite 17 von 54

18 Abschaltautomatik 7.2. Konfigurationsdialog MTC 6 und DLT-V83 ACHTUNG: Sachschäden MTC 6 und DLT-V83 Industrie PCs sind standardmäßig mit Abschaltautomatik ausgestattet. Diese Automatik ist bereits ab Werk für den Fahrzeugeinsatz vorkonfiguriert. Auch bei MTC 6 und DLT-V83 Industrie PCs, die nicht auf einem Fahrzeug installiert werden, müssen die Abschaltautomatik-Einstellungen vorgenommen werden und zum Gerätetyp passen! Abbildung 7.3: Menü Abschaltautomatik am MTC 6 Nicht vergessen: die vorgenommenen Einstellungen speichern. Seite 18 von 54 DLoG Config Handbuch V4.0 Advantech-DLoG

19 Abschaltautomatik Einstellungen Nachlaufzeit und Timeout zum Beenden der Programme beim Shutdown Abschaltzeit Eingabesperre wenn Zündung aus Taskbar Icon anzeigen Soll der Industrie PC nach dem Abschalten mittels Zündung oder Power-Taste nicht sofort herunterfahren, sondern noch eine Restzeit angeschaltet bleiben, kann hier eine Nachlaufzeit (in Sekunden) eingegeben werden. Shutdown-Zeiten Die Zeitdauer bis zum Shutdown besteht aus zwei Timern: 1. Nachlaufzeit Mit dem Ausschalten der Zündung beginnt die Nachlaufzeit. Der Shutdown-Counter wird (entspr. der Einstellungen) am Bildschirm angezeigt. In diesem Countdown wird die Nachlaufzeit herunter gezählt. Ist die Nachlaufzeit abgelaufen, wird im Shutdown-Dialog der Infotext für den Shutdown eingeblendet. Während dieser Zeit kann der Industrie PC wieder mit der Zündung in den normalen Betriebszustand versetzt werden. 2. Timeout zum Beenden der Programme Nun wird allen Applikationen mitgeteilt, dass Windows herunter fahren will. Anschließend beginnt dieses Timeout zu laufen ein Zähler wird hierfür aber nicht mehr im Shutdown-Dialog eingeblendet. Ist das Timeout abgelaufen werden alle noch laufenden Applikationen hart beendet. Anschließend wird der System Shutdown gestartet. Um nach dem Programm-Timeout noch genügend Zeit für den System Shutdown zu haben, sollte die Abschaltzeit auf mindestens 20 Sek. plus Programm-Timeout eingestellt werden. Beim Unterschreiten dieses Wertes erfolgt eine Warnmeldung beim Speichern der Daten. Ist die Zündung des angeschlossenen Fahrzeugs aus, kann hier jegliche Industrie PC Eingabe gesperrt werden. Ein Symbol für das DLoG Config-Programm in der Taskleiste anzeigen. Das Symbol zeigt den Powerstatus wie folgt an: Grün: Der Powerstatus ist OK, die Zündung ist ein. Gelb-Rot blinkend, die Zündung wurde ausgeschaltet, die Nachlaufzeit läuft. Rot: Der PC befindet sich im Shutdown bzw. Abschaltmodus. Der Powerstatus kann nicht gelesen werden. Ein Doppel- oder Rechtsklick mit der Maus auf das Symbol öffnet ein Popupmenü, in dem die Applikation DLoG Config gestartet werden kann. Zähler eingeblendet wenn Zündung aus Desktop komplett überblenden Hierdurch wird ein kleiner Dialog im Vordergrund eingeblendet, in dem ein Zähler die Nachlaufzeit bis zum Shutdown herunter zählt. In Abhängigkeit von der Option Eingabesperre wird auch ein Shutdown Button angezeigt, mit dem der Shutdown durch den Benutzer sofort angestoßen werden kann. Der eingeblendete Zähler-Dialog wird im Fullscreen-Mode geöffnet und überdeckt den kompletten Desktop. Es wird automatisch eine sehr große, gut lesbare Schrift angezeigt Advantech-DLoG DLoG Config Handbuch V4.0 Seite 19 von 54

20 Abschaltautomatik Infotexte für den Abschaltvorgang Zündung aus Shutdown Hier können für den Zähler der Nachlaufzeit und den Shutdown-Vorgang beliebige Texte eingegeben werden. Ein Zeilenumbruch kann mit \n angegeben werden. Der Zähler der Nachlaufzeit wird mit $m und $s für Minuten und Sekunden integriert. Diese Textkürzel müssen in der richtigen Groß-/Kleinschreibung angegeben werden. Texte für die Zeitanzeige Texte für die Zeitanzeige Einschalten mit Zündung mit Zündung und Power-Taste Power-Taste immer an Der Industrie PC wird durch Einschalten der Zündung automatisch mit eingeschaltet. Er kann nicht durch die Power-Taste gestartet werden. Der Industrie PC kann mit der Power-Taste eingeschaltet werden, die Zündung muss dazu an sein. Er kann nicht durch die Power-Taste allein gestartet werden. Der Industrie PC kann mit der Power-Taste eingeschaltet werden. Sobald der Industrie PC mit Strom versorgt wird, schaltet er sich ein. Dazu muss weder die Power-Taste gedrückt noch die Zündung an sein Ausschalten mit Zündung mit Zündung und Power-Taste Power-Taste nur durch System- Shutdown Herunterfahren in Ruhezustand (Hibernation) Mit Ausschalten der Zündung wird die Abschaltautomatik aktiviert. Mit der Power-Taste kann die eingestellte Nachlaufzeit verkürzt und das Herunterfahren des Industrie PCs eingeleitet werden. Mit Ausschalten der Zündung wird die Abschaltautomatik aktiviert. Nach Ausschalten der Zündung muss die Power-Taste gedrückt werden um das Gerät herunter zu fahren. Der Industrie PC wird mit der Power-Taste heruntergefahren bzw. ausgeschaltet. Das Ausschalten ist nicht durch Zündung oder Power-Taste möglich, nur durch Herunterfahren im Start-Menü. Wird der Industrie PC über Zündung oder Power-Taste ausgeschaltet, so wird der Rechner in den Ruhezustand versetzt. Dabei wird ein Abbild des Hauptspeichers in eine Datei geschrieben; das Starten des Rechners wird dadurch beschleunigt. Diese Möglichkeit muss in der Energieverwaltung des Rechners (Power Properties) aktiviert sein. Seite 20 von 54 DLoG Config Handbuch V4.0 Advantech-DLoG

21 Front-Tastatur 8. Front-Tastatur In diesem Menü können die Fronttasten (auch Softkeys genannt) des Industrie PCs programmiert werden. Dies gilt nicht für die Tasten Power On/OFF, +/- Helligkeit und Backlight On/OFF! Alle Tasten, die hier im Menü grau/ weiß dargestellt sind, können doppelt belegt werden. Mit <SHIFT> wird zwischen den Belegungen umgeschaltet. Es können keine Zeichenketten auf eine einzelne Taste gelegt werden, nur jeweils ein Zeichen ist möglich. Die Tasten <Alt>, <Strg> und <Shift> können jedoch in Kombination verwendet werden, also z.b. <Strg> <Alt> <F1> Konfigurationsdialog MPC 6, IPC 7 und DLT-V83 Serie Abbildung 8.1: Menü Front-Tastatur auf MPC 6, IPC 7, DLT-V83 Advantech-DLoG DLoG Config Handbuch V4.0 Seite 21 von 54

22 Front-Tastatur 8.2. Konfigurationsdialog MTC 6 Abbildung 8.2: Menü Fronttastatur auf dem MTC Front-Taste belegen Die Vorgehensweise ist für alle Advantech-DLoG Industrie PCs identisch. Wählen Sie die zu ändernde Taste an, sie erscheint im Feld Aktuelle Belegung. Drücken Sie die Schaltfläche Taste ändern, der Eingabedialog Taste definieren erscheint. Drücken Sie die gewünschte Tastenbelegung. Die gewählte Tastenbelegung erscheint im Feld Neue Belegung. Speichern Sie die vorgenommenen Einstellungen mit der Speichern-Taste ab. Falls eine Belegung doppelt vergeben wird, erscheint ein entsprechender Warnhinweis. Seite 22 von 54 DLoG Config Handbuch V4.0 Advantech-DLoG

23 Front-Tastatur 8.4. Mit Front-Tasten externe Programme starten Mit den Einstellungen Programm ausführen und Aufrufparameter wird eine Front-Taste mit einem Programm-Aufruf belegt. Öffnen Sie die Dateiauswahl und wählen Sie eine Programm-Datei (.exe) aus. Erst jetzt kann das Feld Aufrufparameter editiert werden. Geben Sie bei Bedarf die gewünschten Aufrufparameter ein. Speichern Sie die Einstellungen ab. Die Front-Taste ist jetzt mit dem Programmaufruf belegt, ein Rechner-Neustart ist nicht nötig. Beispiel: Im Bild auf der vorhergehenden Seite (Abbildung 8.1: Menü Front-Tastatur) sehen Sie, wie der Internet Explorer im Kiosk-Mode gestartet wird (Aufrufparamter K). Advantech-DLoG DLoG Config Handbuch V4.0 Seite 23 von 54

24 Systemeinstellungen 9. Systemeinstellungen Im Menü Systemeinstellungen können Teile des Windows-Systems konfiguriert werden. Die Inhalte dieses Menüs unterscheiden sich je nach Betriebssystem Windows XP, XP Embedded Abbildung 9.1: Systemeinstellungen unter Windows XP, XP Embedded Automatische Windows-Anmeldung Autom. Anmeldung aktiv Domain Name / Benutzer / Passwort Die automatische Windows-Anmeldung aktivieren oder ausschalten. Die Anmeldedaten für die automatische Windows-Anmeldung müssen eingegeben werden. Seite 24 von 54 DLoG Config Handbuch V4.0 Advantech-DLoG

25 Systemeinstellungen Windows Logon mit Software-Tastatur Software-Tastatur beim Logonanzeigen Tastatur-Definition Ist dieses Kontrollkästchen aktiv, wird dem Benutzer bereits beim Einloggen die Software-Tastatur zur Verfügung gestellt. Für das Einloggen kann eine CFG-Datei und damit ein bestimmtes Tastatur-Layout angegeben werden (auch abweichend von der standardmäßig verwendeten Tastatur). Eine Änderung dieser Einstellung wird erst nach dem Rechner-Neustart aktiv. Sonstiges Diese Optionen nur aktivieren, wenn der EWF- Schreibschutz aktiv ist Taskbar nicht sichtbar Taskmanager sperren Systemtasten sperren Diese Einstellung ist nur sinnvoll für Windows XP Embedded! Hier wird festgelegt, ob die unten folgenden Optionen bezüglich Taskbar, Taskmanager und Systemtasten ausschließlich gelten sollen, wenn der EWF-Schreibschutz aktiv ist. Ein Anwendungsbeispiel: Wenn der Systemadministrator am Industrie PC arbeitet und den EWF-Schreibschutz ausgeschaltet hat, stehen Taskbar, Taskmanager und Systemtasten zur Verfügung. Für den Benutzer, der mit EWF-Schreibschutz arbeitet, nicht. Die Taskleiste (Taskbar) ist ausgeblendet. Der Taskmanager kann nicht aufgerufen werden. Die Tasten <Strg-Esc>, <Alt-Esc>, <Alt-Tab> und die linke Windows-Taste werden gesperrt. Remote Desktop Logon mit Software-Tastatur Unterstützung für Remote Desktop aktivieren Tastatur-Definition für den Logon Nach einem Remote-Zugriff auf den aktuellen Industrie PC kann die Software-Tastatur zum Wiederanmelden aktiviert werden. Die CFG-Datei für die Software-Tastatur wird angegeben, z.b. C:\DLoG\Keyboard.cfg Advantech-DLoG DLoG Config Handbuch V4.0 Seite 25 von 54

Advantech-DLoG. DLoG Config. Handbuch. DLoG Config Software. Handbuch V5.00. www.advantech-dlog.com

Advantech-DLoG. DLoG Config. Handbuch. DLoG Config Software. Handbuch V5.00. www.advantech-dlog.com Advantech-DLoG DLoG Config Handbuch DLoG Config Software Handbuch V5.00 www.advantech-dlog.com WICHTIG: Handbuch vor Gebrauch des Produkts sorgfältig lesen. Aufbewahren für späteres Nachschlagen. Die Software-

Mehr

StickSecurity Home Edition 2006

StickSecurity Home Edition 2006 StickSecurity Home Edition 2006 Inhalt: 1. Konfiguration Sprache wählen Wechseldatenträger wählen 1. 1 Allgemein Bedienung Hotkey 2. Menü Aktionen Passwort Sonstige USB Stick Info USB Explorer USB Backup

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0)

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 2 3 Einrichten von VirtualBox am Beispiel Windows XP... 7 4 Einrichten von Windows XP... 26

Mehr

PC-Wächter. Die Software-Ausführung DRIVE 4.2. für WIN 9x / ME WIN NT / 2000 / XP unter FAT und NTFS

PC-Wächter. Die Software-Ausführung DRIVE 4.2. für WIN 9x / ME WIN NT / 2000 / XP unter FAT und NTFS PC-Wächter Die Software-Ausführung DRIVE 4.2 für WIN 9x / ME WIN NT / 2000 / XP unter FAT und NTFS Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Str. 325 12555 Berlin Fon: 030/65762236 Fax: 030/65762238 Email:

Mehr

LDCDP EPC50ACU.SK9. L force Controls. Ä.SK9ä. Softwarehandbuch. Industrial PC. ACU USV Software für IPCs

LDCDP EPC50ACU.SK9. L force Controls. Ä.SK9ä. Softwarehandbuch. Industrial PC. ACU USV Software für IPCs LDCDP EPC50ACU.SK9 L force Controls Ä.SK9ä Softwarehandbuch Industrial PC ACU USV Software für IPCs Lesen Sie zuerst diese Anleitung, bevor Sie mit den Arbeiten beginnen! Beachten Sie die enthaltenen Sicherheitshinweise.

Mehr

Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat

Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat Inhaltsverzeichnis 1. Nach dem Programmstart werden Sie aufgefordert, die Verbindung zu Ihrem Daten-Ordner neu herzustellen, obwohl Sie keine neue Version von

Mehr

Installationsanweisung Aktivierung für RadarOpus für PC s ohne Internetzugang (WINDOWS)

Installationsanweisung Aktivierung für RadarOpus für PC s ohne Internetzugang (WINDOWS) Installationsanweisung Aktivierung für RadarOpus für PC s ohne Internetzugang (WINDOWS) Dieses Handbuch hilft Anwendern, ihren RadarOpus Dongle (Kopierschutz) auf einem anderen Computer zu aktivieren,

Mehr

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck Inhaltsverzeichnis DOKUMENTATION SERVER INSTALLATION MIT WINDOWS 2000...1 Was ist ein Server...1 Aufbau des aprentas Servers...1 Materialliste:...1 Ablauf der Installation:...1 Die Installation:...1 Server

Mehr

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen Net Display Systems (Deutschland) GmbH - Am Neuenhof 4-40629 Düsseldorf Telefon: +49 211 9293915 - Telefax: +49 211 9293916 www.fids.de - email: info@fids.de Übersicht

Mehr

ODD-TV². ... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! www.bookmaker5.com

ODD-TV². ... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! www.bookmaker5.com ODD-TV²... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! Arland Gesellschaft für Informationstechnologie mbh - Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Version 5.7.6 - /05/2010 Handbuch ODD-TV

Mehr

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen,

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen, DIGITRONIC GmbH - Seite: 1 Ausgabe: 11.05.2012 Einstellanleitung GSM XSBOXR6VE Diese Anleitung gilt für die Firmware Version 1.1 Zunächst die SIM Karte mit der richtigen Nummer einsetzten (siehe Lieferschein).

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch NAVMAN F-SERIES DESKTOP F20 http://de.yourpdfguides.com/dref/1220723

Ihr Benutzerhandbuch NAVMAN F-SERIES DESKTOP F20 http://de.yourpdfguides.com/dref/1220723 Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für NAVMAN F-SERIES DESKTOP F20. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über die NAVMAN

Mehr

Installationsanleitung für Lancom Advanced VPN Client zum Zugang auf das Format ASP System

Installationsanleitung für Lancom Advanced VPN Client zum Zugang auf das Format ASP System Installationsanleitung für Lancom Advanced VPN Client zum Zugang auf das Format ASP System Seite 1 von 21 Inhaltsverzeichnis 1 Voraussetzungen... 3 2 Installation... 4 2.1 Setup starten... 4 2.2 Startseite

Mehr

Alinof Key s Benutzerhandbuch

Alinof Key s Benutzerhandbuch Alinof Key s Benutzerhandbuch Version 3.0 Copyright 2010-2014 by Alinof Software GmbH Page 1/ Vorwort... 3 Urheberechte... 3 Änderungen... 3 Systemvoraussetzungen für Mac... 3 Login... 4 Änderung des Passworts...

Mehr

BitDisk 7 Version 7.02

BitDisk 7 Version 7.02 1 BitDisk 7 Version 7.02 Installationsanleitung für Windows XP, Vista, Windows 7 QuickTerm West GmbH Aachenerstrasse 1315 50859 Köln Telefon: +49 (0) 2234 915 910 http://www.bitdisk.de info@bitdisk.de

Mehr

tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms

tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms EDV-Beratung Thomas Zecher 25.05.2013 1. Inhalt 2. Systemvoraussetzungen... 3 a).net Framework... 3 b)

Mehr

Wibu Hardlock Installation

Wibu Hardlock Installation Wibu Hardlock Installation 1..Allgemeines zum Hardlock... 2 2..Automatisierte Installation des Hardlocks bei einer Loco-Soft Installation... 2 3..Manuelle Installation des Hardlocks an einem Einzelplatz...

Mehr

TeamViewer 9 Handbuch Wake-on-LAN

TeamViewer 9 Handbuch Wake-on-LAN TeamViewer 9 Handbuch Wake-on-LAN Rev 9.2-12/2013 TeamViewer GmbH Jahnstraße 30 D-73037 Göppingen www.teamviewer.com Inhaltsverzeichnis 1 Über Wake-on-LAN... 3 2 Voraussetzungen... 4 3 Windows einrichten...

Mehr

Erste Schritte zur Installation oder Aktualisierung von Competenzia

Erste Schritte zur Installation oder Aktualisierung von Competenzia Erste Schritte zur Installation oder Aktualisierung von Competenzia Dieses Dokument beschreibt die Schritte, die notwendig sind, um das Programm Competenzia neu zu installieren oder zu aktualisieren. Für

Mehr

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Anleitung zur Installation und Konfiguration von x.qm Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Systemvoraussetzungen... 3 SQL-Server installieren... 3 x.qm

Mehr

Bedienungsanleitung. DVR-Manager UFS 922

Bedienungsanleitung. DVR-Manager UFS 922 Bedienungsanleitung DVR-Manager UFS 922 INHALT INHALT... 2 WICHTIGE HINWEISE... 3 SICHERHEITSHINWEISE... 3 ALLGEMEINER HINWEIS... 3 SYSTEM-VORAUSSETZUNG... 3 BENÖTIGTE SOFTWARE... 3 GEKREUZTES NETZWERKKABEL...

Mehr

Installationsanleitung STATISTICA. Concurrent Netzwerk Version mit Ausleihfunktion

Installationsanleitung STATISTICA. Concurrent Netzwerk Version mit Ausleihfunktion Installationsanleitung STATISTICA Concurrent Netzwerk Version mit Ausleihfunktion Hinweise: ❶ Die Installation der Concurrent Netzwerk-Version beinhaltet zwei Teile: a) die Server Installation und b) die

Mehr

Benutzerhandbuch. für. ENAiKOON buddy-tracker

Benutzerhandbuch. für. ENAiKOON buddy-tracker ENAiKOON buddy-tracker Benutzerhandbuch für ENAiKOON buddy-tracker Anwendergerechte Software zur Anzeige der Standorte Ihrer Fahrzeuge bzw. mobilen Objekte auf einem BlackBerry 1 1 Ein Wort vorab Vielen

Mehr

Bedienungsanleitung. Version 2.0. Aufruf des Online-Update-Managers. Bedienungsanleitung Online-Update Stand Juni 2010

Bedienungsanleitung. Version 2.0. Aufruf des Online-Update-Managers. Bedienungsanleitung Online-Update Stand Juni 2010 Bedienungsanleitung Online-Update Version 2.0 Aufruf des Online-Update-Managers Von Haus aus ist der Online-Update-Manager so eingestellt, dass die Updates automatisch heruntergeladen werden. An jedem

Mehr

Securepoint Security Systems

Securepoint Security Systems HowTo: Virtuelle Maschine in VMware für eine Securepoint Firewall einrichten Securepoint Security Systems Version 2007nx Release 3 Inhalt 1 VMware Server Console installieren... 4 2 VMware Server Console

Mehr

Installationsanleitung STATISTICA. Concurrent Netzwerk Version

Installationsanleitung STATISTICA. Concurrent Netzwerk Version Installationsanleitung STATISTICA Concurrent Netzwerk Version Hinweise: ❶ Die Installation der Concurrent Netzwerk-Version beinhaltet zwei Teile: a) die Server Installation und b) die Installation der

Mehr

Anleitung RS232-Aufbau

Anleitung RS232-Aufbau 2015 Anleitung RS232-Aufbau 1 Dokumentation Aufbau und Inbetriebnahme RS-232 1. Anlage aufbauen 2 2. Netzwerkkonfiguration 2 o Allgemein 2 o Zentral PC 4 o Drucker 5 3. OpticScore Server Deinstallieren

Mehr

PCFaceSwitch. Treiber und Steuerprogramm für eine Extender-Karte für den PCI-Express-Bus

PCFaceSwitch. Treiber und Steuerprogramm für eine Extender-Karte für den PCI-Express-Bus PCFaceSwitch Treiber und Steuerprogramm für eine Extender-Karte für den PCI-Express-Bus Version 1.7 Juni 2013 Hinweise zur Installation, Funktionsweise und Lizenzierung Für Ihre Fragen stehen wir gern

Mehr

Handbuch VERBINDUNG ZUM TERMINAL SERVER

Handbuch VERBINDUNG ZUM TERMINAL SERVER Handbuch VERBINDUNG ZUM TERMINAL SERVER Einleitung Dieses Dokument beschreibt Ihnen, wie Sie sich auf einen Terminalserver (TS) mithilfe von einem Gerät, auf den die Betriebssysteme, Windows, Mac, IOS

Mehr

Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway

Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Inhalt 1. Starten der Konfigurationsoberfläche des MLG... 3 2. Konfiguration MLG... 4 2.1. Network Settings... 4 2.1.1 Statische

Mehr

Wissenswertes über LiveUpdate

Wissenswertes über LiveUpdate Wissenswertes über LiveUpdate 1.1 LiveUpdate «LiveUpdate» ermöglicht den einfachen und sicheren Download der neuesten Hotfixes und Patches auf Ihren PC. Bei einer Netzinstallation muss das LiveUpdate immer

Mehr

EasyDIS-base-44-v1.0.nrg GT1_v44_programs.iso (falls vorhanden) K+DCAN Interface von MY-OBD2.COM Shop

EasyDIS-base-44-v1.0.nrg GT1_v44_programs.iso (falls vorhanden) K+DCAN Interface von MY-OBD2.COM Shop EasyDIS-base-44-v1.0.nrg GT1_v44_programs.iso (falls vorhanden) K+DCAN Interface von MY-OBD2.COM Shop Grundinstallation EasyDIS-base-44-v1.0 Eine korrekte Installation von Vmware sollte wie rechts abgebildet

Mehr

G-Info Lizenzmanager

G-Info Lizenzmanager G-Info Lizenzmanager Version 4.0.1001.0 Allgemein Der G-Info Lizenzmanager besteht im wesentlichen aus einem Dienst, um G-Info Modulen (G-Info Data, G-Info View etc.; im folgenden Klienten genannt) zentral

Mehr

Netzwerkinstallation von Win-CASA 2009

Netzwerkinstallation von Win-CASA 2009 Netzwerkinstallation von Win-CASA 2009 Die Netzwerkinstallation von Win-CASA (Server- und Arbeitsplatzinstallation) läuft weitgehenst automatisch ab. Ein Netzwerkadministrator ist nicht zwingend erforderlich.

Mehr

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Installationsanleitung Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Mai 2013 Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen...3 Installation der Programme...5 1. Überprüfen / Installieren von erforderlichen Software-Komponenten...5

Mehr

ESET NOD32 Antivirus. für Kerio. Installation

ESET NOD32 Antivirus. für Kerio. Installation ESET NOD32 Antivirus für Kerio Installation Inhalt 1. Einführung...3 2. Unterstützte Versionen...3 ESET NOD32 Antivirus für Kerio Copyright 2010 ESET, spol. s r. o. ESET NOD32 Antivirus wurde von ESET,

Mehr

Installationsanleitung für SWX 2011 Office Premium

Installationsanleitung für SWX 2011 Office Premium Bei Vista u. WIN 7 zwingend notwendig Installationsanleitung für SWX 2011 Office Premium Benötigte Software: SWX2011 32 bit bzw. 64 bit Version sowie: Microsoft-Office ab Version 2003 (Excel und Access)

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Anwenderhandbuch. Netzwerkkonfiguration von Projektiersystem und Bediengerät. Teilenummer: 80860.801. Version: 1

Anwenderhandbuch. Netzwerkkonfiguration von Projektiersystem und Bediengerät. Teilenummer: 80860.801. Version: 1 Anwenderhandbuch Netzwerkkonfiguration von Projektiersystem und Bediengerät Teilenummer: 80860.801 Version: 1 Datum: 03.07.2012 Gültig für: TSvisIT Netzwerkkonfiguration von Version Datum Änderungen 1

Mehr

pcvisit 4 Remote Quick Steps SetUp:

pcvisit 4 Remote Quick Steps SetUp: pcvisit 4 Remote Quick Steps für -Rechner mit Betriebssystem ab Windows 2000 SetUp: Nach Installation und vor Eingabe des Lizenzschlüssels wird folgender Status angezeigt. Icon in der Taskleiste: Datei

Mehr

Rembo/mySHN. Version 2.0 Kurzanleitung. das selbstheilende Netzwerk. Stand: 01.05.2006. my selfhealing network

Rembo/mySHN. Version 2.0 Kurzanleitung. das selbstheilende Netzwerk. Stand: 01.05.2006. my selfhealing network Rembo/mySHN Version 2.0 Kurzanleitung das selbstheilende Netzwerk my selfhealing network Stand: 01.05.2006 Postanschrift: SBE network solutions GmbH Edisonstrasse 21 74076 Heilbronn IV Inhalt Kurzanleitung...i

Mehr

Installations- und Bedienungsanleitung Vodafone HighPerformance Client

Installations- und Bedienungsanleitung Vodafone HighPerformance Client Installations- und Bedienungsanleitung Vodafone HighPerformance Client Stand: Mai 2009 Vodafone D2 GmbH 2009 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Software installieren... 3 3 Bedeutung

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

PO-250. Fingerpulsoximeter. 1. Wie führe ich eine Echtzeitübertragung vom PULOX PO-250 zum PC durch und speichere meine Messdaten auf dem PC?

PO-250. Fingerpulsoximeter. 1. Wie führe ich eine Echtzeitübertragung vom PULOX PO-250 zum PC durch und speichere meine Messdaten auf dem PC? Mini-FAQ v1.5 PO-250 Fingerpulsoximeter 1. Wie führe ich eine Echtzeitübertragung vom PULOX PO-250 zum PC durch und speichere meine Messdaten auf dem PC? 2. Wie nehme ich mit dem PULOX PO-250 Daten auf

Mehr

Bayerische Versorgungskammer 02.12.2009

Bayerische Versorgungskammer 02.12.2009 Schrittweise Anleitung Zum Download, zur Installation und zum Export mit Passwortänderung von Zertifikaten der Bayerischen Versorgungskammer im Microsoft Internet Explorer ab Version 6.0 Diese Anleitung

Mehr

Version 1.0. Benutzerhandbuch Software Windows CE 6.0

Version 1.0. Benutzerhandbuch Software Windows CE 6.0 Version 1.0 Benutzerhandbuch Software Windows CE 6.0 Pos : 2 /D atentechni k/allgemei ne Hinweis e/r elevante Dokumentationen zum Gerät/Rel evante D okumentati onen für OPC / C PC / OTC / VMT /STC @ 2\mod_1268662117522_6.doc

Mehr

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29)

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der

Mehr

Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7

Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7 Rechenzentrum Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7 Es gibt drei verschiedene Wege, um HP-Druckertreiber unter Windows7 zu installieren: (Seite) 1. Automatische Installation...

Mehr

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme I. Vorbereitungen 1. Laden Sie zunächst die Installationsdateien zu SFirm 3.0, wie in der Upgrade-Checkliste (Schritt 1.) beschrieben, herunter (www.sparkasse-fuerth.de/sfirm30download). 2. Starten Sie

Mehr

Meldung Lokale Anwendung inkompatibel oder Microsoft Silverlight ist nicht aktuell bei Anmeldung an lokal gespeicherter RWE SmartHome Anwendung

Meldung Lokale Anwendung inkompatibel oder Microsoft Silverlight ist nicht aktuell bei Anmeldung an lokal gespeicherter RWE SmartHome Anwendung Meldung Lokale Anwendung inkompatibel oder Microsoft Silverlight ist nicht aktuell bei Anmeldung an lokal gespeicherter RWE SmartHome Anwendung Nach dem Update auf die Version 1.70 bekommen Sie eine Fehlermeldung,

Mehr

Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern. Kurzanleitung

Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern. Kurzanleitung Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen... 3 2. Netzwerkübersicht... 3 3. Konfiguration...

Mehr

NETZWERKHANDBUCH. Druckprotokoll im Netzwerk speichern. Version 0 GER

NETZWERKHANDBUCH. Druckprotokoll im Netzwerk speichern. Version 0 GER NETZWERKHANDBUCH Druckprotokoll im Netzwerk speichern Version 0 GER Hinweise in dieser Anleitung In diesem Handbuch wird das folgende Symbol verwendet: Hier finden Sie Hinweise, wie auf eine bestimmte

Mehr

Schnellstart. RemusLAB. CAEMAX Technologie GmbH. Bunzlauer Platz 1 Telefon: 089 61 30 49-0 support@caemax.de

Schnellstart. RemusLAB. CAEMAX Technologie GmbH. Bunzlauer Platz 1 Telefon: 089 61 30 49-0 support@caemax.de Schnellstart RemusLAB CAEMAX Technologie GmbH Bunzlauer Platz 1 Telefon: 089 61 30 49-0 support@caemax.de D-80992 München Telefax: 089 61 30 49-57 www.caemax.de Inhaltsverzeichnis Installation... 3 Allgemein...3

Mehr

Installationsanleitung adsl Privat unter Windows XP

Installationsanleitung adsl Privat unter Windows XP Installationsanleitung adsl Privat unter Windows XP adsl Privat mit Ethernet-Modem unter Windows XP Diese Konfigurationsanleitung erklärt Ihnen in einfachen und bildlich dargestellten Schritten, wie Sie

Mehr

a.i.o. control AIO GATEWAY Einrichtung

a.i.o. control AIO GATEWAY Einrichtung a.i.o. control AIO GATEWAY Einrichtung Die folgende Anleitung beschreibt die Vorgehensweise bei der Einrichtung des mediola a.i.o. gateways Voraussetzung: Für die Einrichtung des a.i.o. gateway von mediola

Mehr

Installation und erste Schritte laserdesk Version 1.0

Installation und erste Schritte laserdesk Version 1.0 Installation und erste Schritte 23. April 2013 SCANLAB AG Siemensstr. 2a 82178 Puchheim Deutschland Tel. +49 (89) 800 746-0 Fax: +49 (89) 800 746-199 support@laserdesk.info SCANLAB AG 2013 ( - 20.02.2013)

Mehr

TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver

TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver Rev: 1.2.0 INHALTSVERZEICHNIS 1. IP-Adresse des Printservers einstellen 3 2. Manuelle Erstellung eines TCP/IP-Druckeranschlusses 4 3. TCP/IP-Einstellungen

Mehr

Installationsanleitung xdsl Wireless Konfiguration unter Windows XP

Installationsanleitung xdsl Wireless Konfiguration unter Windows XP Installationsanleitung xdsl Wireless Konfiguration unter Windows XP Konfiguration für die Verwendung Ihres PCs mit WLAN unter Windows XP UPC empfiehlt Ihnen für die Verwendung des WLAN-Moduls aktuell installierte

Mehr

Workshop SQL Server-Installation Installation des Microsoft SQL Server 2005 EXPRESS

Workshop SQL Server-Installation Installation des Microsoft SQL Server 2005 EXPRESS Herzlich willkommen zu den Workshops von Sage. In diesen kompakten Anleitungen möchten wir Ihnen Tipps, Tricks und zusätzliches Know-how zu Ihrer Software von Sage mit dem Ziel vermitteln, Ihre Software

Mehr

TrekStor - ebook-reader 3.0 - TrekStor (TS) Edition - Firmware-Update

TrekStor - ebook-reader 3.0 - TrekStor (TS) Edition - Firmware-Update TrekStor - ebook-reader 3.0 - TrekStor (TS) Edition - Firmware-Update Es gibt mehrere Versionen der Software (Firmware), da es unterschiedliche Editionen des ebook-reader 3.0 gibt. Um zu überprüfen, welches

Mehr

estos XMPP Proxy 5.1.30.33611

estos XMPP Proxy 5.1.30.33611 estos XMPP Proxy 5.1.30.33611 1 Willkommen zum estos XMPP Proxy... 4 1.1 WAN Einstellungen... 4 1.2 LAN Einstellungen... 5 1.3 Konfiguration des Zertifikats... 6 1.4 Diagnose... 6 1.5 Proxy Dienst... 7

Mehr

SynLock Kiosk System Bedienungsanleitung SynLock Kiosk System Programm in Zusammenarbeit mit dem PC Wächter Modul

SynLock Kiosk System Bedienungsanleitung SynLock Kiosk System Programm in Zusammenarbeit mit dem PC Wächter Modul Seite 1 SynLock Kiosk System Bedienungsanleitung SynLock Kiosk System Programm in Zusammenarbeit mit dem PC Wächter Modul 1 Seite 2 1 Systemvoraussetzungen PC System mit Windows XP Professional PC Wächter

Mehr

BitDisk Pro Version 6.02 Installationsanleitung für Windows XP, Vista, Windows 7

BitDisk Pro Version 6.02 Installationsanleitung für Windows XP, Vista, Windows 7 1 BitDisk Pro Version 6.02 Installationsanleitung für Windows XP, Vista, Windows 7 QuickTerm West GmbH Aachenerstrasse 1315 50859 Köln Telefon: +49 (0) 2234 915 910 http://www.bitdisk.de info@bitdisk.de

Mehr

Avantgarde www.avantgarde-vs.de. Avantgarde 3.0 User s Guide Benutzerhandbuch Guide de L utilisateur

Avantgarde www.avantgarde-vs.de. Avantgarde 3.0 User s Guide Benutzerhandbuch Guide de L utilisateur Avantgarde www.avantgarde-vs.de Avantgarde 3.0 User s Guide Benutzerhandbuch Guide de L utilisateur ING.-BÜRO JOACHIM NÜß Kremser Straße 25 D-78052 Villingen-Schwenningen Copyright: 2010 ING.-BÜRO JOACHIM

Mehr

Software-Installation

Software-Installation Software-Installation Hardware und Betriebssystemanforderungen Mindestens Pentium CPU mit 166 MHz und 32 MB RAM, CD-Rom Laufwerk, COM Anschluss Microsoft Windows 95/98, NT 4, 2000 Professional, XP Microsoft

Mehr

Bedienungsanleitung AliceComfort

Bedienungsanleitung AliceComfort Bedienungsanleitung AliceComfort Konfiguration WLAN-Router Siemens SL2-141-I Der schnellste Weg zu Ihrem Alice Anschluss. Sehr geehrter AliceComfort-Kunde, bei der Lieferung ist Ihr Siemens SL2-141-I als

Mehr

Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan

Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Komponenten des Net Lan Systems... 2 Anschlüsse und Verkabelung... 2 Konfiguration

Mehr

Inbetriebnahme der I-7188EN Serie

Inbetriebnahme der I-7188EN Serie Inbetriebnahme der I-7188EN Serie Ethernet nach RS-232/485 Gateways, 1 bis 8 serielle Ports I-7188E1(D) I-7188E2(D) I-7188E3(D) I-7188E3-232(D) I-7188E4(D), I-7188E5(D) I-7188E5-485(D) 7188E8(D) I-7188E

Mehr

Technical Note 0101 ewon

Technical Note 0101 ewon PCE Deutschland GmbH Im Langel 4 59872 Meschede Telefon: 02903 976 990 E-Mail: info@pce-instruments.com Web: www.pce-instruments.com/deutsch/ Technical Note 0101 ewon ebuddy - 1 - Inhaltsverzeichnis 1

Mehr

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Einrichtung und Konfiguration zum Veröffentlichen Ihrer Homepage mit einem Programm Ihrer Wahl Stand April 2008 Die Anleitungen gelten für die Homepage-Produkte:

Mehr

time project Die clevere Zeitbuchhaltung

time project Die clevere Zeitbuchhaltung time project Die clevere Zeitbuchhaltung Anleitung Installation Inhalt 1 Einleitung... 3 2 Die Komponenten von time project... 3 2.1 Der time project Server... 3 2.2 Der time project Client... 3 3 Systemvoraussetzungen...

Mehr

ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK.

ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK. ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK. INHALT 2 3 1 SYSTEMVORAUSSETZUNGEN 3 2 OUTLOOK 3 3 ADD-IN INSTALLIEREN 4 4 OUTLOOK EINRICHTEN 4 4.1 KONTO FÜR KONFERENZSYSTEM

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Bedienungsanleitung. FarmPilot-Uploader

Bedienungsanleitung. FarmPilot-Uploader Bedienungsanleitung FarmPilot-Uploader Stand: V1.20110818 31302736-02 Lesen und beachten Sie diese Bedienungsanleitung. Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung für künftige Verwendung auf. Impressum Dokument

Mehr

Dokumentation Einrichtung des Netzwerkes und der Ordnerfreigabe für Manny/MannyQt unter Windows Vista / Windows 7

Dokumentation Einrichtung des Netzwerkes und der Ordnerfreigabe für Manny/MannyQt unter Windows Vista / Windows 7 Dokumentation Einrichtung des Netzwerkes und der Ordnerfreigabe für Manny/MannyQt unter Windows Vista / Windows 7 1. Einleitung...2 2. Einrichten der Arbeitsgruppe und des Computernamen...2 2.1 Windows

Mehr

Hinweise zu Java auf dem Mac:

Hinweise zu Java auf dem Mac: Hinweise zu Java auf dem Mac: 1. Möglichkeit zum Überprüfen der Java-Installation / Version 2. Installiert, aber im Browser nicht AKTIVIERT 3. Einstellungen in der Java-KONSOLE auf Deinem MAC 4. Java Hilfe

Mehr

Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG

Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG Um mit IOS2000/DIALOG arbeiten zu können, benötigen Sie einen Webbrowser. Zurzeit unterstützen wir ausschließlich

Mehr

OP 2005: Änderungen Mailimport

OP 2005: Änderungen Mailimport OP 2005: Änderungen Mailimport 02.01.2008 Dokumentation Original auf SharePoint Doku zu OP 2005 JT-Benutzerkonfiguration - EMail In dieser Registerkarte können Sie die E-Mail-Konfiguration, des Benutzers

Mehr

w-lantv 50n Kurzanleitung Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen!

w-lantv 50n Kurzanleitung Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen! Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen! Änderungen von Design und /oder Technik vorbehalten. 2008-2009 PCTV Systems S.à r.l. 8420-20056-01 R1 Lieferumfang

Mehr

xdsl Privat unter Windows 98 USB Version

xdsl Privat unter Windows 98 USB Version Installationsanleitung xdsl Privat unter Windows 98 USB Version - 1 - xdsl Privat mit USB unter Windows 98 SE Sie benötigen für die Installation folgende Elemente: - Zyxel USB-Modem - Windows 98 SE Original

Mehr

Wenn diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind, kann das Programm nicht installiert werden.

Wenn diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind, kann das Programm nicht installiert werden. Für die Installation der KEMPER Dendrit CAD Version benötigen Sie folgende Systemvoraussetzungen: - Microsoft Windows XP oder höher - PC mit 1 GHZ (Systemtakt) oder höher - Arbeitsspeicher 1024 MB RAM

Mehr

Installationsanleitung zum QM-Handbuch

Installationsanleitung zum QM-Handbuch Installationsanleitung zum QM-Handbuch Verzeichnisse Inhaltsverzeichnis 1 Update Version 2.0... 1 1.1 Vor der Installation... 1 1.2 Installation des Updates... 1 2 Installation... 4 2.1 Installation unter

Mehr

Anleitung zur Installation Lexware professional

Anleitung zur Installation Lexware professional Anleitung zur Installation Lexware professional Diese Anleitung gliedert sich in zwei Arbeitsschritte: 1. Die Installation des Lexware-Programms auf dem Server 2. Die Client-Installation (das Netsetup)

Mehr

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 bestmeetingroom VMware Install Seite 2 Voraussetzungen: Bitte beachten Sie, dass Sie für die Installation des

Mehr

Die voice-over-ip-software Für Ihr Unternehmen S T A R F A C E P B X B E N U T Z E R H A N D B U C H

Die voice-over-ip-software Für Ihr Unternehmen S T A R F A C E P B X B E N U T Z E R H A N D B U C H Die voice-over-ip-software Für Ihr Unternehmen S T A R F A C E P B X B E N U T Z E R H A N D B U C H Inhaltsverzeichnis STARFACE WINCLIENT / STARFACE FAX 3 1.1 INSTALLATION 4 1.2 KONFIGURATION 5 1.3 ANWENDUNG

Mehr

WLAN Konfiguration unter Windows XP

WLAN Konfiguration unter Windows XP WLAN Konfiguration unter Windows XP Konfiguration für die Verwendung Ihres PCs mit WLAN unter WindowsXP Inode empfiehlt Ihnen für die Verwendung des WLAN-Moduls aktuell installierte Treiber für Ihre WLAN-Karte.

Mehr

2. Funktionsprinzip der GAEB-Konverter Netzwerklizenz

2. Funktionsprinzip der GAEB-Konverter Netzwerklizenz 1. Allgemeines Bei der Installation des GAEB-Konverters in einem Netzwerk wird zwischen der Installation von Einzelplatzlizenzen mit gemeinsamen Datenzugriff und einer Netzwerklizenz unterschieden. Im

Mehr

ANLEITUNG ZUR EINRICHTUNG VON FTP UNTER MAC OS 10.6 (SNOW LEOPARD)

ANLEITUNG ZUR EINRICHTUNG VON FTP UNTER MAC OS 10.6 (SNOW LEOPARD) ANLEITUNG ZUR EINRICHTUNG VON FTP UNTER MAC OS 10.6 (SNOW LEOPARD) Die Einrichtung gilt für alle Wireless Transmitter und entsprechende Kameras. Die Installation umfasst folgende Schritte: - Netzwerkeinstellungen

Mehr

Starten der Software unter Windows 7

Starten der Software unter Windows 7 Starten der Software unter Windows 7 Im Folgenden wird Ihnen Schritt für Schritt erklärt, wie Sie Ihr persönliches CONTOUR NEXT USB auf dem Betriebssystem Ihrer Wahl starten und benutzen. Schritt 1. Stecken

Mehr

Kurzanleitung Vodafone Connector

Kurzanleitung Vodafone Connector Kurzanleitung Vodafone Connector Stand: Februar 2007 Vodafone D2 GmbH 2007 1 Willkommen bei Vodafone Connector 1 Willkommen bei Vodafone Connector Vodafone Connector ist eine kompakte Software-Lösung,

Mehr

Vodafone-ePOS-Direct

Vodafone-ePOS-Direct Vodafone-ePOS-Direct Diese Kurzanleitung liefert Ihnen wichtige Informationen zu der Installation von Vodafone-ePOS-Direct. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit der neuen Vodafone-Auftragserfassung. 1. Vodafone-ePOS-Direct

Mehr

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein Einrichtung von orgamax-mobil Um die App orgamax Heute auf Ihrem Smartphone nutzen zu können, ist eine einmalige Einrichtung auf Ihrem orgamax Rechner (bei Einzelplatz) oder Ihrem orgamax Server (Mehrplatz)

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Stand: 1.10.2010 1 Inhaltsverzeichnis Systemanforderungen...3 Installation auf Windows-Plattformen starten...3 Installationsschritte...3 Lizenzabkommen...3 Alte UniWahl4 Installation

Mehr

Software-Installationsanleitung

Software-Installationsanleitung Software-Installationsanleitung In dieser Anleitung wird beschrieben, wie die Software über einen USB- oder Netzwerkanschluss installiert wird. Für die Modelle SP 200/200S/203S/203SF/204SF ist keine Netzwerkverbindung

Mehr

Anwendungsdokumentation: Update Sticker

Anwendungsdokumentation: Update Sticker Anwendungsdokumentation: Update Sticker Copyright und Warenzeichen Windows und Microsoft Office sind registrierte Warenzeichen der Microsoft Corporation in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern.

Mehr

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG Copyright (C) 1999-2004 SWsoft, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Die Verbreitung dieses Dokuments oder von Derivaten jeglicher Form ist verboten, ausgenommen Sie

Mehr

Aktivierung und Update. Entry CE Client

Aktivierung und Update. Entry CE Client Aktivierung und Update Entry CE Client 1. Lizenzierung über den Aktivierungs-Dialog Die Client-Software wird zunächst immer als Testversion installiert, sofern noch keine Client-Software installiert wurde

Mehr

ANLEITUNG ZUR EINRICHTUNG VON FTP UNTER OS X 10.8 (MOUNTAIN LION)

ANLEITUNG ZUR EINRICHTUNG VON FTP UNTER OS X 10.8 (MOUNTAIN LION) ANLEITUNG ZUR EINRICHTUNG VON FTP UNTER OS X 10.8 (MOUNTAIN LION) Die Einrichtung gilt für alle Wireless Transmitter und entsprechende Kameras. Die Installation umfasst folgende Schritte: - Netzwerkeinstellungen

Mehr