Saison 2010/11 Turniermagazin

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1 Saison 2010/11 Turniermagazin

2 SponsorenboardSponsorenboard Uhr Seite 1 Hauptsponsor Sie engagieren sich für Bern. Sponsoren Partner webworkers Auch Sie können SCB Future unterstützen. Informationen gibt es hier SCB Future AG Mingerstrasse 12b 3014 Bern Tel Fax

3 Editorial/inhalt Future Cup 3 Liebe Spieler, liebe Gäste, liebe Helfer Eishockey gehört im Kanton Bern zu den populärsten Sportarten. Das schnelle, dynamische Spiel weckt Emotionen und Begeisterung und ist für die Zuschauer immer ein bewegendes Erlebnis sei es in knisternder Spannung, wenn beispielsweise der SCB vor über Zuschauern in der PostFinance-Arena spielt, oder wenn auf Stufe Bambini 9-jährige und jüngere Kinder ihr Bestes geben. Gerne möchte ich Ihnen kurz aufzeigen, was benötigt wird, um diese faszinierende Sportart überhaupt ausführen zu können. Die Stadt sowie der Kanton Bern unterstützen unseren Nachwuchs mit Beiträgen und legen mit der Infrastruktur den Grundstein. Sponsoren und Eltern helfen mit, diesen nicht ganz günstigen Sport mit zu finanzieren. Trotz diesen unverzichtbaren Voraussetzungen sind die freiwilligen Helfer wie Trainer, Betreuer, Schiedsrichter Zeitnehmer usw., die wichtigsten Bausteine Sie stellen ihre Freizeit für unsere Kinder zur Verfügung. Darum gilt der Dank in allererster Linie Ihnen, denn ohne Sie könnten wir diesen tollen Sport nicht ausüben. Zudem sind wir glücklich, im grössten und einem der modernsten Stadien der Schweiz spielen zu dürfen. In der PostFinance-Arena zu spielen, ist für jeden Eishockeyspieler ein besonderes Erlebnis für die Profis aus der höchsten Liga wie für die kleinsten Anfänger. Unter dem Motto «Relax, it s just a game» wünsche ich Ihnen ein schönes und faires Turnier. Marc Weber Geschäftsführer SCB Future AG Inhaltsverzeichnis Gedanken von Pierre Witz, OK-Präsident 5 Interview mit Lorenz Scheibli, AXA Winterthur 7 Interview mit Gian Gilli, Leiter Spitzensport Swiss Olympic 9 Ryan Gardner unterstützt den Nachwuchs 11 Spielpläne U11 Piccolo 26. Dezember /15 U13 Moskito Top 27. und 28. Dezember U15 Mini Novizen Top 29. und 30. Dezember U9 Bambini 12. Februar /23 Schule und Sport 25 Gastro Der richtige Treibstoff für top Leistungen 30 Impressum Offizielles Turniermagazin AXA Future Cup Saison 2010/11 Herausgeber SCB Future AG Mingerstrasse 12B 3014 Bern Telefon Redaktion/Layout IMS Sport AG Gartenstadtstrasse Köniz Telefon Fotos Pius Koller, Reto Fiechter Druck Peter Gaffuri AG Kornhausplatz Bern Telefon Auflage 1500

4 4 Future Cup ok/sponsoren Wir danken Wein-Partner Getränke-Partner Früchte-Partner Food-Partner Logenbenützung Merchandise-Partner OK-Präsident/Turnierleitung Pierre Witz Hospitality Sergej Rochow Spielbetrieb René Iseli Marketing Marc Weber Transport und Logistik Jürg Wymann Sekretariat Nadja Wyer

5 pierre Witz Future Cup 5 das verflixte 7. Jahr Wie in vielen Beziehungen ist das siebte Jahr häufig gewissen Zerreissproben ausgesetzt. Auch im AXA Future Cup? Nein, in keiner Art und Weise. Unsere Partnerschaft mit der AXA Winterthur ist nach wie vor intakt und wir freuen uns auch dieses Jahr auf ihr grosszügiges Engagement. Dann ist ja alles eitel Sonnenschein? Oder vielleicht doch nicht ganz? Eine gewisse Katerstimmung, Turniersättigung, finanzielle Engpässe bei den Vereinen? Keine Ahnung! Aber in der Zeit der digitalen Veröffentlichungen möchte ich Ihnen unter AXA-Future- Leaks ein paar interne Informationen zuspielen. Falls Sie denken, dass bei der Turnierorganisation der Wohlstand ausgebrochen ist oder dass die düsteren Zivilunterkünfte den Teilnehmern nicht mehr zugemutet werden konnten, liegen Sie ganz falsch. Die Teilnehmer übernachten zum ersten Mal im Hotel. Das ist ganz einfach eine fortschrittliche Lösung, die wir treffen mussten, weil die Massenlager für unsere Organisation zu teuer wurden. Falls Sie weiter denken, dass wir keine skandinavischen Teams im Spielplan aufführen, weil wir das Turnier weniger attraktiv gestalten möchten, liegen Sie auch hier falsch. Vier Wochen vor dem Anlass haben die Nordländer uns versetzt. Aber zum Glück können wir auf unsere Freunde aus der Romandie zählen. Falls Sie mit dem Gedanken spielen, dass wir aus Faulheit, die Anzahl Teams in den älteren Kategorien reduziert haben, haben Sie schon wieder danebengegriffen. Wir wollten die Qualität der Begegnungen verbessern und die Pausendauer reduzieren und haben uns deshalb für längere Spielzeiten entschieden. Falls Sie das Gefühl haben, dass wir nur in der Hauptarena spielen, weil unsere Eismeister keine Lust haben, an Feiertagen beide Flächen zu präparieren, dann ist das eine bösartige Unterstellung. Folgende Gründe sprechen dagegen. Einerseits ist in der Trainingshalle keine Zeituhr installiert und andererseits hätten wir nicht genügend Garderoben, welche den Komfort der Teilnehmer garantieren. Übrigens, unsere Eismeister werden wieder für perfektes Eis sorgen. Falls Sie nun denken, dass wir uns riesig freuen, Sie in unserem Tempel zu empfangen und dass wir alles daran setzen werden, dass die nationalen und internationalen Begegnungen zu einem unvergesslichen Erlebnis für die Spieler werden dann liegen Sie richtig. Helfen Sie mit, dass wir später vom unvergesslichen 7. Jahr sprechen können. Pierre Witz / OK Präsident AXA Future Cup

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7 lorenz SChEibli Future Cup 7 die Zukunft GeHört der JuGend Für die AXA als Titelsponsor des Future Cups stand von der ersten Austragung an das Engagement für eine sinnvolle Freizeitgestaltung von Kindern und Jugendlichen im Vordergrund. Daran hat sich auch im Hinblick auf die 7. Auflage dieses Turniers nichts geändert. Im Gegenteil im Zeitalter, in dem Freundschaften über soziale Netzwerke wie «Facebook» geschlossen werden, sollte man dem Sport und insbesondere dem Mannschaftssport einen noch höheren Stellenwert zukommen lassen. In einem Mannschaftssport wie Eishockey lernen Kinder und Jugendliche Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. Dies hat sich wohl auch Sean Simpson erhofft, als er für den Deutschland Cup in diesem Jahr eine der jüngsten A-Nationalmannschaften aller Zeiten aufbot. Und er wurde nicht enttäuscht. Diese junge Auswahl hat sich gegen viel routiniertere ausländische Teams durchgesetzt und den Turniersieg letztlich nur ganz knapp verpasst. Auch im Alltag erwarten wir von unseren Jugendlichen, dass sie Verantwortung übernehmen, sei dies während der Schulzeit oder während der Berufslehre. Bei der AXA Winterthur in Bern beginnen jährlich rund 20 neue Lernende eine kaufmännische Lehre und wir stellen immer wieder fest, dass Jugendliche, welche ihre Freizeit in einem Jugend- oder Sportverein verbringen, ihre Lehrstelle als bereits gereifte Persönlichkeiten antreten. Nicht jeder Juniorenspieler hat die körperlichen Voraussetzungen und das Talent eines Roman Josi oder Nino Niederreiter. Man darf jedoch nicht alleine den sportlichen Erfolg in die Waagschale werfen. Die persönliche Entwicklung, welche jeder Jugendliche durchmacht, ist ebenso stark zu gewichten. Persönlich freue ich mich sehr auf den AXA Future Cup 2010, auf über 500 Nachwuchsspieler, die mit Herz und Engagement zur Sache gehen und darauf, dass die Postfinance-Arena für eine Woche einmal ganz in den Händen der Jugend ist. l Lorenz Scheibli Stv. Leiter Verkaufsregion AXA Winterthur 25 Uhr

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9 Gian Gilli Future Cup 9 «es braucht GroSSe eigenmotivation» Gian Gilli ist ein Fachmann im Schweizer Sport. Er war Langlauf-Nationaltrainer, CEO der Ski- WM 2003 in St. Moritz, Chef Leistungssport von Swiss-Ski sowie Generalsekretär und CEO der Eishockey-WM 2009 in Bern und Kloten. Seit dem 1. Oktober 2009 ist er «Leiter Spitzensport und Olympische Missionen» von Swiss Olympic. Was halten Sie von internationalen Vergleichen im Nachwuchsalter wie beim AXA Future Cup? Sehr viel. Erstens ist dieser Vergleich gut, damit man weiss, wie das Niveau im Ausland ist. Zweitens sind Niveau und Tempo wohl höher als in unserer Meisterschaft. Drittens finde ich wichtig, dass die Jungen aus ihrem Tramp rauskommen. Entscheidend ist aber, dass man die Resultate im Hinblick auf das Team oder die individuelle Karriere eines jungen Menschen vorsichtig einordnet. Wie wichtig ist es, früh ein internationales Netzwerk aufzubauen? Wenn ein junger Spieler im Kopf hat, weiter zu kommen als bis an die Schweizer Grenze und eine internationale Karriere anpeilt, dann sind solche internationalen Turniere perfekte Standortbestimmungen. Da sehen sie, wo sie sich im internationalen Vergleich verbessern müssen. Was ihnen an Technik, Kraft, Taktik fehlt. Gute Turniere auf Klub- oder Verbandsebene sind ein wesentlicher Bestandteil der Qualität der Nachwuchsförderung. Und sie sind auch in der Persönlichkeitsentwicklung wichtig. Ich hoffe, dass diese internationale Plattform genutzt wird, um Kontakte ausserhalb des Spielfeldes zu pflegen. Hält die Schweizer Nachwuchsarbeit dem Vergleich mit anderen Ländern stand? Unbedingt, ja, aber es gibt Verbesserungsmöglichkeiten. Ich staune immer wieder, wie viele Spieler die Slowakei in der NHL hat. Das ist vielleicht ein Indikator dafür, dass wir in gewissen Bereichen wie beispielsweise in der Koordination oder dem Konditionstraining im Jugendalter noch grössere Anstrengungen unternehmen müssen. Wichtig und entscheidend für eine erfolgreiche Eishockeykarriere ist die Einstellung der jungen Eishockeyspieler, ihren Sport mit viel Passion leben zu wollen «High Performance Lifestyle» eben. Was erwarten Sie von den Nachwuchsspielern, die später die Visitenkarte des Schweizer Sportes sein könnten? Er braucht eine sehr grosse Eigenmotivation. Ein Spieler, der international an die Spitze will, muss nicht nur die Angebote des Klubs annehmen, sondern individuell noch mehr machen, trainieren, investieren. So wie es Mark Streit auf höchstem Niveau macht. Der Klub muss die Spieler aus bilden und zeigen, wie man trainiert. Dass man trainiert, ist aber die Verantwortung der Spieler. l

10 «Wir unterstützen SCB Future und wünschen euch einen erfolgreichen Cup!»

11 ryan GardnEr Future Cup 11 motivieren in fronarbeit Seit dieser Saison spielt Ryan Gardner nicht nur für den SCB, sondern er leistet auch freiwillige Fronarbeit für SCB Future. Bei den beiden Mini-Teams macht er regelmässig seine Aufwartung und versucht vor allem motivierend auf die Jugendlichen einzuwirken. «Für uns ist es eine grosse Freude. Es gibt für eine Nachwuchs-Organisation nichts Schöneres, als wenn sich ein Spieler der ersten Mannschaft freiwillig anbietet», sagt Marc Weber, Geschäftsführer von SCB Future. Noch bevor Ryan Gardner seinen Platz in der Garderobe der ersten Mannschaft bezogen hatte, meldete er Weber seinen Wunsch an, am Trainingsbetrieb der Jugendlichen teilzuhaben. «Der SCB hat mir einen guten Arbeitsplatz gegeben. Für mich ist es deshalb naheliegend, etwas zurückzugeben. Zudem möchte ich Erfahrungen in der Trainingsleitung sammeln», sagt Gardner. Er habe noch keine Zukunftspläne für die Zeit nach der Aktivkarriere, «aber der Trainerjob ist eine Option.» Im Hintergrund präsent Möglich ist Gardners Mitarbeit bei den Mini natürlich nur, wenn es Spiel- und Trainingsbetrieb der ersten Mannschaft zulassen. Und «Ich halte mich selbstverständlich im Hintergrund, denn die Mini- Teams haben mit Andreas Trauffer und Roger Bühlmann ausgezeichnete Trainer, in deren Arbeit ich mich keinesfalls einmische», sagt Gardner. Seine Aufgabe sei vorläufig vor allem, für zusätzliche Motivation zu sorgen, meint Gardner. Marc Weber bestätigt «Allein seine Präsenz motiviert die Kinder.» Anderseits ist für Gardner klar «Ich will nicht einfach aufs Eis kommen und ein bisschen mit der Scheibe rumspielen, sondern wirklich etwas beitragen.» Der grossgewachsene Stürmer ist jedoch nicht nur auf dem Eis präsent. Im Rahmen des Präventionsprogramms «cool and clean» hat er den 13- bis 14-Jährigen anlässlich eines Vorbereitungscamps seine Meinung über Drogen, Doping, Snus und dergleichen kundgetan. «Sie haben zwar über mein Deutsch gelacht, nicht aber über meine Aussagen. Ich habe erklärt, dass der Gebrauch des Oraltabaks Snus im Eishockey zwar weit verbreitet, aber vor allem ein die Gesundheit gefährdender Unsinn ist. Andere Drogen sind sowieso tabu, und betreffend Doping habe ich klarzumachen versucht, was die Folgen sein könnten.» l

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13 U11 piccolo Future Cup 13 Samstag, 26. Dezember 2010 in der PostFinance-Arena Bern Gruppe a Punkte Gruppe b Punkte SC Bern Future HC Bulle EHC Winterthur Genève-Servette HC HC Ambrì-Piotta EHC Biel EHC Aarau EHC Uzwil Étoile Noire, Strasbourg (FRA) EHC Chur Zeit Feld Mannschaften Spiel 1 Spiel SC Bern Future HC Bulle 2 EHC Biel EHC Aarau EHC Uzwil EHC Chur 2 EHC Winterthur Genève-Servette HC HC Bulle HC Ambrì-Piotta 2 EHC Aarau Étoile Noire EHC Chur EHC Biel 2 SC Bern Future Genève-Servette HC HC Ambrì-Piotta EHC Winterthur 2 Étoile Noire EHC Uzwil Genève-Servette HC HC Bulle 2 EHC Chur EHC Aarau SC Bern Future EHC Winterthur 2 EHC Biel EHC Uzwil HC Ambrì-Piotta Genève-Servette HC 2 Étoile Noire EHC Chur EHC Aarau EHC Uzwil 2 HC Bulle EHC Winterthur EHC Biel Étoile Noire 2 SC Bern Future HC Ambrì-Piotta

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15 U11 piccolo Future Cup 15 Samstag, 26. Dezember 2010 in der PostFinance-Arena Bern Gruppe a Punkte Gruppe b Punkte SC Bern Future HC Bulle EHC Winterthur Genève-Servette HC HC Ambrì-Piotta EHC Biel EHC Aarau EHC Uzwil Étoile Noire, Strasbourg (FRA) EHC Chur Spiel um 9./10. Platz Gruppe A 5. Gruppe B Resultate Spiel um 7./8. Platz Gruppe A 4. Gruppe B Resultate Spiel um 5./6. Platz Gruppe A 3. Gruppe B Resultate Spiel um 3./4. Platz Gruppe A 2. Gruppe B Resultate Spiel um 1./2. Platz Gruppe A 1. Gruppe B Resultat

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17 U13 MoSKito top Future Cup 17 Sonntag, 27. Dezember und Montag, 28. Dezember 2010 in der PostFinance-Arena Bern Punkte Punkte SC Bern Future KBEHV Select Team Bayern BEV (GER) ZSC Lions HC Genève-Servette Hockey 74 (FRA) Zeit Mannschaften Spiel 1 Spiel 2 Montag, 27. Dezember SCB Future Hockey 74 (FRA) ZSC Lions Bayern BEV (GER) KBEHV Select Team HC Genève-Servette SC Bern Future Bayern BEV (GER) Hockey 74 (FRA) ZSC Lions HC Genève-Servette Bayern BEV (GER) SC Bern Future ZSC Lions Hockey 74 (FRA) KBEHV Select Team SC Bern Future HC Genève-Servette KBEHV Select Team Bayern BEV (GER) Dienstag, 28. Dezember ZSC Lions HC Genève-Servette SC Bern Future KBEHV Select Team Bayern BEV (GER) Hockey 74 (FRA) KBEHV Select Team ZSC Lions Hockey 74 (FRA) HC Genève-Servette Spiel um 5./6. Platz Resultat Spiel um 3./4. Platz Resultat Spiel um 1./2. Platz Resultat

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19 U15 Mini top Future Cup 19 Dienstag, 29. Dezember und Mittwoch, 30. Dezember 2010 in der PostFinance-Arena Bern Punkte Punkte SC Bern Future Lausanne 4 Clubs Mannheimer ERC (GER) Kloten Flyers EV Zug Hockey 74 (FRA) Zeit Mannschaften Spiel 1 Spiel 2 Mittwoch, 29. Dezember SC Bern Future Hockey 74 (FRA) Kloten Flyers Mannheimer ERC (GER) Lausanne 4 Clubs EV Zug SC Bern Future Mannheimer ERC (GER) Hockey 74 (FRA) Kloten Flyers EV Zug Mannheimer ERC (GER) SC Bern Future Kloten Flyers Hockey 74 (FRA) Lausanne 4 Clubs SC Bern Future EV Zug Lausanne 4 Clubs Mannheimer ERC (GER) Donnerstag, 30. Dezember Kloten Flyers EV Zug SC Bern Future Lausanne 4 Clubs Mannheimer ERC (GER) Hockey74 (FRA) Lausanne 4 Clubs Kloten Flyers Hockey74 (FRA) EV Zug Spiel um 5./6. Platz Resultat Spiel um 3./4. Platz Resultat Spiel um 1./2. Platz Resultat

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21 bambini Future Cup 21 Samstag, 12. Februar 2011 in der PostFinance-Arena Bern Gruppe a Punkte Gruppe b Punkte SC Bern Future schwarz HC Huskys Oberlangenegg EHC SenSee Future HC St. Imer-Sonceboz HC Davos EHC Basel Young-Sharks SC Bern Future gelb HC Luzern EHC Burgdorf EHC Bern96 EV Dielsdorf Niederhasli Genève-Servette HC Zeit Feld Mannschaften Spiel 1 Spiel SC Bern Future schwarz EHC SenSee Future 2 SC Bern Future gelb EHC Bern HC Huskys HC Saint-Imier 2 EHC Burgdorf HC Luzern EHC Basel Young-Sharks HC Davos 2 EVDN Genève-Servette HC SCB Future gelb EHC Burgdorf 2 SC Bern Future schwarz HC Huskys EHC SenSee Future HC Saint-Imier 2 EHC Bern96 HC Luzern SC Bern Future schwarz HC Davos 2 SCB Future gelb Genève-Servette HC HC Huskys EHC Basel Young-Sharks 2 EHC Burgdorf EVDN Genève-Servette HC EHC Bern96 2 HC Davos EHC SenSee Future SC Bern Future gelb HC Luzern 2 SC Bern Future schwarz HC Saint-Imier

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23 bambini Future Cup 23 Gruppe a Punkte Gruppe b Punkte SC Bern Future schwarz HC Huskys Oberlangenegg EHC SenSee Future HC St. Imer-Sonceboz HC Davos EHC Basel Young-Sharks SC Bern Future gelb HC Luzern EHC Burgdorf EHC Bern96 EV Dielsdorf Niederhasli Genève-Servette HC EVDN EHC Bern96 2 EHC Basel Young-Sharks EHC SenSee Future EHC Burgdorf Genève-Servette HC 2 HC Huskys HC Davos SCB Future schwarz EHC Basel Young-Sharks 2 SCB Future gelb EVDN HC Saint-Imier HC Davos 2 HC Luzern Genève-Servette HC EHC SenSee Future HC Huskys 2 EHC Bern96 EHC Burgdorf HC Luzern EVDN 2 HC Saint-Imier EHC Basel Young-Sharks Spiel um 11./12. Platz Gruppe A 6. Gruppe B Resultate Spiel um 7./8. Platz Gruppe A 4. Gruppe B Resultate Spiel um 3./4. Platz Gruppe A 2. Gruppe B Resultate Spiel um 9./10. Platz Gruppe A 5. Gruppe B Resultate Spiel um 5./6. Platz Gruppe A 3. Gruppe B Resultate Spiel um 1./2. Platz Gruppe A 1. Gruppe B Resultat

24 Hart zum Gegner sanft zur Haut. Die NEUE Gesichtspflege für Männer. *Weltweite Nutzung von Gillette Rasierern. Wer 600 Millionen Männer weltweit rasiert, weiss, was die männliche Haut braucht*

25 SChUlE Und Sport Future Cup 25 Scb-Stürmer froidevaux Sport und kv unter einem Hut *Weltweite Nutzung von Gillette Rasierern. Wie bringen junge Sportlerinnen und Sportler die vielfältigen Anforderungen von Ausbildung und Spitzensport unter einen Hut? SCB-Stürmer Etienne Froidevaux machte es vor mit einer speziellen, auf vier Jahre verlängerten KV-Lehre an der Kaufmännischen Berufsfachschule BV Bern. Für junge Sport- und Musiktalente ist es meistens nicht einfach, eine solide kaufmännische Grundausbildung und die Anforderungen einer Profikarriere unter einen Hut zu bringen. Die Kaufmännische Berufsfachschule BV Bern bietet seit dem Jahr 2005 mit «Lehre und Sport Musik» eine speziell auf dieses Ziel ausgerichtete Lehre an. SCB-Spieler Etienne Froidevaux war Mitglied der Pilotklasse, die 2009 erfolgreich abschloss. Der zuständige Schulkoordinator Marcel Etienne ist heute noch des Lobes voll «Froidevaux war und ist für mich das Musterbeispiel eines jungen Sportlers, der konsequent und schrittweise die verschiedenen Stufen schaffte erfolgreicher Abschluss des KV,,

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27 SChUlE Und Sport Future Cup 27 Stammplatz beim SCB, Meis tertitel und jetzt auch noch das Nationalmannschafts-Aufgebot.» Er sei generell überrascht, mit welchem Biss und welcher Motivation die Jungen ans Werk gehen würden, sagt Marcel Etienne. In Froi devaux 16-köpfiger Klasse hatte es weitere sehr erfolgreiche Sportler/- innen, darunter die bekannte Leichtathletin Lisa Urech, der Handball-Internationale Alen Milosevic oder die Fussballer Erhan Kavak (ehemals YB, Biel und Thun, jetzt zweithöchste türkische Liga) und Stjepan Kukuruzovic (ex-thun, heute beim FCZ). Marcel Etienne kann aber auch den Lehrbetrieben (bei Froidevaux war es die Swica) ein gutes Zeugnis ausstellen «Hier überraschte mich das Engagement ebenfalls und vor allem die Flexibilität. Spitzensportler sind ja zeitlich wegen Training und Wettkampf nur unregelmässig verfügbar. Ich bin umgekehrt froh, dass die Firmen auch ein wenig profitieren können, ebenso wie die involvierten Klubs.» Zu den Arbeitgebern, die sich teilweise als Stammkunden auf das Experiment einliessen, gehören kleinere und grössere Firmen aus allen Branchen. In der von drei auf vier Jahren verlängerten KV-Lehre ist der Lehr- und Zeitplan spezifisch auf die besonderen Gegebenheiten von Berufslehre und Profikarriere ausgerichtet. Insbesondere gilt es, Training und Wettkampf (bei den Musikern sind es Proben und Konzerte) sowie Schule und Lehrbetrieb optimal aufeinander abzustimmen. Dass sich die Schulräume im bwd (Bildungszentrum für Wirtschaft und Dienstleistung) und damit im Annexgebäude des Stade de Suisse befinden, hat laut Etienne vor allem für die beteiligten YB-Spieler einen praktischen Nutzen (kurzer Arbeits weg). Alle andern Schülerinnen und Schüler würden aber die Nähe zum Sport und das Ambiente schätzen. Seit kurzem geniesst die Kaufmännische Berufsfachschule BV Bern selber «olympische Ehren» Aufgrund des nunmehr etablierten Angebots «Lehre und Sport Musik» wurde ihr vom Dachverband des Schweizer Sportverbände Swiss Olympic die Label-Lizenz als «Swiss Olympic Partner School» erteilt. Das kaufmännische Ausbildungsmodul «Lehre und Sport Musik» ist aber auch bezüglich der Schaffung von Lehrstellen ein Erfolgsmodell In den vergangenen Jahren konnten so in Kanton und Region Bern rund 25 zusätzliche Lehrstellen geschaffen werden. l Junge Sportlerinnen und Sportler, aber auch Eltern und Arbeitgeber, die sich für «Lehre und Sport Musik» interessieren, finden weitere Informationen unter Im Hinblick auf den nächsten KV-Ausbildungsgang findet jeweils im Herbst eine allgemeine Informationsveranstaltung statt. Telefonische Auskünfte gibt Koordinator Marcel Etienne, Telefon

28 Der neue Massstab für Passform. Der neue CCM U+ Crazy Light. FluidF FitF S ys tem Die inneren Komponenten des Schlittschuhs wurden mithilfe des CCM-eigenen FluidFit System gefertigt, sodass bereits vor dem Thermoformen für ein komfortables Einstiegsgefühl gesorgt ist. Alexander Ovechkin No. 8 Washington Capitals CCM U+ Crazy Der beste FIT Ufrom-3D Die mit der ultrareaktiven U FOAM- Technologie gefertigten Quartiere, Zunge und Fußbett passen sich den dreidimensionalen Formen Deines Fußes an. Das Ergebnis ein Schlittschuh, der genau auf Deine Bedürfnisse abgestimmt ist. ACTIVE RESPONSE DESIGN Die eng am Fuss liegende Konstruktion bewirkt, dass der Schlittschuh sofort auf Fußbewegungen reagiert und bei der Fortbewegung möglichst viel Energie auf die Kufe übertragen wird. ccmhockey.com

29 azy Light FIT für Deine Füsse CCM gibt die weltweite Einführung ihres neuen U+ Crazy Light Schlittschuhes bekannt. Entworfen und technisch hoch ent wickelt mit mehr als 100-jähriger Erfahrung, ist der U+ Crazy Light der beste formbare Schlittschuh auf dem Markt. Er vermittelt den Spielern ein Höchstmass an «FIT» und «PERFORMANCE». Entwickelt für die heutigen Bedürfnisse der besten Spieler der NHL wie Alex Ovechkin, John Tavares, Joe Thornton und viele mehr. Auch unsere NL Spieler sind begeistert von diesem neuen Produkt. Beat Gerber, Sie sind einer von nur vier Spielern in der NL A, die bislang in den Genuss kamen, mit dem neuen CCM U+ Crazy Light zu spielen. Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem neuen Schlittschuh? Ich spiele seit zehn Jahren mit CCM-Schlittschuhen und seit August nun mit dem CCM U+ Crazy Light. Ich bin hellauf begeistert. Es ist wohl der beste Schuh, den ich je hatte. In der Regel braucht man eine Weile, bis man sich an einen neuen Schlittschuh gewöhnt hat. Wie war es beim CCM U+ Crazy Light? Das ging sehr, sehr schnell. Schon nach zwei, drei Trainings hatte ich mich daran gewöhnt. Und ist er denn auch bequem? Ja, sehr sogar. Er fühlt sich weich und komfortabel an. Auch beim Einstieg ist er äusserst angenehm und geschmeidig. Ein wichtiger Faktor beim Skaten ist die Kraftübertragung. Wie ist es beim CCM U+ Crazy Light darum bestellt? Das ist noch speziell. Durch die Form man steht ein wenig überspitzt gesagt wie auf Zehenspitzen ist man stets ein wenig in den Knien. Das ermöglicht einen grösseren Druck, was besonders beim Antritt hilft. Die Druckübertragung ist sehr gut. Es ist für einen Hersteller schwierig, den richtigen Mix zwischen Flex und Halt zu finden. Ist das CCM beim U+ Crazy Light gelungen? Es ist wirklich schwierig, zumal da ja jeder Spielertyp etwas anderes bevorzugt. Ich für mich kann da nur sagen, dass CCM mit dem neuen Schuh wirklich die richtige Mischung gefunden hat. Ich habe genügend Halt und bin gleichzeitig sehr beweglich. Haben Sie das Modell Ihren SCB-Teamkameraden bereits empfohlen? Ja, und zwar mit gutem Gewissen. Ende November wird der Schlittschuh in limitierter Anzahl in der Schweiz eintreffen. Ich bin sicher, dass ihn der eine oder andere ausprobieren wird. Und ich glaube auch, dass sich der eine oder andere letztlich für den neuen CCM U+ Crazy Light entscheiden wird. Ich kann ihn jedenfalls nur empfehlen. Ab Ende November lieferbar in limitierter Auflage INTERHOCKEY AG, Industrie Neuhof 8d, 3422 Kirchberg Telefon Fax

30 es4_e 30 Future Cup GaStro der richtige treibstoff für top LeiStunGen «Den Treibstoff, den Sie ihren Kindern füttern, würden Sie Ihrem geliebten Fahrzeug nie zumuten.» Mit diesen provokativen Worten eröffnete kürzlich Jürg Hösli, Inhaber GS-Food, einen Informationsabend zum Thema Sporternährung und hatte damit die sichere Aufmerksamkeit seines Publikums. Falls Sie nun einen Diskurs über Ernährungsgewohnheiten oder gar einen inquisitorischen Drohfinger zum Thema Junkfood erwarten, liegen Sie falsch. Erstens bin ich nicht befugt, Ihnen Ratschläge zu geben und zweitens wären diese erfahrungsgemäss sowieso umsonst. Nein, ich möchte Ihnen nur aus Elternsicht berichten, wie der SCB das Thema Ernährung positiv beeinflusst. Sie werden es als Plattitüde empfinden, wenn ich folgendes erwähne Junge Sportler, welche 6 bis 7 Mal in der Woche trainieren, deren Skelett eine einzige Baustelle ist und deren Hormonhaushalt wild hin und her schiesst, sind auf eine ausgewogene Ernährung angewiesen. Die Sportgastro AG hat sich deshalb intensiv damit befasst, wie sie den Leistungssportlern der Future Gruppe den richtigen Treibstoff anbieten kann. Keine verbilligten Hotdog oder Hamburger, sondern täglich ein variantenreiches Buffet mit Teigwaren, Gemüse, Fleisch, Salat etc. ist ihre Lösung. Und das zu einem unschlagbaren Preis, den Sie kaum in Ihrer privaten Küche erzielen könnten. Das Resultat ist, dass unsere Kinder Spass am gemeinsamen Mittagessen haben und wir Eltern uns nicht sorgen müssen, ob die Kinder etwas Richtiges essen. Vielleicht finden Sie in Ihrer Nähe auch eine solche Lösung. Es wäre wichtig, denn denken Sie daran, nur mit dem richtigen Treibstoff sind Topleistungen möglich. l

31 BENJAMIN DAVID & GOLIATH TOP SCORER Jeder hat das Zeug zum Top Scorer dank der Nachwuchsförderung von PostFinance. Als langjährige Hauptpartnerin des Schweizer Eishockeys engagieren wir uns von der Nachwuchsförderung mit dem PostFinance Top Scorer bis hin zum Sponsoring der Nationalmannschaft. Mehr über unser Engagement erfahren Sie unter Besser begleitet. es4_eishockeynachwuchs_ins_148x210_d_ims_sport.indd

32 inserat Gaffuri wird bei datenübergabe von Gaffuri selber eingefügt

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