Lukas Pankraz Mähr. Curriculum Vitae und Portfolio

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1 Lukas Pankraz Mähr Curriculum Vitae und Portfolio

2 Curriculum Vitae Mähr Lukas Pankraz geboren am 08. September 1985 Kontakt: / / / / / / / / / / / / / / / / / /06 Architekt, Architekturbüro Pablo Horváth, Chur / Schweiz Diplom, mit Auszeichnung, TU Wien Tutorium, Erstes Wiener Nachtentwerfen TU Wien mit Susanne Seitinger (MIT) Projektarbeit, für Architekt Christoph Kranz und Gassner Bau Vaduz (FL) Auslandssemester am Royal Melbourne Institute of Technology, Australien (RMIT) ImPlanTat, Gründungsmitglied, Verein f. Freunde des öff. Raums, Kunst u. Kultur Vordiplom, TU Wien Mitarbeit, feld72 Architekten, Wien Mitarbeit, Architekturzentrum, Wien Praktikum, feld72 Architekten, Wien Beginn, Studium Architektur, TU Wien Zivildienst, Sozialzentrum Vorderland (Vlbg) Matura, BG-Feldkirch Veröffentlichungen Veröffentlichungen mit ImPlanTat Installationen Workshops und Wettbewerbe paisea, paisea Magazin für Architektur und Landschaftsplanung. # , tejido, In Zusammenarbeit mit Nora Heinzle Okto TV, ImplanTat 2009 der Film Erstausstrahlung Spacemag, # Gaffa Urbanismus OEH-Universum, #03 ImPlanTat Extraordinary, 2010 National Architecture Conference Sydney, Australien. Installation in Zusammenarbeit mit Lotte Kristensen Softcore, 2010 London Festival of Archhitecture. Installation mit und für RMIT Tirana, Albanien, Entwerfen STB, TU Wien ITNOA, WB 1.Platz mit ImPlanTat urbanité mon amour, Paris, Frankreich, EU-Workshop; Banlieu-Problematik in Paris. Leticia, Kolumbien, Entw. STB, TU Wien Eurasia, Jekaterinburg, Russland, Entw. GBL, TU Wien

3 Sprachkenntnisse Computerkenntnisse Deutsch Englisch Französisch Adobe CS CAD MS Office Muttersprache Fließend in Wort und Schrift. TOEFL in 2009 Anfänger gut bis sehr gut Rhino, Archicad, Autocad gut

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5 Portfolio Lukas Pankraz Mähr

6 100m Lu Naracheddu Diplomarbeit 2012 Betr.: Prof. Luchsinger Christoph Zusammenarbeit mit Nora Heinzle Lu Naracheddu - Reaktivierung eines Landwirtschaftgutes und Schaffung eines zukunftorientierten Agrartourismus in Aglientu, Sardinien - befasst sich mit den Möglichkeiten ganzheitlicher Planungsstrategien. Diese werden anhand des konkreten Beispiels eines 26 ha großen ehemaligen Landwirtschaftsgutes in Sardinien ausgetestet. Wir wollen mit dem Hintergrund eines "sozialen Investments" ein Projekt entwickeln, aus welchem die Menschen in der Region gleichermaßen einen Nutzen ziehen wie die Investoren und Projektbeteiligten, welche die Umsetzung ermöglichen. Intensive Feldforschung vor Ort und die Auseinandersetzung mit den sozialen und ökonomischen Strukturen und Problemen der Region prägten die Arbeit genauso wie die gegenwärtige sozioökonomische Situation in den potentiellen "Investorenländern". Die Arbeit gliedert sich in mehrere stark ineinander verwobene Abschnitte. Diese reichen von der fundierten Analyse des Ortes über die Entwicklung von eigenen "Entwurfs-Tools" bis hin zur Entwicklung des architektonischen Projektes 200m 250m 150m Santa Maria 100m 200m Stazzu Naracheddu Lat. N: Long.-E: m 200m Tempio Vignola in Form von Landschaftsplanung und räumlichen Entwürfen, die teilweise bis ins Detail ausgeführt sind. Wie der Titel beschreibt haben wir die Idee des Agrartourismus weiterentwickelt. Diese Idee bildet die Grundlage einer zukunftsorientierten Planung bei welcher wir bewusst den sensiblen Umgang mit der Landschaft und dem kulturellen Erbe der Region in den Vordergrund gestellt haben. Die Verwendung autochthoner Materialien ist ein wichtiges Qualitätskriterium. 50m 50m 150m Riu Colu Vignola 100m Quelle Aglientu

7

8 Ankunft Eingang, Heranführung und Durchwegung des Gutes spielen eine große Rolle im Projekt. Dadurch wird der Landschaft die Wichtigkeit verliehen die ihr gebührt. Besucher und Bewohner werden bewußt an besondere Orte heran und durch diese durchgeführt.

9 Wein Der Weinberg bildet ein Herzstück von Naracheddu. Auf 2 ha Wein auf höchstem Niveau produziert werden. Bei der Planung des Weingebäudes legen wir besonderen Wert modernste Weinproduktion mit dem "Erlebnis Wein" zusammen zu bringen. Der lokale Bautyp des Stazzo wird neu interpretiert und weiterentwickelt.

10 Orto Vor mehr als hundert Jahren war der Orto auf Naracheddu bereits der fruchtbarste Gemüsegarten der Region. Lokale Agronomen geben hier ihr Wissen weiter. Gemeinsam wird gearbeitet, produziert und genossen. Besucher, Bewohner und Experten kommen hier zusammen. Diese Offenheit wird auch in der architektonischen Formensprache transportiert.

11 Agriturismo Wir interpretieren den Agrartourismus neu indem wir ökonomisch, ökologisch und sozial zukunftsorientiert planen. Das Projekt wird prozesshaft entwickelt und soll sich zu einem nahezu Nahrungs- und Energieautark funktionierendem Gesamtsystem entwickeln. Landschaftssensible Planung und zugleich die optimale Nutzung dieser ist ein Hauptkriterium des Entwurfes. Eine eigens entwickelte Geländeanalysemethode diente uns als Richtlinie die beste Nutzung der Landschaft zu finden und zu strukturieren. Terrassen, Gewächshäuser und Türme stehen in genau bestimmten Beziehungen zueinander. 15 H H G G

12 Tirana Workshop in Tirana. Entwerfen am STB Institut TU Wien. WS 2010/2011 Looking at the planning area Babru, located in the outskirts of Tirana three spatial typologies defining the living quality of urban areas are sparsely found. In terms of Infrastructure this concerns publictransport, pedestrian - walkways and and cycling lanes. Looking at communal spaces, there are next to none found. Surprisingly this area is even lacking of economically useable space, such as market places. The informal development that has been taking place in Tirana is to be seen as an informal housing development rather than an informal city development. People have been concerned with building their home, not thinking in a greater communal scale, not thinking of providing space for communal matters and often they even disregarded leaving sufficient space for streets and walkways. The chosen site is in a comparably dense built area including a crossing being an important junction between the main city and parts of the informal developed areas. Speaking of the programmatic qualities of the project I chose to develop it in three interconnected divisions: Traffic, Communal and Public Space and designing using an architectural language that reacts on the site's topography as well as on the user's desires of spaces and functions. The simplicity of the Buildings in appearance should help making the Intervention more approachable and lead to a faster acceptance by the residents in the area.

13 onstruction of a ring nt housing structure

14 softcore 1:1 RMIT, 2010, Melbourne. Tutors: Leanne Zilka, Gretchen Wilkins Installation in London at LFA2010 with Claire McGuire, Brahman Perera, Simon Wright One-two-One design studio at RMIT Architecture proposed to bridge the gap between London and Melbourne with twin installations constructed from recycled laminate sheets. The projects were designed for sites in Bankside, London and central Melbourne, conceived as a single space split by a 10,000-mile section cut. Laminate sheet material, a mass-produced paper-based product popularised in the post-war period, is highly discarded each year for reasons unrelated to performance but due to shifts in consumer preference, manufacturing processes or surface appearance. Our design is aiming to show how laminate in combination with the right connection materials can be performing comparable to the flexibility of fabric. One two pack! We designed our installation to be carried as handluggage in to the airplane to London, where it was set up as a leanwall at a suburban busstation.

15 extraordinary RMIT, 2010, Melbourne. Tutor Mel Dodd Installation in Sydney at the Australian National Architecture Conference with Lotte Kristensen Waterbottle Installation: The installation aims at challenging conventional ideas of function, object and space by using an ordinary object, the waterbottle, in an extraordinary way. By assembling these bottles to a lightwall and 30 chair units, we took the bottle out of its usual context and filled it up with a completely new meaning. Our design is based on the idea of borrowing instead of consuming, and reusing instead of dumping. The Installation was set up at the Sydney Convention Center for the ExtraOrdinary Congress in april more information:

16 Taller Amazonas Workshop in Leticia, Kolumbien. Entwerfen am STB Institut TU Wien, SS 2008 Zusammenarbeit mit Nora Heinzle Tejido: Ziel unserer Arbeit ist es dem Planungsgebiet eine Struktur zu geben welche selbständig funktioniert und gleichzeitig mit dem bestehenden Stadtraster und Versorgungssystem Leticias interagiert. Der Wunsch nachhaltig und ökonomisch bauen zu können und dabei sensibel auf die Umwelt ein zu gehen, ließ uns eine eigene Entwurfsmethodik entwickeln. Drei POIs, den Flughafen Leticias im Westen, den Hafen als prägnanten Mittelpunkt und die Grenze zu Tabatinga im Osten sollen richtungsweisend für die Orientierung der Bewegungs und Organisationsflüsse im Planungsgebiet sein. Das Infrastrukturnetz der Stadt wird so erweitert, dass die Interaktion zwischen dem neuen und dem bestehenden Stadteil gefördert wird und eine Flächendeckende Versorgung der ganzen Stadt erreicht werden kann. Aufbauend auf diesen Faktoren entwickelten wir eine Struktur aus Funktionsbereichen, die durch Wegstreckenoptimierung und Positionierung relevanter Institutionen öffentlichen Interesses komplettiert wurde. Der Amazonas ändert seinen Wasserstand jahreszeitlich in einem Spektrum von bis zu zehn Metern. Dieser Fakt ist maßgebend für die derzeitige Bauweise auf Pfählen und Grund der meisten Probleme in der Uferzone. Die Analyse der Überflutungspläne ermöglichte uns eine Terrassierung in dem Teil des Gebietes zu entwickeln, wo diese mit wenig Erdbewegung umsetzbar ist. Die Zusammenführung der Funktionsstruktur mit dem optimierten Geländemodell, diente als Grundlage für die darauf folgende architektonische Bebauungsstudie. Wir entwickelten ein architektonisches System welches ähnlich einem Netz aus Bahnen und Zwischenräumen besteht und die Beste Möglichkeit bietet den ermittelten Strukturcluster architektonisch aus zu formulieren. Dieses Netz wird variabel bespielt je nach ermitteltem Nutzungsoptimum. Der Regionale Baustoff Holz soll sowohl für Gebäude, wie auch als Bodenbelag in der Landschaftsplanung eingesetzt werden.die Möglichkeit der Erweiterung und Umnutzung wird in der gegebenen Struktur problemlos in Eigenregie der Bewohner funktionieren.

17 GHV UHDOHQ XQG GHV JHQ HULHUWHQ *HO QGHPRGHOOHV ZLUG GHXWOLFK GDVV HLQH 7HUUDVVLHUXQJ PLW DXV UHLFKHQGHP +RFKZDVVHU VFKXW] QXU LP EODX PDUN LHUWHQ %HUHLFK RKQH JURVVHQ $XIZDQG P JOLFK LVW 'HU URWH %HUHLFK PDUNLHUW GLH =RQH LQ ZHOFKHP HLQH 3IDKO EDXZHLVH NRQRPLVFKHU LVW HU )XQNWLRQVEHUHLFKH =RQLHUXQJ ILQWLRQ GHU )XQNWLRQVEHUHLFKH =RQLHUXQJ 'XUFK GLH EHUODJHUXQJ GHV UHDOHQ XQG GHV JHQ HULHUWHQ *HO QGHPRGHOOHV ZLUG GHXWOLFK GDVV HLQH 7HUUDVVLHUXQJ PLW DXV UHLFKHQGHP +RFKZDVVHU VFKXW] QXU LP EODX PDUN LHUWHQ %HUHLFK RKQH JURVVHQ $XIZDQG P JOLFK LVW 'HU URWH %HUHLFK PDUNLHUW GLH =RQH LQ ZHOFKHP HLQH 3IDKO EDXZHLVH NRQRPLVFKHU LVW

18 Projekte in Büros feld72 Architekten Wettbewerbe: WKF, Wohnkarree in Freiburg - D (Ankauf) TAUF, Bäderprojekt Sand in Taufers - I (2. Platz) ALT, Gestaltung des Hauptplatz Stadt Althofen - A Einreichplanung: NOEhaus, Büro Landesamt (mit AWG und FCP), Krems -AT herzberg, 1. Preis Bauträgerwettbewerb mit AWG, Wien - AT MARK, Bürogebaeude, St. Pölten - AT Ausfuehrungsplanung: WOLKON, Platzgestaltung Paasdorf, public art NOE - AT NOEhaus, Büro Landesamt (mit AWG und FCP), Krems -AT Urbane Strategien: PublicTrailer Project, Hong Kong-Shenzhen Biennale 2009 CkA/Gassner Bau FL Christoph Kranz Architekt Wettbewerb: Zur Linde, Aelter Werden in Mauren - FL (WB Endrunde) Entwurf: Vorentwurf Einfamilienhaus Familie Bini, Schaan-FL Ausführungsplanung: Höfle, Schaan-FL

19 Projektauswahl Mitarbeit in Büros

20 ± cka/gassner FL Zur Linde, Alterswohnheim in Mauren, Liechtenstein Ergebnis: Endrunde Entwurf mit Christoph Kranz «...Güte. Gastfreundschaft. Platz der Gemeinschaft Gerechtigkeit. Hilfreich den Schwachen. Heimat.» Das Projekt Zur Linde orientiert sich am Bild des Dorfes. Häuser, Straßen und ein Platz bilden die Elemente, aus denen dieses sich fügt. Im Haus zieht man sich ins Private zurück, auf Strassen und Wegen bewegen wir uns und auf dem Platz verbindet sich die Gemeinschaft zur Öffentlichkeit. Ganz ähnlich ist der Entwurf gestaltet: Zimmer werden zu Häusern mit Adressen gefasst; sie sind durch Wege erschlossen, die sich im Pflegebereich jeweils an ihrem Ende in einem unterschiedlichen Ausblick auf die umliegende Nachbarschaft visuell verlängern. Die sich aus den Nutzu gen zwingend ergebende Großform (gemessen an der Maßstäblichkeit des Quartiers) wird durch die vielfältige Dachlandschaft und durch die Versprünge in der Fassadenabwicklung, welche wiederum auf die innere Struktur verweisen, aufgelockert und in die Umgebung eingepasst. PF m² PF m² PF m² PF m² PF m² PF m² PF m² MEHRZWECKR m² PF m² PF m² PF m² PF m² PF m² PF m² PF m²

21

22 feld 72 Schwimmbad und Wellnesszentrum in Sand in Taufers, Südtirol Ergebnis: 2. Platz Mitarbeit: Entwurf

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24 feld72 Public Trailer Shenzhen Contribution to the HK SzH Bi- City Biennale 2009 Mitarbeit vor Ort, Bau und Film WHAT: Performative urban tools for increasing the possibilities of public space WHY: The myth of Shenzhen is based on the breathtaking speed of its construction. Shenzhen had just a few decades to become a metropolis. It s urban fabric is full of potential, but the socio-economical and cultural transformations within city-life are seldom synchronized with the material construction. As spaces of continuous diversifications, cities can even change completely without hardly changing their face. After this period of acceleration, it s time now to focus more on the development of the software, and not just on the increase of hardware of this city. To break the monofunctionality of large areas and to enrich the potential of older parts of the city new strategies have to be invented. Public space has a fundamental role for the general aspect and function of the city. It is increasingly defined by legal parameters, concealed mechanisms and hegemonially agreed patterns of behaviour. Every culture defines itself by its different approach and use of public space. By offering new tools we could increase the potential of those spaces in a very high way. Asian Cultures have a rich tradition of informal tactics to work within public space. As those approaches were predominately focused on economic issues as trading, we ask ourselves, how to mobilize people and how to use this potential to focus on a much broader concept of public space, creating a more lively and adventurous kind of urban life. HOW: PublicTrailer uses the power of the most ecological means of transport, the bicycle. It has the advantage to be very flexible, small and of easy access. The different types of bicycles vary form very economic to highly exclusive products. And, last but not least, the bicycle plays a fundamental role in the history of urbanisation of China. PublicTrailer is a variety of bicycle trailers with different functions which can be easily transported to the most different parts of the city. They are performative tools for the city, giving a different approach to public space and its surroundings.

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26 feld72 Wettbewerb Wohnkarre Freiburg Ergebnis: Ankauf Mitarbeit Entwurf Das Hauptaugenmerk des Entwurfes liegt neben der Schaffung von hochwertig qualitativem Wohnraum vor allem auf dem Schaffen von vielseitigem Freiraum mit spezifischen Qualitäten. Der Raum wird als Möglichk des Generierens von Nachbarschaften wahrgenommen, und dementsprechend gestaltet. Die neue Siedlung soll die Vorteile des einfamilienhauses mit dem ihm zugeordneten Freiraum mit denen einer kleinstädtischen Struktur mit seinen Möglichkeiten des gemeinschaftlichen Lebens verbinden. Ein Gebäuderiegel mit den geforderten Nutzungsmöglichkeiten für Kindergarten und Gewerbe wie Geschäften, Lokalen und kleinen Büros bildet eine klare Kante zwischen der neuen Siedlungsstruktur und der Elsässer Straße. Die rein dem Wohnen zugeordneten Bänder im Inneren der Siedlungsstruktur werden somit von der Strasse abgegrenzt und schaffen eine autofreie Zone. Die Fahrzeuge finden ihren Platz in der Tiefgarage. Bänder bilden klare Räu- me mit eindeutiger Orientierung. Es gibt eine eindeutige Wegführung durch die Siedlung, die sich auch mit den bereits bestehenden Straßen im Umfeld verbinden.

27 Abstellr. Flur WC Bad Flur Abstellr. Gard. Wohnküche Flur Schlafz. WC Bad Abstellr. Wohnküche Schlafz. Bad WC Wohnküche Abstellr. Flur WC Abstellr. WC Flur Wohnküche Bad Wohnküche WC Abstellr. begehb. Schrank WC Wohnküche Abstellr. Flur Bad Abstellr. Flur Gard. Wohnküche WC begehb. Schrank Bad Flur Wohnküche WC Abstellr. Schlafz. Bad Flur Wohnküche Abstellr. WC Lift Wohnküche Garderobe Garderobe Garderobe Garderobe Garderobe Public Viewing Garderobe Garderobe "Oma auf Zeit" Basteln Nähtreff Brunnen Fahrradraum

28 Lukas Pankraz Mähr

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