Micro Eco Nomy: Die Spielbeschreibung. Eine Diplomarbeit im Rahmen des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen an der HTW Aalen

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1 Eine Diplomarbeit im Rahmen des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen an der HTW Aalen Das Einführen von wirtschaftlichem Denken mittels dem Planspiel Micro Eco Nomy in Entwicklungs und Schwellenländern am Beispiel der Philippinen April Oktober 2009,

2 Beschreibung des Planspiels Micro-Eco-Nomy (Einsatz auf den Philippinen) Was ist Micro Eco Nomy? Micro Eco Nomy besteht aus zwei Grundbausteinen. Der eine Baustein ist das betriebswirtschaftliche Planspiel Micro Eco Nomy, den zweiten Baustein bilden die Mikrokredite, die an die Teilnehmer des Planspiels vergeben wird. Das Planspiel Micro Eco Nomy, soll armen Menschen in Entwicklungs und Schwellenländern (hier speziell zugeschnitten auf das Beispiel Philippinen) betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse vermitteln. Mit Hilfe dieser Betriebswirtschaftlichen Grundkenntnisse sollen diese Menschen dazu befähigt werden, sich nachhaltig eine Existenz auf zu bauen, um so einen Ausweg aus der Armut zu finden. Die Existenzgründung wird dabei nicht nur durch die durch das Planspiel vermittelte wirtschaftliche Denkweise gefördert, sondern auch mit Kleinkrediten unterstützt. Oft fehlen den Existenzgründern sowohl die nötigen betriebswirtschaftlichen Fertigkeiten, sowie auch das Startkapital für eine Existenzgründung. Bereits kleinere Beträge in Höhe von 25 Euro können diesen Menschen den Weg in die Selbständigkeit eröffnen. Micro Eco Nomy bietet den Teilnehmern des Planspiels, welches innerhalb eines Seminars gespielt wird, zinsfreie Kleinkredite an, ohne, dass diese im klassischen Sinne Sicherheiten vorweisen (mehr dazu entnehmen Sie der Diplomarbeit Micro Eco Nomy: Das Einführen von wirtschaftlichem Denken und Handeln mittels dem Planspiel Micro Eco Nomy in Entwicklungs und Schwellenländern am Beispiel der Philippinen, Rey 2009). 1

3 Was sind die Lehrziele im Planspiel Micro Eco Nomy? 1. Das Vermitteln von betriebswirtschaftlichen Grundkenntnissen Verständnis von betriebswirtschaftlichen Grundbegriffen Kennenlernen von Firmenstrukturen (Aufbau eines (Groß )Unternehmens und dessen Unterteilung in verschiedene Bereiche: Wareneingang, Fertigung, Vertrieb) Aufstellen einer einfachen Gewinn und Verlustrechnung Gegenüberstellung von dem Wert im Unternehmen und der Kreditbelastung mit Hilfe einer so genannten Spielbilanz Verwalten von Firmenkonten (Überprüfung von Ein und Auszahlungen) 2. Umsetzten der im Planspiel gelehrten Inhalte in einem vereinfachten Businessplan auf Grundlage der Spielunterlagen Businessplan im Bezug auf das eigene Unternehmen (Zeitraum 1 bis 8 Wochen) 3. Planen und Fällen von Entscheidungen innerhalb eines simulierten Unternehmens 2

4 Vor Spielbeginn Die Teilnehmer Da es von großer Bedeutung ist, dass jeder Teilnehmer die Lehrinhalte von Micro Eco Nomy aufnehmen kann, sollten die Gruppen innerhalb des Seminars möglichst klein gewählt werden. Somit wird jeder Teilnehmer zum aktiven Mitspielen gefordert. Eine Gruppengröße von 8 bis 10 Teilnehmern hat sich in der Einsatzphase als günstig erwiesen. Die Teilnehmer werden auf 2 bis 3 Unternehmen verteilt, so dass maximal 5 und mindestens 3 Teilnehmer ein Unternehmen bilden. Jede Gruppe erhält einen Spielplan, welches das simulierte Unternehmen darstellt. Das wird vor Spielbeginn benötigt Ein Spielleiter bzw. Seminarleiter Wenn möglich ein weiterer Assistent 2 bis 4 Spielpläne Spielmünzen im Koffer (mind. 10 x 0,5er, 25 x 1er, 20 x 5er, 25 x 10er, 25 x 50er) Zu fertigende Produkte (das Produkt sollte sich in 2 verschiedene Rohmaterialien zerteilen lassen) Beispiel: Legosteine (1 Grundplatte + 1 Baustein bilden ein fertiges Produkt) Behälter für die Rohstoffe Behälter für Geldmünzen (Kasse des Rohstoffhändlers) Arbeitsunterlagen für jeden Teilnehmer Pro Teilnehmer mindestens 3 Arbeitsblätter mit Gewinn und Verlustrechnung und Spielbilanz, sowie 6 Arbeitsblätter mit Firmenkonten Tafel oder Poster aus der Anlage (2 leere Poster für Aufschriebe, 1 Poster jeweils mit den Preisen der Rohstoffe und Preisen der Fertigprodukte) Mind. ein Tisch mit Platz für 10 Personen Ein Stuhl für jeden Teilnehmer Stifte und Papier für die Teilnehmer 3

5 1.Spielaufbau Spielplan Wie zuvor beschrieben erhält jede Gruppe einen Spielplan sowie Spielmünzen im Wert von 100 Geldeinheiten (GE). Auf den Abbildungen werden die Geldeinheiten Peso genannt, da dies der Währung auf den Philippinen entspricht. Rohstoffmarkt Die einzelnen Rohstoffe werden in kleinen Kisten für die Teilnehmer bereit gestellt. Die Bezahlung der Rohstoffe erfolgt in die extra Geldkiste neben den Rohstoffen. In der Kiste sollte Wechselgeld in der folgenden Form bereit liegen: 15 x 1er, 10 x 5er und 10 x 10 er Desweiteren wird das Plakat mit den Rohstoffpreisen neben diesen Kisten angebracht. Absatzmarkt Der Absatzmarkt befindet sich neben dem Spielleiter, er kauft die in den Unternehmen gefertigten Produkte mit den restlichen Geldmünzen aus dem Koffer. Sobald die Fertigen Produkte bezahlt wurden, werden sie wieder in Rohstoffe zerlegt und kommen zurück in die Kisten am Rohstoffmarkt. Desweiteren wird das Plakat mit den Preisen für fertige Produkte für alle Teilnehmer sichtbar platziert. Abbildung 1: Die Plakate mit den Rohstoffpreisen und den Verkaufspreisen für fertige Produkte (deutsche Version) 4

6 Abbildung 1 zeigt die Plakate mit den Preisen für Rohstoffe und fertige Produkte. Die Preise und Zusammensetzung der Fertigprodukte können im späteren Spielverlauf geändert werden, sollten aber zumindest für die ersten drei Wirtschaftsjahre beibehalten werden. Die Zahlen sind hier so gewählt, dass es sich möglichst einfach gestaltet mit ihnen zu rechnen. Bank Die Bank bedient sich ebenfalls aus dem Vorrat an Spielmünzen aus dem Koffer. Folgende Tätigkeiten fallen im Spielverlauf auf die Bank zurück: Erhalt der Rückzahlung des ausgegebenen Kredites (100 GE) Die Ausgabe von weiteren Krediten erfolgt über die Bank Kassieren der Kreditzinsen in jeder Spielrunde Wechseln von Spielmünzen Die im Folgenden genannten Zahlungen fallen nicht auf den Aufgabenbereich der Bank zurück, werden aber trotzdem in den Koffer einbezahlt: Gemeinkosten (tauchen später in der Gewinn und Verlustrechnung auf) Zahlung der Produktionskosten (2 GE pro gefertigtem Produkt) (tauchen später in der Gewinn und Verlustrechnung auf) Die Aufgaben der Bank, sowie des Abkassierens bzw. Bezahlens von Rohstoffen und fertigen Produkten, kann bei geringer Teilnehmerzahl (8 10 Teilnehmer) der Spielleiter übernehmen. Im günstigsten Fall jedoch werden diese Aufgaben auf eine Hilfsperson übertragen. Auf diesem Wege kann der Spielleiter sich während dem Spiel den Fragen der Teilnehmer widmen. Beim Einsatz im Entwicklungsland muss davon ausgegangen werden, dass nur wenige Ressourcen zur Unterstützung des Planspieleinsatzes zur Verfügung stehen. Die Abbildung 2 zeigt ein Beispiel für den Spielaufbau. Im Optimalfall steht jeder Teilnehmergruppe ein eigener Tisch zur Verfügung. Rohstoff, Absatzmarkt, und Bank befinden sich dann an einem 5

7 extra Tisch. In Abbildung 2 jedoch wird eine mögliche Variante des Spielaufbaus verdeutlicht, insofern nicht die gewünschten Ressourcen zur Verfügung stehen. An einem Tisch spielen 10 Teilnehmer in 3 Unternehmen. Der Rohstoffmarkt wird für alle zugänglich in der Mitte des Tisches Platziert. Der Spielleiter (rot) verwaltet die Bank und zerlegt die verkauften Produkte wieder in die zwei Rohstoffe. Abbildung 2: Beispiel für den Spielaufbau mit nur einem Tisch und 10 Teilnehmern 6

8 2. Die Erläuterung der betriebswirtschaftlichen Fachbegriffe und Aufbauszenarien Die Erläuterung der betriebswirtschaftlichen Grundbegriffe sollte einhergehen mit dem Aufbau des Spielfeldes (Aufbau der Unternehmen). Dazu werden 3 Aufbauszenarien unter Anleitung des Spielleiters durchgespielt. Aufbau Szenario 1: Abbildung 3: Der Spielplan, die ersten Rohstoffe werden in den Wareneingang geliefert Das Unternehmen wird gegründet, dafür wird ein Kredit in Höhe von 100 GE aufgenommen. Auf das Kreditfeld werden 100 GE gelegt. Von den 100 GE Kredit werden 50 GE zur Finanzierung des Gebäudes und der Anlagen eingesetzt. Es bleiben somit 50 GE in der Kasse zurück. Das bedeutet, 50 GE sind die restlichen liquiden Mittel, die dem Unternehmen der Zeit zur Verfügung stehen. Es werden 3 Rohstoffe vom Rohstoff 1 (R1) und 3 Rohstoffe vom Rohstoff 2 (R2) gekauft. Die Rohstoffe kommen in den Wareneingang (siehe dazu Abbildung 2). Zur Bildung eines Produktes, werden ein R1 und ein R2 benötigt. Die Kosten für R1 betragen 2 GE pro Rohstoff, ebenso verhält es sich bei R2. 7

9 Von dem aufgenommenen Kredit sind 50 GE bereits für Gebäude und Anlagen abgeflossen, nun folgen (3 x 2 x 2 GE) für die Rohstoffe weitere 12 GE. Somit bleiben in der Kasse nur noch (100 GE 50 GE 12 GE) 38 GE. Aufbau Szenario 2: Die in Aufbau Szenario 1 eingekauften Rohstoffe kommen in die Produktion und werden bearbeitet. Die komplette Fertigung kostet pro Produkt 2 GE. Da die Produkte in diesem Aufbauszenario nur in der Fertigung bleiben, werden die halben Produktionskosten berechnet und diese Produkte in der Fertigung werden Halbfabrikate genannt. Somit werden für den Bearbeitungsvorgang in der Fertigung (3 x (2GE/2)) 3 GE ausgegeben. Desweiteren werden neue Rohstoffe gekauft. Dieses Mal 5 R1 und 5 R2, die Rohstoffe gelangen in den Wareneingang und es werden dafür 20 GE aus der Kasse genommen. Somit liegen in der Kasse am Ende des zweiten Aufbau Szenarios nur noch (38 GE 3 GE 20 GE) 15 GE in der Kasse. Aufbau Szenario 3: Es werden die Halbfabrikate in der Produktion zu Fertigprodukten verarbeitet, dabei fallen die restlichen Produktionskosten von 1 GE (ursprünglich insgesamt 2 GE) pro Produkt an. Die Produkte sind nun fertig und kommen in den Vertrieb. Es werden 3 GE für den Fertigungsvorgang aus der Kasse entnommen. Die in Aufbau Szenario 2 eingekauften Rohmaterialien für 5 Produkte kommen in die Produktion und werden bearbeitet und somit zu Halbfabrikaten. Es fallen hierfür Kosten in Höhe von 5 GE an. Es liegen somit insgesamt noch (15 GE 3 GE 5 GE) 7 GE in der Kasse. Davon können in diesem Szenario noch Rohmaterialien für 1 Produkt eingekauft werden, welche dann in den Wareneingang kommen. Es verbleiben am Ende der Spielrunde 3 GE in der Kasse. Damit ist das Unternehmen gegründet und die Vorbereitungen für den Spielbeginn sind abgeschlossen. 8

10 Die Aufbau Szenarien werden nicht in den Arbeitsunterlagen dokumentiert. Es können aber bereits bei der Erklärung der Zusammensetzung von Fertigprodukten die Begriffe Lager, Produktion, Vertrieb, Kosten für Rohstoffe (eigentlich sind dies Materialeinzelkosten, noch keine Materialkosten, deswegen nennen wir sie an dieser Stelle nur Kosten für Rohstoffe ), Produktionskosten (Kosten für den Bearbeitungsvorgang in der Fertigung), Halbfertigprodukte bzw. Halbfabrikate, Herstellungskosten und Gemeinkosten erläutert werden. Es empfiehlt sich desweiteren auch auf die Stelle Arbeitsunterlagen hin zu weisen, wo diese Begriffe vor zu finden sind. Anschließend werden Fragen geklärt und die Teilnehmer werden aufgefordert einzelne Verständnisfragen zu beantworten. Im Anschluss dessen werden die Teilnehmer aufgefordert die nächsten 2 Spielrunden zu dokumentieren. Die nächsten beiden Wirtschaftsjahre werden ebenfalls geneinsam mit dem Spielleiter in nach zwei vorgegebenen Szenarien gespielt. 9

11 4.Das Ziel des Spiels Das Ziel ist es nun das eigene Unternehmen zum rentabelsten aller Unternehmen zu machen. Um die Rentabilität der konkurrierenden Unternehmen untereinander vergleichen zu können, müssen einige Messzahlen ermittelt werden. Dazu müssen die Teilnehmer die die im Folgenden erläuterten Spielvorgänge in ihren Arbeitsunterlagen dokumentieren. Dazu wird eine Spielbilanz aufgestellt, welche den Wert ihres Unternehmens, der auf ihm lastenden Kreditsumme gegenüberstellt. Je höher dieses Ergebnis ist, desto rentabler wird ein Unternehmen eingestuft. Das Ergebnis wird durch eine weitere Messzahl beeinflusst, nämlich durch den Gewinn. Um diesen zu ermittel wird eine Gewinn und Verlustrechnung aufgestellt. Zudem werden die Vorgänge innerhalb der Firmenkasse sorgfältig dokumentiert. Die folgenden Abbildungen zeigen die Spielbilanz, die Gewinn und Verlustrechnung, sowie die Firmenkonten. Spielbilanz Geld in der Kasse am Ende der Periode = Wert Rohmaterialien + Wert Halbfertigprodukte + Fertigprodukte + Summe = Kreditsumme am Ende der Periode Ergebnis = Abbildung 4: Die Spielbilanz Wirtschaftsjahr Gewinn & Verlustrechnung Umsatzerlöse + Herstellkosten der Verkauften Produkte Gemeinkosten Zins Gewinn / Verlust am Ende des Wirtschaftsjahres = Abbildung 5: Die Gewinn und Verlustrechnung 10

12 Abbildung 6: Die Firmenkonten 11

13 4. Das Spiel beginnt die ersten beiden Wirtschaftsjahre Die Arbeitsblätter werden nun stets nach dem Selben Schema ausgefüllt. Um sicher zu stellen, dass alle Teilnehmer den Hintergrund sowie die Schematik verstehen, sollen die folgenden zwei Beispielszenarien gemeinsam mit dem Spilleiter durchgespielt werden. Gemeinsam werden dabei auch die Arbeitsunterlagen ausgefüllt. Szenario 1: 1. Es wird mit dem Ausfüllen der Gewinn und Verlustrechnung begonnen: Wirtschaftsjahr 1 Gewinn & Verlustrechnung Umsatzerlöse + 36 GE Herstellkosten der Verkauften Produkte 18 GE Gemeinkosten 3 GE Zins 0 GE Gewinn / Verlust am Ende des Wirtschaftsjahres = 15 GE Abbildung 7: Die Spielbilanz des ersten Wirtschaftsjahres In der Kasse befinden sich zu Beginn 3 GE (siehe dazu auch Aufbauszenario 1 bis 3). Die Produkte im Vertrieb werden zu 12 GE pro Produkt verkauft. Das ergibt einen Umsatzerlös von (3 x 12 GE) 36 GE, welcher in den Arbeitsunterlagen dokumentiert wird. Die Herstellkosten der Verkauften Produkte ergeben sich aus den Kosten für die Rohmaterialien ((2 GE + 2GE) x 3) 12 GE und den Kosten für den Produktionsvorgang (Produktionskosten) von insgesamt (2GE x 3) 6 GE. Insgesamt fielen für die 3 verkauften Produkte also 18 GE Herstellkosten an. Die Gemeinkosten werden festgelegt auf 1 GE pro Produkt. Somit fallen insgesamt 3 GE an Gemeinkosten in dieser Spielrunde an. Der Kreditzins beträgt 0 GE, da der Kredit den Teilnehmern zinsfrei zur Verfügung gestellt wird. 12

14 Somit haben die Teilnehmer am Ender der Spielrunde einen Gewinn von (36 GE 18 GE 3 GE 0 GE) 15 GE zu verzeichnen. 2. Der Einkauf von Rostoffen und der Produktionsvorgang (Weiterrücken): Es befinden sich aus der vorhergehenden Spielrunde 3 GE in der Kasse. 36 GE sind aus den Umsatzerlösen hinzu gekommen, somit liegen nun nach dem Verkauf der Fertigprodukte 39 GE in der Kasse. Es sollen nun neue Rohstoffe eingekauft werden. In dieser Spielrunde sollen Rohstoffe für 3 Produkte eingekauft werden, was insgesamt (3 x 4 GE) 12 GE kostet. Damit verbleiben noch (39 GE 12 GE) 27 GE in der Kasse. Die Rohmaterialien, die sich zuvor im Lager befunden haben (es waren Rohmaterialien zur Fertigung von einem Produkt im Lager), kommen nun in die Produktion. Dort werden sie unter einem Kostenaufwand von 1 GE (Produktionskosten) zu einem Halbfabrikat verarbeitet. Somit verbleiben zu diesem Zeitpunkt 26 GE in der Kasse. Die Zuvor in der Produktion vorhandenen Halbfabrikate werden unter einem Kostenaufwand von 1 GE pro Produkt fertig gestellt und kommen in den Vertrieb. Dabei werden noch einmal 1 GE pro Fertigprodukt an Gemeinkosten berechnet, also insgesamt 5 GE. Somit verbleiben letztendlich (26 GE (5 x 1GE) (5 x 1GE)) 16 GE in der Kasse. Um die Vorgänge innerhalb der Kasse besser nachvollziehen zu können und um diese geleichzeitig zu überwachen, werden die Vorgänge in den Firmenkonten schriftlich dokumentiert. Anschließend kann das errechnete Ergebnis mit dem Ergebnis in der Kasse auf dem Spielplan verglichen werden. 3. Das Ausfüllen der Firmenkonten: Der Geldbetrag am Anfang der Spielrunde betrug 3 GE, die Kreditsumme am Anfang der Spielrunde betrug 100 GE. Es wurden folgende Transaktionen durchgeführt: Der Umsatzerlös erwirkte einen Zahlungseingang in Höhe von 36 GE Der Einkauf der Rohmaterialien erwirkte einen Zahlungsausgang in Höhe von 12 GE Die Ausgaben für Produktionskosten erwirkten einen Zahlungsausgang in Höhe von (1 GE + 5 GE) 6 GE. Die Gemeinkosten erwirkten einen Zahlungsausgang in Höhe von 5 GE. 13

15 Ein Kreditzins muss nicht bezahlt werden, somit kommt hierfür kein Zahlungsausgang zustande. Der Kredit wird zudem in dieser Spielrunde noch nicht getilgt. Der Saldo aus den Einzahlungen (3 GE + 36 GE) ergibt 39 GE, der aus den Einzahlungen (12 GE + 6 GE + 5 GE =) 23 GE. Der Geldbetrag am Ende der Spielrunde beträgt damit 18 GE. die Kreditsumme am Ende der Spielrunde bleibt bei 100 GE, da weder getilgt, noch ein weiterer Kredit aufgenommen wurde. Abbildung 8: Die Bewegungen in den Firmenkonten im ersten Wirtschaftsjahr 4. Nun kann die Spielbilanz ausgefüllt werden: Spielbilanz Geld in der Kasse am Ende der Periode = 16 GE Wert Rohmaterialien + 12 GE Wert Halbfertigprodukte + 5 GE Fertigprodukte + 60 GE Summe = 93 GE Kreditsumme am Ende der Periode 100 GE Ergebnis = 7 GE Abbildung 10: Die Spielbilanz des ersten Wirtschaftsjahres Das Geld in der Kasse am Ende dieser Spielrunde beträgt ((3 GE + 36 GE) (12 GE + 6 GE + 5 GE)) 16 GE. Der Wert der Rohmaterialien (3 R1 und 3 R2 befinden sich im Lager) beträgt (2P x 3 + 2P x 3) 12 GE. Das Halbfabrikat in der Produktion umfasst einen Wert von 5 GE. 14

16 Der Wert der neuen Fertigprodukte, 5 an der Zahl, beträgt (5 x 12 GE) 60 GE. Bilden wir die Summe davon, erhalten wir einen Wert von (16 GE + 12 GE + 5 GE + 60 GE) 93 GE. der im Unternehmen steckt. Diesem Wert steht eine Kreditsumme von 100 GE gegenüber. Das erzielte Ergebnis beträgt somit für diese Spielrunde minus 7 GE. Das Durchspielen des ersten Szenarios soll den Teilnehmern einen Einblick in den Spielablauf geben und sie mit den Arbeitsunterlagen vertraut machen. Um das neu erlernte Wissen zu festigen soll ein zweites Szenario unter Anleitung des Spielleiters durchgespielt und dokumentiert werden. Szenario 2: 1. Es wird mit dem Ausfüllen der Gewinn und Verlustrechnung begonnen: Die Produkte im Vertrieb werden zu 12 GE pro Produkt verkauft. Das ergibt einen Umsatzerlös von (5 x 12 GE) 60 GE, welcher in den Arbeitsunterlagen dokumentiert wird. Die Herstellkosten der Verkauften Produkte ergeben sich aus den Kosten für die Rohmaterialien ((2 GE + 2GE) x 5) 20 GE und den Kosten für den Produktionsvorgang (Produktionskosten) von insgesamt (2P x 5) 10 GE. Insgesamt fielen für die 5 verkauften Produkte also 30 GE Herstellkosten an. Die Gemeinkosten werden festgelegt auf 1 GE pro Produkt. Somit fallen insgesamt 5 GE an Gemeinkosten in dieser Spielrunde an. Der Kreditzins beträgt wieder 0 GE, da der Kredit den Teilnehmern zinsfrei zur Verfügung gestellt wird. Somit haben die Teilnehmer am Ende der Spielrunde einen Gewinn von (60 GE 30 GE 5 GE 0 GE) 25 GE zu verzeichnen. 15

17 2. Der Einkauf von Rostoffen und der Produktionsvorgang (Weiterrücken): Es befinden sich aus der vorhergehenden Spielrunde 16 GE in der Kasse. 60 GE sind aus den Umsatzerlösen hinzu gekommen, somit liegen nun nach dem Verkauf der Fertigprodukte 76 GE in der Kasse. Es sollen nun neue Rohstoffe eingekauft werden. In dieser Spielrunde sollen Rohstoffe für 3 Produkte eingekauft werden, was insgesamt (3 x 4 GE) 12 GE kostet. Damit verbleiben noch (76 GE 12 GE) 64 GE in der Kasse. Die Rohmaterialien, die sich zuvor im Lager befunden haben (es waren Rohmaterialien zur Fertigung von 3 Produkten im Lager), kommen nun in die Produktion. Dort werden sie unter einem Kostenaufwand von 1 GE (Produktionskosten) zu Halbfabrikaten verarbeitet. Somit verbleiben zu diesem Zeitpunkt 61 GE in der Kasse. Das zuvor in der Produktion vorhandene Halbfabrikat wird unter einem Kostenaufwand von 1 GE fertig gestellt und gelangt in den Vertrieb. Dabei werden noch einmal 1 GE pro Fertigprodukt an Gemeinkosten berechnet, bei einem Produkt bleibt es also bei 1 GE. Somit verbleiben letztendlich (61 GE (1 x 1GE) (1 x 1GE)) 59 GE in der Kasse. 3. Das Ausfüllen der Firmenkonten: Der Geldbetrag am Anfang der Spielrunde betrug 16 GE, die Kreditsumme am Anfang der Spielrunde betrug 100 GE. Es wurden folgende Transaktionen durchgeführt: Der Umsatzerlös erwirkte einen Zahlungseingang in Höhe von 60 GE Der Einkauf der Rohmaterialien erwirkte einen Zahlungsausgang in Höhe von 12 GE Die Ausgaben für Produktionskosten erwirkten einen Zahlungsausgang in Höhe von (1 GE + 3 GE) 4 GE. Die Gemeinkosten erwirkten einen Zahlungsausgang in Höhe von 1 GE. Ein Kreditzins muss nicht bezahlt werden, somit kommt hierfür kein Zahlungsausgang zustande. Der Kredit wird in dieser Spielrunde noch nicht getilgt. 16

18 Somit bleibt die Kreditsumme am Ende der Spielrunde auch die Selbe und der Geldbetrag am Ende der Spielrunde beträgt 59 GE. 4. Nun kann die Spielbilanz ausgefüllt werden: Das Geld in der Kasse am Ende dieser Spielrunde beträgt ((16 GE + 60 GE) (12 GE + 4 GE + 1 GE)) 59 GE. Der Wert der Rohmaterialien (3 R1 und 3 R2) beträgt (3 x 2 GE + 3 x 2 GE) 12 GE, und die der 3 Halbfabrikate 15 GE. Der wert des neuen Fertigproduktes beträgt (1 x 12 GE) 12 GE. In der Summe macht dies (59 GE + 12 GE + 15 GE + 12 GE) 98 GE. Dem steht eine Kreditsumme von 100 GE gegenüber. Nach diesen vorgegebenen Szenarien sollen die Teilnehmer eigenständig weiterspielen. Sie können dabei selbst entscheiden, wie viele Rohstoffe sie von dem Geld in der Firmenkasse einkaufen. Später kann das Planspiel weiter nach Belieben modifiziert werden, es können verschiedene Preise von den Unternehmen auf das Produkt veranschlagt werden oder Regeln zur Tilgung des Kredites aufgestellt werden. Es soll eine zuvor vereinbarte Anzahl an Wirtschaftsjahren vorgegeben werden, welche die Teilnehmer selbstständig durchspielen und dokumentieren sollen. Am Ende können die Unternehmen anhand der Unterlagen miteinander verglichen werden. Eine Besprechung der Geschehnisse, Umsatzeinbrüche oder andere Auffälligkeiten einzelner Unternehmen sollten in der Gruppe analysiert und besprochen werden. 17

19 5. Das Erstellen eines Businessplans mit Hilfe von Micro-Eco-Nomy Um die Unternehmung der Teilnehmer, sei es eine bereits existierende oder eine neu gegründete Unternehmung wirtschaftlich betreiben zu können, sollten die Teilnehmer die erlernten betriebswirtschaftlichen Kenntnisse an ihrer eigenen Unternehmung anwenden. Besonders für Existenzgründer ist es von großem Vorteil, wenn sie die ersten Zeitabschnitte ihres Unternehmens genau auf die Wirtschaftlichkeit der Unternehmung untersuchen. Dabei kann ein Businessplan auf Grundlage der im Planspiel breit gestellten Unterlagen ein hilfreiches Instrument sein, geplante Schritte im eigenen Unternehmen realitätsnah und risikofrei zu simulieren. Auf diesem Wege soll nicht nur die Schulung der betriebswirtschaftlichen Denkweise erzielt werden, sondern auch der effiziente Einsatz des Mikrokredites. Im Businessplan sollen die Teilnehmer ihre Unternehmung nun zwischen 2 und 8 Wochen unter Berücksichtigung des Mikrokredites simulieren. Eine Woche bildet dabei ein Wirtschaftsjahr. Da die armen Menschen in den Entwicklungs und Schwellenländern, für welche dieses Planspiel konzepiert wurde, oft so arm sind, dass sie nur an das Überleben und den Hunger von heute und morgen denken können, ist es nicht angebracht von ihnen ein Businessplan über längere Zeiträume zu verlangen. Zudem kommt hinzu, dass der erste Mikrokredit, welcher zinsfrei in Höhe von 1500 Peso vergeben wird, laut den Rückzahlungsvereinbarungen nach circa 6,5 Wochen abbezahlt sein sollte. Somit sind vor allem dieser Zeitraum und der kurz darauf Folgende von Interesse. Nun sollen die Unternehmer sich für die Simulation folgende Gedanken machen: Welches ist die Geschäftsidee, die ich mit meiner Unternehmung verwirklichen will? An wen möchte ich meine Leistung verkaufen? Wie viel werden meine Leistungen den Kunden Wert sein? Welche Menge meiner Leistung kann ich in einer Woche (entspricht hier dem Wirtschaftsjahr) verkaufen? Welche Produktionskosten fallen an? Welche versteckten Kosten stecken in meiner Leistung (Gemeinkosten)? Wie hoch sind nun meine Herstellkosten? 18

20 Wie hoch ist der Finanzbedarf? Welches Kapital benötige ich? Welche Risiken können meinen Erfolg gefährden und wie gedenke ich darauf zu reagieren? Besonders wichtig für die Simulation sind dabei der gewählte Preis (, der unbedingt mittels einer Gewinn und Verlustrechnung auf seine Sinnhaftigkeit überprüft werden sollte), die geplante Absatzmenge und die ermittelten Herstellkosten. Nun kann jedes Wirtschaftsjahr bzw. hier jede Woche mit Hilfe der Arbeitsunterlagen durchkalkuliert werden. Als Startkapital dient der Mikrokredit, wobei hier auf die Rückzahlung des Kredits Rücksicht genommen werden muss. 19

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