cronos info Herausforderung für Stadtwerke: Die Energiewende meistern (S. 14)

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1 Ausgabe cronos info Das Fachmagazin für die Energiewirtschaft Eine Publikation der cronos Unternehmensgruppe Schutzgebühr: 5,20 EUR Herausforderung für Stadtwerke: Die Energiewende meistern (S. 14) data[go] als Katalysator des Datenimports Komplette Datenkonstrukte auf IS-U-Test- und Schulungssysteme in Echtzeit übertragen Open Stage für Lieferanten Handlungsfelder für den Energievertrieb im Bereich Smart Metering S. 11 S. 24 S. 33 Migration in Höchstgeschwindigkeit Ein Bericht über das Migrationsprojekt bei der RheinEnergie

2 E-world energy & water 20 jahre cronos wir laden Sie ein: cronos INTENSIV-WORKSHOPS auf der E-world energy & water vom 5. bis 7. Februar 2013 Congress Center West, Saal Brüssel (Eingang West) Dienstag 10:00 10:45 h crm[go]business das CRM- System für den Vertrieb Mittwoch crm[go]service das CRM-System für das Servicecenter Donnerstag Beschwerdemanagement im Fokus 11:00 11:45 h HKNR[GO] Herkunftsnachweisregister SEPA ein Erfahrungsbericht Von der Prozess- und Organisationsanalyse zum maßgeschneiderten Anwenderhandbuch Ihr Mehrwert in der Praxis 12:00 12:45 h mobile[go] effektiver Aufbau mobiler Lösungen Vorgehen zur Einführung eines Data Warehouse im Marketing/ Vertrieb bei einem EVU OpenLink Endur: Optimierung der Betriebsprozesse 13:00 13:45 h Umsetzungsvarianten für Smart Metering crm[go]netz das CRM-System für Verteilnetzbetreiber 14:00 14:45 h IDEX[GO]monitoring Qualifiziertes Testmanagement und certified Tester die Vorteile für Ihr Unternehmen 15:00 15:45 h Regionales Pricing mit RegPrice[GO] SAP Common Layer 16:00 16:45 h Optimierung der Beschaffung durch die Nutzung von Portalen Erfahrungsbericht Mitarbeiterkapazitätsanalyse im Bereich Kundenservice und Marktkommunikation 17:00 17:45 h Optimierung der Beschaffung durch die Nutzung von Portalen Konsolidierung von Fakturierungsströmen aus Drittsystemen im IS-U mit SAP Convergent Auch in 2013 bietet die cronos wieder an allen drei Messetagen Live-Demos und Praxisvorträge an. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich kompetent zu informieren und mit unseren Experten auszutauschen Februar 2013 Partnerstand der SAP Halle 3, Stand Messe Essen Congress Center West Saal Brüssel Eingang West

3 cronos info 29 Januar 2013 Editorial 03 Liebe Leserin, lieber Leser, die Energiewende als Titelthema der ersten Ausgabe der cronos info für das Jahr 2013 wird uns noch lange beschäftigen. Unter dem Begriff selbst wird die Realisierung einer nachhaltigen Energieversorgung in den Sektoren Strom, Wärme und Mobilität mit erneuerbaren Energien bezeichnet. Hierzu zählen die Windenergie, Biomasse (Bioenergie, einschließlich Deponiegas und Klärgas), Wasserkraft, Sonnenenergie (Solarthermie, Photovoltaik), Geothermie und Meeresenergie, die als Alternative zu fossilen Energieträgern (Öl, Kohle, Erdgas) und Kernbrennstoffen (Uran) dienen sollen. In Sachen Umsetzung gibt es aufgrund von Komplexität, Rahmenbedingungen und unterschiedlichen Interessen der Akteure noch viele Herausforderungen. Die Energiewende ist aber unumkehrbar und wir müssen die Zukunft gemeinsam gestalten. Veränderung ist Zukunft. Zukunft verändert. Meiner Meinung nach benötigen wir einen Energiepakt also ein gemeinsames Energiekonzept. Dieser Energiepakt muss sowohl von der Zivilgesellschaft (Bürger), der Wirtschaft und den Verbänden als auch der Politik getragen werden und erfordert breiten Konsens, Identität, Verankerung und Legitimität. Nur dann kann dieses große Werk gelingen: Großes Werk entsteht und gedeiht am besten durch Einigkeit und Gemeinsamkeit. Egoismen einzelner Akteure führen zum Energiechaos. Die Energiewende kann nur funktionieren, wenn wir die drei Säulen der Energiewende: weiterer Ausbau der erneuerbaren Energien Ausbau der Energienetze, u. a. Netzentwicklungsplan Energiesparen und Steigerung der Energieeffizienz gesamtheitlich konzipieren und konsequent umsetzen. Zusätzlich muss zum Gelingen auch die Bezahlbarkeit der Energie (sozialer Aspekt) für die breite Bevölkerung aufgrund weiter steigender Energiepreise sowie die Wettbewerbsfähigkeit der energieintensiven Industrie im Auge behalten werden. Die Energiewende gibt es nicht zum Nulltarif müssen etwa 20 Milliarden Euro EEG- Umlage durch die Bürger bezahlt werden. Die Komplexität steigt und die Blackout-Gefahren haben sich erhöht (siehe auch Ausgabe 28 der cronos info, November 2012). Die Versorgungssicherheit ist ein hohes Gut, mit dem man nicht leichtfertig umgehen sollte. Eine preisgünstige, umweltverträgliche und sichere Energieversorgung ist für eine Volkswirtschaft ebenso wichtig wie ein funktionsfähiges Bankensystem. In Sachen erneuerbare Energien haben wir es mit fluktuierenden Energiearten zu tun, welche naturgemäß nicht ständig zur Verfügung stehen. Insofern kommt der Speicherung dieser Energien eine große Bedeutung zu. Durch die erneuerbaren Energien reduzieren sich die Benutzungsstunden der konventionellen Kraftwerke, was zu wirtschaftlichen Problemen aufseiten der Eigentümer führt bzw. schon geführt hat. Die Margen und Renditen sinken und die durch die Energiewende geschwächten Energiekonzerne müssen effizienter und schlagkräftiger werden. Im Sinne der Investitionsund Planungssicherheit sowie des Eigentumsschutzes müssen aber auch hier faire Lösungen für die Kraftwerksbetreiber gefunden werden. Fossil befeuerte Anlagen wird man im Zuge der Versorgungssicherheit zwar weiter benötigen, aber dauerhaft wettbewerbsfähig sind sie nur dann, wenn sie hocheffizient, klimaschonend und vor allem sehr flexibel arbeiten. Des Weiteren sinkt wegen der Euro-Krise europaweit die Stromnachfrage, was die Großhandelspreise ins Rutschen bringt. Durch den verstärkten Wettbewerb sowie die Preistransparenz fallen die Vertriebsmargen geringer aus und die hohen Regulierungsanforderungen erhöhen die Kosten in den Energieversorgungsunternehmen. Sie sehen, die Herausforderungen der Energiewende und der neuen nachhaltigen Welt sind gewaltig. Nachhaltigkeit (Sustainability) ist auch schon längst in der Industrie angekommen. Zukünftig werden Produkte nur vermarktbar sein, wenn sie in einem regenerierbaren System die Anforderungen und Kundenerwartungen erfüllen. Es gibt für die Energieversorgungsunternehmen viel zu tun. Nur wer sich dem Markt und den Veränderungen stellt und die Prozesse sowie die Strukturen im Unternehmen überarbeitet, wird langfristig Erfolg haben. Die Informations- und Kommunikationstechnik ist hier ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg in einer immer stärker vernetzten Welt. Lassen Sie uns gemeinsam die Herausforderungen bewältigen und umsetzen. Die cronos Unternehmensgruppe ist hierfür bereit und steht Ihnen als kompetenter Partner zur Seite! Von der Organisations-, Strategie- und Managementberatung über Schulung, Change-/ Business Transformation Management, Implementierung, Prozessoptimierung und Benchmarking bis zur Übernahme und dem Monitoring von Geschäftsprozessen stehen wir Ihnen auf allen Stufen der Wertschöpfungsketten mit unserer Fachexpertise zur Verfügung. Überzeugen Sie sich von der Leistungsfähigkeit in den nachfolgenden Beiträgen. Wir freuen uns auf den Dialog und die Umsetzung mit Ihnen! Viel Spaß beim Lesen, verbunden mit den besten Wünschen für das Jahr 2013, Ihr Bernd Vogel Geschäftsführer cronos unternehmensberatung GmbH

4 04 Inhalt cronos info 29 Januar 2013 Themen in dieser Ausgabe: data[go] als Katalysator des Datenimports Herausforderung für Stadtwerke: Die Energiewende meistern 06 PricePort Das neue Beschaffungsportal PricePort bietet enorme Potenziale zur günstigeren Energiebeschaffung. 08 Bilanzierung Gas setzt auf Präzision und Prozess-Know-how im Tagesgeschäft Auswirkungen der Kooperationsvereinbarung V (KOV-V) 11 data[go] als Katalysator des Datenimports Vermeiden Sie hohen Aufwand bei der Vorbereitung von Schulungen. Übertragung von kompletten Konstrukten in das Test- und Schulungssystem in Echtzeit. 12 In eigener Sache 14 Herausforderung für Stadtwerke: Die Energiewende meistern Ein individuelles Energiewendecontrolling identifiziert und bewertet Handlungsoptionen. 18 Smart Scan: Professionelle Prozessund Organisationsoptimierung Von der IST-Aufnahme über die Stärken-Schwächen- Analyse und das SOLL-Konzept bis hin zur Stärkung des Mitarbeiter-Know-hows und der Umsetzung der SOLL-Konzeption. Dies alles und noch viel mehr ist Smart Scan.

5 cronos info 29 Januar 2013 Inhalt Open Stage für Lieferanten Migration in Höchstgeschwindigkeit 21 Anforderungsbasiertes Testen (Requirement Based Testing) Testen ja aber richtig! IT-Projekte erfolgreich und im Zeit- und Budgetrahmen zum Ziel führen. 24 Open Stage für Lieferanten Smart Metering: Vielfältige Handlungsfelder für den Energievertrieb stellen zukünftigen Wettbewerb auf solides Fundament. 31 Meter-Data-Management: Wege zu einem wirtschaftlichen Systembetrieb Anhand eines Lastenheftes die Wirtschaftlichkeit eines MDM-Systems analysieren. 33 Migration in Höchstgeschwindigkeit Ein Bericht über das Migrationsprojekt bei der RheinEnergie in Köln. 28 Dokumenten-Management-Systeme Staubiges Nischenthema oder wirkungsvolle Optimierungsmaschine? Nutzung von DMS-Systemen schafft ungeahnte Potenziale.

6 06 Energiebeschaffung und -handel cronos info 29 Januar 2013 PricePort In Zeiten hohen Wettbewerbs wird jede Art von Kosten hinterfragt und die Energiebeschaffung genau kalkuliert. Unsichere Deckungsbeiträge zwingen Verbraucher und EVU zur Kostensenkung und zur Prozessoptimierung. Eine interessante Möglichkeit eröffnet hier das Internet. Das neue Beschaffungsportal PricePort bietet enorme Potenziale zur günstigeren Energiebeschaffung. Die Liberalisierung des Energiemarktes hat bewirkt, dass jeder Verbraucher von jedem beliebigen Anbieter seine benötigte Energie beschaffen kann. Die Grundidee der Liberalisierung ist, dass aufgrund des höheren Wettbewerbs und optimierter Kapazitätsauslastung die Großhandelspreise sinken. Dies hat sich in der Vergangenheit jedoch nicht bewahrheitet: Die Energiepreise im Großhandelsmarkt steigen stetig. Diese Preissteigerung hat verschiedene Ursachen, der wesentliche Grund ist jedoch der noch immer zu geringe Wett- bewerb. Was fehlt, ist ein Marktplatz für große und mittlere Endverbraucher, der Angebot und Nachfrage wirklich zusammenbringt. Die Energiebörsen (z. B. EEX) und die Brokerplattformen (z. B. Trayport) bieten zwar etablierte Plattformen, allerdings nur für standardisierte Base- und Peak- Produkte. Auch gewinnen spezielle Ausschreibungsportale immer mehr an Bedeutung für die Suche nach neuen Lieferanten, jedoch verursacht bereits das Einstellen der Ausschreibung hohe Kosten. Abb. 1: Historische Strompreise

7 cronos info 29 Januar 2013 Energiebeschaffung und -handel 07 Es bleibt die Bildung eines Netzwerkes via s oder die Nutzung informeller Plattformen wie Yahoo Messenger, wodurch jedoch nur wenige Marktteilnehmer angesprochen werden. Was fehlt, ist eine interessante Alternative: ein allgemein zugänglicher Marktplatz, auf dem Nicht-Standard-Profile gehandelt werden können! Mit PricePort existiert ein Web- Portal, in das Energieverbraucher und EVU ihre zu beschaffenden Profile einstellen können. Andere Marktteilnehmer können diese Lastprofile einsehen und herunterladen und anschließend anonym ihre Angebote abgeben. Der Käufer hat dann die Möglichkeit, das für ihn optimale Angebot anzunehmen. Allein in Deutschland gibt es EVU als potenzielle Nutzer dieses Marktplatzes. Alle Unternehmen, die über 5 GWh/Jahr an Energie verbrauchen oder erzeugen, können PricePort nutzen. Als Grund - lage für die Handelsgeschäfte dienen die EFET-Rahmenverträge, sodass keine individuellen Kontrakte verhandelt werden müssen. Die Teilnehmer können im Portal Listen mit Vertragspartnern anlegen, mit denen sie ein Geschäft abschließen möchten oder die sie lieber ausschließen möchten. So ist gewährleistet, dass nur Nachfragen/Angebote von gültigen Verbrauchern/Lieferanten angezeigt werden. PricePort ist ein Marktplatz mit dem Ziel, Energiekäufer und Energieverkäufer zusammenzubringen. Es ist keine Broker- Plattform und es fallen keine Gebühren pro Transaktion an. Stattdessen wird eine geringe monatliche Grundgebühr in Höhe von 100,00 für die Nutzung des Marktplatzes erhoben. Neben der signifikanten Verbesserung des Marktzugangs bietet PricePort noch weiteren Nutzen: So kann ein Bester Preis für Nicht-Standard- Produkte etabliert werden. Durch die im Portal integrierten Werkzeuge verringern sich die Beschaffungs- und Vertriebskosten. Längerfristige Make-or- Buy-Entscheidungen können abgesichert werden. Für die Zukunft sind weitere Dienstleistungen im Rahmen der Nutzung von PricePort geplant. So ist vorstellbar, dass die durch die Nutzung des Portals gewonnenen Marktinformationen anonymisiert zur Verfügung gestellt werden. Abschließend bleibt festzustellen, dass gerade durch die Möglichkeiten des Internets und des standortübergreifenden Informationsaustausches Potenziale gehoben und Synergien erzeugt werden können, die einen Energieeinkauf zu teilweise besseren Konditionen bei gesunkenen Prozesskosten ermöglichen. Diese Möglichkeiten sind aber nur dann realisierbar, wenn viele Unternehmen bereit sind, sich für PricePort zu registrieren und die Plattform aktiv zu nutzen. Wer sich strategische Kostenvorteile auf der Einkaufsseite und im Vertrieb erarbeiten möchte, ist mit PricePort optimal bedient. PricePort PricePort ist eine Entwicklung der Firma e Opt Solutions. e Opt Solutions wurde 2008 von erfahrenen Energieexperten gegründet und bietet intelligente Softwarelösungen und Beratung in Energy Trading und Risk Management. Die cronos imc ist ein Unternehmen der cronos Gruppe und eines der führenden BI-Beratungshäuser mit Spezialisierung auf die Einführung von Analyse- und Reportinglösungen in Energiehandel, Beschaffung und Vertrieb. Gemeinschaftlich führen beide Unternehmen das Web-Portal PricePort in den Markt ein. Andreas Nünning Jahrgang: 1964 Studienabschluss/Titel: Dipl.- Kaufmann Studium: Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Münster Werdegang: Berater für Management-Informationssysteme bei der Firma Comshare, Köln; saphir Unternehmensberatung, Münster, Seniorberater für Business- Intelligence-Projekte; saracus Consulting GmbH, Münster. Leitung mehrerer Business-Intelligence- Projekte im europäischen In- und Ausland, als Bereichsleiter mit Prokura verantwortlich für Vertrieb, Gründung und Aufbau der saracus-niederlassung in München; seit August 2007 Gesellschafter und Geschäftsführer der cronos information management consulting GmbH Tätigkeitsschwerpunkte: Geschäftsführung, Projektmanagement Rajeev Bhatt born 1965, Diploma Ingenieur He started his career with ABB in India in 1988, and in the last 25 years has worked in diverse areas of the Energy industry. His background has been in Engineering and Finance, and he has deep knowledge of the complete Energy Value Chain. He has worked at senior positions in India, Middle East, UK, Sweden and Germany. His last position before he started e Opt in 2008, was with MVV Energie AG, where he was Head of Energy Trading Services, where he developed many new concepts in Energy Trading and Risk Management. He brings an ideal mix of business and technical knowledge. Abb. 2: Fehlender Marktzugang Abb. 3: Marktzugang durch PricePort

8 08 Energiedatenmanagement cronos info 29 Januar 2013 Bilanzierung Gas setzt auf Präzision und Prozess-Know-how im Tagesgeschäft Netzkontoabrechnung als Optimierungsinstrument Zum trat die Kooperationsvereinbarung V (KoV V) mit dem Ziel in Kraft, Anreize und Maßnahmen für Ausspeisenetzbetreiber (ANB) zu schaffen, um die Abwicklung der Gas-Bilanzierung zu verbessern. Es gilt, den Regelenergieausgleich durch den Marktgebietsverantwortlichen (MGV) zu minimieren, die Qualität der Allokationsdaten zu steigern und die monatliche Netzkontoabrechnung zu vermeiden. Sofern bestimmte Schwellenwerte in der Netzkontoabrechnung überschritten werden, folgen Veröffentlichungen auf der Transparenzliste und es ergeben sich finanzielle Nachteile für den ANB in Form von Sicherheitsleistungen (Vorauszahlungen) zu der Mehr- und Mindermengenabrechnung. Für Ausspeisenetzbetreiber steht daher im Fokus, die Datenqualität in den Energiedatenmanagement- Systemen (EDM) zu sichern und die Prognose für Standardlastprofile (SLP) zu überprüfen.

9 cronos info 29 Januar 2013 Energiedatenmanagement 09 Zu den Aufgaben eines Energiedatenmanagers zählen zunehmend die Überwachung und Korrektur von Stammdaten in den EDM-Systemen, die Überprüfung auf deren Vollständigkeit und die Verarbeitung innerhalb der Prozesskette. Auch das ansteigende Volumen der Marktnachrichten und deren Monitoring entwickeln sich zu einer Herausforderung, welcher sich die ANB mit qualifiziertem Personal stellen müssen. Verbesserung der Datenqualität in den EDM-Systemen Die Datenqualität ist von entscheidender Bedeutung, um die Gas-Bilanzierung in der geforderten Güte abzuwickeln. Doch bevor der Sachbearbeiter mit der Bilanzierung beginnen kann, muss er prüfen, ob alle erforderlichen Daten im EDM- System vorhanden sind. Die Pflege dieser Daten steht dabei an erster Stelle und beinhaltet unter anderem die folgenden Faktoren: Auswahl und Zuordnung des Standardlastprofils (nach 24 Abs GasNZV ) Ermittlung der Temperaturen bzw. möglichst genauer Prognosewerte Ermittlung des Kundenwerts Bereitstellung des täglich gemessenen RLM-Verbrauchs Gerade im Tagesgeschäft hat sich gezeigt, dass diese Datenbereitstellung nicht ganz einfach ist. Beispiel: Die Ermittlung der Prognosetemperaturen zu den synthetischen SLP ist eine Voraussage zum Liefertag, die mit einer gewissen Ungenauigkeit behaftet ist. Weicht die gemessene Temperatur zu stark ab, ergeben sich erhebliche Mengendifferenzen in der Bilanzierung. Eine Möglichkeit ist, die Prognosewerte mithilfe der geometrischen Reihe zu ermitteln. Der Vorteil besteht darin, dass die Prognosegenauigkeit verbessert wird und sich Mengendifferenzen reduzieren lassen. Eine weitere Herausforderung liegt darüber hinaus im Import dieser Werte ins SAP IS-U. Die manuelle Pflege der Profilköpfe und die Berechnung der Profilwerte setzen umfassendes Know-how voraus. Unpräzises Arbeiten oder fehlerhafte Anwendung verfälschen die Bilanzierungsergebnisse. Auch bei der Ermittlung des Kundenwerts können Fehler im laufenden Tagesgeschäft auftreten. Beispiel: Bei der turnusmäßigen Netzabrechnung wird versehentlich ein Zählerüberlauf abgerechnet und dem Transportkunden in Rechnung gestellt. Der daraus resultierende Periodenverbrauch dient auf Seiten des Ausspeisenetzbetreibers als Grundlage zur Berechnung des Prognosekundenwerts (SAP IS-U = Verbrauchsfaktor) der folgenden Periode ( 24 Abs. 4 GasNZV). Die Unstimmigkeit erhöht den Kundenwert deutlich und wirkt sich nicht nur auf die laufenden Abschlagszahlungen des Transportkunden aus, sondern auch auf die folgende Mehr- und Mindermengenabrechnung. Abb. 1: Verbrauchsfaktor SLP-Prognose in SAP IS-U In der Mehr- und Mindermengenabrechnung werden die allokierten, also bilanziell ermittelten Mengen und die tatsächlich abgenommenen Mengen gegengerechnet. Die sich daraus ergebenden Unterschiede werden als Mehrmenge (die allokierte Menge ist größer als die abgenommene Menge) und Mindermenge (die allokierte Menge ist kleiner als die abgenommene Menge) Abb. 2: Überwachen der Verarbeitung von gemessenen Lastgängen in SAP IS-U bezeichnet. In dem oben genannten Beispiel ergibt sich demnach eine Mehrmenge, die dem Transport kunden mit dem jeweils gültigen Mehrmengenpreis in Euro umgerechnet gutgeschrieben wird. Dies kann für den Netzbetreiber einen erheblichen finanziellen Nachteil bedeuten. Ein weiterer Bestandteil einer funktionierenden Bilanzierung ist die Überwachung der Bilanzierungsläufe und -schritte in SAP IS-U. Hierzu muss gewährleistet sein, dass sowohl die Stammdaten richtig gepflegt als auch die dadurch erzeugten

10 10 Energiedatenmanagement cronos info 29 Januar 2013 Abb. 3: Netzkontoauszug NetConnectGermany-Datenportal Marktnachrichten (ALOCAT) mit korrekten Werten befüllt werden. Monitoring Marktnachrichten In der heutigen Welt sehen die regulatorischen Vorgaben für die Gas-Bilanzierung ein immer stringenter werdendes System für den Austausch von Informationen zwischen den Marktpartnern vor. Für die Ausspeisenetzbetreiber ist daher ein Monitoring der Marktnachrichten von entscheidender Bedeutung, um fristgemäß und in einem reibungslosen Prozess die Qualität der Allokationsdaten nach diesen Vorgaben sicherzustellen. Beispiel: Sowohl die gemessenen Lastgänge (MSCONS) als auch die allokierten Mengen (ALOCAT) unterliegen der ständigen Kontrolle, da es sich dabei um sehr zeitkritische Daten handelt. Die fehlerhafte Verarbeitung der Marktnachrichten sollte umgehend überprüft und korrigiert werden, ansonsten drohen Sanktionen in Form von Veröffentlichungen auf der Transparenzliste oder Mitteilungen vom Marktgebietsverantwortlichen (MGV) an die BNetzA bis hin zu Sicherheitsleistungen (Vorauszahlungen) zu der Mehr- und Mindermengenabrechnung. Zudem müssen vom Sachbearbeiter Nicht-SAP-Anwendungen und deren Schnittstellen in SAP IS-U bedient und überwacht werden. Dabei kann es sich z. B. um ein Arbeitsvorbereitungstool zur Erhebung der gemessenen Lastgangdaten aus der Zählerfernauslesung (ZFA) oder ein externes Monitoring- bzw. Konvertierungstool handeln, welches die Marktnachrichten an SAP IS-U übergibt. Hierzu sind detaillierte Anwenderund Prozesskenntnisse notwendig, um auf eventuell auftretende Probleme angemessen reagieren zu können. Netzkontoabrechnung zur Analyse Die Netzkontoabrechnung kann seit dem monatlich erfolgen, wenn die physikalische Einspeisung in das Netz größer ist als die Ausspeise- Allokation. Dies soll den Regelenergiebedarf durch den MGV senken. Dazu werden die SLP- Allokationen ins Verhältnis zur monatlichen Netzkontodifferenz gesetzt (Schwellenwert + 10 Prozent). Ziel der Netzkontoabrechnung ist es unter anderem, die SLP- Güte zu verbessern, indem die monatlichen Netzkontodifferenzen gegen 0 kwh gehen. In dem BDEW/VKU/GEODE- Leitfaden zur Abwicklung von Standlastprofilen Gas werden verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, z. B. Qualifizierte sachgerechte Zuordnung der SLP-Typen Optimierung der SLP- Faktoren (Koeffizienten der Sigmoidfunktion) Fazit: Die Datenqualität in den EDM-Systemen der Ausspeisenetzbetreiber verlangt eine laufende Überwachung und Pflege. Alle auftretenden Unregelmäßigkeiten müssen schnellstens aufgedeckt und behoben werden. Bei der Marktkommunikation und Bedienung von weiteren Schnittstellen sind umfassendes Know-how und Prozesskenntnisse notwendig. Dabei dient die Netzkontoanalyse dem Ausspeisenetzbetreiber als Indikator für Optimierungen. Sofern dieses Anreizsystem der KoV V nicht funktionieren sollte, so dürfte mit weiteren Verschärfungen durch den Gesetzgeber zu rechnen sein. Die Mitarbeiter der cronos services haben langjährige fundierte Prozesserfahrung im operativen Geschäft und sind mit verschiedenen Systemanwendungen vertraut. Neben Marktkommunikationsprozessen bieten wir Unternehmen auch professionelle Unterstützung in anderen Fachbereichen und stehen als Prozessexperten zur Seite. Sprechen Sie uns an! Wir freuen uns! Dirk Zielinski Jahrgang: 1978 Ausbildung: Steuerfachangestellter Werdegang: Seit 2010 bei der cronos services GmbH, Branchenfokus EVU. Heute Key-User und Trainer SAP IS-U. Experte Marktkommunikation und Prozessmanagement Tätigkeitsschwerpunkte: Lieferantenwechsel, GPKE, GeLi Gas, Abrechnung, Gerätemanagement, Marktkommunikation, Qualitätssicherung, Formatumstellung, Bilanzierung

11 cronos info 29 Januar 2013 SAP IS-U 11 data[go] als Katalysator des Datenimports Echtzeitübertragung von kompletten Daten(-konstrukten) und anonymisierten Daten auf SAP-IS-U-Test- und Schulungssysteme Die Prozesse der Marktkommunikation sind in den letzten Jahren zunehmend komplexer und gleichzeitig geschäftskritischer geworden. Der Schulung der eigenen Mitarbeiter zur effizienten und effektiven Abwicklung dieser Geschäftsprozesse sowie zur Sicherstellung einer stabilen IT-Unterstützung auch im Rahmen von Release-Wechseln oder der halbjährlichen Formatanpassungen kommt somit eine immer größere Bedeutung zu. Daher bauen viele Energieversorgungsunternehmen eigene Schulungs- und Testsysteme als Ergänzung zu den produktiven IT-Systemen auf. Sowohl für Schulungen als auch die systematische Durchführung von Systemtests sind neben den entsprechenden Systemen valide Daten erforderlich, mit denen konkrete Geschäftsvorfälle durchgehend bearbeitet und überprüft werden können. Die Bereitstellung dieser Daten in den Schulungs- und Testsystemen für SAP IS-U ist oft mit einem signifikanten Aufwand verbunden, da für verschiedene Schulungsoder Testszenarien spezifische Datenkonstrukte und entsprechende Daten bereitgestellt werden müssen die Daten(-konstrukte) teilweise sehr komplex und umfangreich sind und z. B. für jeden Schulungsteilnehmer artgleiche Datenkonstrukte mit unterschiedlichen Daten zur Verfügung stehen müssen die Daten für einzelne Datenkonstrukte im Hinblick auf die Einhaltung von Datenschutzrichtlinien zumindest teilweise anonymisiert werden müssen. Energieversorger sind nicht immer in der Lage, diesen Aufwand zu stemmen, sodass sie entweder den Aufbau von separaten Schulungs- oder Testsystemen ganz scheuen oder aber Schulungs- oder

12 12 SAP IS-U In eigener cronos info Sache 29 Januar 2013 Testsysteme aufgebaut haben, deren Daten nicht die Schulung oder den Test aller relevanten Geschäftsprozesse ermöglichen inkonsistent oder veraltet sind und so z. B. zu falschen Testergebnissen führen nicht anonymisiert sind und daher Datenschutzrichtlinien verletzen. Mit dem neuen Add-On data[go] von cronos kann dieser Aufwand gezielt abgefedert werden. Dieses bietet die Möglichkeit, ohne detaillierte Kenntnisse zur Migration von Daten im SAP IS-U ein komplettes Konstrukt in eine Schulungs- oder Testumgebung zu übernehmen und zu duplizieren. Die Nutzung von data[go] stellt sich wie folgt dar: 1) Im ersten Schritt sucht sich der für die Vorbereitung der Schulungen oder Tests verantwortliche Sachbearbeiter auf dem Produktivsystem ein passendes Datenkonstrukt aus und lässt dieses zunächst durch data[go] analysieren, um die Daten für die anschließende Duplizierung vollständig zu ermitteln. 2) Im zweiten Schritt wird das selektierte Datenkonstrukt beliebig vervielfältigt und es werden automatisch neue Objektschlüssel vergeben. Diese werden aus den Nummernkreisen des tooleigenen Customizing gezogen, welches im Rahmen der Konfiguration von data[go] einmalig festzulegen ist. 3) Im dritten Schritt werden die duplizierten Daten über eine vorhandene RFC-Verbindung auf ein Schulungs- oder Testsystem übertragen. In diesem Schritt wird auch festgelegt, ob und wie der Geschäftspartner und das Anschlussobjekt bei der Übertragung anonymisiert werden. Die Vorgaben für die Anonymisierung werden ebenfalls im tooleigenen Customizing im Rahmen der einmaligen Konfiguration von data[go] hinterlegt. Für den Transfer selbst werden modernste Techniken verwendet, die eine schnelle und sichere Übertragung auf das Zielsystem garantieren. Auf diesem wird die Schnittstelle der SAP-Migrationsworkbench EMIGALL verwendet, was einen konsistenten Import der Daten gewährleistet. Während der Übernahme werden keine zusätzlichen Migrationsdateien erzeugt. Somit entsteht auch kein weiterer Speicherbedarf auf einem File-Server. Für den Import der Daten wird die Migrationsworkbench der SAP verwendet, wofür der Anwender jedoch keine Migrationskenntnisse benötigt. Die einzige Voraussetzung für einen fehlerfreien Import der Daten besteht darin, dass auf beiden Systemen das gleiche Customizing hinterlegt ist. Alle Schritte, Vorgänge und Meldungen, die bei der Ermittlung, Duplizierung, Nummernvergabe und Übertragung entstanden sind, werden in data[go] protokolliert und können gesichert werden. Das Add-On speichert ebenso alle Vorgänge, wodurch sich bereits übertragene Konstrukte jederzeit wiederverwenden lassen. Sprechen Sie uns an, wenn wir Ihnen die Konzeption unseres Add-Ons präsentieren dürfen! Marcel Dechange Jahrgang: 1973 Werdegang: Seit 2001 Berater in der Energiewirtschaft; seit 2007 Berater bei der cronos billing consulting GmbH; seit 2010 Programm-Manager für Deutschland West Tätigkeitsschwerpunkte: Beratung und Entwicklung sowie Durchführung von IS-U- Systemtrennungsprojekten, Migrationen und des cbc-inco- Finders Versorgen Sie Ihre Karriere mit Energie Karriereforum der Energiefachmesse E-world energy & water 2013 cronos ist virtuell dabei! Die erfolgreiche Energiefachmesse E-world energy & water vom 5.2. bis bietet das ideale Umfeld für Unternehmen aus der Energiebranche, die hochqualifizierten Nachwuchs suchen. Mit der exklusiven Recruitingveranstaltung Karriereforum der Energiewirtschaft am dritten Messetag bieten sich den Ausstellern der E-world in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal umfangreiche Möglichkeiten zur Unternehmenspräsentation und direkten Kontaktaufnahme mit potenziellen Bewerbern. Im Gegensatz zu den großen Recruitingveranstaltungen und Absolventenbörsen trifft man hier gezielt und in sehr persönlicher Atmosphäre hochqualifizierte Absolventen und Young Professionals mit energiewirtschaftlichem Background. Informationsmaterial Karriereforum 2013 Auch die cronos Unternehmensgruppe nutzt die renommierte Recruitingveranstaltung Karriereforum der Energiewirtschaft, um mit interessierten und spezialisierten Nachwuchskräften ins Gespräch zu kommen. In diesem Zusammenhang präsentieren wir uns bereits im Vorfeld der Veranstaltung auf der E-world-Website im Online-Bereich des Karriereforums. Neben aktuell ausgeschriebenen Stellen finden Bewerberinnen und Bewerber hier auch Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme. Besuchen Sie uns unter oder unter karriereforum/stellenangebote/ Weitere Informationen erhalten Sie von Marie Juliane Huljus, Personalreferentin, Telefon 0251/ oder

13 cronos info 29 Januar 2013 In eigener Sache 13 cronos erweitert Führungsteam Bernd Vogel wechselt von der SAP AG in die Unternehmensberatung Mit Bernd Vogel (46) gewinnt die cronos Unternehmensberatung GmbH einen ausgewiesenen Experten der Ver- und Entsorgungswirtschaft als neuen Geschäftsführer. Der langjährige Direktor für Vertrieb und Partner der SAP Deutschland AG & Co. KG nimmt seine neue Tätigkeit zum 1. Januar 2013 auf und lenkt zukünftig gemeinsam mit Dr. Ralf Bauermann, Marcus Krüger und Eva-Maria Möller die Geschicke des Beratungshauses. In der Leitungsfunktion kann Bernd Vogel gezielt auf seine fundierte Expertise in den Bereichen Versorgung, Entsorgung, Verkehr und kommunale Verwaltung aufbauen. Zudem stellt sein breites Netzwerk eine wichtige Weiche für den weiteren Erfolg der cronos Unternehmensgruppe. Seinen eigenen Anspruch an die neue Aufgabe bringt er präzise auf den Punkt: Mit der gesammelten Erfahrung aus mehreren Hundert Projekten möchte ich nun als Berater zur Entwicklung und Umsetzung von Unternehmensstrategien in Form von Best Practices mit klarem Nutzen für den Kunden beitragen, so Bernd Vogel. Für das Führungsteam der cronos unternehmensberatung GmbH hat die personelle Erweiterung einen besonderen Stellenwert. Bernd Vogel genießt eine hohe Reputation im Markt. Wir profitieren als SAP-Partner nicht nur von seinen ausgeprägten Kontakten innerhalb der SAP, sondern auch von seinen langjährigen Beziehungen zu Kunden sowie Technologieund Servicepartnern. Darüber hinaus kennt er die Kundenanforderungen ebenso wie die geschäftsrelevanten Prozesse der Branche aus dem Effeff. Daher freuen wir uns sehr auf die künftige Zusammenarbeit, zeigt sich Dr. Ralf Bauermann zufrieden. Gebündelte Erfahrung aus über 20 Jahren Gestartet hat Bernd Vogel seine Berufslaufbahn auf der Seite eines Versorgers. Nach seinem Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung im baden-württembergischen Kehl, wo er später auch als Lehrbeauftragter für öffentliche Unternehmen tätig war, verschlug es den Diplom-Verwaltungswirt zunächst nach Erding. Hier zeichnete Bernd Vogel, seit dem 1. Januar 2013 vierter Geschäftsführer der cronos unternehmensberatung GmbH er in Personalunion für gleich drei Organisationen verantwortlich: als kaufmännischer Prokurist der Erdgasversorgung Erding GmbH, als Leiter Finanzund Rechnungswesen, Controlling, Einkauf und Recht bei den Stadtwerken Erding und dem Zweckverband für Geowärme Erding. Nach drei Jahren, in denen Vogel das energiewirtschaftliche Tagesgeschäft in all seinen Facetten kennenlernte, führte ihn sein Weg 1994 zur SAP. Das Unternehmen suchte seinerzeit gezielt nach Fachleuten zum Aufbau von Branchenlösungen. Von der ersten Karrierestufe des Account Managers arbeitete er sich schnell nach oben über die Vertriebsleitung im Bereich Small & Medium Enterprises und später Large Enterprises bis hin zur Position des Director Sales & Partner Utilities, Waste & Recycling sowie Public Transport. In insgesamt 18 Jahren prägte er die Entwicklung der SAP-Branchenlösungen Utilities, Waste & Recycling sowie Public Sector maßgeblich mit. Zuletzt verantwortete er den Vertrieb des gesamten SAP-Portfolios in der Ver- und Entsorgungsbranche. Gleichzeitig stand er auch an der Spitze des SAP-Partnernetzwerkes für die Ver- und Entsorgungswirtschaft und pflegte die Kontakte zu allen Partnerunternehmen aus den Bereichen Reseller, Consulting, Hosting, Business Process Outsourcing, Technologie sowie den spezifischen Verbänden wie beispielsweise BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft), VKU (Verband kommunaler Unternehmen) oder BDE (Bundesverband der Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft). Seine hohe Bekanntheit sowie die gezielte Technologie- und Branchenerfahrung wird Vogel künftig im Dienste der cronos Unternehmensgruppe nutzen. Rebecca Hasert, Press n Relations

14 14 Energiewende cronos info 29 Januar 2013 Herausforderung für Stadtwerke: Die Energiewende meistern Die Energiewende zwingt der Versorgungswirtschaft tief greifende Veränderungen auf. Stadtwerke stehen vor der Aufgabe, ihr Geschäft in bewegtem Umfeld optimal zu steuern und an die veränderten Rahmenbedingungen anzupassen. Einen allgemeingültigen Masterplan hierfür gibt es nicht. Über das Aufsetzen eines individuellen strategischen Energiewendecontrollings können jedoch Handlungsoptionen identifiziert und bewertet werden.

15 cronos info 29 Januar 2013 Energiewende 15 In der aktuellen öffentlichen Diskussion werden unter dem Begriff Energiewende verschiedenste Bestrebungen verstanden, die heutige Energieversorgung neu zu gestalten. Darunter fällt der Ausstieg aus der Kernenergie genauso wie die Förderung von erneuerbaren Energien sowie die deutliche Senkung des Schadstoffausstoßes. Hinzu kommt ein verändertes gesellschaftliches Bewusstsein, das sich u. a. im Bestreben äußert, den Energieverbrauch zu reduzieren und eigene, unabhängige Lösungen zu entwickeln z. B. im Bereich der Erzeugung. Eine Übersicht zu bestehenden gesetzlichen Regelungen und übergeordneten Zielsetzungen bietet die Infobox. (Siehe Abb. 1) Obwohl der Zielhorizont bis in das Jahr 2050 reicht, kommentieren und begutachten Politik und Medien nahezu täglich die aktuelle Zielerreichung und stellen das Konzept als Ganzes regelmäßig in Frage. zu beobachtende Zunahme von individuellen, autarken Versorgungsstrukturen von Unternehmen und privaten Akteuren dazu führen, dass die Energiemengen im Netz so stark abnehmen, dass die Wirtschaftlichkeit einzelner Netze und Versorgungsgebiete perspektivisch auf dem Spiel steht. Laut einer DIHK- Umfrage von Oktober 2012 beschäftigt sich aktuell jedes dritte Unternehmen konkret damit, erneuerbare oder konventionelle Energie selbst zu erzeugen. Die öffentliche Erwartungshaltung hinsichtlich der aktiven Gestaltung durch den Energieversorger vor Ort ist bereits erhöht und kann noch deutlich steigen z.b. bei einer Zunahme von Stromausfällen, dem weiteren Anstieg der Energiekosten oder im Kontext gesamtgesellschaftlicher Stimmungslagen wie nach den dramatischen Ereignissen in Fukushima Daiichi. Ein Beispiel hierfür ist das Volksbegehren Unser Hamburg Unser Netz, in dem sich die Befürworter dafür einsetzen, die Verteilnetze für Strom, Gas und Wärme zu 100 Prozent wieder in das Eigentum der Stadt zurückzuführen, um eine demokratische Kontrolle über die Infrastrukturen zu ermöglichen. Stadtwerke gelten bislang als Garanten für eine zuverlässige Energieversorgung und als erster Ansprechpartner vor Ort für alle Fragestellungen rund um das Thema Energie. Das gute Image kann bröckeln, wenn das Stadtwerk für den steigenden, über den Anschluss oder die Energielieferung hinausgehenden Bedarf z. B. im Bereich der Energieeffizienzsteigerung, hinsichtlich eines schadstoffarmen Nahverkehrs oder der Entwicklung dezentraler Erzeugungsanlagen keine passenden Angebote und Lösungen vorhält. Bislang werden solche Produkte und Dienstleistungen vor allem von spezialisierten privatwirtschaftlichen Akteuren angeboten. Stadtwerke stehen vor der Aufgabe, dem Kunden sowie der Öffentlichkeit ihren Nutzen klar aufzuzeigen. Das gelingt ihnen jedoch nur, wenn sie das aus Sicht der Verbraucher und zunehmend auch der Nutzer benötigte Leistungsportfolio bereitstellen. Um diesen und weiteren Herausforderungen gerecht zu werden, ist für Stadtwerke ein ganzheitlicher, stärker vorausdenkender und kontinuierlicher Umgang erfolgskritisch. Dabei sollten Stadtwerke ihre Strategie optimal auf die jeweiligen Gegebenheiten vor Ort ausrichten. Energiewendecontrolling als Steuerungswerkzeug für Stadtwerke Stadtwerke stehen also vor der Herausforderung, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen, um ihre Zukunftsfähigkeit abzusichern. Mit der gezielten Nutzung ihrer regionalen Verankerung können sie ent- Die unter dem Begriff Energiewende subsumierten Entwicklungen stellen Stadtwerke vor eine Vielzahl an Herausforderungen. Anbei ein paar Beispiele: Alle Wertschöpfungsstufen und Ebenen des unternehmerischen Handelns (strategische wie operative Themen) sind direkt oder mittelbar betroffen. Einige Aufgaben sind nur im Zusammenspiel einzelner Wertschöpfungsstufen zu lösen. Wenn z. B. die viel diskutierte Nutzung von Batterien in Elektrofahrzeugen zur Zwischenspeicherung von Energie tatsächlich realisiert werden soll, ist eine Interaktion zwischen der Verbrauchseinheit (dem Fahrzeug), dem Vertrieb, dem Netz sowie der Erzeugung erforderlich. Durch die Veränderungen entstehen neue Risikopositionen. So kann z. B. die Abb. 1: Die Energiewende in Gesetzen und Zielen EU Richtlinien Richtlinie zur Förderung der Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen 2009/28/EG Drittes Paket für einen Strom- und Gasbinnenmarkt Richtlinie 2009/72-73/EG (inkl. Energieziele bis 2020) Energieeffizienzrichtlinie 2012/27/EU Gesetze in Deutschland Gesetz zur nderung des Atomgesetzes (AtG) Novelle zum EEG Novelle zum EnWG (EnWGÄndG) Beschleunigung des Netzausbaus Elektrizitäts netze (NABEG) Novelle zu ENEG und EnEV Energieeinsparverordnung (in Abstimmung bis Februar 2013) Novelle zum Gesetz zur Errichtung eines Sondervermögens Energieund Klimafonds (EKFG) Novelle des Baugesetzbuches: Gesetz zur Stärkung der klimagerechten Entwicklung in den Städten und Gemeinden Wesentliche Zielvorgaben der Energiewende Reduzierung der Treibhausgasemissionen Reduzierung d. Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40 % ggü (bis 2050 um 80 %) Ausstieg aus der Kernkraft Stilllegung der 7 ältesten Kernkraftwerke und des AKW Krümmel ab 2011, gestaffelte Abschaltung je nach Restnutzungsdauer bis spät Steigerung der Erzeugung aus erneuerbaren Energien Anstieg d. Anteils der erneuerbaren Energien (EE) am Endenergieverbrauch von rund 10 % in 2010 auf 60 % in 2050 Anstieg d. Anteils an EE bei Stromversorgung von 12,5 % in 2011 auf 80 % 2050 Steigerung der Energieeffizienz Senkung d. Primärenergieverbrauchs bis 2050 um 50 % ggü Senkung d. Stromverbrauchs bis 2020 um 10 % ggü (bis 2050 um 25 %) Senkung d. Energieverbrauchs im Verkehrssektor bis 2050 um 40 % ggü Anstieg der Sanierungsrate für Gebäude auf jährlich 2 % Ausbau der Netzinfrastruktur Bundesweit einheitliches und vereinfachtes Genehmigungsverfahren für den Netzausbau Erstellung eines Netzentwicklungsplans durch die Bundesnetzagentur mit Festlegung der Trassenkorridore Haftungsübernahmen und Wälzung für Offshore-Netzanschlüsse durch ÜNB Entwicklung eines Offshore-Netzentwicklungsplans Schaffung der Bedingungen für einen Rollout von intelligenten Stromzählern (80 % der Haushalte bis 2020)

16 16 Energiewende cronos info 29 Januar 2013 scheidende Maßnahmen einleiten, ohne ihren Erfolg zusätzlich zu gefährden. Hierfür benötigen sie eine Basis, die es ihnen ermöglicht, Strategien sowie konkrete Maßnahmen im Gesamtkontext der internen und externen Entwicklungen auf ihre Auswirkungen für den bestehenden Geschäftserfolg zu prüfen. Für die Erarbeitung dieser Basis müssen neben den fachlich und technisch anspruchsvollen Fragestellungen selbst auch die individuellen regionalen Rahmenbedingungen und Entwicklungen systematisch durchdrungen werden. Im Anschluss kann auf dieser Basis ein strategischer Controllingprozess aufgesetzt werden, der kontinuierlich die laufenden Veränderungen auf entstehende Chancen und Risiken für das Unternehmen prüft. Das Ziel besteht darin, dass das Stadtwerk soweit vorhersehbar zum richtigen Zeitpunkt gewinnbringende oder notwendige Maßnahmen ergreifen kann. Die c.con Management Consulting GmbH unterstützt Stadtwerke darin, die für die Ausrichtung des Unternehmens erforderliche Entscheidungsbasis systematisch und strukturiert zu erarbeiten. In unserem Workshop Energiewendecontrolling entwickeln wir diese Basis in drei Schritten: 1) Zuerst wird die bestehende Positionierung in den verschiedenen Wertschöpfungsstufen des Stadtwerks in Bezug auf die Energiewende und unter Berücksichtigung der unternehmens- und regionalspezifischen Voraussetzungen erarbeitet. 2) Im Anschluss wird das Stadtwerk einem Stresstest unterzogen. In diesem wird die bestehende Positionierung anhand einer Gegenüberstellung mit möglichen Szenarien auf Zukunftsfähigkeit geprüft und bewertet. 3) Darauf aufbauend werden erforderliche Maßnahmen zur Minimierung von relevanten Risiken und zur Erschließung von realistischen Potenzialen ab- geleitet. Zudem werden erste Parameter und Steuerungsgrößen für einen kontinuierlichen strategischen Controllingprozess definiert. Weitere Informationen zum Workshop Energiewendecontrolling sind in der separaten Infobox dargestellt (siehe Abb. 2). Fazit: Jedes Unternehmen hat seine eigene, historisch bedingte und individuelle Art, mit Veränderungen umzugehen. Mit unserem Workshop Energiewendecontrolling möchten wir einen Beitrag leisten, dass Stadtwerke ihre individuellen Gegebenheiten optimal nutzen, um sich für die zukünftigen Anforderungen an die Versorgungswirtschaft im Kontext der Energiewende fit zu machen. Karsten Fröiland Jahrgang: 1981 Studienabschluss/Titel: Magister der Politischen Wissenschaft; Graduate Certificate in Business Administration Studium: Politikwissenschaft und Soziologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Business Administration an der Queensland University of Technology in Brisbane / Australien Werdegang: Seit 2008 Managementberater überwiegend in der Energiebranche; seit 2012 Berater der c.con Management Consulting GmbH Tätigkeitsschwerpunkte: Management- und Umsetzungsberatung für die Energiewirtschaft entlang der Wertschöpfungsstufen Vertrieb und Netze Gerhard Rucker Jahrgang: 1982 Studienabschluss/Titel: Dipl.-Ing. (FH) Studium: Studium der Infrastrukturwirtschaft Fachhochschule Joanneum, Kapfenberg Werdegang: Seit 2005 Berater für Energiethemen; seit 2009 Berater bei der c.con Management Consulting GmbH Prozess- und Organisationsoptimierung bei Energieversorgungsunternehmen Abb. 2: Inhalte c.con-workshop: Energiewendecontrolling 1. Basispositionierung Anhand eines strukturierten Fragenkataloges werden die aktuelle Aufstellung, die strategische Positionierung der Wertschöpfungsstufen und die regionalspezifischen Gegebenheiten bezogen auf die Energiewende erfasst. 2. Stresstest Die in Schritt 1 erstellte Basispositionierung wird drei vordefinierten Szenarien (und auf Wunsch auch individuellen) Szenarien gegenübergestellt. Für jedes Szenario wird geprüft, welche Auswirkungen dieses ohne Maßnahmen für das Unternehmen haben wird und welche Maßnahmen grundsätzlich angebracht erscheinen. 3. Controlling Es wird eine szenariospezifische Risikomatrix erstellt. Durch den Querblick über alle Szenarien werden die aus heutiger Sicht erforderlichen Maßnahmen identifiziert. Es werden erste relevante Parameter und Steuerungsgrößen für ein kontinuierliches, regionalspezifisches Energiewendecontrolling erfasst. Nutzen: Konkretisierung der abstrakten Idee Energiewende hin zu strukturierten Ansätzen für das Unternehmen mit ersten Handlungsbedarfen und Maßnahmen Schaffung der Ausgangslage für ein kontinuierliches Monitoring zur Bewertung von Optionen und dem Erfassen der Auswirkungen der Energiewende auf das Unternehmen Erstellung einer aggregierten Übersicht zur Position des Unternehmens im Kontext der Energiewende und Erbringung des Nachweises der sachgemäßen Beschäftigung mit der Thematik zur Vorlage in Gremien etc. c.con Management Consulting GmbH 2012, Ansprechpartner: Stefan Mierzowski, Tel

17 Smart Scan Die professionelle Prozess- und Organisationsoptimierung Ihr Mehrwert in der Praxis IST-Analyse Ihrer Aufbau- und Ablauforganisation Prüfung systemtechnischer Voraussetzungen Erarbeitung und Umsetzung von Sofortmaßnahmen SOLL-Konzeption Ihrer Aufbau- und Ablauforganisation Strukturierung der Fachbereiche Optimierung des Ressourceneinsatzes Stärkung des Mitarbeiter-Know-hows Sicherung der Prozessqualität Erstellung des Anwenderhandbuches Ihre Vorteile: Die praxiserfahrenen Mitarbeiter von cronos services analysieren Ihre Prozesse, testen diese direkt im System und unterstützen Sie konzeptionell bei der Optimierung. Parallel dazu prüfen sie Ihre Aufbauorganisation und helfen Ihnen bei der bedarfsgerechten Ausprägung. Mit Inhouse-Schulungen und Fachcoaching begleiten sie Ihre Mitarbeiter am Arbeitsplatz und definieren die Prozesse im maßgeschneiderten Anwenderhandbuch. Gerne stellen wir Ihnen einen auf Ihr Unternehmen abgestimmten Smart Scan vor! Sprechen Sie uns an! cronos services GmbH altrottstraße 31, walldorf telefon telefax web info

18 18 Marktkommunikation cronos info 29 Januar 2013 Smart Scan: Professionelle Prozessund Organisationsoptimierung Ihr Mehrwert in der Praxis! Nutzen Sie unsere langjährige operative Expertise! Früher war alles besser! Diesen Ausspruch hört man immer wieder. Ohne Wertung lässt sich für die Prozesswelt der Energieversorgungsunternehmen (EVU) einvernehmlich festhalten, dass früher manches anders war. Vor der Liberalisierung gab es hinsichtlich der Zuständigkeiten im Tagesgeschäft, bei der Anwendung der IT-Systeme sowie der sicheren Abwicklung der Prozesse scheinbar keine Probleme. Alles schien einfach und unkompliziert zu verlaufen, sodass nahezu alle Mitarbeiter die Prozesse in den Köpfen und den Fingern hatten. Mit der Umstellung auf die neue Systemlandschaft entstanden neue Fachbereiche, die Prozesswelt veränderte sich grundlegend und nicht immer wurde das Fachpersonal proaktiv, rechtzeitig und ausreichend in die neuen Themen einbezogen. Konkrete Fragen zum Tagesgeschäft blieben nicht selten unbeantwortet. Etliche Aufgaben werden daher bis heute von einem Schreibtisch zum anderen Schreibtisch weitergereicht, aber nicht abschließend bearbeitet. Mitarbeiter fühlen sich überfordert und für verschiedenste Themen nicht zuständig. Dies schlägt sich negativ auf die Außenwirkung nieder und führt zu einem erhöhten Beschwerdeaufkommen der Endkunden und Marktpartner. Das geht so weit, dass eigene Ressourcen aufgrund der steigenden Belastung krankheitsbedingt ausfallen. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, fragen sich immer mehr Unternehmen, ob die eigene Organisation für die gesetzlichen Anforderungen richtig aufgestellt ist. Neben der reinen Ressourcenanzahl spielen auch folgende Faktoren eine große Rolle: effiziente Prozesse, fundiertes Mitarbeiter-Knowhow und letztlich die bedarfsgerechte Kalkulation der Mitarbeiterkapazitäten. Die Mitarbeiter von cronos services beobachten genau diese Situation bei vielen mittelständischen Unternehmen wie auch bei Konzernen und haben heute mit Smart Scan eine Vorgehensweise anzubieten, die Antworten auf die drängenden Fragen gibt. Positive Resonanz aus den betreuten Unternehmen bestätigt dies. Smart Scan Smart Scan ist eine Prozess- und Organisationsoptimierung, die sich konkret mit der Prüfung der technischen Voraussetzungen beschäftigt, die Anwendung der Prozesse im Tagesgeschäft analysiert, die Arbeitsteilung und Zuständigkeiten untersucht, Schnittstellen einbezieht, das vorhandene Mitarbeiter-Knowhow einschätzt und eine SOLL- Empfehlung für die Ablauf- und Aufbauorganisation ausspricht. IST-Aufnahme Der erste Schritt besteht in der IST-Aufnahme der Aufbau- und Ablauforganisation der zu untersuchenden Fachbereiche. Hierbei werden die Prozesse aller im Unternehmen vorhandenen Marktrollen betrachtet. Danach werden die Prozesse gemeinsam nach Priorität ausgewählt und in gemeinsamen Workshops aufgenommen. Diese Prozessaufnahme findet direkt mit den Key-

19 cronos info 29 Januar 2013 Marktkommunikation 19 Usern und fachlich zuständigen Sachbearbeitern der Abteilungen statt. Grundlage sind oftmals intensive fachliche Diskussionen mit wichtig letztlich einvernehmlich erarbeitetem Ergebnis. Auf diese Weise wird von Beginn an die Akzeptanz des Vorgehens gefördert. Kundeneigene Systemzugänge sind hierfür ein Muss, um Theorie und Praxis zusammenzuführen. Um wichtige Punkte und Unklarheiten gegebenenfalls sofort beheben zu können, haben die Mitarbeiter Ihres Unternehmens die Möglichkeit, auf Schwierigkeiten in der Systemanwendung aufmerksam zu machen und diese gemeinsam mit anderen Kollegen zu besprechen. Während der IST-Analyse sind die Mitarbeiter von cronos services Moderator und fachlich versierter, unterstützender Ansprechpartner für die Prozessaufnahme. Ihr Mehrwert: Bereits in dieser Projektphase werden die Funktionalitäten des jeweiligen Systems durch cronos services gezielt getestet und erste praxisrelevante und sofort nutzbare Vorschläge in der Systemanwendung gegeben, sodass Ihre Mitarbeiter von ersten Entlastungseffekten im Tagesgeschäft profitieren. Erfassung und Umsetzung der Maßnahmen Parallel dazu wird bereits während der IST-Analyse gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern eine Reihe an Sofortmaßnahmen erarbeitet. Hiermit sollen kleine Optimierungen und Entscheidungen, die sich bereits aus der IST-Analyse ableiten lassen, in kürzester Zeit an alle betroffenen Mitarbeiter übermittelt und bis zu einem abgestimmten Zeitpunkt umge - setzt werden. Umfassendere Maßnahmen, die weiterreichende organisatorische und systemtechnische Eingriffe erfordern, werden nach der IST-Aufnahme zur Realisierung empfohlen und sind Teil des SOLL-Konzeptes. Stärken-Schwächen-Analyse Eine der grundlegenden Voraussetzungen für die fristgemäße und korrekte Umsetzung des Tagesgeschäfts ist entsprechendes Mitarbeiter-Knowhow. In diesem Zusammenhang erstellen die Mitarbeiter von cronos services für Ihr Unternehmen maßgeschneiderte Stärken-Schwächen-Analysen. Hierfür werden vertrauliche Einzelinterviews mit allen einbezogenen Mitarbeitern des Unternehmens bis hin zu den Fachbereichsleitern geführt. Diese Interviews dienen zusätzlichen Erkenntnissen aus dem Mitarbeiterumfeld und sollen jedem Mitarbeiter die Möglichkeit geben, in Form einer Selbsteinschätzung seine Stärken und Schwächen in der Anwendung mitzuteilen, eigene Empfehlungen auszusprechen und Anmerkungen zu machen. SOLL-Konzept Die Mitarbeiter von cronos services erarbeiten anhand der IST-Aufnahme, der Maßnahmen und der Stärken-Schwächen- Analyse ein maßgeschneidertes SOLL-Konzept für Ihr Unternehmen. Entsprechend der bereits vorliegenden Fakten wird während der Erstellung des SOLL-Konzepts auch die Mitarbeiterkapazitätsanalyse berücksichtigt, die je Prozess und Fachbereich die erforderliche Ressourcenzahl ermittelt. Nicht nur die Anforderungen an die eigentliche Prozessanwendung werden erstellt, sondern es werden auch gezielte Anforderungen an den eigenen Dienstleister, sofern vorhanden, zur Systemoptimierung gegeben. Die Aufbauorganisation folgt der Ablauforganisation. Sich daraus ergebende Neustrukturierungen der Fachbereiche werden systematisch abgeleitet und vorgestellt. Damit der Ressourceneinsatz optimiert werden kann, wird insbesondere darauf geachtet, die vorhandenen Mitarbeiter in den Fachthemen weiter bedarfsgerecht zu schulen und zu coachen. Stärkung des Mitarbeiter- Know-hows Hierfür erarbeitet cronos services im SOLL-Konzept ein begleitendes Schulungskonzept für Ihr Unternehmen. Zunächst werden in allen Fachbereichen in Form von Inhouse-Schulungen die Grundlagen der Energiewirtschaft aufgefrischt und bedarfsgerecht vertieft. Daran schließt sich das individuelle Coaching am Arbeitsplatz an, welches Fragen zu den Prozessen klärt und die Mitarbeitersouveränität in der Anwendung stärkt. Das Anwenderhandbuch als Prozessleitfaden Neben dem Schulungskonzept bietet Ihnen cronos services mit einem speziell für Ihr Unternehmen erarbeiteten Anwenderhandbuch ein weiteres Werkzeug zur Qualitätssicherung für das Tagesgeschäft. Dieser maßgeschneiderte Prozessleitfaden wird gemeinsam mit den Mitarbeitern und auf Basis des jeweiligen Systems erstellt, ist logisch aufgebaut mit ansprechender Visualisierung. Das Handbuch dient als Wissensgrundlage für alle Anwender vom Anfänger bis zum Key- User. Die gewünschten Prozesse werden mit einer übergeordneten Beschreibung zur Einordnung und Bedeutung des Prozesses bis hinunter auf Klickebene mit Screenshots dargestellt und mit Hintergrundwissen angereichert. Auch komplexe Prozesse werden Schritt für Schritt erklärt und veranschaulicht. Der Aufbau des Buches erlaubt einen bequemen Änderungsdienst, um es immer aktuell zu halten. Umsetzung der SOLL- Konzeption Auch während der Umsetzung des SOLL-Konzeptes werden Unternehmen auf Wunsch von cronos services begleitet, um die Projektergebnisse zu realisieren und die Prozessqualität zu sichern. So werden die umgesetzten Maßnahmen, die Anwendung der Prozesse sowie die Systemfunktionalität und jeweiligen Schnittstellen von cronos services qualitätsgesichert, gegebenenfalls um zusätzliche Maßnahmen erweitert und bis zur erfolgreichen Umsetzung betreut. Fazit: Das Ziel der cronos services ist es, Ihr Unternehmen vom Beginn der IST-Aufnahme bis hin zur SOLL-Konzeption des Smart Scans kontinuierlich mit einem fachlich und methodisch versierten Team zu begleiten, kleinere Optimierungen Schritt für Schritt durchzuführen und Ihre Mitarbeiter sofort einzubeziehen. Der Vorteil: Sie stärken Ihr Unternehmen mit gut ausgebildetem Personal, optimiertem Ressourceneinsatz, klar strukturierten Fachbereichen, definierten Schnittstellen und Zuständigkeiten sowie optimierter System- und Prozessqualität ein nicht zu unterschätzender Beitrag zur Mitarbeiterzufriedenheit, Mitarbeiterbindung und Unternehmenseffizienz. Mitarbeiter von cronos services zeichnen sich durch langjährige Expertise und Erfahrung in der Analyse und Optimierung der Aufbau- und Ablauforganisation, im Qualitäts- und Testmanagement sowie im Wissenstransfer aus. Nutzen Sie unsere operative Stärke, unser Prozess-Knowhow und insbesondere unsere Objektivität. Sprechen Sie uns an! Wir freuen uns darauf. Ana Kufner Jahrgang: 1979 Studienabschluss/Titel: Magistra Artium Studium: Studium an der Universität Heidelberg Werdegang: Seit 2008 bei der cronos services GmbH, Branchenexpertin EVU. IPMA-Zertifikat Projektmanagement. Seit 2011 Leiterin Business Unit. Tätigkeitsschwerpunkte: Marktkommunikation, Training & Coaching, Prozess- und Organisationsberatung

20 Das Anwenderhandbuch Ihr maßgeschneiderter Prozessleit faden für effizientes und professionelles Vorgehen im Tagesgeschäft basierend auf Ihren organisatorischen und systemtechnischen Voraussetzungen Die anwenderfreundliche und sofort praxistaugliche Dokumentation Ihrer Geschäftsprozesse Maßgeschneidert für Ihr Unternehmen, Ihre Systemlandschaft und Ihre Prozesse Logisch aufgebaut und leicht verständlich Mit Screenshots und Hintergrundwissen Auch komplexe Prozesse bis auf Klickebene dargestellt Die Know-how-Quelle für Anfänger und Key-User Mit Lexikon der energiewirtschaftlichen Begriffe Einfach aktuell zu halten Nutzen Sie dieses moderne Instrument zur Qualitätssicherung Ihrer Prozesse, stärken Sie Ihre Mitarbeiter/innen direkt im Tagesgeschäft und profitieren Sie von höchstem Mehrwert. Blick ins Buch: cronos services GmbH altrottstraße 31, walldorf telefon telefax web info Aussagen aus unseren Projekten: Genau das brauchen wir! Sehr ansprechende Darstellung. Perfekter Detaillierungsgrad, sofort einsetzbar. Endlich eine Lösung für die tägliche Praxis und nicht für den Aktenschrank, klasse gemacht!

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