_Finanzielle Probleme! Wohin wende ich mich? Informationen für die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft

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1 _Finanzielle Probleme! Wohin wende ich mich? Informationen für die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft

2 _Editorial Finanzielle Probleme spielen bei vielen Anliegen, mit denen sich Frauen und Männer an private Beratungsstellen oder an die öffentliche Sozialhilfe wenden, die Hauptrolle. Das Geld reicht nirgends hin, unerwartete Auslagen schaffen Bedrängnis, Einkommen fällt vorübergehend oder bei langem Arbeitsverlust ganz aus, Alimente oder andere Unterstützungsbeiträge treffen nicht ein, Schulden sind über den Kopf gewachsen. «Wer kann weiterhelfen, wohin wende ich mich?» Viele Betroffene wären durchaus in der Lage, die eigenen Verhältnisse wieder in den Griff zu bekommen, wenn sie sich auf leicht verständliche Informationen und Tipps verlassen könnten. Oft wissen sie nicht, wie sie ihre Situation angehen sollen oder auf welche Leistungen sie Anrecht haben, denn sie kennen sich in den Zuständigkeiten der Institutionen oder in den gesetzlichen Regelungen zu wenig aus. So holen sie sich die fachliche Hilfe oft zu spät, und dann sind auch die Institutionen kaum in der Lage, innert kürzester Frist die nötigen Schritte in die Wege zu leiten. Aus dieser Erfahrung der Sozialberatung heraus hat Caritas beider Basel 1998 erstmals eine Informationsbroschüre herausgegeben. Jetzt liegt sie in überarbeiteter Fassung neu vor. Die Broschüre gliedert sich in sechs Teile. Den Anfang bildet 2

3 ein Kapitel mit typischen individuellen Notsituationen, wie sie sich in der Beratungstätigkeit immer wieder präsentieren. Sie sollen als Orientierung für das Auffinden von spezifischen Institutionen dienen. Es folgen die beiden Hauptteile mit zum einen den öffentlichen Institutionen, die finanzielle Unterstützung gewähren können, zum andern den privaten und kirchlichen. Eine Auswahl von Spartipps sowie von Rechtsberatungsstellen sind im vierten und fünften Teil aufgelistet. Den Abschluss bilden Hinweise zu Vorsorge und Planung, die aufzeigen sollen, wie finanzielle Notlagen verhindert werden können. Damit steht weiterhin ein nützliches Instrument zur Verfügung, das die eigenen Anstrengungen von Menschen, die von finanziellen Problemen bedrängt sind, unterstützen und ihre Fähigkeiten zur Selbsthilfe fördern kann. Gleichzeitig vermittelt es praktische Tipps, diesen Schwierigkeiten vorzubeugen. Caritas beider Basel konnte für die Aktualisierung der Broschüre auf die eigenen Mitarbeiterinnen Karin Vonwil, Barbara Hellmüller und Sanja Leko bauen. Ihnen danke ich sehr herzlich für die grosse Arbeit. Weiter geht mein Dank an alle Institutionen und Organisationen für ihre Bereitschaft, uns die notwendigen Informationen zur Verfügung zu stellen. Ganz besonders möchte ich schliesslich der Christoph Merian Stiftung, den römisch- und christkatholischen Kirchen beider Basel sowie der reformierten Kirche Basel-Stadt danken, die mit namhaften Beiträgen die Herausgabe und die Gratisabgabe der Broschüre ermöglichten. Basel, Januar 2007 Christoph Bossart Stellenleiter Caritas beider Basel 3

4 _Inhalt 1. Was kann ich tun? Arbeit 7 Wohnen 11 Familie 12 Rente 15 Schulden 16 und sonst noch Öffentliche Institutionen Arbeitslosenversicherung (ALV) 19 Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) 22 Invalidenversicherung (IV) 25 Ergänzungsleistungen Kantonale/kommunale Beihilfen 28 Mutterschaftsentschädigung (MSE) 30 Individuelle Krankenkassen-Prämienverbilligung (IPV) 31 Bevorschussung und Inkasso von Unterhaltsbeiträgen/Alimenten 33 Betreuungsbeiträge und Elternbeitragsreduktionen 34 Mietzinsbeiträge 36 Öffentliche Sozialhilfe 38 Ausbildungsbeiträge 43 Opferhilfe Kirchliche und private Beratungs- und Hilfsstellen Caritas beider Basel 49 Sozialdienste der Pfarreien und Kirchgemeinden 50 pro juventute 51 Pro Senectute 52 Pro Infirmis 53 Beratungsstellen bei Behinderung und Krankheit 55 Sozialdienste der Spitäler und Polikliniken 57 Betriebliche Sozialdienste 57 Winterhilfe 58 Schweizerisches Rotes Kreuz 59 4

5 Solidarische Mietzinssicherstellung der Stiftung Edith Maryon 61 Frauenberatungsstellen 62 Beratungsstellen für Familien 62 Schuldenberatungsstellen 64 Beratungsdienste für Ausländerinnen und Ausländer Sparmöglichkeiten Günstig Esswaren einkaufen 67 Günstig am gesellschaftlichen Leben teilnehmen 68 Weitere Spartipps Rechtsberatung Allgemeine Rechtsberatung 69 Mietrecht 70 Ehe- und Familienrecht 71 Sozialversicherungsrecht 71 Asyl- und Ausländerrecht 72 Rechtsberatung für Frauen in Basel-Stadt Die eigenen finanziellen Möglichkeiten kennen Vorsorge 73 Budgetplan 77 5

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7 _1 Was kann ich tun? BS BL Einige «typische» Krisensituationen sollen der einfacheren Orientierung in dieser Broschüre dienen. Der Verweis erfolgt auf jene Stellen, die beim jeweiligen Problem individuell angegangen und erste Ansprechpartner sein können. In Basel- Landschaft ist dies meist die Sozialhilfe der Wohngemeinde. Sollte es unterschiedliche Vorgehen zwischen Stadt und Land geben, so sind diese mit BS und BL bezeichnet. Diese Broschüre beschränkt sich grundsätzlich auf die finanziellen Hilfsmöglichkeiten. Die meisten der kirchlichen und privaten Beratungs- und Hilfsstellen (ab Seite 49) sind nicht nur für finanzielle Belange zuständig, sondern bieten auch persönliche Beratung an. Darüber hinaus vermitteln sie weitere spezialisierte Beratungsstellen, die hier nicht erwähnt sind. Viele für Basel-Stadt und Basel-Landschaft relevante Stellen sind im Internet unter Sozialkompass und Solex aufgelistet. _Arbeit BS Private/Kirchliche Beratungsstellen Seite 49 BL Sozialdienst der Gemeinde Siehe Telefonbuch Mein Lohn reicht nicht zum Leben Anna Z. ist alleinerziehend und arbeitet teilzeit, um mehr Zeit für ihren Sohn zu haben. Nun wurde ihre Miete erhöht. Auch die Krankenkassenprämien sind gestiegen. Ihr Verdienst reicht kaum mehr zum Leben. Einsparungen kann sie nur wenige machen und eine Erhöhung ihres Arbeitspensum ist auch nicht möglich. BS Anna vereinbart einen Termin bei einer privaten oder kirchlichen Beratungsstelle. BL Anna meldet sich beim Sozialdienst ihrer Wohngemeinde. Ein genaues Budget wird erstellt. Anna erfährt auch, bei welchen Ämtern sie ihre Unterlagen zur Überprüfung von finanziellen Beiträgen einreichen kann. Mein Einkommen reicht nicht für die Zahnbehandlung Silvan W. kann seinen Lebensunterhalt knapp bestreiten. Für Ersparnisse reichte es aber nie. Bei jeder unvorhergesehenen grösseren Ausgabe wird es schwierig für ihn. Nun muss er seine Zähne behandeln lassen. 7

8 BL Sozialdienst der Gemeinde Siehe Telefonbuch Kantonale Rot-Kreuz-Stelle Seite 61 Regionales Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) Seite 21 BS Sozialberatung vom Amt für Arbeit und Wirtschaft (AWA) Seite 21 BL Sozialdienst der Gemeinde Siehe Telefonbuch Mutterschaftsentschädigung Seite 30 Regionales Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) Seite 21 BS Silvan geht zur Volkszahnklinik. BL Silvan erfährt vom Sozialdienst der Gemeinde, wo eine gute Behandlung kostengünstig durchgeführt werden kann. Silvan wendet sich an das Rote Kreuz in seinem Kanton. Dieses prüft, ob es einen Teil der Kosten über einen Schweizerischen Fonds übernehmen kann. Nach der Kündigung wurde ich schwanger Erika T. kündigt ihre Arbeitsstelle. Während der Kündigungsfrist wird sie schwanger. Sie möchte gerne bis zur Geburt ihres Kindes arbeiten. Erika meldet sich beim zuständigen RAV an. Dort erfährt sie, dass sie nach Abzug von einigen Einstelltagen wegen selbstverschuldeter Arbeitslosigkeit Taggelder der Arbeitslosenversicherung beziehen kann. Ihre Ersparnisse reichen jedoch nicht zur Überbrückung der Einkommenslücke und für die nötigen Anschaffungen für ihr Kind. BS Erika geht zum Sozialdienst des Arbeitsamtes. BL Erika geht zum Sozialdienst der Gemeinde. Dort wird sie über Fachstellen und Stiftungen informiert, die sie in dieser Situation unter Umständen einmalig unterstützen können. Sie erhält auch Formulare, damit sie nach der Geburt die Mutterschaftsentschädigung beantragen kann. Ich will wieder ins Arbeitsleben einsteigen Carmela G. war die letzten drei Jahre Hausfrau. Die Firma, in der ihr Mann Alberto seit Jahren arbeitet, wurde übernommen und der neue Arbeitgeber bezahlt einen deutlich tieferen Lohn. Durch seine Anfrage bei der Gewerkschaft weiss Alberto, dass dieses Verhalten legal ist. Da das Einkommen für das Paar und sein dreijähriges Kind jetzt sehr knapp ist, sucht Carmela eine Teilzeitstelle. Dies ist jedoch schwieriger als erwartet. Sie kann durch den Berufsunterbruch in den vergangenen Jahren nicht genügend Praxis nachweisen. Auf dem RAV erfährt Carmela, dass sie Anspruch auf Arbeitslosentaggelder hat. Das Amt finanziert ihr auch einen Weiterbildungskurs, damit sie ihre beruflichen Kenntnisse auffrischen und ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen kann. 8

9 BS Amt für Ausbildungsbeiträge Seite 46 BL Amt für Berufsbildung und Berufsberatung, Abteilung Ausbildungsbeiträge Seite 46 Öffentliche Sozialhilfe Seite 43 Sozialdienst der Klinik Seite 57 Kantonale IV-Stelle Seite 28 Öffentliche Sozialhilfe Seite 43 Ich will eine Zweitausbildung machen Hans N. arbeitet seit Jahren in seinem gelernten Beruf. Er möchte sich beruflich weiterbilden. Hans lässt sich von der kantonalen Berufsberatung, die auch Erwachsenen offen steht, beraten. Nachdem er weiss, in welche Richtung er sich weiterbilden will, geht er ins Berufsbildungszentrum, um sich dort Unterlagen über mögliche Ausbildungen zusammen zu suchen. Hans besteht die Aufnahmeprüfung einer Höheren Fachschule. Seine Ersparnisse reichen jedoch nicht für die Finanzierung des Studiums aus. BS Hans wendet sich an das Amt für Ausbildungsbeiträge. BL Hans wendet sich an das Amt für Berufsbildung und Berufsberatung, Abteilung Ausbildungsbeiträge. Dort klärt er Ansprüche auf Stipendien ab. Er erfährt auch, dass es verschiedene private Fonds gibt, die allenfalls einen Teil der Kosten übernehmen. Infolge Krankheit kann ich längere Zeit nicht arbeiten Heinz L. erkrankt schwer. Da er noch nicht lange an dieser Stelle arbeitet, erhält er nur noch für kurze Zeit einen Lohn. Auch die Leistungen seiner Kranktaggeld-Versicherung decken seine Ausgaben nicht. Bis zur Wiederaufnahme seiner Arbeit braucht er zusätzliche Unterstützung. Heinz nimmt Kontakt mit der öffentlichen Sozialhilfe seines Wohnortes auf und erkundigt sich, wie er sich anmelden kann und welche Unterlagen er mitbringen muss. Infolge Krankheit bin ich (teilweise) erwerbsunfähig geworden Fritz M. wird plötzlich schwer krank. Nach einem mehrwöchigen Klinikaufenthalt ist klar, dass er höchstens teilweise oder vielleicht gar nicht mehr arbeiten kann. Der Sozialdienst der Klinik vermittelt Fritz an eine spezialisierte Beratungsstelle. Dort wird ihm empfohlen, sich bei der Invalidenversicherung anzumelden und so abklären zu lassen, ob er Anspruch auf Versicherungsleistungen hat. Da bei Ablauf der Lohnzahlungen und der Leistungen der Taggeldversicherung sein IV-Antrag noch nicht entschieden ist, vereinbart Fritz einen Termin beim Sozialdienst seiner Wohngemeinde. 9

10 Öffentliche Sozialhilfe Seite 43 Rechtsberatungsstellen Seite 69 BS Gewerbliches Schiedsgericht Seite 69 BL Bezirksgerichte Seite 70 Regionales Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) Seite 21 Die Leistungen der Arbeitslosenversicherung reichen nicht zum Leben Giovanni O. verliert seine Stelle. Die Leistungen der Arbeitslosenversicherung reichen nicht, um die Miete, die Krankenkasse und den Lebensunterhalt zu decken. Giovanni bespricht seine finanzielle Situation mit seinem RAV- Berater. Dieser rät ihm, sich an den öffentlichen Sozialdienst seiner Wohngemeinde zu wenden. Mein Lohn wurde mir nicht korrekt ausbezahlt Peter Y. erhält nach zwei Jahren die Kündigung. Ein schriftlicher Arbeitsvertrag war nie ausgefertigt worden. Gegenüber der Arbeitslosenkasse gibt der Arbeitgeber an, der vereinbarte Lohn habe rund 2'000 Franken betragen. Peter macht geltend, dass mehr als das Doppelte ausgemacht worden sei, er aber wegen Zahlungsschwierigkeiten des Arbeitgebers bereit gewesen sei, vorerst zuzuwarten. BS Peter wendet sich an eine Rechtsberatungsstelle. Danach reicht er eine Forderungsklage beim gewerblichen Schiedsgericht in Basel ein. BL Peter wendet sich an das Bezirksgericht. Mir wurde gekündigt Martina B. erhält die Kündigung. Martina möchte die Bedingungen für den Bezug von Taggeldern der Arbeitslosenversicherung wissen, falls sie bei Ablauf der Kündigungsfrist keine neue Arbeit hat. Deshalb nimmt sie noch während der Kündigungsfrist Kontakt mit dem Arbeitsamt auf. 10

11 BS Arbeitslosenhilfe Seite 21 Öffentliche Sozialhilfe Seite 43 BL Sozialdienst der Gemeinde Siehe Telefonbuch Ich werde ausgesteuert Armin K. hat vor fast zwei Jahren seine Arbeitsstelle verloren. Trotz vieler Bewerbungen und Einsätzen in Beschäftigungsprogrammen hat er noch keine neue Stelle gefunden. Von den 400 Taggeldern der Arbeitslosenversicherung hat er über 350 bezogen. Armin fragt den RAV-Berater, womit er nach dem Bezug der verbliebenen Taggelder leben kann. BS Armin erfährt, dass er bei der öffentlichen Arbeitslosenkasse einen Antrag auf Arbeitslosenhilfe stellen kann. Wenn er aber nach Ablauf der Rahmenfrist immer noch ohne Arbeit ist, wird er sich bei der Sozialhilfe melden. BL Armin soll sich beim Sozialdienst seiner Wohngemeinde anmelden, da der Kanton Baselland keine kantonale Arbeitslosenhilfe kennt. _Wohnen BS Private/Kirchliche Beratungsstellen Seite 49 Edith Marion Stiftung Seite 61 BL Sozialdienst der Gemeinde Siehe Telefonbuch eifam Seite 62 Stiftungen und Fonds Seite 50 Wir suchen eine neue Wohnung Pablo und Dolorez G. erwarten ihr viertes Kind. Sie wohnen in einer günstigen 3-Zimmer-Wohnung. Schon jetzt sind die Platzverhältnisse beengend, weshalb sie schon längere Zeit eine grössere Wohnung suchen, die sie auch bezahlen können. BS Pablo und Dolorez vereinbaren einen Termin bei einer privaten oder kirchlichen Beratungsstelle. Die Sozialarbeiterin informiert sie über IG Wohnen und die Edith Marion Stiftung, welche vielleicht für die Mietzinskaution bürgen kann. BL Pablo und Dolorez vereinbaren einen Termin beim Sozialdienst der Gemeinde. Ich kann den Umzug nicht bezahlen Isabelle K. hat sich von ihrem Mann getrennt. Sie hat für sich und die beiden Kinder eine neue Wohnung gefunden. Isabelle arbeitet teilzeitlich. Zusammen mit den Kinderalimenten deckt ihr Einkommen gerade den Existenzbedarf. Die Umzugskosten und das Mietzinsdepot belasten ihr Budget übermässig. Isabelle nimmt Kontakt mit eifam auf. Dort erhält sie Adressen von Beratungsstellen, die ihr beim Stellen von Gesuchen an Stiftungen helfen können. 11

12 BS Amt für Sozialbeiträge Seite 38 BL Sozialdienst der Wohngemeinde oder Gemeindeverwaltung der Wohngemeinde Siehe Telefonbuch Unser Lohn ist knapp und der Mietzins ist gestiegen Nach der Sanierung der Liegenschaft wurde der Mietzins von Christina und Bruno M. erhöht. Nun wissen sie nicht, wie sie diese Mehrauslagen bezahlen können. BS Christina bestellt beim Amt für Sozialbeiträge ein Antragsformular für Mietzinsbeiträge und das dazugehörige Merkblatt. BL Christina reicht beim Sozialdienst ihrer Gemeinde einen Antrag ein. Diese prüft, ob ein Beitrag von der Gemeinde an die Wohnungsmiete möglich ist. _Familie BS Sozialdienst der Universitäts-Frauenklinik Seite 57 Plusminus - Budget und Schuldenberatung Seite 79 BL Beratungsstelle für Schwangerschafts- und Beziehungsfragen Seite 64 BS Frauenberatungsstellen Seite 62 BL Beratungsstelle für Schwangerschafts- und Beziehungsfragen Seite 64 Ich bin schwanger geworden Ruth M. ist schwanger. Ihr Freund ist noch in der Ausbildung. Sie wissen nicht, ob sie mit ihrem Einkommen ein Kind durchbringen können. BS Ruth wendet sich an den Sozialdienst der Universitäts- Frauenklinik, wo sie in Behandlung ist oder an die Budgetberatung Plusminus. BL Ruth wendet sich an die Beratungsstelle für Schwangerschafts- und Beziehungsfragen. Dort kann die Frage zur unsicheren finanziellen Zukunft besprochen werden. Der Vater meines Kindes will die Vaterschaft nicht anerkennen Yvonne B. hat sich von ihrem Freund getrennt. Kurz darauf stellt sie fest, dass sie schwanger ist. Ihr Ex-Freund streitet die Vaterschaft ab. BS Yvonne bemüht sich um einen Termin bei der Juristin der Frauenberatungsstelle oder sie wendet sich direkt an die Vormundschaftsbehörde. BL Yvonne wendet sich an die Beratungsstelle für Schwangerschafts- und Beziehungsfragen. Dort erhält sie Informationen über die notwendigen rechtlichen Schritte zur Vaterschaftsabklärung und über ihren Anspruch auf Unterhaltszahlungen für das Kind. Ich erhalte die Alimentenzahlungen nicht Nach der Scheidung wartet Gertrud P. vergeblich auf die Überweisung der vereinbarten Unterhaltszahlungen. BS Die Inkassostelle für Alimente klärt ab, ob sie die Kinderalimente bevorschussen kann. Sie hilft Gertrud auch, die 12

13 BS IfA Inkassostelle für Alimente, Seite 34 BL Kantonales Sozialamt Seite 34 BS Betreuungsbeitrag Seite 35 Kantonales Rotes Kreuz Seite 61 Alimente, die ihr laut Scheidungsurteil zustehen, über die Inkassostelle geltend zu machen. BL Gertrud wendet sich an das Kantonale Sozialamt in Liestal. Wir möchten unser Kind selbst betreuen Franziska und Rudolf F. sind soeben Eltern geworden. Nach dem Mutterschaftsurlaub kann Franziska ihr Arbeitspensum auf 50% reduzieren. Da auch die Schwiegermutter zwischendurch das Kind hütet, braucht das Ehepaar keinen Tagesheimplatz. Die finanzielle Situation wird jedoch eng. Da das Paar im Kanton Basel-Stadt wohnt, stellt es einen Antrag, um allenfalls Betreuungsbeiträge zu erhalten. Wir wissen nicht, wie wir in Ausnahmefällen die Betreuung unserer Kinder organisieren sollen Özlem und Ali C. sind beide berufstätig. Ihre beiden Kinder sind an drei Tagen im Tagesheim. Die gelegentlichen Baby- Sittings sowie die Betreuung zu Hause, wenn die Kinder krank sind, sprengen das Budget der Familie. Özlem und Ali wenden sich an das Rote Kreuz in ihrem Kanton. Dort erhalten sie Informationen zu verschiedenen Entlastungsangeboten. Unsere Kinder brauchen ein neues Bett Die 5-jährigen Zwillinge von Susanne und Walter B. schlafen immer noch in ihren kleinen Kinderbetten. Das Erwerbseinkommen von Walter reicht gerade für den Lebensunterhalt, 13

14 Kantonale Winterhilfe- Stelle Seite 59 pro juventute Seite 52 BL Sozialberatung der Wohngemeinde Siehe Telefonbuch Stiftungen und Fonds Seite 50 Familienpass Seite 68 COLOUR KEY Seite 68 die Miete und die Krankenkassenprämien. Für spezielle Anschaffungen fehlt der Familie jedoch das Geld. Susanne und Walter vereinbaren einen Termin bei der Winterhilfe. Die Beraterin bestellt für die Familie ein Etagenbett aus dem Bettenfonds der Winterhilfe Schweiz. Nach der Prüfung des Budgets kann sie die Kosten aus dem Fond ihrer regionalen Winterhilfe begleichen. Unser Kind braucht einen Beitrag ans Pfadilager Anna Z., zehn Jahre alt, macht bei den Pfadi mit. Mit viel Freude trifft sie sich mit ihren Freundinnen zum Spielen und Lernen in der Natur. Nun naht das erste Sommerlager! Das Budget der Familie ist mit verschiedenen ausserordentlichen Belastungen momentan völlig ausgelastet. Maria und Peter Z. wissen nicht, wie sie das Geld für das Lager aufbringen sollen. Maria und Peter stellen bei der Einzelfallhilfe der pro juventute ein Gesuch für die Kosten des Lagers. Unser Kind möchte Blockflöte spielen Claudia A. besucht die 2. Primarschulklasse. Schon lange würde sie gerne Blockflöte spielen lernen. Das Geld der Familien reicht aber nur für das Nötigste. BS Claudias Mutter fragt bei der Musikschule wegen Kostenreduktion nach. BL Claudias Mutter fragt beim Sozialdienst der Gemeinde nach, ob die Kosten von der Gemeinde übernommen werden. Claudia stellt ein Gesuch an Stiftungen, die eventuell die restlichen Kosten für den Blockflötenkurs übernehmen. Wir möchten gerne wieder einmal ins Kino gehen Doris und Roland K. verdienen gerade soviel, dass es für den Alltag reicht. Gerne würden sie mit ihren jüngeren Kindern wieder einmal ins Kino gehen. Auch der 17-jährige Sohn Peter kann sich den Eintritt kaum leisten. Doris und Roland stellen einen Antrag für den Familienpass, während Peter sich für den COLOUR KEY anmeldet. Mein Mann gibt mir zu wenig Haushaltsgeld Lilian G. ist verheiratet. Sie führt den Haushalt und betreut ihre Kinder. Das Haushaltsgeld, das sie von ihrem Mann bekommt, reicht nicht aus. Sie hat auf der Beratungsstelle ein Budget 14

15 BS Zivilgericht Seite 69 BL Bezirksgerichte Seite 70 BS Familien- und Erziehungsberatung Seite 63 BL Beratungsstellen für Schwangerschafts- und Beziehungsfragen Seite 64 erstellen lassen. Dort hat sie auch erfahren, dass sie beim Gericht im Rahmen der Eheschutzmassnahmen das Begehren auf Festlegung der Unterhaltsbeiträge stellen kann. BS Lilian meldet sich bei der Eheaudienz des Zivilgerichts. BL Lilian geht an das Bezirksgericht. Wir möchten wissen, welche finanziellen Folgen eine Trennung / Scheidung für uns hat Chantal und Andreas P. wollen sich trennen. Sie wissen nicht, wie sie dabei vorgehen sollen und welche finanziellen Folgen zu erwarten sind. BS Chantal und Andreas vereinbaren einen Termin bei der Familien- und Erziehungsberatung. BL Chantal und Andreas vereinbaren einen Termin bei der Beratungsstelle für Schwangerschafts- und Beziehungsfragen. _Rente Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) Seite 25 Ergänzungsleistungen (EL) Seite 29 pro juventute Seite 52 Beratungsstellen bei Behinderung oder Krankheit Seite 56 Ich bin Witwe geworden Der Ehemann von Irene Z. ist gestorben. Sie steht mit ihren Kindern alleine da. Irene beantragt für sich die Witwenrente und für ihre Kinder die Waisenrenten der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV). Da die Pension der beruflichen Vorsorge ihres verstorbenen Mannes nicht sehr hoch ist, erhält sie zusätzlich zu den AHV-Renten Ergänzungsleistungen. Diese Gelder decken den bescheidenen Lebensunterhalt der Familie. Ausserordentliche Auslagen bringen sie aber immer wieder in einen Engpass. Irene wendet sich an die pro juventute, die im Auftrag des Bundes einen speziellen Fonds für Witwen und Waisen verwaltet. Meine IV-Rente sichert meine Existenz nicht Ivan K. erhält eine volle Rente der Invalidenversicherung (IV) sowie Ergänzungsleistungen (EL). Trotzdem bringen ihn ausserordentliche Auslagen immer wieder in finanzielle Engpässe. Ivan wendet sich an eine Beratungsstelle bei Behinderung. Dort wird mit ihm ein Budget erstellt. Dieses dient als Grundlage für Gesuche an Stiftungen und Fonds, die eventuell finanzielle Hilfe leisten können Unsere AHV-Rente deckt unsere Lebenskosten nicht Nina und Peter I. sind im AHV-Alter. Als Selbständigerwer- 15

16 BS Amt für Sozialbeiträge Seite 29 BL AHV-Zweigstelle der Wohngemeinde Siehe Telefonbuch Pro Senectute Seite 53 bender war es Peter nicht möglich, für die 2. Säule zu sparen. Obwohl das Ehepaar die Maximalrente der AHV erhält, deckt diese den Lebensbedarf nicht. Nina und Peter machen beim zuständigen Amt die ihnen zustehenden Ergänzungsleistungen geltend. Sie wissen auch, dass Krankenkosten-Selbstbehalte in der Regel im Rahmen der Ergänzungsleistungen rückvergütet werden. Trotzdem reichen ihre finanziellen Mittel nicht aus, um unvorhergesehene Rechnungen zu begleichen. Sie wenden sich deshalb an die Beratungsstelle der Pro Senectute. _Schulden BS Plusminus Seite 65 BL Fachstelle für Schuldenfragen Seite 65 BS Plusminus Seite 65 BL Fachstelle für Schuldenfragen Seite 65 BS Plusminus Seite 65 BL Fachstelle für Schuldenfragen Seite 65 Ich habe Schulden Carole V. zahlt in monatlichen Raten einen Konsumkredit ab. Nun wurde ihr die Stelle gekündigt. Sie findet nur eine schlechter bezahlte Arbeit. So schafft sie es nicht mehr, die fälligen Raten zu bezahlen. Carole bittet ihre Freundin um ein Darlehen. Diese motiviert sie, eine Fachstelle für Schuldenfragen aufzusuchen. Die Beraterin erstellt ein Budget mit Carole und informiert sie über Sanierungsmöglichkeiten. Auch erhält sie Tipps, wie sie ihre Ausgaben besser in den Griff bekommen könnte. Mir wird mit einer Betreibung gedroht Ruth N. hat seit einiger Zeit Geldsorgen. Viele ihrer Rechnungen bleiben unbezahlt. Als sie nach der dritten Mahnung Zahlungsbefehle erhält, befürchtet sie eine Betreibung. Ruth wendet sich an eine Fachstelle für Schulden. Die Beraterin erstellt mit ihr ein Budget und informiert sie über mögliche Vorgehensweisen zur Begleichung der offenen Rechnungen. Auch erhält sie Hinweise, wie sie ihre Einnahmen besser einteilen kann und wo es Sparmöglichkeiten gibt. Wir möchten uns trennen, haben aber Schulden Heidi und Heiri T. haben gemeinsam Kleinkredite aufgenommen und einen Autoleasingvertrag abgeschlossen. Sie möchten sich trennen, wissen aber nicht, was eine Trennung mit Schulden für Folgen hat. Heidi und Heiri wenden sich an eine Fachstelle für Budgetund Schuldenfragen. 16

17 BS Plusminus Seite 65 BL Fachstelle für Schuldenfragen Seite 65 Mein Mann verliert die Stelle Das Ehepaar Anna und Karl B. hat vor einem halben Jahr gemeinsam einen Kleinkredit über mehrere 10'000 Franken aufgenommen. Karl hat nun seine Arbeitsstelle verloren. Er hat zwar sofort wieder eine neue Arbeit gefunden, verdient dort aber deutlich weniger. Sein neues Einkommen und der Verdienst von Heidi reichen nicht, um alle laufenden Rechnungen und die vertraglich vereinbarten Abzahlungsraten zu begleichen. Anna und Karl wenden sich an eine Fachstelle für Budget- und Schuldenfragen. _und sonst noch Beratungsstelle Opferhilfe beider Basel Seite 48 Nottelefon für Frauen Seite 48 Triangel Seite 48 Rechtsberatungsstellen Seite 69 Ich bin Opfer einer Straftat geworden Fatima K. wurde Opfer eines Raubüberfalls. Als Folge des Schocks und der körperlichen Verletzungen ist sie für längere Zeit auf ärztliche und therapeutische Betreuung angewiesen. Fatima vereinbart einen Termin mit einer Opferhilfe-Beratungsstelle. Ich brauche Rechtsauskünfte Oft ist es wichtig, die rechtlichen Möglichkeiten zu klären. Die meisten Beratungsstellen helfen dabei. Viele Städte und Gemeinden führen unentgeltliche Rechtsauskunftsstellen, ebenso Berufsverbände, Gewerkschaften oder politische Parteien (siehe öffentliches Telefonbuch). Falls es zu einem gerichtlichen Verfahren kommen könnte, ist es wichtig, die Kosten im voraus abzuklären. Sind die eigenen Mittel beschränkt, können Gesuche um kostenlose Prozessführung eingereicht werden. Dies sollte indes vor dem Verfahren geschehen. 17

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19 _2 Öffentliche Institutionen _Arbeitslosenversicherung (ALV) Alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind obligatorisch gegen Arbeitslosigkeit versichert. Diese Versicherung wird durch Lohnbeiträge der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer finanziert. Arbeitslosenentschädigung erhält, wer versichert und arbeitslos ist. Das Regionale Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) ist zuständig für die Hilfe bei der Arbeitsvermittlung und die Kontrolle der Arbeitslosigkeit. Die Arbeitslosenkasse prüft den Anspruch, berechnet die Taggelder und zahlt sie aus. Wer ist versichert? Versichert ist, wer unter anderem innerhalb der letzten 2 Jahre vor der Anmeldung insgesamt mindestens 12 Monate als Arbeitnehmer bzw. Arbeitnehmerin gearbeitet hat oder mehr als 12 Monate wegen Schulausbildung, Umschulung, Weiterbildung (dazu sind 10 Jahre Wohnsitz in der Schweiz notwendig), Mutterschaft, Krankheit, Unfall (dazu ist Wohnsitz in der Schweiz notwendig) oder Aufenthalt in einer schweizerischen Anstalt keine Erwerbstätigkeit ausüben konnte oder wegen Scheidung, Trennung, Tod des Ehegatten, Tod der eingetragenen Partnerin oder des eingetragenen Partners, Wegfall einer IV-Rente oder ähnlicher Gründe gezwungen ist, eine Arbeit anzunehmen oder zu erweitern (sofern das betreffende Ereignis nicht länger als 1 Jahr zurückliegt). Für Personen, die sich vor der Anmeldung zur Arbeitsvermittlung bzw. während einer laufenden Rahmenfrist der Erziehung eines unter 10 Jahre alten Kindes gewidmet haben, gelten spezielle Bedingungen. Wer kann Leistungen der ALV beantragen? Arbeitslosenentschädigung erhält, wer ganz oder teilweise arbeitslos ist und eine Voll- oder Teilzeitarbeit sucht, einen Mindestausfall von 2 Arbeitstagen und eine Lohneinbusse aufweisen kann, 19

20 in der Schweiz wohnt, die obligatorische Schulzeit zurückgelegt hat und noch nicht im AHV-Alter steht, bereit, in der Lage und berechtigt ist, eine zumutbare Arbeit anzunehmen und an Eingliederungsmassnahmen teilzunehmen, entsprechend den Anordnungen des RAV persönlich am Informationstag und an Beratungs- und Kontrollgesprächen teilnimmt und ferner alles Zumutbare unternimmt, um die Arbeitslosigkeit zu vermeiden oder zu verkürzen (insbesondere sich um Stellen bemüht und eine zumutbare Stelle annimmt). Es ist wichtig, sich bei der Arbeitssuche sofort beim RAV zu erkundigen, auch wenn man selber gekündigt hat (möglichst schon während der Kündigungsfrist, spätestens aber am ersten Tag, für den Arbeitslosenentschädigung beantragt wird). Eine genügende Anzahl nachweisbarer Bewerbungen wird bereits für die Zeit der Kündigungsfrist erwartet. Leistungen werden erst ab Datum der Anmeldung und nach einer Wartefrist von generell 5 Tagen erbracht. Die Leistungen der Arbeitslosenversicherung sind zeitlich begrenzt. Nach Ablauf des Anspruchs auf Taggelder kann der zuständige Sozialdienst weiterhelfen. Welche Leistungen sind möglich? Die ALV zahlt Arbeitslosentaggelder, kann bei gegebenen Voraussetzungen aber auch Weiterbildungskurse finanzieren, sofern dadurch die Chancen auf eine neue Stelle erhöht werden ("Verbesserung der Vermittlungsfähigkeit"). Auch Bemühungen, eine selbständige Erwerbstätigkeit aufzunehmen, können unter bestimmten Voraussetzungen durch die ALV finanziell unterstützt werden. Die Taggelder betragen 70 oder 80 Prozent des versicherten Verdienstes. Wenn vorher keiner Erwerbstätigkeit nachgegangen wurde, werden sie nach einem Pauschalansatz ausgerichtet. Wer selber gekündigt hat, muss am Anfang - zusätzlich zur oben erwähnten Wartefrist von generell 5 Tagen - mit einer vorübergehenden Taggeldreduktion wegen selbstverschuldeter Arbeitslosigkeit rechnen. Einstelltage werden auch bei ungenügenden Bemühungen verfügt. 20

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