T H E C O MPA N Y T R A D E. Kakao & Schokolade. Verführerische Vielfalt aus Fairem Handel

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1 T H E FAIR T R A D E C O MPA N Y Kakao & Schokolade Verführerische Vielfalt aus Fairem Handel

2 Ein Geschenk der Götter Als»Geschenk der Götter«, genauer gesagt des Gottes Quetzalcoatl, sahen die Olmeken vor über Jahren die Kakaobohnen! Sie stellten daraus ein herbes Getränk her, das mit Chili und Pfeffer gewürzt und»xocaotl«genannt wurde. Als der spanische Eroberer Hernán Cortez auf den Azteken-Herrscher Montezuma traf, galten Kakaobohnen als kostbares Zahlungsmittel: ein Kaninchen kostete zehn Bohnen, ein Sklave hundert. Cortez nahm den wertvollen Kakao 1528 mit nach Hause, wo er Jahre später durch eine königliche Hochzeit von Spanien nach Frankreich gelangte und von dort einen Siegeszug durch die Fürstenhäuser antrat allerdings erst, nachdem man auf die Idee gekommen war, ihn durch die Zugabe von Honig oder Rohrzucker zu versüßen! Heute ist Schokolade der Inbegriff des anspruchsvollen Naschgenusses, und keine andere Süßigkeit erfreut sich so großer Beliebtheit bei Alt und Jung. Schokolade gilt als echter Seelentröster. Die GEPA hat besonders auf dem Gebiet der bio & fairen Schokoladen Kompetenz erlangt und ist in diesem Bereich Marktführer. Als Zutat spielt der Bio Mascobado Vollrohrzucker eine wichtige Rolle beim Siegeszug der bio & fairen GEPA- Schokolade. Für mich ist es eine Freude und Herausforderung, dass ich mit einem so schönen Produkt arbeiten kann! Schokolade ist eine Leidenschaft, die ich mit sehr vielen Menschen teile: Mit unseren Kakao- Handelspartnern in Übersee, mit denen wir teilweise bereits seit über 20 Jahren vertrauensvoll zusammenarbeiten. Und mit denen, für die wir unser hochwertiges Schokoladen- Sortiment ausweiten und verfeinern den Lieb haberinnen und Liebhabern des bio & fairen Schokoladengenusses! Lassen Sie sich überraschen! Ihre Hildegard Fuchs GEPA-Produktmanagerin»Neun von zehn Leuten mögen Schokolade. Der Zehnte lügt.«john Tullius, amerik. Künstler und Karrikaturist 2

3 Inhalt 4 GEPA Schokolade eine faire Erfolgsgeschichte 5 Beste Qualität ist Ehrensache 6 Wissen, wo es herkommt! 7 Sorgfalt und Fingerspitzengefühl 8 Eine starke Marke 9 Von der Schote zur Schokolade 14 Süße aus Zuckerrohr nicht irgendein Zucker 15 Ein kostbares und gefragtes Gut 17 Woher kommt unser Kakao? 18 Handelspartner Kavokiva 20 Handelspartner El Ceibo und COOPROAGRO 22 Handelspartner CEPICAFÉ und El Naranjillo 24 Handelspartner ATC und Manduvirá 26 Sortimentsübersicht Schokolade, Kakao, Confiserie, Vollrohrzucker 32 Schokoladenglossar 34 Rezepte 35 GEPA Info 3

4 GEPA Schokolade eine faire Erfolgsgeschichte Die erste Schokolade, die die GEPA Anfang der 90er-Jahre ins Sortiment aufnahm, wurde in der Schweiz hergestellt und erfreute sich in Windeseile großer Beliebtheit. So kam es, dass die Entwicklung eines eigenen GEPA-Schokoladen-Sortiments in Angriff genommen wurde, das ab Ende der 90er-Jahre großzügig ausgebaut wurde kam die erste faire GEPA- Schoko lade auf den Markt. Mit der Einführung des GEPA- Klassikers»Fairena Bio«wurde im Jahr 2000 die erste fair gehandelte Bio Schokolade in Deutschland hergestellt. Heute ist die GEPA Marktführer für bio & faire Schokolade! Mit unseren Kakao-Handelspartnern in Bolivien, Peru, der Dominikanischen Republik, Kolumbien, Nicaragua und der Elfenbeinküste verbindet uns eine teilweise über 20-jährige Handelspartnerschaft. Unser langjähriger Partner für den Mascobado Vollrohrzucker auf den Philippinen und der später dazu gekommene Zuckerpartner in Paraguay liefern uns zuverlässig beste Rohware für ein hervorragendes Produkt. Wir stehen in direktem Kontakt mit den Kooperativen und gewährleisten dadurch und durch unseren Eigenimport eine gleich bleibend hochwertige Qualität der Rohstoffe Kakao, Vollrohrund Rohrohrzucker. Unser Sortiment umfasst nicht nur eine Vielfalt von mehrfach prämierten Schokoladen- Spezialitäten, sondern auch edle Confiserie und hochwertige Kakaogetränke. 4

5 Beste Qualität ist Ehrensache Spitzenprodukte kommen nicht von ungefähr Unsere Ansprüche an GEPA-Schokolade sind hoch angefangen bei der Auswahl hochwertiger Rohwaren über die sorgfältige Verarbeitung bis hin zu einer größtmöglichen Transparenz für unsere Kunden Produkte mit Gesicht. Durch den direkten und vertrauensvollen Kontakt zu unseren Handelspartnern in Afrika und Lateinamerika und unseren Eigenimport können wir sicher sein, nur hochwertige Rohware geliefert zu bekommen. Wir verarbeiten für unsere Bio Schokoladen nur beste Zutaten aus kontrolliert ökologischem Anbau und verwenden ausschließlich reine Naturprodukte ohne künstliche Aromen oder Zusatzstoffe. Unsere Schokolade enthält grundsätzlich keine Fremdfette, sondern echte Kakaobutter das ist für uns Ehrensache. Wir sparen keine Kosten zu Lasten der Qualität oder der Produzenten! Wie alle GEPA-Produkte ist auch unsere Schokolade frei von Gen technik und ohne Zusatz von Soja-Lezithin. Wir erweitern unser faires Schokoladen-Sortiment laufend um weitere Spezialitäten und arbeiten ständig an einer noch besseren Qualität der Produkte und das schmeckt man! Auf der Inter nationalen Süßwarenmesse ISM sind wir inzwischen ebenso vertreten wie auf der BioFach Messe. Unsere Schokoladen-Produkte erhalten Sie bundesweit in Weltläden, in Bio- und Naturkostläden sowie im Lebensmittelhandel. 5

6 Wissen, wo es herkommt! Direkter Kontakt zum Produzenten, ausgesuchte Rohstoffe und hausinterne Produktentwicklung Für uns ist es nicht egal, wo unsere Rohstoffe herkommen. Wir beziehen den Kakao und den Rohrzucker für unsere hochwertigen Schokoladen direkt und langfristig von Partnern unseres Vertrauens. Teilweise pflegen wir unsere zuverlässigen Handelspartnerschaften bereits seit über 20 Jahren, wie zum Beispiel zu Alter Trade Corporation auf den Philippinen, von denen wir den Bio Mascobado Vollrohrzucker beziehen! Oder zu El Ceibo, unserem langjährigen Handelspartner für Bio Kakao in Bolivien. Wir unterstützen unsere Partner bei der Umstellung auf ökologischen Anbau und helfen ihnen durch die Zahlung fairer Preise, ihre Lebensumstände aus eigener Kraft zu verbessern. Dadurch sind sie in der Lage, wirklich zuverlässig erstklassige Rohstoffe zu liefern, die wir zu unserer hochwertigen Schokolade verarbeiten können. An dieser Stelle steht vorerst nur Blindtext. An dieser Stelle steht vorerst nur Blindtext. An dieser Stelle steht vorerst nur Blindtext. Wir kennen unsere Partner und wissen, dass sie Spezialisten auf ihrem Gebiet sind und ihre Produkte mit Liebe und Sorgfalt anbauen und verarbeiten so beginnt die Qualität unserer Schokoladen mit der Qualität unserer Rohwaren. Schon beim Produzenten durchlaufen die Rohstoffe strenge Qualitätskontrollen, die auch für die weiterverarbeitenden Betriebe in Deutsch land selbstverständlich sind.»unsere Hersteller sind mittelständische Unternehmen, die auch für den Naturkostbereich arbeiten und sie stehen mit ihrem Namen und ihrer Firmenphilosophie für hochwertige und gentechnikfreie Produkte«, versichert unsere Schoko - laden- Expertin Hildegard Fuchs. 6

7 Sorgfalt und Fingerspitzengefühl Sorgfältigste Weiterverarbeitung in der Schokoladen-Manufaktur Ein hervorragender Rohstoff verdient sorgfältige Verarbeitung! Unsere Schokoladen werden in Deutschland weiterverarbeitet. So ist die Qualität des temperaturempfindlichen Produktes gesichert und es können verschiedene weitere Zutaten aus Fairem Handel mit verarbeitet werden wie zum Beispiel der hochwertige Vollrohrzucker. Unser Verarbeiter ist eine Schokoladen-Manufaktur in Ost-Westfalen, die sich seit Generationen auf die Herstellung hochwertiger Schokoladen spezialisiert hat. Hier wird nach genauen Vorgaben und Rezepturen der GEPA das faire süße Sortiment hergestellt. Eine ständige Kommunikation zwischen dem Hersteller und der GEPA ist wichtig für ein bio & faires Spitzenprodukt. Wir setzen kein Soja-Lezithin als Emulgator ein, sondern conchieren unsere Schokoladen circa 48 Stunden, d. h. sechs- bis achtmal länger als andere Hersteller. Dadurch erhält die GEPA-Schokolade ihren zarten Schmelz, der bei der Verwendung des kostbaren Vollrohr zuckers eine besondere Herausforderung ist und nur von Könnern mit viel Fingerspitzengefühl erreicht werden kann. Es ist uns ein besonderes Anliegen, unsere Schokoladen umweltfreundlich aluminiumfrei zu verpacken. Deshalb verwenden wir so weit wie möglich Innenwickel aus Polypropylen, die das Aroma schützen und recyclingfähig sind. 7

8 Eine starke Marke Geschmacksvielfalt bio und fair Unsere Schokolade hat sich in kurzer Zeit zum Verkaufsschlager entwickelt. Das kommt nicht von ungefähr: Qualität und Genuss sind für uns genauso wichtig wie die bio & faire Herkunft der Rohstoffe. Wir kennen alle Rezepturen unserer Schokoladen und importieren den größten Teil der dafür benötigten Rohstoffe selbst. Dadurch ist die hochwertige Qualität unserer Produkte zuverlässig gewährleistet. Die GEPA stellte die erste bio & faire Schokolade in Deutschland her! Seitdem sind viele weitere Schokoladensorten und Schokoprodukte dazugekommen und die Qualität wurde laufend verfeinert. Heute ist die GEPA Marktführer für bio & faire Schokolade! Wir führen nicht nur verschiedene edle Tafelschokoladen, sondern auch feinste Confiserie, eine Vielfalt an Schokoriegeln, köstliche Kakaogetränke und Schoko laden-saisonprodukte für die Weihnachts- und Osterzeit. Mit dem schönen Design unserer Verpackungen unterstreicht die GEPA-Schokolade auf den ersten Blick die außergewöhnliche Qualität des Produktes. Wir halten, was wir versprechen: Genuss pur fair gehandelt! 8

9 Von der Schote zur Schokolade 9

10 Kakaoanbau und -ernte Kakaoanbau ist kein einfaches Geschäft der Kakaobaum, der etagenförmig wächst und bis zu 15 Meter hoch werden kann, braucht gute Pflege und ein subtropisches Klima. Deshalb wächst er am besten in Mittel- und Südamerika, in Westafrika und auch in Süd-Ost-Asien. Die GEPA importiert ihren Kakao aus Bolivien, der Dominikanischen Republik, Peru, Kolumbien, Nicaragua und aus der Elfenbeinküste. Um die Kakaopflanzen vor zu viel Sonne, Wind und Regen zu schützen, werden oft Bäume und Bananenstauden um sie herum gepflanzt. Die Bäume werden meist auf vier Meter gestutzt, damit die Ernte einfacher wird. Ein Kakaobaum kann nach vier bis sechs Jahren bis zu winzige Blüten hervorbringen, die direkt am Stamm wachsen eine botanische Besonderheit! Fünf bis sieben Monate nach der Blüte sind die Früchte reif sie sind dann gelb bis dunkelrot, bis zu einem Pfund schwer und ungefähr 15 bis 25 cm lang. Sie enthalten jeweils zwischen 30 und 50 Samen. Ein Kakaobaum kann etwa 40 Jahre lang Früchte tragen, die meistens zweimal im Jahr geerntet werden. Dabei wird jede einzelne Frucht von Hand vom Stamm geschnitten oft mit einer langen Bambusstange, an deren Ende ein scharfes Messer befestigt ist. Dies muss genau zum richtigen Zeitpunkt des Reifegrades geschehen, denn bei überreifen Früchten können zum Beispiel die Samen keimen. 10

11 Kakaoverarbeitung Die geernteten Früchte werden innerhalb von 24 Stunden mit einem gezielten Hieb geteilt und die lila Bohnen aus dem weißen Fruchtfleisch herausgeschabt. Diese müssen dann in speziellen Kästen oder auf Bananenblättern gut abgedeckt etwa fünf Tage lang fermentieren. Dabei zersetzt sich das Fruchtfleisch, die Bohnen bekommen ihre braune Farbe und es bilden sich die Vorstufen des später typischen Kakaogeschmacks. Die Qualität des Kakaos und damit der Schokolade hängt wesentlich von der Fermentation ab: die Dauer und die Belüftung während des Fermentationsprozesses bestimmen den späteren Geschmack des Kakaos. Eine zu kurze oder zu lange Fermentation können vor allem bei dunkler Schokolade mit hohem Kakaoanteil zu einem unangenehmen Geschmack führen. Nach der Fermentation werden die Bohnen für acht bis fünfzehn Tage zum Trocknen in die Sonne gelegt. So entsteht der exportfähige Rohkakao. Er wird sorgfältig von Hand sortiert und dann in Säcke abgefüllt, die per Schiff nach Bremen in Deutschland verfrachtet werden. Von dort geht es dann zur Weiterverarbeitung beim Schokoladen-Hersteller. 11

12 In der Schokoladenfabrik Reinigen, Rösten und Mahlen der Kakaobohnen In der Schokoladenfabrik werden die Kakaobohnen zunächst von allen Fremdstoffen wie Staub, Fasern, Holz und Steinchen mit Sieben und Bürsten magnetisch und pneumatisch gereinigt. So gelangen nur einwandfreie Bohnen in die Verarbeitung. Anschließend werden sie sorgfältig und fachmännisch von einem Röstmeister geröstet denn bei diesem Vorgang entsteht der endgültige Geschmack des Kakaos. Die gerösteten und abgekühlten Bohnen werden dann in einer Brechanlage in kleine Teilchen zerbrochen. Gleichzeitig werden die bereits vom Rösten gelockerten Schalen von einem Gebläse weggeblasen. Die zerkleinerten Bohnen bezeichnet man als Kakao-Nibs. Sie werden in einer Kakaomühle gemahlen. Bei der Reibung entsteht Wärme und so wird das in den Bohnen enthaltene Fett, die Kakaobutter, flüssig es entsteht eine breiartige Masse, die Kakaomasse. In einer Presse wird unter hohem Druck die Kakaobutter aus der Masse herausgepresst und es bleibt eine trockene, harte Masse zurück der Kakaopresskuchen. Dieser wird zermahlen es entsteht Kakaopulver. Je nachdem wie lange und unter welchem Druck die Kakaobutter der Masse entzogen wurde, schwankt der Fettgehalt des Kakaopresskuchens. So unterscheidet man zwischen»schwach entöltem«und»stark entöltem«kakaopulver. Beim Hersteller der GEPA-Schokolade werden die Kakaobohnen geröstet und zu Kakaomasse weiterverarbeitet. Das ist etwas Besonderes, denn die meisten Hersteller kaufen standardisierte Kakaomasse beim Vorlieferanten ein, um sich diese aufwändigen Arbeitschritte zu sparen. Je mehr Arbeitsschritte aber beim Hersteller geleistet werden, desto größer ist die Transparenz des Produktes! 12

13 Die Mischung macht s! Eine Besonderheit der GEPA Bio Schoko laden besteht in der Verwendung des kostbaren Vollrohrzuckers und reiner Kakaobutter (s. Abb. oben) Zutaten, die wesentlich zu der hervorragenden Qualität beitragen. Zur Schokoladenherstellung benötigt man neben Kakaomasse und -butter noch Zucker und weitere Zutaten wie zum Beispiel Milch-, Sahne- oder Joghurtpulver. Für die GEPA ist es selbstverständlich, dass hier nur beste Zutaten, wann immer möglich aus Fairem Handel und Bioanbau verwendet werden. Alle diese Zutaten werden nach gut gehüteten Rezepturen vermengt, in einem Mischbehälter geknetet, gewendet und die Masse danach durch Feinwalzen weiter verfeinert. Besonders wichtig für die Qualität und den Schmelz der Schokolade ist das Conchieren: Bei diesem Veredlungsprozess wird die Schokoladenmasse intensiv bearbeitet, belüftet und gleichzeitig der Wassergehalt reduziert. Je länger das Conchieren, desto feiner die Schokolade! GEPA-Schokolade wird circa sechs- bis achtmal länger als herkömmliche Schokolade conchiert, sodass Emulgatoren wie Soja-Lezithin überflüssig sind. Erst danach werden weitere Zutaten wie Nüsse oder Gewürze zur Masse gegeben, die dann in Formen gegossen und abgekühlt wird. Die Schokolade ist fertig! 13

14 Süße aus Zuckerrohr nicht irgendein Zucker Bio Mascobado Vollrohrzucker eine wichtige Zutat für unsere Schokoladenprodukte Für die meisten unserer Bio Schokoladen verwenden wir erlesenen Bio Vollrohrzucker, der reich ist an wertvollen Mineralstoffen. Mit seinem feinen Karamellaroma gibt er ihnen eine besondere Note. Die GEPA bezieht den Bio Vollrohrzucker von Alter Trade Corporation (ATC), Philippinen. Bei der Umstellung auf Bio-Anbau wurden die Bauern von der GEPA entscheidend unterstützt. Im Bio Mascobado Vollrohrzucker unseres Partners ATC steckt viel Erfahrung: Der Zuckeranbau hat dort eine lange Tradition. So kann altes Wissen mit moderner Technologie und biologischem Anbau verbunden werden. Schon wenige Jahre nach der Umstellung auf Bio-Anbau konnten die Mitglieder von ATC höhere Ernteerträge feststellen, mit denen auch das Einkommen stieg. Der Zuckerrohrsaft wird erhitzt, gefiltert und dann unter ständigem Rühren abgekühlt, bis eine feinkörnige Masse entsteht. So erhält man den Vollrohrzucker, ein Natur-Produkt von einmaliger Qualität! Bei der Herstellung von Rohrohrzucker in Paraguay ist noch ein anderer Verarbeitungsschritt notwendig: Der Zuckersaft wird hier im Vakuumkessel eingedickt, bis der Zucker auskristallisiert ist. Danach trennt man durch Zentrifugieren den Zucker vom Zuckersaft, dem Sirup. Das Zuckerrohr wird in Mischkultur mit Bohnen angebaut. Die Bohnen dienen als wertvolles Lebensmittel für die Familien und der Boden wird schonend genutzt. Der eigene Bio-Kompost ist günstig in der Herstellung und ein wertvoller Dünger. 14

15 Ein kostbares und gefragtes Gut Zur»Kakaosituation«auf dem Weltmarkt In Zeiten niedriger Weltmarktpreise bedeutet der Mindestpreis des Fairen Handels für die Produzenten eine Sicherheit für ihren Lebensunterhalt. In den letzten zwei Jahren sind die Preise für Kakao, insbesondere für Bio Kakao stark gestiegen. Das ist gut für die Produzenten, bringt aber die Kooperativen in eine schwierige Situation. Denn je höher die Preise sind, die die lokalen kommerziellen Zwischenhändler zahlen können, desto eher verkaufen die Bauern ihren Kakao an sie und nicht an die Kooperative. Gerade bei steigender Nachfrage nach Bio Kakao ist es für die Ko operativen wichtig, dass der Faire Handel ihnen feste Preise und auf Wunsch eine Vorfinanzierung ermöglicht. So sind sie in der Lage, schnell bei den Bauern vor Ort einzukaufen. US-$ je Tonne Preisentwicklung an der Kakaobörse Unabhängig von den Preisschwankungen auf dem Weltmarkt bezahlt die GEPA ihren Partnern einen festen Mindestpreis nach verbindlichen Vereinbarungen. (1.950 US-Dollar bei Bio Kakao) Steigt der Weltmarktpreis über den von TransFair festgelegten Mindestpreis, wird der Weltmarktpreis plus die Zuschläge bezahlt GEPA Fair & Bio Preis Marktpreis Bio Kakao Börsenpreis New York

16 Gute Ware, fairer Preis Der Faire Kakaohandel Der Faire Handel zahlt unabhängig vom Weltmarktpreis einen Mindestpreis von US-Dollar plus 150 US-Dollar Fair- Trade-Prämie pro Tonne Rohkakao. Für Bio Kakao liegt der Mindestpreis bei US- Dollar plus 200 US-Dollar Fair-Trade-Prämie pro Tonne. Mit diesem Mindestpreis des Fairen Handels ist es den Genossenschaften möglich, den Kakao bauern immer einen Preis zu zahlen, mit dem sie ihre Produktions- und Lebens haltungskosten decken können. 0,05 Fair gehandelter Bio Zucker 0,12 Bio Kakao z. B. aus der Dom. Republik und Peru Auszahlung an den Bauern 0,02 Verarbeitung bei El Naranjillo, Peru 0,03 Genossenschaftsanteil Darüber hinaus bleibt noch eine Reserve, um in Gemeinschaftsprojekte wie z. B. Schulund Weiterbildung oder Gesundheitsversorgung zu investieren. Wenn der Weltmarktpreis für Roh kakao über dem Fair-Trade-Mindestpreis liegt, wird auch im Fairen Handel dieser höhere Preis zuzüglich der Fair-Trade- Prämie gezahlt. 0,04 Beschaffungskosten 0,39 Weitere Zutaten, Verarbeitung in der Schokoladenfabrik, Verpackung und grüner Punkt 0,01 Fair-Trade-Prämie 0,03 Siegelgebühren (TransFair) 0,04 Einkaufsabwicklung und Produktmanagement 0,04 Verwaltung 0,20 Vertriebskosten 0,10 Mehrwertsteuer 7 % 0,42 Rabatte und Skonti für Wiederverkäufer Der GEPA-Schokoladenpreis Diese Darstellung stellt beispielhaft die Zusammen setzung des Preises einer 100-Gramm-Tafel Bio Schokolade»Vollmilch pur«dar. Daraus ergibt sich der empfohlene Verkaufspreis von 1,49 Euro. Stand: 9/

17 Woher kommt unser Kakao? T H E F A I R T R A D E C O M P A N Y Die GEPA handelt zurzeit mit acht Handelspartnern aus sechs Ländern Bolivien, Peru, Kolumbien, Nicaragua, Dominikanische Republik und Elfenbeinküste, von denen sie ihren Kakao zu fairen Preisen bezieht zum größten Teil in Bio-Qualität! Nicaragua Dominikanische Republik Elfenbeinküste Kolumbien Peru Bolivien 17

18 Gemeinsam stark Die Kakaobauern von Kavokiva in der Elfenbeinküste Die Bauernfamilien der Genossenschaft Kavokiva leben weit verstreut in kleinen Dörfern und Siedlungen, zwischen denen es keine öffentlichen Verkehrsmittel gibt. So sind die Menschen auf die genossenschaftseigenen Fahrzeuge angewiesen und darauf, dass Kavokiva auch für die Instandhaltung der Straßen sorgt. Auch bei der Kakao ernte hilft man sich gegenseitig. Jeder bewirtschaftet etwa einen halben bis fünf Hektar Land. Außer Kakao wird auch Kaffee und für den Eigenbedarf Yams, Maniok, Erdnüsse, Gemüse, Bananen und Reis angebaut. Die rund Mitglieder verkaufen ihren Kakao zu 100 % über den Fairen Handel! Kavokiva hat ein»komitee gegen Kinderarbeit«ins Leben gerufen, das in direkter Zusammenarbeit mit den Eltern die Wichtigkeit von Schulbildung ins Bewusstsein rückt. In einem eigenen Gesundheitszentrum haben die Menschen in der sehr ländlichen Region, in der es keine flächendeckende Gesundheitsversorgung gibt, die Möglichkeit, auch in Notfällen schnell ärztlich behandelt zu werden. Das weitgehende Engagement der Kooperative Kavokiva zeigt sich außerdem in Komitees für Umweltschutz, Geschlechtergerechtigkeit sowie gegen die Ausbreitung von Aids. 18

19 Elfenbeinküste Der Bau von Brunnen sorgt für eine verbesserte Trinkwasserversorgung, und die Menschen müssen nicht mehr kilometerweit laufen, um zur nächsten Wasserstelle zu gelangen. Die Kleinbauern von Kavokiva sind stolz, dass ihr Kakao zu GEPA-Schokolade verarbeitet wird! Die eigene Baumschule dient dem Erhalt der Produktivität, denn viele Kakaobäume sind schon sehr alt. Abé Abonja Larissa Nvorette, die kleine Tochter eines Kavokiva-Mitglieds, geht gerne in ihre Dorfschule in Abekro.»Die Kooperative Kavokiva tut viel für uns Bauern, ohne sie wären wir verloren. Wenn es ein Problem gibt, treffe ich mich mit den Mitarbeitern der Kooperative und sie helfen mir. Außerdem zahlt Kavokiva durch den Fairen Handel gute Preise, während ich bei anderen Aufkäufern riskiere, betrogen zu werden. Also, zu Kavokiva habe ich Vertrauen.«Ein interessanter Austausch: GEPA-Mitarbeiterin Andrea Fütterer zu Besuch bei den Kakaobauern im Dorf Tueleskro. Norbert Abé Kouarmé, 42 Jahre, Kakaobauer und Mitglied von Kavokiva 19

20 El Ceibo COOPROAGRO El Ceibo in Bolivien schreibt eine Erfolgsgeschichte des Fairen Handels Bolivien El Ceibo ist der Name eines Urwaldbaumes, der als Symbol für Hoffnung und Stärke steht. Er wurde zum Namensgeber, als sich die damals noch unerfahrenen Kakaobauern 1977 zu einer Genossenschaft zusammenschlossen, um sich von den ausbeuterischen Zwischenhändlern unabhängig zu machen. Heute hat die Kooperative Mitglieder. In Sapecho, einem kleinen Dorf nördlich von La Paz, das zwischen dem Andenhochland und dem tropischen Amazonastiefland liegt, befindet sich die Genossenschaftszentrale. 65 Prozent ihrer Produktion werden über den Fairen Handel vermarktet, so dass Arztkostenbeihilfen, Stipendien, Weiterbildungsmaßnahmen und Rentenfonds finanziert werden können. In einer eigenen Baumschule werden die Mitglieder geschult, ihre Kakaopflanzen optimal zu pflegen und dabei die Artenvielfalt auf ihrem Stück Land zu erhalten.»ein Teil der Prämie vom Fairen Handel wird dazu verwendet, uns älteren Mitgliedern eine Rente zu zahlen, so dass wir auch im Alter noch genug Geld zum Leben haben.«dona Efrasia, 68 Jahre Nachdem die Genossenschaft nach ihrer Gründung zuerst eine eigene Sammelstelle und Trocknungsanlage für den Kakao ihrer Mitglieder gebaut hatten, errichteten sie die weltweit erste genossenschaftseigene Fabrikanlage zur Herstellung von Kakaobutter und -pulver sowie weiterverarbeiteten Produkten. Ohne die kontinuierliche Unterstützung des Fairen Handels wäre das nicht möglich gewesen. Heute produzieren hier ca. 100 Mitarbeiter jedes Jahr 500 Tonnen Bio- und 200 Tonnen konventionellen Kakao! 70 Prozent der bolivianischen Kakaoproduktion stammen von El Ceibo, die für ihre hervorragende Qualität bekannt sind. 20

21 Dominikanische Republik Eine junge Kooperative COOPROAGRO in der Dominikanischen Republik»Der Faire Handel ist wichtig für uns, weil er uns einen sicheren Absatzmarkt zu einem fairen und stabilen Preis garantiert.«don Ernesto, Gründungsmitglied von El Ceibo Gerade in einem Land mit solch großen sozialen Unterschieden, wie in der Dominikanischen Republik, spielt die Kooperative für die Bauern von COOPROAGRO eine besonders wichtige Rolle. Die Arbeiterinnen und Arbeiter in der Kakaofabrik von El Ceibo erhalten das Doppelte des offiziellen Mindestlohns, der üblicherweise in Bolivien gezahlt wird Kakaobauern sind Mitglieder von 15 Teilkooperativen. Die GEPA bezieht von ihnen seit 2007 Bio Kakao. Die GEPA ist einer der Hauptabnehmer für den Kakao, der bei El Ceibo hergestellt und verpackt wird.»den fairen Mehrpreis investieren wir in soziale Projekte, wie den Wiederaufbau der Schule.«José Antonio Abreu Breton, Kakaobauer bei COOPROAGRO 21

22 CEPICAFÉ und El Naranjillo Der Faire Handel verändert die Lebenssituation der Menschen in Peru. Peru Durch den Fairen Handel mit unserem Handelspartner CEPICAFÉ im Norden von Peru ist vieles in Bewegung gekommen. Es begann mit dem Anbau von Bio Kaffee und der fairen Vermarktung in Deutschland. Um nicht von Bio Kaffee allein abhängig zu sein, pflanzten die Bauern auf ihrem Land zum Beispiel auch Kakao- und Obstbäume, Zuckerrohr und Ananas. So können sie seit 2007 auch Bio Kakao an die GEPA exportieren.»die Mitglieder nutzen die Chance, um sich weiterzubilden und haben eine andere Sicht auf das Leben. Sie haben ihre Häuser renoviert und sind nun in der Lage, ihre Kinder zur Schule zu schicken. Viele Kinder unserer Mitglieder studieren an der Universität. Und weil sie dann wegen dieser guten Ausbildung bessere Einkommen haben, haben auch sie eine andere Sicht der Dinge.«CEPICAFÉ entstand 1997 aus einer kleinen Beratungsorganisation für Bio Kaffeeanbau. Zu dem Kooperativen-Dachverband in der Stadt Piurá gehören heute 91 Dorfkooperativen mit rund Mitgliedern. Sie leben in den nördlichen Departementos Piurá, Tumbes, Cajamarca und Amazonas. CEPICAFÉ ist auf vielen Gebieten aktiv, von einer umfassenden landwirtschaftlichen Fortbildung für die Bauern, dem Zugang zu einem gemeinsamen Fonds für Investitionen, um die Qualität des Anbaus und der Verarbeitung von Kaffee oder Kakao zu verbessern bis zur speziellen Förderung von Frauen und Kindern. In fast jedem Dorf gibt es aktive Frauenund Mütterklubs, die sich für Bildungs- und Gesundheitsbelange in ihrem Dorf einsetzen. Speziell zur Frauenförderung wurden zum Beispiel Gemeinschaftsgärten angelegt. Auch fördert CEPICAFÉ die Mitgliedschaft von Bäuerinnen in der Organisation und deren aktive Beteiligung. Santiago Paz López, stellvertretender Geschäftsführer von CEPICAFÉ 22

23 Die Kooperative El Naranjillo in Peru Die 1964 von etwa 30 Bauern gegründete Kooperative El Naranjillo hat heute rund Mitglieder. Die Mitglieder leben im östlichen Hochland von Peru und zwar in den Regionen Huanuco, San Martin und Ucayali. Neben Kakao bauen sie für den Verkauf auch Kaffee an.»die GEPA ist für uns ein Aushängeschild. Über sie ist es uns gelungen, mit weiteren Kunden in Kontakt zu kommen,«josé Mejía, Geschäftsführer von El Narajillo Die Kooperative bietet ihren Mitgliedern neben der Vermarktung ihrer Produkte zu höheren Preisen viele Leistungen. So werden die Leiter der einzelnen Produzentengruppen zum Beispiel in Buchhaltung weitergebildet. Die Ausbildung von landwirtschaftlichen Beratern für die einzelnen Kooperativen ist ebenfalls sehr wichtig für die Kakaobauern. Kakaobohnen zum Trocknen ausgebreitet El Naranjillo bezahlt eine Lebensversicherung für jedes Mitglied eine für Klein - bauern ungewöhnliche soziale Absicherung. Die einzelnen Mitglieder können ihr Geld in Sparfonds anlegen. Und die Kinder der Bauernfamilien erhalten Zuschüsse zur Ausbildung und geben anschließend ihr Wissen durch einen freiwilligen sozialen Dienst in ihrem Dorf an andere weiter. 23

24 Vollrohrzucker vollwertige Süße Bei Alter Trade auf den Philippinen hat Zuckeranbau eine lange Tradition Philippinen Die Insel Negros ist das Hauptanbaugebiet für Zucker auf den Philippinen. Die Bewohner der Insel sind daher besonders stark von den extremen Preisschwankungen für Zucker auf dem Weltmarkt betroffen. Deshalb gründete sich nach der Krise zu Beginn der 80er- Jahre die Alter Trade Cor po ration (ATC) und verkaufte bereits 1988 den ersten Mascobado Vollrohrzucker an die GEPA seit 1997 auch in Bio-Qualität!»Seit vier Jahren bin ich Mitglied bei Alter Trade. Als das Land hier nicht uns, sondern den Großgrundbesitzern gehörte, verdienten wir sehr wenig. Wir konnten unsere Arbeit nicht selbst bestimmen. Jetzt ist es besser. Aber es wäre schön, wenn der Verkaufspreis für unser ökologisch angebautes Zuckerrohr noch höher wäre. Ich wünsche mir, dass meine Kinder die Schule beenden können.«die ATC-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter unterstützen die ehemaligen Plantagenarbeiter dabei, beim Staat ihre berechtigten Ansprüche auf Land geltend zu machen. Sie erhalten Gelder von ausländischen Entwicklungsorganisationen, um den Bauernkooperativen Kleinkredite für notwendige Investitionen anbieten zu können. Außerdem werden die Bäuerinnen und Bauern von Agrar ingenieurinnen und -ingenieuren im Bioanbau von Zuckerrohr geschult. Durch die intensive Zusammenarbeit der GEPA mit ATC können heute rund 700 Kleinbauernfamilien auf Negros deutlich besser leben als Mitte der 80er-Jahre. So haben sie zum Beispiel ein regensicheres Dach über dem Kopf, dank Strom einen Anschluss an die weite Welt und auf den Philippinen ganz wichtig ihre Kinder können weiterführende Schulen besuchen! Jeremiah Patricio, Zuckerrohrfarmer bei ATC 24

25 Paraguay Eine junge Kooperative Manduvirá in Paraguay Bäuerinnen von Alter Trade bei der Zuckerrohrernte Zuckerrohr wird mithilfe von Stecklingen angebaut: Halmstücke aus dem unteren Bereich der»zuckerrohrhalme«werden reihenweise dicht hintereinander in den Boden gelegt und angehäufelt, sodass sie leicht mit Boden bedeckt sind. Erst seit dem Jahr 2006 vermarkten die Bauern von Manduvirá ihren Bio Rohrohrzucker zum größten Teil selbst. Für diese Region, mit ihrer extrem ungleichen Sozialstruktur, hat die Kooperative eine wichtige Bedeutung, denn der Mehrpreis des Fairen Handels fließt zum Beispiel in die Gesundheitsversorgung, technische Beratung und Schulungen. Außerdem können die Bauern ihre Häuser renovieren, Stromanschluss und fließendes Wasser bekommen und die Schulausbildung ihrer Kinder bezahlen! In Bacolod wird der fertige Mascobado Zucker abgepackt. Der Zucker für die GEPA kommt dann in Kartonpäckchen und wird fix und fertig geliefert. 25

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