Nr. 06/ Ausblick Den Risikobegriff überdenken. 07Anleihen: Flexibilität ist Trumpf. Von Martin Schulz

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1 RenditeWerk Zur Pflege des Stiftungsvermögens Nr. 06/ Ausblick 2015 Finanzinstitute prognostizieren 04Den Risikobegriff überdenken Interview mit Dieter Lehmann 07Anleihen: Flexibilität ist Trumpf Von Martin Schulz Stiftungsfonds 08 Trotz Null-Zins-Phase an Anleihen führt kein Weg vorbei Von Allan Valentiner 09Renditen im Dauertief Mischfonds als Königsweg Von Gunter Eckner 10 Mit Anleihen gesunder Schwellenländer der finanziellen Repression trotzen Von Bernhard Matthes 13Investorengemeinschaft für Stiftungen und andere (semi-) professionelle Anleger Von Bernd Heimburger 14 Stiftungsexperten Deutschlandkarte 15Experten für jedes Zinswetter Von Martin Wilhelm 17 Stiftungsfonds Ranking 18 STIIX Der Stiftungsindex Neue Benchmark 19Letzte Seite Larissa Mönch Ganz Frisch RenditeWerk der unabhängige aktuelle Newsletter mit den besten Ratschlägen zur Pflege des Stiftungsvermögens.

2 Ganz Frisch RenditeWerk, der unabhängige aktuelle Newsletter mit den besten Ratschlägen zur Pflege des Stiftungsvermögens Ausblick 2015 Schnellen Schrittes naht der Jahreswechsel. Was für Nachrichtenmedien rituell Anlass für Rückblicke auf das vergangene Jahr ist, ist für Finanzanalysten traditionell Anlass für Ausblicke auf das kommende Jahr. RenditeWerk hat einen flüchtigen Blick in die Glaskugeln einiger Finanzinstitute geworfen. Konjunktur zieht an Die meisten Analysten rechnen im kommenden Jahr wieder mit einem stärkeren Wachstum weltweit. Die Deutsche Bank schätzt in ihrem gerade veröffentlichten Kapitalmarktausblick das globale Wachstum für 2015 auf 3,6 Prozent. Der Euroraum und auch Deutschland werden wohl nur mit Raten zwischen 0,8 bis 1,2 Prozent wachsen. Die US-Wirtschaft wird um 3,5 % zunehmen. Für Schwellenländer, insbesondere China, dürfte die Aufholphase mit exorbitantem Wachstum langsam beendet sein. Jedenfalls sind davon die Experten der Helaba überzeugt und stehen damit nicht allein. Gleichwohl erwartet die Deutsche Bank für das kommende Jahr in China ein Wachstum von sieben Prozent. Beruhigende Worte auch an der Teuerungsfront: Weder Deflation noch Inflation werden den Anlegern im kommenden Jahr Sorgen bereiten, wenn es nach den Analysten der Helaba geht: sie schätzen die Preissteigerungsrate weltweit auf drei Prozent, in den USA auf 1,2 Prozent, im Euroraum auf 0,8 und in Deutschland auf 1,1 Prozent. Wenig, wenn man bedenkt, dass Draghi sich wohl erst mit 2% zufrieden gibt. Für manche ist gerade das Anlass zur Sorge. Zinsanstieg Die Erwartungen für die Geldpolitik stehen denn auch ganz im Zeichen der transatlantischen Divergenz. Die meisten Experten gehen davon aus, dass die EZB ihre unkonventionelle Geldpolitik im Frühjahr 2015 ausweiten wird, während die US-Notenbank im Sommer ihre Leitzinsen anheben dürfte, die Bank of England vermutlich noch früher. Die zinssensiblen Rentenmarktexperten der Allianz sind aufgrund ihrer mit historischen Daten gefütterten Modelle überzeugt, dass der Anstieg der Leitzinsen die Anleiheninvestoren stärker treffen wird, als dies in der Vergangenheit der Fall war. Auch rechnen sie mit größerer Volatilität der Märkte als Reaktion darauf. Martin Hochstein von Allianz Global Investors erwartet, dass 2015 nicht allein die Renditen der US-amerikanischen Staatsanleihen steigen werden, sondern auch die der deutschen wenn auch weniger stark. Die Rentenmarktexperten der Deutschen Bank sehen das ähnlich. Bei 10-jährigen Staatsanleihen der USA rechnen die Helaba-Analysten mit einer Rendite von drei Prozent zum Jahresende Die entsprechende Bund-Rendite sehen sie nach einem weiteren temporären Rückgang am Sylvesterabend 2015 bei 1,1 Prozent. Darüber hinaus sind die Volkswirte der Helaba davon überzeugt, dass die EZB das historisch hohe Kursniveau bei Renten im Euroraum, insbesondere im kurzen und mittleren Laufzeitbereich, auch 2015 mit ihrer Geldpolitik stützen wird. Wo werden nun Anleger fündig, die nach Festverzinslichen suchen, die auch noch ei- Guten Tag, Cicero schreibt in De divinatione >> : So erscheint es mir denn höchst merkwürdig, dass es überhaupt Leute gibt, die auch jetzt noch denen ihr Vertrauen schenken, deren Voraussagen offenkundig täglich von der Wirklichkeit der Ereignisse widerlegt werden. Das gilt doch hoffentlich nicht für unseren Ausblick auf Ihr Elmar Peine MonatsStifter Stiftung Lesen Am war der bundesweite Vorlesetag Mehr Lesestoff >>

3 Jahr Ausblick +++ Prognose Seite 3 nigermaßen Rendite versprechen? Ulrich Stephan, Chefanlagestratege der Deutschen Bank, sagt zunächst, wo man sie voraussichtlich nicht finden wird: Chancen am Rentenmarkt sollte man nicht vor der eigenen Haustür suchen. Also in die Ferne schweifen. Aber wohin? Nach Amerika, meint Stephan, denn er favorisiert für 2015 US-Unternehmensanleihen mit guter Bonität. Bei etwas mehr Abenteuerlust seien Schwellenländer attraktiv, deren Anleihen in lokaler Währung mit rund 6,5 Prozent verzinsten. Auch auf der Rentenfavoritenliste von Stefan Hofreiter, der bei Allianz Global Investors für Strategie zuständig ist, stehen für 2015 Schwellenländeranleihen ganz vorne. Aktien Wie werden sich die Aktienindizes entwickeln? Die Aktienspezialisten der Helaba meinen, die Jahreshöchst- und -tiefststände 2014 sollten auch das Kursspektrum für 2015 abgesteckt haben. Also Seitwärtsbewegung im Jahresmaßstab. Das legt eine ähnliche Volatilität aufs kommende Jahr betrachtet nahe wie Die Analysten der Deutsche Bank glauben indes, dass die Schwankungsbreite 2015 noch zunehmen wird. Auch die Allianz-Experten geben zu bedenken, dass mit den Zinsanhebungen der Fed die Volatilität bei Aktien zunehmen dürfte. Die Volkswirte der Helaba rechnen mit einer eher verhaltenen Dynamik der Weltwirtschaft und deshalb auch nur mit moderaten Gewinnzuwächsen bei Aktiengesellschaften. Zugleich trauen sie den europäischen Märkten mehr Potential zu als den Tempel des Apollon; Urheber: Patar Knight amerikanischen, nicht zuletzt aufgrund der gegenläufigen Geldpolitik. Während (derzeit: 2066). Nach Ansicht der bankeigenen Helaba 2015 den DAX in einer Spanne zwischen Aktienstrategen ist der Fokus in den USA im kommenden Jahr besonders auf IT-Unternehmen, bis Punkte sieht, ist Ulrich Stephan von der Deutschen Bank wesentlich optimistischer: Er erwartet den Dax gegen Jahresende bieten sich ihrer Meinung gerade die vom welt- Pharma- und Finanzwerte zu legen. In Europa 2015 bei Punkten. Dennoch sieht er die weiten Wachstum wie auch der Euroabwertung größeren Chancen bei US-Aktien. Gründe sind besonders profitierenden konjunktursensiblen unter anderem die erwartete weltwirtschaftliche Titel an, die sich besser entwickeln würden als Erholung und hierbei insbesondere die günstigen defensive. Zu den europäischen Favoritenbranchen rechnen die Deutschbanker Auto, Bau, Che- Wachstumsaussichten in den USA sowie stabile Unternehmensgewinne. Die Deutsche Bank prognostiziert dann auch für den S&P 500 einen Allianz Global Investors glaubt hingegen, dass mie, Medien und Finanzen. Stefan Hofreiter von Indexstand von Punkten gegen Jahresende Aktien aus der Peripherie Europas und in Schwel- Fortsetzung auf Seite 19 Kunst der Prognose: Random Walk zu Delphi Im antiken Delphi wurden im Beratungsprozess bereits Modelle der modernen Finanzmarkttheorie angewandt. Wer wenig Macht und Vermögen hatte, musste mit niederen Formen der Weissagung vorlieb nehmen. Es waren dann z.b. nur Fragen erlaubt, die mit ja oder nein zu beantworten waren. Geweissagt wurde per Los, das aus einem Topf mit schwarzen und weißen Bohnen gezogen wurde. Verdeutlichen wir das am Beispiel des Finanzmarktes. Frage: Steigt der Aktien-Kurs um einen bestimmten prozentualen Wert? Antwort: Ja (er steigt) oder nein (soll hier heißen: er fällt). Gehen wir nun von einer Gleichverteilung der beiden Bohnenarten aus, dann hätte das Orakel von Delphi einen binomialen Random Walk generiert, mit dessen Hilfe auch die moderne Finanzmarkttheorie Kursverläufe modelliert. Die Prognosefähigkeit des Orakels hätte der eines Anlegers auf effizienten Märkten entsprochen. In diesem Fall wäre eine passive Strategie optimal. Anders war es bei den Mächtigen und Reichen: sie erhielten in Delphi eine Art Honorarberatung (hohe Weissagung). Die bestand in Einzelgesprächen, Trancegestammel, Andeutungen, Rätseln und Auslegungen. Vermögende konnten daher glauben, besser informiert zu sein als Ärmere. Und in der Tat besaßen die Priester in Delphi wohl Insiderinformationen, die sie gegen entsprechende Gaben oder bei Gleichklang der Interessen weitergaben. Auf Finanzmärkten würde das einer aktiven Strategie entsprechen, die auf überdurchschnittliche Erträge durch Wissensvorsprung zielt. Allerdings war Delphi immer auch Zentrum der politischen Manipulation. Deshalb konnte die Qualität der hohen Weissagung auch systematisch schlechter sein als die der niederen Weissagung.

4 Dieter Lehmann +++ Volkswagenstiftung +++ Vermögensanlage Interview Seite 4 Den Risikobegriff überdenken Dieter Lehmann, Mitglied der GL und Leiter der Vermögensanlage der Volkswagenstiftung, über notwendige Risiken der Vermögensanlage. RenditeWerk: Herr Lehmann, im Vergleich zu anderen Stiftungen hält die VW Stiftung einen hohen Anteil an Sachwerten, insbesondere an Aktien. Ist das nicht zu riskant, vor allem, wenn man die Gewinnabführung aus dem VW-Paket des Landes Niedersachsen als ein zusätzliches Sachwertrisiko ansieht. Dieter Lehmann: Vorab: Die Erträge aus dem niedersächsischen Aktienpaket sehen wir rein aus Vermögensanlagesicht eher als durchlaufenden Posten, da wir deren Höhe nicht beeinflussen können. Bezüglich der Vermögensstruktur ist es uns mit einer schon seit längerem bestehenden hohen Sachwertquote gelungen, den realen Werterhalt des Vermögens zu sichern, sodass wir die stetig sinkenden Zinserträge in immer geringerem Maße für Kapitalrückstellungen verwenden mussten, sondern zunehmend für die Verstetigung der Höhe der Fördermittel einsetzen konnten. RW: Haben Sie bei den Aktienkäufen nicht auch auf dividendenstarke Aktien als Ersatz niedrig verzinster Anleihen geachtet? DL: Auch wenngleich Zinserträge nur unvollkommen durch Dividenden zu ersetzen sind. Denn erstens gibt es unter dem Strich ziemlich wenig wirklich dividendenstarke Unternehmenstitel und zweitens ist die Volatilität der Dividenden im Einzelfall auch viel höher als die der Zinszahlungen. RW: Warum dann so viele Aktien? DL: Wegen des Wertsteigerungspotenzials und wegen der Sicherheit. Das Letztere mag den einen oder anderen erstaunen, aber Aktien können ein Vermögen sicherer und stabiler machen. Ich plädiere in dem Zusammenhang seit langem dafür, Risikodefinitionen zu überdenken. Das Bonitätsrisiko ist aus meiner Sicht für eine Stiftung viel schlagender als das Volatilitätsrisiko. Vor allem seit 2008 müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass der vermeintlich sichere Rentenhafen in der Realität nicht immer diese Sicherheit auch liefert. Nach Griechenland bestand selbst für einige vormals gut gera- tete Euroländer die Gefahr eines Haircuts; verschiedene Bankanleihen, Verbriefungen oder Strukturen fielen ganz oder teilweise aus. Das Risiko im verzinsten Bereich ist er- Dieter Lehmann ist seit 1999 Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter der Vermögensanlage der Volkswagen- Stiftung in Hannover. Nach seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Finanzwirtschaft in Berlin arbeitete er zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Vorsitzenden des Vorstandes der damaligen Genossenschaftsbank Berlin, bevor er dann bis zu seinem Wechsel nach Hannover für die DG BANK in Hamburg, Schwerin und Berlin als Berater für das Eigengeschäft und Bankbilanzstrukturmanagement der Volks- und Raiffeisenbanken in den jeweiligen Regionen tätig war. heblich größer geworden und wird trotzdem vielerorts wie vor 30 Jahren betrachtet. Wir brauchen ein differenzierteres Risikoverständnis in Deutschland.

5 Dieter Lehmann +++ Volkswagenstiftung +++ Vermögensanlage Interview Seite 5 RW: Sind wir zu sehr auf die Schwankungen fokussiert? DL: Ja, wir schauen bislang immer noch zu stark auf die andere Risikokomponente, die Volatilität. Aber genau die ist eigentlich für einen auf Ewigkeit ausgerichteten Anleger wie eine Stiftung vernachlässigbar, weil es sich ja nur um zwischenzeitliche vermeintliche Verluste handelt, die, das zeigen die Erholungsphasen nach vielen Aktienkrisen, spätestens nach 4 oder 5 Jahren wieder ausgeglichen werden. Einen wirklichen Verlust erleidet ja nur der, der seine Titel nach erfolgtem Kurswertrückgang verkauft, die stille Last also realisiert, und sich so um die Chance der Wertaufholung bringt. RW: Wieviel Prozent kann man denn noch erwirtschaften mit einer guten Anlagepolitik? DL: Wer in der Mündelsicherheit als Anlagevoraussetzung feststeckt, hat es schwer, überhaupt etwas für den Stiftungszweck zu erwirtschaften. Zwar gibt es noch bei vielen so orientierten Stiftungen einen Altbestand gut verzinster Anleihen, aber das wird jetzt Jahr für Jahr weniger. Meines Erachtens kann man vernünftige Renditen um vier Prozent erwirtschaften, wenn man bei einzelnen Papieren höhere Risiken zulässt und dafür insgesamt stärker auch international mischt. RW: Ein Beispiel? DL: Wir haben früher im Anleihenbereich ein Mindestrating von BBB- eingehalten, nehmen aber jetzt auch Papiere bis BB- ins Portfolio. Dafür kaufen wir heute in einzelnen Positionen viel kleinere Abschnitte als früher, sind also breiter aufgestellt. Wir gehen gegenwärtig auch ganz bewusst mehr Länderund Fremdwährungsrisiken ein, haben etwa die ungesicherte Fremdwährungsquote von früher durchschnittlich 15 auf über 30 Prozent gesteigert. RW: Welche Mischung würden Sie Stiftungen raten? DL: Ganz wichtig: In jeder gut diversifizierten Vermögensstruktur gibt es positive und negative Teilergebnisse, sonst liegt keine Diversifizierung vor. Dabei gilt: Die Gewinner von heute sind die Verlierer von morgen und umgekehrt. Die Portfoliotheorie besagt, dass ein Vermögen mit einer umso höheren Wahrscheinlichkeit ein insgesamt positives Gesamtergebnis produziert, je breiter es diversifiziert wird. Wer da zu hektisch versucht, Teilrisiken abzusichern, verlässt nicht nur die Diversifikation, er wird auch nach kurzer Zeit zu den Verlierern gehören. RW: Welche Quoten sollten kleine und mittlere Stiftungen anstreben? DL: Das lässt sich so pauschal nur schwer sagen. Eine vernünftige Aktienquote dürfte ab 20 Prozent beginnen. Bei Immobilien habe ich die Schwierigkeit, dass es momentan keine hinreichend guten Produkte am Markt gibt, in die ich investieren kann. Unbeschadet dessen würde ich etwa zehn Prozent Immobilien empfehlen. RW: Zum Abschluss helfen Sie doch bitte kleineren und mittleren Stiftungen, sich im Spannungsfeld verschiedener Möglichkeiten mit den richtigen Weichenstellungen gut auszurichten. DL: Gerne. RW: 1. Sollten Vermögensverantwortliche jetzt eher flexibel auf Neuigkeiten reagieren oder besonders prinzipientreu agieren? DL: Wenn ich bisher schon eine vernünftig ausgewogene und langfristige Anlagestrategie verfolgt habe, eindeutig prinzipientreu. RW: 2. Geht es jetzt eher darum, die Niedrigzinsphase zu überstehen und dafür auch reale Vermögensverluste in Kauf zu nehmen oder steht gerade jetzt der Ertrag im Vordergrund? DL: Das Entscheidende ist, dass zur Sicherung des Kapitalerhalts und zur Ertragsoptimierung jeweils ein gänzlich in Anleihen investiertes Vermögen ungeeignet, weil zu riskant ist. Es gilt, was oben gesagt wurde: Stiftungen sollten die herkömmliche Definition von Risiko überdenken. Grundsätzlich müssen die Ziele Kapitalerhalt und Zweckverwirklichung für alle auf Dauer errichtete Stiftungen auch unter schwierigen Anlagebedingungen gleichermaßen oberste Priorität behalten. RW: Weg vom Tagesgeld-Denken? DL: Die Anlage in Tagesgeld offenbart momentan eine gewisse Kopf in den Sand - Mentalität. RW: Welche Ziele sollten sich Verantwortliche fürs Stiftungsvermögen jetzt stellen? DL: Die Frage habe ich für bestehende Stiftungen eigentlich ja schon beantwortet. Neu gegründete Stiftungen, die jetzt nur in Nominalwerte, also in Anleihen, anlegen, haben

6 Dieter Lehmann +++ Volkswagenstiftung +++ Vermögensanlage Interview Seite 6 keine Chance, das Stiftungsvermögen real zu erhalten und kaum die Möglichkeit, den Stiftungszweck zu erfüllen. Deshalb sollte man auch über die Alternative der Verbrauchsstiftung nachdenken. Generell werden es Stiftung mit einem Vermögen von bis zu 15 Millionen Euro immer schwer haben, den realen Kapitalerhalt zu schaffen. Nicht ohne Grund hat aus meiner Sicht der Gesetzgeber deshalb auch das Kapitalerhaltungsgebot unscharf gelassen. Viele Stiftungen geben sich deshalb auch von vornherein mit dem nominalen Kapitalerhalt zufrieden. RW: 3. Mischung oder Fokussierung? DL: Solange nach meiner Überzeugung alle Prognosen eine Eintrittswahrscheinlichkeit von 50 Prozent haben, ist die Diversifizierung des Stiftungsvermögens über verschiedene Anlageklassen, Branchen und Risiken hinweg das oberste Gebot. RW: 4. Sachwert oder Nominalwert DL: Angesichts der anhaltenden Niedrigzinssituation brauchen Stiftungen mehr Sachwerte, um Wertzuwächse zu realisieren und die ordentliche Ertragssituation zu entlasten. RW: 5. Aktiv oder passiv? DL: Passiv. RW: Also eher einen ETF als einen Stiftungsfonds? DL: Prinzipiell sollte man sich auch ETFs genau ansehen. Nicht jeder ETF ist preiswert. Viele sind thesaurierend, also eher nicht stiftungsgeeignet. Auch Stiftungsfonds muss man sich zunächst genau anschauen. In vielen Fällen entpuppen sie sich am Ende als ganz normale Investmentfonds, was jedoch nicht heißen muss, dass diese per se ungeeignet sind. RW: Abschließend: Wie wäre der Stiftungsfonds strukturiert, den Dieter Lehmann aufsetzen würde? DL: Wie das Vermögen der VW-Stiftung. Das Vermögen der Volkswagenstiftung Die Einnahmen Gewinnansprüche aus Stück VW- Stammaktien, die das Land Niedersachsen hält wurden vier Euro pro Stammaktie ausgeschüttet. Erträge aus derzeit rund 3,4 Mrd. Euro Assets under Management. Davon sind 2,7 Milliarden dem Stiftungsvermögen zuzurechnen, 0,7 Mrd. Euro sind bewilligte, aber noch nicht abgerufene Mittel sowie Bewertungsreserven. Die Ausgaben Pro Jahr vergibt die VW-Stiftung rund 100 Millionen Euro an Fördermitteln. Im letzten Jahr waren es sogar 160 Millionen Euro. Das Kapital der Stiftung wird real erhalten. Dazu werden Rücklagen gemäß 62 Abgabenordnung gebildet (maximal ein Drittel des Überschusses aus Vermögensbewirtschaftung pro Jahr). Etwa 13 Millionen Euro macht der Verwaltungsaufwand pro Jahr aus. Im Verhältnis zu den erwirtschafteten Erträgen ergibt sich daraus ein Verwaltungskostensatz von rund 7%. Die derzeitige Struktur des Vermögens 48% Anleihen 14% Immobilien 34% Aktien 4% Private Equity Die Performance Von 1990 bis 2013: knapp sechs Prozent pro Jahr. Im Jahr 2014 (bis zum 31. Oktober): 6,64 Prozent.

7 Martin Schulz +++ VZ VermögensZentrum +++ Flexible Anleihefonds Seite 7 Anleihen: Flexibilität ist Trumpf Stiftungen kämpfen mit niedrigen Erträgen und drohenden Verlusten. Wenn die Notenbanken die Zinsen erhöhen, werden Anleihen zunehmend unattraktiv. Flexible Anleihefonds hingegen bieten ein attraktives Chance-Rendite-Verhältnis. Von Martin Schulz, VZ VermögensZentrum Die Niedrigzinsphase wird für Stiftungen zunehmend problematisch. Die mageren Erträge aus sicheren Anlagen reichen teils nicht aus, um den Stiftungszweck zu erfüllen. So manche Stiftung schichtete ihr Kapital in riskantere Anlagen um, beispielsweise in High-Yield-Bonds oder im Vertrauen auf die EZB in Staatsanleihen aus der europäischen Peripherie. Was kurzfristig vielleicht eine Stabilisierung der laufenden Ausschüttungen gebracht hat, kann mittelfristig zu Substanzverlusten führen, wenn diese Einzelwetten nicht aufgehen. Die steuerliche Anerkennung als gemeinnützige Stiftung ist dann gefährdet. Verwalter von Stiftungsvermögen haben ein Dilemma: Sie müssen planungssichere Ausschüttungen generieren sowie Klumpen- und Ausfallrisiken vermeiden auch bei Zinswerten. Doch wie, wenn die Notenbanken mittelfristig eine Zinsanhebung versprechen (was Anleihen mit langen Laufzeiten stark unter Druck setzen würde), für kurze Laufzeiten heute aber nur niedrige Zinssätze anbieten. In diesem Umfeld bieten flexible Anleihefonds Risikostreuung und Renditechancen. Diese Fonds enthalten Unternehmens- und Staatsanleihen mit verschiedenen Laufzeiten und Bonitäten. Bei Zinsänderungen passen die Fondsmanager umgehend deren Gewichtungen an sowie die geographische und währungstechnische Aufteilung. Die derzeit besten Renditechancen haben gehedgte Anleihen aus höher verzinsten Währungsräumen. Die niedrigen Zinsen werden dem Markt aber voraussichtlich über das Jahr 2015 hinaus zu schaffen machen. Im Anleihebereich lassen sich dennoch Nettoerträge von rund 3 Prozent erzielen. Als Beimischung mit einer attraktiven Rendite bieten sich Mikrofinanzfonds mit kurzen Laufzeiten an. Sie investieren in Mikrofinanzinstitute in Schwellen- und Entwicklungsländern, die Kleinkredite an Unternehmer vergeben. Trotz Finanz- Martin Schulz ist Stiftungsexperte der VZ VermögensZentrum GmbH und Eurokrise sind Mikrofinanzfonds seit Jahren äußerst robust, konstant und schwankungsarm. Mit ebenfalls rund 3 Prozent nach Kosten bieten sie bei niedrigem Risiko eine vergleichsweise hohe Rendite. Als Alternative zu festverzinslichen Anlagen kommt eine Beimischung von Dividenden-Aktien in Betracht. Sie sind eine langfristig stabile Ertragsquelle. Die Wahl fällt dabei am besten auf Dividenden-Aristokraten, also Aktien von Unternehmen, die ihre Ausschüttungen zuverlässig jährlich erhöhen. Diese Aktien haben langfristig eine hohe Performance bewiesen, was für eine gewisse Ertragssicherheit und Planbarkeit steht. Wegen des langen Anlagehorizonts fallen kurzfristige Wertschwankungen nur wenig ins Gewicht. In diesem anspruchsvollen Marktumfeld sind Stiftungen gut beraten, sich externe Unterstüt- zung an die Seite zu holen. Die beste Wahl ist eine unabhängige Vermögensverwaltung, die für jede Stiftung eine maßgeschneiderte Strategie entwickelt und mit den objektiv besten Anlagen umsetzt. Das VZ VermögensZentrum bietet eine Vermögensverwaltung an, die speziell auf die Bedürfnisse von Stiftungen ausgerichtet ist. Ihr Ansprechpartner ist Martin Schulz, Tel , Das VZ VermögensZentrum ist eine unabhängige Vermögensverwaltung und -beratung mit Niederlassungen in München (Hauptsitz), Düsseldorf, Frankfurt und Nürnberg. Die VZ-Gruppe mit über 700 Mitarbeitern verwaltet rund 10 Milliarden Euro Kundenvermögen. Schwerpunkte der Beratung sind Ruhestandsplanung und Geldanlage. Die Vermögensverwaltung richtet sich an Privatkunden ab 50 sowie institutionelle Investoren wie Pensionskassen und Stiftungen. Kontakt: VZ VermögensZentrum GmbH Maximiliansplatz München Tel.:

8 Allan Valentiner +++ AMF Capital AG +++ Renten Welt Fonds Seite 8 Trotz Null-Zins-Phase an Anleihen führt kein Weg vorbei Die Niedrig-Zins-Phase lässt die Erträge aus dem angelegten Kapital weiter schrumpfen. Allerdings: Steht der Kapitalerhalt im Fokus, führt selbst bei einer Null- oder Minus-Zins-Phase kein Weg an Renteninvestments vorbei! Um trotzdem eine adäquate Rendite zu erzielen, ist das Drehen an mehreren Stellschrauben entscheidend. Von Allan Valentiner, Leiter Portfolio Management bei der AMF Capital AG Die Sub-Prime-Krise der USA und deren nahezu übergangslose Fortsetzung in der Euro-Staatsschuldenkrise haben eine neue Phase eingeläutet: den Null-Zinszyklus. Gerade Stiftungen aber sind oft bei ihren Zahlungsstromplanungen auf eine Rendite von mehr als vier Prozent angewiesen und spüren so den Zwang, deswegen alternative Anlageformen zum Rentenmarkt in Betracht zu ziehen. Wie stets bedeutet jedoch ein Engagement in alternativen, renditeträchtigeren Anlageformen auch ein erhöhtes (Ausfall-) Risiko. Das Problem niedriger Zinsen ist nicht neu: In der Zins-Bodenbildungs-Phase von etwa 2002 bis 2008 schwankte der Notenbank- Leitzins zwischen zwei und vier Prozent (durchschnittlich: 3,27 Prozent) und war damals schon nicht auskömmlich. Als direkte Folge wurden Investments getätigt, die sich später zu Zeiten der Krisen als enorme Verlustbringer entpuppten. Das Außerachtlassen der Bonität der jeweiligen Emittenten führte zu Fehleinschätzungen und ließ die Renditeaufschläge ( Creditspreads ) kräftig ansteigen. So ergaben sich aber auch Ertragschancen: Die weiten, damals oft ungerechtfertigten Creditspreads bei Unternehmensanleihen des Jahres 2009 führten in den Folgejahren zu traumhaften Renditen bei Rentenanlagen. Auch in Zukunft muss man mit derartigen Anomalitäten am Rentenmarkt rechnen, da der Handel im Allan Valentiner leitet das Portfolio Management bei der AMF Capital AG Euro-Rentenmarkt hauptsächlich zwischen Kreditinstituten betrieben wird. Deswegen wird es immer wieder Verwerfungen bei der Bewertung von Anleihen geben. Ebenso kann die zweite Stellschraube, das Laufzeitenmanagement, den Anlageerfolg unterstützen. Jeder Anleger weiß: Wer bei steigenden Zinsen lange Laufzeiten hält, fährt Verluste ein. Gleichzeitig gilt aber auch, dass bei fallenden Zinsen Investitionen in kurzen Laufzeiten nur niedrige Erträge generieren. Selbst im Laufzeitenmanagement spielt das Bonitätsmanagement eine entscheidende Rolle: Wenn sich die Bonität eines Emittenten verbessert, ist es ertragreicher, in langen Laufzeiten des Emittenten investiert zu sein. Am Bonitäts- und Laufzeitenmanagement führt für viele Stiftungen kein Weg vorbei. Einerseits wird uns der Null-Zins-Zyklus noch geraume Zeit begleiten. Andererseits helfen Investitionen im Rentenmarkt, die Volatilität und Stabilität des Portfolios und der Erträge zu steuern, wenn Kapitalerhalt als wesentliches Anlageziel gilt. Die o.g. Anleihenstrategien werden im AMF Renten Welt Fonds (WKN A1XBAR) umgesetzt. Der AMF Renten Welt ist ein global investierender Rentenfonds mit Schwerpunkt auf Eurodenominierte festverzinsliche Wertpapiere in Form von Staatsanleihen, Finanztiteln und Unternehmensanleihen. Das Portfolio Management Team hat seit Einführung dieser Strategie vor 15 Jahren eine durchschnittliche Netto-Rendite von 3,9% erzielt. Dieses Jahr liegt die Ertragsentwicklung bei 6,1% nach Kosten (Stand ). Das durchschnittliche Rating des Fonds liegt bei BBB. Er schüttet zweimal jährlich aus. Weitere Informationen zum AMF Renten Welt Fonds >>

9 Gunter Eckner +++ Tresides +++ Balanced Return Seite 9 Renditen im Dauertief Mischfonds als Königsweg Von Gunter Eckner, Senior Fondsmanager Renten bei Tresides Die Konjunkturperspektiven für die Eurozone haben sich angesichts verschärfter geopolitischer Krisen deutlich eingetrübt. Deflationsbefürchtungen und der Eintritt der EZB-Politik in eine neue geldpolitische Ära sorgen für Verunsicherung. Während die EZB ihren expansiven Kurs verstärkt, entwickelt sich die Fed-Politik in eine gegenläufige Richtung. Nach Beendigung der Anleihekäufe ist 2015 in den USA mit ersten Leitzinsanhebungen zu rechnen. Im Euroraum sind Rententitel als Folge der extrem expansiven Geldpolitik überteuert und größtenteils nicht risikoadäquat bewertet. Diese Situation könnte sich jedoch noch über Jahre hinziehen. Die Spreads zwischen Anleihen der Kernstaaten und der Peripherie sind dramatisch geschrumpft, obwohl die Probleme im Rahmen der Eurokrise nicht gelöst sind. Solange die EZB-Politik die Zinsen im kurzen Bereich jedoch bei null hält, bietet die Steilheit der Zinsstrukturkurven noch Ertragschancen durch den sog. Roll Down Effekt. Auf der Suche nach Rendite haben viele Anleger die Duration spürbar erhöht. Die Zinsstrukturkurve wird folglich flach gedrückt und mindert den Roll Down Effekt. Nichtsdestotrotz bieten längere Positionen in Staatsanleihen aus Italien, Spanien und Irland durch höheren Zins plus stärkeren Roll Down zwar noch Vorteile, die vielfältigen Risiken dürfen jedoch nicht verdrängt werden. Sucht man nach Anlagemöglichkeiten außerhalb des Euroraums, sind Fremdwährungen in Betracht zu ziehen. Aber auch hier zeigt der Blick auf die historischen Renditeverläufe, dass die Renditen kaum Mehrertrag liefern. In den USA und Großbritannien liegt der Zinsvorteil zwar auf sehr hohem Niveau, allerdings ist das absolute Zinsniveau ebenfalls kärglich. Auch Gunter Eckner, Senior Fondsmanager und Partner, Tresides Asset Management GmbH Stephanstraße Stuttgart Weitere Informationen >> ist zu bedenken, dass die Fed und die Bank von England bereits über eine Wende in der Geldpolitik nachdenken. Was die Chancen auf Wechselkursgewinne betrifft, so stehen die Chancen beim US-Dollar derzeit gut. Bessere Konjunkturdaten und die klaffende Zinsdifferenz sprechen für die US-Valuta. Zudem hätte man einen Hedge gegen ein er- neutes Aufflammen der Eurokrise. In einer Zinslandschaft, die nur geringe Ertragschancen und längerfristig betrachtet zunehmende Kurs- und Ausfallrisiken bietet, empfiehlt sich grundsätzlich eine Erweiterung des Anlagespektrums. Wir favorisieren eindeutig eine Beimischung von Aktien. Gegenüber Anleihen mit historisch niedrigen Renditen haben Aktien erhebliche Vorteile. So liegen die Dividendenrenditen von soliden Aktien teilweise deutlich über den Renditen von Unternehmensanleihen desselben Emittenten. Während eine Konjunkturerholung in Europa die Zinssteigerungsrisiken deutlich erhöhen würde, wären Aktien dann eindeutig die Profiteure. Ein Anstieg von Leitzinsen und Renditen ist von dem historischen Zinstief ausgehend erst dann für Aktien schädlich, wenn ein deutlich höheres Niveau erreicht wird. Dies ist aus heutiger Sicht in den kommenden zwei bis drei Jahren nicht zu erwarten. Somit stellt ein individueller Mix aus Anleihen und Aktien ein ausgewogenes Portfoliorisiko mit guten Renditechancen dar. Ein klares Bekenntnis für Aktien hat auch der größte Pensionsfonds der Welt, der japanische Government Pension Investment Fund, kürzlich abgegeben. Der Fonds will künftig je 25% in Aktien aus dem In- und Ausland investieren und die Quote japanischer Staatsanleihen von 60% auf 35% reduzieren. Dies zeigt, dass bei notorisch niedrigen Renditen ein Schwenk in der Asset Allokation notwendig ist. Die Umsetzung erfolgt durch einen ausgewogenen Mix aus Anleihen und Aktien im Rahmen unseres Fonds Tresides Balanced Return. Der Investmentfonds Tresides Balanced Return ist ein Multi-Asset-Fonds mit europäischem Fokus. Er investiert nach dem Grundsatz der Diversifikation flexibel in Aktien und Renten. Die zugrunde liegenden Quoten werden entsprechend der jeweiligen Markteinschätzung angepasst. Im Rahmen des aktiven Investmentansatzes weicht der Fonds bewusst von ineffizienten Marktindizes ab. Eine Benchmark ist daher nicht definiert. Der Investmentansatz ist fundamental-qualitativ ausgerichtet und kombiniert hierbei Top-down- und Bottom-up-Ansätze. Weitere Fondsinformationen >>

10 Bernhard Matthes +++ Bank für Kirche und Caritas +++ Nachhaltigkeitsfonds Seite 10 Mit Anleihen gesunder Schwellenländer der finanziellen Repression trotzen Von Bernhard Matthes, Fondsmanager bei der Bank für Kirche und Caritas Die Marktentwicklung der letzten Monate geprägt von nochmals stark fallenden Zinsen hat das Spektrum der Anlagemöglichkeiten für Stiftungen weiter eingeschränkt. Das traditionelle Anlageverhalten vieler Stiftungen im Bereich festverzinslicher Anlagen, bei dem Festgelder oder risikoarme Anleihen den Grundpfeiler bildeten, führt heute zu einem garantierten Wertverlust. Das Dilemma, Mindestrenditeerfordernissen zu genügen, gleichzeitig aber den Kapitalerhalt gewährleisten zu müssen, ist präsenter denn je. Wichtiger denn je ist es deshalb, über eine Neuausrichtung der Strategien bei festverzinslichen Anlagen nachzudenken. Auf eine mögliche Zinswende zu warten oder zu hoffen, ist keine Strategie. Die Zinsen werden unserer Ansicht nach für Stiftungen noch lange Zeit prohibitiv niedrig bleiben. Phasen finanzieller Repression, in denen der Anlagezins dauerhaft unterhalb der Inflationsrate liegt, haben historisch stets über Jahre hinweg angedauert. Heute ist das Zinsrisiko aus Sicht der Kapitalmarkttheorie ein nicht mehr kompensiertes Risiko. Anleger sind mit einem asymmetrisch gegen sie gerichteten Risikoprofil konfrontiert: Erfolgt eine Normalisierung der Geldpolitik, gibt es im Zuge steigender Zinsen viel zu verlieren. Umgekehrt gibt es wenig zu gewinnen, wenn die Zinsen gleich bleiben oder fallen. Hier ist in der Tat eher von zinsfreiem Risiko als von risikofreiem Zins zu sprechen. In unserer Vermögensverwaltung pflegen wir zwei Grundprinzipien: 1. Wir kaufen keine Anleihen mit negativen Realrenditen. Wir wollen für unsere Mandanten keinen garantierten Verlust produzieren und nicht vorsätzlich das Anlageziel bzw. die Verpflichtung zum realen Kapitalerhalt gefährden. 2. Wir gehen keine aktiven Staatsrisiken in den europäischen Peripherie- und Krisenstaaten ein. Wir sehen die Eurokrise nicht als gelöst und die Bonitätsrisiken in vielen hochverschuldeten westlichen Staaten als zumindest nicht unerheblich an. Während wir also nicht dem Modetrend folgen, aus spanischen und italienischen Staatsanleihen Zusatzrenditen zu erwirtschaften, sehen wir auch die Tendenz als kritisch an, die Rating-Leiter immer weiter nach unten zu steigen. Wir beobachten, dass Anleger, denen Bernhard Matthes, CFA, ist Portfoliomanager bei der Bank für Kirche und Caritas sowie Fondsmanager des BKC Treuhand Portfolio. traditionell eher eine defensiv-konservative Ausrichtung zugeschrieben werden kann, nun Extraerträge außerhalb des Investmentgrade- Universums suchen. Hierbei ist anzumerken, dass der High Yield Markt Besonderheiten aufweist, denen Marktteilnehmer, die traditionell

11 Bernhard Matthes +++ Bank für Kirche und Caritas +++ Nachhaltigkeitsfonds Seite 11 keine Expertise in diesem Segment mitbringen, möglicherweise nicht gerecht werden können. Während Junk Bonds aktuell von sehr niedrigen Ausfallraten profitieren, ist fraglich, ob die Risikoaufschläge angemessen für historische beobachtete Ausfälle kompensieren. Wir exponieren uns bevorzugt abseits eingetretener Pfade. Bereits seit einigen Jahren suchen wir als langfristiges und strukturelles Investmentthema bewusst Risikoprämien bei Schwellenländeranleihen. Viele Marktteilnehmer sehen Emerging Markets bis heute per se als risikoreichere Anlagen an. Während es zutrifft, dass viele Bonds noch immer stärker schwanken und die meisten Handelsplätze über eine geringere Markttiefe verfügen, hat sich das fundamentale Bild über die vergangenen Jahre aber geradezu tektonisch verschoben: Tatsächlich sind viele Schwellenländer heute politisch, fiskalisch und ökonomisch risikoärmer als viele westliche Volkswirtschaften, die aufgrund ihrer exorbitanten Verschuldung mit dem Rücken zur Wand stehen. Sie zeichnen sich durch eine geringere und sinkende Verschuldung aus, während in den entwickelten Staaten oft hohe und steigende Schulden die Norm sind. Die überzeugenden Fundamentaldaten vieler Schwellenländer haben ihren Ursprung ebenfalls in Krisen. Die 1980er und 90er Jahre waren geprägt von einer ganzen Serie schwerer Krisen, etwa in Russland, Asien oder Lateinamerika, die zu Ausfällen, Rezessionen und schweren Verwerfungen an den Kapitalmärkten führten. Genau auf diesem Nährboden aber keimte die Saat der Reformbereitschaft. Viele betroffene Länder haben in der Folge genau jenen Reformwillen unter Beweis gestellt, an dem es in Europa heute zu mangeln scheint. Strukturreformen führten nicht ohne lange und schmerzhafte Anpassungsprozesse zu einer Wiederherstellung der Wettbewerbsfähigkeit und einer nachhaltigen Entschuldung. Aus Sicht des Internationalen Währungsfonds, der vielfach die bittere Medizin verordnete, ist die Genesung in den meisten Fällen vollständig gelungen. In Europa sind die baltischen Staaten ein Paradebeispiel für Reformanstrengungen, die zurück auf einen Pfad des Trendwachstums führen ganz ohne Eingriffe der Notenbanken. Wir bevorzugen Emittenten, bei denen sich ökonomische Daten weiter verbessern und die zugleich unseren strengen Nachhaltigkeitskriterien genügen. Staaten mit gesunden Institutionen und hohen Standards bei Menschen- und Freiheitsrechten, wie etwa Chile, Polen oder Lettland, sind auch für Investoren, denen die nachhaltige Geldanlage wichtig ist, vertretbar. Hingegen sind etwa Indonesien, Venezuela oder die Türkei nicht Bestandteil unseres Universums. Günstigere demographische Trends und verbesserte strukturelle Rahmendaten, wie etwa eine geringere Verschuldung, krisenfestere Institutionen und unabhängigere Notenbanken, wären für sich allein schon ein gewichtiges Argument für eine Übergewichtung der Emerging Markets. Überzeugend ist vor allem aber die Tatsache, dass Marktrisiken oft adäquater kompensiert sind als im Falle des europäischen zinsfreien Risikos. Ausgewählte

12 Bernhard Matthes +++ Bank für Kirche und Caritas +++ Nachhaltigkeitsfonds Seite 12 Schwellenländer bieten somit ein Stück weit die Möglichkeit, sich gegen die finanzielle Repression zu schützen. Zwar haben sich in strukturell stärkeren Ländern (Bsp. Tschechien, Südkorea) die Renditen weitgehend an das niedrige Niveau der Eurozone angeglichen, doch können auch in soliden Staaten noch immer attraktive Unser Nachhaltigkeitsfilter Ausschlusskriterien für Staaten Menschenrechtsverletzungen (dauerhaft und systematisch) Fehlende Religionsfreiheit (Unterbindung freier Religionsausübung) Totalitäre Regime (Militärdiktaturen, Unterbindung demokratischer Bestrebungen) ABC-Waffen (Besitz ohne Abrüstungspläne) Todesstrafe (Vollstreckung in den letzten 5 Jahren) Atomkraftwerke (Anteil an der Primärenergieproduktion mehr als 25 % und kein Ausstiegsbeschluss aus der Atomenergie) Hoher Grad an Korruption Risikoprämien vereinnahmt werden, wie etwa mit mexikanischen oder polnischen Hartwährungsanleihen. Als Beimischung in einem gut diversifizierten Portfolio kommen auch Anleihen in Lokalwährung in Betracht. Lässt sich die Kombination angemessener Realrenditen in Verbindung mit strukturellem Aufwertungspotential der Währung identifizieren, verspricht eine Investition in Lokalwährungsanleihen risikoadjustiert häufig interessantes Potential. Dabei spielt auch eine Rolle, dass viele Emerging Markets als freier in dem Sinne anzusehen sind, dass sie nicht politischen Manipulationen der Zinsstruktur oder des Wechselkurses unterliegen. Ein weiterer Ansatz, dem Markt im Niedrigzinsumfeld zusätzliche Renditequellen abzuringen, kann in der gezielten Vereinnahmung von Illiquiditätsprämien bestehen. Seit viele Großbanken ihre Bilanzen verkürzen und Anleihehändler die Handelsbestände reduzieren, ist eine Desertifikation der Bondmärkte zu beobachten. Die resultierende Dürre am Sekundärmarkt führt zwar zu höheren Handelskosten und teils schwierigen Bedingungen in der Beschaffung von Anleihen, doch können kleinere Marktteilnehmer von der Angebotsverknappung profitieren. In einigen Nischen lassen sich durchaus Risikoprämien verdienen, die einzig auf einer geringeren Liquidität beruhen. Noch wichtiger als allein die Optimierung der Rentenstrategie ist für Stiftungen aber die grundsätzliche Überprüfung der Anlagestruktur. Langfristiger Anlageerfolg und Erreichen der Anlageziele bestimmen sich primär aus der richtigen Gesamtvermögensstrukturierung. Mit der Erwartung, dass die derzeit schwierigen Bedingungen an den Kapitalmärkten noch längere Zeit anhalten werden, gewinnt eine langfristig ausgerichtete und der Stiftung angepassten Allokation an Bedeutung. Diese Überlegungen können im Rahmen eines individuell strukturierten Vermögensverwaltungsmandats umgesetzt werden. Alternativ besteht für kleinere Stiftungen die Möglichkeit, an unserer Vermögensverwaltungsexpertise in Form von Anteilen des hauseigenen Stiftungsfonds BKC Treuhand Portfolio (WKN A0YFQ9) zu partizipieren. Weitere Informationen zum BKC Treuhand Portfolio >> Kontakt: Bank für Kirche und Caritas eg Kamp Paderborn Tel.: Fax: Internet:

13 Bernd Heimburger +++ Gies & Heimburger GmbH +++ Immobilien Seite 13 Investorengemeinschaft für Stiftungen und andere (semi)- professionelle Anleger Von Bernd Heimburger, Gies & Heimburger GmbH Auf der Suche nach Alternativen für die wegbrechenden Rentenerträge bieten sich als Ergänzung der Vermögensanlagen Immobilien an, die für institutionelle Anleger geeignet sind. Studien Zufolge lag der Fokus vieler Stiftungen und Pensionsfonds bisher bei Rentenanlagen, wie Bundesanleihen und Pfandbriefen. Dabei bieten gerade Wohnimmobilien unter dem Gesichtspunkt der taktischen Allokation unter Berücksichtigung der bewährten Erfolgsfaktoren große Vorteile. Ein besonderes Maß an Sicherheit gewinnt die Stiftung durch eine Streuung der Investition und der damit verbundenen Verteilung der Einnahmen auf eine Vielzahl von Mietern. Für professionell umgesetzte Direktinvestitionen in Immobilien fehlt insbesondere den kleineren und mittleren Stiftungen oft die personelle Kapazität oder der Zugang zu geeigneten Objekten. Durch Bündelung der Mittel in einer Investorengemeinschaft gezielt für Stiftungen und andere Institutionen erhöht sich die Diversifikation, verringert sich gleichzeitig der Verwaltungsaufwand und die Kosten werden gesenkt. Gleichzeitig wird professionelles Vorgehen durch ein bewährtes und erfahrenes Fondsmanagement gewährleistet. Neben dem Finden und Beurteilen günstiger und aussichtsreicher Objekte sind dann die Bewirtschaftung und das Controlling weitere Faktoren, die den Erfolg bestimmen. Aus vielen Gesprächen mit Stiftungen bestätigt sich, dass die Investition in ein breit gestreutes Portfolio von Wohnimmobilien eine Problemlösung für den hohen Liquiditätsanteil sein könnte. Der Erhalt des Stiftungskapitals steht im Vordergrund. Um dabei stabile, regelmäßige Erträge zu erzielen, wird die ausgewogene Anlagestrategie in rentable Wohnimmobilien von Anfang an konsequent umgesetzt. Durch eine Beteiligung an dem Spezial-AIF PI Spezial Wohnportfolio Deutschland GmbH &Co. geschlossene Investmentkommanditgesellschaft wird im Rahmen der neuen gesetzlichen Regelungen des Kapitalanlagegesetzbuches auch dem wichtigen Grundsatz für Stiftungen Rechnung getragen, hier keine gewerblichen Einkünfte zu generieren. Langjährig gewachsene Geschäftsbeziehungen in der Bewirtschaftung, exzellente Bernd Heimburger ist Stiftungsmanager (EBS) und Geschäftsführer der Gies & Heimburger GmbH Weitere Informationen >> Zugangswege zu aussichtsreichen Bestandsimmobilien an soliden Standorten und ein breiter Erfahrungsschatz des Managements der Kapitalverwaltungsgesellschaft PI Fondsmanagement GmbH

14 Bernd Heimburger +++ Gies & Heimburger GmbH +++ Immobilien Seite 14 & Co. KG aus der erfolgreichen Umsetzung des Konzeptes in früheren Investorengemeinschaften bilden die Grundlage für den aktuellen Spezialfonds. Eine ausgezeichnete Leistungsbilanz bei Wohnimmobilien-projekten dokumentiert dies.. Investmentvermögen OGAW Offene AIF AIF Publikums- AIF Spezial- AIF Publikums- AIF Die Anlagestrategie des Spezial-AIF, der ausschließlich für (semi)-professionelle Anleger aufgelegt wurde, ist es, schwerpunktmäßig Wohnimmobilien sowie gemischte Wohn-/ Gewerbeimmobilien in Deutschland zu möglichst günstigen Einkaufspreisen zu erwerben, zu halten, aus der Bewirtschaftung Erträge zu generieren und die Immobilien im Rahmen der planmäßigen Fondsabwicklung gewinnbringend zu veräußern. Bei den zu erwerbenden Immobilien handelt es sich ausnahmslos um Bestandsimmobilien, Neubauten werden nicht erworben. Der Spezialfonds erzielt Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. Auch der Anlagehorizont von mehr als zehn Jahren entspricht dem Interesse der meisten Stiftungen. Die laufenden Auszahlungen sollen nach Abschluss der Investitionen von 3,25 Prozent p.a. auf 4 Prozent p.a. schrittweise steigen. Ein hohes Maß an Interessensgleichheit zwischen Management und Anleger wird auch erreicht, da das Management erst nach Erreichen einer AIF Kapitalkontoverzinsung von 5,5 Prozent p.a. an dem darüber hinaus gehenden Ergebnis zu Spezial- 50 Prozent beteiligt ist. Alles in AIF allem wird eine lineare Rendite von etwas über 6 Prozent p.a. angestrebt. Geschlossene Die Deutschlandkarte der Stiftungsexperten Kennen Sie die Stiftungsexperten in Ihrer Stadt? Nein, dann klicken Sie auf die Deutschlandkarte der Stiftungsexperten. Sie enthält die Stiftungsexperten, Banken und unabhängige Vermözur Deutschlandkarte gensverwalter, in Ihrer Stadt. Fahren Sie mit der Maus über Ihre Stadt und sie sehen die ansässigen Experten. Klicken sie auf eine der unterstrichenen Adressen und Sie erfahren mehr.

15 Martin Wilhelm +++ Institut für Kapitalmarkt +++ Value Renten Seite 15 Experten für jedes Zinswetter Von Martin Wilhelm, Geschäftsführer des Instituts für Kapitalmarkt Das IfK Institut für Kapitalmarkt ist ein eigentümergeführtes Unternehmen mit Sitz in Kiel. Wir sind ein in unserer Nische führender Vermögensverwalter & Fund-Advisor in Deutschland und beschäftigen uns intensiv mit Zinsen, Anleihen & Obligationen sowie Themen der internationalen Finanzmärkte. Wir stehen seit 2005 erfolgreich in der Verantwortung unserer Kunden, für die wir rund 500 Mio. Euro betreuen. Wertentwicklung 2014 (per ) + 5,1% Wertentwicklung ,6% Wertentwicklung seit Dez ,1% Wertentwicklung durchschnittlich pro Jahr + 10,7% Volatilität ca. 4,3% Sharpe Ratio ca. 2,1 Durchschn. Rating letzte 60 Monate BBB- / BBB Max. Warten bis neues Hoch 14 Monate Fondsvolumen ca. 460 Mio. Währungsanteil ca. 70% in EUR Leistungsbilanz 57 der letzten 70 Monate positiv Bewährtes Konzept:+82% seit Dezember 2008 Wir setzen auf ein ausgewogenes Portfolio aus Unternehmens-, Wandel-, Hybrid-, Emerging Markets- und Staatsanleihen. Unser Fokus liegt hierbei auf dem Aufspüren unterbewerteter Anleihen, die dem Anleger einen Renditevorsprung gegenüber vergleichbaren Investments bieten. Damit übernehmen wir Verantwortung, wann es sinnvoll ist, in welcher Anlageklasse engagiert zu sein. Diese Freiheit und Übernahme von Verantwortung schätzen unsere Anleger. Der von uns betreute Fonds erzielte seit Auflage im Dezember %. Trotz dieser aktienähnlichen Rendite liegen die Kurschwankungen traditionell deutlich unter der von Aktien. Zum Vergleich: während der von uns betreute Fonds seit Start eine Schwankung von unter 5% aufwies, lag diese beim DAX bei rund 25%, also mehr als dem vierfachen. Unser Ziel ist es, lang- fristig eine Rendite von 3 bis 5% pro Jahr unter geringen Schwankungen zu erzielen. Steigende Zinsen? Instrumentenkasten bereits erfolgreich eingesetzt Die Europäische Zentralbank hat auch aufgrund Martin Wilhelm ist CEFA und Gründer sowie Geschäftsführer des IfK der durchwachsenen wirtschaftlichen Lage in Europa eine Zinserhöhung auf mittelfristige Sicht ausgeschlossen. Daher gehen wir in unserem Hauptszenario nicht von steigenden Zinsen aus. Falls die Zinsen dennoch steigen sollten, steht unser Instrumentenkasten parat: Bereits

16 Martin Wilhelm +++ Institut für Kapitalmarkt +++ Value Renten Seite 16 vor dem Kauf einer Anleihe achten wir darauf, dass die individuelle Unternehmensgeschichte stärker wiegt als das allgemeine Zinsniveau. Außerdem schützen auch der Kupon und Laufzeitverkürzungen vor einem eventuellen Kursrückgang. Die aktuelle Rendite im Portfolio liegt bei ca. 5%. Erfahrung als Stifter Neben Privatkunden, Family Offices und Banken betreut das Institut für Kapitalmarkt ebenso Stiftungen. Dies steht im Einklang mit der Philosophie des Geschäftsführers, der 2005 eine eigene gemeinnützige Stiftung zur Förderung der Kinderund Jugendhilfe gegründet hat. Etwa 20 Prozent der jährlichen Gewinne fließen in diese Stiftung. Performance seit Auflage Zu erwartende Mindestausschüttung von ca. 4 % pro Jahr Zusätzlich unterstützend wirkt die erwartete Mindestausschüttung von 4 %, die am 15. November jedes Jahres ausgezahlt wird. Da genügend Ausschüttungsreserven im Fonds sind, kann diese auch in eventuell schwächeren Phasen des Kapitalmarkts beibehalten werden. Damit ist von einem gut prognostizierbaren Einkommen für die Verwendung und Erfüllung des Stiftungszweckes auszugehen. Ein vergleichbares Konzept mit maßgeschneiderter Betreuung kann im Rahmen einer individuellen Vermögensverwaltung eingebunden werden. Institut für Kapitalmarkt Kontaktinformationen Kiel Kiel-Schilksee Jacobsleiter 8 Tel Fax Frankfurt Frankfurt / M. Grosser Hasenpfad 25 Tel Fax

17 RenditeWerk +++ Stiftungsfonds +++ MMD Stiftungs-Strategie Ranking Seite 17 Stiftungsfonds Die Tabelle der defensiven Stiftungsfonds. Zum Stichtag zeigten die beste YTD-Performance: der BKC Treuhand Portfolio Anteilklasse I, vor dem FvS SICAV Stiftung, dem Fair World Fonds und dem LAM Stifterfonds UI. Weitere Informationen zu Stiftungsfonds bei: Stiftungsfonds. info>> Renditewerk link>> die mit diesem Symbol gekennzeichneten Fonds sind Bestandteil der MMD Stiftungs-Strategie, in die ab einer Mindestanlagesumme von Euro investiert werden kann. Das Managemententgelt beträgt jährlich 0,35% zzgl. MwSt.. * Erträge (in %) ** Für die Ertragsdarstellung wurden die Renditebeträge der Portfoliobestandteile durch Rückrechnungen mit monatlichem Rebalancing ermittelt. Sofern einzelne Fonds noch nicht aufgelegt waren, erfolgte die Berechnung der Erträge anhand der existierenden Fonds, die das gesamte Portfolio zu gleichen Anteilen bilden. Bei unterjährigem Einstieg können sich geringfügige Abweichungen der Erträge ergeben. *** Die All-in Gebühren enthalten die maximal mögliche Fondsmangementgebühr/-vergütung, Administrations-/Verwaltungsgebühr, Beratergebühr/-vergütung und Depotbankgebühr/- vergütung ISIN Fondsname Volumen (per ) All-In Gebühr*** TER YTD* 2013* 2012* 2011* 2010* Kontakt Tel LU Allianz Stiftungsfonds Nachhaltig. P 203,11 2,00 1,62 3,65 1,58 6,12 3,72 2, / DE000A0RE972 Berenberg 1590 Stiftung 79,41 1,38 1,34 4,32 2,21 6,54-8,83 1, / DE000DWS08Y8 Bethmann Stiftungsfonds 174,90 0,95 0,84 6,04 4,41 7, / DE000A0YFQ92 BKC Treuhand Portfolio Anteilklasse I 69,43 1,60 0,65 10,44 0,02 7,89-1, / DE Deka Stiftungen Balance 1139,20 2,24 1,22 7,33 1,03 3,91-0,17 1, / LU DO Stiftungsfonds 19,78 0,64 0,84 5,17 0, / DE DWS Stiftungsfonds 899,50 1,10 1,06 6,33 4,89 7,11-1,46-0, / LU Fair World Fonds 228,00 1,70 1,33 9,15 2,26 5,13-1, / LU F&C HVB-Stiftungsfonds A 242,30 2,97 1,49 3,56 6,18 5,25-2,23 0, (0)207 / LU FvS SICAV Stiftung 100,78 1,62 0,62 9,64 2,27 5,83 1,71 7, / DE000DWS1DD3 Gothaer Comfort Ertrag A 87,94 1,00 1,46 4,07 3, / DE000A0YCK42 Hamburger Stiftungsfonds UI P 117,75 1,40 1,45 3,56 2,52 8,22-4,16-1, / DE KCD-Union Nachhaltig MIX 243,00 0,95 0,93 6,63 6,10 10,84-1,10 1, / DE000A0JELN1 LAM Stifterfonds UI 71,88 1,10 0,79 8,02 4,76 12,23 0, / DE000A0RFJ25 MEAG FairReturn A 414,62 1,60 0,98 5,41 2,12 9,25 4, / DE Merck Finck Stiftungsfonds UI 72,05 1,30 1,13 3,81 4,44 10,11-3,15 1, / DE000A1H44D5 NATIONAL-BANK Stiftungsfonds 1 26,06 0,80 0,83 2,49 0,98 0, / DE Oppenheim Portfolio E 32,00 0,80 1,06 7,14 5,58 10,50-2,79 4, / DE Sarasin-Fairinvest-Universal I 237,74 2,30 1,00 4,94 4,45 10,25-0,05 4, / DE000A1C1QH0 Stiftungsfonds Spiekermann & CO 38,4 1,03 0,98 4,23 2,31 10,54-1, / DE000A0LGSH9 WARBURG - Stiftungsfonds 6,70 0,95 1,67 6,47 7,18-2,26 3, / DE000DWS0XF8 WvF Rendite und Nachhaltigkeit 661,40 0,90 0,90 5,13 6,09 8,24-0,99 2, / MMD-Index Stiftung ** 5,07 2,73 6,69-0,75 2, / MMD-Mandat Stiftung ** 4,04 2,71 8,27 0,63 3, /

18 Matthias Bohn +++ P&S Vermögensberatungs AG +++ Stiftungsindex Neue Benchmark Seite 18 STIIX Der Stiftungsindex Auf Basis einer monatlichen Befragung von Stiftungen ermittelt die P&S Vermögensverwaltung den sogenannten STIIX. Das ist ein Stiftungsindex, der eine Art Benchmark für erfolgreiche Wertpapierauswahl bei gegebener Vermögensklassenaufteilung darstellt. Seit fast einem Jahr befragt die P&S Vermögensberatungs AG jeden Monat Stiftungen nach der Zusammensetzung und dem Erfolg ihrer Vermögensanlage. Etwa 80 bis 120 Stiftungen, so der Initiator Matthias Bohn, nehmen monatlich an der Befragung teil und verraten die Zusammensetzung sowie die Rendite ihrer Stiftungsanlage. Auf Basis der Befragung errechnet die P&S Vermögensberatung den sogenannten STIIX (Stiftungsindex). Der Index soll Stiftungen zeigen wie erfolgreich sie mit ihrer tatsächlichen Kapitalzusammensetzung sein könnten. Dazu wird die tatsächliche Kapitalzusammensetzung (Aktien, Renten, Liquidität und Immobilien) genommen und für jede Anlageklasse ein Norm-Ergebnis errechnet. Das geschieht für den Aktienbereich etwa, indem für diesen Anteil am Stiftungsvermögen die Rendite des MSCI World Aktienindex angenommen wird. Im Ergebnis stellt der STIIX so etwas wie eine Benchmark für die erfolgreiche Wertpapierauswahl bei gegebener Vermögensklassenaufteilung dar. Bis zum Oktober 2014 errechnet sich daraus eine Rendite von 4,82 Prozent. Tatsächlich bleiben die Stiftungen bei ihrer Anlage nach Angaben von Bohn hinter ihren Möglichkeiten zurück und haben mit ihrem Aktienanteil von 17 Prozent tatsächlich lediglich eine Rendite von 2,86 Prozent eingefahren. Mehr Kontakt: STIIX - eine Marke der P&S Vermögensberatungs AG Ansprechpartner: Thomas Ferdinand Gravenreutherstr Bayreuth Telefon: Telefax: Für weitere Informationen bitte auf Schaubild klicken >>

19 Ganz Frisch RenditeWerk, der unabhängige aktuelle Newsletter mit den besten Ratschlägen zur Pflege des Stiftungsvermögens lenländern mehr Potential bieten. Er gehört auch zu jenen Amerika-Pessimisten, die US-Aktien, insbesondere Small Caps, für überbewertet halten, wenngleich er noch keine Blase erkennen kann. Auch hält er es aufgrund historischer Erfahrungen für wahrscheinlich, dass der Beginn des Zinserhöhungszyklus durch die Fed eine temporäre Schwächephase der US-Aktienmärkte zur Folge hat, wobei eine Korrektur von bis zu 10% im Bereich des Möglichen liege. Immobilien Bei Immobilien rechnet die Deutsche Bank für 2015 mit keiner einheitlichen Entwicklung, dazu seien die Konjunkturaussichten zu unterschiedlich. Dennoch seien erstklassige Büroimmobilien und Einzelhandelsimmobilien auch im kommenden Jahr gute Anlagemöglichkeiten. Stephan meint: Über die nächsten fünf Jahre erwarte ich für Büroimmobilien in den großen Metropolen eine Gesamtrendite von 4,5 bis 6,5 Prozent. Von besonderem Interesse seien Objekte mit stabilen Erträgen aus langfristiger Vermietung in den USA, aber auch an ausgewählten Standorten in Europa und Asien. In Deutschland sieht Stephan Chancen für die zweite Reihe, die sogenannten B-Städte: Ich rechne damit, dass sich in Deutschland der Renditeunterschied zwischen Top-Standorten und wachstumsstarken B-Städten weiter verringern wird. Asset-Allokation Wie ist nun 2015 das Portfolio auszurichten? Diese Frage, die gerade bei Stiftungen eher die taktische Seite betrifft, lässt sich pauschal mit ein paar Worten selbstverständlich nicht beantworten. Dennoch geben die groben Hinweise der Institute zur Asset-Allokation zugleich deren Einschätzung der Gesamtlage in 2015 wieder. Die Analysten der Helaba glauben nicht, dass 2015 ein vielversprechendes Jahr ist: Für das Gesamtjahr 2015 ist angesichts der fundamentalen Perspektiven bei keinem der Anlageklassiker ein wirklich attraktives Verhältnis von Chancen und Risiken auszumachen. Sie halten es für angeraten, in Mischportfolios im Jahresverlauf die Aktienquote auf Neutralwert anzuheben. Bei Renten präferieren sie für 2015 eine leichte Untergewichtung und zwar zu Gunsten von Immobilien. Rohstoffe und Gold erachten sie als kaum ernst zu nehmende Alternative. Insgesamt halten sie eine enge Anlehnung an die langfristige strategische Allokation für die richtige Taktik. Die Deutsche Bank setzt bei weiterhin niedrigen Zinsen wohl etwas mehr auf Aktien als die Helaba, weil sie Aktien als wichtigste Garanten einer langfristig ausgerichteten Geldanlage ohne falsche Bescheidenheit bei Renditeerwartungen erachtet. Insgesamt geht man jedoch bei der Deutschen Bank auch prognostisch kein überflüssiges Risiko ein, indem man eine starke Diversifikation der Portfolios, im Hinblick auf Anlageklassen, Regionen und Währungsräume empfiehlt. Immobilien sehen die Strategen der Deutschen Bank ähnlich positiv wie ihre Kollegen von der Helaba, indem sie die bereits erwähnten erstklassigen Büro- und Einzelhandelsimmobilien fürs Portfolio geeignet halten. Und Gold hat für die Deutsche Bank derzeit ebenso seinen matten Glanz verloren wie für die Helaba oder auch für die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung. Impressum ViSdP: Dr. Elmar Peine Dr. Friedhelm Hellmer, Olga Sobotovic FinComm Schönleinstr. 6a Berlin Art Direktion:Mika Schiffer Foto: Titel und Seitenkopf:Larissa Mönch Disclaimer Alle Angaben wurden sorgfältig recherchiert und geprüft. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität kann dennoch keine Gewähr übernommen werden. Insbesondere kann keine Gewähr für die Inhalte übernommen werden, auf die dieser Letter etwa durch einen Link verweist. Etwaige Anlageempfehlungen stellen lediglich Meinungen dar, die ohne unsere Vorankündigungen wieder geändert werden können. Sofern Aussagen über Renditen, Kursgewinne oder sonstige Vermögenszuwächse getätigt werden, stellen diese lediglich Prognosen dar, für deren Eintritt wir keine Haftung übernehmen. Soweit steuerliche oder rechtliche Belange berührt werden, sollten diese vom Adressaten mit seinem Steuerberater bzw. Rechtsanwalt erörtert werden. Nächste Themen 01/2015: Beteiligungen /2015: Stiftungsfonds /2015: Nachhaltigkeit /2015: Diskretionäre Man./Verwaltung /2015: Stiftungsfonds /2015: Anleihen/Ausblick

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