ASRA, New Delhi 23. Juli September 2011

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1 Erfahrungsbericht Abbildung 1: ASRA Statue im Haupteingang des Hauptquartiers in Neu Delhi ASRA, New Delhi 23. Juli September 2011 Ursula Keller

2 Namaste ihr daheim gebliebenden! Was einem recht frueh beim Versuch die taeglichen Lebensmittel einzukaufen auffaellt, ist, das es praktisch keine Supermaerkte gibt. Alles was man braucht kauft man an kleinen Staenden am Strassenrand. Die Warenvielfalt dieser Staende ist verblueffend: Ein Grocery Shop, nicht groesser als 3 Meter breit und 4 Meter tief, hat tatsaechlich die komplette Warenpalette einer Durchschnittsdrogerie zu bieten. Inder sind grosse Stapelkuenstler. Auf einem grossen Markt jedoch lief ich jedoch in den Shop mit dem minimalistischsten Warenangebot, das ich in meinem Leben je gesehen habe. Der Laden, mit solider Glasfassade und grosser Reklametafel, verkaufte Eimer. Ausschliesslich Eimer. Aus Plastik. Es gab Eimer in zwei Groessen, und in zwei Farben, schoen nebeneinander auf 4 Haufen bis zur Decke gestapelt. Sollte ich in Indien mal einen Eimer benoetigen, wuerde ich mit Sicherheit zum Fachhaendler gehen. Was nutzt einem schon ein japanischer Billigeimer mit geringen Anschaffungskosten, der dann doch alle 6 Monate in die Werkstatt muss? Der Eimerladen wurde nur noch von dem grossen Handtuchladen-Schlussverkauf in meiner Strasse uebertroffen, bei dem man seine Handtuecher nach Gewicht zahlte. Indien hat ueber eine Milliarde Einwohner. Indien hat recht liberale Kinderarbeitsgesetze. Und Indien besitzt die groesste Filmindustrie der Welt, scherzhaft genannt Bollywood. Indien ist laut. Das Amerikanische Militaer experimentiert bei seinen Hubschraubern neuerdings mit Antischall, eine kuenstliche Tonfrequenz die die Schallwellen der Rotorblaetter so trifft, dass sich die beiden Toene gegenseitig aufheben. Indische Restaurants nutzen uebersteuerte europaeische Dancefloormusik, um das Gehupe der vorbeifahrenden Automassen aufzuheben. Beide Projekte befinden sich noch im fruehen Experimentalstadium. In Indien selbst werden neben der offiziellen Landessprache Englisch noch 80 weitere regionale Sprachen gesprochen. Die verbreitetste ist Hindi, wird aber bei weiten nicht von jedem verstanden. Jeder Staat hat seinen eigenen Dialekt, manchmal versteht das eine Dorf das Nachbardorf nicht mehr. Der Europaeer nimmt nun natuerlich an, dies fuehre zu Verstaendigungsproblemen. Die Indische Art mit dem Dilemma umzugehen ist jedoch, es voellig zu ignorieren. So wurde ich zum Beispiel in einem kleinen Supermarkt von einem anderen Kunden ueberschwaenglich in Hindi begruesst, und er begann mir offensichtlich seine Lebensgeschichte oder ein Kochrezept zu erzaehlen. Kleinliche Einwaende meinerseits meiner Unfaehigkeit Hindi zu verstehen betreffend hielten ihn in keinster Weise davon ab, seine umfangreichen Ausfuehrungen zu beenden. Das Endszenario beinhaltete eine verwirrte Europaeerin, aber einen zufriedenen Inder.

3 Das indische Gemuet ist freundlich und sehr sehr gelassen. Wenn etwas nicht funktioniert dann wartet man eben bis es wieder funktioniert. Es ist kein Zufall, dass dies das Land ist, in dem die Meditation erfunden wurde. Sie wurde vor hunderten von Jahren zufaellig vor einem Billettschalter entdeckt, waehrend des Wartens auf einen Kellner weiterentwickelt und in diversen oeffentlichen Bueros perfektioniert. Die kleinste denkbare Zeitspanne, sozusagen die Plancksche Zeiteinheit fuer einen indischen Beamten ist ein Tag. Jeder Arbeitsschritt dauert genau einen Tag. Einen Stempel auf das Dokument? Come back tomorrow. Inder privat sind meist ungeheuer hilfsbereit und in ihrem Eifer oft durch nichts und niemand zu stoppen. Hier erwaehnenswaert war mein Erlebnis mit dem Kauf einer Prepaid SIM Card. In mein anfangs kleines Unterfangen waren gegen Ende bis zu fuenf Familienmitglieder meiner Hostmum involviert Macht es nicht einfacher, sag ich euch! Indien mag arm sein, Handys und Handyklingeltoene gibt es aber trotzdem zu genuege. Die ganze Stadt piepst und dudelt dass es eine wahre Freude ist. Besonders gut hat mir gefallen, dass indische Autos beim Rueckwaertsfahren als Warnsignal fuer passierende Fussgaenger Melodien piepsen. Meine Top-3 der gepiepsten Auto-Rueckwaertsfahrtoene sind: 3. Stille Nacht (ganzjaehlich) 2. Der Titelsong aus Love Story 1. Der Lambada Womit wir eine schoene Ueberleitung zum indischen Strassenverkehr geschlagen haetten. Auf eine Kreuzung rasen zwei Auto/Fahrrad/Rickshaw/Kuhmassen auf Kollisionskurs zu, aber anstatt zusammenzuprallen fahren sie gleichzeitig unter lautem Dauergehupe durcheinander durch. Ich weiss nicht wieso, aber es funktioniert jedes Mal. Eine Rickshaw ist ein motorisiertes Dreiradtaxi. Rickshawfahrer funktionieren wie Delphine oder Fledermaeuse nach dem Echolotsystem. Die Schallwellen der staendig betaetigten Hupe werden von den umgebenden Autos zurueckgeworfen, und erzeugen im Rickshawfahrerhirn ein dreidimensionales Radarbild der gesamten Umgebung. Im Umkehrschluss ist ein nicht hupender Rickshawfahrer blind. Fuenf Kilometer Rickshawfahren kostet uebrigens etwa 70 Rappen, die oh, ein unwissender Touri -Abzocke bereits eingerechnet. Indische Strassen kennen wenige Autos, hauptsaechlich werden sie von Rollern, Motorraedern und Rickshaws bevoelkert. Finanzielle und physische Ueberlegenheit geht so auf indischen Strassen Hand in Hand, und mit zunehmender Groesse des Wagens kommt auch das eingebaute Vorfahrtsrecht. Was auffaellt ist, egal ob bei Auto, Motorrad oder Rickshaw, Aussenspiegel werden grundsaetzlich eingeklappt oder ganz entfernt. Im Gedraenge des indischen Stadtverkehrs haette er etwa die Lebenserwartung eines Schneeballs in der Hoelle. Indien bereist man traditionellerweise mit der Bahn. Bahnfahren in Indien an sich waere ein eigenes Buch wert. Die guenstigste Klasse fuer Touristen ist die No AC Sleeper Class, was bedeutet dass man die Baenke zum Liegen umklappen kann, und es keine Klimaanlage gibt. Indien ist nicht das Land fuer Privatsphaere. Alle sitzen zusammen, es gibt keine Trenntueren, und die Sitzplatznummern kuemmern eigentlich auch niemanden. Zugfahrten

4 in dem weitlaeufigen Land koennen sich ueber Zeitraeume von leicht 35 Stunden erstrecken. Diese Zeit ist aber keinesfalls langweilig oder ruhig, denn zu den durch Schlafmangel und Hitze in stoische Reisestarre verfallenen zahlenden Passagieren gesellen sich noch mal mindestens die selbe Menge an Verkaeufern, die in einer Station zusteigen, die naechste wieder aussteigen und in der Zwischenzeit mit Stimmen, die beweisen dass sie diesen Job schon seit 15 Jahren machen, die unterschiedlichsten Waren in unglaublicher Lautstaerke anpreisen. Oh, die Stimmen der Zugverkaeufer. Sie rauben einem den Schlaf. Das umfangreiche Warenangebot der Haendler umfasst Tee, Kaffee, Snacks, Spielkarten, Buecher, Ketten, Schuhsohlen, Souvenirs, Seife, Floeten und Plastikgewehre, die elektronisch und sehr laut Peng machen. Kleines Gedankenexperiment: Ein gelangweiltes Kind erhaelt von seinen Eltern auf einer 25-stuendigen Zugfahrt in einem vollbesetzten Zug als einziges Spielzeug ein Plastikgewehr, das elektronisch und sehr laut Peng machen kann. Wie viele elektronische, sehr laute Pengs ergibt das pro Stunde, und welcher zurechnungsfaehige Elternteil kann dafuer zur Rechenschaft gezogen werden? Neben den Haendlern treibt es auch noch jede Menge Bettler in die Abteile, die teilweise kleine Performances vorfuehren, um ein paar Rupien abzustauben. Hochwillkommen war auch jene Kuenstlergruppe, die aus einem uebermotivierten Akkordeonspieler und einer indischen Opernsaengerin bestand, die nach 18 Stunden Zugfahrt um 6 Uhr 30 morgens das Abteil betraten, um mit bebendem Organ und in voller Lautstaerke klassische indische Opern zu rezitieren. Hier und da kommt auch mal ein Transvestit vorbei, der zehn Rupien dafuer verlangt, nicht seinen Schniedel rauszuholen. Interessanterweise war der Transvestit der finanziell erfolgreichste Bettler. Die niedrigen Lebenserhaltungskosten in Indien sind wahrscheinlich noch vor der angeblichen Spiritualitaet des Landes der Hauptgrund fuer die hohe Hippiedichte in Indien. Als Europaeer laesst es sich hier sehr guenstig in schoener Umgebung leben. Ein luxurioeses Abendessen fuer 7 Personen inklusive Getraenke liegt bei 10 Franken, eine SMS zu versenden kostet 2 Rappen, genauso viel wie eine Tasse Tee. Das einzige Luxusgut, welches tatsaechlich teurer als in Europa ist, ist Toilettenpapier. Indische Toiletten haben statt Papier eine Art Duschbrause, und der traditionelle indische Willkommensgruss beinhaltet nicht, jemandem die Hand zu reichen. Sensationell guenstig hingegen sind Video-CDs bekannter Hollywood- und Bollywood Filme. Bollywoodfilme unterscheiden sich in erster Linie von ihrem amerikanischen Pendant durch den erhoehten Kitschfaktor und durch unvermeidliche, die Story nicht vorantreibende Tanzund Gesangsszenen, die es dann auch meistens ins indische Radio und die Charts schaffen. A propos Essen. Eskimos haben ueber hundert verschiedene Worte fuer Schnee. Inder haben ueber hundert verschiedene Worte fuer scharf mit Reis. Von Continental Food,

5 wie man hier die europaeische Kueche nennt, ist eher abzuraten, denn Inder betrachten zum Beispiel Spaghetti Carbonara als eine Suessspeise.. Indische Kellner sind auch ein Thema fuer sich. Jedes Restaurant hat zwar nur einen Koch, dafuer aber etwa dreimal mehr Kellner als vernuenftigerweise angebracht waeren, so dass jeder Kunde seinen persoenlichen Mineralwassereinschenker bekommt. Dieser steht dann in unmittelbarer naehe des Tisches in Lauerposition und springt nach vorne um das Glas wieder aufzufuellen, sobald man einen Schluck davon genommen hat. Dies hat den Nebeneffekt, dass es unmoeglich ist, das Ritual namens austrinken und gehen durchzufuehren, und man muss auch viel oefter aufs Klo als normal. Indischen Sirup zu trinken erfordert ebenfalls Uebung, da Indische Geschmacksnerven bereits im Kindheitsalter auf die schaerfe der nationalen Kueche eingestellt sind. Es erfordert daher einen grosszuegigeren Einsatz von Zucker. Im Grunde ist es das selbe mit dem Kitschfaktor: Egal ob niedliche Plastikpueppchen auf dem Lenkrad eines Lastwagens, unschuldige Liebe in Bollywoodfilmen, in denen noch immer weitgehendes Kussverbot herrscht oder neonfarbene Heiligenreliquien, die Schmerzgrenze des Kitsches scheint hierzulande noch ausgelotet zu werden. Es ist uebrigens quasi unmoeglich eine indische Strasse zu ueberqueren, ohne dass man in ein Gespraech mit einem Inder verwickelt wird. Das dieses nach Whats Your Name und What s Your Country meist rapide abflaut liegt meiner Erfahrung nach an der Tatsache, das dies die einzigen zwei englischen Saetze sind, die der Grossteil der indischen Bevoelkerung beherrscht. Fuer weibliche Europaeer folgt an dieser Stelle der traditionelle Heiratsantrag. Der indische Nationalsport ist Krickett, ein Spiel englischen Ursprungs, dessen verwirrende Regeln sich dem Laien nicht durch blosses Zuschauen offenbaren. Was mich zunaechst verblueffte, war, das ueber die Dauer eines Matches keine genauen Aussagen getroffen werden kann. Ein einzelnes Match kann sich durchaus ueber mehrere Tage erstrecken. Viel passiert nicht, ein Bowler wirft einen Ball und versucht das Wicket-Tor der Gegenmannschaft zu treffen. Der Schlagmann versucht das zu verhindern, die Feldspieler stehen meistens nur in der Sonne. Das Spiel laesst sich auch bequem bei 35 Grad spielen, denn es muss nur gelegentlich mal gerannt werden. Wie jede indische Grosstadt ist Delhi laut, die Luft ist pulverfoermig und Touristen ziehen den ueblichen bunten Rattenschwanz aus Haendlern, Taschendieben und Taxifahrern hinter sich her. Soweit alles wie immer. Der Unterschied liegt unter anderem darin, dass die Idee der Toilette an sich in Delhi zwar meines Wissens bekannt ist, es ihr aber an Fans in der Bevoelkerung mangelt. Ich bin beim Ueberqueren der Strasse in Delhi in absolut jede Koerperfluessigkeit getreten, die der menschliche Koerper produzieren kann. Ausserdem sind ueberall Fliegen und die Taxifahrer kiffen waehrend der Fahrt.

6 Gegen Verstopfung hilft Leitungswasser, bei McDonalds gibt s nur indischen Kaese und ausserdem ist es ein Inlokal mit schicken Leuten und Eurodancefloor-Musik, in das reiche Inder gehen um ihre neuen Handys neben ihrem Maharaja-Mac auf dem Tisch zu platzieren. Man kann Musikwuensche abgeben. Inder moegen Bryan Adams. Vielleicht funktioniert er aber auch nur besonders gut als akustisches Negativ zu einer verstimmten Rickshawhupe. Inder lieben weisse Haut. Inder gehen nicht in die Sonne, um nicht dunkler zu werden, als sie bereits sind und tragen langaermelige Hemden. Dieses Phaenomen geht soweit, das es in indischen Drogerien so genannte Fairness Cream zu kaufen gibt, eine Creme die die Haut bleicht. Interessant war auch der Besuch einer Disco an einem Samstagabend. Interessant schon daher, da Paerchennacht war, was bedeutete dass man ohne Partner nicht hineinkam, und das alleine tanzende Typen vom heftig zum Takt mitnickenden DJ lautstark ueber das Mikrofon von der Tanzflaeche geschickt wurden. Leute mit Bierflaschen oder Zigaretten ebenfalls. Als ich dann ohne beides mit Begleitung einen Musikwunsch beim vermeintliche DJ abgeben wollte, wurde ich von ihm in Kenntnis gesetzt, dass sich der DJ im Stockwerk darunter befaende Sein Auftrag war demnach ausschliesslich Leute mit Bierflaschen und Zigaretten von der Tanzflaeche zu ordern und heftig mitzuwippen. Es gibt schlechtere Jobs in Indien! Es faellt schwer meine Urberraschung zu beschreiben, als in dieser indischen Disco, in der sich junge Maenner mit Turbanen auf dem Kopf mit indischen Frauen in auffaellig westlichen Outfits mischten, ploetzlich ein wohlbekanntes Stueck deutschen Kulturgutes erklang. Man ist eigentlich nie richtig darauf vorbereitet, rechnet aber noch weniger damit Modern Talkings You re My Heart, You re My Soul in einer Tanzbar 7000 Km entfernt von Deutschland zu hoeren. Ich kam zu dem Ergebnis dass die Inder, die 60 Jahre westliche Popmusik praktisch verpasst haben, diese jetzt mit aller Gewalt nachholen. Anders kann ich mir die CD Sammlungen der Strassenverkaeufer nicht erklaeren, auf deren ausgebreiteten Tuechern sich Best Of The Eagles sich neben Abba und Jay Z befinden. Das Genre heisst dann westlich, weiter differenziert wird nicht. Die Veraenderungen, die die westlichen Einfluesse im Strassenbild wie in der Kultur an sich ausloesen, sind so enorm wie rasant. Junge Inder tragen Nikesneaker, hoeren westlichen Pop, schauen MTV India und essen bei Pizza Hut, auch wenn eine Pizza hier das Dreifache von einem indischen Standartessen kostet. Wer es sich leisten kann, wirkt westlich. Unverfaelschte indische Impressionen findet man abseits der Metropolen, in kleinen Doerfern und Staedchen, deren Namen mir teilweise unbekannt geblieben sind, da die Schilder nur in Hindi beschriften waren. Indien hat das Verkehrsrecht von den Engländern übernommen. In der Praxis ist davon, ausser dass mehrheitlich links gefahren wird, kaum etwas zu merken. Zum indischen Verkehr habe ich mich bereits geäussert. Trotzdem noch einpaar Worte. Es macht sich absolut keiner Sorgen, ob sein Wagen überladen ist oder nicht. Das maximale Ladegewicht ist, was man

7 physisch reinkriegt. Das gilt auch für die (Auto-)Rickshaws. Die normalen Rikshaw sind eigentlich für Fahrer und 2 Personen gedacht. Praktisch habe ich es auch schon mit 7 Personen getestet. Schulkinder bringen es auf 10 und mehr. Um dies zu erreichen hängen sie dabei ihre Rucksäcke ausserhalb der Rikshaw an einen Haken an. Dies war auch die einzige Variante um die Anzahl der Kinder zu zählen. Per Gesetz sind maximal 3 Passagiere zugelassen. Dies erfuhr ich unmittelbar vor einer Kreuzung. Wir waren nämlich in einer Rikshaw zu 6 unterwegs. Der Fahrer hielt keine 20m von der Kreuzung entfernt und erklärte uns, dass bis auf 3 alle aussteigen müssten. Auf der Kreuzung stand nämlich ein Polizist der das kontrollierte. Wir stiegen aus, liefen zu Fuss über die Kreuzung damit das Rikshaw uns anschliessend wieder aufladen konnte. Das spezielle dabei war die Tatsache, dass der Polizist uns bei dieser Aktion gesehen und beobachtet hat. Dies war aber überhaupt kein Problem. Der Polizist war nur für die Kreuzung verantwortlich. Was vorher und nachher passiert interessierte ihn nicht... Indien hat in den städtischen Gebieten eine ähnliche Dichte an Bankomaten wie hier in der Schweiz. Bankomaten haben ja den Vorteil, dass sie rund um die Uhr offen sind und dass sie vor allem Personal einsparen. In Indien ist das anders. Klar haben sie auch 24h am Tag offen. Jeder Bankomat wird aber rund um die Uhr von einem Sicherheitsmann vor Ort bewacht. Ich weiss aber nicht ob bewacht das richtige Wort ist. Sie sind zwar jeweils immer bewaffnet, aber meistens absolvieren sie ihre Schicht in einem Halbschlaf. Zudem hatte ich jeweils grosse Zweifel, ob der Wachmann weiss wie sein Gewehr funktioniert, ob das Gewehr Munition hat und ob es überhaupt noch funktionierte da die Gewehre zum Teil sehr alt waren. Jeder Bankomat steht jeweils in einem kleinen Raum. Dieser Bankomaträume sind immer klimatisiert. Klimatisiert heisst in diesem Fall, Klimaanlage welche für einen grösseren Raum gedacht ist, auf volle Leistung aufgedreht. Zum Teil war es jeweils echt arktisch kühl darin gewesen. Apropos Klimanlage.. Inder sind Weltmeister in erschaffen von zum Teil vollkommen sinnlose Jobs (z.b. Rechtsabiegeblinkerersatz). Gleichwohl ist die Arbeitslosigkeit in Indien sehr hoch. Das merkt man spätestens wenn man durch die Stadt schlendert bzw. mit dem Bus eine Überlandfahrt macht. Zu tausenden Sitzen sie dann an den Strassenrändern und warten auf bessere Zeiten. Auf der anderen Seite wird dir auf den Hauptstrassen alle paar Meter irgendetwas zum Verkauf angeboten. Das Angebot ist dann pro Region immer de facto immer dasselbe. Ich bin sowieso der Meinung, dass die Inder sehr gut im Kopieren sind, und solange etwas gut läuft sie keine Initiative zeigen etwas Gutes noch besser zu machen... Indien ist das Land der Vegetarier. Ich habe einmal gehört, dass 60% der Inder vegetarisch sind. Neben den in Europa bekannten Gründen hat der Glaube und ganz einfach auch das Portemonnaie seinen Einfluss auf diesen hohen Wert. Daher ist es auch nicht erstaunlich, dass viele indische Restaurants nur vegetarisches Essen anbieten. Einige grössere

8 Restaurants leisten sich sogar den Luxus von 2 Küchen. Aus der einen Küche werden Fleischgerichte hergestellt, die andere ist dann strict veg. Ganz nach dem Motto: Sicher ist sicher. Hier in der Schweiz wird ein Gespräch mit Tschüss oder etwas ähnlichem beendet. In Indien ist das anders. Ein Gespräch ist dann fertig wenn es fertig zu sein hat. Er gibt keine eigentliche Verabschiedung bei kurzen Gesprächen. Man geht einfach Habt ihr euch eigentlich schon mal überlegt, wo in Europa jeweils die Lichtschalter angebracht werden? Obschon die meisten von uns das nie überlegt haben, tasten wir uns instinktiv gleich beim Betreten eines Raumes nach einem Schalter der jeweils auf Schulterhöhe direkt neben der Türe liegt. In Indien ist der Lichtschalter selten dort wo man ihn vermutet. Normalerweise gibt es irgendwo im Raum einen Haufen von Schalter. Diese Suche ist vor allem dann spannend, wenn man den Raum nicht kennt. Hat man dann diesen Haufen von Schalter gefunden, ist man aber noch nicht am Ziel. Meistens ist nur ein einziger Schalter davon der richtige. Die anderen steuern den Ventilator, andere Lampen (die nicht angeschlossen sind) oder Steckdosen. Fazit: Selbst ohne Stromausfall ist eine Taschenlampe in Indien praktisch. Indisches Fernsehen ist komplett anders als unser westliches. Beispiel: Jede 2 Werbung in Indien beginnt oder endet mit einer Geburt bzw. Hochzeit. Egal ob es eine plausiblen Zusammenhang gibt oder nicht. Oder wisst ihr was eine Pizzeria mit einem Haufen von Zwillingsgeburten gemeinsam hat? Lösung: Eine indische Pizzakette preist seine neuen Pizza s mit doppelten (=2) Käse an. Gott ist davon so angetan, dass er deswegen allen schwangeren Frauen 2 Kinder schenkt... Logisch, oder?!? Etwas unlogisch scheint mir auch, dass es in Indien überall Speedbreaker hat, obschon es genügend Schlaglöcher hat... James Bond haette Freude, wenn ich seinen Martini das naechste Mal mit im Auto transportiere. Ich hoffe du hast einen kleinen Einblick in meine Erlebniswelt in Indien bekommen. Dies waren zusammengefasst- meine Mails an meine Lieben. Ich werde nachfolgend noch etwas konkreter auf die NGO und mein Leben in Delhi während meines Praktikums eingehen, damit du hoffentlich ein guten Eindruck erhältst, was dich erwarten könnte. Viel Spass!

9 ASRA, die NGO im Herzen von Neu Delhi ASRA steht für Action for Self Reliance and Alternatives. ASRA's Ziel ist es, behinderte Kinder und Jugendliche in den Slums von Neu Delhi in die indische Arbeitswelt zu integrieren. Dies geschieht in verschiedenen Schritten: * Aufklärung über die Rechte der Slumbewohner * Medizinische Hilfe * Kinder befähigen, die staatlichen Schulen zu besuchen und mit Nachhilfeunterricht sicherstellen, dass diese Kinder in den Schulen bleiben können * Berufsausbildungskurse für Jugendliche und Erwachsene wie z.b. Handarbeitsunterricht, Computerkurse und Mobiltelefonreparaturausbildung * Kleinkredite für den Aufbau einer selbständigen Tätigkeit. Mein Auftrag war es, mittels eines selbstverfassten Feedback Fragebogens eine statistische Nutzenanalyse bezüglich der Sponsorship-Beiträge für behinderte Slumkinder durchzuführen. In einem ersten Schritt habe ich einen Fragebogen kreiert. Dieser sollte dazu dienen herauszufinden, welchen direkten eigentlichen Nutzen die Kinder aus den Sponsorship-Beiträgen von ASRA haben. Beispielsweise erhält ein gehbehindertes Kind monatliche Sponsorenbeiträge von ASRA, mit denen die Eltern einen Rollstuhl und die Schulkosten bezahlen können. Ich habe in einem zweiten Schritt zusammen mit einem indischen Sozialarbeiter von ASRA die Familien dieser Kinder in den Slums aufgesucht und mit ihnen gesprochen. Der direkte Kontakt mit den Begünstigten ist extrem spannend. Das Arbeitsfeld von ASRA darf nicht unterschätzt werden.

10 Abbildung 2: Besuch einer Schulklasse in den Slums. Das Arbeitsklima bei ASRA ist herzlich und familiär. Von der ersten Minute an habe ich mich als Teil der ASRA Familie gefühlt und hatte keine Mühe mich wohl zu fühlen. Das Hauptquartier von ASRA liegt in Uttam Nagar West, nahe der Metro Station. Im Hauptquartier hat es eine tailoring unit, ein computer center, die Verwaltung ist dort stationiert, sowie jegliche medizinischen Services. Ich habe mich sehr schnell mit den Frauen der occuption therapy und der physiotherapy angefreundet und fortan immer mit ihnen Mittag gegessen.

11 Abbildung 3: Meine Kolleginnen bei ASRA. Die Mittagstruppe. Ein typischer Arbeitstag bei ASRA gibt es nicht. Als Praktikant/in sind einem alle Freiheit gewährleistet. Du kannst selbst deinen Tagesplan bestimmen. Jeden Morgen habe ich mit Ankana (die organisatorische Leiterin von ASRA) zusammen meinen Tag besprochen. Meist habe ich um 10 Uhr angefangen und bin zuerst mit Sanjeev (Sozialarbeiter, Dolmetscher und toller Kollege) zusammen in Slum gefahren und habe Interviews geführt, education centers von ASRA besucht und mit den Mitarbeitern gesprochen. Um Uhr hat er mich zurück ins Hauptquartier gebracht und ich ass zu Mittag mit den Frauen vor Ort. Sanjeev und ich sind jeweils mit einem Scooter unterwegs gewesen. Dies ist ein Abenteuer in Indien. Du solltest also keine Berührungsängste und Probleme mit verschmutzter Luft haben! Am Nachmittag habe ich jeweils mit der Auswertung der Daten begonnen oder bin auf Entdeckungstour in Delhi gegangen. Wann immer ich etwas besichtigen wollte, wurde ich von einem ASRA Mitarbeiter/in begleitet. Die Mitarbeiter/innen von ASRA sind alle unglaublich aufgestellt und freundlich. Ich hätte mir keine besseren Arbeitskollegen

12 wünschen können. Nicht selten wurde ich von ihnen auf Familienfeiern, Geburtstagsfeste oder sonstige Ausflüge eingeladen. ASRA wünscht sich einen zukünftigen Praktikanten/in, welche/r ihr im Bereich Sponsorensuche und Marketing zur Seite steht. Unterkunft und Leben in Neu Delhi Ich wurde direkt am Flughafen von Frau Vandana Mishra (Leitung von ASRA) abgeholt und herzlich in Empfang genommen. Sie hat mich anschliessend zu Romi Johri gebracht wo ich während meines Indienaufenthaltes wohnte. Romi wohnt in Ashok Vihar, was etwa 70 Minuten vom Hauptquartier von ASRA entfernt ist. Ich habe täglich die Metro benützt, was extrem angenehm war, da die Metro klimatisiert ist und im Vergleich zu den öffentlichen Bussen noch angenehm überfüllt ist. Ich hatte bei Romi zwar kein eigenes Zimmer (du schläfst im quasi-wohnzimmer), aber trotzdem eine tolle Unterkunft. Romi ist eine warmherzige und aufgestellte Frau mittleren Alters. Ich habe die gesamte Verwandtschaft kennengelernt und wurde auf verschiedenste Ausflüge mitgenommen. Abbildung 4: Links: Romi und ich. Rechts: Zimmeraussicht. Neu Delhi selbst ist riesengross, laut, dreckig, immer überfüllt, farbig, fröhlich, spannend und und und. Ich meine sagen zu können, das Delhi definitiv eine Reise wert ist. Ich habe

13 während meinem Aufenthalt nur zwei Ausflüge über die Stadtgrenzen hinaus unternommen, die übrigen freien Tage habe ich Delhi verbracht. Es gibt unglaublich viel zu sehen! Ich habe wahnsinnig viel erlebt in diesen sechs Wochen und ich würde sofort wieder zurück nach Neu Delhi reisen. Mir hat die Arbeit mit ASRA zusammen sehr viel Spass gemacht und ich habe viele neue Erfahrungen und Erkenntnisse dadurch gewonnen. Ich bin überzeugt, dass ich ohne diese Möglichkeit nicht an diesem Punkt in meinem Leben stehen würde, so wie ich es jetzt tue. Jeder und Jede sollte die Möglichkeit nutzen und einen Aufenthalt in Indien wagen. Es braucht viel Mut, aber du wirst dafür doppelt und dreifacht belohnt. Abbildung 5: Indien wie es leibt und lebt.

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