Bulletin des Schweizerischen Unterstützungskomitees für die Sahraouis. Menschenrechte keine Aufgabe für MINURSO!

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bulletin des Schweizerischen Unterstützungskomitees für die Sahraouis. Menschenrechte keine Aufgabe für MINURSO!"

Transkript

1 Nr. 115 Juni 2010 Erscheint 4 x jährlich Bulletin des Schweizerischen Unterstützungskomitees für die Sahraouis Menschenrechte keine Aufgabe für MINURSO!

2 EDITORIAL UNO kein erweiterter Auftrag für MINURSO! Am 6. April hat der UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon seinen alljährlichen Bericht zur Lage in der Westsahara und zur Arbeit der MINURSO vor dem Sicherheitsrat vorgestellt. Darauf wurde von verschiedenen Ländern insbesondere von Mexiko verlangt, dass der Auftrag der MINURSO erweitert würde. Bisher hatte die MINURSO nur die Aufgabe, die Einhaltung des Waffenstillstandes zu kontrollieren und das Referendum vorzubereiten das spätestens im Februar 1992 hätte stattfinden sollen! Mit dem Beginn der gewaltfreien Protestaktionen im Mai 2005 und der daraufhin zunehmenden willkürlichen Verhaftungen, Misshandlungen und Deportationen von Privatpersonen durch die marokkanische Besatzungsmacht in den besetzten Gebieten, wurden die Stimmen von Nicht-Regierungsorganisationen und verschiedenen Ländern aus Afrika und Lateinamerika immer lauter, die verlangten, dass die MINURSO auch für die Einhaltung der Menschenrechte in den besetzten Gebieten sorgen müsse. So kam es diesmal zu heftigen Kontroversen unter den Mitgliedern des Sicherheitsrates. Als am 30. April die Resolution des Sicherheitsrates zur Westsahara veröffentlicht wurde, war allen klar, dass einmal mehr die Freunde Marokkos allen voran Frankreich gewonnen hatten: Die MINURSO soll auch weiterhin nicht für die Einhaltung der Menschenrechte in der Westsahara sorgen. Dies ist das «Verdienst» Frankreichs, das Marokko entgegen allen internationalen Prinzipien in dessen Besetzungspolitik voll unterstützt. Abdeslam Omar Lahsen, der Präsident von AFAPREDESA, der sahraouischen Menschenrechts-Organisation der Verschwundenen und deren Angehörigen, hat darauf seine Empörung und seine tiefe Enttäuschung in einem offenen Brief an das französische Volk ausgedrückt. Nachdem Israel Anfang Juni die Schiffe europäischer Hilfswerke, welche humanitäre Hilfsgüter in den Gaza-Streifen bringen wollten, in den internationalen Gewässern vor seiner Küste gestürmt und dabei neun Friedensaktivisten erschossen hatte, kam es nicht nur europaweit zu Protesten, sondern auch die israelische Friedensbewegung organisierte Protestmärsche und israelische Intellektuelle verurteilten die Aktion und forderten die Aufhebung der Blockade von Gaza sowie Rechte für das palästinensische Volk. Proteste und Forderungen wie wir sie von marokkanischen Intellektuellen zugunsten der Sahraouis noch nie gehört haben! Wenn ich bei irgendeiner Fee einen Wunsch offen hätte, wünschte ich mir endlich einen Zusammenschluss liberaler Marokkanerinnen und Marokkaner, eine marokkanische Friedensbewegung, die lauthals in marokkanischen Zeitungen und auf der Strasse! das Recht auf Selbstbestimmung für das sahraouische Volk fordern! Elisabeth Bäschlin Für UNO-Resolutionen: 2

3 Offener Brief an das französische Volk Mit grosser Bestürzung und höchstem Erstaunen haben wir zur Kenntnis genommen, dass die französische Regierung sich vehement gewehrt hatte gegen jeden Einschluss von Menschenrechten in der Resolution, die der Sicherheitsrat am 30. April angenommen hat. Das Schlimmste ist, dass Frankreich das einzige Land im Sicherheitsrat war, das sich mit einer solchen Leidenschaft gegen einen Einschluss wehrte. Unsere Entrüstung ist umso grösser, da dieses Verhalten von jenem Land kommt, das in der ganzen Welt als Wiege der Menschenrechte gilt. Ein sahraouisches Sprichwort sagt: «Wenn die Schreie von den Hügeln kommen, woher kann dann die Rettung kommen?» Bei wem Hilfe holen, wenn das Land, von dem in erster Linie die Verteidigung der Menschenrechte erwartet wird, das der bedeutendste Förderer internationaler Abkommen zu Menschenrechten ist, einem friedlichen Volk, das nichts anderes fordert als Freiheit, Demokratie und die Respektierung der Menschenrechte, den Rücken kehrt? Welche andere Wahl lässt man dem sahraouischen Volk, das täglich unter dem Joch leidet? Es ist offensichtlich: Das offizielle Frankreich ist das grösste Hindernis für einen Frieden in der Westsahara. Die französische Regierung hat eben das sahraouische Volk der einfachen Überwachung der Menschenrechte durch die Mission der Vereinten Nationen für ein Referendum in der Westsahara (MINURSO) beraubt. Unglaublich, aber wahr: Das Land, das als Wiege der Menschenrechte gilt, stellt sich gegen die Menschenrechte! Wer hätte das gedacht? Wir hoffen, mit unserem Nachbarn im Norden bald in Frieden leben zu können und mit ihm unsere gegenseitigen Ressourcen teilen zu können im Interesse von Wohlfahrt und Wohlbefinden für unsere beiden Bruderländer. Dies wird aber nicht möglich sein, solange Frankreich das Königreich Marokko in seinem kolonialen Vorhaben unterstützt und weiterhin Hindernisse für einen Frieden aufbaut. Mit Hochachtung Abdeslam Omar Lahsen Flüchtlingslager, 1. Mai 2010 Präsident AFAPREDESA Protestaktion in Strassburg: Jugendliche aus Deutschland, Frankreich und der Sahara 3

4 Jahresbericht 2009 Die zwei Aufgaben, die sich das SUKS vor Jahren gesetzt hat, Projektarbeit in den Flüchtlingslagern und Öffentlichkeitsarbeit in der Schweiz zum Problem um die Westsahara, widerspiegeln sich auch in der vorliegenden Jahresrechnung. Projektarbeit Auf Wunsch von Zeïn und seinem Team, den Verantwortlichen der Jugendzentren in Smara, unterstützten wir im Jahr 2009 vor allem die Sommeraktivitäten der UJSario. Im Sommer kommt jeweils eine grosse Zahl Jugendlicher, die in Algerien, Libyen, Syrien, Kuba oder Spanien das Gymnasium besuchen oder studieren, nach Hause in die Ferien zu ihren Familien. Es ist für die UJSario sehr wichtig, mit diesen jungen Leuten etwas unternehmen zu können und sie wieder in die sahraouische Kultur und Gesellschaft einzubetten, mit sportlichen und kulturellen Aktivitäten aller Art oder Ausflügen in die befreiten Gebiete. Für die eigene Identität dieser jungen Leute, die das ganze Jahr über weit weg von zu Hause und teils in einer ganz anderen Kultur leben, ist dies ausserordentlich wichtig. Neben der nachholenden Ausbildungsarbeit (Computer-, Sprach- und Nähkurse) Dieses Jahr haben nun aber drei weitere Gruppen zu arbeiten begonnen, die eine verarbeitet ebenfalls Gerste, die beiden andern stellen Couscous her. Verantwortlich vor Ort für die Betreuung der Produktionsgruppen sind zwei junge sahraouische Ökonominnen, Nasrouha und Fatimetou, die in Algerien ihren Studienabschluss gemacht haben. Das Projekt gibt ihnen die Gelegenheit, praktische Erfahrungen zu sammeln zu dem, was sie an der Universität theoretisch gelernt haben. Auf diese Weise werden im Projekt sahraouische Frauen nicht nur auf der Ebene der Produktion, sondern auch auf derjenigen des Managements gefördert. Couscous- Herstellung und dem Bildungsangebot (Vorträge zu Recht, Gesellschaft, Ethik usw.) in den Jugendzentren wird es in der aktuellen Situation der Lager immer wichtiger, auch Einkommens-Möglichkeiten zu fördern. Dazu dient das Projekt der Produktionsgruppen, das die Tessiner Organisation NoWomanNoLife zusammen mit dem SUKS aufgebaut hat. Gruppen von jungen Frauen können Kleinkredite erhalten, um sich ein kleines Unternehmen aufzubauen. Ein erstes Unternehmen zur Gersteverarbeitung arbeitet mit Erfolg; die Frauen haben ihr Unternehmen bereits «diversifiziert» und verkaufen nun auch Pausenbrote für die SchülerInnen der nahen Schule. Näherinnen hingegen haben in den Lagern Schwierigkeiten mit dem Absatz, da sie mit den tiefen Preisen der Kleider aus China(!) nicht konkurrenzieren können; die beiden bisherigen Nähgruppen haben daher aufgegeben. 4

5 Jahresrechnung 2009 AUFWAND Projekte in Flüchtlingslagern Jugendzentren Smara NoWomenNoLife Produktionsgruppen Projektreisen in Lager Öffentlichkeits- und Vernetzungsarbeit Sahara-Info Polisario Genf Polisario Europa, Brüssel EuCoCo / Europ. Koordination 827 Projektbegleitung Präsidium Aktionsfonds Homepage Administration Büromiete Personalaufwand Verwaltungsaufwand (u. a. Revision) diverser Betriebsaufwand 345 Übriger Aufwand Total Aufwand ERTRAG Spenden und Beiträge Übrige Erträge 646 Total Ertrag JAHRESERFOLG Gewinn FONDSRECHNUNG Bestand Fondszuwachs Total Fondsbestand Die Jahresrechnung 2009 wurde geprüft und für korrekt befunden. Aeschlen, 23. März 2010 Kurt W. Zbinden, Betriebsberatung 5

6 Durch die Projektbesuche, die wir zweimal pro Jahr durchführen, haben wir einen regelmässigen direkten Kontakt mit unseren PartnerInnen und können die Entwicklung der Projekte und die gute Arbeit vor Ort hautnah miterleben, die trotz dem materiellen Mangel in den Lagern täglich geleistet wird. Wir nehmen uns bewusst Zeit für Gespräche, für Ideenaustausch und Diskussionen über auftauchende Probleme etwas, was wir uns als kleines Freiwilligen-Hilfswerk leisten können. Oft wird erst in solch informellen Gesprächen klar, wo Bedürfnisse vorhanden sind und wo die MitarbeiterInnen gelegentlich mit wenig Aufwand unterstützt werden können. So habe ich den Verantwortlichen der lokalen Jugendzentren gezeigt, wie sie ein einfaches Kassenbüchlein führen können. Die jungen Frauen waren sehr stolz auf ihr neues Wissen und haben sofort begriffen, dass ihnen dies auch in der Familie von Nutzen sein könnte. Wir werden diese Art von Unterstützung in Zukunft bewusst weiterführen, denn gerade im Administrativbereich, im Verfassen von Projektprogrammen, Berichten und Rapporten sind viele Unsicherheiten vorhanden. Das Atelier Gartenbau hat letztes Jahr mit einem sehr guten Erfolg abgeschlossen. Sieben junge Leute hatten unter Mithilfe des Landwirtschaftsexperten Taleb neben ihrem Haus einen Garten angelegt und ein Plastikgewächshaus aufgebaut. Im Winter, der Vegetationszeit in der Sahara, konnten sie dann Tomaten, Bohnen, Erbsen, Zwiebeln, Auberginen, Peperoni, Rüebli, Randen und Petersilie ernten. Stolz präsentierten die verschiedenen GärtnerInnen ihre Ernte! Nun werden sie das Gärtnern selbständig weiterführen. Und Taleb würde gerne dieses Jahr mit einer neuen Gruppe einen Garten aufbauen, sofern wir das Geld finden. Öffentlichkeitsarbeit Das Problem um die Westsahara ist politisch, ebenso die Lösung des Konflikts! Daher ist es wichtig, immer wieder auf die Situation der Sahraouis aufmerksam zu machen und darauf hin zu arbeiten, dass dieses Volk endlich über sein Zukunft selber bestimmen darf. Das SUKS gibt daher viermal pro Jahr das Infoblatt Sahara-Info heraus und verteilt Flugblätter an diversen Standaktionen und Veranstaltungen. Wir unterstützen aber auch die Arbeit der Polisario, in Genf bei der UNO, insbesondere beim Flüchtlingswerk UNHCR und beim Rat für Menschenrechte, wo Polisario-VertreterInnen auch aus den besetzten Gebieten über die marokkanische Repression informieren. Ganz besonders wichtig ist die Informationsarbeit der Polisario in Brüssel beim Europäischen Parlament; diese Arbeit wird ebenfalls von uns unterstützt. Das Ziel des SUKS ist schliesslich die Lösung des Konfliktes und dazu braucht es regelmässige Informationen, damit das sahraouische Volk nicht vergessen wird. Für den Vorstand des SUKS: Elisabeth Bäschlin 6

7 Nomaden und Landwirtschaft «Ein echter, stolzer Nomade nimmt nie eine Hacke in die Hand!» ein Bild, das viele Leute in Europa im Kopf haben. Dieser Ausspruch gibt die Haltung der Touareg wieder, der vermutlich am meisten erforschten Nomaden der Sahara, entspricht aber nicht der Haltung der Sahraouis. Es gibt zwar durchaus gewisse Ähnlichkeiten zwischen den beiden Nomadengruppen der Touareg und der Mauren (Sahraouis), doch ihre Haltung zu Getreideanbau und Bodenbearbeitung ist sehr verschieden. Die maurischen Nomaden betrieben seit jeher eine Art «Gunst-Landwirtschaft», das heisst, wenn die Situation günstig war, haben sie Getreide gesät und später geerntet, wie der Sahraoui Salek Ould Rahal ( ) berichtete: Wir ernährten uns von den Kamelen, von Milch, Getreide und Wild, das es damals viel gab. Das war vor der Flucht. Getreide wird nur im Wad Sagiya angebaut. Wenn es regnet, kann man hier in jedem Wad Getreide anbauen. Trafen sich mehrere Leute, z.b. im Wad Sagiya, so teilten sie die Erde unter sich auf, jeder bekam ein Stück. Nach der Aussaat setzte man einen Wächter (al- assas) ein. Er bekam als Lohn einen Teil der Ernte. Die anderen gingen ihren unterschiedlichen Tätigkeiten nach, bis das Getreide reif war. Dann kamen sie, ernteten das Getreide und brachten es in eine Speichergrube (matmura). Sie nahmen, was sie brauchten, füllten es in Säcke und liessen den Rest bis zum nächsten Jahr im Speicher. In: Simurgh/Kulturzeitschrift, Heft 5, 2009: 51 Auch im Buch Zeltgeschichten aus der Westsahara, 1995 vom SUKS herausgegeben und leider vergriffen, sind Berichte zur Landwirtschaft zu finden. So erzählt Barka Ould Bouzeid: Unsere Wirtschaftführung ist auf das ganze Jahr ausgerichtet und wird Jahr für Jahr geplant. Ursprünglich beschränkte sie sich auf Viehwirtschaft und Getreideanbau. Die natürlichen Gegebenheiten unseres Bodens sind so, dass wir uns, sobald es geregnet hat, mit ganzer Kraft um den Ackerbau kümmern müssen. Wir müssen die Felder bewirtschaften, wann immer es möglich ist. (S.60) In: Zeltgeschichten aus der Westsahara, dtv Auf diesem kulturellen Hintergrund ist ein Atelier Gartenbau in den Lagern doppelt sinnvoll. Elisabeth Bäschlin 7

8 Musik-CDs Mariem Hassan Con Leyoad cantos de las mujeres saharauis Musik aus der Westsahara Medej cantos antiguos saharauis: Mariem Hassan et al. Arabische Spiritualsongs A Pesar De Las Heridas: Cantos de las mujeres saharauis Western Sahara Westerdahl: Remixes of traditional Saharaui music NEU CD SHOUKA (Der Stachel) Mariem Hassan Diese neuen Lieder sind Ausdruck von Mariams enger Verbindung mit der Azawan-Kultur der Wüste, ihrer kulturellen Wurzel. NEU Kartenspiel «Mauerquartett» Kramladen Das Material kann beim SUKS bestellt werden. Wir danken im Namen der Sahraouis herzlich für Ihre Spenden und Ihre treue Unterstützung. Beides haben die Sahraouis bitter nötig! IMPRESSUM Herausgeber SUKS / Schweizerisches Unterstützungskomitee für die Sahraouis, Postfach 8205, 3001 Bern Büro SUKS: Tel (wird umgeleitet) PC IBAN: CH BIC: POFICHBEXXX Auflage Nr. 115: 2800 Expl. Abo: Fr. 2. / Jahr; der Betrag wird von Ihren Spenden einmalig abgezogen Redaktion: Elisabeth Bäschlin Fotos: Elisabeth Bäschlin, zvg Druck: Schenker Druck AG Versand: Band-Genossenschaft Täglich neue Informationen zur Westsahara unter

Bulletin des Schweizerischen Unterstützungskomitees für die Sahraouis. Unruhen in der Westsahara

Bulletin des Schweizerischen Unterstützungskomitees für die Sahraouis. Unruhen in der Westsahara Nr. 117 Dezember 2010 Erscheint 4 x jährlich Bulletin des Schweizerischen Unterstützungskomitees für die Sahraouis Unruhen in der Westsahara EDITORIAL Freud und Leid Meine Herbst-Projektreise im November

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Wer hat den Text geschrieben? Dr. Valentin Aichele hat den Text geschrieben. Dr. Aichele arbeitet beim Deutschen Institut für Menschen-Rechte.

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit

Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit Inklusive Entwicklungszusammenarbeit für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien Die Europäische Kommission hat dieses Projekt mit

Mehr

Bulletin des Schweizerischen Unterstützungskomitees für die Sahraouis ISRAEL/PALÄSTINA BERLIN WESTSAHARA USA/MEXICO. Mauern

Bulletin des Schweizerischen Unterstützungskomitees für die Sahraouis ISRAEL/PALÄSTINA BERLIN WESTSAHARA USA/MEXICO. Mauern Nr. 104 September 2007 Erscheint 4 x jährlich Bulletin des Schweizerischen Unterstützungskomitees für die Sahraouis USA/MEXICO WESTSAHARA BERLIN ISRAEL/PALÄSTINA Mauern EDITORIAL Mauer im Kopf Die direkten

Mehr

und es handelt sich um einen Seitensprung seiner Frau, erfahre ich nichts. Ist es aber eine Drohung oder dergleichen, dann zeigt er ihn mir.

und es handelt sich um einen Seitensprung seiner Frau, erfahre ich nichts. Ist es aber eine Drohung oder dergleichen, dann zeigt er ihn mir. und es handelt sich um einen Seitensprung seiner Frau, erfahre ich nichts. Ist es aber eine Drohung oder dergleichen, dann zeigt er ihn mir. Jedenfalls wollte er nicht fortgehen, ohne Bescheid zu wissen.

Mehr

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,

Sehr geehrter Herr Vorsitzender, Königreich Marokko Der Beratende Königliche Rat für Sahara-Angelegenheiten, CORCAS 9 rue Ibn El Oualid Aine Khalouiya, Souissi Rabat Fax : 00212 37 65 92 77 Email : mrkhalihenna@hotmail.fr Sehr geehrter

Mehr

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN JAHRESBERICHT 2013 Foto: NW Gütersloh Liebe Freundinnen und Freunde von Trotz Allem, wir sind angekommen! Nach dem Umzug in die Königstraße

Mehr

Media-Saturn Deutschland GmbH Wankelstraße 5 85046 Ingolstadt

Media-Saturn Deutschland GmbH Wankelstraße 5 85046 Ingolstadt Media-Saturn Deutschland GmbH Wankelstraße 5 85046 Ingolstadt T.: +49(0) 841 634-1111 F.: +49(0) 841 634-2478 E-Mail: kontakt@mediamarkt.de Kopie an E-Mail: presse@mediamarkt.de Kopie an E-Mail: berlin-mitte@mediamarkt.de

Mehr

Februar 2006 in Oldenburg

Februar 2006 in Oldenburg 2006 Februar 2006 in Oldenburg Am Donnerstag, dem 16. Februar fand ein Informationsabend im Neuen Gymnasium für die Eltern und die Kinder der jetzigen 4. Grundschulklassen statt: Das Lernangebot, die Sprachenprofile

Mehr

REFUGEE PROTESTCAMP HANNOVER

REFUGEE PROTESTCAMP HANNOVER REFUGEE PROTESTCAMP HANNOVER Nächste Termine: 17.12.2014, 20h Konzert S.P. Music Die Band des Refugee Camps S.P. Music spielt auf der Benefiz-Weihnachtsfeier des romanistischen Seminars zugunsten des Refugee

Mehr

Ziel meiner Rede ist es, ein Band zwischen der europäischen Idee und der Jugend Europas zu spannen.

Ziel meiner Rede ist es, ein Band zwischen der europäischen Idee und der Jugend Europas zu spannen. 1 Kreativ-Wettbewerb für Jugendliche Zukunft Europa(s) Die Faszination der europäischen Idee Recklinghausen, den 25.03.2016 Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Parlamentes, meine Damen und Herren

Mehr

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Hinweis: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm ist wirklich

Mehr

Lassen Sie die Sorgen hinter sich. Steineggstrasse 34 Postfach 230 8852 Altendorf Tel. +41 (0)58 9 444 800 office@seniogroup.ch

Lassen Sie die Sorgen hinter sich. Steineggstrasse 34 Postfach 230 8852 Altendorf Tel. +41 (0)58 9 444 800 office@seniogroup.ch Lassen Sie die Sorgen hinter sich Steineggstrasse 34 Postfach 230 8852 Altendorf Tel. +41 (0)58 9 444 800 office@seniogroup.ch «Verstehen heisst dieselbe Sprache sprechen.» Alles wird gut Wir alle werden

Mehr

Hilfe zur Selbstentwicklung. Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben.

Hilfe zur Selbstentwicklung. Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben. Hilfe zur Selbstentwicklung Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben. Sauberes Wasser, genug zu Essen und eine Schule für die Kinder Familie Mustefa aus Babile erzählt Ich bin heute

Mehr

CHARTA DER STIFTUNG TELETHON AKTION SCHWEIZ

CHARTA DER STIFTUNG TELETHON AKTION SCHWEIZ CHARTA DER STIFTUNG TELETHON AKTION SCHWEIZ TELETHON AKTION SCHWEIZ CHARTA 2006 EINZUHALTENDE REGELN : Dank Ihrem Einsatz ist der TELETHON viel mehr als nur ein Medienereignis. Leute mit gutem Willen mobilisieren

Mehr

Angebot & Preise. Gebührenfrei anrufen: 0800-10 135 99. Werden Sie Grossgrundbesitzer im All - so einfach gehts: STARTPAKET PREMIUMPAKET LUXUSPAKET

Angebot & Preise. Gebührenfrei anrufen: 0800-10 135 99. Werden Sie Grossgrundbesitzer im All - so einfach gehts: STARTPAKET PREMIUMPAKET LUXUSPAKET Gebührenfrei anrufen: 0800-10 135 99 Start Angebot & Preise Bestellen Rechtliches FAQ Newsletter Kontakt Download Presse Angebot & Preise Werden Sie Grossgrundbesitzer im All - so einfach gehts: STARTPAKET

Mehr

Eine Hilfe, die Schule macht: Schenken Sie Kindern in Mexico City eine bessere Zukunft!

Eine Hilfe, die Schule macht: Schenken Sie Kindern in Mexico City eine bessere Zukunft! hr IIhre Spende kommt an! Eine Hilfe, die Schule macht: Schenken Sie Kindern in Mexico City eine bessere Zukunft! kommt an! www.amigos-ev.de Norma eine Erfolgsgeschichte Norma wurde im Jahr 2001 im Alter

Mehr

Konfirmandenspende 2016

Konfirmandenspende 2016 Konfirmandenspende 2016 Liebe Konfirmandin, lieber Konfirmand, bald wirst Du konfirmiert. Gott segnet Dich. Das ist Dein großer Tag. Deine Paten und Familie freuen sich mit Dir. Wir wünschen Dir, dass

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde,

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde, Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde, wenn ich mir die vergangenen zwei Jahre so vor Augen führe, dann bildete die Aufnahmezeremonie immer den Höhepunkt des ganzen Jahres. Euch heute, stellvertretend

Mehr

Die Wette mit dem Sultan

Die Wette mit dem Sultan Die Wette mit dem Sultan Hier ist eine Geschichte vom Baron von Münchhausen. Münchhausen ist ein Baron, der schrecklich viel prahlt. Er erfindet immer die unglaublichsten Abenteuergeschichten und sagt,

Mehr

Generalstaatsanwaltschaft Berlin

Generalstaatsanwaltschaft Berlin Generalstaatsanwaltschaft Berlin Elßholzstr. 30-33 10781 Berlin-Schöneberg Dienstag, 27. März 2012 Dieses Dokument enthält 7 Seiten in online Version! Betreff: Öffentliche Anklage gegen Deutsche Bank Privat-

Mehr

Finden Sie eine. Instrument gelernt hat. Finden Sie eine Person, die Gebärdensprache gelernt hat. Finden Sie eine Person, die Erste- Hilfe-Maßnahmen

Finden Sie eine. Instrument gelernt hat. Finden Sie eine Person, die Gebärdensprache gelernt hat. Finden Sie eine Person, die Erste- Hilfe-Maßnahmen Kopiervorlage 36a: Lernen-Bingo B1, Kap. 36, Ü 1a Variante 1 Person, die ein deutsches Lied Person, die kochen Person, die ein Instrument gelernt hat. Person, die stricken Person, die Ski fahren Person,

Mehr

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Praktikumsbericht von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Nach sieben Monaten Praktikum ist es Zeit kurz zurück zu blicken. Der folgende Bericht soll daher Antwort auf vier

Mehr

Rahma Austria Jahresbericht 2014

Rahma Austria Jahresbericht 2014 Rahma Austria Jahresbericht 2014 Der Verein Rahma Austria ist ein eingetragener humanitärer nicht gewinnorientierter Verein mit der ZVR-Zahl 124910972. Im Frühjahr 2006 gründete eine Wohltätergruppe, unter

Mehr

Schule ist unsere Chance, der Armut zu entrinnen.

Schule ist unsere Chance, der Armut zu entrinnen. Education for Kids in Myanmar Schule ist unsere Chance, der Armut zu entrinnen. www.600kids.org Companies engage for Education «Mein Name ist Michael Egli. Ich leite 600Kids. Wir setzen uns für Schulbildung

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

«Multikulti» im Des Alpes

«Multikulti» im Des Alpes Von DESALPES September 2012 «Multikulti» im Des Alpes Unsere Des Alpes-Familie ist eine «Multikulti»-Gemeinschaft hier treffen die verschiedensten Kulturen aufeinander. Unsere Mitarbeitenden stammen aus

Mehr

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie»

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie» «Thema: Zeit in der Familie» Weiteres Material zum Download unter www.zeitversteher.de Doch die Erkenntnis kommt zu spät für mich Hätt ich die Chance noch mal zu leben Ich würde dir so viel mehr geben

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Tipp 1 Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Spaß zu haben ist nicht dumm oder frivol, sondern gibt wichtige Hinweise, die Sie zu Ihren Begabungen führen. Stellen Sie fest,

Mehr

r? akle m n ilie ob Imm

r? akle m n ilie ob Imm das kann man doch alleine erledigen dann schau ich doch einfach in die Zeitung oder ins Internet, gebe eine Anzeige auf, und dann läuft das doch. Mit viel Glück finde ich einen Käufer, Verkäufer, einen

Mehr

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der Predigt Gottesdienst in Bolheim 22.1.2012 Genesis G esis 50, 15-20 15 Die Brüder Josefs aber fürchteten sich, als ihr Vater gestorben war, und sprachen: Josef könnte uns gram sein und uns alle Bosheit

Mehr

Aigion, den 01.11.2015

Aigion, den 01.11.2015 Aigion, den 01.11.2015 Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Patinnen und Paten, liebe Spenderinnen und Spender liebe Fördererinnen und Förderer und alle, die unser Hilfsprojekt für Bedürftige in Griechenland

Mehr

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit!

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit! Wie verändere ich mein Leben? Du wunderbarer Menschenengel, geliebte Margarete, du spürst sehr genau, dass es an der Zeit ist, die nächsten Schritte zu gehen... hin zu dir selbst und ebenso auch nach Außen.

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

Das Russlandbild der Deutschen das Deutschlandbild der Russen

Das Russlandbild der Deutschen das Deutschlandbild der Russen INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH Prof. Dr. Renate Köcher Das bild der Deutschen das bild der Russen Ergebnisse repräsentativer Bevölkerungsumfragen in und Pressekonferenz des Petersburger Dialogs, gemeinsam

Mehr

2012 年 招 收 攻 读 硕 士 研 究 生 入 学 考 试 题 二 外 德 语

2012 年 招 收 攻 读 硕 士 研 究 生 入 学 考 试 题 二 外 德 语 杭 州 师 范 大 学 2012 年 招 收 攻 读 硕 士 研 究 生 入 学 考 试 题 考 试 科 目 代 码 : 241 考 试 科 目 名 称 : 二 外 德 语 说 明 :1 命 题 时 请 按 有 关 说 明 填 写 清 楚 完 整 ; 2 命 题 时 试 题 不 得 超 过 周 围 边 框 ; 3 考 生 答 题 时 一 律 写 在 答 题 纸 上, 否 则 漏 批 责 任 自 负

Mehr

Kraft und Hoffnung geben - Überleben

Kraft und Hoffnung geben - Überleben Kraft und Hoffnung geben - Überleben Tätigkeitsbericht Kinder-Krebs-Hilfe 2002 Unsere Arbeit beginnt dort, wo die Therapie endet Im Jahr 2001 hat die Österreichische Kinder-Krebs-Hilfe einen sehr detaillierten

Mehr

Junge Tafel zu Gast in Berlin

Junge Tafel zu Gast in Berlin Junge Tafel zu Gast in Berlin Corinna Küpferling (15), Aßlinger Tafel e.v. Für mich war der Aufenthalt in Berlin sehr interessant und informativ, weil ich die Gelegenheit hatte, mich mit anderen jungen

Mehr

Ein aufregendes Jahr liegt vor Ihnen. Ihr Baby entwickelt sich ständig. Jeden Tag gibt es etwas Neues. Und auch Sie entwickeln sich.

Ein aufregendes Jahr liegt vor Ihnen. Ihr Baby entwickelt sich ständig. Jeden Tag gibt es etwas Neues. Und auch Sie entwickeln sich. ANE Elternbriefe Arbeitskreis Neue Erziehung e. V. in Leichter Sprache 1 Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Baby! Endlich ist Ihr Baby da. Ein aufregendes Jahr liegt vor Ihnen. Ihr Baby entwickelt sich ständig.

Mehr

Lieber Herr Zahn, verehrte Frau Zahn, lieber Herr Dr. Knabe, ggf. BezBm Norbert Kopp o.v. werte Anwesende!

Lieber Herr Zahn, verehrte Frau Zahn, lieber Herr Dr. Knabe, ggf. BezBm Norbert Kopp o.v. werte Anwesende! 1 Laudatio für Hans-Eberhard Zahn Zur Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdinestordens der Bundesrepublik Deutschland am 25. Februar 2011 in der Seniorenresidenz Domizil, Altmarkstraße 27 in

Mehr

das neueste über die eu!!! Nr. 338

das neueste über die eu!!! Nr. 338 Nr. 338 Samstag, 05. Dezember 2009 das neueste über die eu!!! Die heutige öffentliche Werkstatt in der Demokratiewerkstatt stand ganz im Zeichen der Europäischen Union. Wir befassten uns mit der Geschichte

Mehr

Manchmal ist es einfacher, Afrika zu retten. Ulrike Klug-Groh Plan International. 4. BVMW Pecha Kucha Nacht 13. Juli 2010 Nürnberg

Manchmal ist es einfacher, Afrika zu retten. Ulrike Klug-Groh Plan International. 4. BVMW Pecha Kucha Nacht 13. Juli 2010 Nürnberg Manchmal ist es einfacher, Afrika zu retten 04 Ulrike Klug-Groh Plan International 4. BVMW Pecha Kucha Nacht 13. Juli 2010 Nürnberg Plan Aktionsgruppe Erlangen Nürnberg - Fürth Klar ist: Helfen ausdrücklich

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Kurzer Bericht über die

Kurzer Bericht über die SAB Patenschaft Projekt Patenkind: AN Chivan Pateneltern: Polzien, Christine und Peter Kurzer Bericht über die Lebens-Situation der Müllsammlerfamilie AN und die Durchführung des humanitären Projektes

Mehr

Immer auf Platz zwei!

Immer auf Platz zwei! Immer auf Platz zwei! Predigt am 02.09.2012 zu 1 Sam 18,1-4 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, ich hab s Ihnen ja vorher bei der Begrüßung schon gezeigt: mein mitgebrachtes Hemd. Was könnt es mit

Mehr

Leseprobe aus: Glücklicher als Gott von Neale Donald Walsch. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlages. Alle Rechte vorbehalten.

Leseprobe aus: Glücklicher als Gott von Neale Donald Walsch. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlages. Alle Rechte vorbehalten. Leseprobe aus: Glücklicher als Gott von Neale Donald Walsch. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlages. Alle Rechte vorbehalten. Neale Donald Walsch Verwandle dein Leben in eine außergewöhnliche

Mehr

Des Kaisers neue Kleider

Des Kaisers neue Kleider Des Kaisers neue Kleider (Dänisches Märchen nach H. Chr. Andersen) Es war einmal. Vor vielen, vielen Jahren lebte einmal ein Kaiser. Er war sehr stolz und eitel. Er interessierte sich nicht für das Regieren,

Mehr

Zeltlager 2014 am Happinger See Rosenheim

Zeltlager 2014 am Happinger See Rosenheim Zeltlager 2014 am Happinger See Rosenheim Ein Höhepunkt, wenn nicht sogar der Höhepunkt im Jahreskalender der Fischwaidjugend ist das Jugendausbildungs-Zeltlager des Fischereiverbandes Oberbayern, das

Mehr

Elternbrief Infos Vorstellung neue Mitarbeiter Einladung Elternabend und Elternbeiratswahl - Speiseplan

Elternbrief Infos Vorstellung neue Mitarbeiter Einladung Elternabend und Elternbeiratswahl - Speiseplan Herbst 2015 Elternbrief Infos Vorstellung neue Mitarbeiter Einladung Elternabend und Elternbeiratswahl - Speiseplan Glonn, Herbst 2015 Liebe Eltern des Kinderhortes und Kindergartens, erst einmal heiße

Mehr

Meine eigene Erkrankung

Meine eigene Erkrankung Meine eigene Erkrankung Um ein Buch über Hoffnung und Wege zum gesunden Leben schreiben zu können, ist es wohl leider unabdingbar gewesen, krank zu werden. Schade, dass man erst sein Leben ändert wenn

Mehr

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache?

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache? Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. geschrieben in leichter Sprache Für wen ist leichte Sprache? Jeder Mensch kann Texte in Leichter Sprache

Mehr

... im. Filmstar. Fieber. Unterstützt von

... im. Filmstar. Fieber. Unterstützt von ... im Filmstar 2327 9933 Fieber Unterstützt von KAPITEL 1 Tarik räumte gerade zwei Perücken von der Tastatur des Computers, als Antonia und Celina in das Hauptquartier der Bloggerbande stürmten. Das Hauptquartier

Mehr

Mein Jahr in Südafrika! "Masisukume Sakhe"

Mein Jahr in Südafrika! Masisukume Sakhe Newsletter No 1 Juli 2012 Hallo liebe (r) Interessierte, die Vorbereitungen für meinen Aufenthalt in Südafrika - genauer - in der Provinz KwaZulu Natal - genauer - in Richmond und noch einmal genauer -

Mehr

Informationen an unsere Spenderinnen und Spender

Informationen an unsere Spenderinnen und Spender Informationen an unsere Spenderinnen und Spender Fonds «Muristalden plus» Der Campus Muristalden Bern (CMB) ist eine private, staatlich anerkannte Bildungs-Nonprofit-Organisation in Bern Organisation Übergeordnet

Mehr

Zentrale Deutschprüfung Niveau A2 Modellsatz Nr. 2 Prüfungsteil Leseverstehen Texte und Aufgaben

Zentrale Deutschprüfung Niveau A2 Modellsatz Nr. 2 Prüfungsteil Leseverstehen Texte und Aufgaben Zentrale Deutschprüfung Niveau 2 Texte und ufgaben Nachname Vorname Teil 1 Infotafel In der Pausenhalle eines erliner Gymnasiums hängt eine Infotafel. Dort können die Schülerinnen und Schüler nzeigen und

Mehr

Elterninformationen Projektwoche

Elterninformationen Projektwoche Elterninformationen Projektwoche Urla, den 11.11.2015 Liebe Eltern unserer Kindergartenkinder sowie Schülerinnen und Schüler, wir wenden uns heute mit einer Vielzahl an Informationen zu unserer Projektwoche

Mehr

Material zu. Die Schülerzeitung

Material zu. Die Schülerzeitung Material zu Die Schülerzeitung 125 Zuwanderung und Integration Szenario Die Schülerzeitung In Eurer Schule wird eine Schülerzeitung herausgegeben. Dank der großzügigen Unterstützung durch einen Feinkosthändler

Mehr

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht.

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. Stefan Leichsenring Die Entscheidung Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. "Unsere Lage hat sich in den letzten Monaten eigentlich nicht verschlechtert, sie ist genauso schlecht wie

Mehr

STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE. Beruf und Studium BuS. Typ BA

STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE. Beruf und Studium BuS. Typ BA STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE Beruf und Studium BuS Typ BA Startseite Typ A wichtige Information, daher bitte genau lesen! Sie stehen am Anfang Ihrer

Mehr

RUNDBRIEF FÜR DAS JAHR 2013

RUNDBRIEF FÜR DAS JAHR 2013 c/o Jan Kuhl Schützenstraße 58a 35398 Gießen Tel.: 0641-9482126 e-mail: info_kuhl@hilfefuerafrika.de RUNDBRIEF FÜR DAS JAHR 2013 Liebe Freundinnen und Freunde von Hilfe für Afrika.e.V.! Auch 2013 konnten

Mehr

Sir Vival Serie: Das Lagerbau-Diplom

Sir Vival Serie: Das Lagerbau-Diplom Sir Vival Serie: Das Lagerbau-Diplom Diese Heft gehört:... v/o... Das Lagerbau-Heft zur Prüfung wurde zusammengestellt von: Thomas Kind v/o Peedy Dani Schmidig v/o Sockä Quellen: TipY Kennen + Können 1

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

Thema. Grußwort. anlässlich des. 10-jährigen Jubiläums des. Vereins "Begegnung in Neu-Ulm e.v." am 22. Juli 2011

Thema. Grußwort. anlässlich des. 10-jährigen Jubiläums des. Vereins Begegnung in Neu-Ulm e.v. am 22. Juli 2011 Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Thema Grußwort anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Vereins "Begegnung in Neu-Ulm e.v." am 22. Juli 2011 Telefon:

Mehr

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am:

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am: LIEBE ELTERN Er(Be)ziehung Das Zusammenspiel zwischen den Lebenswelten der Kinder in der Familie / im Umfeld und der Lebenswelt in der Kinderbetreuungseinrichtung ist Voraussetzung für qualitätsvolle Betreuungs-

Mehr

ELSA-Bochum e.v. Mitglieder-Newsletter. Aktuelle Informationen aus dem ELSA-Netzwerk Ausgabe: November 2012

ELSA-Bochum e.v. Mitglieder-Newsletter. Aktuelle Informationen aus dem ELSA-Netzwerk Ausgabe: November 2012 Mitglieder-Newsletter Aktuelle Informationen aus dem ELSA-Netzwerk Ausgabe: November 2012 Inhalt Grußwort des Präsidenten... 3 News von ELSA-Bochum e.v.... 4 Fachvortrag: (Menschen-)Recht auf Wasser, Jun.-Prof.

Mehr

SAHARA-INFO DARS sucht Partner für die Erdölförderung

SAHARA-INFO DARS sucht Partner für die Erdölförderung Erscheint 4 x jährlich Nr. 95 Juni 2005 SAHARA-INFO DARS sucht Partner für die Erdölförderung DARS sucht Partner für die Erdölförderung Mohamed Khaddad, als Berater des sahraouischen Präsidenten verantwortlich

Mehr

F/I 24 Stunden Übungen für die Feuerwehrjugend

F/I 24 Stunden Übungen für die Feuerwehrjugend F/I 24 Stunden Übungen für die Feuerwehrjugend 1. Allgemeines In den letzten Jahren wird in zahlreichen Feuerwehren eine 24-Stunden Übung mit der Jugendfeuerwehr abgehalten. Es gibt für diese Art der Übung

Mehr

UN-Konvention Rechte von Menschen mit Behinderungen

UN-Konvention Rechte von Menschen mit Behinderungen UN-Konvention Rechte von Menschen mit Behinderungen Was ist die UN-Konvention? Die UN-Konvention ist ein Vertrag, bei dem sich viele verschiedene Länder auf eine gemeinsame Sache einigen. Für die UN-Konvention

Mehr

Der Kampf zwischen Sunniten und Schiiten hat schon begonnen

Der Kampf zwischen Sunniten und Schiiten hat schon begonnen Der Kampf zwischen Sunniten und Schiiten hat schon begonnen Quelle: http://www.prophecynewswatch.com/2012/january03/0362.html 1.Januar 2012 Schiiten und Sunniten kämpfen im Jahr 2012 um die regionale Supermacht

Mehr

Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte

Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte 1 Zielgruppe 1 2 Ziele 1 2.1 Ziele auf individueller Ebene der Mädchen 1 2.2 Ziele auf gesellschaftlicher Ebene 1 2.3 Ziele auf der Ebene des Mädchentreffs 1 3 Angebote

Mehr

RESOLUTION DER GENERALVERSAMMLUNG. verabschiedet am 29. November 1959

RESOLUTION DER GENERALVERSAMMLUNG. verabschiedet am 29. November 1959 RESOLUTION DER GENERALVERSAMMLUNG verabschiedet am 29. November 1959 1386 (XIV). Erklärung der Rechte des Kindes Präambel Da die Völker der Vereinten Nationen in der Charta ihren Glauben an die Grundrechte

Mehr

Erst Lesen dann Kaufen

Erst Lesen dann Kaufen Erst Lesen dann Kaufen ebook Das Geheimnis des Geld verdienens Wenn am Ende des Geldes noch viel Monat übrig ist - so geht s den meisten Leuten. Sind Sie in Ihrem Job zufrieden - oder würden Sie lieber

Mehr

GOOD-PRACTICE. Projekt Titel: Rurener Roadshow. Name der Organisation: EnerMaTec GmbH. Status der Organisation: GmbH, Privatunternehmen

GOOD-PRACTICE. Projekt Titel: Rurener Roadshow. Name der Organisation: EnerMaTec GmbH. Status der Organisation: GmbH, Privatunternehmen GOOD-PRACTICE Projekt Titel: Rurener Roadshow Name der Organisation: EnerMaTec GmbH Status der Organisation: GmbH, Privatunternehmen Adresse: Hamburger Straße 237, 38114 Braunschweig Ansprechpartner: Dr.

Mehr

HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN

HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN INSTITUT FÜR INFORMATIK Humboldt-Universität zu Berlin Unter den Linden 6 10099 Berlin Liebe Studentinnen und Studenten, wir, das Institut für Informatik der Humboldt-Universität,

Mehr

Thema 1: Obst und Gemüse große Auswahl von nah und fern

Thema 1: Obst und Gemüse große Auswahl von nah und fern Thema 1: Obst und Gemüse große Auswahl von nah und fern Obst und Gemüse sind gesund. Das wissen bereits die meisten Kinder. Wo und wann aber wächst welches Obst und Gemüse? Woher kommen die Früchte, die

Mehr

Die Radio 7 Drachenkinder ggmbh

Die Radio 7 Drachenkinder ggmbh Die Radio 7 Drachenkinder ggmbh Definition Radio 7 Drachenkinder Drachenkinder sind Kinder und Jugendliche aus dem Sendegebiet von Radio 7, die durch Krankheit, Behinderung, Gewalteinwirkung, den Tod eines

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

GEMEINSAM LERNEN UND LEBEN INTERNAT SRH SCHULEN

GEMEINSAM LERNEN UND LEBEN INTERNAT SRH SCHULEN GEMEINSAM LERNEN UND LEBEN INTERNAT SRH SCHULEN Rund um gut versorgt Das Leben im Internat ist etwas ganz Besonderes. Das Zusammenleben, das gemeinsame Lernen und viele weitere gemeinschaftliche Aktivitäten

Mehr

Geisteswissenschaftlicher Hochschuldialog der Universitäten Erlangen und Damaskus

Geisteswissenschaftlicher Hochschuldialog der Universitäten Erlangen und Damaskus Geisteswissenschaftlicher Hochschuldialog der Universitäten Erlangen und Damaskus Selbstwahrnehmung und Wahrnehmung des Anderen in Politik, Geschichte und Kultur Auswertung u. Analyse der Einrichtung und

Mehr

Grundlagen der Patenschaft; und häufig gestellte Fragen:

Grundlagen der Patenschaft; und häufig gestellte Fragen: Grundlagen der Patenschaft; und häufig gestellte Fragen: 1. Wir danken Ihnen recht herzlich, dass Sie sich dafür entschieden haben einem Kind die Chance auf ein besseres Leben zu geben. Sie sind mit Ihrer

Mehr

Das Ende der Schulzeit naht- und dann?

Das Ende der Schulzeit naht- und dann? Das Ende der Schulzeit naht- und dann? Eine gute Ausbildung ist wichtig für die Zukunft ihres Kindes. Deswegen ist es wichtig, dass sie sich rechtzeitig über Möglichkeiten informieren und zusammen mit

Mehr

Zwischenbericht Projekt VideoCom

Zwischenbericht Projekt VideoCom Zwischenbericht Stand Ende Januar 2013 mit Projektrechnung per Ende 2012 Das Projekt begann in der Deutschschweiz am 4. April 2011 Bei den Gehörlosen sind zur Zeit jetzt über 400 ViTAB-Videotelefone in

Mehr

Eurasia Bericht Sommer 2014

Eurasia Bericht Sommer 2014 Eurasia Bericht Sommer 2014 Liebe Freunde Die Eurasia Stiftung und der Eurasia Verein sind seit Anfang der neunziger Jahre in Huê Vietnam, im Gebiet der Sonderpädagogik, der Sozialtherapie und Ökologie

Mehr

Flüchtlings-Programm und rechtsfreie Räume, Teil 36

Flüchtlings-Programm und rechtsfreie Räume, Teil 36 1 8. November 2015: Tagesseminar mit Herwig Duschek in Satyagraha (S) zum Thema: Das "Flüchtlings-Programm" Hintergründe und Absichten (II) 1 Zu Beginn: gemeinsame Eurythmie (ca. 15. Minuten) Herwig Duschek,

Mehr

Was ist eigentlich Inklusion?

Was ist eigentlich Inklusion? Was ist eigentlich Inklusion? Das ist eine wichtige Info zu dem Text in Leichter Sprache. Damit Sie den Text lesen und verstehen können. In dem Text schreiben wir nur von Lehrern oder Assistenten. Wir

Mehr

»Projektpatenschaft. Die Patenschaft, die zu mir passt.

»Projektpatenschaft. Die Patenschaft, die zu mir passt. »Projektpatenschaft Die Patenschaft, die zu mir passt. 2 mein Projekt» Mein Wunschprojekt Ich habe gelesen, wie erfolgreich Selbsthilfegruppen in Ruanda funktionieren. Das hat mich wirklich begeistert.

Mehr

ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim

ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim Am heutigen Tag hat in Pforzheim die diesjährige Übungsfirmenmesse stattgefunden, zu der zahlreiche Übungsfirmen mit ihren jeweiligen Ständen zusammentrafen.

Mehr

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Münchens Kinder zählen auf uns! Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Josef Schörghuber-Stiftung für Münchner Kinder Denninger Straße 165, 81925 München Telefon 0 89/ 92 38-499, Telefax

Mehr

Beobachtet und beschützt: BUND-Alleenpatenschaften

Beobachtet und beschützt: BUND-Alleenpatenschaften Beobachtet und beschützt: BUND-Alleenpatenschaften Melanie Medau-Heine, BUND Sachsen-Anhalt e.v., Oktober 2009 Ca. 30% der Bevölkerung Deutschlands sind an einem freiwilligen Engagement interessiert, wissen

Mehr

Die vergessenen Kinder

Die vergessenen Kinder Die vergessenen Kinder 06.12.10 Die Adventszeit ist die besinnliche Zeit, der Trubel, die Sorgen und Nöte, die man im vergangenen Jahr durchlebt hat, weichen der Ruhe und dem Frieden. In jeder noch so

Mehr

Gutes Leben was ist das?

Gutes Leben was ist das? Lukas Bayer Jahrgangsstufe 12 Im Hirschgarten 1 67435 Neustadt Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium Landwehrstraße22 67433 Neustadt a. d. Weinstraße Gutes Leben was ist das? Gutes Leben für alle was genau ist das

Mehr

Die MPA unibe Alumni stellen sich vor

Die MPA unibe Alumni stellen sich vor Die MPA unibe Alumni stellen sich vor Unsere Organisation wurde am 6. Oktober 2005 gegründet. Sie steht allen Absolventinnen und Absolventen des Executive Master of Public Administration (MPA) der Universität

Mehr

Statuten. I. Organisation

Statuten. I. Organisation Statuten I. Organisation Art. 1 Name, Rechtsform, Sitz Unter dem Namen tier-im-fokus.ch besteht ein selbständiger Verein im Sinne der Art. 60ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB). Der Sitz des

Mehr

Newsletter 06/09. Liebe Freundinnen und Freunde,

Newsletter 06/09. Liebe Freundinnen und Freunde, Newsletter 06/09 Liebe Freundinnen und Freunde, Ende Mai haben wir uns die Aktiven von act orissa e. V. in Berlin getroffen, um eine wichtige Entscheidung für den Verein und vor allem für das Waisenhaus

Mehr

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse?

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse? Hallo, wir sind Kevin, Dustin, Dominique, Pascal, Antonio, Natalia, Phillip und Alex. Und wir sitzen hier mit Torsten. Torsten kannst du dich mal kurz vorstellen? Torsten M.: Hallo, ich bin Torsten Meiners,

Mehr

JULI XHIXHO: Mir, sehr gut. Ich heiße Juli und komme aus Albanien und ich bin Teilnehmer der Internationalen Deutscholympiade hier...

JULI XHIXHO: Mir, sehr gut. Ich heiße Juli und komme aus Albanien und ich bin Teilnehmer der Internationalen Deutscholympiade hier... DIE INTERNATIONALE DEUTSCHOLYMPIADE Die Internationale Deutscholympiade (IDO) ist ein Wettbewerb, bei dem ca. 100 Schüler aus 50 verschiedenen Ländern ihre Kenntnisse der deutschen Sprache und Kultur beweisen

Mehr

Prof. Dr. Klaus Wolf. WS 2009/2010 1. Veranstaltung

Prof. Dr. Klaus Wolf. WS 2009/2010 1. Veranstaltung Prof. Dr. Klaus Wolf WS 2009/2010 1. Veranstaltung Büro: AR-K 405 Telefon: 0271/7402912 Email-Adresse: Klaus.wolf@uni-siegen.de Homepage: www.uni-siegen.de/fb2/mitarbeiter/wolf 1 1. Der sozialpädagogische

Mehr