An alle Haushaltungen. Gem eindebrief. für das Kirchspiel Heiligenfelde. Ausgabe 3/ 2010

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "An alle Haushaltungen. Gem eindebrief. für das Kirchspiel Heiligenfelde. Ausgabe 3/ 2010"

Transkript

1 An alle Haushaltungen Gem eindebrief für das Kirchspiel Heiligenfelde Ausgabe 3/ 2010

2 Liebe Leserinnen und Leser, was m acht eigentlich ein Haus zu einem Zuhause? Diese Frage ging m ir durch den Kopf, als der Um zug im m er näher rückte. Wie wird Bennet wohl auf das neue Haus reagieren? Um ihm den Wechsel zu erleichtern, haben wir versucht, sein Kinderzim m er m öglichst wieder so herzurichten, wie er es kannte - m it denselben Möbeln und Wandstickern. Schließlich sollte er sich ganz schnell in der Heiligenfelder Straße 5 wohl fühlen. Und was soll ich sagen in kürzester Zeit hat er sich eingelebt. Und auch m ein Mann und ich können nach gut einer Woche hier im Pfarrhaus sagen: Wir sind angekom m en! Auch wenn wir noch von einigen unausgepackten Kisten um geben sind und die Handwerker weiterhin ihre Arbeit tun: dieses Haus ist schon zu unserem Zuhause geworden. Einen Ort zu haben, wo m an sich wohl fühlt, ein Zuhause zu haben, das ist wohl neben Essen und Trinken das Grundbedürfnis von jedem Menschen. Doch was m acht nun ein Haus zum Zuhause? Sicherlich haben das gewohnte Bett und die bekannten Bilder an der Wand dabei geholfen, dass sich unser Sohn hier so schnell eingelebt hat. Doch in erster Linie geben wir ihm sein Zuhause. Wir sind es, m ein Mann und ich, die dieses Haus zu einem vertrauten Ort für ihn m achen. Anscheinend ist es nicht so wichtig, wo m an ist. Entscheidender ist, wer bei einem Zwei Jünger hörten Jesus reden und folgten ihm nach. Jesus aber sah sie und sprach zu ihnen: Was sucht ihr? Sie aber sprachen zu ihm: wo ist dein Zuhause? Er sprach zu ihnen: Kommt mit mir und seht! (Joh 1,35-39) ist. Wir sind da zuhause, wo wir die Menschen um uns haben, die wir lieben und die uns lieb haben. Wir fühlen uns dort wohl, wo wir auf Menschen treffen, die uns freundlich und offen begegnen. Von denen wir lernen können und die uns in schweren Zeiten auffangen. I m Laufe eines Lebens können so viele verschiedene Orte zum Zuhause werden losgelöst von einem festen Ort. Auch die Menschen um Jesus haben diese Erfahrung gem acht. Sie waren m it ihm unterwegs, zogen von einem Ort zum anderen und doch waren sie zuhause. Er war ihr Zuhause. I n seiner Nähe haben sie Geborgenheit erlebt, sie fühlten sich angenom m en und geliebt. Von ihm haben sie fürs Leben gelernt und dabei viel über sich selbst erfahren. Das wiederum hat ihnen geholfen, auf andere zuzugehen und hat die Gem einschaft wachsen lassen. Noch im m er sind Menschen m it Jesus unterwegs. Sie treffen sich in seinem Nam en und orientieren sich an seinen Worten und Taten wie auch hier in Heiligenfelde. Seit kurzem gehören auch wir in diesen Ort und zu dieser Kirchengem einde. Und wir freuen uns, nun zusam m en m it I hnen und Euch unterwegs zu sein - in den Gottesdiensten, bei Gesprächen und in den Gruppen und Kreisen - auf dem Weg zu diesem Zuhause, das Jesus geben kann. I hre und Eure Katja Hermsmeyer 2

3 Liebe Heiligenfelder, m it unserer Aufstellungspredigt haben wir uns am Pfingstm ontag der Gem einde vorgestellt. Dieser Gottesdienst war Bestandteil im Ernennungsverfahren zur Pastorin und zum Pastor dieser Kirchengem einde. Nachdem der Kirchenvorstand und Superintendent Jörn-Michael Schröder unserer Bewerbung zugestim m t haben, wurden wir offiziell von Seiten der Landeskirche m it dem Dienst in dieser Gem einde beauftragt. Wir sind sehr glücklich darüber und freuen uns, dass unsere Einführung so zeitnah zum 8. August erfolgen kann. Wir danken an dieser Stelle ganz herzlich Pastorin Cornelia Harm s, die die Vakanzvertretung übernom m en hat! Für uns beginnt nach gut vier Jahren Dienst in Syke m it der Übernahm e der Pfarrstelle ein neuer Lebensabschnitt: Unsere kleine Fam ilie, - das sind Katja (34 Jahre), Arnim (35 Jahre), Bennet (19 Monate) und unser Hund Mika (2 ½ Jahre) -, ist um gezogen und wir fühlen uns in unserem neuen Zuhause sehr wohl. Es war eine bewusste Entscheidung, sich auf diese Pfarrstelle zu bewerben, denn wir haben schon einen guten Einblick in die Gem einde gewinnen können. Seit 2006 unterrichten wir hier die Konfirm anden und haben seitdem schon viele Gottesdienste, Taufen und Beerdigungen gehalten. Daher sind wir für viele auch keine Unbekannten m ehr. I n diesen Jahren hat sich ein gutes und aufrichtiges Miteinander m it dem Kirchenvorstand entwickelt und so schauen wir voller Zuversicht und m it Freude auf die Zeit der Zusam m enarbeit. Dankbar sind wir auch, dass uns Helga und Georg Buism an m it Rat zur Seite stehen und auch die Mitarbeiter der Kirchengem einde uns das Ankom m en so leicht m achen. Wir hoffen, viele von I hnen und Euch bei unserem Einführungsgottesdienst begrüßen zu können und m iteinander ins Gespräch zu kom m en: in den Gruppen und Kreisen der Gem einde, bei Besuchen, Gottesdiensten, Tauffeiern oder einfach zwischen Tür und Angel. Ihre und Eure Katja und Arnim Hermsmeyer 3

4 Abschied von Georg und Helga Buism an Der Him m el weinte und so m anche Träne ist heim lich oder auch öffentlich geflossen. Am Sonntag, dem 30. Mai, m ussten Georg und Helga Buism an viele Hände schütteln, um sich von ihrer Gem einde zu verabschieden. Für die große Besucherzahl hatte das Vorbereitungsteam m it der Außenübertragung des Gottesdienstes gut vorgesorgt. Die Dankbarkeit und die Freude über die 30-jährige Tätigkeit von Georg und Helga Buism an in der Kirchen-gem einde war, bei allem Abschiedsschm erz, bei den vielen Menschen zu spüren und vorherrschend. Sei es im feierlichen Gottesdienst, beim Em pfang im Gem eindehaus m it leckerem Kuchen und Häppchen oder bei dem Schlussprogram m in der Kirche. Herzliche Worte wurden gesprochen, Lieder wurden gesungen, Geschenke und Andenken überreicht. Das schönste Geschenk für Georg Buism an war jedoch der für ihn überraschende Besuch von Thom as Okyere. An dieser Stelle m öchten wir allen danken, die m itgeholfen haben, diesem Tag einen würdigen Rahm en zu geben. Danke dem Kinderchor, dem Posaunenchor, Erasm us Minchevici, Walter Bellingrodt und dem Gesangverein für die m usikalische Begleitung. Danke für Essen und Trinken und fürs Mitanpacken und danke einfach fürs Dabeisein. Georg und Helga Buism an wünschen wir nochm als an dieser Stelle in ihrem Ruhestand viel Unternehm ungslust, Gesundheit und Gottes reichen Segen! Herm sm eyers sind angekom m en Unser neues Pastorenehepaar Katja und Arnim Herm sm eyer ist in die frisch renovierte Pfarrwohnung im Gem eindehaus eingezogen. Am Sam stag, den 17. Juli verbrachte die junge Fam ilie die erste Nacht in ihrem neuen Zuhause. Sie sind keinesfalls still und heim lich nach Heiligenfelde gekom m en, denn am Vorabend hatten die Neu-Heiligenfelder ihre Nachbarn von Karken und um to zu einem fröhlichen Um trunk eingeladen. Am Sam stag wurden Herm sm eyers dann von Kirchenvorstand und Posaunenchor m it Musik, Begrüßungsworten und Sekt überrascht. Während Hund Mika nicht sonderlich von den Klängen des Posaunenchors beeindruckt war, schaute der kleine Bennet ein wenig skeptisch in die Runde im Pfarrgarten, freute sich dann aber doch über den Besuch. Mittlerweile hat sich Fam ilie Herm sm eyer schon ein wenig eingelebt und freut sich auf die neue Aufgabe in Heiligenfelde. I m Nam en des Kirchenvorstands Hannelore Helms 4

5 Mit Gott fang ich die Schule an! Kann ich schon, kann ich schon! 40 Mädchen und Jungen kom m en am Sam stag, dem 7. August in die Schule. Und anders als in den Jahren vorher wird der Schulanfängergottesdienst nach der Einschulungsfeier in der Astrid-Lindgren- Schule stattfinden. Die Kinder m it ihren Angehörigen sind um Uhr zum Schulanfängergottesdienst in die Michaels- Kirche eingeladen. Die betreffenden Kinder und ihre Fam ilien erhalten zu diesem besonderen Gottesdienst eine persönliche Einladung. Einführungsgottesdienst Am Sonntag, dem 8. August werden Katja und Arnim Herm sm eyer als Pastoren der Kirchengem einde Heiligenfelde durch Superintendent Dr. Jörn-Michael Schröder in ihr Am t eingeführt. Zu dem Festgottesdienst um Uhr in der Michaels- Kirche und zum anschließenden Em pfang in Gem eindehaus und Pfarrgarten ist die Gem einde herzlich eingeladen! Aufnahm egottesdienst für die neuen Vorkonfirm anden Am 9. Sept em ber beginnen 20 junge Leute den Unterricht und werden Anfang Septem ber zusam m en m it Pastor Arnim Herm sm eyer und jugendlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ihre erste Wochenendübernachtung im Gem eindehaus in Heiligenfelde erleben. Zu dem Aufnahm egottesdienst, der am 5. Septem ber um Uhr in der Michaels- Kirche beginnt, sind alle Neuen und ihre Fam ilienangehörigen und Paten, aber auch die ganze Gem einde herzlich eingeladen. Kinderkirche Nach den Som m erferien startet am Freitag, dem 3. Sept em ber, um Uhr die Kinderkirche wieder. Das KiKi-Team freut sich, wenn dann wieder viele Kinder kom m en, um Kirche für Kinder zu erleben. 5

6 August Uhr Schulanfängergottesdienst Uhr Festgottesdienst zur Am tseinführung von Pastorin Katja und Pastor Arnim Herm sm eyer m it anschl. Em pfang in Gem eindehaus und Pfarrgarten Uhr Plattdütsch Kark in de Som m ertied m it Lektor Alfred Ahlers, Kirchdorf Uhr Festgottesdienst zur Diam antenen Konfirm ation Septem ber Uhr Gottesdienst m it Aufnahm e der neuen Vorkonfirm anden Uhr Erster Unterrichtstag der Vorkonfirm anden Übernachtungsaktion der Vorkonfirm anden Uhr Regionaler Gottesdienst zum 125jährigen Jubiläum der Christus-Kirche in Syke Oktober Uhr Festgottesdienst zum Erntedankfest Uhr Gottesdienst in Solidarität m it Frauen Uhr Festgottesdienst zur Silbernen Konfirm ation Uhr Fam iliengottesdienst m it Taufen und Tauferinnerung N ovem ber Uhr Bittgottesdienst für den Frieden unter Mitwirkung des Posaunenchores Uhr Gottesdienst zum Buß- und Bettag m it Beichte und Feier des Heiligen Abendm ahles Uhr Gottesdienst am Ewigkeitssonntag m it nam entlichem Gedenken der Verstorbenen des zu Ende gehenden Kirchenjahres und Feier des Heiligen Abendm ahls Voranzeige ab Lebendiger Adventskalender Studienreise nach Jordanien 6

7 Sonntag Uhr Gottesdienst in der Michaels-Kirche - außer am (15.00 Uhr!), Montag und : Gottesdienst um Uhr! m it Heiligem Abendm ahl am , und (19.30 Uhr!) m it Taufen am , und Uhr Mutter-Kind- Gruppe Uhr Übungsabend des Posaunenchores Dienstag Ansprechpartner: Walter Wichm ann - Tel / Uhr Mutter-Kind- Gruppe Uhr Jugendtreff Mittw och Uhr Kinderchor Ansprechpartnerin: Nadine Ehlers - Tel / 524 Ansprechpartnerin: I na Dettm ann - Tel / Uhr Frauenhilfe am , , und * Uhr Ansprechpartnerin: Marga Ritterhoff - Tel / 1308 und Uhr Konfirm andengruppe I und I I Uhr m ittendrin - Frauentreff am , und * Donnerstag Karin Hoff - Tel / Waltraut Ott - Tel / Uhr Mutter-Kind- Gruppe Uhr Vorkonfirm andengruppe Uhr Kirchenvorstandssitzung (ca. 6-wöchentlich) Freitag Uhr Kinderchor (14-tägig, Gruppe I I, 3-5 Jahre) Ansprechpartnerin: I na Dettm ann - Tel / Uhr bis Uhr Kinderkirche Ansprechpartnerin für alle Mutter-Kind-Gruppen: Elke Wolters 04240/ 1437 * Veranstaltungen in Zusam m enarbeit m it der Evangelischen Erwachsenenbildung 7

8 Jannes von Weyhe, Syke Nelly Fleitling und Andreas Pazer, Wachendorf Olga Koschelkowa und Andre Steklein, Syke Heinrich-Friedrich Struß, Sudwalde, fr. Jardinghausen, 82 J Fritz Menze, Gödestorf, 88 J Hildegard Lüllm ann geb. Müller, Henstedt, 65 J Waltraud Heidhoff geb. Neum ann, Henstedt, 83 J. Impressum Herausgegeben im Auftrag des Kirchenvorstandes Redaktion: Hannelore Helm s, Waltraut Ott, Arnim Herm sm eyer Heiligenfelder Str. 5, Syke-Heiligenfelde - Tel: 04240/ 242 Fax: 04240/ 775 Druck: Kirchenkreisam t Syke, Syke in einer Auflage von Stück Der Gem eindebrief wird durch ehrenam tliche Helfer kostenlos an alle Haushalte verteilt. Für diejenigen, die nicht Mitglied unserer Kirche sind, verstehen wir ihn als nachbarschaftlichen Gruß. 8

9 Gottesdienst zum Frauensonntag Unter diesem Titel fand der diejährige Frauengottesdienst am 6. Juni statt. Und nun ist es auch wieder in Heiligenfelde soweit. Wir feiern diesen Gottesdienst in der Michaels- Kirche am 1 7. Okt ober um Uhr. Auf der Grundlage des 59. Psalm s werden die unter Frauen so oft tabuisierten Gefühle Zorn, Wut, Hass und Rachewünsche them atisiert. Der Psalm deckt Wurzeln und Ursachen dieser heftigen Em pfindungen auf und zeigt, wie Beterinnen und Beter im Aussprechen dieser Gefühle vor Gott Abstand und Freiheit gewinnen. Frauen des Kirchspiels haben diesen Gottesdienst vorbereitet und laden nun herzlich für den 17. Oktober in die Michaels-Kirche ein. Frauentreff räum t auf Rechtzeitig an Nikolaus und Weihnachten denken Flohm arkt der etwas anderen Art! Der Frauentreff mittendrin veranstaltet am Mittw och, 3. Novem ber von Uhr einen Haushalts-Flohm arkt. Angeboten werden nur gut erhaltene Haushaltsartikel wie Geschirr, Gläser, Töpfe u. a.. Kom m en sehen kaufen! und dabei in s Gespräch kom m en bei einer Tasse Kaffee oder Tee. Und nebenbei: vielleicht ist der Frauentreff mittendrin ja auch was für Sie/ Dich?! Lebendiger Adventskalender Eine Aktion der Kirchengemeinde Heiligenfelde Auch in diesem Jahr sollen sich wieder richtige Türen im lebendigen Adventskalender für die Kinder aus unserem Kirchspiel öffnen. Diejenigen, die ihre Türen für Kinder in der Adventszeit einm al öffnen und ein wenig Zeit verschenken wollen, bitte ich, sich bei m ir zu m elden. I ch würde m ich zudem über Anregungen und I deen freuen und hoffe auf eine rege Beteiligung und auf eine lebendige Adventszeit. Hannelore Helms Tel oder Hannelore.helm 9

10 Thom as Okyere schreibt: Nun hatte ich die Möglichkeit, wieder nach Deutschland zu kom m en. Der Grund war, Ehre zu geben. Es gibt einen Ashanti-Ausspruch, der sagt: Einer hilft, wenn er auf einen guten Baum steigt. Das war m ein Grund jetzt nach Deutschland zu kom m en. Er hat Gutes getan und über 30 Jahre hat er hart und engagiert für die Menschen gearbeitet und geholfen. Jetzt, wo er pensioniert wird, konnte ich nicht zu Hause bleiben, sondern m usste kom m en, um m it Pastor Buism an und seiner Fam ilie zusam m en zu sein in der Kirche m it vielen Menschen in Heiligenfelde. I ch habe m ich so gefühlt, als wäre ich ein Teil der Gem einschaft, ein Mitbürger des schönen warm en Ortes. I ch m öchte einen großen Dank dafür sagen, dass ich so herzlich aufgenom m en wurde. I ch habe m ich nie allein gefühlt, eher habe ich m ich wie zu Hause gefühlt. Mir wurde im m er m it Lächeln und Freundlichkeit begegnet. I ch habe gefühlt, dass die Liebe Christi wirklich in Eurer Gem einschaft ist. Ganz herzlich danke ich den Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorstehern für alle Beratung und Unterstützung. Und dann auch für die finanzielle Hilfe, die wir für Shepherd s Hom e erfahren. Hier ein Bericht, der zeigt, wie die Hilfe ankom m t: I ch bin Diana, eine junge Frau von 21 Jahren, m it einem 3-jährigen Kind. I ch kom m e aus Nkroso in der Ostregion von Ghana. I ch reiste nach Accra, um Arbeit zu finden, um davon m eine Ausbildungsgebühr zu bezahlen. Das war, nachdem ich m eine Mutter überzeugt hatte, in m einer Abwesenheit für m ein Kind zu sorgen. I ch kam m it der Absicht, einen kleinen Handel zu betreiben. Meine Mutter gab m ir für den Anfang 70,00 Ghanaische Cedi m it (Red. Ca. 37,50 Euro). Als ich nach Accra kam, wohnte ich zunächst bei m einer Cousine, aber ich fand in wenigen Tagen heraus, dass ich dort nicht bleiben konnte. So ging ich auf den Markt, wo ich m it dem Geld m einer Mutter den geplanten Ein- und Verkauf begann. Aber abends nach der Arbeit hatte ich keinen Platz zum Schlafen. I ch schlief also im öffentlichen Raum auf dem Markt. Dort gab es keinen Platz, um m eine Handelsware und m ein Eigentum aufzubewahren. So wurden m eine Sachen sehr oft gestohlen. Das beeinträchtigte m ein Geschäft so sehr, dass ich für die Handelsgegenstände tief in der Schuld war. Deshalb wurde m ein Vertrag m it m einem Lieferanten außer Kraft gesetzt. Daraufhin vertraute ich auf eine Freundin, die die Handelsgüter besorgte und m ir ein paar zum Verkauf gab. Dies geschah nicht zu m einen Gunsten. Denn am Ende eines Tages m usste ich den Erlös vom Verkauf dieser Freundin geben. Sie wollte dann entscheiden, was ich zu bekom m en hatte, und das war im m er sehr, sehr wenig. 10

11 Ein Freund in der Organisation Shepherd s Hom e, der ich m ich angeschlossen hatte, deutete an, dass es die Möglichkeit gäbe, m ir etwas Geld zu leihen. I ch inform ierte m ich genauer, denn es gibt so viele Geldverleiher, die nur ihren eigenen Vorteil sehen. I ch erfuhr, dass ich garantiert Vorteile haben würde. Das erm utigte m ich und befreite m ich von m einen Ängsten. Weiter stellte ich fest, dass die Dauer und die Bedingungen für diese besondere Ausleihe ziem - lich günstig und flexibel waren. I ch entschied m ich für einen Minikredit von 100,00 Ghanaische Cedi. Vom Geld, das ich von dem Verleiher bekom m en hatte, schickte ich einen Teil zu m einer Mutter nach Hause. Sie kaufte dafür Lebensm ittel zu einem verhältnism äßig niedrigen Preis und schickte diese m it einem Transport zu m ir nach Accra. Hier verkaufte ich die Sachen. Daneben verkaufte ich Kekse und Getränke, die ich auch von dem Geld kaufte, das m ir geliehen wurde. Durch Gottes Gnade konnte ich an einen annehm baren, sicheren Ort ziehen. Der Erlös vom Verkauf ist gut. I ch kann die wöchentlich vereinbarte Rückzahlung vornehm en. Das dient auch m einem kleinen Sohn zu Hause. I ch hoffe, dass ich m eine Schulden zurückzahlen und soviel sparen kann, dass ich in die Friseurausbildung gehen kann. I ch bin Gott dankbar, wie weit er m ich gebracht hat. Außerdem danke ich dem Pastor Thom as Okyere von Shepherd s Hom e. I ch weiß, dass er es nicht gern hat, wenn m an ihn hervorhebt. Aber ich bitte ihn inständig, dass er es m ir dieses Mal erlaubt. Er hat m ich so sehr unterstützt, nicht nur m ich allein, sondern auch einige Andere und auch Gruppen. Für all dieses hilfreiche Handeln m öge Gott ihn reich segnen. Wir versprechen, ihn nicht zu verlassen. Wir kom m en regelm äßig zusam m en und planen, ein größeres Geschäft aufzubauen. Dafür brauchen wir Eure Gebete. Es ist m eine Bitte, dass die Möglichkeit für Kleinkredite für eine lange Zeit zur Verfügung steht, so dass wir Geschäfte für längere Zeiträum e planen können. I n m einem Fall: I ch m öchte in der Zukunft gern ein Friseurgeschäft eröffnen. I ch kenne andere, die unter diesen Bedingungen gerne ein Geschäft beginnen würden. Es wäre schön, wenn die Zuständigen für die Minikreditvergabe darüber nachdenken könnten. I ch denke, es wird einen langen Weg geben, die Aktivitäten zu vergrößern. Gott segne euch alle dafür, dass ihr uns zu Hilfe kom m t. Es ist wirklich eine rechtzeitige Unterstützung für uns. Ihr und Euer Thomas Okyere aus Accra 11

12 Ich sage heute allen DANKE! die mich auf meinem Weg bei der Arbeit hier in der Kirchengemeinde begleitet haben, - nahe und mehr von Weitem, - durch Kritik und Anregungen, - durch zupackende Unterstützung und durchs Gebet. Heute geben wir Gott die Ehre und ich danke ihm von ganzem Herzen. Diese Worte standen am Ende m einer Predigt am Abschiedstag in der Michaels-Kirche. Gerne gehen m eine Gedanken zum 30. Mai zurück. Es war ein besonderer Tag für m ich und unsere Fam ilie. Und es war überwältigend für m ich, m it wie viel Mühe und Herz der Abschied durch alle Beteiligten gestaltet wurde. Hinzu kam en die verschiedenen m ündlichen und schriftlichen Äußerungen zum Abschied, über die ich m ich sehr gefreut habe. Auch auf diesem Weg m öchte ich ganz herzlich DANKE! sagen. Mein Dank gilt allen, die an der Ausgestaltung des Gottesdienstes beteiligt waren. Über die Grußworte danach und am Abend, wie auch über die Beiträge der verschiedenen Gruppen habe ich m ich riesig gefreut. Manches, was vergessen schien, kam wieder in Erinnerung. Toll war und ist die Reaktion auf die Bitte, statt zugedachter Geschenke eine Spende für das Straßenkinder- Projekt in Accra zu geben. Schon im Gottesdienst kam en 1.383,00 zusam m en! Weiter gab es persönliche Spenden in Höhe von 1.811,41. Darüber freue ich m ich sehr. Darüber freuen sich aber auch alle, die zusam - m en m it Thom as Okyere das Projekt von Shepherd s Hom e betreiben. Das Geld ist gut angelegt, fördert es Menschen doch dort, wo es kaum Hoffnung auf Zukunft gibt, - zum Lobe Gottes und im Blick auf Jesus Christus, der gerade denen nahe war, die am Rande lebten. Noch einm al: Großen Dank! Wir wünschen der Kirchengem einde Heiligenfelde und dem Pastorenehepaar Katja und Arnim Herm sm eyer m it dem kleinen Bennet Gottes Segen und sein Geleit auf den künftigen Wegen. Georg Buisman und Familie Übrigens: Die Kirchengem einde Heiligenfelde unterstützt weiterhin Shepherd s Hom e in Accra. Wer dabei sein und m ithelfen m öchte, kann dafür die Spendenkonten der Kirchengem einde nutzen: Konto bei der Volksbank Heiligenfelde, BLZ oder Konto bei der Kreissparkasse Heiligenfelde, BLZ

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir?

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir? PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012 Was wünschst du dir? 1. Advent (V) 2012 (Einführung des neuen Kirchenvorstands) Seite 1 PREDIGT ZUM SONNTAG Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und

Mehr

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

Valentinstag Segnungsfeier für Paare

Valentinstag Segnungsfeier für Paare Valentinstag Segnungsfeier für Paare Einzug: Instrumental Einleitung Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Predigt von Heiko Bräuning

Predigt von Heiko Bräuning Stunde des Höchsten Gottesdienst vom Sonntag, 06. Oktober 2013 Thema: Die Macht der Dankbarkeit Predigt von Heiko Bräuning Solche Gespräche habe ich als Pfarrer schon öfters geführt:»wie geht es Ihnen?Ach

Mehr

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Gottesdienst Symbole Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers A. Quinker a.quinker10@gmx.de Eingangslied: Mein Hirt

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache Begrüßung Lied: Daniel Kallauch in Einfach Spitze ; 150 Knallersongs für Kinder; Seite 14 Das Singen mit begleitenden Gesten ist gut möglich Eingangsvotum

Mehr

Erntedankfest. Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen)

Erntedankfest. Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen) Erntedankfest Thema: Aktion: Vorbereitung: Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen) Puppenspiel mit Handpuppen: Hund, Hase. Bär, (es sind drei Erwachsene für das Puppenspiel notwendig), mit den

Mehr

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe.

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Vor einigen Tagen habe ich folgende Meldung in der örtlichen Presse gelesen: Blacky Fuchsberger will ohne Frau nicht leben. Der Entertainer

Mehr

An alle Haushaltungen. Gemeindebrief. für das Kirchspiel Heiligenfelde. Ausgabe 3/2008. Ein Fest für alle Sinne, - Foto: Waltraut Ott

An alle Haushaltungen. Gemeindebrief. für das Kirchspiel Heiligenfelde. Ausgabe 3/2008. Ein Fest für alle Sinne, - Foto: Waltraut Ott An alle Haushaltungen Gemeindebrief für das Kirchspiel Heiligenfelde Ausgabe 3/2008 Ein Fest für alle Sinne, - Foto: Waltraut Ott das war unser Gemeindefest 2008 Angedacht Liebe Leserinnen und Leser! Was

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

An alle Haushaltungen. Gem eindebrief. für das Kirchspiel Heiligenfelde. Ausgabe 1/ 2010. "Lob dem Ewigen", Reine Claire Nkombo, Yaoundé/Kamerun

An alle Haushaltungen. Gem eindebrief. für das Kirchspiel Heiligenfelde. Ausgabe 1/ 2010. Lob dem Ewigen, Reine Claire Nkombo, Yaoundé/Kamerun An alle Haushaltungen Gem eindebrief für das Kirchspiel Heiligenfelde Ausgabe 1/ 2010 "Lob dem Ewigen", Reine Claire Nkombo, Yaoundé/Kamerun Angedacht Liebe Leserinnen und Leser! Immer mehr wird auch bei

Mehr

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28)

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Irgendwann kommt dann die Station, wo ich aussteigen muss. Der Typ steigt mit mir aus. Ich will mich von ihm verabschieden. Aber der meint, dass er

Mehr

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde St. Clemens Amrum Guten Tag, Sie haben Ihr Kind in der Kirchengemeinde St. Clemens zur Taufe angemeldet. Darüber freuen wir uns mit Ihnen und wünschen Ihnen und

Mehr

Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache

Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache "Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem, und in ganz

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Das Weihnachtswunder

Das Weihnachtswunder Das Weihnachtswunder Ich hasse Schnee, ich hasse Winter und am meisten hasse ich die Weihnachtszeit! Mit diesen Worten läuft der alte Herr Propper jeden Tag in der Weihnachtszeit die Strasse hinauf. Als

Mehr

WORTGOTTESDIENST IM JULI 2016 Fest Mariä Heimsuchung ( 2. Juli )

WORTGOTTESDIENST IM JULI 2016 Fest Mariä Heimsuchung ( 2. Juli ) ( grüne Farbe: ALLE ) WORTGOTTESDIENST IM JULI 2016 Fest Mariä Heimsuchung ( 2. Juli ) KREUZZEICHEN - LITURGISCHER GRUSS Wir wollen diesen Gottesdienst beginnen: Im Namen des Vaters, des Sohnes und das

Mehr

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ich möchte Ihnen und euch eine Geschichte erzählen von

Mehr

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 aktuell emeinschaft Januar Februar 2013 Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 Informationen der Gemeinschaft in der Evangelischen Kirche Barmstedt Foto: medienrehvier.de

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 316, Oktober 2013 Die Pfarre Königstetten ladet herzlich ein. Wo der Stern der Menschheit aufging Pilgerreise ins Heilige Land 25.März 1.April 2014 Heute beginne ich

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St.

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. Michael Unser Jubiläum führt uns weit zurück 1200 Jahre. Eine Urkunde

Mehr

SCHAUEN BETEN DANKEN. Ein kleines Gebetbuch. Unser Leben hat ein Ende. Gott, wir möchten verstehen: Unser Leben hat ein Ende.

SCHAUEN BETEN DANKEN. Ein kleines Gebetbuch. Unser Leben hat ein Ende. Gott, wir möchten verstehen: Unser Leben hat ein Ende. Unser Leben hat ein Ende Gott, wir möchten verstehen: Unser Leben hat ein Ende. Wenn wir nachdenken über den Tod: Was haben wir mit unserem Leben gemacht? Alles gut? Alles schlecht? Halb gut? Halb schlecht?

Mehr

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c Wie ein Strom leite ich den Frieden zu ihr Lesung aus dem Buch Jesaja Freut euch mit Jerusalem! Jubelt in der Stadt, alle, die ihr sie liebt. Seid fröhlich mit ihr, alle, die

Mehr

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben.

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben. 01 Instrumentalstück 02 Dank dem Herrn Eingangslied Und ihm danken tausend Mal für alles, was er mir gab. Für die Kinder, die mein Herz erfüllen. danke, Herr, für das Leben und deine ganze Schöpfung. für

Mehr

Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien

Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie vor etwa 2 Jahren der Wunsch in mir hochkam, ein Jahr ins Ausland zu gehen; alles

Mehr

Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein

Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein Predigt zum 14. Sonntag nach Trinitatis 2015 über Ps 50,14f.22f Pastor M. Müller GOTT DANKEN IST IHN NICHT VERGESSEN Predigttext (Ps 50,14f.22f):

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen

Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen Tischgebete Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen (kann auch nach der Melodie von Jim Knopf gesungen werden)

Mehr

SEGEN. geschenkt. Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung

SEGEN. geschenkt. Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung SEGEN geschenkt Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung Dies ist der Tag, den Gott gemacht hat; wir wollen jubeln und uns an ihm freuen. Psalm 118,24 I. Kirchlich heiraten Warum? 2 Sie

Mehr

Pfarreiengemeinschaft DU & WIR

Pfarreiengemeinschaft DU & WIR DU & WIR für Interessierte unserer www..com / www.pfarrgemeinde-kobern.de 3. Jahrgang Nr. 26/2011 Die feierliche Messe mit Einführung der Gemeindereferentin Frau Hildegard Becker in die Ochtendung-Kobern

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn 1 Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn Das Geistliche Wort Wachsam sein 1. Adventssonntag, 27.11. 2011 8.05 Uhr 8.20 Uhr, WDR 5 [Jingel] Das Geistliche Wort Heute mit Michael Bredeck. Ich bin katholischer

Mehr

Abendgottesdienst der Diakonie am Sonntag Sexagesimae, 27.1.2008 Ettenhausen, 19.30 Uhr

Abendgottesdienst der Diakonie am Sonntag Sexagesimae, 27.1.2008 Ettenhausen, 19.30 Uhr 1 Abendgottesdienst der Diakonie am Sonntag Sexagesimae, 27.1.2008 Ettenhausen, 19.30 Uhr Vorspiel Votum und Begrüßung Ritter Lied 197,1-3 Herr, öffne mir die Herzenstür Römerbriefhymnus Nr. 762 + Ehr

Mehr

Weihnachtsspiel von Magdalena Stockhammer

Weihnachtsspiel von Magdalena Stockhammer Weihnachtsspiel von Magdalena Stockhammer Das vorliegende Theaterstück wurde für die Weihnachtsfeier 2015 der Pfadfindergruppe Braunau am Inn verfasst. Das Stück beinhaltet ca. 12 Rollen und eignet sich

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte

8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte 8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte Ziel der Stunde: Die Kinder erkennen den Wert der Beichte. Sie bereiten sich auf die Erstbeichte beim Pfarrer vor. Material: Spiegel in einer Schachtel Teppich,

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 (in St. Stephanus, 11.00 Uhr) Womit beginnt man das Neue Jahr? Manche mit Kopfschmerzen (warum auch immer), wir

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

beten singen feiern Ein Gebet- und Messbuch für Kinder Zur Feier der heiligen Messe und zur Buße Von Karl Heinz König und Karl Joseph Klöckner Kösel

beten singen feiern Ein Gebet- und Messbuch für Kinder Zur Feier der heiligen Messe und zur Buße Von Karl Heinz König und Karl Joseph Klöckner Kösel beten singen feiern Ein Gebet- und Messbuch für Kinder Zur Feier der heiligen Messe und zur Buße Von Karl Heinz König und Karl Joseph Klöckner Kösel 2 Begrüßung Hallo, liebes Mädchen, lieber Junge! Beten,

Mehr

Predigt zur Osternacht 2014 in St. Ottilien Erzabt Wolfgang Öxler OSB. Auferstehung - Glaube an ein Leben danach

Predigt zur Osternacht 2014 in St. Ottilien Erzabt Wolfgang Öxler OSB. Auferstehung - Glaube an ein Leben danach Predigt zur Osternacht 2014 in St. Ottilien Erzabt Wolfgang Öxler OSB Auferstehung - Glaube an ein Leben danach Christus ist auferstanden. Mit diesem Ruf (Christós Anésti) begrüßt man sich in der orthodoxen

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Merkvers Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Herstellung Auf die Vorderseite eines Fotorahmens den ersten Teil der Wortstreifen

Mehr

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs.

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs. Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Einmal im Monat Krippenspiel Der von Bethlehem Rollenspiel zur Weihnachtsgeschichte Doris und Tobias Brock doris.tobias.brock@t-online.de Der Kaiser

Mehr

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG Lesung aus dem Buch Sacharja So spricht der Herr: Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt

Mehr

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder,

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder, 5. Treffen 13.04.11 Kommunion Liebe Schwestern und Brüder, der Ritus der Eucharistie ist ein Weg der Wandlung. Nach dem großen Hochgebet, dem Wandlungsgebet in der letzten Woche geht es nun konkret darum,

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Die Gnade unsers HErrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen.

Die Gnade unsers HErrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen. Die Gnade unsers HErrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen. Als nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine

Mehr

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M.

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Jaqueline M. und Nadine M. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Sozialassistentin ausbilden. Die

Mehr

Die schönsten. Segenswünsche. im Lebenskreis

Die schönsten. Segenswünsche. im Lebenskreis Die schönsten Segenswünsche im Lebenskreis Inhaltsverzeichnis Segen 7 Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;

Mehr

Informationen zur Erstkommunion 2016

Informationen zur Erstkommunion 2016 Lasset die Kinder zu mir kommen! Informationen zur Erstkommunion 2016 Liebe Eltern! Mit der Taufe wurde Ihr Kind in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. Bei der Erstkommunion empfängt Ihr Kind zum

Mehr

Themenhaus Glauben gestalten

Themenhaus Glauben gestalten Themenhaus Glauben gestalten Das Themenhaus Glauben gestalten hat sich zur Aufgabe gesetzt, das Thema der Bibelarbeit auf vielfältige Weise zu vertiefen. Wir orientieren uns dabei tatsächlich an den Räumen

Mehr

MUSTER-ANZEIGEN GOLDENE HOCHZEIT

MUSTER-ANZEIGEN GOLDENE HOCHZEIT MUSTER-ANZEIGEN GOLDENE HOCHZEIT Goldene Hochzeit Einladung 1 91,5 mm Breite / 80 mm Höhe Stader Tageblatt 175,17 Buxtehuder-/Altländer Tageblatt 133,28 Stader- /Buxtehuderund Altländer Tageblatt 243,71

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Ich wollte nun nicht mehr schlafen. Ich hatte Angst, dass am nächsten Morgen alles vorbei ist.

Ich wollte nun nicht mehr schlafen. Ich hatte Angst, dass am nächsten Morgen alles vorbei ist. Antje Nach scheinbar endlosen Jahren der Depression, Unzufriedenheit und Traurigkeit, voller Lähmungen und Selbsthass, voller Schuld und Schuldigen, sagte mir eines Tages meine innere Stimme, dass ich

Mehr

O du fröhliche... Weihnachtszeit: Wie Sarah und ihre Familie Weihnachten feiern, erfährst du in unserer Fotogeschichte.

O du fröhliche... Weihnachtszeit: Wie Sarah und ihre Familie Weihnachten feiern, erfährst du in unserer Fotogeschichte. Es ist der 24. Dezember. Heute ist Heiligabend. Nach dem Aufstehen schaut Sarah erst einmal im Adventskalender nach. Mal sehen, was es heute gibt. Natürlich einen Weihnachtsmann! O du fröhliche... Weihnachtszeit:

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Immer auf Platz zwei!

Immer auf Platz zwei! Immer auf Platz zwei! Predigt am 02.09.2012 zu 1 Sam 18,1-4 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, ich hab s Ihnen ja vorher bei der Begrüßung schon gezeigt: mein mitgebrachtes Hemd. Was könnt es mit

Mehr

13. März 2011. Predigtgedanken zum Thema Zeit. Liebe Schwestern und Brüder,

13. März 2011. Predigtgedanken zum Thema Zeit. Liebe Schwestern und Brüder, 13. März 2011 Predigtgedanken zum Thema Zeit Liebe Schwestern und Brüder, über das Thema des diesjährigen Bibeltages bin ich nicht ganz glücklich, denn über das Thema habe ich noch nie gepredigt und musste

Mehr

Gott in drei Beziehungen

Gott in drei Beziehungen Gott in drei Beziehungen Predigt zum Dreifaltigkeitsfest 2011 Jeder von uns hat im Alltag ganz unterschiedliche Rollen zu erfüllen. Die Frauen mögen entschuldigen: Ich spiele die Sache für die Männer durch

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Einfach mal raus- kommen! Wortgottesdienst zum Schuljahresende (Hauptschule)

Einfach mal raus- kommen! Wortgottesdienst zum Schuljahresende (Hauptschule) 1. Lied: Einfach mal raus- kommen! Wortgottesdienst zum Schuljahresende (Hauptschule) Einfügen: Bild Ich will hier raus! von Keith Haring, DKV Materialbrief Folien 1/ 04 Komm herein und nimm dir Zeit für

Mehr

Gebete von Anton Rotzetter

Gebete von Anton Rotzetter Gebete von Anton Rotzetter Mach mich zur Taube In Dir Gott ist Friede und Gerechtigkeit Mach mich zur Taube die Deinen Frieden über das große Wasser trägt Mach mich zum Kanal der Dein Leben in dürres Land

Mehr

Kulinarischer Kalender

Kulinarischer Kalender Kulinarischer Kalender Unsere Veranstaltungen Oktober bis Dezember 2015 im Hotel Neckartal Tafelhaus Fishy Friday Freitag, 9. Oktober, ab 19 Uhr Wasserspiele Freitag, 30. Oktober, ab 19 Uhr Fischfang auf

Mehr

Jonas Kötz. Lisa und Salto

Jonas Kötz. Lisa und Salto Jonas Kötz Lisa und Salto Dies ist mein Buch: Lisa und Salto Eine Geschichte von Jonas Kötz.............................. Ich bin Lisa und das ist mein Hund Salto. Salto ist ein super Hund. Und so etwas

Mehr

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der Predigt Gottesdienst in Bolheim 22.1.2012 Genesis G esis 50, 15-20 15 Die Brüder Josefs aber fürchteten sich, als ihr Vater gestorben war, und sprachen: Josef könnte uns gram sein und uns alle Bosheit

Mehr

Daniels G o d s t o r y

Daniels G o d s t o r y Daniels Godstory Ein zweifelhafter Neustart... Mit einem abgewetzten Aktenkoffer aus der Brockenstube machte ich mich auf den Weg nach Bern mein erster Tag an der Universität. Nach mehreren Jahren mit

Mehr

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Mehr zum Thema: Biblische Geschichten Tauffragen Andere Texte Gebete Taufsprüche Checkliste Noch Fragen? Biblische Geschichten und Leittexte zur Taufe

Mehr

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd.

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd. Übungen NEBENSÄTZE Dra. Nining Warningsih, M.Pd. weil -Sätze Warum machen Sie das (nicht)? Kombinieren Sie und ordnen Sie ein. 1. Ich esse kein Fleisch. 2. Ich rauche nicht. 3. Ich esse nichts Süßes. 4.

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen!

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen! Die Prinzessin kommt um vier Vorschlag für einen Gottesdienst zum Schulanfang 2004/05 Mit dem Regenbogen-Heft Nr. 1 Gott lädt uns alle ein! Ziel: Den Kindern soll bewusst werden, dass sie von Gott so geliebt

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

Brüderchen und Schwesterchen

Brüderchen und Schwesterchen Brüderchen und Schwesterchen (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Einem Mädchen und einem Jungen war die Mutter gestorben. Die Stiefmutter war nicht gut zu den beiden Kindern. Darum sagte der Junge

Mehr

Der alte Mann Pivo Deinert

Der alte Mann Pivo Deinert Der alte Mann Pivo Deinert He... Du... Lach doch mal! Nein, sagte der alte Mann ernst. Nur ein ganz kleines bisschen. Nein. Ich hab keine Lust. Steffi verstand den alten Mann nicht, der grimmig auf der

Mehr

Wir feiern die Konfirmation in unserer neuen Familie

Wir feiern die Konfirmation in unserer neuen Familie Wir feiern die Konfirmation in unserer neuen Familie Informationen und Anregungen für die Gestaltung des Konfirmationsfestes für getrennt lebende Eltern Aus Kindern werden Konfirmanden Mit der Konfirmation

Mehr

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung!

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung! Alles Gute! 61 1 1 Wünsche und Situationen Was kennst du? Was passt zusammen? 2 3 4 5 6 Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Gute Besserung! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Guten Appetit!

Mehr

Freunde und Förderer Lake Gardens e.v. Mädchencenter Kolkata/Kalkutta

Freunde und Förderer Lake Gardens e.v. Mädchencenter Kolkata/Kalkutta Freunde und Förderer Lake Gardens e.v. www.lakegardens.org Spendenkonto: VR-Bank Rhein-Erft eg BLZ 371 612 89 Konto 101 523 1013 22.August 2013 Liebe Freundinnen und Freunde des Mädchencenters in Kalkutta,

Mehr

Ein gutes Beispiel! Nehemia 5+6. 20 : 80 Prinzip

Ein gutes Beispiel! Nehemia 5+6. 20 : 80 Prinzip Ein gutes Beispiel! Nehemia 5+6 20 : 80 Prinzip Nehemia 5, 1-13 1 Nach einiger Zeit kamen jüdische Männer und Frauen zu mir und beschwerten sich über Leute aus ihrem eigenen Volk. 2 Die einen klagten:

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen.

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Liebe Gemeinde, Habt ihr Angst? Wann haben wir Angst? Wovor haben wir Angst? Vergangenen Mittwoch war ich beim

Mehr

Der professionelle Gesprächsaufbau

Der professionelle Gesprächsaufbau 2 Der professionelle Gesprächsaufbau Nach einer unruhigen Nacht wird Kimba am nächsten Morgen durch das Klingeln seines Handys geweckt. Noch müde blinzelnd erkennt er, dass sein Freund Lono anruft. Da

Mehr

Erlangen. Seniorenzentrum Sophienstraße. Betreutes Wohnen

Erlangen. Seniorenzentrum Sophienstraße. Betreutes Wohnen Erlangen Seniorenzentrum Sophienstraße Betreutes Wohnen Der Umzug von weit her ist geschafft: Für Renate Schor beginnt ein neuer Lebensabschnitt im Erlanger Seniorenzentrum Sophienstraße. Hier hat sich

Mehr

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse?

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse? Hallo, wir sind Kevin, Dustin, Dominique, Pascal, Antonio, Natalia, Phillip und Alex. Und wir sitzen hier mit Torsten. Torsten kannst du dich mal kurz vorstellen? Torsten M.: Hallo, ich bin Torsten Meiners,

Mehr

Ist Internat das richtige?

Ist Internat das richtige? Quelle: http://www.frauenzimmer.de/forum/index/beitrag/id/28161/baby-familie/elternsein/ist-internat-das-richtige Ist Internat das richtige? 22.02.2011, 18:48 Hallo erstmal, ich möchte mir ein paar Meinungen

Mehr

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Deine Meinung ist wichtig Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Text und Gestaltung Dr. phil. Ruth Donati, Psychologin FSP Lic. phil. Camille Büsser, Psychologe FSP unter Mitwirkung von:

Mehr

e.v. - Freizeit- und Tagungsstätte - christlich-therapeutische Einrichtung für junge Frauen 86. Jahrgang Dezember 2015 Nr. 3

e.v. - Freizeit- und Tagungsstätte - christlich-therapeutische Einrichtung für junge Frauen 86. Jahrgang Dezember 2015 Nr. 3 e.v. - Freizeit- und Tagungsstätte - christlich-therapeutische Einrichtung für junge Frauen 86. Jahrgang Dezember 2015 Nr. 3 Liebe Salemsfreunde, von 2011 bis 2012 habe ich ein Freiwilliges Soziales Jahr

Mehr

Das Problem mit der Heilsgewissheit

Das Problem mit der Heilsgewissheit Einleitung Das Problem mit der Heilsgewissheit Heilsgewissheit: Gewissheit, dass ich in den Himmel komme. Kann man das wissen? Was sagt die Bibel dazu? Bibelseminar Prof. Dr. Jacob Thiessen www.sthbasel.ch

Mehr

Die Geschichte von Manik Angkeran wie die Bali-Straße entstand

Die Geschichte von Manik Angkeran wie die Bali-Straße entstand Indonesien Cerita rakyat oder Volksgeschichten - so nennen die Indonesier ihre Märchen und Fabeln. Im Vielvölkerstaat Indonesien gibt es tausende solcher Geschichten. Viele erzählen die Entstehung von

Mehr

Jahreslosung 2014 - Psalm 73, 28 Gott nahe zu sein, ist mein Glück

Jahreslosung 2014 - Psalm 73, 28 Gott nahe zu sein, ist mein Glück Jahreslosung 2014 - Psalm 73, 28 Gott nahe zu sein, ist mein Glück Für jedes Jahr wird ein Bibelvers als Losungsvers für das kommende Jahr ausgewählt. Ausgewählt wird dieser Vers übrigens nicht von den

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab):

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): Portfolio/Angebote Familie Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): 1. Vom Paar zur Familie 2. Eltern = Führungskräfte 3. Angemessen Grenzen setzen Beziehung

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr