Einkommensunterschiede Frauen Männer

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1 5. ARBEITSWELT_01 Einkommensunterschiede S I Mittlere Bruttoeinkommen Arbeiter/innen Angestellte Beamt/inn/e/n gesamt Q.: Statistik Austria Beim mittleren Bruttojahreseinkommen 2005 für ganzjährig vollzeitbeschäftigte und zeigen sich drastische Unterschiede. verdienen in im Durchschnitt nur 78% des Einkommens von n. Auch Beamtinnen verdienen im Mittel weniger als ihre männlichen Kollegen, weil sie Babypause(n) machen und weniger hohe Dienstposten haben.

2 5. ARBEITSWELT_02 S I Einkommen von und n Von 100 unselbstständig Erwerbstätigen vedienen monatlich brutto unter bis unter bis unter bis unter bis unter über eine Frau ein Mann Q.: Statistik Austria Wieder wird deutlich sichtbar: In unteren Einkommensklassen sind mehr als vertreten, während in oberen Einkommensklassen dominieren. Mehr als dreimal so viele wie haben ein monatliches Bruttoeinkommen über Euro.

3 5. ARBEITSWELT_03 Einkommensschere von und n Monatliches Bruttoeinkommen in Euro, nach Altersgruppen Rechenbasis: medianes Bruttoeinkommen in, das bedeutet, dass 50% der Beschäftigten mehr und 50% weniger als den berechneten Wert verdienen. 0 bis und mehr Altersgruppen in Jahren Q.: HSV; WIFO 2006 (Stand 2003). Das Auseinanderklaffen des mittleren monatlichen Einkommens zwischen und n wird als Einkommensschere bezeichnet. Ein anderer Begriff dafür ist Gender Pay Gap, also geschlechtsbedingte Einkommensunterschiede, die besonders im Haupterwerbsalter und danach sehr ausgeprägt sind.

4 5. ARBEITSWELT_04 Einkommen von in Bruttoeinkommen in Euro pro Monat (Medianwert) Wien Vorarlberg Salzburg Tirol Kärnten Oberösterreich Niederösterreich Steiermark Burgenland Bruttoeinkommen von bis unter bis unter bis unter und mehr Q.: HSV; AK (Stand 2005). In allen österreichischen Bundesländern liegt das Einkommen von deutlich unter jenem von n. Der Hauptgrund ist der hohe Anteil an teilzeitbeschäftigten aufgrund der Kinderbetreuung. Median-Einkommen bedeutet, dass 50% der Beschäftigten mehr und 50% weniger als den berechneten Wert verdienen.

5 5. ARBEITSWELT_05 S I Bezahlte und unbezahlte Arbeitsstunden Bezahlte Arbeitsstunden Unbezahlte Arbeitsstunden Erwerbsarbeit = 1 Milliarde geleisteter Arbeitsstunden Arbeit im Haushalt, Pflege von Angehörigen, Vereinsarbeit... Q.: Vortrag B. Marin im ischen Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum. In leisten die mehr bezahlte, die hingegen mehr unbezahlte Arbeitsstunden. Zählt man die bezahlt und die unbezahlt geleisteten Arbeitsstunden der österreichischen zusammen, so wird deutlich, dass sie mehr Arbeitsstunden als die erbringen. Die haben sich auf die bezahlte Erwerbsarbeit spezialisiert.

6 5. ARBEITSWELT_06 Geschlechtsspezifische Einkommensunterschiede im Überblick Faktoren Merkmale der geschlechtsspezifischen Einkommensunterschiede Gegenmaßnahmen Segmentation auf dem Arbeitsmarkt sind in Niedriglohnbranchen überdurchschnittlich häufig vertreten verrichten doppelt so oft wie Hilfsarbeiten sind seltener als in führenden Positionen Arbeitspolitik und betriebliche Gleichstellungspolitik Aufteilung der bezahlten und unbezahlten Arbeit haben eine relativ kurze Lebensarbeitszeit Entscheidungen im Haushalt führen zu ungleicher Aufteilung von bezahlter Erwerbsarbeit und unbezahlter Haushaltsarbeit verzeichnet einen starken Anstieg der Teilzeitarbeit von Mehr Betreuungsmöglichkeiten und Gestaltung des Kinderbetreuungsgeldes Unterschiede in der Bildungsstruktur Starke geschlechtsspezifische Unterschiede vor allem im berufsbildenden Schulwesen und technischen Studienrichtungen Viele weibliche Lehrlinge konzentrieren sich auf wenige Berufe Aufhebung der geschlechtsspezifischen Segmentierung im Bildungsbereich Mobilität und regionale Unterschiede Erwerbsbeteiligung von schwankt regional stärker sind durch eingeschränkte Mobilität stärker an den lokalen Arbeitsmarkt gebunden Regionale Strukturen und Verkehrspolitik Q.: WIFO Geschlechtsspezifische Einkommensunterschiede (Gender Pay Gap) sind in im Vergleich zu den anderen EU-Staaten relativ hoch. Faktoren und Merkmale dafür sind vielfältig. Zur Erschließung dieser Einkommensunterschiede müssten Gegenmaßnahmen durch die Landes- und Bundespolitik ergriffen werden.

7 5. ARBEITSWELT_07 S I und nach Wirtschaftsbereichen Wirtschaftsbereiche 2001 Private Haushalte Gesundheits- und Sozialwesen Unterrichtswesen Sonstige öffentliche Dienstleistungen Hotels und Gaststätten Handel, Reparatur Öffentliche Verwaltung, Sozialversicherung Realitäten, Unternehmensdienstleistungen Kredit- und Versicherungswesen Sachgütererzeugung Verkehr und Nachrichtenübermittlung Energie- und Wasserversorgung Bauwesen in % Q.: Statistik Austria Arbeitskräfteerhebung Männliche und weibliche Jugendliche wählen oft ihre weiterführende Schule geschlechtsspezifisch: Ungefähr 90% der HTL-Schüler/innen sind männlich, 85% der Schüler/innen in sozialberuflichen Schulen sind weiblich. Dementsprechend unterschiedlich ist auch der Anteil von und n in verschiedenen Wirtschaftsbereichen.

8 5. ARBEITSWELT_08 S I Jahreseinkommen nach Wirtschaftsbereichen Wirtschaftsbereiche 2001 Private Haushalte Gesundheits- und Sozialwesen Unterrichtswesen Sonstige öffentliche Dienstleistungen Hotels und Gaststätten Handel, Reparatur Öffentliche Verwaltung, Sozialversicherung Realitäten, Unternehmensdienstleistungen Kredit- und Versicherungswesen Sachgütererzeugung Verkehr und Nachrichtenübermittlung Energie- und Wasserversorgung Bauwesen Mittleres Jahreseinkommen in Mittleres Einkommen in allen Wirtschaftsbereichen Q.: Rechnungshofbericht Das mittlere Brutto-Jahreseinkommen ist in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen verschieden hoch. In vier Bereichen ist das Einkommen überdurchschnittlich hoch, dort arbeiten überwiegend. arbeiten überwiegend in Bereichen mit geringem Einkommen.

9 5. ARBEITSWELT_09 S I und nach Wirtschaftssektoren in % Land- und Forstwirtschaft Gewerbe und Industrie Dienstleistungen Q.: Statistik Austria Arbeitskräfteerhebung 2005; gerundet. Die Struktur der Erwerbstätigkeit von unterscheidet sich stark von jener der. Deutlich mehr arbeiten im Dienstleistungsbereich. Dazu zählen zum Beispiel Gesundheits-, Sozial- und Erziehungswesen, Einzelhandel sowie Gastronomie.

10 5. ARBEITSWELT_10 S I in verschiedenen beruflichen Positionen Anteile von in % Arbeiter/innen Angestellte Beamt/inn/e/n 3 Tätigkeit als Meisterinnen 15 Facharbeit 26 führende Tätigkeit 38 höhere Tätigkeit 30 führende Tätigkeit 56 höhere Tätigkeit angelernte Arbeit mittlere Tätigkeit mittlere Tätigkeit Hilfstätigkeit Hilfstätigkeit Hilfstätigkeit Q.: Statistik Austria Mikrozensus 2002; gerundet. Noch immer gilt: Je höher die berufliche Position ist, desto weniger sind vertreten. Relativ günstig ist die Situation noch im Bereich der Beamt/inn/en, am ungünstigsten ist die Lage der Arbeiter/innen.

11 5. ARBEITSWELT_11 und nach Stellung im Beruf in % Hilfstätigkeiten Angelernte Tätigkeiten Fach-, Vorarbeiter/in, Meister/in Mittlere Tätigkeiten Höhere Tätigkeiten Führende Tätigkeiten 5 0 Q.: Mikrozensus 2003/1, WIFO 2006 (Stand 2003). Hilfsarbeiterinnen gibt es in der Arbeitswelt etwa doppelt so viele wie Hilfsarbeiter. Auch bei angelernten Tätigkeiten sind deutlich häufiger anzutreffen. Im Gegensatz dazu haben mehr als doppelt so viele wie Führungspositionen inne. Mehr als dreimal so viele sind in Führungspositionen und mehr as fünfmal so viele sind Facharbeiter oder Meister.

12 5. ARBEITSWELT_12 Akademiker/innen in der Forschung 300 Akademikerinnen in der Forschung 300 Akademiker in der Forschung Sektor Staat Hochschulsektor Unternehmenssektor Sektor Staat: Institutionen der öffentlichen Hand ohne Unis und Fachhochschulen Rechenbasis: Vollzeitäquivalent für Forschung und Entwicklung Q.: Statistik Austria 2005 (Stand 2002). Auch die Forschung ist fest in männlicher Hand. Das gilt besonders für die Forschung in Unternehmen: dominieren in jedem Bereich der akademischen und hochqualifizierten Forschung, während als Laborantinnen und Hilfskräfte überwiegen.

13 5. ARBEITSWELT_13 Spitzenpositionen von S I Anteile von in Spitzenpositionen (in %) EU-27 30,3 1,6% 28,7 30,1 + 2,5% 32, Q.: EU-Kommission Die Gleichstellung von und n in beruflichen Spitzenpositionen ist in in weite Ferne gerückt. Während in der EU der anteil im höheren Management gestiegen ist, hat er in im gleichen Zeitraum abgenommen. Auch der Einkommensunterschied zwischen und n ist in wesentlich größer als in der EU.

14 5. ARBEITSWELT_14 als Führungskräfte in österreichischen Unternehmen Zusammensetzung der Führungsetagen in den 207 umsatzstärksten und börsennotierten Unternehmen 1 % 39 % 48 % nur nur und 60 % 52 % Q.: EWMD Wo sind die in den Chefsesseln österreichischer Unternehmen geblieben? Junge haben im Allgemeinen eine gleich gute oder sogar bessere Ausbildung als. Doch in Unternehmen werden Managementpositionen öfter durch besetzt. Zusätzlich sind die anteile in technischen Bereichen und in den Bereichen Finanzen und Verkauf gering.

15 5. ARBEITSWELT_15 Lebensziele von Manager/inne/n in % Managerinnen Manager zufrieden stellendes Privatleben Selbstverwirklichung/ Glück Wohlstand erfüllender/ herausfordernder Job Karriere Balance zw. Berufs- und Privatleben Gesundheit Q.: Karmasin Motivforschung Während Managerinnen in erster Linie ein zufrieden stellendes Privatleben anstreben, steht bei Managern die Karriere an erster Stelle. streben nicht so sehr nach Führungspositionen wie, trauen sich weniger zu, sind mit dem Erreichten eher zufrieden und definieren Wohlstand anders, nämlich als finanzielle Sicherheit und Unabhängigkeit.

16 5. ARBEITSWELT_16 Gefühlte Belastungen am Arbeitsplatz S I in %, Mehrfachnennung möglich Zeitdruck 48 Zeitdruck 59 Dauernder Kundenkontakt 47 Verletzungsgefahr 46 Unregelmäßiger Arbeitsanfall 39 Unregelmäßiger Arbeitsanfall 42 Regelmäßige Bildschirmarbeit 32 Notwendigkeit von Geschicklichkeit 36 Notwendigkeit von Geschicklichkeit 28 Dauernder Kundenkontakt 36 Q.: Statistik Austria; gerundet. und klagen über ähnliche Belastungen. Sie nennen Zeitdruck am Arbeitsplatz als häufigste Belastung. Unter Zeitdruck leiden vor allem Selbstständige. finden vor allem den dauernden Kundenkontakt als stressig und belastend, hingegen die Verletzungsgefahr.

17 5. ARBEITSWELT_17 Belastungen durch Beruf und Familie in % schwere körperliche Arbeit starker Zeitdruck Konfliktsituation am Arbeitsplatz Haushalt, Kinder und Beruf Beruf und Pflegearbeit Q.: ÖGB leiden besonders unter der Dreifachbelastung Beruf, Kinder und Haushalt. Auch stehen unter Druck, wenn sie für den Erhalt der Familie überwiegend oder alleine verantwortlich sind. Eine bessere Aufteilung der beruflichen und familiären Verantwortung würde für alle Beteiligten (,, Kinder) Entlastung, mehr Lebensqualität und Zufriedenheit bringen.

18 5. ARBEITSWELT_18 Erwerbsarbeitszeit von und n So viele % der unselbstständig Beschäftigten erreichen so viele Arbeitsjahre Arbeitsjahre 1 bis bis bis bis bis 50 über 50 Q.: Mikrozensus 2003/1; WIFO 2006 (Stand 2003). Im Laufe ihres Lebens kommen im Allgemeinen aufgrund von Kindererziehungszeiten auf weniger Arbeitsjahre und somit auf geringere Pensionszahlungen als. Diese kommen in Summe in der Regel eher auf 36 und mehr Arbeitsjahre.

19 5. ARBEITSWELT_19 und nach Erwerbsstatus S I in % Erwerbstätige ( Berufstätige ) Arbeitslose 4 4 Nicht-Erwerbspersonen (Menschen unter 15 Jahren, Pensionist/inn/en, Hausfrauen und -männer...) Q.: Statistik Austria Arbeitskräfteerhebung 2005; gerundet. Auch wenn die Erwerbstätigkeit (Berufstätigkeit) von in den letzten Jahren ständig zugenommen hat, sind immer noch wesentlich weniger als erwerbstätig. Der Hauptgrund ist die Kindererziehung durch und die größeren Anzahl von Pensionistinnen.

20 5. ARBEITSWELT_20 Arbeitslosenquoten von und n in % 6 5 Insgesamt Q.: Statistik Austria Arbeitskräfteerhebung 2006; Arbeitsmarktstatistik Außer in den Jahren 2002 und 2003 lag die Arbeitslosenquote der stets über jener der. Diese Arbeitslosenquote wurde nach dem Labour-Force-Konzept (LFK) ermittelt, die nationale Berechnung liefert noch höhere Arbeitslosenraten. Denn wer z. B. mehr als eine Stunde in der Befragungswoche bezahlt gearbeitet hat, gilt nach dem LFK als erwerbstätig.

21 5. ARBEITSWELT_21 Gründe für Beendigung von Arbeitsverhältnissen Unselbstständig erwerbstätige und im Zeitraum 1990 bis 2000 (in %) familiäre Sorgepflicht besser bezahlte Arbeit in Aussicht sonstige Gründe interessantere Arbeit in Aussicht Verbesserung der Aufstiegsmöglichkeiten tägliche Arbeitszeit leichtere Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes Q.: Statistik Austria 2005 (Stand 2002). wechseln ihren Arbeitsplatz oder beendigen das Arbeitsverhältnis vor allem, um familiäre Sorgepflichten besser erfüllen zu können oder auf Grund einer Baby-Karenz, während dies bei n nur selten der Fall ist. wechseln ihren Job in erster Linie, wenn sie besser bezahlte Arbeit in Aussicht haben.

22 5. ARBEITSWELT_22 Arbeitshemmnisse Kinder betreuender und Probleme beim Wiedereinstieg in den Beruf oder bei Ausweitung der Arbeitszeit in % kein geeigneter Arbeitsplatz fehlende Kinderbetreuungsangebote Kinderbetreuungsangebote zu teuer bzw. zu schlecht andere Gründe familiäre Interessen Q.: Statistik Austria Vereinbarung von Beruf und Familie Fast die Hälfte der Kinder betreuenden, die mehr Stunden pro Woche arbeiten wollen bzw. wieder in den Beruf einsteigen wollen, klagen über fehlende, zu teure oder zu schlechte Kinderbetreuungsangebote. Politiker/innen müssten endlich mehr entsprechende Einrichtungen und Arbeitgeber bessere Rahmenbedingungen schaffen.

23 5. ARBEITSWELT_23 S I Sonderformen der Arbeitszeit von und n in % Samstagsarbeit Sonntagsarbeit Schichtdienst Abendarbeit Nachtarbeit befristetes Arbeitsverhältnis Arbeit auf Abruf Q.: Statistik Austria Mikrozensus Die unterschiedliche Beschäftigung von und n in den drei Wirtschaftssektoren spiegelt sich in den Sonderformen der Arbeitszeit wider. Da viele in Dienstleistungsberufen arbeiten (Handel, Gesundheitsdienste...), haben sie einen deutlich höheren Anteil an Samstagsund Sonntagsarbeit. Relativ viele sind von Schicht-, Abend- und Nachtarbeit betroffen.

24 5. ARBEITSWELT_24 S I Voll- und Teilzeitbeschäftigung von und n Teilzeitbeschäftigte: : 39,3% : 6,1% Teilzeitbeschäftigte Vollzeitbeschäftigte Q.: Statistik Austria Arbeitskräfteerhebung 2005; gerundet auf Zehntausender. Nicht nur die Anzahl der beschäftigten und der beschäftigten ist unterschiedlich. Mehr als fünf Mal so viele wie arbeiten gewollt oder ungewollt als Teilzeitbeschäftigte.

25 5. ARBEITSWELT_25 Teilzeit- und geringfügig beschäftigte und Jahresdurchschnitte in Personen Teilzeitbeschäftigte geringfügig Beschäftigte Q.: Statistik Austria Arbeitsmarktstatistik 2006, HVST 2006 geringfügig Beschäftigte, Jahresdurchschnitt. Seit Jahren nimmt der Anteil von teilzeitbeschäftigten und geringfügig beschäftigten Personen ständig zu. In beiden Gruppen stellen den überwiegenden Anteil mit positiven Folgen (kürzere Arbeitszeit) und negativen Folgen (geringe Bezahlung, soziale Unsicherheit, häufige Kündigung...).

26 5. ARBEITSWELT_26 Gründe für die Teilzeitbeschäftigung in % Betreuung von Kindern oder Erwachsenen, andere familiäre Gründe will keine Vollzeitarbeit keine Vollzeitarbeit gefunden Sonstiges Schul- oder Berufsausbildung, -fortbildung Krankheit Q.: Statistik Austria Arbeitskräfteerhebung Etwa er/innen arbeiten in Teilzeit. Rund davon sind, das sind zirka 86%. Nur 20% der geben an, keine Vollzeitarbeit zu wollen. Fast 60% der in Teilzeit arbeitenden führen Betreuungspflichten oder andere familiäre Gründe dafür an. Viele würden gerne Vollzeit arbeiten, wenn es passende Betreuungseinrichtungen gäbe.

27 5. ARBEITSWELT_27 Europa S I Teilzeitbeschäftigte und in Europa Von 100 Beschäftigten bzw. n waren so viele teilzeitbeschäftigt eine Frau ein Mann Niederlande Deutschland Großbritannien Belgien Schweden Dänemark Frankreich Italien Irland Finnland Portugal Griechenland Q.: Eurostat. Oft wählen eine Teilzeitbeschäftigung, um genügend Zeit für die Kindererziehung zu haben. Viele und auch sind jedoch unfreiwillig teilzeitbeschäftigt, was ein echtes Problem ist. Neu geschaffene Arbeitsplätze sind oftmals nur Teilzeitjobs. Dies gilt vor allem in den Niederlanden, aber auch in anderen europäischen Staaten.

28 5. ARBEITSWELT_28 Männliche Lebenswelten Rangordnung von -Lebensbereichen in % Familie Arbeit Freizeit Freunde Religion Politik Eigensicht: So schätzen die Wichtigkeit ihrer Lebensbereiche selbst ein. Fremdsicht: So schätzen die Wichtigkeit der Lebensbereiche von n ein. Q.: Zulehner Der Einschätzung von n, dass die Familie ihr wichtigster Lebensbereich sei, stimmen nicht zu. Passend zu den Aussagen von geben weiters an, dass ihr Beruf wichtig zur Existenzsicherung und Selbstverwirklichung sei, während ihnen innerfamiliäre Alltagsangelegenheiten weniger wichtig seien. Sie folgen damit alten Rollenbildern.

29 5. ARBEITSWELT_29 S I Durchschnittliche Arbeitszeit von und n 25- bis 29-jährige Stunden pro Woche bis 64-jährige Stunden pro Woche Haushalt 0 Haushalt Erwerbsarbeit Kinderbetreuung Erwerbsarbeit Kinderbetreuung Pflege Q.: Statistik Austria Mikrozensus In Familien ist die Arbeitszeit zwischen und n meist ungleich aufgeteilt. In jeder Altersgruppe leisten im Mittel um ein Drittel mehr Arbeitsstunden als. verwenden deutlich mehr Zeit für den Haushalt, für die Kinderbetreuung und für die Pflege von Angehörigen. Dies sind in den meisten Fällen unbezahlte Arbeitsleistungen.

30 5. ARBEITSWELT_30 Zeitaufwand für Beruf und Haushalt Durchschnittlicher täglicher Zeitaufwand von in Partnerschaften lebenden Personen für Erwerbs- sowie Haus- und Familienarbeit Erwerbstätigkeit Erwerbstätigkeit nicht Vollzeit Vollzeit Vollzeit 0;27 8;43 7;10 1;56 4;42 5;41 6;44 2;12 0;00 2;00 4;00 6;00 8;00 Erwerbsarbeit Haus- und Familienarbeit Erwerbsarbeit Haus- und Familienarbeit Stunden; Minuten 10;00 Q.: Statistik Austria (Stand 2002). Besonders vollzeiterwerbstätige, die in einer Partnerschaft leben, leisten das größte Arbeitspensum. Mit Erwerbs-, Haus- und Familienarbeit arbeiten sie täglich um eineinhalb Stunden länger als ihre Partner. Wenn vollzeit erwerbstätig sind, arbeiten etwas länger im Haushalt mit, jedoch immer noch deutlich weniger als.

31 5. ARBEITSWELT_31 Aufteilung der Arbeit in Haushalt und Beruf Über 84 Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Arbeitszeit im Haushalt Zeit für Kinderbetreuung Erwerbsarbeitszeit Stunden / Woche Q.: Statistik Austria Mikrozensus September haben sich auf bezahlte Arbeit spezialisiert, auf unbezahlte. Das ist einer der Hauptgründe für die unterschiedlichen Einkommensniveaus, für die verschiedenen Karriereverläufe und für die anders gestalteten Erwerbsphasen bei. wenden im Mittel auch mehr Zeit für Haushaltsarbeit und Kinderbetreuung auf als.

32 5. ARBEITSWELT_32 Kinderbetreuung durch und Wer betreut die Kinder, während man selbst in der Arbeit ist? in % in der Wohnung lebende/r Partner/in Verwandte, Bekannte, Freund/inn/e/n Kinderbetreuungseinrichtungen Kinderbetreuung durch andere nicht in Anspruch genommen Q.: Statistik Austria Vereinbarung von Beruf und Familie Bei der Kinderbetreuung sind die Unterschiede zwischen und n sehr groß. So geben 71% der berufstätigen Väter an, dass sich ihre Partnerin um die Kinder kümmert. Umgekehrt können nur 28% der berufstätigen Mütter mit männlicher Unterstützung rechnen. Daher müssen zahlreiche Mütter Verwandte, Bekannte oder Freund/inn/e/n heranziehen.

33 5. ARBEITSWELT_33 Berufsentscheidung im Haushaltszusammenhang Einkommensmöglichkeiten der einzelnen Haushaltsmitglieder Anfallende Kosten (z. B. Betreuungskosten) Gesellschaftliches Rollenbild, Erwartungen, Normen, Werte bestimmen beeinflussen bestimmen Berufs- und Weiterbildungsentscheidungen der Haushaltsmitglieder Q.: WIFO Die Entscheidung zwischen bezahlter Erwerbsarbeit und unbezahlter Haushaltsarbeit wird im Haushalt auf Grund von Rollenbildern und von wirtschaftlichen Faktoren bestimmt. Dies bewirkt für und unterschiedliche Einkommens- und Karrierechancen.

34 5. ARBEITSWELT_34 Beruflicher Wiedereinstieg von Wiedereinstieg mit Problemen Art der Probleme beim Wiedereinstieg in die Berufstätigkeit: 1% 70 % 30 % ohne größere Probleme Schwierigkeiten bei der Rückkehr in denselben Job neue Beschäftigung mit komplettem Jobwechsel Schwierigkeiten, einen neuen Job zu finden Probleme, Kinderbetreuungsangebote zu finden Sonstiges Q.: Statistik Austria Vereinbarkeit von Beruf und Familie % der berufstätigen mit Mutterkarenz haben Probleme beim Wiedereinstieg in die Berufstätigkeit. Vor allem allein erziehende Mütter haben große Schwierigkeiten, ihre Berufstätigkeit und die Kinderbetreuung unter einen Hut zu bringen. Zusätzliche Probleme bereiten Arbeitssuche, Arbeitswechsel und ungeregelte oder familienfeindliche Dienstzeiten.

35 5. ARBEITSWELT_35 und in beruflicher Weiterbildung in % Alter 15 bis bis bis bis 54 über 54 Q.: Statistik Austria Arbeitskräfteerhebung Insgesamt sind im Beruf etwas weiterbildungsfreudiger als ihre männlichen Kollegen. Allerdings steht vielen im Alter von 25 bis 34 Jahren auf Grund familiärer Verpflichtungen zu wenig Zeit dafür zur Verfügung. Bei den über 54-jährigen sind bereits mehr als in Pension.

36 5. ARBEITSWELT_36 Durchschnittliches Pensionszugangsalter Lebensjahre Alterspensionen Alterspensionen Invaliditätspensionen Invaliditätspensionen Q.: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger. Im Mittel gehen etwa drei bis vier Jahre früher in Pension als. Bei den weisen die Bäuerinnen den größten Anteil an gesundheitsbedingten Pensionierungen auf, bei den n zusätzlich noch die Arbeiter.

37 5. ARBEITSWELT_37 Niedrige Pensionen für S I Durchschnittliche Pensionshöhe in ,2% 872 Durchschnittswerte von Pensionen aller Personen sagen wenig aus, weil die enormen Pensionsunterschiede zwischen und n verschleiert werden. und zusammen Q.: Statistik Austria (Stand Dez. 2007). verdienen während ihrer Berufstätigkeit deutlich weniger als. Wegen Karenzzeiten kommen sie zusätzlich auf kürzere Versicherungszeiten. Aus diesen zwei Gründen beziehen um 40,2% weniger Pension als. Wenn es mehr Kinderbetreuungseinrichtungen gäbe, könnten länger arbeiten, mehr verdienen und später eine höhere Pension erhalten.

38 5. ARBEITSWELT_38 Europa S I So viel verdienen in der EU weniger als Prozentueller Unterschied beim Bruttostundenlohn zwischen und n 5 4 Mal. Port. 7 6 Belgien Italien Slowenien Griechenl. Polen Ungarn Irland Frankreich Spanien Rumänien Luxemburg EU-27 Litauen Schweden Bulgarien Dänemark Lettland Niederlande Tschechische Republik Finnland Großbritannien 22 Deutschland Estland Slowakei Zypern Mal.... Malta, Port.... Portugal, Griechenl.... Griechenland Q.: Europäische Kommission In allen Ländern der EU erhalten für die gleiche Arbeit weniger Lohn als. Am günstigsten ist die Situation noch in Malta, am schlechtesten in Zypern. liegt im letzten Drittel. Hier ist der Bruttostundenlohn für im Mittel um 18% geringer als jener der.

39 5. ARBEITSWELT_39 Europa Beschäftigungsquoten von und n in der EU-15 Beschäftigungsquoten insgesamt Beschäftigungsquoten der 55- bis 64-jährigen in % in % Q.: Eurostat. Die Beschäftigungsquote gibt an, wieviel Prozent der erwerbsfähigen Menschen auch tatsächlich beschäftigt sind. In der EU sind die Beschäftigungsquoten in den letzten Jahren gestiegen, bei stärker als bei n. Der Grund für den stärkeren Anstieg der Beschäftigungsquoten von liegt vor allem in der Zunahme der Teilzeitbeschäftigungen

40 5. ARBEITSWELT_40 Europa S I - und arbeitslosigkeit in der EU Arbeitslosenrate von und n in % Jahresdurchschnitt bis unter 7% FIN FIN 7 bis unter 10% S EST S EST 10 bis unter 15% LV LT LV LT IRL GB F NL B L D CZ A SLO PL SK H RO IRL GB F NL B L D CZ A SLO PL SK H RO I BG I BG P E GR P E GR Q.: Eurostat. Während es in den USA keinen wesentlichen Unterschied bei der Arbeitslosigkeit von und n gibt, sind in Europa deutlich häufiger arbeitslos als. Besonders stark sind die Unterschiede der - und arbeitslosigkeit in Griechenland und Spanien.

41 5. ARBEITSWELT_41 Welt Bezahlte wirtschaftliche Tätigkeit Prozentanteile von Personen in bezahlten wirtschaftlichen Tätigkeiten (formellen und informellen Sektor) Westliche Welt Islamisch geprägte Staaten Globaler Süden Japan USA 9 Irak 16 Pakistan 20 Ägypten Äthiopien Ghana Malawi Q.: UN The World s Women In dieser Statistik wird unter bezahlter wirtschaftlicher Tätigkeit die bezahlte Arbeit für die Marktversorgung, die bezahlte informelle Arbeit (Schwarzarbeit...) und die Güterproduktion für den Eigenbedarf verstanden. Da oft unbezahlte Arbeit im Haushalt und unterbezahlte soziale Arbeit leisten, ist ihr Anteil an den bezahlten wirtschaftlichen Tätigkeiten geringer.

42 5. ARBEITSWELT_42 Welt S I Ausbeutung von in der Bekleidungsindustrie Wer bekommt die 100 Euro für meine Sportschuhe? 0,4 Lohn für die Arbeiterin 5 Transport 12 Fabrik (Material, Gewinn, Herstellung) 20 Mehrwertsteuer 33 Markenfirma (Gewinn, Forschung, Werbung) 29,6 Einzelhandel Q.: Clean Clothes (Stand 2007). Konzerne machen mit T-Shirts und Sportschuhen ein Milliardengeschäft, während hunderttausende in der 3. Welt ausgebeutet werden: zu wenig Lohn für anstrengende, lange Arbeit, keine Kranken- und Unfallversicherung sowie kaum Rechte. Die Clean Clothes Kampagne unterstützt diese Arbeiterinnen dazu muss auch diese Kampagne unterstützt werden.

43 5. ARBEITSWELT_43 Welt Mikrokredite zur Unterstützung von Mikrofinanzinstitutionen geben Kleinkredite an die Ärmsten (oft ): 50 bis Euro für Betriebsgründungen im Globalen Süden Kreditvergabe an Gruppen jede/r haftet für jede/n 99 % der Kredite werden zurückgezahlt GEBORGTES GELD UND ZINSEN Fischtrocknung und Verkauf Korbflechterei Biomasseanlage Saatgutgemeinschaften Weberei Garküche Q.: GEO-Magazin Nr. 10/2006; Der Standard vom und Seit den 1950er Jahren werden Mikrokredite mit großem Erfolg vergeben. Damit kommen arme und ärmste Menschen zu Geld und gründen kleine Firmen oder Genossenschaften, von denen ihre Familie oder das ganze Dorf leben können wurde der Entwickler dieses Systems aus Bangladesh, Muhammad Yunus, mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

44 5. ARBEITSWELT_44 Welt Einkommen von und n weltweit Summe der Jahresbruttoeinkommen nach Region und nach Kaufkraftparitäten Mrd. US-Dollar Nordamerikasieeuropa Austra- Osten und Ostasien Ost- West- Japan SO-Asien Mittlerer Mittel- Südlieeuropa Lateinamerika Zentralafrika Südostafrika Nordafrika Q.: University of Sheffield SASI-Group 2006 (Stand 2004). Das gesamte Einkommen aller dieser Erde ist mehr als doppelt so groß wie das Gesamteinkommen aller. In jeder Region verdienen alle zusammen bedeutend mehr als alle zusammen. Auch wenn die Summe der einkommen z. B. in Ostasien höher ist als in Westeuropa, ist das Pro-Kopf-Einkommen in Ostasien deutlich niedriger.

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