NEWS. Frühlingserwachen. Digitaljournal Austria Ausgabe März Fachverband Reprografi e Österreich

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1 NEWS Digitaljournal Austria Ausgabe März 2009 Frühlingserwachen Fachverband Reprografi e Österreich

2 Information 2

3 Editorial Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen Inhaltsverzeichnis Kommt sie? Kommt sie nicht? Ist sie gar schon da? Und wenn nein, wann kommt sie? Oder kommt sie doch nicht? Tri t sie mich überhaupt? Fragen über Fragen und alle beschäftigen sich nur mit einem Thema: Die Wirtschaftskrise! Tatsache ist: Wir sind mitten drin!! Klagen über Umsatzeinbrüche, steigender ender Kostendruck und Preise von Mitbewerbern bei Ausschreibungen, die weit unter jeder moralischen oder gar wirtschaftlichen Grenze liegen, sind der Grundtenor in der Branche. Teilweise mussten sogar schon Mitarbeiter gekündigt werden. Das ist die momentane Realität. Bei einigen Betrieben liegen sicher schon die ersten Zahlen über das abgelaufene Jahr vor, sind aber sicher nicht der Gradmesser der aktuellen Situation. Was tun???? Besinnen wir uns doch zurück auf die Stärken, die einen reprogra schen Fachbetrieb auszeichnen. Flexibilität bei speziellen Kundenwünschen, gepaart mit einer zeitgemäßen Leistungspalette und fachlich erstklassiker Beratung, haben in der Vergangenheit sicher viele Betriebe zu dem gemacht, was sie heute sind. Es macht für uns klein- und mittelständisch orientierten Unternehmen wenig Sinn, im Massenmarkt mitbieten zu wollen. Da können wir alle nur verlieren. Konzentrieren wir uns doch auf hochwertige Nischenprodukte, bei denen das Preis-Leistungsverhältnis noch stimmt. Im Überdenken der Kostenstruktur und Durchforstung der Geräteausstattung liegt zusätzliches Einsparungspotential. Und sollte wirklich einmal ein ausgefallener Kundenwunsch vorliegen, den wir nicht selbst produzieren können, sehen wir uns doch unter unseren Kollegenbetrieben um. Möglicherweise kann einer davon den Auftrag produzieren. In diesem Sinne auf weitere gute Zusammenarbeit und ein erfolgreicher Start in das neue Geschäftsjahr. Vorwort 3 15 Jahre kopieren.at 5 45 Jahre Druckerei Jentzsch 6 Hunkeler Innovations Days 9 20 Jahre WWW 13 Verbandssplitter 17 Blick über die Grenzen Wissenswertes Das letzte Wort 18 Informationen unserer Fördermitglieder 2,4,8,12,14,15,16,19 An dieser Stelle möchten wir unserem neuen Fördermitglied Fa. Antalis/Herrn Detter Ernst herzlich danken, dass der dem Verband als Sponsoring das Papier für die Zeitung kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Umschlag: Kern: ClaroSilk 250 g/m² Claro Silk 135 g/m² Die nächste Ausgabe der RE-News erscheint Ende Mai Wir ersuchen sie daher, alle Beiträge und Werbeeinschaltungen bis spätestens Mitte Mai an eine der folgenden Mailadressen zu senden: e.at Haben sie spezielle Wünsche oder Anregungen, wollen sie sich beschweren oder Lob spenden, jeder der Vorstandsmitglieder und der Geschäftsführer hat für sie immer ein o enes Ohr. Kontakte auf unserer Verbandshomepage: e.at Ernst Hönig, Präsident Impressum Herausgeber, Medieninhaber: Fachverband Reprogra e Österreich, Taubstummengasse 13, 1040 Wien Für den Inhalt verantwortlich: Ernst Hönig oder Artikelunterzeichner Gra sche Gestaltung: Ingrid Maier, Ernst Hönig Druck: Kreativ Kopie Bludenz mit Konica Minolta bizhub PRO C5500 3

4 Information Januar 2009 Marketing Information Océ-Österreich GesmbH lädt zum Open House am neuen Standort Mit Jahresbeginn hat die Océ-Österreich GesmbH ihren Hauptsitz in Wien geändert. Ab sofort befindet sich das Head Office im Vienna Twin Tower in 1100 Wien, Wienerbergstraße 11. Das neue Bürogebäude entspricht dem Image der Firma, ein modernes High-Tech-Unternehmen zu sein. Das Prunkstück der neuen Niederlassung ist der Schauraum, der im Turm B untergebracht ist und vom Großteil der Büros im Turm A über eine Brücke erreichbar ist. Océ lädt am 5. und 6. März 2009 (jeweils 9-18 Uhr) zum Open House, um das neue Ambiente kennen zu lernen. Selbstverständlich präsentiert Océ neben den Räumlichkeiten eine große Auswahl an Hard- und Software-Lösungen, abgerundet durch zahlreiche Vorträge. So wird es im Bereich Document Printing die Océ VP 6250 zu sehen geben und im Großformatsektor die innovative Eigenentwicklung Océ ColorWave 600. Wenn Sie mehr Informationen über diese Veranstaltung wünschen oder sich zum Open House anmelden möchten, schicken Sie einfach ein an Mit freundlichen Grüßen Wolfgang Glaser Vertriebsdirektor WFPS Jürgen Moik Vertriebsdirektor DP/PP Wolfgang Glaser Seite 1 von

5 Bericht 15 Jahre Am feierte der Copyshop in 7132 Frauenkirchen sein 15 jähriges Bestehen. Gegründet von Michael Reich, Jahrgang 1959, als City Copy Center. Begonnen hat alles 1993 in einem kleinen Geschäftslokal mit nur 30m². Bereits 3 Jahre später mussten wir uns schon nach einem neuen, größeren Standort umsehen und haben den in unserem jetzigen Geschäft hier am Kirchenplatz 1a, in 7132 Frauenkirchen gefunden. Mit 2 Schwarz/Weiß Kopierern der Firma Ricoh begann alles. Aufgrund der großen Nachfrage wurde 1994 ein Colorsystem installiert. Mit der Canon Serie von CLC 500 bis 1100 wurde dann bis 2005 gearbeitet. Im Mai 2006 erweiterten wir unseren Maschinenpark nochmals, um auch dem letztstand der Technik gerecht zu werden. Wir entschieden uns für eine Xerox DC250 mit Booklet nisher. Zu unserem Geburtstag haben wir dann komplett auf Konica Minolta umgerüstet und sind mit dem Bizhub c6500e der fast alle Stückerln spielt, sehr zufrieden. Im Großformatsegment arbeiten wir mit einer Xerox 6204 Wideformat, auf dem die Plakat- und Plandruckaufträge abgearbeitet werden. Unsere Dienstleistungspalette reicht über Kopie, Digitaldruck bis hin zu Textildruck im Thermo- und Sublimationsdruck, Geschenkartikel und natürlich gra sche Gestaltung aller nur erdenklichen Drucksorten, von Visitenkarte bis zur Hochzeitseinladung. Wir haben auch 2 Lehrlinge im Fachberuf Mediendesign ausgebildet, sind jetzt jedoch zu einem Familienbetrieb geworden, in dem Gattin Gerlinde für Kopierdienste und Kundenbetreuung zuständig ist, Sohn Alexander ist im Bereich plotten und Gra k eißig tätig. Für die Zukunft haben wir einen digitalen Colorgroßformatdrucker von Mimaki ins Auge gefasst, sodass mit Sicherheit der letzte o ene Bereich abgedeckt werden kann. Wir wünschen uns noch viele Jahre für unsere Kunden da zu sein, ohne die wir es nie gescha t hätten, trotz der Wirtschaftslage der letzten Jahre, so lange zu bestehen. Die Bereitschaft unserer Kunden, uns immer wieder zu vertrauen, motiviert uns jeden Tag aufs Neue. Kopieren.at - Inh. Michael Reich 7132 Frauenkirchen, Kirchenplatz 1a Tel Fax Dw. 4 Mobil o 5

6 Bericht 45 Jahre Druckerei Jentzsch: Das war druckreif Druckereien, die seit 45 Jahren der österreichischen Wirtschaft ihre guten Dienste anbieten, gibt es nicht viele. Solche, die auch die Zerti zierung für FSC und PFSC haben, die österreichweit als 1. Druckerei das Print CO2 -Zerti kat erhalten haben und noch dazu ISO-zerti ziert sind, gibt es nur eine: Die Druckerei Jentzsch in Wien Floridsdorf. Das musste natürlich gefeiert werden. Und soviel vorweg: Auch darauf versteht man sich bei Jentzsch. Fast war es ein Sommerfest, als sich am 6. November bei 20 Grad um 17 Uhr eine illustre Schar von Gästen im Firmengebäude in der Scheydgasse einfand. Der Empfang war gebührend und fand schon bald seine ebenso gebührende Fortsetzung. 45 erfolgreiche Jahre Ein Video, das die Leistungen der Druckerei ins rechte Licht setzte, machte den Anfang. Nach der Begrüßung durch Geschäftsführer Gottfried Hirsch kam Firmeneigentümer Axel Jentzsch zu Wort, der in einer teils berührenden, teils humorigen Rede die Geschichte des Unternehmens erstehen ließ. So mancher alter Hase aus der Belegschaft und aus dem treuen Kundenkreis war sichtlich bewegt und zu Reminiszenzen angeregt. Viele Zerti zierungen Doch schon bald standen wieder das Jetzt und die Zukunft im Mittelpunkt. Denn gerade rechtzeitig zum Jubiläum konnte die Druckerei Jentzsch das Erringen der Zerti zierung Print-CO2 und nach FSC und PEFC bekannt geben. Mit dem Print-CO2-Zerti kat ist Jentzsch die erste Druckerei Österreichs, wo der Kunde den bei der Druckproduktion entstehenden CO2-Ausstoß an anderer Stelle wieder neutralisieren kann und so seinen Beitrag zur Minderung des CO2-Austosses leisten kann. Die Zerti kate nach PEFC und FSC, die für die Verwendung von Papier aus nachhaltigen Quellen bzw. aus klimaneutraler Produktion stehen, wurden höchstpersönlich durch die Repräsentanten der verleihenden Organisationen überreicht. Selbst Herr Walter Fleck vom Bundesverband Druck & Medien Deutschland ließ es sich nicht nehmen, aus Deutschland anzureisen, um persönlich seine Glückwünsche auszusprechen. Man weiß zu feiern Nach so viel erfreulichem O ziellem kam das nicht minder erfreuliche Private zum Zug: Das ebenfalls auszeichnungswürdige Bu et wurde von Herrn Jentzsch erö net. Dazu spielte und sang die Gruppe um Little Franky and the Townbeats Melodien von Dixie bis Blues, die allen Altersgruppen zusagte. Denn alle waren vertreten. Uralt -Kunden und Neugewonnene. Sie alle waren von der sprichwörtlichen Jentzsch-Qualität überzeugt worden und hatten es sich nicht nehmen lassen, das Jubiläum mitzufeiern. Der Kunst verp ichtet Aufgewertet wurde das Ambiente durch die Arbeiten junger Künstler, die im Umfeld der Veranstaltung ihre Werke präsentierten konnten: Julia Wesely, Sissy Pink, Hilde Fuchs, Ingrid Söllner, Peter Rojkowski, Dr. Lazar Wechsler und Andreas Frank. Gedruckte Werke dieser Künstler wurden dann auch signiert den Gästen zum Abschied überreicht. Ein Zeichen, dass Jentzsch nicht nur druckt, sondern sich auch den künstlerischen Strömungen unserer Zeit nicht verschließt. Erlebte Leistungen Für alle Informationshungrige gab es laufend Führungen durch den Betrieb, der trotz Feier im 3-Schichtbetrieb weiterarbeitete, so dass die aktuellen Arbeiten beobachtet werden konnten. Résumé: Die Leistungsschau war beeindruckend und die Stimmung war großartig. Die Folge: Das Ende war zögerlich. Erst um 3 Uhr früh verließen die letzten Gäste den Tatort. Nur Schade, dass das nächste Jubiläum erst in 5 Jahren statt ndet. Kontakt: Druckerei Hans Jentzsch & Co GmbH Herr Gottfried Hirsch Telefon: 01/ Mobil: 0664/

7 Bericht umweltfreundlich Dieser Bericht unseres Mitgliedes Druckerei Jentzsch hat uns leider erst nach Drucklegung der letzten Ausgabe erreicht. Der Fachverband gratuliert recht herzlich zum Firmenjubiläum und zu den erworbenen Zerti zierungen. 7

8 Information NEU Weißdruck mit Onyx Postershop Der Weißdruck galt bis vor kurzem als unüberwindbare Hürde im Inkjetdruck. Die Nachfrage seitens der Anwender bestand, die Umsetzung und Ergebnisse war jedoch alles andere als befriedigend. Jetzt haben Sie die Möglichkeit beeindruckende Ergebnisse mit weißer Tinte zu erstellen. Dies erweitert Ihre Anwendungsmöglichkeiten beim Kunden! Zwischenzeitlich haben sich sowohl die Drucksysteme und Tinten weiterentwickelt, als auch die Möglichkeiten von Onyx Postershop "Weiß" tatsächlich drucken zu können. Wie dies funktioniert haben wir für Kalle-Systemkunden in einer ausführlichen Anleitung zusammengestellt. Beschrieben wird die Anwendung von "Weiß" in Adobe PhotoShop, Anwendung von "Weiß" in Adobe Illustrator, sowie Verarbeitung mit Onyx PosterShop Kontakt: IZ NÖ-Süd, Straße 10, Objekt 45 I A-2355 Wiener Neudorf Tel.: +43 (0) I Fax: +43 (0) I 8

9 Bericht Hunkeler Innovation Days Februar 2009 Luzern Die Firma Hunkeler ist der weltweit führende Hersteller von Pre- und Postlösungen für digitale Hochleistungs-Printersysteme. Weiters entwickelt sie Komplettanlagen für die Herstellung von Formularen und Direct-Mailings. Die Fertigung und Montage von hochwertigen mechanischen Teilen und Komponeten gehört ebenso zur Produktpalette wie Systemlösungen für eine rationelle, ökologische Papierentsorgungslogistik. Der Hauptsitz be ndet sich in Wikon in der Schweiz, ist aber mit Zweigniederlassungen und Generalvertretungen auf allen fünf Kontinenten vertreten. Alle zwei Jahre veranstaltet sie eine Leistungsschau mit Partner rmen, die Hunkeler Innovation Days. Wie gewohnt fand die Austellung in Luzern statt. In zwei Messehallen mit ca m² präsentierten rund 60 Aussteller ihre Produkte. Mehr als 25 Systeme mit realistischem Work ow, ob inline, nearline oder o ine, zeigten führende Technologien und intelligente Detaillösungen. Vom klassischen Rollendruck bis hin zum veredelten Endprodukt. Diese Ausstellung war also eindeutig für klassische O setdruckereien ausgerichtet, die zukünftig in den schnell wachsenden Bereich des Digitaldruckes mit O setqualität investieren wollen. Aber bei genauerem Hinsehen war dann doch das eine oder andere Highlight für uns Reprografen zu entdecken. RICOH Auf dieser Fachmesse stellte RICOH erstmalig in der ö entlichkeit das neue Flaggschi der PRO-Reihe vor: Die neue PRO C900. Dieses Farbsystem erfüllt höchste Ansprüche an Produktivität, Qualität und Geschwindigkeit im digitalen Produktionsdruck. Es zeichnet sich vor allem durch eine Leistung von 90 Vollfarbseiten pro Minute bei Papiergrammaturen von 60 bis 300gm², eine Papierkapazität bis Blatt, eine hohe Lebensdauer und eine breite Palette an Kon gurationen, von einer Stapelanlage bis zum vollautomatischen Finishing aus. Ergänzt um einen Vorlagenscanner wird aus diesem Drucksystem ein Hochleistungsfarbkopierer. Zu den Endverarbeitungsoptionen gehören unter anderem Online-Ringbindung, Online-Klebebindung, Online-Bookletmaker und GBC Locheinheit. Die Präsentation dieses Systems war zugleich Startschuss für die Markteinführung in der Schweiz. Nähere Informationen: RICOH Austria GmbH Siemensstraße Wien v.li.n.re: Ernst Hönig, Alexander Berkmann, Ingrid Maier, Hugo Becker CANON Die Firma Canon präsentierte zwei grundsätzlich verschiedene Farbdrucksysteme. Zum einen den Hochleistungsfarbdrucker C6000VP und die imagepress C1+. Als innovatives Detail bei der C6000VP wurde uns das neue Ausrichtesystem für den zu bedruckenden Bogen erläutert. Soferne der Bogen genau geschnitten ist, garantiert Canon eine Toleranz von max. 0,5 mm Di erenz zwischen Vorderseiten- und Rückseitendruck. Dies wird durch ein neues System gewährleistet, bei dem der Bogen vor dem Bedrucken nicht nur an der Vordeseite, sondern auch seitlich genau ausgerichtet wird. Schrumpfungen des Bogens nach dem Bedrucken der ersten Seite werden durch einen Grössenausgleich des zweiten Druckbildes ausgeglichen. Diese Feineinstellungen können für jeden Papiertyp einzeln abgespeichert werden. Durch umfangreiche Online-Finishing Optionen, ergänzt durch ausreichend großzügig dimensionierte Papiermagazine, ist dieses Gerät für den qualitätsbewußten Anwender im hochvolumigen Sektor ein interessantes Drucksystem. Einen gänzlich anderen Anwenderkreis spricht Canon mit der imagepress C1+ an. Erstmals können mit einem Digitaldruckgerät der entsprechenden Leistungsklasse faszinierende E ekte erzielt werden, die sich bisher nur mit teuren O setdruckmaschinen realisieren ließen. Bei der neuen imagepress C1+ handelt es sich um den ersten digitalen 5-Farben-Drucker mit integriertem Transparenttoner, der Farbausdrucke und ein Proo ng auf höchstem Niveau bietet. Dank der partiellen Mattveredelung auf vorde nierten Bereichen eines Ausdrucks, können spezielle Glanz- oder Matte ekte erzielt werden. 9

10 Bericht Bei der Voll ächen-mattveredelung wird jeder ausgedruckten Seite eine exclusive Note verliehen. Mit dem V-Toner können auch Wasserzeichen hinzugefügt werden, die beim Druck von Tickets, Werbemassnahmen mit Gutscheinen und wichtigen Dokumenten eine Dokumentensicherheit gewährleisten. Das zweite von OCÉ präsentierte Gerät war eine CS10000 für den farbigen Rollendruck. Mittels ebenfalls vorgeschaltetem Abwickelmodul und nachgeschaltetem Web-Merger-Modul war eine Inline-Verarbeitung für den wahlweisen Transaktionsoder Bücherdruck möglich. Nähere Informationen: OCÉ Österreich GesmbH Wienerbergstraße 11 Vienna Twin Towers 1100 Wien XEROX Xerox war ebenfalls mit zwei Produktionslinien vertreten. Für den einseitigen einfarbigen Druck wurde eine Xerox 1300 mit vor- und nachgeschalteten Modulen für die wahlweise Rolle-Rolle oder Rolle-Blatt Produktion gezeigt. Diese Kon- guration sollte in der Bücherproduktion, in Rechencenter- Anwendungen oder in der Herstellung einfacher Mailings zum Einsatz kommen. Nähere Informationen: CANON Austria GmbH Oberlaaerstraße Wien OCÉ Bezogen auf die Interessentengruppe installierte OCÉ zwei Hochleistungsdrucksysteme, ergänzt mit Hunkeler Modulen. Interessant war, dass die an sich als Einzelblattsystem ausgelegte VarioPrint 6250 mittels vorgeschaltetem Rollenabwikelmodul und Sheetfeedermodul kontinuierlich von der Rolle drucken konnte. Eine nachgeschaltete Stapelauslage mit integrierter Beleimung der Signaturen, erlaubt ein sicheres und einfaches Handling zwischen der Produktionslinie und dem Klebebinder. Als Weltpremiere wurde die dynamische exemplarweise Formatumstellung während des laufenden Produktionsvorganges vorgestellt. Für mich persönlich beeindruckend, aber für die meisten Reprografen vermutlich zu groß. Das Herzstück der zweiten Kombilinie war eine Xerox 490-CF für die einseitige vierfarbige Rolle-Rolle oder Rolle-Blatt Produktion. In Zusammenarbeit mit einem Partner aus dem Softwarebereich installierter Nuvera-Drucker und einer Xerox 700 Digital Color Press rundeten die gezeigte Palette ab. Nähere Informationen: Xerox Austria GmbH Handelskai Wien Neben den bereits erwähnten Anbietern waren auch die Firmen HP, Kodak und Xeikon mit ihren Produkten vertreten. Allesamt mit Rolle-Rolle oder Rolle-Blatt Systemen. Beim Besuch der Messe habe ich mich aber vor allem auf die Aussteller konzentriert, die Fördermitglieder des Österreichischen Verbandes sind. Die erhaltenen Informationen waren topaktuell. Teilweise sind die dort ausgestellten Produkte auf dem Österreichischen Markt noch nicht verfügbar, werden aber ho entlich demnächst bei uns präsentiert. 10

11 Bericht Neben den Firmen, die ihre Hochleistungsproduktionssysteme präsentierten, gab es auch Anbieter von Geräten für die Endverarbeitung und Veredelung von Produkten. Hier hat mich persönlich ein von der in der Schweiz ansässigen Firma GOP als Weltneuheit präsentierter kompakter UV-Lackier-Vollautomat am meisten beeindruckt. Dieses System ist mit drei Tanks für Matt-Lack, Glanz-Lack und Reinigungs üssigkeit für die automatische Reinigungsfunktion ausgestattet. Bei einer max. Durchlaufgeschwindigkeit von 30 m/min können so bis 3200 Bogen/Stunde lackiert werden. Die max. Bogengröße beträgt 350x520 mm. Mit diesem Gerät können sowohl O set- als auch Digitaldrucke verarbeitet werden. Ob und ab wann in Österreich verfügbar, war leider nicht in Erfahrung zu bringen. Abschliessend möchte ich mich an dieser Stelle recht herzlich bei Hugo Becker, dem Präsidenten von copyprintsuisse, bedanken. Durch seine Kontakte zu den einzelnen Fördermitgliedern haben wir mehr Informationen als üblich bekommen. Ernst Hönig Präsident Fachverband Reprogra e Österreich 11

12 Information Unter dem Motto We Speak Image lädt Canon Kunden und Geschäftspartner zum Business Forum. Am 1. und 2. April wird die Wiener Hofburg zu einem europäischen Treffpunkt: Canon präsentiert in historischem Ambiente einem ausgewählten Fachpublikum Lösungen für effektive und kostengünstige Bürokommunikation, revolutionäre Anwendungen im digitalen Produktionsdruck und die Highlights aus dem Angebot für private Anwender. In diesen zwei Tagen werden rund Gäste aus 17 Ländern erwartet, um sich von der Lösungskompetenz von Canon und dessen Partner zu überzeugen. Alle Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf 12

13 Wissenswertes 20 Jahre World Wide Web 2009 wird die Idee des World Wide Web 20 Jahre alt nämlich schrieb der britische Physiker Tim Berners-Lee am europäischen Kernforschungszentrum CERN einen Text, in dem er ein neues System zur Verwaltung von Informationen in Computernetzwerken vorschlug. Doch bevor er sich mit seiner Idee durchsetzen konnte, musste sich an seinem Arbeitsplatz erst einmal das Internet selbst etablieren. Das erste Programm, das man als Prototyp für das World Wide Web bezeichnen könnte, ging verloren. Es handelte sich dabei um eine Software mit dem Namen ENQUIRE, die Berners-Lee 1980 in der Programmiersprache Pascal auf einem eher exotischen Kleincomputer der Firma Norsk Data geschrieben hatte. Berners-Lee hatte einen kurzen Beraterjob am CERN- Institut in Genf angenommen. Um sich Informationen über die zahlreichen Mitarbeiter und Computersysteme an seinem neuen Arbeitsplatz besser merken zu können, schrieb er in seiner Freizeit ein Programm, in dem er all das abspeichern konnte: ENQUIRE. In seinem Buch weaving the web, das 1999 erschienen ist, beschreibt Berners-Lee, wie er die Diskette mit dem Programm einem Sysadmin übergab. Irgendwann ging diese Disk verloren. Die Idee eines Wissensspeichers im Netzwerk, den alle User nach Bedarf ergänzen und erweitern können, liess ihn allerdings nicht los kehrte er nach einem Job bei einer Privat rma ans CERN zurück und befasste sich zunächst damit, ein Werkzeug namens Remote Procedue Call (RPC) zu schreiben, mit dem Programmierer über das Netzwerk Code auf anderen Maschinen ausführen lassen konnten. Es war allerdings zu dieser Zeit nicht einfach, am CERN das Internet-Protokoll durchzusetzen. Mitte der 80er Jahre setzten die Chefs des Forschungszentrum noch darauf, dass aus dem Projekt der ISO, einen eigenen Netzwerkprotokollstack zu entwickeln, eine europäische Konkurrenz zu TCP/IP erwachsen würde. TCP/IP wurde als US-Produkt wahrgenommen, obwohl zentrale Ideen dafür aus Europa stammten, etwa aus dem französischen CYCLADES-Projekt für ein paketvermittelndes Netzwerk. Neben RPC schrieb Berners-Lee auch Enquire neu. Er beobachtete, wie viele Dokumentationssysteme am CERN scheiterten, weil sie die Wissenschaftler dazu zwangen, ihre Projekte in vorgegebene Kategorien einzuordnen. Deshalb wollte er die aus Enquire und RPC gewonnenen Erfahrungen in die Entstehung eines Hypertext-Systems ein iessen lassen. Dieses sollte dezentral funktionieren und über TCP/IP laufen, damit möglichst viele User am CERN es nutzen konnten verfasste er sein erstes Papier über das System, das er aber erst 1990 World Wide Web taufen sollte. Das Papier zeigte bereits die zentralen Komponenten des Webs: Server, Browser und gemeinsamer Adressraum, in dem die Dokumente aufeinander verweisen konnten. Er reichte das Papier an seine Kollegen und Vorgesetzten weiter. Dann passierte: NICHTS! Obwohl er mit seinem Freund Robert Cailliau einen erfahrenen Verbündeten in der Bürokratie des CERN hatte, wurde er nur indirekt unterstützt. Sein Chef erlaubte ihm, einen NEXT-Computer zu bescha en, dessen Entwicklungswerkzeuge es ihm ermöglichten, schnell die zentralen Software-Komponenten, Browser und Server, im Laufe des Jahres 1990 zu entwickeln. Der erste WWW-Browser war gleichzeitig ein Editor, ein Prinzip, das in der frühen Popularitätsphase allerdings in Vergesenheit geriet. Der erste Webserver der Welt ging 1990 am CERN ans Netz. Dass sich das WWW durchsetzen konnte, war alles andere als selbstverstänlich. In den frühen 1990ern bestimmten Dienste wie AOL, CompuServe und Prodigy den Markt. Das Internet war weitgehendst Angelegenheit der Universitäten und Forschungseinrichtungen. Ausserdem hatte das WWW auch im Internet selbst einen weitgehend vergessenen Konkurrenten, und zwar das 1991 an der Universität von Minnesota entwickelte System Gopher. Doch 1993 stellten sich die Gopher-Entwickler selbst ein Bein, in dem sie erklärten, für kommerzielle Installationen von Gopher-Servern in Zukunft Lizenzgebühren einheben zu wollen. Ein fataler Fehler, auf den Berners-Lee und Cailliau schnell reagierten. Am 30. April 1993 erhielten sie von der Geschäftsführung des CERN die Bestätigung dafür, dass das ohnehin stets kostenlos verteilte WWW von nun an gemeinfrei sein würde. Das schuf eine solide und zugleich verlässliche Basis für die Entwicklung neuer Web-Anwendungen, da niemand mit Lizenzforderungen kommen konnte. Bereits 1992 hatte Berners-Lee damit begonnen, seine Er ndungen in die Internet Engineering Task Force einzubringen, um die weitere Entwicklung auf Basis freier Standards zu fördern. Diese Arbeit setzt er auch heute noch als Direktor des 1994 gegründeten W3C-Konsortiums fort. Dass das Web auch die Browser-Wars der 1990 Jahre zwischen Microsoft und Netscape überlebte, ist sicher auch der frühen Standarisierung zu verdanken. Die Erfolgsprinzipien des WWW sind auch heute noch gültig. Es ist ohne Fußangeln frei verfügbar, im Rahmen o ener Standarisierungsprozesse breit in der Anwenderschaft abgestützt und bietet den Lernenden die Möglichkeit, schnell Erfolge zu erzielen. Quellen: Weaving The Web von Tim Berners-Lee/wikipedia 13

14 Information Farbe macht Sinn. Farbe zum Preis von Schwarzweiß Schwarzweiß-Ausdrucke haben gewöhnlich einen entscheidenden Vorteil gegenüber Farbe: den Preis. Jetzt sorgt Xerox für gerechtere Chancenverteilung. Mit dem Netzwerk-Farbdrucker Phaser 8860 und -Multifunktionssystem Phaser 8860MFP. Sie drucken Farbe genau zu dem Preis, den Sie bisher für Schwarzweiß gezahlt haben. Selbst die Druckgeschwindigkeit ist identisch: 30 Seiten pro Minute: Die Festtintensysteme Phaser 8860 und Phaser 8860MFP wissen auch auf andere Weise zu überraschen. in drei Jahren * ersparen Sie 50% des Farb- Verbrauchsmaterials und sorgen für 90% weniger Abfall als marktübliche Farb- Lasersysteme. Scheuen Sie sich also nicht von der Rochade von Schwarzweiß auf Farbe. Schließlich passt dieser Zug in jede Budget-Strategie. Brillant Xerox Austria. Alle Rechte vorbehalten. XEROX, das Sphärensymbol und There s a new way to look at it. sind Warenzeichen der Xerox Corporation. * Basierend auf einem Druckaufkommen von Seiten pro Monat im Vergleich zu HP und Lexmark bei Einsatz markeneigener Verbrauchsmaterialien. 14

15 Information Xerox präsentiert Investitions- und Wachstumskurs für 2009 Wien, 11. Februar 2009 Weitere Investitionen, ein exibles Reagieren auf die aktuelle Marktsituation und die Ausweitung der Marktanteile in strategisch wichtigen Segmenten sollen den Erfolgskurs von Xerox weiter sichern. Trotz der schwierigen Wirtschaftslage sieht man bei Xerox hervorragende Chancen im laufenden Jahr. Maria Schönauer, Geschäftsführerin von Xerox Austria: Als solider Partner werden wir unseren Kunden neue Möglichkeiten zur Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit bieten! Das führende Technologie- und Dienstleistungsunternehmen im Dokumentenmarkt mit rund MitarbeiterInnen weltweit möchte durch Investitionen weiter wachsen. In allen drei Businessbereichen Xerox Global Services, Production Systems Group und O ce Group kann man exibel auf die aktuellen Marktgegebenheiten reagieren. Xerox Austria Geschäftsführerin Maria Schönauer blickt positiv in die Zukunft: 2009 wird sicher kein leichtes Jahr, denn die schwierige Wirtschaftslage macht sich in allen Branchen bemerkbar. Wir stehen aber auf gesunden Beinen und sehen in der derzeitigen wirtschaftlichen Lage ein großes Potenzial, unseren Kunden neue Möglichkeiten zu erö nen. Die verhaltene Investitionsbereitschaft vieler Unternehmen sieht auch Ihr Kollege György Inho, als Geschäftsführer für den Vertrieb bei Xerox Austria verantwortlich, als Chance: Mit unseren hauseigenen Finanzierungsangeboten, pay per click Modellen und unserem Dienstleistungsportfolio scha en wir für unsere Kunden Zugang zu neuesten Technolgien und Services Kunden können sparen ohne zu investieren. In Österreich ist Xerox mit Partnern Arbeitgeber für rund 400 MitarbeiterInnen und betreut rund Kunden mit mehr als installierten Geräten. Mehr als 40 heimische und internationale Großkunden haben ihr Dokumentenmanagement bereits an Xerox Global Services ausgelagert. Maria Schönauer kündigt an: Der Ausbau des Marktanteils in strategisch wichtigen Segmenten wie Farbdruck, Endlosdruck und Outsourcing-Dienstleistungen hat in diesem Jahr oberste Priorität. Wir bauen daher unsere Vertriebskapazitäten aus, wobei das Hauptaugenmerk hier, neben dem Direktvertrieb, vor allem auf demvertrieb über unsere Partner liegt! Innovation als Basis für solides Wachstum Xerox Austria Geschäftsführer György Inho betont den strategischen Fokus auf Forschung & Entwicklung: Wer am Ball bleiben will, muss Produkte kontinuierlich weiter entwickeln. Green IT ist nicht bloß ein Schlagwort, sondern ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor. Hier können wir durch laufende Innovationen wie Solid Ink, eine Optimierung der Gerätelandschaft, oder eine frühe Digitalisierung der Dokumente helfen, Kosten und Umwelt nachhaltig zu schonen. Forschung und Entwicklung wird bei Xerox weiter großgeschrieben: Als Technologieführer der Branche gibt es bei Xerox ein starkes Commitment zu F&E: Rund fünf Prozent unseres Umsatzes werden jährlich in Forschung und Entwicklung investiert das wird auch 2009 so sein. Fünf Forschungslabors weltweit sowie ein virtuelles 3D Forschungsteam scha en die Grundlage für einen konsequenten Innovations uss von Plattformen und Produkten, die aufgrund unserer Grundlagen- und Konsumentenforschung genau auf die Bedürfnisse unserer Kunden abgestimmt sind. Alleine in den vergangenen drei Jahren hat Xerox über 100 neue Geräte und Lösungen entwickelt und hält derzeit über aktive Patente, sagt Inho. Xerox ist Marktführer im Dokumentenmanagement Heute müssen Unternehmen exibel bleiben und noch sorgfältiger mit ihren Zeit- und Kostenressourcen umgehen. Deshalb suchen sie nach Partnern, die sie in der Optimierung von Arbeitsabläufen unterstützen können. Die Bereitschaft für Outsourcing hat sich deutlich erhöht, diagnostiziert Sandra Kolleth, Director Xerox Global Services. Als Marktführer im Dokumentenmanagement helfen wir unseren Kunden zu sparen, ohne dass sie selbst investieren müssen. Gleichzeitig können sie dadurch ihre Mitbewerbsfähigkeit steigern. Dabei verspüren wir besonders starke Nachfrage nach unseren Business Process Services. Die Gesamtkosten für Dokumente in großen Organisationen können bei einerbetrachtung des gesamten Dokumentenlebenszyklus zwischen 5 und 15 Prozent der Umsätze betragen, mit 17 bis 25 Prozent im Druckoutput. Wir konnten in den letzten Jahren den Bereich Xerox Global Services signi kant ausbauen und am heimischen Markt beachtliche Referenzen für unser Angebot gewinnen. Die Kostenreduktion, die üblicherweise bei über 20 Prozent liegt, die Möglichkeit der Nutzung neuester Technologien und der Zugri auf Shared Services Ressourcen sowie unsere Prozessexpertise als Partner mit globaler Reichweite sind die besonderen Assets unseres Angebots, betont Kolleth und verweist auf prominente Beispiele. Durch ungebrochenes Investment wollen wir weiter wachsen und freuen uns auf spannende Herausforderungen der nächsten Zeit, kündigt Maria Schönauer schon die nächsten Schritte an. Weitere Informationen: Xerox Austria GmbH Bärbl Benesch, Communications / PR 01/

16 Information Schutz & Farbbrillanz für nahezu jede Größe und jedes Format Innovative Rollenlaminationstechnologie für Reprografen. Nur 1 Minute Aufheizzeit. Keine unnötigen Wartezeiten. Für alle Laminierfolien. Alle Stärken, jede Anwendung. Besonders schnell. Laminiert 1 Meter pro Minute. Patentierte - 1 x A4 in ca. 13 Sekunden EzLoad x A3 in ca. 18 Sekunden Technologie! Leicht verständliches Bedienfeld Los/Stopp/Rücklauf. Eine Geschwindigkeit für alle Film-/ Papiersorten + Rücklauffunktion z.b. im Falle eines Papierstaus. Bereitschaftsleuchte. Leuchtet auf, wenn die richtige Temperatur erreicht wurde und der Laminationsvorgang gestartet werden kann. Variable Temperatureinstellung. Bis zu 10 Voreinstellungen für verschiedene Folienstärken und Papierarten sorgen für perfekte Laminierergebnisse. Betriebsleuchte. Zeigt an, dass das Gerät korrekt angeschlossen und eingeschaltet ist. Vielfältige Sicherheitsmerkmale Hitzeschutzschild. Verhindert den ungewollten Kontakt mit den Heizschuhen. Verschluss-Riegel. Der Laminator funktioniert nur bei arretiertem Verschluss. Sicherheits-Abschaltung. Nach 1 Stunde Nicht-Gebrauch schaltet sich das Gerät automatisch ab. Integrierter Folienendabschneider TÜV-geprüft und Sicherheitszertifiziert. Inklusive 2 Jahren Garantie Patentierte EzLoad -Technologie. Vermeidet falsches Einlegen dank farbiger Markierungen der Filmrollen Anwendungshandbuch im Lieferumfang enthalten Modell Artikel-Nr. RollSeal Ultima35 EzLoad ULTIMA35 Fachverbandsmitglieder erhalten Sonderpreise. Einzigartige EzLoad -Technologie Farbliche Markierungen der Filmrollen und korrespondierende Steckverbindungen am Gerät machen ein falsches Einlegen der Filmrollen unmöglich. Der Schnappverschluss hält die Rollen sicher in der richtigen Position. Untere Filmrolle Die einzigartige EzLoad - Technologie verhindert ein Vertauschen oder Falscheinlegen der Filmrollen. Zugang nur nach Entfernung des Arbeitstisches. Klein, kompakt und leichtgewichtig Mit einer Breite von weniger als 50cm ist die EzLoad 35 leicht zu transportieren und passt auf jeden üblichen Schreibtisch. Vielfältige Anwendungen Dank einer Arbeitsbreite von 305mm und nur durch die Rollenmeter beschränkte Arbeitslänge eignet sich die EzLoad 35 ideal zur Erstellung von Bannern, Postern, Zeichen u.v.m. lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf! EzLoad Rollen-Laminierfilme RollSeal EzLoad Laminierfilme aus hochwertigem Polyester mit leicht-schmelzender (EVA) Schicht eignen sich ideal für ein breites Anwendungsspektrum von Papierarten/-stärken und Drucktechniken. Erhältlich in drei Oberflächen-Kombinationen und 4 Standard-Stärken (siehe Übersicht): Matt. Nicht-reflektierend und beschriftbar. Matt/Glänzend. (1 Seite matt + 1 Seite glänzend) Glänzend. Auffallend und farbveredelnd. Alle Rollen verfügen über eine Breite von 305mm zur Verarbeitung der gängigen DIN A4/A3 (kurze Seite) -Formate Temperatureinstellknopf Bis zu 10 Einstellungen für jede der 5 Standard-Filmstärken (42,5, 75, 125, 175 und 250 Micron) in matt oder glänzend. Oberfläche Folienstärke Rollenlänge (m) und VPE Artikel-Nr. (Micron) -breite (mm) Matt 42,5 mic 150m x 305 mm 2 REZ MM 75 mic 75m x 305 mm 2 REZ MM 125 mic 60m x 305 mm 2 REZ MM Matt/Glänzend 75 mic 75m x 305 mm 1+1 REZ MC Glänzend 42,5 mic 150m x 305 mm 2 REZ mic 75m x 305 mm 2 REZ mic 60m x 305 mm 2 REZ mic 30m x 305 mm 2 REZ mic 30m x 305 mm 2 REZ In 3 Oberflächen- Kombinationen erhältlich Nähere Informationen und Beratung: ING. ROLAND TUSCHL 1030 Wien, Siegelgasse 1 Tel.: 01/ Fax: 01/

17 Verbandssplitter Ingrid Maier, zuständig für Marketing und Kommunikation im Fachverband Reprogra e In der Vorstandssitzung am 29. März 2008 in Salzburg wurden die Weichen für die Zukunft des Fachverbandes gestellt. Nicht nur, dass schon zu diesem Zeitpunkt das Nichtantreten des aktiven Vorstandes bei der nächsten Generalversammlung ein Thema war und neue Vorstandmitglieder zu nominieren waren, auch die Vermarktung des Verbandes sollte künftig besser werden. Nach einer eher kurzen Diskussion sion erklärte sich Frau Maier bereit, künftig das Marketing und die Werbung für den Verband zu übernehmen. Diese Zusage wurde vom damaligen Vorstand begrüßt und damit ist sie seit diesem Datum o ziell unsere neue Marketingche n. Aber lassen wir sie selbst zu Wort kommen: Geboren 1963 in Bruck an der Mur, absolvierte ich nach Volksund Hauptschule eine kaufmännische Lehre mit dem Schwerpunkt Papier und Büro übersiedelte ich nach Wr. Neustadt wurde ich Mitarbeiterin im Kopierzentrum Böhm, dem ich bis 1995 die Treue hielt. Nach dem von mir selbst gewollten Ausscheiden aus der Firma übersiedelte ich neuerlich mit meinem damals noch nicht aber heute schon Gatten Ernst Hönig nach Vorarlberg und gründete mit ihm die Firma Kreativ Kopie Bludenz. Eine meiner stärksten Eigenschaften ist sicher meine Art auf Menschen o en und ehrlich zuzugehen, um mit nachdrücklicher Freundlichkeit meine Wünsche und Anliegen zu vermitteln. Seit Beginn meiner Tätigkeit für den Verband sind die Kontakte zu den Mitgliedern sicher schon besser geworden und auch die Verbindungen zu den Födermitgliedern ist wieder intensiver. Eines meiner Hauptanliegen ist künftig die Zusammenarbeit unter den Mitgliedern wieder zu verstärken, den Verband in den Kammern und Innungen als kompetenten Ansprechpartner darzustellen und letztendlich neue Mitglieder durch gezielte Werbung zu gewinnen. Sie erreichen mich telefonisch während der Geschäftszeiten unter 05552/ oder per mail Neues Fördermitglied Kurz vor Druck dieser Zeitung wurde es o ziell. Der größte Papierhändler Europas, die Firma ANTALIS, ist ab sofort Fördermitglied unseres Fachverbandes. Ausschlaggebend für den Entschluss beizutreten, waren letztendlich die positiven Erfahrungen, die ANTALIS Schweiz als Fördermitglied von copyprintsuisse gemacht hat. Mehr Informationen über ANTALIS in der nächsten Ausgabe der RE-News. Erster Ansprechpartner für unsere Mitglieder ist Ernst Detter 0512/ Terminkalender mit Schwerpunkt Reprogra e März 2009 Wien OCÉ Open House März 2009 Mailand / Gra talia Fachmesse für Textildruck und Large Format Printing talia.biz April 2009 Wien Ho urg / CANON Businessforum Leistungsschau der kompletten CANON Produkpalette Mai 2009 Amsterdam / FESPA 300 Aussteller zeigen neue Produkte und Anwendungen für den Digitaldruck Juni 2009 Luzern Jahreshauptversammlung copyprintsuisse September 2009 Wien Jahreshauptversammlung Fachverband Reprogra e Österreich Nähere Informationen werden zeitgerecht bekannt gegeben Termin unbedingt jetzt schon vormerken!!!!! Oktober 2009 Koblenz Jahreshauptversammlung Wirtschaftsverband Kopie & Medientechnik e.de Ingrid Maier 17

18 Blick über die Grenzen / Wissenswertes Schweiz Nach mehr als 18monatiger Arbeit und zähen Verhandlungen mit Vertretern aus den Bereichen Bogeno setdruck, Rolleno setdruck, Tiefdruck, Siebdruck und Reprografen gibt es seit 1. Jänner 2009 eine neue Berufsbildverordnung: Der Drucktechnologe. In der neuen Verordnung sind 3 bisher eigenständige Berufe in 4 neu gescha ene Fachrichtungen Siebdruck, Reprogra e, Bogendruck und Rolleno setdruck gegliedert worden. Die Ausbildungszeit beträgt einheitlich 4 Jahre. Die Lerninhalte sind in 8 gemeinsamen Leitzielen festgehalten. Dabei ist stark darauf geachtet worden, dass dem Work owgedanken in umfassender Weise Rechnung getragen wird. So ist neben den eigentlichen Drucktätigkeiten auch ein starkes Gewicht auf Vorstufen- und Weiterverarbeitungstätigkeiten gelegt worden. Hugo Becker: Damit geht eine lange dauernde und große Arbeit, die einige Sitzungen erforderte, zufriedenstellend zu Ende. Unser Verband hat damit bewiesen, dass er auch für die Zukunft der Lehrlingsausbildung aktiv mitgewirkt und damit einen Beitrag für unsere zukünftigen Fachleute geleistet hat. Anm: Es ist schon klar, dass der Verband copyprintsuisse, der in der Schweiz einen quasi gesetzlichen Status hat, es wesentlich leichter bei der Neuscha ung eines Berufsbildes hat. Aber wäre so eine hybride Berufsausbildung nicht auch in Österreich möglich?? Vorhande Ressourcen in der Ausbildung könnten damit e zienter zum Wohle unserer Lehrlinge und damit zukünftigen Fachkräfte genutzt werden. erp-kleinkredite zu günstigen Konditionen Ein neues erp-programm für Kleinkredite wurde eingerichtet, wofür insgesamt bis zu EUR 50 Mio. reserviert wurden. Adressaten sind wirtschaftlich selbstständige, gewerbliche, kleine Unternehmen aller Branchen mit Ausnahme der Tourismus- und Freizeitwirtschaft, die ihren Betrieb erweitern oder modernisieren, ein neues Geschäftsfeld au auen oder neue Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickeln und einführen (Einreichung ab sofort über Hausbank/Treuhandbank möglich). Förderart: zinsengünstiger ERP-Kredit Kreditbetrag: EUR ,- bis EUR ,- Laufzeit: 6 Jahre, davon 1 Jahr tilgungsfrei Zinsen: 2,5 % p.a. ( x) Kosten: 0,9 % des Kreditbetrages, einmalig Besicherung: Bankhaftung oder Haftung der aws Einreichung: über die Hausbank, bei einer der Treuhandbanken des erp-fonds Personelles Bei unserem Fördermitglied RICOH Austria gibt es einen Wechsel in der Firmenleitung. Der bisherige langjährige Marketing Direktor Herbert Geihsler wechselt mit 28. Februar in den wohlverdienten Ruhestand. Ab 1. März heisst der neue Marketing Direktor Michael Mark. Ich habe, ich suche!!! Tintenpatronen für HP5000 wegen Systemwechsels günstig abzugeben. Grandits Team / Renate Grandits 01/ Suche günstigen, gebrauchten elektrischen Stapelschneider. Messerlänge sollte mindestens 50 cm sein. Angebote bitte an: kopieren. at / Michael Reich 0650/ oder o Das letzte Wort Was, schon wieder eine RE-News? werden sich vielleicht manche denken, wenn sie diese neueste Ausgabe in den Händen halten. Aber die letzte Ausgabe liegt schon (oder erst?) drei Monate zurück. Aus den durchwegs positiven Rückmeldungen zog ich den Schluss, dass sie auch tatsächlich von Einigen gelesen wurde. Manche halten natürlich eine Zeitung im IT-Zeitalter für einen ho nungslos überkommenen Anachronismus. Aber irgendwo in meinem Hinterkopf habe ich noch die Worte eines Zukunftsforscher, der auf die Frage: Ist im Zeitalter von e-paper und Internet eine Zeitung noch notwendig? kurz und bündig antwortete: Erst wenn man mit dem Internet eine Fliege erschlagen kann, ist eine Zeitung über üssig! Wie Wahr! Tatsache ist aber, dass es nicht älteres als die Zeitung von gestern gibt. Mit jedem Versand der RE-News starten die Arbeiten für die nächste Ausgabe, und diese beginnt mit der Seite 1 - dem Titelblatt. Und danach ist NICHTS! Erst SIE, ja genau SIE, füllen die nächsten Seiten bis zum Artikel Das letzte Wort. Darum wieder der Appell an Alle, ob Mitglied, Fördermitglied, Kammer, Innung oder auch Fachgruppe, schicken sie uns so viele Informationen als möglich, damit die nächste Ausgabe der RE-News wiederum frühestens bei Seite 20 endet. Ernst Hönig Präsident Fachverband Reprogra e Österreich e.at 18

19 Information 19

20 20 Unsere Fördermitglieder - Unsere bevorzugten Partner

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