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1 AUSGABE 4/2014 magazin DIE WELT DER INTELLIGENTEN LOGISTIK NETZWERK- INGENIEURE EIN TEAM FÜR EUROPAS STÄRKSTES STÜCKGUTNETZ Michael Schilling, Chief Operations Officer Road Logistics bei Dachser FOOD LOGISTICS AUFTRAGSSPITZEN KLUG STEUERN AIR & SEA WACHSEN MIT DEN MÄRKTEN

2 ZAHLEN, DIE ZÄHLEN HANDEL IM WANDEL Vom Kamel zum Container führt im Handel zwischen Europa und Asien ein weiter Weg. Die Geschichte lehrt: Es kommt nicht darauf an wie, sondern dass man sich aufmacht Kilometer lang ist die Seidenstraße von Xi an bis zum Mittelmeer auf der Hauptroute. Die erste Karawane mit Seide erreichte Rom wohl bereits um das Jahr 100 vor Christus Jahre bevor Marco Polo sich auf die Reise machte. 300 Kilogramm Gepäck kann ein gut gebautes Kamel maximal tragen, über schwieriges Gelände und lange Strecken etwas weniger. Pferde schaffen bis zu 120 Kilogramm, Hausesel nicht mehr als Kilogramm Zuladung fasst ein 20-Fuß-Seecontainer (TEU) heute Container transportieren die größten Schiffe der Triple-E-Klasse zwischen Asien und Europa Kamele bräuchte man heute, um das Gewicht einer einzigen Schiffsladung der Giganten über die Seidenstraße zu transportieren. Das sind aktuell etwa acht Prozent der Kamel-Weltpopulation. 80 Tage benötigen die Riesen - schiffe der Triple-E-Klasse von Asien nach Europa und zurück (Zwischen stopps eingerechnet). Seide und Porzellan aus China konnten vor 2000 Jahren bis zu zehn Jahre nach Europa unterwegs sein. 95 Prozent des Handels zwischen Asien und Europa werden heute auf dem Seeweg abgewickelt. Der Niedergang der Seidenstraße begann vor 500 Jahren mit der Entdeckung des Seeweges nach Indien durch Vasco da Gama. Eines der größten Containerschiffe auf den Weltmeeren heißt Marco Polo. 02 DACHSER magazin

3 INHALT TITEL Netzwerkingenieure: Masterplan für eine intelligente Europalogistik 04 FORUM Menschen und Märkte: 10 Dritte Bremsleuchte für mehr Verkehrssicherheit und nachhaltige Entwicklung durch Bildung Essay: Ordnung ist das halbe Leben 14 KOMPETENZ Food Logistics: Festtagsbetrieb Auftragsspitzen klug steuern 16 Berufe in der Logistik: Der Fachlagerist 20 Projektverladung: Großes bewegen in Amerika 22 NETZWERK Netzkompetenz: News aus der Dachser-Welt 26 Asia Pacific: Wachsen mit den neuen Märkten BUSINESS LOUNGE Motivation: Bernhard Simon trifft den Psychotherapeuten Dr. Thorsten Kienast 32 GOOD NEWS Führungskraft: Durchstarten im Beruf F Weitere Informationen gibt es in unserem DACHSER eletter. 28 Impressum Herausgeber: Dachser GmbH & Co. KG, Memminger Str. 140, D Kempten, Internet: Gesamtverantwortlich: Dr. Andreas Froschmayer Redaktionsleitung: Anne Reiter, Tel.: , Fax: , Martin Neft, Tel.: , Redaktion: Christian Auchter, Theresia Gläser, Christian Weber Redaktionsassistenz: Andrea Reiter, Tel.: , Verlag: Burda Creative Group GmbH, Arabellastr. 23, München, Tel.: , Fax: Geschäftsführung: Gregor Vogelsang, Dr.-Ing. Christian Fill Projektleitung Burda Creative Group: Marcus Schick Gestaltung: Ralph Zimmermann, Kerstin Spörer Bildnachweis: alle Fotos Dachser außer thinkstockfotos.de (S. 2, 3, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 22 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31), Marcus Vetter (S. 1, 3, 4 9), Jörg Reuther (S. 3, 16 19), Meena Kadri (S. 12), Horst Nilgen (S. 20, 21), Michael Palm (S. 35) Illustration: Ralph Zimmermann (S ) Druck: Holzer Druck und Medien Druckerei und Zeitungsverlag GmbH, Weiler im Allgäu Auflage: /55. Jahrgang Erscheinungsweise: 4 x im Jahr Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch. Das DACHSER magazin wird auf NovaTech Papier gedruckt, zertifiziert nach dem FSC -Mix für schonende Waldwirtschaft. DACHSER magazin 03

4 DIE NETZWERK TITEL Alles im Plan: Armin Blaschek, Department Head Production Systems, Reiner Pecher, Department Head Construction, und Thomas Schmalz, Head of Production Management (v.l.) 04 DACHSER magazin

5 TITEL INGENIEURE Dachser ist die Nummer eins im europäischen Stückgutmarkt. Die Voraussetzungen dafür schaffen ein umfassen des Verkehrs- und Niederlassungs - netzwerk sowie eine voraus schauende strategische Netz- und Kapazitäts planung. hein starker Wille macht den Unterschied. Das weiß Michael Schilling, COO Road Logistics, aus eigener Erfah - rung. Als er 1989 bei Dachser anfing, hatte das Familienunternehmen Mitarbeiter und ein kleines Netzwerk in Europa aufgebaut. Das Ressort Interne Logistik, in dem ich Projektmitarbeiter wurde, war gerade in Gründung. Es herrschte überall Aufbruchstimmung. Wir wollten das europäische DACHSER magazin 05

6 TITEL Von der Planung bis zum Bau: die neue Schweizer Niederlassung in Lyss Was wir brauchen ist eine neue Sicht der Wirklichkeit: die Einsicht, dass vieles zusammenhängt, was wir getrennt sehen, dass die sie verbindenden unsichtbaren Fäden hinter den Dingen für das Geschehen in der Welt oft wichtiger sind als die Dinge selbst. Frederic Vester ( ), Systemforscher Landverkehrsnetzwerk umfassend auf- und ausbauen, erinnert sich Schilling. Bei all diesen Aufgaben konnte man sich nicht hinter Lehrbüchern verschanzen, da waren Praxiswissen und Anpacken gefragt. 25 Jahre später hat Dachser einen der letz - ten weißen Flecken in seinem europäischen Netzwerk eingefärbt: Mit dem spanischen Logistikdienstleister Azkar wurde das führende Logistikunternehmen auf der Iberischen Halbinsel erworben. Dachser hat sich in den letzten Jahrzehnten von einem regionalen Mittelständler zu einem weltumspannenden Logistikdienstleister entwickelt, stellt Schilling fest. Nicht das schnelle Geld sei dabei das Ziel. Um das Unternehmen gut für die Zukunft aufzustellen, ist eine langfristige Geschäftspolitik gefragt. Ein leistungsfähiges, europäisches Land - verkehrsnetzwerk ist dabei ein wesentlicher Schrittmacher. Aus Mosaiksteinen Meilensteine für das große Ganze zu formen, ist die Aufgabe von Thomas Schmalz, Head of Production Management, und Armin Blaschek, De partment Head Production Systems. Mit ihrem Team arbeiten sie in der Hauptnie der las sung Kempten daran, kon - tinuierlich das Netz der Nieder lassungen und Umschlaghallen sowie die Produkti onssysteme zu optimieren. Es geht uns darum, die für das Netz richtigen Standorte zu identifi zieren und damit die Laufzeiten und die Effizienz innerhalb des gesamten Systems immer weiter zu ver bessern, sagt Schmalz. Die Ziele: größerer Kundennutzen und kontinuierliches Streben nach Qualität und Service. Michael Schilling, Dachser COO Road Logistics Planerische Exzellenz Zwar wird die Netzwerkentwicklung zen - t ral aus der Dachser-Hauptniederlassung in Kempten gesteuert, bei Ausbau- und Er - weiterungsmaßnahmen, wie zuletzt in Lyss, sind aber die Verantwortlichen in den Ländern und Regionen immer maßgeblich in die Planungen und Umsetzungen integriert: Die Netzwerkexperten in Kempten arbei - ten bei der Planung und Ausgestaltung des Netzwerks Hand in Hand mit den Niederlassungs- und Landesleitern, stellt Michael Schilling, COO Road Logistics bei Dachser, fest. Das gehöre zur operativen und planerischen Exzellenz im Netzwerkmanagement. Nur so lässt sich das erforderliche höhere Maß an Qualität, Service und Verantwortung realisieren, das sowohl zu weiterem Wachs tum als auch zu anhaltender Wett - bewerbs fähigkeit führt, so Schilling. Vor diesem Hintergrund betreut der Be - reich von Thomas Schmalz pro Jahr zirka 20 Netzwerkentwicklungs projekte in ganz Europa. Und das in völlig unterschiedlichen Intensitäten, wie Schmalz betont. Von der Erweiterung um fünf Tore bis zur strate - gischen Landesplanung. Wie zum Beispiel in Lyss. Wir hatten schon im Jahr 2008 festgestellt, dass die Nieder lassung Basel in den darauffolgen - den vier bis sechs Jahren an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen würde, erinnert sich Urs Häner, Managing Director European Lo - gistics Switzerland. Man musste sehr bald feststellen, dass sich im Raum Basel keine passenden Erwei terungsgrundstücke finden ließen und die Quadratme terpreise für In- Nur mit operativer und planerischer hh Exzellenz im Netzwerkmanagement lässt sich das erforderliche höhere Maß an Qualität, Service und Verantwortung realisieren 06 DACHSER magazin

7 dustrieland dort sehr hoch waren. Weil eine Erweiterung dort nicht möglich war, haben wir über eine Zelltei lung der Niederlassung Basel nach gedacht, berichtet Häner. Über 100 Parameter An dieser Stelle sind die Netzwerkingeni - eure in Kempten auf den Plan getreten. Ihre Aufgabe ist es, die lokalen und regio nalen Bedarfe der Landesgesellschaften mit den Anforderun gen eines komplexen, in einan - dergreifenden Räderwerks des Dachser- Europa-Netzes in Deckung zu bringen. Sie bedienen sich dabei ausgeklügelter IT. Mit Hilfe einer speziell auf die Dachser-Bedürfnisse zurechtgeschnittenen Soft ware unterziehen die Netzwerkexperten die Mengenentwicklung sämtlicher Standorte im Landverkehrsnetzwerk routinemäßig einer Überprüfung. Wir können dabei über 100 Pa - rameter auswer ten, erklärt Armin Blaschek. Damit gehen wir ans Eingemachte. Wie zuletzt in Lyss beziehen wir dabei alle relevanten Größen, wie die Verkehrs infrastruktur Schweiz, die dortigen Fuhrparkkapazi - täten und die Sendungs daten über einen repräsentativen Zeit raum in die Entscheidungsfindung ein, so Blaschek. So behalten wir stets alle Standorte im Blick und hinterfragen immer wieder, ob wir im Sinne der Gesamtstrategie auf dem richtigen Weg sind, betont Thomas Schmalz. Dies gibt uns nicht zuletzt die Flexibili tät zu entscheiden, wo wir je nach Kon junk tur Gas geben oder Gas rausnehmen müssen. Die Planungen würden so nicht zum Selbstzweck, sondern könnten jeder zeit den Märkten und dem jeweili - gen Be darf an gepasst werden. Unser Ziel ist es, Standortvorteile zu Netzvortei len zu machen, unterstreicht Schmalz. Die Netzwerkingenieure in Kempten be - dienen sich dazu aussagekräftiger Simula tionen, wie sich die Veränderungen einzel ner Stellschrauben auf das gesamte Netzwerk auswirken: Vereinfacht gesagt: Wir schüt - ten oben ins System Tonnagemengen rein Aus Standort- und Mengenanalysen wird gezielter Netzwerkausbau. Das Team von Armin Blaschek (r.): Stefanie Südbeck, Florian Zizler und Andreas Liebl (v.l.) DACHSER magazin 07

8 TITEL INFO Dachser Road Logistics ein Powernetzwerk für Europa Know-how, Netz- und Systemkompe tenz sind die Türöffner für eine inte grierte Logis tik. Für Michael Schilling, COO Road Logistics bei Dachser, hat auf dem Weg dorthin das kontinuierlich und konsequent gewachsene flächen deckende Netzwerk in Europa eine herausragende Bedeutung. Den Ausbau der System- und Charter - ver kehre sieht Schilling von wesentlichen Meilenstei nen geprägt. In den 90er-Jahren zählten dazu das organische Wachstum in Osteuropa sowie die Integration von Standorten in Frankreich und im Maghreb nach der Übernahme von Graveleau. Auf der Iberischen Halbinsel wurde das Netz im Jahr 2013 durch die Übernahme von Azkar entscheidend gestärkt. Das Netz von Dachser European Logistics zählt heute 256 eigene Standorte in 22 Ländern, hinzu kommen 68 Partner - stand orte in 14 weiteren Ländern. Die paneuro pä ischen Landverkehrsverbin - dungen decken 36 Länder ab und sorgen für eine flächendeckende Bedienung Europas, Nordafrikas und Teilen des Nahen Ostens. Die Business Unit Food Logistics be dient über rund 140 Standorte 29 Länder Europas. 08 DACHSER magazin

9 TITEL und unten kommen Quadratmeterzahlen raus, sagt Armin Blaschek mit einem Augenzwinkern. Dahinter stehe natürlich mehr: Indem Dachser die Mengensteige - rungen in einzelnen Regionen simulieren und geographisch zuordnen könne, ließen sich sogar künftige Mengenvolumina in die Planungen integrieren. Das Netzwerkmanagement lässt sich so proaktiv und vor - ausschauend ge stalten. Standortwahl, Kostenkalkulationen und die Berechnung der Dimension der neuen Niederlassung sind wesentliche Bausteine unserer Expertise, die von breiter Erfahrung getragen wird. Un - ser Planungshorizont reicht dabei bis zu sieben Jahre voraus, stellt Thomas Schmalz fest. Grundsätzlich würden dabei heute Erwei terungskapazitä ten mit berücksichtigt, um künftigen Mengensteigerungen entsprechen zu können. Mit Lyss haben wir einen Standort ge - funden, der nur einen Steinwurf vom rechnerischen Optimalstandort entfernt liegt, sagt Armin Blaschek. In der weiteren Ana - lyse hatten die Spezialisten danach mit ihrer IT jeden potenziellen Standort im künf ti gen Bediengebiet des Umschlag la gers gecheckt. Dabei wird nicht allein Luftliniendistanz berücksichtigt, betont Blaschek. Es flie - ßen auch die gerade für den Alpenraum Schweiz besonders rele van ten topographischen Gegebenheiten und die jewei ligen Sprachgrenzen ins Kal kül mit ein. Alle Details im Blick All diese Berechnungen und Szenarien liefern dem COO Road und dem Landes - lei ter schließlich eine prä zise Entscheidungsgrundlage für die weiteren Standort- /Landesentwicklungen. Wenn sie ihr Go gegeben haben, geht es un mittelbar in die Umsetzung. Der Bereich Construction & Real Estate unter Lei tung von Thomas Hörmann (siehe auch DACHSER magazin 1/2012) setzt dann gemeinsam mit der Landesge sellschaft und den Netzwerkingenieuren die Strategie um. Ein Stab von erfah - renen Architekten, Immobilienfachleuten und Servicetechnikern bringt dazu alle erdenkli chen operativen Details in das Baukonzept ein. Dazu ge hö ren die Verkehrs - anbindung genauso wie ausreichende War - teplätze für Lkw und Abstellflächen für Wechselbrücken und Sattelauflieger, er - läutert Reiner Pecher, Department Head Construction. Ebenso relevant sind bauliche Besonderheiten der neuen Niederlassung, etwa der Schallschutz oder die Möglich - keit, Solarkraft für die Energieversorgung der Anlage zu nutzen. Wir begleiten das Projekt von A bis Z. Auch in der Bauphase und darüber hinaus, betont Schmalz. Damit sei sichergestellt, dass die Planungsumsetzung immer nah am Tagesgeschäft und den operativen Mög - lichkeiten und Bedarfen bleibe. So bald es irgendwo Probleme gibt, zum Bei spiel beim Schallschutz, sind wir sofort wieder mit im Boot und unterstützen das Vorhaben mit unserer Expertise und unseren planerischen Möglichkeiten, so Schmalz. Das Umschlaglager in Lyss ist im Sep - tem ber 2014 an den Start gegangen. Ma - naging Director Urs Häner freut sich über den Projektverlauf: Dachser ist sehr erfahren, was den Bau neuer Niederlassungen betrifft. Der ganze Prozess bis zur Fertig - stellung im August ging in acht Monaten IM DIALOG Sehr gut aufgestellt vollkommen reibungslos über die Bühne. Beim Start habe das Team aus der Dachser- Zentrale ebenso tatkräftig geholfen wie die eingespielte Stammcrew der Niederlassung Birsfelden. Damit sei Dachser nun mit zehn Nieder lassungen in den wichtigsten Wirtschaftszentren der Schweiz vertreten, freut sich Urs Häner. Nutznießer sind die Kunden sowohl in der Region als auch im gesamten Dachser- Netzwerk, betont Armin Blaschek. Denn über das größer werdende Netzwerk wür - den am Ende die Verteilerverkehre immer kürzer, mit allen positiven Auswirkungen auf die Zuverlässigkeit und Belastbarkeit des europäischen Verkehrsnetzes und nicht zuletzt mit dem damit verbundenen optimierten Kraftstoffverbrauch und einer verbesser ten CO 2 -Bilanz, so Blaschek weiter: Damit wird der Mosaikstein einer Erweiterung zu einem echten Meilenstein fürs Netzwerk. M. Schick Der Logistikmarkt Schweiz wächst. Urs Häner, Managing Director European Logistics Switzerland, im Gespräch über neue Perspektiven aus der Mitte Europas. Wie hat sich der Logistikmarkt Schweiz zuletzt entwickelt? Auf Grund des zuletzt schwachen Euros hat sich der Import sehr gut entwickelt. Hingegen leidet die Exportindustrie, abgesehen von Uhren und Pharma, unter dem starken Schweizer Franken. Erfreulich ist, dass der Binnenmarkt das Rückgrat der Wirtschaft ist und bleibt. Als Dachser sind wir kontinental und interkontinental sehr gut aufgestellt. Was macht Dachser in der Schweiz? Unser Kerngeschäft besteht aus nationalen und europäischen Stückgut - transporten sowie interkontinentalen Transporten auf dem Luft- und Seeweg. Welche Kundenvorteile hatten Sie mit der Netzwerkerweiterung im Kanton Bern besonders im Blick? Mit dem neuen Standort Lyss verkürzen wir die Lieferzeiten nach Europa um 24 Stunden. Dies gilt für Teile der Westschweiz, namentlich für die Kantone Neuenburg und Fribourg. Somit können wir flexibler auf die Kundenbedürf nisse eingehen. Der Nahverkehr ist effizienter geworden, fahren wir doch einiges weniger an Kilometern. Dieses Plus an Nachhaltigkeit wissen Kunden zu schätzen. DACHSER magazin 09

10 FORUM VERANTWORTUNG WISSEN, DAS ZUKUNFT HAT Puja, die junge Computerlehrerin, sieht in Bildung ihre Chance 10 DACHSER magazin

11 FORUM Gemeinsam mit dem internationalen Kinderhilfswerk terre des hommes leistet Dachser im indischen Uttar Pradesh seit 2005 Hilfe zur Selbsthilfe. Und das mit nachhaltigem Erfolg. hpuja ist 18. Mit ihren Eltern und vier Geschwistern lebt die junge Frau in Chhitauni, einem kleinen Dorf im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh. Die Aussichten gerade für Mädchen sind hier im ländlichen Raum alles andere als rosig. Mitarbeitern des Projektes Education to Sustainability (Erziehung zur Nachhaltigkeit), das von den Organisationen HWA und PACE in ins gesamt 136 Dörfern der Distrikte Vara - nasi und Sitapur durchgeführt wird, ge - lang es, Pujas Eltern davon zu überzeugen, dass eine gute Ausbildung auch für Mäd - chen wichtig ist. Als ihr Vater zugestimmt hatte, konnte sie einen kostenlosen Com puterkurs im Ausbildungszentrum Swawlambam absolvieren. Mit sehr gutem Erfolg. Inzwi schen arbeitet Puja als Computerleh rerin an einer privaten Schule. Jetzt kann ich endlich meine Familie unterstützen und beweisen, dass es gut war, den Kurs zu machen! Bessere Bildung Erziehung zur Nachhaltigkeit ist die Überschrift des Hilfsprojekts in Indien, das Dachser seit 2005 gemeinsam mit der Hilfsorganisation terre des hommes in Uttar Pradesh unterstützt und vorantreibt. Ziel ist es, den Kindern bessere Bildung und Ausbildung zu bieten und Beiträge zu Umweltschutz und nachhaltiger Landwirtschaft zu leisten, erklärt Dachser CEO Bernhard Simon. Gerade Mädchen und junge Frauen seien in Indien besonders benachteiligt und hätten oft keine Chance auf einen Schulabschluss und eine Ausbildung. Bis - her hätten dank des Hilfsprojekts bereits mehr als Kinder eine Schule besucht. Zwischen 2005 bis 2015 inves tiert Dachser rund Euro in die Projektregion, so Simon weiter. Nachhaltige Entwicklung Neben Bildung und Ausbildung spielt die nachhaltige Entwicklung der Landwirtschaft eine wichtige Rolle im Projekt. Mamata Devi ist eine 38-jährige Bäuerin aus dem Dorf Ghughari. Seit 2008 gehört sie zu einer Selbsthilfegruppe, die im Rahmen des Projekts gegründet wurde. Bis dahin war unsere Familie sehr arm, berichtet sie. Wir mussten teure Kredite aufnehmen, um Saatgut zu kaufen. Das hat sich grundlegend geändert. Die Selbsthilfegruppe unterstützt sie mit günstigen Kleinkrediten; hinzu kam das Training nachhaltiger Anbaumethoden. Heute kann Mamata hochwertiges Gemüse anbauen und auf dem Markt verkaufen. Mindestens genauso wichtig ist für sie, dass sie ihr Wissen an jüngere Frauen weitergeben kann und sich so viel Respekt in der Dorf - gemeinschaft erworben hat. HILFE, DIE ANKOMMT Das Dachser Hilfsprojekt mit terre des hommes in Zahlen. 2013/14 wurden unter anderem: 490 Kinder in informellen Bildungszentren des Projekts aufgenommen 6 Bildungszentren zusätzlich für 150 Kinder, überwiegend Mädchen, geschaffen 329 Jugendliche neu in Ausbildungszentren übernommen 237 Jugendliche in Sommercamps ausgebildet 26 Biogasanlagen installiert Bäume gepflanzt DACHSER magazin 11

12 FORUM: MENSCHEN & MÄRKTE VON 0 AUF 100 Letzte Meile DIE (FAST) HUNDERT - PROZENTIGEN Im indischen Mumbai vollbringen Essensausträger jeden Tag ein logistisches Meisterwerk. Und das ohne Technik. Dabbawallas sind einfach erstaunlich. Laut Forbes Magazin unterläuft den Essensausträgern in der indischen Millionenmetropole Mumbai nur ein ein - ziger Fehler bei 16 Millionen Zustel - lungen. Mit einer Zuverlässigkeit von 99, Prozent genügen die Lunch-Logistiker damit höchsten Qualitätsansprüchen. Computer und Technik sind dabei übrigens nicht im Spiel. Dies würde wohl auch wenig Sinn er - geben, denn die meisten Dabbawallas können weder lesen noch schreiben. Ohne IT transportieren sie dennoch jeden Tag rund Essensbehälter von den Familien ihrer Abonnenten zu deren Arbeitsplatz mit der Bahn, mit dem Fahrrad und zu Fuß. Zum aus - geklügelten System gehören die Far - ben, Zeichen und Ziffern, mit denen die Boxen, die Tiffins, markiert werden, wenn ein Dabbawalla sie vom Absender abholt. Ein Netz von Zwischenstationen sorgt für Ordnung beim Sortieren und pünktlichen Weiterreichen. Ein Mo- dellbeispiel für Einfachheit in Manage - ment und Organi sation, hat Pro fessor Coimbatore K. Prahalad von der Uni - versity of Michigan in diesem logis - tischen Phänomen erkannt. Immer wieder kommen seither Komplexitäts - forscher großer internationaler Kon zerne etwa von Audi, der Software-Schmiede Satyam oder der britischen Virgin Group nach Mumbai, um das Dabbawalla-System zu ver stehen. Das Geheimnis der Zuverlässigkeit sieht das niederländische Wirtschaftsmagazin Works that work in einer überaus engen Verknüpfung aller Beteiligter. Und in extrem flachen Hierarchien. Der Erfolg der Dabbawallas basiert auf einem einfachen, demütigen Ansatz, analysiert das Magazin, Teamwork ist darin immer wichtiger als persönliche Performance. Die Rechnung geht auf. Das Geschäft der Dabbawallas brummt. Die Nachfrage steigt jedes Jahr um fünf bis zehn Prozent. Für die einen ist sie ein ständiges Ärgernis, für die anderen der einzige Segen im städtischen Verkehrschaos: die Ampel. In diesem Jahr wird sie 100. In Cleveland, Ohio, ging im August 1914 die erste elektrische Ampel in Betrieb. Zuvor hatte es schon viele Versuche gegeben, den städtischen Verkehr in vernünftige Bahnen zu lenken. Wie zum Beispiel in London am Parliament Square, wo tagsüber Signalflügel und nachts eine Gaslaterne Fahrzeu gen, Pferden und Fußgängern die Regeln eines geordneten Verkehrsflusses näherbrachten. Die Ampelfarben kamen erstmals 1920 in New York und Detroit ins Spiel. Sie waren angelehnt an die Signalfarben der Eisenbahn, wo Ende des 19. Jahrhunderts Rot für Halt, Grün für Vor sicht und Weiß für Fahrt frei stand. Heute setzen Ampeln nicht mehr nur Lichtzeichen, sie können auch mit denken. Die Grüne Welle sorgt beispielsweise rechnergesteuert für einen optimalen Verkehrsfluss. Und Forscher testen bereits neue Ampeln, die über WLAN mit den Motoren und Antrieben von Lkw sprechen und sie so bei optimaler Geschwindigkeit und maximal spritsparend durch die Städte führen. Die Zeichen für Innovationen stehen also deutlich auf Grün. 12 DACHSER magazin KURZ NOTIERT Neuer Rekord bei Auszubildenden und Studierenden: Zum Beginn des Ausbildungs - jahres haben bei Dachser in Deutschland 589 Auszu bildende und Studierende die Arbeit in einer der zukunftsträchtigsten Branchen aufgenommen so viele wie noch nie zuvor. Unter ihnen sind auch 45 Berufskraftfahrer. Grünes Licht für hundert Jahre Ampel

13 FORUM: MENSCHEN & MÄRKTE Fox Award in Gold für das DACHSER magazin. Die Jury des Ef fizienz-wettbewerbs im Corpo rate Pub - lishing-bereich würdigt damit das redaktionelle Konzept, die sprachliche Umsetzung und die be gleiten - den Vertiefungsangebote. In nur we nigen Branchen würden Verantwortung und Kundenkontakte so weit de legiert wie im Transport wesen: Das Magazin ver - bindet diese bei den un terschied lichen Ebenen, so das Urteil der Jury. Der Preis in Gold zeichne ein Medienkonzept aus, das in allen Kriterien eine überdurchschnitt liche Effizienz-Performance aufweist und daher in seiner Kategorie als inspirie rendes Vorzeigebeispiel gelten darf. Verkehrssicherheit DREIMAL BESSER ZU SEHEN Das Auffahrunfallrisiko ist in der dunklen Jahreszeit besonders hoch. Um die Verkehrssicherheit gerade dann zu erhöhen, testet Dachser den Einsatz von zusätz lichen dritten Bremsleuchten. Wir haben schon 2011 freiwillig da - mit begonnen, Trailer mit einer dritten Bremsleuchte an der Dachkante auszurüsten, erklärt Elmar Fünfer, Fachbereichsleiter Technik/technischer Einkauf bei Dachser. Dies ist eine weitere Maßnahme im Rahmen vieler bereits installierter Sicherheitsbausteine. Durch die kontinuierliche Erneuerung der Trailerflotte stehen stets Einheiten nach neuestem technischen Stand zur Verfügung. Bei dieser ausfallsich er - GOLD FÜR EFFIZIENZ en Trailer-Fleet sind zudem zusätz - liche Bremsleuchten am oberen Heck - abschluss montiert. Wir haben auch LKW mit Festaufbau im Nahverkehr mit der zusätzlichen dritten Bremsleuchte ausgerüstet. Damit wollen wir an - gesichts der zunehmend hohen Verkehrsdichte auf allen Straßen und vor allem im Stadtverkehr frühzeitig auf einen Bremsvorgang hinweisen, um so Auffahrun fällen etwa an Ampelanlagen oder in Stausituationen entgegenzuwirken, betont der Fachbereichsleiter. Ob die dritte Bremsleuchte bei Neufahrzeugen künftig zur Grundausstattung gehören wird, muss allerdings erst noch der Gesetzgeber entscheiden. Elmar Fünfer ist bereits jetzt überzeugt: Zur Sicherheit im Straßenverkehr würde diese Sicherheitsausstattung in jedem Fall beitragen. IFS Logistics 2.1 AUF HÖHEREM NIVEAU UNTERWEGS Dachser Food Logistics sichert Logistikqualität nach aktuellstem IFS Logistics Standard Lebensmittel sind sensible Güter, die Lo - gistikaktivitäten über die gesamte Liefer - kette entsprechend anspruchsvoll. Um verläss li che Qualität bei Lagerung, Verpackung, Be- und Entladung und beim Transport von Lebensmitteln und Non-Food-Produkten sicher zustellen, wurde 2007 der Standard IFS Logistics geschaffen. Der IFS Logistics ist heute ein führender Standard für die Zertifizierung von Transport-, Lagerungs- und Verteilungsaktivitä - ten, ganz gleich ob die Produkte verpackt oder unverpackt sind, tem periert oder nicht temperaturgeführt, mit Schiff, Flugzeug, Bahn oder Lkw transportiert werden. Der Standard genießt mit der jüngsten Über - arbeitung gemäß des GFSI (Global Food Safety Initiative) Guidance Document nun weltweit Anerkennung. Dachser Food Logistics hatte 2014 als einer der ersten Logistiker überhaupt die Auditierungen nach Version 2.1 mit über 99 Prozent bestanden. Damit ist die Qualität, die unsere Kunden an Dachser schätzen, wieder von unabhängiger Seite bestätigt worden, so Christian Pflüger, Leiter Qualitätsmanagement bei Dachser Food Logistics. Er legt Wert darauf, dass Dachser das hö - here Niveau nicht um des Zertifikates Willen erreicht hat: Bei uns muss die Qualität jeden Tag stimmen. Dass diese These auch für die Zukunft Gültigkeit hat, muss Dachser fortan unter erschwerten Bedingungen unter Beweis stellen. Mit der in der neuen Version geschaf fenen Möglichkeit zur Multi-Site-Zer ti fizierung sind unangekündigte Besuche des externen Auditors jederzeit zuzulassen. Pflüger: Wie könnte man konstant gute Qualität nach außen besser transparent machen? DACHSER magazin 13

14 FORUM: ESSAY ALLES IN ORDNUNG? Ordnung ist das halbe Leben heißt es. Tatsächlich bedeutet sie für die Menschheit viel mehr. hsich in den Gestirnen und ihrer Unendlichkeit zurechtzufinden, hat so seine Tücken. Das musste einst der griechische Philosoph und Astronom Thales von Milet erfahren. Bei der Betrachtung des Himmels übersah er vor sich einen Brun nen und stürzte hinein. Sehr zum Vergnügen einer thrakischen Magd. Was strebst du zu erfahren, was am Himmel ist? Aber das, was vor dir liegt, bleibt dir un bekannt, soll sie lästerlich gesagt haben und sich in ihrem Spott am Ende als die wahre Philosophin erwiesen haben. Dazu stellt der Schweizer Denker Professor Anton Hügli heute fest, dass es für den Ordnungs liebenden nichts Schlimmeres gebe, als über das zu stolpern, was aus seiner Ordnung herausfällt und in ihr nicht vorgesehen ist: das Aus gefallene, das Anstößi ge, das Paradoxe, die Löcher also, der Brunnen und das seinem Sturz folgende Lachen nicht nur der thra kischen Mägde. Das Dilemma des Thales von Milet war und ist symptomatisch für all diejenigen, die sich in einer stets komplexer werdenden Welt orientieren und dazu einen einigermaßen verbindlichen Ordnungsrahmen erken - nen wollen: Wissenschaftler, Philosophen, Künstler und In genieure späterer Zeiten. Sie neh men dazu nicht weniger als das Ganze in den Blick, fein säuberlich soll alles Vorfindliche geordnet sein, auf dass man es erkennen und für seine Zwecke nutzen kann. Da müssen schon einmal vermeintliche Gewissheiten über Bord geworfen werden. Platon beispielsweise sah in den Gestirnen keine Götter mehr, sondern nur Gestein. In seiner Kosmologie wird der ganze Welt - körper durch seine Bausteinstruktur erfassbar. Diese reicht von den Grundelementen Erde, Feuer, Wasser, Luft über mathematische Prinzipien wie Linie, Fläche, Zahl bis zur Bahn der Planeten. Selbst der Ideen - kosmos ließ sich ordnen. Aristoteles wurde in seiner Physik noch präziser: In seinem Kosmos bildete die Erde den Mittelpunkt in einer geschlossenen Weltordnung, die bis zum Fixsternhimmel reicht, außerhalb derer nichts existiert. Was sie zusammen hielt waren Bewegung, Entstehen und Vergehen. Nicht verrückt machen lassen Der Versuch die Welt innerhalb einer hö - heren Ordnung zu verstehen, forderte seit - her immer wieder die Gelehrten und Wissenschaftler auf den Plan. Weil dabei, wie der Historiker Golo Mann feststellte, das Behagen an der Ordnung kaum zu denken sei ohne die Lust, sie zu brechen, führten die Überlegungen der kritischen Zeitge - nossen nicht selten in die Verdammnis, ins Irrenhaus oder sogar auf den Scheiterhau - fen. Dennoch wurden Universalgelehrte wie Leonardo da Vinci, Goethe oder der Naturforscher Alexander von Humboldt nicht müde, das große Ganze zu erfassen und auf seine Ordnungsprinzipien zu überprüfen. 14 DACHSER magazin

15 FORUM: ESSAY Die Basis hh jeder gesunden Ordnung ist ein Papierkorb Kurt Tucholsky Die Suche nach einer allumfassenden Ordnung hat glücklicherweise nicht nur ketzerische, umstürzlerische Dimensionen. Sie galt und gilt auch als eine Tugend, die uns das Leben im Alltag erleichtert. Die Ord - nungsliebe und Reinlichkeit sind keine Äu ßerungen hoher Großmuth, keine Helden tu genden, die man nur manchmal und selten auszuüben hat, weil es nur manchmal oder selten dazu Gelegenheit gibt. Sie sind Alltagstugenden, die jeden Tag und jede Stun de ausgeübt werden können, also auch ausgeübt werden müssen, bestimmte 1839 Der christliche Familien-Tempel. Der aufgeräumte Schreibtisch kann danach also durchaus nicht als Heldentat verstanden werden. Alles eine Frage der Zeit Ordnungsliebe hat als soft skill zweifel - los das Zeug, uns das Leben und das Mit - einander zu erleichtern. Es bedarf dafür aber unabdingbar auch entsprechender hardware allen voran des Chronographen. Bereits 1300 wurde in Paris die erste öffent - liche, mechanische Uhr aufgestellt. Damit wurde die natürliche Zeiteinteilung, die sich seit Menschengedenken nach Tagesund Nachtzeitlänge richtete, durch kons - tant lange Stunden verdrängt. Über 500 Jahre später begannen Stechuhr, Glocke und Sirene den Arbeitsrhythmus im Zeit - al ter der Industrialisierung zu bestimmen. Stunden- und Sekundenzeiger wurden zu Taktgebern von Handel und Wandel und ver banden die Lebenswirklichkeit mit Planbarkeit und Verlässlichkeit. Und das weltumspannend, in Echtzeit und heut zutage im Takt der Digitalisierung. Während also Ordnung stets mit einer ganz konkreten Zeiterfahrung Hand in Hand geht, ist sie gleich zeitig immer auch eine Gegenspielerin der Freiheit. Das sah zumin dest Albert Einstein so: Ordnung braucht nur der Dumme, das Genie beherrscht das Chaos. M. Schick In Systemen zu denken weist der Ordnung den rechten Weg Chaos und Ordnung ein Widerspruch? Nicht in der intelligenten Logistik. So nutzt im Warehousing die chaotische Lager - ordnung die Vorteile flexibler Platzvergabe. Dabei werden bestimmten Produkten keine festen Lagerplätze oder Lagerkoordinaten zugeordnet, sie werden vielmehr mit Hilfe der IT auf gerade freigewordene Lagerplätze verteilt. Mit Hilfe der chaotischen Lagerordnung können somit der Lagerfüllgrad hoch gehalten und die Fahrwege optimiert werden. In der Fixplatzlagerordnung gibt es hingegen für die Produkte fest zuge - wiesene Lagerplätze. DACHSER magazin 15

16 KOMPETENZ: FOOD LOGISTICS DAS GANZE JAHR WEIHNA Daumen hoch zum Fest: Die Schokoweihnachtsmänner stehen bereit 16 DACHSER magazin

17 KOMPETENZ: FOOD LOGISTICS CHTEN Saisonabhängige Ware stellt Logistiker vor besondere Herausforderungen. Schon Monate vorher müssen alle Räder ineinander greifen, damit der Kunde zu den Festtagen nicht vor leeren Regalen steht. halle Jahre wieder: Der Sommer neigt sich dem Ende zu, draußen sind es aber noch knapp 30 Grad. Und dann das: In den Regalen der Supermärkte verkündet bereits das erste Weihnachtsgebäck Leb - kuchen, Dominosteine und Spekulatius das noch gar nicht so nahende Weihnachtsfest. Gefühlt stehen Weihnachtsmänner und Co. jedes Jahr früher in den Märkten. Manche, noch ganz auf Sommer programmiert, stören sich an der vorweihnachtli - chen Stimmung. So stark sogar, dass in diesem Jahr gar nach dem Gesetzgeber gerufen wurde, um den frühesten Verkaufsstart für weihnachtliche Festtagsprodukte festzulegen. In Deutschland sprach sich fast jeder dritte Bundes - bürger in einer repräsentativen Umfrage dafür aus. Stimmt gar nicht!. Dass die festlichen Leckereien jedes Jahr früher in die Läden kämen, sei nur ein Gefühl. Robert Mittermeier, Niederlassungsleiter im Dachser- Logistikzentrum Langenau bei Ulm, muss es wissen. Denn aus dem Lager Langenau distribuieren die Kunden jede Menge Weihnachtswaren für den Handel. Und das jedes Jahr in etwa zur gleichen Zeit. Seit ich mit Lebkuchen zu tun habe, hat sich am Liefertermin nichts geändert Ende August, Anfang September startet die Saison, hält Mittermeier den Spekulationen um eine immer frühere Weihnachtssaison entgegen. Kein Weihnachten im Hochsommer Erst wenn draußen die Temperaturen nicht mehr dauerhaft ganz so hochsommerlich sind, beginnt in Langenau die Vorweihnachtszeit. Da es sich bei den Weihnachtssüßigkeiten zumeist um temperaturemp - findliche Waren handelt, ist die lücken - lose Kühlkette für den Transport erforderlich. Niedrigere Temperaturen machen das Handling für den Einzelhandel leichter, da die Waren vom Zeitpunkt der Anlieferung meist ohne weitere Zwischenlagerung gleich den Konsumenten präsentiert werden, er klärt der Speditionsleiter Food in Lan genau, Joachim Härtner. Weihnachten im Hochsommer käme schon aus diesem Grund nicht infrage. Dennoch gilt in Langenau das Motto nach Weihnachten ist vor Weihnachten. Bereits zu Beginn des neuen Jahres beginnt die Einlagerung für die nächste Saison. Die DACHSER magazin 17

18 KOMPETENZ: FOOD LOGISTICS Volle Regale in Langenau Aktionsware wird kommissioniert Alle Plätze werden optimal genutzt lange Lagerzeit ist aufgrund richtiger Kühlung kein Problem. Im März beginnen dann die Planungen für die Auslieferungen, sagt Rita Stobbe, Betriebsleiterin Ware - house in Langenau. Ein eingespieltes und motivier tes Team, Lagerflächen und Equipment sowie ausreichend Frachtraum müs - sen für die hektische Zeit verfügbar sein. Das ist nicht ganz einfach. Bis zu 40 zusätzliche Lkw werden für die Weihnachtsaus - liefe rungen benötigt, weist Härtner auf die Herausforderung hin, der sich seine Kolle - gen und er alljährlich von Neuem stellen müssen nach intensiver Vorbereitung und mit einer ordentlichen Portion an Kreativi - tät. Um diese in den Spitzenzeiten zu bekommen, müssen mit den Vertragsspeditionen rechtzeitig Vereinbarungen getroffen werden. Die meisten Kapazitäten sind lan - ge im Voraus vertraglich gesichert. Der Rest wird nach Bedarf kurzfristig am Markt besorgt, so Härtner. Im Warehouse und im Umschlaglager sorgen am Standort 300 Mitarbeiter im Zweiund Dreischichtbetrieb dafür, dass die Kinder rechtzeitig ihre Nikoläuse bekommen. Wenn es eng wird, helfen sich die Weihnachtslager in Langenau, Nürnberg und Memmingen schon mal untereinander aus. Die Lager arbeiten in dieser Zeit eng zusammen und helfen aus, wenn eines einen Engpass hat, berichtet Mittermeier. Aber auch saisonale Kräfte kommen zur Unterstützung, um in Spitzenzeiten den Berg an Waren zu bewältigen. So lassen sich auch kurzfristige Aufträge leicht abarbeiten. In der Saison kommt es vor, dass wir bis zu Paletten pro Tag mehr ausliefern, weiß Rita Stobbe aus Erfahrung. Oftmals gebe es auch kurzfristige Sonderaktionen des Handels oder der Hersteller. Gerade in den kurzen Wochen mit gesetz lichen Feierta - gen um den 3. Oktober (Tag der Deutschen Einheit) oder den 1. November (Allerhei - ligen) seien solche Aktionen eine besondere Herausforderung. In Qualität investieren Dachser Food Logistics wächst dabei mit den Aufgaben. Von 2012 auf 2013 erzielten wir eine Umsatzsteigerung um 8,2 Prozent, erläutert Alfred Miller, Managing Director Food Logistics bei Dachser. Zudem hat der Start des European Food Network und der vivengo-produktwelt im letzten Jahr weitere Wachstumsimpulse gegeben. Wir hatten rechtzeitig zusätzliche Kapazitäten geschaffen. 50 Millionen Euro wurden al - lein 2013 in Langenau, Kornwestheim und Schönefeld investiert. Als nächstes fließen rund 25 Millionen Euro in ein Europa - hub für Lebensmittel in Erlensee, erklärt Miller. Nur so können wir unser Netzwerk auch unter den Spitzenbelastungen der Vier- Tage-Wochen stabil betreiben und unseren Kunden eine gleichbleibend hohe Servicequalität bieten. Schokolade fürs Fest Schließlich bewegen die Dachser-Mitarbeiter allein in Langenau zusätzlich pro Saison Paletten Lebkuchen, Paletten Schoko-Weihnachtsmänner und rund Paletten weitere Festtagsleckereien. Hinzu 18 DACHSER magazin

19 KOMPETENZ: FOOD LOGISTICS Der Zeitplan bis Weihnachten ist eng getaktet Frohes Fest: In Langenau laufen dazu lange im Voraus die Vorbereitungen Rita Stobbe, Betriebsleiterin Warehouse bei Dachser in Langenau kommen Lebensmittel und Getränke für den Handel und die zahlreichen Weihnachtsmärkte in der Region. Neben Glühwein liefert Dachser schwäbische Spezialitäten wie Spätzle und Schupfnudeln, die in keinem Markt fehlen dürfen. Spätestens ab September herrscht im Lager Hochbetrieb. Ohne Unterlass heben elektrische Gabelstapler und Hubwagen Paletten mit Weihnachtsmännern in die Regale und holen Lebkuchen heraus. Den ganzen Tag über kommen die Lkw von den Herstellern und liefern neue Leckereien an. So wird der Platz schon mal knapp. Insgesamt können in Langenau über Paletten, davon Paletten mit Lebensmitteln in verschiedenen Temperaturzonen gelagert werden. Das schwäbische Dachser-Haus direkt In der Saison kommt hh es vor, dass wir bis zu Paletten pro Tag mehr ausliefern an der A7 hat sich in den letzten Jahren zu einem der größten Lebensmittelhäuser des Unternehmens entwickelt. Osterhasen schon in Sicht Bis Weihnachten geht die Hochsaison, ab Mitte Oktober stehen die Schoko-Nikoläuse dann in den Regalen der Supermärkte. Zum Endspurt werden bis Silvester Wein, Sekt und Spirituosen auf den Weg in den Handel gebracht. Ab Februar wird für die Osterfeiertage geplant und die Weihnachtsmänner machen Schoko-Osterhasen und Liköreiern Platz. Kaum sind die Ostereier versteckt, bereitet sich Dachser schon wieder auf das nächste Weihnachtsgeschäft vor und der Kreislauf beginnt wieder von vorne alle Jahre wieder. A. Heintze Der Geschäftsbereich Food Logistics ist grenzenlos. Dafür steht das European Food Network. Beste Qualität und transparente Prozesse sind die Merkmale, mit denen das European Food Network vor einem guten Jahr angetreten ist, sagt Alfred Miller, Managing Director Food Logistics bei Dachser. Damit haben wir unseren Platz am Markt zügig gefunden und bauen unseren Anteil kontinuierlich aus. DACHSER magazin 19

20 KOMPETENZ: LOGISTIK-KNOW-HOW FÜR ALLE, DIE WAS AUF LAGER HABEN Packt in Freiburg mit an: Patrick Niegot BERUFE IN DER LOGISTIK Patrick Niegot ist Fachkraft für Lager logistik im Umschlaglager von Dachser in Freiburg. Ein Beruf für Menschen, die gerne etwas bewegen. Derzeit werden bei Dachser bundesweit Auszubildende in sieben Berufen aus - gebildet, darunter 138 Fachlagerist/innen. Bei Dachser wird dabei auf allen Ebenen der Netzwerkgedanke gelebt: Dazu gehören Events mit Azubis verschiedener Standorte, Azubi-Ausflüge, betrieblicher Unterricht, Tutoren und der Dachser Edu cation Award für die besten Absol venten Uhr Schichtbeginn. Patrick Niegot checkt seine s, bevor er in der Halle auf den Gabelstapler steigt. Zunächst kümmert sich der 24-Jährige um die Überhänge, die noch unverteilte Ware vom Vortag. Für jede deutsche Dachser-Niederlassung gibt es im Freiburger Lager eine sogenannte Schiene. Hier wird die Ware bis zur Verladung abgestellt, sagt Niegot. Zwei Schienen liegen dabei nebeneinander, daneben sind die Wege für die Flurförderzeuge. Niegot prüft bei Ware, die nicht von Dachser angeliefert wurde, ob sie mit den Angaben auf dem Lieferschein übereinstimmt. Die Lagerhallen sind groß wie Fußball - felder, da ist es eine Herausforderung für Fachlageristen, den Durchblick zu behalten, weiß Susanne Klotz, zentrale Ansprech - partnerin für Ausbildung und Studium in der Dachser Hauptniederlassung Kempten. Für Menschen, die Freude an Bewegung haben, ist das genau der richtige Beruf. Zunächst hatte Patrick Niegot nach seiner Mittleren Reife sechs Monate als Aus hilfe im Quadratmeter großen Freiburger Dachser-Umschlaglager gearbeitet. Im September 2009 begann er seine zweijäh ri ge Ausbildung zum Fachlageristen. Nach einem Monat erwarb ich den Gabelstap lerschein, erinnert sich Niegot und sagt: Mit dem Führerschein ging es dann rich tig los: Ich verlud Ware auf Wechsel brückenfahrzeuge und Sattelauflieger, worauf ich mich jeden Tag richtig gefreut habe. Denn das ist abwechslungsreich, und es gibt viel zu be ach ten, wie etwa die Gewichtsver teilung und die Ladungssicherung. Das Transportgut, das er im Lager bewegt, steht auf Euro- und Einweg-Paletten oder in Gitterboxen. Für den sicheren Transport wird es mit Metall- oder Kunststoffbändern zu - sammengehalten und mit Stretchfolie um - wickelt. Zusätzlich kann der Verlader La - debalken und Spanngurte nutzen, um ein Rutschen während der Fahrt zu verhindern. Das Gewicht liegt dabei zwischen einem Kilogramm und drei Tonnen. Dank moderner Flurfördertech nik steht schweres Heben für Niegot aller dings nicht auf der Tages - ordnung. Statt dessen sind Know-how, Geschick und ein tieferes Verständnis für die Arbeit im Warehouse gefragt. Deswe gen hängte Niegot nach seiner Ausbildung auch gerne ein wei teres Ausbildungsjahr zur Fachkraft für Lager logistik an. 20 DACHSER magazin

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