Gemeindebrief der Ev. Kirchengemeinde Kelzenberg

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1 Typisch Kelz Gemeindebrief der Ev. Kirchengemeinde Kelzenberg WUNDER Positive Begegnungen mit Gott Konfirmanden 2010 Die auf den Herrn harren KIVA.ORG Hoffnung geben Nr. 49 April 2010 Mai 2010 Herausforderungen

2 Typisch Kelz Portal Ostern Thema Mit 25 Euro Hoffnung geben...6 Fotos: Maren Menk, Ralf Menk (Titel) Impressum Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Kelzenberg Redaktion: Thomas Gerwers, Birgit Haferkamp, Gerd Heydn, Heike Klusen, Wilfried Lüngen, Elke Paulus, Rebekka Schaufelberger, Frank Wiedemeier, Renate Ziert Gestaltung: Elke Paulus, Rebekka Schaufelberger, Frank Wiedemeier Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: V.i.S.d.P.: Thomas Gerwers Anschrift der Redaktion: Typisch Kelz, Keltenstraße 50, Jüchen kirchekelzenberg.de Wir behalten uns vor, eingereichte Artikel zu kürzen. Erscheinungsweise: alle zwei Monate Fehler: Sind nicht Typisch Kelz, können aber vorkommen... Auflage: 1600 Exemplare Druck: WAZ Druck, Duisburg Spendenkonto: Sparkasse Neuss Konto BLZ Menschen Wunder sind positive Begegnungen mit Gott...8 Konfirmation 2010 Die auf den Herrn harren...13 Steckbrief Katalin Optekamp...14 Geh mal hin Schnupper-Gottesdienst...15 Ökumenischer Kirchentag...15 Tag der Stille...15 Gottesdienste Gottesdienste April Mai...16 Kontakte, Presbyterium...17 Die Woche Alles in der Übersicht...18 Jenseits von Kelzenberg Im Land der Kiwis...19 Miterlebt Wachsen...22 Jenseits von Kelzenberg Unerschütterlicher Glaube...27 Wie reich ich bin...29 Bill Hybels, Gründer der Willow Creek- Gemeinde in South Barrington bei Chicago. Seite 22 2 Typisch Kelz 49

3 Editorial Geburtstage...30 Kollekten...31 Familiennachrichten...31 Und Tschüss Kelzenberg Eine Gemeinde, viele Orte...32 Pfarrer Bodo Beuscher machte es den Konfis vor: Aug in Aug mit dem König der Lüfte Seite 13 Randy Mechler berichtet von der anderen Seite der Erdkugel. Seite 19 Liebe Leserinnen, liebe Leser, in dieser Ausgabe von Typisch Kelz begegnen Ihnen Menschen, die Gott vor große Herausforderungen gestellt hat. Und die trotzdem oder gerade deswegen bei Gott einen Frieden finden, der zumindest mein persönliches Verstehen vor eine echte Herausforderung stellt: Eine geistig behinderte, junge Frau, die in der Gewissheit lebt, durch und mit Gottes Liebe alles schaffen zu können. Eine Mutter im Kongo, die ein Feuer mit nur einem ihrer fünf Kinder schwer gezeichnet überlebte, und die Gott dennoch dankt, dass er sie nicht im Stich lässt. Oder die Familie, die im Leben mit ihrer schwer körperlich und geistig behinderten Tochter eine positive Begegnung mit Gott sieht. Mir fällt dazu ein, was in großen Lettern an der Giebelwand unserer Kirche steht: Er ist unser Friede. Was mich daran am meisten fasziniert: Dieses Angebot gilt - für jeden! Den Weg dahin zeigen die Schicksale in dieser Typisch Kelz. Diese Menschen stellen Gott in den Mittelpunkt ihres Lebens und suchen seinen Plan für sich. Denn: Gott führt uns auch durch das, was er uns vorenthält... Thomas Gerwers und das Redaktionsteam von Typisch Kelz 3

4 Portal Ostern 2010 Gott liebte die Menschen ohne Ende, dass er sogar bereit war, seinen einzigen Sohn für sie wegzugeben, damit sie nicht vor die Hunde gehen. Jeder, der ihm vertraut, hat es geschafft: er bekommt ein neues Leben bei meinem Vater, das er nie wieder abgeben muss. Johannes 3, 16 4 Typisch Kelz 49

5 Portal 5Foto: Christoph Penner 5

6 Thema geben würden, bietet kiva.org die Möglichkeit, Armut zu lindern und Menschen zu ermöglichen, ihre Lebenssituation nachhaltig zu verbessern. Auf der Webseite der Organisation finden sich hunderte Steckbriefe kreditsuchender Menschen. Kreditgeber können sich so ein ausführliches Bild desjenigen, der finanzielle Aufbauhilfe benötigt und seiner Pläne machen. Männer, Frauen, aber auch Gruppen wie zum Beispiel Dorfgemeinschaften, schildern das jeweils zu finanzierende Projekt. Gleichzeitig gibt es Informationen über den Tilgungsplan. An der Finanzierung der jeweils benötigten Kleinkredite kann sich je- Weihnachten kiva.org 2009 Mit 25 Euro Hoffnung geben Mit ihrer Organisation Kiva.org ermöglicht die Amerikanerin Jessica Jackley, Mikrokredite über das Internet an Menschen in Entwicklungsländern zu vergeben, die damit ihre Existenz sichern oder aufbauen. Das gibt`s doch gar nicht! - dass so was funktioniert! - dass Menschen so blöd sind, Unbekannten auf der anderen Seite der Welt Geld zu leihen - und das auch noch ohne Zinsen - dass das dann nicht still verschwindet, sondern zurückgezahlt wird Anscheinend gibt es das doch! Toll, Leute in der 3.Welt wollen etwas aufbauen, sie wollen nichts geschenkt, sondern eine Starthilfe. Und wir finden das gut, dass es das gibt! Wir möchten helfen, das bekannt zu machen, mit dafür sorgen, dass das ganze System wächst. Deshalb werden wir weiter darüber informieren, vielleicht ein Team dafür bilden. Wer weiß, was bei uns noch daraus wird wir sind gespannt, sie werden es hören. Bodo Beuscher Mit relativ geringen Darlehen ab 25 Euro können Menschen anderen Menschen in der Dritten Welt über die Internetplattform org helfen, Fuß zu fassen. Dabei handelt es sich nicht um Spenden, sondern um so genannte Mikrokredite. Die Rückflussquote des so verliehenen Geldes beträgt 98,5%. Auf diese Weise wurden in den vergangenen vier Jahren mehr als 100 Millionen Dollar zur Verfügung gestellt. Es geht darum, Ungerechtigkeit zu beeinflussen, so Jessica Jackley, deren Motivation das Bibelwort Was ihr einem meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan ist. Jackley hat in Stanford Betriebswirtschaftslehre studiert und wurde vom TIME -Magazin zu den 100 einflussreichsten Menschen der Welt gewählt. In Situationen, in denen Banken keinen Kredit ver- 6 Typisch Kelz 49

7 Thema der Kreditgeber in Teilbeträgen zwischen 25 und 300 Dollar beteiligen. Häufig stehen hinter einem Projekt daher etliche Kreditgeber, die ebenfalls persönlich auf der Webseite der Organisation vorgestellt werden. So entsteht eine persönliche Beziehung zwischen Gebenden und Nehmenden, was für beide Seiten einen wesentlichen Unterschied zu anonymen Krediten normaler Banken darstellt. Kreditnehmer fühlen sich den jeweiligen Geldgebern persönlich verbunden. Außerdem berichtet kiva.org anschließend über Erfolg, aber auch Misserfolg unterstützter Projekte, so dass auch die Geber verfolgen können, was sie mit ihrem Geld bewirken konnten. Jackley geht mit ihrer Organisation soweit, dass sie Geld ablehnt, wenn es dem Geber nicht um die einzelnen Schicksale geht. Eine Spende von 10 Millionen Dollar wurde zurückgewiesen, weil der Spender sich nicht für die individuellen Geschichten der Kreditnehmer interessieren wollte. Und die sind vielfältig: Da findet sich die Geschichte von Beauty Osifo aus Benin City, Nigeria, die bereits Dollar von insgesamt 700 Dollar zurückzahlen konnte, und mit dem Geld ihr Lebensmittelgeschäft ausgebaut hat. Oder die von Rano Zulfonova aus Pendjikent, Tajikistan, die mit ihrem Kredit über 750 Dollar zwei Kühe anschaffen konnte. Mit ihnen gelingt es der Frau genug Geld zu erwirtschaften, um ihre Familie zu ernähren und ihre Kinder zur Schule zu schicken, ohne auf Almosen angewiesen zu sein. Zwei von zahllosen Geschichten, wie kiva.org durch Hilfe zur Selbsthilfe nachhaltig helfen konnte. Drei von Hunderten, die über kiva.org nach Geldgebern suchen: Vannak Som, eine kambodschanische Bäuerin, die 400 Dollar für eine Kuh braucht, William Pauth Torres aus Nicaragua, So entsteht eine persönliche Beziehung zwischen Gebenden und Nehmenden der Dollar für seine Ausbildung benötigt, oder Naftali Munyuku, der zum Transport seiner Waren ein gebrauchtes Motorrad für wenige Hundert Dollar anschaffen möchte. Kreditgeber können sich individuell registrieren oder auch an Geberteams beteiligen. Zweitgrößte Gruppe unter den Kreditgebern bei kiva.org sind mit rund Kreditgebern die Kiva Christians. Weitere Informationen (leider nur in englischer Sprache): www. kiva.org Thomas Gerwers Consuelo Aspajo Ocmin, Peru Zila Puyo López, Peru Thomas Kinywa Odawa, Kenia 7

8 Menschen 2010 Zur Person: Karoline Schaufelberger (45), geb. am 12. Mai 1964 in Neuss, verheiratet, Ehemann Thomas Dipl. Ing. Elektrotechnik, drei Kinder, Rebekka (21), Hannah (19) und die schwerstbehinderte Lea (14), lebt seit 1990 in Overhetfeld bei Brüggen, Schwiegertochter von Presbyter Rolf Schaufelberger, Vater früher Presbyter in Holzbüttgen, gelernte Bankkauffrau, seit dem ersten Kind aber nur noch Hausfrau und Mutter, seit zwei Jahren in der ev. Kirchengemeinde Kelzenberg, Mitglied im Kirchenchor und als Gitarristin in der neu formierten Gottesdienst-Band, die sich erstmals Ende Februar in der ev. Kirche Kelzenberg präsentiert hat. 8 Typisch Kelz 49

9 Menschen Gott die Last der Behinderung übergeben Wunder sind positive Begegnungen mit Gott Karoline Schaufelberger im Gespräch mit Gerd Heydn Sie, Ihr Mann und Ihre beiden älteren Töchter leben seit 14 Jahren in einer Familie mit einem schwerstbehinderten Kind. Trotzdem strahlen Sie eine natürliche, geradezu ansteckende Fröhlichkeit aus, die nicht im Geringsten erahnen lässt, welcher Schicksalsschlag Ihr ganzes Leben bestimmt. Haben Sie denn deshalb nie mit Gott gehadert, sind Ihnen nie Zweifel in Ihrem Glauben gekommen? Ich bin christlich erzogen worden, habe mit meiner Konfirmation gezielt an Jesus Christus festgemacht. Christsein gehört einfach zu meinem Leben. Es hat eigentlich keinen Tag in meinem Leben gegeben, an dem ich an Gott gezweifelt habe, wohl aber Tage, an denen ich zuhause in Verzweiflung Gott angeschrieen habe. In solchen Augenblicken habe ich oft meine Eltern oder enge Freunde angerufen mit der Bitte, für uns zu beten. Unter welchen Behinderungen leidet Ihre Tochter Lea? Lea war eine Frühgeburt Ende 5. Monat mit 680 Gramm. Bei der Geburt gaben ihr die Ärzte keine Überlebenschance. Nach drei Monaten hat sie erstmals selbstständig geatmet. Nach vier Wochen musste sie eine Herz- und eine Augen-Operation über sich ergehen lassen. Durch die unreife Lunge musste ihr künstlich Sauerstoff zugeführt werden. Der wiederum verursachte eine Netzhaut-Ablösung. Insgesamt fünf Monate lag Lea auf der Intensivstation, drei Monate davon musste sie per Magensonde ernährt werden. Ihre Behinderungen als Spätfolgen der Frühgeburt: Hirnblutungen, geistige Behinderung, starke Sehbeeinträchtigung, nach eineinhalb Jahren Epilepsie. Sie sagen, die Ärzte gaben Lea bei der Geburt keine Überlebenschance. Mittlerweile ist Ihr Kind 14. Ein Wunder? Wunder sind für mich positive Begegnungen mit Gott. Und in diesem Sinne nehmen wir unser Kind an. Leas gesamte Entwicklung grenzt an ein Wunder. Dass sie laufen kann, ist schon ein Wunder. Die Ärzte haben sich später in der Einschätzung von Leas Lebenserwartung korrigiert bis zur Pubertät hieß die zweite Prognose. Jetzt ist sie 14! An Leas Geburtstagen heule ich erst mal, wohl wissend die Uhr tickt. Auf die Geburtsanzeige nach fünf Monaten, als Lea endlich nach Hause durfte, haben wir den Lieder-Text drucken lassen: Denn Du bist groß, ein Gott, der Wunder tut. Ich möchte behaupten, weil wir mein Mann und ich ebenso wie meine beiden älteren Töchter Foto: Ralf Menk 9

10 Menschen diese Wunder im Leben von Lea als positive Begegnungen mit Gott sehen, sind wir glücklicher als viele andere Menschen. Lea ist eine Bereicherung in unserem Leben Aber Ihr Leben ist doch mit der Geburt von Lea völlig auf den Kopf gestellt worden. Sie und Ihre Familie mussten sich doch gänzlich neu orientieren Das ist wohl richtig. Mein Mann hat auf seine beruflichen Aufstiegschancen verzichtet, die Veränderungen in unserem Leben frühzeitig in seiner Firma abgeklärt und ist dabei auf viel Verständnis gestoßen. Er musste oft wegen Lea unbezahlten Urlaub nehmen. Thomas hat mindestens den gleichen Anteil daran wie ich, dass unsere Familie so funktioniert, wie sie es tatsächlich tut. Und ich selbst würde sicherlich längst wieder arbeiten. Unsere beiden Großen sind ja schon zum Studium aus dem Haus. Bei Leas Geburt hatte ich ja noch gar keine Vorstellung, was wird, wie unser Lebensweg weiterführt und wohin. Von einem auf den anderen Tag hat sich alles bei uns geändert. An Gemeindearbeit war beispielsweise kein Denken mehr. Ich habe in Brüggen in unserer damaligen Gemeinde in der Kinderarbeit mitgewirkt und beim Kinderchor. In den ersten fünf Jahren von Leas Leben habe ich nur 1-2 Stunden täglich geschlafen. Selbst der Gang zur Toilette wird zum Problem, weil ich Lea keine Sekunde, wirklich keine Sekunde aus den Augen lassen darf. Ich habe jetzt im März in Kelzenberg an einer Chor-Werkstatt teilgenommen. Mein Mann Thomas war an dem Wochenende bei Lea. Ich habe dieses Wochenende ohne schlechtes Gewissen genossen das war Luxus pur für mich! Und doch empfinden Sie Lea nicht als Last? Nein, nein, nein. Lea ist eine Bereicherung in unserem Leben die uneingeschränkte Inanspruchnahme durch das Kind nervt nur manchmal. Aber wir lieben unse- Fotos: Ralf Menk 10 Typisch Kelz 49

11 Drei Fachbereiche mit einem Menschen re drei Kinder alle gleichermaßen schränkung durch Deine behinderte Schwester und freundlichen sind dankbar für alle Team drei. Lea findet man bei führen kannst. Sie ist ein total zufriedenes Kind. Sie reagierte wütend und traurig zugleich, weil sie den täglichen Um- hat ihre Lebens-Qualitäten, auch wenn ihr Wortschatz gerade mal gang mit Lea nie so empfunden aus 20 Wörtern besteht. Wenn sie hat, auch nicht in den Zeiten, in denen ich oft wochenlang mit Lea im Straßen- oder Eisenbahnen sieht oder gar mit einer Bahn fahren Krankenhaus war. Rebekka und darf, dann ist sie glücklich. Lea ist Hannah sind durch das Leben in in all ihrer Begrenztheit ein glückliches Kind. Wir können mit Lea la- geprägt. unserer Familie geprägt christlich chen, und wir können auch über sie lachen. Ich habe Angst, dass ihr Die angeborene Behinderung Herz irgendwann aufhört zu schlagen. Wir alle würden es nicht als les, was Gott an Prüfungen für von Lea war aber noch nicht al- Erlösung ansehen. Wenn der Tag Sie bereithielt. Da gab es auch kommt, dann wird es für uns genauso tragisch sein, als wenn ein fall Ihres Kindes noch einen schrecklichen Un- Konstantinstraße 175 gesundes Kind sterben würde. Ich Vor fünf Jahren war Lea im Telefon Rahmen eines Ferienausfluges einer habe viel für uns gebetet, aber nie in dem Sinne, Gott mach Lea gesund, damit es für mich einfacher kirchen mit ihrem Rollstuhl in ein Behinderten-Gruppe in Gelsen- Feiern, Feste, Seminare und Kochworkshops wird, sondern dass sie überlebt. Gleisbett gestürzt und von einem Gott ist mein Halt, ihm kann ich Zug mitgeschleift worden. Sie hatte Gesichtsverletzungen erlitten, ei- diese Last übergeben. nen Arm und ein Bein gebrochen. Prismagon Services GmbH grofle Tafel in der Scheune Kochkurs Weinkeller Wie gehen Leas Schwestern Als wir von der Polizei benachrichtigt wurden, sind wir mit der Überseite Erwar- 88 Im Brungshof Sie sind auf der Suche nach etwas Neuem mit diesem Thema um? jenseits der klassischen Veranstaltungskonzepte? Ein Beispiel nur: Als Rebekka vor tung nach Gelsenkirchen gerast, (Navi: Konrad-Adenauer-Str. 50) Bei uns finden Sie Raum und Platz für schöne private kurzem bei uns auszog, habe ich dass wir uns von Lea verabschieden müssen. Sie hat auch diesen Kleinenbroich Veranstaltungen, Feste und Feiern, Küchenpartys, Kochkurse ( ) ihr gesagt: Ich freue mich für Dich, und vieles andere mehr rund ums Thema Kochen. Petra Henke - Ursula Maubach dass Du jetzt ein Leben ohne Ein- Unfall überlebt. Obwohl wir nur Betrieb: Alexander-Scharff-Straße Mönchengladbach-Hardt Telefon: Telefax: Ü b e r 5 0 J a h re fü r S ie in Ih re r N ä h e tä tig Zimmermanns Bau- und Möbelschreinerei Innenausbau Sicherheitstechnik Meisterbetrieb Privat: Jürgen Zimmermanns Hans-de-Fries-Straße Mönchengladbach Telefon:

12 Menschen Ich habe an keinem Tag meinen Glauben verloren nen läppischen Betrag als Schmerzensgeld erhielten, haben wir letztlich auf einen Prozess wegen mangelnder Aufsichtspflicht verzichtet, um der verantwortlichen Betreuerin, einer 19-Jährigen, die damals gerade ihr freiwilliges soziales Jahr absolvierte, nicht die Zukunft zu verbauen. In der Situation damals habe ich allerdings dann doch für kurze Zeit vor Gott geklagt: Was soll das jetzt. Es reicht doch schon. Ich hatte mich mit meinem Leben doch arrangiert. Warum? Warum das jetzt auch noch? Aber keine grundsätzliche Eintrübung in Ihrem Glauben? Ich habe an keinem Tag meinen Glauben verloren, aber durchaus gefragt - warum. Heute weiß ich, Gott steckt hinter allem, auch hinter diesem Unfall. Und ich glaube, dass er sich etwas dabei gedacht hat. Ich habe seit Leas Geburt viel bei Hiob nachgelesen, dem Leidgeprüften. Lea lebt immer noch. Gott hat mir gezeigt: das wird schon wieder. Ich habe in meinem Gottesverständnis nie geglaubt, dass Lea ein Ausdruck von Schuld in meinem Leben ist oder gar Strafe. Ich kann das so annehmen. Und es ist gut so, wie es ist. Zum Schmuckkauf gehört eine gute Beratung. Für Uhren ist auch nach dem Kauf Service wichtig. Brillen vom Optiker garantieren gutes Sehen und Aussehen. Drei Fachbereiche mit einem freundlichen Team findet man bei Über 50 Jahre für Sie in Ihrer Nähe tätig Konstantinstraße 175 Telefon Feiern, Feste, Seminare und Kochworkshops 12 Typisch Kelz 49

13 Konfirmation 2010 Philip Bender Sarah Wiese Leah Bail Nadja Schäfer Jocelyne Hütz Steffen Büchen (Mitarbeiter) Deborah Kuhl Konfirmation in Kelzenberg am 2. Mai 2010, um 10 Uhr Urs Henke Es fehlt: Lisa Irmer Konfirmanden 2010 Fotos: Maren Menk Die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden. Jesaja 40, 31 13

14 Steckbrief Katalin Optekamp Katalin Optekamp ist 18 Jahre alt und wohnt mit ihren Eltern in Wey. Seit September letzten Jahres arbeitet sie im Berufsbildungsbereich der Werkstatt für Behinderte, Hemmerden. Sie ist Mitglied in einer Kleingruppe, geht gerne essen und liebt ihren Hund Otto. Der Marcel-Proust-Fragebogen war in den Salons der Vergangenheit ein beliebtes Gesellschaftsspiel. Der französische Schriftsteller hat ihn sogar gleich zweimal in seinem Leben ausgefüllt. Und berühmt hat den Fragebogen das Magazin der F.A.Z gemacht. Dort haben viele prominente Mitbürger diesen Fragebogen ausgefüllt. Hier unsere TK-Version von Prousts Original- Fragenkatalog mit Glaubensbezug: Was ist für Dich das größte Glück? Dass Gott mir eine Familie geschenkt hat die mich liebt und mir jeden Tag Menschen begegnen, die mich so annehmen wie ich bin. Was ist für Dich das größte Unglück? Wenn mich Menschen abweisen, auf die ich offen zugehe. Wo möchtest Du leben? Mit Freunden an einem ruhigen Ort. Welche Schuld vergibst Du am leichtesten? Ich glaube ich kann so ziemlich alles verzeihen. Deine liebsten biblischen Helden? Hab ich eigentlich (noch) keine. Deine Lieblingstugend? Fröhlichkeit Deine Lieblingsbeschäftigung? Musik hören Dein Lieblingsbuch (außer der Bibel)/ -film? Allgemein Hundebücher / Flutsch und weg Dein Hauptcharakterzug? Offenheit Was schätzt Du bei Deinen Freunden am meisten? Dass sie trotz meiner Behinderung offen und ehrlich zu mir sind. Dein größter Fehler? Ich höre oft nicht richtig hin Dein Traum vom Glück? --> -Dein größter Traum? Gesund alt werden Dein Lieblingsbuch in der Bibel? Hab ich (noch) keins Was verabscheust Du am meisten? Gewalt Welche natürliche Gabe möchtest Du besitzen? Spielend leicht lernen, verstehen und behalten Wie möchtest Du sterben? Zuhause auf dem Sofa ganz ruhig einschlafen Dein Glaubens-Motto? Durch und mit Gottes Liebe kann ich alles schaffen Foto: Katharina Beuscher 14 Typisch Kelz 49

15 Geh mal hin Schnupper-Gottesdienst Von der Kunst, sich selbst zu lieben 9. Mai Die Gemeinde Kelzenberg freut sich über jedes neue Gesicht und solche, die wir länger nicht gesehen haben. Besuchergottesdienste zu ungewöhnlicher Uhrzeit mit viel Musik bieten die Gelegenheit, mal rein zu schnuppern in unsere Gemeinde. Thema des ersten Besuchergottesdienstes des Jahres lautet Spieglein, Spieglein an der Wand... Gedacht nicht nur für Frauen, denn die Fragen Wer bin ich eigentlich? Wen sehe ich, wenn ich in den Spiegel schaue? und Wer bin ich, wenn keiner mich sieht? hat sich bestimmt jeder schon einmal gestellt. Denkanstöße - und vielleicht auch Antworten - bietet Pfarrerin Gabi Beuscher am 9. Mai um Uhr. Sollte der Termin bei Ihnen schon verplant sein: Weitere Möglichkeiten, uns im Rahmen von Schnupper-Gottesdiensten kennenzulernen, sind der 26. September und 14. November. Ökumenischer Kirchentag Damit Ihr Hoffnung habt Mai Der 2. Ökumenische Kirchentag in München wird ein Ort sein, um gemeinsam den christlichen Glauben zu bekennen. Er soll Gelegenheit geben, das Gespräch und die Auseinandersetzung über die Grundlagen des Christseins zu suchen. Dies alles in einer Zeit, die von einer tiefen Krise geprägt ist wirtschaftlich, politisch und sozial, bei uns und in der Welt. Umso dringlicher will der 2. Ökumenische Kirchentag in München fragen, wie christliches Leben in der Welt und für die Welt gelingen kann. Aus gemeinsamer Verantwortung sucht man nach Formen gemeinsamen Handelns. Dies alles auf der Grundlage des Leitwortes: Damit ihr Hoffnung habt. Christinnen und Christen wollen gemeinsam die Welt mitgestalten und Hoffnungszeichen setzen. Tag der Stille Gott suchen in der Stille 29. Mai Am 29. Mai laden wir von 9 bis 17 Uhr zu einem Tag der Stille mit Pater Jeremias Marseille vom Benediktinerorden in unser Gemeindehaus ein. Wir wollen anhalten, zur Ruhe kommen und im Schweigen diesen Tag miteinander verbringen. Pater Jeremias wird uns erste Schritte in das Stille Gebet führen. Die Teilnehmenden werden behutsam in die innere Wahrnehmung hinein begleitet und aufmerksam darauf gemacht, was um sie herum und in ihnen geschieht. Die geistlichen Übungen sind ein Weg in das einfache Dasein vor Gott. Weitere Info und Anmeldung nach dem Gottesdienst am Infopoint und bei Christoph Drießen: Telefon

16 Gottesdienste I Kollekten Gottesdienste April Mai Kollekten 2. April Uhr, Abendmahl 1. Unsere Gemeinde Karfreitag Gabi Beuscher 2. Neukirchener Erziehungsverein 4. April Uhr, Abendmahl 1. Kongo Ostersonntag Bodo Beuscher 2. Brot für die Welt 11. April Uhr 1. Studentenmission Deutschland M. Ahlmann-Elze, 2. Altenbetreuung Herrmannstadt/Rumänien L. Baumann (beide Johanneum, Wuppertal) 18. April Uhr 1. Unsere Gemeinde Gabi Beuscher 2. Kenia: Hoffnung in Zeiten der Dürre 25. April Uhr 1. Johanneum Bodo Beuscher 2. Bildungsarbeit in kirchl. Schulen Bildungsarbeit unter Arabern 2. Mai Uhr 1. Jugendarbeit in unserer Gemeinde Konfirmation Bodo Beuscher 2. Förderung der Kirchenmusik und der Studierenden-Gemeinden 9. Mai Uhr 1. Unsere Gemeinde Gästegottesdienst Gabi Beuscher 2. Afrika: Gesundheitsversorgung f. d. Ärmsten 13. Mai Uhr 1. Christliche Hausgemeinschaft Düsseldorf Himmelfahrt Bodo Beuscher 2. Aufgaben im Bereich der UEK 16. Mai Uhr 1. Gott.net Elisabeth Gohl 2. Offene Angebote für Menschen mit Gabi Beuscher Behinderung; Kirchentag 23. Mai Uhr, Abendmahl 1. Unsere Gemeinde Pfingstsonntag Gabi Beuscher 2. Aktion Hoffnung für Osteuropa 30. Mai Uhr 1. Kongo B. Weber (Johanneum) 2. Centre Le Pont ; Pflegekindervermittlung 6. Juni Uhr Bodo Beuscher Suchen Sie einen außergewöhnlichen Tagungsort? > Seminarräume & Tagungen > Seminare & Trainings > Räume zum Mieten > Kochworkshops 16 Typisch für Kelz 49 Unternehmen > Private Dining > Kochschule > Weinkeller > Begleitprogramm Brungshof Services GmbH Überseite 88 D Korschenbroich Telefon +49(0) Telefax +49(0)

17 Kontakte Presbyterium Pavel Hovorak Brabanter Straße Jü-Schlich Tel /4965 Daniel Meisen Keltenstraße Jü-Kelzenberg Tel / Katrin Panten Keltenstraße Jü-Kelzenberg Tel / Steffi Penner An der Eiche Jü-Kelzenberg Tel / Rolf Schaufelberger Josefstr. 12a K broich-steinforth Tel /83098 Volker Schopen An der Eiche Jü-Kelzenberg Tel / Fotos: Frank Wiedemeier, Ralf Menk Kindergottesdienst Jeden Sonntag gleichzeitig mit dem Gottesdienst im Gemeindehaus für Kinder ab 3 Jahren. Spielezeit ab 9.45 Uhr. Eltern mit kleineren Kindern und Babys treffen sich in der Kinderecke im Gemeindesaal. Der Gottesdienst wird dorthin übertragen. Kirchenkaffee Nach jedem Gottesdienst sind Sie herzlich zu Kaffee und Tee ins Gemeindehaus eingeladen. Gleichzeitig sind auch Büchertisch und Bücherei geöffnet. Infopoint Nach dem Gottesdienst beim Kirchenkaffee im Gemeindehaus. Gemeindeamt Keltenstraße 50, Jüchen Tel / Fax 02165/2352 Öffnungszeiten: Mo-Do Uhr Mi Uhr Ansprechpartnerinnen: Sabine Dietrich, Petra Meinköhn Küster Paul-Heinz Müschen Keltenstraße 65, Jüchen Tel / Pfarrer/Pfarrerin Pfarrer Bodo Beuscher Pfarrerin Gabi Beuscher Keltenstraße 52, Jüchen Tel /1255, Fax 02165/

18 Die Woche Kinder Do Uhr Kelz Kids (3.-6. Schuljahr), Maren Menk 02182/ Jugendliche/ Mi ab Uhr, JC (ab 14 Jahre), Lukas Kämpken 02181/ Junge Erwachsene Sa ab Uhr, Samstag-Abend-Programm, Manuela Jansen, 0177/ Fr ab Uhr, JEA (ab 20 Jahre), Tanja Schopen 02165/ Hauskreise Mo 9.45 Uhr Gemeindehaus, Gerlinde Segel, 02161/88371 Mo Uhr Gemeindehaus, Walter Schulze, 02161/34617 Mo Uhr Gemeindehaus, Bettina Gerstenberg, 02181/ Mo Uhr Gemeindehaus, Uschi Winbeck, 02165/493 Mo Uhr Gemeindehaus, Christoph Drießen, 02181/ Mo Uhr Gemeindehaus, Verena Jahreiß, 02181/ Do Uhr Gemeindehaus, Isabell Hille, 02166/ Do Uhr Gemeindehaus, Carmen Kuhl, 02166/ Do Uhr Gemeindehaus, Bernd Schwarzrock, 02181/44440 Do Uhr Gemeindehaus, Christiane Hambsch, 02165/ Musik Di Uhr Posaunenchor, Martin Sellke, 02165/ Mi Uhr Gemeindechor, Martin Sellke, 02165/ Kaffee Kelz Do Uhr, Birgit Haferkamp, Melanie Scherrers, für Leute ab 60 Do Uhr 02181/ /80888 Kreativ-Kreis nach Absprache Handwerker-Kreis 4. Donnerstag um Uhr, Paul-Heinz Müschen, 0170/ Gebetskreis Dienstag und Mittwoch (Absprache), Gabi Beuscher, 02165/1255 Gebetsanliegen per Offene Angebote 1. So im Monat ab Uhr Spieleabend (für alle), Katharina Hein, 02181/ Glauben & Business 4. Mittwoch im Monat, Carl von Gehlen, 02166/59210 Bücherei sonntags nach dem Gottesdienst, Doris Pöpke, 02166/ Büchertisch sonntags nach dem Gottesdienst, Ursel Göttges, 02166/ Fotos: Katharina Beuscher (o.), Thomas Gerwers (r.) 18 Typisch Kelz 49

19 Jenseits von Kelzenberg Randi Mechler in Neuseeland Im Land der Kiwis Es gibt sie als Früchte, Tiere und als Personen: Die Kiwis und in deren Heimat Neuseeland habe ich mich Ende August für 10 Monate aufgemacht. Arbeiten, Reisen und mich von Gott herausfordern lassen war mein Plan und bisher klappt alles drei ganz ordentlich. Randi Mechler, zur Zeit als Au Pair in Neuseeland, mit den Kindern ihrer Gastfamilie Neuseeland Auckland Pukekohe Ich bin zur Zeit ein Au pair, ein Kindermädchen, das mit der Familie zusammen lebt. Die Familie, das sind Daniel und Catherine und die beiden Kinder Ilona (4) und Tadhg (3), die mich unter der Woche auf Trap halten. Arbeiten und Leben unter einem Dach war bereits in sich schon eine Herausforderung. Aber nach anfänglichem Auf und Ab haben sich beide Seiten daran gewöhnt und ich genieße die Zeit mit den Kindern mehr und mehr. Spielplatz, Zoo, Kindergarten und Bücherei sind nach einem guten Jahrzehnt wieder fester Bestandteil meines Alltags geworden. An die Frage Sind das deine Kinder? kann ich mich allerdings noch immer nicht gewöhnen Es hat mich mittlerweile nach Auckland, im Norden der Nordinsel verschlagen. Die ersten 3 Monate haben wir im kleineren, etwas südlicher gelegenen Pukekohe gelebt, wo ich mich aber noch immer heimischer fühle als in der Großstadt. Ich verbringe fast jedes Wochenende dort bei Freunden und fahre immer montags zur Kleingruppe hin. Seit ich hier bin gehe ich in die Franklin Baptist Church. Diese Gemeinde war die erste auf meiner probier ich mal aus -Liste und dort bin ich, auch trotz Umzug geblieben. Lebhafte Gottesdienste, Kleingruppen und herzliche Leute - 19

20 Jenseits von Kelzenberg Randi Mechler und ihr neuer Freund in Neuseeland Randi Mechler (links), 19, war während ihrer Schulzeit Mitarbeiterin unserer Kirchengemeinde, unter anderem als Kleingruppenleiterin im JC es fühlte sich gleich an wie zu Hause in Kelzenberg! Das war ein richtiger Segen, bei einem nicht ganz einfachen Start: Neue Umgebung und fremden Leuten, Kindern, die ihre Grenzen austesten und zwei Todesfälle zu Hause. Dennoch bin ich dankbar für die Erfahrungen, die ich in dieser Zeit machen konnte und umso dankbarer für all das Tolle was passiert. Dazu zählen neue Freunde genauso wie Tage an den wunderschönen Stränden und Wochenendtrips durch das ganze Land. Ende Januar zum Beispiel war Parachute, ein dreitägiges christliches Musikfestival, zu dem ich mit der Jugendgruppe der FBC und einer deutschen Freundin aus Auckland gefahren bin. Mit Christen zu campen, erst bei brütender Hitze und dann bei sintflutartigem Regen, ist für sich schon eine unvergessliche Erfahrung. Mit so einer Masse dann aber auch noch Konzerte verschiedener Bands zu besuchen und Gott zu feiern ist einfach unbeschreiblich! Die größte Überraschung, aber auch Herausforderung, die Gott für mich in Petto hatte ist wohl die, dass ich in der Gemeinde meinen Freund kennengelernt habe. Auch wenn manch einer vor der Abreise noch darüber gescherzt hatte, ich könnte jemanden treffen, habe ich doch selber nie damit gerechnet. Ein guter Grund, dass ich mich hier umso mehr am rechten Platz und richtig wohl fühle. Ich versuche mal einen kleinen Einblick in das Land und seine Einwohner zu geben, wie ich es erlebe. Die Kiwis sind in der Regel sehr gastfreundlich und weltoffen. Sie lieben campen, sämtliche Outdoor-Aktivitäten und statistisch lebt keiner weiter als eine Stunde vom Meer entfernt. Das prägt. Auf einer dreistündigen Autofahrt in Aotearoa ( Maori für Neuseeland), kann man landschaftlich durch Holland, die Eifel, durch die Alpen und die Tropen kommen. Es ist eine fantastische Vielfalt auf so engem Raum, dass das Reisen für mich wirklich spannend und das Autofahren nie langweilig wird. Ebenso vielseitig wie die hier vertretenen Nationalitäten sind die Orts- und Straßennamen. Viele sind in Maori, andere auf Englisch - doch unabhängig von ihrer Herkunft bringen sie mich regelmäßig zum Lachen. Nur eine kleine Kostprobe: Kerikeri, Cambridge, Bethlehem, Bombay und mein Lieblingsname Papatoetoe. Eigentlich gibt es wenig, was ich hier kurz vor dem Ende der Welt für die paar Monate wirklich vermisse. Da wäre gleich nach Familie und Freunden anständiges Brot. Zum Glück habe ich hier aber letztens eine deutsche Bäckerei entdeckt, und nach fünf Toast-Monaten gab es endlich endlich wieder richtiges Brot! Da Barbecue eine Nationalsportart ist, vermisse ich sogar leckere Würstchen recht schmerzlich! Ich freue mich schon sehr auf die zweite Hälfte, in der ich noch einige Wochenend-Trips mehr auf der Nordinsel unternehmen wer- 20 Typisch Kelz 49

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 aktuell emeinschaft Januar Februar 2013 Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 Informationen der Gemeinschaft in der Evangelischen Kirche Barmstedt Foto: medienrehvier.de

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