Modellvorhaben LandZukunft des BMELV

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2 LandZukunft des BMELV Landkreis Holzminden: Umsetzungsphase

3 Holzminden, 28. Februar 2012 Landkreis Holzminden Die Landrätin Ansprechpartnerin: Elvira Wollenburg Neue Str Holzminden Telefon: 05531/ Telefax: 05531/ Internet:

4 Für eine leichtere Lesbarkeit des Textes wurde von einer geschlechtsspezifischen Differenzierung bestimmter Worte und Formulierungen abgesehen; entsprechende Textstellen gelten gleichwertig für beide Geschlechter.

5 Inhaltsverzeichnis I LandZukunft Entwicklungsvertrag...4 II Anhang...5 II.1 Absichtserklärung...5 II.2 Definition der räumlichen Abgrenzung...6 II.3 Operative Ziele nach Jahren...7 II.4 Beschreibung der ersten geplanten Projekte...8 II.4.1 Einführung...8 II.4.2 Sensibilisierung / Imagekampagne...9 II.4.3 Beratung und Qualifizierung...11 II.4.4 Finanzinstrumente / -beratung...15 II.4.5 Monumentendienst Weserbergland...17 II.4.6 Modelldorfinitiative Solling-Vogler...20 II.5 Absichtserklärung der zukünftigen Mitglieder des Entscheidungs gremiums, dass die ersten geplanten Projekte unterstützt werden...24 II.6 Satzung, Geschäftsordnung der regionalen Partnerschaft...25 II.7 Organigramm...26 II.8 Erklärung des Abwicklungspartners zur Übernahme dieser Funktion...27 III Erläuterungen...28 III.1 Zusammenfassung der Bewerbung...28 III.2 Begründung bei Abweichung von der Kreisregion...29 III.3 Begründung thematischer Schwerpunkt, strategische Ziele und zentraler Ansatzpunkt...30 III.4 Einordnung des gewählten Ansatzes in bestehende Entwicklungsansätze der Region...31 III.5 Beschreibung Verfahren/Verantwortlichkeiten Zielerreichungskontrolle...32 III.6 Erläuterung des Vorgehens bei der Projektauswahl...33 III.7 Zusammenwirken regionale Partnerschaft, Entwicklungsagentur und bestehenden Organisationsstrukturen...34 III.8 Vorgehen zur Gewinnung und Einbindung unternehmerischer Menschen 35 III.9 Erläuterung der Einbeziehung regionsexternen Wissens...36 III.10 Erläuterung des Eigenanteils, insbes. der unbaren Eigenleistungen...37

6 Seite 4 I LandZukunft Entwicklungsvertrag

7 Vertrag für die Bewerbung (Entwurf, Stand ) LandZukunft Entwicklungsvertrag 1. Präambel Mit dem LandZukunft werden neue Wege in der integrierten ländlichen Entwicklung erprobt. Periphere Regionen sollen dabei unterstützt werden, die regionale Wertschöpfung zu fördern, Arbeitsplätze zu sichern und den demografischen Wandel zu bewältigen. Hierfür sind Menschen mit Unternehmergeist gezielt zu mobilisieren und Freiräume für die Umsetzung ihrer kreativen Ideen zu schaffen. Der vorliegende Vertrag ist die Grundlage zur Umsetzung von LandZukunft in der Modellregion "Solling-Vogler-Region im Weserbergland". Die Partner werden im Rahmen des s vertrauensvoll zusammenarbeiten. Sie unterstützen die überregionale Vernetzung (Geschäftsstelle des s LandZukunft) und die Begleitforschung in ihrer Arbeit. 1 Vertragspartner Vertragspartner sind das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, nachfolgend BMELV, vertreten durch Vorname Nachname, Funktion/Referat und die Region "Solling-Vogler-Region im Weserbergland", nachfolgend Modellregion, vertreten durch Angela Schürzeberg, Landrätin des Landkreises Holzminden. das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung, vertreten durch das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen (LGLN), nachfolgend Bundesland, vertreten durch Gunther Korf, Regionaldirektion Hannover. 2 Vertragsgegenstand (1) Gegenstand ist die Umsetzung des thematischen Schwerpunktes "Tourismus als Motor der Regionalentwicklung" in der Modellregion durch strategische und operative Ziele, die Zielerreichungskontrolle und die für die Umsetzung zu gewährende Förderung durch das BMELV. Der Beitrag des Bundeslandes Niedersachsen bezieht sich auf die ideelle und beratende Unterstützung durch das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung bei der Entwicklung und Umsetzung von Projekten. Das LGLN stellt die bestehenden Netzwerke zur Verfügung, um die Realisierung von Projekten zu unterstützen.

8 Vertrag für die Bewerbung (Entwurf, Stand ) 3 Ziele der Modellregion (1) Die strategischen und damit langfristig zu erreichenden Ziele der Modellregion im o.a. Schwerpunktthema sind (vgl. Anlage II.4): Erhöhung des Bekanntheitsgrades der Region Erhöhung unternehmerischer Kompetenz / Initiative Erhöhung der Qualität des touristischen Angebotes Bereitstellung bedarfsgerechter Finanzierungsinstrumente Steigerung der regionalen Wertschöpfungsbasis Erhöhung der lokalen und regionalen Attraktivität Steigerung des bürgerschaftlichen Engagements Steigerung Buchungszahlen (2) Der zentrale Ansatzpunkt der Umsetzung ist die breite Mobilisierung der unternehmerisch denkenden Menschen in der Modellregion im Verbund mit den Projektpartnern und die gemeinsame Entwicklung und Erprobung eines Instrumentariums zur umfassenden Unterstützung der Personen, die sich im Sinne der Projektziele engagieren wollen (vgl. Anhang II.4 sowie Erläuterungen, III.3). (3) Die operativen Ziele, d.h. die konkret im Rahmen von LandZukunft geplanten Ergebnisse in der Modellregion sind (vgl. Anlage zum Vertrag, 3, sowie Abschnitt II.4): Erhöhung der Medienpräsenz (Ziel 2014:120 Pressetexte) Attraktivierung Internet-Angebot (Ziel 2014: 88 Vermieter online buchbar; 90 % aller relev. Veranstalt.) Existenzgründungen erhöhen (Ziel 2014: 21 Gründ./Nachf.) Kompetenz der Akteure erhöhen (Ziel 2014: 200 Schulungs/Seminarteilnehmer) Qualitätscoaches bereitstellen (Ziel 2014: 4) Zertifizierungen (Ziel 2014: 20 Betr. DeHoGa, 55 Betr. DTV, 12 Betriebe gem. Wanderbares Deutschland) neue Produkte/Angebote initiieren (Ziel 2014: 27) Projektfinanzierungen bereitstellen (Ziel 2014: 12) Investitionsmaßnahmen auslösen (Ziel 2014: 21) Aufgewertete Immobilien (Ziel 2014: 18) überregionaler Bekanntheitsgrad (Ziel 2014: Twitter: 300 Tweets, Facebook: 500 Fans) bürgerschaftl. aufgewertete Dörfer (Ziel 2014: min. 4) aktiv beteiligte Bürger/innen (Ziel 2014: 550; aus Be fragung/zufallsstichprobe (n > 220) 50 % mit hohem Interes se an lokaler Politik) Erhöhung Online-Buchungen (Ziel 2014: 70) Schaffung neuer Dauerarbeitsplätze (Ziel 2014: min. 4, sowie zusätzlich min. 2 Beschäftigte im Projektmanagement)

9 Vertrag für die Bewerbung (Entwurf, Stand ) 4 Verfahren zur Zielerreichungskontrolle (1) Die Überwachung zum Erreichen der strategischen und operativen Ziele erfolgt in der Modellregion durch den Landkreis Holzminden, Strategische Planung, Wirtschaft, LEADER. (2) Die Kontrolle der Zielerreichung erfolgt kontinuierlich und wird in Jahresberichten zum eines jeden Jahres sowie im Zwischenbericht Mitte 2013 und im Abschlussbericht 2014 dokumentiert. Ausgangsbasis ist eine regionale ex-ante-erhebung und Bewertung. (3) In den in Absatz 2 genannten Jahresberichten sind u.a. der inhaltliche und finanzielle Umsetzungsstand, einschließlich der Daten von allen geförderten Projekten, sowie Aussagen zur Zielerreichung zu dokumentieren. Abweichungen von den Zielen sind darzustellen. (4) Erkennt die Modellregion, dass sich möglicherweise größere Abweichungen von den vereinbarten Zielen ergeben werden, hat sie dies - unabhängig von den Berichtspflichten nach Absatz 2 - unter Angabe der Gründe unverzüglich dem BMELV und dem Land Niedersachsen bzw. dem LGLN schriftlich mitzuteilen. (5) Sind die Gründe der Abweichungen für das BMELV und das Bundesland Niedersachsen bzw. das LGLN nachvollziehbar, macht die Modellregion einen Vorschlag zur Anpassung mit Begründung der Erreichbarkeit der neuen Ziele im Jahresbericht. Sind die Gründe für das BMELV und das Bundesland Niedersachsen bzw. das LGLN nicht nachvollziehbar, wird der Modellregion nochmals die Möglichkeit gegeben, die Begründung für Zielabweichungen zu präzisieren und zu ergänzen. Sind diese Gründe für das BMELV dann immer noch nicht nachvollziehbar, kann das BMELV seine gewährten Mittel kürzen oder zurück fordern. 5 Projekte (1) Die Modellregion verpflichtet sich, möglichst innerhalb von sechs Monaten nach Unterzeichnung des Vertrages folgende erste Projekte zu beginnen. - Entwicklung und Umsetzung einer Sensibilisierungsund Imagekampagne (Projekt-/Binnenmarketing) - Bereitstellung eines Beratungs- und Qualifizierungsprogramms - Entwicklung neuer Finanzierungsinstrumente - Entwicklung eines "Monumentendienst Weserbergland" - Entwicklung der "Modelldorfinitiative Solling-Vogler" (2) Diese Projekte (Kurzbeschreibung in Anlage II.4) veranschaulichen die Ziele der Region und sollen zu frühen Ergebnissen führen. (3) Die Vertragspartner stimmen darin überein, dass nicht das gesamte LandZukunft-Regionalbudget für diese ersten Projekte verplant wird.

10 Vertrag für die Bewerbung (Entwurf, Stand ) 6 Prozessorganisation (1) Die regionale Partnerschaft "LAG Solling-Vogler-Region im Weserbergland", nicht wirtschaftlicher Verein ohne Rechtsform mit Sitz in Holzminden, Neue Str. 13. hat die gem. 2 ihrer Satzung definierten Aufgaben/Kompetenzen. Das Entscheidungsgremium und das Entscheidungsverfahren (Satzungen, Geschäftsordnungen etc.) sind in der Anlage II.6 dokumentiert. (2) Die regionale Entwicklungsagentur "Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.v.", eingetragener Verein, Lindenstr. 8, Holzminden / Neuhaus, hat die Aufgabe der operativen Umsetzung des s in laufender, enger Abstimmung mit LAG-Vorstand und Regionalmanagement LEADER sowie dem Abwicklungspartner gem. 7 (3). (3) Die Modellregion beteiligt sich aktiv am Wissenstransfer (Teilnahme an Vernetzungsveranstaltungen, Gewährung des Zugangs der Begleitforchung zu Unterlagen, Sitzungen und Gesprächspartnern) und der Öffentlichkeitsarbeit (Veröffentlichung der jährlichen Fortschritte, Präsentation beispielhafter Projekte und Ergebnisse unternehmerischer Menschen aus der Region). 7 Finanzielle Abwicklung des s (1) Grundlage der finanziellen Förderung der Modellregion ist der Zuweisungsbescheid des BMELV für die Umsetzungsphase. (2) Das BMELV stellt der Modellregion in ,- Euro für das Regionalbudget zur Verfügung. Die Zuweisung der Mittel erfolgt in 2012 nach Beginn der Umsetzungsphase, in 2013 und 2014 zu Beginn des Haushaltsjahres. (3) Die Verwaltung der Fördermittel der Modellregion und die zuwendungsrechtliche Bearbeitung der Projektanträge erfolgt durch den Landkreis Holzminden, Strategische Planung, Wirtschaft, LEADER, nachfolgend Abwicklungspartner. Der Abwicklungspartner hat die als Anlage II.8 beigefügte Erklärung zur Übernahme dieser Funktion abgegeben. (4) Die Modellregion verpflichtet sich, folgenden Eigenanteil einzubringen: bare Eigenleistungen ,- unbare Eigenleistungen ,- Eigenleistungen gesamt ,- (38,4 %) (5) Eine finanzielle Beteiligung des Landes Niedersachsen erfolgt nicht.

11 Vertrag für die Bewerbung (Entwurf, Stand ) 8 Schriftform Jede Änderung oder Ergänzung dieses Vertrages bedarf zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform und ist nur wirksam nach Unterzeichnung durch alle Partner. 9 Salvatorische Klausel Sollten sich einzelne Bestimmungen dieses Vertrages als unwirksam herausstellen, wird dadurch die Gültigkeit des Vertrages im Übrigen nicht berührt. In einem solchen Fall ist der Vertrag so zu ergänzen, dass der mit der unwirksamen Bestimmung erstrebte wirtschaftliche und/oder ideelle Zweck nach Möglichkeit erreicht wird. Dasselbe gilt, wenn bei der Durchführung dieses Vertrages eine ergänzungsbedürftige Lücke offenbar wird. 10 Vertragsbestandteile Nachfolgend genannte Anlagen sind diesem Vertrag beigefügt und gelten als wesentliche Bestandteile dieses Vertrages: - Anlage II.1 - Absichtserklärung (Zu 1) - Anlage II.2 - Definition der räumlichen Abgrenzung (Zu 1) - Anlage II.3 - operative Ziele nach Jahren (Zu 3) - Anlage II.4 - Kurzbeschreibung der ersten geplanten Projekte (Zu 5) - Anlage II.5 - Absichtserklärungen der zukünftigen Mitglieder des Entscheidungsgremiums, dass die ersten geplanten Projekte unterstützt werden (Zu 5) - Anlage II.6 - Unterlagen wie Satzung, Geschäftsordnung etc. der regionalen Partnerschaft, aus der Rechtsform, Entscheidungsgremium, Entscheidungsverfahren hervorgehen (Zu 6) - Anlage II.7 - Organigramm (Zu 6) - Anlage II.8 - Erklärung des Abwicklungspartners zur Übernahme der Verwaltung der Fördermittel (Zu 7) 11 Laufzeit Dieser Vertrag tritt mit der Unterschrift der Vertragspartner in Kraft und endet am BMELV Land Niedersachsen, LGLN Landkreis Holzminden

12 Seite 5 II II.1 Anhang Absichtserklärung

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14 Seite 6 II.2 Definition der räumlichen Abgrenzung Das Projektgebiet erstreckt sich über den gesamten niedersächsischen Landkreis Holzminden mit den Gemeinden Delligsen und Holzminden sowie den Samtgemeinden Bevern, Bodenwerder-Polle, Boffzen und Stadtoldendorf-Eschershausen. Außerdem sind der niedersächsische Landkreis Northeim mit den Gemeinden Bodenfelde, Dassel und Uslar sowie der hessische Landkreis Kassel mit den Gemeinden Oberweser und Wahlsburg einbezogen. Damit umfasst das Projektgebiet den gesamten Naturraum Solling-Vogler bzw. das Gebiet der Mitgliedskommunen der 2011 neu gegründeten "Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.v.". Einen Überblick gibt die nachfolgende Karte. Zur Begründung der Gebietsabgrenzung vgl. Erläuterungen, III.2. Abb. 1: Übersichtskarte Programmgebiet "Solling-Vogler-Region im Weserbergland" Quelle: Eigene Darstellung

15 Seite 7 II.3 Operative Ziele nach Jahren

16 Vertrag für die Bewerbung (Entwurf, Stand ) Seite 6 Anlage zu 3 Operative Ziele nach Jahren Operatives Ziel (Indikator(en)) Medienpräsenz steigern Internetangebot ausbauen Erhöhung Existenzgründungen i.v.m. Tourism. Teilnahme Schulungen / Qualifizierung Ausbildung von SVR-Qualitätscoaches (SQD) Zertifizierungen nach DeHoGa, DTV u.a. Anzahl tourist. relev. Projektfinanzierungen Anzahl tourist. rel. Investitionsmaßnahmen Anzahl neuer Produkte / Angebote Bezug zu strategischem Ziel Regionalen Bekanntheitsgrad erhöhen Regionalen Bekanntheitsgrad erhöhen Erhöhung unternehmerischer Kompetenz und Initiative Erhöhung unternehmerischer Kompetenz und Initiative Erhöhung Qualität des touristischen Angebots Erhöhung Qualität des touristischen Angebots Bereitstellung bedarfsgerechter Finanzinstrumente Bereitstellung bedarfsgerechter Finanzinstrumente Steigerung der regionalen Wertschöpfungsbasis Ausgangswert Zielwert Zielwert Zielwert 2011 bis Ende 2012 bis Ende 2013 bis Ende Pressetexte 48 Pressetexte 96 Pressetexte 120 Pressetexte Internetauftritt in Vorbereitung 5 Gründungen / Nachfolgen 50 (30%) der Vermieter online buchbar; 50 % aller relev. Veranstalt. 6 Gründungen / Nachfolgen 70 (40%) der Vermieter online buchbar; 70% aller relev. Veranst. 13 Gründungen / Nachfolgen 88 (50%) der Vermieter online buchbar, 90% aller relev. Veranst. 21 Gründungen / Nachfolgen 20 Teilnehmer 50 Teilnehmer 130 Teilnehmer 200 Teilnehmer Kein ausgebildeter SVR-Qualitätscoach DeHoGa: 13 Betr. DTV: 41 Betr. Wanderb. D: 4 Betr. Keine, geplantes Angebot so nicht vorhanden Keine, geplantes Angebot so nicht vorhanden 2 neue Produkte / Angebote 2 ausgebildete SVR- Qualitätscoaches DeHoGa: 15 Betr. DTV: 45 Betr. Wanderb. D: 6 Betr. 3 ausgebildete SVR- Qualitätscoaches DeHoGa: 17 Betr. DTV: 50 Betr. Wanderb. D: 8 Betr. 4 ausgebildete SVR- Qualitätscoaches DeHoGa: 20 Betr. DTV: 55 Betr. Wanderb. D: 12 Betr. 2 finanzierte Projekte 7 finanzierte Projekte 12 finanzierte Projekte 5 finanzierte Investitionen 5 neue Produkte / Angebote 12 finanzierte Investitionen 16 neue Produkte / Angebote 21 finanzierte Investitionen 27 neue Produkte / Angebote

17 Vertrag für die Bewerbung (Entwurf, Stand ) Seite vermittelte Fachkräfte Online-Abruf der. rel. Berater/ Handwerker Schaffung neuer Arbeitsplätze Aufwertung von tourist. relevanten Immobilien Zunahme der Zugriffe auf das Online-Angebot Bürgerschaftl. aufgewertete Dörfer Aktive Mitarbeit der Bürger steigern Vermittlung Interesse an lokaler Politik Erhöhung Online-Buchungen Steigerung der regionalen Wertschöpfungsbasis Steigerung der regionalen Wertschöpfungsbasis Erhöhung lokale / regionale Attraktivität Erhöhung lokale / regionale Attraktivität Steigerung bürgerschaftlichen Engagements Steigerung bürgerschaftlichen Engagements Steigerung bürgerschaftlichen Engagements Steigerung der Buchungszahlen Kein Online- Angebot vorhanden 0 neue Arbeitsplätze Keine tourist.-spez. Datengrundlage Internet-Auftritt in Vorbereitung Keine, Modelldorfinitiative nicht vorhanden Keine Datengrundl., Modelldorfinitiative nicht vorhanden Keine Datengrundlage (Eurobarometer 73: 21 %) Internet-Auftritt in Vorbereitung 50 % aller relevanten Betriebe online abrufbar 0 neue Arbeitsplätze (zzgl. 2 Pers. im Projektmanagement) 70 % aller relevanten Betriebe online abrufbar 4 neue Arbeitsplätze (zzgl. 2 Pers. im Projektmanagement) 90 % aller relevanten Betriebe online abrufbar 5 neue Arbeitsplätze (zzgl. 2 Pers. im Projektmanagement) 2 Immobilien 10 Immobilien 18 Immobilien Twitter: 100 Tweets Facebook: 100 Fans Keine, Modelldorfinitiative 110 Bürger arbeiten verbindlich / aktiv in Modelldörfern mit Ausgangsbefragung/ Zufallsstichprobe: 30 % Hohes Interesse 30 komplette Durchbuchungen Twitter:200 Tweets Facebook: 300 Fans Twitter:300 Tweets Facebook: 500 Fans Min. 4 Modelldörfer Min. 4 Modelldörfer 220 Bürger arbeiten verbindlich / aktiv in Modelldörfern mit Bürgerbefragung / Zufallsstichprobe: 40 % Hohes Interesse 50 komplette Durchbuchungen 550 Bürger arbeiten verbindlich / aktiv in Modelldörfern mit Bürgerbefragung / Zufallsstichprobe: 50 % Hohes Interesse 70 komplette Durchbuchungen Beispiel Vermittelte Fachkräfte durch Fachkräftebörse Beispiel Ziel 1 (Aufbau und Betrieb einer funktionsfähigen Fachkräftebörse) Keine, Börse nicht vorhanden Keine Fachkräftevermittlung, Aufbau der Börse, Gewinnung von 50 teilnehmenden Unternehmen 50 vermittelte Fachkräfte

18 Seite 8 II.4 II.4.1 Beschreibung der ersten geplanten Projekte Einführung Bei der Auswahl der Startprojekte setzen wir auf das auf, was wir in verschiedenen anderen Projekten bisher erarbeitet haben; mit LandZukunft wollen wir die nächsten Schritte tun. Die ersten geplanten Projekte schaffen dabei die strukturellen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Durchführung des gesamten Vorhabens. Sie sind konsekutiv angelegt und eröffnen die Möglichkeit zur systematischen Begleitung interessierter regionaler Akteure im gesamten Entwicklungs- und Realisierungsprozess ihrer Ideen und Vorhaben. Gleichwohl lassen sich die fünf Projekte bzw. die darin entwickelten Instrumente und Angebote natürlich auch einzeln nutzen. Einen schematischen Überblick gibt die nachfolgende Abbildung. Abb. 1: Übersicht Strategischer Rahmen / Startprojekte 1 Sensibilisierung / Imagekampagne Gemeinschaftliches / bürgerschaftliches Engagement befördern, Attraktivität der Dörfer sichern / steigern. 5 Modelldorfinitiative Solling-Vogler Regionale Bedeutung des Tourismus fundiert vermitteln, Potentiale nach innen und außen offensiv vermitteln 2 Beratung und Qualifizierung Entwicklung unternehmerischer Initiative im touristischen Bereich unterstützen und ausbauen. Qualität bestehender und neuer Angebote sichern / erhöhen Themen- Schwerpunkt Tourismus Individuelles Engagement fördern, Attraktivität der Gebäude und Einrichtungen sichern/erhöhen.regionales Handwerk fördern. 4 Monumentendienst Weserbergland 3 Finanzinstrumente / -beratung Kapitalgeber für neue Finanzinstrumente zusammenführen, Finanzierbarkeit touristischer Aktivitäten gewährleisten; neue Produkte/Angebote fördern Strategische Projekte Quelle: Eigene Darstellung Die jeweiligen Projektinhalte sind mit den vorgesehenen Partnern so weit abgestimmt, dass mit ihrer Realisierung unmittelbar nach Genehmigung begonnen werden kann und die beschriebenen Projektergebnisse nach längstens sechs Monaten vorliegen; die flächendeckende Implementierung der Projektergebnisse bzw. die praktische Nutzung der erarbeiteten Instrumente sind als eigene bzw. Folgeprojekte definiert und werden sich auch angesichts des engen Zeitplans für das unverzüglich anschließen.

19 Seite 9 II.4.2 Sensibilisierung / Imagekampagne Zielsetzung ist es, der Bevölkerung und insbesondere bestehenden und potentiellen Leistungsanbietern unsere "Vision vom touristischen Highlight Solling-Vogler-Region" zu vermitteln und sie für die erhebliche wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus und seiner großen Potentiale für die Region zu sensibilisieren. Sie sollen erkennen, wie eng regionales Engagement, regionale Attraktivität, hohe Lebensqualität und erfolgreiche touristische Entwicklung miteinander verknüpft sind und dass jeder Einzelne davon profitieren, aber ebenso auch zum Gelingen beitragen kann (und muss). Durch die Verdeutlichung der Chancen / Potentiale soll eine Mobilisierung / Erhöhung unternehmerischer Kompetenz und Initiative sowie die generelle Steigerung des bürgerschaftlichen Engagements erreicht werden. Kurzbeschreibung o Projektphase o Detailplanung /-abstimmung Arbeitsprogramm / Kommunikationskonzept o Entwicklung und Pretest eines Monitoring- / Befragungskonzeptes zum Bewusstsein bzgl. regionaler Identität, Ermittlung Interesse an lokaler Entwicklung und Bereitschaft zu eigenem Engagement (regionale Zufallsstichprobe, N = 220, für ex-ante-bewertung, Monitoring und Erfolgskontrolle) o Leitfäden für (potentielle) Leistungsanbieter entwickeln / erstellen "Regionale/ regionaltypische Produkte - Was ist das, wie können wir das nutzen?" o Konzeption Roadshow mit regionaltypischen Produkten, Best Practice für die Nutzung, Beispiele aus anderen Regionen; Präsentation Werbemittel, Veranstaltungskalender, Freizeitnavigator, Gastgeberverzeichnis, öffentliche Info- Terminals; Gutscheinheft für Gäste u. ä.. o Konzeption / Erprobung Workshop-Module für Interessierte und Leistungsanbieter "Was bringen Tourismus, Kooperation, Zertifizierung, und wie kann ich profitieren?", "Kooperation oder Konkurrenz - was erwartet der Gast?" u.ä. o Abstimmung mit den vier anderen Startprojekten / Koordination Werbung o In der anschließend geplanten Implementierungsphase sollen die Projektergebnisse flächendeckend präsentiert bzw. umgesetzt werden (Roadshow, Workshops, Ausstellung; außerdem Marketing für die gesamten Angebote des s, lfd. Monitoring (jährliche Befragung / Ergebnispräsentation / Bewertung)

20 Seite 10 Beitrag zu den operativen Zielen bis 2014 (jeweils gemeinsam mit anderen Startprojekten bzw. den daraus erwarteten Folgeprojekten) o Erhöhung der Medienpräsenz auf 120 Pressetexte bis 12/2014) o Attraktivierung des Internet-Angebotes durch 88 (50 %) online buchbare Anbieter und 90 % der relevanten Veranstaltungsangebote bis 12 / 2014 online buchbar) o Existenzgründungen erhöhen auf 21 bis 12/2014 o Kompetenz der Akteure erhöhen mit 200 Schulungs- / Seminarteilnehmern bis 12/2014 o Initiierung 27 neuer Produkte/Angebote bis 12/2014 o Auslösen von 21 touristischen Investitionsmaßnahmen bis 12/2014 o Steigerung der aktiven Bürgerbeteiligung auf 550 und des Interesses an lokaler Politik auf 50 % (N = 220) bis 12/2014 o Erhöhung der Zahl der Online-Buchungen auf 70 bis 12/2014 Projektträger und Beteiligte o Projektleitung o Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.v. o Projektbeteiligte o Landkreise o Kommunen o Naturpark Solling-Vogler o lokale Vereine und Initiativen o (ggf.) lokale touristische Leistungsanbieter (Best Practice) o externe Experten Finanzvolumen o Projektphase o Personalkosten ,- o Sachkosten (Roadshow) ,- o Fremdleistungen (Leitfaden u.a.) ,- o Zwischensumme ,- o Ansatz Implementierungsphase (11/ /2014) o Personalkosten ,- o Sachkosten - Terminals (11x12') ,- - Reise-/Veranstaltungskosten (á 500) ,- o Fremdleistungen ,- o Gesamtkosten ,- o erwartetes Projektvolumen Folgeprojekte ,-

21 Seite 11 Zeitplan Projektphase o Projektstart: o Detailplanung / Konzeption Mai o Monitoring- / Befragungskonzept Mai-Oktober o Leitfäden Juni-Oktober o Roadshow Juni-Oktober o zielgruppenger. Workshop-Module Juni-Oktober o Projektende / Start Implementierung: Erwartete / angestrebte Folgeaktivitäten / -projekte o Existenzgründungsvorhaben o neue (regionaltypische / regionsgerechte) Produkt- / Angebotsentwicklungen o Maßnahmen zur Verbesserung der Serviceangebote und -qualität insbesondere an Wander- und Radwegen (z.b. mobiler Pannenservice für Radfahrer) o Nachfrage nach / Teilnahme an Qualifizierungsmaßnahmen o Vorbereitung / Beantragung von Qualitätssiegeln Identifizierte Förderansätze (Detailprüfung bei Projektbeginn) Richtlinien des Landes Hessen zur Förderung der regionalen Entwicklung (März 2010); Förderbereiche Regionales Standortmarketing (organisierte Regionalforen wie bspw. Vereine, Landkreise) und Tourismus (Gemeinde, Kreise, juristische Personen - sofern nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtet); Förderhöchstsatz: max. 50 % (für alle o.g. Antragsberechtigten) Richtlinie zur Förderung von nicht-investiven touristischen Projekten des Ministeriums für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr (MWV) des Landes Schleswig-Holstein vom 17. Dezember 2007; Förderhöchstsatz: i.d.r. max. 70 % - in Einzelfällen Erhöhung möglich, bspw. bei besonders innovativen Projekten (Gemeinde, Gemeindeverbände, Tourismusmarketingorganisationen sowie im Tourismus tätige, regionsübergreifende Institutionen, Verbände, Vereine, Stiftungen und Forschungsinstitute) II.4.3 Beratung und Qualifizierung Primäres Ziel dieses Projektes ist es, unternehmerische Kompetenz und Initiative zu steigern sowie die Produkt- / Angebotsqualität durch umfassende Beratungs- und Schulungsangebote für die (potentiellen) touristischen Leistungsanbieter zu erhöhen - inkl. Ausbildung der Ausbilder und der Führungskräfte - bei Bedarf auch in den Verwaltungen. Weiteres Ziel ist es, neue Bevölkerungsgruppen für eine unternehmerische Tätigkeit im Tourismus - auch im Nebenerwerb! - aufzuschließen bzw. zu befähigen. Dabei sollen insbesondere auch touristische Beschäftigungspotentiale für gering qualifizierte Personen entwickelt

22 Seite 12 bzw. erschlossen und ihnen so die Möglichkeit zur aktiven Teilhabe an der touristischen Entwicklung der Region und ein entsprechendes Einkommen eröffnet werden. Im Ergebnis wird das Projekt zur Steigerung der Buchungszahlen in der Region beitragen. Kurzbeschreibung o Projektphase o Arbeitsplanung / Detailabstimmung zwischen Projektbeteiligten o Touristisch relevantes Ausbildungsangebot transparent machen o Ausbildung von Qualitätscoaches (u.a. Beratung zur Zertifizierung) o Konzeption Seminarangebot "Existenzgründung im Tourismus" (inkl. Betriebsübernahme / -nachfolge; auch für Nebenerwerbs-Gründer!) o Konzeption modularer (Weiter-)Bildungsangebote insbesondere zur Förderung der saisonunabhängigen Beschäftigungsfähigkeit gering qualifizierter Personen (einfache Helfertätigkeiten in Gastronomie, sozialen Diensten, Garten- / Landschaftsbau o.ä., inkl. Führerschein B) o Entwicklung spezifischer Seminarangebote für Senioren (z.b."gründung im Alter") o Ausbildungs- / Coaching-Konzept "Kümmerer" (Dorf-/Projektmanager, s. II.4.6) o Konzeption und Durchführung einer Info- / Werbekampagne für die entwickelten Ergebnisse in Abstimmung mit Startprojekt 1 o In der anschließend vorgesehenen Implementierungsphase sind Betrieb / Pflege der touristischen Bildungsangebotsdatenbank, die Durchführung von Existenzgründungsund Qualitätsberatungen, die Initiierung / Unterstützung von Schulungs- / Bildungsangeboten, die Durchführung der Ausbildung bzw. des Coachings der "Kümmerer" und die Unterstützung touristisch relevanter Arbeitsgelegenheiten vorgesehen. Beitrag zu den operativen Zielen bis 2014 (jeweils gemeinsam mit anderen Startprojekten bzw. den daraus erwarteten Folgeprojekten) o Existenzgründungen erhöhen auf 21 bis 12/2014 o Kompetenz der Akteure erhöhen mit 200 Schulungs-/Seminarteilnehmern bis 12/2014 o Ausbildung / Bereitstellung von 4 Qualitätscoaches bis 12/2014 o Initiierung der Zertifizierung von insgesamt 87 Betrieben bis 12/2014 o Initiierung 27 neuer Produkte / Angebote bis 12/2014 o Steigerung der aktiven Bürgerbeteiligung auf 550 und des Interesses an lokaler Politik auf 50 % (N = 220) bis 12/2014 o Schaffung mind. 5 neuer Arbeitsplätze bis 12/2014 sowie 2 Arbeitsplätze im Bereich Projektmanagement LandZukunft

23 Seite 13 Projektträger und Beteiligte o Projektleitung o Landkreis Holzminden o Projektbeteiligte o Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.v. o Zentrum für Existenzgründung und Sicherung...(ZEBUS) o Jobcenter o Arbeitsagentur o regionale Bildungsträger o regionale Beschäftigungsgesellschaften Finanzvolumen o Projektphase o Personalkosten ,- o Sachkosten (Kataloge, Unterlagen) 5.000,- o Fremdleistungen ,- o Zwischensumme ,- o Ansatz Implementierungsphase (11/ /2014) o Personalkosten 0.,- o Sachkosten: ,- o Fremdleistungen: ,- o Gesamtkosten ,- o erwartetes Projektvolumen Folgeprojekte ,- Zeitplan o Projektstart: o Detailabstimmung Mai o Bildungsangebotsdatenbank Juni-Oktober o Qualitätscoaches Juni-Oktober o Seminarangebot Gründer Juni-Oktober o Bildungsmodule gering Qualifizierte Juni-Oktober o Katalog / Konzept Arbeitsgelegenheiten Juni-Oktober o Ausbildungskonzept "Kümmerer" Juni-Oktober o Projektende / Start Umsetzung: Erwartete Ergebnisse und Folgeaktivitäten o Ausweitung Bildungs- / Qualifizierungsangebot o Existenzgründungsvorhaben o neue (regionaltypische / regionsgerechte) Produkt- / Angebotsentwicklungen und entsprechende Investitionen o Maßnahmen zur Verbesserung der Serviceangebote und -qualität, insbesondere an den Wander- und Radweg-Korridoren (s. Abschnitt III.6) o Zertifizierungen / Erwerb von Qualitätssiegeln

24 Seite 14 o Jobbörse für Hilfskräfte in touristisch relevanten Tätigkeitsfeldern Identifizierte Förderansätze (Detailprüfung bei Projektbeginn) Projektphase Richtlinie zur Förderung von Fortbildungsveranstaltungen für Fach- und Führungskräfte aus allen Bereichen des Tourismus vom 24. September 2010 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie; Förderhöchstsatz: max. 50 % (Einrichtungen und Organisationen der Tourismuswirtschaft) Richtlinie zur Förderung von nicht-investiven touristischen Projekten des Ministeriums für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr (MWV) des Landes Schleswig-Holstein vom 17. Dezember 2007; Förderhöchstsatz: i.d.r. max. 70 % - in Einzelfällen Erhöhung möglich, bspw. bei besonders innovativen Projekten (Gemeinde, Gemeindeverbände, Tourismusmarketingorganisationen sowie im Tourismus tätige, regionsübergreifende Institutionen, Verbände, Vereine, Stiftungen und Forschungsinstitute) Richtlinie zur Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung in Schleswig Holstein vom 01. Dezember 2010 (geändert am ); Förderbereich für Berufsbildungs- und Informationsmaßnahmen für Wirtschaftsakteure Förderhöchstsatz: max. 75 % (Gemeinde und Gemeindeverbände, juristische Personen des öffentlichen Rechts) bzw. max. 45 % (juristische Personen des privaten Rechts, natürliche Personen) Richtlinien des Landes Hessen zur Förderung der regionalen Entwicklung (März 2010); Förderbereich Tourismus ; Förderhöchstsatz: max. 50 % (Gemeinde, Kreise, juristische Personen - sofern nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtet) Implementierungsphase Richtlinie zur Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung in Schleswig Holstein vom 01. Dezember 2010 (geändert am ); Förderbereich für Berufsbildungs- und Informationsmaßnahmen für Wirtschaftsakteure Förderhöchstsatz: max. 75% (Gemeinde und Gemeindeverbände, juristische Personen des öffentlichen) bzw. max. 45% (juristische Personen des privaten Rechts, natürliche Personen) Richtlinien des Landes Hessen zur Förderung der regionalen Entwicklung (März 2010); Förderbereich Tourismus ; Förderhöchstsatz: max. 50% (Gemeinde, Kreise, juristische Personen - sofern nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtet) Richtlinie über die Vergabe von Fördermitteln zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements in Schleswig-Holstein vom 03. März 2009; Förderhöchstsatz: max. 80% (Vereine, Verbände, Organisationen, Firmen und sonstige natürliche und juristische Personen des Privatrechts sowie Gemeinden Kreis und Ämter) Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz des Landes Baden-Württemberg zur Förderung von innovativen Maßnahmen für Frauen im Ländlichen Raum (VwV-IMF); Förderbereich: Qualifikations- und Informationsmaßnahmen sowie Coachingmaßnahmen ; Förderhöchstsatz: Pauschalbeträge, jedoch max. 90% (Träger von Qualifizierungsmaßnahmen, Kooperationen von Frauen)

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