Goldig: das Jubelpaar und die Super-Spende

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1 Liebe Leser, Mit der Teilnahme an den großen Jubiläumsfeierlichkeiten 50 Jahre Pfarrgemeinde Imasgo - im Dezember war unsere Gemeinde mit einer kleinen Delegation vertreten, was vor Ort als sehr wichtig angesehen wurde und für die weitere Partnerschaft bedeutend ist. Lesen Sie dazu in diesem Rundbrief den ausführlichen Reisebericht. Nach mehreren Dürrejahren und äußerst dürftigen Ernten gab es in den letzten beiden Regenzeiten endlich wieder genügend Wasser, so dass die Land-Bevölkerung in und um Imasgo voller Zuversicht und mit viel Elan auf die nächsten Monate schaut. Probleme gibt es allerdings nach wie vor zur Genüge: so ist fast jede Familie direkt betroffen von den Auswirkungen des Bürgerkrieges in der benachbarten Elfenbeinküste. Familienmitglieder, die dort hin ausgewandert waren, hatten über Jahre wesentlich zum Familieneinkommen beigetragen und sind jetzt nach ihrer zwangsweisen Rückkehr zur Belastung geworden. Arbeit gibt es fast nur im öffentlichen Bereich oder als Selbständiger; die wenigen Fabriken haben entweder ganz geschlossen oder sind stark reduziert worden. Viele Familien haben zudem einen oder mehrere Aids-Tote zu beklagen. Leidtragende sind hier wie immer in solchen Situationen besonders die Kinder. Und genau dort wollen wir verstärkt ansetzen, im Rahmen unserer Möglichkeiten und gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort helfen. Der Pfarrer von Imasgo hat einige Aktionen gestartet und noch viel vor. Dank der großen Unterstützung aus Deutschland konnte bereits im vergangenen Jahr einiges bewirkt werden. Wir möchten an dieser Stelle Dank sagen all den Spendern, die in den letzten Monaten für ein Rekordaufkommen an finanziellen Mitteln für unsere Partnergemeinde gesorgt haben. Ganz besonders hinweisen möchten wir auf die folgende Veranstaltung: Afrikaabend am Wir laden Sie alle ganz herzlich ein zu einem ausführlichen Reisebericht mit Film. Referenten: Roland Schmid und Franz Stevens Eine Multimediaveranstaltung im Katholischen Pfarrheim Birkenau am Montag, 29. März 04 um 20 Uhr Und nun wünschen wir Ihnen viel Freude beim Lesen dieses Rundbriefes. Johannes Winkler, Roland Schmid, Franz Stevens Goldig: das Jubelpaar und die Super-Spende Agnes und Gerhard Stevens feierten im letzten Jahr ihre Goldene Hochzeit. Da sie zu diesem Anlass gerne benachteiligte Kinder unterstützen wollten, suchten sie ein passendes Hilfsprojekt. Sie entschieden sich für eine Unterstützung der Anliegen der Christen für Afrika und baten alle Gäste, statt Geschenken einen Beitrag zu Gunsten ihrer Hilfsaktion zu leisten. Die Jubiläumsfeier war ein großes Fest mit 120 Gästen und alle halfen mit bei der Aktion. Am nächsten Morgen wurde die Spendenbox geleert und gezählt: stolze Euro hatten sich angesammelt. Die weiter unten beschriebenen Vorhaben des Pfarrers von I- masgo und der Wunsch der Goldenen Jubilare passen sehr gut zusammen. Das Geld wird für die Soforthilfe für Kinder in Not verwendet, aber auch für den Aufbau einer seelsorglichen Betreuung oft auf sich allein gestellter Kinder und Jugendlicher. Alle Kinder sollen die Möglichkeit haben, die Schule zu besuchen und vernünftige Bedingungen zum Lernen haben. Sollten auch andere dem Beispiel der Eheleute Stevens folgen, so könnte vielleicht sogar eines Tages der große Traum der Pfarrgemeinde Imasgo Realität werden: der Bau eines dringend benötigten Waisenhauses für die zunehmende Anzahl von AIDS-Waisen. 2

2 Partnerschaftsbesuch in Imasgo (Roland Schmid, Franz Stevens) Die Ankunft Am Freitag, den um 7:25 starten wir ab Frankfurt, sind um 9:00 schon in Paris Charles-De-Gaulle, von dort geht es um 10:50 weiter Richtung Afrika. Der Flug über die Sahara ist immer ein Erlebnis, dann Zwischenstopp in Niamey, der Hauptstadt des Niger. Leider können wir nicht kurz aussteigen, aber die Umgebung des Flughafens kommt uns noch sandiger vor als wir es von Ouagadougou kennen. Gegen 17:20 Uhr sind wir dann endlich am Ziel, die Hitze der Hauptstadt Burkina Fasos strömt uns beim Ausstieg entgegen. Wir kommen relativ schnell durch die Kontrollen und sehen schon von weitem unsere Freunde Camille und Odilon, die uns abholen. Um 18:15 sind wir draußen, es ist schon fast dunkel. Die Fahrt durch Ouaga mit dem alten Benz bringt uns die Eindrücke von der letzten Reise 2000 wieder in Erinnerung. Wir machen einen kurzen Stopp an einer der kleinen Straßenkneipen und freuen uns über ein frisches Bier. Wie immer werden wir sofort umringt von unzähligen jungen Leuten mit kleinen Bauchläden, von denen man Papiertaschentücher, kleines Gebäck oder ähnliche Waren kaufen kann. Einige kleinere Kinder laufen mit den typischen Dosen mit Bindfaden als Umhänger herum und bitten um eine milde Gabe. Dann geht es auf die große Straße von Ouaga nach Koudougou, etwa 100 km Teerstraße, eine Seltenheit in Burkina. Im Vergleich zum letzten Mal gibt es wieder deutlich mehr Autound LKW-Verkehr, aber um diese Zeit sind auch viele Mopeds, Fahrräder und Fußgänger unterwegs. Der Straßenrand wirkt äußerst brüchig und uneben, die geteerte Fahrbahn ist gegenüber der sandigen Umgebung erhöht, was ein Ausweichen problematisch macht. Bedenkt man zudem, dass es zahlreiche Löcher in der Fahrbahn gibt, dass viele Räder und Mopeds keine Beleuchtung haben und dass ohnehin alles irgendwie völlig chaotisch fährt, die Lkws fast immer überladen aussehen und viel zu schnell fahren - dann kann man sich leicht vorstellen, dass man hier als Europäer mit einem sehr mulmigen Gefühl fährt. Ich muss an unseren Freund Jerome denken, der auf dieser Straße mit einem LKW einen tödlichen Unfall hatte. Endlich sind wir dann in Koudougou, auch im Dunkeln erkennen wir einige Straßenzüge sofort wieder. Wir fahren zunächst zu Camilles Wohnung, wo uns seine Frau Téné und die Kinder schon erwarten mit einem vorzüglichen afrikanischen Essen. Camille ist dann so nett und fährt noch am Abend mit uns nach Imasgo, etwa 25km entfernt. Abbé Gaston Koama freut sich sehr über unsere pünktliche Ankunft zur Jubiläumsfeier. Das Jubiläum: 50 Jahre Pfarrgemeinde Imasgo Vorrangiger Anlass für den Besuch zu diesem Zeitpunkt war die Feier des 50-jährigen Jubiläums der Pfarrgemeinde Imasgo. Von Freitagmittag (5.12.) bis zum Sonntagabend (7.12.) wurde ausgiebig gefeiert. Wir wollten zwar bei diesem Besuch vor allem in vielen Einzelgesprächen und Besuchen möglichst viel über die Alltagssituation erfahren und uns über den Stand der Projekte informieren, aber es war auch sehr wichtig, gerade bei dieser Feier anwesend zu sein, sodass wir gleich zu Beginn froh waren, die Reise trotz aller Probleme letztendlich doch angetreten zu haben. Zum Jubiläum waren etwa 5000 Menschen gekommen, Delegationen aus Frankreich, Italien und Deutschland also von allen Partnergemeinden waren da. Freitagabend bis in die Nacht hinein wurde Theater gespielt und getanzt. Der Festgottesdienst am Samstag mit Bischof Basile Tapsoba und vielen Pfarrern aus ganz Burkina Faso war ein Ereignis, worüber am Abend sogar das nationale Fernsehen einen Bericht brachte. Beginn war 9.00 Uhr, Ende um Uhr! Die Delegationen der Partnergemeinden aus Birkenau, Frankreich und Italien wurden vor- 3

3 gestellt und wir hatten Gelegenheit, vor der großen Menge unsere Grüße und Geschenke zu übergeben. Mehrfach wiesen Bischof Basile Tapsoba und Abbé Gaston Koama, der Pfarrer von Imasgo, auf die Bedeutung der Partnerschaften hin. Die Messe und die Feiern fanden allesamt unter freiem Himmel auf dem großen Vorplatz der Kirche statt. Wir waren froh, dass wir weitgehend im Schatten sitzen durften, nicht für alle Gäste war das möglich bei Temperaturen in der Mittagszeit um 35 Grad. Fest waren auch viele Nicht-Katholiken gekommen. Nach dem Gottesdienst wurde bis in den A- bend hinein gefeiert. Der gesamte Kirchplatz einschließlich des großen Geländes der angrenzenden Diözesan-Katecheten-Schule wurde belagert. In einem Klassenraum dieser Schule wurden wir zusammen mit den anderen Europäern, den Geistlichen und den engen Mitarbeitern der Pfarrei mit Essen und Getränken versorgt. Draußen gab es überall kleine und große Gruppen, die zusammen aßen oder trommelten, tanzten zwei junge Leute sogar auf Stelzen. Abbé Gaston hatte mit seinem Team alles seit Monaten geplant und bestens organisiert. Die gesamte Gemeinde half mit, die große Menge zu versorgen. Wir sahen viele bekannte Gesichter, nach und nach trafen wir auch auf alle unsere anderen Freunde: Ernest Ramdé der Kolping-Initiator, Abbé Pascal Ramdé, Abbé Edouard Sawadogo, Alphonse Ramdé, Alain Ramdé der gut deutsch sprechende angehende Priester, Joseph Ramdé der groß gewachsene Lehrer Am Sonntag dann noch ein Gottesdienst, mit nicht weniger Teilnehmern und einer Besonderheit: es wurden gleich 250 Erwachsene getauft Dauer: von 9.00 bis Uhr! Die Taufbewerber haben eine dreijährige Ausbildung hinter sich, bevor sie feierlich in die Gemeinde aufgenommen werden. Auch auf Erstkommunion und Firmung werden Katholiken in Afrika viel intensiver als bei uns vorbereitet, wie wir zwei Tage später bei einem ausführlichen Austausch mit Katecheten erfahren. Am Namen Ramdé erkennt man übrigens immer sehr leicht die Herkunft aus Imasgo. Wie in Burkina üblich, wurde auch zu diesem Fest ein besonderer Stoff entworfen, mit Emblemen der Kirche und der Ortsteile, aus dem viele Menschen sich ein Hemd, einen Anzug o.ä. genäht hatten. Überall im Dorf konnte man in diesen Tagen den bunten Stoff sehen. Zum Am Nachmittag gehen wir zunächst auf die andere Seite der Ortsstraße: dort wohnt Odilons Familie. Alle sind festlich gekleidet mit selbst genähten Gewändern aus dem blauen Jubiläumsstoff. Sie freuen sich sehr über unse- 4

4 ren Besuch, wir überreichen unsere mitgebrachten Geschenke. Ernest und der kleine Bruder von Père Joseph Jean-Piere Compaoré begleiten uns. Wir machen Fotos von der Familie und werden für den nächsten Sonntag zum Essen eingeladen. braucht Strom. Und den gab es zunächst nicht. Im Hof des Hauses zeigen sie uns dann den Strom-Anschluss, auf den sie lange warten mussten. Vor dem Start einer Selbständigkeit die größte Hürde und der teuerste Posten ohne unseren Kredit aus Birkenau für die beiden unmöglich. Odilon und seine Kolping-Werkstatt Am Montagmorgen treffen wir uns gleich mit Odilon, er will uns seine Werkstatt zeigen. Wir sind gespannt, bemühen uns, nicht zu viel zu erwarten. Umso überraschter sind wir, als wir ankommen und Odilon uns stolz seinen Kompagnon Jean und seine zwei jugendlichen Helfer vorstellt. Wie üblich in Burkina arbeiten sie vorwiegend draußen, die offene und überdachte Werkstatt ist als Vorbau zur Mauer des Hauses der Eltern von Jean eingerichtet und alle arbeiten hier an der Straße. Man versteckt sich nicht. Wir erkennen sofort das rot leuchtende Schweißgerät aus Birkenau wieder, das im letzten Sommer via La Rochefoucauld per Schiff nach Abidjan und dann nach Imasgo gekommen ist. Wir haben es gemeinsam mit Odilon gekauft, als er im April 2002 bei uns zu Gast war. Im Hof treffen wir auch Jean's Eltern. Sie sprechen nur Moré, aber kein Problem, wir haben ja Odilon. Das Gelände gehört den Eltern, unsere beiden Jungunternehmer brauchen dafür nichts zu zahlen. Damit hat Jeans Familie einen großen Beitrag für einen gelungenen Start geleistet. Jean und Odilon holen ein großes Firmenschild hervor, das sie bald am Vordach anbringen möchten. Es ist eine Überraschung: Die Werkstatt ist Adolph Kolping gewidmet. In deutlichen Buchstaben steht dort: Schweißerwerkstatt Adolph Kolping, Inhaber Kaboré B. Odilon. Nur die Nummer des Postfaches fehlt noch; Platz für die Telefonnummer ist kaum noch da. Die beiden rechnen wohl nicht damit, dass sie sich so schnell einen Telefonanschluss werden leisten können. Bevor sie das Schild anbringen dürfen, muss es noch von der Präfektur abgestempelt werden, das schreibt die Gewerbeordnung vor. Wir machen ein Filminterview, bei dem die beiden ausführlich ihre Arbeit erläutern und ihre beiden jugendlichen Mitarbeiter 17 und 19 Jahre vorstellen. Solche Geräte sind in Westafrika nur schwer und zu hohen Preisen zu bekommen. Aber man 5

5 Die beiden Jungen können zwar noch nicht regelmäßig bezahlt werden, aber sie haben die Chance, einen Teil des Erlöses zu behalten, wenn sie fertig gestellte Ware zum Markt tragen und dort verkaufen können. Ansonsten sind sie dabei, um das Handwerk zu erlernen durch Abschauen und Mitarbeiten, was sie sichtlich gern machen. Sie haben etwas zu tun und müssen nun nicht mehr den ganzen Tag herumlungern. Für alle vier ist die Werkstatt, in der sie früh morgens um 7 Uhr beginnen, die erste Arbeit, die sie gefunden haben. Odilon hat das Schweißen gelernt, weil er immer wieder in der nahe seinem Elternhaus gelegenen Katechetenschule war und dort in der Werkstatt einfach mitgemacht und sich vieles abgeschaut hat. Wir bekommen erklärt, was sie alles machen. Es sind sehr unterschiedliche Arbeiten und Produkte: Stühle, Eselskarren, Fenster, Türen und Zargen herstellen und reparieren, Fenster neu streichen, Wasserkanister auf Rädern in Ordnung bringen. Alles selbstredend aus Metall, damit es die extremen Witterungsbedingungen in Burkina aushält. Holzfenster und türen würden sich viel zu schnell verziehen. Odilon muss gleich nach unserem Treffen zu einem Kunden und die Fenster ausmessen, die dieser bestellt hat. Vorher präsentieren sie uns aber noch ihr Schmuckstück: eine Liege aus Metall mit einem bunten Geflecht aus Kunststoff. Die Flechtarbeiten haben zwei Bewohner einer nahe gelegenen Behindertenwerkstatt hergestellt. Es ist wunderschön, wir können kaum glauben, dass sie es in nur zwei Stunden Arbeit hergestellt haben sollen. Insgesamt haben sie für die Liege, die in Burkina ein Luxusbett darstellt, ca. 6 Arbeitstunden gebraucht. Für die Behinderten haben sie FCFA Lohn gezahlt, das sind etwa 12 Euro. Die Liege ist ein Angebotsprodukt, das heißt sie wurde nicht auf Auftrag gefertigt, wie die anderen Teile. Sie haben schon eine davon verkauft. Wir fragen nach dem Verkaufspreis. So etwas wird natürlich in Afrika ausgehandelt. Es gibt keine festen Preise. Sie fangen den Handel bei etwa FCFA = 76 Euro an, wären aber froh, wenn sie die Hälfte bekommen würden. Die Werkstatt besteht erst seit sechs Wochen, aber es scheint zu laufen. Die ersten Kunden waren Lehrer und Bekannte, die es sich leisten können, etwas fertigen zu lassen. Wir können den jungen engagierten Leuten nur alles Gute und Gottes Segen wünschen, damit sich ihr Unternehmen als dauerhaft erweist. Die Hirsebank hat sich bewährt Vertreter der örtlichen OCADES in Imasgo zeigten uns nicht ohne Stolz ihre Hirsebank (banque de mille). OCADES (Organisation Catholique pour le Développement et la Solidarité) ist die katholische Organisation für Entwicklung und Solidarität, die es in ganz Burkina seit 1973 gibt, quasi das Burkinainterne Pendant zu Misereor. OCADES arbeitet auch eng mit Caritas International zusammen. Wir waren einigermaßen überrascht, dass es zwei verschiedene Getreidelager gab. Lager 1 ist mehr eine allgemeine Getreidebank (banque de céréales) mit Hirse, Mais, Erdnüssen (arachide) und Erderbsen. Das Besondere: hier lagert Getreide, das die Selbsthilfe der Afrikaner unter Beweis stellt. Diejenigen, die etwas übrig haben, geben es der Pfarrgemeinde ab, damit diese denjenigen helfen kann, die in großer Not sind, z.b. Kranken, Behinderten oder Familien, die von Aids-Schicksalen betroffen sind. Die Gaben werden kiloweise eingesammelt und kostenlos an Bedürftige abgegeben. Im Lager deshalb auch offene Säcke. Wenn uns auch beim Erscheinungsbild etwas unwohl wurde ob der möglichen Beeinträchtigung durch Ungeziefer so war es doch schön zu sehen, wie hier die Selbsthilfe zu funktionieren scheint. Das zweite Lager war die erwartete Hirsebank, mehrere hundert geschlossene Säcke, sauber gestapelt und frisch eingekauft zu einem Preis pro Sack Hirse (100kg) für ca. 15 Euro. Von Oktober bis Dezember ist die neue Ernte relativ günstig zu kaufen. Bei Knappheit im nächsten Juli, August, September verlangt der Markt zum Teil Wucherpreise. Mit Birkenauer Hilfe konnte dieses Lager aufgebaut werden, sodass die Gemeinde in Zeiten knapper Vorräte das Getreide zum Selbstkostenpreis (Einkaufspreis plus Lagerkosten) an alle Bewohner Imasgos verkaufen kann. Bleibt die Frage nach dem möglichen Ungeziefer. Der OCADES- Vertreter lacht und meint: natürlich ist das ein großes Problem. Wir müssen Spezialisten aus Ouagadougou kommen lassen, die einmal im Jahr eine Behandlung des Lagers vornehmen und dafür FCFA verlangen, das sind etwa 122 Euro nicht gerade wenig, bei 300 Säcken allerdings auch nur 40 Cent pro Sack. 6

6 Der Verkauf im letzten Jahr soll erfolgreich gewesen sein. Die Hirse (Sorghum) gibt es als "rote", "weiße" und "kleine" Sorte. Für das Hirsebier (siehe Kasten) wird im allgemeinen die rote Hirse verwendet, denn sie ist ertragreicher, für die Herstellung des Hirsekloßes ("To"), der die Nahrungsgrundlage der westafrikanischen Bauern bildet, wird sie jedoch weniger geschätzt als die beiden anderen Sorten. Die Erderbse (pois de terre) ist eine recht interessante Erbsensorte, die im ganzen tropischen Afrika angebaut wird, allerdings ebenso wie die Straucherbse, nur in beschränktem Maße. Es ist eine niedrige, etwas kriechende Pflanze von der Art unserer Hülsenfrüchte, deren Blüten nach der Befruchtung sich allmählich in den Boden schieben und dort die meist einsamigen, etwa kirschgroßen, etwas holzigen Hülsen entwickeln. Die Samen sind fast kugelig und wechseln bei den verschiedenen Rassen sehr in der Farbe. Es gibt gelbweiße, rote, braune, schwarze und gesprenkelte Erderbsen. Man genießt sie gekocht wie unsere Bohnen. Dolo - Hirsebier Bei einem unserer Besuche bei der Familie Kaboré konnten wir die Herstellung des für Burkina typischen Dolo erleben und filmen. Odilon und sein Vater gaben uns einen ausführlichen Einblick. Hier das Rezept für Nachahmer: Zutaten rote Hirse, Wasser, Hefe, Rinde, Geschmackszutaten Zubereitung Die Zubereitung des dolo dauert ungefähr zehn Tage. Die Bierherstellung ist ein ausschließlich weibliches Privileg. Die handwerkliche Produktion erfolgt ebenso wie die industrielle in vier Phasen, nur dass dort anstelle von Hirse Gerste verwendet wird; die vier Arbeitsgänge sind; Mälzen, Darren, Brauen und Gären. Das Malz wird durch die Keimung der Hirse gewonnen. Dazu füllt man anderthalb tine (1 tine= 16 kg) Hirse in einen 150 bis 200 Liter fassenden Tonkrug. Dann wird soviel Wasser hinzugefügt, dass das Wasser ein wenig über der Hirse steht. Nach etwa zwei Tagen wird die Hirse aus dem Wasser genommen. Das Wasser wird weggeschüttet, und die feuchte Hirse kommt zum Keimen zurück in den Tonkrug. Bei der Keimung muss darauf geachtet werden, dass die Körner nicht austrocknen. Nach zwei bis drei Tagen haben sich ein Zentimeter lange Keime gebildet. Nun breitet die Brauerin die gekeimte Hirse auf dem Boden, auf einer Strohmatte oder auf einer Terrasse in der Sonne aus. Das Trocknen dauert je nach Jahreszeit drei bis fünf Tage. Die gekeimte und getrocknete Hirse ist haltbar und kann auf Vorrat hergestellt werden. Wenn sie gebraucht wird, wird sie in einem Holzmörser zerstampft und anschließend mit einem Reibstein ganz fein gemahlen. 7 Dann wird das Mehl in große Tonkrüge geschüttet (je anderthalb tine pro Behälter), die zu drei Viertel mit Wasser aufgefüllt werden. Das Gemisch wird kräftig mit einem großen Holzlöffel umgerührt; es wird etwa einen halben Tag gekocht. Man lässt die Mischung kalt werden und ruhen und schöpft mit einer Kalebasse die Keime ab, die sich durch das Mahlen vom Korn getrennt haben und an der Oberfläche schwimmen. Danach wird die Mischung erneut einen halben Tag lang gekocht. Das geschieht auf einem speziellen Herd aus getrocknetem Lehm, in dem drei bis sechs 60 bis 100 Liter fassende Tontöpfe eingebaut sind. Es wird mit Holz geheizt. Während des Garens muss ständig kräftig gerührt werden, damit sich keine Klumpen bilden. Am Ende des Kochvorgangs wird gestoßene Rinde von Grewia fiavescens und Hibiscus esculentus hinzugefügt, was die Klärung der Brühe beschleunigt. Gärprozess Nach dem Klären wird die Flüssigkeit in ein anderes Gefäß geschöpft. Der trübe und dicke Bodensatz wird durch ein Strohsieb gefiltert. Der Trester wird als Futter für die Haustiere (Schweine, Schafe) benutzt. Der letzte Kochvorgang dauert schließlich zwei bis drei Tage ohne Unterbrechung. Nach dem Erkalten wird die klare Flüssigkeit mit einer Kalebasse umgeschöpft. Der Bodensatz, der sich erneut gebildet hat, wird weggeworfen. Ein Teil dieser noch süßen Flüssigkeit wird manchmal direkt verbraucht ein beliebtes Getränk für die Kinder. Erst durch das Gären wird dieses Getränk zu Bier. Dazu wird Hefe zugesetzt, die im vorangegangenen Herstellungsprozess gewonnen und aufbewahrt wurde. Am Boden des Biergefäßes bildet sich ein pastoser milchiger Rückstand, der in der Sonne getrocknet und in kleinen grauen Brocken an einem gut belüfteten Ort der Weiterverwendung harrt. Bevor die Hefe der zu vergärenden Flüssigkeit hinzugefügt wird, muss sie in einer kleinen Kalebasse mit Wasser verdünnt werden. Wenn die Bierherstellerin keine Hefe zurückgewonnen hat, oder wenn die Hefe, die sie aufbewahrt hatte, verdorben ist, kann sie entweder welche von einer anderen Brauerin kaufen oder aus der natürlichen Gärung von Bohnenmehl (nebie) gewinnen. Der gärenden Flüssigkeit fügt die Brauerin verschiedene, oft geheim gehaltene Zutaten hinzu, die den Geschmack verbessern sollen, so dass jede Frau ein sehr persönliches Bier herstellt. Bei den Zutaten handelt es sich im Allgemeinen um Rinde (Acacia campylacantha), Früchte (Balanites aegyptica) oder Samenkörner (Datura stramonium). Bestimmte Volksstämme (Bwaba, Bobo) fügen bei Begräbnisfeiern Honig hinzu und erreichen dadurch einen höheren Alkoholgehalt (6 bis 10% bei Zusatz von Honig gegenüber 2 bis 4 % für normales dolo). Die Gärung dauert eine Nacht. Am folgenden Morgen kann das Bier verbraucht werden; es bleibt ungefähr 24 Stunden zum Verzehr geeignet. Nach diesem Zeitraum wird es zu sauer. Wenn etwas übrig geblieben ist, was selten vorkommt, muss es weggeschüttet werden. Es ist keine traditionelle Technik bekannt, die die Stabilisierung des Hirsebieres und dadurch eine längere Haltbarkeit ermöglicht. Bei der Kolpingsfamilie Imasgo Ernest hat uns bei seiner Familie eingeladen. Er ist der Präsident der ersten in Burkina Faso gegründeten Kolpingsfamilie, wie er nicht ohne Stolz berichtet. Auch die anderen Kolping-Mitglieder aus Imasgo und viele Nach-

7 barn sind gekommen. Sie empfangen uns schon von weitem mit Musik und Gesang. Während die Nachbarn ununterbrochen weiter ihre Musik machen, unterhalten wir uns im Schatten ausführlich über die Projekte und die Situation der Bauern in Imasgo. Alphonse Ramdé, der PGR-Vorsitzende, ist auch dabei. Er ist der Schatzmeister bei Kolping. Kurz zusammen gefasst geht es um folgende Aktivitäten: Alphabetisierung ältere Frauen werden in Lesen und Schreiben geschult in Moré; Jugendliche können Kurse in Französisch besuchen; der Unterricht findet im Freien unter Bäumen statt Jugendbetreuung für die vielen jungen Menschen ohne Arbeit gilt es, sinnvolle Beschäftigungen zu bieten; dazu gehören u.a. Sportveranstaltungen Gartenbau und Landwirtschaft es werden gemeinsam Bäume gepflanzt und es soll ein Mustergarten entstehen Kleinkredite Kolping bemüht sich um die Beschaffung von Kleinkrediten für Existenzgründungen oder verbesserungen Das Interview ist im Film festgehalten ebenso wie das anschließende Essen, das die Frauen inzwischen bereitet hatten. Es gibt To mit Soße, Hirse und Reis mit Hühnerstückchen und Bohnenmehl-Klöße. Alle essen mit den Händen aus den bunten Töpfen, aber nicht bevor sich jeder in der herumgereichten Wasserschale die Hände gewaschen hat. Bevor wir gehen zeigt uns Ernest noch seinen Hof, in dem seine Großfamilie lebt. Nur seine Mutter ist im letzten September gestorben, er zeigt uns ihr Grab: es befindet sich unter dem Hügel mit einem kleinen Kreuz in der Mitte des Innenhofes seines Hauses. Die Pläne des Pfarrers Abbé Gaston Koama ist ein guter Organisator. Er berichtet ausführlich von den aktuellen Aktivitäten in der Pfarrei und von den weiteren Plänen. Wir erfahren, dass es ihm vor allem um die Zukunft der Kinder geht. Bei einem Treffen mit den Verantwortlichen der Pfarrei wird deutlich, dass die Aufgabe der Betreuung und Bildung sehr ernst genommen wird. Die Kirche hat die alleinige Verantwortung für die örtliche Schule und die Kinder kommen aus einem Umkreis von 60 km. Alle Kinder sollen die Schule besuchen können. Deshalb helfen wir auch gemeinsam mit dem Schulgeldfonds. Aber es gibt weitere Anforderungen. Die Kinder müssen zu essen haben und der Pfarrer möchte denen, die keine andere Möglichkeit haben, Gelegenheit geben, dort zu schlafen und zu arbeiten. Sein Ziel ist der Aufbau einer Aumonerie einer durch einen Seelsorger betreuten Gemeinschaft von Kindern und Jugendlichen in Imasgo. Die ersten Schritte sind getan, nun geht es um die Schaffung von Schlaf- und Ausbildungsräumen, wo vor allem auch die Vorbereitung auf die Erstkommunion möglich ist. Wir haben vereinbart, zwei Konten einzurichten, einen für den Schulgeldfonds und einen für die sozialen Notwendigkeiten zur Verbesserung der Situation von Kindern wie durch das Projekt Aumonerie. Ein weiteres Thema bringt sowohl den Pfarrer als auch Schwester Felicitas immer wieder vor: die zunehmende Anzahl von Waisenkindern. Sterben die Eltern, so kommen Kinder in Afrika in der Regel bei den Verwandten unter. In den letzten Jahren jedoch wurden durch die Immunschwäche AIDS so viele Menschen krank und starben daran, dass es immer schwerer wird alle zurückbleibenden Kinder unterzubringen. Inzwischen gibt es in Imasgo etwa 60 Kinder, die quasi auf der Strasse leben. Hier muss die Kirche etwas unternehmen. Beiden ist klar, dass dies nicht leicht ist und dass dafür enorme Anstrengungen unternommen werden müssen. Ein Waisenhaus soll errichtet werden, aber die Planung steckt noch in den Anfängen und die Mittel dazu fehlen. Konto: Katholische Pfarrgemeinde Birkenau, Konto Nr bei der Bezirkssparkasse Starkenburg (BLZ ) Kennwort: Imasgo 8

8 Dorf, Stadt, Großstadt Bei unseren Besuchen haben wir sowohl das Land- als auch das Stadtleben kennen gelernt. Imasgo selbst ist ein Dorf, etwa so groß wie Birkenau, mit viel Leben auf der Straße, einem großen Dorfmarkt, einer Präfektur, zwei Schulen, einer kleinen Medizinstation und mit der Katholischen Mission und der Katechetenschule. Auf dem Markt in Imasgo Der Markt liegt im Wald, die Stände sind entweder eine Matte auf dem Boden oder einfache Holzgestelle, die sich sehr schön der Umgebung anpassen. Alles ist offen, keine Verschlussmöglichkeit. Es gibt zwei Markttage pro Woche. Man wohnt ländlich, d.h. überwiegend in Bauern-Gehöften mit relativ viel Platz. Geschäfte gibt es praktisch keine, befestigte Straßen auch nicht. Die Ortsteile wie z.b. Ouera oder Tibrella sind sehr abgelegen und durch noch mehr Platz gekennzeichnet. Man wohnt in der Steppe. Ganz anders Koudougou: eine Stadt mit ca Einwohnern, die drittgrößte nach Ouagadougou und Bobo Dioulasso. Hier liegt der Markt im Zentrum der Stadt, ist täglich geöffnet und besteht überwiegend aus festeren "Buden", die abgeschlossen werden können. 9 Auf dem Markt in Koudougou Hier und in den umliegenden Geschäften kann man nahezu alles kaufen sofern man es sich leisten kann. Man wohnt in der Stadt, Haus neben Haus, aber noch mit einem mehr oder weniger großen Hof, der in der Regel durch eine Mauer zur Straße abgetrennt ist. Oft teilen sich mehrere Häuser einen gemeinsamen Hof. In diesen Höfen scheinen manchmal unendlich viele Menschen zu leben, eben die typisch afrikanischen Großfamilien, aber auch Nachbarn und Freunde. Afrikaner müssen scheinbar immer unter Menschen sein. Aber hier in Koudougou gibt es auch schon gelegentlich die kleinen Reihenhaus-Einheiten mit nur 1-2 Räumen für die neumoderne Kleinfamilie. Einige größere Straßen sind sogar geteert. Auf dem Markt in Ouagadougou Noch anders ist es in der Hauptstadt Ouagadougou (etwa Einwohner). Im Zent-

9 rum gibt es immer mehr befestigte Straßen, der Markt ist riesig und professionell. Hier muss man besonders gut handeln können und als Ausländer kann man sich der vielen aufdringlichen Verkäufer kaum erwehren. Besonders die Tuaregs mit ihren düsteren Kleidern können dem Besucher Angst einflößen. Überall gibt es unzählige Bettler v. a. Kinder und ältere Frauen. Die Wohneinheiten liegen enger zusammen und es gibt lange, enge Mieteinheiten mit Einzelzimmer-Wohnungen. Hier lebt auch Judith, Odilon's Schwester. Sie hat eine Arbeit bei einem Lotto-Büro und kann sich Fernseher und Telefon leisten. Alleine wohnen ist für Afrikaner sehr neu und Odilon's Begeisterung scheint zu sagen: das ist der Traum vieler junger Afrikaner. Wir denken, sagen es aber nicht: auf dem Land ist es doch viel schöner und sauberer. Das Treffen mit der Gemeinde in Godin Godin ist eine Gemeinde, die zur Pfarrei Imasgo gehört und direkt an der Straße nach Koudougou gelegen ist. Sie hat einen eigenen Pfarrgemeinderat. Ein alter Bekannter, der Katechet Michelle hat uns eingeladen, zu einer Begegnung mit den Verantwortlichen zu ihm nach Hause zu kommen. Michelle hat bereits in mehreren Gemeinden der Pfarrei seinen Dienst als Katechet geleistet. Er kennt die Verhältnisse im Großraum Imasgo sehr gut. Den ganzen Vormittag sitzen wir im Hof des Hauses und tauschen viele Erfahrungen aus. Besonders die beiden Vertreterinnen der Frauengruppen scheinen sehr aktiv zu sein. Sie wollen immer mehr wissen über die Lage der Frauen in Deutschland. Sie berichten von Schwierigkeiten mit jungen Heranwachsenden, für die Kirche immer wieder neu interessant gemacht werden muss. Aha, denken wir, also auch in Afrika. Auch der für die Jugendarbeit verantwortliche im PGR möchte genau wissen, wie bei uns die Firmkatechese abläuft. In Afrika ist alles scheinbar intensiver als bei uns, aber das Birkenauer Modell der Begleitung durch eine größere Gruppe von Erwachsenen finden sie sehr interessant. Die Katecheten in Burkina Faso sind mit ihrer vierjährigen Lehrzeit allerdings deutlich besser vorbereitet. Niemand bemerkt wie die Zeit voranschreitet. Nach einem gemeinsamen typisch afrikanischen Essen, das Michelle s Frau wie so oft gemeinsam mit anderen Frauen - vorbereitet hat haben wir am gleichen Tag noch drei weitere Termine: in der Schule in Godin, bei der Familie von Père Joseph und bei der Schule in Ouera, wo es bei unserer Ankunft schon fast dunkel wird. Einkaufen verändert die Welt aber richtig einkaufen! Der globale Supermarkt, aus dem wir uns bedienen, wird immer undurchschaubarer. Über die Produktionsbedingungen, die Herstellung der Lebensmittel und ihre Inhaltsstoffe wissen wir immer weniger Bescheid. Auf der anderen Seite wächst das Interesse, die Herkunft der Lebensmittel zu kennen und ihren Weg nachvollziehen zu können. Die Weltläden bieten Ihnen eine große Palette von Produkten des Fairen Handels und geben ihnen verlässliche Informationen über das Herkunftsland, die Hersteller und die Qualität der Produkte. Anliegen des Fairen Handels ist es, den Produzenten (meist Produktionsgemeinschaften, so genannte Cooperativen) in den Entwicklungsländern eine gesicherte Existenz zu bieten, in dem ihnen feste Abnahmepreise geboten werden, die ihnen eine bescheidene Gewinnspanne lassen. Die Produkte des Fairen Handels sind naturgemäß etwas teurer, dafür aber von besserer Qualität als Waren aus Massenproduktion (Mitteilung des Weltladen- Dachverbands). Der WELTLADEN in der Kreuzgasse 4 in Birkenau bietet Ihnen Produkte des fairen Handels an wie Kaffee, Tee, Honig, Zucker, Kakao sowie Kunstgewerbe aus aller Welt. Öffnungszeiten: Mo. Fr Uhr Do. und Sa Uhr 10

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