Datenschutz im Personalmanagement 2012 Gemeinschaftsstudie

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Datenschutz im Personalmanagement 2012 Gemeinschaftsstudie"

Transkript

1 Datenschutz im Personalmanagement 2012 Gemeinschaftsstudie CONSULT

2 Impressum Herausgeber: Bitkom Servicegesellschaft mbh Albrechtstraße 10 A Berlin-Mitte Tel.: Fax: Ansprechpartner: Lars Kripko Tel.: Studienleitung:: Anja Olsok (Bitkom Servicegesellschaft mbh), Horst-Dieter Bruhn (Kienbaum Management Consultants) Studien-Team: Dr. Johannes Kirch (Kienbaum Management Consultants), Lars Kripko, Sonja Rutow (beide Bitkom Servicegesellschaft mbh) Kommunikationspartner: Patrick Merke, Thomas Klein, Sascha Radewald (alle F.A.Z.-Institut, Innovationsprojekte) Gestaltung / Layout: Design Bureau kokliko / Martin Flemming (Studio 2o46) / Astrid Scheibe (BITKOM e.v.) Titelbild: Astrid Scheibe (BITKOM e.v.) Copyright: Bitkom Servicegesellschaft mbh 2012 Diese Publikation stellt eine allgemeine, unverbindliche Information dar. Die Inhalte spiegeln die Auffassung der Bitkom Servicegesellschaft mbh zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wider. Obwohl die Informationen mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt wurden, besteht kein Anspruch auf sachliche Richtigkeit, Vollständigkeit und/oder Aktualität, insbesondere kann diese Publikation nicht den besonderen Umständen des Einzelfalles Rechnung tragen. Eine Verwendung liegt daher in der eigenen Verantwortung des Lesers. Jegliche Haftung wird ausgeschlossen. Alle Rechte, auch der auszugsweisen Vervielfältigung, liegen bei der Bitkom Servicegesellschaft mbh.

3 Datenschutz im Personalmanagement 2012 Datenschutz im Personalmanagement 2012 Gemeinschaftsstudie CONSULT

4 Inhaltsverzeichnis Intro 3 Warum diese Studie? 3 Wer steht hinter dieser Studie? 3 Stichprobe 3 Zusammenfassung 6 Fakten und Zahlen 8 Bedeutung von Datenschutz im Personalmanagement 8 Vereinbarungen zum Rechtsrahmen 10 Risikomanagement im Datenschutz 13 Kooperationen im Datenschutz 14 Beeinflussende gesellschaftliche Entwicklungen 17 Beeinflussende IT-Trends 18 Datenschutz und Projektmanagement 19 Detailbetrachtung ausgewählter personalwirtschaftlicher Daten 22 Impulsabfrage 24 2

5 Datenschutz im Personalmanagement 2012 Intro Warum diese Studie? Die gesellschaftliche Sensibilisierung für den Datenschutz wird durch die rasante Entwicklung von Internettechnologien (z.b. in den sozialen Netzwerken) und allgemein in der IT-Branche (z.b. bei Smartphones oder Cloud Computing) immer wieder neu entfacht. Um die Fragen des Schutzes personenbezogener Daten entzündet sich politischer Streit, spätestens wenn eine aktuelle Datenschutzverletzung öffentlich wird. Nicht nur national und EU-weit, zunehmend auf der ganzen Welt schlagen sich die Fragen zum Umgang mit schützenswerten Daten in Gesetzesinitiativen nieder. Diese Entwicklung ist auch in den Unternehmen spürbar. Das Personalmanagement steht in Zeiten des demografischen Wandels vor Herausforderungen, denen vielfach mit Instrumenten begegnet wird, die einen deutlichen Zuwachs personenbezogener Daten vermuten lassen. Darunter fallen sehr viele Daten, die zu Profilen verdichtet werden und dergestalt für Personalauswahl-Prozesse eine erhebliche Relevanz haben. Entsprechende Softwarelösungen (z.b. für das sogenannte Talent Management) halten Einzug selbst in mittlere und kleine Organisationen aus Privatwirtschaft und öffentlichem Bereich. Konzern-HR-Manager übernehmen im Rahmen zentraler personalwirtschaftlicher Aufgaben die Verantwortung für derartige Prozesse. Die Interessen der Arbeitgeber und Arbeitnehmer in diesen personalwirtschaftlichen Initiativen unter einen Hut zu bringen wird durch das Fehlen eines»konzernprivilegs«nicht einfacher. Unser Ziel war es, den Grad der Sensibilisierung sowie den Status vorhandener Regelungen und Maßnahmen zu identifizieren, um Handlungsfelder für das Personalmanagement zu erkunden und Orientierungshilfen zu geben. Auch war es unser Anliegen, herauszufinden, an welchen Stellen sich Konflikte entzünden und wie es um die Kooperation zwischen Datenschutzbeauftragten, Arbeitnehmervertretungen, IT und Human Resources bestellt ist. Wer steht hinter dieser Studie? Die Bitkom Servicegesellschaft als ein bedeutender Anbieter von Consulting-Dienstleistungen im Bereich Datenschutz, Kienbaum als Deutschlands führende HR-Management-Beratung und das F.A.Z.-Institut, Innovationsprojekte als Kommunikationspartner haben im März 2012 gemeinsam eine branchenübergreifende Be fragung von Geschäftsführern und Personalverantwortlichen deutscher Unternehmen durchgeführt. Motivation war für die drei Partner bei der Studie insbesondere die Beantwortung der Frage, wie der Datenschutz heute in den Personalabteilungen nicht nur organisiert, sondern auch konkret gelebt wird und ob es Entwicklungen gibt, von denen andere Organisationen lernen können. Stichprobe Wir haben diese Studie aufgelegt, um die unterstellte zunehmende Bedeutung datenschutzrechtlicher Themen in zentralen personalwirtschaftlichen Prozessen und den Umgang mit personenbezogenen Daten im Personalmanagement differenzierter zu beleuchten. Die Einladungen für die Studie richteten sich an Geschäftsführer und Human Resources Manager deutscher Unternehmen unterschiedlicher Größe. Die für die Auswertung relevante Stichprobe setzt sich aus 779 deutschen Unternehmen und Organisationen mit der folgenden Branchenzuordnung zusammen: CONSULT 3

6 Dienstleistungen n=209 ITK und neue Medien n=192 Produktion n=110 Handel/ Vertrieb n=75 Sonstige n=67 Finanzen n=63 Public n=63 Abbildung 1: Branchenverteilung < > Abbildung 2: Größe der Unternehmen 4

7 Datenschutz im Personalmanagement 2012 Die Branchen ITK und neue Medien, Dienstleistungen sowie ferner der produzierende Sektor sind besonders stark vertreten, aber auch Handel/Vertrieb, Finanzen sowie öffentliche Organisationen sind mit jeweils deutlich mehr als 50 Unternehmen repräsentiert. Unter»Sonstige Branchen«wurde überwiegend das Spektrum Energieerzeugung und -versorgung subsumiert, ein kleinerer Teil rekrutiert sich aus Beratungsunternehmen. Die Größe der befragten Unternehmen lag zum überwiegenden Teil zwischen 500 und Mitarbeitern, aber es sind auch viele Unternehmen zwischen 50 und 249 sowie Konzerne mit über Arbeitnehmern vertreten. Wie aus Grafik 2 ersichtlich wird, sind die Unternehmen der Größe deutlich weniger präsent. Daneben fällt auf, dass die Unternehmen der Dienstleistungsbranche im Schnitt etwas kleiner und die Firmen des produzierenden Sektors etwas größer sind als der Mittelwert aller Unternehmen. Insgesamt kann sowohl branchenbezogen als auch aus der Perspektive der Mitarbeiteranzahl von einer uneingeschränkt repräsentativen Stichprobe gesprochen werden. CONSULT 5

8 Zusammenfassung Die rasante Entwicklung sozialer Medien hinterlässt auch in den Unternehmen ihre Spuren. Kein Unternehmen kann es sich im globalen Wettbewerb leisten, die sich ständig erweiternden Möglichkeiten des Internets zu ignorieren. Zunehmend entdeckt auch das Personalmanagement diesen Kosmos aus Netzwerken, Kommunikation, Information und ausgelagerten Datenspeichern für sich. Mit Folgen für das bisherige Selbstverständnis der Verantwortung für die Mitarbeiterdaten. Gerade vor dem Hintergrund öffentlich geführter Debatten über das Recht auf informationelle Selbstbestimmung stellte sich uns die Frage: Wie fit sind die Personalmanager im Datenschutz? Die Antworten auf unsere Fragen lassen den Schluss zu, dass der Datenschutz im Personalmanagement überwiegend in guten Händen ist.»überwiegend«deswegen, weil unsere Studie sehr wohl deutliche Hinweise auf Konflikte gibt, die Projekte im Personalmanagement beeinflussen. Durchgängig jedoch bescheinigen die befragten HR-Manager sich und ihren Kollegen eine sehr hohe Sensibilität für den Datenschutz. Wobei diese nicht in einer tiefen persönlichen Überzeugung gründet, sondern eher dem erlebten Bedrohungsszenario geschuldet ist. Beschädigungen der Arbeitgebermarke und Konflikte mit den Arbeitnehmervertretungen rangieren im Bedrohungskontext sehr hoch. Schwerwiegende Konflikte in Datenschutzfragen sind aber die Ausnahme. Meist bestehen kooperative Beziehungen zwischen Datenschutzbeauftragten, Gremien der Mitbestimmung, externen Dienstleistern (meist Softwareanbieter), IT, Revision und Personalmanagern. Diese fußen in der Regel auf Vereinbarungen zwischen Betriebsund Personalräten, an denen Datenschutzbeauftragte maßgeblich mitgewirkt haben. Trotz dieser überwiegend geregelten Datenschutzlandschaft zeigen sich Personalmanager deutlich messbar verunsichert durch Cloud Computing 1 und Soziale Netzwerke, mithin also durch Trends im Internet, an die für HR-Manager strategisch relevante Themen wie das Arbeitgeberimage, Online-Bewerbungen, elektronische Personalakte oder auch die Nutzung spezialisierter Softwarelösungen im Rahmen des Talent Managements geknüpft sind. Unsere Studie kann aber nicht nachweisen, dass aus den Entwicklungen des Internets heraus ein zunehmendes Konfliktpotenzial erwächst, wenn Unternehmen diese Möglichkeiten in ihrem Personalmanagement ausschöpfen. Das insgesamt verunsichernd wirkende Bedrohungsszenario erklärt sicherlich die auffallend hohe Forderung nach einer Qualifizierung des Personalmanagements in Datenschutzfragen. Die befragten Personalmanager fühlen sich nicht ausreichend informiert und ziehen Experten hinzu, die maßgeblichen Einfluss auf Projekte im Personalbereich nehmen. Sehr viele HR-Manager berichten von negativen Beeinflussungen ihrer Projekte durch Interventionen der Arbeitnehmervertreter und Datenschutzbeauftragten. Während die Gremienvertreter offenbar restriktiv auftreten, werden die Datenschutzbeauftragten dagegen eher als lösungsorientiert erlebt. Wobei die tendenziell hohe Konsensorientierung im Datenschutz nicht zu übersehen ist. Diejenigen Unternehmen, die nach Interventionen in Datenschutzfragen von schwerwiegenden Störungen im geplanten Projektverlauf berichten, haben hinzugelernt. Diese Unternehmen planen im Rahmen ihrer Projekte entsprechende Ressourcen ein, um die Datenschutzfragen einvernehmlich zu klären. Auffallend gering scheinen IT-Abteilungen in Fragen des Datenschutzes aktiv zu werden. Die Personalmanager erleben die IT-Experten im Vergleich zu den Arbeitnehmervertretungen nur wenig restriktiv. Dort, wo externe IT-Dienstleister für 1 Ein Teil der IT-Landschaft (in diesem Zusammenhang etwa Hardware wie Rechenzentrum, Datenspeicher) 6

9 Datenschutz im Personalmanagement 2012 Personalmanager im Rahmen der Cloud aktiv werden (z.b. spezialisierte Software für das Talent Management), existieren überwiegend Regelungen, die auch regelmäßig durch Datenschutzbeauftragte des beauftragenden Unternehmens, IT-Abteilungen oder die HR-Projektmanager überwacht werden. Konzern-Personalmanager stehen vor der Herausforderung, dass besondere Konzerninteressen als Legitimationsgrund herangezogen werden müssen, um Mitarbeiterdaten zu erheben und zu verarbeiten. Auffallend ist dementsprechend die hohe Regelungsdichte mit dem Sprecherausschuss der leitenden Angestellten sowie den Betriebs- und Personalräten. In diesem Zusammenhang scheint das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) gut zu wirken und rechtliche Grauzonen scheinen weitgehend die Ausnahme zu sein. Auch fällt auf, dass im Ranking alle Daten aus Beurteilungsverfahren sowie Daten aus dem Gesundheitsmanagement als vordringlich sensible Daten angesehen werden. Kommende Veränderungen im Rechtsrahmen werden erwartet. Kenntnisse dazu liegen im Personalmanagement aber nicht vor. In diesem Punkt sind es vor allem EU-weite Neuerungen, welche als große Unbekannte angesehen werden. Jeder fünfte Personalmanager erlebt den Datenschutz als Innovationshemmnis, ebenso viele Befragte geben an, dass dem Datenschutz ein zu großer Stellenwert beigemessen werde. Trotz dieser persönlichen Vorbehalte aber agieren die Personalmanager in ihrer professionellen Rolle sensibel, streben nach einvernehmlichen Regelungen mit den Interessengruppen im Unternehmen und leisten einen messbaren Beitrag zum sicheren Umgang mit den ihnen anvertrauten Daten. Und dies trotz fehlender Sachkenntnis, die aber im Zusammenwirken mit Datenschutzbeauftragtem, IT-Abteilung und auch Arbeitnehmervertretern mehr als wettgemacht wird. CONSULT 7

10 Fakten und Zahlen Bedeutung von Datenschutz im Personalmanagement Generell herrscht in den Unternehmen eine auffallend hohe Sensibilität für den Datenschutz. Allein die hohe Teilnehmerzahl zeigt die besondere Bedeutung, die dem Thema zugeschrieben wird. Als besonders sensibel schätzen die Studienteilnehmer die Gremien der Mitbestimmung ein. Diese gemessene Wahrnehmung durchzieht nahezu alle Studienergebnisse. In ihrer beruflichen Rolle als HR-Manager weisen die befragten Personaler dem Datenschutz eine größere Bedeutung zu, als sie es tun, wenn sie als Privatperson befragt werden. Auffällig ist die Einschätzung der Studienteilnehmer zur Bedeutung des Datenschutzes aus Sicht der jüngeren Mitarbeiter. Ihnen wird weniger Sensibilität als älteren Mitarbeitern zugeschrieben. Diese mit dem weitverbreiteten Bild der»digital natives«korrespondierende Einschätzung wurde im Rahmen dieser Studie nicht überprüft 2. Die Verteilung der einzelnen Messwerte gleicht der Normalverteilung, was nach unserer Auffassung auch als Ausdruck von Unsicherheit angesehen werden kann. Es konnten hier keine relevanten Branchenunterschiede, bspw. zwischen Öffentlichen und ITK/Neue Medien, nachgewiesen werden. Bedeutung von Datenschutz im Personalmanagement Sicht Gremien der Mitbestimmung (Betriebsrat, Personalrat, Sprecherausschuss) Sicht Personalmanager Sicht Vorstand/Geschäftsführung Sicht aktueller gesellschaftlicher Debatten Sicht Privatperson Sicht älterer Mitarbeiter Sicht jüngerer Mitarbeiter Eher hoch Eher mittel Eher gering Abbildung 3: Welche allgemeine Bedeutung hat der Datenschutz? Nehmen Sie bitte unterschiedliche Blickwinkel ein. 2 In der Befragung»Managing Trust-Verbraucher«des BITKOM e.v. (01/2012) haben zumindest junge Verbraucher dem Datenschutz eine signifikant höhere Bedeutung beigemessen. 8

11 Datenschutz im Personalmanagement 2012 Die Fragen zur Informiertheit beantworten die Personalmanager äußerst positiv. Den Datenschutzbeauftragten beschreiben knapp 90 % als sehr fachkompetent 3. Das widerlegt, zumindest für das Teilnehmerfeld, die Legende von bestellten Pseudo-Datenschutzbeauftragten. An der Studie haben das Thema legt dies nahe datenschutzaffine Personalmanager teilgenommen, was auch der Unterschied des hohen Grades der Selbsteinschätzung im Vergleich zu der geringeren Einschätzung des Informationsstandes der Kollegen im Personalmanagement belegt. Die insgesamt durchaus positive Einschätzung zum Wissensstand im Datenschutz wird durch die Ergebnisse einer späteren Befragung jedoch nicht bestätigt. Bei der Beurteilung der Sensibilität einiger personaltypischer Datenkategorien haben Teilnehmer nicht alle vom Gesetz als besonders sensibel definierte Daten erkannt 5. Die Anzahl dieser Teilnehmer spiegelt sich in der hier dargestellten Einschätzung nicht ausreichend wider. Auffallend ist, dass im produzierenden Sektor allgemein ein etwas geringerer Grad an Informiertheit beobachtbar ist, für die Einschätzung des eigenen Vorstands/ Geschäftsführers ist dieser Unterschied statistisch über signifikant abweichende Mittelwerte nachweisbar 4. Bedeutung von Datenschutz im Personalmanagement Für Ihre(n) Dateschutzbeauftragte(n) Persönlich Für Ihre(n) Vorstand/Geschäftsführung Für Ihre(n) Kollegen im Personalmanagement Eher stark Eher mittel Eher gering Abbildung 4: Wie beurteilen Sie den Grad der Informiertheit sowie den Erfahrungshintergrund im Datenschutzrecht? 3 Diese Darstellung weicht vom Ergebnis der Studie»Das Selbst- und Fremdbild von Datenschutzbeauftragten«im Auftrag der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg in Kooperation mit dem Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.v. (2011) ab. 4 T = -2,452* (Die Irrtumswahrscheinlichkeit liegt bei + < 0,1, * < 0,05 und bei ** < 0,01) 5 Siehe dazu Abbildung 20 CONSULT 9

12 Vereinbarungen zum Rechtsrahmen Meist sind Betriebsrat/Personalvertretung die Ansprechpartner für die Unternehmen, um zum Datenschutz in der Personalwirtschaft kollektivrechtliche Vereinbarungen zu treffen. Für die Umsetzung personalwirtschaftlicher Prozesse, die sich überwiegend an leitende Angestellte wenden (z.b. das Talent Management), werden eher einzelvertragliche Regelungen getroffen, als dass diese mit dem Sprecherausschuss der leitenden Angestellten vereinbart werden. Dieser Sachverhalt korreliert hoch mit der Größe der befragten Unternehmen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen verfügen seltener über belastbare datenschutzkonforme Regelungen mit Gremien wie Mitarbeitervertretung 6 und Sprecherausschuss 7. Das liegt sicherlich zum Teil in deren zunehmender Verbreitung in größeren Organisationen begründet. Einen messbaren Zusammenhang gibt es ebenfalls zwischen dem Vorhandensein von Regelungen zum Datenschutz und dem Grad der Kooperation mit dem Datenschutzbeauftragten 8. Wir leiten daraus den Schluss ab, dass Personalmanager einen belastbaren Regelungsrahmen eher herbeiführen, wenn der Datenschutzbeauftragte die Vorteile deutlich machen konnte. Datenschutzvereinbarungen im Personalmanagement Mit dem Sprecherausschuss der leitenden Angestellten Mit einzelnen Arbeitnehmern (einzelvertragliche Regelungen) Mit dem Betriebsrat/der Personalvertretung Eher ja Eher nein weiß nicht Abbildung 5: Gibt es in Ihrem Unternehmen Vereinbarungen zum Datenschutz im Personalmanagement? Einen Handlungsbedarf im Datenschutz sehen die befragten Personalmanager eher nicht. Sowohl die bestehenden vertraglichen Regelungen als auch, mit einigen Abstrichen, die gelebte Praxis schätzen die Studienteilnehmer als konform mit gesetzlichen Anforderungen und vertraglichen Regelungen ein. Diese hohe Zustimmung korrespondiert mit der Unternehmensgröße: Je größer die befragten Unternehmen sind, desto rechtssicherer fühlen sich die Personaler 9. 6 Korrelation nach Pearson: 0,381** 7 0,256** 8 0,130** 9 0,181** 10

13 Datenschutz im Personalmanagement 2012 Handlungsbedarf im Datenschutz... unser bestehendes Regelwerk den Datenschutzanforderungen entspricht unsere tatsächlich gelebten Prozesse, Instrumente und deren technische Untersützung den Datenschutzanforderungen entsprechen Eher ja Eher neutral Eher nein Abbildung 6: Als Personalmanager würde ich sagen, dass Über die Einhaltung des Datenschutzes wachen unterschiedliche Akteure. Meist sind es die Datenschutzbeauftragten, häufig jedoch auch die Personalabteilung selbst, die regelkonformes Verhalten sicherstellen. In ca. 5 % der Fälle kontrolliert HR allein, in 36% übernimmt HR gemeinsam mit dem Datenschutzbeauftragten und ggf. mit weiteren Partnern die Überwachung. Für IT-Systeme kommen IT-Sicherheitsexperten, aber auch externe Gutachter (meist beim Audit von externen Rechenzentren) zum Zuge. Ergänzend wurde häufig das Qualitätsmanagement als Kontrollinstanz genannt. Beobachten konnten wir in unserer Studie einen auffälligen Zusammenhang zwischen der Kontrolle durch HR alleine und der Wahrnehmung von negativen Auswirkungen datenschutzrechtlicher Versäumnisse auf die Kooperation mit den Gremien 10. Bei der Kontrolle durch den Datenschutzbeauftragten besteht dagegen keine signifikante Korrelation. Das Einbeziehen des Datenschützers in relevante HR-Projekte und Vorhaben kann also die innerbetriebliche Kooperation fördern. Kontrolle der Datenschutzmaßnahmen Datenschutzbeauftragter 34 HR-Abteilung 21 IT-Abteilung 17 Revisionsabteilung 10 Externer Gutachter/Rezertifizierer 9 sonstiges 6 weiß nicht 3 Abbildung 7: Wer kontrolliert, ob die vereinbarten Maßnahmen zum Datenschutz auch durchgeführt werden? 10 0,135** CONSULT 11

14 Das Gesamtbild überwiegend rechtssicherer Datenschutzmaßnahmen zieht sich wie ein roter Faden durch die Studienergebnisse: Werden personenbezogene Daten im Personalmanagement verwendet, ist in den allermeisten Fällen sowohl mit den internen Gremien als auch mit externen Dienstleistern ein Regelwerk erstellt worden, dem eine hohe Rechtssicherheit unterstellt wird. Bedenklich bleibt, dass externe Dienstleister in nahezu jedem zehnten Unternehmen Mitarbeiterdaten erheben und verarbeiten, ohne dass Datenschutzmaßnahmen verbindlich geregelt sind. Handlungsbedarf im Datenschutz Interne Regelungen mit den Gremien Externe Regelungen mit Dienstleistern (Lohnabrechnung, IT-Dienstleister etc.) Eher ja Eher neutral Eher nein Abbildung 8: Für alle personalwirtschaftlichen Prozesse, in denen Personaldaten benutzt werden, existieren datenschutzkonforme Verträge. 12

15 Datenschutz im Personalmanagement 2012 Risikomanagement im Datenschutz Die befragten Personalmanager sind überaus risikobewusst. Versäumnisse im Datenschutz beeinflussen ihrer Ansicht nach die Arbeitgebermarke negativ. Diese kritische Sichtweise korreliert stark mit der Größe des Unternehmens: Je größer das Unternehmen, desto risikobewusster agieren Personaler gerade vor dem Bedrohungsszenario für die Arbeitgebermarke 11. Der Respekt vor den Aufsichtsbehörden ist augenscheinlich. Vor allem aber fällt auf, welche hohe negative Bedeutung Versäumnisse im Datenschutz für die Kooperation mit den Gremien der Mitbestimmung haben. Offenbar sind die Wahrnehmungen negativer Auswirkungen auf Projektlaufzeiten und -kosten weniger stark ausgeprägt. Allerdings bewerten Unternehmen, die bereits negative Erfahrungen mit Datenschutz-Thematiken in Human- Resources-Projekten erlebt haben, diesen Wert deutlich höher 12. Offenbar sind für deutsche Personaler Social Media und die Datenwolke die neuen großen Unbekannten im Datenschutz. Werden diese beiden IT-Trends als wirksam für Datenschutz-Thematiken erlebt, dann steigt gleichzeitig das Bedrohungsszenario im Datenschutz auffallend! 13 Nachvollziehbar ist daher, dass diejenigen Personalmanager, die im Rahmen der Bedrohungsszenarien verlängerten Projektlaufzeiten und -kosten eine hohe Bedeutung zumessen, eine höhere Bereitschaft zeigen, in Projektplanungen für den Datenschutz entsprechende Ressourcen einzuplanen 14. Risikomanagement im Datenschutz Für die Arbeitgebermarke Für die Kooperation mit den Gremien der Mitbestimmung Für die Kooperation mit Aufsichtsbehörden (z.b. Bußgelddrohung) Für die Kooperation mit dem Datenschutzbeauftragten Für Mitarbeitermotivation und Zufriedenheit Für die Kooperation mit der IT-Abteilung Für Projektlaufzeiten/-kosten Eher hohe negative Auswirkung Eher mittlere negative Auswirkung Eher gering negative Auswirkung Abbildung 9: Welche Auswirkungen haben Versäumnisse im Datenschutz für das Personalmanagement, wenn diese publik werden? 11 0,117** 12 Für Projektverzögerung: 0,105** und für Höhere Kosten: 0,129** 13 Wer Social Media als den Datenschutz stark beeinflussenden IT-Trend in der Personalwirtschaft ansieht, der nimmt eine durchweg höhere Bedrohung in allen Dimensionen der Auswirkungen von Versäumnissen im Datenschutz wahr (Arbeitgebermarke: 0,101*, Projektlaufzeiten/-kosten: 0,113**, Kooperation mit den Gremien: 0,088*, Kooperation mit dem Datenschutzbeauftragten: 0,126**, Kooperation mit der Aufsichtsbehörde: 0,131**, Kooperation mit IT: 0,138**). Ein ganz ähnliches Bild bietet sich bei der Nutzung von Cloud-Lösungen im Rahmen von Human-Resources-IT und der Wahrnehmung starker Bedrohungen (Arbeitgebermarke: 0,092*, Kooperation mit den Gremien: 0,140*, Kooperation mit dem Datenschutzbeauftragten: 0,120**, Kooperation mit der Aufsichtsbehörde: 0,104*). 14 0,110** CONSULT 13

16 Kooperationen im Datenschutz Personalmanager sind selten Datenschutzexperten. Umso dringlicher sind sie auf funktionierende Kooperationen mit Fachexperten innerhalb und außerhalb des Unternehmens angewiesen. Aus diesem Grunde wollten wir wissen, wie gut es um diese Kooperationen bestellt ist. Kooperation im Datenschutz Mitbestimmungsgremien Revision Externe Datenschutz-Berater (z.b. Kanzleien, sofern eingesetzt) Datenschutzbeauftragter IT-Abteilung Eher restriktiv Ausgewogen Eher pragmatisch und lösungsorientiert Abbildung 10: Wie beurteilen Sie im Rahmen personalwirtschaftlicher Projekte das Verhalten der Ansprechpartner für den Datenschutz? Es zeigt sich, dass die Mitbestimmungsgremien deutlich restriktiver und damit weniger pragmatisch und lösungsorientiert wahrgenommen werden als der Datenschutzbeauftragte. Dieses Wahrnehmungsmuster durchzieht die Studienergebnisse: Gremienvertreter sind in Datenschutzfragen die höhere Hürde für Personalmanager als die gesetzlich im Wesentlichen mit der Beratung der Geschäftsführung betrauten Datenschutzbeauftragten. Entgegen dem weit verbreiteten Vorurteil, dass IT-Abteilungen unter Hinweis auf Sicherheitsbedenken personalwirtschaftliche Anforderungen kritisch beäugen und meist nicht anforderungskonform umsetzen, werden IT-Manager in Datenschutzfragen überwiegend als pragmatisch und lösungsorientiert erlebt. Dieses Muster korrespondiert insofern mit der Unternehmensgröße, als dass die Kontrollfunktionen in großen Unternehmen deutlich restriktiver erlebt werden als in kleineren und mittleren Organisationen. Gründe hierfür liegen im Grad der Professionalisierung auf Seiten der Kontrolleure. Signifikante Branchenunterschiede für die Kooperation im Datenschutz konnten nicht nachgewiesen werden. Der insgesamt harmonische Eindruck von den Kooperationen im Datenschutz wird durch die Antworten zu einer weiteren Frage bestätigt: Zwei von drei Unternehmen haben in personalwirtschaftlichen Projekten noch niemals Interessenkonflikte mit den Anspruchsgruppen im Datenschutz erlebt. Je größer jedoch das Unternehmen ist, desto häufiger werden Konflikte wahrgenommen. Wer von Disharmonien im Datenschutz berichten kann, der bestätigt auch auffallend oft Störungen in HR-Projekten (Dauer und Kosten). 14

17 Datenschutz im Personalmanagement 2012 Kooperation im Datenschutz 8 32 Noch nie Vereinzelt 60 Regelmäßig Sieht man sich an, welche Akteure im Falle von Konflikten als besonders datenschutzsensibel erlebt werden, dann nennen 20% den Datenschutzbeauftragten und 17% die Mitbestimmungsgremien. Aber auch die eigene Fachabteilung überzeugt die Personaler durch einen vergleichbar sensiblen Umgang mit den Mitarbeiterdaten. Ein stark messbarer Zusammenhang besteht zwischen den negativen Projekterfahrungen (hier: Projektstopp) und der Nennung der Mitbestimmungsgremien im Rahmen der Konfliktpartner. Wer die Gremienvertreter als konfliktreich erlebt, berichtet signifikant oft von Projektstopps. Dieser Zusammenhang ist bei anderen potenziell besonders sensiblen Funktionen im Datenschutz nicht messbar. Abbildung 11: Hat es in Ihrem Unternehmen in der Vergangenheit Interessenkonflikte beim Datenschutz im Personalmanagement gegeben? Kooperation im Datenschutz Datenschutzbeauftragter 20 Mitbestimmungsgremien 17 Personalmanagement 14 IT-Abteilung 10 Interne und externe Bewerber 9 Top-Management 7 Revision 7 weiß nicht 5 Tarifmitarbeiter 4 Externe Gutachter/Rezertifizierer 4 Außertarifliche Mitarbeiter 3 Abbildung 12: Sofern es Interessenkonflikte gegeben hat: Welche Rolle haben Sie als besonders datenschutzsensibel erlebt? CONSULT 15

18 Von besonderem Interesse war für uns die Frage, ob es zu Begutachtungen vorhandener personalwirtschaftlicher Instrumente kommt und wer diese Prüfungen vornimmt. Immerhin sechzig von einhundert Unternehmen führen diese Begutachtungen durch. Meist ist es der Datenschutzbeauftragte, der das Verfahren an sich zieht. Diese Form offenbar eingespielter Kooperation zwischen Personalmanagement und Datenschutzbeauftragtem ist stärker in großen Unternehmen feststellbar. Ein weiterer deutlich messbarer Zusammenhang konnte festgestellt werden zwischen der Hinzuziehung des Datenschutzbeauftragten und dem Gefühl rechtssicheren Agierens im Rahmen personalwirtschaftlicher Prozesse und Instrumente. Immer dann, wenn der Datenschutzbeauftragte involviert ist, bekunden die Personalmanager spürbar häufiger, dass das vorhandene Regelwerk den Vorschriften entspricht. Auf eine kurze Formel gebracht, können wir sagen, dass der Datenschutzbeauftragte sofern er hinzugezogen wird dem Personaler ein Gefühl der Sicherheit verschafft. Kooperation im Datenschutz Ja Nein Weiß nicht Durch Datenschutzbeauftragten Durch Externe Durch beide Abbildung 13: Wurden in Ihrem Unternehmen die personalwirtschaftlichen Instrumente bereits auf deren Datenschutz-Konformität hin begutachtet? Falls ja: Durch wen? 16

19 Datenschutz im Personalmanagement 2012 Beeinflussende gesellschaftliche Entwicklungen Die Unternehmen bewegen sich in Fragen des Mitarbeiter-Datenschutzes in einem gesellschaftlichen Rahmen. Entsprechend wollten wir wissen, welche gesellschaftlichen Entwicklungen erwartet werden und welche Folgen diese für den Datenschutz im Personalmanagement haben. Es zeigt sich, dass der Komplexitätszuwachs bei IT-Systemen sowie das Thema»Cloud Computing«die Anforderungen an das Personalmanagement genauso erhöhen wie der sich ändernde rechtliche Anforderungsrahmen (nationales und EU-Recht). Die Öffnung des Arbeitsplatzes gegenüber der häuslichen Umgebung stellt ebenfalls hohe Anforderungen. Beeinflussende gesellschaftliche Entwicklungen Zunehmende Komplexität in IT-Systemen (Vernetzung, Cloud Computing etc.) Zunehmende rechtliche Komplexität im nationalen und internationalen Datenschutzrecht Veränderungen in der Arbeitswelt (z.b. Home Offices, Nutzung privater Hardware, Nutzung privater Netzwerke für den Job) Veränderung in der Haltung der Politik gegenüber dem Datenschutz Veränderung in der Haltung der Bevölkerung gegenüber dem Datenschutz Veränderung in der Haltung der Medien gegenüber dem Datenschutz Zunehmende Anforderungen Mittlere Anforderungen Abnehmende Anforderungen Abbildung 14: Welche gesellschaftlichen Entwicklungen erwarten Sie und welche Anforderungen ergeben sich daraus für den Datenschutz? CONSULT 17

20 Beeinflussende IT-Trends Personalmanager haben im Laufe der letzten Jahre zunehmend auf Software und IT-Dienstleistungen zurückgegriffen, mit deren Unterstützung unterschiedliche Personalprozesse effizienter geworden sind. Vor diesem Hintergrund interessierte uns die Frage, welche Auswirkung Veränderungen dieser IT-Landschaft auf den Datenschutz haben. Die im Fragebogen angebotenen Optionen zeigen bei insgesamt sehr hoher Bedeutungszuweisung nur geringe Schwankungen. Unübersehbar ist eine starke Verunsicherung in Bezug auf den Datenschutz bei der Nutzung webgestützter Software und Dienstleistungen. Offenbar können die vorhandenen Regelungen bei den Personalmanagern eine Grundverunsicherung nicht auflösen. Weiterhin steigende Bemühungen der beteiligten Dienstleister um das Vertrauen der Personalmanager durch Unterstützung bei der Erstellung von Regelwerken und vor allem durch überprüfbare Gestaltung der Regelwerke scheinen angebracht. Gesellschaftliche Debatten rund um die Nutzung sozialer Netzwerke werden das Grundvertrauen auf Seiten der Personalmanager derzeit eher nicht unterstützen. Beeinflussende IT-Trends Nutzung eines Online- Bewerbermanagement-Tools Einführung der elektronischen Personalakte Präsenz als Arbeitgeber in Social-Media- Plattformen (z.b. Facebook) Verlagerung v. personalwirtschaftlichen Daten in die Cloud v. externen IT-Dienstleistern (außerhalb d. eigenen Unternehmens) Bereitstellung von Self-Service-Funktionen für Mitarbeiter und deren Manager Einsatz von Online Assessments im Bewerbungsverfahren Aufbau eines unternehmensweiten Talent Managements unter Nutzung von Spezial-Softwarelösungen Eher ja Mittlere Zustimmung Eher nein Abbildung 15: Welche Trends sehen Sie im personalwirtschaftlichen IT-Umfeld, die sich auf den Datenschutz im Personalmanagement auswirken? 18

Datenschutz im Personalmanagement 2012 Gemeinschaftsstudie

Datenschutz im Personalmanagement 2012 Gemeinschaftsstudie Datenschutz im Personalmanagement 2012 Gemeinschaftsstudie CONSULT Impressum Herausgeber: Bitkom Servicegesellschaft mbh Albrechtstraße 10 A 10117 Berlin-Mitte Tel.: 030.27576-0 Fax: 030.27576-151 info@bitkom-service.de

Mehr

Datenschutz im Personalmanagement 2013 Gemeinschaftsstudie

Datenschutz im Personalmanagement 2013 Gemeinschaftsstudie Datenschutz im Personalmanagement 2013 Gemeinschaftsstudie CONSULT Impressum Herausgeber: Bitkom Servicegesellschaft mbh Albrechtstraße 10 10117 Berlin-Mitte Tel.: 030.27576-0 Fax: 030.27576-151 info@bitkom-service.de

Mehr

Aktivität zahlt sich aus

Aktivität zahlt sich aus 4 Betrieblicher Datenschutz: Aktivität zahlt sich aus Mit der zunehmenden Verbreitung moderner Informationstechnologien in den Betrieben fällt dem Datenschutz für Arbeitnehmer eine immer wichtigere Rolle

Mehr

Ausgangskorrespondenz im Kundenservice bei geändertem Kommunikationsverhalten der Adressaten, inbesondere bei Social Media

Ausgangskorrespondenz im Kundenservice bei geändertem Kommunikationsverhalten der Adressaten, inbesondere bei Social Media Ausgangskorrespondenz im Kundenservice bei geändertem Kommunikationsverhalten der Adressaten, inbesondere bei Social Media Impressum Herausgeber: Bader&Jene Software-Ingenieurbüro GmbH Schauenburgerstrasse

Mehr

Cloud Governance in deutschen Unternehmen

Cloud Governance in deutschen Unternehmen www.pwc.de/cloud Cloud Governance in deutschen Unternehmen Eine Zusammenfassung der gemeinsamen Studie von ISACA und PwC. Cloud Governance in deutschen Unternehmen eine Studie von ISACA und PwC Die wichtigsten

Mehr

Werttreiber in Unternehmen

Werttreiber in Unternehmen Rheinbacher MBA-Studie 008 Werttreiber in Unternehmen Christoph Wamser Klaus Deimel Karsten Heinrich University of Applied Sciences Rheinbacher MBA-Studie: Werttreiber in Unternehmen : Werttreiber in Unternehmen,

Mehr

Deutschland-Check Nr. 32

Deutschland-Check Nr. 32 Umsetzung und Folgen der Energiewende Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 14. September 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21

Mehr

GDD-Erfa-Kreis Berlin

GDD-Erfa-Kreis Berlin GDD-Institut für Datenschutzbeauftragte Umfrage zur Datenschutzpraxis und zur Stellung des Datenschutzbeauftragten 2004 Umfrage zur Datenschutzpraxis und zur Stellung des Datenschutzbeauftragten verteilte

Mehr

Datenschutz im Unternehmen

Datenschutz im Unternehmen Datenschutz im Unternehmen lästige Pflicht oder Chance zur Profilierung? Prof. Dr. Jürgen Taeger Carl von Ossietzky Universität Oldenburg InfoTreff Googlebar und rechtssicher 6. Mai 2013 I. Datenschutz

Mehr

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT April 2013 ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT von Maren Weiß & Prof. Dr. Michael Durst Welche Rolle spielen Trends in den Frühen Phasen im Innovationsmanagement? Wie setzen Unternehmen Trends

Mehr

Studie zur Personalentwicklung mittelständischer Unternehmen in Tirol. Cornelia Strecker & Jonas Hampl

Studie zur Personalentwicklung mittelständischer Unternehmen in Tirol. Cornelia Strecker & Jonas Hampl Studie zur Personalentwicklung mittelständischer Unternehmen in Tirol Cornelia Strecker & Jonas Hampl Innsbruck, 01.02.2014 1 Methodisches Vorgehen 2 Demografische Daten 3 Ergebnisse - Highlights 4 Dank

Mehr

Security & Safety in einer smarten Energiewelt. Ergebnisse der Breitenbefragung Stand März 2013

Security & Safety in einer smarten Energiewelt. Ergebnisse der Breitenbefragung Stand März 2013 Security & Safety in einer smarten Energiewelt Ergebnisse der Breitenbefragung Stand März 2013 Folie 1 Art und Umfang der Studie Vorbemerkung Die vermehrte Einspeisung von Erneuerbaren Energien und die

Mehr

Datenschutz & IT. Wir unterstützen Sie bei Fragen der IT-Sicherheit und des Datenschutzes. Datenschutz & IT. Lothar Becker

Datenschutz & IT. Wir unterstützen Sie bei Fragen der IT-Sicherheit und des Datenschutzes. Datenschutz & IT. Lothar Becker Wir unterstützen Sie bei Fragen der IT-Sicherheit und des Datenschutzes Datenschutz & IT Lothar Becker Thalacker 5a D-83043 Bad Aibling Telefon: +49 (0)8061/4957-43 Fax: +49 (0)8061/4957-44 E-Mail: info@datenschutz-it.de

Mehr

Checkliste zum Datenschutz

Checkliste zum Datenschutz Checkliste zum Datenschutz Diese Checkliste soll Ihnen einen ersten Überblick darüber geben, ob der Datenschutz in Ihrem Unternehmen den gesetzlichen Bestimmungen entspricht und wo ggf. noch Handlungsbedarf

Mehr

Festes Vertrauen in eine starke Verbindung

Festes Vertrauen in eine starke Verbindung Festes Vertrauen in eine starke Verbindung Eine Kundenbefragung der SCHUNCK GROUP in Kooperation mit der Organisations- und Wirtschaftspsychologie der LMU. Jetzt sagen wir Ihnen Ihre Meinung Vertrauenswürdigkeit

Mehr

Datenschutz-Management

Datenschutz-Management Dienstleistungen Datenschutz-Management Datenschutz-Management Auf dem Gebiet des Datenschutzes lauern viele Gefahren, die ein einzelnes Unternehmen oft nur schwer oder erst spät erkennen kann. Deshalb

Mehr

Mitarbeiter über ihre Unternehmen

Mitarbeiter über ihre Unternehmen Mitarbeiter über ihre Unternehmen Einstellungen und Wahrnehmungen der Mitarbeiter größerer Unternehmen in Deutschland Short-Summary 2000 Ziele der Studie Diese unternehmensübergreifende Studie zeichnet

Mehr

Beratungskonzept für die Datenschutz-Betreuung. durch einen externen Beauftragten für den Datenschutz

Beratungskonzept für die Datenschutz-Betreuung. durch einen externen Beauftragten für den Datenschutz Beratungskonzept für die Datenschutz-Betreuung durch einen externen Beauftragten für den Datenschutz Die nachstehenden Informationen sollen Geschäftsführern und anderen Führungskräften von Unternehmen

Mehr

Repräsentative Befragung bei mittelständischen Unternehmen zum Thema Risiken managen Gefahren abwehren

Repräsentative Befragung bei mittelständischen Unternehmen zum Thema Risiken managen Gefahren abwehren TÜV Rheinland Cert GmbH (Hrsg.) Repräsentative Befragung bei mittelständischen Unternehmen zum Thema Risiken managen Gefahren abwehren TÜV Rheinland Risikostudie TÜV Rheinland Risikostudie Impressum Herausgeber:

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

Die Cloud wird die Automation verändern

Die Cloud wird die Automation verändern Die Cloud wird die Automation verändern Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen Vorsitzender der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA) Statement zum VDI-Pressegespräch anlässlich des Kongresses

Mehr

Innovationen im Retail Banking

Innovationen im Retail Banking ibi research Seite 1 Innovationen im Retail Banking Ausgewählte Ergebnisse einer Expertenbefragung ibi research an der Universität Regensburg GmbH Competence Center Retail Banking Juni 2015 ibi research

Mehr

ERGEBNISSE DER CW-MARKTSTUDIE COLLABORATION AUS DER CLOUD IM UNTERNEHMENSEINSATZ IN TABELLARISCHER FORM

ERGEBNISSE DER CW-MARKTSTUDIE COLLABORATION AUS DER CLOUD IM UNTERNEHMENSEINSATZ IN TABELLARISCHER FORM ERGEBNISSE DER CW-MARKTSTUDIE COLLABORATION AUS DER CLOUD IM UNTERNEHMENSEINSATZ IN TABELLARISCHER FORM 10 Frage 1: Werden in Ihrem Unternehmen Collaboration-Tools eingesetzt, und wenn ja, wie viele? Anm.:

Mehr

Healthcare-HR-Trendstudie 2011

Healthcare-HR-Trendstudie 2011 Kienbaum Executive Consultants GmbH März 2012 Healthcare-HR-Trendstudie 2011 Über den Gesundheitsmarkt der Zukunft: Arbeitnehmer oder Arbeitgeber wer ist hier der Bewerber? Inhaltsverzeichnis Seite 3 6

Mehr

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Repräsentative Befragung deutscher Unternehmen durchgeführt von der berufundfamilie ggmbh in Kooperation mit der GfK Frankfurt am Main, November 2011 Inhalt 1. Hintergrund

Mehr

ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Ergebnisse. www.export-erneuerbare.de

ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Ergebnisse. www.export-erneuerbare.de ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Ergebnisse www.export-erneuerbare.de IMPRESSUM Herausgeber: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) Regenerative Energien Chausseestraße 8 a 0 Berlin

Mehr

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Unternehmerbefragung 2011 Messbare Steigerung des Unternehmenserfolgs durch Verbesserung der persönlichen Leistung Über diese

Mehr

Pressestatement Prof. Dieter Kempf, Präsident des BITKOM Vortrag im Rahmen der Pressekonferenz zum Cloud Monitor 2014 Ansprechpartner Präsident

Pressestatement Prof. Dieter Kempf, Präsident des BITKOM Vortrag im Rahmen der Pressekonferenz zum Cloud Monitor 2014 Ansprechpartner Präsident Pressestatement Prof. Dieter Kempf, Präsident des BITKOM Berlin, 30. Januar 2014 Seite 1 Guten Morgen, meine sehr geehrten Damen und Herren! Wenn wir unsere Mitglieder nach den wichtigsten IT-Trends fragen,

Mehr

Datenschutz. Vortrag am 27.11.2012. GmbH Datenschutz und IT - Sicherheit. Sutthauser Straße 285 49080 Osnabrück

Datenschutz. Vortrag am 27.11.2012. GmbH Datenschutz und IT - Sicherheit. Sutthauser Straße 285 49080 Osnabrück Datenschutz bei mobilen Endgeräten Vortrag am 27.11.2012 Sutthauser Straße 285 49080 Osnabrück GmbH Datenschutz und IT - Sicherheit Telefon: 0541 600 79 296 Fax: 0541 600 79 297 E-Mail: Internet: datenschutz@saphirit.de

Mehr

Misserfolgsfaktoren in der Projektarbeit Kurzfassung der Ergebnisse einer Studie der Fachgruppe Neue Perspektiven in der Projektarbeit 2012-2013

Misserfolgsfaktoren in der Projektarbeit Kurzfassung der Ergebnisse einer Studie der Fachgruppe Neue Perspektiven in der Projektarbeit 2012-2013 Misserfolgsfaktoren in der Projektarbeit Kurzfassung der Ergebnisse einer Studie der Fachgruppe Neue Perspektiven in der Projektarbeit 2012-2013 Zusammenfassung der Ergebnisse der Studie Misserfolgsfaktoren

Mehr

Umfrage Bedeutung von Innovationen und gesellschaftliche Relevanz

Umfrage Bedeutung von Innovationen und gesellschaftliche Relevanz Hintergrundinformationen Microsoft Presseservice Konrad-Zuse-Straße 1 85716 Unterschleißheim Telefon: 089/31 76 50 00 Telefax: 089/31 76 51 11 Umfrage Bedeutung von Innovationen und gesellschaftliche Relevanz

Mehr

Datenschutzbeauftragte

Datenschutzbeauftragte MEIBERS RECHTSANWÄLTE Externe Datenschutzbeauftragte für Ihr Unternehmen Stand: Juli 2014 Datenschutz im Unternehmen ist mehr als eine Forderung des Gesetzgebers Der Schutz personenbezogener Daten ist

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

2.4.7 Zugriffsprotokoll und Kontrollen

2.4.7 Zugriffsprotokoll und Kontrollen 2.4.7 Zugriffsprotokoll und Kontrollen Die Vermeidung der missbräuchlichen Nutzung von personenbezogenen oder personenbeziehbaren Daten ist ein Kernpunkt der Regelungen zum Einsatz von Personalinformationssystemen.

Mehr

IdM-Studie der Hochschule Osnabrück Identity Management lokal oder aus der Cloud?

IdM-Studie der Hochschule Osnabrück Identity Management lokal oder aus der Cloud? IdM-Studie der Hochschule Osnabrück Identity Management lokal oder aus der Cloud? 02.07.12 Autor / Redakteur: Daniel Kasperczyk und André Schekelmann, HS Osnabrück / Stephan Augsten Identity Management

Mehr

Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsplätze im Wirtschaftsbereich Logistik

Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsplätze im Wirtschaftsbereich Logistik BVL Digitalisierungsreport 2015 27. Oktober 2015 Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsplätze im Wirtschaftsbereich Logistik Eine Erhebung unter Logistik-Experten im Auftrag der Bundesvereinigung

Mehr

Human Resources Strategie

Human Resources Strategie Human Resources Strategie unterstützt die Personalabteilung den Unternehmenserfolg nachhaltig? Subjektive Einschätng Bearbeitungshinweise: Bitte beantworten Sie nächst die allgemeinen Fragen Ihrem Unternehmen

Mehr

Kursbeschreibung Ausbildung zum internen betrieblichen Datenschutzbeauftragten

Kursbeschreibung Ausbildung zum internen betrieblichen Datenschutzbeauftragten Kursbeschreibung Ausbildung zum internen betrieblichen Datenschutzbeauftragten In dieser fünftägigen Ausbildungsreihe werden vertiefte Kenntnisse zum Datenschutzrecht vermittelt. Es werden alle Kenntnisse

Mehr

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Name: Manoj Patel Funktion/Bereich: Director Global Marketing Organisation: Nimsoft Liebe Leserinnen

Mehr

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen bis 2018. Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Im Nachfolgenden sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen

Mehr

Rahmenbetriebsvereinbarung. Einsatz der Informationstechnik

Rahmenbetriebsvereinbarung. Einsatz der Informationstechnik Einsatz der Informationstechnik RBV IT vom 01.12.2007 Blatt 2 1 Gegenstand 1- Die regelt die Beteiligung (Information, Beratung und Mitwirkung, Mitbestimmung) des Betriebsrats bei der Planung, Einführung

Mehr

IHK-Merkblatt Stand: 04.11.2015

IHK-Merkblatt Stand: 04.11.2015 IHK-Merkblatt Stand: 04.11.2015 HINWEIS: Dieses Merkblatt soll als Service Ihrer IHK nur erste Hinweise geben und erhebt daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Obwohl es mit größter Sorgfalt erstellt

Mehr

FOM-Umfrage für Studierende

FOM-Umfrage für Studierende FOM-Umfrage für Studierende Was tun Sie für Ihre Rente? Job, Karriere und Altersvorsorge FOM Hochschule für Oekonomie & Management University of Applied Sciences Prof. Dr. Thomas Heupel KCS KompetenzCentrum

Mehr

Pressekonferenz Cloud Monitor 2014

Pressekonferenz Cloud Monitor 2014 Pressekonferenz Cloud Monitor 2014 Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident Bruno Wallraf, Head of Technology & Business Services KPMG Berlin, 30. Januar 2014 Studiendesign Cloud Monitor Telefonische Befragung

Mehr

Erfahrungen mit der Einführung einer Human-Capitel-Management-Anwendung (HCM) im globalen Kontext

Erfahrungen mit der Einführung einer Human-Capitel-Management-Anwendung (HCM) im globalen Kontext Erfahrungen mit der Einführung einer Human-Capitel-Management-Anwendung (HCM) im globalen Kontext Hans Bergmann CEMEX Deutschland AG Abschluss einer Konzernbetriebsvereinbarung über die Einführung von

Mehr

Die Bedeutung von Facebook für Unternehmen. Ergebnisse für den deutschen Mittelstand (10 bis 499 Mitarbeiter)

Die Bedeutung von Facebook für Unternehmen. Ergebnisse für den deutschen Mittelstand (10 bis 499 Mitarbeiter) Die Bedeutung von Facebook für Unternehmen Ergebnisse für den deutschen Mittelstand (10 bis 499 Mitarbeiter) Inhaltsübersicht Untersuchungsdesign und -methode F3 Kernbotschaften und Zitate F5 Studienergebnisse

Mehr

IT-Security und Datenschutz für die Praxis it-sa, Messe Nürnberg, Halle12, Raum Lissabon

IT-Security und Datenschutz für die Praxis it-sa, Messe Nürnberg, Halle12, Raum Lissabon 11. Oktober 2011 12. Oktober 2011 13. Oktober 2011 09:30 09:45 Begrüßung Begrüßung Begrüßung 09:45 11:00 Kurz-Audit Datenschutz Kurz-Audit Business Continuity Management Kurz-Audit Informationssicherheit

Mehr

Geprüfter Datenschutz TÜV Zertifikat für Geprüften Datenschutz

Geprüfter Datenschutz TÜV Zertifikat für Geprüften Datenschutz www.tekit.de Geprüfter TÜV Zertifikat für Geprüften TÜV-zertifizierter Der Schutz von personenbezogenen Daten ist in der EU durch eine richtlinie geregelt. In Deutschland ist dies im Bundesdatenschutzgesetz

Mehr

Vertrauen bestärken: Wege zur Auditierung von Cloud-Diensten. RA Dr. Jan K. Köcher Datenschutzauditor (TÜV) koecher@dfn-cert.de

Vertrauen bestärken: Wege zur Auditierung von Cloud-Diensten. RA Dr. Jan K. Köcher Datenschutzauditor (TÜV) koecher@dfn-cert.de Vertrauen bestärken: Wege zur Auditierung von Cloud-Diensten RA Dr. Jan K. Köcher Datenschutzauditor (TÜV) koecher@dfn-cert.de Herausforderungen Cloud Übermittlung von Daten an einen Dritten und ggf. Verarbeitung

Mehr

Der Leistungsdruck steigt zwar durch die Finanzkrise, aber die Branche stellt sich selbstbewusst der Herausforderung

Der Leistungsdruck steigt zwar durch die Finanzkrise, aber die Branche stellt sich selbstbewusst der Herausforderung Pressemitteilung vom 11.09.2009 Studie: AssCompact TRENDS III/2009 Aktuelle Studie: Makler in Deutschland: Die Krise im Visier Der Leistungsdruck steigt zwar durch die Finanzkrise, aber die Branche stellt

Mehr

Heads! Trend Circle 2014 Aktuelle Karrierestrategien. Braucht man in Zukunft noch Personalberater? 11 Fragen an 100 Topmanager

Heads! Trend Circle 2014 Aktuelle Karrierestrategien. Braucht man in Zukunft noch Personalberater? 11 Fragen an 100 Topmanager Heads! Trend Circle 2014 Aktuelle Karrierestrategien Braucht man in Zukunft noch Personalberater? 11 Fragen an 100 Topmanager Heads! Trend Circle 2014 Aktuelle Karrierestrategien Braucht man in Zukunft

Mehr

Vorabkontrolle gemäß 4d Abs. 5 BDSG

Vorabkontrolle gemäß 4d Abs. 5 BDSG - Checkliste + Formular - Vorabkontrolle gemäß 4d Abs. 5 BDSG Version Stand: 1.0 07.08.2014 Ansprechpartner: RA Sebastian Schulz sebastian.schulz@bevh.org 030-2061385-14 A. Wenn ein Unternehmen personenbezogene

Mehr

»Wirtschaftswunderland Deutschland:

»Wirtschaftswunderland Deutschland: »Wirtschaftswunderland Deutschland: zwischen Vollbeschäftigung und Talente-Tristesse Ergebnisbericht der Kienbaum-HR-Trendstudie 2011 » Allgemeine Informationen Die Kienbaum-HR-Trendstudie 2011 basiert

Mehr

Auf dem Weg zu einem umfassenderen Datenschutz in Europa einschließlich Biometrie eine europäische Perspektive

Auf dem Weg zu einem umfassenderen Datenschutz in Europa einschließlich Biometrie eine europäische Perspektive 12. Konferenz Biometrics Institute, Australien Sydney, 26. Mai 2011 Auf dem Weg zu einem umfassenderen Datenschutz in Europa einschließlich Biometrie eine europäische Perspektive Peter Hustinx Europäischer

Mehr

Die Bedeutung von Datenqualität

Die Bedeutung von Datenqualität Die Bedeutung von Datenqualität Unabhängige Anwenderbefragung von TDWI und emagixx, März 2013 Inhaltsverzeichnis Vorwort...3 1. Executive Summary...4 2. Klassifizierung...5 2.1. Branche...5 2.2. Unternehmensgröße...5

Mehr

Firmen finden statt facebook füttern

Firmen finden statt facebook füttern Firmen finden statt facebook füttern Marktforschungsstudie zu der Frage: Wie bewertet der B2B-Mittelstand den Nutzen von Social Media Plattformen wie facebook, Youtube und twitter. Hamburg, Januar 2011

Mehr

Berufsbezogene Leistungsmotivation und Leistungsorientierung älterer Arbeitnehmer

Berufsbezogene Leistungsmotivation und Leistungsorientierung älterer Arbeitnehmer Berufsbezogene Leistungsmotivation und Leistungsorientierung älterer Arbeitnehmer - Ergebnisse eines explorativen Forschungsprojektes - Fachtagung: Chancen für Ältere? Neue Forschungsergebnisse zur Arbeitsmarktsituation

Mehr

Deutsche Unternehmerbörse

Deutsche Unternehmerbörse Auswertung: Studie zur Unternehmensnachfolge TNS Emnid - Zusammenfassung Kernaussage: Nachfolge-Notstand in Deutschland Studie von TNS Emnid zur Unternehmensnachfolge im Auftrag der Deutschen Unternehmerbörse

Mehr

Telefonische Evaluation der Immo- und Anschlussfinanzierung

Telefonische Evaluation der Immo- und Anschlussfinanzierung MARKT- UND SERVICEBERATUNG Telefonische Evaluation der Immo- und Anschlussfinanzierung Verbraucherzentrale NRW e.v. Agenda 1. Informationen zur Befragung 2. Management Summary 3. Ergebnisse der Befragung

Mehr

Datenschutzbeauftragter Datenschutzberatung - externer Datenschutzbeauftragter - Datenschutzaudits

Datenschutzbeauftragter Datenschutzberatung - externer Datenschutzbeauftragter - Datenschutzaudits Datenschutzbeauftragter Datenschutzberatung - externer Datenschutzbeauftragter - Datenschutzaudits www.ds-easy.de Seminare für Datenschutzbeauftragte Seite 2 von 5 Egal, ob Sie sich weiterqualifizieren

Mehr

Hypes und Alltägliches beherrschen: funktionierende Prozesse für den Datenschutz im Mittelstand oder im Konzern

Hypes und Alltägliches beherrschen: funktionierende Prozesse für den Datenschutz im Mittelstand oder im Konzern Hypes und Alltägliches beherrschen: funktionierende Prozesse für den Datenschutz im Mittelstand oder im Konzern Natascha Düren Forum Rot, it-sa 2013 Nürnberg, 10.10.2013 Besuchen Sie uns! it-sa 2013, Halle

Mehr

Skills-Management Investieren in Kompetenz

Skills-Management Investieren in Kompetenz -Management Investieren in Kompetenz data assessment solutions Potenziale nutzen, Zukunftsfähigkeit sichern Seite 3 -Management erfolgreich einführen Seite 4 Fähigkeiten definieren und messen Seite 5 -Management

Mehr

DATENSCHUTZBERATUNG. vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher

DATENSCHUTZBERATUNG. vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher DATENSCHUTZBERATUNG vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher SIND SIE WIRKLICH SICHER? Wer sorgt in Ihrem Unternehmen dafür, dass die rechtlichen Anforderungen des Datenschutzes und der Datensicherheit

Mehr

MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ

MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ Lehrstuhl für Public & Nonproft Management MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND,

Mehr

Cloud-Monitor 2016 Eine Studie von Bitkom Research im Auftrag von KPMG Pressekonferenz

Cloud-Monitor 2016 Eine Studie von Bitkom Research im Auftrag von KPMG Pressekonferenz Cloud-Monitor 2016 Eine Studie von Bitkom Research im Auftrag von KPMG Pressekonferenz Dr. Axel Pols, Bitkom Research GmbH Peter Heidkamp, KPMG AG 12. Mai 2016 www.kpmg.de/cloud Cloud-Monitor 2016 Ihre

Mehr

Cloud-Monitor 2016. Eine Studie von Bitkom Research im Auftrag von KPMG Pressekonferenz. www.kpmg.de/cloud

Cloud-Monitor 2016. Eine Studie von Bitkom Research im Auftrag von KPMG Pressekonferenz. www.kpmg.de/cloud Cloud-Monitor 2016 Eine Studie von Bitkom Research im Auftrag von KPMG Pressekonferenz Dr. Axel Pols, Bitkom Research GmbH Peter Heidkamp, KPMG AG 12. Mai 2016 www.kpmg.de/cloud Cloud-Monitor 2016 Ihre

Mehr

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben Befragung von Großbetrieben in Deutschland Unternehmen stehen heute angesichts vielfältiger Lebensentwürfe von Arbeitnehmern vor gestiegenen Herausforderungen, qualifizierte Beschäftigte nicht nur zu gewinnen,

Mehr

Taktik vor Strategie. Elektronische Prozesse im Einkauf

Taktik vor Strategie. Elektronische Prozesse im Einkauf Elektronische Prozesse im Einkauf Taktik vor Strategie Weil Lieferanten heute tief in die Wertschöpfungskette eingreifen, hat der moderne Einkauf ein großes strategisches Potential. Viele Unternehmen haben

Mehr

Dr.-Ing. Martin H. Ludwig INGENIEURBÜRO für Systemanalyse und -planung

Dr.-Ing. Martin H. Ludwig INGENIEURBÜRO für Systemanalyse und -planung INGENIEURBÜRO für Systemanalyse und -planung Dr. Martin H. Ludwig Ihr externer, betrieblicher Datenschutzbeauftragter Liebe Leserin, lieber Leser, Sie benötigen einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten

Mehr

Informationssicherheit zentral koordiniert IT-Sicherheitsbeauftragter

Informationssicherheit zentral koordiniert IT-Sicherheitsbeauftragter Informationssicherheit zentral koordiniert IT-Sicherheitsbeauftragter Informationssicherheit lösungsorientiert Informationssicherheit ist für Unternehmen mit IT-basierten Prozessen grundlegend: Neben dem

Mehr

Deutschland-Check Nr. 35

Deutschland-Check Nr. 35 Beschäftigung älterer Arbeitnehmer Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 13. Dezember 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668

Mehr

» Outsourcing von Personalfunktionen in. deutschen Großunternehmen. Kienbaum Management Consultants

» Outsourcing von Personalfunktionen in. deutschen Großunternehmen. Kienbaum Management Consultants Kienbaum Management Consultants» Outsourcing von Personalfunktionen in deutschen Großunternehmen Recruitment Human Resource Management Public Management Strategy & Change 2 1. Bisher noch kein Megatrend

Mehr

INSOURCING DAS SELTEN GENUTZTE EINSPARPOTENZIAL

INSOURCING DAS SELTEN GENUTZTE EINSPARPOTENZIAL IP-BENCHMARK-STUDIE INSOURCING DAS SELTEN GENUTZTE EINSPARPOTENZIAL Die Bedeutung gewerblicher Schutzrechte nimmt ständig zu. Doch wie kann die steigende Anzahl von Vorgängen innerhalb der IP-Abteilung

Mehr

Datenschutz Online. Datenschutz Online

Datenschutz Online. Datenschutz Online Datenschutz Online IT-Unternehmen sollten die Richtlinien des Bundesdatenschutzgesetzes kennen und diese bei Ihren Kunden anwenden. Falls zusätzlich die Aufgabe eines internen oder externen Datenschutzbeauftragten

Mehr

Delphi-Roundtable Digitale Personalakte 2020

Delphi-Roundtable Digitale Personalakte 2020 Delphi-Roundtable Digitale Personalakte 2020 Name: Geschäftsführender Gesellschafter Funktion/Bereich: Ingrid Kreitmeier Organisation: HR Solutions GmbH Liebe Leserinnen und liebe Leser, das Thema "Digitale

Mehr

Risikomanagement bei zertifizierten österreichischen Unternehmen Hedwig Pintscher

Risikomanagement bei zertifizierten österreichischen Unternehmen Hedwig Pintscher Risikomanagement bei zertifizierten österreichischen Unternehmen Hedwig Pintscher Umfrage Risikomanagement Im Sommer 2010 wurde in Zusammenarbeit von Quality Austria und Mag. Hedwig Pintscher eine Umfrage

Mehr

Talent Management wirkt

Talent Management wirkt Pressemitteilung Studie: HR Manager bestätigen Zusammenhang zwischen strategischer Personalentwicklung und Unternehmensperformance Talent Management wirkt München, 31. Oktober 2007. Systematische Maßnahmen

Mehr

Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute?

Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute? Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute? Ergebnisse der BITKOM-Studien Katja Hampe Bitkom Research GmbH Tutzing, 23. Juni 2014 Bitkom Research auf einen Blick Die Bitkom Research GmbH ist ein Tochterunternehmen

Mehr

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen.

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. www.barketing.de Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. ausführliche Ergebnisse. VORWORT Liebe Leserinnen und Leser, die Internetwelt ist schnelllebig. Neue Trends, neue Innovationen und Veränderung

Mehr

Audit. - Verhaltens- und Leistungskontrolle oder rechtliche Verpflichtung? - Peter Lemke Schulungen und Seminare zum Recht der Gesundheitsberufe

Audit. - Verhaltens- und Leistungskontrolle oder rechtliche Verpflichtung? - Peter Lemke Schulungen und Seminare zum Recht der Gesundheitsberufe Audit - Verhaltens- und Leistungskontrolle oder rechtliche Verpflichtung? - Peter Lemke Schulungen und Seminare zum Recht der Gesundheitsberufe 02.06.2012 Peter Lemke 1 Qualität im Gesundheitswesen Qualität

Mehr

Datenschutzrechtliche Vereinbarung nach 11 BDSG zur Verarbeitung personenbezogener Daten

Datenschutzrechtliche Vereinbarung nach 11 BDSG zur Verarbeitung personenbezogener Daten Datenschutzrechtliche Vereinbarung nach 11 BDSG zur Verarbeitung personenbezogener Daten Auftraggeber: Auftragnehmer: 1. Gegenstand der Vereinbarung Der Auftragnehmer erhebt / verarbeitet / nutzt personenbezogene

Mehr

Gothaer KMU-Studie 2013 Versicherungen

Gothaer KMU-Studie 2013 Versicherungen Gothaer KMU-Studie 2013 Versicherungen Thomas Leicht, Vorstandsvorsitzender Gothaer Allgemeine Versicherung AG Karsten Polthier, Sprecher des Vorstands der Innofact AG Hans J. Hesse, Geschäftsführer der

Mehr

Marktstudie 2011: Cloud Computing im Business Einsatz. Durchgeführt von der AppSphere AG in Kooperation mit BT Germany

Marktstudie 2011: Cloud Computing im Business Einsatz. Durchgeführt von der AppSphere AG in Kooperation mit BT Germany Marktstudie 2011: Cloud Computing im Business Einsatz Durchgeführt von der AppSphere AG in Kooperation mit BT Germany Agenda Informationen zu den Studienteilnehmern Akzeptanz, Einsatz und Erfahrungen

Mehr

Richtlinie zur Festlegung von Verantwortlichkeiten im Datenschutz

Richtlinie zur Festlegung von Verantwortlichkeiten im Datenschutz Richtlinie zur Festlegung von Verantwortlichkeiten im Datenschutz Freigabedatum: Freigebender: Version: Referenz: Klassifikation: [Freigabedatum] Leitung 1.0 DSMS 01-02-R-01 Inhaltsverzeichnis 1 Ziel...

Mehr

PAC RADAR ITK-Anbieterbewertung von PAC

PAC RADAR ITK-Anbieterbewertung von PAC ITK-Anbieterbewertung von PAC Führende Anbieter von SAP Hosting in Deutschland 2013 Konzept und Mitwirkungsmöglichkeit Mehrwert für Teilnehmer PAC RADAR-Grafik (Beispielhafte Darstellung) 1. Bringen Sie

Mehr

Cloud Governance in deutschen Unternehmen eine Standortbestimmung

Cloud Governance in deutschen Unternehmen eine Standortbestimmung Cloud Governance in deutschen Unternehmen eine Standortbestimmung ISACA Fokus Event Meet & Explore IT Sicherheit & Cloud Aleksei Resetko, CISA, CISSP PricewaterhouseCoopers AG WPG 2015 ISACA Germany Chapter

Mehr

Die Verteilung dieser statistischen Gesamtheit lässt ein valides Ergebnis erwarten.

Die Verteilung dieser statistischen Gesamtheit lässt ein valides Ergebnis erwarten. Internet-Sicherheit 2012: Eine Umfrage der eco Kompetenzgruppe Sicherheit Dr. Kurt Brand, Leiter eco Kompetenzgruppe Sicherheit und Geschäftsführer Pallas GmbH Februar 2012 Zusammenfassung Die eco Kompetenzgruppe

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Cloud Services - Innovationspotential für Unternehmen

Cloud Services - Innovationspotential für Unternehmen Cloud Services - Innovationspotential für Unternehmen Oliver Möcklin Geschäftsführer ORGATEAM GmbH Beratung auf Augenhöhe Was macht ORGATEAM BSI Compliance IT Strategie Rechenzentrumsplanung Chancen- und

Mehr

IW-Unternehmervotum. Berufliche Qualifikationen von Schulabsolventen. Bericht der IW Consult GmbH. Köln, 11. Juni 2012

IW-Unternehmervotum. Berufliche Qualifikationen von Schulabsolventen. Bericht der IW Consult GmbH. Köln, 11. Juni 2012 Berufliche Qualifikationen von Schulabsolventen Bericht der IW Consult GmbH Köln, 11. Juni 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668 Köln Postanschrift: Postfach

Mehr

Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player

Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player Name: Funktion/Bereich: Organisation: Stefan Schüßler Vertriebsleiter Personalwirtschaftssysteme SAP Deutschland

Mehr

Zunehmende Bedeutung im Verarbeitenden Gewerbe

Zunehmende Bedeutung im Verarbeitenden Gewerbe 26 Energie-, Material- und Ressourceneffizienz: Zunehmende Bedeutung im Verarbeitenden Gewerbe Johann Wackerbauer Die Steigerung der Energie-, Material- und Ressourceneffizienz ist ein zentrales Element

Mehr

DATENSCHUTZ IM UNTERNEHMEN. Effiziente Beratung für Ihre Firma

DATENSCHUTZ IM UNTERNEHMEN. Effiziente Beratung für Ihre Firma DATENSCHUTZ IM UNTERNEHMEN Effiziente Beratung für Ihre Firma Was ist Datenschutz? Wir alle haben ein berechtigtes Interesse daran, dass andere Menschen mit unseren persönlichen Daten korrekt umgehen.

Mehr

Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen!

Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen! Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen! Autor: Thomas Halfmann Halfmann Goetsch Peither AG Mit GAMP 5 wurde im Jahr 2005 der risikobasierte Ansatz in die Validierung computergestützter

Mehr

im Auftrag der Sachsen DV Betriebs- und Servicegesellschaft mbh

im Auftrag der Sachsen DV Betriebs- und Servicegesellschaft mbh Gutachten zur Erteilung eines Gütesiegels gemäß Datenschutzauditverordnung Schleswig-Holstein (Re-Zertifizierung) für das IT-Produkt BackStor Datensicherung, Version 1.2 im Auftrag der Sachsen DV Betriebs-

Mehr

Brands Consulting D A T E N S C H U T Z & B E R A T U N G

Brands Consulting D A T E N S C H U T Z & B E R A T U N G Datenschutzauditor (Datenschutzaudit) Autor & Herausgeber: Brands Consulting Bernhard Brands Brückenstr. 3 D- 56412 Niedererbach Telefon: + (0) 6485-6 92 90 70 Telefax: +49 (0) 6485-6 92 91 12 E- Mail:

Mehr

Wohlbefinden - Schlüsselfaktor für den Projekterfolg

Wohlbefinden - Schlüsselfaktor für den Projekterfolg Wohlbefinden - Schlüsselfaktor für den Projekterfolg Austrian Student Paper Award 2008 Präsentation Thesen These 1: Das Wohlbefinden wird von mehreren Faktoren große beeinflusst, die jeweils unterschiedlich

Mehr

Datenschutz in deutschen Unternehmen Einstellung zum Datenschutz, Stand der Umsetzung und Rolle des Datenschutzbeauftragten

Datenschutz in deutschen Unternehmen Einstellung zum Datenschutz, Stand der Umsetzung und Rolle des Datenschutzbeauftragten Datenschutz in deutschen Unternehmen Einstellung zum Datenschutz, Stand der Umsetzung olle des Datenschutzbeauftragten 1 Einführung - Datenschutz in deutschen Unternehmen Die UIMCert führte in den vergangenen

Mehr

Ausgabe 6/2005. Personalblitzlicht: Befragungsergebnisse der DGFP e.v. zum Thema Aging Workforce. bearbeitet durch Christiane Geighardt

Ausgabe 6/2005. Personalblitzlicht: Befragungsergebnisse der DGFP e.v. zum Thema Aging Workforce. bearbeitet durch Christiane Geighardt Papiere Praxis Ausgabe 6/2005 Personalblitzlicht: Befragungsergebnisse der DGFP e.v. zum Thema Aging Workforce bearbeitet durch Christiane Geighardt Personalblitzlicht: Aging Workforce Befragungsergebnisse

Mehr

Arbeitsbedingungen in der krankenhäuslichen Pflege in Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden

Arbeitsbedingungen in der krankenhäuslichen Pflege in Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden Arbeitsbedingungen in der krankenhäuslichen Pflege in Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden Im Herbst 2011 bildete sich eine Arbeitsgruppe unabhängiger deutscher und niederländischer Gewerkschaften

Mehr