Gesundheit in Deutschland

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1 Anke-Christine Saß, Thomas Ziese Gesundheit in Deutschland Wie hat sich die Gesundheit in Deutschland entwickelt? Der Bericht»Gesundheit in Deutschland«gibt in elf Kapiteln einen fundierten Überblick über den aktuellen Stand und die Entwicklung der Gesundheit der Menschen in unserem Land. Es ist der dritte umfassende Bericht dieser Art in der Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Eine breite Datenbasis wurde einbezogen, um das Erkrankungsspektrum, die Verteilung von Risikofaktoren, die Inanspruchnahme von Prävention und Gesundheitsversorgung darzustellen. Insgesamt zeigt sich, dass es vor allem zwei große Entwicklungen sind, die das Gesundheits- und Versorgungsgeschehen in Deutschland derzeit ganz wesentlich mitbestimmen: die demografischen Veränderungen und der starke Einfluss der sozialen Lage auf die Gesundheit. Die Auswirkungen der demografischen Entwicklung auf Gesundheit und Versorgung werden in einem eigenen Kapitel näher beleuchtet. Der Bericht bietet eine wichtige Informationsbasis und Orientierung für unterschiedliche Akteure, die Prozesse und Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheit gestalten. Er unterstützt damit evidenzbasierte Entscheidungen für mehr Gesundheit in Deutschland. Literatur- und Quellenangaben: Robert Koch-Institut (Hrsg) (2015) Gesundheit in Deutschland. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Gemeinsam getragen von RKI und Destatis. RKI, Berlin Kontakt: Dr. Anke-Christine Saß Abteilung für Epidemiologie und Gesundheitsmonitoring (Abt. 2) FG 24 Gesundheitsberichterstattung General-Pape-Str Berlin SassA(at)rki.de Grafik im Header: Connye Wollf / JiSign, Fotolia Gesundheit Berlin-Brandenburg (Hrsg.): Dokumentation Kongress Armut und Gesundheit, Berlin 2016 Seite 1 von 1

2 Gesundheit in Deutschland Wie hat sich die Gesundheit in Deutschland entwickelt? Dr. Anke-Christine Saß Berlin, 17. März 2016

3 Gliederung Hintergrund: Gesundheitsberichte im Aufgabenspektrum des RKI Making-of: Wie entsteht ein GBE-Bericht? Inhalte: Was sind die wichtigsten Ergebnisse? Zum Schluss: Was bieten wir den Lesern? Wer hat mitgewirkt? Saß, Kongress Armut und Gesundheit 2

4 Wie berichtet die GBE? Publikationsformen Faktenblätter GBE kompakt Themenhefte Gesundheit in Deutschland Saß, Kongress Armut und Gesundheit 3

5 Making-of: Wie entsteht ein Gesundheitsbericht in der GBE? Konzeption und Themenauswahl Abstimmung über Konzept und Inhalt (u.a. GBEMON) Erstellung der Texte Internes Review Review durch externe Fachexperten Datenprüfung und Aktualisierung (Destatis) Journalistische Überarbeitung Internes Review Endredaktion Layout Druck Saß, Kongress Armut und Gesundheit 4

6 Inhalt von Gesundheit in Deutschland 1. Einleitung 2. Wie steht es um unsere Gesundheit? 3. Welche Faktoren beeinflussen die Gesundheit? 4. Wie steht es um Prävention und Gesundheitsförderung? 5. Wie haben sich Angebot und Inanspruchnahme der Gesundheitsversorgung verändert? 6. Wie viel geben wir für unsere Gesundheit aus? 7. Welche Bedeutung kommt Gesundheitszielen im Gesundheitswesen zu? 8. Wie gesund sind die älteren Menschen? 9. Welche Auswirkungen hat der demografische Wandel auf Gesundheit und versorgung 10. Wo steht Deutschland im europäischen Vergleich? 11. Was sind die wichtigsten Ergebnisse? Saß, Kongress Armut und Gesundheit 5

7 2. Wie steht es um unsere Gesundheit? Etwa drei Viertel der Frauen und Männer in Deutschland bewerten ihre Gesundheit als gut oder sehr gut Die Lebenserwartung ist so hoch wie noch nie: 83 Jahre für Mädchen, 78 Jahre für Jungen Häufigste Todesursachen sind weiterhin Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs Die altersstandardisierten Sterberaten für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (-50% in 20 Jahren) und Krebserkrankungen sind rückläufig Auch die die Neuerkrankungsraten an Herzinfarkt und Schlaganfall sind in den letzten 20 Jahren gesunken Anzahl der Neuerkrankungen an Krebs ist gestiegen, maßgeblich ist die demografische Alterung Saß, Kongress Armut und Gesundheit 6

8 2. Wie steht es um unsere Gesundheit? Krankheitslast in Deutschland wird überwiegend von nichtübertragbaren, chronischen Erkrankungen bestimmt Bekannter Diabetes mellitus bei rund 4,6 Millionen der Erwachsenen, Prävalenz ist im letzten Jahrzehnt gestiegen (Diabetes Surveillance am RKI) Muskel-Skelett-Erkrankungen sind weit verbreitet, kostenträchtig und die führende Ursache von chronischen Schmerzen und körperlichen Funktionseinschränkungen Psychische Störungen haben eine steigende Relevanz bei Fehlzeiten und Frühberentungen, es gibt aber keine Hinweise auf eine Zunahme auf Bevölkerungsebene (DEGS1 MH-Modul) Auch bei Infektionskrankheiten gibt es große Herausforderungen, z.b. zunehmende Antibiotikaresistenzen und Impflücken Saß, Kongress Armut und Gesundheit 7

9 2. Wie steht es um unsere Gesundheit? 94% der Eltern schätzen die Gesundheit ihrer Kinder als gut oder sehr gut ein Erkrankungen und Unfälle Allergische Erkrankungen haben über ein Viertel der Kinder und Jugendlichen Wegen Unfällen werden 16% der Kinder und Jugendlichen pro Jahr ärztlich behandelt An Diabetes mellitus Typ 1 erkranken pro Jahr rund Kinder und Jugendliche Bei Kindern unter 15 Jahren gibt es jährlich etwa Krebsneuerkrankungen Gesundheitsrisiken 15% der Kinder und Jugendlichen sind übergewichtig oder sogar adipös Trend zum Nichtrauchen, nur noch 9% der Mädchen, 11% der Jungen rauchen Alkoholkonsum sinkt, aber jedes 9. Mädchen und jeder 7. Junge trinkt mindestens einmal monatlich exzessiv Psychische Auffälligkeiten bestehen bei einem Fünftel der Kinder und Jugendlichen Saß, Kongress Armut und Gesundheit 8

10 3. Welche Faktoren beeinflussen die Gesundheit? Intermediäre Risikofaktoren: eigener Krankheitswert, letzte Vorstufen von chronischen Erkrankungen Übergewicht: Fast 25% aller Erwachsenen und etwa 6% der Kinder und Jugendlichen sind stark übergewichtig (adipös) Bluthochdruck: Etwa ein Drittel aller Erwachsenen in Deutschland ist betroffen, seit Ende der 1990er-Jahre aber deutlicher Abwärtstrend Fettstoffwechselstörungen: Rund zwei Drittel aller Erwachsenen in Deutschland haben erhöhtes Gesamtcholesterin, mehr als die Hälfte der Betroffenen wissen es nicht Saß, Kongress Armut und Gesundheit 9

11 3. Welche Faktoren beeinflussen die Gesundheit? Lebensstilassoziierte Gesundheitsrisiken Körperliche Aktivität: Nur 40% der Erwachsenen und 25% der Kinder und Jugendlichen erfüllen die Bewegungsempfehlungen der WHO; seit 1998 mehr sportliche Aktive Tabakkonsum: 29% der 15-jährigen und älteren Männer und 20% der Frauen rauchen; Rauchquoten von Männern und Frauen nähern sich an; Anteil der Raucher rückläufig, besonders unter jungen Menschen Alkoholkonsum: Deutschland hat überdurchschnittlich hohen Pro-Kopf- Konsum; tendenziell ist der Alkoholkonsum aber rückläufig Ernährung: Fleischkonsum ist zu hoch; Obst, Gemüse, Milchprodukte sollten mehr konsumiert werden; Zufuhr von Vitaminen, Mineralstoffen i.d.r. ausreichend Saß, Kongress Armut und Gesundheit 10

12 4. Wie steht es um Prävention und Gesundheitsförderung? Schutzimpfungen: Durchimpfungsraten bei Influenza, Tetanus und Masern mit deutlich ansteigender Tendenz, entsprechen noch nicht den aktuellen Impfempfehlungen Früherkennung: vielfältige Angebote; Inanspruchnahme schwankt stark: sehr gut bei Kinderuntersuchungen, noch gering bei Darmkrebsfrüherkenng. Zahnmedizinische Prävention: drei Viertel der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen haben ein gutes Mundpflegeverhalten und gehen regelmäßig zur zahnärztlichen Kontrolle > Kariesrückgang, aber: Defizite bei Kindern aus Familien mit niedrigem sozialem Status Verhaltenspräventive Maßnahmen: Inanspruchnahme insgesamt in den letzten zehn Jahren gestiegen; sozial Benachteiligte werden selten erreicht Betriebliche Gesundheitsförderung: Fast die Hälfte aller Betriebe hat sich in den letzten Jahren beteiligt; Betriebsgröße und Branche sind entscheidend Saß, Kongress Armut und Gesundheit 12

13 4. Wie steht es um Prävention und Gesundheitsförderung? Vielzahl von Trägern und Maßnahmen für Prävention und Gesundheitsförderung in Deutschland, aber: wenig aufeinander abgestimmt Aktuelle Herausforderungen: Qualitätssicherung, Abstimmung und Evaluation der Maßnahmen Prävention und Gesundheitsförderung sind erklärtes Ziel der Gesundheitspolitik (Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene) Präventionsgesetz wurde im Juli 2015 verabschiedet: wichtiger Impuls für die Stärkung von Prävention und Gesundheitsförderung, auch die nationale Koordination sollen ausgebaut werden Saß, Kongress Armut und Gesundheit 13

14 5. Wie haben sich Angebot und Inanspruchnahme der Gesundheitsversorgung verändert? Ambulante Versorgung: Zunahme der Abrechnungsfälle, Angebot verschiebt sich weiter von hausärztlichen zu fachärztlichen Angeboten Stationäre Versorgung: Zunahme der Behandlungsfälle, Abnahme der Krankenhauskapazitäten (international: D. im oberen Bereich) Pflege: Zunahme der Leistungsempfänger (+30% seit 1999), Zunahme der Pflegequote auf 3,3% Palliativversorgung: starke Zunahme von Angebot (Hospize, Palliativstationen in Kliniken, ambulante Dienste) und Nutzung Arzneimittel: Verordnungen gehen zurück, Umsatzsteigerungen durch teure Produkte, Versorgungsqualität im Fokus: Polypharmazie bei Älteren häufig! Neue Versorgungsformen: Hausarztzentrierte Versorgung ( Lotsenfunktion ), Medizinische Versorgungszentren (Anstieg auf 1.800), Disease Management Programme (DMP, über 6,5 Mio. Teilnehmende) Saß, Kongress Armut und Gesundheit 14

15 5. Wie haben sich Angebot und Inanspruchnahme der Gesundheitsversorgung verändert? Wichtige Entwicklungen I: Zunahme von Angebot und Inanspruchnahme in den meisten Bereichen Wichtige Entwicklungen II: Weiterentwicklung traditioneller Versorgungsstrukturen, z.b. sektorübergreifende Versorgungsformen, Einbindung von Patientinnen und Patienten in das Versorgungssystem, Qualitätssicherung und -entwicklung Wichtige Herausforderungen: Bedarfsgerechtigkeit, gute Versorgungsqualität, Effektivität und Wirtschaftlichkeit der Versorgung Wichtige Rahmenbedingungen: Wandel des Krankheitsspektrums, medizinisch-technischer Fortschritt und demografischer Entwicklung Saß, Kongress Armut und Gesundheit 15

16 6. Wie viel geben wir für unsere Gesundheit aus? 315 Milliarden Euro wurden im Jahr 2013 in Deutschland für Gesundheit ausgegeben Gesundheitsausgaben sind kontinuierlich gestiegen: von Euro (1992) auf Euro (2013) je Einwohner pro Jahr Größter Kostenfaktor: Krankheiten des Herz-Kreislaufsystems, etwa jeder siebte Euro fließt in die Behandlung Teuerste Bereiche: die Hälfte der Kosten entsteht im ambulanten Bereich (inkl. Arzneimittel 13%), ein Viertel in Krankenhäusern Geschlechtsspezifische Unterschiede: höhere Krankheitskosten bei Frauen, weitere Annäherung in der Zukunft erwartet Internationaler Vergleich: Deutschland liegt bei den Pro-Kopf-Ausgaben für Gesundheit im oberen Mittelfeld der westlichen Industrienationen Gesundheitswirtschaft = Motor für Wachstum und Beschäftigung, 6,1 Mio. Beschäftigte (14,5% aller Beschäftigten in der Gesamtwirtschaft) Saß, Kongress Armut und Gesundheit 16

17 7. Welche Bedeutung kommt Gesundheitszielen im Gesundheitswesen zu? Gesundheitsziele = politisches Steuerungselement, das eine gemeinsame Orientierung im Gesundheitswesen unterstützt Kooperationsverbund gesundheitsziele.de vereint 120 Akteure aus dem Gesundheitswesen Seit 2000 wurden acht nationale Gesundheitsziele entwickelt, Themen: Diabetes Typ 2, Brustkrebs, Depressive Erkrankungen, Tabakkonsum, Alkoholkonsum, Gesundheitliche Kompetenzen, Aufwachsen, Älter werden Ziel: Erhaltung bzw. nachhaltige Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung Im Juli 2015 wurden die nationalen Ziele ins Sozialgesetzbuch (SGB V) aufgenommen (Präventionsgesetz) Gesundheitsziele gibt es auf allen Ebenen national, in den Ländern und Kommunen Entwicklung, Umsetzung, Evaluation von Gesundheitszielen benötigen eine solide Datenbasis: Daten der GBE Saß, Kongress Armut und Gesundheit 17

18 8. Wie gesund sind die älteren Menschen? Krankheitsspektrum im Alter: chronischen Krankheiten (z.b. Herz- Kreislauf, Diabetes, Arthrose) & Einschränkungen der Funktionsfähigkeiten (Mobilität, Kognition, Sehen, Hören, Kontinenz) Psychische Erkrankungen: Demenzen (6-9% Betroffene ab 65 Jahren) und Depression (mind. 7% Betroffene ab 75 Jahren) sind von besonderer Bedeutung Mehrfacherkrankungen sind ab 65 Jahren die Regel Ältere Menschen schätzen trotz chronischer Erkrankungen und Einschränkungen ihren Gesundheitszustand oftmals noch gut ein Problem Polypharmazie: gleichzeitige Anwendung von fünf und mehr Arzneimitteln ist bei älteren Menschen häufig (40% der 70- bis 79- Jährigen) > unerwünschte Arzneimittelwirkungen und Wechselwirkungen Anpassung der gesundheitlichen Versorgung an die Belange Älterer dringend erforderlich (siehe WHO, Leopoldina) Saß, Kongress Armut und Gesundheit 18

19 9. Welche Auswirkungen hat der demografische Wandel auf Gesundheit und -versorgung? Demografischer Wandel: Zwei wichtige Elemente sind Alterung und Schrumpfung Mehr alte und hochaltrige Menschen, weniger jüngere Menschen = Chance für jeden einzelnen, Herausforderung für die Gesellschaft Folge: Zunahme der nichtübertragbarer Erkrankungen wie Diabetes, Krebs und Demenz und der damit verbundenen Kosten, Aber: Gute Prävention und Versorgung können Zunahme abmildern Versorgung: wachsende Lücke zwischen Angebot und Nachfrage bei ausgebildetem Pflegepersonal Regionaler Aspekt: Strukturpolitische Herausforderungen durch Alterung und Abwanderung insbesondere in den neuen Ländern Potenziale der Zuwanderung Saß, Kongress Armut und Gesundheit 19

20 10. Wo steht Deutschland im europäischen Vergleich? Lebenserwartung ist in Deutschland und in der EU in den letzten Jahren gestiegen Die Mehrheit der Deutschen schätzt die eigene Gesundheit als gut oder sehr gut ein Kardiovaskuläre Erkrankungen sind in D. und in fast allen EU-Staaten die häufigste Todesursache, gefolgt von Krebserkrankungen Mehr als die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung in der EU ist übergewichtig, knapp ein Viertel adipös Anteil regelmäßiger Raucherinnen und Raucher in den EU-Staaten variiert unter den Erwachsenen beträchtlich Durchschnittlicher Pro-Kopf-Alkoholkonsum in EU: ca. 10l Starker Anstieg des Anteils älterer Menschen - chronische, nichtübertragbare Erkrankungen und Mehrfacherkrankungen nehmen zu Saß, Kongress Armut und Gesundheit 20

21 11. Was sind die wichtigsten Ergebnisse? Gesundheitsstatus und Gesundheitsversorgung in Deutschland auf hohem Niveau Lebenserwartung steigt kontinuierlich Einige schwere oder tödliche Krankheiten konnten zurückgedrängt werden, z.b. Herzinfarkt, Schlaganfall, tödliche Verletzungen Chronische Krankheiten weit verbreitet, z.b. Muskel-Skelett-Erkrankungen Anstieg in einigen Bereichen, z.b. Prävalenz von Diabetes mellitus Typ 2, Fehlzeiten durch psychische Probleme Lebensstilbedingte Gesundheitsrisiken sind weit verbreitet Demografische Veränderungen und soziale Ungleichheit sind wesentliche Einflussfaktoren, heute und in der Zukunft Saß, Kongress Armut und Gesundheit 21

22 Zum Schluss: Was bieten wir den Lesern? Referenz für ein großes Spektrum PH-relevanter Themen Aktuelle Informationen an einem Ort zusammengeführt Alle verfügbaren aktuellen und aussagekräftigen Datenquellen wurden verwendet Verständliche Sprache Kurzfassungen verfügbar: Kapitel 11 Was sind die wichtigsten Ergebnisse ; XS-Kurzfassung für Pressemappe (im Internet) Kurzfassungen auch in Englisch verfügbar Print und Internetversion verfügbar (DOI-Nummer) Bestellung über Exemplare sind kostenlos Aktuelle Daten können beim Klick auf Tabellen/Grafiken abgerufen werden (Deep Links = ein Projekt mit DESTATIS) Saß, Kongress Armut und Gesundheit 22

23 Mitwirkende: GBE, RKI, Destatis, Externe Partner insgesamt 130 Kolleginnen und Kollegen aus dem RKI, Destatis, Gesundheitsforschung, -versorgung und -politik Projektleitung und Koordination Anke-Christine Saß Thomas Lampert Thomas Ziese Bärbel-Maria Kurth Saß, Kongress Armut und Gesundheit 23

24 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Kontakt: Dr. Anke-Christine Saß FG24 - GBE SassA(at)rki.de Besuchen Sie den GBE-Stand hier auf dem Kongress! Saß, Kongress Armut und Gesundheit 24

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