Das Geschäftsjahr 2015 im Überblick

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1 Das Geschäftsjahr 2015 im Überblick Neu: APK-Hypotheken*, auch für Dritte!

2 Kennzahlen und weitere Daten 2015 Die Zahlen entsprechen dem ausführlichen Jahresbericht bzw. der Jahresrechnung 2015 und werden durch die Revisionsstelle und die Aufsichtsbehörde jährlich genehmigt. Der ausführliche Jahresbericht kann bei der APK bezogen werden (siehe beiliegende Bestellkarte; im Internet unter abrufbar). Kennzahlen Verfügbares Vermögen nach BVG (CHF), 9,48 Mia. davon Arbeitgeberbeitragsreserve (AGBR) mit Verwendungsverzicht bei Unterdeckung 1,00 Mia. Vorsorgekapitalien und technische Rückstellungen (CHF) 9,70 Mia. BVG-Deckungsgrad 97,7 % Performance (um Kosten bereinigt) 1,2 % Kostentransparenzquote 1 99,56 % Vermögensverwaltungskosten in % der kostentransparenten Vermögensanlagen 0,71 % Verwaltungskosten pro Person (CHF) 87 1 Anteil der kostentransparenten Anlagen am Total der Vermögensanlagen in % Jahresergebnis Im vergangenen Jahr erzielte die APK eine Performance von 1,2 %, was die Benchmark der APK-Anlagestrategie erfreulicherweise um 0,6 % übertraf. Dieses Anlageergebnis vermag jedoch die Kosten für die Verzinsung der Sparguthaben und Vorsorgekapitalien der Renten bei Weitem nicht abzudecken. Der fehlende Ertrag hat zu einem tieferen Deckungsgrad von 97,7 % geführt (Ende 2014: 99,8 %). Die Renten konnten mangels freier Mittel nicht angepasst werden. Der Experte für berufliche Vorsorge bestätigt, dass die Minderverzinsung der Vorsorgekapitalien der Versicherten eine zentrale Massnahme darstellt, um mittelfristig einen Deckungsgrad von 100 % zu erreichen. Die finanzielle Sicherheit der APK war während des ganzen Jahres 2015 stets gewährleistet. 2

3 Bilanz per Mio. CHF Aktiven Vermögensanlagen 9 519,6 Aktive Rechnungsabgrenzung 1,0 Total Aktiven 9 520,6 Passiven Fremdkapital 44,0 Vorsorgekapital Versicherte 4 925,7 Renten 4 473,4 Technische Rückstellungen 300,1 Unterdeckung BVG 222,6 Total Passiven 9 520,6 Betriebsrechnung 2015 Mio. CHF Beiträge und Einlagen 433,2 Eintrittsleistungen 202,7 Nachschüsse 9,1 Renten und Kapitalleistungen 368,4 Austrittsleistungen und Vorbezüge 203,5 Kollektivaustritte 2,5 Bildung ( )/Auflösung (+) Vorsorgekapitalien, 358,4 technische Rückst. und AGBR Beiträge an Sicherheitsfonds 1,0 Nettoergebnis aus dem Versicherungsteil 288,8 Ertrag aus Vermögensanlagen 153,4 Zinsen aus Versicherungsteil 0,6 Aufwand Vermögensverwaltung 66,9 Nettoergebnis Vermögensanlagen 85,9 Verwaltungsaufwand Betrieb 3,6 Ertrags- (+)/Aufwandüberschuss ( ) 206,5 Bilanzposition Bewertung Anlagevermögen zum Marktwert Immobilien zum Marktwert (Bewertung per und Wieder- bzw. Erstbewertungen einzelner Objekte) Liquidität zum Nominalwert 3

4 Strategie Kapitalanlagen per in % Bandbreiten in % Geldmarkt und Liquidität 3 3/+12 Obligationen CHF 10 3/+3 Obligationen Welt 13 8/ 8 Aktien Schweiz 10 4/+4 Aktien Welt 15 7/+7 Hypotheken/Darlehen 15 4/+4 Immobilien Schweiz direkt/ast 11 3/+3 Immobilien Schweiz indirekt 6 2/+2 Immobilien Welt indirekt (hedged) 4 2/+2 Infrastruktur-Projekte (hedged) 3 2/+2 Commodities (hedged) 5 3/+2 Übrige alternative Anlagen (hedged) 5 3/+2 Kapitalanlagen per Mio. CHF in % Geldmarkt und Liquidität 558,8 5,9 Obligationen CHF 901,7 9,5 Obligationen Welt 1 053,1 11,1 Aktien Schweiz 899,9 9,5 Aktien Welt 1 314,8 13,8 Hypotheken/Darlehen 1 381,9 14,5 Immobilien Schweiz direkt/ast 1 101,2 11,6 Immobilien Schweiz indirekt 645,4 6,8 Immobilien Welt indirekt (hedged) 333,1 3,5 Infrastruktur-Projekte (hedged) 328,1 3,4 Commodities (hedged) 403,7 4,3 Übrige alternative Anlagen (hedged) 582,3 6,1 Übrige alternative Anlagen Commodities Infrastruktur-Projekte Geldmarkt und Liquidität Obligationen CHF Immobilien Welt indirekt 3,4 4,3 9,5 3,5 Immobilien Schweiz indirekt 6,8 11,1 Obligationen Welt in % Immobilien Schweiz direkt/ast 11,6 14,5 13,8 9,5 Aktien Schweiz Hypotheken/Darlehen Aktien Welt 4

5 Performance der Kapitalanlagen 2015 Portfolio in % Strategie in % Geldmarkt und Liquidität 2,3 0,3 Obligationen 1,5 0,9 Hypotheken/Darlehen 1,4 1,4 Aktien 0,5 0,2 Immobilien 6,9 6,8 Übrige alternative Anlagen (hedged) 0,1 5,3 Commodities (hedged) 14,4 25,8 Infrastruktur-Projekte (hedged) 11,4 11,4 Währungsabsicherung 0,3 0,3 Gesamtvermögen 1,2 0,6 Performance des Gesamtvermögens über die letzten fünf und zehn Jahre in % p.a. Jahr Performance in % Periode Periode , , , , , , , , , ,2 3,0 % 2,2 % Unter findet sich eine Übersicht über das Stimm- und Wahlverhalten der APK. 5

6 APK Aargauische Pensionskasse Hintere Bahnhofstrasse 8 Postfach 5001 Aarau

7 Das Geschäftsjahr 2015 Der ausführliche Jahresbericht kann im Internet unter als PDF-Datei abgerufen oder direkt bei der APK bestellt werden. Das Geschäftsjahr 2015 Bestellkarte für APK-Geschäftsberichte Ich bestelle Exemplare «Das Geschäftsjahr 2015» Exemplare «Das Geschäftsjahr 2015 im Überblick» Exemplare «Das Geschäftsjahr 2014» Firma Vorname Name Strasse/Nr. PLZ/Ort

8 Die APK Die Aargauische Pensionskasse (APK) vollzieht als autonome Vorsorgeeinrichtung die berufliche Vorsorge und versichert ihre Mitglieder gegen die wirtschaftlichen Folgen von Alter, Invalidität und Tod (obligatorische sowie vor- und überobligatorische Leistungen). Gründung: 1908 Rechtsform: selbstständige öffentlich-rechtliche Staatsanstalt mit eigener Rechtspersönlichkeit Versicherte Die APK versichert einerseits die Angestellten des Kantons, der selbstständigen Staatsanstalten sowie die Angestellten der Gemeinden, deren Lohn direkt durch den Kanton ausgerichtet wird. Anderseits ist auch das Personal einer grösseren Anzahl aargauischer Gemeinden und Institutionen bei der APK versichert. Versicherte Rentnerinnen und Rentner Gesamtbestand Verhältnis Versicherte zu Rentnerinnen und Rentnern 2,9 Angeschlossene Arbeitgeber 182 Versicherungstechnische Informationen Versicherungstechnische Grundlagen VZ Versicherungstechnischer Zinsfuss Renten 3,0 % Verzinsung Sparguthaben ,75 % 1 projiziert per Versicherungsleistungen 2015 Mio. CHF Freizügigkeitsleistungen und Vorbezüge 203,5 Altersrenten 262,1 Kapitalleistungen bei Pensionierung 31,1 Kapitalleistungen bei Tod und Invalidität 1,4 Invalidenrenten 34,6 Hinterlassenenrenten 39,2 6

9 Finanzierung Spar- und Risikobeiträge in Prozenten des versicherten Lohns (Höhe und Beitragsaufteilung gemäss Vorsorgeplan) Freiwillige Einkäufe (Sparguthaben und Zusatzsparkonto) Ertrag aus den Kapitalanlagen der APK Freizügigkeits- und Eintrittsleistungen Weitere Tätigkeiten Neben der beruflichen Vorsorge erbringen wir zusätzliche Leistungen in folgenden Bereichen: * Hypothekardarlehen, neu auch für Dritte Für selbstbewohntes Wohneigentum gewähren wir Hypotheken zu attraktiven Konditionen (für Neuobjekte bis 80 %, für ältere Objekte bis 70 % des Kaufpreises bzw. des Verkehrswertes) via die AKB T ) Darlehen an aargauische Gemeinden Bewirtschaftung und Vermietung der APK-Liegenschaften Direkte Immobilienanlagen In Aarau, Aarburg, Baden, Gebenstorf, Gränichen, Laufenburg, Lenzburg, Möhlin, Oftringen, Reinach, Remigen, Schöftland, Suhr, Unterentfelden, Wettingen, Windisch, Wittnau und Wohlen: Wohnungen Pflegezimmer («Gais», Aarau; Casa «Güpf», Wohlen) 38 Büros, Gewerbe, Lager (in m 2 ) Garagen-/Abstellplätze Adresse Aargauische Pensionskasse Hintere Bahnhofstrasse 8, Postfach, 5001 Aarau T , F , Mehr Informationen auf unserer neu gestalteten Website: 7

10 Die Organisation der APK per Organe Paritätischer Vorstand (10 Mitglieder) gewählt für Periode Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitgeber: Martin Sacher, Schinznach-Dorf (Präsident) Karl Grob, Aarburg Flurina Stöckli, Zürich Yvonne Reichlin-Zobrist, Seltisberg Peter Voser, Killwangen 5 Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitnehmenden: Dieter Matthias Widmer, Unterentfelden (Vizepräsident) Karin Binder Schmid, Hägglingen Katharina Catania, Lenzburg Ernst Keller, Künten Jürg Lienhard, Suhr Geschäftsleitung (3 Mitglieder) Susanne Jäger-Rey, Bettingen (Geschäftsführerin) Alain Siegfried, Frick (stv. Geschäftsführer) Thomas Hagen, Arlesheim (Mitglied) Geschäftsstelle Stab Geschäftsleitung Abteilung Versicherung Abteilung Invalidenleistungen Abteilung Dienste Abteilung Kapitalanlagen Abteilung Immobilien Insgesamt 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon eine Berufslernende Revisionsstelle, Experte, Aufsichtsbehörde Revisionsstelle Ernst & Young AG, Basel Experte für die berufliche Vorsorge gemäss BVG Aon Schweiz AG, Zürich Aufsichtsbehörde gemäss BVG BVSA, BVG- und Stiftungsaufsicht Aargau, Aarau 8

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