Steht eine Renaissance des Yen als internationale Währung bevor?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Steht eine Renaissance des Yen als internationale Währung bevor?"

Transkript

1 Steht eine Renaissance des Yen als internationale Währung bevor? Während der noch junge Euro die psychologisch bedeutsame Parität zum Dollar unterschritt und damit die Aufmerksamkeit auf sich zog, nahmen die Märkte zeitweise Kurs auf die ebenfalls symbolträchtige Marke von 100 Yen pro Dollar. Weder Rhetorik und Interventionen des japanischen Finanzministeriums noch die anhaltende Niedrigzinspolitik mit nominalen Kurzfristzinsen nahe Null konnten die Aufwertungstendenz des Yen bis zum Beginn des Jahres 2000 stoppen. Dies ist auf den ersten Blick verblüffend, weil nach überwiegender Analystenmeinung die Schwäche des Euro gegenüber dem US-Dollar auf der deutlich höheren Wachstumsdynamik der US-Wirtschaft beruht. Nun steht Japan im Vergleich zu Euroland eher noch schlechter da: In den 1990er Jahren hatte Japan überwiegend niedriges Wirtschaftswachstum, musste 1998 sogar eine deutliche Schrumpfung des BIP hinnehmen und konnte 1999 nur mühsam und unter Einsatz eines weiteren keynesianischen Ausgabenprogramms eine Stabilisierung erreichen. Die USA hingegen streben dem achten Jahr eines ununterbrochenen Wirtschaftswachstums entgegen und trotzdem befand sich der Yen bis vor kurzem auf einem neuen Höhenflug gegenüber dem Dollar. Anscheinend sind die Japaner bei dem erreichten hohen Netto- Auslandsvermögen (vgl. Tabelle 1), anhaltend hohen Leistungsbilanzüberschüssen und zuletzt wieder etwas verbesserten Renditeaussichten in Japan nicht mehr so leicht wie noch vor einem Jahr zur Rückschleusung der Leistungsbilanzüberschüsse durch Kapitalexport zu bewegen. Zusätzlich führten die etwas besseren Aussichten in Japan erstmals seit Jahren wieder zu deutlichen Zuflüssen von Auslandskapital insbesondere in japanische Aktien. Yen im Aufwärtstrend trotz geringer Wachstumsdynamik in Japan Tabelle 1 Entwicklung des japanischen Netto- Auslandsvermögens (in Mrd. USD) Yen-Aufwertung förderte 1994/95 Internationalisierung Schon 1994/95 hatte es über mehrere Monate hinweg eine solche Verweigerung einer Rückschleusung von Leistungsbilanzüberschüssen ins Ausland gegeben. Das Ergebnis waren steigende Währungsreserven und eine Aufwertung des Yen bis zu einem Kurs von 80 Yen pro Dollar im April 1995, bevor sich das Blatt als Konsequenz einer verstärkten Kooperation der amerikanischen, europäischen und japanischen Währungsbehörden zur Behebung des erkannten misalignments wieder wendete. Die damalige Aufwertungsphase verschaffte dem Yen vorübergehend eine größere internationale Rolle im Finanzbereich, insbesondere als Anlage- und Emissionswährung. Bereits im Vorfeld der damaligen Yen-Aufwertung waren viele Japaner nach zehn Jahren Aufwertungserfahrung so sensibel gegenüber weiteren Wertverlusten ihres Auslandsvermögens geworden, dass sie jedes Währungsrisiko vermeiden wollten. Ausländische Emittenten konnten Dollar- Anleihen in Japan nicht mehr in gewohntem Umfang absetzen. Yendenominierte Anleihen konnten jedoch zu günstigen Konditionen und problemlos am Markt untergebracht werden. Daraufhin entschlossen sich viele ausländische Emittenten zur Begebung von Yen-Anleihen und trugen das Währungsrisiko. Jedoch schrumpfte das Marktvolumen internationaler Yen-Anleihen mangels Neuemissionen im Krisenjahr 1998 und im ersten Halbjahr 1999 beträchtlich. Der Yen war auf dem Weg zur Bedeutungslosigkeit als Anleihewährung. Die jüngste Aufwertungsperiode, verbunden mit ersten Erfolgen der Strukturreformen und einer leichten Verbesserung JPY/USD /99 rückläufige Nutzung

2 Aktuelle Themen der wirtschaftlichen Lage Japans fördert die Nutzung des Yen als internationale Anleihewährung und wirft die Frage nach seiner weiteren Rolle als internationaler Währung auf. Position des Yen als internationale Währung In den Funktionen (vgl. Tabelle 2) einer internationalen Währung kommt der Yen in unterschiedlich starkem Maße zum Einsatz (vgl. Tabelle 3). Als Handelswährung ist der Yen auf die Fakturierung etwa eines Drittels der japanischen Exporte und eines Fünftels der japanischen Importe beschränkt. Mithin werden nur etwa 4 Prozent des Welthandels in Yen fakturiert. Die gegenüber anderen entwickelten Industriestaaten niedrige Fakturierungsquote in der eigenen Währung (Deutschland z.b. 77 Prozent der Exporte) erklärt sich Nur mäßige Yen-Fakturierung erstens aus dem hohen Anteil der japanischen Exporte in die USA; zweitens durch die verbreitete Umsatzfixierung (pricing-to-market Strategie) japanischer Exporteure als Folge einer noch immer verbreiteten Fixierung auf Marktanteile und der Konzentration auf relativ wenige Exportprodukte, die ausgeprägte Größenvorteile in der Produktion ermöglicht; Umsatzfixierung japanischer Exporteuere Tabelle 2 Funktionen einer internationalen Währung Privat Öffentlich Zahlungsmittel Vehikelwährung 1) Interventionswährung (Aussen- und Devisenhandel) Recheneinheit Fakturierung, Wechselkursanbindung Preisfestsetzung Wertaufbewahrung Anlage- und Reservewährung Emissionswährung 1) Vermittlerwährung, Umweg über Vehikelwährung wird wegen hohen Transaktionsvolumens bzw. großer Liquidität gewählt. Tabelle 3 Internationale Verwendung des Yen in verschiedenen Bereichen Yen-Denominierung japanischer Exporte (in % der japan. Exporte) Yen-Denominierung japanischer Importe (in % der japan. Importe) Währungsreserven (in % der Währungsreserven weltweit) Devisenhandel 1) k.a ( in % der Transaktionen mit Yen-Beteiligung) 1) Addition aller Währungen ergibt 200, weil an jeder Transaktion 2 Währungen beteiligt sind. 15

3 drittens durch die traditionell starke Rolle der großen japanischen Handelshäuser im Exportgeschäft. Diese Handelshäuser sind versiert im Fremdwährungsmanagement und nutzen ihre Verhandlungsmacht eher zur Erzielung günstiger Konditionen als zur Durchsetzung einer Fakturierung in Yen; viertens aus der Tatsache, dass Japan für vergleichsweise wenige Staaten der wichtigste Handelspartner ist. Für eine Reihe asiatischer Staaten ist Japan der zweitwichtigste Handelspartner nach den USA. Hinzu kommt, dass Japan häufiger als andere Industriestaaten eine bilateral deutlich unausgeglichene Handelsbilanz hat. Als Konsequenz solcher Überschüsse oder Defizite kommt es häufig zu einer Dollar- Fakturierung. Ursächlich dafür ist, dass die direkten Verwendungsmöglichkeiten im Partnerland geringer sind, als dies bei einer bilateral ausgeglichenen Handelsbilanz der Fall ist; fünftens aus dem hohen Anteil des Intra-Firmenhandels am japanischen Export. Japanische Mutterunternehmen übernehmen vielfach das Währungsrisiko für ihre ausländischen Töchter. Dazu trägt bei, dass die Exporterlöse dieser oftmals in Asien angesiedelten Tochterunternehmen häufig in Dollar anfallen, so dass eine Dollar- Fakturierung der Intra-Firmenimporte ihr Währungsrisiko senkt. Hoher Anteil von Intra-Firmenhandel Der niedrige Anteil der Yen-denominierten Importe beruht auf erstens dem immer noch hohen Rohstoffanteil der japanischen Importe; zweitens dem vergleichsweise hohen Anteil der aus den USA importierten Industriegüter; drittens dem hohen Anteil der Importgüter, der über Handelshäuser abgewickelt wird. Weil die Handelshäuser durch das große Volumen der von ihnen abgewickelten Ex- und Importe Fremdwährungen häufig direkt verwenden können, ist ihnen eine kostengünstige Übernahme des Wechselkursrisikos möglich; Rolle der Handelshäuser viertens der lange Zeit hohen Wechselkursvolatilität asiatischer Währungen, die an den US-Dollar gebunden waren, gegenüber dem Yen und vergleichsweise hohen Transaktionskosten beim Tausch von Yen in asiatische Währungen. Der Yen als Vehikelwährung Als Vehikelwährung im Devisenhandel (tägliches Transaktionsvolumen 1,5 Bio. US-Dollar) war der Yen 1998 an 21 % der Devisenhandelsgeschäfte beteiligt (vgl. Tabelle 3) und lag damit hinter dem Dollar und der D-Mark an dritter Stelle. Im Devisenhandel kann der US-Dollar als Weltleitwährung seine Transaktionskostenvorteile voll ausspielen, weshalb er diesen Bereich traditionell dominiert. Mit dem Yen/Dollar- Handel und dem Yen/D-Mark-Handel war der Yen an zwei der zehn am häufigsten gehandelten Währungspaare beteiligt. Der Yen konnte seine Bedeutung im Devisenhandel von 1992 bis 1995 steigern, der statistische Rückgang bis 1998 erklärt sich durch die seitherige Abwertung des Yen. Da mit dem neuen Devisengesetz von 1998 letzte wichtige Devisenverkehrsbeschränkungen aufgehoben wurden und Umgehungstransaktionen dadurch an Gewicht verlieren, könnte die Bedeutung des Yen als Vehikelwährung künftig deutlich zunehmen. Nr. 3 im Devisenhandel 16

4 Aktuelle Themen Wechselhafte Geschichte als internationale Anlagewährung Als internationale Anlage- und Emissionswährung hat der Yen in einzelnen Segmenten zeitweise große Bedeutung erlangt. Seine Verwendung war aber in hohem Maße von Sonderfaktoren- und Entwicklungen geprägt und unterliegt starken Schwankungen (vgl. Tabelle 4). Das Potenzial zu einer dauerhaften Anlage- und Emissionswährung ergibt sich vor allem aus dem Wunsch der Japaner, das Währungsrisiko zu vermeiden, aus dem großen japanischen Sparvolumen, an dem ausländische Emittenten teilhaben möchten, sowie aus dem hohen und wachsenden Netto-Auslandsvermögen der Japaner (vgl. Tabelle 1), das zukünftig stärker in Yen denominiert werden könnte. Dabei unterliegt die Präferenz japanischer Anleger für den Yen in ihrer Intensität Wandlungen, die mitentscheidend für die jeweilige internationale Verwendung des Yen im Finanzbereich sind. Im Falle einer Überwindung der seit einem Jahrzehnt sichtbaren japanischen Strukturkrise und einer erfolgreichen Wirtschafts-Restrukturierung käme das Motiv von Ausländern hinzu, aufgrund dauerhaft verbesserter Anlagechancen verstärkt in Yen zu investieren. Der zuletzt wieder gestiegene Erwerb japanischer Aktien durch Ausländer ist ein erstes Zeichen dafür, dass Ausländer wieder bessere Renditemöglichkeiten in Japan sehen. Zusätzliche Internationalisierungsimpulse sollen zukünftig von einer stärkeren Begebung von Yen-Anleihen durch asiatische Regierungen ausgehen, die durch Garantien der Japan Bank for International Cooperation gedeckt werden. Paradigmenwechsel Mitte der 90er Jahre haben die japanischen Währungsbehörden die Internationalisierung des Yen zu einem wichtigen Politikziel gemacht und bemühen sich, institutionelle Hemmnisse nach und nach zu beseitigen. Während die Währungsbehörden früher eine Destabilisierung der heimischen Finanzmärkte und Schwierigkeiten für die Geldpolitik befürchteten, steht spätestens seit der Ankündigung des japanischen Big Bang Ende 1996 das Ziel im Vordergrund, Währungsrisiken für Unternehmen und insbesondere auch für das japanische Auslandsvermögen zu vermeiden, den Finanzplatz Tokio und die internationale Wettbewerbsfähigkeit japanischer Finanzinstitute zu fördern und zur Stabilität der asiatischen Wirtschaftsregion beizutragen. Maßnahmen zur Vertiefung des Marktes, zur Verbesserung der Marktinfrastruktur sowie die Abschaffung der Börsensteuer und der Zinsabgeltungsteuer für Gebietsfremde haben Signalcharakter für die zukünftige internationale Nutzung des Yen im Finanzbereich. Der Yen ist mit einem Anteil von etwa 5 Prozent an den Weltwährungsreserven (vgl. Tabelle 3) seit Jahren allerdings mit deutlichem Abstand Auf und ab... Internationalisierung nun Politikziel Tabelle 4 Der Yen als internationale Anleihe- und Emissionswährung (in % aller Netto-Emissionen) Yen-denominierte internationale Schuldtitel Netto-Emissionen 1) 1) Internationale Anleihen: Stromgröße; Geldmarktinstrumente und Notes: Veränderung des Umlaufs, wechselkursbereinigt, ohne von Gebietsfremden am Inlandsmarkt begebene Notes. 17

5 zu den führenden Reservewährungen US-Dollar und D-Mark bzw. Euro die drittwichtigste Reservewährung. Die ausgewiesene Verwendung des Yen als Reservewährung könnte sogar unterzeichnet sein. Vor allem eine Reihe von Schwellenländern melden ihre Währungsreserven nicht oder nur unvollständig an den IWF. Geschäfte der Zentralbanken mit Devisenderivaten erhöhen tendenziell das ökonomische Gewicht des Yen im Portfolio. Obwohl Japan die zweitgrößte Ökonomie der Welt ist, ist der Yen keine Ankerwährung und auch nur in wenigen Währungskörben enthalten. Japan gehört keinem Handelsblock an, und es ist für kaum ein Land der wichtigste Handelspartner. Dennoch wird immer wieder die Vision eines Yen-Blocks in Asien diskutiert, der dann wahrscheinlich die Form eines Asiatischen Währungssystems hätte, wobei dem Yen ähnlich wie der D-Mark beim EWS die Funktion einer Ankerwährung zukäme. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Yen zu einer regionalen Leitwährung in Asien entwickeln könnte, war allerdings nie besonders hoch. Asien sah sich lange als Teil des Dollarraums. Die Handelsbeziehungen dieser Staaten mit den USA sind intensiv, und die historisch begründeten Spannungen mit Japan sind nicht ausgeräumt. Immerhin hat sich die Rolle des Yen in der Wechselkurspolitik asiatischer Staaten nach der Asienkrise aufgewertet. So sind die ASEAN-Staaten mit Ausnahme Malaysias und die vier Tiger-Staaten mit Ausnahme von Hongkong zu flexiblen Wechselkursen übergegangen. Seitdem hat sich die Wechselkurskorrelation dieser Währungen mit dem Yen deutlich erhöht, während die mit dem US- Dollar zurückgegangen ist. Die politisch unterkühlten Beziehungen Japans zu den meisten asiatischen Staaten lassen erwarten, dass der Yen auch in Zukunft kaum eine regionale Ankerwährung werden dürfte. Eine stärkere Rolle in der Wechselkurspolitik der asiatischen Währungsbehörden (z.b. in der Form von Währungskörben mit einem Yen-Anteil) ist aber durchaus möglich. Perspektiven für die internationale Nutzung des Yen In den 1990er Jahren wurde Japan, das von 1960 bis 1990 der wachstumsstärkste G7-Staat war, zum Krisenfall für die Weltwirtschaft mit zuletzt leichten Besserungstendenzen. Die japanische Staats-verschuldung 1990 im internationalen Vergleich im Mittelfeld ufert aus. Die nach einer Statutenänderung seit 1997 relativ unabhängige Zentralbank wird vom Finanzministerium unter Druck gesetzt, Wechselkursziele wie in der Vergangenheit über andere Politikziele zu stellen und könnte dabei in ihrer Glaubwürdigkeit beschädigt werden. Die demografische Entwicklung, die in Japan schneller als anderswo zur Alterung der Gesellschaft führt, dürfte langfristig zu sinkenden Leistungsbilanz-überschüssen und einer rückläufigen Sparquote führen. Damit würde eine wesentliche Antriebskraft für die Internationalisierung des Yen ausgehöhlt. Andererseits beginnen Restrukturierung und Liberalisierung der japanischen Wirtschaft erste Früchte zu tragen auch im Finanzsektor. Bei einer nachhaltigen Erholung dürfte die japanische Wirtschaft aufgrund der im vergangenen Jahrzehnt durchgeführten Reformen wesentlich offener werden und japanische Exporteure dürften sich von ihrer pricingto-market-politik verabschieden mit stimulierender Wirkung für die Verwendung des Yen im realen Bereich. Die durchgesetzten und noch geplanten Liberalisierungen im Finanzbereich werden die internationale Verwendung des Yen steigern, wenn Japan nach einer wirtschaftlichen Erholung wieder attraktive Renditemöglichkeiten bietet. Ein Hineinwachsen in eine Rolle als international stark genutzte Währung mit überregionaler Bedeutung ist jedoch eher unwahrscheinlich. Das internationale Währungssystem wird künftig vom US-Dollar und daneben vom Euro geprägt werden. Stefan Kramer, Abgeschlagene Nr. 3 als Reservewährung Keine Ankerwährung Hemmnisse und Chancen einer stärkeren Internationalisierung 18

Währungsreserven und Devisenumsatz

Währungsreserven und Devisenumsatz Währungsreserven und Devisenumsatz In absoluten Zahlen, 1980 weltweit bis 2007 1980 bis 2007 Währungsreserven 3.500 3.250 3.000 3.210 3.543 Devisenumsatz 3.500 3.250 3.000 2.750 Devisenumsatz pro Handelstag,

Mehr

Internationale Ökonomie II. Vorlesung 7:

Internationale Ökonomie II. Vorlesung 7: Internationale Ökonomie II Vorlesung 7: Übersicht: Das internationale Währungssystem bis 1973 Prof. Dr. Dominik Maltritz Gliederung der Vorlesung 1. Ein- und Überleitung: Die Zahlungsbilanz 2. Wechselkurse

Mehr

Topic 4 Offene Wirtschaft (Blanchard Ch. 18,19)

Topic 4 Offene Wirtschaft (Blanchard Ch. 18,19) Topic 4 Offene Wirtschaft (Blanchard Ch. 18,19) drei Dimensionen der Offenheit: 1.Offene Gütermärkte: Beschränkungen: Zölle und Quoten. 2.Offene Finanzmärkte: Beschränkungen: Kapitalkontrollen 3.Offene

Mehr

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern.

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern. Große FX-Bewegung steht bevor Wellenreiter-Kolumne vom 07. Mai 2014 FX steht für Foreign Exchange. Der Währungsmarkt stellt mit einem handelstäglichen Volumen von 5,3 Billionen US-Dollar den größten Finanzmarkt

Mehr

Wechselkurse. Sorten = Banknoten und Münzen in ausländischer Währung. Devisen = nur Bankguthaben (bargeldloser Zahlungsverkehr)

Wechselkurse. Sorten = Banknoten und Münzen in ausländischer Währung. Devisen = nur Bankguthaben (bargeldloser Zahlungsverkehr) Wechselkurse - zur finanziellen Abwicklung des Außenhandels benötigt man ausländische Währungen - Zahlungsmittel = Devisen - Wechselkurse = Austauschverhältnis zwischen zwei Währungen - spiegelt den Außenwert

Mehr

Dennis Metz DEVISEN- HANDEL. Geld verdienen mit Wechselkursschwankungen. FinanzBuch Verlag

Dennis Metz DEVISEN- HANDEL. Geld verdienen mit Wechselkursschwankungen. FinanzBuch Verlag Dennis Metz DEVISEN- HANDEL Geld verdienen mit Wechselkursschwankungen FinanzBuch Verlag 2 Devisenmarkt 2.1. Geschichte und aktuelle Entwicklung des Devisenmarktes Ein Leben ohne Geld ist heute unvorstellbar,

Mehr

Grundbegriffe der monetären Ökonomie: Geld und Währung

Grundbegriffe der monetären Ökonomie: Geld und Währung Grundbegriffe der monetären Ökonomie: Geld und Währung Geldpolitik in der langen Frist Langfristig ist Geld neutral, d.h. eine nominale Geldmengenvermehrung führt zu einer entsprechenden Inflation: P /

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Kapitel 14: Wechselkurse und Devisenmarkt: ein Vermögensmarkt-Ansatz

Kapitel 14: Wechselkurse und Devisenmarkt: ein Vermögensmarkt-Ansatz Kapitel 1 Einführung Kapitel 14: Wechselkurse und Devisenmarkt: ein Vermögensmarkt-Ansatz Folie 13-1 14. Wechselkurse und Devisenmarkt: ein Vermögensmarkt-Ansatz Einführung Wechselkurse und internationale

Mehr

Lösungen zu Aufgabensammlung. Aussenwirtschaftstheorie: Aufgabensammlung I

Lösungen zu Aufgabensammlung. Aussenwirtschaftstheorie: Aufgabensammlung I Thema Dokumentart Makroökonomie: Aussenwirtschaftstheorie und -politik Lösungen zu Aufgabensammlung LÖSUNGEN Aussenwirtschaftstheorie: Aufgabensammlung I Aufgabe 1 1.1 Was versteht man unter der Zahlungsbilanz

Mehr

Zahlungsbilanz unesco projekt - schule. Cäcilienschule Oldenburg unesco projekt schule

Zahlungsbilanz unesco projekt - schule. Cäcilienschule Oldenburg unesco projekt schule Zahlungsbilanz unesco projekt - schule Workshop 5: Zahlungsbilanz Überblick Ökonomie an der Cäcilienschule Kurs Internationale Wirtschaftsbeziehungen Überblick Zahlungsbilanz im Unterricht Einordnung in

Mehr

Japans Finanzinitiative für Asien

Japans Finanzinitiative für Asien Japans Finanzinitiative für Asien Jochen Legewie Spätestens seit der Europareise des japanischen Ministerpräsidenten Obuchi ist deutlich geworden, daß Japan bei der Gestaltung des weltweiten Finanzsystems

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

23.1 Bedeutung von Wechselkursen 23.2 Währungspolitische Alternativen 23.3 Währungspolitische Zusammenarbeit

23.1 Bedeutung von Wechselkursen 23.2 Währungspolitische Alternativen 23.3 Währungspolitische Zusammenarbeit Prof. Dr. Holger 23.1 Bedeutung von Wechselkursen 23.2 Währungspolitische Alternativen 23.3 Währungspolitische Zusammenarbeit Ziel: Vermittlung der Grundlagen und Perspektiven Stand: 12. Folie 1 von 33

Mehr

Währungskrise in Europa?

Währungskrise in Europa? Währungskrise in Europa? Die ökonomischen Hintergründe der Staatsschuldenkrise Prof. Dr. Stefan May, Hochschule Ingolstadt, ikf Institut GmbH 1 Themen I. Anhaltende Divergenz in Europa das Hauptproblem

Mehr

Das Welt- Währungssystem

Das Welt- Währungssystem Das Welt- Währungssystem Helga Wieser & Corina Wallensteiner Überblick Bimetall-Standard Gold Standard (1870-1914) Zwischenkriegszeit (1918-1939) Warum funktionierte Bretton Woods nicht? Wie sieht es heute

Mehr

Iconomix-Fachtagung 3. September 2011. Romain Baeriswyl Schweizerische Nationalbank

Iconomix-Fachtagung 3. September 2011. Romain Baeriswyl Schweizerische Nationalbank Iconomix-Fachtagung 3. September 2011 Romain Baeriswyl Schweizerische Nationalbank Übersicht 1. Die Schweiz als kleine, offene Volkswirtschaft in der Mitte Europas a. Bedeutung des Exportsektors für die

Mehr

Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige Weg

Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige Weg 1 Die Welt http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article136849514/hilfen-fuer-griechenland.html 28.01.2015 Hilfen für Griechenland Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige

Mehr

Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt

Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt Wellenreiter-Kolumne vom 02. November 2014 Ein Hypothekendarlehen mit 10jähriger Laufzeit ist in Japan für 1,3 bis 1,5 Prozent zu haben. Daran hat sich in den letzten

Mehr

$ Die 4 Anlageklassen

$ Die 4 Anlageklassen $ Die 4 Anlageklassen Die 4 Anlageklassen Es gibt praktisch nichts, was an den internationalen Finanzplätzen nicht gehandelt wird. Um den Überblick nicht zu verlieren, zeigt Ihnen BDSwiss welche 4 Anlageklassen

Mehr

Einleitende Bemerkungen von Fritz Zurbrügg

Einleitende Bemerkungen von Fritz Zurbrügg Bern, 20. Juni 2013 Einleitende Bemerkungen von Ich werde meine Ausführungen mit der Lage an den Finanzmärkten beginnen. Danach werde ich auf die Bewirtschaftung unserer Währungsreserven eingehen. Anschliessend

Mehr

Einkommen, Inflation und Arbeitslosigkeit - Thema 4: Internationale Wirtschaft - Basics (Teil II).

Einkommen, Inflation und Arbeitslosigkeit - Thema 4: Internationale Wirtschaft - Basics (Teil II). Einkommen, Inflation und Arbeitslosigkeit - Thema 4: Internationale Wirtschaft - Basics (Teil II). Mario Lackner JKU Linz, Abteilung für Wirtschaftspolitik. 10. November 2008 Eine vernetzte Weltwirtschaft

Mehr

Was ist mit dem Dollar los? Manuel Ammann und Rico von Wyss. St. Galler Tagblatt, 9.4.2008, S. 2.

Was ist mit dem Dollar los? Manuel Ammann und Rico von Wyss. St. Galler Tagblatt, 9.4.2008, S. 2. Was ist mit dem Dollar los? Manuel Ammann und Rico von Wyss St. Galler Tagblatt, 9.4.2008, S. 2. Der Wert der amerikanischen Währung hat sich in den letzten Jahren im Vergleich zu anderen Währungen stark

Mehr

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Präsentation in Hamburg am 13. Mai 2014 1. Ökonomischer Ausblick: Weltwirtschaft Weltwirtschaft: Wichtige makroökonomische

Mehr

Aktienbestand und Aktienhandel

Aktienbestand und Aktienhandel Aktienbestand und Aktienhandel In In absoluten absoluten Zahlen, Zahlen, Umschlaghäufigkeit Umschlaghäufigkeit pro Jahr, pro weltweit Jahr, weltweit 1980 bis 1980 2012bis 2012 3,7 in Bill. US-Dollar 110

Mehr

Konsequenz: Höhere Realzinsen für Kreditnehmer, da Risikoprämie im Zins für Inflationsrisiko

Konsequenz: Höhere Realzinsen für Kreditnehmer, da Risikoprämie im Zins für Inflationsrisiko Musterlösung für Klausur Europäische Makro I. Austritt Italiens aus der EWU 1. Nachteile a) Italien verliert eine stabilitätsorientierte Geldpolitik. Nationale Notenbank hätte geringere Glaubwürdigkeit

Mehr

Wechselkurs, Geld und Zinsen: Die kurze Frist 02.01.2012

Wechselkurs, Geld und Zinsen: Die kurze Frist 02.01.2012 Wechselkurs, Geld und Zinsen: Die kurze Frist 02.01.2012 Gliederung der Vorlesung 1 Einführung 2 Wechselkurse und Devisenmarkt: eine Vermögensmarkt-Perspektive 3 Geldmarkt und Zinsen in kurzer Frist 4

Mehr

starker franken die schweiz profitiert von einem offenen kapitalmarkt

starker franken die schweiz profitiert von einem offenen kapitalmarkt starker franken die schweiz profitiert von einem offenen kapitalmarkt Informationsblatt 1: Negativzinsen und Kapitalverkehrskontrollen Das Wichtigste in Kürze: Über drei Viertel des täglich gehandelten

Mehr

Vorlesung Internationale Wirtschaftsbeziehungen

Vorlesung Internationale Wirtschaftsbeziehungen Vorlesung Internationale Wirtschaftsbeziehungen Reale Außenwirtschaft Monetäre Außenwirtschaft 1 Monetäre Außenwirtschaft Inhaltliche Schwerpunkte 1. Einführung 2. VGR und Zahlungsbilanz (12) 3. Bestimmungsgründe

Mehr

Euro-US-Dollar: Ein neues Kapitel in einer wechselhaften Beziehung

Euro-US-Dollar: Ein neues Kapitel in einer wechselhaften Beziehung Überblick Euro-US-Dollar: Ein neues Kapitel in einer wechselhaften Beziehung Der verbindet die zwei wichtigsten Währungen der Weltwirtschaft. Die europäische Einheitswährung hat sich nach ihrer Geburt

Mehr

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011 Deka-Deutschland Balance Kundenhandout Oktober 2011 1 In Deutschlands Zukunft investieren Die Rahmenbedingungen stimmen Geographische Lage Deutschland profitiert von der zentralen Lage. Diese macht das

Mehr

Alpari Trading-Akademie Devisenhandel Ihr Einstieg in diese Anlageklasse

Alpari Trading-Akademie Devisenhandel Ihr Einstieg in diese Anlageklasse Alpari Trading-Akademie Devisenhandel Ihr Einstieg in diese Anlageklasse Referent: Tobias Spreiter, Head of Sales Webinar mit der Traders media GmbH, 30.01.2013 Agenda 1. Merkmale des Devisenmarkts 2.

Mehr

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13)

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Kurzfassung: Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Das Comeback des US-Dollar, kurzfristig unterbrochen durch die Entscheidung der US- Notenbank die Reduzierung der Anleihekäufe nicht

Mehr

Thema: Wirtschaftspolitik der EU Die Wa hrungsunion

Thema: Wirtschaftspolitik der EU Die Wa hrungsunion Thema: Wirtschaftspolitik der EU Die Wa hrungsunion Anforderungsbereich I: Reproduktion: 1. Arbeiten Sie die Spielregeln für den Euro heraus und ermitteln Sie was dadurch sichergestellt werden soll. 2.

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 26: Februar 2013 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Außerbörslicher Handel immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Der internationale Handel. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Der internationale Handel. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Der internationale Handel Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Seite 3 Was ist ein absoluter Kostenvorteil? Nennen

Mehr

Das Verhältnis des Schweizer Frankens zum Euro

Das Verhältnis des Schweizer Frankens zum Euro Das Verhältnis des Schweizer Frankens zum Euro Referat von Prof. Dr. Thomas J. Jordan Stellvertretendes Mitglied des Direktoriums Leiter Finanzmarktoperationen Schweizerische Nationalbank Tagung «Finanzplatz

Mehr

Haushalts- und Finanzkrise

Haushalts- und Finanzkrise Einführung in das politische System der Europäischen Union WS 2012/13 Haushalts- und Finanzkrise Wird der Euro überleben? Prof. Dr. Jürgen Neyer Die Theorie optimaler Währungsräume Eine gemeinsame Währung

Mehr

Die Euro Krise. Ursachen, Folgen und Lösungsmöglichkeiten Prof. Dr. Kathrin Johansen (Juniorprofessur Empirische Wirtschaftsforschung) Vortrag im Rahmen des 5. Jahreskongress der Landeszentrale für politische

Mehr

Margin Trading bei der DAB bank. Kleiner Einsatz. Großer Hebel. Bis zu 200-facher Hebel! Das Beste für meine Geldanlage. www.dab-bank.

Margin Trading bei der DAB bank. Kleiner Einsatz. Großer Hebel. Bis zu 200-facher Hebel! Das Beste für meine Geldanlage. www.dab-bank. Werbemitteilung Bis zu 200-facher Hebel! Margin Trading bei der DAB bank. Kleiner Einsatz. Großer Hebel. Das Beste für meine Geldanlage. www.dab-bank.de Den Hebel in vielen Märkten ansetzen. Von einer

Mehr

Der Weg in die Zinsfalle

Der Weg in die Zinsfalle Der Weg in die Zinsfalle tenen Länder deutlich. Hierbei ist anzumerken, dass die EZB im Gegensatz zu anderen Zentralbanken nicht systematisch Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten aufgekauft hat und die

Mehr

Deutsch-Chinesischer Zahlungs- und Kapitalverkehr

Deutsch-Chinesischer Zahlungs- und Kapitalverkehr Deutsch-Chinesischer Zahlungs- und Kapitalverkehr Dirk Schmitz, Head of Germany Frankfurt, 7. Juli 2014 Seite0 Wirtschaftliche Bedeutung Chinas im historischen Kontext BIP Nominal 9.000.000 8.000.000 7.000.000

Mehr

Pressegespräch Deutsche Goldreserven 16. Januar 2013. Carl-Ludwig Thiele, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bundesbank

Pressegespräch Deutsche Goldreserven 16. Januar 2013. Carl-Ludwig Thiele, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bundesbank Pressegespräch Deutsche Goldreserven, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bundesbank 1. Einleitung 1. Einleitung 2. Historie 3. Aktuelle Verteilung des Goldbestandes 4. Gold als Teil der Währungsreserve

Mehr

Währung und internationale Zusammenarbeit

Währung und internationale Zusammenarbeit Unterrichtsidee Phase 1: Problematisierung Wechselkurs Lehrerimpuls, Entwicklung verschiedener Wechselkurse gegenüber dem Euro (Unterrichtsmaterial I) Beschreiben Sie, was diese Grafik darstellt. Was drückt

Mehr

Flexible versus fixe Wechselkurse

Flexible versus fixe Wechselkurse Universität Ulm 89069 Ulm Germany Dipl.-WiWi Christian Peukert Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Wintersemester 2009/2010

Mehr

Die Internationalisierung des chinesischen Renminbi: Eine Chance für China

Die Internationalisierung des chinesischen Renminbi: Eine Chance für China Die Internationalisierung des chinesischen Renminbi: Eine Chance für China Olaf Stier* olaf.stier@commerzbank.com Kerstin Bernoth kbernoth@diw.de Alexander Fisher afisher@diw.de China hat erste Schritte

Mehr

1. Einführung. Gegenstand der Außenwirtschaft Fragestellungen Überblick Empirische Relevanz

1. Einführung. Gegenstand der Außenwirtschaft Fragestellungen Überblick Empirische Relevanz 1. Einführung Gegenstand der Außenwirtschaft Fragestellungen Überblick Empirische Relevanz 2 Gegenstand der Außenwirtschaft Wirtschaftliche Interaktionen zwischen souveränen Staaten: Handel mit Gütern

Mehr

Devisenmärkte, Devisentermingeschäfte und das Prinzip der Zinsparität

Devisenmärkte, Devisentermingeschäfte und das Prinzip der Zinsparität TH Ingolstadt/SS 2014/Schwerpunktmodul F1 Devisenmärkte, Devisentermingeschäfte und das Prinzip der Zinsparität Dilan Isik (Matrikelnummer: 00039743) Christina Hofweber (Matrikelnummer: 00040246) 28. April

Mehr

Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life

Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life «Ein gutes Verständnis der schweizerischen Geldpolitik ist für Kreditnehmer und Kreditgeber von Frankenkrediten

Mehr

Währungsrisikoanalyse

Währungsrisikoanalyse Währungsrisikoanalyse Argentinien Schiffelmann, Thomas Tealdo, Sven Rickes, Rolf Luo, YongXin 1.1.1 Wachstum der realen aggregierten Kreditvergabe -1 mn Peso 250,000 200,000 150,000 100,000 50,000 0,000

Mehr

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Übersicht Wer handelt mit wem? Das Gravitationsmodell Einfluss der Größe einer Volkswirtschaft auf den Handel Weitere Faktoren, die den Handel beeinflussen Entferungen

Mehr

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Entwicklung der Kundenzinssätze in Österreich und im Euroraum bis März 03 Martin Bartmann Österreich zählt derzeit zu jenen Ländern

Mehr

Kapitel 7. Internationales Risikomanagement

Kapitel 7. Internationales Risikomanagement Lehrstuhl ür Allgemeine Betriebswirtschatslehre insb. Kapitalmärkte und Unternehmensührung Kapitel 7 Internationales Risikomanagement Agenda Devisenmärkte Wechselkurse (I) Internationale Paritätsbeziehungen

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 13: Dezember 2010. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 13: Dezember 2010. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 13: Dezember 2010 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Deutsche Aktien sind ein Schlager 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst 12. Dezember 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst Privatanleger mit mehr Börsen-Optimismus, aber ohne Euphorie / Risiken durch

Mehr

Geldmarkt. Finanzmärkte

Geldmarkt. Finanzmärkte Finanzmärkte und ihre Funktionen Euromarkt Geldmarkt Inlands und Auslandsmärkte Kassa und Terminmärkte Finanzmärkte Kapitalmarkt Primärkapitalmarkt Sekundärkapitalmarkt Markt für Zinsmanagementinstrumente

Mehr

Wir bitten Sie zu beachten, dass es sich bei dieser Depotanalyse nur um ein fiktives Beispiel handelt, aus dem keine echten Empfehlungen abgeleitet

Wir bitten Sie zu beachten, dass es sich bei dieser Depotanalyse nur um ein fiktives Beispiel handelt, aus dem keine echten Empfehlungen abgeleitet Wir bitten Sie zu beachten, dass es sich bei dieser Depotanalyse nur um ein fiktives Beispiel handelt, aus dem keine echten Empfehlungen abgeleitet werden können. 35! 30! 25! 20! 15! 10! 5! 0! Aktienfonds!

Mehr

Umsätze auf den Devisen- und Derivatmärkten in der Schweiz - Erhebung 1998

Umsätze auf den Devisen- und Derivatmärkten in der Schweiz - Erhebung 1998 Pressestelle Postfach Telefon +41 1 631 31 11 CH-8022 Zürich Telefax +41 1 631 39 10 Pressemitteilung Zürich, 29. September 1998 Umsätze auf den Devisen- und Derivatmärkten in der Schweiz - Erhebung 1998

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Makroökonomischer Ausblick Bruno Gisler Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Makroökonomisches Fazit vom November 2013 Die Industriestaaten werden

Mehr

Mundell-Fleming Modell. b) Was versteht man unter der Preis- und der Mengennotierung des Wechselkurses?

Mundell-Fleming Modell. b) Was versteht man unter der Preis- und der Mengennotierung des Wechselkurses? Mundell-Fleming Modell 1. Wechselkurse a) Was ist ein Wechselkurs? b) Was versteht man unter der Preis- und der Mengennotierung des Wechselkurses? c) Wie verändert sich bei der Preisnotierung der Wechselkurs,

Mehr

SWP-Aktuell. Chinas währungspolitische Offensive. Problemstellung

SWP-Aktuell. Chinas währungspolitische Offensive. Problemstellung Problemstellung Stiftung Wissenschaft und Politik Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit SWP-Aktuell Chinas währungspolitische Offensive Renminbi und IWF-Sonderziehungsrechte Alternativen

Mehr

FX 2 TRENDFX 2. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an:

FX 2 TRENDFX 2. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: TRENDFX 2 FX 2 Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: Monexo Wilhelm-Raabe-Straße 14 40470 Düsseldorf Tel: +49-211-687887-30 Fax: +49-211-687887-22 E-Mail: info@monexo.de Internet: www.monexo.de

Mehr

... China QUANT. Eine aktuelle China-Einschätzung ... 1

... China QUANT. Eine aktuelle China-Einschätzung ... 1 China QUANT Eine aktuelle China-Einschätzung 1 Das aktuelle Umfeld» Die großen Börsen der meisten Industrieländer durchlaufen zur Zeit eine ausgedehnte Konsolidierung. In deren Gefolge haben auch die asiatischen

Mehr

Deutsche Investitionen in China

Deutsche Investitionen in China Osnabrück 28. April 24 Deutsche Investitionen in China Kann man es sich leisten, nicht dabei zu sein? Tamara Trinh, Deutsche Bank Research Übersicht Deutschland China: Die bilateralen Beziehungen Investoren

Mehr

Quartalsupdate Januar März 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.12.12

Quartalsupdate Januar März 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.12.12 Quartalsupdate Januar März 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.12.12 Kurzfassung: Zinsen am Tiefpunkt Zinswende Börsenpsychologisch erreicht? Eine Meldung in der FT vom 20.11.2012 sagt aus, dass Pensionskassen

Mehr

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK. Kapitel 1: Geld DIDAKTIK

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK. Kapitel 1: Geld DIDAKTIK OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK Kapitel 1: Geld DIDAKTIK Wiederholungsfragen: 1. Was ist die Funktion des Geldes als Wertaufbewahrungsmittel? 2. Welche

Mehr

DEVIN SAGE TXA TRADING: Forex Brief Technische-X-Analyse.de Börsenbrief Ausgabe Nr.99

DEVIN SAGE TXA TRADING: Forex Brief Technische-X-Analyse.de Börsenbrief Ausgabe Nr.99 DEVIN SAGE TXA TRADING: Forex Brief Technische-X-Analyse.de Börsenbrief Ausgabe Nr.99 Sehr geehrte Leser/Innen, Herzlichst Willkommen zum Devin Sage TXA Trading Forex Brief.Sie finden in dieser Ausgabe

Mehr

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014 Investmentstrategie Sonderthema November 2014 Thema des Monats: Gute Aussichten für europäische Gewerbeimmobilien Mieten an den meisten Standorten im Aufwärtstrend Europäischer Gewerbeimmobilienmarkt am

Mehr

Darstellung des FX-Handelsmodells

Darstellung des FX-Handelsmodells Die flatex GmbH (flatex) vermittelt als Anlagevermittler über ihre Website www.flatex.de u. a. FX/ Forex-Geschäfte. Bei dem über flatex vermittelten FX-Handel liegt folgendes Modell zugrunde: Foreign Exchange:

Mehr

Außenwirtschaft und Globalisierung

Außenwirtschaft und Globalisierung Regionale LFB: Weltwirtschaftliche Entwicklungsprozesse Außenwirtschaft und Globalisierung. Prof. Dr. Viktor Lüpertz Staatl. Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Berufliche Schulen), Freiburg Regionale

Mehr

Dogmen 8 - Keynesianismus: Krisen, Geld und Staat

Dogmen 8 - Keynesianismus: Krisen, Geld und Staat Dogmen 8 - Keynesianismus: Krisen, Geld und Staat John Maynard Keynes (1883-1946) General Theory of Employment, Interest and Money (1936) Keynes zweifelt an der Selbstregulierungsfähigkeit der Wirtschaft

Mehr

Chinas Finanzmärkte Gegenwärtige Lage und zukünftige Entwicklung Think Tank der Deutsche Bank Gruppe

Chinas Finanzmärkte Gegenwärtige Lage und zukünftige Entwicklung Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Chinas Finanzmärkte Gegenwärtige Lage und zukünftige Entwicklung Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Steffen Dyck Agenda 1 Einleitung 2 Chinas Finanzmärkte 3 Zusammenfassung & Ausblick Steffen Dyck 13.

Mehr

Volkswirtschaftliches Hauptseminar: Die Wirtschafts- und Finanzkrise und ihre Folgen für die Wirtschaft und ihre Ordnung WS 2009/2010

Volkswirtschaftliches Hauptseminar: Die Wirtschafts- und Finanzkrise und ihre Folgen für die Wirtschaft und ihre Ordnung WS 2009/2010 Volkswirtschaftliches Hauptseminar: Die Wirtschafts- und Finanzkrise und ihre Folgen für die Wirtschaft und ihre Ordnung WS 2009/2010 Prof. Dr. Ulrich van Lith Was ist heute anders? Wirtschafts- und Finanzkrisen

Mehr

Zwischen Dollar und Renminbi. Die Zukunft des Euro im globalen Währungssystem. Meine Bank heißt Haspa.

Zwischen Dollar und Renminbi. Die Zukunft des Euro im globalen Währungssystem. Meine Bank heißt Haspa. Zwischen Dollar und Renminbi Die Zukunft des Euro im globalen Währungssystem Meine Bank heißt Haspa. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort Seite 3 1 Die Weltwirtschaft in Währungsturbulenzen Seite

Mehr

Die Notenbank feuert aus allen Rohren Die Nationalbank rechnet mit einer tiefen Rezession und sieht Deflationsgefahren

Die Notenbank feuert aus allen Rohren Die Nationalbank rechnet mit einer tiefen Rezession und sieht Deflationsgefahren News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 13.03.09 Nationalbank Die Notenbank feuert aus allen Rohren Die Nationalbank rechnet mit einer tiefen Rezession und sieht Deflationsgefahren Die Nationalbank

Mehr

Europäische Finanzhilfen im Überblick (Stand: 31. Juli 2015)

Europäische Finanzhilfen im Überblick (Stand: 31. Juli 2015) Europäische Finanzhilfen im Überblick (Stand: 31. Juli 2015) Die wichtigsten Zahlen zu den europäischen Finanzhilfen durch die Europäische Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF), den Europäischen Finanzstabilisierungsmechanismus

Mehr

Hamburger Kreditbarometer

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer Konjunkturumfrage, 1. Quartal 2010 Der Aufwärtstrend in der Hamburger Wirtschaft hält insgesamt an, so das Ergebnis der Handelskammer

Mehr

Andere Mittel der Zentralbank zur Aussensicherung Further central bank instruments of hot money defence policy

Andere Mittel der Zentralbank zur Aussensicherung Further central bank instruments of hot money defence policy U n i v e r s i t ä t s p r o f e s s o r D r. G e r h a r d M e r k, S i e g e n http://www.uni-siegen.de/fb5/merk Further central bank instruments of hot money defence policy Grundproblem: Erklärt sich

Mehr

WAS BESTIMMT DIE ERTRÄGE DER EMERGING MARKETS?

WAS BESTIMMT DIE ERTRÄGE DER EMERGING MARKETS? Thomas Krämer Investment Product Specialist MFS Investment Management WAS BESTIMMT DIE ERTRÄGE DER EMERGING MARKETS? September 2013 MFS Institutional Advisors, Inc. Die hier dargestellten Meinungen sind

Mehr

Allianz Invest Quarterly 4/2013

Allianz Invest Quarterly 4/2013 Allianz Invest Quarterly 4/2013 Emerging Markets: Beginn einer Krise oder nur Verschnaufpause im langfristigen Aufwärtstrend? Martin Bruckner Vorstandsmitglied Allianz Investmentbank AG Chief Investment

Mehr

Belarus und Ukraine einen Blick wert. Trotz allem!

Belarus und Ukraine einen Blick wert. Trotz allem! Belarus und Ukraine einen Blick wert. Trotz allem! Robert Kirchner, Berlin Economics Unternehmersprechtag und Vortragsreihe des Mittel- und Osteuropa Zentrum (MOEZ) "Blick nach Osten" Hahn-Flughafen, 19.03.2013

Mehr

Rückblick und Ausblick

Rückblick und Ausblick Rückblick und Ausblick Woche 45/2011 Freie Ausgabe (leicht gekürzt) Kaum Verbesserung im US-Arbeitsmarkt Die amerikanische Arbeitslosenquote ist auf 9,0 Prozent gesunken. Das geht aus den am Freitag veröffentlichten

Mehr

Geld, Preise und die EZB

Geld, Preise und die EZB Geld, Preise und die EZB MB Gebrauch von Geld Funktionen von Geld Tauschmittel Ohne Geld müssten Transaktionen durch Tauschhandel (Naturaltausch) durchgeführt werden Problem der Doppelkoinzidenz der Wünsche

Mehr

db X-trackers Informationen

db X-trackers Informationen db X-trackers Informationen Frankfurt 17. September 2013 Währungsgesicherte ETFs können Euro-Anleger vor einem Wertverlust der Anlagewährung schützen Vielen Anlegern ist nicht bewusst, dass bei ihren Investitionen

Mehr

Diskretionäre Portfolios. April 2015. Marketingmitteilung. Marketingmitteilung / April 2015 Damit Werte wachsen. 1

Diskretionäre Portfolios. April 2015. Marketingmitteilung. Marketingmitteilung / April 2015 Damit Werte wachsen. 1 Diskretionäre Portfolios April 2015 Marketingmitteilung Marketingmitteilung / April 2015 Damit Werte wachsen. 1 Konservativer Anlagestil USD Investor Unsere konservativen US-Dollar Mandate sind individuelle,

Mehr

Musterlösung Tutorium 3 zur Vorlesung

Musterlösung Tutorium 3 zur Vorlesung PROF. DR.MICHAEL FUNKE DIPL.VW. KRISTIN GÖBEL Musterlösung Tutorium 3 zur Vorlesung Makroökonomik (WS 2010/11) Aufgabe 1: Das IS-LM-Modell in einer geschlossenen Volkswirtschaft a) Zeigen Sie unter Verwendung

Mehr

Grundlagen der Makroökonomie. Tutorium 3 - Geld und Außenwirtschaft

Grundlagen der Makroökonomie. Tutorium 3 - Geld und Außenwirtschaft Universität Ulm 89069 Ulm Germany Die Tutoren der Kleingruppenübungen Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Grundlagen der

Mehr

Investorenumfrage zum Markt für Bonds kleiner und mittlerer Unternehmen 2014

Investorenumfrage zum Markt für Bonds kleiner und mittlerer Unternehmen 2014 Investorenumfrage zum Markt für Bonds kleiner und mittlerer Unternehmen 2014 Deutsche Börse AG, in Zusammenarbeit mit Better Orange IR & HV AG, März 2014 Investorenumfrage 1 Zusammenfassung Die Umfrage

Mehr

Umsätze im Devisen- und Derivatgeschäft

Umsätze im Devisen- und Derivatgeschäft abcdefg Sperrfrist: Mittwoch, 1. September 2010, 01:00 Uhr (MESZ) Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 44 631 31 11 Fax +41 44 631 39 10 Zürich, 1. September 2010 Umsätze im Devisen- und

Mehr

Quantitative Easing der EZB Fluch und Segen zugleich?

Quantitative Easing der EZB Fluch und Segen zugleich? Quantitative Easing der EZB Fluch und Segen zugleich? Agenda Mandat der EZB Definitionen Inflation Klassische Instrumente der Geldpolitik der EZB Quantitative Easing Diskussion Mandat der EZB Artikel 127

Mehr

Entdecken Sie das Potenzial.

Entdecken Sie das Potenzial. Entdecken Sie das Potenzial. Für jedes Marktumfeld die passende Lösung. Strukturierte Produkte sind innovative und flexible Anlageinstrumente. Sie sind eine attraktive Alternative zu direkten Finanzanlagen

Mehr

Anzeichen konvergierender Entwicklungen

Anzeichen konvergierender Entwicklungen Auszug aus dem Jahresgutachten 214/15 Anzeichen konvergierender Entwicklungen in den Mitgliedstaaten Textziffern 217 bis 223 Strukturelle Anpassung und geldpolitische Lockerung im Euro-Raum Kapitel 4 II.

Mehr

Der Euro Welche Rolle spielt er im Weltwährungssystem? Dr. Christoph Fischer. Museumsabend, Geldmuseum der Deutschen Bundesbank, 19.02.

Der Euro Welche Rolle spielt er im Weltwährungssystem? Dr. Christoph Fischer. Museumsabend, Geldmuseum der Deutschen Bundesbank, 19.02. Der Euro Welche Rolle spielt er im Weltwährungssystem? Dr. Christoph Fischer Museumsabend, Geldmuseum der Deutschen Bundesbank, 19.02.2014 Zitat Drei Dinge können den Menschen in den Wahnsinn treiben:

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA OKTOBER 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt verzeichnete im September 215 vergleichsweise geringe Zuflüsse. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Monats auf 1,9

Mehr

Lehrveranstaltung Internationale Finanzmärkte I

Lehrveranstaltung Internationale Finanzmärkte I Lehrveranstaltung Internationale Finanzmärkte I - Investment Banking, Zins- und Devisenmärkte - Universität Wintersemester 2007/2008 Internationale Finanzmärkte Gliederungsübersicht I: Systematik der internationalen

Mehr

Der Schweizer Immobilienmarkt im internationalen Vergleich

Der Schweizer Immobilienmarkt im internationalen Vergleich Der Schweizer Immobilienmarkt im internationalen Vergleich Prof. Dr. Roland Füss Veranstaltungsreihe: : «Immobilien Sicherer Hafen oder zunehmend riskant?» 27. Februar 2015, Weiterbildungszentrum Holzweid

Mehr

FOREX UND CFD S. VTAD Regionaltreffen München 9. Juli 2008. Referentin: Karin Roller karin.roller@boersen-knowhow.de

FOREX UND CFD S. VTAD Regionaltreffen München 9. Juli 2008. Referentin: Karin Roller karin.roller@boersen-knowhow.de FOREX UND CFD S VTAD Regionaltreffen München 9. Juli 2008 Referentin: Karin Roller karin.roller@boersen-knowhow.de Agenda FOREX CFD s Grundlagen Historisches Was ist die FOREX? Fachbegriffe Vorteile /

Mehr

Aufgaben der Geldpolitik Teil 2. Steffen Ahrens Fakultät VII Geldtheorie- und Geldpolitik WS2013/2014

Aufgaben der Geldpolitik Teil 2. Steffen Ahrens Fakultät VII Geldtheorie- und Geldpolitik WS2013/2014 Aufgaben der Geldpolitik Teil 2 Steffen Ahrens Fakultät VII Geldtheorie- und Geldpolitik WS2013/2014 Gliederung: Teil 1: Aufgaben 1. Preisstabilität 2. Glättung konjunktureller Schwankungen 3. Die Kosten

Mehr

Handel mit Staatsanleihen: Der Tabubruch

Handel mit Staatsanleihen: Der Tabubruch Handel mit Staatsanleihen: Der Tabubruch 1. Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sollen... 1. die derzeitigen Entwicklungen im Markt für Staatsanleihen, die hierfür verantwortlichen Ursachen sowie

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Wir behalten die jeweilige Bandbreite für den 3m- Euribor und die EZB-Zielrate bei. Die Geldmarktzinsen dürften

Mehr