DAS COMPREHENSIVE PNEUMOLOGY CENTER: KRISTALLISATIONSPUNKT FÜR DIE LUNGENFORSCHUNG IN DEUTSCHLAND

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1 DAS COMPREHENSIVE PNEUMOLOGY CENTER: KRISTALLISATIONSPUNKT FÜR DIE LUNGENFORSCHUNG IN DEUTSCHLAND 2 PROF. DR. OLIVER EICKELBERG: STEILVORLAGE FÜR DIE LUNGENFORSCHUNG JULI 2010: ERÖFFNUNG DES COMPREHENSIVE PNEUMOLOGY CENTER 9 DR. DR. MELANIE KÖNIGSHOFF: ERC STARTING GRANT 2010 Auszüge aus dem Mitarbeitermagazin imzentrum

2 Sonderdruck aus imzentrum.01 Sommer 2009 A man and his goal Mit dem Start des Lungenforschungszentrums CPC will Oliver Eickelberg die Münchner Pneumologie auf einen internationalen Spitzenplatz katapultieren

3 imzentrum 3 LUNGENFORSCHUNG PROF. DR. OLIVER EICKELBERG Experimentell und klinisch, gleichwertig und vernetzt dieses Konzept verspricht die Tabellenführung in der Pneumologie. Prof. Dr. Oliver Eickelberg schafft dafür mit seinem Team das experimentelle Fundament Der Neue wurde am Ende einer furiosen Saison gefeiert wie eine Art Messias: Nach Jahren mäßiger Leistungen und übermäßiger Schulden hat Trainer Jürgen Klopp Borussia Dortmund zwar nicht zur 7. deutschen Meisterschaft geführt und den erneuten Sprung auf die internationale Bühne in letzter Minute nicht ganz erreicht doch die Fans, zu denen sich auch Prof. Dr. Oliver Eickelberg zählt, haben Klopp und ihren BVB im 100. Jahr des Vereinsbestehens so enthusiastisch hochleben lassen, als wäre eine Wiederauferstehung geschehen. Was Eickelberg imponierte: Da hatte ein jung-dynamischer, mediengewandter Coach einer Mannschaft Dynamik eingehaucht und ihr eine nachhaltige Perspektive gegeben. Teamplayer ist auch Eickelberg, nicht nur wenn es um Fußball geht auch in der Wissenschaft. Seine Devise: Ohne eine Strategie, die alle einbindet und miteinander vernetzt, hat man vielleicht Topspieler, aber keine Topmannschaft.

4 Sonderdruck aus imzentrum.01 Sommer 2009 Auf dem Weg an die Spitze der Lungenforschung kommt es auf jeden Einzelnen an Im Jahr 2008 hat Klopp die Verantwortung für die Borussen-Elf übernommen, seit dem ersten November 2008 coacht Eickelberg zwei Münchner Institute: das Institute of Lung Biology and Disease (ilbd) am Helmholtz Zentrum München und das Institut für Experimentelle Pneumologie an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU), beide vereint im Comprehensive Pneumology Center (CPC). Was man beim Fußball als Steilpass in die Spitze bezeichnet, will Eickelberg in der Lungenforschung erreichen: Er will grundlagenwissenschaftliche Von Anfang an fand eine sehr konstruktive Zusammenarbeit statt Erkenntnisse gewinnen und weiterentwickeln, um sie für den Patien - ten nutzbar zu machen. Dafür bietet das Helmholtz Zentrum München seiner Meinung nach optimale Bedingungen. Die Fokussierung des Zentrums auf den Bereich Environmental Health und die Neuausrichtung des ilbd auf mechanistische Grundlagen von Lungenerkrankungen böten ideale Bedingungen, um auch die Auswirkungen von Umwelteinflüssen auf Lungenerkrankungen zu erforschen. Eickelberg weiß auch zu schätzen, dass ein ganzer Forschungsverbund universitärer sowie außeruniversitärer Forschungszentren wie keine Einrichtung sonst in Deutschland an einem Strang zieht, seine ganze Expertise bündelt, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Gleichzeitig zwei Institute an zwei exzellenten wissenschaftlichen Standorten zu leiten, bedeutet für Eickelberg eine riesige Chance. Er will Synergien nutzen und mit dem Verbund des Helmholtz Zentrums München, den Asklepios Fachklinken München-Gauting und der Ludwig-Maximilians-Universität München ein deutschlandweit einzigartiges Lungenzentrum aufbauen: das Compre hensive Pneumology Center (CPC). Dass er dabei uneingeschränkte Unterstützung seitens der Geschäftsführung und von den Mitarbeitern des ilbd erfährt, hat den Wissenschaftler beeindruckt: Von Anfang an fand eine sehr konstruktive Zusammenarbeit statt. Und Eickelberg weiß, dass für innovative Diagnose- und Therapie konzepte ein enger Gedankenaustausch zwischen Grundlagenwissenschaft-

5 imzentrum 5 lern und jenen in der klinischen Forschung nur möglich ist, wenn beide sowohl inhaltlich als auch räumlich vernetzt arbeiten: Der Grundlagenwissenschaftler benötigt den tatsächlichen Zugang zum Patienten und zur klinischen Fragestellung, der Kliniker muss auf Forschungsexperten, neueste Infrastrukturen und Technologien zurückgreifen können. Raus aus dem Mittelfeld Man könnte die Zeit, die für die Entwicklung eines marktfähigen Produkts benötigt wird, deutlich verkürzen Deshalb freut sich Eickelberg ganz besonders auf den Anpfiff im Herbst: Dann sind am CPC auf dem Hightech-Campus in München Großhadern alle Leitungen verlegt, die Laborflächen ausgebaut und er kann mit seiner Mannschaft die Räume im ersten Stock beziehen. Das Besondere am Translationszentrum: Hier werden experimentelle Forschung und klinische Anwendung gleichgewichtet. Neben Eickelberg, der die experimentelle Leitung übernommen hat, wird ein noch zu berufender zweiter Direktor die klinische Abteilung am CPC führen und für die Forschungsambulanz ebenso wie als klinischer Direktor für die Pneumologie am Universitätsklinikum Innenstadt (LMU) sowie für die Asklepios Fachkliniken verantwortlich sein. So leiten zwei Direktoren auf Augenhöhe alle Aspekte des Translationszentrums und vereinen die experimentelle Expertise des Helmholtz Zentrums München mit der akade- mischen Stärke der LMU sowie der klinischen Expertise des Klinikums Großhadern und der Asklepios Fachkliniken. Die Asklepios Fachkliniken verfügen als eines der größten Lungenhospitäler Deutschlands über ein umfangreiches Patientenkollektiv, von dem am CPC zahlreiche Parameter erfasst werden können. Eickelberg verspricht: So aufgestellt, kommen wir aus dem Mittelfeld an die Spitze und können eine führende Rolle in Deutschland und Europa, wenn nicht weltweit einnehmen. Man könnte die Zeit, die für die Entwicklung eines marktfähigen Produkts benötigt wird, deutlich verkürzen." Und das ist nötig: Lungenerkrankungen sind weltweit Todesursache Nummer zwei laut WHO nehmen sie stetig zu. In Europa verursachen sie jährlich Gesamtkosten von 102 Milliarden Euro. Und Therapiemöglichkeiten gibt es bisher nur vereinzelt. Das CPC will eine umfassende Gesundheitsvorsorge: grundlegende Mechanismen bei Erkrankungen der Lunge und Atemwege, sowie frühzeitige Diagnose- und Therapiemöglichkeiten werden gleichermaßen und miteinander vernetzt vorangetrieben. Der Fokus der experimentellen Forschung ist dabei auf die Chronisch Obstruktive Lungenerkrankung (COPD), interstitielle Pneumonien, Lungenkarzinome, Lungentransplantationen und Aspekte der Stammzellforschung gerichtet. Auf der rund 1500 Quadratmeter großen Forschungsfläche am Max-Lebsche- Platz sind die räumlichen Bedingungen für diese translationale Herangehensweise optimal: Direkt unter den experimentellen Laboren und Büros im ersten Stock ist das Erdgeschoss für die CPC-Forschungsambulanz reserviert. Klar: Anatomisch besitzt eine Lunge nur zwei Flügel. Dass das Logo des Comprehensive Pneumology Center (CPC) aus drei stilisierten Lungenflügeln zusammengesetzt ist, symbolisiert die Zusammenarbeit der drei Partner Helmholtz Zentrum München, LMU und Asklepios Fachkliniken, München- Gauting am CPC. Transparent wie die Flächen der Lungen -flügel wird am CPC auch geforscht: Untersuchungen und Ergebnisse werden nachvollziehbar präsentiert, Erkenntnisse zielgerichtet zur Anwendung gebracht.

6 Sonderdruck aus imzentrum.01 Sommer 2009 Hier sollen ausgewählte Patienten systematisch erfasst und molekular charakterisiert werden: Im Idealfall werden innerhalb eines Jahres umfassende Daten von rund 300 Patienten mittels eines Barcodes anonym verschlüsselt in die Datenbank des CPC aufgenommen. Erst eine solch umfassende Basis ermöglicht es Eickelberg zufolge eine Erkrankung von verschiedenen Seiten unvoreingenommen zu durchleuchten und die molekularen Ursachen zu entschlüsseln. Im Team Insgesamt fünf experimentelle Arbeitsgruppen der Mannschaft werden in einem ersten Ausbauschritt des CPC direkt am Max-Lebsche-Platz in Großhadern etabliert. Das ilbd, das Institut für Molekulare Immunologie, das Institut für Epidemiologie, das Institut für Humangenetik, das Institut für Gesundheitsökonomie und Management im Gesundheitswesen, das Genomanalysezentrum, die German Mouse Clinic und das Institut für Stammzellforschung sind am Helmholtz Zentrum München eng mit dem CPC verbunden. Das Klinikum Großhadern, das Klinikum Innenstadt und das von Dr. von Haunersche Kinderspital bringen essentielle Expertise in das CPC ein. Zusätzlich unterstützt das Max- Planck-Institut für Biochemie in Martinsried den interdisziplinären Ansatz, indem es durch Kollaborationen den direkten Zugang zu seinen wissenschaftlichen Infrastrukturen einbringt. Wie die Verästelungen im Lungengewebe ist die pneumologische Expertise im Münchner Westen über die Innenstadt mit dem Münchner Norden vernetzt, beschreibt Eickelberg. Die experimentelle Mannschaft auf dem Campus Auch am ilbd, dem einstigen Institut für Inhalationsbiologie, findet derzeit eine Neuausrichtung statt: Sechs Arbeitsgruppen erforschen biologische Mechanismen von chronischen Lungenerkrankungen und entwickeln lokale therapeutische Applikationsformen für Lungenund Atemwegserkrankungen. Studien zu chronischen Effekten von Umweltpartikeln auf die Entstehung von Lungenerkrankungen und deren Beitrag zur Chronifizierung von Krankheitsprozessen vervollständigen das Forschungsportfolio. Das ilbd verfolgt vier große Ziele mit dieser Ausrichtung: Es will wissenschaftlich auf höchstem Niveau arbeiten, die Graduierten- und Postgraduiertenausbildung sowie internationale Allianzen fördern, wissenschaftli-che Ergebnisse zur verbesserten Diagnose-, Therapie- oder Monitoring-Verfahren chronischer Lungenerkrankungen zur Anwendung bringen und die Entstehung und Risiken chronischer Lungenerkrankungen der Bevölkerung verdeutlichen. Um den interaktiven Austausch am ilbd zu verbessern, werden ab September dieses Jahres neben der inhaltlichen Neuausrichtung auch die Räume verändert: Das Erdgeschoss im Gebäude 35 wird in einen hellen, offenen Labortrakt umgebaut, im ersten Stock des Gebäudes 34 entsteht parallel dazu eine offene Bürofläche. Wissenschaftler am ilbd werden in der Zukunft eng mit jenen an den anderen Standorten des CPC interaktiv und auf geicher Ebene zusammen arbeiten. Optisch ausgedrückt wird das beispielsweise, indem die Innenräume farblich und konzeptionell einander angeglichen werden. Topspieler auf ihrer Position Eickelberg ist nicht Klopp. Aber auch er verfolgt moderne Strategien: Er will, dass jeder einzelne weiß, auf welcher Position er spielt. Und dass sich jeder stets bewusst ist, für das Gesamtkonzept wichtig zu sein. Zwar gilt für ihn nicht das Prinzip des total football, bei dem jeder Spieler in der Lage sein muss, jede andere Position zu übernehmen. Ich erwarte aber, dass meine Mitarbeiter über ihren Tellerrand hinausschauen und das gemeinsame, große Ziel vor Augen haben! Das ilbd erforscht biologische Mechanismen von chronischen Lungenerkrankungen auf dem Campus

7 imzentrum 7 Wie die Verästelungen im Lungengewebe ist die pneumologische Expertise im Münchner Westen über die Innenstadt mit dem Münchner Norden vernetzt Helmholtz Zentrum München ilbd LMU Dr. von Haunersches Kinderspital LMU Klinikum Innenstadt Abteilungen für Physiologie und Stammzellen Helmholtz Zentrum München Hämatologikum LMU Klinikum Großhadern Max-Planck-Institut für Biochemie Asklepios Fachkliniken München-Gauting CPC

8 Sonderdruck aus imzentrum.01 Sommer 2009 Prof. Dr. med. Oliver Eickelberg leitet seit dem ersten November 2008 das Institute of Lung Biology and Disease (ilbd) am Helmholtz Zentrum München, das Comprehensive Pneumonology Center (CPC) und ist gleichzeitig zum Direktor des Instituts für Experimentelle Pneumologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München berufen worden. Ich erwarte, dass meine Mitarbeiter über ihren Tellerrand hinausschauen und das gemeinsame, große Ziel vor Augen haben Eickelberg studierte an den Medizinischen Fakultäten der Universitäten Lübeck, Wien und Basel. Er promovierte 1997 im Fachbereich Humanmedizin an der Universität Basel. Als Postdoctoral Fellow war er zunächst am Department Forschung der Medizinischen Fakultät der Universität Basel tätig und wechselte im Februar 1998 mit einem Feodor-Lynen- Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung an die Yale University School of Medicine in New Haven, Connecticut. Dort wurde er ab 2000 durch die Juvenile Diabetes Foundation International (JDFI) gefördert. Ab 2002 setzte der Wissenschaftler seine molekularund zellbiologischen Forschungsarbeiten an der Medizinischen Klinik und Poliklinik II der Universität Gießen fort. Dort gründete und leitete Eickelberg das Internationale Graduiertenprogramm Molecular Biology and Medicine of the Lung, welches ab 2005 auch als Internationales Graduiertenkolleg 1062 Signaling Mechanisms of Lung Physiology and Disease als transatlantischer Verbund mit New Yorker Universitäten von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wurde. Oliver Eickelberg ist Autor von über 70 Fachartikeln und aktives Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Vereinigungen und Arbeitsgruppen. Er erhielt für seine wissenschaftliche Arbeit zahlreiche Auszeichnungen, darunter ein Advanced Postdoctoral Fellowship der Juvenile Diabetes Foundation (2000) und den renommierten Sofja Kovalevskaja-Preis der Alexander von Humboldt-Stiftung (2002).

9 imzentrum JULI 2010: ERÖFFNUNG DES COMPREHENSIVE PNEUMOLOGY CENTER München: ein hochattraktiver Standort Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, Süddeutsche Zeitung, München, 12. Juli 2010 Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan und der bayerische Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch gaben am 12. Juli 2010 den offiziellen Startschuss für das Comprehensive Pneumology Center (CPC). In dem Translationszentrum für Lungenforschung bündeln vier Partner, das Helmholtz Zentrum München, die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München, das Klinikum der Uni versität München und die Asklepios Fachkliniken München-Gating ihre Expertise, um Diagnose, Therapie und Prävention der häufig lebensbedrohenden Lungenerkrankungen wie der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung COPD, Asthma bronchiale, Lungenfibrose oder Lungenkrebs zu verbessern. Gruppenbild mit Ministern, Partnern des CPC und Geschäftsführern des Helmholtz Zentrums München (v.l.n.r.): Prof. Dr. Stefan Endres, Klinikum der Ludwig-Maxi milians-universität, Dr. Nikolaus Blum, Kaufmännischer Geschäftsführer des Helmholtz Zentrums München, Prof. Dr. Burkhard Göke, Ärztlicher Direktor des Klinikums der Universität München, Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Günther Wess, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Helmholtz Zentrums München, Dr. Wolfgang Heubisch, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Tobias Kaltenbach, Vor sitzender der Geschäftsführung Asklepios Fachkliniken, Prof. Dr. Oliver Eickelberg, Leiter des Comprehensive Pneumology Center.

10 Sonderdruck aus imzentrum.04 Sommer

11 imzentrum Prof. Dr. Annette Schavan und der bayerische Wissenschaftsminister, Dr. Wolfgang Heubisch, eröffneten am 12. Juli 2010 das Comprehensive Pneumology Center (CPC). Nach der Pressekonferenz (1) besichtigten die Minister die Patientenambulanz im Erdgeschoss und die experimentellen Labore im ersten Stock (2, 3). Viel laufen mussten die Minister bei ihrem Rundgang nicht, denn Kennzeichen und wesentlicher Pluspunkt des CPC sind die extrem kurzen Wege: In einem Gebäude und aufs engste verknüpft, arbeiten die vier Partner neben dem Helmholtz Zentrum München sind das die Ludwig-Maximilians-Universität München und ihr Klinikum sowie die Asklepios Fachkliniken München-Gauting daran, Diagnose, Therapie und Prävention der häufig lebensbedrohenden Lungenerkrankungen zu verbessern. In anschließenden Fachvorträgen betonten die Minister (9: Prof. Dr. Annette Schavan, 10: Dr. Wolfgang Heubisch), Prof. Günther Wess (6), die Partner des CPC (5: der Leiter des CPC, Prof. Dr. Oliver Eickelberg), die Leiterin der Stiftung AtemWeg, Kerstin Freifrau von Aretin (8), und die Patientin Susanne Link (7) die Bedeutung der Lungenforschung für die Gesundheit der Bevölkerung. Bei der von der ZDF-Moderatorin Kay-Sölve Richter moderierten Podiumsdiskussion sprachen die Partner über die exzellenten Möglichkeiten, die durch die Vernetzung am CPC entstehen (4). 10

12 Sonderdruck aus imzentrum.04 Sommer 2010 Lungenkrankheiten gehören weltweit zu den häufigsten Todesursachen. Dennoch wurden Lungenerkrankungen vor allem in Deutschland bisher nur wenig erforscht. Die Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan sagte anlässlich der feierlichen Einweihung des neuen Lungenforschungszentrums CPC in München: Es war dringend an der Zeit, vorhandenes Wissen und Kompetenzen zu bündeln. Das neue Lungenforschungszentrum CPC ist ein Kristallisationspunkt für die Lungenforschung von morgen. Es soll zugleich Zentrum für Information und Wissen über Lungenerkrankungen werden. Das CPC wird der Kern des Deutschen Zentrums sein. Bundesforschungsministerin Schavan, Süddeutsche Zeitung, Der bayerische Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Wolfgang Heubisch, betonte in seinem Grußwort: Das neue Lungenforschungszentrum ist ein großer Gewinn für den Wissenschaftsstandort Bayern. Für die hohe wissenschaftliche Qualität und Kompetenz des Zentrums bürgen vier starke Partner der bayerischen Gesundheitsforschung. Sie alle werden die experimentelle und klinische Forschung auf dem Gebiet der Lungenforschung in einem Gebäude zusammenführen und künftig gemeinsam weiterentwickeln. Minister Heubisch ist zugleich Kuratoriumsmitglied der im Februar gegründeten Stiftung AtemWeg zur Erforschung von Lungenkrankheiten, die ihren Sitz im CPC hat. Das neue Lungenforschungszentrum ist ein großer Gewinn für den Wissenschaftsstandort Bayern. Staatsminister Heubisch bei der Eröffnung des CPC am Prof. Dr. Oliver Eickelberg, experimenteller Chairman des CPC, Lehrstuhlinhaber für Experimentelle Pneumologie am Klinikum der LMU München und Direktor des Instituts für Lungenbiologie am Helmholtz Zentrum München betonte: Gemeinsam mit den Partnern können wir Forschungsergebnisse direkt in medizinischen Nutzen überführen. Der tägliche Kontakt mit den Patienten ist für uns eine wichtige Motivation, dabei keine Zeit zu verlieren. Gemeinsam mit den Partnern können wir Forschungsergebnisse direkt in medizinischen Nutzen überführen. Der tägliche Kontakt mit den Patienten ist für uns eine wichtige Motivation, dabei keine Zeit zu verlieren. Prof. Dr. Oliver Eickelberg, experimenteller Chairman des CPC, bei der Eröffnung des CPC am In der anschließenden Podiumsdiskussion, moderiert von der Fernseh- Journalistin Kay-Sölve Richter, kam immer wieder die Bedeutung der in Deutschland lange vernachlässigten Lungenforschung zur Sprache. Ministerin Schavan verwies auf das geplante Deutsche Zentrum für Lungenforschung, als dessen Kern das CPC vorgesehen sei. Im Rahmen der Veranstaltung stellte die Stiftung AtemWeg Prominente vor, die sich für die Erforschung von Lungenerkrankungen engagieren. Es sind der Schlagerstar Roland Kaiser und die Fernsehmoderatorin, Journalistin und Produzentin Tita von Hardenberg, die neu als Atem- Botschafter gewonnen werden konnten. Die Stiftung AtemWeg wurde von der Münchner Bank und dem Helmholtz Zentrum München gemeinsam errichtet, um Forschung und Patienteninformation durch das Translationszentrum zu unterstützen. Mit dem CPC können wir viel besser untersuchen, wie das Zusammenwirken von genetischen Risikofaktoren und Umwelteinflüssen zum Entstehen von Lungenerkrankungen führt. Nur mit diesem besseren Verständnis wird es gelingen, maßgeschneiderte Therapien und personalisierte Präventionsstrategien zu entwickeln, so Prof. Dr. Günther Wess, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Helmholtz Zentrums München. Die Arzneimittelentwicklung in der Lungenforschung ist heute gekennzeichnet durch besonders lange Entwicklungszeiten und hohe Ausfallquoten. Der Forschungskomplex am Max-Lebsche-Platz vereint auf einer Gesamtfläche von fast 2000 Quadratmetern Arbeitsgruppen der beiden Lehrstühle für experimentelle und klinische Pneumologie der LMU sowie fünf vom Helmholtz Zentrum München finanzierte Arbeitsgruppen, die verschiedenste Aspekte chronischer Lungenerkrankungen erforschen. Die Forschungsambulanz bietet die notwendige Infrastruktur für die optimale Behandlung von Patienten, aber auch für die Probenahme im Rahmen klinischer Studien. Die unter einem Dach vereinigte Expertise sowie der direkte Kontakt zu den Patienten ist in dieser Konstellation neu. Partner des CPC sind das Helmholtz Zentrum München, die Ludwig-Maximilians-Universität, das Klinikum der Universität und die Asklepios-Fachkliniken München-Gauting.

13 imzentrum 13 ERC STARTING GRANT 2010 DR. DR. MELANIE KÖNIGSHOFF EINFACH SCHWIMMEN Dorie Melanie Königshoff und die Paletten-Doktorfisch-Dame: Ein Team, das für Optimismus, Mut und gute Laune steht Sie studierte Medizin, und einer Karriere als Lungenfachärztin stand nichts im Weg. Doch nach zwei Jahren Klinikalltag siegte ihr Wissensdurst nach neuen Erkenntnissen: Die zweimal mit summa cum laude promovierte Wissenschaftlerin Dr. Dr. Melanie Königshoff beschloss, die Ursachen von Lungenerkrankungen zu erforschen, um bisher fehlende Therapiemöglichkeiten zu entwickeln. Und macht nun Karriere als Lungenexpertin am Helmholtz Zentrum München

14 Sonderdruck aus imzentrum.04 Sommer 2010 Wege entstehen dadurch, dass man sie geht frei nach dem Motto von Franz Kafka hat sich Dr. Dr. Melanie Königshoff während ihres Medizinstudiums in Gießen einen ganz eigenen Weg in die Biochemie gebahnt: Das bestehende Lehrmaterial zu ihrem Lieblingsfach fand sie einfach schrecklich, und so tat sie sich mit einem Koautor zusammen, nahm Kontakt mit dem Thieme-Verlag auf und versprach: Wir können das besser. Parallel zu ihrem Studienabschluss entstand so das 450 Seiten starke Lehrwerk Biochemie. Es trägt das rote Medi-Learn -Gütesiegel, ist kürzlich in zweiter Auflage erschienen und gilt für Mediziner bereits als Grundlagen-Standardwerk der Biochemie. Den entscheidenden Schritt tun Mit Freude und aus innerem Antrieb heraus den entscheidenden Schritt nach vorne zu tun, charakterisiert Königshoff. Und führt dazu, dass sie innerhalb von sechs Jahren zwei Promotionen mit summa cum laude abschloss, ein Graduiertenprogramm absolvierte, die klinische Ausbildung durchlief und erste eigene Erfahrungen in der Lehre sammelte. Seit August leitet die 34-Jährige ihre erste unabhängige Nachwuchsgruppe am Comprehensive Pneumology Center (CPC). Experimenteller Leiter des CPC ist Prof. Dr. Oliver Eickelberg, Leiter des Instituts für Lungenbiologie am Helmholtz Zentrum München und Leiter des Instituts für Experimentelle Pneumologie der Ludwig Maximilians-Universität. Mit ihrer Nachwuchsgruppe Lung Epithelial Cell Plasticity untersucht Königshoff, inwieweit die Schädigung von Lungenepithelzellen an der Krankheitsentstehung beteiligt ist und über welche speziellen Reparaturmechanismen diese verfügen. Zentrales Forschungsobjekt sind primäre Epithelzell-Kulturen und sogenannte 3D ex vivo-modelle, bei denen Gewebeschnitte kultiviert und analysiert werden. Mit ihnen will das fünfköpfige Team neuartige Therapieformen für schwere chronische Lungenerkrankungen entwickeln. Zusätzlich treibt Königshoff noch eine weiteres Forschungsziel an: Sie versucht Proteine zu identifizieren, die Medikamente an ihren vorgesehenen Wirkort, die Lungenepitheloberfläche, transportieren und hier binden. Das CPC bietet für solche Ansätze optimale Voraussetzungen: Hier arbeiten Kliniker und experimentelle Forscher unter einem Dach zusammen und die Gewebeproben stammen direkt aus den Kliniken der Kooperationspartner, freut sich Königshoff über die ausgezeichnete Vernetzung am CPC. Königshoff ist eine Aufsteigerin. Doch sie kokettiert weder mit ihrem Wissen, noch mit ihren Fähigkeiten oder ihren ehrgeizigen Zielen. Im Gegenteil: Auf dem Schreibtisch steht eine Postkarte mit dem Paletten- Doktorfisch Dorie aus dem Zeichentrickfilm Findet Nemo!. Freunde haben ihr den Spitznamen Dorie verpasst, weil sie ähnlich begeistert und schnell spricht wie die hilfsbereite, stets optimistische Fischdame. Ein bisschen auch, weil sie in nebensächlichen Alltagssituationen genauso zerstreut wirken kann wie Dorie wenn sie mal wieder ihren Schlüssel oder das Handy verlegt hat. Anders aber als Dorie, die immer am Ende des Satzes dessen Anfang vergessen hat, ist Königshoff in wichtigen Angelegenheiten sehr strukturiert. Und weiß daher auch, was sie sich von ihrer beruflichen Zukunft wünscht: zunächst die erfolgreiche Etablierung ihrer Nachwuchsgruppe und internationale Sichtbarkeit. Später dann kann sie sich eine Professur vorstellen. Bewusst treiben lassen Einen solch rasanten Aufstieg ließ der Anfang ihrer Laufbahn nicht gleich erkennen: In anfänglicher Bescheidenheit wollte die gebürtige Wilhelmshavenerin nach dem Abitur Medizinisch Technische Assistentin werden, bis Freunde sie überredeten, Medizin zu studieren. Und auch während des Studiums beeinflusste einige Male der Zufall ihren Weg: Als sie ein Appartement in Gießen suchte, wollte Dr. Meinhard Hahn von der biologischen Fakultät gerade seines vermieten und hatte darüber hinaus ein Thema für eine Doktorarbeit zu bieten, wonach Königshoff nebenbei auch Ausschau hielt. So wurde Königshoffs Vermieter gleichzeitig ihr Doktorvater und sie promovierte als einzige Medizinerin unter Biologen und Biochemikern über die Rolle von Wachstumsfaktoren bei Brustkrebs. Mit der Einstellung, sich nicht im Voraus zu viele Gedanken zu machen, sondern einfach mal loszulegen

15 imzentrum 15 Dr. Dr. Melanie Königshoff hat im Juni einen Starting Grant des European Resarch Council (ERC-Starting-Grant) bekommen. Das Talentförderprogramm der EU unterstützt Spitzenforscher mit jeweils bis zu 1,5 Millionen Euro beim Aufbau eines neuen unabhängigen Forschungsteams. Neu eingerichtet: Melanie Königshoff mit ihrem Team in den neuen Laboren des CPC und dann zu sehen, wie sich die Dinge entwickeln, ähnelt Königshoff ein weiteres Mal der Paletten-Doktorfisch-Dame Dorie, wenn diese dem ängstlichen und frustrierten Clownfisch-Papa Marlin auf der Suche nach seinem Sohn rät: Schwimmen, schwimmen, einfach schwimmen! Dass Königshoff trotz glücklicher Fügungen ihre Entscheidungen dennoch immer sehr bewusst trifft, zeigte sich beispielsweise, als sie Angebote für eine zweite Doktorarbeit aus Hannover und Hamburg ablehnte und sich stattdessen für die Dissertation bei Prof. Dr. Werner Seeger, diesmal an der Fakultät für Medizin der Universität Gießen, erfolgreich bewarb. Königshoff reizte die damals in Deutschland einmalige Chance, eine ausgezeichnete klinische Ausbildung zu bekommen und gleichzeitig am Graduiertenprogramm Molecular Biology and Medicine of the Lung, zu der Zeit von Eickelberg geleitet, wissenschaftliches Know-how zu erwerben. Nach Abschluss dieser zweiten summa cum laude -Dissertation ging sie als Postdoc zu Eickelberg und wirkte nun selber auch an der Gestaltung und Lehre des Graduiertenprogramms mit: Sie leitete Seminare, organisierte Konferenzen, unterrichtete und war Supervisorin für PhD- Studenten. Heute setzt Königshoff diese Expertise als Direktorin des Lungen-Kollegs Lung Biology and Disease, einem zentralen Bestandteil der Graduierten-Schule HELENA des Helmholtz Zentrums München, ein: Sie ist verantwortlich für die akademische Ausbildung der Doktoranden aam Lungen-Kolleg. Königshoff sieht HELENA als große Chance für die Doktoranden und fürs Zentrum. Die große Bandbreite an Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten am Zentrum ist ihr sofort positiv aufgefallen, als sie vor rund eineinhalb Jahren hierher kam: So vielseitig und strukturiert wie hier hat man an keiner Uni die Möglichkeit sich sowohl fachliches Knowhow als auch Soft Skills wie Führungsqualifikationen, Zeitmanagement und Kommunikationsfähigkeiten anzueignen, resümiert Königshoff. Die neue Graduiertenschule und das Lungen-Kolleg ergänzen dieses Portfolio ihrer Meinung nach ideal. Entscheidend ist der eigene Charakter Trotz der vielen Tipps, die man in diesen Kursen erhält, entscheide ihrer Meinung nach aber letztlich der eigene Charakter, wie man eine Arbeitsgruppe leitet. Ihr eigener Führungsstil jedenfalls ist geprägt von Offenheit und Transparenz, ihre Bürotür steht immer offen. Allerdings nicht für Mitarbeiter, die jeden Satz mit Das Problem ist nur,! beginnen und keine eigene Lösungsstrategie entwickeln. Denn aus dem Malik-Management-Programm der Helmholtz-Gemeinschaft hat Königshoff einen wichtigen Grundsatz mitgenommen: Man kann einen Menschen nicht motivieren. Man muss ihm Möglichkeiten geben, seine Motivation zu leben. Wer dann nicht Selbstständigkeit und Neugier an den Tag legt, ist bei Königshoff falsch. Sie selber jedenfalls ist neugierig: auf neue Forschungsergebnisse, interessante Kollegen, andere Länder. Konferenzen rund um den Globus sind für sie eine ideale Gelegenheit, diesen Wissensdurst zu stillen. Zum Beispiel die alljährliche Lungenkonferenz der American Thoracic Society (ATS) in den USA, von der Königshoff schwärmt, sie sei eine hervorragende Möglichkeit, um den neuesten Stand der Lungenforschung aus erster Hand zu erfahren und sich in den bizarren Sandlandschaften des Death Valley oder den Sweet Water Mountains beim Wandern zu erholen. In der Natur entspannen kann sich Dorie Königshoff aber auch anders: Sehr gerne geht sie im riff- und entsprechend fischreichen Roten Meer auf Tauchstation. Aber nicht um besonders tief zu tauchen oder verwinkelte Wracks zu erkunden. Sie will einfach nur schöne Fische sehen und braucht immer den freien Blick nach oben.

16 Ihr Ansprechpartner: Helmholtz Zentrum München Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt GmbH Abteilung Kommunikation Tel: +49 (0) Ingolstädter Landstraße 1 D Neuherberg

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