Migrationsprojekt 3270 WEB

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1 Service & Daten aus einer Quelle vit informiert Migrationsprojekt 3270 WEB

2 DIE FIRMA April 2014 Seite 2

3 Die Firma Herdenmanagement Zucht Anpaarung Tierkennzeichnung Gesundheitsdaten Biometrie Vermarktung Leistungsberechnung 7. April 2014 Seite 3

4 Die Firma Unsere Kunden 7. April 2014 Seite 4

5 Die Firma Zahlen und noch mehr Zahlen 7. April 2014 Seite 5

6 Die Firma Unsere Projekte, unsere Potenziale 7. April 2014 Seite 6

7 Die Firma Datenflüsse im Kerngeschäft 7. April 2014 Seite 7

8 Die Firma Datenflüsse im Kerngeschäft Sachbearbeiter Berater Tierarzt Agrarwissenschaftler Verbandsauswertung Zwischenbericht Betriebsbericht Landwirt Besamer Informatiker MLP-Ergebnisse Stallbuchseite Daten Roboterdaten Analysewerte MLP-Daten Seite 8 Laborant Proben Prüfer 7. April 2014

9 DAS PROJEKT 7. April 2014 Seite 9

10 Das Projekt Der selbstbetriebene HOST stößt 2004 an seine Grenzen Investitionen in neue Infrastruktur zu hoch, technologischer Fortschritt, z.b. mobile Anwendungen mit hohen Lizenzkosten verbunden, Mehrsprachigkeit Es wurden Hardware und Lizenzen bei T-Systems für 10 Jahre gemietet Entscheidung zur Migration der Großrechneranwendung Ergebnis der Steinbeis Studie sowie Technologieanalysen Zukünftige Plattform Linux Betriebssystem Java Programmiersprache Oracle Datenbank Agile Softwareentwicklung Empfehlungen aus Technologiestudie Anwendung browsergestützt Einbindung eines flexiblen Reporting Tools Data Warehouse Entschlackung der gewachsenen Anwendung 7. April 2014 Seite 10

11 Das Projekt Mainframe Web Mobil OS/390 z/os LINUX NATURAL PL/I JAVA EE HTML5 VSAM ADABAS ORACLE 7. April 2014 Seite 11

12 Das Projekt 8 Jahre 7. April 2014 Seite 12

13 DIE HERAUSFORDERUNGEN DIE PROBLEME 7. April 2014 Seite 13

14 Die Herausforderungen 30 1 Entschlackung: über Jahre gewachsene Programme und Prozessabläufe konsolidieren Anforderungen stehen im Code mach mal so wie auf dem Host Das Leben geht weiter die Kunden warten nicht auf uns der technologische Fortschritt auch nicht Silodenken abbauen, Synergien erzeugen Die Migration verändert die Unternehmensstruturen Agile Softwareentwicklung will gelernt sein und erfordert eine agile Kultur 7. April 2014 Seite 14

15 Die Realisierung Studie Fachmodellierung serv.it Pferd TC Access Adabas Oracle Synchronistation serv.it KB serv.it HB Projektschulden Refactoring serv.it GUI Framework Stabilisierung serv.it MLP v.it TKZ serv.it MIS SCRUM, Kanban Qualifikation, technologische Weiterentwicklung Kundenintegration Monitoring, Controlling, Retrospektiven, Strategie v.it Fakturierung serv.it Netrind AutoBAP Gesundheitsdaten DGFG 7. April 2014 Seite 15

16 Die Probleme Das Wissen hängt in einzelnen Köpfen ( oder ist in Rente) Entscheidungsvakuum, im Zweifel migrieren ist teuer Die Entwicklung ist gefühlt langsamer als auf dem Host, nichts geht mehr mal eben so Qualität kann nur durch hohen Aufwand erreicht werden, Tests sind kompliziert und aufwändig Die Entwickler vor allem die Host Entwickler - übernehmen große Teile der fachlichen Analyse Jahrelange Doppelbelastung Wechsel zwischen alter und neuer Welt Silodenken der Fachbereiche, Synergien werden dadurch zu wenig genutzt, redundante Entwicklungen Strukturelle Probleme, die Teams lassen sich nicht skalieren, jeder Bereich besteht auf seinen Entwicklern 7. April 2014 Seite 16

17 DAS RESULTAT DIE WEITEREN AUFGABEN 7. April 2014 Seite 17

18 Das Resultat serv.it kontinuierliche Inbetriebnahme seit 2012 Importroutinen Datenbereitstellungen Jobabläufe ETL Prozesse Abschlussroutinen Host Abschaltung April 2014 Seite 18

19 Das Resultat GUI Framework Einheitliches Layout und Verhalten (Styleguide) UX Objektorientierte Navigation, eine Seite je Objekt Intensive Nutzung von smarten Komponenten Smart-Suche Objektübersicht durch Reduzierung von Informationen Detailinformationen durch gezielte Auswahl Dynamische Auswahlliste Kontextmenü zeigt Interaktionsmöglichkeiten Fachliche Vorgänge im modalen Dialog Verlinkungen zu Referenzen Mengenerfassungskonzepte Dialog mit n Objekten, Stapeldialog Erfassungszeilen, Bearbeitbare Tabelle, Stapel-Inlinebearbeitung Spezialkomponenten für Spezialfälle Vollständige Tastaturunterstützung 7. April 2014 Seite 19

20 Das Resultat Reverse engineering 7. April 2014 Seite 20

21 Das Resultat Reverse engineering Visualisierung der Abhängigkeiten Metriken zur Beurteilung der Komplexität (Helstead, Loc ) Browsergestütztes Durchsuchen der PL I Programme Erzeugung von Visio Steuerflussdiagrammen aus PL I Code Verlinkung von Steuerflussdiagrammen und Source Code Schneller Überblick über noch nicht migrierte Programme Beschleunigung der fachlichen Analyse und der Entlastung der HOST Entwickler Analysen nach Hostabschaltung Java Entwickler können Code sichten 7. April 2014 Seite 21

22 Die weiteren Aufgaben Konsolidierung der Architektur und Komponenten Ist Servlet Applet MovIT 1 MovIT 2 Android WinCE Delphi Struts SQL HQL SAS UC4 Apache JBoss Shell QlikView, Pentaho Oracle PL I Natural Beispiele VISAdmin UserDBAdmin PL Rind KB Mobil CeDex, Imme Bulli CD, BetriebsDB, Elve Fema, Zplan Rind PL ZWS, PL, KB PL, Rind Netrind, DGFG ZWS ZWS Host Soll JBoss JEE, Services DAOs QlikView, Pentaho Webservice, EJB / Views UC4, PageCenter, Posy Android HTML, HTML5 Oracle 7. April 2014 Seite 22

23 Die weiteren Aufgaben Softwarearchitektur Open Souce, offene Standards zusammen mit kommerziellen Kernkomponeten Apache/ JBoss, JEE, JSP/JSF, REST/SOAP, EJB Oracle, UC4, QlikView, Posy, Pagecenter Eclipse, Hudson / Jenkins, Maven, Hibernate, UML Komponenten (Schnittstellen (ADIS, CSV ), Faktura, SEPA ) Services, DAOs Unit Tests, TestNG, Continious integration, automatisiertes Deploy, 2-4wöchige Releases Qualifikation und Qualität Videotrainings InHouse Schulungen Katas, Dojos Workshops Testautomatisierung 7. April 2014 Seite 23 Partnerschaften festigen team neusta Gedoplan ProEtCon HID HR-Pioneers

24 Die weiteren Aufgaben Requirements engineering, Planung und Steuerung Vision Idee Bugs Anforderungen Spezifikation Steckbrief Rahmenbedingungen Termine Nutzen Risiken Projektplanung Kickoff Definition des Scopes Planung Grobkonzept / EPIC Iterationsvorbereitung Iteration / Bearbeitung der Stories Iterationsnachbereitung Stabilisierung/Test Abnahme Go live Training Support SLA Monitoring Retrospektive Projektbetrieb Projektvorbereitung Projektdurchführung 7. April 2014 Seite 24

25 Die weiteren Aufgaben Struktur, Kultur und Prozess Anforderungen (business, technical) Anforderungen fertig spezifiziert Anforderungen in formeller Prüfung Anforderungen fertig für Teamschätzung Anforderungen fertig für Releaseplanung (buy a feature) Anforderungen fertig für Sprintplanung (Details siehe Sprint Board) Anforderun gen in Entwicklung Anforderungen in Test / Dokumentation / QA Anforderungen in Abnahme Anforderungen fertig für Release Neue Fehler (rot) HB HB Team Drucker Team Drucker Team Drucker Team Drucker KB KB Team A Team A Team A Team A KB MLP MLP MLP NR NR Team B Team B Team B Team B NR HB Release n Neue Anforderungen (gelb) PL PL PL TKZ TKZ Team C Team C Team C Team C Team Test / TKZ Release ZWS ZWS QA ZWS n + 1 IT IT Team D Team D Team D Team D IT Zurückgestellte Fehler und Anforderungen VER VER VER DGFG DGFG Team Bremen Team Bremen Team Bremen Team Bremen DGFG 7. April 2014 Seite 25

26 DIE ERFAHRUNGEN 7. April 2014 Seite 26

27 Die Erfahrungen Gewohnheitstier Mensch (User-Interface, Performance ) Mach mal so wie auf dem Host Ohne Feedback geht es nicht Man kann nicht alle(s) mitnehmen Prozesse sind nicht alles, in der Struktur und Kultur liegt das Potenzial der Weg ist lang und steinig PL1/Natural Delphi Adabas Shadow WS 2014 Java, JEE HTML / Android Tomcat / JBoss Oracle nach dem Spiel ist vor dem Spiel??? Testen, testen, testen TDD Strategie ist ein stetiger Prozess Agilität betrifft alle 7. April 2014 Seite 27

28 Service & Daten aus einer Quelle 7. April 2014 Seite 28

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