Agile Java-Entwicklung mit Spring, Hibernate und Eclipse

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Agile Java-Entwicklung mit Spring, Hibernate und Eclipse"

Transkript

1 Anil Hemrajani Agile Java-Entwicklung mit Spring, Hibernate und Eclipse Übersetzung aus dem Amerikanischen von Reinhard Engel

2 Vorworte 19 Einfuhrung 23 Teil I Überblick 33 i Einführung in die agile Java-Entwicklung. 35 I.I Was in diesem Kapitel behandelt wird Technologien, die in diesem Buch verwendet werden Runtime-Technologien Entwicklungswerkzeuge Software-Entwicklungsmethoden, die in diesem Buch verwendet werden Zusammenfassung Empfohlene Ressourcen 46 2 Die Beispielanwendung: ein Online-Zeiterfassungssystem Was in diesem Kapitel behandelt wird Geschäftsanforderungen Software-Entwicklungsmethoden Überblick über XP und AMDD Explorationsphase Planungsphase Iterationen-bis-zum-Release-Phase (Software schrittweise erstellen) Reichweite des Projekts Wartung XP und AMDD auf unsere Beispielanwendung anwenden Domain-Modell Prototyp der Benutzerschnittstelle Storyboard User Stories Release- (und Iterations-)Plan 66

3 2.4.6 Glossar Whiteboard-Architektur Eine Anmerkung über Wiki-Software Zusammenfassung Empfohlene Ressourcen 70 Teil II Die Beispielanwendung erstellen 71 3 XP- und AMDD-basierte Architektur und Entwurfsmodellierung Was in diesem Kapitel behandelt wird Design-Ansatz und Wahl der Artefakte Formloses Architekturdiagramm Von den User Stories zum Design Klassen mit CRC-Karten analysieren Anwendungsflusstabelle Eine ergänzende Technik Die Anwendungsflusstabelle durch CRUD-Spalten erweitern UML-Klassendiagramm UML-Package-Diagramm Verzeichnisstruktur Beispiele für Dateinamen End-to-End-Entwicklungsschritte Akzeptanztests Sign In (Anmeldung) Timesheet List Enter Hours Andere Überlegungen Zusammenfassung Empfohlene Ressourcen 90 4 Einrichten der Umgebung: JDK, Ant und JUnit Was in diesem Kapitel behandelt wird Java Platform Standard Edition Development Kit (JDK) Verzeichnisstruktur Ant Eine einfache Ant-Build-Datei Eine umfassende Ant-Build-Datei 96

4 4.5 JUnit Eigenständige JUnit Runner JUnit im Eclipse-SDK SimpleTest: Die Werkzeuge zur Zusammenarbeit bewegen SimpleTest.java JUnit-assert-Methoden SimpleTest ausfuhren (ein einzelner JUnit-Test-Fall) JUnit-Tests im Batch ausführen Test-First-Design und Refactoring Zusammenfassung Empfohlene Ressourcen Hibernate für persistente Objekte verwenden Was in diesem Kapitel behandelt wird Ein Überblick über Object-Relational Mapping (ORM) Beziehungen und Kardinalität Objektidentität Kaskadierung Mapping Speicherresidente und persistente Objekte Design unserer Beispieldatenbank Denormalisierung Namenskonventionen Erklärungen zum Datenbankdesign DDL-Skript Wie HSQLDB und Hibernate in unsere Architektur passen HSQLDB HSQLDB Server und Ant-Unterstützungs-Tasks HSQLDB-Database Manager und SqlTool HSQLDB-Modi Persistent und In-Memory Modes HSQLDB in eine deploybare Archivdatei einbinden Mit Hibernate arbeiten Keine Bedarf an DAOs oder DTOs Unterstützte Datenbanken Hibernate und EJB 3.x Einfacher Test für das Hibemate Setup Hibernate installieren Hibernate-Grundlagen 130 9

5 5.6.7 TimesheetManager.java mit Hibernate entwickeln Employee.* und DepartmentManager.java Dateien, die in CLASSPATH stehen müssen Die Test-Suite mit Ant ausführen Datensätze löschen Criteria-Abfragen Ausnahmebehandlung Andere Hibernate-Features Assoziationen Objekte sperren (Kontrolle der Nebenläufigkeit) Sehr viel mehr über Hibernate Zusammenfassung Empfohlene Ressourcen Überblick über das Spring Framework Was in diesem Kapitel behandelt wird Was ist Spring? Spring-Paketierung für die Entwicklung Spring-Paketierung für das Deplovment Überblick über die Spring-Module Spring Core Spring JEE Spring AOP Spring DAO Spring ORM Spring Web und Web MVC Wie das Spring Framework in unsere Architektur passt Vorteile von Spring Grundlegende Spring-Konzepte Dependency Injection Pattern (und IoC-Container) Zwei Injection-Arten Beans, BeanFactory und ApplicationContext Property-Editoren Spring-Unterprojekte Zusammenfassung Empfohlene Ressourcen 163

6 7 Das Spring Web MVC Framework Was in diesem Kapitel behandelt wird Vorteile des Spring Web MVC Framework Konzepte Java-Konzepte Konfigurationskonzepte Spring für Time Expression einrichten Einen Servlet-Container (Apache Tomcat) installieren Das Spring Framework installieren Unseren SpringTest ausführen Spring MVC konfigurieren Time Expression-Benutzerschnittstellen mit Spring entwickeln Timesheet List-Dialogfenster Enter Hours-Dialogfenster Java-Dateien Cascading Style Sheet (CSS) Timesheet List-Dialogfenster: Ein Beispiel für einen Controller ohne Formular Schritt-für'Schritt-Konfiguration., Schritt-für-Schritt-Codierung Enter Hours-Dialogfenster: Ein Beispiel für einen Formular-Controller Schritt-für-Schritt-Konfiguration Schritt-für-Schritt-Codierung Bindung an anwendungsspezifische, nicht geschäftliche Command-Objekte DateUuljava JSP-Taglib-Direktiven Views ohne Controller Spring Handlerlnterceptors Authentifizierung für Time Expression Unsere Beispielanwendung in Aktion! Neue Tag-Libraries in Spring Framework Ein Wort über Spring Web Flow und das Portlet API Spring Web Flow Spring Portlet API Zusammenfassung Empfohlene Ressourcen

7 8 Das Eclipse-Phänomen! Was in diesem Kapitel behandelt wird Die Eclipse Foundation Die Eclipse-Plattform und -Projekte Eclipse-SDK-Konzepte Workspace Workbench, Perspektiven, Editoren und Views Projekt Plugins Wizards Eclipse installieren Eclipse für Time Expression einrichten Die Features von Java Development Tools (JDT) Die Plugins der Eclipse Web Tools Platform (WTP) installieren Eclipse für Time Expression nutzen Mitgelieferte JDT-Plugins Data-Plugin (für HSQLDB) Server-Plugin (für Tomcat) Hibernate-Plugin Das Spring-IDE-Plugin Andere erwähnenswerte WTP-Plugins Mehr Eclipse? Ja, Plugins im Uberfluss! Eclipse.org-Projekte Plugin-Verzeichnisse MyEclipseIDE.com Google.com Eclipse-Team-Unterstützung Das Eclipse-Hilfesystem Tipps und Tricks Shortcuts Präferenzen Bookmarks (Lesezeichen) Externe Tools und Webbrowser ausführen Local History Perspektive wiederherstellen Elemente kopieren 253

8 Project, Clean Begrenzer umwandeln Eclipse/JVM-Startup-Parameter Drittanbieter-Quellcode studieren Verborgene Eclipse-Dateien Eclipse deinstallieren Zusammenfassung Empfohlene Ressourcen 256 Teil IM Features für Fortgeschrittene Logging, Debugging, Monitoring und Profiling Was in diesem Kapitel behandelt wird Logging-Überblick Jakarta Commons Logging (mit Log4J und JDK Logging) Wie JCL funktioniert Entwicklung mit JCL Stufen des Nachrichten-Logging Logging-Beispiel für TimesheetListController Eine Anmerkung über Formatierer Logging für Spring und Hibernate Java-Anwendungen mit Eclipse debuggen Konzepte und Features des JDT-Debuggers Web-Benutzerschnittstellen mit Firefox debuggen JavaScript-Debugger Web Developer Andere Firefox-Erweiterungen JavaScript-Konsole TimesheetManagerTest durchgehend (Browser bis Database) debuggen JMX-Management und -Monitoring Java Profiler Debugging-Tipps Zusammenfassung Empfohlene Ressourcen 281

9 10 Über die Grundlagen hinaus 283 IO.I Was in diesem Kapitel behandelt wird Neue Java-Features Stark Import Generics Erweiterte for-schleife Autoboxing Enums (Aufzählungen) Varargs (variable Argumente) Andere Features Ant-Tasks CVS Exec 289 Get Sleep 289 FTP Mail Tasks im Überfluss! JUnit Anwendungsspezifische Test-Suites Code für das Testgerüst Hibernate Native SQL-Abfragen Interzeptoren Das Spring Framework Aufgabenplanung Unterstützung in Spring JMX-Unterstützung 297 Mehr Spring Spring-Hibernate-Integration Konfiguration der Transaktionsverwaltung in Spring Weniger und sauberer Java-Code! Unit-Tests für unseren integrierten Code Interface-basierter Ansatz JSP-Tag-Libraries Displaytag Anwendungsspezifische Tag-Libraries schreiben 307

10 Inhaltsverzei 10.9 Refactoring Beispiel für Refactoring in unserer Beispielanwendung Refaktorisieren Sie gnadenlos, aber... speichern Sie einen Schnappschuss Ihres Codes Online-Refactoring- Kataloge Eine Anmerkung zum Refactoring in Eclipse Andere Überlegungen Transaktionsverwaltung Anwendungssicherheit Ausnahmebehandlung Clustering Multithreading Eine Anmerkung über Java-GUI-Anwendungen (Thick-Client-Anwendungen) Umgebungen zur Konfigurationsverwaltung Asynchronous JavaScript und XML (AJaX) Javadoc und Kommentare Ein ganzes System in einer WAR-Datei! Zusammenfassung Empfohlene Ressourcen Wie geht es weiter? 325 II.I Was in diesem Kapitel behandelt wird Vervollständigung der Zeiterfassungsanwendung XP- und AMDD-basierte Software-Entwicklung Java-Plattform Ant JUnit Hibernate Das Spring Framework Das Eclipse-SDK Logging, Debugging, Monitoring und Profiling Hilfe bekommen 331 II.II.I Online-Diskussionsforen Javadoc und Source-Code Eine kurze Anmerkung über Tools zur Kontrolle der Codequalität 332

11 ii.13 Zusammenfassung Empfohlene Ressourcen Gedanken zum Abschied Meine Pläne für die nähere Zukunft Die Zukunft, agile Methoden, Java-Technologie Alles Gute! 337 Teil IV Anhänge 339 A Herunterladbarer Code für dieses Buch 341 A.i Verzeichnis mit Drittanbieter-Libraries 341 A.2 Verzeichnis der Beispielanwendung (rapidjava/timex/) 342 A.2.1 Ant-Dateien 342 A.2.2 HSQLDB-Datenbank-Dateien 342 A.2.3 Konfiguration/Java-Quellprogramme 343 A.3 Verzeichnis der refaktorierten Beispielanwendung (rapidjava/timex2/) 344 A.4 Verzeichnis der Spring-Hibernate-Integrationsdemo (rapidjava/springhibernate/) 344 B Refactoring der Beispielanwendung 345 B.i SignlnController.java: JMX Monitoring 345 B.2 TimesheetListController.java: JMX Monitoring 346 B.3 Manager-Klassen: Spring-Hibernate-Integration 346 B.4 timesheeüist.jsp: Wechsel zu»include file«der Displaytag-Tag-Library 347 B.5 enterhours.jsp: Wechsel zu»include file«der Timex-Tag-Library 348 B.6 *Test-Klassen und TimexTestCase 348 B.7 DateUtil.java: neue Methode 349 B.8 timexxss: neue Stile 349 B.9 timexhsqldb.xml: Korrektur defekter Daten 349 C Java-Code-Konventionen 351 D Webanwendungen sichern 353

12 E Checklistenbeispiel für einen Entwicklungsprozess 355 E.i Projektinitiierung 355 E.2 Explorationsphase 355 E.3 Planung 355 E.4 Iterative inkrementelle Erstellung der Software 356 F Checkliste für die Agile ModeUierung - Werte, Verfahren und Prinzipien 357 G Checkliste für Extreme Programming (XP) 359 G.i Überblick 359 G.2 Regeln und Praktiken 359 H»Coole«Tools 361 H.i Plattformübergreifende Tools 361 H.2 Microsoft-Windows-basierte Tools 362 H.3 Mac-OS-X-basierte Tools 363 H.4 Linux-basierte Tools (KDE) 363 I Erforschung visueller Patterns 365 Li Das Problem Die Vergangenheit: Wie wir uns selbst etwas vorgemacht haben Die Zukunft: Agile Methoden Meine Perspektive BRUF und BDUF Terminologie Möchten Sie teilnehmen? 370 Stichwortverzeichnis

Rechnernetze Projekt SS 2015

Rechnernetze Projekt SS 2015 30/03/15 Seite 1 Aspektorientierte Programmierung logische Aspekte (Concerns) im Programm separieren Crosscutting Concerns (Ziel: generische Funktionalitäten über mehrere Klassen hinweg zu verwenden -

Mehr

Inhalt. TEIL I Grundlagen 1 Einführung in die SAP HANA Cloud Platform... 27. 2 Einrichtung und Inbetriebnahme... 41. Vorwort... 15 Einleitung...

Inhalt. TEIL I Grundlagen 1 Einführung in die SAP HANA Cloud Platform... 27. 2 Einrichtung und Inbetriebnahme... 41. Vorwort... 15 Einleitung... Vorwort... 15 Einleitung... 17 TEIL I Grundlagen 1 Einführung in die SAP HANA Cloud Platform... 27 1.1 Einführung in die SAP HANA Cloud Platform... 27 1.2 Die Cloud-Computing-Revolution... 29 1.2.1 Was

Mehr

Software-Engineering 2. Software-Engineering 2. Entwicklungsumgebungen (IDE) IT works. Klaus Mairon www.mairon-online.de 22.03.

Software-Engineering 2. Software-Engineering 2. Entwicklungsumgebungen (IDE) IT works. Klaus Mairon www.mairon-online.de 22.03. Software-Engineering 2 Entwicklungsumgebungen (IDE) IT works. Klaus Mairon www.mairon-online.de 22.03.2009 1 Entwicklungsumgebungen, CASE-Tools, CASE-Werkzeuge unterstützen den Software-Entwicklungsprozess

Mehr

Erfahrungen und Erkenntnisse. Klaus Richarz, HBT GmbH

Erfahrungen und Erkenntnisse. Klaus Richarz, HBT GmbH Erfahrungen und Erkenntnisse Klaus Richarz, HBT GmbH Java Enterprise Edition 5.0 JBoss Seam Konsequenzen für Realisierung Qualitätssicherung Build & Deployment Fazit & Empfehlungen JBoss Seam in Projekten,

Mehr

AUSBILDUNG Fachhochschule Hagenberg, Software Engineering 10.2002 07.2006 Bundeshandelsakademie Waidhofen/Thaya 09.1994 06.1999

AUSBILDUNG Fachhochschule Hagenberg, Software Engineering 10.2002 07.2006 Bundeshandelsakademie Waidhofen/Thaya 09.1994 06.1999 LEBENSLAUF PERSÖNLICHE DATEN Geburtsdatum 8. Mai 1980 Familienstand ledig Staatsbürgerschaft Österreich BERUFSERFAHRUNG Freelancer Lead Developer/Consultant 01.2011 aktuell Celum GmbH Senior Software Developer

Mehr

Grails in zwei Minuten. Anwendungsbereich und Vorteile von Grails

Grails in zwei Minuten. Anwendungsbereich und Vorteile von Grails Handout Grails in zwei Minuten Grails ist das Framework, um hochproduktiv Webanwendungen mit etablierten Java-Technologien zu entwickeln. Als Programmiersprache wird dabei Groovy eingesetzt, die standardisierte

Mehr

Profil von Oliver Raupach

Profil von Oliver Raupach Profil von Oliver Raupach Adresse : Simmernstraße 12 80804 München Telefon : 0170 / 18 38 4 99 Jahrgang : 1968 Verfügbar ab : sofort EMail : oliver@raupach.cc Arbeitsschwerpunkte: Java-Entwicklung, Rich-Client,

Mehr

Open Source IDE - eclipse ETIS SS04

Open Source IDE - eclipse ETIS SS04 Open Source IDE - eclipse ETIS SS04 Gliederung Motivation Geschichte Architektur Platform Runtime Eclipse Platform Java Development Tools (JDE) Plugin Development Environment (PDE) Zusammenfassung 2 Motivation

Mehr

Architecture Blueprints

Architecture Blueprints Architecture Blueprints Daniel Liebhart, Peter Welkenbach, Perry Pakull, Mischa Kölliker, Michael Könings, Markus Heinisch, Guido Schmutz Ein Leitfaden zur Konstruktion von Softwaresystemen mit Java Spring,.NET,

Mehr

ENTWICKLUNGS- UND LAUFZEITUMGEBUNG DER CSE: ECLIPSE UND JBOSS. Piotr Kasprzak

ENTWICKLUNGS- UND LAUFZEITUMGEBUNG DER CSE: ECLIPSE UND JBOSS. Piotr Kasprzak ENTWICKLUNGS- UND LAUFZEITUMGEBUNG DER CSE: ECLIPSE UND JBOSS Piotr Kasprzak Agenda Laufzeitumgebung Java EE (J2EE) Motivation APIs / Technologien JBoss Entwicklungsumgebung Eclipse Ausblick Java EE -

Mehr

eclipse - Entwicklungsumgebung und mehr ETIS SS05

eclipse - Entwicklungsumgebung und mehr ETIS SS05 eclipse - Entwicklungsumgebung und mehr ETIS SS05 Gliederung Motivation Geschichte Architektur Platform Runtime Eclipse Platform Java Development Tools (JDE) Plugin Development Environment (PDE) Zusammenfassung

Mehr

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen...

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen... Inhalt HTML- Grundlagen und CSS... 2 XML Programmierung - Grundlagen... 3 PHP Programmierung - Grundlagen... 4 Java - Grundlagen... 5 Java Aufbau... 6 ASP.NET Programmierung - Grundlagen... 7 1 HTML- Grundlagen

Mehr

Eclipse Starthilfe ECLIPSE

Eclipse Starthilfe ECLIPSE In dieser Starthilfe Um was geht s? Allgemeine Einführung in die Eclipse Plattform Wichtige Begriffe Die Installation von Eclipse Ihr erstes Projekt Grundeinstellungen anpassen J2SDK festlegen bzw. installieren

Mehr

Bauen Sie eine Webapp - Update. Mögliche Ingredienzien

Bauen Sie eine Webapp - Update. Mögliche Ingredienzien Bauen Sie eine Webapp - Update Mögliche Ingredienzien 1 Das Team Mag. Ulrike Walch: 1998 Studium der Wirtschaftsinformatik in Wien 16 Jahre Berufserfahrung https://www.xing.com/profile/ulrike_walch DI

Mehr

Multimedia im Netz. Wintersemester 2011/12. Übung 10. Betreuer: Verantwortlicher Professor: Sebastian Löhmann. Prof. Dr.

Multimedia im Netz. Wintersemester 2011/12. Übung 10. Betreuer: Verantwortlicher Professor: Sebastian Löhmann. Prof. Dr. Multimedia im Netz Wintersemester 2011/12 Übung 10 Betreuer: Verantwortlicher Professor: Sebastian Löhmann Prof. Dr. Heinrich Hussmann Organisatorisches 2 Gesundes neues Jahr 3 Blatt 08 Videoformate im

Mehr

Continuous Delivery. Der pragmatische Einstieg. von Eberhard Wolff. 1. Auflage. dpunkt.verlag 2014

Continuous Delivery. Der pragmatische Einstieg. von Eberhard Wolff. 1. Auflage. dpunkt.verlag 2014 Continuous Delivery Der pragmatische Einstieg von Eberhard Wolff 1. Auflage dpunkt.verlag 2014 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 86490 208 6 Zu Leseprobe schnell und portofrei erhältlich

Mehr

Software Construction

Software Construction Software Construction Einführung Martin Kropp / Christoph Denzler University of Applied Sciences Northwestern Switzerland Institute for Mobile and Distributed Systems Inhalt Lernziele des Kurses Software

Mehr

Aktuelle Kurstermine

Aktuelle Kurstermine Design Patterns 20.07.2015-22.07.2015 3 Tage 1.200,- Lokale Netze - Basiswissen 20.07.2015-24.07.2015 5 Tage 1.830,- Java EE Persistence API Development 27.07.2015-29.07.2015 3 Tage 1.200,- Linux Server

Mehr

Android Kurs Online Kurs Entwicklung auf Android-Handys

Android Kurs Online Kurs Entwicklung auf Android-Handys Android Kurs Online Kurs Entwicklung auf Android-Handys Akademie Domani info@akademiedomani.de Allgemeines Programm des Kurses Modul Eins - Programmierung J2ee 1) Grundlegende Java - Programmierung : Grundlegende

Mehr

Eclipse und Java Einheit 01: Einführung in Eclipse

Eclipse und Java Einheit 01: Einführung in Eclipse Eclipse und Java Einheit 01: Einführung in Eclipse Laith Raed Ludwig-Maximilians-Universität München Institut für Informatik: Programmierung und Softwaretechnik Prof.Wirsing Inhaltsverzeichnis 1 Hintergrundwissen

Mehr

Um asynchrone Aufrufe zwischen Browser und Web Anwendung zu ermöglichen, die Ajax Hilfsmittel DWR ist gebraucht.

Um asynchrone Aufrufe zwischen Browser und Web Anwendung zu ermöglichen, die Ajax Hilfsmittel DWR ist gebraucht. Technisches Design Inhalt Design Übersicht Menü und DispatcherServlet DWR Servlet Viewer Servlets Controllers Managers Sicherheit Anwendung Architektur Component Diagram Deployment Diagram Komponente Sequence

Mehr

Persönliche Daten. Lebenslauf - Marcel Thannhäuser - MTH-Soft. Kontaktdaten. Seite 1 von 11. Marcel Thannhäuser Maybachufer 9 12047 Berlin

Persönliche Daten. Lebenslauf - Marcel Thannhäuser - MTH-Soft. Kontaktdaten. Seite 1 von 11. Marcel Thannhäuser Maybachufer 9 12047 Berlin Persönliche Daten Kontaktdaten Marcel Thannhäuser Maybachufer 9 12047 Berlin Geburtsdatum: 28.03.1980 Telefon: +49 30 91504361 E-Mail: info@mth-soft.de Beruflicher Werdegang Berufserfahrung - 01.06.2014

Mehr

3... SAP NetWeaver Developer Studio: Schritt für Schritt zur Beispielanwendung... 119

3... SAP NetWeaver Developer Studio: Schritt für Schritt zur Beispielanwendung... 119 1... SAP NetWeaver... 25 1.1... Plattform für die Enterprise Service-Oriented Architecture... 26... 1.1.1... Enterprise-SOA-Definition... 26... 1.1.2... Vorteile einer serviceorientierten Architektur...

Mehr

Debugging in Magento

Debugging in Magento Debugging in Magento Nutzen Werkzeuge Demo 17.5.2011, Aachen code4business Software GmbH Dennewartstr. 25-27 52068 Aachen Germany code4business entwickelt Magento-Module für Agenturen code4business...

Mehr

Openlaszlo. Rich Internet Application Platform

Openlaszlo. Rich Internet Application Platform Rich Internet Application Platform ist eine Anwendungsplattform open source zero install Software Amazon Shopping in einem RIA Beispiel Ubiquitous Internet Wie kommts? 60 Prozent der Deutschen online Anwendungen

Mehr

JAVA. Ein kurzer Überblick. Thomas Karp

JAVA. Ein kurzer Überblick. Thomas Karp JAVA Ein kurzer Überblick Thomas Karp WAS IST JAVA? Java ist eine fast rein objektorientierte Sprache nicht JavaScript eine professionelle Sprache eine im Unterricht weit verbreitete Sprache für verschiedene

Mehr

Praxisbuch Wicket. Professionelle Web-2.0-Anwendungen entwickeln. von Michael Mosmann. 1. Auflage. Hanser München 2009

Praxisbuch Wicket. Professionelle Web-2.0-Anwendungen entwickeln. von Michael Mosmann. 1. Auflage. Hanser München 2009 Praxisbuch Wicket Professionelle Web-2.0-Anwendungen entwickeln von Michael Mosmann 1. Auflage Hanser München 2009 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 41909 4 Zu Leseprobe schnell

Mehr

Extremes Programmieren

Extremes Programmieren Extremes Programmieren Übersicht, Demonstration, Erfahrungen ACM/GI Regionalgruppe Hamburg, 16.3.2001 Frank Westphal unabhängiger Berater westphal@acm.org http://www.frankwestphal.de Tammo Freese OFFIS,

Mehr

Persönliche Daten. Lebenslauf Marcel Thannhäuser - MTH-Soft. Kontaktdaten. Zusammenfassung der Fähigkeiten. Seite 1 von 10

Persönliche Daten. Lebenslauf Marcel Thannhäuser - MTH-Soft. Kontaktdaten. Zusammenfassung der Fähigkeiten. Seite 1 von 10 Persönliche Daten Kontaktdaten Foto Marcel Thannhäuser Maybachufer 9 12047 Berlin Geburtsdatum: 28.03.1980 Telefon: +49 30 91504361 Mobil: +49 170 8031128 Fax: +49 3221 1203593 E-Mail: info@mth-soft.de

Mehr

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik Programmieren I Die Programmiersprache Java KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Eigenschaften von Java Java ist eine

Mehr

Agile Java-Entwicklung in der Praxis

Agile Java-Entwicklung in der Praxis Agile Java-Entwicklung in der Praxis Michael Hüttermann O'REILLY* Beijing Cambridge Famham Köln Paris Sebastopol Taipei Tokyo Inhalt Prolog Einleitung XI XV Teil I: Die Methodik agiler Softwareentwicklung

Mehr

Michael Kuß, Dipl.-Ing. Informatik (BA), Berlinerstr. 23, 14169 Berlin Tel: 030 / 62 60 73 03 Mob: 0177 / 811 58 44 Mail: mail@michael-kuss.

Michael Kuß, Dipl.-Ing. Informatik (BA), Berlinerstr. 23, 14169 Berlin Tel: 030 / 62 60 73 03 Mob: 0177 / 811 58 44 Mail: mail@michael-kuss. Lebenslauf Persönliche Daten Name geboren am Familienstand Michael Kuß 16.09.1976 in Berlin ledig Berufserfahrung (Schnellübersicht) 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 sydios it

Mehr

Vorwort... 11 Azure Cloud Computing mit Microsoft... 12 Danksagungen... 13 Kontakt zum Autor... 13

Vorwort... 11 Azure Cloud Computing mit Microsoft... 12 Danksagungen... 13 Kontakt zum Autor... 13 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 11 Azure Cloud Computing mit Microsoft... 12 Danksagungen... 13 Kontakt zum Autor... 13 Einleitung... 15 Zielgruppe... 16 Aufbau... 16 Inhalt der einzelnen Kapitel... 17 Systemanforderungen...

Mehr

Das Build Tool Ant. Sebastian Mancke, mancke@mancke-software.de

Das Build Tool Ant. Sebastian Mancke, mancke@mancke-software.de Das Build Tool Ant Sebastian Mancke, mancke@mancke-software.de Grundlagen Motivation Bei der Übersetzung und Pflege von Software treten viele, gleich bleibende Arbeitsschritte auf. Übersetzen des Codes

Mehr

1. BlueJ installieren (nach dem Buch Java lernen mit BlueJ von David J. Barnes; Michael Kölling)

1. BlueJ installieren (nach dem Buch Java lernen mit BlueJ von David J. Barnes; Michael Kölling) 1. BlueJ installieren... 1 2. BlueJ auf die deutsche Version umstellen... 1 3. BlueJ Extensions... 2 a. Klassenkarte... 2 i. UML Extension... 2 ii. Klassenkarte zum Schulbuch... 3 b. CNU BlueJ Code Formatter...

Mehr

Herzlich Willkommen! eine praxisnahe Übersicht. Mit Java ins Web - mb@bebox.franken.de. 26.11.2000 (c) Michael Behrendt -

Herzlich Willkommen! eine praxisnahe Übersicht. Mit Java ins Web - mb@bebox.franken.de. 26.11.2000 (c) Michael Behrendt - Herzlich Willkommen! Mit Java ins Web - eine praxisnahe Übersicht 1 Wer bin ich? Michael Behrendt, 21, Nürnberg kurzer Lebenslauf: 1991 Erster Rechner: Commodore C128 1995 Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann

Mehr

Module für eine Java-Administrationsschulung

Module für eine Java-Administrationsschulung Module für eine Java-Administrationsschulung Schulungsmodule 1 Java Administration allgemein...2 1.1 Java und die Virtual Machine...2 1.2 Java EE Bestandteile...2 1.3 Java Management Extensions...2 1.4

Mehr

M i t a r b e i t e r p r o f i l (Stand: August 09)

M i t a r b e i t e r p r o f i l (Stand: August 09) M i t a r b e i t e r p r o f i l (Stand: August 09) KB-M1-Java-133 Schwerpunkte / Spezialisierung: Softwareentwickler und Trainer Verfügbarkeit (skalierbar): Ab sofort Ausbildung: Diplom Kaufmann Geburtsjahr:

Mehr

QUALIFIKATIONSPROFIL (THOMAS SCHNIEWIND)

QUALIFIKATIONSPROFIL (THOMAS SCHNIEWIND) QUALIFIKATIONSPROFIL (THOMAS SCHNIEWIND) ALLGEMEINE DATEN Name: Anschrift: Kontakt: Thomas Schniewind Wietreie 67 a 22359 Hamburg +49 40 2097 2650 (Geschäftlich) +49 40 2097 2658 (Fax) +49 171 647 6611

Mehr

MICHAEL RÜGER. Abschluss Diplom Fach Informatik. Geburtsjahr 1985 Profil-Stand April 2015

MICHAEL RÜGER. Abschluss Diplom Fach Informatik. Geburtsjahr 1985 Profil-Stand April 2015 MICHAEL RÜGER Abschluss Diplom Fach Informatik Geburtsjahr 1985 Profil-Stand April 2015 Triona Information und Technologie GmbH Wilhelm-Theodor-Römheld-Str. 14 55130 Mainz Fon +49 (0) 61 31 9 21-122 Fax

Mehr

Effiziente Anwendungs-Entwicklung mittels Business Software Framework BISON Solution

Effiziente Anwendungs-Entwicklung mittels Business Software Framework BISON Solution Effiziente Anwendungs-Entwicklung mittels Business Software Framework BISON Solution Thomas Seiler Product Manager Technology BISON Schweiz AG Agenda Vergleich - Business Software Framework zu.net Framework

Mehr

Architecture Blueprints Ein Leitfaden zur Konstruktion von Softwaresystemen mit Java Spring,.NET, ADF, Forms und SOA

Architecture Blueprints Ein Leitfaden zur Konstruktion von Softwaresystemen mit Java Spring,.NET, ADF, Forms und SOA Daniel Liebhart, Guido Schmutz, Marcel Lattmann, Markus Heinisch, Michael Könings, Mischa Kölliker, Perry Pakull, Peter Welkenbach Architecture Blueprints Ein Leitfaden zur Konstruktion von Softwaresystemen

Mehr

Architecture Blueprints

Architecture Blueprints Daniel Liebhart, Guido Schmutz, Marcel Lattmann, Markus Heinisch, Michael Könings, Mischa Kölliker, Perry Pakull, Peter Welkenbach Architecture Blueprints Ein Leitfaden zur Konstruktion von Softwaresystemen

Mehr

Softwaretests. Werkzeuge zur Automatisierung. Thementag Wer testet, ist feige. Autor: für 24.06.2009. Markus Alvermann.

Softwaretests. Werkzeuge zur Automatisierung. Thementag Wer testet, ist feige. Autor: für 24.06.2009. Markus Alvermann. Softwaretests Werkzeuge zur Automatisierung für Thementag Wer testet, ist feige 24.06.2009 Autor: Markus Alvermann Seite 2 / 39 Agenda Motivation Versionsverwaltung Build-Tools Unit-Tests GUI-Tests Continuous

Mehr

Liste V Enterprise JavaBeans

Liste V Enterprise JavaBeans Liste V Enterprise JavaBeans Fachhochschule Wiesbaden, FB Design Informatik Medien Studiengang Allgemeine Informatik Vorlesung zur Vertiefungslehrveranstaltung Spezielle Methoden der Softwaretechnik SS

Mehr

Business Applika-onen schnell entwickeln JVx Framework - Live!

Business Applika-onen schnell entwickeln JVx Framework - Live! Business Applika-onen schnell entwickeln JVx Framework - Live! - Enterprise Applica-on Framework h&p://www.sibvisions.com/jvx JVx ermöglicht in kürzester Zeit mit wenig Source Code hoch performante professionelle

Mehr

M i t a r b e i t e r p r o f i l (Stand: Juni 10)

M i t a r b e i t e r p r o f i l (Stand: Juni 10) M i t a r b e i t e r p r o f i l (Stand: Juni 10) KB - M1 - Java132 Schwerpunkte / Spezialisierung: Java Entwickler und Architekt Java EE OpenSource Webanwendungen SOA Verfügbarkeit (skalierbar): Ab Juli

Mehr

Eclipse 3 Einführung und Referenz

Eclipse 3 Einführung und Referenz Eclipse 3 Einführung und Referenz Ramin Assisi Java-Entwicklung mit der Open Source Plattform ISBN 3-446-22865-9 Inhaltsverzeichnis Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/3-446-22865-9

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Enterprise Java im Überblick. Technologien der Java2 Enterprise Edition

Inhaltsverzeichnis. Enterprise Java im Überblick. Technologien der Java2 Enterprise Edition Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 I Enterprise Java im Überblick 1 Bedeutung von Enterprise Java und IBM WebSphere 21 1.1 Enterprise Java 23 1.1.1 Anforderungen 23 1.1.2 E-Business 30 1.1.3 Java 36 1.2 IBM

Mehr

Profil von Michael Wettach

Profil von Michael Wettach Profil von Tätigkeiten Konzeption und Implementierung von: Desktop Anwendungen Web Anwendungen Serviceorientierten Architekturen Komplexen Datenbankbankanwendungen Technische Beratung IT-Projektleitung

Mehr

Java Web Services mit Apache Axis2 Entwickler

Java Web Services mit Apache Axis2 Entwickler Thilo Frotscher, Dapeng Wang, Marc Teufel Java Web Services mit Apache Axis2 Entwickler Vorwort 15 1 Einleitung 25 1.1 Entstehung 26 1.2 Unterstützte Standards 28 1.3 Was beinhaltet Axis2? 29 1.4 Warum

Mehr

Iterativ. Inkrementell

Iterativ. Inkrementell Iterativ Inkrementell Build Release Test Qualität Architektur & Documentation Distributed Version Control Continuous Integration TDD Design Agile Architektur Dependency Feature Branches Mocks

Mehr

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Java Enterprise Edition - Überblick Prof. Dr. Bernhard Schiefer Inhalt der Veranstaltung Überblick Java EE JDBC, JPA, JNDI Servlets, Java Server Pages

Mehr

Eclipse Plugins für die komfortablere Verwendung von ibatis SQLMaps

Eclipse Plugins für die komfortablere Verwendung von ibatis SQLMaps Projekt: Intern Softwareprojekt FH Furtwangen Status: Draft Ersteller: Kai Grabfelder Datum: 11.02.2007 Eclipse Plugins für die komfortablere Verwendung von ibatis SQLMaps 1 Beschreibung... 2 Semesterprojekt...

Mehr

Java Forum Stuttgart 2008

Java Forum Stuttgart 2008 Professionelle Open Source SOA in 45 Minuten! Java Forum Stuttgart 2008 Dr. Halil-Cem Gürsoy, CDI AG Der Referent Insgesamt ca. 10 Jahre Beratung, davor Forschung Senior Consultant - JEE Evangelist Hauptsächlich

Mehr

Werkzeuge für Datenbank Handwerker: IBM Data Studio und IBM Optim QWT

Werkzeuge für Datenbank Handwerker: IBM Data Studio und IBM Optim QWT Werkzeuge für Datenbank Handwerker: IBM Data Studio und IBM Optim QWT Neue Technologien effizient nutzen Ehningen, 3. Juli 2014 Rodney Krick rk@aformatik.de aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG

Mehr

Unternehmensprofil 2 ANEVAR

Unternehmensprofil 2 ANEVAR ANEVAR Java C++/# Unternehmensprofil ANEVAR Softwareentwicklungsunternehmen IT Outsourcing Besteht seit 2010 Privatunternehmen, GmbH Büros in Schweden und Belarus Hochqualifiziertes Personal 2 ANEVAR Ziele

Mehr

Mitarbeiterprofil PG0225

Mitarbeiterprofil PG0225 Kurzprofil Senior - PHP/JAVA Entwickler für Backend sowie (Web)-Frontend ist ein ideenreicher Entwickler, der komplexe Sachverhalte schnell erfasst und Softwarelösungen konzeptionell sicher und zeiteffizient

Mehr

Das Interceptor Muster

Das Interceptor Muster Das Interceptor Muster Implementierung des Interceptor Musters basierend auf OSGi and Friends Benjamin Friedrich Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Praktische Informatik - Entwurfsmuster

Mehr

deutsch (Muttersprache), englisch (sehr gut), französisch (Grundkenntnisse)

deutsch (Muttersprache), englisch (sehr gut), französisch (Grundkenntnisse) Diplom-Informatiker (FH) Matthias Strolz Geboren am: 12.07.1978, in Karlsruhe Reismühle 11 22087 Hamburg Telefon: 0163-409 444 8 E-Mail: mail@matthias-strolz.de Homepage: http://www.matthias-strolz.de

Mehr

extreme Programming Eine Einführung mit Empfehlungen und Erfahrungen aus der Praxis dpunkt.verlag Henning Wolf Stefan Roock Martin Lippert

extreme Programming Eine Einführung mit Empfehlungen und Erfahrungen aus der Praxis dpunkt.verlag Henning Wolf Stefan Roock Martin Lippert Henning Wolf Stefan Roock Martin Lippert extreme Programming Eine Einführung mit Empfehlungen und Erfahrungen aus der Praxis 2., überarbeitete und erweiterte Auflage dpunkt.verlag 1 Einleitung 1 1.1 Die

Mehr

Studium Informatik Praktikum an der "University of Wisconsin", USA Abschluss als Diplom Informatiker

Studium Informatik Praktikum an der University of Wisconsin, USA Abschluss als Diplom Informatiker Einsatzprofil 1. Persönliche Daten Name: Vorname: Lubahn Dirk Geburtsjahr: 1971 Staatsangehörigkeit: Ausbildung: Qualifikation: Fremdsprache: DV-Erfahrung seit: deutsch Abitur Studium Informatik Praktikum

Mehr

Einführung in eclipse

Einführung in eclipse Einführung in eclipse Was ist eine IDE? Integrated Development Environment (Integrierte Entwicklungsumgebung) Umgebung mit Komponenten zur Software-Entwicklung. Typisch sind: - Projektverwaltung und Dateinavigator

Mehr

Verteilte Systeme Hochschule Mannheim

Verteilte Systeme Hochschule Mannheim Verteilte Systeme Hochschule Mannheim Thorsten Reitz, Thomas Zimmermann, Jori Kern, Tobias Schröder, Christoph Reiser, Kay Estelmann Fakultät für Informatik Hochschule Mannheim 8.4.2011 Heute 1 Einleitung

Mehr

ESB. Open Source ESB: Mule Flightreservation. Res Gilgen Hochschule Luzern [Wählen Sie das Datum aus]

ESB. Open Source ESB: Mule Flightreservation. Res Gilgen Hochschule Luzern [Wählen Sie das Datum aus] ESB Open Source ESB: Mule Flightreservation Res Gilgen Hochschule Luzern [Wählen Sie das Datum aus] Inhalt 1. Open Source ESB: Mule... 2 1.1. Überblick... 2 1.1.1. Das Beispiel Zeigt:... 2 1.2. Installationsanleitung...

Mehr

Einführung zu den Übungen aus Softwareentwicklung 1

Einführung zu den Übungen aus Softwareentwicklung 1 Einführung zu den Übungen aus Softwareentwicklung 1 Dipl.-Ing. Andreas Riener Universität Linz, Institut für Pervasive Computing Altenberger Straße 69, A-4040 Linz riener@pervasive.jku.at SWE 1 // Organisatorisches

Mehr

Bekannte Tools in einem agilen Ansatz. Frank Schwichtenberg SourceTalkTage 2013 Göttingen, 2.10.2013

Bekannte Tools in einem agilen Ansatz. Frank Schwichtenberg SourceTalkTage 2013 Göttingen, 2.10.2013 Bekannte Tools in einem agilen Ansatz Frank Schwichtenberg SourceTalkTage 2013 Göttingen, 2.10.2013 Vorher Lange Planungszeiten und Releasezyklen Manche Features brauchten lange und wurden nicht gebraucht

Mehr

JSP und Servlet Programmierung

JSP und Servlet Programmierung Seminarunterlage Version: 5.02 Copyright Version 5.02 vom 1. März 2013 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht. Copyright. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen

Mehr

I Einstieg in Eclipse und CDT 1

I Einstieg in Eclipse und CDT 1 xiii I Einstieg in Eclipse und CDT 1 1 Installation... 3 1.1 C/C++-Compiler... 3 1.2 Das richtige Eclipse-Archiv finden.......................... 4 1.3 InstallationunterLinux... 5 1.3.1 CompilerundTools...

Mehr

Erste Erfahrungen mit Android

Erste Erfahrungen mit Android Java User Group München, 22. 9. 2008 Erste Erfahrungen mit Android 1 Was ist Android? Die erste vollständige, offene und freie Plattform für mobile Telefone Entwickelt von der Open Handset Alliance (Telecoms,

Mehr

Benutzerdokumentation Web-Portal

Benutzerdokumentation Web-Portal GRUPP: SWT0822 Benutzerdokumentation Web-Portal Yet Another Reversi Game Martin Gielow, Stephan Mennicke, Daniel Moos, Christine Schröder, Christine Stüve, Christian Sura 05. Mai 2009 Inhalt 1. Einleitung...3

Mehr

PROFIL. IT-Beratung Rene Jeruschkat

PROFIL. IT-Beratung Rene Jeruschkat PROFIL IT-Beratung Rene Jeruschkat Spezialist für Oracle Datenbankprogrammierung und -optimierung Java/J2EE Technische Beratung, Architektur und Softwareentwicklung Rene Jeruschkat Diplom Informatiker

Mehr

anaptecs JEAF Plattform JEAF Developer Guide

anaptecs JEAF Plattform JEAF Developer Guide anaptecs JEAF Plattform JEAF Developer Guide : JEAF Framework Die technische Grundlage für Applikationen auf Basis der JEAF Plattform bildet das JEAF Framework. Dabei handelt es sich um ein leichtgewichtiges

Mehr

Ant in Eclipse Starthilfe

Ant in Eclipse Starthilfe IN DIESER KURSEINHEIT Einleitung o Um was geht's eigentlich? Hello World o Das Ant Skript Mehrere Targets und Properties o Hello World Ausgabe Ant Launch Configurations o Definition o Modifikation o Nutzung

Mehr

Logging richtig gemacht! http://www.sxc.hu/photo/338505

Logging richtig gemacht! http://www.sxc.hu/photo/338505 Logging richtig gemacht! http://www.sxc.hu/photo/338505 Logging is a great tool! 2 Logging richtig gemacht! Qualität eine Systems und Logging Logging: Qualitativer Einflußfaktor Monitoring & Bug-Hunting

Mehr

ANT. Kurzvortrag von Manuel Schulze. mschulze@inf.fu-berlin.de

ANT. Kurzvortrag von Manuel Schulze. mschulze@inf.fu-berlin.de ANT Kurzvortrag von Manuel Schulze mschulze@inf.fu-berlin.de ANT Überblick Teilprojekt der Apache Software Foundation [1] ANT ist Opensource Build-Tool ähnlich wie make (?) jedoch voll auf Java zugeschnitten

Mehr

Ant - das Java Build-Tool

Ant - das Java Build-Tool Hauptseminar Ant - das Java Build-Tool Funktionalität, Mächtigkeit und Praxiserfahrungen Betreuer: Vortragender: Dipl.Inf. Thorsten Strufe Christoph Lühr Gliederung Build-Tools Aufgaben und Probleme Ant

Mehr

Übungen zum Workshop Objektrelationales Mapping mit JPA 2.0

Übungen zum Workshop Objektrelationales Mapping mit JPA 2.0 Übungen zum Workshop Objektrelationales Mapping mit JPA 2.0 Alle Unterlagen und Übungen sind in folgenden Google Code Project abgelegt und frei zugänglich: https://code.google.com/p/jpaworkshop/ Aktualisierung

Mehr

Max-Ernst Strasse 29, 40670 Meerbusch. Diplom Informatiker FH, Fachhochschule Dortmund. Softwareentwicklung / Projektmanagement

Max-Ernst Strasse 29, 40670 Meerbusch. Diplom Informatiker FH, Fachhochschule Dortmund. Softwareentwicklung / Projektmanagement Beraterprofil Name: Orhan Keskin Jahrgang: 1976 Nationalität: Anschrift: Türkisch Max-Ernst Strasse 29, 40670 Meerbusch Mobilnummer: 0172-6744499 Email: Web: Studium: Position: Berufserfahrung: Qualifikationen:

Mehr

G s e a s m a t m ar a ch c i h tek e tur u I und IoC

G s e a s m a t m ar a ch c i h tek e tur u I und IoC Gesamtarchitektur I und IoC Schichten einer Web-Anwendung Initiiert durch J2EE und Spring: Strukturierte Sicht auf UI und Fachlogik (Domäne) Ergibt 5 Schichten: Man unterscheidet Präsentations- und Domänenmodell!

Mehr

URT Eclipse All in one

URT Eclipse All in one URT Eclipse All in one Das Paket Eclipse All in one enthält Programme und Einstellungen, die zum Programmieren mit Eclipse in Zusammenarbeit mit Subversion und ANT benötigt werden. Dieses Paket dient als

Mehr

Viele gute Stellen sind frei. Besetzen Sie eine.

Viele gute Stellen sind frei. Besetzen Sie eine. Viele gute Stellen sind frei. Besetzen Sie eine. Die Innovations Softwaretechnologie GmbH mit Hauptsitz am Bodensee ist Wir suchen gute Java Entwickler. Kommen Sie zu uns als: Informatiker(in) (Diplom/Bachelor/Master)

Mehr

M i t a r b e i t e r p r o f i l (Stand: August 09)

M i t a r b e i t e r p r o f i l (Stand: August 09) M i t a r b e i t e r p r o f i l (Stand: August 09) KB-M1-Java134 Schwerpunkte / Spezialisierung: Softwareentwickler Java / J2EE Swing JSF JavaScript Verfügbarkeit (skalierbar): Ab sofort Ausbildung:

Mehr

Mehmet-Oktay Tugan Gliederung Grundsätzliches und Begriffserklärung Einleitung Geschichte Architektur Funktionalitätsumfang Hauptunterstützungen Zusammenfassung Grundsätzliches WebSphere ist ein Entwicklungstool

Mehr

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II Ora Education GmbH www.oraeducation.de info@oraeducation.de Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II Beschreibung: Die Teilnehmer lernen verschiedene Topologien des Oracle Application

Mehr

Wer bin ich. > Senior Consultant, Architekt und Trainer (MATHEMA Software GmbH) > 25+ Jahre Software > 12+ Jahre Java Enterprise > 7+ Jahre.

Wer bin ich. > Senior Consultant, Architekt und Trainer (MATHEMA Software GmbH) > 25+ Jahre Software > 12+ Jahre Java Enterprise > 7+ Jahre. Copyright 2010, MATHEMA Software GmbH 1 Wer bin ich > Senior Consultant, Architekt und Trainer (MATHEMA Software GmbH) > 25+ Jahre Software > 12+ Jahre Java Enterprise > 7+ Jahre.Net > Schwerpunkte Software

Mehr

Giftige Akzeptanztests?

Giftige Akzeptanztests? Giftige Akzeptanztests? Webanwendungen mit Selenium testen Björn Eilers 04.07.2007 06.07.2007 Testen von Weboberflächen mit Selenium 1 viadee Unternehmensberatung GmbH Gründung 1994 Firmenstandorte Münster

Mehr

Profil Gunnar Schmid

Profil Gunnar Schmid Personendaten Adresse: Gunnar Schmid Marcobrunnerstraße 2 65197 Wiesbaden Telefon: 06 11 / 4 11 44 71 Telefax: 06 11 / 4 11 44 72 Mobil: 01 73 / 3 23 50 61 E-Mail: mail@gunnar-schmid.de WWW: http://www.gunnar-schmid.de

Mehr

Technologie (vertraulich)

Technologie (vertraulich) , Stoeckackerstrasse 30, CH-4142 Muenchenstein Ph:++41 (0) 61 413 15 00, Fax:++41 (0) 61 413 15 01 http://www.e-serve.ch, email:crm@e-serve.ch e-serve UP&SM Version 7.1: e-serve UP&SM Plattform Technologie

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Sebastian Bergmann, Stefan Priebsch. Softwarequalität in PHP-Projekten ISBN: 978-3-446-41923-0

Inhaltsverzeichnis. Sebastian Bergmann, Stefan Priebsch. Softwarequalität in PHP-Projekten ISBN: 978-3-446-41923-0 Sebastian Bergmann, Stefan Priebsch Softwarequalität in PHP-Projekten ISBN: 978-3-446-41923-0 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41923-0 sowie im Buchhandel. Carl

Mehr

Kernpunkt der Entwicklung sind dabei intra- und internetbasierte Anwendungen mit komplexen Backend- und Geschäftsprozessen.

Kernpunkt der Entwicklung sind dabei intra- und internetbasierte Anwendungen mit komplexen Backend- und Geschäftsprozessen. Beraterprofil Würzburger Straße 14 01187 Dresden Tel: 0179/1315749 Fax: 0351/329 13 51 Mail: carsten.schunk@cssec.de Management Summary Der Schwerpunkt meiner bisherigen Arbeit liegt vor allem im Bereich

Mehr

11.10.2010. Eine Einführung - FH Krefeld WS2010-11. NetBeans IDE

11.10.2010. Eine Einführung - FH Krefeld WS2010-11. NetBeans IDE NetBeans IDE 1 Entwicklungsumgebung: komplett in Java geschrieben läuft auf NetBeans Plattform wurde hauptsächlich für die Programmiersprache Java entwickelt unterstützt unter anderem C, C++ und dynamische

Mehr

10 Jahre agile Softwareentwicklung Wie erwachsen sind wir geworden?

10 Jahre agile Softwareentwicklung Wie erwachsen sind wir geworden? 10 Jahre agile Softwareentwicklung Wie erwachsen sind wir geworden? Stefan Roock stefan.roock@akquinet.de Hintergrund 1/2 Senior IT-Berater bei der akquinet AG extreme Programming seit Anfang 1999, dann

Mehr

Gergely Tóth. Fachkenntnisse und Kompetenzen. Geburtsdatum: 02. 05. 1980. E-mail: toth.gergely@sch.bme.hu Handy: +4917681093200; +36305523366

Gergely Tóth. Fachkenntnisse und Kompetenzen. Geburtsdatum: 02. 05. 1980. E-mail: toth.gergely@sch.bme.hu Handy: +4917681093200; +36305523366 Gergely Tóth Geburtsdatum: 02. 05. 1980. E-mail: toth.gergely@sch.bme.hu Handy: +4917681093200; +36305523366 Fachkenntnisse und Kompetenzen Haupt Qualifikationen: Vollständige Kenntnisse und Praxis in

Mehr

curriculum vitae Persönliche Angaben: Ausbildung: Filippo Evangelista

curriculum vitae Persönliche Angaben: Ausbildung: Filippo Evangelista curriculum vitae Persönliche Angaben: Name Filippo Evangelista Adresse Contrada Valle Anzuca 19/A I-66023 Francavilla al Mare Nationalität Italien Geburtsdatum 24.06.1975 Geburtsort Schaffhauen (Schweiz)

Mehr

Ajax & GWT. Kurs: User Interfaces und ihre Evaluierung Dozent: Manfred Thaller WS 2012/2013 Referent: Rafael Kalina

Ajax & GWT. Kurs: User Interfaces und ihre Evaluierung Dozent: Manfred Thaller WS 2012/2013 Referent: Rafael Kalina Ajax & GWT Kurs: User Interfaces und ihre Evaluierung Dozent: Manfred Thaller WS 2012/2013 Referent: Rafael Kalina Ajax Technisches Verfahren, bei dem Browser aktualisierte Inhalte nicht mehr synchron

Mehr

Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik

Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik Entwicklung webbasierter Anwendungen Tipps und Tricks zur Software Installation 1 Vorbemerkung Auf den Laborrechnern ist natürlich alles installiert! Die Installation

Mehr

Schwerpunkte und fachliche Interessen. Programmiersprachen. Datenbanken. Betriebssysteme. Technologien. Florian Hell

Schwerpunkte und fachliche Interessen. Programmiersprachen. Datenbanken. Betriebssysteme. Technologien. Florian Hell Schwerpunkte und fachliche Interessen Programmiersprachen Agiles Projektmanagement Software-Design und Architektur Softwareentwicklung im Java Umfeld Webentwicklung Sicherheitsschulung / -Entwicklung Java,

Mehr

Apache. O'REILLY Beijing Cambridge Farnham Köln Paris Sebastopol Taipei Tokyo. Das umfassende Handbuch. Ben Laurie und Peter Laurie 2.

Apache. O'REILLY Beijing Cambridge Farnham Köln Paris Sebastopol Taipei Tokyo. Das umfassende Handbuch. Ben Laurie und Peter Laurie 2. 2.AUFLAGE Apache Das umfassende Handbuch Ben Laurie und Peter Laurie Deutsche Übersetzung von Peter Klicman, Jochen Wiedmann & Jörgen W. Lang O'REILLY Beijing Cambridge Farnham Köln Paris Sebastopol Taipei

Mehr