Projekt- und Abschlussarbeiten. Vorstellung Projekt- und Abschlussarbeiten 1

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1 Vorstellung Projekt- und Abschlussarbeiten 1

2 Anbindung eines IR- Sensors an JavaFX Quelle: Microsoft Research Interaktion mit einem bestehenden Krankenhausinformationssystem durch Gestensteuerung mittels Anbindung eines IR-Sensors an die Rich Client Platform JavaFX Im Krankenhausumfeld ist es in vielen Bereichen wichtig, dass die Pflegekräfte und Ärzte steril sind, um ein Infektionsrisiko für den Patienten zu minimieren. Dabei sind Rechner mit Maus und Tastatur Schwachstellen, die oft nicht flächendeckend desinfiziert werden können. Eine kontaktlose Steuerung über Gesten könnte dieses Problem in vielen Einsatzszenarien lösen. Weiter ist zu erwarten, dass in Zukunft vermehrt große Bildschirme z. B. als Info-Radiatoren eingesetzt werden, mit denen die Mitarbeiter in einem Krankenhaus interagieren möchten. Auch in diesen Bereichen könnte die Interaktion über Gestensteuerung eine Verbesserung bringen 2

3 Anbindung eines IR- Sensors an JavaFX Ziel dieses Projektes ist eine einfache Anbindung eines IR- Sensors (z. B. MS- Kinect) für die Rich- Client- PlaGorm JavaFX bereit zu stellen. SoIwareentwickler sollen so einfach in die Lage versetzt werden, mit möglichst wenig Aufwand ApplikaOonen für das bestehende KrankenhausinformaOonssystem zu entwickeln, die per Gestensteuerung bedient werden können. Dazu soll ein Katalog von Gesten für verschiedene Anwendungsfälle in Zusammenarbeit mit Agfa HealthCare erarbeitet und beschrieben werden. Der Katalog soll in eine Java Bibliothek zur Gestensteuerung für JavaFX überführt werden, so dass er einfach in neuen oder bestehenden ApplikaOonen verwendet werden kann. Die Anbindung soll anhand von Demo Use- Cases demonstriert und dokumenoert werden. 3

4 Java- EE Web- ApplikaOon als internes Portal Entwicklung einer Java-EE Web-Applikation als Portal zur Koordination von Softwareartefakten für das Klinikinformationssystem ORBIS Das Klinikinformationssystem ORBIS der Agfa HealthCare besteht aus vielen Teilbereichen, die in dafür spezialisierten Teams entwickelt werden. Solche Teilbereiche sind beispielsweise die Patientenverwaltung, die Abrechnung und die Materialwirtschaft. Dabei bestehen die einzelnen Softwaremodule aus Artefakten, die z. B. die Datenbankstruktur, die Laufzeitkomponenten und verschiedene Konfigurationen enthalten können. Diese Artefakte werden teilweise auch modulübergreifend verwendet. Die einzelnen Teilmodule werden nach der Bereitstellung von einem Composite Build zu einer Gesamtapplikation zusammengefügt. 4

5 Java- EE Web- ApplikaOon als internes Portal Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer Web- Anwendung zur Verwaltung der Teilartefakte im Entwicklungsprozess. Ein Schwerpunkt dabei ist die Reservierung von Namen zur Entwicklungszeit, die im endgülogen System eindeuog sein müssen. Das sind z. B. Datenbank- Tabellennamen, Fehlercodes, etc. Weitere Komponenten geben AuskunI über den genauen Inhalt eines Composite Builds. Im Rahmen der Arbeit werden die Anforderungen und der genaue FunkOonsumfang gemeinsam mit Agfa HealthCare erarbeitet, dokumenoert und innerhalb einer Web- ApplikaOon als 3- Oer ApplikaOon mit JAVA- EE 6 umgesetzt. Der eingesetzte Technologie- Stack erfolgt in Absprache mit Agfa HealthCare. Die SoIware soll dabei so implemenoert werden, dass sie leicht um weitere Komponenten zu erweitern ist. 5

6 LexBIG als Terminologieserver für SNOMED CT Terminologieserver SNOMED CT Konzepte Patientendaten ORBIS Datenbank 6

7 LexBIG als Terminologieserver für SNOMED CT Ziel: AutomaOsche Verarbeitung medizinischer InformaOonen in ORBIS durch Decision Support Systeme Voraussetzungen: Nutzbarmachung der gespeicherten PaOentendaten durch Zuweisung einer eindeuogen Bedeutung Lösung: Mappen von PaOentendaten auf (SNOMED- CT) Terminologiekonzepte Terminologien werden von einem zentralen Terminologieserver verwaltet 7

8 LexBIG als Terminologieserver für SNOMED CT Evaluierungsschriae: InstallaOon des Open- Source Terminologieservers LexBIG und einer Oracle Datenbank Evaluierung der Möglichkeiten zur Pflege und Versionierung von Terminologien Import von SNOMED CT Evaluierung der Suchanfragen, basierend auf dem HL7 Standard : CTS2 (HL7) / SPARQL (W3C) Performancemessung Entwicklung eines Java- Clients zur Anbindung an ORBIS 8

9 Usability - IBIL Abrechnungsframeworks 9

10 Usability - IBIL Abrechnungsframeworks Arbeiten Sie lieber so, oder so? Schauen Sie gerne für jeden Schritt in das Handbuch, oder bevorzugen Sie Software mit der Sie logisch durch das Programm geführt werden? 10

11 Usability - IBIL Abrechnungsframeworks In einem Markt, in dem der Output der SoIware durch gesetzliche, oder vertragliche Regelungen festgeschrieben ist, ist es von höchster WichOgkeit sich vor seinen Konkurrenten durch ein Höchstmaß an Usability der SoIware auszuzeichnen. Eine Profilierung durch FunkOonalitäten ist nur sehr schwer möglich, die Kunden setzen diese zunehmend voraus und richten ihr Augenmerk auf die Benutzerfreundlichkeit. Ein plasosches Beispiel für diese SituaOon liefert der Handy/ Smartphonemarkt. Wird eine SoIware neu geschrieben, so wie dies bei unserem Abrechnungsmodul IBIL der Fall ist, so wollen wir dem Benutzer eine sehr gut bedienbare SoIware zur Verfügung stellen. 11

12 Usability - IBIL Abrechnungsframeworks II Um unser Ziel zu erreichen benöogen wir Unterstützung: Wie nähert man sich dem Thema Usability? Genügen unsere Oberflächen ISO- Normen Gibt es Ansätze für eine moderne Benutzerführung, auch über die ISO- Normen hinaus, die umgesetzt werden können. 12

13 Analyse & OpOmierung ORBIS KonfiguraOonsmöglichkeiten 13

14 Analyse & OpOmierung ORBIS KonfiguraOonsmöglichkeiten Marktanalyse Welche Einstellungen und OpOonen nutzen die Kunden von Orbis wirklich Welche Einstellungen ließen sich zu StandardkonfiguraOonen zusammenfassen Wie ließe sich dadurch die Komplexität unseres Systems reduzieren, ohne dass gesetzliche Vorgaben oder Prozessabläufe beeinträchogt werden 14

15 Analyse & OpOmierung ORBIS KonfiguraOonsmöglichkeiten Erster Schria: Analyse der Daten Grobes Kennenlernen des gesamten klinischen InformaOonssystems ORBIS und gewinnen eines Überblicks Auslesen der vorhandenen Einstellungen bei den Kunden Ergebnisse in geeignetem Format ablegen Ergebnisse filterbar und soroerbar machen StaOsOsche Auswertungsmöglichkeiten anbieten Inhaltliche Auswertung wird danach von Agfa übernommen 15

16 P-UDS1: Projekte mit dem Universitätsklinikum des Saarlandes Entwicklung einer webbasierten Anwendung zur Verwaltung und Organisation der klinischen Abläufe bei der Versorgung von Patienten mit Cochlea-Implantaten Patientendaten Befunde Anpassung OP / Implantat Patientenkontakte Applikation - Unterstützung der klinischen Abläufe im Hörzentrum Homburg Bachelor 16

17 P-UDS2: Projekte mit dem Universitätsklinikum des Saarlandes Computergestützte Analyse frequenzspezifischer Hirnstammpotentiale aus BERA-Messungen bei Tinnituspatienten Audiogramm Hirnstammpotentiale Klinische Forschung Objektive Diagnostik von Tinnitus anhand FAEPs Master 17

18 P-Mutter1: Projekte mit dem Universitätsklinikum des Saarlandes Entwicklung einer zweidimensionalen Visualisierung von EKG-Zeitverläufen auf der Basis von Wavegrammen Änderung innerhalb aufeinanderfolgender Zyklen? EKG-Zeitverlauf Wavegram Klinische Forschung Visualisierung zum Monitoring von Elektrokardiogrammen Bachelor 18

19 P-FH1: Projekt an der FH-Trier Entwicklung eines telemedizinischen Stimmtagebuchs zum Monitoring von Stimmstörungen Mobiles Tagebuch Objektive Verlaufskontrolle Bachelor 19

20 P-FH2: Projekt an der FH-Trier Projekt- und Abschlussarbeiten Evaluierung verschiedener Rendering-Verfahren zur 3DVisualisierung von Stimmlippenschwingungen Stimmlippen PVG 3D-PVG-Wavegram Optimierung und Erweiterung der Renderingverfahren mittels matvtk Bachelor 20

21 P-FH3: Projekt an der FH-Trier Evaluierung verschiedener Rendering-Verfahren zur 3D- Visualisierung von Stimmlippenschwingungen Wie verändert die Verdeckung den Parameterraum? Bachelor 21

22 P-FH4: Projekt an der FH-Trier Projekt- und Abschlussarbeiten Evaluierung verschiedener Wavelet-Basen zur Klassifizierung von Stimmpathologien PVG Master 22

23 P-FH5: Projekt an der FH-Trier Entwicklung eines Layout-Tools zur individuellen Gestaltung von Eingabemasken für ein bestehendes Datenbankmodell Datenbank zur dezentralen Erfassung klinischer Forschungsdaten 23

24 P-FH5: Projekt an der FH-Trier Entwicklung eines Layout-Tools zur individuellen Gestaltung von Eingabemasken für ein bestehendes Datenbankmodell Entwicklung einer Designer-GUI Daten und Formulare in DB Bachelor 24

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