Projekt- und Abschlussarbeiten. Vorstellung Projekt- und Abschlussarbeiten 1

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Projekt- und Abschlussarbeiten. Vorstellung...... Projekt- und Abschlussarbeiten 1"

Transkript

1 Vorstellung Projekt- und Abschlussarbeiten 1

2 Anbindung eines IR- Sensors an JavaFX Quelle: Microsoft Research Interaktion mit einem bestehenden Krankenhausinformationssystem durch Gestensteuerung mittels Anbindung eines IR-Sensors an die Rich Client Platform JavaFX Im Krankenhausumfeld ist es in vielen Bereichen wichtig, dass die Pflegekräfte und Ärzte steril sind, um ein Infektionsrisiko für den Patienten zu minimieren. Dabei sind Rechner mit Maus und Tastatur Schwachstellen, die oft nicht flächendeckend desinfiziert werden können. Eine kontaktlose Steuerung über Gesten könnte dieses Problem in vielen Einsatzszenarien lösen. Weiter ist zu erwarten, dass in Zukunft vermehrt große Bildschirme z. B. als Info-Radiatoren eingesetzt werden, mit denen die Mitarbeiter in einem Krankenhaus interagieren möchten. Auch in diesen Bereichen könnte die Interaktion über Gestensteuerung eine Verbesserung bringen 2

3 Anbindung eines IR- Sensors an JavaFX Ziel dieses Projektes ist eine einfache Anbindung eines IR- Sensors (z. B. MS- Kinect) für die Rich- Client- PlaGorm JavaFX bereit zu stellen. SoIwareentwickler sollen so einfach in die Lage versetzt werden, mit möglichst wenig Aufwand ApplikaOonen für das bestehende KrankenhausinformaOonssystem zu entwickeln, die per Gestensteuerung bedient werden können. Dazu soll ein Katalog von Gesten für verschiedene Anwendungsfälle in Zusammenarbeit mit Agfa HealthCare erarbeitet und beschrieben werden. Der Katalog soll in eine Java Bibliothek zur Gestensteuerung für JavaFX überführt werden, so dass er einfach in neuen oder bestehenden ApplikaOonen verwendet werden kann. Die Anbindung soll anhand von Demo Use- Cases demonstriert und dokumenoert werden. 3

4 Java- EE Web- ApplikaOon als internes Portal Entwicklung einer Java-EE Web-Applikation als Portal zur Koordination von Softwareartefakten für das Klinikinformationssystem ORBIS Das Klinikinformationssystem ORBIS der Agfa HealthCare besteht aus vielen Teilbereichen, die in dafür spezialisierten Teams entwickelt werden. Solche Teilbereiche sind beispielsweise die Patientenverwaltung, die Abrechnung und die Materialwirtschaft. Dabei bestehen die einzelnen Softwaremodule aus Artefakten, die z. B. die Datenbankstruktur, die Laufzeitkomponenten und verschiedene Konfigurationen enthalten können. Diese Artefakte werden teilweise auch modulübergreifend verwendet. Die einzelnen Teilmodule werden nach der Bereitstellung von einem Composite Build zu einer Gesamtapplikation zusammengefügt. 4

5 Java- EE Web- ApplikaOon als internes Portal Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer Web- Anwendung zur Verwaltung der Teilartefakte im Entwicklungsprozess. Ein Schwerpunkt dabei ist die Reservierung von Namen zur Entwicklungszeit, die im endgülogen System eindeuog sein müssen. Das sind z. B. Datenbank- Tabellennamen, Fehlercodes, etc. Weitere Komponenten geben AuskunI über den genauen Inhalt eines Composite Builds. Im Rahmen der Arbeit werden die Anforderungen und der genaue FunkOonsumfang gemeinsam mit Agfa HealthCare erarbeitet, dokumenoert und innerhalb einer Web- ApplikaOon als 3- Oer ApplikaOon mit JAVA- EE 6 umgesetzt. Der eingesetzte Technologie- Stack erfolgt in Absprache mit Agfa HealthCare. Die SoIware soll dabei so implemenoert werden, dass sie leicht um weitere Komponenten zu erweitern ist. 5

6 LexBIG als Terminologieserver für SNOMED CT Terminologieserver SNOMED CT Konzepte Patientendaten ORBIS Datenbank 6

7 LexBIG als Terminologieserver für SNOMED CT Ziel: AutomaOsche Verarbeitung medizinischer InformaOonen in ORBIS durch Decision Support Systeme Voraussetzungen: Nutzbarmachung der gespeicherten PaOentendaten durch Zuweisung einer eindeuogen Bedeutung Lösung: Mappen von PaOentendaten auf (SNOMED- CT) Terminologiekonzepte Terminologien werden von einem zentralen Terminologieserver verwaltet 7

8 LexBIG als Terminologieserver für SNOMED CT Evaluierungsschriae: InstallaOon des Open- Source Terminologieservers LexBIG und einer Oracle Datenbank Evaluierung der Möglichkeiten zur Pflege und Versionierung von Terminologien Import von SNOMED CT Evaluierung der Suchanfragen, basierend auf dem HL7 Standard : CTS2 (HL7) / SPARQL (W3C) Performancemessung Entwicklung eines Java- Clients zur Anbindung an ORBIS 8

9 Usability - IBIL Abrechnungsframeworks 9

10 Usability - IBIL Abrechnungsframeworks Arbeiten Sie lieber so, oder so? Schauen Sie gerne für jeden Schritt in das Handbuch, oder bevorzugen Sie Software mit der Sie logisch durch das Programm geführt werden? 10

11 Usability - IBIL Abrechnungsframeworks In einem Markt, in dem der Output der SoIware durch gesetzliche, oder vertragliche Regelungen festgeschrieben ist, ist es von höchster WichOgkeit sich vor seinen Konkurrenten durch ein Höchstmaß an Usability der SoIware auszuzeichnen. Eine Profilierung durch FunkOonalitäten ist nur sehr schwer möglich, die Kunden setzen diese zunehmend voraus und richten ihr Augenmerk auf die Benutzerfreundlichkeit. Ein plasosches Beispiel für diese SituaOon liefert der Handy/ Smartphonemarkt. Wird eine SoIware neu geschrieben, so wie dies bei unserem Abrechnungsmodul IBIL der Fall ist, so wollen wir dem Benutzer eine sehr gut bedienbare SoIware zur Verfügung stellen. 11

12 Usability - IBIL Abrechnungsframeworks II Um unser Ziel zu erreichen benöogen wir Unterstützung: Wie nähert man sich dem Thema Usability? Genügen unsere Oberflächen ISO- Normen Gibt es Ansätze für eine moderne Benutzerführung, auch über die ISO- Normen hinaus, die umgesetzt werden können. 12

13 Analyse & OpOmierung ORBIS KonfiguraOonsmöglichkeiten 13

14 Analyse & OpOmierung ORBIS KonfiguraOonsmöglichkeiten Marktanalyse Welche Einstellungen und OpOonen nutzen die Kunden von Orbis wirklich Welche Einstellungen ließen sich zu StandardkonfiguraOonen zusammenfassen Wie ließe sich dadurch die Komplexität unseres Systems reduzieren, ohne dass gesetzliche Vorgaben oder Prozessabläufe beeinträchogt werden 14

15 Analyse & OpOmierung ORBIS KonfiguraOonsmöglichkeiten Erster Schria: Analyse der Daten Grobes Kennenlernen des gesamten klinischen InformaOonssystems ORBIS und gewinnen eines Überblicks Auslesen der vorhandenen Einstellungen bei den Kunden Ergebnisse in geeignetem Format ablegen Ergebnisse filterbar und soroerbar machen StaOsOsche Auswertungsmöglichkeiten anbieten Inhaltliche Auswertung wird danach von Agfa übernommen 15

16 P-UDS1: Projekte mit dem Universitätsklinikum des Saarlandes Entwicklung einer webbasierten Anwendung zur Verwaltung und Organisation der klinischen Abläufe bei der Versorgung von Patienten mit Cochlea-Implantaten Patientendaten Befunde Anpassung OP / Implantat Patientenkontakte Applikation - Unterstützung der klinischen Abläufe im Hörzentrum Homburg Bachelor 16

17 P-UDS2: Projekte mit dem Universitätsklinikum des Saarlandes Computergestützte Analyse frequenzspezifischer Hirnstammpotentiale aus BERA-Messungen bei Tinnituspatienten Audiogramm Hirnstammpotentiale Klinische Forschung Objektive Diagnostik von Tinnitus anhand FAEPs Master 17

18 P-Mutter1: Projekte mit dem Universitätsklinikum des Saarlandes Entwicklung einer zweidimensionalen Visualisierung von EKG-Zeitverläufen auf der Basis von Wavegrammen Änderung innerhalb aufeinanderfolgender Zyklen? EKG-Zeitverlauf Wavegram Klinische Forschung Visualisierung zum Monitoring von Elektrokardiogrammen Bachelor 18

19 P-FH1: Projekt an der FH-Trier Entwicklung eines telemedizinischen Stimmtagebuchs zum Monitoring von Stimmstörungen Mobiles Tagebuch Objektive Verlaufskontrolle Bachelor 19

20 P-FH2: Projekt an der FH-Trier Projekt- und Abschlussarbeiten Evaluierung verschiedener Rendering-Verfahren zur 3DVisualisierung von Stimmlippenschwingungen Stimmlippen PVG 3D-PVG-Wavegram Optimierung und Erweiterung der Renderingverfahren mittels matvtk Bachelor 20

21 P-FH3: Projekt an der FH-Trier Evaluierung verschiedener Rendering-Verfahren zur 3D- Visualisierung von Stimmlippenschwingungen Wie verändert die Verdeckung den Parameterraum? Bachelor 21

22 P-FH4: Projekt an der FH-Trier Projekt- und Abschlussarbeiten Evaluierung verschiedener Wavelet-Basen zur Klassifizierung von Stimmpathologien PVG Master 22

23 P-FH5: Projekt an der FH-Trier Entwicklung eines Layout-Tools zur individuellen Gestaltung von Eingabemasken für ein bestehendes Datenbankmodell Datenbank zur dezentralen Erfassung klinischer Forschungsdaten 23

24 P-FH5: Projekt an der FH-Trier Entwicklung eines Layout-Tools zur individuellen Gestaltung von Eingabemasken für ein bestehendes Datenbankmodell Entwicklung einer Designer-GUI Daten und Formulare in DB Bachelor 24

WSO2 Middleware Platform Vorlesungsbegleitendes Praktikum soa

WSO2 Middleware Platform Vorlesungsbegleitendes Praktikum soa WSO2 Middleware Platform Vorlesungsbegleitendes Praktikum soa Dr. Stefan Pietschmann, PF Service-Oriented Enterprise Applications, T-Systems MMS Dresden, 22.10.2013 About US PF42 Service-oriented enterprise

Mehr

Computer & Medizin. Wo unterstützt der Computer Patienten und Ärzte? Und wo nicht? Daten, Information und Wissen (hier Diagnose & Therapie)

Computer & Medizin. Wo unterstützt der Computer Patienten und Ärzte? Und wo nicht? Daten, Information und Wissen (hier Diagnose & Therapie) Andere Herangehensweise um sich der MI zu nähern: Wo unterstützt der Computer Patienten und Ärzte? Und wo nicht? Wichtige Begriffe dazu sind, und Wissen (hier Diagnose & Therapie) Client Arzt Patient Patient

Mehr

ASPI. Die digitale Klinik mit MediControl DMS: Die richtigen Patientendaten zur richtigen Zeit, am richtigen Ort schnell und kosteneffizient

ASPI. Die digitale Klinik mit MediControl DMS: Die richtigen Patientendaten zur richtigen Zeit, am richtigen Ort schnell und kosteneffizient ASPI Das einzigartige System ohne weitere Fremdsoftware Die digitale Klinik mit MediControl DMS: Die richtigen Patientendaten zur richtigen Zeit, am richtigen Ort schnell und kosteneffizient MediControl

Mehr

Metadaten für INSPIRE im Geoportal Baden-Württemberg

Metadaten für INSPIRE im Geoportal Baden-Württemberg Metadaten für INSPIRE im Geoportal Baden-Württemberg Martin HÜBEN Einleitung Gegenüber diversen proprietären Metadaten-Softwareprodukten ist als Open Source Lösung in Bezug auf Metadaten derzeit nur GeoNetwork

Mehr

Configuration Management mit Verbosy 17.04.2013 OSDC 2013. Eric Lippmann www.netways.de

Configuration Management mit Verbosy 17.04.2013 OSDC 2013. Eric Lippmann www.netways.de Configuration Management mit Verbosy 17.04.2013 OSDC 2013 Eric Lippmann Kurzvorstellung NETWAYS Expertise OPEN SOURCE SYSTEMS MANAGEMENT OPEN SOURCE DATA CENTER Monitoring & Reporting Configuration Management

Mehr

Quelle: www.omekinteractive.com. Ganzkörper- Gestensteuerung. Mit 3-D Sensor (z.b. MS Kinect, ASUS Xtion) Zwischenpräsentation 21.05.

Quelle: www.omekinteractive.com. Ganzkörper- Gestensteuerung. Mit 3-D Sensor (z.b. MS Kinect, ASUS Xtion) Zwischenpräsentation 21.05. Quelle: www.omekinteractive.com Ganzkörper- 1 Gestensteuerung Mit 3-D Sensor (z.b. MS Kinect, ASUS Xtion) Zwischenpräsentation 2 Gliederung Motivation Wozu braucht man eine Gestensteuerung? Aktuelle Anwendungen

Mehr

Notes2DB. Machen Sie Ihre Notes-Datenbanken relational! Vortragender: Mag. Ing. Johannes Fiala, Fiala Web Development GmbH

Notes2DB. Machen Sie Ihre Notes-Datenbanken relational! Vortragender: Mag. Ing. Johannes Fiala, Fiala Web Development GmbH Notes2DB Machen Sie Ihre Notes-Datenbanken relational! Vortragender: Mag. Ing. Johannes Fiala, Fiala Web Development GmbH Domino 6 ist da aber wohin geht Domino 7? Wird in Domino 7 das NSF-Format auf IBM

Mehr

Softwaregestütztes Einwilligungsmanagement

Softwaregestütztes Einwilligungsmanagement Softwaregestütztes Einwilligungsmanagement Vom Konzept zum Prototyp Berlin, 24. März 2010 Markus BIRKLE, Oliver Heinze, Lennart Köster, Björn Bergh Sektion Medizinische Informationssysteme Agenda Begriffsbestimmung

Mehr

Zusatzdienste für die Kontinuität der Behandlung Daniel Diekmann, ID GmbH & Co. KGaA

Zusatzdienste für die Kontinuität der Behandlung Daniel Diekmann, ID GmbH & Co. KGaA Zusatzdienste für die Kontinuität der Behandlung Daniel Diekmann, ID GmbH & Co. KGaA Systems München 22.10.2008 ID - Information und Dokumentation im Gesundheitswesen - Kernkompetenz: Codierung, Terminologie,

Mehr

Check_MK. 11. Juni 2013

Check_MK. 11. Juni 2013 Check_MK 11. Juni 2013 Unsere Vision IT-Monitoring muss werden: 1. einfach 2. performant 2 / 25 Was macht IT-Monitoring? IT-Monitoring: Aktives Überwachen von Zuständen Verarbeiten von Fehlermeldungen

Mehr

Erhebung interoperabler medizinischer Daten basierend auf ISO/CEN 13606 Archetypen

Erhebung interoperabler medizinischer Daten basierend auf ISO/CEN 13606 Archetypen Hans Demski GMDS2010 - Mannheim Erhebung interoperabler medizinischer Daten basierend auf ISO/CEN 13606 Archetypen Helmholtz Zentrum München Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt Arbeitsgruppe

Mehr

Erhebung interoperabler medizinischer Daten basierend auf ISO/CEN 13606 Archetypen

Erhebung interoperabler medizinischer Daten basierend auf ISO/CEN 13606 Archetypen Hans Demski GMDS2010 - Mannheim Erhebung interoperabler medizinischer Daten basierend auf ISO/CEN 13606 Archetypen Helmholtz Zentrum München Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt Arbeitsgruppe

Mehr

MO 27. Aug. 2007, 17:00 UHR JAVA FRAMEWORKS TIPPS VON PROFI-GÄRTNERN GEGEN WILDWUCHS

MO 27. Aug. 2007, 17:00 UHR JAVA FRAMEWORKS TIPPS VON PROFI-GÄRTNERN GEGEN WILDWUCHS 072 MO 27. Aug. 2007, 17:00 UHR JAVA FRAMEWORKS TIPPS VON PROFI-GÄRTNERN GEGEN WILDWUCHS Die Flut von Open Source Frameworks ist vergleichbar mit dem Markt von kommerziellen Produkten Es gibt eine Vielzahl

Mehr

Werkzeugbasierte Entwicklung von Benutzeroberflächen mit CDA-Templates und ART DECOR

Werkzeugbasierte Entwicklung von Benutzeroberflächen mit CDA-Templates und ART DECOR Werkzeugbasierte Entwicklung von Benutzeroberflächen mit CDA-Templates und ART DECOR Dipl.-Inform. Med. Markus Birkle Heidelberger Archivtage 2015, Heidelberg HL7 Clinical Document Architecture (CDA) für

Mehr

EAI im Krankenhaus Ein Erfahrungsbericht zur Koppelung von SAP IS-H mit dem Klinischen Arbeitsplatzsystem ORBIS p.1/20

EAI im Krankenhaus Ein Erfahrungsbericht zur Koppelung von SAP IS-H mit dem Klinischen Arbeitsplatzsystem ORBIS p.1/20 EAI im Krankenhaus Ein Erfahrungsbericht zur Koppelung von SAP IS-H mit dem Klinischen Arbeitsplatzsystem ORBIS Stefan Langenberg, M. Uerlich, M. Neugebauer, C. Schneider langenberg@uni-bonn.de Universitätsklinikum

Mehr

Enterprise Service Bus

Enterprise Service Bus Enterprise Service Bus Christopher Weiß 25.01.2010 Gliederung 1 Motivation und Einordung Integrationsformen 2 Definition und Eigenschaften Definitionen Eigenschaften 3 Aufbau und Konzepte Aufbau Produkte

Mehr

Verfügbarkeit aller medizinisch relevanten Daten stets und überall auch mobil und webbasiert / Integration unterschiedlichster Medizintechnik

Verfügbarkeit aller medizinisch relevanten Daten stets und überall auch mobil und webbasiert / Integration unterschiedlichster Medizintechnik Verfügbarkeit aller medizinisch relevanten Daten stets und überall auch mobil und webbasiert / Integration unterschiedlichster Medizintechnik 19. Mai 2011 Stiftung Hospital zum heiligen Geist 1 Thomas

Mehr

Jakarta Turbine Ein Open Source Framework fÿr Webanwendungen. KNF Kongre 2001 Henning P. Schmiedehausen

Jakarta Turbine Ein Open Source Framework fÿr Webanwendungen. KNF Kongre 2001 Henning P. Schmiedehausen <henning@apache.org> Jakarta Turbine Ein Open Source Framework fÿr Webanwendungen Henning P. Schmiedehausen Turbine - ein berblick Open Source unter Apache License 100% pure Java, Java 2 (JDK 1.2+) Servlet-basiertes

Mehr

Medical Data Models Ein offenes Repository Medizinscher Formulare

Medical Data Models Ein offenes Repository Medizinscher Formulare Ein offenes Repository Medizinscher Formulare auf Basis von CDISC ODM German CDISC User Group Leverkusen, 26. Februar 2013 Dr. Bernhard Breil 2 Inhalt Medizinische Dokumentation Probleme Forschungsfrage

Mehr

Die Software für Visualisierung und Analyse von Strukturinformationen aus EDM- und PDM-Systemen.

Die Software für Visualisierung und Analyse von Strukturinformationen aus EDM- und PDM-Systemen. Die Software für Visualisierung und Analyse von Strukturinformationen aus EDM- und PDM-Systemen. : Der Markt verändert sich bei der Produktentwicklung. Kürzere Entwicklungszeiten, umfangreichere Produktspektren

Mehr

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP IBeeS GmbH Stand 08.2015 www.ibees.de Seite 1 von 8 Inhalt 1 Hardware-Anforderungen für eine IBeeS.ERP - Applikation... 3 1.1 Server... 3 1.1.1 Allgemeines

Mehr

Verschiedene Arten des Datenbankeinsatzes

Verschiedene Arten des Datenbankeinsatzes 1 Beispiele kommerzieller DBMS: Kapitelinhalt Was charakterisiert und unterscheidet verschiedene Einsatzbereiche für. Welche prinzipiell unterschiedlichen Anforderungen ergeben sich für das DBMS bei Ein-

Mehr

OpenSource bei PostFinance Einsatz in der Software Entwicklung. informativ

OpenSource bei PostFinance Einsatz in der Software Entwicklung. informativ OpenSource bei Einsatz in der Software Entwicklung informativ OpenSource bei IT im Überblick Konzern Post (~44.000 MA) (~2.700 MA) Informatik (~500 MA) 2 Standorte (Bern / Zofingen) Windows Vista Workstation

Mehr

Medical Data Models Ein offenes Repository Medizinscher Formulare

Medical Data Models Ein offenes Repository Medizinscher Formulare Ein offenes Repository Medizinscher Formulare Metadatenmanagement in der patientenorientierten Forschung Berlin, 18. Dezember 2012 Dr. Bernhard Breil 2 Inhalt Medizinische Dokumentation Probleme Forschungsfrage

Mehr

DCCS Lotusphere Nachlese 2012 Was sind XPages? Mobile Features für XPages

DCCS Lotusphere Nachlese 2012 Was sind XPages? Mobile Features für XPages Wir automatisieren und optimieren Ihre Geschäftsprozesse DCCS Lotusphere Nachlese 2012 Was sind XPages? Mobile Features für XPages Thomas Brandstätter 06.03.2012 www.dccs.at Agenda Theorie Was sind XPages

Mehr

Vorstellung der Diplomarbeit

Vorstellung der Diplomarbeit Vorstellung der Diplomarbeit Integration of a medical documentation and image archiving system in hospital information systems with the utilization of a web-based user interface Holger Schmuhl 12.01.2006

Mehr

sales@comforte.com www.comforte.com Anwendungsmodernisierung auf NonStop Vadym Shkil v.shkil@comforte.com GTUG. Bad Homburg, 2013

sales@comforte.com www.comforte.com Anwendungsmodernisierung auf NonStop Vadym Shkil v.shkil@comforte.com GTUG. Bad Homburg, 2013 sales@comforte.com www.comforte.com Anwendungsmodernisierung auf NonStop Vadym Shkil GTUG. Bad Homburg, 2013 Agenda Warum? Welche Gründe es für die Modernisierung gibt. WIE? Die verschiedenen Optionen

Mehr

Set 27 - Data Matrix Codes mit S7-1200 lesen und in einer Datenbank archivieren Aufgabe

Set 27 - Data Matrix Codes mit S7-1200 lesen und in einer Datenbank archivieren Aufgabe Aufgabe Code scannen und Infos erhalten! Erfassen von angelieferten Objekten durch Datamatrix-Codes mit Hilfe eines Handscanners Auslesen und Weiterleiten der Codeinformation an eine PC-Station durch einen

Mehr

Werkzeugbasierte Entwicklung von Benutzeroberflächen mit CDA-Templates und ART DECOR

Werkzeugbasierte Entwicklung von Benutzeroberflächen mit CDA-Templates und ART DECOR Werkzeugbasierte Entwicklung von Benutzeroberflächen mit CDA-Templates und ART DECOR Dipl.-Inform. Med. Markus Birkle HL7/IHE Jahrestagung 2015, Kassel Praktische Herausforderungen bei der Implementierung

Mehr

Elektronische Dokumentenmanagement- und Archivierungssysteme im Krankenhaus

Elektronische Dokumentenmanagement- und Archivierungssysteme im Krankenhaus Elektronische Dokumentenmanagement- und Archivierungssysteme im Krankenhaus aktuelle Entwicklungen und Perspektiven elektronischer Patientenakten und digitaler Archive Dr. Paul Schmücker Universitätsklinikum

Mehr

SERVICE SUCHE ZUR UNTERSTÜTZUNG

SERVICE SUCHE ZUR UNTERSTÜTZUNG SERVICE SUCHE ZUR UNTERSTÜTZUNG VON ANFORDERUNGSERMITTLUNG IM ERP BEREICH MARKUS NÖBAUER NORBERT SEYFF ERP SYSTEME Begriffsbestimmung: Enterprise Resource Planning / Business Management Solution Integrierte

Mehr

1.3.5 Clinical Decision Support Systems

1.3.5 Clinical Decision Support Systems Arzneimitteltherapie Thieme Verlag 1.3.5 Clinical Decision Support Systems Marco Egbring, Stefan Russmann, Gerd A. Kullak-Ublick Im Allgemeinen wird unter dem Begriff Clinical Decision Support System (CDSS)

Mehr

pas:medical Personen Aufrufsystem für medizinische Anwendungen Entwickelt zur systematischen Führung von Patientenströmen pas: medical Terminal Touch

pas:medical Personen Aufrufsystem für medizinische Anwendungen Entwickelt zur systematischen Führung von Patientenströmen pas: medical Terminal Touch pas:medical Personen Aufrufsystem für medizinische Anwendungen Entwickelt zur systematischen Führung von Patientenströmen pas:medical Hardware und Software Die architektur des Aufrufsystems basiert auf

Mehr

Eine Referenzarchitektur für semantische Interoperabilität und ihre praktische Anwendung

Eine Referenzarchitektur für semantische Interoperabilität und ihre praktische Anwendung Eine Referenzarchitektur für semantische Interoperabilität und ihre praktische Anwendung Lehrstuhl für Medizinische Informatik Am Wetterkreuz 13, 91058 Erlangen Christian Zunner Thomas Ganslandt, Hans-Ulrich

Mehr

mymedis Medical Information System FOCUS ON SERVICE www.carus-it.com

mymedis Medical Information System FOCUS ON SERVICE www.carus-it.com mymedis Medical Information System FOCUS ON SERVICE www.carus-it.com Der Schmetterling symbolisiert die Leichtigkeit und Eleganz einer Entwicklung. Zeit für Menschen steht für unser Ziel: Wenn Ärzte und

Mehr

web-based data capture in clinical trials NEU! Version 4.3 Mit 7 integrierten Randomisierungsalgorithmen

web-based data capture in clinical trials NEU! Version 4.3 Mit 7 integrierten Randomisierungsalgorithmen web-based data capture in clinical trials NEU! Version 4.3 Mit 7 integrierten Randomisierungsalgorithmen Die medizinischen Daten können die Anwender webbasiert erfassen. Lokale Softwareinstallationen sind

Mehr

EFFEKTIVE TEAM-UND PROJEKTARBEIT MIT

EFFEKTIVE TEAM-UND PROJEKTARBEIT MIT EFFEKTIVE TEAM-UND PROJEKTARBEIT MIT CENIT EIM IT-TAG 13.06.2013 TOBIAS KNOCHE JOACHIM MARTENS AGENDA 1. ÜBERBLICK ALFRESCO 2. ANWENDUNGSFÄLLE 3. LÖSUNG LIVE PRÄSENTIERT 4. AUSBLICK PROJEKTARBEITSSITE

Mehr

ehealth Composite Plattform (ehc) FormsFramework Eine Schlüsseltechnologie zur Umsetzung semantischer Interoperabilität

ehealth Composite Plattform (ehc) FormsFramework Eine Schlüsseltechnologie zur Umsetzung semantischer Interoperabilität ehealth Composite Plattform (ehc) FormsFramework Eine Schlüsseltechnologie zur Umsetzung semantischer Interoperabilität Dipl.-Inform. Med. Markus Birkle TELEMED 2015 Berlin HL7 Clinical Document Architecture

Mehr

SOA goes real Service-orientierte Architekturen erfolgreich planen und einführen

SOA goes real Service-orientierte Architekturen erfolgreich planen und einführen Daniel Liebhart SOA goes real Service-orientierte Architekturen erfolgreich planen und einführen ISBN-10: 3-446-41088-0 ISBN-13: 978-3-446-41088-6 Inhaltsverzeichnis Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

Schrittmacher- und ICD-Management Ein leistungsstarkes Modul von MediConnect

Schrittmacher- und ICD-Management Ein leistungsstarkes Modul von MediConnect Schrittmacher- und ICD-Management Ein leistungsstarkes Modul von MediConnect MEDICONNECT IST EINE HERSTELLERUNABHÄNGIGE PLATTFORM FÜR IMPLANTATDATEN EFFIZIENT IM EINSATZ DIE FUNKTIONALITÄTEN EINFACHER

Mehr

ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc

ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc INHALT Ausgangssituation ITSM Consulting ITSM Box Zentrales Anforderungsmanagement Beispielhafter Zeitplan Nutzen von ITSM Projekten mit R-IT Zusammenfassung

Mehr

Buzzword Bingo Game Documentation (Java based Game)

Buzzword Bingo Game Documentation (Java based Game) Buzzword Bingo Game Documentation (Java based Game) Meppe Patrick Djeufack Stella Beltran Daniel April 15, 2011 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Aufgabenstellung 3 3 Allgemeines zu Buzzword Bingo

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation IT-Services & Consulting Unternehmenspräsentation Eberhard Oesterling solutions & more PIXEL Group Marketing, HR, Finanzen und Verwaltung Embedded Systems & Software IT-Development & Consulting IT-Services

Mehr

+++ Bitte nutzen Sie die integrierte Audio-Funktion von WebEx (Menü Audio -> Integrated Voice Conference -> Start auswählen), um uns zu hören!!!.

+++ Bitte nutzen Sie die integrierte Audio-Funktion von WebEx (Menü Audio -> Integrated Voice Conference -> Start auswählen), um uns zu hören!!!. +++ Bitte nutzen Sie die integrierte Audio-Funktion von WebEx (Menü Audio -> Integrated Voice Conference -> Start auswählen), um uns zu hören!!!. +++ Vorgehensmodell & Beispielanwendung zur Erweiterung

Mehr

Projekt- /Tätigkeitsliste

Projekt- /Tätigkeitsliste Projekt- /Tätigkeitsliste Zeitraum: 04/2013 - heute Kunde/Branche: Landesanstalt / Umwelt, Arbeitsschutz, Produktsicherheit Rolle/Einsatz als: Entwickler, Projektmanager Anforderungsanalyse, Abstimmung

Mehr

Elektronische Patientenakten und Gesundheitstelematik

Elektronische Patientenakten und Gesundheitstelematik Elektronische Patientenakten und Gesundheitstelematik - kursorische Betrachtungen - Prof. Dr. Peter Haas FH Dortmund / Prof. Dr. Peter Haas Seite 1 Begriffsverwirrung allerorten Elektronische Krankenakte

Mehr

Error-Hospital für Oracle SOA Suite

Error-Hospital für Oracle SOA Suite Error-Hospital für Oracle SOA Suite Markus Lohn esentri AG Ettlingen Schlüsselworte Fusion Middleware, SOA, SOA Suite Einleitung Die Entwicklung von Services mit der SOA Suite erfolgt überwiegend deklarativ

Mehr

Neue Funktionen in Innovator 11 R5

Neue Funktionen in Innovator 11 R5 Neue Funktionen in Innovator 11 R5 Innovator for Enterprise Architects, Java Harvester und Prüfassistent 12.11.2013 Agenda 1 2 3 Einführung Was ist neu in Innovator 11 R5? Szenario Enterprise Architektur

Mehr

WENDIA ITSM EXPERT TALK

WENDIA ITSM EXPERT TALK WENDIA ITSM EXPERT TALK WENDIA ITSM WHITEPAPER IT SERVICE MANAGEMENT BASISWISSEN: IN EINFACHEN SCHRITTEN ZUR CMDB Wer, Wie, Was: Die CMDB als Herzstück eines funktionierenden IT Service Management Die

Mehr

Profil Marek Bartelak

Profil Marek Bartelak Profil Marek Bartelak Softwareentwicklung Systemadministration Bartelak IT-Services Persönliche Daten Name: Marek Bartelak Geburtsjahr: 1972 IT-Erfahrung seit: 1999 Fremdsprachen: Polnisch, Grundkenntnisse

Mehr

Ambient Assisted Living. Zukunftsmusik oder Wirklichkeit?

Ambient Assisted Living. Zukunftsmusik oder Wirklichkeit? Ambient Assisted Living Zukunftsmusik oder Wirklichkeit? Realität Technik besitzt höheren Stellenwert im Alltag Wer hat ein Smartphone, Tablet? Vernetzung ist allgegenwärtig Datenschutz auch im Bereich

Mehr

Datenbank Sonderbauwerke / Erfolgskontrolle

Datenbank Sonderbauwerke / Erfolgskontrolle Datenbank Sonderbauwerke / Erfolgskontrolle Ingenieurtagung vom 30.10.2015 Simon Hofer, Geocloud AG Bisherige Datenbank Ist Situation Technologisch Access Datenbank mit Formularen Einzelplatzanwendung

Mehr

Prozessoptimierung und Qualitätssicherung in der Datenaufbereitung von Fahrgastinformationssystemen

Prozessoptimierung und Qualitätssicherung in der Datenaufbereitung von Fahrgastinformationssystemen Prozessoptimierung und Qualitätssicherung in der Datenaufbereitung von Fahrgastinformationssystemen Diplomarbeit von Kai Schwaiger DB Systel GmbH Kai Schwaiger 1 im Auftrag von PPR Darmstadt, 05.10.2010

Mehr

IT-Struktur der Klinikversorgung im Umbruch. Rüdiger Weiß Leiter EDV / IT Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Frankfurt am Main

IT-Struktur der Klinikversorgung im Umbruch. Rüdiger Weiß Leiter EDV / IT Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Frankfurt am Main IT-Struktur der Klinikversorgung im Umbruch Rüdiger Weiß Leiter EDV / IT Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Frankfurt am Main Zahlen & Fakten BG-Unfallklinik Schwerpunktklinik Orthopädie & Unfallchirurgie

Mehr

VISkompakt V2. Internals. Referent. 1M05 Internals von VISkompakt 15:00 Uhr 16:00 Uhr. Entwicklungsleiter von VISkompakt. PDV-Systeme Erfurt

VISkompakt V2. Internals. Referent. 1M05 Internals von VISkompakt 15:00 Uhr 16:00 Uhr. Entwicklungsleiter von VISkompakt. PDV-Systeme Erfurt VISkompakt V2 Internals 1M05 Internals von VISkompakt 15:00 Uhr 16:00 Uhr 17.04.2002 1 Referent Name: Funktion: Firma: Kontakt: Nick Solf Entwicklungsleiter von VISkompakt PDV-Systeme Erfurt Nick.Solf@pdv.de

Mehr

Microsoft SharePoint als unternehmensweite Technologieplattform. Daniel Frick 3. IT-Expertenforum 30.6.2011

Microsoft SharePoint als unternehmensweite Technologieplattform. Daniel Frick 3. IT-Expertenforum 30.6.2011 Microsoft SharePoint als unternehmensweite Technologieplattform Daniel Frick 3. IT-Expertenforum 30.6.2011 Agenda Systemanforderungen SharePoint 2010 Webseiten Communities Inhalte Suche Einblicke Verbünde

Mehr

Entwicklung von Standardsoftware mit Varianten

Entwicklung von Standardsoftware mit Varianten Mastertitelformat bearbeiten zweizeilig Codemanagement Entwicklung von Standardsoftware mit Varianten Claudia Fritsch claudia.fritsch@gmx.net Codemanagement Übersicht Die Software Architektur Stable Design

Mehr

Den Spezialisten vertrauen. www.systema.info

Den Spezialisten vertrauen. www.systema.info Den Spezialisten vertrauen www.systema.info Exzellente medizinische und pflegerische Leistungen zu erbringen, reicht heute nicht mehr aus... Die Anforderungen an Qualität und Leistungsumfang der medizinischen

Mehr

Was kann Zuweisermarketing für Sie tun?

Was kann Zuweisermarketing für Sie tun? Zuweiserportal Was kann Zuweisermarketing für Sie tun? Jeder kennt Sie: die enger werdende Gürtelschnalle des Gesundheitswesens. Wie kann man gemeinsam dem Anspruch, immer besser und schneller zu behandeln

Mehr

ehealth in der Schweiz Erfahrungen aus einem Forschungsprojekt

ehealth in der Schweiz Erfahrungen aus einem Forschungsprojekt ehealth in der Schweiz Erfahrungen aus einem Forschungsprojekt Agenda Gründe für ehealth ehealth Architektur und Vertrauensraum Herausforderungen Projekt epd-demoumgebung Fazit 2 Bekannte Probleme Nach

Mehr

WCMS online Projektmappe. Informationsabend. Präsentation / 2008 IT-Service Leipzig

WCMS online Projektmappe. Informationsabend. Präsentation / 2008 IT-Service Leipzig Informationsabend Vergleich-----Szenarien 1. Szenarium Sie haben eine statische Homepage. 2. Szenarium Sie haben eine CMS basierende Homepage 3. Szenarium Sie haben sich für unsere CMS online Projektmappe

Mehr

Use AMW to deploy to OpenShift

Use AMW to deploy to OpenShift Use AMW to deploy to OpenShift Thomas Philipona Head of Middleware OpenShift Tech Lab, Bern, 27.1.2015 1 AMW Ein Beispiel App specific config LogLevel: Info senderemail: app@ch.ch securetoken: i12fgjdk%

Mehr

Themenvorschlä ge fü r stüdentische Arbeiten äm Lehrstühl Integrierte Aütomätion

Themenvorschlä ge fü r stüdentische Arbeiten äm Lehrstühl Integrierte Aütomätion Themenvorschlä ge fü r stüdentische Arbeiten äm Lehrstühl Integrierte Aütomätion Die folgenden Themenvorschläge dienen als Grundlage für studentische Arbeiten. Je nach Art der Arbeit können die Themen

Mehr

Reporting Lösungen für APEX wähle Deine Waffen weise

Reporting Lösungen für APEX wähle Deine Waffen weise Reporting Lösungen für APEX wähle Deine Waffen weise Dietmar Aust Opal-Consulting Köln Schlüsselworte: Oracle APEX, Reporting, JasperReports, PL/PDF, BI Publisher, OPAL:XP, Doxxy, Oracle Rest Data Services

Mehr

Service-Orientierte InterSystems GmbH 2009

Service-Orientierte InterSystems GmbH 2009 Fast Track to SOA Ein flexibler Ansatz für Software-Entwickler Michael Brösdorf, InterSystems GmbH Agenda InterSystems im Überblick Was ist eine service-orientierte Architektur? (Legacy-)Applikation in

Mehr

Semantische Integration für translationale und personalisierte klinische Forschung: Unterschiedliche Lösungen und Vorgehensweisen

Semantische Integration für translationale und personalisierte klinische Forschung: Unterschiedliche Lösungen und Vorgehensweisen Semantische Integration für translationale und personalisierte klinische Forschung: Unterschiedliche Lösungen und Vorgehensweisen Wolfgang Kuchinke (HHU Düsseldorf) 15.5.2014 in Berlin BMBF Partnering

Mehr

Geodaten als Analyse-Unterstützung

Geodaten als Analyse-Unterstützung Geodaten als Analyse-Unterstützung Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement - INM Klinikum der Universität München 22.03.2012 Oracle BI/DW-Konferenz 2012, Königswinter Mathias Weber Markus Geis

Mehr

Medizinische Informatik Bedarf der Industrie

Medizinische Informatik Bedarf der Industrie Medizinische Informatik Bedarf der Industrie GMDS-Jahrestagung 2014 Jörg Holstein joerg.holstein@bvitg.de holstein@visus.com Gliederung Industriezweige Arbeitsbereiche Anforderungen Berufsperspektiven

Mehr

bix BOE Java Tools bix Consulting GmbH & Co. KG BusinessITPeople

bix BOE Java Tools bix Consulting GmbH & Co. KG BusinessITPeople bix BOE Java Tools bix Consulting GmbH & Co. KG bix BOE Services Mit den BOE Services liefert die BIX einfache Schnittstellen zur täglichen Arbeit im SAP Business Objects Umfeld. Die Services sind konzipiert

Mehr

ATHOS Benutzertreffen

ATHOS Benutzertreffen ATHOS Benutzertreffen Report of the Lab Glashütten, 10. November 2010 HighQSoft GmbH, Karst Schaap karst.schaap@highqsoft.de www.highqsoft.de / www.highqsoft.com 10 November 2010-1 Themen Aktueller Stand

Mehr

OWB 10.2 Experts im Einsatz: Automatisierung von Designschritten bei der Bayer Healthcare AG. Referent: Lutz Bauer, Senior Systemberater, MT AG

OWB 10.2 Experts im Einsatz: Automatisierung von Designschritten bei der Bayer Healthcare AG. Referent: Lutz Bauer, Senior Systemberater, MT AG OWB 10.2 Experts im Einsatz: Automatisierung von Designschritten bei der Bayer Healthcare AG Referent: Lutz Bauer, Senior Systemberater, MT AG Inhaltsverzeichnis Kurzvorstellung Data Warehouse Bayer Healthcare

Mehr

Uniklinik Köln in Zahlen (2011)

Uniklinik Köln in Zahlen (2011) Uniklinik Köln in Zahlen (2011) Mitarbeiter (2011) 7.400 Bettenzahl 1.300 Anzahl der Kliniken 59 Kliniken, Zentren, Institute Stationäre Behandlungen [DRG-Fälle] 50.000 Fälle Ambulante Patienten (inkl.

Mehr

Monitoring bei GISA Jörg Sterlinski

Monitoring bei GISA Jörg Sterlinski Jörg Sterlinski Donnerstag, 18. Oktober 2012 2012 GISA GmbH Leipziger Chaussee 191 a 06112 Halle (Saale) www.gisa.de Agenda Vorstellung GISA GmbH Gründe für den Einsatz von Icinga Rahmenbedingungen KISS

Mehr

JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud

JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud Juni 2014 : Aktuelle Situation Heutige Insellösungen bringen dem Nutzer keinen Mehrwert Nutzer sind mobil Dateien und Applikationen sind über Anbieter und

Mehr

Projektdokument 1: LCA 1 Gruppe A: Auftrag Submissionsverfahren definieren

Projektdokument 1: LCA 1 Gruppe A: Auftrag Submissionsverfahren definieren Berner achhochschule BERNER ACHHOCHSCHULE, Projektdokument 1: Gruppe: LCA 1 Gruppe A: Auftrag Submissionsverfahren definieren Autor(en): Kommentare PROJEKTDOKUMENT 1 Stichwörter Status Abgeschlossen*,

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen OCLC GmbH Betriebsstätte Böhl-Iggelheim Am Bahnhofsplatz 1 E-Mail: 67459 Böhl-Iggelheim bibliotheca@oclc.org Tel. +49-(0)6324-9612-0 Internet: Fax +49-(0)6324-9612-4005 www.oclc.org Impressum Titel Hersteller,

Mehr

PACS Einführung in einer großen Universitätsklinik unsere Erfahrungen in den ersten drei Jahren

PACS Einführung in einer großen Universitätsklinik unsere Erfahrungen in den ersten drei Jahren 2005 PACS und TELERADIOLOGIE 8. Treffen 2005 Mainz 1/2 Juli PACS Einführung in einer großen Universitätsklinik unsere Erfahrungen in den ersten drei Jahren Uwe Fronz / Stefan Ruehm / Karl-Heinz Jöckel

Mehr

Sensor Web in der Praxis

Sensor Web in der Praxis Sensor Web in der Praxis Anwendungsbeispiele für den interoperablen Austausch von Messdaten 8. Tag der Informationslogistik Stuttgart, 16. April 2014 Dr. Simon Jirka, 52 North GmbH, jirka@52north.org Überblick

Mehr

DER WEG ZU STRUKTURIERTEN GESUNDHEITSDATEN

DER WEG ZU STRUKTURIERTEN GESUNDHEITSDATEN DER WEG ZU STRUKTURIERTEN GESUNDHEITSDATEN DIE NÄCHSTE HERAUSFORDERUNG IN DER TELEMEDIZIN OPENEHR UND HL7 FHIR x-tention Informationstechnologie GmbH WACHSENDE MÖGLICHKEITEN FÜR TELEMEDIZIN DATA CAPTURE

Mehr

Modellierung und Analyse von Prozessen in Krankenhäusern. Stefan Krumnow

Modellierung und Analyse von Prozessen in Krankenhäusern. Stefan Krumnow Modellierung und Analyse von Prozessen in Krankenhäusern Stefan Krumnow Firma: Signavio GmbH Software-Hersteller Kollaborative Geschäftsprozessmodellierung Ausgründung aus dem Hasso-Plattner-Institut in

Mehr

Offenes Benchmarking mit DMP Daten Diabetes Mellitus Typ 2 in Deutschland

Offenes Benchmarking mit DMP Daten Diabetes Mellitus Typ 2 in Deutschland Offenes Benchmarking mit DMP Daten Diabetes Mellitus Typ 2 in Deutschland 12. JÄNNER 2006 Institut für Medizinische Systemtechnik und Gesundheitsmanagement Elisabethstraße 11a, 8010 Graz Inhalt Inhaltsverzeichnis

Mehr

MyRehab Neue Wege bedarfsorientier Forschungsplanung

MyRehab Neue Wege bedarfsorientier Forschungsplanung MyRehab Neue Wege bedarfsorientier Forschungsplanung Beate Seewald, Fraunhofer-Gesellschaft Dr. Michael John, Fraunhofer FOKUS Nutzerzentrierte Technologieentwicklung und Forschung 01 Unser Projektansatz:

Mehr

TRANSFoRm: ein flexibles Datenschutz-Rahmenwerk für die integrative Forschung mit medizinischen. Studien. gmds 2011, 28 September 2011, Mainz

TRANSFoRm: ein flexibles Datenschutz-Rahmenwerk für die integrative Forschung mit medizinischen. Studien. gmds 2011, 28 September 2011, Mainz Universitätsklinikum Düsseldorf TRANSFoRm: ein flexibles Datenschutz-Rahmenwerk für die integrative Forschung mit medizinischen Versorgungsdaten, Datenregistern und klinischen Studien Wolfgang Kuchinke

Mehr

Simbuwa Simple business warehouse

Simbuwa Simple business warehouse Platz 1: 5.000 Simbuwa Simple business warehouse Eine mächtige APEX-Anwendung für Fertigungs- und Montagebetriebe. Aktuell verfügbar ist das Kernmodul Sachstammpflege (Teile + Gruppen). Weitere Module

Mehr

Esri Anwendertreffen Norddeutschland ArcGIS Pro Teil der Esri Plattform. Sidonia Ilie Esri Deutschland GmbH 28.05.2015, Hannover

Esri Anwendertreffen Norddeutschland ArcGIS Pro Teil der Esri Plattform. Sidonia Ilie Esri Deutschland GmbH 28.05.2015, Hannover Esri Anwendertreffen Norddeutschland ArcGIS Pro Teil der Esri Plattform Sidonia Ilie Esri Deutschland GmbH 28.05.2015, Hannover Agenda + Esri Maps for Office + ArcGIS PRO - Die neue Art zu arbeiten > Allgemeines

Mehr

Organisation und Systeme SOA: Erstellung von Templates für WebService Consumer und Provider in Java

Organisation und Systeme SOA: Erstellung von Templates für WebService Consumer und Provider in Java SOA: Erstellung von Templates für WebService Consumer und Provider in Java Entwicklung von Java WebService Provider- und Consumer-Bibliotheken zur Standardisierung der Karmann WebService Landschaft. Konzeption

Mehr

Automatische Ansteuerung einer CNC Maschine aus einer CAD Anwendung im Fensterbau Skills: IBM OS/2, Modula 2

Automatische Ansteuerung einer CNC Maschine aus einer CAD Anwendung im Fensterbau Skills: IBM OS/2, Modula 2 Persönliche Daten Name/Vorname Schad Thomas Geburtsdatum 29.04.1969 Beruf- und Ausbildung Dipl.-Inf. (FH) Telefon (+49) 171 406 10 77 Email thomas@schad.biz Homepage http://www.schad.biz Weitere Informationen

Mehr

ViFlow Benutzertagung MS-SharePoint: Vom Modell zum Betrieb

ViFlow Benutzertagung MS-SharePoint: Vom Modell zum Betrieb ViFlow Benutzertagung MS-SharePoint: Vom Modell zum Betrieb 03.05.2007 Matthias Gehrig (Online Consulting AG) Online Consulting AG Weststrasse 38 CH-9500 Wil Tel. +41 (0) 71 913 31 31 Fax +41 (0) 71 913

Mehr

Content Management mit JSR-170 und dem Open Source CMS Magnolia

Content Management mit JSR-170 und dem Open Source CMS Magnolia Content Management mit JSR-170 und dem Open Source CMS Magnolia Dr. Ralf Hirning LogicaCMG 2006. All rights reserved Agenda Überblick Features Redaktionsprozess Beispielimplementierung Magnolia Editionen

Mehr

OWASP Stammtisch München Sep 2014 XSS und andere Sicherheitslücken aus der Perspektive des Programmcodes

OWASP Stammtisch München Sep 2014 XSS und andere Sicherheitslücken aus der Perspektive des Programmcodes OWASP Stammtisch München Sep 2014 XSS und andere Sicherheitslücken aus der Perspektive des Programmcodes 1 XSS: Cross-Site Scripting 1.) Es gelangen Daten in den Web-Browser, die Steuerungsinformationen

Mehr

Datenbanküberwachung mit Open Source-Mitteln. Markus Schmidt

Datenbanküberwachung mit Open Source-Mitteln. Markus Schmidt Datenbanküberwachung mit Open Source-Mitteln Markus Schmidt Strategische Beratung Prozesse DB Struktur Zukunftssicherheit Wartung & Support Wartung Aktualisierung Administration Support Oracle Lizenzmanagement

Mehr

Komplexe Excel-Berichte mit APEX und jxls erstellen

Komplexe Excel-Berichte mit APEX und jxls erstellen Komplexe Excel-Berichte mit APEX und jxls erstellen Dietmar Aust Opal-Consulting Köln Schlüsselworte: Oracle APEX, MS Excel, jxls, Bericht, Template, Open Source Einleitung In fast jeder Webapplikation

Mehr

MS Office SharePoint Server 2007. und Projektbericht. Michael Weiss Managing Consultant SPS-Club 24. Oktober 2007

MS Office SharePoint Server 2007. und Projektbericht. Michael Weiss Managing Consultant SPS-Club 24. Oktober 2007 MS Office SharePoint Server 2007 Web Content Management und Projektbericht www.migros.ch Michael Weiss Managing Consultant SPS-Club 24. Oktober 2007 >Agenda MOSS 07 und Web Content Management Das www.migros.ch

Mehr

Bausteine für zukünftige HL7- Hausstandards. Kraska D, Wentz B, Prokosch HU Medizinisches IK-Zentrum; Universitätsklinikum Erlangen

Bausteine für zukünftige HL7- Hausstandards. Kraska D, Wentz B, Prokosch HU Medizinisches IK-Zentrum; Universitätsklinikum Erlangen Bausteine für zukünftige HL7- Hausstandards Kraska D, Wentz B, Prokosch HU Medizinisches IK-Zentrum; Universitätsklinikum Erlangen Einleitung Health Level entwickelt seit 1988 Nachrichtenstandards für

Mehr

Interoperabilität als Weg zu Investitionssicherheit

Interoperabilität als Weg zu Investitionssicherheit Interoperabilität als Weg zu Investitionssicherheit im vernetzten Krankenhaus VDE MedTech 2014 Dr. Harald Deutsch 08.10.2014 VDE MedTech 2014 1 Agenda Einleitung Technologische Aspekte der Investitionssicherheit

Mehr

Abschlussarbeiten für StudentInnen

Abschlussarbeiten für StudentInnen Camunda bietet StudentInnen die Möglichkeit, ihre Abschlussarbeit zu einem praxisnahen und wirtschaftlich relevanten Thema zu schreiben. Alle Themen im Überblick Elasticsearch (Backend) Java Client (Backend)

Mehr

ORACLE Business Components for Java (BC4J) Marco Grawunder

ORACLE Business Components for Java (BC4J) Marco Grawunder ORACLE Business Components for Java (BC4J) Marco Grawunder Gliederung 2 Probleme von J2EE/EJB J2EE-Pattern Lösungsansatz: BC4J Architektur einer BC4J-Anwendung Komponenten Entity Objects View Objects Application

Mehr

Praxis Landgraf - 4. Frühjahrstagung Düsseldorf - 18.06.15

Praxis Landgraf - 4. Frühjahrstagung Düsseldorf - 18.06.15 Praxis Landgraf - 4. Frühjahrstagung Düsseldorf - 18.06.15 Telemedizin Chancen für die Pflegeversorgung in Deutschland Vernetzte ärztliche Pflegeheimversorgung Praxis Landgraf - 4. Frühjahrstagung Düsseldorf

Mehr

PUMA als Schni.stelle zwischen Discovery Service, Ins:tu:onal Repository und elearning

PUMA als Schni.stelle zwischen Discovery Service, Ins:tu:onal Repository und elearning PUMA als Schni.stelle zwischen Discovery Service, Ins:tu:onal Repository und elearning Sebas:an Bö.ger Universitätsbibliothek Kassel Bibliothekartag 2014 Wie ändern sich dadurch die Erwartungen an eine

Mehr

Anlagenweites Informationssystem für höchste Transparenz

Anlagenweites Informationssystem für höchste Transparenz siemens.de/wincc Anlagenweites Informationssystem für höchste Transparenz Prozessvisualisierung mit SIMATIC WinCC V7.2 Answers for industry. SIMATIC WinCC: weltweit die erste Wahl in allen Branchen Mit

Mehr