Handbuch E-Money, E-Payment & M-Payment

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1 Handbuch E-Money, E-Payment & M-Payment

2 Thomas Lammer Herausgeber Handbuch E-Money, E-Payment & M-Payment Mit 121 Abbildungen und 18 Tabellen Physica-Verlag Ein Unternehmen von Springer

3 Mag. Thomas Lammer 1070 Wien Österreich ISBN Physica-Verlag Heidelberg Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere die der Übersetzung, des Nachdrucks, des Vortrags, der Entnahme von Abbildungen und Tabellen, der Funksendung, der Mikroverfilmung oder der Vervielfältigung auf anderen Wegen und der Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen, bleiben, auch bei nur auszugsweiser Verwertung, vorbehalten. Eine Vervielfältigung dieses Werkes oder von Teilen dieses Werkes ist auch im Einzelfall nur in den Grenzen der gesetzlichen Bestimmungen des Urheberrechtsgesetzes der Bundesrepublik Deutschland vom 9. September 1965 in der jeweils geltenden Fassung zulässig. Sie ist grundsätzlich vergütungspflichtig. Zuwiderhandlungen unterliegen den Strafbestimmungen des Urheberrechtsgesetzes. Physica-Verlag ist ein Unternehmen von Springer Science+Business Media springer.de Physica-Verlag Heidelberg 2006 Printed in Germany Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Umschlaggestaltung: Erich Kirchner Herstellung: Helmut Petri Druck: Strauss Offsetdruck SPIN / Gedruckt auf säurefreiem Papier

4 Inhalt Einleitung...1 Thomas Lammer GRUNDLAGEN & ALLGEMEINE INFORMATIONEN...5 E-Payments Evolution...7 Monika E. Hartmann 1 Introduction High technology, market specifics and payments innovation Developments in E-Money, mobile payments and innovative banking services Conclusions...17 References...18 Zahlungsverkehrsinnovationen im Wandel der Zeit und ihre Vermarktung...19 Ewald Judt 1 Innovationen als Grundlage des Fortschritts Innovationen präg(t)en Zahlungsverkehr Innovationen im Zahlungsverkehr und ihre Vermarktung Fazit...33 Literatur...34 Zahlungsverhalten am Point of Sale in Deutschland aktuelle Entwicklungen...35 Hugo Godschalk 1 Status Quo Deutschland auf dem Weg zur bargeldlosen Gesellschaft? Fazit...41 Literatur...41 Zahlungsverhalten und Bargeldverwendung in Österreich...43 Helmut Stix 1 Einleitung Verwendung und Verbreitung von Zahlungskarten Wachstum der EFT-POS-Zahlungen bewirkte Rückgang bei Bargeldverwendung und -nachfrage Fazit...54 Literatur...55

5 VI Inhalt Internet-Zahlungssysteme in Deutschland und Österreich: ein Überblick Thomas Lammer, Karsten Stroborn 1 Einleitung Kategorisierung von Internet-Zahlungssystemen Pre-Paid-Verfahren Pay-Now-Verfahren Pay-Later-Verfahren Fazit und Ausblick Literatur M-Payment im internationalen Kontext Johan Karlsson, Karim Taga 1 Ein langsamer Anfang Viele Player haben viel zu gewinnen So funktionieren M-Payments Regionale Unterschiede Der Führende prägt den Markt Eine Branche mit Zukunft Die Herausforderungen Fazit Literatur RECHTLICHE & POLITISCHE ASPEKTE Die Auswirkungen von Zahlungsverkehrsinnovationen auf die Geldpolitik Stefan W. Schmitz 1 Einleitung Konzeptionelle Grundlagen Die Auswirkungen der Verbreitung von Zahlungsverkehrsinnovationen auf die Geldpolitik Fazit Literatur Internet-Zahlungssysteme für Händler und Verbraucher im deutschen Rechtssystem Dania Neumann 1 Mediengerechte Zahlungen für den Handel über das Internet Belastungszeitpunkt Innovative vorbezahlte Zahlungsverfahren (Pay before) Fazit Literatur

6 Inhalt VII Neuer europäischer Rechtsrahmen für den Zahlungsverkehr: zivilrechtliche Aspekte Julian Langner 1 Ausgangsposition Regelungsinhalt Rechtsnatur Beschränkung auf das Endkunde-Anbieter-Verhältnis Abstraktion der Regelungsinhalte Die einzelnen Regelungsbereiche im Detail Fazit Literatur SEPA Auf dem Weg zu einem einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum Thomas Lammer, Markus Pammer 1 Einleitung Rückblick und Entwicklung Ziele des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraumes Europaweite Zahlungsinstrumente SEPA Zeitrahmen Aktivitäten der Oesterreichischen Nationalbank zum Thema SEPA Fazit Literatur Digitale Signatur gelebte Praxis gerade auch im Finanzdienstleistungsbereich Eugen Pernkopf 1 Zum Begriff der (sicheren) digitalen Signatur Weitere Voraussetzungen der Anwendbarkeit Einwände gegen die Nutzung der digitalen Signatur Anwendungsbeispiele Fazit Literatur INNOVATIVE EINZELSYSTEME mpay24 Multi Payment Plattform für E- und M-Commerce Erich Gassner 1 Entwicklung des Unternehmens Zahlungssysteme der mpay24 Plattform mpay24 Varianten Technische und organisatorische Aspekte Gütezeichen und Vertrauen Merchant-Unternehmen Rechtliche Aspekte Fazit...183

7 VIII Inhalt T-Pay von T-Com: Einfach und vielseitig online bezahlen Jens Pöschl, Axel Hübner 1 T-Pay Ein kurzer Abriss zur Entwicklungsgeschichte Funktionsweise von T-Pay Rechtliche Aspekte Technik Einsatzgebiete von T-Pay Kosten T-Pay in der Praxis Fazit: Gründe für den Erfolg von T-Pay Literatur Pago etransaction Services GmbH Acquirer & Payment Service Provider Markus Weber 1 Kurze Pago-Historie Online-Handel: anonym und asynchron Die Pago-Plattform: Transaktionen elektronisch Pago Online-Reporting: Transparenz und Interaktion Pago-Doppelrolle: Acquirer und Payment Service Provider Fokus Risiko-Management Pago-Services: Von der Kreditkarte bis zu Direct-Debit-Verfahren Pago-Report: Marktstudien als Instanz Pago-Partner-Netzwerk Fazit Literatur Click&Buy von FIRSTGATE Philipp Barthold, Timo Seidel 1 Einleitung Funktionsweise Strategische Meilensteine Aufsichtsrecht Fazit Literatur paybox austria eine M-Payment Erfolgsgeschichte Jochen Punzet 1 paybox Österreich zahlt mit dem Handy Funktionsweise von paybox Das Zahlungsmittel für das mobile Zeitalter paybox für Kunden und Partner paybox macht Bezahlen einfach sicher paybox Facts & Figures Schlüssel zum Erfolg: Breites Angebot und Kundenzufriedenheit Fazit

8 Inhalt IX Literatur PayPal Globales Zahlungssystem mit Kompetenz für lokale Zahlungsmärkte Frerk-Malte Feller 1 Geschichte von PayPal Regulatorische Aspekte Funktionsweise von PayPal Einsatzgebiete Zahlen Ausblick Fazit Literatur paysafecard die führende Wertkarte zum Bezahlen im Internet Michael Müller 1 Geschichte des Unternehmens paysafecard Rechtliche Aspekte Funktionsweise Technik und Operations Einsatzgebiete Kosten für Nutzer, Händler und Webshop-Partner Aktuelles Gründe für den Erfolg bei Kunden und Händlern Fazit Die GeldKarte, das bessere Kleingeld Volker Koppe 1 Status Quo: Die Chipkarte der deutschen Kreditwirtschaft gewinnt weiter an Akzeptanz Wahrnehmung der Konsumenten Marketing Jugendschutz-Instrument GeldKarte Initiative GeldKarte e.v Fazit Literatur Quick eine Erfolgsstory Ewald Judt, Robert Komatz 1 Der Background Das Produkt Die Kartenarten Die Ladung Die Zahlung Die Vermarktung Das Wachstum...287

9 X Inhalt 8 Fazit ERFOLGSFAKTOREN FÜR INNOVATIVE ZAHLUNGSSYSTEME & AUSBLICK Internet-Zahlungssysteme aus Händlersicht: Bedeutung, Bewertung, Eigenschaften Sebastian van Baal, Jens-Werner Hinrichs 1 Problemstellung Methodik und Stichprobe Aktueller und geplanter Einsatz von Zahlungssystemen Bewertung einzelner Zahlungssysteme Relevanz einzelner Eigenschaften von Zahlungssystemen Fazit Literatur Internet-Zahlungen aus der Sicht der Verbraucher Malte Krüger, Kay Leibold 1 Einleitung Sieben Jahre Internet-Zahlungssysteme aus Sicht der Verbraucher Wie wird bezahlt? Digitale Güter holen langsam auf Materielle Güter: Bücher, Bücher, Bücher Die Zahlungsbereitschaft für digitale Güter steigt Einzelsysteme im Vergleich Zahlungsverkehr als E-Commerce-Bremse? Fazit: Bezahlen attraktiver gestalten Literatur Anforderungen des E-Government an innovative Zahlungsverfahren Markus Breitschaft, Thomas Krabichler, Ernst Stahl, Georg Wittmann 1 Einführung Typologie bestehender Zahlungsverfahren Anforderungen an Zahlungsverfahren für E-Government-Dienstleistungen Entwicklung eines Vorgehensmodells zur Auswahl von Zahlungsverfahren für E-Government Fazit und Ausblick Literatur The Fall and Rise of Micropayment Systems Róbert Párhonyi, Lambert J.M. Nieuwenhuis, Aiko Pras 1 Introduction Characteristics of micropayment systems First generation micropayment systems Second generation micropayment systems

10 Inhalt XI 5 Discussion and analysis Conclusions References Abrechnung mobiler Dienste im Mobile-Payment-Referenzmodell Key Pousttchi, Dietmar G. Wiedemann 1 Einführung Mobiles Bezahlen im Mobile Commerce Mobile-Payment-Referenzmodell (MPRM) Ausblick Fazit Literatur What Future for Electronic Purses? Leo Van Hove 1 Introduction Current state of European E-Purses A broader view The invasion of the hybrids? Conclusion: E-Purses, transit, and Darwin Coda References Erfolgsfaktor Standardisierung am Beispiel vom eps e-payment standard Joachim Geisler 1 Einleitung Standardisierung, ein Zusammenspiel aus Normen und Standards Motive und Hemmnisse der Standardisierung Best Practice: eps e-payment standard Fazit Literatur E-Payment-Systeme: Treiber einer notwendigen Evolution der Zahlungssysteme Stefan Heng 1 Elektronischer Handel benötigt Online-Zahlungssysteme Zahlungssysteme bauen auf Netzwerk Zahlungssystem im Spannungsfeld der Anforderungen Sicherheit als KO-Kriterium des E-Business Kunde will nutzerfreundliche Systeme Charme der Idee vom Handy als Geldbörse verblasst in der Konfrontation mit der Praxis Regulierer stellt Innovation vor Gleichbehandlung Fazit: Auch in der digitalen Welt bleibt der Vorteil bei den bereits etablierten Zahlungssystemen...426

11 XII Inhalt Literatur AUTORINNEN & AUTOREN

12 Einleitung Thomas Lammer Geld ist wie Sprache ein Instrument der Kommunikation Herbert Giersch, dt. Ökonom. Die Geschichte des Zahlungsverkehrs ist geprägt von zunehmender Entmaterialisierung der Zahlungsinstrumente. Mit der Internet-Euphorie in den 1990er Jahren, sahen zahlreiche Autoren und Analysten bereits das Ende von traditionellen Zahlungsverfahren und -instrumenten gekommen. Die mit großem Medienecho und entsprechendem Marketingaufwand eingeführten E-Payment-Systeme der ersten Generation scheiterten jedoch nahezu ausnahmslos obwohl sie zumeist technisch ausgereift und vollkommen funktionsfähig waren. Bei der Betrachtung der relevanten Erfolgsindikatoren für Zahlungssysteme werden die Gründe für das Scheitern offensichtlich. Jenen E-Payment-Systemen, die ihr Service einstellen mussten, gelang es nicht eine kritische Masse an Händlern und Kunden zu erreichen, eine notwendige Voraussetzung für den Erfolg des Netzeffektgutes Zahlungsverkehr. Die Kundenanzahl alleine ist jedoch nicht ausreichend. Einige Zahlungssysteme schafften es zwar eine beachtliche Anzahl an registrierten Nutzern zu erreichen scheiterten aber dennoch. Mitentscheidend ist demnach die Nutzungshäufigkeit. Nachdem die Geschäftsmodelle von Zahlungsverkehrsanbietern meist auf prozentuellen Erträgen vom Zahlungsbetrag aufsetzen, ist schlussendlich auch das Transaktionsvolumen von entscheidender Bedeutung für den wirtschaftlichen Erfolg von Zahlungssystemen (Lammer 2004). Für die Bezahlung von Kleinbeträgen am Point of Sale (POS) wurden in der zweiten Hälfte der 1990er in zahlreichen Ländern Elektronische Geldbörsen eingeführt mit sehr unterschiedlichem Erfolg. Während sich einige wenige dieser hardwarebasierten E-Money-Systeme als Zahlungsinstrumente für geschlossene Systeme und Automaten positionieren konnten, stehen andere kurz vor der Einstellung ihres Services. Jene erfolgreicheren Elektronischen Geldbörsen haben vielfach auch den Sprung in den E-Commerce gewagt und bieten ein System für das Bezahlen im Internet an. Mit dem Siegeszug des Mobiltelefons wiederholte sich die übertriebene Euphorie aus der Anfangszeit des Internets. Unzählige Mobile Payment-Systeme für das Bezahlen im E- und M-Commerce sowie in der realen Welt wurden in den letzten Jahren angekündigt. Die Zahl jener, die über die Pilotphase hinausgekommen sind, ist schon überschaubarer und jene Mobile Payment- Verfahren, welche sich etablieren konnten an einer Hand abzählbar. Die E-Payment-Systeme der zweiten Generation haben großteils die Lehren aus dem Scheitern der frühen Systeme gezogen. Wobei zwei Gruppen erkennbar sind: zum einen innovative Systeme, welche die Möglichkeiten der Informations- und Kommunikationstechnologie (z.b. die -Kommunikation) für neue Zahlungssysteme nutzen. Andererseits werden traditionelle Zahlungsinstrumente

13 2 Thomas Lammer wie beispielsweise die Kredit- oder die Debitkarte für das Bezahlen im Internet adaptiert. Allen ist gemein, dass sie versuchen die kritischen Erfolgsfaktoren, nämlich Schaffung von Mehrwert, Sicherheit und Vertrauen, Benutzerfreundlichkeit, breite Akzeptanz, Kompatibilität und Interoperabilität, Testmöglichkeit und geringe Kosten, bestmöglich zu erfüllen (Lammer 2004). Im Rahmen dieses Buches wird die Materie Zahlungsverkehr mit besonderem Fokus auf Zahlungsverkehrsinnovationen von zahlreichen ExpertInnen grundlegend behandelt. Im Zuge einer einführenden Betrachtung wird von M.E. Hartmann die Evolution von E-Payment-Systemen beleuchtet sowie von E. Judt ein Überblick über Zahlungsverkehrsinnovationen im Zeitablauf und deren Vermarktung gegeben. Gemäß der Analyse des aktuellen Zahlungsverhaltens, sowohl in Deutschland als auch in Österreich, durch H. Godschalk und H. Stix wird klar, dass Bargeld am POS immer noch dominiert, wenn sich auch ein Trend in Richtung Kartenzahlungen und hier insbesondere der Debitkarten abzeichnet. Wenn man den Schritt in die E-World wagt, so zeigt der gemeinsam mit K. Stroborn erstellte Überblick der Internet-Zahlungssysteme in Deutschland und Österreich, dass trotz zahlreicher innovativer Einzelsysteme auch dort traditionelle Zahlungssysteme (noch) dominieren. Die Analyse von M-Payment-Systemen im internationalen Kontext durch J. Karlsson und K. Taga veranschaulicht, dass es in den diversen europäischen Ländern große Unterschiede hinsichtlich des Fortschritts gibt. Wesentlich für Nutzer, Händler und Zahlungssystemanbieter sind nicht zuletzt die rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen für den E-Commerce und den daraus resultierenden Zahlungen. Aus dem Blickwinkel des öffentlichen Interesses sind die geldpolitischen Implikationen von Zahlungsverkehrsinnovationen von besonderer Bedeutung S. Schmitz beleuchtet diese im Rahmen seines Beitrages. Die Überlegungen betreffend die geldpolitischen Implikationen haben entscheidend zu den derzeitigen rechtlichen Rahmenbedingungen für innovative Zahlungssysteme beigetragen. D. Neumann stellt die Internet-Zahlungssysteme für Händler und Verbraucher im deutschen Rechtssystem dar. Aufgrund der Tatsache, dass die rechtlichen Regelungen im Zahlungsverkehr in Europa jedoch keineswegs einheitlich sind und diese Zersplitterung bis dato trotz einheitlicher Währung selbst in der Eurozone das Entstehen eines einheitlichen Zahlungsverkehrsraumes im bargeldlosen Bereich verhindert hat, arbeitet die Europäische Kommission an einem einheitlichen europäischen Rechtsrahmen für den Zahlungsverkehr. Wie J. Langner darstellt, wird dieses unter dem Begriff New Legal Framework bekannte Vorhaben, entscheidenden Einfluss auf die zivilrechtliche Ausgestaltung des künftigen bargeldlosen Zahlungsverkehrs in Europa haben. Der angestrebte einheitliche Rechtsrahmen ist eine wesentliche Voraussetzung für die Schaffung eines einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraumes, der so genannten Single Euro Payment Area. An der Entwicklung der SEPA deren Grundzüge zusammen mit M. Pammer beschrieben werden arbeiten aktuell das European Payments Council, die Europäische Kommission und das Europäische System der Zentralbanken (ESZB). Ein wesentlicher Aspekt, damit ein Kaufprozess im elektronischen Handel überhaupt initiiert wird, ist die Rechtssicherheit sowie das subjektive Sicherheitsgefühl potenzieller KäuferInnnen. Das subjektive Sicherheitsgefühl begründet sich zu einem guten Teil aus der de facto Sicherheit. Hier wird versucht, die Digi-

14 Einleitung 3 tale Signatur als elektronisches Pendant zur eigenhändigen Unterschrift zu etablieren. E. Pernkopf beschreibt die Digitale Signatur und ihre Anwendung im Finanzdienstleistungssektor. Von wesentlicher Bedeutung für die Entwicklung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs im Allgemeinen und von E- und M-Payment im Besonderen sind natürlich die innovativen Einzelsysteme. Viele Webshops nutzen heute bereits die Services von so genannten Payment Service Providern (PSP). PSP sind spezialisierte Unternehmen, welche sich auf die technische Anbindung und die Transaktionsabwicklung von Zahlungssystemen im E- und M-Commerce spezialisiert haben und den Händlern typischerweise den Zugang zu einer Vielzahl unterschiedlicher Zahlungssysteme anbieten können. Neben einer Reihe von Start-Ups hat sich während der letzten Jahre eine kleine Zahl von E- und M-Payment-Systemen, welche sowohl das Platzen der New-Economy-Blase wie auch die Ernüchterung nach dem Ausbleiben der übertriebenen Erwartungen im Bereich M-Commerce überstanden haben, am Markt etabliert. Diese weisen nachhaltiges Wachstum sowohl bezogen auf die Anzahl der registrierten Händler und Kunden, wie auch beim Transaktionsvolumen auf. Die Ausgangsposition der einzelnen Systeme ist dabei durchaus unterschiedlich. Einerseits gibt es Zahlungssysteme die ausgehend vom Kerngeschäft der Unternehmen entwickelt wurden, um eben die Leistungen des Kerngeschäfts abrechnen zu können. Als Grund dafür lässt sich vermuten, dass ein Fehlen von adäquaten Bezahlsystemen am Markt dazu geführt hat, aus der Not eine Tugend zu machen und selbst durchaus über die Abrechnung des Kerngeschäftes hinaus als Betreiber aktiv zu werden. Dies kann sogar soweit gehen, dass konkurrierende Lösungen übernommen werden. Andere Zahlungssysteme wiederum haben im Laufe der Zeit eine Umpositionierung vorgenommen und sich durch Erschließung weiterer Geschäftsfelder zusätzliche, manchmal sogar alternative, Standbeine geschaffen. Eine wichtige Rolle scheinen auch Kooperationspartner, insbesondere etablierte Unternehmen aus dem Finanzdienstleistungs- oder Telekommunikationssektor, zu spielen: sei es nun als Vertriebspartner oder besser noch als (Mit-)Eigentümer. Die Vorteile liegen auf der Hand: Finanzkraft, um die am Anfang oft unvermeidliche Durststrecke bis zum Erreichen einer soliden Händler- und Kundenbasis zu überwinden und durch entsprechendes Marketing diese sogar zu verkürzen. Dennoch gibt es auch hier die berühmten Ausnahmen, welche die Regel bestätigen. Die Zahlungsverkehrsinnovationen des letzten Jahrzehnts haben auch vor dem Point of Sale nicht Halt gemacht. Elektronische Geldbörsen treten in Konkurrenz zu Bargeld (insbesondere Münzgeld) und Zahlungen mit Debit- oder Kreditkarte. Ein Bemühen, dass insbesondere bei der Bezahlung am Automaten u.a. bedingt durch rechtliche Rahmenbedingungen wie z.b. Jugendschutzbestimmungen Erfolg versprechen könnte. Im Rahmen dieses Buches stellen neun Zahlungssystemanbieter ihre Lösung vor. Entscheidend für die Akzeptanz von Zahlungssystemen sind die Anforderungen, welche die unterschiedlichen Akteure an diese stellen. Hier haben sich die Erhebungen Internet-Zahlungssysteme aus Händlersicht (IZH) und Internetzahlungssysteme aus Sicht der Verbraucher (IZV) als unverzichtbare Trendbarometer für innovative Zahlungssysteme etabliert. S. Van Baal und J.-W. Hinrichs stellen die Ergebnisse der neuesten IZH-Umfrage dar, M. Krüger und K. Leibold die

15 4 Thomas Lammer Sicht der Verbraucher. Neben dem traditionellen E-Commerce wird E- Government als wichtiges Einsatzfeld für innovative Zahlungssysteme angesehen. Die Behörden wiederum erwarten vom E-Government erhebliche Einsparungspotenziale. Wesentlich dabei sind jedoch laut ibi research der Universität Regensburg spezifische Anforderungen insbesondere jene der Zahlungsgarantie welche das E-Government an innovative Zahlungssysteme stellt. Traditionelle Zahlungssysteme sind für die Abrechnung von Klein- und Kleinstbeträgen (Micropayments) zumeist für die Bezahlung digitaler Inhalte weit weniger geeignet, als für Medium- und Macropayments. Aus diesem Grund sind sehr früh Micropayment-Systeme entstanden. Viele der E-Payment-Systeme der ersten Generation fallen bzw. fielen in diese Kategorie. Die zahlreichen gescheiterten Micropayment-Systeme gaben der Universität Twente die Chance die Gründe für deren Misserfolg zu identifizieren und Erfolgsfaktoren abzuleiten. Ebenso wie im Micropaymet-Szenario haben traditionelle Zahlungssysteme auch im M-Commerce Unzulänglichkeiten. Abrechnungsarten im M-Commerce sollen wie K. Pousttchi und D.G. Wiedemann argumentieren die wesentlichen Eigenschaften des mobilen Angebots teilen. Die Mobilfunktechnologie, ebenso wie die drastisch gesunkenen Telekommunikationskosten, haben auch wesentliche Auswirkungen auf Elektronische Geldbörsen. Diese könnten gemäß L. Van Hove vor einer Weiterentwicklung im Sinne der darwinistischen Evolutionstheorie stehen. Wichtige Faktoren für den Erfolg von E-Money-, E-Payment- und M-Payment-Systemen sind aufgrund des Netzeffektes Kompatibilität bzw. Interoperabilität, wodurch ein Mindestmaß an Standardisierung notwendig wird. J. Geisler analysiert den Erfolgsfaktor Standardisierung im Zahlungsverkehr. Wie S. Heng veranschaulicht, werden traditionelle Zahlungsinstrumente wohl in absehbarer Zeit noch die digitale und vor allem die reale Welt dominieren. Dennoch gehen von den über 100 aktuell am Markt befindlichen innovativen Zahlungssystemen wichtige Innovationsimpulse aus. Einzelne dieser E-Money-, E- Payment- und M-Payment-Systeme werden ihre Marktposition ausbauen und das Zahlungsverhalten der NutzerInnen nachhaltig beeinflussen. Das Handbuch E-Money, E-Payment & M-Payment zielt darauf ab, die technischen, wirtschaftlichen, rechtlichen und politischen Zusammenhänge innovativer Zahlungssysteme aus Sicht der unterschiedlichen Akteure zu behandeln und somit ein umfassendes Bild über den Status Quo und die künftige Entwicklung im Bereich von Zahlungsverkehrsinnovationen zu zeichnen. Der besondere Dank gilt den zahlreichen an diesem Buch mitwirkenden Zahlungsverkehrsexpertinnen und -experten, deren Beiträge dieses Buch überhaupt erst ermöglichten. Literatur Lammer T (2004) Mobile Payment Systems. Grundlagen Praxisbeispiele Erfolgsstrategien. Innsbruck-Wien-Bozen, StudienVerlag

16 GRUNDLAGEN & ALLGEMEINE INFORMATIONEN

17 E-Payments Evolution Monika E. Hartmann 1 European Central Bank, Frankfurt 1 Introduction Paying for an article with a click of your mouse; settling an auction purchase via your account; buying an electronic ticket using your mobile phone. Ways in which people can pay electronically are becoming more and more sophisticated, leading to new options for transferring (or even depositing) money. Innovative payment services try to cater for new markets and needs. They may promise high convenience, flexible use, high transaction speed and/or lower fees than traditional payment instruments. However, they have to compete with legacy solutions and comply with rules and regulations which often vary from country to country. Outside and within the common market of the European Union, and even within the single currency area of the Euro, payments innovation is always related to specific backgrounds: it addresses the diversity of needs and weaknesses of grown infrastructures. Payment innovators that are able to offer solutions with a significantly advantageous profile will have a chance to win against the inertia of long-established payment habits and/or payment procedures. However, many solutions do not succeed in reaching a critical mass of users maybe with the exception of monopolistic infrastructures and services that can dictate the way people pay. The prospects for and challenges faced by innovative payment services and the potential contribution of such services to European market integration are at the core of the work of epso, the e-payment System Observatory, which has been operated by the European Central Bank since 2003 (ECB 2005a). On the basis of its statutory responsibility to promote the smooth operation of payment systems, the Eurosystem aims at providing a forum for co-operation between the stakeholders at the European level, and at offering analysis and statistics to support the further development of more efficient and secure payment mechanisms by the markets. Some recent observations on innovation in retail payments in Europe will be sketched in the following paragraphs. The focus will be on selected developments in the area of E-Payments. In principle, E-Payments may be defined as all payments that are initiated, processed and received electronically. One can distin- 1 The views expressed in this article are the author s and do not necessarily reflect those of the European Central Bank.

18 8 Monika E. Hartmann guish between E-Commerce retail payments (business-to-consumer or B2C payments) and E-Payments amongst consumers (Private-to-Private or P2P payments), as well as electronic adoptions of traditional banking services (electronic transactions between a bank and its customers, e.g. for initiating credit transfers or authorising direct debits). However, there are overlaps between these categories. For instance, E-Banking services can also serve payment purposes between consumers and businesses or between private persons. 2 High technology, market specifics and payments innovation The technological progress in information technology and communications (ITC) offers a vast potential for new services, from the adoption of existing payment instruments to the capabilities and requirements of these new media and communication channels to the introduction of fundamentally new concepts for payment initiation, processing and receipt. Figure 1 illustrates the expansion of new ITC like the internet and mobile phones across Europe. In some countries the majority of citizens already have regular access to internet services. However, the expansion of mobile networks is even more advanced. A few countries have already reached a stage where the average citizen owns more than one mobile phone, while in only very few EU countries has the penetration level not yet reached an average coverage of two-thirds of the population. However, innovation in payments faces some particular challenges. Payment services are a special market with strong network effects, specific roles, niches and rules. It is also highly regulated, since closely related with money and finance. Nevertheless, payment services are not purely the domain of banks any more (and in some countries they never were): wherever there are uncovered niches, nonand near banks offer their products and services. However, such payment innovators that come from outside the banking industry also need to be connected to the existing banking infrastructure and payment systems, in order to allow funding and withdrawals out of their schemes. They may face entry barriers, especially if they aim at international expansion of their services. Furthermore, some low-tech payment products may be dominant enough to prevent the broad usage of innovative schemes. The development track in the payments industry does not automatically lead from low tech to high tech, like in the production industry. The example of cash indicates that low-tech alternatives can exist for a very long time in parallel with more innovative schemes, due to a specific set of characteristics that seems to be difficult to substitute. It is remarkable that the introduction of innovative payment instruments during the last centuries was normally accompanied by the expectation that cash might disappear, but that any such expectation has so far proven premature. For instance, John Fullarton discussed the potential substitution of banknotes by cheques in the year Similar debates occured when the credit card was introduced in the middle of the twentieth century, during the introduction of debit cards in the 1980s and again

19 E-Payments Evolution 9 during the 1990s in the context of evolving E-Money and internet payment schemes (Hartmann 2000). EU-25 average Luxembourg Italy Czech Republic Spain Portugal Finland Sweden Denmark Austria Slovenia UK Ireland Germany Belgium Greece Netherlands Malta France Slovak Republic Hungary Lithuania Estonia Cyprus Latvia Poland internet users per 100 inhabitants mobile subscribers per 100 inhabitants Fig. 1. Penetration rates of internet and mobile phone services in the European Union The following section will discuss the evolution of E-Money, mobile payments and innovative banking services as three prominent innovation areas. 3 Developments in E-Money, mobile payments and innovative banking services 3.1 Electronic money Definition According to the Report on electronic money published by the ECB in August 1998, electronic money was broadly defined as an electronic store of monetary value on a technical device that may be widely used for making payments to undertakings other than the issuer without necessarily involving bank accounts in the transaction, but acting as a prepaid bearer instrument (ECB 2000). However, this definition no longer covers all types of schemes that are nowadays subsumed as E- Money in the EU (see the following section on generations and spread in Europe). A legal definition of electronic money is provided in Article 1 of the European Parliament and Council Directive 2000/46/EC on the taking up, pursuit of and prudential supervision of the business of electronic money institutions (E-Money

20 10 Monika E. Hartmann Directive, European Parliament 2000). According to this definition, electronic money shall mean monetary value as represented by a claim on the issuer which is: (i) stored on an electronic device; (ii) issued on receipt of funds of an amount not less in value than the monetary value issued; (iii) accepted as means of payment by undertakings other than the issuer. The E-Money Directive restricts the business activities of electronic money institutions (ELMIs) to the issuing of electronic money and to closely related financial and non-financial services, e.g. administering of electronic money and of other means of payment, but excluding the granting of any form of credit, and to the storing of data on the electronic device on behalf of other undertakings or public institutions Generations and spread in Europe The first generation of pre-funded electronic payment schemes was based on chip cards, with monetary values protected and managed on the chip of a smart card (hence functioning as an electronic purse ). Such cards were introduced in the 1980s for single-purpose prepaid services (e.g. for paying for meals at a local canteen, as electronic forms of loyalty schemes or as prepaid telephone cards) and for multiple purposes, especially to replace low-value cash payments at the point of sale. The latter group of schemes was started with high ambitions of becoming a widely accepted substitute for cash, in some cases also for payments between private persons. Consequently, European national central banks considered the values stored on widely accepted multipurpose chip cards to constitute a new type of means of payment called electronic money (EMI 1994). A discussion among public authorities was held to establish if and to what extent such prepaid card schemes might need rules or business restrictions, e.g. in order to safeguard the monetary order. This debate gained further momentum with the emergence of the internet during the 1990s, when a second group of prepaid schemes raised the attention of regulators (BIS/CPSS 1996). This new group of schemes was named software-based E-Money. This type of E-Money is managed by software that needs to be installed at the user s local computer (or any other electronic device with an integrated online communication function). It does not require the use of specific, protected hardware for the storage of E-Money values and is hence less costly to set up than E-Money based on chip cards. Most of the first generation software-based E-Money schemes were however fairly short-lived owing to limited use, and have today nearly vanished from the market. Meanwhile, new types of E-Money schemes are being introduced, based on enhanced technology. A dominant form of such new E-Money systems is that they are server-based, i.e. funds are not stored locally on chip cards or computers, but kept at a central server (e.g. at the issuer). They promise their users greater convenience and lower set-up costs than the first generation of E-Money. These systems can be divided into two sub-categories: one concept consists of new types of E-Money accounts that can be based on addresses or mobile phone numbers, etc; the other sells prepaid funds of specified amounts by providing a simple access number to the funds that can be entered for spending. Most of these newer generations of pre-funded payment schemes may not fit exactly into the initial

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