extra Verbunden Embedded Systems In zahlreichen Anwendungen M2M Sensoren, Tools, Einsatzgebiete Veranstaltungen

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1 Eine Sonderveröffentlichung der Heise Zeitschriften Verlag GmbH & Co. KG extra Embedded Systems M2M Sensoren, Tools, Einsatzgebiete Machine-to-Machine-Kommunikation Verbunden Vorschau Security Firewalls, IDS/IPS und Virenscanner im Zeitalter von Cloud und Web 2.0 Veranstaltungen 27.ˇ ˇ29. November 2012, Nürnberg SPS IPC Drives ˇ ˇ28. Februar 2013, Nürnberg embedded world ˇ ˇ7. März 2013, Stuttgart emv Int. Fachmesse & Workshops für Elektromagnetische Verträglichkeit 5.ˇ ˇ9. März 2013, Hannover CeBIT ˇ ˇ12. April 2013, Hannover HANNOVER MESSE ix extra Embedded Systems zum Nachschlagen: Seite I Seite VII Verbunden Machine-to-Machine-Kommunikation Maschinen geben bekannt, ob sie gewartet werden müssen, Kühe schicken eine SMS, bevor sie kalben: Zu - nehmend kommunizieren Geräte, Menschen und Tiere in der Industrie, in Gebäuden, in der Landwirtschaft oder im Gesundheitssektor automatisch miteinander. Die Markt - prognosen für M2M-Systeme sind günstig, obwohl noch nicht alle Fragen geklärt sind. In zahlreichen Anwendungen versenden Maschinen Daten untereinander, ohne dass Menschen direkt beteiligt sind. Dabei ist die automatische Kommunikation machine to machine, kurz M2M, gar nicht so neu. Schon lange ermöglicht sie die Fernüberwachung und -wartung von Maschinen. Mittlerweile kommen aber immer mehr Anwendungsbereiche hinzu. So ist ab 2015 das Notrufsystem E-Call innerhalb der Europäischen Union für alle Neuwagen vorgeschrieben. Bei einem Unfall alarmiert das Auto selbsttätig die Rettungskräfte. Neue Anwendungen gibt es auch in der Landwirtschaft. Dass Haustiere, zum Beispiel Hunde, mit einem RFID-Tag gekennzeichnet sind, ist schon längst Stand der Dinge. Nun sollen sich auch Kühe per SMS melden, wenn sie kalben oder bereit für die Empfängnis sind. Dafür bekommt die Kuh ein Halsband mit Sensoren, die die Vitaldaten und die Aktivitäten des Tieres messen und an einen Datensammler auf der Weide oder im Stall senden. So bekommt der Landwirt eine Nachricht, wenn sich das Verhalten der Tiere ändert. Außerdem kann er die Historie der Vitaldaten seiner Kühe auf der Internet-Plattform Daily Web Services abrufen. Für die Umsetzung des Systems sind die Deutsche Telekom und das französische Unternehmen MEDRIA (www.medria. com) eine Partnerschaft eingegangen. Im ersten Schritt wollen die Firmen europaweit 5000 Bauernhöfe mit diesen Anwendungen und SIM-Karten der Telekom ausstatten. Die Beispiele ließen sich endlos fortsetzen: So können Betreiber von Flottenmanagement- Systemen jederzeit prüfen, wo sich ihre Fahrzeuge gerade befinden, denn die Lastwagen oder Container melden via GPS ständig ihre Position. In anderen Anwendungsbereichen berichten die Geräte ihren Zustand, ihre Temperatur etwa, und geben damit bekannt, ob eine Wartung erforderlich ist oder ob die Kühlkette bei verderblichen Lebensmitteln eingehalten wird. Es lassen sich zahllose Beispiele finden, in denen eine Vernetzung von Geräten zu neuen Anwendungen führt, auch bei der Hausvernetzung, bei E-Health oder in Smart Grids. Gerade Letztere sind zurzeit populär, denn eine Vernetzung von Stromzählern (Smart Metering) ist eine Voraussetzung für die vielbeschworenen intelligenten Stromnetze [1]. Der Markt ist heterogen Technisch gesehen geht es unter anderem darum, Short-Range- Funktechniken wie ZigBee oder WLAN mit dem Mobilfunk oder Festnetz sowie mit IT-Systemen zu verbinden. Letztlich entsteht dadurch ein Internet der Dinge, das, vor einigen Jahren im Zusammenhang mit der drahtlosen Funktechnik RFID (Radio Frequency Identification) noch als I

2 M2M IM ÜBERBLICK Unternehmen Webseite Schwerpunkt Beecham Research Marktforschung M2M Alliance Verband M2M Zone Konferenzen m2mapps.com globales Netzwerk Die Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. ferne Vision angeführt, mittlerweile in greifbarere Nähe rückt. Die Begriffe M2M und Internet der Dinge gehen ineinander über, wobei M2M sich eher auf die Anwendungsbereiche bezieht, die jetzt schon umsetzbar sind. M2M-Systeme bestehen aus zwei Komponenten: Die zu überwachenden Endgeräte, sogenannte Datenendpunkte (DEP), sind meist eingebettete Systeme mit Sensorik und Kommunikationseinheit. Sie können untereinander oder mit einer zentralen Leitstelle, einem Datenintegrationspunkt (DIP), Daten austauschen. Dafür nutzen sie ein Kommunikationsnetz, wofür unter anderem ein LAN, ein WLAN, das Telefonnetz oder ein Mobilfunknetz zum Einsatz kommen kann. M2M ist eine Querschnittstechnik für viele Branchen und Hersteller von Komponenten, Funkmodulen und Software sowie Telekommunikationsanbieter. Nach Einschätzung von Branchenkennern wächst der Markt für M2M-Systeme um jährlich 30 bis 40 Prozent. Durch die Beteiligung mehrerer Branchen, Techniken und Hersteller sehen sich Entwickler von M2M-Lösungen mit einer hohen Komplexität konfrontiert. Nach Einschätzung der Projektgruppe Kompetenznetzwerk Machine-to-Machine-Kommunikation, die zum IT-Gipfel 2011 das Papier Machine-to-Ma - chine-kommunikation eine Chance für die deutsche Industrie [2] erstellt hatte, sind Teilkomponenten noch zu wenig standardisiert, was zu inkompatiblen Einzellösungen mit nicht wiederverwendbaren Komponenten führt. Die Folgen sind bekannt: hohe Kosten bei der Entwicklung und Implementierung von Systemen. Viele Vorgänge seien zwar automatisierbar, aber noch nicht automatisiert. Ein volkswirtschaftlicher Nutzen durch M2M soll nach Einschätzung der Projektgruppe, die sich aus über 20 Vertretern von Telekommunikationsanbietern wie E-Plus, Deutsche Telekom, Ericsson und Nokia Siemens Networks, Softwareanbietern wie ProSyst Software sowie Hochschulen zusammensetzt, weniger durch Kommunikationsnetze und Hardwarekomponenten entstehen, sondern vielmehr durch Dienstleistungen und Serviceangebote. Die Arbeitsgruppe hat sich die Branchen Automatisierung und Maschinenbau als Schwerpunkte vorgenommen, da sie M2M außerhalb der Telekommunikationsbranche noch zu wenig wahrgenommen sieht. Ericsson schätzt, dass bis Millionen Geräte vernetzt sein werden. Im Bereich der Hard- und Softwareentwicklung sehen die Autoren des Papiers noch zu wenig standardisierte, wiederverwendbare Libraries und Code für M2M-Komponenten in Feldbussystemen. Sie schlagen daher eine Service Delivery Platform basierend auf dem von der OSGi-Alliance spezifizierten Funktechnik in der Industrie Funk oder Kabel? Die Datenübertragung zwischen Maschinen kann entweder kabelgebunden erfolgen oder über Mobilfunk der zweiten, dritten oder vierten Generation GSM, SMS, GPRS, EDGE, UMTS, HSPA oder LTE. Für Kurzstrecken eignen sich Verfahren wie Bluetooth, RFID, ZigBee oder WLAN. Man sieht: einen einheitlichen Funkstandard gibt es nicht, es geht in M2M-Systemen eher um die Verbindung unterschiedlicher Techniken. Inwieweit die deutsche Industrie drahtlose Techniken nutzt, hat die Fraunhofer-Einrichtung für Systeme der Kommunikationstechnik ESK (www.esk.fraunhofer.de) durch eine Befragung von 37 Unternehmen in Erfahrung gebracht. Die Hälfte von ihnen setzt Funk in der Automatisierung ein, weil eine Verkabelung aus technischen oder baulichen Gründen nicht möglich ist. Außerdem sind drahtlose Techniken variabler einsetzbar, da man die Sensoren flexibler anbringen kann. Maschinen lassen sich schneller umrüsten. Nach Erkenntnissen von ESK spielt weder der Wunsch nach der aktuellsten Technik noch das Gewicht der Kabel eine Rolle. Als Hindernisse für den Einsatz von Funktechniken nannten die Befragten Schwierigkeiten mit der Zuverlässigkeit (47ˇ%) und Sicherheit (35ˇ%). Angst vor gesundheitlichen Risiken sind im industriellen Umfeld kein Thema. Wie die Befragung ergeben hat, nutzen die Unternehmen die drahtlosen Techniken hauptsächlich fürs Monitoring (36ˇ%), für den Fernzugriff (31ˇ%) und die Steuerung (25ˇ%). Bedenken gibt es gegenüber sicherheitskritischen und verzögerungsempfindlichen Anwendungen. WLAN ist die verbreitetste Funktechnik, gefolgt von RFID, GSM/ GPRS, WirelessHART und Bluetooth. Entwicklungsbedarf sehen die befragten Unternehmen vor allem bei der Interoperabilität der verschiedenen Funksysteme. 44 Prozent hatten Schwierigkeiten bei der Einführung von Funk, besonders in puncto Koexistenz, Interoperabilität, Empfang und Sicherheitsbestimmungen. Aber: Wer einmal Funk hat, möchte ihn behalten. Als den größten Handlungsbedarf, bevor man Funk in der Fertigung einsetzen kann, nannten die Befragten die Einführung allgemeinverbindlicher Standards, eine einfachere Installation sowie die Koexistenz unterschiedlicher Techniken. Wenn alle durcheinanderfunken Um einige dieser Probleme zu lösen, hat das Institut den Low Energy Radio Stack entwickelt, eine Softwarebibliothek, die sich für die drahtlose Vernetzung von Anwendungen eignet, die nur ein sehr geringes Kommunikationsaufkommen haben, lange Batterielaufzeiten besitzen und in langen Intervallen gewartet werden. Wichtig ist dies, da Standards wie IEEE (ZigBee, WirelessHART, 6LoWPAN) und IEEE (Bluetooth) nach Institutsangaben noch nicht umfassend auf Energieeffizienz optimiert sind. Der Low Energy Radio Stack besteht aus einem Netzwerkmanagement, einem energieeffizienten MAC-Protokoll und einer Hardware-Abstraktionsschicht. Letztere macht ihn unabhängig von der Hardware-Plattform und erlaubt die Nutzung verschiedener Transceiver, sodass sich unterschiedliche Frequenzbänder verwenden lassen. Das MAC-Protokoll nutzt die Energiesparfunktionen der Hardware. Außerdem hat das Institut einen Messplatz entwickelt, der das Koexistenzmanagement erleichtern soll. Denn in der Industrie sind oft mehrere drahtlose Techniken installiert, die parallel arbeiten und unterschiedliche Anforderungen erfüllen, sich aber oft gegenseitig beeinflussen, sodass ein zuverlässiger Betrieb nicht gewährleistet ist. Der Messplatz befindet sich in einer Box, die einen PC, Antennen und Netzschnittstellen enthält. Er misst die Belegung des Funkspektrums in allen ISM-Bändern. Darauf aufbauend arbeitet das Institut zurzeit an dem Verfahren Cognitive Radio, das die Auslastung des Funkspektrums untersucht und zeitliche Lücken für weitere Signale prognos tiziert. Derzeit schaffen die Wissenschaftler eine Genauigkeit von 95 Prozent, für 2014 ist eine automatische Nutzung dieser Lücken für weitere Übertragungen geplant. II

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4 Standard vor. Er setzt eine Java Virtual Machine (JVM) voraus und soll die Interoperabilität von Anwendungen und Services zwischen verschiedenen Geräteklassen sicherstellen. Das Unternehmen ProSyst Software (www.prosyst.com), ebenfalls Mitglied der Arbeitsgruppe, hat eine eigene OSGi-zertifizierte Middleware entwickelt, die für M2M-Geräte optimiert ist. Zum IT-Gipfel 2012, der kurz vor Erscheinen dieser Ausgabe stattgefunden hat, hat die Arbeitsgruppe eine Weiterentwicklung des Papiers vorgestellt, die aber bei Redaktionsschluss noch nicht zur Verfügung stand. Verstärkt werden soll darin der Fokus auf die Entwickler, die es Quelle: Telit Quelle: Telit Telits GC-864-Quad V2 ist nach eigenen Angaben der Firma eines der kleinsten GSM/GPRS-Quadband- Module mit Industriekonnektoren (Abb.ˇ1). weiter zu begeistern gilt, auf Weiterbildung und Aufklärung im Bereich M2M. Auch die akademische Landschaft will man mehr ins Spiel bringen, und man braucht Anschlussfinanzierung für Softwarekomponenten, um Einstiegshürden zu senken. Außerdem wünschen sich die Autoren eine Differenzierung der für M2M- und Consumer- Anwendungen genutzten Frequenzbänder. M2M-Anwendungen sind komplex Aus Sicht des M2M-Anbieters Telit Wireless Solutions gibt es zurzeit zwei große Themenfelder, die anzugehen sind, um die Mobiles Payment mit M2M: Im Inneren des Kartenlesegeräts von Nayax funkt das Modul GC-864-Quad V2 von Telit Wireless Solutions (Abb.ˇ2). Marktprognosen zu erfüllen: Zum einen müsse die Entwicklung von M2M-Anwendungen erleichtert werden, denn das Ganze sei einfach zu komplex. Designer und Entwickler müssen mit vielen Parteien in Kontakt treten, angefangen bei Modulherstellern über Designhäuser bis hin zu Mobilfunkbetreibern, um eine Anwendung zur Marktreife zur führen. Das kann bis zu drei Jahre dauern. Designer sollten darauf achten, möglichst viele Komponenten wie Module für verschiedene Funktechniken sowie SIM-Karten aus einer Hand zu erhalten. Eine weitere Anforderung aus Sicht von Telit ergibt sich aus den Mobilfunknetzen: So würde man derzeit in den USA das Abschalten von 2G- Netzen in Betracht ziehen, was viele Unternehmen verunsichert, da die M2M-Anwendungen mehrere Jahre in Betrieb sind. Aus diesem Grund unterstützt das Unternehmen einen einfachen Migrationspfad von Mobilfunknetzen der 2ˇGeneration auf 3G- und 4G-Netze. Außerdem seien die Regulierungsinstitutionen gefragt, Hürden bei der Nutzung von M2M abzubauen und Standards zu schaffen, die den langfristigen Einsatz von Anwendungen ermöglichen. Mit etwa 60 Mitgliedern ist die M2M Alliance der nach eigenen Aussagen größte Verband der M2M-Branche, der sich als offene Initiative für Anbieter und Anwender versteht und die technische Harmonisierung von M2M fördern will. Zu den Mitgliedern gehören Unternehmen aus dem Bereichen Hardware, Kommunikation, Applikation und Dienstleistung, darunter Telekommunikationsanbieter wie Vodafone, E-Plus und Deutsche Telekom (siehe Tabelle M2M-Angebot von Telekommunikationsanbietern ). Nach Einschätzung des Verbands bewegt sich momentan der Markt von zahlreichen Insellösungen hin zu einer Industrialisierung. Aber vieles klappt natürlich noch nicht. So sollten Unternehmen bei den Funkmodulen auf Nummer sicher gehen und nur zertifizierte Geräte einsetzen, rät der Verband. Zusätzlich zu den gesetzlich vorgeschriebenen Zertifizierungen bieten die Netzbetreiber oftmals Interoperabilitätstests an, die eine einwandfreie Kommunikation innerhalb ihrer jeweiligen Netztopologie gewährleisten sollen. Wer eine M2M-Anwendung einsetzen will, sollte außerdem im Vorfeld genau spezifizieren, wie die Betriebsumgebung aussieht, welche Datenmenge er transportieren möchte und welcher Datenträger der richtige ist. Denn es eignet sich nicht jedes Modul für jedes M2M- System. Wichtig ist außerdem ein Mobile Device Management. M2M-Module sollten synchron mit dem technischen Fortschritt und den Veränderungen innerhalb der Netzinfrastruktur per Software-Update nachgezogen werden. Damit man nicht jedes Gerät einzeln anfassen muss, sollte dies Over the Air mit Mobile Device Management möglich sein. So kann auch das Sendeverhalten der Geräte an neue Anforderungen innerhalb der Prozesskette angepasst werden, sagt Eric Schneider, Vorsitzender der M2M Alliance, gegenüber ix extra. Einen Überblick über Verbände und Ressourcen, die sich allgemeiner mit dem Thema M2M beschäftigen und zur Übersichtlichkeit beitragen, gibt die Tabel- Extra IV

5 Geräte aus der Ferne steuern und warten Das Unternehmen m2m Germany bietet mit m2m Cluster eine Umgebung für Fernwartung und -steuerung. Damit können Unternehmen ihre Geräte und Maschinen aus der Ferne administrieren, unabhängig davon, wo sie sich befinden, wie weit sie entfernt sind und welche Infrastruktur sie nutzen. Die Anwendungsbereiche sind laut m2m Germany weit gestreut: Geeignet ist das System zum Beispiel für Industrie-, Klär-, Sicherheits- oder Photovoltaikanlagen, für Maschinen, Getränkeautomaten, Überwachungskameras oder Windräder. Die Daten kommen über eine sichere Mobilfunkverbindung auf den PC, das Notebook, das Smartphone oder das Tablet des Nutzers. Das System nutzt Verschlüsselung und Tunnelverfahren wie OpenVPN, IPSec, L2PT oder GRE. Besonderen Wert legt der Anbieter auf die Tatsache, dass keine Vorratsdatenspeicherung stattfindet, sodass nur der Kunde die Daten seiner Applikationen im Feld erhält. le M2M im Überblick. Darin ist neben der M2M Alliance das globale Netzwerk für Produkte und Dienstleistungen m2m apps zu finden. Unternehmen, die Produkte und Services vermarkten wollen, können sich dort kostenlos registrieren, eigene Unternehmensprofile erstellen und Informationen zu ihren Produkten und Services hochladen, sodass potenzielle Anwender geeignete Systeme finden können. Marktplätze für M2M-Entwickler Mobilfunknetze spielen bei M2M eine große Rolle. Viele Firmen bieten ihren Geschäftskunden M2M-Lösungen an. So unterhält die Deutsche Telekom ein M2M-Competence-Center und hat Ende 2011 den M2M-Marketplace eröffnet, der als eine B2B-E- Commerce-Plattform Business- und M2M-Kunden verbinden will. Man findet dort Apps, Modems, Module, Sensoren, Terminals, Prozessoren und Software. Hier sollen vor allem mittelständische Unternehmen ihre Komponenten und Produkte finden können, von der Beratung bis hin zur kompletten Lösung. Außerdem können Kunden dort online ihre SIM-Karten aktivieren Extra oder deaktivieren, und sie bekommen einen Überblick über die bereits entstandenen Kosten. Programmierern stellt das Unternehmen den Developer Garden zur Verfügung, ein Portal mit APIs, die die Entwicklung von M2M-Systemen unterstützen (www.developergar den.com). So gibt es zum Beispiel die Web Service API eine Schnittstelle, die das Administrieren und das Monitoring von M2M-SIM-Karten via Internet ermöglicht. Die API basiert auf einem HTTPS- SOAP-Interface. Man findet dort auch Hardware-Kits von Cinterion, Intel, Telit Wireless Solutions und Sierra Wireless. Sogenannte Go2Market-Tools sollen den Weg in den Markt erleichtern und bieten unter anderem eine Möglichkeit, neu entwickelte Lösungen über den Developer Garden zu veröffentlichen. Wer mit den Werkzeugen arbeiten möchte, braucht Kenntnisse in einer Programmiersprache, die REST oder SOAP unterstützt etwa Java, PHP oder.net. Anfang Oktober 2012 kündigten M2M-Anbieter Digi International und die Deutsche Telekom eine Kooperation im M2M-Bereich an. Ihr Ziel ist es, den Zugriff auf und das Fernsteuern von Geräten ihrer M2M-Systeme innerhalb Europas zu erleichtern. Digi International will die für den V

6 M2M-ANGEBOT VON TELEKOMMUNIKATIONSANBIETERN Unternehmen Webseite Deutsche Telekom marketplace.m2m.telekom.com E-Plus Swisscom Telefónica Germany Telekom Austria Group M2M m2m.telekomaustria.com Vodafone D2 Die Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Das Fahrgastinformationssystem DSA Dynamischer Schriftanzeiger der Deutschen Bahn bekommt Zuginfos per Funk. Installiert wird das System an entlegenen Bahnhöfen, an denen eine Verkabelung zu aufwendig wäre (Abb.ˇ3). Das Terminal-Modul TC65 von Cinterion lässt sich in Java programmieren (Abb.ˇ4). Quelle: Cinterion Quelle: Cinterion industriellen Einsatz konzipierten SIM-Karten der Telekom in ihre drahtlosen Gateways und Router integrieren. Für den Einsatz in M2M-Systemen bietet die Telekom spezielle M2M Form Factor (MFF) SIM-Chips, die extremen Wetter- und Temperaturbedingungen standhalten sollen. Nach Angaben der Telekom integriert Digi diese besonderen SIM-Karten als erster Gateway-Hersteller in seine Geräte. Außerdem will Digi International die M2M-SIM- Managementfunktionen der Telekom in die idigi Device Cloud (www.idigi.com) einbinden. Dabei handelt es sich um eine Platform as a Service (PaaS), die vernetzte Geräte mit einer kostenlos erhältlichen Software abrufbar machen will. Hersteller vergrößern M2M-Angebot Sein Service-Angebot ausgeweitet hat auch Telit Wireless Solutions, ebenfalls Mitglied der M2M-Alliance. Das Unternehmen bietet drahtlose Funksysteme für den Einsatz in M2M- Systemen, die Techniken wie GSM/GPRS, EDGE, UMTS/ WEDGE/HSPA, CDMA, ZigBee oder WiFi nutzen. Mit dem neuen Geschäfts - bereich m2mair hat das Unternehmen ein Webportal eröffnet, über das M2M-Lösungsanbieter unter anderem ihre SIM-Karten managen können. Die Netzabdeckung ist durch die Kooperation mit Telefónica sichergestellt. Verfügbar sind die Services seit Mitte 2012 in Europa, geplant ist eine Ausweitung auf die USA, die Asien-Pazifik-Region und Lateinamerika. Kürzlich hat das Unternehmen die ZigBee-PRO- und Smart-Energy-Zertifizierungen erhalten. Damit bescheinigt die ZigBee Alliance, dass der von Telit selbst entwickelte ZigBee- Software-Stack den Spezifika - tionen in den Kategorien ZigBee Home Automation und ZigBee Smart Energy entspricht. ZigBee- Module finden sich zum Beispiel in intelligenten Strom-, Gas-, Wasser- und Heizungszählern. Telit produziert für diverse Anwendungsfälle, darunter Smart Metering und bargeldlose Zahlungen. So kündigte die Firma an, dass das israelische Unternehmen Nayax ein Produkt namens NavaxVend entwickelt hat, das Telits M2M-Modul GC- 864-Quad V2 integriert und so Anbietern von Verkaufsautomaten die Integration bargeldoser Zahlungsverfahren ermöglicht. Es unterstützt Kredit-, Debit-, Prepaid- und Postpaid-Karten mit Kontakt- und Magnetstreifen sowie berührungslose Transaktionen. Das Modul GC-864-Quad V2 ist nach Unternehmensangaben eines der kleinsten Module mit Industriekonnektoren (siehe Abbildungenˇ1 undˇ2). Man sollte es fast nicht glauben, aber M2M scheint Mobile Payment neuen Auftrieb zu geben. Dabei geht es nicht nur um das mobile Zahlen. Durch die Vernetzung entsteht ein Zusatznutzen: So hat zum Beispiel das Unternehmen COCUS in Berliner Museen ein M2M-System installiert, das Besucher per App über die aktuelle Auslastung des Museums informiert. Java von Maschine zu Maschine Cinterion hat 2003 mit dem Modul TC45 das nach eigenen Angaben erste M2M-Industry- Modul herausgebracht, das Java unterstützt. Mittlerweile sei diese Programmiersprache im Bereich M2M weithin akzeptiert, weil Koprozessoren oder zusätzliche Speicherelemente in den Host- Anwendungen nicht erforderlich seien. Da Java sich auf dem Application Layer des Moduls befindet, verletzen Anwendungen, die in der Java-VM laufen, die Zulassungen oder Zertifizierungen des Moduls nicht. Extra VI

7 M2M-DIENSTLEISTER UND LÖSUNGSANBIETER Unternehmen Webseite 7Layers CETECOM COCUS Concept Factory Digi International EDC LionGate M2M Consult m2m Germany MarcanT mdex MediaanABS Deutschland PARETO Consult Telit Wireless Solutions Wireless Logic Die Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Deutsche Bahn nutzt das TC65-Terminal des Unternehmens, das zur Gemalto-Gruppe gehört, in ihrem Dynamischen Schriftanzeiger (DSA). Der ist auf kleineren Bahnhöfen zu finden, wo eine Verkabelung zu aufwendig wäre. Das Terminal übermittelt aktuelle Zugverkehrsinformationen vom zentralen Fahrgastinformationsserver der Bahn über drahtlose Netze an die Anzeigen auf dem Bahnsteig (siehe Abbildungenˇ3 undˇ4). Über die Audioschnittstelle des TC65-Terminals lassen sich zusätzlich Ansagen über die Lautsprecher des Bahnhofs ausgeben. Das System soll laut Cinterion an 4000 Bahnhöfen installiert werden, 3000 sind schon in Betrieb. Bis 2015 sollen weitere 3000 Geräte hinzukommen. Energie ernten Nicht in allen Anwendungen kann man regelmäßig die Batterien wechseln. Benötigen Systeme sehr wenig Energie, und das auch nur manchmal zum Beispiel Schalter in der Gebäudeund Heimautomation, bietet sich der Einsatz von Energy Harvesting an. Das setzt allerdings eine entsprechend sparsame Funktechnik voraus. Mit ISO/IEC hat die International Electrotechnical Commission (IEC) Anfang 2012 einen neuen Funkstandard verabschiedet, der für solche Anwendungen optimiert ist. Die Funkmodule arbeiten Extrabei 868 und 315 Mhz und ernten genug Energie für die Datenübertragung, etwa aus Licht oder Bewegung. EnOcean, Entwickler der neuen batterielosen Funktechnik, setzt diesen Standard unter anderem in seinem Schalter - modul PTM 215 ein, das das Unternehmen auf der electronica 2012 gezeigt hat. Das Modul nutzt einen mechanischen Energiewandler: Ein Tastendruck liefert genug Energie zum Versenden zweier redundanter Funktelegramme. Geeignet ist das Modul nach Herstelleran - gaben für flache Wandschalter mit ein oder zwei Schaltwippen sowie Handschalter mit bis zu vier einzelnen Tastern, zum Beispiel zum Steuern von Jalousien. Es lässt sich jedoch auch in Zugangs- und Kontrollsystemen einsetzen, denn mit jedem Funktelegramm erzeugt es einen 16 Bit langen Rolling Code und generiert aus diesem sowie Header und Daten des Telegramms einen 24-Bit-Hash (Message Authentication Code, kurz MAC), der zur Authentifizierung dient. Testen und Zertifizieren Mit dem Testen und Zertifizieren von M2M-Anwendungen beschäftigt sich das Unternehmen 7Layers, das M2M-Produkte mit integrierten Funkmodulen nach den Vorgaben des europäischen Global Certification Forum GCF (www.globalcertificationforum. org) und des amerikanischen PTCRB (www.ptcrb.com) vornimmt. Hierfür betreibt das Unternehmen diverse Testlabore. Zurzeit entwickeln von GCF anerkannte Labore nach Aussagen des Unternehmens ein vereinfachtes Verfahren zur GCF-Zertifizierung für M2M-Produkte, da die Hürden für eine herkömmliche GCF-Zertifizierung sehr hoch seien. Es sollen aber auch kleinere Hersteller teilnehmen können, die nur wenige M2M-Produkte in ihrem Portfolio haben. Das Unternehmen CETECOM beschäftigt sich ebenfalls mit dem Testen und Zertifizieren von M2M-Geräten. Fazit Wer M2M-Anwendungen nutzen und entwickeln will, muss mit vielen Anbietern in Kontakt treten, etwa mit Modulherstellern, Entwicklern und Telekommunikationsbetreibern. Die Marktprognosen verbreiten Zuversicht, aber es gibt einiges zu tun, damit sich die Vorhersagen verwirklichen. Zurzeit zeigt sich ein Trend von übergreifenden B2B-Portalen, die die Komponenten bündeln und Entwickler bei der Auswahl unterstützen. (mr) Barbara Lange ist IT-Journalistin und Inhaberin des Redaktionsbüros kurz und einfach in Lengede. Literatur In ix extra 1/2013 Security: Firewalls, IDS/IPS und Virenscanner im Zeitalter von Cloud und Web 2.0 Unternehmen, die Web-2.0- und Cloud-Anwendungen einsetzen, benötigen nicht unbedingt neuartige Techniken für die Sicherheit. Bekannte Systeme wie Firewall, Virenschutz, DIE WEITEREN IX EXTRAS: Intrusion Detection und Intru - sion Prevention behalten ihre Bedeutung, müssen allerdings in einem übergeordneten Ansatz aufgehen. Wie diese Schutzmechanismen in der [1]ˇBarbara Lange; Smart Grids; Tiefer Einblick; In Arbeit: Schutzprofil für Smart-Meter- Systeme; ixˇ8/2011, S.ˇ78 [2]ˇAG2 Kompetenzwerk Ma - chine-to-machine-kommunikation; Machine-to-Machine-Kommunikation eine Chance für die deutsche Industrie; PDF vom IT-Gipfel, München 2011; fel.de/it-gipfel/redaktion/ PDF/machine-to-machineag-2.pdf neuen Netzwelt aussehen, zeigt das nächste ix extra im Detail. Erscheinungstermin: 20. Dezember 2012 Ausgabe Thema Erscheinungstermin 02/13 Networking Unified Communication All over IP 24.ˇ01.ˇ13 03/13 Security Compliance und Sicherheitsmanagement 21.ˇ02.ˇ13 04/13 Drucken, Scannen, Multifunktionsgeräte 28.ˇ03.ˇ13 Archivieren VII

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