Einzelhandel: Immer noch viel Potenzial für Kartenzahlungen

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1 Nr. 5, 16. Mai 2011 / 18. Jahrg. Zahlen, Fakten, Hintergründe für Karten-Experten Einzelhandel: Immer noch viel Potenzial für Kartenzahlungen Kartenzahlungen konnten 2010 ihren Umsatzanteil im Einzelhandel um 0,9 Prozentpunkte auf durchschnittlich 38,4 Prozent ausbauen. Der Bargeldanteil ist entsprechend zurückgegangen, lag aber im Durchschnitt noch bei 58,4 Prozent bietet also immer noch viel Potenzial für Kartenzahlungen. Dies geht aus der aktuellen Studie hervor, die Horst Rüter, Leiter Forschungsbereich Zahlungssysteme und Mitglied der Geschäftsleitung des EHI Retail Institute, beim EHI- Kartenkongress präsentierte. Die Durchschnittswerte sollten nicht darüber hinwegtäuschen, IN DIESER AUSGABE: ec cash-statistik 3 EAPS 4 Monnet 4 BKA: Lagebild Kartenkriminalität 4 M-Payment 6 E-Commerce 6 ConCardis: Bilanz 8 DG-Verlag: Bilanz 9 Unternehmen 9 Termine 10 dass zwischen den verschiedenen Branchen des Einzelhandels sehr große Unterschiede bestehen. So kommt Bargeld zum Beispiel in Drogeriemärkten auf einen Umsatzanteil von 79,6 Prozent (2009: 83,5%) und in großen Supermärkten auf 73,4 Prozent (2009: 74,4%). Dagegen liegt der Bargeldanteil bei Warenhäusern inzwischen unter 50 Prozent und in Textil-Fachgeschäften nur noch bei 37,4 Prozent. Insgesamt gesehen werden über das electronic cash-system der deutschen Kreditwirtschaft mittlerweile 19,9 Prozent des gesamten Einzelhandelsumsatzes (51,8% des Kartenumsatzes) abgewickelt. Nach wie vor nutzen aber drei Viertel aller großen Handelsunternehmen das unterschriftbasierte ec-lastschriftverfahren (ELV/OLV) als mehr oder weniger starke Beimischung zu electronic cash. Jedes zwanzigste Unternehmen setzt ec-lastschrift sogar ausschließlich ein. Auch im Mittelstand hat nur jedes fünfte Unternehmen voll und ganz electronic cash im Einsatz. Das ec-lastschriftverfahren kommt im Durchschnitt auf 12,3 Prozent des Einzelhandelsumsatzes (32% des Kartenumsatzes). Das Verfahren konnte damit seine Marktstellung behaupten, obwohl es seit dem vergangenen Jahr durch die Fortsetzung Seite 2 Provokation Warten auf Monnet Die dramatische Zunahme von Skimming und des daraus resultierenden Schadens ist doch nur deswegen möglich, weil Banken in den USA und anderen Ländern zwar beharrlich am Magnetstreifen festhalten, sich aber strikt weigern, das damit zusammenhängende Risiko zu tragen. Dass sie damit die Idee von möglichst weltweit funktionierenden Zahlungskarten immer mehr ad absurdum führen, scheint ihnen gleichgültig. Und so etwas wie V Pay als rein europäische Karte scheint sich bis dort noch nicht herumgesprochen zu haben. Vor diesem Hintergrund ist unverständlich, warum die am europäischen Monnet- Projekt beteiligten Banken mit dem Startschuss für die Umsetzung in die Praxis noch bis zum 30. Juni warten wollen.

2 2 Nr. 5, 16. Mai 2011 Fortsetzung von Seite 1 Verbraucher- und Datenschützer massiv unter Druck geraten ist (SOURCE 10/2010, S. 1). Nach Einschätzung des EHI ist ec- Lastschrift in den meisten Handelsunternehmen nicht nur als preiswertere Alternative zum electronic cash-system, sondern auch als Backup bei Ausfällen von ec cash, wie beim Chipkarten-Fehler Anfang 2010 oder bei den Transaktionsstörungen zum diesjährigen Osterfest, nicht wegzudenken. Die mit ec-lastschrift verbundenen Risiken scheinen die Händler im Griff zu haben. Das EHI beziffert die Totalausfälle für 2010 auf 0,06 Prozent (2009: 0,065%). Für die nahe Zukunft halten die Händler sowohl kontaktlose Bezahlfunktionen auf Smartphones als auch kontaktlose Bezahlkarten 20,0% 18,0% 16,0% 14,0% 12,0% 10,0% 8,0% 6,0% 4,0% für gleichermaßen aussichtsreich. Drei von zehn Unternehmen beschäftigen sich mit der kurz- bis mittelfristigen Einführung dieser Technologie. An der Erhebung des EHI haben sich diesmal 448 Unternehmen 80,0% 75,0% 70,0% 65,0% 60,0% 55,0% 50,0% Bargeldanteil am Einzelhandelsumsatz mit Betrieben aus 32 Branchen beteiligt. Der Umsatz der befragten Unternehmen macht mit 197,9 Milliarden Euro rund 53,5 Prozent des Einzelhandelsumsatz aus, der 2010 bei 375 Milliarden Euro lag (2009: 365 Mrd. Euro) Scheck electronic cash ec-lastschrift Kreditkarten Handelskarten Rechnung/sonstige 2,0% 0,0% Bargeldlose Zahlungsarten im Handel Scheck 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% electronic cash 6,2% 7,0% 8,6% 11,4% 13,7% 16,2% 17,9% 19,2% 19,9% Maestro/VPay 0,1% 0,2% 0,2% 0,2% 0,2% 0,3% ec-lastschrift 17,1% 17,3% 16,9% 15,4% 14,2% 12,7% 12,0% 12,2% 12,3% Kreditkarten 4,8% 5,0% 5,0% 5,0% 5,0% 5,1% 5,2% 5,2% 5,2% Handelskarten 1,4% 1,2% 1,1% 1,0% 1,0% 0,9% 0,8% 0,7% 0,7% Rechnung/sonstige 3,7% 3,5% 3,5% 3,5% 3,5% 3,5% 3,5% 3,4% 3,2% Gesamt 33,2% 34,0% 35,1% 36,4% 37,6% 38,6% 39,6% 40,9% 41,6% Quelle: EHI Retail Institute

3 Nr. 5, 16. Mai 2011, 3 Im Jahr 2010 wurden über das electronic cash-system der deutschen Kreditwirtschaft 1,935 Milliarden Zahlungsvorgänge im Wert von rund 110,2 Milliarden Euro abgewickelt. Die Zahl der Transaktionen ist damit um 9,7 Prozent gestiegen, der Umsatz hat um 10,5 Prozent zugelegt. An Tankstellen nahm die Zahl der Transaktionen um 1,2 Prozent auf 409 Millionen zu und der Umsatz um 7,5 Prozent auf 17,365 Milliarden Euro. Die neue Entgeltregelung, die die Sparkassen und Volksbanken als Reaktion auf den Umstieg von Aral auf ec-lastschrift für Tankstellen beschlossen hatten (SOURCE 6/2010, S. 1), konnte demnach den 2009 zu beobachtenelectronic cash: Mehr als 110 Milliarden Euro Abwicklungs-Umsatz den Umsatz- und Transaktionsrückgang in diesem Bereich aufhalten. An allen anderen Akzeptanzstellen, zu denen neben Einzelhändlern Mrd. Euro 19,00 18,00 17,00 16,00 15,00 14,00 auch Apotheken, Autowerkstätten und Handwerksbetriebe gehören, legte die Transaktionszahl um 11,6 Prozent und der Umsatz um 11,0 Prozent zu. ec cash Umsatz an Tankstellen electronic cash Umsatz Jahr Mrd. Euro Veränd. 120 electronic cash Umsatz (Mrd. Euro) ,831 25,1% ,456 13,0% ,669 13,4% ,390 10,4% ,103 19,6% ,700 31,0% ,800 18,0% ,670 17,7% ,368 10,2% ,759 5,7% ,198 10,5% electronic cash Transaktionen Jahr Mio. Veränd ,90 24,0% ,00 15,6% ,60 12,2% ,85 12,6% ,58 22,9% electronic cash Transaktionen (Mio.) ,00 30,2% ,00 27,9% ,42 18,0% ,09 11,0% ,43 6,3% ,00 9,7% Quellen: ZKA und eigene Berechnungen

4 4 Nr. 5, 16. Mai 2011 EAPS meldet weiter steigende Transaktionszahlen Die EAPS (Euro Alliance of Payment Schemes) hat im April Zahlen zur Entwicklung im Jahr 2010 bekannt gegeben. Die Zahl der Transaktionen lag mit 1,957 Millionen mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahr ( ). Peter Blasche, Bereichsleiter Zahlungsverkehr und Kartensysteme beim Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB) und Aufsichtsratsvorsitzender der Organisation: Dieser wichtige Meilenstein zeigt, dass die EAPS eine europäische Alternative zu den globalen Kartenorganisationen bietet. Zwei Schlüsselfaktoren sind entscheidend für unser Konzept. Erstens wird die EAPS von europäischen Institutionen gesteuert, die sich auf europäische Anforderungen konzentrieren, wie zum Beispiel den einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraum SEPA. Zweitens baut die EAPS auf existierenden Infrastrukturen auf, wodurch jedem Teilnehmer eine größere Reichweite ohne zusätzliche Infrastruktur-Investitionen eröffnet wird. Monnet: Entscheidung am 30. Juni Am Projekt Monnet, aus dem eine neue europäische Kartenorganisation entstehen kann, arbeiten derzeit 24 Banken aus sieben Ländern. Aus Deutschland sind die DZ Bank, die Deutsche Bank und die Postbank dabei, aus Großbritannien die RBS. Dazu kommen die wichtigsten Banken aus Frankreich sowie Institute aus Italien, Spanien, Portugal und Belgien. Darüber informierte Petra Stange, die das Projekt für die Deutsche Bank vorantreibt, beim EHI-Kartenkongress Mitte Mai in Köln. Vor gut einem Jahr hatte in Madrid ein Monnet-Symposium stattgefunden (SOURCE 4/2010, S. 4). Dort hatten sich die beteiligten Banken entschlossen, ihre Ideen zu einem Konzept weiter zu entwickeln. Die Arbeiten daran sind soweit fortgeschritten, dass man sich darauf verständigt hat, am 30. Juni dieses Jahres endgültig über die Umsetzung von Monnet in die Praxis oder die Aufgabe zu entscheiden. Dafür ist keine Einstimmigkeit aller beteiligten Banken erforderlich, sondern nur das Erreichen einer kritischen Masse. Ausdrücklich unterstützt wird das Projekt von der Europäischen Zentralbank, die in ihrem 7. SEPA-Fortschrittsbericht im Oktober 2010 ihre Forderung nach einem neuen europäischen Kartensystem bekräftigt hat (SOURCE 11/2010, S. 2). BKA: Lagebild Zahlungskartenkriminalität Das Bundeskriminalamt (BKA) hat am 10. Mai in Kooperation mit der Euro Kartensysteme (EKS) auf einer Pressekonferenz das Lagebild Zahlungskartenkriminalität 2010 präsentiert. Die Zahl der Angriffe auf Geldautomaten bewegt sich seit Jahren auf hohem Niveau war nach einem Rückgang im Vorjahr wieder ein deutlicher Anstieg der Fallzahlen bei Manipulationen (Skimming) festzustellen. So wurden im vergangenen Jahr in Deutschland Angriffe auf Geldautomaten registriert, was eine Steigerung von 55 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Dabei waren verschiedene Geldautomaten das Ziel von Manipulationen. Die Zahl der betroffenen Automaten ist demnach gegenüber 2009 um 83 Prozent gestiegen. Insbesondere Geldautomaten in stark frequentierten Bereichen, wie Fußgängerzonen oder Bahnhöfen, wurden mehrfach manipuliert. Allein im ersten Halbjahr 2010 wurde nahezu die Fallzahl des gesamten Vorjahres erreicht. Im zweiten Halbjahr wurden deutlich weniger Skimming-Attacken registriert. Dies dürfte laut BKA unter anderem darauf zurückzuführen sein, dass eine bundesweit vertretene Bank, die besonders häufig betroffen war, mehrere Hundert Geldautomaten älterer Bauart ausgetauscht hat, die besonders anfällig für Manipulationen waren. Pro Skimming-Attacke auf einen Geldautomaten sind durchschnittlich rund 60 Kunden betroffen. Demzufolge wurden im Jahr 2010 schätzungsweise Kartenkunden Opfer von Skimming-Delikten. Der daraus resultierende Schaden allein bei den Debitkarten lag schätzungsweise bei rund 60 Millionen Euro und damit 20 Millionen Euro höher als im Vorjahr. Der Abgriff von Magnetstreifendaten an Türöffnern von Bankfoyers, der 2009 noch in 13 Prozent der Skimming-Fälle erfolgte, hat 2010 beinahe vollständig an Bedeutung verloren und wurde nur noch in 2 Prozent der Fälle von den Tätern praktiziert. Diese Entwicklung dürfte auf den Abbau oder die sicherheitstechnische Aufrüstung der Türöffnersysteme zurückzuführen sein wurden erstmals seit 2008 auch wieder Manipulationsversuche an POS-Terminals festgestellt. Diese blieben jedoch aus unterschiedlichen Gründen im Versuchsstadium stecken, so dass auch 2010 keine erfolgreichen POS-Terminal-Manipulationen registriert wurden. Ende 2010 wurden erstmals Tankautomaten an SB-Tankstellen (ohne Personal) in Nordrhein- Westfalen über einen Zeitraum von mehreren Wochen manipuliert und Fortsetzung Seite 5

5 Nr. 5, 16. Mai 2011, 5 Fortsetzung von Seite 4 die Magnetstreifendaten sowie PIN der dort eingesetzten Zahlungskarten abgegriffen. Die so erlangten Daten wurden für missbräuchliche Geldabhebungen an Geldautomaten in Kolumbien und den USA eingesetzt. Neben den Angriffen auf Geldautomaten in Deutschland wurden auch im Ausland deutsche Kartendaten illegal abgegriffen. Im Jahr 2010 wurden im Ausland bei Manipulationen von insgesamt 533 Geldautomaten und POS-Terminals deutsche Kartendaten erlangt, am häufigsten in Frankreich, der Türkei und in Italien. Die Verwertung der durch Skimming erlangten Kartendaten durch die Täter erfolgt in der Regel mittels so genannter white plastics. Bei der Verwertung solcher Karten lag der Schwerpunkt im ersten Halbjahr 2010 im europäischen Ausland, insbesondere in Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Bulgarien und Russland. Im zweiten Halbjahr erfolgten die missbräuchlichen Karteneinsätze zunehmend außerhalb Europas, vornehmlich in Südafrika, Kenia, den USA, Kanada sowie der Dominikanischen Republik. Ende März 2011 wurden erstmals in Deutschland Fälle bekannt, bei denen an Fahrkartenautomaten der Deutschen Bahn Magnetstreifendaten und PIN erlangt wurden. Die Kartendaten wurden anschließend auf gefälschte Karten übertragen und an Geldautomaten in Slowenien missbräuchlich eingesetzt. BKA-Präsident Jörg Ziercke: Die Zahl der Datenabgriffe von den Magnetstreifen der Zahlungskarten ist 2010 erneut angestiegen. Wir müssen also unsere Anstrengungen fortsetzen, um den Tätern ihr Handwerk zu legen. Ohne flankierende Maßnahmen werden die Täter lediglich die Verwertung der erlangten Kartendaten in Nicht-Chip- Länder verlagern. Erforderlich sind deshalb beispielsweise Mechanismen, die eine bewusste Kontrolle von Magnetstreifenumsätzen ermöglichen, das sogenannte Magstripe-Controlling. Dieses beinhaltet Maßnahmen wie die Reduzierung der Einsatzmöglichkeiten der Karte nach Risikoländern, die Festlegung von Limits für Auslandsabhebungen durch das Kreditinstitut oder den Kunden, die Benachrichtigung von Kunden per SMS bei erfolgten Auslandstransaktionen oder die grundsätzliche Deaktivierung der Karte für den Einsatz in Nicht- Chip-Ländern. Alle genannten Verfahren sind aber nur effektiv im Kampf gegen die Zahlungskartenkriminalität, wenn sie von allen beteiligten Kreditinstituten flächendeckend eingesetzt werden. Visa Deutschland: Aktivitäten zur Frauen-Fußball-WM Visa wird die Frauen-Fußball- Weltmeisterschaft der FIFA in diesem Sommer als offizieller Sponsor gemeinsam mit den Mitgliedsbanken mit zahlreichen Marketingaktionen begleiten. Ottmar Bloching, General Manager Visa Europe in Deutschland: Diesen Sommer wird eine der größten Aktivierungsaktionen von Seiten unserer Mitgliedsbanken stattfinden. Wir werden über 40 verschiedene Visa/FIFA-Programme vor dem Turnier und währenddessen durchführen. Dabei werden unter anderem eigene Kartendesigns sowie Maßnahmen zur Kartenaktivierung und der Gewinnung neuer Visa Händler im Mittelpunkt stehen. Einige Beispiele: Die BW-Bank hat ihre Promotions auf die Bedürfnisse der Bestandskunden abgestimmt. Die Kunden können durch den Einsatz ihrer Visa Karte eines von 50 Ticket- paaren oder 250 T-Shirts gewinnen. Beworben werden die Aktionen auf der neu eingerichteten Promotions-Website der Bank sowie im Info-Flyer, der den monatlichen Abrechnungen beigelegt wird. Teilweise werden die Karteninhaber auch per Direkt-Mailing auf die Aktionen aufmerksam gemacht. Der Acquirer ConCardis bietet seinen Händlern eine spezielle Bonboniere: Das Wickelpapier der Bonbons ist gleichzeitig die Teilnahmekarte für die Kunden. Diese können telefonisch die Anzahl aller Tore der deutschen Frauen- Nationalmannschaft während der WM tippen. Wer die Anzahl aller Tore richtig getippt hat, erhält für jedes Tor Euro. Auch der teilnehmende Händler erhält Euro für jeden richtigen Tipp seiner Kunden. Kunden der Santander Consumer Bank können seit dem 1. April und noch bis zum 15. Juni mit jedem Einsatz ihrer Visa Karte automatisch an der Verlosung von Sachpreisen und Tickets für die Frauen-WM teilnehmen. Bei der Volksbank Kraichgau Wiesloch-Sinsheim können die eigenen Mitarbeiter vom Fußballfieber profitieren. Jeder Mitarbeiter, der von März bis Mai 2011 eine neue Visa Karte verkauft, nimmt an der Verlosung von FIFA-Business-Seats teil. Die neu gewonnenen Karteninhaber wiederum können sich auf der Webseite ihrer Bank für die Verlosung registrieren und ihre Gewinnchancen mit jedem einzelnen Kartenumsatz erhöhen. Visa Europe ist seit 2007 branchenexklusiver Partner der FIFA und verfügt damit über die globalen Rechte an der Fußball-Weltmeisterschaft, der Frauen-Weltmeisterschaft und an weiteren FIFA-Veranstaltungen.

6 6 Nr. 5, 16. Mai 2011 Aktuelle Umfrage zu M-Payment Das Thema mobiles Bezahlen ist für einige Verbraucher bereits alltäglich, beispielsweise beim Kauf von Bahntickets. Aber mehr als jeder Zweite würde mobile Bezahlsysteme aktuell auch dann nicht nutzen, wenn alle technischen Voraussetzungen bereits geschaffen wären. Ausgeprägte Skepsis besteht auch bei Jüngeren. Dies zeigt eine aktuelle Umfrage des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics, für die im April 2011 rund Bundesbürger repräsentativ befragt wurden. In Sachen M-Payment fühlen sich 25 Prozent der Befragten unsicher und lediglich 23 Prozent würden sie umgehend einsetzen. Etwas offener zeigen sich die unter 45-Jährigen. Doch selbst bei den traditionell technik-affinen Jüngeren besteht ausgeprägte Skepsis: So würde weit mehr als jeder dritte unter 25-Jährige und fast jeder zweite 25- bis 35-Jährige die Technik aktuell nicht nutzen. 62 Prozent derjenigen, die mobile Bezahlsysteme aktuell nicht einsetzen würden, können sich dies auch in Zukunft nicht vorstellen. Lediglich elf Prozent zeigen sich diesbezüglich offener. Maria Drosdow, Leiterin der Studie: Viele könnten sich vorstellen, mobile Bezahlsysteme an der Supermarktkasse oder an der Tankstelle zu benutzen. Die Vorteile werden gesehen. Trotzdem überwiegt die Skepsis. Ein wichtiges Hemmnis könnte die Sorge um die Sicherheit sensibler Daten bei der Datenübertragung sein. Die ausgeprägte Sorge der Deutschen beim Thema Datensicherheit konnten wir bereits im Rahmen zahlreicher Konzept- und Usability-Tests nachweisen. Der Durchbruch mobiler Bezahlsysteme dürfte daher insbesondere vom Abbau der Sorge um die Sicherheit abhängen. Visa Europe: Best Practices für M-Payment- Sicherheit Visa Europe hat zusammen mit Visa Inc. eine Best Practices-Reihe für die Sicherheit mobiler Akzeptanzsysteme für Software- und Hardware-Anbieter, Händler und Acquirer veröffentlicht. Die Best Practices sind Teil der Strategie von Visa Europe, Karteninhaberund Kontodaten bei der Kartenzahlung über mobile Endgeräte zu schützen. Mobile Technologien ermöglichen immer mehr kleinen und mittelständischen Händlern die Akzeptanz von Zahlungen über mobile Endgeräte. Da Händler mobile Zahlungssysteme verstärkt nutzen, muss die Branche nach Überzeugung von Visa geeignete Kontrollmechanismen und Sicherheitsmaßnahmen einführen, um das Vertrauen aller Akteure in elektronische Zahlungen zu gewährleisten. Mobile Endgeräte und Akzeptanzvorrichtungen müssen spezifische Sicherheitsanforderungen erfüllen und mit herkömmlichen Zahlungsterminals kompatibel sein. Da Händler nur die Sicherheit für ihre eigenen Systeme übernehmen können, müssen darüber hinausgehende Sicherheitsmaßnahmen für die mobile und drahtlose Kommunikation gewährleistet werden. Diese reichen weit über die Regelungen für klassische Zahlungssysteme hinaus. Die vorliegenden Best Practices wurden für zwei verschiedene Zielgruppen entwickelt: Anbieter mobiler Akzeptanzsysteme (Hardware- und Software) sowie Acquirer und Händler, die diese Systeme einsetzen. Stanley Skoglund, Head of Payment Systems und Enterprise Risk bei Visa Europe: Wir haben die Branche bei der Ausarbeitung dieser Best Practices mit einbezogen und dabei auf vorhandene Visa Richtlinien aufgebaut. Damit haben wir dafür gesorgt, dass die eingesetzten mobilen Akzeptanzsysteme von Anfang an sicher und kompatibel sind. Um die Sicherheit und Integrität des Zahlungssystems zu gewährleisten, setzt sich Visa dafür ein, Anbieter mobiler Akzeptanzsysteme, Drittanbieter, Händler und Acquirer für ihre Verantwortung beim sicheren Umgang mit Kartendaten zu sensibilisieren, wenn mobile Akzeptanzlösungen in Verbindung mit Endgeräten (z. B. Smartphones) zum Einsatz kommen. E-Commerce Grenzüberschreitender Online-Handel wächst Dank E-Commerce erweitern Händler ihr Portfolio, bieten zunehmend den Verkauf ins Ausland und treiben somit das grenzüberschreitende Geschäft an. Das aktuelle E-Payment-Barometer, eine gemeinsame Befragung von ibi research, dem Wirtschaftsmagazin Der Handel und MasterCard, zeigt, dass 54 Prozent der teilnehmenden Webshop-Betreiber aktiv ihre Waren ins Ausland verkaufen. Bei Händlern mit einem Umsatz über Euro sind es sogar 64 Prozent der Teilnehmer. Lediglich 7 Prozent der Befragten Teilnehmer akzeptieren überhaupt keine Aufträge aus dem Ausland. Dr. Georg Wittmann, Senior Consultant bei ibi research: Die Ergebnisse des E-Payment-Barometers verdeutlichen die Wichtigkeit des Auslandsgeschäfts für die Händler. 18 Prozent der Gesamtbestellungen stammen aus dem Ausland, bei größeren Händlern sind es sogar knapp ein Viertel aller Bestellungen. Fortsetzung Seite 7

7 Nr. 5, 16. Mai 2011, 7 E-Commerce Fortsetzung von Seite 6 Aus der aktuellen Umfrage geht auch hervor, dass die Online- Händler die Kreditkarte als sehr gut für den internationalen E- Commerce ansehen. Bezahlen auf Rechnung und Lastschrift hingegen werden bei grenzüberschreitenden Transaktionen mit ausreichend bewertet. Vier von fünf größeren Händlern (Händler mit einem Umsatz über Euro) bieten die Zahlung per Kreditkarte an. Insgesamt sind die Umsätze in den letzen drei Monaten bei zwei Drittel der Händler gestiegen. Bei 21 Prozent ist der Umsatz konstant geblieben. Der Schutz vor Zahlungsausfällen ist nach wie vor ein wichtiger Aspekt für die Händler (66 Prozent) bei den ausgewählten Zahlverfahren. Auch die Kosten des Verfahrens sowie die Akzeptanz im deutschsprachigen Raum sind für die Webshop-Betreiber wichtig (jeweils 66 Prozent). Das E-Payment-Barometer wird von ibi research und dem Magazin Der Handel im Auftrag von MasterCard vierteljährlich aktualisiert. Unterstützung kommt vom Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.v. bvh und dem Bundesverband der Dienstleister für Online-Anbieter (BDOA). Online-Händler-Umfrage zu Bezahlen über Amazon Online-Händler können seit Kurzem die Bezahlvariante Bezahlen über Amazon in ihren Shop integrieren. Ob sie den Einsatz planen und welche Effekte sie davon erwarten, möchte das Team des E-Commerce-Leitfaden jetzt in einer Kurzumfrage von Online-Händlern erfahren. Die Zahlungsvariante Bezahlen über Amazon steht nun auch in Deutschland zur Verfügung. Damit bietet Amazon auch deutschen Kunden die Möglichkeit, mit den Zugangsdaten ihres Amazon-Kontos auf Web-Seiten anderer Online-Händler, die das neue Verfahren integriert haben, einzukaufen. Bei einem Monatsumsatz bis zu Euro (innerhalb der EU) belaufen sich die Kosten für den Shopbetreiber auf 1,9 Prozent vom Umsatz zuzüglich 0,35 Euro je Transaktion (lt. E-Commerce- Leitfaden vergleichbar zu PayPal). Bei einem höheren Umsatz können die variablen Kosten auf 1,2 Prozent sinken. Die Umfrage des E-Commerce- Leitfadens ist hier erreichbar: Kooperation gegen Internetbetrug Payment Service Provider Ogone hat jetzt eine Kooperation mit Ethoca geschlossen, einem Spezialisten für die Betrugsbekämpfung im Internet. Damit will man den Handlungsspielraum von Kreditkartenbetrügern im Online- Handel wesentlich einschränken. Die Kooperation eröffnet den mehr als Shopbetreibern in weltweit 45 Ländern, die bereits die Dienstleistungen von Ogone nutzen, Zugriff auf die Betrugsbekämpfungstools von Ethoca. Noch bis zum 31. Mai 2011 können sich die Internethändler unter dem Link ogone für die dauerhaft kostenfreie Nutzung des Serviceportfolios registrieren. Künftig erfolgt bei jeder Bestellung im Webshop automatisch und in Echtzeit ein Abgleich mit den Daten von gut 150 Unternehmen, die sich in der Global Fraud Alliance zusammengeschlossen haben. Dazu gehören laut Angaben von Ethoca unter anderem 17 der Top-20-E-Commerce-Händler weltweit. Per Screening wird der Datenpool auf Rückbuchungshistorien, etwaige Auffälligkeiten und Ungereimtheiten bei Einkäufen im Netz sowie bestimmte Betrugsmuster hin überprüft. Die Ergebnisse bekommt der Shopbetreiber transparent dargestellt und erhält so eine verlässliche Entscheidungsgrundlage, ob er eine Online-Bestellung annimmt oder ablehnt. Neben der Vermeidung von Betrugsfällen sollen Online-Händler damit auch die False-positive- Rate reduzieren können. Dabei handelt es sich um Fehlalarme, die dafür sorgen, dass die Bestellung integerer Einkäufer abgelehnt wird. Beide Faktoren wirken sich umsatzmindernd aus und können die Liquidität eines Webshops einschränken. Marcus W. Mosen, Chief Commercial Officer bei Ogone: Der einzelne Shopbetreiber kann nur wenig gegen die Machenschaften einer stetig steigenden Zahl von Internetbetrügern ausrichten. Innerhalb einer starken Gemeinschaft und unter Nutzung eines täglich wachsenden Datenpools sind die Chancen wesentlich größer, Betrugsversuche sofort identifizieren und entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Die Ethoca-Studie Fraud Attacks Cross Industries (Januar 2011) unterstreicht die aktuelle Brisanz des Themas: 95 befragte Online- Händler mussten innerhalb von nur drei Monaten Betrugsfälle verkraften. Jede zehnte illegal erhaltene Kreditkarteninformation wurde für mehrere Attacken verwendet und zwar branchenübergreifend. Dabei ist die Lebenszeit der gestohlenen Daten gering: In 86 Prozent der Fälle wurde die Nutzung binnen 24 Stunden beendet, in 50 Prozent sogar schon nach einer Stunde.

8 8 Nr. 5, 16. Mai 2011 ConCardis mit mehr Wachstum Acquirer ConCardis, Gemeinschaftsunternehmen der gesamten deutschen Kreditwirtschaft, konnte im Geschäftsjahr 2010 stärker wachsen als im Vorjahr. Die eigenen Umsatzerlöse nahmen um 12,6 Prozent (Vorjahr: 5,5%) auf 330,7 Millionen Euro zu. Davon entfielen 322,1 Millionen Euro auf das Geschäft mit der Akzeptanz von Kreditkarten und 8,6 Millionen Euro auf das Maestro-Akzeptanzgeschäft. Die Zahl der abgewickelten Kreditkartentransaktionen stieg 2010 um 6,6 Prozent (2009: 5,5%) auf 159 Millionen, der Wert der Transaktionen um 11,5 Prozent (2009: 4,9%) auf 21,3 Milliarden Euro. Von diesem Abwicklungsumsatz kommen mittlerweile 13 Prozent aus dem E- Commerce (Vorjahr: 10% bis 12%). Die abgewickelten Maestro-Transaktionen nahmen von 13,2 Millionen auf 32,6 Millionen zu (+147%). Das Volumen dieser Transaktionen stieg von 1,3 Milliarden Euro um 53,8 Prozent auf 2,0 Milliarden Euro. Als Gründe für das Wachstum nennt das Unternehmen die zunehmende Akzeptanz von Kreditkarten im E-Commerce, eine starke Vertriebsleistung in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern sowie erfolgreiche Einführungen neuer Produkte. Manfred Krüger, Geschäftsführungsvorsitzender von ConCardis: Wir sind im fünften Jahr in Folge gewachsen. Das ist ein schöner Erfolg und wir können zuversichtlich in die Zukunft blicken. Diese positive Einschätzung für das laufende Geschäftsjahr stützt sich auf zwei aktuelle Marktentwicklungen. Der Rückzug der Bundesbank aus der Bargeldversorgung wird nach Einschätzung von ConCardis für Händler zu einer deutlichen Verteuerung von Bargeld führen. Da sich diese höheren Preise im harten Wettbewerb kaum an die Kunden weitergeben lassen, werden Kartenzahlungen für den Handel zunehmend attraktiver. Zum anderen finden gerade Produkteinführungen für kontaktlose und mobile Zahlungen statt. Rainer Sureth, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb bei ConCardis: Langfristig erwarten wir insbesondere von mobilen Zahlungen per Handy eine signifikant höhere Nachfrage nach bargeldlosen Zahlungsprodukten. Diese Aussage beruht auf dem wachsenden Erfolg von Smartphones, die mit Zahlungstechnologien ausgestattet werden können. Für das laufende Jahr stehen für ConCardis die Expansion in weitere Länder, die Aktualisierung des Terminalportfolios, die Erweiterung des Akzeptanzangebotes um Diners/Discover sowie die Ausdehnung des Angebotes von CUP (China Union Pay) und JCB (Japan Credit Bureau) auf alle Länder auf der Agenda. Dazu kommen weitere Aktivitäten, zum Beispiel der Flächenvertrieb des ConCardis Payment Gateway, die Einführung des Rechnungskaufs für Online- Shops und der Ausbau im Mobile und Contactless Payment. ConCardis in Zahlen Veränd. Umsatzerlöse (Mio. Euro) 183,1 215,5 243,5 278,2 293,6 330,7 12,6% Ergebnis vor Steuern (Mio. Euro) 4,27 6,62 10,82 k.a. k.a. k.a. Zahl d. Akzeptanzstellen ,0% Ø Zahl der Mitarbeiter ,2% Abgerechneter Umsatz (Mrd. Euro) 11,47 14,00 15,54 19,00 20,40 23,30 14,2% davon Kreditkarten 18,2 19,1 21,3 11,5% Maestro 0,8 1,3 2,0 53,8% Abgewickelte Transaktionen (Mio.) 145,1 162,4 191,6 18,0% davon Kreditkarten 141,4 149,2 159,0 6,6% Maestro 3,7 13,2 32,6 147,0% Quelle: ConCardis

9 Nr. 5, 16. Mai 2011, 9 DG Verlag: Stabile Entwicklung 2010 Der Deutsche Genossenschafts- Verlag (DG Verlag) erzielte im Geschäftsjahr 2010 einen Gesamtumsatz von 145,4 Millionen Euro (vor Erlösschmälerung und vor genossenschaftlicher Rückvergütung). Dies bedeutet einen Rückgang um rund 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Diesen Umsatzrückgang hatte das Unternehmen geplant, weil er aus den Vier-Jahres-Zyklen der Karten-Hauptausstattung resultiert, in denen das Jahr 2010 das umsatzschwächste war. Als Karten-Kompetenz-Center der genossenschaftlichen Finanzgruppe stattet der DG Verlag die Volks- und Raiffeisenbanken mit diversen Kartenprodukten aus. Dabei geht es unter anderem darum, eine sichere Transaktionsabwicklung sowohl im Online-Banking als auch im Zahlungsverkehr am Point of Sale zu gewährleisten. Im Jahr 2010 produzierte der DG Verlag insgesamt sieben Millionen Karten, davon 5,6 Millionen Debitund 1,4 Millionen Kreditkarten. Damit erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 48 Millionen Euro (Vorjahr: 85,8 Mio. Euro). Von dem Chip-Problem Anfang 2010 waren im genossenschaftlichen Bereich rund 4 Millionen von 27 Millionen im Umlauf befindlichen girocard-karten (ec-karten) betroffen. Der DG Verlag ist nach eigenen Angaben seinen Gewährleistungsansprüchen gegenüber seinen Mitgliedern und Kunden uneingeschränkt nachgekommen und konnte sich selbst wirtschaftlich schadlos halten. Der Trend im Bankenmarkt, Kartenprodukte durch ein individuelles oder zielgruppenspezifisches Layout zu emotionalisieren, ist ungebrochen und hat zu einer Vielzahl optisch unterschiedlicher Kartenprodukte geführt. Aktuell bieten fast 70 Banken ihren Kunden die Möglichkeit, eine individuelle Bildkarte produzieren zu lassen. Unternehmen BCB Processing: Zulassung als Zahlungsinstitut Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat der BCB Betriebs-Center für Banken Processing GmbH am 28. April die Zulassung als Zahlungsinstitut erteilt. Die Zulassung gilt in allen EU-Mitgliedstaaten und erlaubt dort die Erbringung von Zahlungsdiensten. Willi Kiebler, Geschäftsführer der BCB Processing: Mit der Zulassung zum Zahlungsinstitut unterstützen wir auch unsere kaufmännischen Netzbetreiber bei der Weiterentwicklung ihrer Geschäftsmodelle und die Ausdehnung auf dem europäischen Markt. Martin Gebert, Abteilungsleiter Projekt- und Produktmanagement bei BCB Processing: Mit einem neuen Vertragsmodell konnten wir erreichen, dass unsere kaufmännischen Netzbetreiber ihr Geschäft weiterhin betreiben können, ohne direkt einen Zahlungsdienst zu erbringen. So werden Zahlungsdienste gegenüber dem Händler ausschließlich durch die BCB Processing erbracht. Bei den übrigen Vertragsbestandteilen (Miet-/Servicevertrag, Transaktionsrouting) ist wie bisher der kaufmännische Netzbetreiber der Vertragspartner zum Handel. Fico: Analytikmodell zur Bekämpfung von Kreditkartenbetrug Fico (Fair Isaac Corporation), Anbieter von Lösungen für Analytik und Entscheidungs-Management, bringt für das Kreditkartengeschäft in Europa ein neues Analytikmodell auf den Markt, von dem besonders Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz profitieren sollen. Bei der Betrugserkennung werden nicht nur Verhaltensmuster von Kreditkarteninhabern ermittelt, sondern auch solche von Händlern. Die europäische Version von Fraud Predictor mit Händlerprofilen ergänzt die Betrugserkennungslösung Falcon Fraud Manager. Sie ermöglicht es nach Angaben des Anbieters den Kartenherausgebern, die Betrugserkennungsrate im Kreditkartengeschäft um zusätzliche 15 Prozent zu erhöhen. In England und Irland ist bereits seit einigen Jahren ein lokales Fico-Modell im Einsatz. Während Falcon Fraud Manager auf das Umsatzverhalten des Karteninhabers ausgelegt ist, um Ausreißer und Unregelmäßigkeiten zum sonstigen Ausgabeverhalten des Karteninhabers zu erkennen, wendet Fraud Predictor diese Profiling-Technologie auf Händler an. Durch die zusätzliche Auswertung des Händlerprofils ist das System in der Lage, auch Betrugsversuche herauszufiltern, die allein durch die Analyse der Verhaltensmuster des Karteninhabers nicht erkennbar sind. Für die Erstellung und regelmäßige Aktualisierung der Händlerprofile hat Fico eine Kooperation mit einer großen Kartengesellschaft Fortsetzung Seite 10

10 10 Nr. 5, 16. Mai 2011 Unternehmen Fortsetzung von Seite 9 geschlossen. Dies bedeutet, dass Fico regelmäßig Transaktionsund Betrugsdaten erhält. Dank dieser zusätzlichen Daten ist das System Fraud Predictor in der Lage, frühzeitig neue Trends und Verhaltensänderungen auch auf Seiten der Händler festzustellen. Pluscard und Finanz Informatik starten Zusammenarbeit Das Processing-Unternehmen Pluscard, Saarbrücken, und die Finanz Informatik, der IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe mit Sitz in Frankfurt, haben Anfang dieses Jahres wie geplant ihre operative Zusammenarbeit begonnen. Dies gaben die beiden Unternehmen Ende April bekannt. Mit dem sogenannten Quick- Start zum Jahresanfang hat die Finanz Informatik nun im Auftrag von Pluscard die technische Verantwortung für das Kreditkarten- Processing übernommen. Dazu zählen beispielsweise die Weiterentwicklung, Wartung und der Betrieb des Kartenmanagementsystems. Diese Aufgaben lagen vorher bei Atos Worldline. Die Koordination aller Aktivitäten wird weiterhin von Pluscard wahrgenommen. Insbesondere bleibt das Unternehmen für die Institute nach wie vor persönlicher Ansprechpartner und gleichzeitig direkter Vertragspartner für das gesamte Kreditkarten-Processing. Ein Anlass für die Kooperation war die bereits länger zurückliegende Integration der Antragserfassung von Kreditkarten in die IT-Gesamtbanklösung OSPlus. Darauf folgte die lückenlose Darstellung der Kreditkartensalden und -umsätze im Home-Banking der Sparkassen. Geplant ist eine noch stärkere Integration der Kreditkarte in die Gesamtbanklösung OSPlus auf allen Ebenen. Stefan Roesler, Geschäftsbereichsleiter Vertriebsanwendungen bei der Finanz Informatik: Die Zusammenarbeit von Pluscard und Finanz Informatik ist nun auch in der Praxis sichtbar und zeigt erste Mehrwerte für Kunden und Sparkassen. Wir arbeiten aktiv daran, die Kreditkarte künftig mit innovativen Konzepten gemeinsam noch weiter nach vorne zu bringen. POSPartner: POSCard ZVT mit OPI-Schnittstelle Nutzer von Wincor-Nixdorf Kassensystemen können jetzt das Terminal POSCardZVT von POS Partner direkt anschließen. Der Terminalhersteller hat mit Unterstützung von Wincor-Nixdorf die O.P.I.-Schnittstelle für das Terminal verfügbar gemacht. Die O.P.I.-Schnittstelle (Open Payment Initiative) ist seit Jahren Termin-Tipps für SOURCE Leser fester Bestandteil der Wincor Nixdorf Kassen- und Filialapplikationen. Die POSPartner Gesellschaft für Kassensysteme mit Sitz in Königswinter ist seit 1993 am Markt und bietet neben eigenen Softwareprodukten auch als Vertriebspartner Produkte verschiedener IT-Hersteller an. Tegut: Kartenzahlungslösungen von B+S Die Tegut Gutberlet Stiftung & Co. Hat einen Rahmenvertrag mit B+S Card Service geschlossen, der den Netzbetrieb sowie die Installation von Kartenterminals in den mehr als 300 Tegut-Märkten beinhaltet. Tegut war der letzte größere Lebensmittelhändler in Deutschland, der bislang noch keine Zahlungsterminals nutzte, sondern die Kartenzahlungen über die Kassensysteme in Eigenregie abwickelte. Jetzt ist die Installation von Fortsetzung Seite 11 Die SOURCE Redaktion wählt Termine aus und macht in einem Kurzkommentar unter anderem Angaben darüber, zum wievielten Mal die jeweilige Veranstaltung stattfindet und welche Referenten bei der Veranstaltung auftreten Mit Karten zum Erfolg in Frankfurt Veranstalter: S-Card Service GmbH, Am Wallgraben 125, Stuttgart, Tel. 0711/ Kurzkommentar: Die Veranstaltung findet zum neunten Mal statt und richtet sich an Leiter der Bereiche Electronic Banking/Medialer Vertrieb, Marketing und Firmenkundenbetreuung bei Sparkassen sowie an Manager von Handels- und Dienstleistungsunternehmen. Inhaltlich geht es diesmal um die Vorbereitungen zum flächendeckenden Rollout der kontaktlosen SparkassenCard. Praxisberichte gibt es über die neue Fankarte von Mainz 05 sowie über die HochschulCard Dortmund auf Basis der kontaktlosen GeldKarte. Die Sicht der Akzeptanzstellen zu Kartenzahlungen stellen Stefan Schneider (CardsConsult) und Jens Stolte (Stolte Consult) dar. Einen Überblick zu aktuellen Trends beim Mobile Payment geben Dr. Andreas Marra und Karl Lohmann (Itellium Services).

11 Nr. 5, 16. Mai 2011, 11 Unternehmen Fortsetzung von Seite 10 insgesamt Terminals B+S value (Artema Hybrid von Hypercom) fast abgeschlossen. Tegut will die Zusammenarbeit mit B+S künftig erweitern. Zum einen ist geplant, den Kunden das kontaktlose Bezahlen mit dem MasterCard beziehungsweise Maestro Pay Pass zu ermöglichen. Außerdem sollen die Kunden in naher Zukunft in den Tegut-Märkten auch Telefon-Prepaidkarten erwerben, aufladen und freischalten können. Als weitere Maßnahme ist vorgesehen, dass über das Netzwerk von B+S der Erwerb und die Akzeptanz verschiedener Gutscheinkarten abgewickelt werden soll. TeleCash sucht innovative Ideen für bargeldloses Bezahlen Netzbetreiber TeleCash lädt Handels- und Dienstleistungsunternehmen dazu ein, im Rahmen der Initiative TeleCash Award 2011 Bezahlen mit Zukunft Verbesserungsvorschläge für den bargeldlosen Zahlungsverkehr zu benennen. Bei der Handelstagung des Netzbetreibers am 16. Juni in Offenbach wird eine Jury aus internen und externen Branchenkennern die drei besten Ideen auszeichnen. Das Preisgeld beträgt insgesamt Euro. Anmeldeschluss ist der 31. Mai Die Bewerbungsunterlagen und Teilnahmebedingungen finden sich unter: Klaus Schöpflin, Geschäftsführer des Netzbetreibers: Mit dem TeleCash Award möchten wir Innovationen fördern, die die Branche weiterbringen. Medienpartner des TeleCash Award 2011 ist die EHI-Fachzeitschrift rt-retail technology. Websale integriert Wirecard-Zahlungsplattform Die Websale AG mit Sitz in Stein bei Nürnberg hat jetzt die Zahlungsplattform der Wirecard AG in ihre Onlineshop-Lösung eingebunden. Händler, die das Shopsystem von Websale einsetzen, können nun Zahlungen per Kreditkarte oder Maestro über die Payment Page von Wirecard abwickeln. Zukünftig sollen auch Zahlungen über Verfahren wie ideal, eps-online-überweisung und giropay integriert werden. Websale entwickelt und betreibt seit 1996 Systeme für den Online-Handel, vor allem für mittelständische Shopbetreiber. Wirecard: Geschäftsjahr 2010 Im Geschäftsjahr 2010 hat die Wirecard AG sowohl ihren Umsatz als auch den operativen Gewinn deutlich gesteigert. Die konsolidierten Umsatzerlöse erhöhten sich um 19 Prozent auf 271,6 Millionen Euro. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg 2010 im Konzern um 21 Prozent auf 73,3 Millionen Euro. Fortsetzung Seite 12 Bestellung per Fax:+49(0) Ich/wir bestelle(n) Jahresabonnement des Informationsdienstes SOURCE zum Preis von 248 Euro (Studentenabonnement 94,50 Euro) jeweils zzgl. MwSt. Bitte ankreuzen: Elektronische Lieferung als PDF (ohne weitere Versandkosten) Lieferung als gedruckte Ausgabe per Post (Versandkosten 17,85 Euro zzgl. MwSt.) SOURCE erscheint Mitte eines jeden Monats. Das Abonnement verlängert sich um 1 Jahr, wenn es nicht mit einer Frist von 6 Wochen zum Jahresende gekündigt wird. Name, Vorname Firma/Institution Funktion Straße PLZ, Ort Telefon Datum, Unterschrift: Widerrufsrecht: Ich weiß, dass ich die Bestellung von Werken im Fortsetzungsbezug innerhalb von 10 Tagen widerrufen kann. Dazu genügt das rechtzeitige Absenden an den Verlag. 2. Unterschrift:

12 12 Nr. 5, 16. Mai 2011 Unternehmen Fortsetzung von Seite 11 Das Eigenkapital erhöhte sich im Berichtszeitraum um 18 Prozent auf 289,8 Millionen Euro. Da sich der europäische E-Commerce-Markt 2010 erwartungsgemäß besser entwickelte als im Vorjahr, ist bei Wirecard das abgewickelte Transaktionsvolumen um 18,9 Prozent auf 12,6 Milliarden Euro gestiegen. Dr. Markus Braun, Vorstandsvorsitzender der Wirecard AG: Neben der unverändert starken Entwicklung unseres Kerngeschäfts in Europa rechnen wir im zweiten Halbjahr 2011 zusätzlich mit positiven Effekten aus dem Prepaid- Kartengeschäft und unserer weiteren Expansion in Asien. Die Wirecard-Gruppe unterstützt derzeit weltweit gut Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen bei der Automatisierung ihrer Zahlungsprozesse und der Minimierung von Forderungsausfällen. Die Wirecard Bank AG ist Principal Member von Visa, MasterCard sowie JCB und als Kreditkarten-Acquirer in 69 Ländern weltweit aktiv. Innerhalb der Wirecard-Gruppe bietet die Wirecard Bank Lösungen in den Bereichen Corporate Banking, Prepaidund Cobranded-Karten sowie Konten-Produkte sowohl für Geschäfts- als auch für Privatkunden. WorldPay nutzt Zahlungslösung von ACI Acquirer WorldPay (vormals RBS WorldPay) hat sich jetzt entschlossen, weiter mit ACI Worldwide zusammenzuarbeiten und die Base24 Authorization Engine weiter zu nutzen. Der Acquirer betreut weltweit mehr als Unternehmen und realisiert für diese mehr als 70 Transaktionsarten in unterschiedlichen Währungen. Matt Roswell, Chief Commercial Officer bei Streamline, einer Marke von WorldPay: Wir sind zuständig für die Abwicklung unterschiedlichster Zahlungsprozesse für etwa die Hälfte aller maßgeblichen Karten-Akzeptanzstellen in Großbritannien. Dabei müssen wir natürlich die Beibehaltung unseres breiten Servicespektrums ebenso gewährleisten können wie einen stets reibungslosen Ablauf aller Prozesse. Die Technologie von ACI war, ist und bleibt das Herzstück unserer Services. Gabriel Hopkins, Head of E-Commerce Products bei WorldPay: Wir bearbeiten jeden Tag Millionen Zahlungsverkehrtransaktionen in Echtzeit weltweit und brauchen deshalb eine wirklich starke Unterstützung hinter den Kulissen. Der Authorization Switch ist genau die Stelle, an der das Serviceversprechen für unsere Kunden am sicht- und spürbarsten wird. WorldPay wurde im März dieses Jahres von der britischen RBS an die Private Equity Gesellschaften Advent International und Bain Capital verkauft. RBS hält weiterhin eine Minderheitsbeteiligung. Zu WorldPay gehören die Marken Streamline, Streamline International, Bibit, WorldPay, RiskGuardian, WorldPay US und Payment Trust. Tel. Redaktion: 0178/ ; Tel. Verlag/Abos: 040/ ; Fax: 040/ Internet: Impressum Herausgeber: Frank Braatz, Ulrich Brinker, Hamburg Redaktion: B+B Redaktionsbüro, Frank Braatz (Chefredakteur) Schleswiger Damm 146, Hamburg Telefon 0178/ , Fax 040/ Internet: Verlag: B+B publish - Ulrich Brinker, Frank Braatz Schleswiger Damm 146, Hamburg Telefon 040/ , Fax 040/ Internet: Druck: SDK Systemdruck, Maarweg 233, Köln ISSN: ; Erscheinungsweise: Mitte eines jeden Monats Bezugspreis: Jahresabonnement 248,- Euro. Studentenabonnement 94,50 Euro jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer und Versandkosten (nur bei Printausgabe). Das Jahresabonnement verlängert sich um ein Jahr, wenn es nicht mit einer Frist von 6 Wochen zum Jahresende gekündigt wird. Frank Braatz, Chefredakteur und Mitherausgeber von Source, ist Wirtschaftswissenschaftler. Nach seinem Studium arbeitete er als Referent im Bereich Neue Informations- und Kommunikationstechniken beim Deutschen Handelsinstitut (DHI, heute EHI Retail Institute). Unter anderem überarbeitete er die Studie Zahlung per Karte. Nach dem Wechsel zu einem Hamburger Verlag war er bis November 1993 leitender Redakteur einer Fachzeitschrift über Kartensysteme.

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