Swiss Interbank Clearing

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1 Editorial Swiss Interbank Clearing First Level Support im SIC/euroSIC Die Support-Aufgaben für den gesamten SIC-/euroSIC-Bereich werden bei der Telekurs SIC AG von der SIC-/ eurosic-zentrale wahrgenommen. Die Hauptaufgaben sind wie folgt definiert: Allgemeine Hilfe (Informationen) Die SIC-/euroSIC-Zentrale steht für Anfragen und Probleme aller Art zur Verfügung. Sie ist die erste Anlaufstelle des Kunden. 2 Liebe Leserinnen, liebe Leser Jedes Jahr im Herbst ist sie seit nunmehr über 20 Jahren für eine Woche Mittelpunkt aller Spezialisten aus dem Bereich Operation im Finanzund Bankensektor: die Sibos. Dieses Jahr fand sie in München statt und brachte einmal mehr über 3000 Spezialisten zusammen, welche u.a. über die neusten Trends im Bereich Zahlungsverkehr diskutierten. Dabei hat sich gezeigt, dass sich 9 Monate nach der Einführung des Euro und der Betriebsaufnahme von TARGET im Bereich der Zahlungsverkehrssysteme bereits weitere grosse Veränderungen auf uns zukommen. Mit RTGSplus reagieren die deutschen Finanzinstitute auf den verstärkten Wettbewerb und die sich anbahnende Konzentration der Euro-Zahlungswege. Ziel ist dabei, die Vorteile der beiden existierenden Clearingsysteme EAF und ELS zu vereinigen. Auf globaler Ebene zeichnen sich mit den beiden Systemen CLS (Continuous Linked Settlement) und WATCH (Worldwide Automated Transaction Clearing House) ebenfalls grössere Veränderungen ab. Nur wer sich diesen globalen Veränderungen stellt und die nationalen Systeme entsprechend anpasst, wird längerfristig erfolgreich sein. Gut zu wissen, dass die Schweizer Finanzinstitute bei all diesen Veränderungen aktiv mitwirken. Horst W. Sander Geschäftsführer SECB Swiss Euro Clearing Bank GmbH Ansprechpartner Telekurs SIC AG: SIC-Zentrale Produktmanagement Gute Systeme zeichnen sich durch zwei Eigenheiten aus: Sie werden laufend an die neusten Anforderungen angepasst und sind äusserst stabil im täglichen Betrieb. Für den reibungslosen Betrieb im SIC und im eurosic sorgt dabei unter anderem die SIC-/euroSIC- Zentrale der Telekurs SIC AG. Sie steht dem Kunden für alle Fragen und Probleme zur Verfügung. Betreffend Neuerungen wird in den nächsten Wochen die SNB damit beginnen, im SIC Innertageskredite zur Verfügung zu stellen. Neben der Erleichterung des Zahlungsverkehrs wird dieses Instrument vor allem eine Reduktion der Kosten und des Liquiditätsrisikos hinsichtlich der geplanten Abwicklung von Devisengeschäften über die CLS-Bank (vergleiche ClearIT Nr. 1) ermöglichen. Autoren: Martin Mader und Daniel Heller Information bei Betriebsstörungen Sollten im SIC oder im eurosic irgendwelche Betriebsstörungen auftreten, kann man sich ebenfalls an die SIC-/euroSIC-Zentrale wenden. Zu diesem Zweck stehen Telefonbeantworter zur Verfügung, von welchen jederzeit die aktuellsten Informationen abrufbar sind. Die Nummern lauten für SIC und für eurosic. Selbstverständlich kann auch direkt die Hotline angerufen werden, welche unter den Nummern für SIC (zwischen 6.00 und Uhr) und für eurosic (zwischen 6.00 und Uhr) Auskunft geben. Stammdatenmanagement Die SIC-Zentrale erledigt das gesamte Stammdatenmanagement, das folgende Punkte umfasst: Zuteilen der LUD (Logical User Device) für die Finanzinstitute Zuteilen der technischen Daten Aufnahme von neuen Stammdaten Mutationen bestehender Stammdaten Versenden von Stammdatenkopien an Kunden Auch Fragen zum Ausfüllen der Stammdatenblätter beantwortet die SIC-Zentrale gerne. Retrieval-Management Zahlungen sind im SIC-/euroSIC- System zwei Tage online verfügbar. Nach diesem Zeitpunkt können Sie einen Retrieval-Auftrag an die SIC-/ eurosic-zentrale richten. Der Auftrag ist mit dem IBO-Formular einzureichen und kostet CHF 7.50 pro Kopie.

2 7 Kreditinstitute Kreditinstitute TARGET Fakten TARGET besteht aus den 15 Systemen Echtzeitbrutto/Real-Time Gross Settlement (RTGS) der EU-Notenbanken und dem «Euro Payment Mechanism» (EPM) der Europäischen Zentralbank. Die RTGS-Systeme und EPM sind über gemeinsame Schnittstellen miteinander verbunden, bekannt als «Interlinking-System». Das Interlinking stellt den grenzüberschreitenden TARGET- Verbund her. Nationale RTGS-Systeme Nationale RTGS-Systeme Der TARGET-Verbund Interlinking-Netz Nationale RTGS-Systeme Nationale RTGS-Systeme TARGET wurde aus den folgenden Gründen geschaffen: Bereitstellung eines sicheren Mechanismus für die Abwicklung von grenzüberschreitenden Grossbetragszahlungen, Steigerung der Effizienz von grenzüberschreitenden Zahlungen und, am bedeutendsten, Unterstützung der Geld- und Währungspolitik des Eurosystems. TARGET startete erfolgreich am 4. Januar Es verbindet ungefähr Kreditinstitute (einschliesslich Zweigstellen) in der EU. Zur technischen Erleichterung der Nutzung des Systems sind diese Kreditinstitute in einem «TARGET Directory» zusammengestellt, das in Papierform und elektronisch bei SWIFT bezogen werden kann. TARGET verarbeitet über 3,5 Millionen nationale und grenzüberschreitende Zahlungen im Monat der Gesamtwert dieser Zahlungen beläuft sich auf 20 Billionen Euro. Das belegt, dass TARGET bereits jetzt eines der grössten Zahlungsverkehrssysteme der Welt ist. Verglichen mit der Zeit vor Einführung des Euro hat TARGET den Gebrauch von RTGS-Systemen verstärkt. Ausserdem hat es schnell zur Schaffung eines integrierten Euro- Geldmarktes beigetragen und Institutionen mit europaweiten Aktivitäten ein Werkzeug zur Optimierung der Kassenhaltung an die Hand gegeben. Zahlen Gesamtbetrag und Anzahl der grenzüberschreitenden TARGET-Zahlungen stiegen nach einer kurzen Anlaufphase schnell an und erreichten nach kurzer Zeit ein stabiles Niveau von Transaktionen pro Tag (Abbildung 2) und einen täglichen Wert von 300 bis 400 Milliarden Euro. Kreditinstitute Kreditinstitute Diese grenzüberschreitenden Zahlungen umfassen 20% der Anzahl und 40% des Wertes aller TARGET- Zahlungen (national plus grenzüberschreitend). Einschliesslich nationale Zahlungen wickelt TARGET täglich rund Zahlungen ab. Diese Zahlungen transportieren einen Gesamtwert von rund 900 Milliarden Euro. Der Hauptgrund für die Schaffung von TARGET war die Abwicklung von Euro-Grossbetragszahlungen. Der Durchschnittswert einer TARGET-Zahlung ist, was nicht überrascht, 11,9 Million (für Interbankzahlungen sogar 14,8 Million). Das bestätigt, dass die Banken TARGET so nutzen, wie es von den Notenbanken geplant war, und das obwohl es keine «Höchst- und Mindestbeträge» für Zahlungen innerhalb von TARGET gibt. Zukunft Die Zukunft des TARGET-Systems wird bestimmt von der Erfahrung aus dem Betrieb sowie der Evolution der Geschäftsanforderungen und der Technologie. Verbesserungen zielen insbesondere auf das möglichst «perfekte» Funktionieren und die Verbesserung des Services für die Banken. Aktive Kommunikation und Kooperation mit den Banken spielen dabei eine herausragende Rolle. Um allen Beteiligten genug Zeit für die Jahresabschlussarbeiten zu geben und damit einen sicheren Start im Jahr 2000 zu ermöglichen, ist entschieden worden, TARGET am 31. Dezember 1999 zu schliessen. Insbesondere auf Wusch der Banken wird auch die Anzahl der «TARGET-Feiertage» erhöht. Im Jahr 2000 wird TARGET neben Samstagen und Sonntagen auch am Neujahrstag, am Karfreitag, am Ostermontag, am 1.Mai und an den Weihnachtsfeiertagen (25. und 26. Dezember) geschlossen bleiben. TARGET wird im Jahr 2000 in seiner Funktion erweitert: Es ist geplant SWIFT-MT-103 Nachrichten, die speziell für «Straight-through Processing» geeignet sind, einzubeziehen. Ausserdem sollen einige Verbesserungen des derzeit schon existierenden Services erreicht werden. Über die bereits fest eingeplanten Änderungen hinaus zeichnet sich ab, dass die in TARGET zusammengeschlossenen Systeme mehr Gemeinsamkeiten entwickeln müssen. Ausserdem muss sich eine gemeinsame europaweite «Geschäftskultur» der Banken im Zahlungsverkehr nicht nur für TARGET herausbilden. Das Eurosystem begrüsst und unterstützt Initiativen von Banken und Verbänden, die in diese Richtung gehen. Anzahl der grenzüberschreitenden Zahlungen

3 eurosic Crossborder-Zahlungen Das nachfolgende Beispiel zeigt die optimalen Angaben bei einer SWIFT- Zahlung auf, die eine vollautomatische Verarbeitung für alle beteiligten Parteien gewährleisten sollen. Bei TARGET-Zahlungen aus dem EU- Raum ist dabei zwingend vorgeschrieben, dass alle Bankenadressen betrefffende Felder mit BICs gefüllt sind. Bei Kundenzahlungen ist zusätzlich zum Namen zwingend die Kontonummer anzugeben. Sofern die begünstigte Bank eine eigene EAF/ELS-Leitzahl besitzt, kann diese direkt von der auftraggebenden Bank im Kontonummernfeld des SWIFT-Zahlungsauftrages (Feld 57A) zusammen mit dem BIC angegeben werden. Die Landeszentralbank erkennt durch diese Leitzahl, dass die Zahlung an die SECB weiterzuleiten ist. Eine eigene Leitzahl im EAF/ELS kann jede am eurosic teilnehmende Bank beantragen. Dies hat aber zwingend über die SECB zu geschehen. Falls die Empfängerbank keine eigene Leitzahl besitzt, ist die überweisende Bank zu instruieren, die BIC der SECB als zwischengeschaltete Bank anzugeben. Die Schweizerische Post beteiligt sich an der SECB «Der direkte Zugang zu den internationalen Clearingsystemen der Banken ist für die Schweizerische Post eine wichtige Voraussetzung für die Erfüllung ihres Auftrages. Deshalb haben wir uns seit dem 2.August 1999 als gleichberechtigter Partner an der SECB Swiss Euro Clearing Bank GmbH beteiligt», begründet Dr. Urs W. Wepf, Leiter Postfinance, die Beteiligung. Für Postfinance war eine Teilnahme als volles Mitglied an eurosic ab Euro-Einführung unbestritten, da sie künftig mit stärkerem Euro-Inlandverkehr rechnet. Die SECB wird von Seiten Postfinance zugleich als wichtiger Eingangs- und Ausgangspunkt für die Schweiz im Zusammenhang mit den Euro-Zahlungen betrachtet, sofern die dafür notwendige Bekannntheit in der Finanzwelt auch in Zukunft weiter ausgebaut wird. Nicole Walker, Postfinance 4 Ansprechpartner Telekurs SIC AG und SECB: eurosic-zentrale SECB-Zentrale Produktmanagement eurosic Customer Service SECB Das reibungslose vollautomatische Weiterverarbeiten von Zahlungen ist auch im eurosic oberstes Ziel. Dadurch bleiben hohe Repair-Kosten erspart. Um dies zu erreichen, sollten Zahlungsaufträge voll dem SWIFT-Standard entsprechen. Bei Zahlungen über die SECB wäre dabei der Idealfall, dass die empfangende Bank via SECB bei der Landeszentralbank die mittelbare Teilnahme an der EAF bzw. ELS beantragen würde. Bei der SECB hat sich eine wichtige Veränderung ergeben: Die Schweizerische Post, vertreten durch Postfinance, beteiligt sich ebenfalls direkt an der SECB. Die vier Partner Credit Suisse Group, UBS AG, Telekurs Holding AG und die Schweizerische Post sind mit je einem Viertel am Stammkapital der Bank von 9,2 Mio. Euro beteiligt. Autor: André Gsponer Beispiel einer Crossborder-Zahlung Bankzahlung über EUR 1000,11 von Cassa di Risparmio di Fermo SPA (auftraggebende Bank) via TARGET an Bank in Huttwil (begünstigte Bank). Feldbezeichnung (MT202) 20:XYZ12345 (Transaktionsreferenznummer der auftraggebenden Bank) 21:987651KL7 (Referenz der begünstigten Bank) 32A:991001EUR1000,11 (Valuta, Währung, Betrag) 52A:CRFEIT3F (BIC auftraggebende Bank) 56A:SECGDEFF (BIC zwischengeschaltete Bank) 57A:RBABCH22 (BIC kontoführende Bank) 58A:RBABCH22315 (BIC begünstigte Bank) Anmerkungen Falls die Empfängerbank eine eigene EAF/ELS-Leitzahl besitzt, so sind im Feld 57A folgende Angaben vorzunehmen (das Feld 56A entfällt dabei): 57A://BL (EAF/ELS-Leitzahl) RBABCH22 (BIC kontoführende Bank) Sofern das erstbelegte der beiden Felder 56A und 57A einen BIC enthält, welcher keinen (in)direkten Teilnehmer in einem Empfänger-RTGS-System identifiziert, so weist die Empfänger-Zentralbank die Zahlung zurück. Die Teilnehmer werden im TARGET-Directory der EZB ausgewiesen.

4 Sibos Sibos Das Netzwerk der Netzwerke Die Sibos-Delegierten kommen, wie eingangs erwähnt, aus über 120 Ländern aus den verschiedensten Bereichen des Finanzdienstleistungsssektors: von Banken und Wertschriftenhäusern, Zahlungsverkehr, Wertschriften, Devisen- und Derivatenhandel über den Vorstand von Global Business Operations und Risikomanagement. Die folgende Statistik gibt Aufschluss über die Teilnehmer nach Regionen. Asien/Pazifik 8% Mittlerer Osten und Afrika 4% Amerika 14% Zentraleuropa 11% Nordeuropa 31% Das WATCH-Projekt ist eine Initiative der Finanzindustrie, koordiniert von NACHA, der Electronic Payments Association. Über 40 Institute haben sich bereits für Phase I angemeldet. An der Gründungskonferenz wählten die WATCH-Mitglieder in Toronto, Kanada, Joe Teves, Royal Bank of Canada, als Vorsitzenden und Jörg Auer, UBS AG, Schweiz, zum stellvertretenden Vorsitzenden. Neben dem Steuerungsgremium setzte die Organisation noch fünf Komitees ein, nämlich Marketing, «Legal and Governance», «Settlement and Regulatory», Input und Output, welche zusammen die Geschäfts- und Betriebsspezifikationen der Organisation erstellen. Die UBS AG und die CSFB sind in diesen Gremien vertreten. Die Telekurs SIC AG ist zudem Mitglied der Arbeitsgruppe Output. 5 Was ist Sibos? Viele Correspondent Banker, Operations und Product Manager, IT-Spezialisten von Finanzunternehmen sowie Vertreter von Technologieunternehmen reservieren sich seit vielen Jahren im Terminkalender eine Woche im Herbst nur für einen Anlass: «Sibos» (SWIFT International Banking and Operations Seminar). Seit über 20 Jahren organisiert SWIFT Sibos, den anerkanntermassen weltweit wichtigsten Anlass für den Finanz- und Bankoperationssektor, jeweils an einem anderen Ort. Im September 1999 nahmen über 3000 Vertreter von Banken, Finanzinstituten sowie spezialisierten Technologieunternehmen aus über 120 Ländern an der Konferenz in München teil. Für viele Teilnehmer bietet sich dabei eine einzigartige Gelegenheit, sich mit Kollegen, Kunden sowie Gegenparteien an einem Ort zu treffen, um über Netzwerke, bestehende oder gar neue Beziehungen zu diskutieren oder sich bei den Ausstellern bzw. bei den täglich stattfindenden Panel-Diskussionen über die neuesten Technologieentwicklungen im Bankensektor zu informieren. West- und Südeuropa 32% Panel-Diskussionen und Informationsveranstaltungen War letztes Jahr in Helsinki der Euro das dominierende Thema, standen dieses Jahr verschiedene Herausforderungen, wie Y2K, GSTPA (Global Straight Through Processing Association), e-commerce und CLS im Mittelpunkt des Interesses. Ein weiteres interessantes Thema war WATCH (Worldwide Automated Transaction Clearing House). WATCH ist eine neue, internationale Zahlungsverkehrs-Organisation, welche ein preiswertes, grenzüberschreitendes, multiwährungsfähiges und elektronisches Zahlungssystem für Batch-Zahlungen, basierend auf dem Internetprotokoll, entwickelt. Ausstellung Neben der Konferenz nimmt die Aussstellung mit nunmehr über 190 Aussstellern einen immer wichtigeren Platz am Sibos ein. Neben den vielen kleineren und grossen Technologieunternehmen, präsentieren rund 60 Banken und Finanzinstitute, darunter auch die Telekurs AG, ihre Diensteistungspalette. Nicht der Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen steht dabei, gemäss eines Ausstellers, im Vorder-grund, sondern der Meinungsaus-tausch mit Kunden, Anbietern oder auch der Konkurrenz. Die Technologieunternehmen bieten vermehrt Systems-Middleware an, um die rele-vanten Applikationen mit ungleichen Systemen zu verbinden. Der Link zu SWIFT bleibt dabei der Schlüssel zu der IT-Strategie jeder Bank. Autor: Thomas E. Uhlmann, Credit Suisse First Boston Sibos-Stand SWX/SIS/Telekurs SIC AG

5 Serie: Zahlungsverkehrssysteme Ausnahmsweise finden Sie diesmal Berichte über zwei Systeme: zuerst einen Nachtrag zur letzten Ausgabe betreffend Deutschland, nachfolgend dann den Bericht über TARGET. Bereits frühzeitig nach der Euro-Einführung beschäftigte sich das EAF- Teilnehmerforum, ein Zusammenschluss bedeutender EAF-Nutzer, mit den Auswirkungen auf die Clearingsysteme im neuen Euroland. Vor diesem Hintergrund regte das EAF- Teilnehmerforum eine Verbesserung des EAF-Produkts an. Zielsetzung dieses neuen Systems der Arbeitstitel lautet RTGSplus ist, die Vorteile des Euro Access Frankfurt (EAF) und des Euro Link System (ELS) in einem System zu integrieren und durch Ausnutzung von Synergien weitere Vorteile für die Abwicklung am Finanzplatz Deutschland zu erzielen. Das RTGSplus-Konzept wurde vom EAF-Teilnehmerforum erstmals in diesem Jahre auf der Sibos in München vorgestellt. Nachstehend wird als Nachtrag zum Artikel der letzten Ausgabe das System erläutert. TARGET (Trans-European Automated Real-Time Gross Settlement Express Transfer) ist ein Euro-Grossbetragszahlungsverkehrssystem, das aus den 15 Systemen Echtzeitbrutto/Real-Time Gross Settlement (RTGS) der EU- Notenbanken und dem «Euro Payment Mechanism» (EPM) der Europäischen Zentralbank besteht. Autoren: Gerd Lübke, Leiter Interbank Clearing, Deutsche Bank, und Dieter Becker, Head of Division TARGET & Payment Processing der EZB Teil 2: Nachtrag zu Deutschland / TARGET Integriertes Clearingsystem in Deutschland Nach der Einführung des Euro entwickelte sich TARGET kurzfristig zum umsatzstärksten Clearingsystem. In der EAF bedeutet dies etwa eine Halbierung gegenüber den Mengen und den Umsätzen des Vorjahres. Durch CLS wird ab dem Jahr 2000 ein Rückgang der Treasury-Zahlungen erwartet, was alle Grosszahlungssysteme gleichermassen berühren wird. Der verstärkte Wettbewerb wird zu einer Konzentration der Euro- Zahlungswege führen. Vor diesem Hintergrund regte das EAF-Teilnehmerforum eine Verbesserung des EAF- Produkts an. Das Ergebnis wird ein RTGS-System mit liquiditätssparenden Elementen sein. SWIFT Standards und Services Online- Information und interaktive Steuerung RTGS mit liquiditätssparenden Elementen Umfangreiche Liquiditätssteuerungsmöglichkeiten Integrierter TARGET- Zugang Erleichterter Fernzugang aus dem Ausland Um global operierenden Banken im In- und Ausland die einfache Überleitung von Zahlungen zwischen RTGSplus und anderen Zahlungssystemen zu ermöglichen und den Zugang insbesondere für ausländische Kreditinstitute zu erleichtern, nutzt RTGSplus als Kommunikationsplattform das SWIFT-Netzwerk. Für die Zahlungsabwicklung kommt der FIN- Service im Y-Copy-Mode zum Einsatz. Zahlungen können in den Standard- Formaten MT100, 103, 202 und 400 sowie nach Vereinbarung als MT102 und 121 eingereicht werden. Der Informationsaustausch und die Steuerung des Systems erfolgen wie bei Continuous Linked Settlement (CLS) über SWIFT Net InterAct, ein Service der SWIFT Next Generation. Damit wird RTGSplus interaktiv per Mausklick gesteuert und stellt Informationen realtime zur Verfügung. Erprobte Backup-Fazilitäten werden ebenfalls in SWIFT Net InterAct integriert. Besonders innovativ an dem neuen RTGS-System ist die Verarbeitungslogik. Jede eingehende Zahlung wird einzeltransaktionsorientiert sofort brutto disponiert. Auf Wunsch des Teilnehmers werden jedoch bereits in der Eingangsverarbeitung liquiditätssteuernde Elemente berücksichtigt. Eine hohe Durchsatzrate wird durch die aus der EAF bekannten bilateralen und multilateralen Algorithmen erreicht. Hierfür besteht die Option, den Liquiditätseinsatz zu begrenzen. Da RTGSplus auch an TARGET angebunden wird, können TARGET-Zahlungen künftig brutto und liquiditätssparend abgewickelt werden. An RTGSplus können Kreditinstitute und Wertpapierfirmen aus dem Europäischen Wirtschaftsraum direkt teilnehmen. Indirekte Teilnehmer aus der ganzen Welt können sich über einen direkten Teilnehmer anschliessen. Die Zahlungsabwicklung und die Liquiditätsdisposition werden vom direkten Teilnehmer übernommen. Die Liquidität, die in RTGSplus genutzt werden soll, stellt der Teilnehmer dem System als Working Balance zur Verfügung. Der Übertrag kann interaktiv das heisst in Echtzeit vom Konto des Teilnehmers bei seiner Heimat-Zentralbank durchgeführt werden. Ein Konto bei der Deutschen Bundesbank ist nicht mehr erforderlich. Während des Tages kann der Teilnehmer seine Liquidität jederzeit erhöhen bzw. vermindern. Am Ende des Geschäftstages wird die Working Balance dem Konto des Teilnehmers bei seiner Heimat-Zentralbank automatisch wieder zugeführt. Die Hauptnutzer des EAF-Systems arbeiten augenblicklich zusammen mit der Bundesbank an dem fachlichen und technischen Konzept. RTGSplus verbessert die allgemeine Betriebssicherheit für den TARGET-Zugang; durch transparente Kostenmodelle kommt es zu mehr Effizienz bei den angeschlossenen Banken. Noch müssen die Bundesbank und das Kreditgewerbe die endgültige Entscheidung treffen. Die Verbesserungen sind jedoch so überzeugend, dass davon auszugehen ist, dass der Startschuss zur Realisierung des Systems noch in diesem Jahr gegeben wird. 6

6 3 Sicherheitswesen Für das Sicherheitswesen mit der neuen Interbank-Sicherheit (IBASEC) ist ebenfalls die SIC-/euroSIC-Zentrale veranwortlich. Es umfasst folgende Punkte: Verwalten der Schlüssel Austausch der Schlüssel Verwalten der Daten über die Vertrauenspersonen (Adresse und Telefonliste) Leitungswesen Jede Bank hat Anspruch auf eine Gratisleitung, unabhängig davon, wie viele Transaktionen (Ein- und Ausgänge) pro Monat ausgeführt werden. Abhängig von der Transaktionszahl besteht zudem ein Anrecht auf weitere Gratisleitungen. Bei allfällig zusätzlich benötigten Leitungen müssen die volllen Leitungs- und Port-Kosten übernommen werden. Problemmanagement Die SIC-/euroSIC-Zentrale betreibt einen 24-Stunden-Pikettdienst, der alle Art von Problemen zu SIC/euro- SIC entgegennimmt. Übrige Aufgaben Daneben nimmt die SIC-Zentrale noch diverse andere Aufgaben wahr, wie z.b. das Erstellen von Statistiken für SIC/ eurosic oder die Belastung der SIC-/euroSIC-Gebühren. Neu im SIC: Innertageskredite der SNB Mit der CLS-Bank, die zwischen 7 und 12 Uhr abwickeln wird, verschiebt sich die Spitze des Liquiditätsbedarfs vom Nachmittag auf den Vormittag. Zudem werden die Zahlungen aus Devisengeschäften gegenüber heute auf Grund der von der CLS-Bank vorgegebenen Pay-in-Schedules bedeutend zeitkritischer. Um in diesem Umfeld eine kostengünstige verzögerungsfreie Abwicklung zu garantieren, sind Innertageskredite ideal. Sie sind zudem auch für Nicht- CLS-Mitglieder attraktiv, da sie ihnen im Rahmen der Liquiditätsvorschriften erlaubt, die Giroguthaben zu reduzieren. Bereits in wenigen Wochen wird die SNB beginnen, Innertageskredite über die Repo-Plattform anzubieten. Dies bedeutet, dass Innertageskredite nur jenen SIC-Teilnehmern zugänglich sein werden, die auch Repo-Vertragsparteien der SNB sind. Die Banken werden zwei Mal täglich bei der SNB Innertageskredite beziehen können, zuerst um Mitternacht und dann um 8 Uhr morgens. Um die Attraktivität von Innertageskrediten zu fördern, wird sie die SNB zinslos und ohne Limiten zur Verfügung stellen. Die Abwicklungskosten gehen zu Lasten des Geldnehmers. Um Zielkonflikte mit der Geldpolitik zu verhindern, belastet die SNB Innertageskredite, die am Tagesende nicht zurückbezahlt werden, mit einem Zins von 400 Basispunkten über dem Tagessatz (d.h. Lombardsatz Basispunkte). Entscheide des Verwaltungsrates der Telekurs SIC AG vom 8. September 1999 zum Thema «IBAN/IPI» Auf Grund der Anträge der KIBA hat der VR an seiner letzten Sitzung folgende wichtige Entscheide gefällt: 1. Der IBAN-Standard für die Schweiz wurde mit 5-stelliger IID und 12-stelliger BAN genehmigt (vergleiche auch ClearIT Nr. 2). Die Finanzinstitute werden bis Ende Oktober 1999 unter Federführung der KIBA informiert. Der IBAN-Standard ist auf Januar 2000 für die Benutzung im internationalen Zahlungsverkehr (Phase I) freizugeben. Die Freigabe für weitere Phasen erfolgt nach Beschluss des VR TKS. 2. Der IPI-Standard (International Payment Instruction) als international genormter Zahlungsbeleg wurde genehmigt. Der Standard ist so rasch als möglich umzusetzen. Die Orientierung der Finanzinstitute, der Druckereien und der SW- Firmen unter Federführung der KIBA ist auf Januar 2000 vorzusehen. Die Banken werden in der Arbeitsgruppe euroes/esr der Postfinance weiterhin mitarbeiten. 3. Die ZV-Systeme (SIC/euroSIC und DTA/LSV/euroDTA) sind zentral bei den Providern sowie bei den Finanzinstituten auf Oktober/November 2000 anzupassen (Massnahmen: Einbau der IPI- und IBAN-Fähigkeit in neue und/oder bestehende Meldungstypen (Kompatibilität zu SWIFT-Standards ist sicherzustellen). Dies ist im Rahmen von SIC-Release 6.1 und eurosic-release 2.1 für Oktober/November 2000 bereits geplant worden.

7 Impressum Herausgeber Telekurs SIC AG Hardturmstrasse Zürich Adressverwaltung/Feedback Ausgabe Nr.3 Oktober 1999 Erscheint vier Mal jährlich Auflage in Deutsch und Französisch Roadshow SWISS PLUS in Frankfurt am Main Die traditionellen und neuen Stärken des Schweizer Finanzplatzes werden seit kurzem unter dem Titel «SWISS PLUS Financial Excellence» zusammengefasst. Nach dem Auftakt vom 19./20. April 1999 in London, präsentierte sich SWISS PLUS am 14. September 1999 in Frankfurt am Main der deutschen Wirtschafts- und Finanzwelt. Einzelreferate... Der Vormittag stand im Zeichen von Einzelreferaten und einem Podiumsgespräch. Nach der Gastrede von Bundesrat Kaspar Villiger und dem Referat von Dr. Georg F. Krayer, Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung, erläuterte die Vorsitzende der Geschäftsleitung der SWX Swiss Exchange, Antoinette Hunziker-Ebneter, die Bedeutung der sogenannten «Swiss Value Chain»: «Der Finanzplatz Schweiz kann mit einem Abwicklungssystem aufwarten, das in seiner Art auf der Welt einmalig ist. Es ist uns gelungen, die drei Etappen einer Wertpapiertransaktion, das heißt Handel (SWX), Clearing und Settlement (SIS) sowie Zahlung (SIC/euroSIC), vollständig zu integrieren.» 8 Redaktionsteam André Bamat, Geschäftsführer, Telekurs SIC AG André Gsponer, Redaktionsleiter, Enterprise Services AG Beat Härry, Credit Suisse First Boston Daniel Heller, Schweizerische Nationalbank Martin Mader, Telekurs SIC AG Ulrich Merz, UBS AG Oliver Preisig, Telekurs SIC AG Horst W. Sander, Geschäftsführer, SECB Swiss Euro Clearing Bank GmbH Nicole Walker, Postfinance Urs Zumbrunnen, RBA-Service Übersetzung Denis M. Fournier swiss PLUS Financial Excellence...und Workhops Diejenigen Seminarteilnehmer, die für den Nachmittag den Workshop «Das Europaangebot der Swiss Value Chain» ausgewählt hatten, erwiesen sich als fachkundig und diskussionsfreudig. Nach den einführenden Worten von Dr. Georg Kramer, Delegierter des Verwaltungsrates und Vorsitzender der Geschäftsleitung der Telekurs Holding AG, präsentierten Antoinette Hunziker-Ebneter, Heinz Haeberli, Vorsitzender der Geschäftsleitung der SIS SEGAINTERSETTLE AG und André Bamat, Geschäftsführer Telekurs SIC AG, das spezifische Angebot der drei Partner für Banken und Institutionen in Europa beziehungsweise in Deutschland. von links nach rechts: Dr. Georg Kramer, Antoinette Hunziker-Ebneter, Heinz Häberli, André Bamat Sämtliche Referate der Konferenz stehen als Manuskripte oder als Video auf dem Internet unter zur Verfügung. Gestaltung Mirjam Steiner Werbeagentur Druck Telekurs-Druckzentrum Weitere Informationen befinden sich auch auf dem Internet unter bzw. Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe: 29. November 1999 ClearIT-Tipp Ihr Feedback ist uns ein Wochenende in Europa wert Dies ist nun bereits die 3.Ausgabe von ClearIT. Ihr Feedback zu diesen ersten Ausgaben ist uns wichtig. Bitte füllen Sie deshalb das Feedback-Formular in der Mitte dieser Ausgabe aus. Unter den Einsendern werden wir nach Wahl ein Wochenende für 2 Personen in Paris, Berlin oder Brüssel verlosen.

8 Ausgabe Nr. 3 Oktober 1999 Informationen zu den Schweizer Zahlungsverkehrssystemen Inhalt SIC Aufgaben der Supportzentrale Intraday-Kredite eurosic Crossborder-Zahlungen Beteiligung der Postfinance an der SECB Zusatzthema Sibos Zahlungsverkehrssysteme EAF/ELS-Update TARGET TELEKURS SIC

information IBAN IBAN IPI International Payment Instruction Amount to be paid Basis- zu zahlender Betrag EUR **3421,00

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