Dienstleistungsökonomie & Electronic Business: Grundlagen

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1 Dienstleistungsökonomie & Electronic Business: Grundlagen Institut für Wirtschaftsinformatik der Leibnitz Universität Hannover Institut für Wirtschaftsinformatik Universität Hannover Prof. Dr. Michael H. Breitner Gliederung dieser Vorlesung Didaktische Dienstleistungen und Lernstrategien Literaturempfehlungen Begriffliche Grundlagen Informationsgesellschaft Internetökonomie Electronic Business Electronic Commerce Mobile Business Charekteristika der Internetökonomie E-Business Interaktionsmatrix Interaktionsstufen des E-Business Disintermediation One-Future Economy, Web 2.0 und Trends # 3 1

2 Ihre Dozenten am IWI Prof. Dr. Michael H. Breitner Tel.: (0511) Mail: Sprechstunde: Di Uhr u.n.v. Forschungs- und Beratungsschwerpunkte: Geschäftsmodelle und Kosten/Nutzen-Analysen im E- und M- Business, z. B. für E- und M-Learning und Preisvergleichsdienste Künstliche Intelligenz, insbes. Künstliche Neuronale Netze und Neurosimulator FAUN Softwareengineering und Rapid Application Development (RAD) Intra- und Internetanwendungen, z. B. Software- Agentensysteme Hoch- und Höchstleistungsrechnen (HPC) E-Learning Anwendungen und Multimedia, insbes. UbiLearn System Informations- und Kommunikationssysteme, z. B. WARRANT- PRO 1 und 2 für Finanzdienstleister Ubiquitous Computing ("allgegenwärtiges" Rechnen) Operations Research, z. B. Optimierung und dynamische Spiele, sowie mathematische Modellierung und Simulation Wissenschaftsgeschichte, -theorie und -ethik sowie Futurologie und Technologiefolgenabschätzungen Tel.: (0511) Mail: Online-Sprechstunde: Do Uhr u.n.v ab : Di Uhr u.n.v. Forschungs- und Interessenschwerpunkte: E-Learning M-Business M-Learning Strategisches M-Business Geschäftsmodelle und Kosten-/Nutzenanalysen für M-Business Ubiquitäre E-Learning Systeme (insb. UbiLearn ) Softwareentwicklung insb. Konzeption aber auch Praxis (C#.NET, Java, PHP) # 4 Meine Gehversuche in der New Economy Frühjahr 1996: Gründung eines Online-Magazins Einstein für junge Leute unter der Domain Fazit: ökonomisch gescheitert! Herbst 1996: Umbau von zu einem Anlaufpunkt für Kostenloses und Schnäppchen in Zusammenarbeit mit dem dem Bereiber von Fazit: großes Medienecho (u.a. Stern, Connect etc.) aber ökonomisch gescheitert! (1): Umbau von einstein.de zur Einstein.de Sales&Marketing GmbH. Erster Schwerpunkt: Webdesign für den Mittelstand in und um Hannover. Fazit: Zunächst ökonomischer Erfolg, dann gescheitert (2): Ausweitung des Geschäftsfeldes von Einstein.de Sales&Marketing GmbH auf Netzwerkinstallation (LAN-Verkabelung, ISDN) für den Mittelstand Fazit: Tlw. erfolgreich, anschließend gescheitert : Freiberufliches Webdesign, PHP-Programmierung und Installation von ISDN-Anlagen Fazit: naja eingestellt : Entwicklung eines vollautomatischen online Reservierungsportals für Ferienunterkünfte in Frankreich (vorw. Bretagne, Aquitaine und Dordogne). Fazit: OK. Gehversuche von Kollegen & Freunden: Webhosting, Klingeltonversand, (Flirting & Voting), (Partybilder), (Social Networks) # 5 2

3 Pressestimmen während der Boom-Jahre # 6 E-Business gut verstehen lernen Die vorlesungsrelevanten Inhalte werden angeboten über folgende Wege: IWI-Homepage (Folien als PDF-Download), Stud.IP (Rubrik E-Business, PDF-Download), Videostream (RealPlayer erforderlich, Links zu den Videostreams auf IWI-Homepage). Meine Vorschläge, die Literaturempfehlungen & Folien optimal zu Nutzen: Viel Zeit/Interesse: Präsenztermine wahrnehmen, Videos nacharbeiten, Primärliteratur komplett durcharbeiten, Folien komplett durcharbeiten & verstehen, evtl. Sekundärliteratur zur Vertiefung. Mittlere/s Zeit/Interesse: Folien + Videos durcharbeiten & verstehen, da wo der Dozent von Wichtig bzw. Besonders Wichtig spricht, nochmal die Primärliteratur zu Vertiefung benutzen. Wenig Zeit/Interesse: Folien + Videos durcharbeiten & verstehen, bei Nichtverstehen ggf. Auswendiglernen bzw. in Lerngruppe diskutieren. Möglichst immer in die folgende Perspektive versetzen: Ich muss unser Unternehmen fit für das Internetzeitalter machen bzw. fit halten (Projektleiter/Managerperspektive). Ich will mit dem Internet viel Geld verdienen (mehr als andere;-) # 7 3

4 E-Business gut verstehen lernen (2) Business drives technology! Technologiezentrierte/Nutzerzentrierte Perspektive: Der Nutzer sucht sich die Angebote aus, nicht der Ingenieur Erweiterte Lernservices benutzen: Stud.IP: Chat, News, Diskussionsforum, Votes,.. Online Sprechstunde Dienstags Uhr im Stud.IP Anonymes Feedbackfenster (IWI-Homepage). Lerngruppen gründen & nutzen real/virtuell (bestehende Freunde oder neue Kontakte knüpfen z. B. Stud.IP, StudiVZ, ). Fallstudien recherchieren und lesen (Veranstaltung od. selbstständig). Von den Gewinnern lernen ( aber auch von den Verlierern)! # 8 und die Klausur gut (oder besser) bestehen. Das, was der Dozent erklärt, ist natürlich klausurrelevant (zusammen mit den Folien). Da, wo der Dozent von interessant, sehr interessant, wichtig, besonders wichtig o.ä. spricht, besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass es in der Klausur vorkommt. TOP30, TOP40, TOP 50, TOP XY o.ä. Folien sind besonders interessant. Verstehen ist extrem wichtig, z. T. aber auch Auswendiglernen (Begriffe etc.)! Wirtschafts-Informatik hat traditionell einen BWL-Fokus. Musterklausuren nacharbeiten, aber ohne Multiple-Choice/Single-Choice. Manager/Projektleiter-Perspektive. Für sehr gutes Bestehen ist das Vertiefen der Primärliteratur und evtl. weiterer Literatur empfohlen (selbstverständlich nur empfohlen!). Derzeitiger Stand: 50% E-Business + 50% Dienstleistungsökonomie (Mittendorf). # 9 4

5 Mit Stud.IP die Veranstaltung besuchen https://elearning.uni-hannover.de Sofortige Registrierung mit Adresse. Sonst: Anmeldung am RRZN. Lesezugriff auf alle E-Business Inhalte auch ohne Registrierung. Aber: Schreibzugriffe, Chats, Diskussionsforen nur mit Registrierung. # 10 mit UbiLearn den Lernstoff nachbearbeiten. UbiLearn WBT: Interaktives, allgegenwärtiges (ubiquitäres) E-Learning und E- Tutoring System. UbiLearn wird seit 2002 am IWI betrieben und kontinuierlich weiterentwickelt. UbiLearn kann stationär auf Ihrem Desktop PC, über das Internet in Ihrem Browser und auch von Ihrem Smartphone oder PDA (offline od. online) mobil genutzt werden. UbiLearn unterstützt die Aufgabentypen: Single-/Multiple- Choice, Freitext/Lückentext und neuerdings auch algebraische Aufgaben (Formeln). Hilft bei der Vertiefung des Lernstoffs und als Ergänzung zur Prüfungsvorbereitung. In UbiLearn finden Sie Übungsaufgaben zu Fragestellungen aus der Vorlesung. Ihre Antworten werden sofort ausgewertet; außerdem erhalten Sie die richtige Lösung inkl. Screenshots, Folien, Videos oder Sounds. Mit UbiLearn lernen und üben Sie anytime, anywhere und anyway # 11 5

6 Veranstaltungs-Services: UbiLearn E-Business Modul # 12 Veranstaltungs-Services: Virtueller Stud.IP Handapparat # 13 6

7 Veranstaltungs-Services: Disskussionsforum # 14 Veranstaltungs-Services: Online-Chat mit Sprechstunde # 15 7

8 Veranstaltungsservice: Videostream mit UbiMotion Klausurrelevant sind die Inhalte der zum Download bereitgestellten Vorlesungsunterlagen und die Erläuterungen des Dozenten! # 16 SMS-Fragen an den Dozenten Teilnehmer Dozent SMS an 0151/ (Donnerstags Uhr während der Vorlesung!) -Fragen zu einer Folie: F45 In der Grafik überschneidet sich M-Business nicht vollständig mit E-Business. Warum? -Kritik (positiv): TOP Die Erklärung der Internetökonomie war sehr verständlich, danke! -Kritik (negativ): FLOP Sie reden zu leise, ich verstehe nichts! Bitte haben Sie Verständnis, dass SMS nur während der Vorlesungszeit berücksichtigt und beantwortet werden können. # 17 8

9 Ziele dieser Veranstaltung Welche Faktoren haben zur Entstehung des E- Business beigetragen? Was ist E-Business? Was ist die Internetökonomie? Wovon ist die Akzeptanz von E-Business abhängig? Wie schnell entwickelt sich E-Business? Was bringt E-Business? Inwiefern trägt E-Business zur Entstehung der Internetökonomie bei? # 18 Primäre Literaturempfehlung Standardwerk, aber tlw. etwas angestaubt 3. Auflage noch nicht verfügbar (November 2008) 2. Auflage schwer verfügbar (evtl. Flohmarkt) Jedoch: Klar strukturiert, scharfe analytische vorgehensweise. Gut: Perfekt zum Einstieg, gut zur Lernstoffstrukturierung. Schlecht: Aktuelle Trends fehlen (Web 2.0, Semantic Web, neue Nutzerakzeptanz- und Geschäftsmodelle). Klausurrelevant: Vorlesungsfolien dieser Veranstaltung + Kapitel 2 (Grundlagen des Electronic Business) aus Wirtz. # 19 9

10 Primäre Literaturempfehlung (Aktuell) Hat das Zeug zum Standardwerk, jedoch eine nicht ganz so analytisch klare Gliederung wie Wirtz. Aktuelle Trends werden behandelt: Web 2.0, Web 3.0, Second Life, V-Entrepreneurship, RFID, Online- Beschwerdemanagement etc. Sehr gut geeignet nach Einstieg in die Materie mit Wirtz. Gut geeignet auch zum Einstieg zusammen mit Vorlesungsfolien. Preis: EUR 39,90. # 20 Historische Entwicklung des E-Business Grundlegend für die Entstehung war der seit Mitte der 80er Jahre ungebremste Zuwachs von Personalcomputern (PC) und die frühe Erkenntnis um die Vorteile der Vernetzung der PCs zum einfachen Datenaustausch. Eine Vorform des Electronic Business waren Peer-to-Peer-Vernetzungen von IT-Systemen (häufig über Konzepte des EDI) und vereinzelt den Kunden direkt integrierende Anwendungssysteme (z. B. Online-Banking via Btx). Mit Entwicklung und schneller Verbreitung der Internet-Technologie wurden Standards geschaffen, die den system- und unternehmensübergreifenden Datenaustausch erlaubten. # 21 10

11 Historische Entwicklung des E-Business (2) Seit Mitte der 90er Jahre hat sich E-Business als wichtiges unternehmerisches Handlungskonzept entwickelt zahlreiche Unternehmensgründungen lösten eine Börseneuphorie aus (Entstehung des Neuen Marktes) Ende der 90er Jahre folgte eine dramatischen Ernüchterungsphase, da sich viele Geschäftsmodelle und Ansätze als wirtschaftlich nicht tragfähig erwiesen Durch die Marktdurchdringung der Internet-Technologie entwickelte sich EB als wesentlicher Bestandteil der Unternehmensstrategie weiter, so dass EB-Konzepte einen wichtigen Stellenwert in der Unternehmensentwicklung traditioneller Unternehmen bekamen. # 22 Heutige Bedeutung des Internet für den E-Business # 23 11

12 Informationstechnologie als Basis für die Internetökonomie Die Bedeutung der Telekommunikation zusammen mit der Informations-, Medien und Elektrotechnologie (sog. TIME-Märkte) steigt in Deutschland kontinuierlich an (geschätzter Anteil 2012: Verdopplung auf 12% des BIP). Das Internet (WWW): Das Internet beruht auf dem 1969 entstandenen ARPANet (Advanced Research Project Agency Net) des US-Verteidigungsministeriums (hauptsächlich Forschungszwecke). Kommerzialisierung begann ca Mit grafischer Oberfläche, einfacher Steuerung (Mausklick) und multimedialen Inhalten sind die Schlüsselfaktoren für ein rapides Wachstum gegeben. In Deutschland (2005): 3 Millionen Hosts, 9 Millionen.de Domains, 75 Millionen Websites. 62% aller Deutschen sind im Internet aktiv, ca. 60 Minuten Nutzungszeit pro Tag. Aktuelle und zukünftige Schlüsselbereiche aus Konsumentensicht: E-Information (Nachrichten, Börsenkurse, Wetter, Veranstaltungen etc.), E-Kommunikation ( , Chats, Diskussionsforen und VoIP), E-Commerce (elektronischer Handel), E-Entertainment (Musikdownloads, Video-on-demand, IPTV). # 24 Zukunftsversion EPIC 2015? Quelle: # 25 12

13 Entstehung der Internetökonomie Die Internetökonomie ist eine im wesentlichen digital basierte Ökonomie, welche die computerbasierte Vernetzung nutzt, um Kommunikation, Interaktion und Transaktion in einem globalen Rahmen zu ermöglichen - Wirtz, B.W. (2001) E-Economy (Netzwerkökonomie, New Economy, Net Economy, vernetzte Wirtschaft): Synomym gebraucht zum Begriff Internetökonomie. Das Internet als Medium für private, geschäftliche und berufliche Transaktionen bringt keine völlig neuen Formen des Wirtschaftens hervor. Jedoch lassen sich charakteristische Merkmale bzw. Kombinationen von Merkmalen identifizieren, die sich vom klassischen Wirtschaften unterscheiden. Zeitungebundenheit unterschiedliche Zeit gleicher Ort gleiche Zeit gleicher Ort unterschiedliche Zeit unterschiedlicher Ort Anytime/Anyplace gleiche Zeit unterschiedlicher Ort Ortsungebundenheit # 26 Kostendegression Auf die Einheit bezogen sind die Kosten für elektronische Informationsverarbeitung drastisch gefallen (in den letzten 25 Jahren ca. um den Faktor ). Es handelt sich vermutliche um die schnellste und nachhaltigste Kostensenkung der Wirtschaftsgeschichte bei gleichzeitig explodierender Leistungssteigerung der Technik. Weiterhin scheint dieser Trend (Kostenreduktion Leistungssteigerungen) nach den bekannten Moore schen Gesetzen in den kommenden Jahren anzuhalten. # 27 13

14 Dematerialisierung durch Digitalisierung Basis der Internetökonomie ist eine elektronische Infrastruktur, die den Wechsel von physischen Atomen zu digitalen Bits beschleunigt. Immer mehr Bestandteile von Produkten sind digital abbildbar. Diese Entwicklungen verringern den Raum-, Lager- und Transportbedarf. Die früher für Unternehmen oft ausschlaggebende Standortentscheidung spielt eine immer geringere Rolle. Klassische Produktionsverfahren und mittel verlieren zunehmend an Bedeutung, der materielle Vermögensanteil in Unternehmungen nimmt ab. # 28 Dematerialisierung durch Digitalisierung (2) # 29 14

15 Neue Formen der Spezialisierung und Arbeitsteilung Adam Smith, , schottischer Moralphilosoph Auf der Ebene der Arbeitsplätze: abnehmende Spezialisierung, weil weniger Zeit für die aufwendige Handhabung von Informationen erforderlich ist (Automatisierung von Routinetätigkeiten). dadurch ist eine zunehmende Integration von Funktionen und Tätigkeiten beim einzelnen Arbeitsplatz zu beobachten. Auf Unternehmensebene: Auf der Unternehmensebene entstehen neue Spezialisierungsvorteile. Gründe hierfür sind z.b. die dramatische Internet- und vernetzungsbedingte Vergrößerung der Märkte. Adam Smith wies auf folgenden Zusammenhang hin: Das Ausmaß der Spezialisierung wird begrenzt durch die Größe der Märkte. Begründer der klassischen Volkswirtschaftslehre # 30 Netzeffekte und Standards, neue Preis-/Erlösmodelle Kern strategischer Überlegungen ist das schnelle Erreichen der kritischen Masse, damit die Netzeffekte greifen (vgl. Faxgerät, Mobiltelefon!). Möglichst auch technische/organisatorische Standards setzen, die Mitbewerber nutzen müssen. Hierbei müssen auch Preis- und Erlösmodelle helfen, bspw. Follow the free : Z.B. kann im ersten Schritt die kostenlose Abgabe von Leistungen dazu benutzt werden, möglichst schnell eine große Zahl von Nutzern zu erzielen, im zweiten Schritt können durch Werbung, durch den Verkauf von Komplementärleistungen, durch Upgrades oder Premiumversionen Erlöse generiert werden. Beispiel: Kostenlose bzw. vergünstigte Abgabe von Mobiltelefonen. Der Wert der Güter wird jedoch nicht durch die Knappheit bestimmt, sondern durch den Überfluss! # 31 15

16 Economies of Scale and Scope Economies of Scale: Die Ersterstellung digitaler Produkte und Infrastrukturen (Software, Systeme, Medien, usw.) ist sehr aufwendig (first copy costs). Jede weitere Kopie oder Nutzung ist aber mit ganz geringen Zusatzkosten (Grenzkosten) verbunden, die mitunter sogar gegen Null gehen. Hieraus ergeben sich neue Größenvorteile, die sich häufig nur durch extremes Unternehmenswachstum ausschöpfen lassen. Im Zusammenhang mit der kritischen Masse steht das Gesetz der steigenden Skalenerträge ( Increasing Returns ). Während die meisten Märkte durch abnehmende Skalenerträge gekennzeichnet sind, herrschen in den informationsorientierten Industrien steigende Skalenerträge. Economies of Scope: Im Internet lassen sich Verbundvorteile in erheblich größerem Umfang zu realisieren, durch Partnerschaften/Fusionen oder Links lassen sich neue Potenziale für die Verknüpfung von Leistungen erschließen ( Expansionsstrategie). # 32 Optimale Betriebsgröße in der Internetökonomie # 33 16

17 The winner takes all Markets # 34 Beispiel: Immobilienscout Andere Immobilienportale Immonet Immowelt 0 Apr 00 Jul 00 Sep Nov Jan Mai Nov Mrz 02 Aug Nov Jan Mrz Mai Jul Sep Nov Jan Mrz Mai Jul Sep Nov Immopool Mrz Mai Jan 05 Jul 05 Sep Dez Feb # 35 17

18 Neues Unternehmertum Kosten des Markteintritts Kosten des Markteintritts Chancen des Markteintritts Chancen des Markteintritts Markt-Zutrittsbarrieren verringert, da weniger physisches Kapital notwendig ist. Das Aufbrechen bestehender Wertschöpfungsketten, die Disintermediation und anschließende Reintermediation ermöglicht unternehmerische Chancen. # 36 Neue Formen der Kooperation und vernetzten Zusammenarbeit Bei einer Spezialisierung auf Unternehmensebene, entsteht ein größerer Bedarf an Zusammenarbeit mit Dritten Der strategische Fokus wird gleichzeitig enger und breiter: enger, da man sich im Wettbewerb auf seine Kernkompetenzen spezialisiert breiter, da dadurch die Zusammenarbeit mit Partnern immer wichtiger wird. Konzentrieren sich die Unternehmen jeweils auf ihre Kernkompetenzen, lassen sich diese in Abhängigkeit von den jeweiligen Kundenanforderungen flexibel konfigurieren und zusammentstellen. Im Vordergrund stehen damit nicht wie häufig bei klassischen Unternehmen der Fall die vorhandenen Ressourcen und Kapazitäten, sondern die jeweiligen Kunden- und Marktanforderungen (Ressource Based View Market Based View). # 37 18

19 Vernetze Zusammenarbeit in Form von Business Webs Bei den sog. Business Webs wird das Prinzip der Spezialisierung und Vernetzung in extremer Form realisiert. Business Webs bilden sich aus einer unabhängigen Gruppe von Unternehmen, die wertschöpfende Teilleistungen erbringen, die isoliert einen geringeren Kundennutzen bilden, als in der Gesamtheit Unterschiedliche Rollen: Shaper : Setzen die zugrunde liegenden Standards und kontrollieren Adapter : Erstellungen die notwendigen Komplementärprodukte Bsp.: Shaper Netzprovider im GSM-Netz Bsp.: Adapter Hersteller von Mobiltelefonen Jeder konzentriert sich auf seine Kernkompetenz, ist aber nur dann erfolgreich, wenn das gesamte Wertschöpfungsnetz erfolgreich ist Dies ist oft nur dann der Fall, wenn Wettbewerb zwischen den Teilnehmern herrscht. Auf der einen Seite besteht Wettbewerb, auf der anderen Seite Kooperation ( Coopetition ) # 38 Charakteristika der Internetökonomie Digitalität Internetökonomie Gesellschaftspolitische Ebene Volkswirtschaftliche Ebene Betriebswirtschaftliche Ebene Globalität Vernetzung # 39 19

20 Definitionen Electronic Business Autor E-Business IBM (1997) Electronic Commerce Thome/Schinzer (1997) Electronic Commerce Picot et al. (1998) Electronic Business Cunningham/Fröschl (1999) E-Business Pricewaterhouse Coopers (1999) Electronic Business Wirtz (2001) E-Business Stanoevska-Slabeva (2003) Definition A secure, flexible and integrated approach to delivering differentiated business value by combining the systems and processes that run core business operations with the simplicity and reach made possible by internet technology. Electronic Commerce (EC) ermöglicht eine umfassende, digitale Abwick-lung der Geschäftsprozesse zwischen Unternehmen und zu deren Kunden über globale öffentliche und private Netze (Internet). [ ] jede Art von wirtschaftlicher Tätigkeit auf der Basis elektronischer Verbindungen [ ] Doing business electronically. [ ] Electronic Business encompasses the execution of interactive, inter-business processes. Hereafter, e-business will be defined as the application of information technologies to facilitate buying and selling of products, services, and information over public standard-based networks. Unter dem Begriff Electronic Business wird die Anbahnung sowie die teilweise respektive vollständige Unterstützung, Abwicklung und Aufrechterhaltung von Leistungsaustauschprozessen mittels elektronischer Netze verstanden. E-Business is the integration of systems, processes, organisations, value chains and entire markets using Internet-based and related technologies and concepts. # 40 Definitionen Electronic Commerce Autor E-Commerce Kalakota/Robinson (2002) Electronic Commerce Fischer (2003) e-commerce Mesenbourg (2002) E-Commerce vs. Payment OECD (2002) Definition E-Commerce is simply the buying and selling of products and services over the Web. Unter Electronic Commerce fallen solche Transaktionen auf einem Markt, bei denen nicht nur das Angebot elektronisch offeriert, sondern auch die Bestellung bzw. die Inanspruchnahme elektronisch unter Verwendung Eines computergestützten Netzwerkes erfolgt, und durch die der Austausch von wirtschaftlichen Gütern gegen Entgelt (z. B. Kauf, Miete, Pacht) begründet wird. Electronic commerce (e-commerce) is any transaction completed over a computer-mediated network that involves the transfer of ownership or rights to use goods or services. [ ] Completed transactions may have a zero price (e.g., a free software download). According to the Organisation for Economic Cooperation and Development (OECD) it is the method used to place or receive an order, not the mode of payment or the channel of the delivery that determines whether a transaction is considered as an Electronic Commerce transaction. # 41 20

21 E-Commerce vs. E-Business E-Business Beschaffung / Einkauf Produktion / Processing Absatz/Vertrieb/ Service E-Commerce Vereinfacht: E-Commerce entspr. dem Absatz/Vertrieb/Service über elektronische Netze, E-Business umfasst zusätzlich die Unterstützung der betrieblichen Bereiche Beschaffung (E-Procurement) und Produktion (E-Processing). # 42 Beispiele für den elektronischen Wertschöpfungsprozess in der Internetökonomie Informationssammlung Informationsverarbeitung Informationsübertragung Mehrwert google.com Daten zu Webseiten und Suchanfragen (=Input) Abstimmung von Suchwörtern und Webinhalten Liste mit passenden Webseiten (=Output) Überblick, Auswahl webmiles.de Daten zu Produkten, Kunden und Webangeboten (=Input) Vergabe von Bonuspunkten für Nutzung von Webangeboten Punkteinformationen, Eintauschoptionen, Kundeninformationen (=Output) Abwicklung, Kooperation delticom.de Daten zu Reifen und Kundenanfragen (=Input) Abstimmung von Anfrage und Angebot Liste mit passenden Angeboten + Online Bestellmöglichkeit (=Output) Überblick, Auswahl, Abwicklung guenstiger.de Daten zu Produktpreisen und Kundenanfragen (=Input) Strukturierung von Produktinformationen, Produktpreisen, Preisinformationen, Abstimmung von Kundeninformationen Anfrage und Angebot (=Output) Überblick, Auswahl, Vermittlung travelchannel. de Daten zu Reisezielen, Buchungsmöglichkeiten und Reiseberichten (=Input) Abstimmung von Angebot und Nachfrage, Strukturierung von Reiseangeboten und Reiseberichten Reiseangebote, Zielortsinformationen, Reiseberichte (=Output) Überblick, Auswahl, Abwicklung, Austausch # 43 21

22 Teilbereiche des E-Business Electronic Commerce Absatz EDI ftp Online-Dienste WWW News Internet-Dienste Electronic Procurement Electronic Beschaffung Business Produktion Personal weitere betriebliche Bereiche # 44 Das Schalenmodell der Internetökonomie Informationsgesellschaft Landwirtschaft Produktion Dienstleistung Information Informationsökonomie Netzwerk-/Internetökonomie E-Business E-Procurement Einkauf E-Shop Verkauf (E-Commerce) Transaktion E-Marketplace Handel E-Community Kontakt E-Company Kooperation Information / Kommunikation Information Flexibilität Zeit Kosten Wettbewerbs-/Produktionsfaktoren Wirtschaftssektoren Informationstechnologie Informationstechnik Internet/WWW Mobilfunk IPTV Rechnerleistung Digitalisierung Vernetzung Datentransfer Innovationen # 45 22

23 Definitionen Mobile Business Autor Mobile Business Magic (2000) Definition [Mobile Business] is often described as an extension of the traditional Electronic Business to wireless devices. Mobile Business Stanoevska-Slabeva (2004) [Mobile Business] is an an additional channel for Electronic Business. Mobile Business Kolakata/Robinson (2002) the application infrastructure required to maintain business relationships and sell information, services, and commodities by means of the mobile devices. Mobile Business UNCTAD (2002) Mobile Business involves business-related communication among individuals and companies where financial transactions do not necessarily occur. # 46 Definitionen Mobile Commerce Autor Mobile Commerce Zhang et al (2003) Mobile Commerce Veijalainen et al (2003) M-Commerce Balasubramanian et al (2003) Definition Mobile Commerce is also known as Mobile Electronic Commerce. Mobile Commerce transactions are basically electronic transactions Conducted using a mobile terminal and a wireless network. Mobile terminals include all portable devices such as mobile telephones and PDAs, as well as device, mounted in the vehicles that are capable of accessing wireless networks and perform Mobile Commerce Transactions. M-commerce is the use of mobile (hand-held) devices to communicate and conduct transactions through public and private networks [ ] M-Commerce UNCTAD (2002) M-Commerce is [ ] the buying and selling of goods and services, using wireless hand-held devices such as mobile telephones or personal data assistants (PDAs). M-Commerce Tiwari/Busse (2007) Mobile Commerce is any transaction, involving the transfer of ownership or rights to use goods and services, which is initiated and/or completed by using mobile access to computer-mediated networks with the help of an electronic device. # 47 23

24 Einordnung des Begriffs E-Business vs. E-Commerce Mobile Business Mobile Commerce Electronic Business Electronic Commerce In Anlehnung an: Tiwari, R.; Busse, S.: The Mobile Commerce Prospects A Strategic Analysis of Opportunities in the Banking Sector. Hamburg # 48 Beispiel für E-Business Flugbuchung bei Opodo.de. Grober Ablauf: Kunde such Flug aus, Kunde bucht Flug online, Buchung wird von System automatisch verarbeitet, Zahlungsinformationen werden geprüft, Rechnung wird automatisch erstellt, Kreditkarte wird belastet, Flug wird bei Fluggesellschaft automatisch reserviert, Flugticket wird erstellt und per an den Kunden gesandt. # 49 24

25 Beispiel für E-Commerce Kartenkauf im Schauspielhaus Hannover. Grober Ablauf: Kunde sucht sich Theaterstück aus, Kunde füllt Bestelldaten aus, Mitarbeiter Empfängt Bestellung als E- Mail/Fax, Mitarbeiter hinterlegt Karten für Kunden an der Kasse, Kunde holt Karten an der Kasse ab und bezahlt dorts. # 50 E-Business Interaktionsmustermatrix Anbieter des Leistungsaustausches Administration Business Consumer Administration to Administration (A2A) Business to Administration (B2A) Consumer to Administration (C2A) Administration to Business (A2B) Business to Business (B2B) Consumer to Business (C2B) Administration to Consumer (A2C) Business to Consumer (B2C) Consumer to Consumer (C2C) Intra Administration Intra Business Administration Business Consumer Empfänger des Leistungsaustausches # 51 Intra 25

26 Beispiele Administration-2-Administration (A2A): Elektronischer Abgleich von Daten der Einwohnermeldeämter mit der GEZ. Administration-2-Business (A2B): Elektronische Lohnsteuerkarte. Administration-2-Consumer (A2C): Elektronische Abgabe der Einkommensteuererklärung ( ELSTER ). Business-2-Administration (B2A): Mitteilung über Geschäftsstatistiken an die Behörde. Business-2-Consumer (B2C): Onlinebestellung. Business-2-Business (B2B): Beschaffung von Büroausstattung. Consumer-2-Administration:?? Onlinedurchsuchung?? Consumer-2-Business: Zur Verfügungsstellung von Arbeitskraft in einer Jobbörse. Consumer-2-Consumer: Ebay (z.t.) # 52 B2B und B2C aus Unternehmenssicht Supply Chain Management (SCM): Verzahnung von B2B und B2C Electronic Procurement (teils abgek. EP): B2B (Electronic) Customer Relationsship Management ((E)CRM): B2B oder B2C Vertrieb Lieferant Eigenes Unternehmen Beschaffung Produktion Vertrieb Materielle Güter (Waren) und immaterielle Güter und Dienstleistungen Beschaffung Kunde Enterprise Resource Planning (ERP) # 53 26

27 Interaktionsstufen des E-Business Geschäftst ftstätigkeittigkeit bzw. auch Wertschöpfung Entwicklungsstufe 1: Statische Präsentation Produkt- und Unternehmensbeschreibung Statischer Inhalt Keine Personalisierung Publikation von Unternehmensinformationen Entwicklungsstufe 2: Kommunikative Interaktion Pre- und Aftersales- Services Kundenanfragen, z. B. über Versand von Informationen Erste Automatisierung Entwicklungsstufe 3: Kommerzielle Transaktion Online-Transaktionen, z. B. Abschluß von Kaufverträgen Integration des Back- Office zum CRM Fortgeschrittene Automatisierung Entwicklungsstufe 4: Wert- und Partnerintegration Elektronische Integration von Transaktionspartnern in die Wertschöpfungsprozesse Höchste Stufe der Interaktivität und Automatisierung Zeitachse und Komplexität # 54 Desintermediation Hersteller Distribution Distribution Distribution Großhandel Einzelhandel Kunde Hersteller Virtueller Handel/ Electronic Commerce On-demand-Distribution/ Logistik-Dienstleister Konsument # 56 27

28 Beispiel: Desintermediation und Reintermediation Re-intermediation Disintermediation # 57 Disintermediation: Vorteile des Herstellers Disintermediation durch den Hersteller Hersteller übernimmt die zentralen Funktionen des Handels mehr oder weniger vollständig Handel wird in der Wertschöpfungskette z. T. überflüssig Hersteller hat zwei entscheidende Vorteile durch Disintermediation: Margenpotential Vormals vom Handel beanspruchte Marge entfällt Zusätzliche Aufwendungen des Herstellers werden diese in der Regel nicht aufzehren Kundendaten Hersteller gewinnt den direkten Zugang zum Kunden Er kann durch das gezielte Erheben von Kundendaten Impulse für die Produktentwicklung gewinnen # 58 28

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