0N TIME. Ausgabe 5/2013

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1 0N TIME Seite 4 SEPA Seite 10 VIR & HMSA Networking Event Ausgabe 5/2013 Seite 11 Junge Menschen, die lukrativsten Touristen? 1

2 ON TIME INHALT MARKT- FORSCHUNG TOP-THEMA DES MONATS SEPA 4 JURISTISCHES EuGH stärkt Verbraucherschutz bei irreführender Geschäftspraxis Internetportale sind für bösartige Kommentare ihrer Nutzer verantwortlich Hohe Kosten bei Namensänderung nach Reisebuchung 8 INTERNES Termine Events Presse Mitglieder, Förderer & Kooperationen Produkt Generation 50plus testet Deutschlands große Bahnhöfe Frauen treffen Reiseentscheidung Junge Touristen: Lukrativste Gruppe unter allen Touristen? Die Markenstärke von Flugportalen BUNT GEMISCHT Fundstücke Was macht eigentlich..? 5 Fragen an Skurriles aus der Branche

3 ON TIME VORWORT Liebe Mitglieder, Förderer, Beiräte und Freunde des VIR, auch wenn es draußen so langsam herbstlich wird und man manchmal am Morgen gerne etwas länger im Bett liegen bleiben würde, gibt es jede Menge spannende Themen in der Branche, für die sich das Aufstehen lohnt. Eines dieser Themen, welches nicht nur die Touristik betrifft, ist die nahende Einführung des SEPAZahlungsverfahrens. Einschätzungen zu den Konsequenzen, die diese für die Branche mit sich bringen würde, findet Ihr aus der Sicht von VIR-Vorstand Michael Buller. Zudem gibt es Vorschläge von Wirecard, wie damit umgegangen werden kann. Des Weiteren finden Sie in dieser Ausgabe eine Zusammenfassung sowie Fotos von unserem erfolgreichen Networking-Event gemeinsam mit der HMSA in München. Zudem berichtet Susann Seyfried von FactFinder Travel über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Gulet.at. Natürlich halten wir Sie außerdem auf dem neuesten Stand bezüglich des EU-Beschwerdeverfahren gegen Google. Wie üblich gibt es außerdem Zusammenfassungen von interessanten Tests und Studien, auf die wir gestoßen sind. In der Rubrik Bunt Gemischtes haben wir dieses Mal nachgehakt, wie es unserem diesjährigen Gewinner des VIR Online Innovationswettbewerbs Sprungbrett, Panos Meyer mit der App Flying, seit seinem Sieg ergangen ist. Zum Abschluss finden Sie auch in dieser Ausgabe wieder skurrile Fakten und Geschichten aus der Welt des Reisens. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen! 3

4 ON TIME TOP THEMA DES MONATS SEPA geht alle an! Ein Gastbeitrag von Michael Buller (VIR) Im Grundsatz ist SEPA eine gute Idee und in der Zeit von international agierenden Märkten ideal und eigentlich längst überfällig. BIC und IBAN kennen die meisten schon aus ihrem internationalen Geschäft. Neu ist nun, dass man damit über die Landesgrenzen hinweg Lastschriften ziehen kann. Die Vorbereitungszeit für die Umstellungsphase war lange genug und ab dem 01.Februar 2014 sollte alles erledigt sein. Bis Juni dieses Jahres wurden allerdings gerade mal 1 % der Lastschriften anhand des neuen Verfahrens durchgeführt. Zudem befassen sich viele Unternehmen erst jetzt mit der Umstellung und deren Auswirkung. Das Lastschriftverfahren wird im täglichen Gebrauch für fast alle unsere Fixkosten genutzt, nicht nur beim Kauf von Waren. So flattert uns allen in letzter Zeit vermehrt Post von Unternehmen wie Stromanbieter, Finanzamt und Versicherer mit der Bitte ins Haus, die neuen Konto Nr. (BIC/ IBAN) auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Lastschriften zu ziehen war bis dato recht einfach. Der Kunde übergab seine Bankverbindung und man konnte den Betrag einziehen. Ein gewisses Risiko blieb natürlich, denn Kunden konnten innerhalb von vier Wochen eine Lastschrift (nicht Abbuchungsauftrag) zurückziehen. Die neue Regelung verlangt nun, dass der Kunde 14 Tage vorher eine Vorankündigung erhält. Diese Vorankündigung enthält eine Nachricht, dass ein Betrag von seinem Konto eingezogen werden wird, sowie eine Bitte, dies mit seiner Unterschrift zu genehmigen. Geschieht dies nicht, so kann er die Lastschrift bis zu 13 Monate rückgängig machen. In einer Welt von mehr und mehr E-Commerce fragt man sich allerdings schon, wem das eingefallen ist. Die Unterschrift eines Kunden bedeutet einen Systembruch und ist für einen einfachen Workflow nicht praktikabel. Vermutlich ist das der Grund, warum bis heute kaum Unternehmen das neue Verfahren nutzen, da das Verfahren wie es jetzt besteht, nicht für das Internet konzipiert wurde. Für den E-Commerce waren Banklastschriftverfahren ein gute und zumeist kostenfreie alternative Zahlungsart zur Kreditkarte im Kurzfristbereich. Hört man sich in der Branche um, bekommt man als Feedback, dass viele Unternehmen das Lastschriftverfahren nicht mehr anbieten wollen. Insbesondere da sie das Risiko einer Rücklastschrift durch eine nicht vorhandene Unterschrift des Kunden nicht eingehen wollen. Die deutsche Kreditwirtschaft hat vor kurzem dieses Problem auch erkannt und überlegt nun, ob man auf die Unterschrift des Kunden im Onlineverfahren verzichtet bzw. diese auf elektronische Art durchführen könnte. Eine Äußerung, wie dies von statten gehen soll, liegt jedoch leider nicht vor. Im Gespräch soll eine mögliche Integration in die AGBs sein, die der Kunde sowieso aktiv in allen Buchungsprozessen akzeptieren muss. Auch denkbar wäre ein Verfahren ähnlich der Newsletter-Registrierung, bei der der Kunde auf einem separaten Link den Login nochmals bestätigt. Es bestehen somit viele Möglichkeiten, nur wäre hier eine klare Vorgabe seitens der Kreditwirtschaft gefragt, um Rechtssicherheit zu haben. Wer gedacht hat, dass SEPA einen nur betrifft, wenn man Lastschriften zieht, täuscht sich. Denn nicht nur bei Lastschriften wird das neue Verfahren genutzt, sondern bei Überweisungen ebenfalls. Hier braucht man zwar keine Vorankündigung, aber man muss erst mal die alten Bankverbindungen in neue umwandeln beziehungsweise sie kennen! Dies geht von Überweisungen von Gehältern bis hin zu Provisionsauszahlungen der Veranstalter an ihre Partner, die deren neuen Bankverbindungen erst einmal kennen müssen. Es gibt zwar Verfahren, bei denen diese Daten automatisch umgewandelt werden, jedoch wird dennoch empfohlen, die Daten selbst zu kontrollieren. Somit bleibt einem nichts anderes übrig, als die neuen Kontodaten einzuholen oder diese zumindest beim betroffenen Unternehmen abzugleichen. Es ist also höchste Eisenbahn, sich mit dem Verfahren genau auseinander zu setzen und einen Plan für eine aktive Umstellung im Unternehmen zu entwerfen, denn bis zum 1.Februar 2014 ist es nicht mehr lange hin!

5 ON TIME TOP THEMA DES MONATS Kurzinformationen: Was ist SEPA? SEPA ist die Abkürzung für Single European Payment Area. Der erste Schritt eines europaweit einheitlichen Zahlungsverkehrsraum wurde mit der Einführung des Euros begangen. Der nächste Schritt, der nun ansteht, ist die Umsetzung eines Verfahrens für die Abwicklung aller bargeldlosen Euro-Transaktionen. Beteiligt an dieser Single European Payment Area sind aktuell 33 Länder, davon 28 EU-Staaten sowie die Schweiz, Liechtenstein, Island, Norwegen und Monaco. Ziel ist es, den Zahlungsverkehr zu vereinfachen und zu standardisieren. Aus diesem Grund werden ab Februar 2014 alle Transaktionen im SEPA-Format abgewickelt und bisherige landesspezifische Standards werden aufgehoben. Das neue Zahlungsverfahren enthält einige neue Bestandteile. Bankkontoangaben bestehen zukünftig aus einer sogenannten IBAN Nummer (International Bank Account Number) sowie einer BIC Nummer (Business Identifier Code). Die IBAN Nummer setzt sich aus der zweistelligen Länderkennzeichnung, der zweistelligen Prüfziffer, sowie der Bankleitzahl und der Kontonummer zusammen. Die BIC-Nummer ist ein international standardisierter Bank-Code ähnlich der Bankleitzahl in Deutschland. Die bisherigen landesspezifischen Bankkonto- und Bankleitverfahren werden ab Februar 2014 nicht mehr unterstützt. Überweisungen: Um zukünftig Überweisungen tätigen zu können, müssen Sie die IBAN und BIC Nummer Ihrer Geschäftspartner anfordern, meist können diese jedoch auch den Geschäftspapieren Ihrer Partner entnommen werden. Daueraufträge werden in der Regel durch das kontoführende Kreditinstitut umgestellt, so dass für Verbraucher an dieser Stelle normalerweise kein Aufwand entsteht. Lastschriften: Lastschriften unterscheiden sich zukünftig erheblich von den bisherigen nationalen Verfahren. Es gibt eine Basislastschriftverfahren (SEPA Core Direct Debit) sowie eine SEPA-Firmenlastschrift (SEPA Business to Business Direct Debit). Letztere ist ausschließlich für Geschäftskunden vorgesehen. Das SEPA Basislastschriftverfahren enthält dabei zahlreiche Elemente des ehemaligen Einzugsermächtigungslastschriftverfahren. Die SEPA-Firmenlastschrift ist dem heutigen Abbuchungsauftragsverfahren ähnlich. Jeder Lastschrifteinreicher (Zahlungsempfänger) besitzt eine individuelle Kennung zur Identifizierung, die sogenannte Gläubiger-Identifikationsnummer. Diese Nummer inklusive der jedem Mandat zugeordneten Mandatsreferenz (z.b. Rechnungsnummer) ermöglichen einem Zahler einen einfacheren Abgleich seiner Belastungen. SEPA-Lastschriften haben zukünftig ein festes Fälligkeitsdatum, welches dem Zahler vorab mitgeteilt wird. Somit wird sichergestellt, dass das Zahlungskonto zum Zeitpunkt des Einzugs über eine ausreichende Deckung verfügt. Zukünftig müssen sich Zahlungsempfänger eine rechtliche Legitimation vom Zahler über die Belastung seines Zahlungskontos per SEPA-Lastschrift einholen. Die verbindlichen Mandatstexte für die SEPA-Mandate erhalten Sie bei Ihrem kontoführenden Zahlungsdienstleister. SEPA-Lastschriften, bei denen ein gültiges Mandat vorliegt, können bis zu 8 Wochen nach dem Belastungstag zurückgegeben werden, bei fehlendem Mandat sogar 13 Monate. Somit will die EU die Rechte der Verbraucher in den Euro-Ländern stärken. Bei der Firmenlastschrift ist eine Rückgabe der Lastschrift nicht möglich. Mehr Informationen finden Sie unter: https://www.sepadeutschland.de/de/ueber-sepa Das SEPA-Zahlungsverfahren aus der Sicht von Wirecard Ein Gastbeitrag von Christian Holnaicher (Wirecard) Angebot von Wirecard Wirecard hat sich bei den bargeldlosen SEPA-Zahlverfahren frühzeitig engagiert und ein umfangreiches SEPA-Lösungsportfolio erarbeitet. Die Wirecard Bank hat die Akzeptanz und Abwicklung von SEPA-Lastschriftverfahren (Direct Debit) und SEPA-Überweisungsverfahren (Credit Transfer) bereits in ihre Services integriert. Wirecard ermöglicht so Händlern, das SEPA-Lastschriftverfahren in ihren Online-Shops anzubieten. Kunden, die heute bereits die Wirecard-Lösungen Checkout Page- bzw. Checkout Seamless verwenden, profitieren darüber hinaus von einer automatisierten Umstellung auf das SEPA-Lastschriftverfahren inklusive einmaliger Mandatserstellung. Besonders interessant für Online-Händler, die für die Umstellung aller internen Prozesse auf SEPA mehr Zeit benötigen: Wirecard bietet Kunden mit eigenen Bezahlseiten die Möglichkeit, auch über den 01. Februar 2014 hinaus die derzeit gültige Kontokennung bestehend aus Kontonummer und Bankleitzahl für Deutschland und Österreich im Rahmen einer Konvertierungslösung vorerst weiterhin zu nutzen. Diese Daten werden anschließend basierend auf einem Algorithmus in die für SEPA notwendigen Parameter BIC & IBAN umgewandelt. Des Weiteren werden die Transaktionsdaten in das für die SEPA-Verarbeitung notwendige SEPA PAIN-Format (PAIN: Payment Initiation) umgewandelt und mit den SEPA-spezifischen Parametern Mandatsreferenznummer, Gläubiger-ID und Fälligkeitsdatum erweitert. Online-Händler müssen hierbei jedoch beachten, dass sie auch bei Verwendung der Konvertierungslösung an die Vorgaben und Richtlinien des SEPA-Verfahrens gebunden sind. Vorteile von SEPA Die Vorteile bei der Akzeptanz von SEPA-Transaktionen liegen für Wirecard-Kunden auf der Hand: Durch die Erschließung neuer Absatzmärkte und zusätzlicher Kundengruppen ergeben sich neue Geschäftsmöglichkeiten. Alle Transaktionen innerhalb des gesamten SE- PA-Raumes werden nur noch über ein einziges SEPA Wirecard-Bankkonto abgewickelt. Das reduziert Kosten und minimiert Verwaltungsaufwände. Ebenso werden Gebühren gesenkt, da auch grenzüberschreitende Transaktionen wie nationale eingestuft werden. Online-Händler können zudem durch die Einführung eines konkreten Fälligkeitsdatums die Steuerung ihrer Zahlungsströme und damit ihrer Liquidität verbessern. Durch den Wegfall von landesspezifischen Vorgaben aufgrund der neuen, SEPA-weit standardisierten Rahmenrichtlinien reduziert sich ebenfalls für Online-Händler die Komplexität bei der Zahlungsabwicklung. 5

6 ON TIME TOP THEMA DES MONATS Fragen und Antworten von PayPal zur SEPA-Umstellung Ein Gastbeitrag von Sven Gruhl (PayPal) Kann PayPal all die Erfordernisse für die Umstellung zu SEPA abdecken? Die gute Nachricht ist, Händler, die PayPal oder BillSAFE anbieten, müssen keine Änderungen in der PayPal-Integration vornehmen. Allerdings übersteigt die Reichweite von SEPA die des PayPal Payment Processing. Sie müssen daher sicherstellen, dass Sie die vielen weiteren regulatorischen Aspekte von SEPA beachten. Dies beinhaltet unter anderem die Umstellung zu internationalen Kontonummern und den Wechsel zur SEPA-Überweisung für die Bezahlung von Löhnen oder Lieferanten. Auch müssen die internen Systeme umgestellt werden, um neue Datenformate zu unterstützen. Händler, die das elektronische Lastschriftverfahren anbieten, müssen hierfür ein Mandats-Management System einführen. Wie geht PayPal mit dem Thema SEPA Mandat um? Wie von der Bundesbank und dem Finanzministerium in einer Pressemeldung bestätigt, soll auch unter SEPA die Nutzung von Lastschriften im Onlinehandel möglich sein. Die Kreditwirtschaft hat sich darauf geeinigt, dass bis zu einer finalen Regelung der elektronischen Mandatsfrage, im Internet erteilte Mandate auch nach der Umstellung auf SEPA akzeptiert werden. Dies wurde auch auf europäischer Ebene vom Europäischen Payments Council, dem Verantwortlichen für die SEPA Regelwerke, bestätigt. SEPA kommt natürlich auch bei TravelTainment Ein Gastbeitrag von Sascha Thomas (Traveltainment) Die Produkte aus den Unternehmen der TravelTainment-Gruppe sind auf SEPA vorbereitet, die Single Euro Payments Area (Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum). Vom 1. Februar 2014 an soll es für Bankkunden keine Unterschiede mehr zwischen nationalen und grenzüberschreitenden Zahlungen geben und TravelTainment trägt seinen Teil dazu bei, dass ab Februar nächsten Jahres die SEPA-relevanten Angaben IBAN und BIC an die angebundenen Supplier übertragen werden. Um dies zu realisieren wird die komplette TravelTainment-Infrastruktur um eine weitere Zahlungsart erweitert, die externen Schnittstellen zum Übertragen der Buchungsdaten angepasst und die Darstellung in den diversen Webstrecken und Tools um SEPA ergänzt. Da somit fast alle Komponenten und AbteilungenTravelTainments berührt werden, arbeiten viele Mitarbeiter aus den verschiedensten Bereichenan dem komplexen Projekt um pünktlich zum Start SEPA ready zu sein. Sollte ich als Händler die Möglichkeit der Lastschriftzahlung außerhalb der PayPal-Bezahlung einstellen, wenn ich Schwierigkeiten habe, die SEPA-Deadlines einzuhalten? Bevor Sie schwerwiegende Entscheidungen über Änderungen in Ihrem Zahlungsarten-Portfolio treffen, sollten Sie Ihre Bank aufsuchen um verschiedene Optionen zu diskutieren. Bei einigen Händlern löst die Umstellung auf die SEPA Lastschrift ernste Besorgnis aus, da die Anforderungen an die SEPA Lastschrift z.b. der Aufbau eines Mandats-Management-Systems sehr komplex, zeitaufwendig und kostspielig sind. PayPal hat es erfolgreich geschafft, die Ziele der SEPA-Umstellung im Online- und mobilen Zahlungsverkehr, einzubauen. Wir freuen uns, für unseren Kunden auch nach der SEPA-Umstellung eine zuverlässige Zahlungsmethode sein zu können, die den Anforderungen und Regularien der Banken- und Finanzbehörden entspricht. Für mehr Informationen, besuchen Sie unsere SEPA-Infoseite. 6

7 ON TIME TOP THEMA DES MONATS Die SEPA-Umstellung aus der Sicht von Amadeus Ein Gastbeitrag von Klaus Ennen ( Amadeus ) Amadeus Germany wird den gesetzlichen Anforderungen entsprechen und die SEPA-Lastschrift fristgerecht einführen. Die SE- PA-Umstellung betrifft bei Amadeus Germany Lieferanten und Kunden sowie Amadeus Lösungen für Reisebüros. Die Überweisungen an seine Lieferanten und Kunden hat Amadeus Germany bereits seit Mitte 2013 auf SEPA umgestellt. Die SE- PA-Lastschrift wird mit dem gesetzlichen Stichtag 1. Februar 2014 eingeführt. Ebenfalls zum Stichtag 1. Februar 2014 wird Amadeus Germany sicherstellen, dass die Mid-Office-Systeme Amadeus Modus und Amadeus Distribution Center SEPA-compliant sind. Um die fristgerechte Einführung sicherzustellen, hat sich ein internes Team bei Amadeus Germany seit Dezember 2012 mit dem Thema befasst und interne sowie externe Prozesse beleuchtet. Die Prozessumstellung hat einen erheblichen administrativen Aufwand und letztlich hohe Kosten verursacht. Vorteile ergeben sich für Amadeus Germany nicht, da das Unternehmen vorrangig im nationalen Zahlungsverkehr abrechnet. Zudem ist der neue Prozess SEPA Direct Debit (Einzug bei den Kunden) aufwendiger als zuvor. Details zum Reisebüroinkasso-Szenario: Bereits heute ist der Amadeus Modus in der Lage, Konto-Nr./BLZ bzw. IBAN/BIC zu verarbeiten und entsprechende Überweisungsträger zu drucken. Diese parallele Möglichkeit wird vorerst über den offiziellen Stichtag hinaus für eine Übergangszeit nutzbar bleiben. Darüber hinaus werden im Rahmen von Teilprojekten die notwendigen Anpassungen für das SEPA-Lastschriftverfahren in den unterschiedlichen Mid-Office-Systemen umgesetzt. Details zum Veranstalter-Direktinkasso-Szenario: Amadeus Germany hat bereits seit geraumer Zeit in der Direktinkasso-Teilmaske von Amadeus Tour Market die Felder IBAN und BIC zur Verfügung gestellt. Die Veranstalter steuern jedoch selbst, ob Konto-Nr./BLZ bzw. IBAN/BIC zur Eingabe geöffnet werden. Diverse Veranstalter werden für das SEPA-Lastschriftverfahren über die Amadeus Tour Market Veranstalterschnittstelle direkt Mandatstexte bzw. Pre-Notifikationen zusteuern. Diese Vorgehensweise bietet den Vorteil für das Reisebüro, dass mit dem Druck der Reisebestätigung auch gleichzeitig das Mandat bzw. die Pre-Notifikation gedruckt wird. Es handelt sich dabei um individuelle Veranstalterentscheidungen, die auf Seiten der Veranstalter entsprechende Anpassungen in den jeweiligen Inventory-Systemen erfordern. 7

8 0N TIME JURISTISCHES EuGH stärkt Verbraucherschutz bei irreführender Geschäftspraxis Nach einem Urteil des EuGH vom ist eine den Verbraucher irreführende Geschäftspraxis unlauter und verboten, ohne dass nachgewiesen werden muss, dass sie den Erfordernissen der beruflichen Sorgfalt widerspricht. Team4 Travel, ein auf die Vermittlung von Winterurlauben und Skikursen für britische Schülergruppen spezialisiertes Reisebüro mit Sitz in Innsbruck, gab in ihrer englischsprachigen Broschüre für die Wintersaison 2012 an, dass verschiedene Hotels zu bestimmten Terminen exklusiv über sie gebucht werden könnten. Diese Exklusivität hatten die Hotels Team4 Travel zugesichert. Die Hotels hielten sich jedoch nicht an die betreffenden Exklusivitätsvereinbarung und vergaben bestimmte Kontingente an denselben Terminen an CHS Tour Services. CHS Tour Services beantragte bei den österreichischen Gerichten die Verwendung der Exklusivitätsbehauptung seitens Team4 Travel, da diese gegen das Verbot unlauterer Geschäftspraktiken verstoße. Die ersten beiden Instanzen wiesen diesen Antrag mit der Begründung ab, es liege keine unlautere Praxis vor. Durch die Zusicherung der Exklusivität von den Hotels habe Team4 Travel den Erfordernissen der beruflichen Sorgfalt entsprochen. Das Oberste Gericht urteilte jedoch, dass die in den von Team4 Travel verteilten Broschüren enthaltene Information über die Exklusivität objektiv falsch sei. Sämtliche in der Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken genannten Kriterien seien erfüllt. Deshalb stelle diese Information aus der Sicht des Verbrauchers eine irreführende Geschäftspraxis dar. Hier stellte das Gericht jedoch folgende Frage an den Gerichtshof der Europäischen Union: Muss vor der Einstufung der Praxis als irreführend und unlauter geprüft werden, ob die Praxis den Erfordernissen der beruflichen Sorgfalt widerspreche? Der EuGH urteilte, dass im Falle einer Geschäftspraxis, die alle in der Richtlinie aufgeführten Voraussetzungen, die speziell den Verbraucher irreführende Praktiken betrifft, erfüllt, nicht geprüft werden muss, ob eine solche Praxis auch den Erfordernissen der beruflichen Sorgfalt widerspricht. Damit gewährleistet die Richtlinie im Fall irreführender Geschäftspraktiken ein hohes Verbraucherschutzniveau. Mehr Details finden Sie unter: do?pid=dpi&nid= Internetportale sind für bösartige Kommentare ihrer Nutzer verantwortlich Laut einem Urteil des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte können Internetportale zukünftig für die Kommentare ihrer Nutzer zur Verantwortung gezogen werden. Estnische Gerichte hatten die Muttergesellschaft eines estnischen Portals, Delfi AS, 2008 wegen beleidigender Kommentare zu einer Geldstrafe verurteilt. Estnische Leser hatten auf der Internetseite des Portals mit Beleidigungen und Drohungen auf Berichte über Fährrouten zu Inseln reagiert. Sie empörten sich darüber, dass ein Einsatz von Eisbrechern für die Fährschiffe das Anlegen von günstigeren Autostrecken über das Eis verzögere. Gegen diese beleidigenden Kommentare hatte der Fährschiff-Betreiber geklagt - und zwar gegen das Internetprotal, da die Verfasser nicht identifizierbar waren. Dem Urteil des estnischen Gerichts schloss sich der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte an. Laut dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wäre es dem Fährschiff-Betreiber kaum möglich gewesen, mit einer Klage gegen die Verfasser der beleidigenden Kommentare vorzugehen, da sie sich nicht registrieren mussten und somit anonym blieben. Die in Deutschland geltenden Prüfregeln für Provider lassen nach Expertenmeinung jedoch viel Spielraum für Interpretationen offen und somit müssen sich wohl auch hiesige Internetportale darauf vorbereiten, für diffamierende Kommentare ihrer Nutzer zur Rechenschaft gezogen zu werden. Mehr Details finden Sie unter: europaeischer-gerichtshof-fuer-menschenrechte-internetportal-fuer-boesartige-kommentare-verantwortlich Hohe Kosten bei Namensänderung nach Reisebuchung Frisch verheiratet, freuen sich viele schon auf die Flitterwochen. Eine Namensänderung nach der Hochzeit konnte bisher aber böse Überraschungen mit sich bringen. Reiseveranstalter verlangten bislang häufig sehr hohe Zusatzkosten für eine Namensänderung, eine Korrektur der Schreibweise oder die Ernennung eines Ersatzreisenden nach der Buchung. Das Landgericht München hat nach einer Klage der Verbraucherzentrale Bundesverband gegen FTI Touristik jetzt entschieden, dass der Reiseveranstalter bei einer Namensänderung nach einer Reisebuchung deswegen keine Zusatzkosten in Höhe des vollen Reisepreises ausstellen darf. Das Gericht stellte in seinem Urteil klar, dass Reiseveranstalter nur die tatsächlich anfallenden Mehrkosten verlangen dürfen. Das Urteil ist jedoch noch nicht rechtskräftig. Mehr Details finden Sie unter: Abzocke-bei-Namensaenderung-nach-Reisebuchung.html?config=print 8

9 0N TIME INTERNES EVENTS Fvw Kongress Conversion Conference / emetrics Summit Termine Berlin Wie gewohnt ging es auch dieses Jahr im September auf den FVW Kongress nach Köln. Für manche im VIR war es schon Routine, für andere war es Neuland. Auch dieses Jahr war der Stand des VIR gemeinsam mit der BPCS und TrustYou wieder ein beliebter Treffpunkt von Mitgliedern, Förderern und Freunden des VIR. Bei einem frischen Kaffee am Morgen oder auch einem Bier am Abend wurden sowohl Geschäfte abgeschlossen als auch herzlich gelacht. Der zweite Tag des FVW Kongresses stand für den VIR ganz unter dem Motto search4talents. Unter diesem Leitgedanken möchte der VIR zukünftig gezielt die Online-Touristik und die Tourismusstudenten zusammenbringen. Ziel ist es, die Studenten für die Online-Touristik zu begeistern. Zehn geladene Studenten der IUBH School of Business and Management aus Bad Honnef bekamen Dank des VIR auf dem FVW Kongress die Chance, einen Einblick in die Online-Touristik zu erhalten. Inhalte des zusammengestellten Programms waren ein Rundgang über die Travel Expo mit angegliederten Stopps bei einigen Förderern und Freunden des VIR. Am Stand von RaySono, Traveltainment und Travel Port wurde den Studenten in Kurzvorträgen das jeweilige Unternehmen und seine Rolle in der Touristik vorgestellt. Des Weiteren wurde den Studenten erläutert, welche Berufsfelder es in den Unternehmen gibt, sowie welche Qualifikationen für diese Berufe notwendig sind. Abschließend ließ man gemeinsam mit den Studenten am Stand des VIR den Tag ausklingen AIRTEC 2013 Frankfurt / / The Search Conference Reiselust Bremen Bremen München, Frankfurt, Hamburg Reisemesse Düsseldorf Düsseldorf Touristik & Caravaning International Leipzig Weltenbummler Köln Köln Februar 2014: Austauschmeeting März 2014: VIR auf der ITB Juli 2014: VIR Online Innovationstage 9

10 0N TIME INTERNES EVENTS Spannender Networking-Event in München: Hotelindustrie und Online-Buchungsportale suchen den Dialog Für eine faire Partnerschaft zwischen der Hotelindustrie und den Online Buchungsportalen plädierten Vertreter beider Seiten beim Networking-Event, zu dem der VIR am 14. Oktober 2013 mit der Hospitality Sales & Marketing Association (HSMA) in das Münchner Upside East eingeladen hatte. Vor dem Hintergrund der aktuellen Spannungen war es beiden Verbänden wichtig, den Meinungsaustausch zwischen Online-Vertrieb und Hotellerie zu fördern. Wir stehen erst am Anfang einer wichtigen Diskussion, lautete das Fazit von VIR-Vorstand Michael Buller gegen Ende der Veranstaltung, bei der die Speaker vor allem den fehlenden Dialog zwischen den Vertretern der Hotel- und der Online-Industrie als elementaren Mangel bei der bisherigen Zusammenarbeit definiert hatten. Michael Hucho, Vice President Distribution bei der Accor Hospitality Germany GmbH, läutete den Abend als Gastredner mit einem Einblick in das vielschichtige Distributionssystem des internationalen Hotelkonzerns ein. Bis zum Jahr 2015 soll bei Accor jede zweite Buchung online erfolgen, erläuterte er eine klare Zielvorgabe innerhalb der Gruppe. Dies erreichen wir mit einem sinnvollen Mix von Direkt- und Fremdvertrieb. Michael Hucho sieht die Internet- Buchungsportale als Partner im wachsenden Online-Markt: Die Hotelindustrie muss mit ihnen den Dialog pflegen, mit dem Ziel einer fairen und transparenten Zusammenarbeit. Boykotte, Druck oder gar Drohungen sind keine Lösung. In der anschließenden Diskussionsrunde begrüßte Patrick Feil, Geschäftsführer der HolidayCheck AG, diese Initiative. Hoteliers sollten lieber direkt mit uns in den Dialog treten statt Abmahnungen senden zu lassen, bekräftigte der Online-Manager. Arne Erichsen betonte von Seiten Expedia Deutschland, dass im Unternehmen die Handhabung der Provisionszahlungen bei Hotelbuchungen in den vergangenen Jahren deutlich flexibler geworden sei. Wir werden als Mittler jedoch nicht unser Geschäftsmodell ändern, stellte er in Richtung der Hotelindustrie klar. Auch er bestätigte, dass in den Partnerschaften zu wenig über Themen wie Kommissionszahlungen und Leistungen gesprochen werde. Wir müssen mehr und auch schärfer diskutieren, so sein Appell. Als geeignetes Forum für den weiteren, intensiveren Meinungsaustausch definierten die Diskutierenden die HSMA. Sie stellt hierfür sicher eine geeignete Plattform dar, äußerte ihr Geschäftsführender Vorstand Christian Biermann weitere Kooperationsbereitschaft. Zugleich plädierte er an die Mittler, bei gravierenden Einschnitten wie beispielsweise AGB-Änderungen Fairness und Transparenz zu demonstrieren. Auch Themen wie das Brand Bidding gehören grundsätzlich diskutiert, stellte er fest. Als Schritt in die richtige und dringend notwendige Richtung bezeichnete VIR-Vorstand Michael Buller den offenen und partnerschaftlichen Dialog zwischen Hotelvertretern und Online-Mittlern im Rahmen des Networking-Events. Wenn sich beide Seiten verstärkt austauschen und als klare Zielvorgabe die langfristige Zusammenarbeit sehen, wird sich das Verhältnis zwischen Hotelindustrie und Buchungsportalen gravierend zum Besseren wandeln, zeigte er sich überzeugt. Der VIR wird das Thema im Rahmen seiner Verbandsarbeit weiter verfolgen und den Austausch gezielt fördern. Nach getaner Arbeit gab es für alle Gäste hoch über den Dächern von München diverse Köstlichkeiten, und danach bot sich die Möglichkeit, auf der Dachterrasse des Up Side East den Abend entspannt ausklingen zu lassen. Herzlichen Dank an alle Teilnehmer - wir hoffen, dass wir mit diesem Abend einen fairen Dialog zwischen Hotellerie und Online-Vertrieb anstoßen konnten. 10

11 0N TIME INTERNES Wichtig ist ein ausgewogenes Geschäft. Und dabei muss von der Hotellerie der Netto-Betrag sowie der Gesamtwert gesehen werden, den ein OTA bringt Arne Erichsen, Expedia Deutschland: Die OTA s sind ein wertvoller Vertriebspartner. Wir schaffen definitiv einen Mehrwert. Patrick Feil, Geschäftsführer der HolidayCheck AG: Die rasante Entwicklung der Distributionskosten betrachten wir kritisch. Einzelne Vertriebspartner haben hier harte Regeln im Markt aufgestellt. Ein Miteinander im Onlinevertrieb aber muss auf Basis von Fairplay geschehen. Die Spielregeln der Hoteliers und das berechtigte Interesse an einem gesunden Direktvertrieb müssen von der Online-Industrie verstanden werden. Der Dialog ist das A und O in der weiteren Zusammenarbeit. Ich wünsche mir hier mehr Fairness und Transparenz für uns Hoteliers. Michael Hucho, Vice President Distribution bei der Accor Hospitality Germany GmbH Christian Biermann, Geschäftsführender Vorstand der HSMA Das Ziel muss die langfristige Zusammenarbeit sein. Wichtig ist es hier für alle Beteiligten, sich schlau zu machen. Dann wächst auch das gegenseitige Verständnis. Michael Buller, VIR-Vorstand 11

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