Wertschöpfungsnetzwerke. im Finanzgeschäft. Von der Produktion zum Vertrieb. Value added networks. in the financial business

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1 Value added networks Wertschöpfunsnetzwerke in the financial business im Finanzeschäft From production to distribution Von der Produktion zum Vertrieb

2 information Informationen Klinler GmbH Hubertusstr Baden-Baden fon: fax: Oranienplatz Berlin fon: fax: Deutsche Messe AG Alexander Wurst Sandra Mathews Heike Staee Messeelände Hannover fon fax Informationen zur CeBIT 2007 und der Veranstaltun Please find more information about the event BANK-FINANZ-SYSTEME finden Sie auch im Internet unter and the CeBIT 2007 at

3 editorial editorial Wertschöpfunsnetzwerke im Finanzeschäft Motto der 29. Veranstaltun BANK-FINANZ-SYSTEME CeBIT Herzlich Willkommen, auf der 29. Veranstaltun BANK-FINANZ-SYSTEME CeBIT. Die BFS ist die Informations- und Kommunikationsplattform für die Finanzindustrie auf der CeBIT. Das Motto zur BFS 2007 lautet: Wertschöpfunsnetzwerke im Finanzeschäft Vom Vertrieb zur Produktion. Im Fokus der BFS, der Informations-und Kommunikationsplattform der Finanzindustrie auf der CeBIT, steht damit das Bankeschäft der Zukunft, denn hier spielen sowohl themen- wie kundenspezifische Wertschöpfunsnetzwerke eine entscheidende Rolle. Flexible Wertschöpfunsnetzwerke nutzen bestehende Oranisationsmodelle, um sie an sich ständi ändernde Kundenwünsche anzupassen. Neue Technoloien erschließen hier Potenziale, ohne zusätzliche Transaktionskosten zu verursachen. Die Beziehun der Bank zum Kunden als Kernkompetenz wird damit marktentscheidend für das Finanzeschäft vom moren. Um diese Kundenbindun zu sichern, zu festien und zu erweitern, braucht der Banker nicht nur eine emotional soziale und räumliche Nähe zum Kunden, sondern auch innovative Vertriebsinstrumente. Das braucht IT, denn nur wer mölichst zeitnah, mölichst enau die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden kennt, kann diese auch erfüllen. BANK-FINANZ-SYSTEME in der Halle 17 zeit einen aktuellen Überblick an innovativen Techniken für die Nutzun von Wertschöpfunspotenzialen bei Banken und Sparkassen. Fachliche Einführunen zu den Themen Compliance, Customer Relationship Manaement, und Zahlunsverkehr finden sie im ersten Teil des BFS-Maazins. Das BFS Maazin vermittelt Ihnen das vollständie BFS Forumproramm mit einer Übersicht zu allen Vorträen und natürlich zu den Sonderveranstaltunen GENO TAG und Neue Vertriebswee, das wir in Zusammenarbeit mit dem BANKINGCLUB veranstalten. Mit der umfanreichen Darstellun aller Aussteller, den beiden Sonderschauflächen Sinature Pavilion und Medienbruchfreier Workflow, den ausestellten Themenbereichen und dem neuen Banken- Branchenindex erleichtert Ihnen das BFS- MAGAZIN die Orientierun auf der Veranstaltun BANK-FINANZ SYSTEME und ermölicht eine fachliche Information auch nach der CeBIT Weitere, ständi aktualisierte Informationen und das komplette Vortrasproramm finden Sie auch unter: Wir freuen uns auf Ihren Besuch zur BANK FINANZ SYSTEME CeBIT in Halle 17 Stand A 01 vom März Frank Klinler Veranstaltunsleitun

4 inhaltsverzeichnis index Redaktion Der Countdown läuft 4 Die Loyalität der Kunden will verdient sein 7 Banken verschenken die Chancen von SEPA 10 Aussteller alphyra GmbH 27 Amrehn & Partner EDV-Service GmbH 13 Bavaria Banken Software GmbH 14 Beta Systems Software AG 15 bit Informatik GmbH 16 BRAIN FORCE SOFTWARE GmbH 17 C.I.C. Software GmbH 18 CO.IN. MEDIEN Verlasesellschaft mbh 19 condecco Diital Business GmbH 19 DG VERLAG eg 20 EGGENET GmbH 21 EL-ME AG 22 enram GmbH 30 Financial Times Deutschland GmbH & Co. KG 23 GEVA Business Solutions GmbH 24 Hans Holzmann Verla GmbH & Co. KG 24 IND Group 25 Inenico GmbH 26 K7 IT-Solutions GmbH 28 Motion Computin, Inc. 28 MSC Modern Solutions Consultin & Software GmbH 33 MSS Communications Desin GmbH 29 MULTIBANK Software Service AG 31 NEW VOICE TRISKO GmbH 32 Nord-Soft EDV-Unternehmensberatun GmbH 33 Paycom GmbH 27 Saem Denmark A/S 34 SAGEM Monétel 36 Saem Ora GmbH 37 sinotec GmbH 38 SOFTPRO GmbH 40 STAS GmbH 34 Thales e-transactions GmbH 41 Topaz Systems, Inc. 39 van den Ber AG 42 VASCO Data Security 43 VeriFone Deutschland GmbH & Co. KG 23 Wacom Europe GmbH 44 Themenbereiche Themenstruktur 45 Aussteller nach Themen 46 BFS FORUM Prorammübersicht 49 Prorammdetails 50 Banken-Branchenindex 52 BFS Services 59 Hannover von A-Z 60 Lösunsverzeichnis 62

5 Amrehn & Partner EDV-Service GmbH.36 Bavaria Banken Software GmbH.04 Beta Systems Software AG.18 bit Informatik GmbH.21 BRAIN FORCE Software GmbH.06 C.I.C. Software GmbH.27 CO.IN. MEDIEN Verlasesellschaft mbh.26 condecco Diital Business GmbH.12 DG VERLAG eg.14 EGGENET GmbH.35 EL-ME AG.40 VeriFone Deutschland GmbH & Co. KG Financial Times Deutschland GmbH & Co. KG.43 GEVA Business Solutions GmbH.03 Hans Holzmann Verla GmbH & Co. KG.02 IND Group.20 Inenico GmbH.42 alphyra GmbH Paycom GmbH K7 IT-Solutions GmbH.11 Motion Computin, Inc..17 MSS Communications Desin GmbH.34 enram GmbH MULTIBANK Software Service AG.05 NEW VOICE TRISKO GmbH.08 Nord-Soft EDV- Unternehmensberatun GmbH.07 MSC Modern Solutions Consultin & Software GmbH STAS GmbH Saem Denmark A/S.38 SAGEM Monétel.39 Saem Ora GmbH.37 sinotec GmbH.09 Topaz Systems, Inc. SOFTPRO GmbH.15 Thales e-transactions GmbH.28 van den Ber AG.41 van den Ber-Wöbken Zahlunsverkehrssysteme GmbH VASCO Data Security.13 Wacom Europe GmbH.16 Halle 26 Hall 26 Service Center Halle 16 Hall Halle 23 Hall 23

6 compliance Der Countdown läuft Die Harmonisierun der europäischen Kapitalmärkte hat beonnen. Bis November müssen die Finanzdienstleister die EU-Richtlinie für Finanzinstrumente, bekannt unter dem Kürzel MiFID, umsetzen. Viele Institute unterschätzen immer noch den Umstellunsaufwand. Eines der ehreizisten Projekte der Europäischen Union zur Harmonisierun des Binnenmarkts für Kapitaldienstleistunen soll noch in diesem Jahr umesetzt werden, die unter der Abkürzun MiFID bekannt ewordene Richtlinie Markets in Financial Instruments. Ziele des Brüsseler Reelwerks sind die Vereinheitlichun des europäischen Marktes, mehr Wettbewerb der Anbieter und vor allem die Stärkun des Anleerschutzes durch Voraben für bessere Information und Kostentransparenz. Die MiFID löst die Wertpapierdienstleistunsrichtlinie aus dem Jahr 1993 ab und wurde als europäische Rahmenrichtlinie bereits am 21. April 2004 verabschiedet (2004/39/EG). Danach ab es jedoch erhebliche Verzöerunen bei der Formulierun der Durchführunsvorschriften durch die EU-Kommission. Auf die Umsetzun in deutsches Recht warten die betroffenen Unternehmen immer noch. Das Finanzmarktrichtlinie-Umsetzunsesetz, ein Artikelesetz mit dem die MiFID durch Änderun von dreizehn bestehenden Gesetzen, vor allem des Wertpapierhandelsesetzes, des Börsenesetzes, des Kreditwesenesetzes, des Wertpapiererwerbsund Übernahmeesetzes und des Aktienesetzes, in deutsches Recht verwandelt werden soll, soll jetzt im Mai den Bundesrat passieren. Statt der versprochenen neun Monate bleiben dann nur noch sechs Monate bis zum EU-weiten Inkrafttreten der MiFID-Reeln im November Zwar fordern die Branchenverbände und auch Politiker Aufschub, die Bundesreierun hält jedoch am Zeitplan fest. Alles andere würde auch Ärer mit Brüssel nach sich ziehen. Inhalte sind weitehend bekannt Obwohl das Gesetzebunsverfahren noch nicht abeschlossen und deshalb auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistunsaufsicht (Bafin) die detaillierten Ausführunsbestimmunen noch nicht herauseeben hat, laufen die Vorbereitunen bei den betroffenen Finanzdienstleistern bereits auf Hochtouren. Die Eckpunkte der Bundesreierun für die Umsetzun in deutsches Recht stehen schließlich seit November veranenen Jahres fest. Sie orientieren sich weitehend eins zu eins an der EU-Richtlinie. In einien Punkten wurden die Voraben soar entschärft. Überraschunen wird es voraussichtlich nicht mehr eben. Europaweites Wertpapiereschäft: Die MiFID-Reeln ermölichen es Wertpapierfirmen, ihre Dienstleistunen renzüberschreitend in der esamten EU auf Grundlae der Herkunftslandsaufsicht anzubieten. Durch die Einführun eines EU- Passes für Wertpapierhäuser ilt die Zulassun in einem EU-Staat in allen anderen Mitliedsstaaten. Wertpapierhandel: Der Wertpapierhandel ist nicht mehr nur über Börsen mölich. Geschäfte in börsennotierten Aktien können auch über systematische Internalisierer oder Betreiber eines multilateralen Handelssystems (MTF) auseführt werden. Der amtliche Handel als Börsensement wird abeschafft, statt dessen der Reulierte Markt als esetzliches Marktsement eineführt. Über die Zulassun von Wertpapieren an einer Börse entscheidet die Geschäftsführun. Transparenzreeln: Alle Handelsplattformen sind zur Transparenz vor und nach dem Handel verpflichtet. Anforderunen an die Vorhandelstransparenz, wie etwa die Veröffentlichun der aktuellen Geld- und Briefkurse und der Tiefe der Handelspositionen zu diesen Kursen, sind neu im deutschen Recht. Auch die Reelunen zur Nachhandelstransparenz sowie die Veröffentlichun der Preise und Umsätze, der an den Handelsplattformen abeschlossenen Geschäfte, sind erheblich auseweitet worden. Die Unternehmen müssen die Wahl des Handelsplatzes und des Abwicklunswees vor ihren Kunden enau beleen und rechtfertien können.

7 Best Execution Um eenüber den Kunden und der Aufsicht nachweisen zu können, dass die Order zum bestmölichen Kurs durcheführt wurde, müssen umfanreiche Daten über die Pre- und Post-Tradepreise erfasst und dokumentiert werden. Intern ist in jedem Institut, das sich mit Wertpapierhandel befasst, eine Best Execution Policy mit enauen Durchführunsvorschriften festzuleen. Sie soll ewährleisten, dass Finanzprodukte zum besten Anschaffunspreis und Veräußerunspreis für den Kunden erworben oder veräußert werden. Die Policy muss dem Kunden zur Verfüun estellt werden. Insbesondere Portfolioverwalter müssen die Anforderunen einer Best Execution wahren. Zur Pflicht zur bestmölichen Ausführun von Kundenaufträen ehört für die Institute vor allem auch die Bereithaltun eines Systems, das die bestmöliche Ausführun von Kundenaufträen sicherstellt. Anlaeberatun Die Anlaeberatun, die Vermittlun von Investmentfonds, Dienstleistunen im Zusammenhan mit Warenderivaten und der Betrieb eines multilateralen Handelssystems werden künfti eienständie Wertpapierdienstleistunen sein und unterlieen der Aufsicht durch die Bafin. Eine Erlaubnis ist schon für die bloße Beratun bei der Anlae in Finanzinstrumente notwendi. Eine Ausnahme ilt für die Anlaeberatun und Vermittlun von Investmentfondsanteilen, wenn sie keine Kundenelder in Empfan nehmen. Kundenklassifizierun Die MiFID fordert die Zuordnun von Kunden in drei Klassen: Kleinanleer, professionelle Kunden und eeinete Die sieben MiFID-Grundreeln 1 Wohlverhalten: Bestehende Corporate Governance Strukturen sind zu erweitern und unabhänie Compliance Funktionen zu etablieren, neue Voraben für den Uman mit Interessenkonflikten und Outsourcin. 2 Kundeninformationen: Bereitstellun von nicht irreführenden Informationen für die Kunden, Warnun der Kunden bei Nichteinun bestimmter Produkte. 3 Auftrasbearbeitun: Pflicht zur unverzülichen, redlichen und raschen Abwicklun von Kundenaufträen; Geenparteien. Dazu müssen Kunden viel intensiver über ihre finanziellen Verhältnisse, ihre Erfahrunen und ihre Anlaeziele befrat werden, als Banken und Kunden dies bislan ewohnt sind. Für diese drei Kundenruppen werden unterschiedliche Anforderunen an die Bereitstellun von Informationen für und über den Kunden estellt. Die Kundenklassifizierun wird für die Institute nicht anz einfach werden, denn die Zuordnun muss auch noch flexibel sein. Ein Kunde kann für verschiedene Finanzinstrumente in unterschiedliche Klassen einestuft werden. Die Kriterien zur Zuordnun zur Gruppe der professionellen Kunden werden strener. Eine Reihe Kunden, die bisher als professionell einestuft wurden, werden künfti als Kleinanleer elten. Einunstest: Bei Beratunsdienstleistunen müssen die Institute dafür soren, dass die Geschäfte den Anlaezielen, den finanziellen Verhältnissen und dem Erfahrunsschatz des Kunden entsprechen. Deshalb muss bei der Anlaeberatun und der Portfolioverwaltun ein so enannter Einunstest ( suitability test ) durcheführt werden, wobei eprüft wird, ob eine konkrete Anlaeentscheidun zum Risikoprofil des Kunden passt. Die Banken sind verpflichtet, dem Kunden Warnhinweise zu eben, wenn ein Finanzprodukt für ihn nicht eeinet erscheint. Informationspflichten Die Informationspflichten eenüber den Kunden sind durch die MiFID erheblich 4 Kundenklassifizierun: Marktteilnehmer werden klassifiziert in eeinete Geenparteien, professionelle Kunden und Kleinanleer, um den Anleerschutz zu ewährleisten, Aufzeichnun von Informationen über Kunden, wie zum Beispiel Kenntnisse im Wertpapiereschäft oder Vermöensverhältnisse. 5 Handelstransparenz: Kontinuierliche Veröffentlichun verbindlicher Kursofferten, insbesondere durch systematische Internalisierer. 6 Best Execution: Wertpapierfirmen unterlieen der Verpflichtun zur best execution, die durch Aufzeichnunen belet werden muss. 7 Reportin: Reelmäßie Meldun von Geschäften und Führun von Aufzeichnunen. ausedehnt worden. Das ilt besonders für die Kleinanleer. Alle Informationen für den Kunden sollen redlich, eindeuti und nicht irreführend sein. Dazu ehören vor allem strene Voraben für die Performance-Darstellunen von Finanzinstrumenten. Die Sonderreelun für Finanztermineschäfte wurde allerdins estrichen. Großer Zeitdruck bei der Umsetzun Betroffen sind von der MiFID nicht nur Börsen und Wertpapierhäuser, sondern alle Institute, die für Kunden Wertpapierorders durchführen und somit fast alle Banken. Von den Reelunen werden sämtliche Abteilunen der Banken erfasst, die in Beziehun zum Wertpapiereschäft stehen: Privat- und Firmenkundeneschäft, Vermöensverwaltun, institutionelles Kundeneschäft, Vertrieb und Marketin, Handel und Abwicklun, IT, Meldewesen, Dokumentation, Recht und Interne Revision. In den veranenen Monaten haben viele Institute nur zöerlich ihre Anpassunsprojekte in Anriff enommen, weil sie auf die praktischen Durchführunsreeln warten wollten und Erleichterunen für die Anwendun der MiFID im deutschen Recht ehofft haben. Jetzt haben wir es mit einem mehr als en bemessenen Zeitplan zu tun, so dass Banken und Finanzdienstleister unter Hochdruck an der Umsetzun arbeiten müssen, um dem übereordneten Ziel der EU im Sinne einer kundenoptimalen Orderausführun erecht zu werden, sat Michael Hilbert, Manaer der KPMG Österreich.

8 Um die Anleer emäß der EU-Richtlinie beraten und sämtliche MiFID-Pflichten erfüllen zu können, werden alle betroffenen Institute nicht nur in ihrer Oranisation, sondern vor allem auch in ihren IT-Systemen umfanreiche Änderunen durchführen müssen. Dies bedeutet einen erheblichen Aufwand für die Banken und Wertpapierhäuser. Die Kostenschätzunen für die notwendien Anpassunsmaßnahmen für die Umsetzun der MiFID in der Branche ehen derzeit noch weit auseinander. Schätzunen reichen von 1,2 Milliarden Euro (Accenture) bis beinahe 40 Milliarden Euro (PPI Consultin Group). Allein der Umbau der IT-Infrastruktur wird laut Deutschem Aktieninstitut (DAI) die Finanzdienstleister rund fünf Milliarden Euro kosten. Einzelne Großbanken sollen laut DAI mit dreistellien Millionenbeträen rechnen. Die deutschen Wertpapierfirmen erwarten in der Mehrheit bis zu einer Million Euro einmalie Umsetzunskosten, so eine Umfrae des E-Finance-Lab vom Dezember, was deutlich niedrier ist als die bisherien Pronosen. Der rößte Kostenfaktor wird nach Meinun der Wertpapierfirmen in der Erfüllun der Best-Execution-Anforderunen lieen. Die notwendien Anpassunen an die neuen Vorschriften werden die Rolle der Compliance in den Kreditinstituten bedeutend stärken. Hier eht es vor allem um das Risikomanaement, das Manaement von Interessenkonflikten und die Überwachun der Wohlverhaltensreeln, zu denen die Informations- und Beratunspflichten, die Geeinetheitsprüfun von Wertpapiereschäften für die Kunden sowie die Pflicht zur bestmölichen Ausführun zählen. Einen Teil der MiFID-Pflichten durch Outsourcin abzueben, ist zwar zulässi, die Verantwortun für die Einhaltun der Richtlinie bleibt in jedem Punkt aber stets beim Vorstand des handelnden Unternehmens. Durch die MiFID wird die Bereitstellun und das Manaement einer enormen Mene an Daten verlant. Um die Best Execution zu ewährleisten, muss die IT der Finanzinstitute Echtzeitverbindunen zu einer Vielzahl reulierter Märkte aufbauen. Dabei müssen die Institute eine Fülle von Echtzeit- und historischen Daten über Märkte, Wertpapierarten, Handelspartner und Kunden analysieren, um die Entscheidunen abzusichern und beleen zu können und die Risiken zu erkennen. Daten über Transaktionen, Kundenprofil sowie die Informationen zu den elisteten Unternehmen lieen in der Reel nicht in den leichen Repositories, sie müssen konsolidiert werden. Diese Daten müssen nicht nur archiviert und innerhalb unterschiedlicher Fristen wieder vernichtet werden, sie müssen auch jederzeit auf den jeweilien Kunden und das Geschäft bezoen anezeit und ausewertet werden können. Für die Aufzeichnun und Speicherun von Transaktionsdaten sieht die MiFID einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren vor - die Datenmene, die ständi verfübar sein muss, explodiert nahezu. Die notwendien Anpassunsmaßnahmen bieten jedoch auch Chancen. Durch die Nutzun der erhöhten Kostentransparenz in der Abwicklun und eine Effizienzsteierun bei den Prozessen und änie Dokumentation bietet sich den Instituten die Chance, Abläufe und Kontrollprozesse hinsichtlich Kosten und Effektivität zu optimieren. Das sieht auch Florian Kränzle, vom Brain Force Software so: Die durch MiFID erforderlichen Änderunen der Prozesse und Systeme sollten zum Überdenken der erforderlichen Prozesse enutzt werden, insbesondere der Kommunikationsstruktur nach innen und außen. Nach einer europaweiten Studie von Celent über den Automatisierunsrad von Banken liet der Anteil vollautomatisierter Prozesse im Schnitt erst bei 50 Prozent. Celent rechnet für eine weltweit aierende europäische Bank mit einem Einsparunspotenzial von 40 bis 60 Millionen Euro durch Investitionen in Straiht Throuh Processin. Kunden bekommen einen besseren Überblick Durch die Veröffentlichun der Best Execution Policy sind die Anleer in Deutschland und europaweit in der Lae einen objektiven Verleich zwischen den verschiedenen Anbietern durchzuführen, fasst Professor Dr. Peter Gomber, Mitlied des Vorstands im E-Finance Lab, die Vorteile der MiFID für die Anleer zusammen. Gerade die Umsetzun der Best Execution-Anforderunen bedeutet für die Wertpapierfirmen einen relativ hohen Aufwand, eröffnet jedoch ute Mölichkeiten, um sich im Wettbewerb zu differenzieren. Bei einer Umfrae des E-Finance-Lab nannten 31 Prozent der Befraten Wertpapierunternehmen die Best Execution Policy auf die Frae in welchen Ansätzen sie die besten Wettbewerbsmölichkeiten im Kontext der Orderausführun eenüber anderen Marktteilnehmern sehen. Jeweils 27 Prozent sehen in der Neuestaltun von Preisen und Provisionssätzen sowie im Einsatz neuer Technoloien die besten Geleenheiten, um neues Marktpotenzial zu erschließen. Silke Siems, Fachjournalistin, Köniswinter

9 crm Die Loyalität der Kunden will verdient sein Der Kunde ist das wichtiste Asset der Kreditinstitute. Banken und Sparkassen werden daher im Jahr 2007 mehr denn je in den Ausbau ihres Vertriebs sowie in ein zukunftsweisendes Customer Relationship Manaement (CRM) investieren. Mit kundenindividuellen Kommunikationskonzepten und deutlich mehr Serviceorientierun wollen sich die Kreditinstitute die Loyalität ihrer Kunden verdienen. Der Kunde steht bei uns im Mittelpunkt! ein strateischer Ansatz, den die deutschen Banken und Sparkassen mit viel Enaement und noch mehr Investitionen umsetzen wollen und müssen, um ihre Chancen im Wettbewerb zu wahren. Als strateische Leuchtturmprojekte sehen über 87 Prozent der Banken und Sparkassen die Intensivierun des Vertriebs. Mehr Cross- und Upsellin soll helfen, die Kunden zu binden und unenutzte Potenziale besser abzuschöpfen. Zu diesem Zwecke streben soar fast 39 Prozent der Institute eine Reoranisation ihrer Prozesse und Strukturen im Vertrieb an so die Erebnisse der aktuellen Trendumfrae Bank & Zukunft 2007 des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Oranisation (IAO). Auch die Beratunsqualität wird eines der Schwerpunktthemen sein: 73,7 Prozent der für die Studie befraten Kreditinstitute sehen hier anesichts der zunehmend besser informierten Bankkunden strateischen Handlunsbedarf. Auch die Tatsache, dass immer mehr Nichtbanken, insbesondere Handelsketten wie beispielsweise Tchibo den Vertrieb von Finanzprodukten ausbauen, erhöht den Druck auf die Banken, sich um ihre Bestandskunden verstärkt zu bemühen. Denn wo ein rößeres Anebot, da auch rößere Nachfrae: Immer mehr Kunden besitzen ein Shared Wallet, das heißt sie kaufen Finanzprodukte von immer mehr Finanzdienstleistern. Ein Verhalten, das von Kundenseite meistens rein preisetrieben ist. So erwarten denn auch 89,9 Prozent der Teilnehmer an der Studie des Fraunhofer IAO eine weitere Zunahme des Preiswettbewerbs bei Standardprodukten. Einen Köniswe für die stärkere Bindun der zunehmend von Anbieter zu Anbieter vaabundierenden Kunden an nur eine Hausbank wie in früheren Zeiten wird es nicht eben. Und über den Preis allein wird wiederum auch kein Kunde dauerhaft zu halten sein. Wo also ansetzen? Das war auch das Thema der 7. Herbsttaun des E-Finance Lab im September 2006, bei der 350 Fach- und Führunskräfte aus der Finanz- und IT-Branche über die Zukunft des Kundenmanaements im Retailbankin diskutierten. Kundenbindun sei trotz aktuellem Preiskampf in erster Linie durch Service mölich, so Professor Dr. Bernd Skiera von der Goethe-Universität Frankfurt am Main, der jedoch mahnte: Die Banken müssen sich dem zentralen Punkt ihres Tuns bewusst werden das sind ihre Kunden! Obwohl das Thema Customer Relationship Manaement (CRM) bereits im veranenen Jahr eine echte Renaissance erfahren hat, scheinen die Banken und Sparkassen doch ihre Hausaufaben noch nicht zur Zufriedenheit der Kunden erledit zu haben. Sie stellen den deutschen Kreditinstituten keine uten Noten aus: Drei von vier privaten Bankkunden in Deutschland (73 Prozent) sind mit der Qualität der Leistunen ihrer Hauptbank nicht zufrieden. Sie kritisieren vor allem hohe Gebühren, unünstie Konditionen sowie eine mäßie Beratuns- und Servicequalität, so das Erebnis des Kundenmonitor Banken 2006 des Kölner Marktforschuns- und Beratunsinstituts psychonomics. Das Institut hatte in Zusammenarbeit mit der Deutschen Post mehr als Privatkunden ab 18 Jahren repräsentativ zu ihrer Kundenzufriedenheit und Kundenbindun, ihrer Finanzmentalität, ihrem Finanzverhalten, ihrer Ausstattun mit Finanzprodukten sowie zu ihrem Informations- und Kommunikationsverhalten in finanziellen Dinen befrat. Rund 60 Prozent der Deutschen fühlen sich der Studie zufole als Kunde von ihrer Hauptbank soar nicht sonderlich werteschätzt ein Armutszeunis für das Beziehunsmanaement der Kreditinstitute.

10 Trendumfrae»Bank & Zukunft 2007«Welche strateischen Leuchtturmprojekte verfolen Sie im Jahr 2007? (Nur Nennunen "hohe Priorität" in %) Vertriebsintensivierun (Cross- und Upsellin) 87,17 Reoranisation des Vertriebs (Prozesse, Strukturen) 38,88 MAE Durchänie IT-Unterstützun der Prozesse (»End-to-End«) Bündelun von Prozessen (z. B. interne Prozessfabrik) Innovative Produkte, Dienstleistunen und Preismodelle Quelle: Spath (Hrs.)/Enstler/Prae/Vocke: Trendstudie»Bank & Zukunft 2007«Erebnisse der Trendstudie: Bank & Zukunft 2007 Modernisierun der Vertriebswee Vorbereitun / Umsetzun von Fusionen Ausbau der Kooperationen (z. B. Produkteinkauf) Outsourcin von Bankprozessen Verstärkun des Geschäfts im Ausland (»Export«) Aussaen, die Dr. Christian Rauscher, Geschäftsführer des Beratunsunternehmens emotion bankin, darauf zurückführt, dass Banken und Kunden ihre Beziehun und Erwartunen von Anfan an nicht hinreichend abklären: Beim Manaement der Kundenbeziehun übersehen die Banken häufi, dass insbesondere die Startphase wichti ist. Hier müssen so wie in einer privaten Beziehun auch die Erwartunen und Spielreeln eklärt werden. Ohne Klärun der Erwartunen und ohne Leistunsversprechen seitens der Bank bricht die Qualität der Kundenbeziehun bereits im dritten Jahr nachweisbar ab. Erebnis: Das Vertrauen ist verspielt und der Kunde entscheidet auf Basis von Preis- und Konditionenverleich. 4,15 2,54 1,39 5,07 16,97 26,68 25,62 36, S Es stellt sich die Frae, ob in den veranenen Jahren der Schwerpunkt der Bemühunen um den Kunden zu sehr darauf eleen hat, die Bankkunden in Zahlen, Daten und Fakten zu erfassen? Bislan nach dem klassischen Ansatz der Kundenbewertun anhand von Erträen aus der Veranenheit, heute fokussiert auf künftie Einnahmen und das Potenzial des Kunden. Die Berechnun des Kundenwertes und die daraus abeleitete Einordnun in Kateorien und zueordneten wertschöpfenden Maßnahmen ist aber nur eine Sicht der Dine wie die Studie belet. Doch was wissen die Geldinstitute wirklich von den Wünschen ihrer Kunden? Auch die unter Kostenesichtspunkten vor vielen Jahren eineleitete Entwicklun zu Filialschließunen, Selbstbedienun und Onlinebankin hat dem Kundenmanaement mehr eschadet als enutzt. Ein persönlicher, reelmäßier Kundenkontakt hat Seltenheitswert. Die Berater-Kunde-Kommunikation in der Bank vor Ort beschränkt sich heute überwieend auf konkrete, bedarfsorientierte Kundennachfraen. Wer antizyklisch handelt, schreibt daeen Erfol, so zum Beispiel die Deutsche Postbank, die enteen dem allemeinen Trend ihr Filialnetz weiter ausbaut. Die Filialen sind der wichtiste Kontaktpunkt zu den Kunden, erläuterte Hans-Peter Schmid, Mitlied des Vorstands der Deutschen Postbank auf der Taun des E-Finance-Lab seine Strateie. Neben dem direkten Kontakt sieht er den Schlüssel zur Kundenbindun in der Flexibilität bei Beratun und Produkten. Veränderte Anforderunen der Kunden an ihre Bank [Quelle: IED Consultin GmbH 2006] Ohne IT-Unterstützun eht im modernen Kundenmanaement nichts. Ob mobil oder in der Filiale, der Bankvertrieb der Zukunft kann nur mit intellienten Informationsaneboten und Lösunsansätzen eine vertrauenschaffende Beratun erzielen, Cross- und Upsellinpotenziale nutzen. Um Kunden persönlich und abhäni vom Kundenstatus bedarfserecht zu adressieren, muss ein CRM System ewährleisten, dass sämtliche Profilinformationen an jedem Kontaktpunkt verfübar und erweiterbar sind. Darüber hinaus sollte das System bei bestimmten Ereinissen, wie Geburtsta, Geschäftsründun oder nachlassender Anebotsnutzun, automatisch und pro-aktiv entsprechende Maßnahmen in Gan setzen, bestätit auch

11 Manfred Schimmel, Vertriebsleiter Banken bei Saratoa Systems. Die verstärkte Berücksichtiun der Kundenindividualität ist auch aus der Sicht von Michael Ganzhorn, Business Development Manaer Financial Services bei Sun entscheidend: Der alleinie Einsatz klassischer CRM-Lösunen zur Kundenbindun ist heute durch intelliente IT-Lösunen zu eränzen. Eine homoene Sicht auf den Kunden durch Einsatz leistunsstarker Identity Systeme in Kombination mit interierten EAI Lösunen bietet die Mölichkeit, den Kunden mit all seinen Verträen als Ganzes zu sehen. Der zusätzliche Einsatz intellienter Client Lösunen durch Identifikation mittels zum Beispiel Bankkarte ermölicht es zudem, kundenindividuelle Anebote im SB-Bereich zu platzieren. Dabei ilt es auch das eienen Verhalten auf den Prüfstand zu stellen: Wer die Kundenloyalität festien will, sollte zunächst selbstkritisch alle Kundenkommunikationsprozesse im eienen Unternehmen analysieren: Spreche ich Kunden wirklich individuell an? Biete ich Produkte von der Stane oder individuelle, zu allen Lebensabschnitten passende, Finanzkonzepte an?, unterstreicht Schimmel. Achim Berer, Geschäftsführer der Innovations Softwaretechnoloie, brint es auf den Punkt: Es ist einfach und hart: Die Bank muss sich die Loyalität ihrer Kunden verdienen. Etwa dadurch dass sie den Kunden aktiv bei Fällikeit von Wertpapieren oder verbesserten Konditionen informiert. Solche Maßnahmen schaffen Vertrauen, das vorhält. Natürlich lassen sich solche Services IT-estützt viel effizienter umsetzen als früher. Einie unsere Kunden aus dem Private Bankin nutzen seit Jahren den so enannten Watchdo. Er analysiert tälich die Kundenportfolios und meldet dem Kundenberater aktiv seinen Handlunsbedarf. Auch bei Retail- Banken mit ihren Call-Centern können so sinnvolle Kontakt- und Akquisitionsmölichkeiten eneriert werden beispielsweise mit dem Schwerpunkt auf vermöenden oder abwanderunsefährdeten Kunden. Für mehr vertrauenschaffende Maßnahmen und Emotionalität in der Bank-Kunde-Beziehun sowie für Service-Innovationen plädierte auch Professor Dr. Zbynek Sokolovsky vom Institut für Betriebswirtschaftslehre der TU Darmstadt anlässlich des IBM Anwenderkonresses Bankin 2006 im Oktober in Garmisch Partenkirchen: Nur durch Vertrauen kann dem Kundenstreben nach Unabhänikeit etwas enteenesetzt werden. Die Kunden entwickelten sich weiter und verlanen von ihrer Bank Unterstützun bei der Verwirklichun von persönlichen Zielen und Träumen. Grundleende Prinzipien zum Aufbau von Kundenbeziehunen seien: Von der Produkt zur Kundenorientierun [Quelle: IED Consultin GmbH 2006] Einfachheit Transparenz Individualität der Aufbau von Gemeinsamkeiten sowie mehr Emotionalität in Produkten, Service und Beratun. Diese Ansicht teilt auch Stefan Heinisch, Studienleiter des Bankmonitor 2006 bei psychonomics: Aufabe der Banken für die Zukunft ist es, die unterschiedlichen Erwartunen und die Eienheiten der Kunden noch enauer zu beachten und durch vertrauensbildende Maßnahmen (Beziehunsbankin) wieder stärker an diese heranzurücken. Keine leichte Aufabe und ein Patentrezept scheint es auch nicht zu eben, so Bankenberater Rauscher: Für Kundenloyalität ibt es ebenso weni ein einfaches Erfolsrezept, wie für das Führen einer erfolreichen Ehe. Über Jahre bleibt die Beziehun nur dann interessant, wenn es elint, ständi an Verbesserunen und positiven Überraschunen zu arbeiten. Kurzfristier Aktionismus beispielsweise in Form einer Outbound Aktion ist verleichbar mit dem einmalien Überreichen einer roten Rose. Nett, aber das wirkliche Prickeln wird nicht entstehen! Wir benötien in Banken ein umfassendes und verzahntes Beziehunsmanaement über Abteilunsrenzen und Verantwortunsbereiche hinwe. Ursula Pelzl, Fachjournalistin, Wiesbaden

12 zahlunsverkehr Banken verschenken die Chancen von SEPA Für vielen Kreditinstitute ist sie nur eine neuerliche lästie Pflicht, die Umsetzun der Sinle Euro Payments Area, kurz SEPA. Dass das zu kurz esprunen ist, darüber sind sich die Partner der Institute allerdins eini. Der einheitliche Zahlunsverkehr im EU-Wirtschaftsraum bietet den Banken und Sparkassen die Mölichkeit erade Firmenkunden mit neuen Dienstleistunen an sich zu binden. Die europäischen Banken müssen sich entscheiden, mit welcher Motivation sie das Projekt der Umsetzun der Sinle Euro Payment Area (SEPA) betreiben wollen: Umsetzun zu minimalen Kosten oder ezieltes Ausschöpfen von Ertrasmölichkeiten in einem interierten Europa, davon sind die SEPA-Experten bei First Data überzeut. Der Dienstleister hat im veranenen Jahr eine Studie in Auftra eeben, die sehr deutlich die Chancen und Risiken des einheitlichen Zahlunsverkehrs in der EU aufzeit. Ab dem 1. Januar 2011 soll der bareldlose Zahlunsverkehr für Bankkunden innerhalb der SEPA-Reion ebenso bequem und zu den leichen Konditionen ablaufen wie im jeweilien Heimatland beinnt die drei Jahre dauernde Phase der Produktdualität, in der SEPA-fähie und -nichtfähie Produkte nebeneinander laufen können. Die Verantwortun für die Entwicklun eeineter SEPA-Produkte hat das Bankewerbe selbst übernommen und sich dafür im European Payments Council (EPC) oranisiert. Bereits im März 2002 haben europäische Verbände emeinsam mit der Euro Bankin Association (EBA) ihre Zielsetzun und Implementierunsstrateie in einem White Paper dokumentiert. Auf dieser Basis definiert die EPC emeinsame Instrumente, Standards, Verfahren und Infrastrukturen für Überweisunen, Lastschriften und Kartenzahlunen. Bereits jetzt haben die EU-Vorschriften über die Höhe der Gebühren, die Banken für renzüberschreitende Zahlunen in Euro verlanen dürfen, zu erheblichen Einsparunen für die Verbraucher eführt, ohne dass zuleich die Gebühren für Inlandsüberweisunen anehoben wurden. Einem Bericht der EU-Kommission zufole sind die Kosten für eine renzüberschreitende Überweisun von 100 Euro, die vor Inkrafttreten der EU-Vorschriften durchschnittlich 24 Euro ekostet hat, auf nur 2,50 Euro esunken. Erste Auswirkunen von Sepa sind messbar Für die EU ist damit der Beweis erbracht, dass die Vorschriften den Banken Anreize vermittelt haben, mehr in den Aufbau einer EU-weiten Zahlunsinfrastruktur zu investieren, was länerfristi zu einer Kostensenkun für alle Verbraucher beitraen dürfte. Bevor sich die ewünschten Wirkunen aber vollständi zeien positive Impulse für Konsumenten, Kostensenkunen und erhöhte Effizienz bei Banken und Processoren, kommen erst einmal erhebliche Kosten auf europäische Kreditinstitute, Händler und Processoren zu. Für die Kreditinstitute ist SEPA sowohl mit Risiken als auch mit Chancen verbunden. Auf der Seite der Herausforderunen nennt die First-Data-Studie, für die die wichtisten Entscheidunsträer von 30 roßen europäischen Banken aus insesamt 15 Ländern befrat wurden: Die Schaffun echter internationaler (Debit-)Produkte statt nationaler Produkte. Banken werden damit entweder von einem nationalen zu einem internationalen System wechseln, ein Cobrandin mit einem internationalen System einehen oder emäß des Berlin-Group-Ansatzes bilaterale Vereinbarunen mit anderen nationalen Systemen abschließen müssen. Die Schaffun einer konsistenten SEPA-Preissetzun, die nicht zwischen inländischen und renzüberschreitenden Transaktionen unterscheidet. Die Erhöhun des Wettbewerbsdrucks in Deutschland, da SEPA den Markteintritt ausländischer Banken erleichtert. Das efährdet vor allem 10

13 Antworten von Kreditinstituten auf die Frae: Wie differenzieren Sie Ihr Anebot von anderen? Prozent ,3 60 9,1 9,1 66,7 62,5 40 kleine Institute in heute eschützten Märkten. Auf der anderen Seite eröffnet SEPA Kreditinstituten aber auch interessante Chancen: Banken werden ihre Dienstleistunen ohne wirtschaftliche oder technische Beschränkunen in der esamten SEPA-Reion anbieten können. Bisher vorhandene Markteintrittsbarrieren durch nationale Reelunen existieren dann nicht mehr. Banken können ihren Kunden damit erstmals wirklich paneuropäische Services anbieten. Durch die von SEPA eforderte Standardisierun der Technoloie und der Kommunikationsprotokolle soll Kostensenkun durch Effizienzsteierun erreicht werden. Länerfristi sind Vorteile durch eine effizientere Infrastruktur zu erwarten sowie durch die Mölichkeit, Produkte außerhalb des Heimatmarktes ohne hohe Startkosten anbieten zu können. Effizienteres und kostenünstieres Processin: SEPA öffnet bislan eschlossene nationale Processinmärkte und ermölicht damit den Markteintritt neuer Processoren. Außerdem sind Banken bei renzüberschreitenden Transaktionen nicht läner auf einen Interbanken-Processor oder den lokalen Abwickler für Debit- Transaktionen ebunden, sie können vielmehr die für sie ünstiste Processin-Option wählen. Konsequenterweise betrachten die Banken die nationalen Debit-Systeme denn auch als Verlierer des SEPA-Proramms. Auf sie entfallen in Europa rund 70 Prozent der Kartentransaktionen. Die Kosten für eine Umstellun auf SEPA werden von den Befraten allemein als zu hoch betrachtet, so dass sie damit rechnen, dass die meisten der Systeme entweder wefallen oder ein Co-Brandin mit den internationalen Kartensystemen einehen werden. SEPA könnte zudem auch deutliche Veränderunen im Zahlunsverhalten der Konsumenten mit sich brinen. Bei konsequenter Umsetzun werden wir in der SEPA deutlich mehr Kartenzahlunen im Handel erleben, betonte Bernhard M. Fieseler, eschäftsführendes Vorstandsmitlied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, beim Deutschen Handelskonress Auch der Handel wird sich darauf einstellen müssen, dass europäische Verbraucher erwarten, mit ihrer Bankkarte überall bezahlen zu können. Noch sehr viel weiterehende Veränderunen für die Kreditinstitute sieht Tieto- Enator. Ein seiner Studie Fit für Europa? Banken im Wettbewerb hat das Unternehmen die Situation und Perspektive deutscher Banken im internationalen Wettbewerb untersucht und nennt einie Mölichkeiten, wie die Kreditinstitute erade ihren Firmenkunden im Bereich Zahlunsverkehr zusätzliche Dienstleistunen anbieten können. Mehrwertdienste für Firmenkunden Eine dieser Mehrwertleistunen könnte ein so enanntes Global Monitorin sein, bei dem ein Kunde, der einen rößeren Betra ins Ausland überweist per Software den We seiner Software über alle Stationen online verfolen kann. Für solche Mehrwertleistunen muss die Bank die Bedürfnisse ihrer Kunden kennen, betont ,5 Privatbanken Quelle: TietoEnator Über Service Über Qualität Über Kostenstuktur 22,2 Kreditinstitute setzen auf Service [Quelle: TietoEnator 2006] 3,1 11,1 6,3 4,5 Öffentlichrechtliche Banken Genossenschaftsbanken Hans-Willi Hüsch, Vice President Bankin Devision Deutschland bei TietoEnator und verantworlich für die Studie. Nur so kann sie Services rund um die Abwicklun ein- und ausehender Rechnunen entwickeln, ein lobales konzernweites Cash-Manaement zwischen Banken und Kunden anbieten oder diitale Innovationen in der Kundenselbstbedienun sowie die Serviceinteration vor- und nachelaerter Systeme für Forderunen, Verbindlichkeiten und Liquidität der Unternehmen präsentieren. Mit Zahlunsverkehr- und Kontenservices kann eine Bank auf klassische Weise neue Kundenbeziehunen aufbauen und auf dieser Cross-Sellin-Plattform marenträchties Geschäft platzieren, bestätit Professor Dr. Jüren Bott von der Fachhochschule Kaiserslautern in einem Kommentar zur TietoEnator-Studie. Banken können über die neuen SEPA-Standards mit relativ erinen Zusatzkosten verschiedene Kundensemente in ausländischen Märkten erreichen. Damit könnten sich, so Bott, die SEPA-Standards zum Katalysator eines intensivierten renzüberschreitenden 23,4 Gar nicht Weiss noch nicht 11

14 Antworten von Kreditinstituten auf die Frae: Wie vorbereitet sind Sie auf die SEPA zum 1. Januar 2008? Gewinnun oder Sicherun von Marktanteilen 21,2 46,4 22,3 10,1 Auslaerun von Prozessen an SEPA Payment Serviceprovider 12,0 47,6 26,9 13,5 Prozess- und Schnittstellenmanaement zum Kunden 30,8 40,1 19,1 10,0 Produktanebot/Einführunskonzept bei Firmenkunden 29,1 39,5 16,1 15,3 Wettbewerbs entwickeln. Dabei ehe es allerdins nicht in erster Linie darum, mit Zahlunsverkehrsservices zu konkurrieren, sondern vielmehr darum, einen kostenünstien Zuan zu den Kunden für den Vertrieb von marenträchtien Bankprodukten zu erhalten. Dass einie Kreditinstitute am Anebot solcher Zusatzservices bereits arbeiten zeit sich daran, dass immerhin ut 45 Prozent der Privatbanken auf die Frae Wie differenzieren Sie ihr Anebot von anderen? den Service als entscheidendes Kriterium nannten (siehe Grafik). Jeweils weitere neuen Prozent positionieren ihr Anebot über Qualität und Kosten. Bei den Sparkassen und Genossenschaftsbanken zeien jeweils rund zwei Drittel der befraten Institute noch keine klare Strateie. Ledilich etwa elf Prozent der öffentlich-rechtlichen Kreditinstitute haben sich für den Service entschieden. Nur wenie enossenschaftliche Banken konzentrieren sich mit jeweils erinen Anteilen zwischen drei und sieben Prozent auf Service, Qualität und Kosten. Ehreizie Ziele Allerdins fühlen sich viele Kreditinstitute, so ein weiteres Erebnis der TietoEnator-Studie auch noch nicht ausreichend vorbereitet. Ein roßer Teil der Banken und Sparkassen ibt an, dass sie in Bezu auf Schnittstellenmanaement, Produktanebot, Auslaerun und Marktanteil noch einies zu tun haben (siehe Grafik). Quelle: TietoEnator Gut Mittel Schlecht Keine Anaben Vorbereitunen reichen noch nicht aus [Quelle: TietoEnator 2006] Dabei sind die Vorbereitunen beim Prozess- und Schnittstellenmanaement zum Kunden bereits am weitesten forteschritten. Knapp ein Drittel der Insitute bewertet sich in diesem Punkt als ut vorbereitet und weitere rund 40 Prozent als mittel. Ähnlich zuversichtlich sind die Banken bei der Bewertun ihrer Produkt- und Einführunskonzepte. Dennoch: nur ein Drittel aller Banken sind davon überzeut, dass sie ihre Kunden umfassend und rechtzeiti mit SEPA-Produkten betreuen kann. Trotz dieser relativ erinen Anzahl ut vorbereiteter Banken ziehen nur zwölf Prozent der Befraten eine Auslaerun an Payment Serviceprovider in Betracht oder bereiten sich darauf vor. Mehr als ein Viertel der Banken sind nach eienen Anaben nicht ut darauf vorbereitet, ihren Marktanteil an Auslandstransaktionen mit SEPA zu erweitern oder zu sichern. Dennoch möchte über die Hälfte der Befraten ihren Anteil am Auslandszahlunsverkehr halten und ein knappes Zehntel diesen verrößern. Diese Ziele verfolen die Genossenschaftsbanken mit über drei Viertel am ehreizisten. Ebenso ambitioniert zeien sich rund 61 Prozent der Privatbanken und etwa 69 Prozent der öffentlich-rechtlichen Kreditinstitute. Firmenkunden sind zufrieden Anesichts der von den Kreditinstituten selbst enannten unzureichenden Vorbereitun auf SEPA ist es überraschend, dass sich die Firmenkunden von ihren Banken in diesem Bereich ut betreut fühlen. Fast zwei Drittel sind zufrieden oder soar sehr zufrieden mit der Betreuun. Ein differenziertes Bild eribt allerdins die Betrachtun der Unternehmensröße. Während rund 60 Prozent der Unternehmen mit einem Umsatz von unter 50 Millionen Euro keine dezidierte Meinun zur Betreuun im Rahmen der SEPA-Umstellun haben, sind es bei den Unternehmen mit höherem Umsatz nur ut 23 Prozent. Daraus leiten die Studienautoren ab, dass kleine Unternehmen schlechter über SEPA-Anebote oder -Potenziale informiert sind als roße. Die darauf bezoene Zufriedenheit der Unternehmen hat einen einfachen Grund, so die Studie: Die Erwartunen der Firmenkunden an ihre Bank sind relativ erin. 44 Prozent von ihnen erhoffen sich niedriere Kosten für Auslandstransaktionen und rund 42 Prozent Prozessoptimierun. Nur etwas über zehn Prozent sehen in dem neuen Zahlunsverkehrssystem die Chance, emeinsam mit ihrer Bank über Mehrwertleistunen neue Potenziale zu erschließen. Um SEPA umzusetzen müssen die Banken und Payment-Anbieter also noch einies tun. Hier sind aber auch die IT-Dienstleister efrat. Wir haben die pramatische Aufabe, in den Protokollen und Applikationen vorausschauende Weiterentwicklunen und Anpassunen vorzunehmen, erklärt Michael Enel, Leiter Business Development bei Wincor Nixdorf. Daneben ilt es aber auch emeinsam mit den Kunden weiterehende Services für die Betreuun der Firmenkunden zu entwickeln. Mararetha Hamm, Chefredakteurin Banken+Partner, Wiesbaden 12

15 36 Amrehn & Partner EDV-Service GmbH 36 Sales/Customer Manaement Systems ebusiness/ecommerce-systems Human Ressources Manaement Systems Information/ Communication Manaement Systems Amrehn & Partner EDV-Service GmbH Friedrich-Köni-Straße 11 D Waldbüttelbrunn Telefon +49 (0) Fax +49 (0) Internet Unser Leistunsspektrum erstreckt sich über den esamten IT-Bereich von der Beratun und Planun, über den Vertrieb von Hardund Software, über Softwareentwicklun, Oranisationsdienstleistunen, Netzwerklösunen, Sicherheitssystemen, Schulunen, Internetservices bis hin zur Entsorun von EDV-Alt-Hardware, Datenträern und Speichersystemen. Wir sind von der Vds und nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Das Unternehmen wurde 1993 eründet und steht mit 38 Mitarbeitern reional in Franken und überreional Amrehn & Partner EDV-Service GmbH Our business activities are in the complete rane of Information Technoloie includin consultin and plannin projects, distribution of hard- and software, supplyin oranisational services, networkin solutions, security systems, trainin, developin and internet services on to the secure disposal of used hardware, data mediums and storae systems. We are a certified provider accordin to the rules of VDS oranisation and accordin to DIN EN ISO Our company was built in 1993 and each of our 38 employees is standin by for financial institutes, civil services, federations and medium-sized businesses as a multivendor capability IT consultant. für Geldinstitute, öffentliche Verwaltunen, Verbände und mittelständische Unternehmen als herstellerunabhänier IT-Dienstleister zur Verfüun. BioPortA das System für die UVV-Kassenvorschriften BioPortA - das EDV-esteuerte System für mehr Sicherheit und wenier Aufwand BioPortA steht Kreditinstituten sofort zur Verfüun. Damit der Uman mit Bareld auch in Kleineschäftsstellen auf einfache Art und Weise sicher - esetzeskonform - funktioniert. Dabei werden die UVV-Kassenvorschriften kompromisslos umesetzt. Für mehr Sicherheit und besseren Kundenservice! Ohne Umbaumaßnahmen! Solide Geschäftserfole im Uman mit Bareld bei individueller Beratun erreichen Banken und Sparkassen im Einklan von Altbewährtem und der Umsetzun von neuen Trends. Ziel dabei ist es, aktuelle Leistunsanebote mit zufriedenen Kunden auf Dauer abzusichern, für ökonomische Betriebserebnisse auf beiden Seiten. Mit BioPortA haben bereits viele Kreditinstitute eine ökonomische Lösun im Uman mit Bareld realisiert. Biometrie als Basis für maximierte Sicherheit: Aus den verfübaren individuellen Personendaten wird mit BioPortA ein einfacher, wirkunsvoller EDV-esteuerter We praktisch umesetzt. Ohne Risiko für Kunden und Mitarbeiter/innen. Weil aus den erfassten und espeicherten Personendaten keine für andere Zwecke nutzbare Ableitunen vorenommen werden können. BioPortA Zuansmanaement mit BioPortA Einfach, sicher und kostenünsti Zuäne einrichten, freieben, kontrollieren und mit weni Aufwand flexibel administrativ verwalten: Die Anforderunen an ein auseklüeltes, wirkunsvolles Zuanssystem sind vielfälti und zudem häufi nur mit erheblichem technischen Aufwand realisierbar. Die Umsetzun mit BioPortA berücksichtit die marktorientierten Kundenwünsche: Modular aufebautes, frei skalierbares Gesamtsystem über Netzwerk zu steuern und zu administrieren lokale, individuelle Sonderlösunen und Schnittstellenanpassunen Zuansmanaement und Zutrittsreelun betriebsorientiert einzurichten und flexibel auszubauen (Personen, Berechtiunsruppen und Zeitzonen) Zeiterfassun als interaler Bestandteil Filial- und Verwaltunsmodelle erweiterbar Protokollierun aller Aktionen Kinderterminal - das innovative Spielecenter für Kinder Das Kinderterminal schafft Laneweile bei Wartezeiten ab. Das ideale System, um die Kundenbindun für Jun und Alt auszubauen und die Qualität von Beratunsesprächen zu erhöhen. Mit direkter Bedienun über den Touch- Monitor lädt das Kinderterminal alle zum Malen, Spielen und Rätseln ein. Es bietet dabei: eine kleine Standfläche ausereifte Software kindererechte Menüführun Ton- und Sprachausabe (optional) einfache Administration, da in das Netzwerk interierbar Es ist als Stand- und Wandmodell erhältlich. Matoola Die Software für die Immobilienwirtschaft Einfach zu bedienende Software für die Belane des Maklers, Oranisieren, Akquirieren, Verwalten und Kommunizieren. Von der Adressverwaltun bis hin zur automatisierten Exposeeerstellun ohne Schnörkel und unnötie Extras. Interiertes Vermittlernetzwerk, individuelle Weiterleitun an kompetente Partner, übersichtliche Erfolskontrolle, einfache Handhabun keine Vorkenntnisse erforderlich. 13

16 04 Aussteller und Lösunen Exhibitors and Solutions 04 Bavaria Banken Software GmbH Grünwalder We 28a D Oberhachin bei München Telefon +49 (0) Fax +49 (0) Transaction Manaement Systems Business Intellience Systems Core Bankin Systems Internet Die Bavaria Banken Software GmbH steht den Banken und Finanzdienstleistunsunternehmen mit ihrem Produkt- und Dienstleistunsanebot seit 1986 als kompetenter IBP International Bankin Packae Abwicklun internationales Krediteschäft CIAS Geldhandel Devisenhandel Derivate Wertpapiereschäft Sec.Sys Zahlunsverkehr Dispositionssystem Wechseleschäft und Forfaitierun Letter of Credit GWG Collaterals Partner in Fraen der Informationstechnoloie zur Seite. Als international täties Unternehmen pfleen wir Partnerschaften mit namhaften inund ausländischen Beratuns- und EDV- Unternehmen. Diese Kooperationsstrateie zielt darauf ab, die einzelnen Produkte und Dienstleistunen, im Rahmen eines Gesamtkonzeptes vor Ort anbieten zu können und somit einen höchstmölichen Synerie-Effekt im Interesse des Kunden zu erzielen. Modulares Standard Core Bankin System für Banken und Finanzinstitute. Als Fachmodule stehen zur Verfüun: CIAS Credit Informations & Administrations System CIAS ist ein IBP-Proramm-Element zur Unterstützun der Kreditabteilun bei den administrativen Arbeiten im Rahmen der Verwaltun aller im internationalen Krediteschäft vorkommenden Geschäftsvarianten. Es deckt die Anforderunen, anefanen bei Festsatzkrediten bis zur automatisierten Abwicklun von roßen Konsortialkrediteschäften ab. Bavaria Banken Software GmbH Since 1986, Bavaria Banken Software GmbH has stood beside banks and financial services companies with its rane of products and services as a competent partner in IT technoloy related concerns. We are an internationally operatin company with partnerships with well-known consultin and IT companies in Germany and abroad. The aim of our cooperation stratey is to be able to offer individual products and services locally as part of an overall concept, so eneratin a maximum synery effect in the interests of the customer. IBP International Bankin Packae Modular Standard Core Bankin System for banks and financial institutions. For followin departments: International Credit Business CIAS (e.. syndicated loans; revolvin facilities) Money Market Forex Tradin Derivatives Security Business Sec.Sys (e.. order and transaction manaement; corporate actions) Payment Transaction (e.. domestic and international payments; standin orders Liquidity Manaement Bill Business Letter of Credit Check of Talibanlist Collaterals CIAS Credit Information and Administration System: CIAS, the credit information and transaction element from IBP is proram elemt for supportin the credit division in the administrative work involved in manain all the business variants that arise in the international credit business. It meets the requirements of lare syndicated loan transactions, beinnin with simple fixed rate loans throuh to automated processin. Beta Systems Software AG (Prime Standard: BSS) develops hih-quality software products and solutions for the secure and efficient processin of lare quantities of data, and is one of the leadin medium-sized,independent, European software solution providers in its market sement. Its software products and solutions support customers in the automation, safeuardin and traceability of their business processes within the three core areas of document manaement (Enterprise Content Manaement business area), user manaement (Identity Manaement business area) and information manaement in data processin centres (Data Centre Infrastructure business area). Enterprise Content Manaement Products & Solutions: The Enterprise Content Manaement area offers industry-specific solutions providin secure and efficient document manaement. Inredients are the reconition, processin, preparation, distribution and archivin of documents and data for business transactions in selected industries. Beta Systems worldwide total of more than 1,300 customers with over 3,000 runnin installations includes major corporations in the fields of financial services, industry, commerce, loistics and IT services. For their IT security and automation needs, 7 of the 10 larest European insurance roups rely upon solutions from Beta Systems and 50 % of the larest European banks secure their business processes usin Beta Systems solutions. The company has been listed on the stock exchane since 1997, and currently employs around 700 staff, mainly in the competence centres of Berlin (company headquarters), Colone, Ausbur and Calary. In addition to this, Beta Systems is internationally active with 17 wholly-owned subsidiaries and numerous partner companies. Project Example: Payment: One Loin - 5 Billion Documents; Payment processin via archive EBS 20, EMC Archive-Hardware and 14

17 18 Beta Systems Software AG 18 Beta Systems Software AG Alt-Moabit 90 d D Berlin Telefon +49 (0) Fax +49 (0) Transaction Manaement Systems Internet EBS 2000 for payment forms processin, EBS 20 with payment queries and queries for external market research; Scanner SC H Facts: One of the five larest EMC archive-installations in Europe Approx. 5 billion COLD data records Approx. 427 m payment forms Connection to the Output Manaement which provides approx. 200 m paes per year to 2,900 recipient roups with 15,000 end users in the branches Benefits: Much lower payment transaction costs (work, time, costs) On-line query functionality via Web user interface Project Example: Universal Archive: Pack Office Processin with ECM Solutions; Processin of complaints, personnel files, reistration oftravel applications, confirmation of forein currencies, account adjustment; Archive EBS 20, EMC archive-hardware, IDOCA for reistration of DIN A4 forms, Web inquiry interface, transaction processin with especially EBS 20 modules, Scanner SC35-80 H Facts: 4 m all-round documents (outside payments) 1.5 m complaint records 1.5 m scanned customer letters / enclosures within the complaint processin 1 m office documents have been enerated via complaint processin and saved in the archive Benefit: Automation of daily records processin Much lower costs (work, time, costs) Project Example: Payment Processin Factory: Much lower payment transaction costs, Production at 2 stand-alone payment processin factories with communications to the client-banks; Daily performance of averaed approx. 200,000 records per Die Beta Systems Software AG (Prime Standard: BSS) entwickelt hochwertie Software-Produkte und -Lösunen für sichere und effiziente Verarbeitun roßer Datenmenen und ehört zu den führenden mittelständischen, unabhänien, europäischen Software-Lösunsanbietern in ihrem Marktsement. Die Software-Produkte und -Lösunen unterstützen Kunden bei der Automatisierun, Absicherun und Nachvollziehbarkeit ihrer Geschäftsprozesse in den drei Kernbereichen Benutzer- Manaement (Geschäftsbereich Identity Manaement), Dokumenten-Manaement (Geschäftsbereich Enterprise Content Manaement) und Informations-Manaement in Rechenzentren (Geschäftsbereich Data Center Infrastructure). Projektbeispiel Zahlunsverkehr: Ein Loin 5 Mrd. archivierte Dokumente Zahlunsverkehrsbearbeitun mit Archiv EBS 20, EMC Archivhardware und EBS 2000 zur Zahlunsbelesverarbeitun, EBS 20 mit Zahlunsverkehr Recherche und Recherche für externe Nachforschun Scanner SC H Fakten Eine der rößten EMC Archivinstallationen (Ca. 5 Milliarden COLD Datensätze) Fast 500 Mio. Zahlunsverkehrsbelee Anbindun ans Output Manaement System mit Verteilun von 200 Mio. Seiten/Jahr an Empfänerruppen mit Anwendern in den Filialen Nutzen Hohe Einsparunen im Zahlunsverkehr (Aufwand, Zeit, Kosten) Durchänie Recherchemölichkeiten über Web Benutzeroberfläche Zu den weltweit mehr als Kunden mit über laufenden Installationen zählen Großunternehmen aus den Bereichen Finanzdienstleistunen, Industrie, Handel, Loistik und IT-Dienstleistunen in Deutschland, Europa und den USA. 18 von 30 aller Unternehmen im DAX sowie 50 Prozent der europäischen Unternehmen im EUROSTOXX setzen auf Softwarelösunen von Beta Systems. Beim Thema IT-Sicherheit und Automatisierun vertrauen sieben der zehn rößten europäischen Versicherunsruppen auf Lösunen von Beta Systems. Das Unternehmen ist seit 1997 börsennotiert und beschäftit derzeit rund 700 Mitarbeiter, überwieend in den Kompetenzzentren Berlin (Unternehmenszentrale), Köln, Ausbur und Calary. Darüber hinaus ist Beta Systems international mit 17 eienen Tochteresellschaften und zahlreichen Partnerunternehmen aktiv. Projektbeispiel Universalarchiv Back Office Prozesse mit ECM Lösunen optimieren Reklamationsbearbeitun, Personalakte, Erfassun der Reiseanträe, Devisenbestätiun, Kontenabstimmun Archiv EBS 20, EMC Archivhardware, IDOCA zur Erfassun von DIN A4 Beleen, iar Web Recherche Oberfläche, Voransbearbeitun Scanner SC35-80 H Fakten 4 Mio. Universaldokumente 1,5 Mio. Reklamationsvoräne 1,5 Mio. escannte Kundenanschreiben / Anlaen innerhalb der Reklamationsbearbeitun 1 Mio. Office Dokumente mit Hilfe der Reklamationsbearbeitun erstellt und im Archiv espeichert Nutzen Automatisierun tälich ablaufender Voräne Hohe Einsparunen (Aufwand, Zeit, Kosten) 15

18 18 Beta Systems Software AG Projektbeispiel ZV-Fabrik Zahlunsverkehr-Verarbeitunsfabriken mit hohen Einsparunen bei den Mandantenbanken Realisierun von 2 ZV-Verarbeitunsfabriken mit Überänen zu den Mandanten Banken Tälicher Durchsatz von Beleen je Mandant Fakten EZÜ-, EZL-, AZV- und Scheckverarbeitun Interpretationsleistun ca Belee./Stunde je Verarbeitunszentrum Scannerumschaltun zu jedem Zentrum NVL-Software (NamensVerleichsLoik) für 25 Mio. Konten Berücksichtiun mandantenindividueller Verarbeitunsunterschiede EBS 2000 zur Beleverarbeitun Nutzen Hohe Einsparunen im Zahlunsverkehr bei den Mandantenbanken durch Economy of Scale Verarbeitun Facts: EZÜ-, EZL-, AZV- and check processin Readin of approx. 60,000 records per hour in the operatin centre Redundant hardware in each operatin centre cluster system with a mirrored data base, application server and disc-array NCL-software (name comparison loic) for 25 m accounts Client individual processin available EBS 2000 for record processin Benefit: Much lower payment transaction costs at all client banks by Economy of Scale processin 21 Business Intellience Systems Information/ Communication Manaement Systems bit Informatik GmbH Max-Planck-Straße12 D Trier Telefon +49 (0) Fax +49 (0) Internet Die bit Informatik GmbH (Beratunsesellschaft für Informations-Technoloie) mit Sitz in Trier ist seit 1994 innovativ und erfolreich für Sparkassen, Bausparkassen, Banken und Industrieunternehmen im Lotus-Notes Umfeld täti. Die Leistunen der bit Informatik GmbH lieen schwerpunktmäßi in den Bereichen Lotus-Notes-Administrationsdienstleistunen, Eienprodukt- und Kundenindividualproduktentwicklunen sowie GROUP iqsuite- Dienstleistunen und -Produktverkauf. Das Portfolio wird durch Schulunen im Notes-Umfeld für Endanwender, Administration und Prorammierun als Partner der Sparkassenakademien in anz Deutschland aberundet. Der Fokus der aktuellen Projekte liet zum einen auf bit-magic (Manaement Gesamtbank Information Center), einer Anwendun zur Unterstützun des Risikomanaements im Rahmen der Gesamtbanksteuerun. Ein anderer Schwerpunkt ist die bit-benutzerverwaltun, eine Anwendun zur Dokumentation der Zuriffsrechte auf Daten und Anwendunen, vor dem Hinterrund des Schutzbedarfs vertraulicher Informationen eines Instituts. bit-benutzerverwaltun Gesetzliche Voraben aus Basel II, KonTraG u.a. stellen erhebliche Anforderunen an Finanzinstitute Die bit-benutzerverwaltun ist ein Werkzeu, welches Sie hierbei im Bereich Compliance und Provisionin unterstützt. Sie erhalten hiermit die Mölichkeit alle Benutzerrechte Ihrer Mitarbeiter zentral in einer Notes-Datenbank zu dokumentieren. Alle Personen, die in die tälichen Workflows von Mitarbeiterneueinstellunen, -versetzunen usw. involviert sind, werden informiert und können die im Prozess notwendien Aufaben erfüllen. Erebnis: Transparenz und Prozesssicherheit. bit-magic 25a des Kreditwirtschaftsesetzes schreibt Finanzinstituten eine ordnunsemäße Geschäftsoranisation vor, die die Beachtun esetzlicher Vorschriften ewährleistet Diese oben enannten Anforderunen unterstützt die Anwendun bit-magic (Manaement Gesamtbank Information Center). Die Datenbank weist eine vorkonfiurierte Struktur auf, die im Kompendium durch vorhandene esetzliche Auflaen ekennzeichnet ist. Die institutsspezifischen, oranisatorischen Grundlaen (Bsp. Satzun) bilden dann den zweiten Teil der Datenbank. Als Abschluss folen die Erebnisdokumente, die als aktuelle Arbeitsdokumente, wie Kreditrisikostrateien den dritten und abschliessenden Teil darstellen. Erebnis: Übersicht aller esetzlichen Anforderunen und konkrete Umsetzun in eiene Institutsvoraben. bit-saphir bit-saphir ermölicht die Trennun der Verwaltun von Ausanskennwörtern und Sicherheitskopien der ID-Dateien Die aktuell sicherheitskritische Praxis der ID-Sicherun und Verwaltun wird mit der Anwendun bit-saphir auf eine solide Basis estellt. Sowohl die Neuerstellun als auch Speicherun von Kennwörtern ist ewähr- 16

19 21 bit Informatik GmbH leistet; ID-Dateien werden im Archiv espeichert und können auch durch eänderte neuerlich hinterlet werden. Erebnis: bit-saphir ermölicht das etrennte Erstellen, Verwalten und Sichern von ID-Datei und zuehöriem Kennwort nach dem Vier- Auen-Prinzip. bit-mail n Time -Austausch mit Kunden - ein eschäftskritischer Prozess? bit-mail n Time ibt Ihnen die Sicherheit, dass eineanene Mails nicht über Tae unbemerkt lieen bleiben. Der Vorteil ist eine bessere Erreichbarkeit Ihres Hauses für Ihre Kunden, da zentral alle einehenden Mails in eine Mail-In Datenbank laufen. Hinzu kommt ein Gruppenkalender der alle Termine aus allen persönlichen Kalendern einer Gruppe, übersichtlich in verschiedenen Ansichten darstellt. Eränzt wird dies durch ein Eskalationsmanaement. Erebnis: Sicherheit in der Kommunikation mit Ihren Kunden. bit-easy Workflow Diverse, workflowbasierte Prozesse mit einer zentralen Datenbank abbilden? Die Institutsabläufe sind oftmals durch immer wiederkehrende Abläufe und Prozesse (zum Beispiel Geldbestellunen, Dienstreiseanträe, Kontoeröffnunen und andere) ekennzeichnet. Dies unterstützt die Anwendun bit-easy Workflow indem diese frei definierbare Workflows und Bearbeiter abbildet. Es können beliebie Workflows erstellt und eränzt werden. Erebnis: Höchste Flexibilität zur Definition Ihrer eschäftsrelevanten, internen Workflows. 06 Sales/Customer Manaement Systems BRAIN FORCE SOFTWARE GmbH Carl-von-Linde-Straße 38 D Unterschleißheim Telefon +49 (0) Fax +49 (0) Internet Seit 1978 entwickelt BRAIN FORCE Lösunen, mit denen Finanzdienstleister echte Mehrwerte erzielen. Unsere Consultants wissen enau, wie die Anforderunen von Banken, Sparkassen und Versicherunen optimal zu erfüllen sind. Die Lösunen der BRAIN FORCE FINAS Suite decken den esamten Front-Office-Bereich ab: Anefanen mit BRAIN FORCE CRM für ein optimiertes Kundenbeziehuns-Manaement bis zu einer anzheitlichen Analyse der Kundenbedürfnisse in Bezu auf Risikoabsicherun, Altersund Gesundheitsvorsore sowie Vermöensplanun mit BRAIN FORCE Finanzanalyse Center. Hinzu kommen spezielle Anwendunen wie beispielsweise BRAIN FORCE Baufinanzierun. Mehr als 100 Unternehmen mit über Anwendern haben sich schon für BRAIN FORCE-Lösunen für Finanzdienstleister entschieden. Unsere Kunden profitieren von einer anzheitlichen Kundenansprache, der Nutzun von Synerie- und Cross-Sellin- Effekten und effizienteren Vertriebsprozesse, mit denen sich eine extrem kurze Time-tomarket erreichen lässt. Die Fole sind ein rascher ROI sowie eine esteierte Kundenzufriedenheit. Die zertifizierten Anwendunen erfüllen alle relevanten rechtlichen Anforderunen, insbesondere die Dokumentationspflicht nach dem Versicherunsvertrasesetz. Ebenfalls abedeckt wird die laut Wertpapierhandelsesetz/Finanzmarkt- Richtline (MiFID) voresehene Einunsund Anemessenheitsprüfun. BRAIN FORCE ist nach ISO 9001:2000 zertifiziert, es handelt sich um eine Tochter der BRAIN FORCE HOLDING AG in Wien. Das Unternehmen verfüt über rund Mitarbeiter und bietet ein einziarties Portfolio an Business-Lösunen, Manaed Services und Infrastruktur-Produkten. BRAIN FORCE Finanzanalyse Center Ganzheitliche Analyse und Kundenberatun. Erfüllen Sie die Bedürfnisse Ihres Kunden anzheitlich wie ein Allfinanzdienstleister. So profitiert Ihr Kunde davon, dass sein Bedarf lasklar ermittelt und lückenlos abedeckt wird. Und Ihr Unternehmen hat die Chance, ihn dank zusätzlicher Cross-Sellin- Produkte lanfristi zu binden. BRAIN FORCE Finanzanalyse Center deckt alle Sparten ab, in denen Sie als Finanzdienstleister Produkte anzubieten haben von der Altersvorsore über die Risikoabsicherun bis zur Gesundheitsvorsore und Vermöensplanun. BRAIN FORCE CRM Vollständier Überblick über Ihre Kundenbeziehunen. Marketin oder Call Center die vollständie Sicht auf Ihre Kundenbeziehunen mit allen im selben Haushalt lebenden Personen. Unterschiedliche Ansichten für jeden Vertriebskanal. Ausefeiltes Kampanen-Manaement. BRAIN FORCE CRM lässt sich sowohl im B2B- als auch im B2C-Umfeld nutzen. Beratunsprotokolle wie es das Versicherunsvertrasesetz fordert werden in der Kontakthistorie automatisch espeichert. Abedeckt wird auch die Anemessenheitsprüfun des Kunden, die die EU-Finanzmarkt-Richtline (MiFID) reelt. 17

20 27 Aussteller und Lösunen / Exhibitors and Solutions 27 Sonstie Themen Themen C.I.C. Software GmbH Bajuwarenrin 12 D Oberhachin Telefon +49 (0) Fax +49 (0) Internet Die C.I.C. Software GmbH, eründet 1987, ist ein führender Anbieter von Software und Dienstleistunen für die Leasin- und Finanzierunsbranche im deutschsprachien Raum sowie Mittel- und Osteuropa. Die Lösunen der C.I.C. Software GmbH steuern die zentralen IT Prozesse von über 110 namhaften Banken und Leasinesellschaften. Das Produktspektrum umfasst dabei Standard-Leasinsoftware für kleine und mittlere Unternehmen sowie individuell anepasste Lösunen für Global Player. C.I.C. Software GmbH is a leadin provider of solutions for the leasin and financin industry. Founded in 1987 C.I.C. supports over110 banks and leasin firms in the German speakin territory, Middle and Eastern Europe handlin their leasin and financin contracts. The C.I.C. product portfolio includes standard-software for small and medium sized companies as well as customised solutions for lobal players. Anwendunssoftware für Leasinvertrieb, Leasinakquise, Leasinkalkulation und ecommerce für Leasinesellschaften Lease4 Komplettlösunen für Leasinverwaltun und -abwicklun Lease4 ist eine kompakte Standard-Leasin- Verwaltuns-Software, die den Leasinallta von der Neukalkulation von Aneboten bis hin zur Beendiun oder Verlänerun von Verträen unterstützt. Selbstverständlich werden dabei alle Vertras- und objektbezoenen Buchunen vollautomatisch erstellt und per Schnittstelle in eine Finanzbuchhaltun Ihrer Wahl übereben. Schnittstellen sind dabei bereits vorhanden zu Datev, LexWare und Diamant2. Einziarti ist dabei die Funktion des Naviators: er führt den Anwender wie ein GPS- System an das ewünschte Ziel. Neben der Berücksichtiun von Sicherheitsaspekten lässt dies fallweise vor allem auch den Einsatz von nicht leasin-spezialisiertem Personal zu. Selbstverständlich ist Lease4 auch für Einsatz via Internet eeinet. Sollten Sie die moderne Art der Software-Nutzun (ASP) einem Lizenzkauf vorziehen, können wir Ihnen diesbezülich ab sofort auch ein entsprechendes Anebot unterbreiten. OpenLease 4i Komplettlösunen für Kredit- und Leasinvermittlun Die hih-end Komplettlösun OpenLease 4i zielt auf Unternehmen und Finanzinstitute mit höchsten Ansprüchen und hohem Vertrasaufkommen. Diesen Anforderunen wird Rechnun etraen durch einen hohen Grad an mölicher Anpassun und Individualisierun der Software sowie: vollständi interierte Finanzbuchhaltun: ineinanderreifende Buchuns- und Verwaltunssystematik z.b. für kombinierte Auswertun von Fibu- & Vertrasdaten Parallelbuchunen entsprechend verschiedenen Bilanzierunssystemen (IAS/US GAAP/dt. Steuerrecht) Zukunftsprojektionen von Erlösen & Aufwendunen auf Basis des aktuellen Vertrasbestandes Abbildun von Forderunsankauf, Refinanzierun wie auch Paketfinanzierunen Unterstützun der Basel II Richtlinien zahlreiche Schnittstellen (Samba, Datev, SAP, DART4 etc.) IDEA Schnittstelle / Betriebsprüfer Arbeitsplatz internationale Einsetzbarkeit durch Mehrsprachikeit & Mehrwährunsfähikeit superperformante SQL-Auswertunen durch Oracle-Datenbank frei definierbare Menüs, Einabemasken, Toolbars etc. 18

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