Operational Visibility Service

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1 Operational Visibility Service Artikelnummern: MSO-TR0-30 bis zu 499 über 36 Monate MSO-TR1-30 bis zu 999 über 36 Monate MSO-TR2-30 bis zu über 36 Monate MSO-TR3-30 bis zu über 36 Monate MSO-TR4-30 bis zu über 36 Monate MSO-TR5-30 über über 36 Monate MSO-TR0-50 bis zu 499 über 60 Monate MSO-TR1-50 bis zu 999 über 60 Monate MSO-TR2-50 bis zu über 60 Monate MSO-TR3-50 bis zu über 60 Monate MSO-TR4-50 bis zu über 60 Monate MSO-TR5-50 über über 60 Monate MSO-OVS-10-R 1 Jahr VERLÄNGERUNG für Operational Visibility Service MSO-OVS-20-R 2 Jahre VERLÄNGERUNG für Operational Visibility Service MSO-OPT-SRVC zusätzliche Advanced Services für Operational Visibility Services ÜBERBLICK Der Operational Visibility Service (OVS) bietet Zebra-Kunden Transparenz und Einblicke in die Auslastung und Leistung von Geräten in der Betriebsumgebung des Kunden. In der Regel besteht die Betriebsumgebung aus mehreren Kundenstandorten (Einzelhandelsstandort, Lager, Kundendienstrouten usw.) und Standorten von Dritten (Zebra- Reparaturzentrum, Ersatzteillager, Warenlager usw.). Der OVS dient dazu, Kunden aktuelle Informationen zum Standort aller ihrer Geräte (mobile Computer, Netzwerkdrucker usw.), zu deren Zustand (kritische Akkuereignisse, WLAN-Signalstärke usw.) sowie zu deren Auslastung bereitzustellen. Darüber hinaus generiert der OVS, sofern verfügbar, eine Reihe von Serviceberichten (Kundenanrufe, Reparaturbestände, Verfügbarkeit von Ersatzteilen, Problemtickets, Gerätebereitstellung usw.), nachdem diese Daten an die zugrunde liegende Asset Visibility Platform (AVP) weitergeleitet wurden (siehe unten). Der OVS wird über die AVP bereitgestellt, die aus einem in der Cloud gehosteten MDM-Tool (Mobile Device Management), einem Serviceportal (OVS-Portal) und verschiedenen Datenverbindungen in Zebra-Systeme besteht. Bei Bedarf kann der OVS auch in die Backend-Servicesysteme des Kunden eingebunden werden. Als MDM-Tool kommt SOTI MobiControl zur Anwendung, worauf im Rahmen des OVS autorisierte Benutzer Zugriff erhalten.

2 OVS Anlagenintegrit ät, Auslastungstre nds, Geolocation, Gerätemetriken und -berichte Operational Dashboard, konfigurierbare Ansichten und Schwellenwert e Berichterstellu ng und Analyse mit Daten aus Betriebsumgeb ung Umfassender in der Cloud gehosteter Service einschl. MDM- Konsole Optimal für Einblicke in die gesamte Flotte mobiler Zebra-Geräte und mehr Erweiterte betriebliche Einblicke Möglichkeit, mobile Geräte und Drucker zu identifizieren, zu lokalisieren und ihren Zustand zu überprüfen Managed Service auf der Basis einer Plattform für Wachstum, Zusammenarbeit, Anwendung von Best Practices sowie Skalierbarkeit der Benutzererfahrung unterstützt von Zebra Technologies Lösungs größe Geräte Produktcode Details Onboarding MSO-TR0-30/ MSO-TR1-30/ MSO-TR2-30/ MSO-TR3-30/ MSO-TR4-30/ MSO-TR5-30/ MSO-OVS-10-R 1 Jahr VERLÄNGERU NG MSO-OVS-20-R 2 Jahre VERLÄNGERU NG MSO-OPT- SRVC zusätzliche Advanced Services Cloudbasierte Management- und Integrationsplattform, die Transparenz und deutlich verbesserte Kontrolle bietet Speziell entwickelt für geschäftskritische Anlagen in vertikalen Zielbranchen Konzipiert für Mobile Computing und mobile Drucker von Zebra Serviceumfang: grundlegende Anlagentransparenz für transformative, umfassend integrierte SLA-definierte Geschäftsergebnisse Umfasst Onboarding von Operational Dashboard und MDM-Plattform sowie grundlegende MDM- Konfiguration Zielzeitrahmen ist 4 Wochen von Auftragsabschluss bis zur vollen Betriebsbereitscha ft von MDM- Instanz und Portal. Auftragsabschlus s ist definiert als Auftrag erhalten, Kundenbestellfor mular ausgefüllt und übermittelt, MDM- Informationsvorla ge vollständig und von Zebra abgezeichnet. 1. SERVICEBESCHREIBUNG 1. Zebra OVS Services Managed Hosting von MDM-Tool und OVS-Portal: Konfiguration des MDM-Tools wird von Zebra durchgeführt und ist in der OVS-Gebühr inbegriffen. Allerdings muss der Kunde im Formular für die vorgegebene MDM-Informationsvorlage Details bereitstellen, damit Zebra die Konfiguration durchführen kann. Zebra erbringt die folgenden Leistungen: Implementieren von Gerätegruppen (Ordnerstruktur). Der Kunde ist verantwortlich für die Erstellung von Geräteprofilen.

3 Hinzufügen von Geräteregeln. Zebra erstellt für jedes Gerätemodell bis zu 4 Geräteregeln. Dies setzt voraus, dass die Regeln zum Hinzufügen von Geräten auf die Gruppe _Staging in der Gruppenstruktur verweisen. Erstellen von bis zu 10 Benachrichtigungsprofilen, die -Empfänger ausschließen. Der Kunde ist verantwortlich für die Einrichtung und Pflege der -Verteilerliste in den Benachrichtigungsprofilen. Erstellen von bis zu 100 Standorten + 10 Hinweisregeln (Ausnahme: Geofence-Regeln) für Gerätegruppen (keine individuellen Geräte). Der Kunde ist verantwortlich für die Erstellung und Verwaltung von -Verteilerlisten. Erstellen von bis zu 20 Datenerfassungsregeln für Gerätegruppen. Der Kunde ist verantwortlich für alle Änderungen/Ergänzungen nach OVS-Start. Erstellen von Regeln zur automatischen Verlagerung für jeden Standort auf der Basis von IP- Adressbereichen (sofern vom MDM-Tool unterstützt). Der Kunde ist verantwortlich für alle Änderungen/Ergänzungen nach OVS-Start. Erstellen von bis zu 10 Dateisynchronisierungsregeln nur für vollständige Gerätegruppen. Dateisynchronisierungsregeln werden nicht validiert. Sie werden vom Kunden erstellt und bereitgestellt. Der Kunde ist verantwortlich für alle Änderungen/Ergänzungen nach OVS- Start. Erstellen/Bereitstellen der Konfiguration von MDM-Tool-Server- und Gerätezertifikaten (kein konkretes Limit). Der Kunde ist verantwortlich für die Bereitstellung von kundenspezifischen Infrastrukturinformationen für die Erstellung von Regeln. Erstellen von bis zu 4 Sperrmenüs pro Gerätemodell Der Kunde ist verantwortlich für die Erstellung von Regeln zur Anwendungs- und Funktionskontrolle. Einrichtung des OVS-Portals mit MDM-Tool und Backend-Datensystemen von Zebra, damit Berichte (siehe unten Abschnitt 2) erstellt werden können Testen von MDM-Tool und OVS-Portal sowie Bereitstellung einer Checkliste für den Kunden Fortlaufende Anpassung der MDM-Tool-Hierarchie gemäß Kundenanforderung. Zebra stellt jede Anpassung nach der Erstkonfiguration in Rechnung (siehe oben Absatz a), wobei die jeweils für Zebra geltende stündliche Gebühr zugrunde gelegt wird. Online-Schulungen zu Funktionsumfang und Verwendung des OVS-Portals. SOTI-Schulungen, die von der SOTI academy angeboten werden, sind auch von Zebra verfügbar. Online-Schulungen mit Schwerpunkt auf Best Practices für Betriebsabläufe bei der Nutzung von AVP-Funktionen zur Verwaltung und Nachverfolgung von Geräten Erstellen eines Portal-Dashboards für Endbenutzer und/oder Kunden (sofern zutreffend) Bereitstellen von Benutzerzugriff auf die Dashboard-Ansichten 2. Zebra OVS Berichte a. Betriebsberichte (verfügbar für alle Geräte)

4 Im Rahmen des OVS und in Abhängigkeit von der Verfügbarkeit der Daten stellt Zebra folgende Berichte bereit. Die Erstellung von Berichten, die nicht in der folgenden Liste genannt sind, gilt als Zusatzservice, für den zusätzliche Gebühren erhoben werden. Geräteberichte: Gerätebestand, aktive Geräte, aktive Neugeräte, nicht verbundene Geräte. Der Kunde ist dafür verantwortlich, eine jederzeit aktuelle Bestandsliste der Geräte zu pflegen. Auslastungsberichte: nicht ausgelastete Geräte, physischer Speicher, Archivierungsspeicher, GPS-Standort, WWAN- Signalstärke, WLAN-Signalstärke Akkuberichte: kritische Akkuereignisse, Akku-Entladeraten, Akkustand b. Betriebsberichte für Zebra-Drucker Die folgenden Berichte werden über das OVS-Portal verfügbar sein. Die Erstellung von Berichten, die nicht in der folgenden Liste genannt sind, gilt als Zusatzservice, für den zusätzliche Gebühren erhoben werden. Geräteberichte: Gerätebestand, aktive Geräte, nicht verbundene Geräte. Der Kunde ist dafür verantwortlich, eine jederzeit aktuelle Bestandsliste der Geräte zu pflegen. Akkuberichte: kritische Akkuereignisse, Akkustand Betriebsbericht: Druckerleistungszählerstand Damit die oben genannten Betriebsberichte bereitgestellt werden können, muss am Kundenstandort ein Windows Server 2008 R2 mit mindestens 4 GB RAM, 2,5-GHz-Dual- Prozessor und 40-GB-Festplatte installiert sein. Für die Installation und Konfiguration des für die Bereitstellung von Betriebsberichten erforderlichen Servers sind Zebra Advanced Services erforderlich. a. Serviceberichte (verfügbar nur für Zebra-Geräte) Im Rahmen des OVS stellt Zebra folgende Berichte bereit. Die Erstellung von Berichten, die nicht in der folgenden Liste genannt sind, gilt als Zusatzservice, für den zusätzliche Gebühren erhoben werden. Service-Desk-Berichte für Kundenanrufe, die direkt von Zebra bearbeitet werden und für die im System Fallmanagement-Tickets geöffnet wurden: Fall-Rückstände, Fall-Archiv Reparatur-Rückstandsbericht: Reparaturberichte für Kundenreparaturen, die direkt von Zebra bearbeitet werden:

5 Zebra verfügt im Rahmen des OVS über Zugriffsberechtigungen für das Gerät und über Reparaturdaten. 3. Service Desk a. Die Unterstützung des OVS erfolgt gemäß dem bestehenden Support-Vertrag des Kunden mit Zebra. Informationen zu den Geschäftszeiten des Service Desk sowie -Adressen und Telefonnummern finden Kunden in den relevanten Zebra-Support-Verträgen. b. Der Kunde kann in folgenden Situationen Support vom Service Desk anfordern: Probleme mit dem Portalzugriff Zurücksetzen des Kennworts, Anmeldung nicht möglich Fehlerhafte Anzeige von Daten im OVS-Portal Probleme mit Berichtsdaten, mit dem Herunterladen/Speichern von Berichten SOTI-Zugriff Zurücksetzen des Kennworts, Anmeldung nicht möglich SOTI-Verfügbarkeit Laufzeit/Ausfallzeiten (ausgenommen Mobilgeräte-Agent) und/oder fehlerhafte Informationen vom Agent an das SOTI MDM-Tool Hilfe beim Ausfüllen von Fallberichten c. Reaktionszeit. Zebra bietet für gemeldete Probleme mit OVS-Portal und MDM-Tool einen Rückruf innerhalb von vier (4) Stunden während der normalen Geschäftszeiten. Gemeldete und eskalierte Probleme mit OVS-Portal und MDM-Tool werden darüber hinaus während der normalen Geschäftszeiten bearbeitet. 4. OVS-Portal: Zebra stellt dem nominierten technischen Projektleiter des Kunden einen Zugang zum OVS- Portal zur Verfügung. Diese Person ist dafür verantwortlich, den anderen Benutzern des Kunden einen Zugang zur Verfügung zu stellen (bis zur maximalen in der MDM- Informationsvorlage angegebenen Anzahl von Lizenzen). Dies umfasst die Zugriffsberechtigungen und -beschränkungen. Der Kunde sorgt dafür, dass jeder Benutzer vor dem Zugriff auf das OVS-Portal der Endanwender-Lizenzvereinbarung (EULA) von Zebra zustimmt. Leistung a. Die Zielverfügbarkeit des OVS-Portals beträgt 99 % (geplante Wartungsfenster ausgenommen). Bei der Verfügbarkeit handelt es sich um einen Zielwert, der nicht garantiert werden kann. b. Der Zielzeitrahmen für die Verfügbarkeit des OVS-Portals ist innerhalb von vier (4) Wochen nach der Bestellung. Dies setzt voraus, dass der Kunde die MDM-Informationsvorlage innerhalb von einer (1) Woche nach Eingang der Bestellung des OVS bei Zebra zufriedenstellend vervollständigt hat. Zebra stellt dem Kunden die überprüfte, genehmigte und untergezeichnete MDM-Informationsvorlage innerhalb von drei (3) Tagen nach Eingang der Kundenbestellung zur Verfügung.

6 a. Der Zielzeitrahmen beginnt mit dem Eingang der MDM-Informationsvorlage und endet, sobald der erste Kundenbenutzer über einen Zugang zum MDM-Tool und zum OVS-Portal verfügt. b. Für die Daten im MDM-Tool gilt der gleiche Zielzeitrahmen, jedoch ist dieser abhängig vom Kunden-Zeitrahmen für die Installation des MDM-Client auf dem Gerät und der Übermittlung der Daten vom Gerät zum MDM-Tool. c. Das Zieldatum für die Integration von Zebra-Ticketdaten für Reparatur und Helpdesk (für Geräte, die von einem Zebra-Support-Vertrag abgedeckt sind) sollte sich mit der Ersteinrichtung und dem ersten Zugang eines Kundenbenutzers decken, jedoch keinesfalls mehr als vier Wochen nach dem ersten Benutzerzugriff auf MDM-Tool/OVS-Portal liegen. Softwareupdates, Sicherheitspatches und/oder allgemeine Versionen für das MDM-Tool können Zebra während der gesamten OVS-Laufzeit vom Lizenzgeber des MDM-Tools zur Verfügung gestellt werden. Die Bereitstellung durch Zebra unterliegt den Test- und Genehmigungsverfahren von Zebra und erfolgt erst nach dem erfolgreichen Testen der Integration mit dem OVS-Portal. 2. PFLICHTEN DES KUNDEN 1. Kontakte: Der Kunde stellt einem einzigen technischen Projektleiter, der für die Bereitstellung des OVS in Zusammenarbeit mit Zebra verantwortlich ist, einen Zugang bereit. Alle weiteren von Zebra angeforderten Ressourcen und Experten arbeiten gemeinsam mit dem nominierten technischen Projektleiter an der Beantwortung technischer Fragen zum OVS. Optionale Advanced Services sind verfügbar, wenn dem Kunden geeignete technische Ressourcen fehlen. 2. Übergabedokumentation: Der Kunde erstellt Dokumente/ s und übergibt diese dem Endbenutzer. Diese umfassen Komponenten wie die URL für das MDM-Tool, Anmeldedaten und einen Snapshot der Gerätehierarchie. Das endgültige Dokument wird vom Service Desk zur Referenz verwendet, um den Kunden/Endbenutzer zu unterstützen und zu überprüfen, ob es geändert wurde. 3. MDM-Agent: Der Kunde installiert den von Zebra bereitgestellten MDM-Tool-Agent entweder als Gold-Image-Bestandteil oder in einem separaten Schritt. Alle bereitgestellten Geräte sowie das Gold Image müssen vom Kunden aktualisiert werden, und das Gold Image muss Zebra zur Verfügung gestellt werden, wenn es nach Reparaturmaßnahmen durch Zebra installiert werden muss. Bei obligatorischen Updates ist der Kunde zur Aktualisierung des MDM-Tool-Agent verpflichtet. Der Agent wird kostenlos weitergegeben, jedoch liegt es in der Verantwortung des Kunden, ihn auf dem Gerät zu installieren, da andernfalls die Transparenz beeinträchtigt wird. 4. Support von Endbenutzern: Bei Bedarf fordert der Kunde beim Zebra Service Desk zusätzlichen Support an (weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Service Desk in diesem Dokument). Der Endbenutzer hat sich im Falle von OVS-Fragen nicht direkt an Zebra zu wenden. 5. Erstellung einer MDM-Informationsvorlage: Der Kunde ist verantwortlich für die vollständige und fehlerfreie Erstellung der MDM-Informationsvorlage von Zebra innerhalb von sieben (7) Tagen nach Bestellung des OVS. Die MDM-Informationsvorlage enthält Informationen, die Zebra für die Konfiguration des MDM-Tools benötigt (siehe oben Abschnitt 1, Servicebeschreibung ). Zebra wendet sich an den nominierten technischen Projektleiter des Kunden, falls die bereitgestellten Informationen unvollständig oder missverständlich sind.

7 6. Bereitstellen einer geeigneten Netzwerkumgebung für den Service: Der Kunde ist verantwortlich (1) für das Hosting der unterstützenden Tools, wie etwa eines FTP-Servers (falls erforderlich), (2) für die erforderliche Netzwerkkonfiguration, wie etwa die Konfiguration von Firewall-Ports, um den Betrieb des OVS zu ermöglichen. Mit diesen Maßnahmen wird sichergestellt, dass der Fernzugriff auf die richtigen Systeme und die Anmeldung bei den Geräten, die vom OVS abgedeckt sind, möglich ist. Der Kunde ist dafür verantwortlich, eine stabile Netzwerkumgebung mit einer zur Nutzung der betroffenen Geräte und Anwendungen geeigneten Bandbreite bereitzustellen. Der Kunde ist verantwortlich für die Einrichtung/Wartung von MS ActiveSync für MS WinMobile/CE. Optionale Advanced Services können bei Bedarf bei Zebra bestellt werden. 7. Angemessener Zugriff auf Informationen: Der Kunde gewährt Zebra in angemessenem Rahmen Zugriff auf alle Informationen, die zur Unterstützung des OVS erforderlich sind. Der Kunde ist verantwortlich für alle Änderungen/Ergänzungen nach OVS-Start. 8. Konfiguration und Gerätebereitstellung: Der Kunde ist verantwortlich für die Bereitstellung und Überprüfung des Device Gold Image mit MDM-Funktionen, für die Integration des MDM- Elements mit dem gehosteten MDM-Tool sowie für die Bereitstellung des Gold Image bzw. MDM-Elements auf dem Gerät. Der Kunde stellt eine stabile Gerätekonfiguration bereit und beschreibt Zebra die Gerätebereitstellung im Detail. Die Ausführlichkeit der Beschreibung muss ausreichen, um Konfiguration, Installation, Tests und Problembehebung des OVS zu ermöglichen. Optionale Advanced Services sind verfügbar, wenn dem Kunden geeignete technische Ressourcen fehlen. 9. Akzeptanztests und Genehmigung: Der Kunde ist dafür verantwortlich, die Akzeptanztests innerhalb von zwei (2) Werktagen nach der Bereitstellung des OVS durch Zebra zu überprüfen und Zebra über die Genehmigung zu informieren, sodass der OVS live geschaltet werden kann (OVS-Start). Wenn Zebra nicht innerhalb von zwei (2) Werktagen eine Reaktion des Kunden erhält, gilt der OVS als genehmigt. 10. Bereitstellen von Device Gold Image, Geräteprofilen/-paketen und Verwalten von Bereitstellungen oder Kundensoftware-Updates: Der Kunde ist verantwortlich für die Erstellung und Bereitstellung von Gold Image und MDM-Profilen/-Paketen sowie für Fern- Updates von Images bzw. Software auf Geräten. Optionale Advanced Services können bei Bedarf bestellt werden. Der Kunde ist verantwortlich für die Installation des von Zebra als Bestandteil eines Gold Image bereitgestellten MDM-Agent. Wenn der MDM-Agent nicht ordnungsgemäß bereitgestellt und konfiguriert wird, können Geräte nicht über die MDM-Plattform verwaltet werden oder werden im Portal nicht angezeigt. Alle bereitgestellten Geräte sowie das Gold Image müssen aktualisiert werden, und das Gold Image muss Zebra zur Verfügung gestellt werden, wenn es nach Reparaturmaßnahmen durch Zebra installiert werden muss. 11. Im OVS nicht enthaltene Services: Der Kunde ist verantwortlich für alle Services in Verbindung mit der Geräteverwaltung, wie etwa der Bereitstellung. In dieser Servicebeschreibung nicht aufgelistete Leistungen werden von Zebra im Rahmen des OVS nicht erbracht. Zebra ist nicht verantwortlich für Geräteverwaltung, Verwaltung des Gold Image oder Geräteupdates. Optionale Advanced Services können bei Bedarf bestellt werden. 12. Austauschgeräte: Der Kunde ist verantwortlich für die Auslastung der über OVS verfügbaren Plattform und hat durch entsprechende Betriebsprozesse für das zuverlässige

8 Austauschen/Transportieren von Geräten zwischen Endbenutzerstandorten zu sorgen. Bei Nichtbeachtung dieser Vorgaben kann es zu Fehlern bei den im OVS-Portal angezeigten Daten kommen und die Transparenz wird beeinträchtigt. 3. BEGRENZUNGEN UND EINSCHRÄNKUNGEN 1. Die Bereitstellung des OVS unterliegt den allgemeinen Geschäftsbedingungen der Vereinbarung zwischen dem Kunden und Zebra. 2. Der OVS ist nur für Zebra-Geräte mit einem aktiven Zebra-Support-Vertrag verfügbar. Der OVS für ein Gerät endet automatisch mit dem Ablaufen des mit diesem Gerät verknüpften Zebra-Support-Vertrags. Verlängerungen sind mit der Verlängerung des Zebra-Support-Vertrags verfügbar. Der OVS kann für Geräte von PSION und anderen Herstellern auch ohne Support-Vertrag bestellt werden, jedoch ist bei diesen Geräten in Abhängigkeit von den verfügbaren Daten möglicherweise die Transparenz eingeschränkt. 3. Das MDM-Tool wird in einer SOTI-Cloud gehostet. 4. Während der Ersteinrichtung erhalten der technische Projektleiter des Kunden und Zebra Integration Services Zugang zum OVS-Portal und zum MDM-Tool. Der technische Projektleiter des Kunden ist anschließend dafür verantwortlich, weiteren lizenzierten Benutzern einen Zugang bereitzustellen. 5. Wenn der Kunde die SOTI-Hierarchie anpasst und sich dies auf das MDM-Tool und/oder die Daten im OVS-Portal auswirkt, muss ein kostenpflichtiger Advanced Service zur Reparatur und/oder Wiederherstellung der SOTI-Hierarchie beauftragt werden. 6. OVS kann unter den folgenden Betriebssystemversionen verwendet werden: Android Android 4.1.X Jelly Bean und 4.4.X Kit Kat Window Mobile/Embedded Windows Mobile 5.0, Windows Mobile 6.X, Windows Embedded 6.5.X Windows CE/Windows Embedded Compact Windows CE5.0, CE6.0 und CE7.0 Zukünftige Windows-Betriebssysteme Link-OS (druckerspezifisch; siehe Zebra-Drucker) 7. Im OVS vollständig unterstützte Zebra-Produkte Folgende Produkte werden unterstützt: TC55, TC70, TC75, ET1, MC40, MC18, MC3200, MC70, MC75, MC55, MC65, MC67, MC95, ES400, MC21XX, MC45, MC9100, MC9200, VC6090, WT4090, WT41N0, MC17, MC18, VC70, VC5090, MT2000, MC2100, MC32XX, MC31XX, EP10, OMNI XT15 und Workabout PRO 4 Hier finden Sie die Liste der im OVS vollständig unterstützten Zebra-Produkte:

9 https://www.zebra.com/de/de/products/mobile-computers.html 8. Zebra-Drucker ZT220, ZT230, imz220, imz320, QLN220, QLN320 und QLN Produkte von PSION und anderen Herstellern werden zwar vollständig vom MDM-Tool unterstützt, verfügen im OVS-Portal jedoch nur über eine eingeschränkte Betriebstransparenz. 10. Zebra ist im Rahmen des Operational Visibility Service nicht verantwortlich für Beschaffung oder Testen von Geräten anderer Hersteller als Zebra. 11. Verfügbarkeit von OVS-Portal-Berichten: In der folgenden Tabelle sind die Berichtsebenen, die in der OVS-Version Rev A verfügbar sind, nach Kundentyp aufgelistet (mit Verweis auf die in Abschnitt 1, Servicebeschreibung, beschriebenen Berichte). Einkäufertyp Tier 1 Partner NA Tier 2 Partner NA Tier 1 Partner EMEA Tier 2 Partner EMEA Zebra-Kunde Direktlieferung Betriebsberichte zu MDM-Geräten (Abschnitt 1, Absatz 2 (a)) Enthalten Enthalten Enthalten Enthalten Enthalten Serviceberichte (Abschnitt 1, Absatz 2 (c)) Roadmap. Upgrade wird bereitgestellt, sofern verfügbar. Roadmap. Upgrade wird bereitgestellt, sofern verfügbar. Roadmap. Upgrade wird bereitgestellt, sofern verfügbar. Roadmap. Upgrade wird bereitgestellt, sofern verfügbar. Enthalten (Ausnahme: PSION-Geräte in EMEA und Drucker) 4. VERFÜGBARKEIT Der OVS ist in ausgewählten Ländern in EMEA und NA verfügbar. Weitere allgemeine Informationen sowie Informationen zur Verfügbarkeit erhalten Sie von einem Zebra-Vertriebsbeauftragten auf: https://www.zebra.com/de/de/about-zebra/contact-zebra.html 5. DEFINITIONEN Die folgenden Begriffsdefinitionen gelten im Rahmen des in diesem Dokument beschriebenen Operational Visibility Service. Vereinbarung : die Vereinbarung, die zwischen Zebra Technologies (oder einem seiner Vertragspartner) und dem Kunden in Bezug auf den Erwerb des OVS in Kraft ist (die zugrunde liegende Vereinbarung ), oder, in

10 Abwesenheit einer zugrunde liegenden Vereinbarung, die regionalen allgemeinen Geschäftsbedingungen von Zebra, die für den Verkauf von Services gelten. Asset Visibility Platform oder AVP : die Plattform, die zur Bereitstellung des OVS verwendet wird und das MDM-Tool, das OVS-Portal und bestimmte Verbindungen mit Backend-Datensystemen von Zebra umfasst. Vertrag : die vom Kunden aufgegebene Bestellung für den OVS (sofern von Zebra schriftlich akzeptiert), die einen separaten verbindlichen Vertrag zwischen Zebra und dem Kunden in Übereinstimmung mit den allgemeinen Geschäftsbedingungen der Vereinbarung und dieser Servicebeschreibung darstellt. Kunde : die juristische Person, die den OVS von Zebra erwirbt. EULA steht für die Endanwender-Lizenzvereinbarung, die für den OVS gilt. Endbenutzer : der Kunde bzw. das Mitglied der Zebra-Programme PartnersFirst oder PartnerEmpower, dessen Geräte vom OVS abgedeckt sind. Geräte : die von einem Vertrag abgedeckten Geräte (mobile Computer, Netzwerkdrucker usw.). MDM-Informationsvorlage : die Vorlage, in die der Kunde alle von Zebra benötigten Informationen zur Konfiguration des MDM-Tools einzutragen hat. MDM-Tool : das Mobile Device Management Tool, das Bestandteil der AVP ist. Operational Visibility Service oder OVS : der in diesem Dokument beschriebene Operational Visibility Service. OVS-Portal : das Service-Portal, das Bestandteil der AVP ist. Service Desk : der Zebra-Helpdesk für Telefon- und -Support gemäß der Beschreibung in den Zebra- Support-Verträgen. Zebra-Support-Vertrag : der Vertrag, in dessen Rahmen Zebra Supportservices für Zebra-Geräte bereitstellt (z. B. Service from the Start oder Zebra OneCare).

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