Arbeitsmarktprogramme der Länder

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1 Zielgruppe Existenzgründer MI/BM - Oktober 2012 Arbeitsmarktprogramme der Länder Berichtsjahres 2009/2010

2 Inhaltsverzeichnis - (Zielgruppe Existenzgründer) Seite Inhaltsverzeichnis 2 Summary 3 Regionaldirektion Land RD N Schleswig-Holstein 4 Mecklenburg-Vorpommern 5 Hamburg 6 RD NSB Niedersachsen 7 Bremen 8 RD RPS Rheinland-Pfalz 9 Saarland 10 RD BW Baden-Württemberg 11 RD BY Bayern 12 RD BB Berlin 13 Brandenburg 14 RD SAT Sachsen-Anhalt 15 Thüringen 16 RD S Sachsen 17 Quelle: Ergebnisse der Abfrage per -Info erstellt durch MI31 Erstellungsdatum: Druckdatum:

3 Summary - (Zielgruppe Existenzgründer) Allgemein Der BA liegen Erkenntnisse zu rund 400 von den Ländern durchgeführten Arbeitsmarktprogrammen vor. Davon haben 22 Programme Existenzgründer als Zielgruppe. Die Daten beruhen auf einer Abfrage bei den Regionaldirektionen, die im Oktober 2012 durchgeführt wurde. Die nachfolgende Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und greift teilweise auf vorläufige Erkenntnisse der Regionaldirektionen zurück. Finanzierung Die Finanzierung erfolgt häufig aus Landesmitteln und aus Fördermitteln der EU (ESF). Bei rund 50% der Länderprogramme liegen Erkenntnisse über eine ESF-(Teil-) Finanzierung vor. Aufgrund fehlender Angaben kann davon ausgegangen werden, dass der tatsächliche Anteil noch deutlich höher liegt. Darüber hinaus werden Kofinanzierungen von den Kommunen, Bildungsträgern, den Agenturen für Arbeit und teilweise aus SGB II-Mitteln des Bundes vorgenommen. In Einzelfällen fließen auch private Mittel ein. Aufgrund unvollständiger Angaben zum Finanzvolumen und den Finanzierungsanteilen für fast alle Bundesländer können keine Gesamtwerte angegeben werden. Laufzeiten Die Laufzeiten der Länderprogramme variieren stark und bewegen sich zwischen wenigen Monaten und mehreren Jahren. Bei Förderungen aus dem ESF richtet sich die Dauer häufig nach der ESF-Förderperiode. Die Landesministerien setzen insgesamt auf Kontinuität in der Förderung. Daher gibt es im Einzelfall auch unbefristete Laufzeiten. Inhalte und Zielgruppen Existenzgründer sowie und Freiberufliche in den ersten Jahren ihrer selbständigen bzw. freiberuflichen Tätigkeit. Quelle: Ergebnisse der Abfrage per -Info erstellt durch MI31 Erstellungsdatum: Druckdatum:

4 RD Nord Bundesland: Schleswig-Holstein x% Eingliederungstitel SGB III,...) bisherige Anzahl Teilnehmer/innen Zukunftsprogramm Arbeit A 3) Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit Jugendliche, Beschäftigte, Existenzgründer, KMU, Frauen, Langzeitarbeitslose, andere Zielgruppen (z.b. jugendliche Strafgefangene) Leistungsempfänger nach dem SGB II und SGB III Das Zukunftsprogramm Arbeit umfasst die Förderangebote der schleswig-holsteinischen Arbeitsmarktpolitik für die Jahre , die vom Land und der Europäischen Union gemeinsam finanziert werden. Die Förderangebote des Programms konzentrieren sich dabei auf drei thematische Schwerpunkte: Prioritätsachse A - Steigerung der Anpassungs- und Wettbewerbsfähigkeit von Beschäftigten und Unternehmen Prioritätsachse B - Verbesserung des Humankapitals Prioritätsachse C - Verbesserung des Zugangs zu Beschäftigung sowie der sozialen Eingliederung von benachteiligten Personen. Informationen zu den Rahmenrichtlinien, den ergänzenden Förderkriterien und der Abwicklung (Antragsformulare) des Zukunftsprogramms Arbeit sind unter abrufbar. Nachfolgend werden die Förderangebote des Zukunftsprogramms Arbeit vorgestellt, an denen Leistungsempfänger nach dem SGB II oder SGB III partizipieren können. Gefördert werden regionale Projekte, die Arbeitslose auf eine nachhaltige Existenzgründung vorbereiten. An den Projekten können Arbeitslose teilnehmen, die Leistungen nach dem SGB II oder SGB III erhalten und sich selbständig machen wollen. Die Auswahl der geförderten Projekte erfolgt im Rahmen von Wettbewerben bis Mio ESF, Land, Bund, Kommunen, die unten bei den Private Mittel einzelnen Angeboten genannten Zahlen stellen die kumulierten Werte bis zum dar Seite 4 von 17

5 RD Nord Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern x% bisherige Anzahl Programm "Arbeit durch Bildung und Innovation" diverse Die Arbeitsmarktförderung in Mecklenburg-Vorpommern wird derzeit über das Landesprogramm "Arbeit durch Bildung und Innovation" (ArBI) umgesetzt. Die Programme des ArBI werden nahezu vollständig aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert. Das Land verfolgt mit ArBI das Ziel, die Wirtschaft zu stärken und durch steigende Wertschöpfung attraktive, dauerhafte und existenzsichernde Arbeitsplätze zu schaffen. Es gibt zwei Schwerpunkte, die darauf abzielen, dass sich die Zahl und Qualität der Arbeitsplätze positiv entwickeln: Verbesserung der Anpassungsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe und ihrer Beschäftigten; Stärkung von Wissen und Innovation. Diese Ziele verdeutlichen, dass hier nicht nur die von uns gesuchten tangiert werden. Es gibt eine Vielzahl von kleineren Maßnahmen, die regional entschieden und umgesetzt werden. Regionalbeiräte beschließen vor Ort, welche Programme förderfähig sind. Zudem gibt es einen Landesbeirat für die Umsetzung von ArBI, in dem auch die BA stimmberechtigt vertreten ist Mio. o.a. o.a. Das genannte ist hier der gesamte ESF-Anteil weitere Kofinanzierungsmittel oder sonstige Finanzmittel können angesichts der Vielzahl der unterschiedlichen Maßnahmen nicht einzeln zugeordnet werden Die Programme sind sieben einzelnen Handlungsfeldern zuzuordnen, wobei vier Querschnittsthemen Berücksichtigung finden: Bewältigung der demografischen Herausforderungen und Fachkräftesicherung, Gleichstellung, nachhaltige Entwicklung und internationale Orientierung 1. HF: "Bessere Schulbildung" Hierzu zählt auch Produktives Lernen; Einsatz von Schulsozialarbeiter/-innen 2. HF: "Zukunftsfähige Berufsausbildung" Dazu zählt die Förderung von zusätzlichen betrieblichen und vollzeitschulischen Ausbildungsplätzen für nicht vermittelte Bewerber/-innen, Förderung der überbetrieblichen Ausbildung, die Verbundausbildung und die Unterstützung der Berufsfrühorientierung und Berufsorientierung 3. HF: "Wettbewerbsfähige Unternehmen und Beschäftigte". Setzt sich u.a. aus Unterstützung des LLL und Förderung von Unternehmensnetzwerken zusammen 4. HF: "Innovation durch Forschung und Entwicklung" 5. HF: "Nachhaltige Existenzgründungen", u.a. Existenzgründerqualifizierung 6. HF: "Sozialer Zusammenhalt" - Dies umfasst auch die Integrationsprojekte von Langzeitarbeitslosen sowie Beschäftigungsprojekte im kommunalen wie sozialem Bereich (INTEGRA", "LANDWINT" und "AQUA" ) Jugendsozialarbeit, Produktionsschulen, Weiterbildungsförderung für Arbeitslose in besonderen Fällen 7. HF: "Chancengleichheit für Frauen und Männer": Dazu gehören Instrumente zur Unterstützung der Ausgestaltung der Gleichstellung von Frauen und Männer auf dem Arbeitsmarkt. (Innovative Ansätze bei der Vereinbarkeit von Arbeits- und Familien- Privatleben und beim Abbau der geschlechterspezifischen Teilung am Arbeitsmarkt Seite 5 von 17

6 RD Nord Bundesland: Hamburg x% bisherige Anzahl Kleinstkreditprogramm Arbeitslose Das Kleinstkreditprogramm der BASFI wird fortgesetzt. Damit können Arbeitslose, die sich selbständig machen wollen, einen Kredit zur Existenzgründung in Höhe von maximal Euro erhalten. Die Beratung von Existenzgründern erfolgt über einen Träger, die operative Abwicklung wird durch die Wohnungsbaukreditanstalt (Förderbank) durchgeführt. Das Programm wird aus dem Haushalt der BASFI mit 0,4 Mio. Euro finanziert. Geplant ist, bis zu 100 Existenzgründer zu fördern. 70% der geförderten Existenzgründer sollen nach Beendigung der Förderung ihre Selbständigkeit weiterführen. bis jährlich 0,4 Mio. 100 % Land ca. 700 k. A. keine Durchführung durch BA oder JC Karriereschmiede - Frauen in Führung Interkulturelles Frauenwirtschaftszentrum Pro Exzellenzia gut und hoch qualifizierte Das ESF-Projekt Karriereschmiede Frauen in Führung, das sich an hoch qualifizierte junge junge, berufstätige Frauen Frauen richtet, die sich beruflich weiterentwickeln wollen, das ESF-Projekt Interkulturelles aus Hamburg, die eine Frauenwirtschaftszentrum, das Frauen durch Beratung und Bereitstellung von preiswertem Führungsposition anstreben. Mietraum sowie Büroservice auf dem Weg in die Existenzgründung unterstützt sowie das Unternehme der Hamburger gleichfalls ESF-geförderte Projekt Pro Exzellenzia, das durch den Ausbau der Kooperation Wirtschaft, insbesondere zwischen Hochschulen und Unternehmen Hochschulabsolventinnen und qualifizierten jungen KMU, die das Potenzial Frauen den Zugang zu den ihren Qualifikationen entsprechenden Tätigkeitsfeldern öffnen weiblicher sollen, werden weiter gefördert. Angebote für Arbeitnehmerinnen: Erstberatung (inkl. Nachwuchsführungskräfte im Zielvereinbarungen), Coaching, Seminare (Modularisierte Seminarangebote zu den Rahmen einer strategischen Themenkomplexen Persönlichkeitsentwicklung, Selbstmarketing und Karriereplanung), Personalentwicklung Teilnahme am Lernnetzwerk. Angebote für Unternehmen: Beratung (Bedarfsermittlung im entwickeln und ausschöpfen Bereich strategischer Führungskräfteentwicklung und Vorstellung von Möglichkeiten der möchten Unterstützung hinsichtlich der Qualifizierung weiblicher Nachwuchstalente), Infoveranstaltung (Vorträge zu führungsrelevanten Fragestellungen sowie Themen der strategischen Personalentwicklung), Seminar für Führungskräfte Jan bis Dez % ESF, 50% Land 371 k.a. keine Durchführung durch BA oder JC Seite 6 von 17

7 RD Niedersachsen-Bremen Bundesland: Niedersachsen x% bisherige Anzahl Förderung der Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt (FIFA) Frauen, insbesondere Berufsrückkehrerinnen, Alleinerziehende, Migrantinnen; familienbewusste Betriebe; Personalverantwortliche Qualifizierung erwerbsloser Frauen; Beratung; Existenzgründung, Aufstiegsförderung für beschäftigte Frauen, Studien; Modellprojekte Vereinbarkeit von Familie und Beruf k. A. 31 Mio. ESF; 10 Mio. Landesmittel; Kofinanzierung z.b. SGB II; Eigenmittel; Betriebliche Mittel k. A. k. A. Seite 7 von 17

8 RD Niedersachsen-Bremen Bundesland: Bremen x% bisherige Anzahl Existenzgründungsförderung für Arbeitslose, Frauen und Personen mit Migrationshintergrund Arbeitslose, Frauen und Personen mit Migrationshintergrund Beratung von ExistenzgründerInnen in der Vorgründungsphase durch das RKW im Rahmen des 2008 bis 2014 pa Landesprogrammes Starthilfefonds (Gründungsfabrik) ESF-Mittel, Landes/Bundes mittel. ESF-Mittel = 43%, Land/BAgIS/ARGE = 57% Rund 70% der beratenen Personen haben gegründet BAgIS = Stadtgemeinde Bremen, ARGE-Job-Center = Bremerhaven, Agenturen, kommunale Anlaufstellen Seite 8 von 17

9 RD Rheinland-Pfalz-Saarland Bundesland: Rheinland-Pfalz x% bisherige Anzahl Europäischer Sozialfonds (ESF) in Rheinland-Pfalz Prioritätsachse A u.a. Existenzgründer/innen, Beschäftigte in KMU Steigerung der Anpassungsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit von Beschäftigten und Unternehmen je nach Programm/Projekt QualiScheck Förderung beruflicher Weiterbildung abhängig Beschäftigte, geringfügig Beschäftigte ( Mini-Jobs ), Berufsrückkehrer, Existenzgründer ( oder Freiberufler in den ersten fünf Jahren nach Betriebsgründung oder in den ersten fünf Jahren nach Aufnahme ihrer freiberuflichen oder selbständigen Tätigkeit). Förderung der Teilnahme von Beschäftigten an berufsbezogenen Weiterbildungs-maßnahmen durch Zuschüsse in Form eines Bildungs-Gutscheins (QualiScheck). Ziel ist es, die beruflichen Kenntnisse und Fertigkeiten der Beschäftigten an die raschen wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen anzupassen und damit einen Beitrag zum lebenslangen Lernen zu leisten. Abhängig oder geringfügig Beschäftigte sowie Berufsrückkehrer müssen in Rheinland-Pfalz wohnen oder arbeiten. Bei selbständig Beschäftigten muss der Sitz der Hauptniederlassung in Rheinland-Pfalz liegen. Die Maßnahme muss von einem Weiterbildungsträger angeboten werden, der nach dem Weiterbildungsgesetz, im Rahmen der Arbeitsmarktförderung oder bei einem Sozialversicherungsträger akkreditiert ist. Die Weiterbildungsmaßnahme muss berufsbezogen sein, indem sie zur Verbesserung der Fach-, Methoden-, Sozial- und Persönlichkeitskompetenzen beiträgt und nach dem ersten berufsqualifizierenden Abschluss (Berufsausbildung oder Studium) dem Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit in einem ausgeübten oder angestrebten Beruf dient. Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses. Die Höhe der Förderung beträgt 50% der direkten Kosten der Weiterbildungsmaßnahme, jedoch maximal 500 EUR pro Person und Kalenderjahr. Lehr- und Lernmittel, Fahrtkosten, Unterbringungsoder Verpflegungskosten sind nicht förderfähig. Gesamtkosten unter 60 EUR werden nicht gefördert (Bagatellgrenze). Ab 1. August 2012 werden verstärkt Beschäftigte in den Gesundheitsfachberufen sowie geringfügig Beschäftigte und Beschäftigte unter 45 Jahren, die bisher von der Förderung ausgeschlossen waren, unterstützt. Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie ESF-Mittel Seite 9 von 17

10 RD Rheinland-Pfalz-Saarland Bundesland: Saarland x% bisherige Anzahl Fördergrundsätze für das Saarland zur Umsetzung von Förderaktivitäten der Prioritätsachsen C ( Verbesserung der Arbeitsmarktchancen und Integration benachteiligter Personen ) unter Bezug auf das Operationelle Programm des Saarlandes für den Europäischen Sozialfonds Förderperiode Ziel Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung Arbeitslose Erwachsene Ü 25 Gefördert werden u.a.: Förderperiode Beschäftigungsmaßnahmen mit Qualifizierungsanteilen für langzeitarbeitslose Erwachsene im ALG II-Bezug, insbesondere für Frauen und ältere Langzeitarbeitslose, Beratungs- und Orientierungsmaßnahmen zur Integration in die Arbeitswelt für Frauen nach der Familienphase, Beratungs- und Orientierungsmaßnahmen zur Integration in die Arbeitswelt für Menschen mit Migrationshintergrund, Beratungsmaßnahmen zur Förderung von Existenzgründungen für Arbeitslose im ALG I bzw. ALG II-Bezug, Qualifizierungsmaßnahmen im Rahmen von Transfer-Kurzarbeit gemäß SGB III, Modellprojekte für Langzeitarbeitslose im ALG-II-Bezug zur Entwicklung und Erprobung modellhafter Qualifizierungsprojekte zur dauerhaften beruflichen Eingliederung in den Arbeitsmarkt Euro Der maximale Beteiligungssatz des ESF beträgt bis zu 50% der zuschussfähigen Gesamtausgaben. Kofinanzierung erfolgt durch Land, Kommunen oder Jobcenter/zKT seit 2008 insgesamt k.a. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr Seite 10 von 17

11 RD Baden-Württemberg Bundesland: Baden-Württemberg x% bisherige Anzahl Beratungsförderung für Existenzgründerinnen und - Existenzgründerinnen und -gründer gründer vor der Gründung Kostengünstige Beratung durch Beratungsgutscheine Projekt Donna vivente - Lernen in der Unternehmerinnenrolle Frauen Unterstützung beim Weg in die Selbständigkeit und bei der Unternehmensgründung Seite 11 von 17

12 RD Bayern Bundesland: Bayern x% bisherige Anzahl Existenzgründungsberatung (Coaching), ESF Bayern, Prioritätsachse A, spez. Ziel A 2 Aktion 3 Zielgruppe sind Gezieltes Einzelcoaching für Existenzgründer und Betriebsübernehmer, um die Leistungs- und Existenzgründer und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und zu verbessern. Betriebsübernehmer der Das Existenzgründercoaching ist eine individuelle Förderung in der Vorgründungsphase. Die gewerblichen Wirtschaft Beratung soll innerhalb eines Jahres abgeschlossen sein. (ohne Handwerk und Freie Berufe), die ihren rechtlichen Hauptsitz in Bayern haben Coaching von Zuschuss bis 70 % des Existenzgründern Beraterhonorars bei einem, max. Höchstsatz von Unternehmensna Hiervon hat der Gründer 30% chfolgern (StMWIVT, 6,0 Millionen Euro) selbst zu tragen. Der Fördersatz in Höhe von 70% teilt sich in Landesmittel (18%) und Mittel aus dem ESF (52%) auf. zuständig: StMWIVT Die Abwicklung des bayerischen Coachingprogramms für die gewerbliche Wirtschaft erfolgt bayernweit über die BIHK Service GmbH im Rahmen der Bayerischen Existenzgründerinitiative. Seite 12 von 17

13 RD Berlin-Brandenburg Bundesland: Berlin x% bisherige Anzahl Maßnahmen zur beruflichen Qualifizierung und Beratung von Frauen arbeitslose oder arbeitsuchende Frauen, benachteiligte Frauen, insb. vor dem Hintergrund der geringen Qualifizierung, alleinerziehend, Migrationshintergrund, Behinderung, Akademikerinnen, die längere Zeit nicht bzw. unter ihrer ursprünglichen Qualifikation beschäftigt waren, potenzielle Existenzgründerinnen Förderung von Maßnahmen im Sinne der Doppelstrategie positive Maßnahmen für Frauen. Ziele: Verbesserung der Wettbewerbschancen für Frauen auf dem Arbeitsmarkt durch zukunftsorientierte, innovative und auf den wirtschaftlichen Strukturwandel abgestimmte Qualifizierung, Erschließung neuer Berufs- und Beschäftigungsfelder insbes. im Bereich neuer Technologien zur Diversifizierung des Berufsspektrums. Förderung von Modellmaßnahmen, um bessere Kenntnisse über Inhalte und Rahmenbedingungen, die für Frauen notwendig sind, und deren Aufnahme in allgemeine Maßnahmen zu erhalten. Abbau bestehender Benachteiligungen (gender gaps) auf dem Berliner Arbeitsmarkt. bei den einzelnen Maßnahmen unterschiedlich ca. 5,6 Mio. für 2012 ESF- und Landesmittel Seite 13 von 17

14 RD Berlin-Brandenburg Bundesland: Brandenburg x% bisherige Anzahl 1) Existenzgründungsförderung Gründungswillige Personen Befähigung von Gründungswilligen zur Unternehmensgründung / Gestaltung von Betriebsübergängen ,0 Mio. 75% ESF, 25 % Land Seite 14 von 17

15 RD Sachsen-Anhalt-Thüringen Bundesland: Sachsen-Anhalt x% bisherige Anzahl Qualifizierung, Betreuung und Begleitung von Existenzgründer/Innen überwiegend Existenzgründer aus der Arbeitslosigkeit Hilfen zur Existenzgründung, Qualifizierungsmaßnahmen zur Vermittlung ausreichender Kenntnisse bei der Führung eines Unternehmens keine Angaben ESF: 75%, Land: 25% Förderung modellhafter Einzelprojekte Beschäftigte, Existenzgründer Auszubildende etc. Entwicklung passgenauer Bildungsangebote für spezielle Problemlagen oder spezielle Zielgruppen. Modellprojekte in folgenden Bereichen Personal- und Organisationsentwicklung in KMU Fachkräftegewinnung und Entwicklung Neue Formen der Erstausbildung Wissenstransfer Wissenschaft-Wirtschaft Modellprojekte Existenzgründerförderung, integriert in die Richtlinie ego-konzept Projekte für Zielgruppen Transnationale Projekte Mio. ESF, Land, private Mittel 119 bewilligte Projekte Ziel besteht in der Erprobung neuer, innovativer Methoden und Ansätze zur präventiven Arbeitsmarktpolitik und zur Fachkräftesicherung im Land Wettbewerbsverfahren nach Vorankündigung durch das Ministerium für Arbeit und Soziales EGO-Piloten Existenzgründer Existenzgründungsoffensive ego. arbeitet eng mit zahlreichen Partnern und Experten zusammen, um das Ziel erfolgreich Gründen mit unverbindlicher und kostenfreier Beratung und Begleitung zu realisieren. Das ego.-pilotennetzwerk ist bei der zentralen Förderbank des Landes (IB) angedockt keine Angaben ESF, Landesmittel Sachsen- Anhalt Seite 15 von 17

16 RD Sachsen-Anhalt-Thüringen Bundesland: Thüringen x% bisherige Anzahl Existenzgründerrichtlinie Weiterbildungsrichtlinie: Förderung der Weiterbildung, des lebenslangen Lernens sowie der Qualifizierungsberatung Beratungsrichtlinie Existenzgründer aus Arbeitslosigkeit Inhaber und Arbeitnehmer in Unternehmen, Existenzgründer, U 25 ohne Berufsreife, Frauen KMU und Existenzgründer (auch aus der Arbeitslosigkeit) Zuschüsse zu den Ausgaben des Unternehmens zur Unterstützung beim Aufbau u. der Sicherung junger Unternehmen Zuschüsse zur beruflichen Anpassungsqualifizierung u. Weiterbildung, beruflichen Aus- u. Fortbildung, Zuschüsse für Ausbildungs- u. Qualifizierungsberater, Förderung der Einrichtung u. Unterhaltung von Netzwerken zur Fachkräftesicherung Durch Inanspruchnahme von externen Sachverstand (Beratungen) sollen Leistungsfähigkeit der KMU gestärkt und die Tragfähigkeit von Existenzgründungen verbessert werden. U. a. werden für benachteiligte Zielgruppen der Existenzgründerpass und zielgruppenorientierte Netzwerke, die eine Gründung einer Vollexistenz zum Inhalt haben, gefördert ca. 75% ESF und ca. 25% nat. öffentl. Mittel (Bund, Land, Kommunen) sowie private Mittel 7,5 Mio. pro Jahr ca. ESF 75%, 25% nat. öff. Kofinanzierung Mio. i.d.r. bis zu 75% ESF, 25% pro Jahr für KMU Eigenmittel bzw. auch nat. und söff. Kofinanzierung Existenzgründer bis 2013 Seite 16 von 17

17 RD Sachsen Bundesland: Sachsen x% bisherige Anzahl ESF; Gründungsberatung Potenzielle Existenzgründer Anteilige Finanzierung von allgemeinen Beratungsleistungen zu wirtschaftlichen, technischen, finanziellen und organisatorischen Fragen der Existenzgründung % ESF, Land; 25 % private Mittel ESF; Mikrodarlehen Existenzgründer, junge Unternehmen Die Finanzierung von Investitionen sowie Betriebsmitteln mit einer Gesamtdarlehenshöhe bis 20 T. Kleinstunternehmer ausgewählter Branchen auch innerhalb einer fünfjährigen Existenzgründerphase Seite 17 von 17

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