Schiedsrichter - Echo. Jura-Süd

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1 Informationen für Schiedsrichter und Vereine Schiedsrichter - Echo Jura-Süd 40. Ausgabe März 2015 Ausgabe 2/2010

2 Terminkalender 2015 der SR-Gruppe Jura Süd Datum Uhrzeit Wochentag Veranstaltungsart und -ort :30 Uhr Montag monatliche Pflichtsitzung in Emetzheim :30 Uhr Montag monatliche Pflichtsitzung in Emetzheim Mittwoch Trainingseinheiten für Qualifizierte SR mit Lauf- und Regeltest Ort: Weißenburg und Emetzheim, Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben Freitag-Sonntag LL-Lehrgang I + II Freitag-Sonntag LL-Lehrgang III Samstag/Sonntag BZL-Lehrgang Freitag-Sonntag Kreisliga-Lehrgang :30 Uhr Montag monatliche Pflichtsitzung in Emetzheim Freitag-Sonntag Schiedsrichterausflug nach Berlin 08./ :00 Uhr Sa./So. Beobachter-Lehrgang :30 Uhr Montag monatliche Pflichtsitzung in Emetzheim :30 Uhr Montag monatliche Pflichtsitzung in Emetzheim SR-Neulingslehrgang :30 Uhr Montag monatliche Pflichtsitzung in Emetzheim Samstag Förderlehrgang :30 Uhr Montag monatliche Pflichtsitzung in Emetzheim Markus Kemether (GSO SRG Jura-Süd) Nützliche Hinweise für alle Schiedsrichter: Nach 9 der Schiedsrichterordnung ist jeder SR verpflichtet, den getroffenen Anordnungen seines Obmannes Folge zu leisten, insbesondere die Pflicht-Lehrabende zu besuchen. Nach 8 der Schiedsrichterordnung ist ein anrechenbarer SR nur der, der im Kalenderjahr an mindestens 5 (in Worten fünf!!) Pflichtlehrabende Teil nimmt. 2 Vorwort der Redaktion Werte Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter, Freunde der Gruppe und intensive Leser unseres s, vor Euch liegt sie nun die 40. Ausgabe unserer Schiedsrichtergruppenzeitung. Wie immer war es nicht gerade leicht, das Echo mit Berichten zu füllen. Ich möchte gleich einmal zu Anfang meines Vorwortes mich bei allen fleißigen Autoren bedanken, welche sich die Mühe machen, Berichte zu schreiben, so dass ihr ein umfassendes Bild von unserem Gruppen Leben vermittelt bekommt. Ich möchte es auch nicht versäumen, mich einmal explizit bei meinen Mitstreitern im Bereich Öffentlichkeitsarbeit zu bedanken. Unsere Präsenz im Internet hat sich stetig verbessert, hier leisten Reinhold Hess (Homepage) und Julian Müller (Facebook) hervorragende Arbeit. Sie stehen in einem engen Kontakt mit der Gruppenführung und berichten zeitnah über unsere Arbeit. Welche Themen brennen uns auf den Nägeln? Natürlich ist hier zuerst der Mangel an Schiedsrichtern zu nennen. Ihr könnt uns glauben, keinem Einteiler fällt es leicht, Spiele unbesetzt zu lassen. Deshalb haben wir uns Gedanken gemacht und so wurde das Projekt geprüfter Heimschiedsrichter geboren und auf den Spielgruppentagungen mehrheitlich beschlossen. Natürlich verbinden wir damit die Hoffnung, die Situation im Schiedsrichterwesen zu entspannen und vielleicht auch den einen oder anderen Schiedsrichter für unsere Gruppen zu gewinnen. Ob diese Idee von Erfolg gekrönt sein wird, hängt von uns allen ab, egal ob wir uns im Schiedsrichterwesen oder in den Vereinen engagieren. Es geht nur gemeinsam!!! Abschließend bleibt mir nur noch unseren Sponsoren und Werbepartnern Danke zu sagen. Wie immer berücksichtigt unsere Sponsoren bei der Vergabe von Aufträgen, beim Konsum oder bei der Inanspruchnahme von Dienstleistungen. Denn ohne ihre finanzielle Zuwendung wäre diese Zeitung auch nicht möglich. Ganz unkritisch - wie immer - verbleibe ich, Euer Uwe Wichmann - Redaktionsteam 3 Inhalt Seite 2 Terminkalender Seite 3 Vorwort Seiten 4-7 Obmann hat das Wort Seiten 8-9 Lehrwart hat das Wort Seiten Regelecke Passrecht Seiten Regeltest Fragen Seiten Neulingslehrgang Seiten Jahreshauptversammlung Seiten Bayerischer Beachsoccer Lehrgang 2015 Seiten 28 / 29 Jungschiedsrichterinterview: Johannes Gerner Seite 31 Futsal Leergang 2014/15 Seite Geburtstag Johann Bayer Seiten Ausflug nach Berlin Seite 36 Schiedsrichterturnier Seiten Hallenbezirksmeisterschaft Seite 41 Jubilare Seiten Förderlehrgang Zandt Seite 43 Lösung Regeltest Seite 45 Vereine der Schiedsrichter Seiten 46 / 47 Ehrenobermann Hans Jäger Seite 48 Die jährliche Lehrwarte- Tagung Seite 49 Adressen Seite 51 Jura-Süd-Team

3 Der Obmann hat das Wort Liebe Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter, Werte Leserinnen und Leser, das erste Amtsjahr unserer neuen Führungsmannschaft ist zu Ende und wir sahen uns bereits großen Herausforderungen und Aufgaben gegenüber, welche wir natürlich nicht für jedermann zufriedenstellend lösen konnten. Bei einer Gruppenstärke von derzeit 255 Schiedsrichtern ist dies meiner Meinung nach auch nicht immer möglich. Die Rückrunde der Saison 2014/2015 wurde bereits im November eingeläutet, und wird Mitte März nach einem Vorbereitungsspiel- Marathon fortgeführt. Damit in dieser Winterpause keine Langeweile einkehrt, wurden wir mit der Hallenrunde und vielen Terminen bei Laune gehalten. Die Hallenrunde lief in unserem Kreis weitestgehend vernünftig über die Bühne. Leider mussten wir erstmals auf Grund des SR-Mangels die U9 ohne neutralen Schiedsrichter spielen lassen und die U13 konnte nur mit zwei neutralen SR je Turnier besetzt werden. Hoffen wir, dass sich dieser Trend nicht auch für die nächste Hallenrunde durchsetzen wird. Leider müssen wir uns immer wieder mit dem Thema Gewalt gegen Schiedsrichter auseinandersetzen. In der Vorrunde musste einer unserer SR diese unmögliche Tat am eigenen Körper erfahren. Jeder Vorfall ist einer zu viel und hierbei könnten evtl. konsequentere Sportgerichtsurteile eine abschreckende Wirkung haben. Aber leider mussten wir die letzten Wochen feststellen, dass Spieler wegen SR-Beleidigung mit geringsten Strafen davon kommen. 4 Erstmals wurden in unserem Kreis Spielgruppentagungen für Vereine in der Winterpause abgehalten, bei der auch ein wichtiger Punkt aus dem Schiedsrichterbereich behandelt wurde. Der geprüfte Heimschiedsrichter soll ab der Saison 2015/2016 eingeführt werden. Bei nur 3 Gegenstimmen von 179 anwesenden Stimmberechtigten wurde mit großer Mehrheit der Beschluss gefasst, dass ab der nächsten Saison bei allen Spielen der untersten Ligen, welche mit offiziellen Schiedsrichter besetzt werden und bis Freitagnacht 0:00 noch kein offizieller Schiedsrichter angesetzt werden konnte, dann zukünftig diese Spiele von einem geprüften Heim-Schiedsrichter geleitet werden. Für die aktuelle Saison werden die Vereine nicht mehr über die Nichtbesetzung benachrichtigt. Falls zwei Tage vorher kein Schiedsrichter angesetzt ist, hat der Heimverein sich um die Leitung der Partie zu kümmern. Neben den Spielleitungen und den umfangreichen Arbeiten rund um die Gruppe, gab es auch einige Termine, wie Geburtstage, Sitzungen, Lehrgänge, Turniere und Vereins- Jubiläen zu besuchen, bei denen sich Vertreter unserer Gruppe einfanden. Einige dieser Veranstaltungen sind mit einem Bericht und Bildmaterial in dieser Ausgabe aufgeführt. Erstmals wurde ein SR-Förderlehrgang unserer drei Gruppen in Zandt veranstaltet, den unsere Lehrwarte bestens organisierten und der in dieser Form in den nächsten Jahren als fester Bestandteil unseres Kreis-Terminplans aufgenommen wird. Im Terminkalender sind auch die aktuellen Daten für 2015 aufgeführt. Ein Highlight wird dabei unser 3-Tagesausflug nach Berlin sein, der mit einem Kurzbericht in dieser Ausgabe vorgestellt wird. Unsere auf Bezirksebene qualifizierten Schiedsrichter starteten zufriedenstellend in die Saison. Unsere beiden Qualifikanten Jonas Lux und Julian Müller konnten ihr 5 Minimalziel erreichen und bekommen auch in der Rückrunde Einsätze in der Bezirksliga. Gut Pfiff wünschen wir auch unseren anderen drei BZL-SR Güngör Bulduk, Florian Kleemann und Jonas Straßner. Drücken wir die Daumen, dass hoffentlich einer der 5 den Aufstieg in die Verbandsklassen schaffen wird. Auf der Jugend-Bezirksförder-Liste konnten Daniel Paluska als U19-BOL-Förderer sowie Johannes Gerner als U17-BOL-Förderer ihre ersten Sporen auf Bezirksebene verdienen. In den Reihen der Kreisliga-SR konnten Dominik Lottes und Daniel Paluska hervorragende Ergebnisse in ihrem ersten KL-Jahr erzielen und machen Hoffnung auf mehr. Mit dem Förderkader unserer Gruppe ist es dieses Jahr noch zäh angelaufen, aber durch die hervorragende Arbeit um GSA Florian Kleemann und GLW Jonas Lux konnte

4 ein Kern von guten und motivierten Jung- SR-Kameraden gesammelt werden, die unsere Gruppeziele erreichen und durch gute Leistungen auch ihre eigenen Ziele erreichen könnten. Immer aktuell bleibt jedoch das große Problem des Schiedsrichtermangels, welcher sich auch in der Vorrunde bereits mit 150 Nichtbesetzungen nieder schlug. Im Schiedsrichter-Gruppenausschuss wurde diese aktuelle Problematik ausführlich diskutiert und die Ergebnisse wurden mit dem Beschluss der Spielgruppenleitertagung vorgestellt. Warten wir nun mal ab, wie die Vereine unseren Lösungs- Vorschlag annehmen und ob dann auch genügend Anwärter beim Wochenend- Crash-Kurs zum Heim-Schiedsrichter ausgebildet werden möchten. Die Gruppenführung, die Vereine sowie alle Schiedsrichter, sind weiterhin gefordert die Werbetrommeln noch kräftiger zu rühren, um Nachwuchs für das Schiedsrichterwesen zu regenerieren. Hierbei nehme ich natürlich auch unsere Vereine in die Pflicht, die Wochenende für Wochenende die besten Schiedsrichter anfordern, aber unseren Kollegen mit Distanz, Desinteresse und Respektlosigkeit gegenüberstehen. Macht euch bitte mal darüber Gedanken!!! Zu unserem Schiedsrichter-Neulingslehrgang ab im Gasthaus Rockenstube in Emetzheim erwarten wir, gerade von jenen Vereinen die ihre Sollstärke meilenweit unterschreiten (vor allem die Frauenmannschaften!), geeignete Sportkameraden zu entsenden, die dem Hobby Schiedsrichter nachgehen möchten. Ohne Schiedsrichter ist ein geordneter Spielbetrieb sehr schwer zu realisieren (siehe hierzu auch Schiedsrichter-Statistik der Jura-Süd Vereine im Innenteil dieser Ausgabe). 6 Nur gemeinsam können wir den Schiedsrichtermangel angehen. Die Schiedsrichter-Gruppe Jura-Süd hofft auf die reichliche Unterstützung seiner Vereine zum Erhalt des Fußballsports, auch in den untersten Spiel-Klassen. Um das zweite Amtsjahr mit bester Arbeitsmoral angehen zu können, baue ich auf die große Unterstützung durch die gesamte Gruppe, vorrangig durch meinen Gruppenausschuss und freue mich auf die weiteren Aufgaben mit unserem motivierten Jura-Süd-Team. Einen besonderen Dank möchte ich auch noch an meine beiden Obleute-Kollegen Dr. Sven Laumer und Oliver Johannes aussprechen, mit denen eine reibungslose und unkomplizierte Zusammenarbeit möglich ist. Im ersten Amtsjahr stand unsere Zielsetzung im Vordergrund: Wir wollen den Kreis weiter bringen und das Gruppendenken in den Hintergrund stellen. Zuletzt noch einen Dank an all unsere Schiedsrichterkollegen die unseren SR- Einteilern in der Not zur Verfügung stehen und auch für kurzfristige Spielübernahmen fast immer zu Verfügung sind und auch an die SR-Frauen/-Freundinnen, die nicht immer an erster Stelle stehen, wenn unser Hobby Fußball mal den Vorrang hat. Mit sportlichen Gruß Euer GSO Jura-Süd Markus Kemether Quelle purer Lebenslust Telefon 09142/ Lassen Sie sich verwöhnen! Entdecken und genießen Sie die Wellness-Angebote der Altmühltherme Im Altmühltal entspringt eine Quelle, die pure Lebenslust bereitet: die Altmühltherme in Treuchtlingen. Baden Sie in der staatlich anerkannten Heilquelle und erleben Sie die Wirkung von aromatischen Massagen, heilendem Salzklima und entschlackender Hitze. 7

5 Der Lehrwart hat das Wort Liebe Schiedsrichterkolleginnen, liebe Schiedsrichterkollegen, seit kurzer Zeit ist die Rückrunde des neuen Jahres wieder voll im Gange, eine ausgiebige Zeit an Ruhephasen hatten wir als Schiedsrichter jedoch nicht. Sobald der Spielbetrieb auf den Fußballplätzen eingestellt wurde, folgten auch schon die ersten Hallenturniere. Problematisch wurde es vor allem im November letzten Jahres: Neben einigen Punktspielen, die noch draußen ausgetragen wurden, begann prompt der Hallenspielbetrieb im Junioren- und Juniorinnenbereich, was den Einteilern einen zunehmenden Aufwand bescherte. Die zahlreichen Hallenturniere und die damit verbundene Umstellung bereiteten sowohl unseren jüngeren als auch den älteren Schiedsrichtern keine großen Probleme. Im vergangenen Jahr konnten wir für unsere Gruppe 14 neue Schiedsrichter ausbilden. Einen detaillierten Bericht zum Neulingslehrgang findet ihr auf den folgenden Seiten dieser Ausgabe. Viele unserer älteren Kameraden unterstützten unsere Neulinge bei ihren ersten Spielen vorbildlich und gaben ihnen wichtige Tipps für die Zukunft mit. An dieser Stelle noch einmal einen herzlichen Dank dafür! Unser Förderlehrgang, welcher am 29. November in Emetzheim stattfand, verlief im Großen und Ganzen sehr positiv. Ziel des Lehrgangs war es, die Regelsicherheit unserer jungen Schiedsrichter zu stärken und sie zusätzlich zu motivieren. Neben einigen Förderschiedsrichtern konnten wir auch viele Neulinge 8 begrüßen, welche in das Konzept Förderkader hineinschnuppern durften und sich nun beweisen müssen. Als Negativpunkt ist an dieser Stelle die geringe Teilnehmerzahl zu nennen: Lediglich fünf (!) Förderschiedsrichter nahmen den Termin wahr, das entspricht nicht einmal 40% unseres aktuellen Förderkaders. Vom fand zum ersten Mal ein gemeinsamer Nachwuchslehrgang der Schiedsrichtergruppen Jura Nord, Jura Süd und Neumarkt in Zandt statt. Neben dem gängigen Regeltest und vielen Vorträgen stand vor allem die praktische Abseitsschulung im Mittelpunkt des Lehrgangs. Den entsprechenden Bericht herzu findet ihr ebenfalls in diesem Echo. Der Lehrplan sieht auch in diesem Jahr wieder verschiedene Lehrveranstaltungen vor. Neben einem Schiedsrichterassistenten- und Förderlehrgang findet wieder ein Neulingslehrgang statt, den die Gruppenführung bereits terminiert hat. Begonnen wird am Samstag, den 19. September. Die Prüfung folgt zwei Wochen später, also am 04. Oktober. Anmeldungen sind ab sofort möglich und natürlich erwünscht. Wie immer findet ihr alles Wissenswerte zum Thema Spielrecht und Passkontrolle in unserer Regelecke. Explizit hinweisen möchte ich trotzdem noch auf das Spielrecht der jüngeren A-Junioren: Jüngere A-Junioren (derzeit Jahrgang carl-benz-ring Gaimersheim tel: fax: ALLES ) können nicht (mehr) in den Herrenmannschaften mitwirken. Auch nicht, wenn sie das 18. Lebensjahr (im Laufe der Rückrunde) vollendet haben. Bitte achtet bei eurer sorgfältigen Passkontrolle immer darauf, ein Fehler eurerseits wäre hier mehr als unnötig. Für das angelaufene Jahr 2015 wünsche ich euch viel Gesundheit und Zufriedenheit und allseits gut Pfiff! ist emotionen auf papier Euer Lehrwart Jonas Lux DRUCK. 95x80_GCI_Anzeige_Endversion.indd :24

6 Die Regelecke : Hinweise zum Passrecht Altersklasseneinteilung zur Saison 2014/2015: Altersklasse Älterer Jahrgang Jüngerer Jahrgang U-19-Junioren U-17-Junioren U-15-Junioren U-13-Junioren Sonderspielrecht im Herren- und Frauenbereich: yältere A-Junioren (derzeit Jahrgang 1996) können in allen Herrenmannschaften mitwirken. yjüngere A-Junioren (derzeit Jahrgang 1997) können nicht (mehr) in den Herrenmannschaften mitwirken. Auch nicht, wenn sie das 18. Lebensjahr (im Laufe der Rückrunde) vollendet haben. (ACHTUNG!!) yfür die Erfüllung und Aufbewahrung einer schriftlichen Einverständniserklärung der Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters sowie eines ärztlichen Attests bei Junioren unter 18 Jahren ist der Verein selbst verantwortlich, d. h. wir als Schiedsrichter müssen dies nicht überprüfen. yältere U-17-Juniorinnen (derzeit Jahrgang 1998) können ab sofort in allen Frauenmannschaften mitwirken. ydiese Regelungen gelten sowohl für Verbands- als auch für Privatspiele. Sonderspielrecht im Juniorenbereich: yein Spieler des älteren Jahrgangs darf eine Altersklasse überspringen. yein Spieler des jüngeren Jahrgangs darf nur dann eine Altersklasse überspringen, wenn der Verein keine nächsthöhere Jugendmannschaft hat. Sonderspielrecht in jüngeren Altersklassen: yjugendliche, die aufgrund einer Behinderung nicht dem Entwicklungsstand ihrer Altersklasse entsprechen, erhalten ein durch den BFV ausgestelltes Sonderspielrecht. ydieses Sonderspielrecht muss dem Spielpass bei der Passkontrolle vorgelegt werden. 10 Sonderspielrecht für gemischte Mannschaften: yu13- und U15-Juniorinnen können in gemischten Mannschaften mit C-Junioren spielen. yu15- und U17-Juniorinnen können in gemischten Mannschaften mit B-Junioren spielen. yhierzu wird auf Antrag des Vereins ein Sonderspielrecht durch die Passstelle des BFV für die betreffende Altersklasse ausgestellt. Verfahrensweisen bei Nichtvorlage eines Spielerpasses im Herren- und Frauenbereich: a) 1. Legimitation durch einen amtl. Lichtbildausweis 2. Online-Spielberechtigung in Verbindung mit einem amtl. Lichtbildausweis 3. Bestätigung von Identität und Spielrecht durch Mannschaftsverantwortlichen* *) Falls euch keine Online-Spielberechtigung und kein amtl. Lichtbildausweis vorgelegt werden kann und ihr euch die Identität und das Spielrecht des betroffenen Spielers durch den Mannschaftsverantwortlichen bestätigen lasst, achtet bitte auf einen Vermerk in der Meldung, z. B. Der Mannschaftsverantwortliche des SV Musterstadt, Herr Mustermann, hat mir Identität und Spielrecht des Spielers XY bestätigt. Diese Bestätigung darf nur durch den Mannschaftsverantwortlichen erfolgen, welcher i. d. R. nicht mit dem Trainer gleichzusetzen ist. Achtet also bitte darauf, dass dieser im ESB eingetragen ist! Die Regelecke : Regeländerungen zur Saison 2014/15 Regel 4 Ausrüstung der Spieler: Die vorgeschriebene Grundausrüstung darf keine politischen, religiösen, persönliche Slogans, Botschaften oder Bilder aufweisen. Spieler dürfen insbesondere auch keine Unterwäsche mit politischen, religiösen, persönliche Slogans, Botschaften oder Bilder oder Werbeaufschriften zur Schau stellen. (Ausnahme: Herstellerlogos!) Das Team des Spielers, welches gegen diese Bestimmungen verstößt, wird vom Ausrichter des betreffenden Wettbewerbs bestraft. Das heißt für uns Schiedsrichter im Klartext: Ein Verstoß zieht keine Verwarnung, sondern lediglich eine Meldung nach sich. 11

7 b) Etwaige Kopfbedeckungen ymüssen schwarz oder in der Hauptfarbe des Hemdes gehalten sein (vorausgesetzt, die Spieler desselben Teams tragen dieselbe Farbe) ymüssen der professionellen Erscheinung der Spielausrüstung entsprechen ydürfen nicht an das Hemd angemacht sein ydürfen weder für den Träger noch für einen anderen Spieler eine Gefahr darstellen (z.b. Öffnungs-/Verschlussmechanismus um den Nacken) ydürfen keine Teile aufweisen, die von der Oberfläche abstehen (vorstehende Elemente) Entscheidend ist hierbei, dass kein Unterschied mehr gemacht wird zwischen Spielerinnen und Spielern und dass keine Verletzungsgefahr sowohl für den tragenden Spieler als auch für die Gegenspieler besteht. Geeignet ist eine Kopfbedeckung insbesondere dort, wo sie auch medizinische Zwecke erfüllt. Ein Beispiel hierfür ist Torhüter Petr Cech vom FC Chelsea, der aufgrund einer in der Vergangenheit erlittenen Kopfverletzung einen Helm trägt. Am Ball bleiben... GLW Jonas Lux Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei.... mit Ihrer Raiffeisenbank vor Ort! attraktive Finanzangebote aus einer Hand leistungsstarke, individuelle Beratung persönliches Engagement, das Sie in den Mittelpunkt stellt Sicherheit, Fairness, Vertrauen 40 x für Sie im Landkreis! Kompetenz und Nähe im Landkreis! Raiffeisenbank Weißenburg-Gunzenhausen eg 12 13

8 Regeltest 1. In der Halbzeitpause hat ein Torwartwechsel mit einem AW-Spieler stattgefunden, der dem SR nicht gemeldet wurde. Im Verlauf der zweiten Halbzeit bemerkt der SR den Torwartwechsel. Entscheidung? 2. Nach dem Schlusspfiff wird der SR von einem Spieler auf dem Spielfeld mit den Worten Du warst heute der letzte Heuler beleidigt. Was hat der SR zu unternehmen? 3. Muss der Schiedsrichter mit der Ausführung des SR-Balles warten, bis Spieler beider Mannschaften in der Nähe sind? 8. Der Schiedsrichter hat wegen Reklamierens einen indirekten Freistoß für die angreifende Mannschaft verhängt. Er vergisst, bei der Ausführung den Arm zu heben. Der Ball wird nun aufs Tor geschossen, aber vom Torwart noch über die Latte gelenkt. Wie entscheidet der SR? 9. Im Zuge eines korrekten Zweikampfs verliert ein Spieler seinen Schuh. Er läuft dem Ball nach und kann ihn nach etwa 15 Metern mit dem Fuß ins Aus schießen. Wie reagiert der SR? 12. Bei einem Eckstoß stützt sich ein Verteidiger im eigenen Strafraum bei einem gegnerischen Spieler auf und köpft den Ball weg. 13. Bei der Strafstoß-Ausführung schießt der Angreifer den Ball gegen die Latte. Den zurückprallenden Ball will der Angreifer annehmen und zum Torerfolg verwandeln. Doch schon bevor der Stürmer den Ball annehmen kann, verhindert der Verteidiger dies, indem er den Ball mit der Hand weg boxt. Wie entscheidet der SR? 14. Der Mittelstürmer läuft allein auf das Tor zu und spielt den ihm entgegenkommenden Torwart aus. Er schiebt nun den Ball auf das leere Tor. Kurz vor Überschreiten der Torlinie läuft plötzlich ein AW-Spieler des Gegners ins Feld, versucht den Ball mit der Hand aufzuhalten, fälscht ihn aber nur ab und der Ball landet im Tor. Wie hat der SR zu entscheiden? 15. Der Torwart wirft den Ball einem Platzordner an den Kopf. Entscheidung? 4. Der Abwehrspieler spielt den Ball mit dem Fuß seinem Torwart zu. Ein Angreifer erkennt die Situation und spurtet dazwischen, kann den Ball dabei noch leicht abfälschen, so dass der Torwart den Ball mit den Händen aufnehmen kann. Entscheidung? 5. Ein Verteidiger zieht seinen Schuh aus, wirft ihn auf den Ball und kann dadurch verhindern, dass dieser ins Tor geht. Entscheidung? 6. Ein Mitspieler des Strafstoßschützen läuft zu früh in den Strafraum, der Torwart kann den Ball abwehren. 7. Der SR lässt einen Einwurf, der hinter einer Werbetafel von einem Feldspieler ausgeführt wird, wiederholen. Jetzt führt der Torwart den Einwurf auf der Seitenlinie aus. Ist dies zulässig? Bei einem Abstoß spielt der Torwart seinem seitlich vom Tor außerhalb des Strafraums stehenden Mitspieler den Ball zu. Dieser geht jedoch vor Überschreiten der Strafraumlinie über die Torlinie. Wie ist das Spiel fortzusetzen? 11. Der ballführende Spieler verlässt aus taktischen Gründen das Spielfeld, um den Verteidiger zu umlaufen. Der Verteidiger hält, auf der Seitenlinie stehend, den Stürmer außerhalb des Spielfelds fest, um ihn am Weiterlaufen zu hindern. Der SR unterbricht das Spiel. Wie entscheidet der SR? Vorzügliche Fleisch- und Wurstwaren aus Ihrer Metzgerei Karl Geisselmeier Treuchtlingen - Hauptstraße 40 - Tel.: /

9 Neulingslehrgang Schiedsrichtergruppe 14 neue Referees im Jura Süden Gruppenschiedsrichterobmann Markus Kemether begrüßte zu Beginn des Neulingslehrgangs 19 Teilnehmer, die sich zu Fußballschiedsrichtern ausbilden lassen wollten. An insgesamt sieben Lehrtagen vermittelte Gruppenlehrwart Jonas Lux und sein Lehrteam die 17 Fußballregeln. Gut angenommen wurde die gemeinsame Spielbeobachtung, welche die theoretischen Stunden etwas auflockerte und es den Neulingen ermöglichte, das Spiel zum ersten Mal aus einer ganz anderen Perspektive zu betrachten. In diesem Jahr entschied sich der Gruppenausschuss für ein Bezirksoberligaspiel der B-Junioren des TSV 1860 Weißenburg, welches von GSA Florian Kleemann hervorragend geleitet wurde. Am 05. Oktober 2014 stellten sich 16 Teilnehmer der praktischen und theoretischen Prüfung, welche von fast allen auf Anhieb bestanden wurde. Die Neulinge werden nun zunächst in den Basisklassen eingesetzt und dabei von erfahrenen Schiedsrichtern betreut. Ein großes Lob sprach Lehrwart Jonas Lux an sein Lehrteam aus, ohne das ein solch aufwendiger Lehrgang nicht zu bewältigen gewesen wäre. An dieser Stelle bedankt sich die SR-Gruppe Jura-Süd beim Gasthaus Rockenstube sowie bei der SpVgg Kattenhochstatt, welche sich als ausgezeichnete Gastgeber präsentierten und sich zu jeder Zeit zufriedenstellend um das leibliche Wohl aller Beteiligten kümmerten. Die 16 neuen Schiedsrichter im Überblick: Bauer Lukas (TSV 1860 Weißenburg), Bauer Sebastian (FV Dittenheim), Fleischmann Johannes (DJK Zell), Gerhäuser Lukas (SV Theilenhofen), Laqua Karsten (SC Ettenstatt), Laqua Elisha (SC Ettenstatt), Metz Philipp (FV Dittenheim), Müller Jonas (TSV 1860 Weißenburg), Neugirg Fabian (SV Marienstein), Obel Aaron (SV Wettelsheim), Schmitz Daniel (SV Obermögersheim), Schwarz Nico (SV Kammerstein, Jura Nord), Westinger Lukas (TSG Ellingen), Winter Michael (DJK Raitenbuch), Wurdinger David (SV Eintracht Penzendorf, Jura Nord), Sven Erdmannsdörfer (SV Unterwurmbach) 16 17

10 Jahreshauptversammlung Am Montag, den , fand unsere Jahreshauptversammlung im Gasthaus Rockenstube in Emetzheim statt. Pünktlich um 19:30 Uhr begrüßte unser Obmann Markus Kemether unsere Schiedsrichter und Ehrenmitglieder sowie alle anwesenden Funktionäre unseres Kreises. Danach richtete der Kreisvorsitzende Thomas Jäger ein paar Grußworte an uns. In seiner kurzen Rede bedankte er sich für das Engagement unserer Schiedsrichter, hierbei ließ er es sich nicht nehmen, uns ein paar Tipps für die Rückrunde mit auf den Weg zu geben. KSO Dr. Sven Laumer übernahm danach das Wort. Nachdem er sich bei den Schiedsrichtern für ihr Engagement bedankte, ging er auf die etwas kritischen aktuellen Punkte in unserem Kreis Neumarkt / Jura ein: Zum einen sprach er über unschöne Vorfälle im Hallenspielbetrieb, die sich die letzten Wochen ereigneten. Zum anderen über die geringe Anzahl an Schiedsrichtern in unserem Kreis diese Aussage untermauerte er mit einer Statistik und stellte diesbezüglich das neue Projekt Heimschiedsrichter vor. Jener kommt zum Einsatz, wenn beim Heimspiel seines Vereines - in 18 den unteren Klassen sowie Junioren bis Freitagabend kein Schiedsrichter eingeteilt ist. Darauf folgte unser GLW Jonas Lux, welcher über das Thema Pass- und Spielrecht referierte. Als nächstes Stand die Jahresstatistik, welche von unserem Obmann Markus Kemether analysiert wurde, auf dem Programmpunkt: Die fleißigsten Schiedsrichter, welche die meisten Spiele im Jahr 2014 zu verbuchen haben, waren in der folgender Reihenfolge Dieter Hörauf (146), Michael Scharping (131) und außerdem auch einer aus unserer jungen Garde, so wie es unser Obmann nannte, Julian Müller (120). In der Folge wurden vom Obmann Markus Kemether weitere Statistiken präsentiert, hierbei standen viele weitere Zahlen und Fakten bezüglich des vergangenen Jahres im Vordergrund. Positiv erwähnte er ebenfalls, dass unser Schiedsrichter Georg Riedel (SpVgg Kattenhochstatt) mit über Spielen die meisten Spiele unserer Schiedsrichter zu verbuchen hat. Unsere Schiedsrichter Johann Bayer unser Ehrenobmann Hans Jäger wurden für 20 Jahre bzw. für 10 Jahre ununterbrochenen regelmäßigen Besuch der Schiedsrichter Pflichtsitzungen geehrt: Beide Schiedsrichter wurden für diesen fleißigen Sitzungsbesuch mit einem Maßkrug beschenkt (siehe Foto). Daraufhin übernahm der für das Förderwesen zuständige Florian Kleemann (GSA Mitglied) das Wort: Er sprach über die verschiedenen Lehrgänge des vergangenen Jahres und gab einen Ausblick über das Vorhaben in diesem Jahr. Unser stellvertretender Obmann Uwe Wichmann fügte einige Worte über seine Tätigkeit als Zuständiger für die Öffentlichkeitsarbeit und bedankte sich ebenfalls bei den anwesenden Funktionären des Kreises und 19 auch bei den benachbarten Schiedsrichtergruppen für die gute Zusammenarbeit. Wir sind auf einem guten Weg, auch wenn wir nicht auf halber Strecke stehen bleiben dürfen. Besonders dankte GSA Uwe Wichmann seinen Mitstreitern im Bereich Öffentlichkeitsarbeit, speziell in dem er sich bei dem Homepage Administrator Reinhold Hess sowie bei unserem Facebook Beauftragten Julian Müller bedankte. Kurz vor dem Ende trat unser Obmann Markus Kemether einen weiteres Mal an uns alle heran, in dem er den Bericht des Vergnügungsausschusses die Mitglieder waren verhindert - übernahm: Er sprach über Veranstaltungen im letzten Jahr (hervorgehoben wurde unser Tagesausflug nach Bodenmais) aber auch über das Ausflugsziel in diesem Jahr: Berlin. Nachdem keine weiteren Anträge gestellt wurden, beendete unser GSO Markus Kemether gegen 21:30 Uhr die Jahreshauptversammlung. Julian Müller Sanitärinstallation Solar Kundendienst Verkauf von Heizungs- u. Sanitärartikel Planen Installieren Reparieren Walter Schmidt Schmidt Am Hang 4 Tel.: ( ) Fax: ( ) Am Ochsenfeld Hang Mobil: 0151 Ochsenfeld ( ) Tel.: (08421) Fax: (08421) Mobil: (0151)

11 Bayerischer Beachsoccer- Lehrgang 2015 Am Samstag, den , fand der erste Beachsoccer-Lehrgang in Bayern statt, zu dem der Verband ca. 40 Schiedsrichter nach Neuendettelsau einlud. Um 09:30 Uhr eröffnete VSO Walter Moritz offiziell den Lehrgang und stellte die Lehrgangsleitung vor. Anschließend erläuterte Projektmanagerin Susanne Hufnagel kurz den Hintergrund dieses Lehrgangs und ging in diesem Zusammenhang auf den Masterplan Amateurfußball ein, welcher vom DFB und den 21 Landesverbänden gemeinsam erarbeitet wurde. Eines der Ziele ist es, die noch eher unbekannte Sportart Beachsoccer in Bayern bekannt und attraktiv zu machen. Unmittelbar darauf folgte ein Regeltest, der den Teilnehmern den Einstieg in die Thematik erleichtern sollte und beachsoccertypische Situationen abprüfte. Gegen 10:30 Uhr wurde das aktuelle Regelwerk sowie die BFV-Richtlinien von bereits erfahrenen BeachSoccer-Schiedsrichtern erklärt. Nach einer einstündigen Mittagspause wurden noch die restlichen Regeln und das Stellungsspiel der Schiedsrichter veranschaulicht. Anschließend besprach VSO Moritz den im Vorfeld bearbeiteten Regeltest. Am Ende des Lehrgangs hatten dann noch die Teilnehmer das Wort. Wenig später beendete VSO Moritz den Lehrgang und alle traten die Heimreise an. BFV BeachSoccer Cup 2015: Samstag, , ab 10:00 Uhr beim ESV Flügelrad Samstag, , ab 10:00 Uhr im Freizeitpark Monte Kaolino Jonas Lux 20 21

12 Beachsoccer Beachsoccer bzw. Strandfußball ist eine Abwandlung des Fußballspiels. Diese Sportart wird, ähnlich wie Beachvolleyball, auf Sand oder auf einem Strand ausgetragen. Der Weltverband Beach Soccer Worldwide (BSWW) organisiert zahlreiche Turniere, etwa die zweijährliche Beachsoccer- Weltmeisterschaft, die seit 2005 unter dem Dach des Weltfußballverbandes FIFA durchgeführt wird. Die Sportart entstand in den Küstenregionen Brasiliens gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Anfangs waren es europäische Seeleute, die auf ihren Landgängen im Sand Fußball spielten. Der Fußball am Strand war und ist in Brasilien fester Bestandteil der Freizeitgestaltung. An selbiger Stelle fanden 1957 die ersten offiziellen Beachsoccer-Turniere statt. Seitdem werden dort auch regelmäßig professionelle Turniere durchgeführt, die mit der Premiere der inoffiziellen Weltmeisterschaft 1995 einen zwischenzeitigen Höhepunkt hatte. Von der Copacabana hat sich Beachsoccer anfangs nur auf die USA, dann aber sehr schnell auf die restliche Welt ausgedehnt. Bild-/Text-Quelle: Wikipedia.org Beachsoccer Im Folgenden die Futsal- bzw. BeachSoccerregeln vergleichend im Überblick. Futsal Beachsoccer Spielfeld Halle / Linien - Sand - imaginäre Linien (durch Fahnen gekennzeichnet) Ausrüstung Schuhe, Schienbeinschoner Barfuß Zahl der Spieler Torwartspiel Freistöße - In der eigenen Hälfte 4 Sekunden Ballkontrolle - Rückpass darf nicht mit der Hand aufgenommen werden Indirekt und direkt - Im eigenen Strafraum 5 Sekunden Ballkontrolle - Rückpass darf einmal mit der Hand aufgenommen werden - alle direkt - gegnerische Hälfte: alle Spieler hinter Ball - eigene Hälfte: mit Korridor Kumulierte Fouls Ja Nein Technische Vergehen Indirekter Freistoß am Ort des Vergehens Direkter Freistoß am imaginären Anstoßpunkt mit Korridor Pfiff zur Freistoßausführung Gegebenenfalls Zwingend Freistoß- /Strafstoßschütze Beliebig - Immer der gefoulte Spieler - Ausnahme: Handspiel und technische Vergehen (beliebiger Spieler möglich) Verletzte Spieler Behandlung außerhalb des Feldes - Behandlung außerhalb des Feldes - Ausnahme: wurde der Spieler gefoult und müsste den Freistoß ausführen, dann darf der Spieler auf dem Feld behandelt werden Persönliche Strafen Fallrückzieher - VW, G/R, FaD - Bei Feldverweis: 2 Minuten Unterzahl, Ergänzung bei Gegentor möglich Erlaubt, wenn keine Gefährdung eines Gegenspielers vorliegt Spielfortsetzungen Innerhalb 4 Sekunden Innerhalb 5 Sekunden Strafstoßschießen 5 Schützen Sofort Sudden Death Ball durch Angreifer im Toraus Torabwurf, welcher den Strafraum verlassen muss - VW, G/R, FaD - Bei Feldverweis: 2 Minuten Unterzahl, keine Ergänzung bei Gegentor möglich Wird gefördert, kann niemals ein gefährliches Spiel sein Torabwurf, welcher den Strafraum nicht verlassen muss Ball im Seitenaus Einkick Einkick oder Einwurf frei wählbar Quelle: VSA-Info Ausgabe 06/

13 DJK Fiegenstall e.v. stellt sich vor Gründung Mitglieder AH- u. Jugendfußball Gymnastik/Zumba Nordic Walking Radfahren Bogenschießen Fiegenstall - ein kleiner Ortsteil der Gemeinde Höttingen ca. 200 Einwohner und über 300 DJK-Mitglieder. Gegründet am , als Fußballverein war man die ersten Jahre ein gerngesehener Gast auf den Sportplätzen der Region und verlor, aber die Kameradschaft war das große Plus. Umziehen am Platz oder in der Holzhütte, Waschen mit Wasser aus Milchkannen. Spielte man anfangs noch im Waldstadion ohne fließendes Wasser, fasste man bald den Entschluss ein eigenes Sportheim zu bauen. So begann man Ende der 70er mit den Planungen. Zugpferd in den Anfangsjahren der DJK war unser viel zu früh verstorbener 1.Vorstand Josef Rummel wurde eine Gymnastik Gruppe gegründet und auch sportlich ging es bergauf. In der Saison 1984/85 stieg man erstmals, als souveräner Meister der C-Klasse in die damalige B-Klasse (heute Kreisklasse) auf. In der neuen Spielkasse war man gleich gut angekommen und stand nach 6 Spieltagen auf Platz 1, leider ging es ab da personell bergab und man musste nach einem Jahr wieder absteigen. Drei Jahre später war man erneut im Aufstiegsrennen und erreichte die Relegation. Nachdem das erste Spiel gegen Wettelsheim mit 0:3 verloren wurde, bekam man eine zweite Chance und bezwang dort die SF Bieswang mit 2:1 Toren und stieg wiederum auf. Drei Jahre spielte man in der B-Klasse (Kreisklasse) und klopfte sogar einmal ans Tor zur A-Klasse (heute Kreisliga) musste man leider wieder absteigen. Ein Höhepunkt war auch die Qualifikation für die Hallenkreismeisterschaft Endrunde 1991, auch dies zeigte die herausragenden Fußballer aus Fiegenstall. Zwischenzeitlich konnte man 1988 in Eigenleistung das Sportheim mit Strom anschließen und so war das alte und laute Aggregat Geschichte. Auch ein Wasseranschluss zum Sportheim wurde im Jahre 2003 in Eigenleistung hergestellt, so dass die Voraussetzungen logistisch sehr gut waren. Hatte man anfangs eine Schüler- und Jugendmannschaft so war dies in einer so kleinen Gemeinde immer schwieriger und somit fehlte auch irgendwann der Nachwuchs. Die Erste Fußballmannschaft schaffte zwar 1994 nochmal den Sprung nach oben, aber dort konnten dann verletzungsbedingte Ausfälle nicht mehr kompensiert werden und man stieg sofort wieder ab. So waren die Jahre um die Jahrtausendwende schwierige Jahre. Der Nachwuchs fehlte und die Alten wollten bzw. konnten nicht mehr. Ein besonderer Fußballer und später auch Trainer schaffte von 1974 bis zum Jahre 2007 sage und schreibe über 1100 Spiele - Walle Ziepser ein Ausnahmespieler aus Fiegenstall. Wurde erst die Reserve abgemeldet folgte im Jahr 2007 der absolute Tiefpunkt und man konnte keine erste Fußballmannschaft melden. Damals wollten einige den Verein sogar auflösen und es waren extrem schwierige Jahre. Aber genau da rückte man zusammen und versuchte dem Verein neues Leben einzuhauchen. Man gründete neue Sparten und wollte den Verein anders ausrichten. Glücklicherweise fanden sich diesen Jahren auch einige ehemalige Fußballer, die aktiv in der Jugendarbeit eingriffen. Es wurden Gemeinschaften mit den Nachbarvereinen aus Bergen und Ettenstatt gegründet. Dadurch kann man aktuell alle Altersgruppen im Spielbetrieb melden, mit durchaus guten Erfolgen begann man mit dem Bau von Sportheim und Sportplatz. Viel Eigenleistung, sehr gute Unterstützung der Gemeinde Höttingen und den Verbänden und Sponsoren halfen der DJK. Bereits im Jahr 1982 bezog man das neue Sportheim mit neu angelegtem Sportplatz in der ehemaligen Kiesgrube - am jetzigen Standort in der Nähe der Kruglmühle. In den ersten Jahren hatte man weder Strom- noch Wasseranschluss. Licht brannte mit Gaslampen und Strom kam vom Aggregat, Wasser wurde aus einem eigens gebohrten Brunnen gefördert. Heutzutage unvorstellbar. Neben dem Sportlichen war in den 70er Jahren die Geselligkeit und Kameradschaft im Mittelpunkt. Eine eigene Prinzengarde und Faschingsbälle mit grandiosen Auftritten sind bis heute unvergessen und noch oft schwelgt man in Erinnerungen. Kinderfasching und Jugendfußball Neben Fußball gibt es die Sparten Gymnastik (seit 1982), Zumba (seit 2012), Nordic Walking (seit 2008), Rad (seit 2008) und seit 2014 Bogenschießen. Kanufahrten, Ju-Jutsu und eine Kooperation mit dem UFC Ellingen wurde/wird angeboten. Die Renovierung (ca Arbeitsstunden, Kosten ca )vom Sportheim in den Jahren 2009 bis 2011 war ein weiteres Highlight der jüngeren Geschichte. Das Sportheim ist ein echtes Schmuckstück. Natürlich ist die DJK Fiegenstall im WorldWideWeb erreichbar:

14 Seitdem wird das Sportheim sehr gut genutzt von Mitgliedern und Verbänden. Neben einem runden Tisch vom BFV, der Relegationsauslosung 2011, Neulings Lehrgang SR-Gr. Jura-Süd und diversen Sitzungen wird es auch von den Alten Herren der SG Fiegenstall/Ettenstatt und den Jugendteams genutzt. Zum bereits 8.Mal wurde im Januar 2015 wieder das große und weithin bekannte Jugendhallenturnier der DJK Fiegenstall durchgeführt, mit über 40 Teams. Neben den sportlichen Aktivitäten sind auch die geselligen Feiern wie Familienfest, Kirchweih, Kinderfasching und Schafkopf wichtige Tage im Jahr der Gemeinde Höttingen. Seit 2012 besucht die DJK einmal im Jahr die Luna Bühne in Weißenburg und verbringt dort einen kurzweiligen kulturellen Vereinsabend bei einer Theateraufführung. So zeigt sich auch, ohne Erste ist ein Verein enorm wichtig für Kommunen und die Jugendarbeit. So wurde im Jahr 2014 der Jugendförderpreis vom DJK-Diözesanverband überreicht. Im Jahre 2014 wurde ein Bogenplatz neu gebaut, der im Jahr 2015 eingeweiht wird. Aktuell wird eine neue Gerätehütte mit Schiedsrichterraum gebaut, die im Frühjahr 2015 fertiggestellt wird. Es rührt sich immer was bei der DJK Fiegenstall und das ist gut so. Bilder und Infos: Neu:Gerätehütte/SR Raum Q FußballsandPro Quarzsande und Substrate für Stadien und Fußballplätze für Bau und Regeneration zum Belüften und Ausgleichen # mehrfach gewaschen # FußballsandPro A - zum Aerifizieren PLEINFELDER UARZSAN D # FußballsandPro F # FußballsandPro S - für Fußballplätze - für Stadien kantengerundet und kalkfrei praxisbewährt, umweltfreundlich Ihr Ansprechpartner Thomas Pawlicki Fon (09144) Fax (09144)

15 Jung SR Johannes Gerner 1. Grunddaten Name, Vorname: Gerner, Johannes Spitzname: Jojo Geb.-Datum: Wohnort: Weißenburg Verein: SSV Oberhochstatt SR seit: Was hat Dich dazu bewogen, SR zu werden und die sicherlich nicht leichte Aufgabe zu übernehmen? Ich wollte den Fußball aus mehreren Perspektiven kennenlernen und nachdem ich ein paar Spiele gepfiffen hatte, machte es mir soviel Spaß, dass ich unbedingt weitermachen wollte. 3. Spielst Du selbst noch Fußball, wenn ja wo und welche Position? Ja, ich spiele im Mittelfeld der B-Jugend beim SSV Oberhochstatt. 4. Welche Spiele (Junioren- oder Seniorenspiele) pfeifst Du bisher und wie viele hast Du in Summe bisher schon geleitet? Bisher pfeife ich Jugendspiele bis zur Bezirksebene und Herrenspiele auf Kreisebene. Dabei leitete ich insgesamt schon 53 Spiele. 5. Welche Spiele, also Junioren oder Senioren, willst Du später pro Saison einmal leiten? Mein primäres Ziel ist es, erst einmal mich in der Kreisliga zu etablieren, ob es anschließend noch für höhere Spielklassen reicht, wird sich später zeigen. 6. Was willst Du als SR erreichen, welche Ziele hast Du Dir selbst gesteckt? 28 Ich möchte versuchen, mich stetig zu verbessern, sodass es hoffentlich auch einmal für Spielleitungen in höheren Spielklassen reicht. 7. Zu Deinem ersten Spiel: wie war das so alles und wie hast Du dich vor, während und nach dem Spiel gefühlt? Vor dem Spiel war ich sehr nervös, da ich nicht wusste, was mich da so alles erwartet. Zu Beginn der Partie hatte ich noch leichte Probleme, mich an die neue Perspektive zu gewöhnen, da ich es nur aus der Sicht eines Spielers gewohnt war. Nachdem aber die ersten 15 Minuten gespielt waren, und die Nervosität verflogen war, war es ein tolles Gefühl als Schiedsrichter so ein Spiel zu leiten. 8. Was war Dein bisher größtes Highlight während oder vor/nach einem Spiel als SR? Es ist für mich immer ein Highlight, wenn ich als Schiedsrichter oder Schiedsrichterassistent bei einem Juniorenspiel einer Profimannschaft dabei sein darf, da das Auftreten, die Spielweise und vieles mehr in unserem Kreis relativ selten sind. 9. Was war Deine bisher schlechteste Erfahrung oder Dein größter Fehler als SR? Meine schlechteste Erfahrung habe ich während einem Kreisligaspiel in Hepberg gemacht, bei dem ich als SRA im Einsatz war. Es war ein sehr hitziges Spiel, in dem 3 rote Karten gegen Hepberg vergeben wurden, weshalb in der Folge die Mannschaft und vor allem deren Fans jede unserer Entscheidungen für falsch erachteten. 10. Was glaubst Du, erwartet die Gruppenführung von Dir? Die Pflichtsitzungen regelmäßig zu besuchen, Engagement zu zeigen, kritikfähig und zuverlässig zu sein und dabei andere Kollegen vorbildlich zu unterstützen. 11. Welches Engagement bringst Du in die Gruppe ein, um die Stellung förderungswürdig zu untermauern? Indem ich an den Förderlehrgängen teilnehme, mich bestmöglichst darauf vorbereite und so die Gruppe nach außen hin gut vertrete Was glaubst Du, tun zu müssen, um als Förderschiedsrichter bei allen anerkannt zu sein? Möglichst sollte ich keine Spielrückgaben haben, durch Einsatzbereitschaft und Engagement ein Vorbild für alle und dabei auch gleichzeitig kritikfähig sein. 13. Hast Du Interesse, einmal als SR- Assistent tätig zu sein, bzw. welche Erfahrungen hast Du bereits gesammelt? Ich bin regelmäßig als SR Assistent in der Kreisliga unterwegs. Dadurch dass man auch mit verschiedenen Schiedsrichtern unterwegs ist, lernt man jedes Mal etwas dazu. 14. Hättest Du Interesse, regelmäßig das SR-Training zu besuchen? Ja, da es eine hervorragende Vorbereitung auf die anstehenden Lehrgänge ist. 15. Kommen wir noch kurz zur Monats-Pflichtsitzung. Welche Meinung hast Du darüber? Die Pflichtsitzungen sind optimal um sich in ungezwungener Runde auszutauschen und um wichtige Information (z.b. Regeländerungen) mitgeteilt zubekommen.

16 30 Futsal-Lehrgang für die BZL-Saison 2014/2015 in Leerstetten Am Samstag, den , fand der Futsal Lehrgang des Bezirkes Mittelfranken in Leerstetten statt. Unter den insgesamt 23 Teilnehmern waren von unserer Schiedsrichtergruppe Markus Kemether (FC Kalbensteinberg) sowie Julian Müller (TSV 60 Weißenburg) vertreten. Um 09:00 Uhr eröffneten die Futsal-Beauftragten um Michael Schott (Neumarkt/Jura) ihn unterstützte Fabian Zimmermann (Erlangen/ Pegnitzgrund) den Lehrgang. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde aller Anwesenden hatte, der vom ebenfalls anwesende Bezirksspielleiter Ludwig Beer bezeichnete Futsal Papst, der Verbands-Futsal-Beauftragte Michael Tittmann das Wort. Er sprach kurz über seine Aufgaben im Verbandsspielausschuss und allgemein über die Entwicklung des Futsals in Bayern. Er referierte über eine gute Entwicklung der im Bezirk neu eingeführten Art des Hallenfußballs in der letzten Saison. Dies ist auch seinem jahrelangen Engagement zu verdanken. Das Ziel lautet, immer mehr Leute bzw. Mannschaften, von Jahr zu Jahr, stetig vom Futsal zu begeistern. Am Ende seines Referats bedankte er sich bei all denjenigen Schiedsrichtern, die im letzten Jahr schon Futsal Turniere im Bezirk geleitet haben. Danach übernahm unser Bezirksspielleiter Ludwig Beer das Wort. Er sprach äußerst positiv über die letzte Saison in der Futsal-Liga Mittelfranken und ist als Befürworter des Futsals zu sehen. Zudem ließ er sich es nicht nehmen, einige Spiele der Futsal- Liga letzte Saison selbst anzusehen. Zu guter Letzt informierte er uns über alles, die er aus seiner Position als Bezirksspielleiter bzw. auch Spielleiter in der Futsal- Liga als notwendig empfand (Papierbogen, 31 Spesenabrechnung, Mannschaften etc.). Gegen 10:00 Uhr kamen wir zum wichtigsten Teil des Lehrgangs: die Futsal-Regeln. Hierrüber referierte Fabian Zimmermann. Nachdem diese wiederholt wurden, zeigte er uns auf einer Präsentation noch einige Beispiele für das richtige Stellungsspiel. Natürlich sollte der theoretische Teil verinnerlicht werden, sodass alle Schiedsrichter bis auf zwei in der Halle in Leerstetten gegeneinander Fußball (in Form von Futsal) gespielt haben und immer zwei es wurde nach kurzer Zeit durchgewechselt das Spiel leiteten. Hierbei hatten wir sehr viel Spaß und es ging stetig fair zu. Ausgepowert beendeten wir nach einer Stunde den praktischen Teil und gingen nach dem Duschen zum Mittagessen gegen 12:15 Uhr über. Gestärkt ging es dann zum etwas lockeren Teil des Lehrgangs über. Nun hatte Michael Schott wieder das Wort und zeigte uns einige Videos rund um das Thema Futsal. Hierbei wies er uns in den einzelnen Szenen darauf hin, ob die Schiedsrichter im Video vorbildlich agieren oder ob dies nicht der Fall war (Stellungsspiel, persönliche Strafen, Foulspiele, Absprache im Gespann, Regelverstöße etc.). Oft entstand eine rege Diskussionsrunde unter den Teilnehmern, letztendlich kamen wir doch immer auf eine Meinung. Am Ende des Lehrgangs referierte unser BSO Gerhard Pech, welcher ab unserem Futsal Spiel anwesend war. Er informierte uns über den Ablauf der einzelnen Spiele, Spielorte, Mannschaften und ebenso wie unser Bezirksspielleiter Ludwig Beer über die Spesen. Gegen 14:00 Uhr beendeten die Futsal-Beauftragten Michael Schott und Fabian Zimmermann den erfolgreichen Lehrgang. Wir wünschen allen Teilnehmern gut Pfiff bei ihren Einsätzen in der Futsal Liga Mittelfranken. Julian Müller

17 70. Geburtstag unseres Schiedsrichterkollegen und der SFB-Legende Johann Bayer In diesen Tagen feierte Johann Bayer in Bieswang mit vielen Bekannten, Verwandten und Freunden seinen 70. Geburtstag. Der Jubilar prägt seit fast genau 50 Jahren maßgeblich das Vereinsleben der Bieswanger Sportfreunde, anfangs als Beisitzer, später als 1. Vorsitzender (1977 bis 2004) sowie aktuell als 2. Vorsitzender (seit 2004). In dieser Zeit leitete er viele Großprojekte (u. a. zwei Sportplatzneubauten, die große Sportheimerweiterung sowie viele kleinere Bau- und Infrastrukturmaßnahmen) und durfte die großen sportlichen Erfolge der verschiedenen Mannschaften hautnah miterleben. Johann Bayer ist weit über die Landkreisgrenzen hinaus bekannt. Er engagiert sich neben dem Vereinsleben bei den SF Bieswang auch als Pfarrgemeinderat und Wahlausschussvorsitzender im Bistum Eichstätt, als jahrzehntelanger Blutspender, als Mitglied der Schiedsrichtergruppe Jura Süd (er besuchte in den letzten 20 Jahren alle Monatssitzungen!) sowie als aktiver Schiedsrichter (bisher leitete er 820 Spiele). Aktuell trainiert er zudem die U7 der Sportfreunde Bieswang. Seine positive Lebenseinstellung, Fleiß, Bescheidenheit und ein unerschütterlicher freundlicher Gesichtsausdruck zeichnen ihn über all die Jahrzehnte als einen sehr beliebten Freund und Zeitgenossen aus. Aber auch seiner Frau Heidi und den drei Kindern gebührt Dank und Anerkennung, hielten sie ihm doch immer den Rücken frei. Der Verein und die Geladenen bedankten sich bei der Geburtstagsfeier jeweils mit Zuschüssen zur geplanten London-Reise und den besten Wünschen für die Zukunft. Sicherlich werden beim Jubilar auch künftig sein Sportverein und seine Aktivitäten im Vordergrund stehen, zumal er als aktiver Rentner fit bleiben will. Werner Rachinger & Co. KG

18 Vorschau: 3-Tages Ausflug vom nach Berlin Nach dem wir 2013 in die österreichische Bundeshauptstadt Wien reisten, geht es heuer getreu nach dem Motto Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin vom in die deutsche Bundeshauptstadt Berlin. Mit rund 3,5 Millionen Einwohnern und ca. 900 km² Fläche ist Berlin nicht nur unsere Bundeshauptstadt, sondern zugleich auch die größte Stadt Deutschlands. Da die Vorbereitungen des Vergnügungsausschusses noch nicht komplett abgeschlossen sind, können wir Euch noch keinen detaillierten Ablauf unserer Reise vorlegen. Einen kleinen Einblick in das geplante Reiseprogramm können wir Euch jedoch schon gewähren: Abfahrt ist am Freitagfrüh ab Langenaltheim / Dietfurt / Weißenburg & Gunzenhausen, danach geht es weiter in Richtung Nürnberg Leipzig Potsdam nach Berlin. Natürlich wird es auch wieder einen Zwischenstopp mit Brotzeit-Buffet geben. Nach der Ankunft in Berlin erwartet uns dann auch schon das Olympiastadion zu einer Besichtigung. Anschließend geht es in unser Hotel, das inmitten von Berlin liegt. Nach dem Check-In gibt es ein Kalt-/Warmes Buffet und es bleibt Zeit zur freien Verfügung/Regeneration. Der Samstag wird im Rahmen einer Stadtrundfahrt genutzt, um einige Sehenswürdigkeiten wie 34 Regierungsviertel, Brandenburger Tor, Berliner Mauer, Checkpoint Charlie oder Hauptbahnhof kennen zu lernen. Den Tag werden wir mit einer Gemeinschaftsveranstaltung bei gemütlichem Beisammensein ausklingen lassen. Ehe es am Sonntag nach einem reichhaltigen Frühstück in die Heimat zurückgeht, werden wir unser hoffentlich schönes Wochenende in der Bundeshauptstadt noch mit einer Führung durch das Stasigefängnis Hohenschönhausen abschließen. Die Ankunft in der Heimat ist für Sonntagabend geplant. Endgültige Informationen sowie anfallende Kosten wird der Vergnügungsausschuss nach Abschluss der Planungen in der April-Sitzung bekannt geben. Insgesamt werden 40 Plätze zur Verfügung stehen, bei der Anmeldung geht es nach der Devise Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Anmeldungen werden nur schriftlich mit dem ausgegebenen Anmeldeformular akzeptiert. Diese werden in den nächsten Sitzungen bzw. per Mail an Euch verteilt. Industriestr. 19 a Gunzenhausen Tel: / Fax: / Auf viele Anmeldungen für unseren 3-Tages Ausflug freut sich der Vergnügungsausschuss der SR-Gruppe Jura-Süd. Jonas Straßner (Vergnügungswart)

19 Schiedsrichterturnier am Am Samstag, den fand in Freystadt das traditionelle Schiedsrichterturnier der Gruppe Neumarkt statt. Nach intensiven Bemühungen konnten wir trotz vieler Absagen eine Mannschaft stellen. Im ersten Gruppenspiel trafen wir auf die Mannschaft aus Amberg. In diesem Spiel war gleich einiges geboten. Nach einer Freistoßentscheidung die niemand verstanden hatte, kassierten wir das 0:1. Auch im weiteren Verlauf haderten wir immer wieder mit den Schiedsrichtern. Trotzdem erzielte Andreas Wüst den Ausgleich und wir schöpften wieder Hoffnung auf einen erfolgreichen Start. Allerdings verursachte unser Obmann einen klaren Strafstoß und wir gerieten erneut in den Rückstand und später mussten wir auch noch das 1:3 hinnehmen. Da im ersten Gruppenspiel Zirndorf gegen die Fränkische Schweiz 9:1 gewonnen hatte, war für uns klar, dass uns nur noch ein Sieg über Zirndorf ins Halbfinale bringt. Da unser Obmann nur für die Auftaktbegegnung zur Verfügung stand, schrumpfte unser Kader auf 7 Spieler. Nach einer intensiven Teambesprechung folgte der stärkste Auftritt beim Turnier. Wir nahmen den stärksten Spieler von Zirndorf (wie schon im letzten Jahr) in aggressive Manndeckung und spielten diszipliniert nach vorne. Das nutzte Daniel Riess zur 2:0 Führung für uns. Einmal konnte sich der Zirndorfer Müller durchsetzen und verkürzte auf 2:1, wir waren nicht geschockt und spielten ruhig weiter. Wenig später stellte Michael Kamm mit dem 3:1 die Weichen auf Sieg. Das 3:2 der Zirndorfer in 36 der Schlussminute kam zu spät. Da hat man wieder mal gesehen was mit Willen, Ordnung und vor allen Dingen Disziplin möglich ist. Im letzten Gruppenspiel erledigten wir unsere Pflichtaufgabe gegen die Fränkische Schweiz souverän mit 3:0, Torschützen 2 x Daniel Riess und Andreas Kral. Somit war unser Minimalziel Halbfinale erreicht. Im Halbfinale wartete der alte Rivale aus dem Jura-Norden auf uns. In einem abwechslungsreichen Spiel versäumten wir aus unseren Chancen ein Tor zu erzielen und mussten nach einer Unachtsamkeit das 0:1 hinnehmen. Wir spielten trotzdem geordnet weiter und scheiterten immer wieder an unseren Möglichkeiten, gleichzeitig hielt uns unser starker Keeper Felix Baumgartl mit starken Paraden immer noch im Spiel. Mit zunehmender Spieldauer mussten wir mehr riskieren und wurden ausgekontert. Nach dem 0:2 war der Widerstand gebrochen und wir mussten noch 2 Gegentreffer hinnehmen. Zum kleinen Finale um Platz 3 mussten wir nicht mehr antreten, da die Gruppe Fürth keine Mannschaft mehr stellen konnte. So erreichten wir kampflos einen guten 3.Platz. Gegen Ende des Turniers merkte man deutlich den Substanzverlust. Für die Zukunft hoffe ich auf mehr Personal und dann ist vielleicht auch wieder mal mehr möglich. Später bei der 3.Halbzeit haben wir die Gruppe Jura-Süd auch noch gut vertreten und gingen erst als letztes Team nach Hause. Für unsere Mannschaft waren folgende Spieler im Einsatz: Baumgartl F; Rüger F; Straßner J; Kamm M; Kemether M; Kral A; Riess D; Wüst A Kral Roland BSt-Daten Beratungsstellenleiterin und ggf. Zusätze Annekatrin gemäß Rooch verpflichtendem Hauptstraße Merkblatt 86 zur Mitgliederwerbung einfügen. xxxxx Dürrröhrsdorf-Dittersbach xxxxx Tel./Fax: /92533 xxxxx Mobil: 0171/ Büroservice Annekatrin Rooch Happburger Str. Str SCHRIFTVERKEHR && RECHNUNGSABLEGUNG Nürnberg (0911) LOHN- UND GEHALTSRECHNUNG BUCHEN LAUFENDER GESCHÄFTSVORFÄLLE _34.indd

20 Hallenbezirksmeisterschaft Am traten wir zur Schiedsrichterhallenbezirksmeisterschaft in Marktbergl an. Nach intensiven Bemühungen konnten wir ein Team stellen, welches sich leider in den letzten Stunden vor dem Turnier noch reduzierte. Dafür sprangen kurzentschlossen unser Obmann und der Coach selbst ein. So hatten wir dann letztendlich 8 Spieler im Kader und begannen im 1.Spiel des Turniers gegen Jura Nord. Nach anfänglich guter Leistung des gesamten Teams mussten wir das 0:1 hinnehmen. Leider folgte noch das 0:2 und das 0:3. Nach dieser Auftaktniederlage waren wir im 2. Spiel gehörig unter Druck. Wir mussten gewinnen! Wir steigerten uns gegen die Gruppe Pegnitzgrund, konnten aber erst 3 Minuten vor Schluss eine unserer zahlreichen Möglichkeiten nutzen. Andreas Kral erzielte das 1:0 und wir brachten dieses Ergebnis über die Zeit. Damit belegten wir den 2.Platz in unserer Gruppe und mussten im Viertelfinale gegen die SR-Gruppe Nürnberg antreten. Gegen den Titelverteidiger machten wir ein taktisch ausgezeichnetes Spiel. Den Topspieler aus Nürnberg nahm Florian Rüger in Manndeckung und ließ diesen nicht zur Entfaltung kommen. Nürnberg hatte zwar mehr vom Spiel, allerdings setzten wir auch immer wieder gefährliche Konter. Kurz vor Schluss konnte Nürnberg einen 10 m Strafstoß nicht nutzen und so blieb es beim 0:0. Im anschließenden 6-Meterschießen war es wiederum äußerst spannend. Nach 6 Schützen stand es 4:4, leider scheiterte Florian Rüger beim 7. Versuch am TW und wir hatten verloren. In der Endrunde um die Plätze 5 8 trafen wir auf die Gruppe Zirndorf. In einem relativ ausgeglichenen Spiel konnten wir unsere Chancen leider nicht nutzen, hielten hinten aber auch die 0. Somit mussten wir wieder ins 6-Meterschießen. Zirndorf konnte nur 3 Strafstöße verwandeln, wir dagegen 4 und so standen wir im Spiel um Platz 5. In diesem Spiel trafen wir auf die SR-Gruppe Forchheim und man merkte beiden Teams die Strapazen dieses langen Turniertages an. Wir waren aber einen Tick besser und gingen durch Andreas Kral 1:0 in Führung. Nach der Hälfte der Spielzeit erzielte Florian Rüger das 2:0. Wer dachte, das Spiel sei nun gelaufen, wurde eines Besseren belehrt, denn 4 Minuten vor Schluss fiel dann der Anschlusstreffer. In einer spannenden Schlussphase behielten wir aber die Nerven und brachten mit dem 2:1 Sieg den 5.Platz nach Hause. Hallenbezirksmeister wurde die Gruppe Jura-Nord in einem hochspannenden Finale gegen Frankenhöhe-Nord. Die Entscheidung fiel erst im 2.Durchgang des 6-Meterschießens. Bei der Siegerehrung widmete unser KSO Dr. Sven Laumer den Erfolg dem verstorbenen Werner Stroech. Gleichzeitig fragte er nach, ob der Wanderpokal in den Besitz der Gruppe Jura-Nord übergehen könnte. Dies wurde von den Anwesenden begrüßt und so wird nächstes Jahr um einen neuen, von der Gruppe Jura-Nord gestifteten Werner Stroech Gedächtnispokal gespielt. Wir haben unsere Gruppe super vertreten und einen tollen Erfolg gefeiert. Natürlich auch bei der Siegerehrung. Da sind wir wieder als letztes Team gegangen und wir haben uns auch da wieder als tolle Truppe der SR-Gruppe Jura-Süd präsentiert. Jungs, ich bin stolz auf Euch!!! Kral Roland Für unser Team waren im Einsatz: Roland Kral; Markus Kemether; Jonas Straßner; Florian Rüger; Marco Hamberger; Kai Lackner; Simon Kriegl; Andreas Kral 38 39

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