UNTERNEHMEN MIT WEITBLICK 2014

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1 UNTERNEHMEN MIT WEITBLICK 2014

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3 UNTERNEHMEN MIT WEITBLICK 2014

4 Inhalt Das Bundesprogramm Programmgebiet Nord Programmgebiet Ost Programmgebiet Süd Programmgebiet West Übersicht zu den Programmgebieten

5 GRUSSWORT Unternehmen mit Weitblick Der demografische Wandel hat längst begonnen. Es gibt jedoch noch immer Unternehmen, die das Ausmaß der damit verbundenen Herausforderungen unter schätzen. Das Durchschnittsalter der Beschäftigten steigt, gleichzeitig wird der Zahl der Menschen, die die Fachkräfte von morgen sind, kleiner. Darauf kann die Antwort nur sein, dass die Unternehmen in der Personalpolitik, der Weiterbildungsstrategie und der Arbeitsorganisation umsteuern. Weitsichtige Unternehmen haben deshalb längst entdeckt, dass ältere Menschen unverzichtbare Leistungsträger sind. Diese verbesserte Arbeitsmarktsituation Älterer gilt es zu nutzen. Politik und Wirtschaft sind in der Verantwortung, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass möglichst viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gesund und motiviert bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze arbeiten können. Hier sind vor allem die Unternehmen gefordert, die Arbeitswelt noch stärker alters- und alternsgerecht zu gestalten. Aber auch die Politik leistet ihren Beitrag, insbesondere wenn es darum geht, älteren Menschen aus der Langzeitarbeitslosigkeit Wege in eine Beschäftigung aufzuzeigen. Das Bundesprogramm Perspektive 50plus macht Mut: Es zeigt, dass es in Deutschland viele erfolgreiche Ansätze gibt, um ältere Menschen in Arbeit zu bringen. Unser Anliegen bei Unternehmen mit Weitblick ist es, die gute Arbeit von Unternehmen zu würdigen und bekannt zu machen, die sich vorbildlich für ihre älteren Beschäftigten einsetzen, beispielsweise bei der Gesundheitsförderung, der Arbeitsplatzgestaltung oder auch flexiblen Arbeitszeitmodellen. Eines ist allen prämierten Unternehmen gemeinsam: Der Wille, mit einer Kombination aus Bewährtem, Neuem und viel Engagement innovative Wege zu gehen, um ältere Menschen in Arbeit zu halten oder wieder in Arbeit zu bringen. Ich wünsche mir, dass diese Vorbilder möglichst viele Nachahmer finden! Andrea Nahles 5

6 BUNDESPROGRAMM PERSPEKTIVE 50PLUS Das Bundesprogramm Der fortschreitende demografische Wandel und der sich abzeichnende Fachkräftemangel machen die Erfahrungen und Kompetenzen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern über 50 Jahre zu einem unverzichtbaren Gut für den deutschen Arbeitsmarkt. Dies ist der Hintergrund, vor dem das Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen des Bundesprogrammes Perspektive 50plus Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen 77 regionale Beschäftigungspakte in der gesamten Bundesrepublik fördert. Ziel der regionalen Verbünde ist es, die Beschäftigungsfähigkeit älterer Arbeitsloser über 50 Jahre zu fördern und zu erhalten, um ihre Chancen auf eine langfristige berufliche und gesellschaftliche Teilhabe weiter zu erhöhen. Im Januar 2011 startete das Bundesprogramm in seine dritte Programmphase, die sich noch stärker als zuvor der Aktivierung geringqualifizierter Langzeitarbeitsuchender über 50 Jahren widmet. Dies stellt die Beschäftigungspakte vor neue Herausforderungen. Der große Erfolg des Bundesprogrammes Perspektive 50plus besteht aber nicht nur in der Integration von bisher annähernd älteren langzeitarbeitslosen Menschen in den ersten Arbeitsmarkt. Es überzeugt auch durch die beeindruckende Vielfalt der Ideen und Ansätze, die zu diesem Ergebnis beigetragen haben. Insbesondere in den Bereichen Arbeitserprobung und Praktika sowie in der Gesundheits- und Mobilitätsförderung haben viele Beschäftigungspakte eigene Lösungen entwickelt. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung und Förderung individueller Potenziale und Kompetenzen älterer Langzeitarbeitsloser. Individualisierte Angebote wie Coaching und personen gebundene Dienstleistungen besitzen daher einen sehr hohen Stellenwert in der Arbeit der Beschäftigungspakte. Durch sie wird auch die Nachhaltigkeit der Integrationen gestärkt. Die 77 Beschäftigungspakte entwickelten maßgeschneiderte Instrumente, um die älteren Arbeitsuchenden mit ihren sehr unterschiedlichen Vermittlungshemmnissen flexibel zu unterstützen und zugleich auf die Bedürfnisse der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber einzugehen. Denn die Beschäftigungspakte verstehen sich als kompetenter Dienstleister ebenso für die Interessen der Unternehmen der Region wie für die Arbeitsuchenden selbst. Und das mit großem Erfolg: Dies resultiert in einer stetig wachsenden Zahl von kleinen und mittelständischen Unternehmen, die die Bereitschaft zeigen, ältere Langzeitarbeitslose einzustellen und das oft auch ohne Förderung. Um ihren eigenen Ansprüchen gerecht zu werden, arbeiten die 77 Beschäftigungspakte eng mit den wichtigsten Akteuren auf dem Arbeitsmarkt ihrer Region zusammen. Denn ohne die Hilfe der Unternehmen, Kammern und Verbände sowie das Engagement von Akteuren aus Politik, Gewerkschaften, Kirchen und Sozialverbänden wären viele Vermittlungserfolge gar nicht möglich. Viele Unternehmen bringen den Beschäftigungspakten inzwischen so viel Vertrauen entgegen, dass sie diese schon vorab gezielt über ihren Personalbedarf informieren. Dieses keineswegs selbstverständliche Engagement der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor der Perspektive 50plus. Aus diesem Grund stehen 75 Unternehmen mit Weitblick im Mittelpunkt dieser Broschüre stellvertretend für viele weitere regionale Unternehmen, durch deren Einsatz ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die Chance auf einen beruflichen Neubeginn erhielten. Da die Betriebe durch die regionalen Beschäftigungspakte ausgewählt wurden, repräsentieren sie zugleich die am Bundesprogramm beteiligten Regionen Deutschlands. Alle Unternehmen mit Weitblick 2014 zeichnen sich durch eine nachhaltige Personalpolitik aus, die die Belange älterer Angestellter bewusst berücksichtigt. So wählten die Beschäftigungspakte vor allem solche Betriebe aus, die bei Bewerberinnen und Bewerbern auf die beruflichen Kompetenzen und Erfahrungen achten statt auf das Lebensalter. Viele der prämierten Unternehmen zeigen insbesondere im Bereich des Gesundheitsmanagements große Anstrengungen, um eine alternsgerechte Arbeitsplatzgestaltung zu realisieren. Betriebssport, Rückenschulungen, Stressmanagement oder andere Präventionsmaßnahmen, häufig in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen, sind nur einige der vielen Angebote der Preisträger an ihre älteren (und auch jüngeren) Beschäftigten. Die aktive Förderung des Wissenstransfers zwischen älteren und jüngeren Angestellten ist ein weiterer zukunftsweisender Ansatz bei vielen der Unternehmen mit Weitblick. Denn die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber haben erkannt, dass die Lebenserfahrung der Älteren ein wichtiges Element in der Aus- und Weiterbildung der Jüngeren darstellt und nur durch diese Zusammenarbeit das Wissen im Unternehmen dauerhaft gesichert werden kann. Betrachtet man die Preisträger 2014, so ergibt sich ein ausgesprochen heterogenes Bild: Unternehmen aller Wirtschaftszweige 6

7 Programmgebiet Nord Schleswig-Holstein Hamburg Bremen/Bremerhaven Niedersachsen Mecklenburg-Vorpommern Programmgebiet Ost Brandenburg Berlin Sachsen-Anhalt Thüringen Programmgebiet Süd Sachsen Bayern Baden-Württemberg Programmgebiet West Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Hessen Saarland und Branchen, vom Handwerksbetrieb bis zum IT-Dienstleister, aber auch Vereine und karitative Einrichtungen sind vertreten. Etwa ein Drittel der ausgewählten Betriebe stammt aus dem Dienstleistungsgewerbe. Vor allem Unternehmen aus dem Sozial- und Gesundheitswesen zeichnen sich durch ein starkes Engagement aus. Und auch die Unternehmensgröße ist offensichtlich für die Bereitschaft, älteren Arbeitsuchenden eine Chance zu geben, nebensächlich, denn kleine Familienbetriebe wurden ebenso ausgezeichnet wie Großunternehmen mit mehreren Tausend Beschäftigten. NORD Was jedoch alle Unternehmen mit Weitblick 2014 eint ist das Bewusstsein, dass durch die Förderung und die Qualifizierung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer den Auswirkungen des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels am effizientesten begegnet werden kann. Damit ist diese Broschüre ein eindrucksvoller Beleg dafür, wie unternehmerische Verantwortung und aktivierende Arbeitsmarktpolitik gemeinsam neue, langfristige Perspektiven für ältere Arbeitsuchende in Deutschland schaffen können. WEST OST SÜD 7

8 PROGRAMMGEBIET NORD SCHLESWIG-HOLSTEIN Von Schleswig-Holstein bis Mecklenburg-Vorpommern Die Bundesländer Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, sowie die freien Hansestädte Bremen und Hamburg bilden gemeinsam das Programmgebiet Nord. In 20 unterschiedlich großen Beschäftigungspakten haben sich 76 Jobcenter mit lokalen Akteuren für die Vermittlung älterer Langzeitarbeitsuchender vernetzt. Zwei der regionalen Verbünde arbeiten länder übergreifend zusammen: An dem Beschäftigungspakt Pakt an! Beschäftigungspakt 50plus Vorpommern, Miesbach beteiligt sich der bayerische Landkreis Miesbach, und an den Pakt Kompetenznetzwerk 50 plus im Hochsauerland ist das schleswig-holsteinische Husum angeschlossen. Abgesehen von den Ballungsgebieten der Hansestädte Bremen und Hamburg zeichnet sich die Region Nord in weiten Teilen durch eine strukturschwache, ländliche und von saiso nalen Schwankungen geprägte Arbeitsmarkt situation aus. Der Haupt erwerbszweig ist die Tourismusbranche, gefolgt von der Landwirtschaft und dem Dienstleistungsgewerbe. Die Wirtschaftsakteure sind zum überwiegenden Teil Unternehmen kleiner und mittlerer Größe. Die Quote der nach SGB II Leistungen Beziehenden differiert zwischen den einzelnen Bundesländern des Programmgebiets stark. Während sie in Niedersachsen und Schleswig-Holstein bei 4,3 bzw. 4,7 Prozent liegt, gefolgt von Hamburg mit 5,1 Prozent, weisen Mecklenburg-Vorpommern mit 8,2 und die Hansestadt Bremen mit 8,6 Prozent die höchsten Quoten auf. Eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Arbeit der Beschäftigungspakte sind die gute Vernetzung untereinander und die intensive Zusammenarbeit mit den lokalen und regio nalen Unternehmen. Im Jahr 2013 konnten Projektteilnehmende aus dem gesamten Programmgebiet aktiviert werden; von ihnen hat ein Drittel, das heißt insgesamt Teilnehmerinnen und Teilnehmer, bereits ein Beschäftigungs verhältnis aufgenommen. Wiebke Heidelbeer (links), Personalleiterin Scandinavian Park Petersen KG, setzt auf ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Lebensmittelhandel Scandinavian Park Petersen KG Unternehmensgröße 158 Beschäftigte w w w. scandinavian-park.com Arbeitslosenquote 6,9% 9,5% über 50 Jahre Einwohnerzahl Hauptwirtschaftszweige Produzierendes Gewerbe, Dienstleistungsbereich, Tourismus Das Jobcenter Flensburg hat mit dem Beschäftigungspakt NETZWERK Ü50 ein umfangreiches regionales Netzwerk entwickelt, das jedem Langzeitarbeitsuchenden der Altersgruppe 50plus die individuell passende Unterstützung bietet. Für die Scandinavian Park Petersen KG, das Unternehmen mit Weitblick 2014, ist eine Stärke der älteren Belegschaft besonders wichtig: die ausgeprägte Servicementalität. Personalleiterin Wiebke Heidelbeer ist zudem von der Motivation und Zuverlässigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über 50 Jahren beeindruckt und von deren großer Flexibilität. Der Scandinavian Park an der A7 bietet neben Autohof, Car- und Truckwash sowie riesigem Indoor- und Outdoorspielplatz auch zahlreiche Shoppingmöglichkeiten. Seine Lage im Norden Deutschlands, nahe der Grenze zu Dänemark, stellt an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besondere Anforderungen: Im dienstleistungsnahen Bereich des Grenzhandels kommt der Bereitschaft, in der Gestaltung der Arbeitszeiten flexibel zu sein, große Bedeutung zu. Diese Bereitschaft ist bei den älteren Beschäftigten deutlich ausgeprägter. Und nicht zuletzt bringen ältere Mitarbeiterinnen und Mit arbeiter den betrieblichen Ressourcen oft mehr Wertschätzung entgegen ein Ausdruck der Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber. Diese Wertschätzung der Angestelltengruppe im reiferen Lebensalter wiederum findet der Beschäftigungspakt NETZWERK Ü50 auszeichnungswürdig. 8

9 PANORAMA SCHLESWIG-HOLSTEIN BREMEN Geschäftsführer Bodo Lindemann schätzt die jahrzehntelange Erfahrung älterer Beschäftigter in seinem Unternehmen Die hohe Zuverlässigkeit und Lebenserfahrung der älteren Beschäftigten sind stabilisierend auch für die Jüngeren im Unternehmen Gesundheits- und Sozialwesen VIAPALLIA Wedel Betriebsgesellschaft mbh Unternehmensgröße 62 Beschäftigte w w w. viapallia.de Arbeitslosenquote 5,2 % 7,4% über 50 Jahre Einwohnerzahl Hauptwirtschaftszweige Verarbeitendes Gewerbe, Handel, Gesundheits- und Sozialwesen Handwerk Raumwerkerei Bremerhaven ggmbh Unternehmensgröße 63 Beschäftigte w w w. raumwerkerei.de Arbeitslosenquote 5,8% 12,3% über 50 Jahre Einwohnerzahl Hauptwirtschaftszweige Verarbeitendes Gewerbe, Gesundheits- und Sozial wesen, Tourismus Wächst die Hoffnung auf Arbeit wieder, treten mitunter lange verschüttete Interessen und Fähigkeiten der Arbeitsuchenden ans Licht. Auf diesen Moment arbeitet der Beschäftigungspakt PI-Quadrat-Integration des Jobcenters Pinneberg mit allen Mitteln hin. Eines der Mut machenden Ergebnisse ist die Kooperation mit der VIAPALLIA Wedel, die sich durch ihre fortschrittliche Personalpolitik vom Fachkräftemangel in der Pflege befreien konnte. Bei der VIAPALLIA Wedel handelt es sich um die einzige ausschließlich auf die Langzeitpflege und -therapie neurologischer Patientinnen und Patienten fokussierte Schwerpunkteinrichtung in Norddeutschland. Die Aufteilung in einzelne Wohnbereiche mit unterschiedlichem Fokus bietet für Pflegekräfte und Therapeuten ein interessantes Arbeitsspektrum. Der hohe Personalschlüssel ermöglicht es, sich auf wenige Patienten intensiv zu konzentrieren. Das weckt das Interesse auch älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die sich der Hektik im normalen Klinik- und Pflegealltag nicht länger stellen wollen. Davon wiederum profitiert die VIAPALLIA Wedel gleich mehrfach. Die Einrichtung zieht als Arbeitgeber Menschen mit einem großen, sofort einsetzbaren Erfahrungsschatz an. Und sie gewinnt planbarer einsetzbare Angestellte, denn die krankheitsbedingten Fehlzeiten fallen geringer aus als vermutet, und auch familiäre Gründe führen seltener zur Abwesenheit. Die VIAPALLIA folgt damit einem wahrhaft nachhaltigen Konzept. Gerade junge und innovative Unternehmen benötigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Lebenserfahrung. Auf dieser Überzeugung basiert nicht nur die Arbeit des Beschäftigungspaktes Chance 50+ in Bremen, Bremerhaven und Cuxhaven. Die Raumwerkerei Bremerhaven GmbH teilt diese Ansicht völlig. Sie ist das erste rechtlich wie wirtschaftlich selbstständige Integrationsunternehmen im Land Bremen und setzt in ihrer Vorreiterstellung in der Region gezielt auf die Expertise und Zuverlässigkeit älterer Angestellter. In dem Unternehmen wird der Inklusionsgedanke in einem breiten Spektrum gelebt. Hier entwickeln Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit und ohne Behinderung, jeden Alters und aus vielen unterschiedlichen Kulturen gemeinsam Lösungen zur barrierefreien und begegnungsfördernden Gestaltung und Ausstattung öffentlicher Räume sowie von Spiel- und Lernstätten. 34 der heute 63 Angestellten des erst 2012 gegründeten Integrationsunternehmens sind über 50 Jahre alt. Sechs dieser Mit arbeiterinnen und Mitarbeiter wurden durch die Vermittlung des Beschäftigungspaktes Chance 50+ eingestellt. Die Raumwerkerei versteht sich als ein inklusives Unternehmen und engagiert sich für inklusive Produkte und Dienstleistungen in einer ebensolchen Umgebung. Dieser Ansatz, der die Erfahrung und die Einsichten älterer Beschäftigter mit den Ideen jüngerer zusammenbringt, verdient 2014 die Auszeichnung Unternehmen mit Weitblick. 9

10 PANORAMA NIEDERSACHSEN NIEDERSACHSEN Martin Dillman ist dank der positiven Erfahrungen inzwischen ein großer Befürworter der Beschäftigung Älterer Andreas Kremer, Geschäftsführer KiKxxl GmbH, mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Arbeitsplatz KfZ-Handwerk Dillmann Caravan Technik Unternehmensgröße 4 Beschäftigte w w w. dillmann-caravan-technik.de Arbeitslosenquote 5,7% 8,6% über 50 Jahre Einwohnerzahl Hauptwirtschaftszweige Lager und Logistik, Handel und Dienstleistung, Gesundheitswirtschaft Dienstleistungsgewerbe KiKxxl GmbH Unternehmensgröße Beschäftigte w w w. kikxxl.de Arbeitslosenquote 3,6% 7,2% über 50 Jahre Einwohnerzahl Hauptwirtschaftszweige Verarbeitendes Gewerbe, Gesundheits- und Sozialwesen, Handel und Logistik Der größte norddeutsche Beschäftigungspakt 50 TOP! umfasst eine riesige Region rund um Braunschweig, Celle, Nienburg und Hannover. Trotz der Größe wird jedes kooperierende Unternehmen individuell beraten, und jeder Erfolg wird begeistert wahrgenommen. So erhält 2014 ein derzeit nur vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigendes Jungunternehmen aus der Nähe von Hildesheim verdient den Titel Unternehmen mit Weitblick. Die Dillmann Caravan Technik gründete das Ehepaar Dillmann 2011, um aus der Not eine Tugend zu machen und selbst der Arbeitslosigkeit zu entgehen. In dem auf Caravanreparatur und -ausbau spezialisierten Unternehmen greifen die fachlichen Fähigkeiten unterschiedlicher Berufe eng ineinander. Inzwischen zählt zur Belegschaft auch ein Bootsbauer, der durch den Beschäftigungspakt 50 TOP! vermittelt werden konnte. Seine berufs spezifischen Kenntnisse und die Zusatzqualifikationen, die er sich mit der Unterstützung des Beschäftigungspaktes aneignen konnte, bilden heute einen wertvollen Beitrag zum Erfolg der Dillmann Caravan Technik. Alle Beschäftigten des jungen Unternehmens nehmen zudem regelmäßig an den Fortbildungsangeboten der Herstellungsfirmen teil, um stets auf dem neuesten Stand der Caravantechnik zu sein. Der Dienstleister rund um Wohnwagen und Caravan ist inzwischen von einer Mischung aus älteren und jüngeren Angestellten als Erfolgsfaktor überzeugt ebenso wie von der Zusammenarbeit mit 50 TOP!. Mehr Lebensjahre, das bedeutet auch immer: mehr wertvolle Erfahrung. Diese für den Erfolg unverzichtbare Erfahrung gilt es nur noch zu aktivieren für den ersten Arbeitsmarkt. Der Beschäftigungspakt 50plus an Ems, Hase und Vechte Zukunft baucht Erfahrung setzt auf Einzel- und Gruppencoachings, praktische Erkundung im Unternehmen und individuelle Nachbetreuung und hat großen Erfolg damit. Mit großem Erfolg kennt sich auch die KiKxxl GmbH aus. Das Unternehmen aus der Callcenter-Branche startete als Zwei-Mann-Betrieb und zählt heute zu den größten Kommu nikationsdienstleistern Norddeutschlands. Über Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen inzwischen an den Standorten Osnabrück, Bremen und Dortmund für die Zufriedenheit von Kunden und Partnern. Die enge Zusammenarbeit mit dem Jobcenter hat schon fast Tradition: Trotz der oftmals sehr technischen und schnelllebigen Arbeitsprozesse, die ausschließlich am Computer stattfinden, ist heute jeder zehnte Beschäftigte über 50 Jahre alt. Der älteste Mitarbeiter zählt sogar stolze 76 Jahre und ist in das Team und die Arbeitsabläufe ebenso gut integriert wie der jüngste mit 18 Jahren. In der KiKxxl GmbH werden getreu der unternehmensweiten Werte Kreativität, Respekt, Qualität, Verantwortung und Teamwork individuell unterstützt und gefördert. 10

11 PANORAMA NIEDERSACHSEN NIEDERSACHSEN Hartmut Meier, der Niederlassungsleiter Lüneburg der Power GmbH, mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Gespräch Dienstleistungsgewerbe POWER Personen-Objekt-Werkschutz GmbH, Niederlassung Lüneburg Unternehmensgröße 70 (ca bundesweit) Beschäftigte w w w. power-gmbh.de Arbeitslosenquote 4,2% 9,8% über 50 Jahre Einwohnerzahl Hauptwirtschaftszweige Einzelhandel, Gesundheitswesen, Nahrung- und Futtermittelherstellung Gesa Focken und Anette Andrea wurden im letzten Jahr als pädagogische Mitarbeiterinnen in einer Kinder- und Jugendeinrichtung eingestellt Gesundheits- und Sozialwesen Gemeinnützige Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit mbh Wilhelmshaven Unternehmensgröße Beschäftigte w w w. gemeinsam-unterstuetzen.de Arbeitslosenquote 6,0% 10,8% über 50 Jahre Einwohnerzahl Hauptwirtschaftszweige Hafenwirtschaft, Energiewirtschaft, Dienstleistungsgewerbe Sicherheit ist einer der Vorteile, die sich die Projektteilnehmenden des Beschäftigungspaktes Reife Leistung! Süderelbe packt an von ihrer Rückkehr in die Arbeitswelt versprechen. Und Sicherheit ist der Aspekt, den das Unternehmen mit Weitblick 2014 als Dienstleistung anbietet. Dabei verlässt sich die bundesweit erfolgreiche POWER Personen-Objekt-Werkschutz GmbH gerne auf die Überlegtheit, Aufmerksamkeit und Serviceorientierung älterer Menschen. Entsprechend fruchtbar ist die Zusammenarbeit zwischen dem Sicherheitsdienstleister und dem Beschäftigungspakt. Ver treter der POWER GmbH bereichern das Schulungsangebot für die Arbeitsuchenden an den Standorten Lüneburg und Buchholz in der Nordheide durch Informationsveranstaltungen über beruf liche Möglichkeiten im Sicherheitsgewerbe und rekrutieren neues Personal gezielt aus dieser Bewerbergruppe. Die älteren Mit arbeiterinnen und Mitarbeiter gerade solche mit einem krummen und damit durch vielfältige Erfahrungen gekennzeichneten Lebenslauf bringen die unverzichtbare Fähigkeit mit, in heiklen Situationen deeskalierend zu wirken. Die POWER GmbH hat seit 2008 bereits sieben Absolventinnen und Absolventen des Aktivierungsprogrammes von Reife Leistung! in Festanstellung übernommen. Das Unternehmen profitiert von der besonderen Integrität der älteren Angestellten und revanchiert sich mit alter(n)sgerechten Arbeitsbedingungen ein erfolgreicher Beweis für eine nachhaltige Personalpolitik. Während sich der Beschäftigungspakt Jade-Weser-Region arbeitsmarkt50.de erfolgreich der Wiedereingliederung älterer Menschen mit Vermittlungshindernissen widmet, ist die berufliche Eingliederung von Menschen mit Behinderungen eines der Ziele des Unternehmens mit Weitblick Die Verknüpfung beider Ansätze führt zu einer rundum erfolgreichen Partnerschaft. Alles, was an den rund 40 Standorten im Nordwesten Niedersachsens in Einrichtungen der Gemeinnützige Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit mbh (GPS) getan wird, lässt sich unter dem Motto Gemeinsam unterstützen zusammenfassen. In dieses gemeinsame Streben passen die bisher fünf ehemaligen Projektteilnehmenden von arbeitsmarkt50.de, die bereits ein festes Beschäftigungsverhältnis bei GPS gefunden haben, perfekt hinein. Insgesamt rund Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen und fördern Menschen aller Altersstufen. In den Kinderkrippen, heilpädagogischen Kindergärten, Schulen, Wohnoder Tagesgruppen wird auf jeden Betreuten mit Förderbedarf in der geistigen Entwicklung oder mit sozialen Schwierigkeiten individuell eingegangen stets im Zusammenspiel mit internen und externen Fachkräften, Eltern und Kostenträgern. Um einer solchen Vielfalt an Bedürfnissen und Fähigkeiten gerecht zu werden, ist es selbstverständlich, dass auch unter den GPS-Beschäftigten alle Altersstufen vertreten sind. Manche der Fachkräfte wurden mit den von ihnen unterstützten Menschen gemeinsam alt. 11

12 PANORAMA NIEDERSACHSEN NIEDERSACHSEN Familie Jösting zwei Generationen, eine Philosophie: Sven, Wolfgang, Doris und Manuel Jösting (v.l.n.r.) Gesundheits- und Sozialwesen Seniorendomizil Riepenblick Träger: GMS mbh Unternehmensgröße 98 Beschäftigte w w w. riepenblick.de Arbeitslosenquote 7,4% 11,7% über 50 Jahre Einwohnerzahl Hauptwirtschaftszweige Handel, Gesundheits- und Sozialwesen, Tourismus Daniel Koopmann, Geschäftsführer Naftex GmbH, mit Produktionsmitarbeiter Johann Carls und Betriebsleiter Rainer Koopmann (v.l.n.r.) Kunststoffverarbeitende Industrie Naftex GmbH Unternehmensgröße 10 Beschäftigte w w w. naftex-naturfaserextrusion.de Arbeitslosenquote 7,8% 8,7% über 50 Jahre Einwohnerzahl Hauptwirtschaftszweige Windenergie, Verarbeitendes Gewerbe, Hotel- und Gaststättengewerbe Jeder und jede Einzelne ist unverzichtbar das ist der motivierende Ansatz des Beschäftigungspaktes Allianz 50plus in den Regionen Uckermark, Mecklenburgische Seenplatte Süd, Oberhavel und Hameln-Pyrmont. Alle Projektteilnehmenden können durch ihre ganz individuellen Fähigkeiten zum echten Gewinn für ein Unternehmen werden. So schätzt das Seniorendomizil Riepenblick, in dem Werte wie Menschlichkeit, Zuverlässigkeit, Flexibilität, Vertrauen und Weitblick gelebt werden, nicht nur das Fachwissen Älterer, sondern auch ihre Fähigkeit, leichter Kontakte mit den Bewohnerinnen und Bewohnern zu knüpfen. Das Pflegeheim wurde 2005 durch Wolfgang und Doris Jösting erbaut und 2009 um eine neue Wohnresidenz erweitert. Das Angebot der heute vom Ehepaar Jösting und den Söhnen Manuel und Sven geleiteten Einrichtung reicht von ambulanter bis vollstationärer Pflege und betreutem Wohnen. Zwei Generationen eine Philosophie: Sowohl die Bewohnerinnen und Bewohner als auch die Belegschaft sollen sich wohlfühlen. Die in Pflegeberufen auftretenden physischen und psychischen Belastungen werden durch ein gutes Betriebsklima, gesunde Arbeitsbedingungen, flexible Arbeitszeitgestaltung und altersgemischte Teams gemildert. Unter den 96 Angestellten sind auch drei ehemalige Projektteilnehmende. Sie profitieren nun von den vielen Gesundheitsangeboten des Seniorendomizils Riepenblick. Für den Beschäftigungspakt Perspektive 50plus der Jobcenter Emden Aurich Norden zählt Kommunikation zu den wich tigsten Instrumenten, um älteren Langzeitarbeitsuchenden wieder neuen Mut für den Bewerbungsmarathon zu vermitteln. Vom Kontakt-Café bis zum Gesprächskreis reichen die Angebote der beteiligten Jobcenter. Der Schritt aus der Isolation ist der erste und vielleicht wichtigste Schritt auf eine neue berufliche Chance zu zum Beispiel bei der Naftex GmbH. Bei der Naftex GmbH handelt es sich um ein junges, innovatives Unternehmen, das hochwertige Produkte im Naturfaserbereich herstellt. Sichtschutz, Terrassenböden, Fußleisten die Möglichkeiten für den Einsatz der Naturfaserverbundgranulate und naturfaserverstärkten Kunststoffe sind nahezu unbegrenzt. In dem 2006 gegründeten Unternehmen stehen der Mensch und dessen fachliches Wissen im Mittelpunkt, nicht das Alter. Die altersgemischten Arbeitsgruppen profitieren von den beruflichen Kompetenzen jedes einzelnen Mitglieds. Die Naftex GmbH bietet daher auch langzeitarbeitslosen Bewerbern über 50 Jahren dauerhafte Arbeitsverhältnisse an und richtet das Augenmerk bei der Einstellung konsequent und ausschließlich auf die persönliche und fachliche Eignung sowie die soziale Kompetenz. Damit ist die Personalpolitik dieses jungen Unternehmens ähnlich zukunftsweisend wie die Produkte in seinem Sortiment. 12

13 PANORAMA NIEDERSACHSEN NIEDERSACHSEN GRG Services Berlin GmbH & Co. KG setzt auf altersgemischte Teams im Unternehmen Ein starkes Team: Jugend-und Familienhilfe Oldenburg ggmbh Gebäudereinigung GRG Services Berlin GmbH & Co. KG Unternehmensgröße Beschäftigte w w w. grg.de Arbeitslosenquote 4,5% 6,6% über 50 Jahre Einwohnerzahl Hauptwirtschaftszweige Automobilbranche, Diensleistungsbranche Gesundheits- und Sozialwesen Jugend-und Familienhilfe Oldenburg ggmbh Unternehmensgröße 85 Beschäftigte w w w. jufa-oldenburg.de Arbeitslosenquote 3,9% 9,5% über 50 Jahre Einwohnerzahl Hauptwirtschaftszweige Verwaltung, Lebensmittelproduktion/-verarbeitung, Dienstleistungen Die assistierte Vermittlung lebensälterer Arbeitsuchender des Beschäftigungspaktes 50plus Chancen für unsere Region sichert die nachhaltige Einbindung in das Arbeitsleben. Eine passgenaue Vorauswahl der Bewerberinnen und Bewerber, die Kenntnis des Unternehmensbedarfs und zahlreiche Qualifizierungsmöglichkeiten machen das Projekt so erfolgreich. Dieses Angebot überzeugte auch die seit 2011 am Standort Wolfsburg vertretene GRG Service Group. Das 1920 in Berlin gegründete Familienunternehmen zählt zu den Experten im Bereich der Gebäudereinigung und bietet an sieben Standorten bundesweit Dienstleistungen rund um die Unterhalts-, Glas-, Fassaden- und Sonderreinigung sowie für das Gesundheits- und Hotelwesen an. In dieser Branche entscheiden Qualität und Professiona - lität gutes und qualifiziertes Personal ist daher unverzichtbar. Aufgrund der langen Firmengeschichte kennt die GRG Service Group die Qualitäten, die ältere Beschäftigte mitbringen konnten insgesamt elf Projektteilnehmende aus dem Beschäftigungspakt 50plus Chancen für unsere Region in das Unternehmen vermittelt werden; sechs von ihnen wechselten bereits in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis. Neben kontinuierlichen Fortbildungen und einem individuell abgestimmten Gesundheits management setzt die GRG Service Group bewusst auf eine gesunde Altersmischung in den Teams. Sozialcoaching nennt sich das innovative Instrument, mit dessen Hilfe die Arbeitsuchenden in den Projektwerkstätten begleitet und unterstützt werden. Es ist ein wichtiger Bestandteil des Erfolgspakets, das der Beschäftigungspakt Oldenburg 50plus.de geschnürt hat. Wem der erneute Einstieg in das Erwerbsleben bei der Jugendund Familienhilfe Oldenburg gelingt, erhält sogar zweifache Unterstützung: zum einen durch das betreuende Jobcenter, zum anderen durch den im Unternehmen eingesetzten Paten. Von Anfang an wird in der gemeinnützigen GmbH auf eine Mischung der Altersstufen und Geschlechter geachtet. So können die Arbeitsteams ihre anspruchsvollen Aufgaben noch besser meistern. Derzeit betreut die Jugend- und Familienhilfe Oldenburg ca. 200 Familien; seit 2005 gibt es auch eine Wohngruppe und ein Schutzhaus für Kinder. Da die Einrichtungen mit herausfordernden Situationen wie Kindeswohlgefährdung, psychischen oder Suchterkrankungen und Scheidung in den Familien konfrontiert sind, ist die Psychohygiene aller Beschäftigten besonders wichtig. Diese Unternehmensphilosophie kommt auch den älteren Angestellten zugute. Sie sind ein unverzichtbarer Teil der Belegschaft: Da sie von den Klienten leichter akzeptiert werden, lösen sich problematische Situationen oft leichter auf. Auch die Jugendämter, für die die Jugend- und Familienhilfe Oldenburg tätig ist, freuen sich über die Erfahrung, die ältere Beschäftigte mitbringen. 13

14 PANORAMA MECKLENBURG-VORPOMMERN MECKLENBURG-VORPOMMERN Roland Wehofsky, Niederlassungsleiter der IBR Industrie- und Büroreinigungsgesellschaft mbh, mit Objektleiterin Cornelia Lange Michaela und Rudi Denissen schätzen Leistung und Engagement ihrer Beschäftigten unabhängig vom Alter Dienstleistungsgewerbe IBR Industrie- und Büroreinigungsgesellschaft mbh Unternehmensgröße 339 Beschäftigte w w w. ibr-vorpommern.de Arbeitslosenquote 10,1% 10,8% über 50 Jahre Einwohnerzahl Hauptwirtschaftszweige Verarbeitendes Gewerbe, maritime Wirtschaft, Logistik und Handel Landwirtschaft Hof Denissen Unternehmensgröße 80 Beschäftigte w w w. hof-denissen.de Arbeitslosenquote 7,0% 11,0% über 50 Jahre Einwohnerzahl Hauptwirtschaftszweige Nahrungsmittelindustrie, Handel, Verkehr Eine tragfähige Analyse der beruflichen Qualifikationen und ein intensives Training unter arbeitsmarktnahen Bedingungen sind die Erfolgsmaßnahmen, auf die der Beschäftigungspakt Top für Job 50+ setzt. Durch enge Zusammenarbeit mit den Projektwerkstätten wird das wahre Potenzial jedes einzelnen Teilnehmenden erforscht. So erhielt schon so manches Unternehmen der Region Güstrow-Rostock passgenau ausgewähltes, gut qualifiziertes Personal. Eines dieser zufriedenen Unternehmen ist die IBR Industrieund Büroreinigungsgesellschaft mbh, ein kompetenter Ansprechpartner für professionelle Lösungen bei der Reinigung von Privat- und Bürogebäuden, Alten- und Pflegeheimen, Verkehrsmitteln und Industrieanlagen. 151 der 339 Beschäftigen sind über 50 Jahre alt, und das nicht zufällig: Die IBR legt großen Wert auf eine altersgemischte Personalstruktur. Insgesamt elf der älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stammen aus dem Projekt Top für Job 50+. Damit die neuen Angestellten langfristig im Betrieb bleiben können, zeigt der Reinigungsdienstleister großen Einsatz: Neben gesundheitsfördernden Maßnahmen wie einer ergonomischen Gestaltung des Arbeitsplatzes, Massagen oder firmeninterner Beratung zur gesunden Ernährung wird bei körperlichen Beschwerden für die älteren Beschäftigten ein passendes neues Aufgabenfeld gesucht. Diese Flexibilität qualifiziert die IBR Industrie- und Büroreinigungsgesellschaft mbh ohne Zweifel als Unternehmen mit Weitblick Unkompliziertheit das ist das Erfolgsmotto des Beschäftigungspaktes TRANSIT 50 in den Landkreisen Ludwigslust-Parchim, Prignitz und Bad Doberan. Wer nicht selbst zum Jobcenter kommen kann, wird einfach besucht mit dem Ibu-Mobil, einem der bundesweit ersten fahrenden Beratungscenter. Diese aktive Unterstützung weiß auch das Unternehmen mit Weitblick 2014 der Region zu schätzen. Der Hof Denissen in Wöbbellin bei Ludwigslust ist eines der innovativsten nahrungsmittelerzeugenden Unternehmen der Region. Neben Spargel und Erdbeeren, Milch und Mais produziert der Hof sogar Strom in einer eigenen modernen Biogasanlage. Außerdem werden Sanddornprodukte, Honig oder Essige und Öle aus der Region verkauft. Die jüngste Erweiterung stellen zwei Eiscafés in Neustadt- Glewe und Ludwigslust dar, in denen Kundinnen und Kunden selbst hergestelltes Eis angeboten wird. Die Personalsuche für diese Cafés fand mit der Unterstützung von TRANSIT 50 statt, denn Hof Denissen schätzt das Potenzial und die berufliche Erfahrung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Mehrere Praktika ermöglichten den Projektteilnehmenden einen Einblick in neue Arbeitsfelder. Eine Bewerberin konnte nach jahrelanger Arbeitsuche bereits langfristig in das rund 80-köpfige Team von Hof Denissen integriert werden. 14

15 PANORAMA MECKLENBURG-VORPOMMERN MECKLENBURG-VORPOMMERN Geschäftsführer Winfried Melde mit Mitarbeiter Detlef Ewert, vermittelt über den Beschäftigungspakt Job-direkt 100 Handel und Dienstleistungsgewerbe Büroservice Roez Dienstleistung & Service GmbH Unternehmensgröße 80 Beschäftigte w w w. reinigungskompetenz.de Arbeitslosenquote 6,8% 11,3% über 50 Jahre Einwohnerzahl Hauptwirtschaftszweige Landwirtschaft, Gast- und Dienstleistungsgwerbe Die Symbiose von alt und jung gemeinsam voneinander lernen und arbeiten in der Gemeinschaft: Dafür steht die Geschäftsführung der Hotel Arkona Dr. Hutter e.k. Gastgewerbe Hotel Arkona Dr. Hutter e.k. Unternehmensgröße Beschäftigte w w w. arkona-strandhotel.de Arbeitslosenquote 3,0% 4,3% über 50 Jahre Einwohnerzahl Hauptwirtschaftszweige Landwirtschaft, Schiffbau, Touristik Neugierig und zupackend, erfahren und zuverlässig die Teilnehmenden des Beschäftigungspaktes Job-direkt 100 in den Landkreisen Mecklenburgische Seenplatte und Ostholstein sind vieles. Nur eines sind sie sicherlich nicht: altes Eisen. Sieben der engagierten Arbeitsuchenden der Alters gruppe 50plus fanden mit der Unterstützung von Job-direkt 100 neue berufliche Herausforderungen bei der Büroservice Roez Dienstleistung & Service GmbH, dem Unternehmen mit Weitblick 2014 in der Region. Hier überzeugten sie Geschäftsführer Winfried Melde und ihre neuen Kolleginnen und Kollegen mit ihrer Erfahrung, der Arbeitseinstellung und viel Fleiß. Die Integration in die bestehenden Arbeitsteams fiel leicht aufgrund der konsequent praktizierten Tandemmethode, die eine lückenlose Wissensweitergabe sichert. Auch die vielfältige Teamstruktur trägt zur einfachen Wiedereingliederung bei: Das Unternehmen, das 1992 mit nur vier Angestellten startete, beschäftigt heute 136 Menschen. Fast die Hälfte der Belegschaft ist über 50 Jahre alt, und stolze 83 Prozent sind weiblich. Die Zusammenarbeit mit dem Beschäftigungspakt ermöglichte es dem Dienstleister für Gebäudereinigung, Bürobedarf und Bürotechnik, trotz Fachkräftemangel in der Region die Belegschaft und mit ihr das Serviceangebot beständig vergrößern zu können. Bei Büroservice Roez sind die älteren Angestellten damit zu einem wichtigen Faktor für eine erfolgreiche Zukunft geworden. Wer sich mit über 50 Jahren den Traum vom eigenen Unternehmen verwirklichen möchte, erhält dabei gezielte Hilfe durch Pakt an! Beschäftigungspakt 50plus Vorpommern und Miesbach. Ebenso werden auch älteren Bewerberinnen und Bewerbern, die eine Festanstellung anstreben, durch maßgeschneiderte Förderung unterstützt. Bei entsprechenden Qualifikationen erhalten sie zum Beispiel die Chance, bei der Hotel Arkona Dr. Hutter e.k. Lohn und Anerkennung für ihre Arbeit zu erhalten. Die Hotel Arkona Dr. Hutter e.k., eines von fünf Hotels der Dr. Hutter e.k. auf Rügen, ist eines der Flaggschiffe des erfolgreichen Rügen-Tourismus. In dem Unternehmen arbeiten in Festanstellung oder saisonal rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedenster Nationen und Altersgruppen darunter inzwischen 21 Projektteilnehmende im Alter von 50 bis 62 Jahren. Da das regionale Unternehmen seit jeher auf eine gute Mischung von Alt und Jung achtet, lag die Zusammenarbeit mit dem Integrationsbüro 50plus Rügen mehr als nahe. Für die älteren Beschäftigten wurden vermehrt Teilzeitstellen geschaffen, die die körperliche und psychische Belastung vermindern. Die älteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden beispielsweise im Frühstücksbereich eingesetzt, wo geregelte Arbeitszeiten und geringerer Serviceaufwand die Regel sind. Und für das körper liche Wohlergehen können sie Angebote wie Vitaminkuren und gesundheitliche Körperbehandlungen zu besonderen Konditionen nutzen. 15

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17 PORTRAIT HAMBURG/SCHLESWIG-HOLSTEIN Fitness auf den Baustellen Friedrich Schütt + Sohn Baugesellschaft mbh & Co. KG, Lübeck Dass viele Beschäftigte der Baugesellschaft Friedrich Schütt + Sohn schon über 50 Jahre alt sind, überrascht nicht, wenn man sich deren Betriebszugehörigkeit genauer anschaut: Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Lübecker Familienunternehmens in 3. Generation beginnen ihre berufliche Laufbahn in der Baugesellschaft und bleiben langjährig in diesem Beschäftigungsverhältnis. Außergewöhnlich ist die hohe Zahl der Belegschaft, die zum Teil körperlich stark beanspruchende Tätigkeiten ausübt und schon etwas älter ist. Knapp die Hälfte der Poliere, Maurer und Betonbauer ist über 50 Jahre alt eine beeindruckende Zahl, die durch die nachhaltige Personalpolitik des Bauunternehmens möglich ist. Die Arbeit auf der Baustelle ist durch technische Unterstützung in den letzten Jahren einfacher geworden, die Tätigkeiten sind dennoch physisch sehr anstrengend. Das Bewusstsein für die eigene Gesundheit ist bei unseren Mitarbeitern in den letzten Jahren gewachsen und hier versuchen wir anzusetzen, sagt Ines Helbig aus der Presse- und Marketingabteilung. Es gibt alle zwei Jahre einen Gesundheitstag für alle 221 Beschäftigten des größten Bauunternehmens der Hansestadt. Themen wie Fitness und Ernährung werden den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern an diesem Tag konkret nähergebracht. Dazu gehört ein von Unternehmensseite organisiertes Probetraining im Fitnessstudio genauso wie individualisierte Bürostühle. Der geschäftsführende Gesellschafter des Unternehmens, Jan-Friedrich Schütt, der selbst seine berufliche Laufbahn als Maurerlehrling im väterlichen Betrieb begann, ist der Meinung: Steter Tropfen höhlt den Stein. Auch wenn der Physiotherapeut, der die Männer auf der Baustelle bei Bewegungsabläufen wie Bücken und Heben coachen sollte, erst belächelt wurde er bleibt dran. Durch die Gesunderhaltung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können erfahrene, gut ausgebildete Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihren Beruf auch nach vielen Jahren noch ausüben. Dass die Angehörigen des Bau betriebes bis zum Rentenalter auf der Baustelle arbeiten können, ist branchenunüblich, bei Friedrich Schütt + Sohn aber keine Seltenheit. Frank Schröder, Joachim Tag, Jan-Friedrich Schütt und Klaus Linke (v.l.n.r.) Baugewerbe Friedrich Schütt + Sohn Baugesellschaft mbh & Co. KG Unternehmensgröße 220 Beschäftigte w w w. schuett-bau.com Arbeitslosenquote 5,3% 9,4% über 50 Jahre Einwohnerzahl Hauptwirtschaftszweige Handel und Logistik, Freizeit- und Tourismus»Nicht das kalendarische Alter ist für uns ausschlaggebend, sondern der Mitarbeiter selbst.«jan-friedrich Schütt, geschäftsführender Gesellschafter der Friedrich Schütt + Sohn Baugesellschaft mbh & Co. KG. 17

18 18 INTERVIEW

19 INTERVIEW MECKLENBURG-VORPOMMERN Kommunikation auf allen Kanälen Daniela See, die Geschäftsführerin des Sky Deutschland Service Center, ist eine positive, energische und kompetente Frau, die sichtlich für ihr Unternehmen und die etwa 700 Angestellten brennt. Sie kann Menschen für sich gewinnen und mitreißen, das wird innerhalb unseres Gesprächs schon in den ersten Minuten deutlich. Frau See, Sie stehen dem Sky Deutschland Service Center, einem professionellen Dienstleister in der Kommunikationsbranche, seit dem Jahr 2000 als Geschäftsführerin vor. Was macht Ihr Unternehmen aus? In unserem Sky Deutschland Service Center in Schwerin schlägt das Herz dieses Kundenservices. Wir stehen täglich im persönlichen Kontakt mit unseren inzwischen knapp 3,7 Millionen Abonnenten und unterstützen sie bestmöglich bei ihrem jeweiligen Anliegen. Unser Unternehmen zeichnet eine offene Kommunikationskultur und gegenseitige Wertschätzung aus, die unsere Mitarbeiter auch nach außen tragen. Durch den Pakt QuEo Qualifizierungsund Erfahrungsoffensive konnten Langzeitarbeitslose bei der SDSC wieder in ein Beschäftigungsverhältnis gelangen. Können Sie skizzieren, wie die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter älteren Semesters in Ihrem Unternehmen aufgenommen wurden? Wir haben die Erfahrung gemacht, dass gerade die Menschen, die längere Zeit ohne Arbeit waren und vielleicht schon etwas älter sind, oft ein bisschen nervös sind, wenn sie bei uns beginnen. Wir begegnen den Mitarbeitern mit Offenheit und nehmen ihnen ihre Anspannung. Wichtig ist mir, dass wir auf die Angestellten individuell eingehen und sie in einer besonderen Weise fördern können. Alle neuen Kollegen bekommen zunächst eine Grundausbildung, die sechseinhalb Wochen dauert. In dieser Zeit werden nicht nur die Basis- Skills am Arbeitsplatz vermittelt, sondern es wird auch deutlich, für welchen Bereich die neuen Kollegen ein besonderes Interesse hegen und wo ihre Stärken liegen ob im Verkauf, der Technik oder im Schriftbereich unseres Kommunikationsunternehmens. Unsere Aufgabe ist es, herauszufinden, wo sich der Mitarbeiter am besten weiterent wickeln kann. Welche positiven Aspekte bringen Ihrer Ansicht nach die älteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Ihr Unternehmen? Die Menschen, die zu uns kommen, haben ganz unterschiedliche berufliche Hintergründe von der Verkäuferin bis zum Bankkaufmann. Insgesamt haben wir im letzten Jahr 18 Arbeitslose eingestellt, die die 50 schon überschritten haben. Diese Lebenserfahrung macht sie für uns zu attraktiven Mitarbeitern. Auch 2014 wollen wir mehr als 20 Arbeitslosen aus der QuEo Qualifizierungs- und Erfahrungsoffensive eine Chance geben. Frau See, was bewog Sie, Paktbotschafterin der QuEo Qualifizierungs- und Erfahrungsoffensive zu werden? Ich bin ein positiv denkender Mensch und habe einen Job, der auch Berufung ist. Durch den Pakt hoffe ich, andere Unternehmen anregen zu können und nach dem Motto tue Gutes und sprich darüber zu zeigen, dass der demografische Wandel eine Chance sein kann: Alte und junge Mitarbeiter können zusammen mehr erreichen. Monika Müller, Carmen Gospodarek-Schwenk mit Daniela See und Andreas Niemand Dienstleistungsgewerbe Sky Deutschland Service Center GmbH Unternehmensgröße 700 Beschäftigte w w w. servicecenter.sky.de Arbeitslosenquote 9,2% 9,8% über 50 Jahre Einwohnerzahl Hauptwirtschaftszweige Dienstleistung und Tourismus»Wir haben nur gute Erfahrungen mit Älteren gemacht. Sie engagieren sich, sind zuverlässig und wirken als Vorbild für Jüngere. Altersgemischte Teams unterstützen unsere positive Unternehmenskultur.«Daniela See, Geschäftsführerin Sky Deutschland Service Center GmbH 19

20 PERSPEKTIVEN SCHLESWIG-HOLSTEIN»Die Interessen der Mitarbeiter und die des Betriebes gehen in die gleiche Richtung!«Enno Petras, Werksleiter Abfallwirtschaftsbetrieb der Stadt Kiel Öffentlicher Dienst Abfallwirtschaftsbetrieb Kiel, Eigenbetrieb der Stadt Kiel Unternehmensgröße ca. 410 Beschäftigte w w w. abki.de Arbeitslosenquote 5,3% 9,8% über 50 Jahre Einwohnerzahl Hauptwirtschaftszweige Dienstleistung, Handel, Gastgewerbe Alle Mann gesund an Deck Der Abfallwirtschaftsbetrieb der Stadt Kiel (ABK) ist ein öffentlich-recht liches Unternehmen und für die Straßen reinigung, den Winterdienst und die gesamte Abfallwirtschaft der Landeshauptstadt zuständig. Ingesamt 420 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt der Dienstleistungsbetrieb, davon 300 im Kerngeschäft. Seit 2007 ist der ABK für sein progressives Gesundheitsmanagement bekannt. Jeder zweite Beschäftigte des operativen Bereichs d. h. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die den Müll abholen, die Straßenreinigungsmaschinen bedienen oder als KFZ-Mechaniker tätig sind ist 45 Jahre und älter. Diese Tat sache ließ beim Werksleiter Enno Petras die Frage aufkommen, was zu tun sei, um den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Arbeitsplatz so zu gestalten, dass sie die Arbeit gesund und motiviert bis zu ihrer Rente bewältigen können. Für gewöhnlich nimmt die körperliche Leistungsfähigkeit bei einem großen Anteil der Beschäftigten im Alter ab. Ziel beim ABK ist es, Kapazitäten zur Arbeitsbewältigung zu erhalten bzw. zu stärken. Im Rahmen des Projektes SALA Schaffung alter(n)sgerechter Arbeitsplätze gelang mit wissenschaftlicher Begleitung durch die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel der Aufbau eines betrieblichen Gesundheitsmanagements. Der Wir testen selbst -Fragebogen ist Herzstück des SALA-Projektes, um Einschätzungen der Beschäftigten zur Auswahl von Fahrzeugen einzuholen und sie in die Entscheidungsfindung konkret einzubinden. Straßenkehrmaschinen werden erst gekauft, wenn sie eine längere Testphase durchlaufen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine positive Bewertung abgegeben haben. Die Fragen erfassen etwa ergonomische Aspekte des Fahrersitzes, die Qualität der Sichtverhältnisse oder der Lärmemissionen der Maschine. Auf Grundlage des Fragebogens wurde mit einem Hersteller von Kehrmaschinen sogar ein Prototyp gebaut, der sich jetzt in der Testphase befindet. Ausgangspunkt unserer Arbeit ist es, zunächst mit unseren Mitarbeitern in den Dialog zu treten mit dem Ziel, so Petras, die Arbeit gemeinsam so zu gestalten, dass unsere Beschäftigten und damit wir als Unternehmen lange produktiv sein können. 20

BESCHÄFTIGUNG FÜR ÄLTERE ARBEIT-NEHMER AKTIONS-GEMEINSCHAFT

BESCHÄFTIGUNG FÜR ÄLTERE ARBEIT-NEHMER AKTIONS-GEMEINSCHAFT www.bmas.bund.de www.perspektive50plus.de BESCHÄFTIGUNG FÜR ÄLTERE ARBEIT-NEHMER AKTIONS-GEMEINSCHAFT Unterstützt und gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Auf der Grundlage des

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