WERKSTATT FÜR ANGEPASSTE ARBEIT GMBH

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "WERKSTATT FÜR ANGEPASSTE ARBEIT GMBH"

Transkript

1 WERKSTATT FÜR ANGEPASSTE ARBEIT GMBH Marienburger Straße Düsseldorf Telefon: 0211/ Telefax: 0211/ BETEILIGUNGSVERHÄLTNIS gezeichnetes Kapital EUR Landeshauptstadt Düsseldorf EUR 75 % Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderungen und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e.v EUR 25 % GESELLSCHAFTSZWECK Die Gesellschaft verfolgt mildtätige Zwecke im Sinne des ' 53 Abgabenordnung. Dieser Zweck wird insbesondere verwirklicht durch die selbstlose Unterstützung von Personen, die infolge ihres körperlichen, geistigen und seelischen Zustandes auf die Hilfe anderer angewiesen sind. Die Gesellschaftszwecke werden insbesondere verwirklicht durch die Errichtung, Unterhaltung und den Betrieb einer Werkstatt für Behinderte. Die Gesellschaft ist berechtigt, alle Geschäfte vorzunehmen, die diesem Zweck förderlich sind. Hierunter fällt auch der Verkauf von Waren in gesellschaftseigenen Läden. Alle Maßnahmen dienen einer wirksamen Eingliederungshilfe und Arbeitsförderung i.s. des Sozialgesetzbuches (SBG IX und SBG XII). Für Personen, die wegen ihrer Behinderung unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes keine Arbeit finden, stellt die Werkstatt Dauerarbeitsplätze zur Verfügung. 250

2 Organe der Gesellschaft a) Vertreter der Stadt Düsseldorf im Verwaltungsrat Beigeordneter Burkhard Hintzsche Ratsfrau Monika Lehmhaus Ratsherr Alfred Syska Frau Susanne Ott Herr Bruno Urbach stv. Vorsitzender b) Geschäftsführer Peter Josef Kleefisch c) Gesellschafterversammlung Städtischer Kapitalvertreter ist der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf oder ein von ihm benannter Vertreter. 251

3 Aktiva Veränderung TEUR TEUR TEUR TEUR A. Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände Sachanlagen Finanzanlagen B. Umlaufvermögen Vorräte Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Schecks / Bankguthaben C. Rechnungsabgrenzungsposten Bilanzsumme Passiva Veränderung TEUR TEUR TEUR TEUR A. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Gewinnrücklage Bilanzgewinn davon Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag B. Sonderposten C. Zuschüsse D. Rückstellungen E. Verbindlichkeiten F. Rechnungsabgrenzungsposten Bilanzsumme

4 Gewinn- und Verlustrechnung Veränderung TEUR TEUR TEUR TEUR 1. Umsatzerlöse 2. Bestandserhöhung/-minderung sonstige betriebliche Erträge Erträge aus Leistungsvergütungen 4. und Kostenerstattung Gesamterträge Materialaufwand Personalaufwand 7. Abschreibungen 8. sonstige betriebliche Aufwendungen 9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 10. Abschreibungen auf Finanzanlanlagen 11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen Ergebnis der gewöhnlichen 12. Geschäftstätigkeit Steuern vom Einkommen und Ertrag 13. und sonstige Steuern Jahresüberschuss/-fehlbetrag

5 LAGEBERICHT 2008 Geschäfts- und Rahmenbedingungen Die ist eine von der Bundesagentur für Arbeit anerkannte Einrichtung nach 136 SGB IX. Für die Landeshauptstadt Düsseldorf übernimmt sie die Aufgabe der Rehabilitation behinderter Menschen in Form von "Errichtung, Unterhaltung und Betrieb von Werkstätten für Menschen mit Behinderungen". Unter der notwendigen Erkenntnis und Zielsetzung Werkstatt im Wandel haben Leitungsteam und Verwaltungsrat unserer Gesellschaft zum Jahresbeginn das Leitbild der WfaA fortgeschrieben und hervorgehoben, dass sich die Werkstatt für angepasste Arbeit GmbH zunehmend als Kompetenzzentrum für berufliche Teilhabe am Arbeitsmarkt versteht. Die acht Betriebsstätten, vier Verkaufsläden und ein Café sind vom Finanzamt Düsseldorf-Süd als "gemeinnützig" anerkannt. Vorhandene, anerkannte Werkstattplätze: Im Kalenderjahr durchschnittlich beschäftigte Menschen mit Behinderung: (Vorjahr: 1.420) (Vorjahr: 1.399) Die WfaA vermittelt den Menschen mit Behinderungen eine angemessene berufliche Bildung eine Beschäftigung zu einem ihrer Leistung angemessenem Arbeitsentgelt. Ziel der Maßnahmen ist es: 1. Die Fähigkeit festzustellen bzw. die Teilnehmer/ -innen mit der zeitlichen Arbeitsstruktur vertraut zu machen. 2. Die Leistungsfähigkeit der behinderten Menschen zu stabilisieren, zu erhalten und durch Qualifizierung weiter zu entwickeln. 3. Die Beschäftigten auf eine Vermittlung in den 1. Arbeitsmarkt vorzubereiten und zu begleiten. Entsprechend der seit Juli 2001 geltenden gesetzlichen Vorgabe nach 4 WVO (Werkstättenverordnung), wurden auch im Berichtsjahr im Berufsbildungsbereich Einzelmaßnahmen und Lehrgänge in Form von Grund- und Aufbaukursen angeboten. Die WfaA ist auch im Berichtsjahr in Produktion und Dienstleistung für Industrie, Handel, Handwerk und Verwaltung (Schreinerei, Wäscherei, Schlosserei, Garten- und Landschaftsbau, Schildershop, Einzelhandel, Café, Bioladen, Metallbearbeitung, Montage, Konfektionierung Büroservice, Autowäsche, Abfüllservice und Elektrotechnik) tätig geworden. Im Vorjahr ist die WfaA der GDW-NRW ggmbh beigetreten, um gemeinsam neue Produktions- und Dienstleistungen zu erschließen. Erste Aufträge wurden 2008 auch an die WfaA vermittelt. Die Mitarbeiterstruktur am 31. Dezember 2008 und (2007) Gesamtzahl aller unter Vertrag stehenden Mitarbeiter 332 (311) davon in Vollzeit 304 (284) davon in Teilzeit 28 (27) Unter Berücksichtigung der individuellen Arbeitszeit 322 (302) Aktive Altersteilzeit 3 (5) Passive Altersteilzeit und Elternzeit 10 (9) Auszubildende 10 (6) Die Neueinstellungen betrafen überwiegend die Arbeitsplätze auf den neu geschaffenen Werkstattplätzen. 254

6 Ertrags-, Finanz- und Auftragslage Die Betreuung und Anleitung der Menschen mit Behinderung als Rehamaßnahme ist das Kerngeschäft der Werkstatt. Die Leistungsvergütungen und Kostenerstattungen der Rehabilitationsträger betragen: Leistungsvergütung und Kostenerstatung, in Mio. EUR 26,6 28,2 Anteil an den Einnahmen 74,0% 76,4% Ende 2006 wurde in einer Vereinbarung durch die Spitzenverbände der Wohlfahrtspflege NRW vereinbart: Für 2007 und 2008 keine Erhöhung der Leistungsvergütung (für den Arbeitsbereich) des Landschaftsverbandes Rheinland. In individuellen Verhandlungen hat die Agentur für Arbeit und die Deutsche Rentenversicherung die Leistungsvergütung im Herbst 2008 (für das Eingangsverfahren und den Berufsbildungsbereich) für 2008 um 0,7% und für 2009 um 1% angehoben. Die Umsatzerlöse aus Produktions- und Dienstleistung bildeten bisher einen Anteil von rund 25 % der Gesamteinnahmen Veränderung Umsatz in TEUR Anteil an den Einnahmen: 23,4% 22,0% -1,4% Produktionskosten Die WfaA profitierte bis zum Sommer 2008 von der starken wirtschaftlichen Situation zahlreicher Auftraggeber in Düsseldorf und Umgebung, zum Beispiel aus den Bereichen Chemie, Automotive und Fahrradbau. Die vielfältigen Leistungsangebote lassen es zu, flexibel auf Kundenanfragen eingehen zu können. Der steigende Kostendruck führt in einzelnen Bereichen zu einer Konkurrenzsituation auch mit anderen Werkstätten, so dass die Konzentration auf Qualität und Flexibilität in Zukunft immer mehr in den Vordergrund tritt. Bei der Akquisition wird mehrjährigen Rahmenverträgen mit langjährigen solventen Vertragspartnern der Vorzug eingeräumt, daher beträgt der Anteil der TOP-Ten-Kunden allein zwei Drittel des Gesamtumsatzes. 1. Das restliche Umsatzdrittel wird von 572 Rechnungskunden (Vorjahr 478) erwirtschaftet. 2. Eine Konkurrenzsituation zeigt sich bisher noch weniger im Preiskampf zwischen den verschiedenen Werkstätten dieser Region, als vielmehr bei Anbietern aus dem Niedriglohnbereich. Mit hohen Lieferkontingenten kann die WfaA auf Dauer nur im Verbund behaupten, deshalb setzt das Leitungsteam auf Vertriebs- und Einkaufsgemeinschaften wie z. B. in der Arbeitsgemeinschaft der Werkstätten am Niederrhein oder in der erfolgten Beteiligung an der Gesellschaft der Werkstätten für NRW. 3. Gute Umsatzchancen werden künftig noch verstärkt im Dienstleistungsbereich Garten- und Landschaftspflege, Büroservice, Datenverarbeitung, Wäscherei, Reinigungsservice, Catering, u. a. trotz derzeitiger Einbußen auch mittelfristig in der Zulieferung für die Automobil- und Metallindustrie gesehen. 4. Die Gesellschaft weist wie im Vorjahr einen Jahresüberschuss aus, im Wesentlichen durch steigende Leistungsvergütungen der Kostenträger, entsprechend den gestiegenen Zugängen an Beschäftigten bei den Menschen mit Behinderungen. 255

7 Das Bilanzergebnis der WfaA im Überblick: Angaben in TEUR Bilanzsumme Veränderung -224 Anlagevermögen Anteil ,0% ,9% -592 liquide Mittel, Kasse, Bank Festgelder Anteil ,3% ,3% Die Bilanzsumme in Höhe von TEUR ist im Vergleich zum Vorjahr um 224 TEUR vermindert. Infolge laufender Liquiditätsanalysen des Finanzmanagements und Fristenüberwachung des an Wertpapieren vorhandenen Anlagevermögens, hat sich im Geschäftsjahr keinerlei Liquiditätsproblem eingestellt. Bericht über Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Die negativen Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise haben im I. Quartal 2009 auch wie könnte es anders sein- die Werkstatt erreicht. Drastische Umsatzrückgänge von 30 % durch Produktionsausfälle bei den großen Auftraggebern der Automobilbranche, der Chemischen Industrie, den Zulieferanten der Bauwirtschaft führen auch in den Fertigungs- und Montagegruppen teilweise zu Arbeitsausfällen. Diese Auftraggeber gehören schließlich zum Kreis der zehn TOP-Kunden. Das lässt sich kurzfristig nur sehr schwer durch neue Kunden und andere Aufträge ersetzen. Die WfaA ist derzeit jedoch erfolgreich tätig und hat neue größere und mehrjährige Aufträge im Dienstleistungsbereich durch Umstellung des Wäschereibetriebes auf Reinigen von Berufskleidung und Flachwäsche, im Büroservice durch zusätzliche Scannarbeiten des Stadtarchivs erhalten. In diesem Zusammenhang werden auch die Bemühungen um die Umsetzung der verschiedenen Projekte zur Schaffung neuer Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen in sogenannten Integrationsfirmen gesehen. Letztendlich ist dies in einer Situation wieder ansteigender Arbeitslosigkeit die bewährteste Form und Chance, Menschen mit Behinderungen einen Arbeitsplatz auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu beschaffen. Dabei kann die WfaA auf die Erfahrungen und die Unterstützung der zahlreichen Düsseldorfer Firmen zurückgreifen, die die Gesellschaft bisher in dankenswerter Weise durch die Bereitstellung von immerhin 60 betriebsintegrierten Arbeits- und Praktikumsplätze unterstützt haben. Den Umsatzrückgang der WfaA als Folge u. a. von Kurzarbeit und Massenentlassungen bei Metall bearbeitenden Düsseldorfer Unternehmen führen in der Werkstatt auch zu drastischen Ausgabekürzungen von denen auch die Beschäftigten durch Reduzierung von freiwilligen Leistungen und Entgeltkürzungen unserer Beschäftigten betroffen sind. Chancen und Risiken Die WfaA verfügt über ein funktionierendes Risikomanagementsystem, das sich auch als Frühwarnsystem eignet um drohende Verluste, beziehungsweise Risiken zeitnah zu erkennen. Um Kundenwünschen entgegenzukommen und auf veränderte Situationen des Marktes erfolgreich reagieren zu können, investiert die WfaA GmbH weiterhin in moderne investive Technologien. Adäquate Modernisierungs- und Instandhaltungsaufwendungen an Dach und Fach. In 2009 sind entsprechende Rückstellungen berücksichtigt. Das Leistungsangebot im Büroservicebereich und für den Dienstleistungsbereich wurde ausgebaut. Die Verkaufsstellen im Einzelhandel wurden in einer Organisationseinheit gebündelt, um die Qualifizierung der Beschäftigten verstärkt zu fördern und im Personaleinsatz flexibel zu reagieren. Die verbliebenen zwei kik-erenn-verkaufsläden wurden zu einer Einheit Spielewelt in der Geschäftslage der neuen Düsseldorfer Arkaden im September 2008 neu strukturiert. Die betriebliche Weiterbildung wird sich in den kommenden Jahren noch stärker an den individuellen Bedürfnissen der Mitarbeiter/ -innen und den Erfordernissen des Unternehmens orientieren. Zur Förderung der Einsatzfähigkeit hat die Werkstatt zu dem bestehenden Gesundheitsförderungsprogramm ein betriebliches Eingliederungsmanagementsystem in 2007 eingeführt. Das vorbildliche Gesundheitsförderungsprogramm wurde 2008 von der Unfallkasse NRW mit einer Bonuszahlung ausgezeichnet. Weder für das aktuelle Geschäftsjahr noch für die folgenden Jahre sind Risiken und Gefährdungen erkennbar, die den Fortbestand der Gesellschaft in Frage stellen. 256

8 Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft Die WfaA hat sich in den beiden letzten Jahren mit hohem zeitlichen und personellen Aufwand an der Zuarbeit als ausgewählten Schwerpunkt neben WfbM in Kleve und Solingen am Forschungsvorhaben Entwicklung der Zusatzzahlen zu Werkstätten für behinderte Menschen der Gesellschaft für Integration, Sozialforschung und Betriebspädagogik ggmbh Berlin (ISB) beteiligt. Die im Februar 2009 vorgelegte Studie bestätigt, dass sich auch in den kommenden Jahren die durchschnittliche Anzahl der Menschen mit Behinderung in der Werkstatt weiter erhöhen wird und nach heutiger Erkenntnis frühestens ab dem Jahre 2018 höhere Abgänge durch Rentenbeginn und gegebenenfalls verstärkte Vermittlung in Integrationsprojekte ausgleichen. Die Planung künftiger Werkstattplätze sieht für diesen Personenkreis ab 2010 einen zusätzlichen Bedarf von 90 Werkstattplätzen vor, wenn die begonnen alternativen Beschäftigungsmodelle ihre Zielsetzung nicht in dem erforderlichen Umfang erreichen. Der bisher höchste Anteil der Menschen mit geistiger Behinderung liegt inzwischen unter 50 % und wird prozentual weiter abnehmen, weil der Anteil der Menschen mit psychischer Behinderung steigend ist (derzeitiger Anteil 25 %). Die WfaA unterstützt die vielfältigen Bemühungen von Politik und Kostenträger um die Vermittlung von Menschen mit Behinderung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Entsprechen der am geänderten Fassung des 136 SGB IX gehören zum Angebot an Berufbildungs- und Arbeitsplätzen nunmehr auch ausgelagerte Plätze auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Die ausgelagerten Arbeitsplätze werden zum Zwecke des Übergangs der Gesellschaft als dauerhaft ausgelagerte Plätze angeboten. Anzahl Menschen mit Behinderung in Außengruppen 12 auf betriebsintegrierte Praktikums- und Arbeitsplätze 32 Außerdem hat für die WfaA die Gründung bzw. Beteiligung einer Integrationsgesellschaft erste Priorität. Im Rahmen der Unternehmensziele werden derzeit mehrere Projekte verfolgt, für die in 2009 einen ersten Finanzierungsantrag beim Integrationsamt stellen werden. Die WfaA lehnt Standardabsenkungen in Reha- und Berufsbildungsbereich der WfaA ab. Es wird ein Benchmarking gefordert. Daher beteiligt sich die WfaA weiterhin mit besonderem Engagement an folgenden Erhebungen: 1. Kennzahlenvergleich der Werkstätten im Benchmarking-Pool, mit der Zielsetzung die Betreuungs- und Förderungsqualität auszuweisen und datenbasiert im Sinne des Lernens vom Besten zu verbessern. Zusammenarbeit mit dem Institut für Technologie und Arbeit (ITA) an der Technischen Universität Kaiserslautern. 2. Mitarbeiter in der Projektgruppe des LVR Eckpunkte für Qualitätsstandards zur Benennung von Menschen mit herausfordernden Verhalten. 3. Beteiligung mit 14 weiteren rheinischen Werkstätten am LVR-Modellprojekt Teilzeit für behinderten Menschen in Werkstätten (zz. 13 Beschäftigte, Ziel 25 Beschäftigte auf Jobsharing-Arbeitsplätzen. 4. Projekt SIMAS" sinnvolle produktive Tätigkeiten für Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung zur Partizipation am sozialen und kulturellen Leben: Projektführer der Abteilung Geistigbehindertenpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Ziel des dreijährigen Forschungsprojektes ist es, bundesweit in allen Institutionen Angebote für Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung im Bereich Arbeit Beschäftigung aufzuzeigen. 5. Mitarbeiter an der Projektidee der Regionalagentur Düsseldorf Mettmann zur Förderung von Werkstattbeschäftigten aus Mitteln des europäischen Sozialfonds von schwerbehinderten Menschen in den Arbeitsmarkt. Ein eigener Projekt-Finanzierungsantrag für die Qualifizierung Beschäftigter für den Gastronomiebereich wurde bei der Regionalagentur eingereicht. 257

9 Die WfaA sieht entsprechend dem Leitbild der Gesellschaft einen weiteren Schwerpunkt ihrer künftigen Arbeit im Ausbau der Werkstatt zum Kompetenzzentrum für die Teilhabe der Menschen mit Behinderungen am Arbeitsleben. Zu diesem Zweck erfolgte 2008 eine Beteiligung an folgenden Projekten: 1. HIP Handicapped im Praktikum Schwerbehinderte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Werkstätten für behinderte Menschen des Kreises Mettmann, aus Düsseldorf und angrenzenden Gebieten werden in adäquate Praktika gebracht, um sie danach in sozialversicherungspflichtige Arbeitsstellen zu vermitteln. 2. Beteiligung am Projekt der Zukunftswerkstatt Düsseldorf GmbH durch Vermittlung von Hauswirtschaft Qualifizierungsbausteinen Arbeiten in der Produktion, Speisenzubereitung und Service, Waren lagern und Speisenzubereitung, Reinigen und Pflegen von Räumen und Wäschepflege Für 2009 wurden folgende Projekte den Kostenträgern zur Genehmigung vorgelegt: 3. Projekt IGL, Integration von Menschen mit herausforderndem Verhalten in Werkstätten für Behinderte spezialisierte Angebote in vorübergehend ausgelagerten Arbeitsplätzen in Kooperation mit dem Träger In der Gemeinde leben GmbH. 4. Abgabe eines Angebotes bei der Regionalagentur der Bundesagentur für Arbeit zur Beteiligung am 4-Jahres- Qualifizierungsprogramm Unterstützte Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen in den allgemeinen Arbeitsmarkt nach 38a SGB IX für das Düsseldorfer Stadtgebiet. Die Qualifikation der Fachkräfte für Arbeitsund Berufsförderung und der Rehabilitationsfachkräfte haben die WfaA ermuntert, den Kompetenzbereich der WfaA auch auf diejenigen Menschen mit Behinderungen auszudehnen, die nicht zu den Werkstattbeschäftigten zählen, um ihnen die Voraussetzung für eine unterstütze Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Der Geschäftsführer versichert nach bestem Wissen, dass im Lagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses so dargestellt ist, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, und dass die wesentlichen Chancen und Risiken des Abschnittes D beschrieben sind. 258

10 259

11 UNTERNEHMENSKENNZAHLEN Betriebswirtschaftliche Kennzahlen Eigenkapitalquote 31,9% 31,1% 35,6% 39,6% 40,6% Grafik Fremdkapitalquote 68,1% 68,9% 64,4% 60,4% 59,4% Anlagenintensität 213,3% 221,1% 180,7% 152,8% 70,0% Grafik Anlagendeckung I 71,7% 71,1% 76,6% 81,5% 57,9% Grafik Anlagendeckung II 102,6% 100,8% 104,3% 124,1% 90,9% Liquidität ersten Grades 139,6% 213,5% 55,9% 249,0% 289,5% Liquidität zweiten Grades 244,9% 260,3% 206,7% 742,5% 470,6% Eigenkapitalrentabilität 5,7% -2,3% 8,4% 7,5% 1,4% Gesamtkapitalrentabilität 2,6% 0,1% 3,9% 3,8% 1,4% Grafik Umsatzrentabilität -302,6% -295,7% -284,4% -284,4% 0,1% Materialaufwandsquote 11,9% 12,0% 13,1% 13,1% 44,9% Personalaufwandquote 72,6% 75,2% 72,8% 72,8% 347,3% Cash-Flow (TEUR) ,0% 40,0% 31,9% 31,1% 35,6% 39,6% 40,6% 30,0% 20,0% Eigenkapitalquote 10,0% 0,0% ,0% 200,0% 213,3% 221,1% 180,7% 150,0% 152,8% 100,0% 50,0% 0,0% 70,0% Anlagenintensität 260

12 100,0% 80,0% 60,0% 71,7% 76,6% 71,1% 81,5% 57,9% 40,0% Anlagendeckung I 20,0% 0,0% ,0% 4,0% 3,9% 3,8% 3,0% 2,6% 2,0% 1,4% Gesamtkapitalrentabilität 1,0% 0,0% 0,1%

13 Leistungskennzahlen Auslastung der Werkstattplätze 104% 102% 100% 98% 96% 94% 92% 94% 97% 101% 99% 102% 90% Auslastung der Werkstattplätze in % Mitarbeiter Menschen mit Behinderungen Mitarbeiter Gesamt 262

WERKSTATT FÜR ANGEPASSTE ARBEIT GMBH

WERKSTATT FÜR ANGEPASSTE ARBEIT GMBH WERKSTATT FÜR ANGEPASSTE ARBEIT GMBH Marienburger Straße 24 40599 Düsseldorf Telefon: 0211/ 88 25 84-0 Telefax: 0211/ 88 25 84-1900 http://www.wfaa.de E-Mail: info@wfaa.de BETEILIGUNGSVERHÄLTNIS gezeichnetes

Mehr

PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 P A S S I V A

PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 P A S S I V A PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 31.12.2012 A. ANLAGEVERMÖGEN I. Sachanlagen Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.456,00

Mehr

4.20 Gas- und Wasserwirtschaftszentrum GmbH & Co. KG. Telefon: (0228) 25 98-0 Telefax: (0228) 25 98-200

4.20 Gas- und Wasserwirtschaftszentrum GmbH & Co. KG. Telefon: (0228) 25 98-0 Telefax: (0228) 25 98-200 4.20 Gas- und Wasserwirtschaftszentrum GmbH & Co. KG 4.20.1 Allgemeine Unternehmensdaten Gas- und Wasserwirtschaftszentrum GmbH & Co. KG Josef-Wirmer-Straße 1 53123 Bonn Telefon: (0228) 25 98-0 Telefax:

Mehr

Talanx Asset Management GmbH Jahresabschluss 2012. eine Marke der

Talanx Asset Management GmbH Jahresabschluss 2012. eine Marke der Talanx Asset Management GmbH Jahresabschluss 2012 eine Marke der Bilanz. Bilanz zum 31. Dezember 2012 A K T I V A 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2011 A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Mehr

DEGEWO Forderungsmanagement GmbH, Berlin. Lagebericht

DEGEWO Forderungsmanagement GmbH, Berlin. Lagebericht DEGEWO Forderungsmanagement GmbH, Berlin Lagebericht 1. Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2009 schließt mit einem Jahresüberschuss von EUR 110.325,15 vor Gewinnabführung. Die Umsatzerlöse wurden von EUR

Mehr

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014 Zwischenbericht 9M 2014 Seite 1 von 7 1. Ausgewählte Kennzahlen Ertragskennzahlen (in TEUR) 9M 2014 9M 2013 Umsatz 9.485 9.992-5% Software & Abonnements 8.668 8.127 +7% Dienstleistungen 817 1.865-56% EBIT

Mehr

Bilanz der Braunschweiger Versorgungs-AG & Co. KG, Braunschweig, zum 31. Dezember 2012

Bilanz der Braunschweiger Versorgungs-AG & Co. KG, Braunschweig, zum 31. Dezember 2012 Bilanz der Braunschweiger Versorgungs-AG & Co. KG, Braunschweig, zum 31. Dezember 2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012

Mehr

Zukünftige Entwicklung der Werkstätten unter dem Gesichtspunkt der Inklusion

Zukünftige Entwicklung der Werkstätten unter dem Gesichtspunkt der Inklusion Zukünftige Entwicklung der Werkstätten unter dem Gesichtspunkt der Inklusion Sozialraumorientierung Erfahrungen aus der Praxis 1 Traditionelle WfbM 1. Problemindividualisierung 2. Fachkräftemonopolisierung

Mehr

Telefon: (0228) 25 98-0 Telefax: (0228) 25 98-200. % Komplementär: Gas- und Wasserwirtschaftszentrum-Verwaltungs GmbH 230,1 5,92

Telefon: (0228) 25 98-0 Telefax: (0228) 25 98-200. % Komplementär: Gas- und Wasserwirtschaftszentrum-Verwaltungs GmbH 230,1 5,92 4.18 Gas- und Wasserwirtschaftszentrum GmbH & Co. KG 4.18.1 Allgemeine Unternehmensdaten Gas- und Wasserwirtschaftszentrum GmbH & Co. KG Josef-Wirmer-Straße 1 53123 Bonn Telefon: (0228) 25 98-0 Telefax:

Mehr

Finanzplan der Stadion GmbH

Finanzplan der Stadion GmbH Finanzplan der Stadion GmbH Plan Plan Ist 2004 2003 2002 Mittelbedarf Investitionen Immaterielle Vermögensgegenstände 0 0 0 Grundstücke 0 0 0 - davon Gebäude 0 0 0 Bauten auf fremden Grundstücken 300.000

Mehr

Anlage gemäß 108 11 Satz 2 GO NW

Anlage gemäß 108 11 Satz 2 GO NW 537 Anlage gemäß 108 11 Satz 2 GO NW Jeweiliger letzter Jahresabschluß, Lagebericht u,nd' und Bericht über die.' Einhaltung der öffentlichen Zwecksetzung der Bad-GmbH-Kürten und der Erschließungsgesellschaft

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. auf den 31. Dezember 2006. der Firma. Mustermandant

JAHRESABSCHLUSS. auf den 31. Dezember 2006. der Firma. Mustermandant JAHRESABSCHLUSS auf den 31. Dezember 2006 der Firma Mustermandant INHALT I. Bilanz...1 II. Gewinn- und Verlustrechnung...3 III. Anhang 1. Kontennachweis zur Bilanz...4 2. Kontennachweis zur Gewinnund Verlustrechnung...6

Mehr

Sevenval GmbH, Köln. Bilanz zum 31. Dezember 2011

Sevenval GmbH, Köln. Bilanz zum 31. Dezember 2011 I Bilanz zum 31. Dezember 2011 AKTIVA PASSIVA A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Immaterielle Vermögensgegenstände 23.768,71 28.561,22 I. Gezeichnetes Kapital 66.420,00 66.420,00 II. Sachanlagen 154.295,57

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. zum 31. Dezember 2012. pferdewetten-service.de GmbH Betrieb und Service der Internetseite "www.pferdewetten.

JAHRESABSCHLUSS. zum 31. Dezember 2012. pferdewetten-service.de GmbH Betrieb und Service der Internetseite www.pferdewetten. RETEX Steuerberatungsgesellschaft mbh Alfredstraße 45 45130 Essen JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2012 pferdewetten-service.de GmbH Betrieb und Service der Internetseite "www.pferdewetten.de" Kaistraße

Mehr

Bilanzgliederung gem. 266 HGB

Bilanzgliederung gem. 266 HGB Bilanzgliederung gem. 266 HGB Änderungen nach dem BilMoG 2009 in blau bzw. durchgestrichen Aktivseite A. Anlagevermögen l. lmmaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und

Mehr

Jahresabschluss. zum. 31. Dezember 2010. der. Qualitypool GmbH, Lübeck

Jahresabschluss. zum. 31. Dezember 2010. der. Qualitypool GmbH, Lübeck Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 der Qualitypool GmbH, Lübeck Anlage I Blatt 1 31.12.2010 31.12.2009 Aktiva T T Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände 0 0 Sachanlagen 6 6 Finanzanlagen 1.236

Mehr

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 München Bilanz zum 30. Juni 2015 AKTIVA PASSIVA 30.06.2015 31.12.2014 30.06.2015 31.12.2014 T T T T T T A. Anlagevermögen A. Eigenkapital

Mehr

Werkstatt für behinderte Menschen

Werkstatt für behinderte Menschen Werkstatt für behinderte Menschen EVANGELISCHE STIFTUNG VOLMARSTEIN Arbeit: Teilhabe am Leben Behinderte Menschen wollen arbeiten, am Leben in der Gesellschaft teilhaben. Die Werkstatt für behinderte Menschen

Mehr

Ausgewählte Kennzahlen

Ausgewählte Kennzahlen InVision AG Zwischenbericht 6M-2015 Konzernzwischenabschluss der InVision AG zum 30. Juni 2015 gemäß IFRS und 315a HGB sowie Konzernlagebericht nach 315 HGB (verkürzt/ungeprüft) Ausgewählte Kennzahlen

Mehr

Wasser- und Abwasserverband Elsterwerda

Wasser- und Abwasserverband Elsterwerda Wasser- und Abwasserverband Elsterwerda Jahresabschlussprüfung 2013 Verbandsversammlung 18.09.2014 Dirk Urban, Wirtschaftsprüfer Steuerberater Treuhand-Gesellschaft Dr. Steinebach & Partner GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Mehr

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Stefanusstraße 6a 82166 Gräfelfing bei München Telefon: +49-89-1890848-0 Telefax:

Mehr

Aktiva Bilanz der Intersport GmbH, Bonn, zum 31. 12. 20X1 Passiva. II. Sachanlagen 840.000,00 I. Gezeichnetes Kapital 600.000,00

Aktiva Bilanz der Intersport GmbH, Bonn, zum 31. 12. 20X1 Passiva. II. Sachanlagen 840.000,00 I. Gezeichnetes Kapital 600.000,00 Lernsituation 60 SB k TAF 12.4 5 Situation Die Jahresabschlussergebnisse der Sportartikelgroßhandlung Intersport GmbH in Bonn liegen vor. Der Leiter der Abteilung Rechnungswesen, Herr Klein, muss diese

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. Diplom-Kaufmann Hans-Joachim Haßlinger Steuerberater Wirtschaftsprüfer. Rebgarten 24 55545 Bad Kreuznach. zum 31.

JAHRESABSCHLUSS. Diplom-Kaufmann Hans-Joachim Haßlinger Steuerberater Wirtschaftsprüfer. Rebgarten 24 55545 Bad Kreuznach. zum 31. Diplom-Kaufmann Hans-Joachim Haßlinger Steuerberater Wirtschaftsprüfer Rebgarten 24 55545 Bad Kreuznach JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2001 degenia Versicherungsdienst AG Vermittlung von Versicherungen

Mehr

Osnabrücker Werkstätten. Netzwerk. zur beruflichen Rehabilitation

Osnabrücker Werkstätten. Netzwerk. zur beruflichen Rehabilitation Osnabrücker Werkstätten Netzwerk zur beruflichen Rehabilitation Die Osnabrücker Werkstätten Möglichkeiten schaffen In den Osnabrücker Werkstätten finden Menschen mit einer geistigen, körperlichen oder

Mehr

Bilanzanalyse. Prof. Dr. W. Hufnagel Dipl. Finanzwirt Tobias Teutemacher

Bilanzanalyse. Prof. Dr. W. Hufnagel Dipl. Finanzwirt Tobias Teutemacher Bilanzanalyse Prof. Dr. W. Hufnagel Dipl. Finanzwirt Tobias Teutemacher Bilanzanalyse - Begriff - Bilanzanalyse = Untersuchung eines Unternehmens mit Hilfe von Kennzahlen Kennzahlensystemen sonstiger Methoden

Mehr

Bilanzanalyse und -interpretation

Bilanzanalyse und -interpretation Aufbereitung der Bilanz Aktiva / Jahr 2005 2006 2007 2008 2009 I. Immaterielle Vermögensgegenstände (ohne Geschäfts- oder Firmenwert) II. Sachanlagen III. Finanzanlagen A. Gesamtes Anlagevermögen (I +

Mehr

StarDSL AG, Hamburg. Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013. und

StarDSL AG, Hamburg. Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013. und StarDSL AG, Hamburg Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013 und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013 BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERS An die StarDSL AG, Hamburg: Wir haben den Jahresabschluss

Mehr

Bayerische Gewerbebau AG. Bericht über das erste Halbjahr 2015. Grasbrunn

Bayerische Gewerbebau AG. Bericht über das erste Halbjahr 2015. Grasbrunn Bayerische Gewerbebau AG Grasbrunn Bericht über das erste Halbjahr 2015 Die Geschäftstätigkeit in der Bayerische Gewerbebau AG und ihren Tochtergesellschaften verlief in der Zeit vom 1. Januar bis zum

Mehr

w i r e c a r d Beteiligungs g m b h j a h r e s a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 1 1

w i r e c a r d Beteiligungs g m b h j a h r e s a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 1 1 w i r e c a r d Beteiligungs g m b h j a h r e s a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 1 1 B I L A N Z zum 31. Dezember 2011 Wire Card Beteiligungs GmbH 85609 Aschheim AKTIVA 31.12.2011 31.12.2010

Mehr

SQ IT-Services GmbH, Schöneck. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012

SQ IT-Services GmbH, Schöneck. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012 SQ IT-Services GmbH, Schöneck Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012 Bilanz zum 31. Dezember 2012 AKTIVA PASSIVA 31.12.2012 31.12.2011 31.12.2012 31.12.2011

Mehr

RATIONAL Montage GmbH. Celsiusstrasse 6. 86899 Landsberg am Lech. Jahresabschluss. zum

RATIONAL Montage GmbH. Celsiusstrasse 6. 86899 Landsberg am Lech. Jahresabschluss. zum RATIONAL Montage GmbH Celsiusstrasse 6 86899 Landsberg am Lech Jahresabschluss zum 31.12.2012 RATIONAL Montage GmbH, Landsberg am Lech Bilanz zum 31. Dezember 2012 Aktiva 31.12.2012 31.12.2011 A. Umlaufvermögen

Mehr

IVU Traffic Technologies AG

IVU Traffic Technologies AG Konzernbericht nach IFRS über das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2009 Berlin, 11. November 2009 Geschäftszahlen 9 Monate 2009 9 Monate 2008 Veränderungen Mio. Mio. Umsatz 24,7 20,4 + 21 % darin enthalten

Mehr

Volkshochschule Frankfurt am Main

Volkshochschule Frankfurt am Main Allgemeines: Aufgaben: Die Volkshochschule Frankfurt am Main ist eine Einrichtung des öffentlichen Bildungswesens. Ihre Tätigkeit ist eine Pflichtaufgabe der kommunalen Daseinsvorsorge. Sie gewährleistet

Mehr

Finanzielle Förderung. des Übergangs. behinderter Menschen von der Werkstatt (WfbM) auf den allgemeinen Arbeitsmarkt

Finanzielle Förderung. des Übergangs. behinderter Menschen von der Werkstatt (WfbM) auf den allgemeinen Arbeitsmarkt Finanzielle Förderung des Übergangs behinderter Menschen von der Werkstatt (WfbM) auf den allgemeinen Arbeitsmarkt Richtlinien Präambel Der Wechsel behinderter Menschen aus einer WfbM auf den allgemeinen

Mehr

GLG Grenke-Leasing GmbH Baden-Baden. Jahresabschluss. 31. Dezember 2008

GLG Grenke-Leasing GmbH Baden-Baden. Jahresabschluss. 31. Dezember 2008 GLG Grenke-Leasing GmbH Baden-Baden Jahresabschluss 31. Dezember 28 GLG GRENKE-LEASING GMBH BADEN-BADEN Bilanz zum 31. Dezember 28 AKTIVA EUR EUR 31.12.27 TEUR PASSIVA EUR EUR 31.12.27 TEUR A. ANLAGEVERMOEGEN

Mehr

Equity A Beteiligungs GmbH. Salzburg J A H R E S A B S C H L U S S

Equity A Beteiligungs GmbH. Salzburg J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2012 Wirtschaftsprüfungs- und Treuhand - GmbH Steuerberatungsgesellschaft 5020, Kleßheimer Allee 47 Inhaltsverzeichnis Bilanz zum 31. Dezember 2012... 1 Gewinn-

Mehr

RS - Balanced Scorecard Version 2.4. Übersicht Planjahr 2008 Statusampel zu den vier einzelnen Sichten Finanzen

RS - Balanced Scorecard Version 2.4. Übersicht Planjahr 2008 Statusampel zu den vier einzelnen Sichten Finanzen RS - Balanced Scorecard Version 2.4 Übersicht Planjahr 2008 Statusampel zu den vier einzelnen Sichten Finanzen Kunden interne Prozesse Lernen und Entwicklung Sichten Eingaben Auswertungen Sonstiges Balanced

Mehr

Der INTEGRATIONSFACHDIENST ein Angebot für Menschen mit Behinderung zur beruflichen Eingliederung. Überblick

Der INTEGRATIONSFACHDIENST ein Angebot für Menschen mit Behinderung zur beruflichen Eingliederung. Überblick INTEGRATIONSFACHDIENST - ein Angebot für Menschen mit Behinderung zur beruflichen Eingliederung Referenten: Elisabeth Kämmerer Dorit Bleichrodt Fachberaterin Fachberaterin Malteser Hilfsdienst e. V. Malteser

Mehr

Bericht 1. Quartal 2015/2016 ========================= 01.07. 30.09.2015

Bericht 1. Quartal 2015/2016 ========================= 01.07. 30.09.2015 Bericht 1. Quartal 2015/2016 ========================= 01.07. 30.09.2015 Inhalt - Konzern-Quartalsbericht - Konzernbilanz - Konzern G&V / Gesamtergebnisrechnung - Eigenkapitalveränderungsrechnung - Kapitalflussrechnung

Mehr

Hilfen im Arbeits- und Berufsleben für Menschen mit psychischen Erkrankungen

Hilfen im Arbeits- und Berufsleben für Menschen mit psychischen Erkrankungen Hilfen im Arbeits- und Berufsleben für Menschen mit psychischen www.diakonie-augsburg.de Eingliederungshilfe von A-Z für Menschen mit seelischer Behinderung Fortbildung Kloster Irsee 14.09.10 Referentinnen:

Mehr

Ist die Werkstatt für Menschen mit Behinderung am Ende?!

Ist die Werkstatt für Menschen mit Behinderung am Ende?! Ist die Werkstatt für Menschen mit Behinderung am Ende?! Workshop beim Fachtag Inklusion für Menschen mit Behinderung Schlagwort oder mehr? des Caritas-Verbandes Freiburg-Stadt e.v. 17. November 2009 Zur

Mehr

Workshop 1: Wiedereingliederung ins Berufsleben welche Unterstützung ist hilfreich? Persönliche Voraussetzungen. Rechtliche Voraussetzungen

Workshop 1: Wiedereingliederung ins Berufsleben welche Unterstützung ist hilfreich? Persönliche Voraussetzungen. Rechtliche Voraussetzungen Workshop 1: Wiedereingliederung ins Berufsleben welche Unterstützung ist hilfreich? beta-reha Persönliche Voraussetzungen Vor Rehabilitation: Behandlung / Therapie Tagesstruktur Arbeitstherapie / Ergotherapie

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Geschäftsverlauf 3 Bilanz

Mehr

Excalibur Capital AG ISIN DE007204208. Jahresabschluss. für das Geschäftsjahr 2013

Excalibur Capital AG ISIN DE007204208. Jahresabschluss. für das Geschäftsjahr 2013 Excalibur Capital AG ISIN DE007204208 Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2013 Geschäftsadresse: General-Mudra-Str. 21, 55252 Mainz-Kastel Tel.: 06134/5 67 87-03 Fax: 06134/5 67 87-10 E-Mail: kontakt@excalibur-capital.de

Mehr

B E R I C H T J A H R E S A B S C H L U S S

B E R I C H T J A H R E S A B S C H L U S S B E R I C H T über den J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2012 der Firma Kochen macht Schule ggmbh Veranstaltung./Aus-u.W-bildung Kochen u Gesunde Ernährung Steinlestraße 32 60596 Frankfurt

Mehr

Betriebs- und Geschäftsausstattung 61.214,00 59.984,00 Sonstige Rückstellungen 11.516.121,47 11.848.523,65

Betriebs- und Geschäftsausstattung 61.214,00 59.984,00 Sonstige Rückstellungen 11.516.121,47 11.848.523,65 Filmförderung Hamburg/Schleswig-Holstein GmbH (FFHSH), Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013 Bilanz A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 Vorjahr 31.12.2013

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. Peter Rzytki Steuerberater vereidigter Buchprüfer. Dachauer Str. 3 82140 Olching. zum 31. Dezember 2013

JAHRESABSCHLUSS. Peter Rzytki Steuerberater vereidigter Buchprüfer. Dachauer Str. 3 82140 Olching. zum 31. Dezember 2013 Peter Rzytki Steuerberater vereidigter Buchprüfer Dachauer Str. 3 82140 Olching JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2013 Prinzregentenstraße 120 81677 Finanzamt: -Abt. Körperschaften Steuer-Nr: 143/158/60254

Mehr

J A H R E S A B S C H L U S S

J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2014 der PSI Nentec GmbH Berlin Anlage 1 PSI NENTEC GMBH, KARLSRUHE BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2014 A K T I V A ANLAGEVERMÖGEN P A S S I V A 2014 2013 2014 2013

Mehr

w i r e c a r d e i n z e l a b s c h l u s s beteiligungs 3 1. d e z e m b e r 2 0 0 9 g m b h

w i r e c a r d e i n z e l a b s c h l u s s beteiligungs 3 1. d e z e m b e r 2 0 0 9 g m b h w i r e c a r d Beteiligungs g m b h e i n z e l a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 0 9 B I L A N Z zum 31. Dezember 2009 Wire Card Beteiligungs GmbH AKTIVA 31.12.2009 31.12.2008 EUR EUR EUR A.

Mehr

Friedensplatz Siegburg

Friedensplatz Siegburg 4.22 4.22.1 Allgemeine Unternehmensdaten Friedensplatz 2 53721 Siegburg Telefon: (0221) 499 67 110 Internet: www.radiobonn.de/bonn/rb Telefax: (0221) 499 67 199 E-Mail: info@hsg-koeln.de Frequenzen - UKW:

Mehr

Jahrestagung BAG-UB 19. November 2015 in Suhl. Forum: Unterstützte Beschäftigung im Zuverdienst - Ein neues Teilhabemodul? Maria Boge-Dieker Würzburg

Jahrestagung BAG-UB 19. November 2015 in Suhl. Forum: Unterstützte Beschäftigung im Zuverdienst - Ein neues Teilhabemodul? Maria Boge-Dieker Würzburg Jahrestagung BAG-UB 19. November 2015 in Suhl Forum: Unterstützte Beschäftigung im Zuverdienst - Ein neues Teilhabemodul? Maria Boge-Dieker Würzburg Christian Gredig FAF ggmbh, Köln Warum Zuverdienstangebote?

Mehr

Aufbau von Integrationsprojekten von WfbM-Trägern Von der ersten Idee zum erfolgreichen Businessplan

Aufbau von Integrationsprojekten von WfbM-Trägern Von der ersten Idee zum erfolgreichen Businessplan Aufbau von Integrationsprojekten von WfbM-Trägern Von der ersten Idee zum erfolgreichen Businessplan Helmut.Volkenandt @ faf-gmbh.de Nürnberg 14. März 2013 Philosophie Integrationsprojekte sind Unternehmen

Mehr

Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB)

Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB) 84 Zusammengefasster Lagebericht Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB) Der Lagebericht der Deutschen Beteiligungs AG und der Konzernlagebericht für das Rumpfgeschäftsjahr

Mehr

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010 Bilanz zum 31. Dezember 2010 Innocence in Danger Deutsche Sektion e.v. AKTIVA PASSIVA VORJAHR VORJAHR Euro Euro Euro Euro Euro Euro A. Anlagevermögen A. Vereinsvermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Mehr

Jahresabschluss 31.12.2010

Jahresabschluss 31.12.2010 Verband: RWGV, Münster Land: NRW Regierungsbezirk: Detmold Kreis: Paderborn Jahresabschluss 31.12.2010 Energie-Bürger-Genossenschaft Delbrück-Hövelhof eg Thülecke 12 33129 Delbrück Bestandteile Jahresabschluss

Mehr

1. Berechnen Sie den Kapitalkostensatz. Kapitalkostensatz (KKS)

1. Berechnen Sie den Kapitalkostensatz. Kapitalkostensatz (KKS) Übung zum Sharholder Value Ermittlung der Shareholder Value Die Geschäftsführung der Skapen GmbH schätz, dass der Netto- Cash Flow sich in den nächsten Perioden wie folgt verändert: Periode 0 1 2 3 4 5

Mehr

Haushaltsplan 2013/2014

Haushaltsplan 2013/2014 Jahresabschluss zum 31.12.2011 Aktiva Bilanz Passiva Anlagevermögen Eigenkapital Immat.Vermögensgegenstände 2.167.727 Gezeichnetes Kapital 100.000.000 Sachanlagen 207.375.131 Finanzanlagen 189.001 Kapitalrücklage

Mehr

Stand Musterauswertung März 2010. Handelsbilanz. MusterGmbH Schreinerei und Ladenbau Präsentationsdatenbestand Nürnberg. zum. A.

Stand Musterauswertung März 2010. Handelsbilanz. MusterGmbH Schreinerei und Ladenbau Präsentationsdatenbestand Nürnberg. zum. A. Handelsbilanz AKTIVA 31. Dezember 2009 PASSIVA zum A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen

Mehr

Förderung der Ausbildung und Beschäftigung schwerbehinderter Menschen

Förderung der Ausbildung und Beschäftigung schwerbehinderter Menschen Förderung der Ausbildung und Beschäftigung schwerbehinderter Menschen Fortsetzung der erfolgreichen Politik der Schaffung gesetzlicher Rahmenbedingungen zur Sicherung der selbstbestimmten Teilhabe behinderter

Mehr

GLG Grenke-Leasing GmbH Baden-Baden. Jahresabschluss. 31. Dezember 2007

GLG Grenke-Leasing GmbH Baden-Baden. Jahresabschluss. 31. Dezember 2007 GLG Grenke-Leasing GmbH Baden-Baden Jahresabschluss 31. Dezember 2007 GLG GRENKE-LEASING GMBH BADEN-BADEN Bilanz zum 31. Dezember 2007 AKTIVA 31.12.2006 T PASSIVA 31.12.2006 T A. ANLAGEVERMOEGEN A. EIGENKAPITAL

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. Diplom-Kaufmann Bernd-Michael Mühlan Steuerberater. Wolfenbütteler Str. 84 38102 Braunschweig. zum 31.

JAHRESABSCHLUSS. Diplom-Kaufmann Bernd-Michael Mühlan Steuerberater. Wolfenbütteler Str. 84 38102 Braunschweig. zum 31. Diplom-Kaufmann Bernd-Michael Mühlan Steuerberater Wolfenbütteler Str. 84 38102 Braunschweig JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2014 Bürgerstiftung Braunschweig gemeinnützige Stiftung Löwenwall 16 38100

Mehr

Fünfte OekoGeno Solar GmbH & Co. KG Herrenstr. 45, 79098 Freiburg

Fünfte OekoGeno Solar GmbH & Co. KG Herrenstr. 45, 79098 Freiburg Bilanz Aktiva 2013 in A. Anlagevermögen I. Sachanlagen 1. technische Anlagen und Maschinen 1.774.322,49 1.883.271 Summe Anlagevermögen 1.774.322,49 B. Umlaufvermögen I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Mehr

I n t e g r a t i o n s p r o j e k t e 2004. Wirtschaftliche Grundlagen und Erfolgsfaktoren. für Integrationsfirmen

I n t e g r a t i o n s p r o j e k t e 2004. Wirtschaftliche Grundlagen und Erfolgsfaktoren. für Integrationsfirmen I n t e g r a t i o n s p r o j e k t e 2004 Wirtschaftliche Grundlagen und Erfolgsfaktoren für Integrationsfirmen Anton Senner 12. März 2004 BAG-Integrationsfirmen. Hedemannstraße 14. 10969 Berlin Tel.

Mehr

OLT Flugbeteiligungen GmbH, Emden. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012

OLT Flugbeteiligungen GmbH, Emden. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 OLT Flugbeteiligungen GmbH, Emden Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 OLT Flugbeteiligungen GmbH, Emden Bilanz zum 31. Dezember 2012 A K T I V A EUR EUR EUR TEUR P A S S I V A EUR EUR TEUR 31.12.2012

Mehr

Metzgergasse 14, 94469 Deggendorf Handelsregister HRB 280 Amtsgericht Deggendorf am 08.07.1977 Stammkapital 562.500,-

Metzgergasse 14, 94469 Deggendorf Handelsregister HRB 280 Amtsgericht Deggendorf am 08.07.1977 Stammkapital 562.500,- 4. Altstadtsanierungs GmbH Deggendorf 4.1 Stammdaten Firma Sitz Adresse Altstadtsanierungs GmbH Deggendorf Deggendorf Metzgergasse 14, 94469 Deggendorf Handelsregister HRB 280 Amtsgericht Deggendorf am

Mehr

I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00. II. Gewinnrücklagen 641.000,00 661.000,00. III. Bilanzgewinn 7.495,78 9.454,54 673.495,78 695.

I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00. II. Gewinnrücklagen 641.000,00 661.000,00. III. Bilanzgewinn 7.495,78 9.454,54 673.495,78 695. B I L A N Z zum 31.12.2013 Seite 1 von 16 A K T I V A A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Geschäfts- und Firmenwert 79.660,00 111.140,00 79.660,00 111.140,00 II. Sachanlagen 1. Betriebs-

Mehr

neue stärken entwickeln Unsere Werkstätten für Menschen mit psychischen Erkrankungen Eine Einrichtung der HPZ- Krefeld - Kreis Viersen ggmbh

neue stärken entwickeln Unsere Werkstätten für Menschen mit psychischen Erkrankungen Eine Einrichtung der HPZ- Krefeld - Kreis Viersen ggmbh neue stärken entwickeln Unsere Werkstätten für Menschen mit psychischen Erkrankungen impu! s Eine Einrichtung der HPZ- Krefeld - Kreis Viersen ggmbh wir bieten perspektiven Berufliche Rehabilitation für

Mehr

Jahresabschlussanalyse

Jahresabschlussanalyse Herzlich Willkommen zum Seminar Jahresabschlussanalyse Serr GmbH, Oberndorf 1 Viel Erfolg beim Seminar! Serr GmbH, Oberndorf 2 Jahresabschlussanalyse - Gliederung Bestandteile JA Grundstruktur Bilanz und

Mehr

9-Monatsbericht 2000. An unsere Aktionäre!

9-Monatsbericht 2000. An unsere Aktionäre! An unsere Aktionäre! Das Geschäftsjahr 2000 ist für die MorphoSys AG bisher erfolgreich verlaufen. Die MorphoSys AG hat ihre Strategien konsequent umgesetzt und Fortschritte in allen Unternehmensbereichen

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. Peter Gemeinhardt Steuerberater. Schulstr. 9. 95444 Bayreuth. zum 31. Dezember 2014. AVALON Notruf- und Beratungsstelle e.v.

JAHRESABSCHLUSS. Peter Gemeinhardt Steuerberater. Schulstr. 9. 95444 Bayreuth. zum 31. Dezember 2014. AVALON Notruf- und Beratungsstelle e.v. Peter Gemeinhardt Steuerberater Schulstr. 9 95444 Bayreuth JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2014 AVALON Notruf- und Beratungsstelle e.v. Casselmannstr. 15 95444 Bayreuth Finanzamt: Bayreuth Steuer-Nr:

Mehr

Jahresabschluss der abcfinance Beteiligungs AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014

Jahresabschluss der abcfinance Beteiligungs AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014 Jahresabschluss der abcfinance Beteiligungs AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014 abcfinance Beteiligungs AG, Köln Bilanz zum 31. Dezember 2014 Aktiva 31.12.2014 31.12.2013 A.

Mehr

J A H R E S A B S C H L U S S

J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2012 der bitiba GmbH München ********************* bitiba GmbH Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar

Mehr

Praxis gestalten Innovation wagen Zur Weiterentwicklung der Teilhabe am Arbeitsleben und des Rechts der Werkstätten für behinderte Menschen

Praxis gestalten Innovation wagen Zur Weiterentwicklung der Teilhabe am Arbeitsleben und des Rechts der Werkstätten für behinderte Menschen Praxis gestalten Innovation wagen Zur Weiterentwicklung der Teilhabe am Arbeitsleben und des Rechts der Werkstätten für behinderte Menschen Empfehlung der Bundesvereinigung Lebenshilfe 1 Herausgegeben

Mehr

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013.

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013. Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013 Bilanz A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 Vorjahr 31.12.2013 Vorjahr EUR

Mehr

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen.

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen. , 36381 Schlüchtern Bericht für den Zeitraum 01.01.2006 bis 30.06.2006 Vorwort des Vorstandsvorsitzenden Sehr geehrte Aktionäre und Geschäftsfreunde, die Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser

Mehr

FUCHS FINANZSERVICE GMBH, Mannheim

FUCHS FINANZSERVICE GMBH, Mannheim FUCHS FINANZSERVICE GMBH, Mannheim Bilanz zum 31. Dezember 2013 A k t i v a A. Anlagevermögen 31.12.2013 31.12.2012 EUR EUR EUR EUR Finanzanlagen Anteile an verbundenen Unternehmen 2.091.416,92 2.409.416,92

Mehr

NEUE SCHAUSPIEL-GESELLSCHAFT MBH

NEUE SCHAUSPIEL-GESELLSCHAFT MBH NEUE SCHAUSPIEL-GESELLSCHAFT MBH (abweichendes Geschäftsjahr: 01.08.2008-31.07.2009) Gustaf-Gründgens-Platz 1 40211 Düsseldorf Telefon: 0211 / 85 23-0 Telefax: 0211 / 36 27 22 http://www.duesseldorfer-schauspielhaus.de

Mehr

Gerhard Thress Dresdener Straße 15 63512 Hainburg

Gerhard Thress Dresdener Straße 15 63512 Hainburg Kennzahlen - Schnelltest zum 31. Dezember 27 Gerhard Thress Dresdener Straße 15 63512 Hainburg Inhaltsverzeichnis A. Kennzahlen - Schnelltest (1) B. Kennzahlen - Schnelltest (2) C. Erläuterungen und Beurteilungsskala

Mehr

Konzeption für die Zuverdienst - Arbeitsprojekte

Konzeption für die Zuverdienst - Arbeitsprojekte Protek e.v. -Rehabilitationsverein- Mainkofen B20 Tel.: 09931 / 87 37 360 Fax: 09931 / 87 37 369 Email: info@protek-ev.de Homepage: www.protek-ev.de Konzeption für die Zuverdienst - Arbeitsprojekte Definition

Mehr

Commerz Business Consulting GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012

Commerz Business Consulting GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 Commerz Business Consulting GmbH Frankfurt am Main Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 2 Anlage I Bilanz zum 31. Dezember 2012 Aktiva 31.12.2012 31.12.2011 A. Anlagevermögen

Mehr

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009 Seite 1 BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. Seite 2 Agenda. 1. 1. Einführung Einführung 2. Wesentliche Änderungen 3. Finanzkennzahlen Seite 3 Einführung.

Mehr

0. Rechtsgrundlagen. 1. Maßnahme

0. Rechtsgrundlagen. 1. Maßnahme Stand: 01.11.08 30-5, Tel.: 361 6276 Integration/Förderung von behinderten Menschen mit erhöhtem Betreuungsbedarf in der Werkstatt für behinderte Menschen (Martinshof) des Eigenbetriebes der Stadtgemeinde

Mehr

Stadt Erwitte Beteiligungsbericht 2004 III. Solbad Westernkotten GmbH

Stadt Erwitte Beteiligungsbericht 2004 III. Solbad Westernkotten GmbH III. Solbad Westernkotten GmbH A. Rechtliche Verhältnisse Durch Wechsel der örtlichen Zuständigkeit zum 01.12.2003 ist die bisher beim Amtsgericht Lippstadt unter HRB 1013 eingetragene Solbad Westernkotten

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Bescheinigung. Bilanz zum 31. Dezember 2011. Kontennachweis zur Bilanz zum 31. Dezember 2011. Anlagenspiegel zum 31.

Inhaltsverzeichnis. Bescheinigung. Bilanz zum 31. Dezember 2011. Kontennachweis zur Bilanz zum 31. Dezember 2011. Anlagenspiegel zum 31. Inhaltsverzeichnis Bescheinigung Bilanz zum 31. Dezember 2011 Kontennachweis zur Bilanz zum 31. Dezember 2011 Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2011 Anlagenspiegel nach Konten zum 31. Dezember 2011 Gewinn-

Mehr

Finanzplanung der Mustergründungs GmbH. Gesamtkapitalbedarf und Finanzierungskennzahlen

Finanzplanung der Mustergründungs GmbH. Gesamtkapitalbedarf und Finanzierungskennzahlen Finanzplanung der Mustergründungs GmbH Modell: Fiktive 5 Jahres-Finanzplanung Zum Inhaltsverzeichnis Firma: Mustergründungs GmbH Dateiname: Musater Finanzplan-(Kanzlei Schenk).xlsm Modellintegrität: Ok

Mehr

Unicontrol Systemtechnik GmbH

Unicontrol Systemtechnik GmbH Unicontrol Systemtechnik GmbH Frankenberg Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum Bilanz Aktiva A. Anlagevermögen 119.550,59 44.257,59 I. Immaterielle Vermögensgegenstände 39.227,00 7.011,00

Mehr

Halbjahresabschluss 2013

Halbjahresabschluss 2013 GIEAG Immobilien AG Halbjahresabschluss 2013 Einzelabschluss www.gieag.de 1 / 11 Bildnachweis: Creative Commons Lizenz - Dont stand so close by me von Bas Lammers Der Halbjahresabschluss der GIEAG Immobilien

Mehr

degewo Forderungsmanagement GmbH, Berlin Lagebericht

degewo Forderungsmanagement GmbH, Berlin Lagebericht degewo Forderungsmanagement GmbH, Berlin Lagebericht 1. Geschäftsverlauf Die Gesellschaft übt die Forderungsverfolgung und Mietschuldnerberatung für die Unternehmen des degewo-konzerns und Dritte aus.

Mehr

1. Ausgewählte erfolgs- und finanzwirtschaftliche Kennzahlen 2. Kennzahlenanalyse BASF

1. Ausgewählte erfolgs- und finanzwirtschaftliche Kennzahlen 2. Kennzahlenanalyse BASF MODUL 1 - Kennzahlen - 1. Ausgewählte erfolgs- und finanzwirtschaftliche Kennzahlen 2. Kennzahlenanalyse BASF Studies on Financial Analysis and Valuation Prof. Dr. Heike Langguth Prof. Dr. Rainer Stachuletz

Mehr

Strukturmerkmale von Integrationsfirmen

Strukturmerkmale von Integrationsfirmen Kongress Chance Arbeit Strukturmerkmale von Integrationsfirmen Anton Senner 29. März 2007 SGB IX, 132 D e f i n i t i o n Integrationsprojekte sind rechtlich und wirtschaftlich selbständige Unternehmen

Mehr

ZWISCHENBILANZ. Fürstenberg CapitalErste GmbH, Fürstenberg. zum. 30.Juni 2012 PASSIVA. Vorjahr EUR. A. Eigenkapital. I. Gezeichnetes Kapital

ZWISCHENBILANZ. Fürstenberg CapitalErste GmbH, Fürstenberg. zum. 30.Juni 2012 PASSIVA. Vorjahr EUR. A. Eigenkapital. I. Gezeichnetes Kapital Blatt 1 ZWISCHENBILANZ Fürstenberg CapitalErste GmbH, Fürstenberg zum AKTIVA 30.Juni 2012 PASSIVA Vorjahr Vorjahr A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Finanzanlagen I. Gezeichnetes Kapital 25.000 25.000

Mehr

SNP Schneider-Neureicher & Partner AG

SNP Schneider-Neureicher & Partner AG be active SNP Schneider-Neureicher & Partner AG Heidelberg, den 25.10.2007 Vorläufige Zahlen zum SNP Konzern Zwischenbericht für das 3. Quartal und die ersten 9. Monate 2007 SNP punktet im SAP Change Markt

Mehr

Franca Equity AG. Geschäftsbericht

Franca Equity AG. Geschäftsbericht Franca Equity AG Königswall 42 44137 Dortmund Internet: www.franca-equity-ag.de email: info@franca-equity-ag.de Tel: +49 152 33714232 Geschäftsbericht 2013 Rechtliche Grundlagen 1. Gesellschaftsrechtliche

Mehr

Übungen Kennzahlen. Aufgabe 1. Ausgangssituation zu den Aufgaben 2, 3 und 4: Aufgabe 2. Aufgabe 3. Aufgabe 4

Übungen Kennzahlen. Aufgabe 1. Ausgangssituation zu den Aufgaben 2, 3 und 4: Aufgabe 2. Aufgabe 3. Aufgabe 4 Übungen Kennzahlen Aufgabe 1 Bestandteil der Durchführung einer Jahresabschlussanalyse ist die Erstellung einer Strukturbilanz. a) Erläutern Sie die Aufgaben der Strukturbilanz für die Jahresabschlussanalyse.

Mehr

Werkstätten für behinderte Menschen ggmbh der Diakonie Bayreuth

Werkstätten für behinderte Menschen ggmbh der Diakonie Bayreuth Werkstätten für behinderte Menschen ggmbh der Diakonie Bayreuth die menschliche Seite der Arbeit Kirchplatz 5 95444 Bayreuth Telefon (09 21) 7 99 74 11 Telefax (09 21) 7 99 74 44 Unsere Werte die menschliche

Mehr

Clere AG Bad Oeynhausen. Jahresabschluss und Lagebericht zum 30. Juni 2016

Clere AG Bad Oeynhausen. Jahresabschluss und Lagebericht zum 30. Juni 2016 Clere AG Bad Oeynhausen Jahresabschluss und Lagebericht zum 30. Juni 2016 Anlagen 1.1 Lagebericht 1.2 Bilanz 1.3 Gewinn- und Verlustrechnung 1.4 Anhang 1.5 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers 1.6

Mehr

Vorlage Nr.: 17/343- S. für die Sitzung der Deputation für Wirtschaft und Häfen. als Sondervermögensausschuss für das Sondervermögen Hafen

Vorlage Nr.: 17/343- S. für die Sitzung der Deputation für Wirtschaft und Häfen. als Sondervermögensausschuss für das Sondervermögen Hafen Der Senator für Wirtschaft und Häfen 26.07.2010 Vorlage Nr.: 17/343- S für die Sitzung der Deputation für Wirtschaft und Häfen als Sondervermögensausschuss für das Sondervermögen Hafen am 18. August 2010

Mehr

Finanzierungsalternativen & Finanzkennzahlen

Finanzierungsalternativen & Finanzkennzahlen Finanzierungsalternativen & Finanzkennzahlen Digital Hub FrankfurtRheinMain e.v. Frankfurt am Main, 15. März 2012 Finanzierungsalternativen Leasing Sale and Lease Back Mietkauf Fremdkapitalbeschaffung

Mehr

IHK-BEKANNTMACHUNG. DEZEMBER 2014 w.news. Plan Plan Veränderungen Ist laufendes Jahr Plan zu Plan Vorjahr laufendes Jahr Euro Euro Euro Euro

IHK-BEKANNTMACHUNG. DEZEMBER 2014 w.news. Plan Plan Veränderungen Ist laufendes Jahr Plan zu Plan Vorjahr laufendes Jahr Euro Euro Euro Euro Plan-GuV 1. Erträge aus IHK-Beiträgen 2. Erträge aus Gebühren 3. Erträge aus Entgelten davon: - Verkaufserlöse 4. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Leistungen 5. Andere

Mehr

Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben

Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben Information STAR Regionales Netzwerktreffen, AA Bielefeld 07.03.2012 Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben Prüfung der Reha-Eigenschaft Behinderte Menschen als Berechtigte i.s.d. 19 Abs. 1 SGB III sind

Mehr