Ausgabe 33 September - November Magazin der Ev. Kirchengemeinde St. Johann

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ausgabe 33 September - November 2015. Magazin der Ev. Kirchengemeinde St. Johann"

Transkript

1 Ausgabe 33 September - November 2015 EVANGELISCH T JOHANN Magazin der Ev. Kirchengemeinde St. Johann Erntedank + Adam & Eva Eva & Adam + Presbyteriumswahl 2016

2 Wir drucken für unser Leben gern. COD Büroservice GmbH Kopierzentrale Bleichstraße Saarbrücken Tel.: Mail: Druckzentrum Mainzer Str Saarbrücken Tel.: Mail:

3 Editorial Liebe Leserinnen und Leser, unter dem Motto Aufkreuzen finden im Februar die nächsten Presbyteriumswahlen statt. In diesem Heft finden Sie die wichtigsten Informationen dazu. Schön wäre es, wenn möglichst viele Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen würden und diese bereit wären, im Leitungsgremium unserer Gemeinde mitzuarbeiten. Zu den Gottesdiensten zum Erntedankfest wird ebenso eingeladen wie zu dem zentralen Gottesdienst zum Reformationsfest, zu den St. Martins Gottesdiensten und zum Gottesdienst am Buß und Bettag. Der Ewigkeitssonntag mit den Gottesdiensten, in denen der Verstorbenen gedacht wird, schließt das Kirchenjahr ab und die Adventszeit beginnt. Längst hat sich die Johanneskirche zu einer Kunst Kirche entwickelt. Nach der überaus interessanten und viel beachteten Wooden Cloud Ausstellung steht im Herbst das Thema Adam und Eva Eva und Adam auf dem Programm. Namhafte und auch einige noch unbekannte Künstlerinnen und Künstler werden dann ihre Werke in der Johanneskirche ausstellen zu einem sehr facettenreichen Thema. Die Vorankündigungen zu diesem Projekt, sowie ein Interview mit Leslie Huppert finden Sie ebenfalls in dieser Ausgabe des Gemeindemagazins. Hinweisen möchte ich nicht zuletzt auf die interessanten und vielfältigen kirchenmusikalischen Angebote, die gerade in die Zeit von September bis November fallen. Viel Freude beim Lesen der neuesten Ausgabe Ihres Gemeindemagazins wünscht Ihnen Vor der Tür steht nun wieder einmal der Herbst mit seinen freundlichen und auch eher dunklen Tagen. In diese Zeit fallen einige wichtige kirchliche Gedenk- und Feiertage. Zwei Beiträge zum Erntedankfest beschäftigen sich mit einer Haltung, die von der Ehrfurcht vor dem Leben (Albert Schweitzer) geprägt ist, und geben Impulse, wie diese Haltung im Alltag verwirklicht werden kann. Herwig Hoffmann 3

4 Inhalt Editorial 3 Angedacht Gedanken zum Erntedankfest 5 Ehrfurcht vor jeder Kreatur 7 Austellung Adam und Eva, Eva und Adam 8 Interview mit Leslie Huppert 10 Geschichten aus einer saarländischen Kindheit 12 Wooden Cloud beendet 13 Angekündigt Presbyteriumswahl am 14. Februar Predigtreihe Hochschulgottesdienste 16 Musikalische Highlights Saarl. Kinderkirchentag in Wellesweiler 18 Reformationsfest auf dem Eschberg 18 Altstadtfest 2015: 19 Konfirmanden-Jubiläum Jägersfreude 19 Adam und Eva; Ausschnitt; Foto: Dieter Schu tz/pixelio.de Einladung zum Ewigkeitssonntag 20 Weihnachten im Schuhkarton startet 21 Kindergottesdienste in der Christuskirche 22 Johannisabende 23 Herrnhuter Singstunde 23 Nachruf 24 Abschied Friederike Sinagowitz verlässt das Saarland 25 Rückblick Wölflings-Sommer-Lager 26 RSP-Aktion im Kletterhafen in Merzig 27 Goma Partenschaft Fahrten Kirchentag in Stuttgart 29 Zu Besuch bei Luther, Cranach und Bach 30 Eschberger Sommer 31 Gottesdienste 34 Veranstaltungen 37 Gruppen & Kreise 39 Impressum 41 Adressen 42 Vereine und Stiftungen 45 Freude & Trauer 46 Einladung zum Gottesdienst 28 4

5 Angedacht Was uns ein Garten lehren kann Gedanken zum Erntedankfest Das Erntedankfest Zeichen gegen die Gedankenlosigkeit Erntedank der Name lässt keinen Zweifel, worum es bei diesem Fest geht. Wir danken Gott für die Nahrung aller Art, die uns seine gute Schöpfung zum Leben schenkt. Für die Ernte der Felder und die Früchte an den Bäumen. Beim Erntedankfest denken viele auch an die Schönheit der Natur. Indem wir uns ganz bewusst an diese Vielfalt erinnern, wird das Erntedankfest zum Zeichen gegen die Gedankenlosigkeit, mit der vor allem die Stadtmenschen gewöhnlich in die vollen Regale der Supermärkte greifen. Wir fragen wenig danach, woher die vielen Güter ursprünglich kommen und warum sie bei uns so reichlich angeboten werden. Gott sei Dank haben nur die Älteren unter uns Zeiten erlebt, als das tägliche Brot keineswegs selbstverständlich war. Das bewusste Innehalten gibt dem Erntedankfest einen theologischen und einen ethischen Charakter. Es wird zum Gedenktag an viele Menschen auf Erden, die auch heute Hunger leiden, weil ihr Leben durch Krieg, Naturkatastrophen und soziale Ungerechtigkeit bedroht ist. Kurzum: Erntedank ist das Fest, an dem wir Gott für seine Gaben danken und ihn für die notleidenden Menschen und die Bewahrung der Schöpfung bitten. Von Glück und Gottvertrauen Soviel zur Theorie. Wie kann das Erntedankfest zu einer praktischen Erfahrung werden? Als Stadtmenschen haben wir es gar nicht so einfach, eine unmittelbare Beziehung zur Landwirtschaft aufzubauen. Aber man braucht kein Bauer zu sein, um eigene Erfahrungen mit dem Pflanzen oder Säen zu machen. Ein längerer Blick in den Garten oder auf den Balkon kann uns viel über den Sinn von Erntedank lehren. Die Bibel berichtet schon auf den ersten Seiten, dass der Garten etwas mit menschlichem Glück zu tun hat. Im Garten Eden sollen die Menschen in der Gemeinschaft mit den Tieren und Pflanzen ihren Platz finden. Es ist ein Ort, der uns Gelassenheit, Dank, Gottvertrauen lehren möchte. 5 Foto: 123RF, satina

6 Angedacht Wir alle wissen, wie schwer es ist, gelassen zu sein. Das gilt auch für die Arbeit mit Pflanzen. Ungeduld ist hier völlig unangebracht. Blumen wachsen nicht schneller, wenn man an ihnen zieht und zupft. Ihr Wachsen und Reifen geschieht mit der richtigen Mischung aus Zeit und Ruhe, Sonne und Regen. Wer den Wachstumsprozess nicht abwarten kann, läuft Gefahr, das gewünschte Ergebnis zu zerstören. Ebenso gilt umgekehrt: Wer geduldig ist und beharrlich abwartet, der erntet zur rechten Zeit, was er zuvor gesät hat. Der Garten honoriert unsere Mühen Und zwar reichlich! Denn ein Garten ist dankbar. Er belohnt unser Mühen. Er honoriert großzügig die Zeit, das Geld und die Kraft, die wir in ihn investieren. Gottes Schöpfung gibt sozusagen ihr Bestes, wenn wir sie richtig pflegen und gestalten. So wird uns der Garten zum Vorbild, indem er uns Freude schenkt und unser Leben reich macht. In der Bergpredigt richtet Jesus unseren Blick auf die Vögel unter dem Himmel und die Blumen auf dem Feld mit den Worten: "Sorgt nicht um euer Leben!" (Mattäus 6,25) Das ist kein Aufruf zum Nichtstun. Es ist eine Einladung zu kindlichem Vertrauen in den, der uns das Leben schenkt. Blumen und Vögel fragen nicht in ständiger Zerrissenheit des Herzens nach dem Weg zum großen Lebensglück. Sie sind darin authentisch, dass sie dankbar, gelassen und voller Vertrauen jeden Tag aus Gottes Hand nehmen. Wir pflügen und wir streuen Gelassenheit, Dank, Gottvertrauen. Das sind Haltungen, die wir in der Schule des Gartens lernen können. Sie erinnern uns am Erntedankfest daran, dass auch wir Teil von Gottes Schöpfung sind. So wie ein guter Gärtner seine Blumen und Bäume pflegt, so gestaltet auch Gott seine Geschichte mit jedem Menschen. Nicht zufällig singen wir alljährlich im Erntedankgottesdienst das bekannte Lied Wir pflügen und wir streuen den Samen auf das Land (Evangelisches 6 Gesangbuch Nr. 508). Es bekennt nach jeder Strophe gelassen, dankbar und voller Vertrauen: Alle gute Gabe kommt her von Gott, dem Herrn. Drum dankt ihm, dankt. Drum dankt ihm, dankt. Und hoffet auf ihn. Joachim Wörner Foto: Photocase; VICUSCHKA

7 Gedanken Ehrfurcht vor jeder Kreatur Begegnung in der Herbstsonne Es war im Oktober des vergangenen Jahres. Ich sitze in der warmen Herbstsonne auf dem Balkon und lese in einem Buch. Wie ich einmal vom Lesen aufschaue, sehe ich links von mir eine Hummel, die auf dem Wasser einer Vogeltränke zu schwimmen versucht, um an den Rand zu gelangen. Sofort wird mir klar, dass sie dieses nicht freiwillig macht. Für meinen geplanten Rettungsversuch opfert mir eine Balkonpflanze eines ihrer noch immer schönen grünen Blätter. Vorsichtig halte ich dieses unter die Hummel, hebe es ganz ruhig hoch und setze sie auf den Tisch, um sie beobachten zu können. Glücklich über die geleistete Hilfestellung, setze ich mich wieder und lese weiter. Durch die Nässe war die Hummel zunächst fluguntauglich. Umso mehr war ich erstaunt, dass sie plötzlich neben meinem linken Fuß saß und emsig damit beschäftigt war, sich die letzten Wassertropfen wegzuputzen. Ob sie sich so durch die Nähe zu mir für ihre Rettung bedanken möchte? Na ja, schon etwas merkwürdige Gedanken, die mir in diesem Augenblick durch den Kopf gehen. In den wenigen Minuten, die sie neben mir sitzt, betrachte ich voller Ehrfurcht das kleine Lebewesen mit seinem pelzig behaarten Körper und den drei gelben Querstreifen, der weißen Hinterleibsspitze sowie den zarten Flügeln. Ich denke an das Frühjahr und sehe, wie die Hummeln, die schon ab 12 C fliegen, ganz fleißig in den Blüten der Pflanzen tätig sind. Die anderen Insekten fangen dann etwas später ab 16 C an zu arbeiten, um den Obstbäumen zusammen mit den Hummeln große Erträge und den Blumen ihre wunderbaren Blüten zu bereiten. Liegt es nun nicht an mir, mich bei der Hummel und ihren Artgenossen zu bedanken, die im Frühjahr dieses große Geschenk mitgestaltet haben? Mit einem Male erhebt sich die Hummel und fliegt nach dem kurzen Aufenthalt auf dem Balkon wieder in die goldene Welt des Spätherbstes. Ich selbst fühle mich nach dem guten Ausgang des Missgeschicks der kleinen Kreatur befreit und glücklich, einem für uns winzig-wichtigen Lebewesen in seiner Not behilflich gewesen zu sein. Joachim Böning Foto: reihei10 / pixelio.de 7

8 Ausstellung Adam und Eva Eva und Adam Ausstellung in der Johanneskirche vom Der Mythos von Adam und Eva in der Bibel und die kirchliche Auslegung haben lange Zeit die abendländische Identitäts- und Rollenvorstellungen von Frauen und Männern geprägt. In der Geschichte der Kunst war das Schicksal der - ersten Menschen jahrhundertelang ein sehr beliebtes Thema. In den beiden vergangenen Jahrhunderten ist es fast in Vergessenheit geraten. Das möchten wir ändern. Aus unserer Sicht ist dieses facettenreiche Thema aktueller denn je: Darin enthalten sind die anthropologischen Fragen nach der Autonomie und Heteronomie menschlichen Denkens und Wollens, nach dem Umgang mit menschlicher Schuld, die Probleme menschlicher Kontingenzerfahrungen, das Thema Sexualität und die Auseinandersetzung mit den Geschlechterrollen. Wie werden zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler mit dem Adam und-eva-, Eva-und Adam-Thema umgehen? Wir stellen uns vor, dass dabei auch Kunst in einen möglicherweise spannungsvollen, aber fruchtbaren Dialog mit Kirche und Theologie treten wird. Die Vernissage zur Ausstellung findet am Freitag, den um 19:30 Uhr in der Johanneskirche statt. Die Ausstellung ist in der Johanneskirche täglich geöffnet von 15:00 bis 18:00 Uhr (außer montags). Das aktuelle Programm mit Öffnungszeiten, Gottesdiensten und weiteren Veranstaltungen (u.a. Gespräche mit Künstlerinnen und Künstlern) können Sie den Flyern entnehmen, die in Kirchen und Gemeindezentren ausliegen. Aktuelle Infos finden sie ferner auf unserer Homepage Herwig Hoffmann Pfarrer Citykirche St. Johann Dr. Ingeborg Besch Kuratorische Leiterin Adam und Eva - Eva und Adam Müssen wir denn wieder bei Adam und Eva anfangen? Ja das sollten wir mal wieder. Die Geschichte über die ersten Menschen enthält so viele Aspekte unserer Existenz, sie ist so vielschichtig, dass sie niemals unmodern wird. Unterschiedliche Epochen haben sie jeweils anders gewichtet - wie gehen Menschen in unserer Zeit damit um? Die bildende Kunst hat sich zwar mit Adam und Eva seit dem frühen Christentum beschäftigt, eine wahre Flut von Darstellungen setzt aber mit der beginnenden Neuzeit, mit der Frührenaissance ein. Und sie erkannten, dass sie nackt waren. Diesen Moment der Erzählung nahmen Künstler wie Masaccio, Albrecht Dürer oder Lukas Cranach zum Anlass, den unbekleideten Körper wieder darzustellen. Dabei wandelt sich die Darstellung vom Ausdruck zur Anatomie. IEs entwickelt sich ein Bildtypus mit Schwergewicht auf den Moment der Apfelübergabe, jedoch mit ganz unterschiedlichen Wertungen und Rollenzuweisungen. 8

9 Austellung Im 19. Jahrhundert wird das Thema auf die Sünde, den Ursprung des Bösen in der Welt und auf Eva als Täterin reduziert. Im Zusammenhang mit den quälenden Aspekten der Triebnatur des Mannes dient sie nun dazu, den Patriarchen von aller Verantwortung zu entheben. Im 20. Jahrhundert spielt das Thema fast keine Rolle mehr in der Kunst. Doch, wo es auftaucht stehen paradiesische Aspekte im Zusammenhang mit Sinnlichkeit und sexuellen Freuden im Zentrum. Mit der sogenannten sexuellen Revolution wird das Thema Schuld zurückgedrängt. Von 1908 bis 2015 umspannen wir ein Jahrhundert in den Gattungen Skulptur, Malerei, Installation, Multimedia von der Bronze bis zur Stoffpuppe, von der Ölfarbe über Acryl bis zum Maschendraht. Die Ausstellung wird sich von der Johanneskirche als Schwerpunkt über Orte in Saarbrücken vernetzen. Auf jeden Fall werden die Galerie Neuheisel mit einer Eva von Elvira Bach und das Saarlandmuseum mit einer Plastik Adam und Eva von Alexander Archipenko aus dem Jahr 1908 unseren Parcours bereichern. Dr. Ingeborg Besch Künstlerinnen und Künstler Mert Akbal (Still aus Videoanimation) Adam und Eva Die eigentliche Geschichte von Adam und Eva enthält viele Aspekte. Welche werden Künstlerinnen und Künstler aufgreifen in einer Epoche, in der kanonische Bildtypen aufgelöst sind? Das war die Ausgangsfrage des Projektes. Deshalb gehören die Schaffenden unterschiedlichen Generationen und beiden Geschlechtern an und haben unterschiedliche Hintergründe in religiöser Hinsicht. Matthias Aan t Heck (geb in Saarbrücken) und Lucretia Schmidt (geb in Saarbrücken) Mert Akbal (geb. 1980, Istanbul) Alexander Archipenko (geb in Kiev, Ukraine, in New York) Elvira Bach (geb in Neuenhain, Taunus) Leslie Huppert (geb. 1960, Saarbrücken) Chris Kolondra (geb in Bietigheim-Bissingen) Charlotte Geißler (geb in Neunkirchen/Saar) André Mailänder (geb. 1964, Heusweiler) Eberhard Marx (geb Dresden) Till Neu (geb. 1943, Saarbrücken) Andrea Neumann (geb. 1969, Stuttgart) Hans Schröder (geb. 1930, Saarbrücken, ebd.) Lena Schwingel (geb in St. Wendel) Klaudia Stoll (geb. 1968, Rastatt) und Jacqueline Wachall (geb. 1965, Saarbrücken) Wanderley Viera (geb. in Timóteo, Minas Gerais, Brasilien) 9

10 Interview Es ist, als würde ich eine Predigt halten Interview mit Leslie Huppert zur Ausstellung Adam und Eva Eva und Adam Leslie Huppert gehört zu einer der renommiertesten Künstlerinnen der Region. Ihre Werke bestechen durch ihre Ausdruckskraft und durch ihre kommunikativen Aspekte. Man gelangt bei der Betrachtung rasch zu anregenden Gedanken und Gesprächen. Bereits im Jahre 1979 war ein Werk Leslie Hupperts in der Johanneskirche zu sehen, nämlich die Kommunikationsskulptur The Robe. Im Vorfeld wurden Menschen weltweit via Internet gebeten, ein persönliches und für sie symbolträchtiges Kleidungs- Leslie Huppert, The Robe stück zu schicken, mit dem sie persönliche Erinnerungen verbinden. Ferner sendeten die teilnehmenden Menschen einen handschriftlichen Text, der Gedanken, Erlebnisse oder Assoziationen zum Kleidungsstück beschrieb. Alle Kleidungsstücke wurden auf der Innenseite der Robe aufgenäht. Auf diese Weise verbanden sich Gefühle, Hoffnungen, Gedanken und persönliche Erlebnisse zahlreicher Menschen aus der ganzen Welt im Mikrokosmos der Robe. Gemeindemagazin (GM): Frau Huppert, was reizt sie an dem Thema Adam und Eva? Leslie Huppert (LH): Es geht um die Mann Frau Geschichte und damit auch um die Schuldfrage. Die Unschuld ist weg; und Mann und Frau leben nicht mehr wie Brüderchen und Schwesterchen zusammen. Die Schwierigkeiten zwischen ihnen fingen an mit der verlorenen Unschuld, der Kampf und das Gezerre prägen sehr oft ihr Zusammenleben. GM: Und wer ist nun schuld? LH: Die Schuldfrage wurde ja stets auf die Frau abgeladen. In der abendländischen Geschichte galt ja Eva als Versucherin, die Rolle des in den Apfel beißenden Adam wurde immer sehr harmlos dargestellt. Diese Bilder haben viele Biographien gerade von Frauen geprägt, bis zum heutigen Tag. GM: Welche Rolle spielt für Sie dabei das verlorene Paradies? LH: Die Sehnsucht nach dem Paradies ist durchaus vorhanden, als Wunsch nach dem Freisein von allen Schwierigkeiten, und im Bedürfnis, einfach nur da zu sein ohne Kampf. GM: Gibt es für Sie noch so etwas wie das Paradies? LH: Ja, in der Kindheit. Ich erinnere mich gut an einen wunderschönen Himbeerstrauch bei meinem Opa und an seine gackernden Hühner. 10

11 Interview GM: und das Ende der Kindheit bringt dann den endgültigen Verlust des Paradieses mit sich oder gibt es solche paradiesischen Erfahrungen auch in der Welt der Erwachsenen? LH: Ja, in bestimmten Momenten, wenn man sich mit allem eins fühlt, wie etwa in der Meditation oder Kontemplation. Auf meinen Reisen habe ich das oft gespürt. GM: Gibt es sie auch zwischen Frau und Mann? LH: Nein. Ihr Verhältnis sehe ich eher von Unruhe und Kampf geprägt, wobei das schön und schwierig zugleich sein kann. Es gibt eben kein Ziel, die Zeit steht ja niemals still, sie hält nicht an, und so ist immer alles im Fluss. Es gibt keinen Ort, an dem ich endgültig ankomme. GM: Sehen Sie Berührungen zwischen Kunst und Religion oder ist ihr Verhältnis eher spannungsvoll? LH: Ich denke, dass Kunst und Religion ähnliche Fragen stellen und nach Antworten suchen. GM: Welche Fragen sind das? LH: Zum Beispiel die Frage, warum etwas Bestimmtes passiert, oder ob ich geboren wurde, nur um zu sterben. Was tue ich auf dem Weg, den ich gehe, wie gestalte ich mein Leben? Das sind alles Fragen, die um die Frage nach dem Sinn des Lebens kreisen. Meine Erfahrung ist, dass wir alle Suchende sind. Leslie Huppert, Adam und Eva, (Detail) GM: Gibt es vielleicht die Ewigkeit im Herzen oder in der Seele? LH: Das kann ich mir vorstellen. In meiner Vorstellung existiert das Göttliche im Universum als ewige Weisheit oder ewige Ruhe. GM: Was bedeutet es für Sie, Werke von Ihnen in einer Kirche auszustellen? LH: Kirchen sind für mich geistliche Orte, zentrierte Räume, um Ruhe zu gewinnen in der Kontemplation. Kirchen sind spirituelle Räume, in denen man Liebe spüren kann zu allem und in denen man Kraft finden kann für die Seele. In einer Kirche auszustellen ist für mich etwas anderes als in einem Museum. In einer Kirche setzten sich Menschen anders mit der Kunst auseinander, das ist ein lebendiger Prozess und meine Werke dort zu zeigen ist für mich so, als würde ich eine Predigt halten. 11

12 Interview GM: Was wäre, wenn die Künstlerin oder der Künstler ohne Kunst leben würde? LH: Ohne Kunst würden wir stumpfer leben. GM: Welche Erwartungen haben Sie an Kirche, oder was wünschen Sie sich von der Kirche? GM: Frau Huppert, vielen Dank für das interessante Gespräch und Ihre anregenden Gedanken! Das Gespräch führte für das Gemeindemagazin Herwig Hoffmann LH: Ich finde es grundsätzlich gut, dass Kirche offener geworden ist. Sie lässt inzwischen viele Kontrapunkte zu, viele Tabus wurden abgebaut. Aber mir kommt es so vor, dass die Menschen in ihr ihre Spiritualität zu wenig leben. Das habe ich in Ländern wie etwa in Indien ganz anders erlebt. Ich finde, Kirche leistet durchaus gute Arbeit, aber ich wünsche mir, dass sie noch mehr seelsorgerlich aktiv wird und an verlorene Orte geht, zu Menschen, um die sich niemand kümmert, die am Rand der Gesellschaft leben. Leslie Huppert Adam und Eva HANS Geschichten aus einer saarländischen Kindheit Hans, rief, als ich am Bahnhofsvorplatz entlangkam, der Pfarrer von O. und winkte mich zu sich. Verwundert ging ich zu ihm, er trug seine schwarze Soutane, neben ihm stand ein kleiner Koffer. Du trägst jetzt meinen Koffer heim, Hans, sagte er. Ich zögerte einen Moment. Dann hob ich ihn an und erschrak, denn er war schwer wie ein Klavier. Der Pfarrer wohnte im Pfarrhaus neben der Kirche, ein gutes Stück vom Bahnhof entfernt. Alle paar Schritte wechselte ich von der einen in die andere Hand. Mehrmals stellte ich ihn unterwegs ab. Dann blieb der Pfarrer neben mir stehen, drehte seinen Don-Camillo-Hut in der Hand und fragte, in welche Klasse ich ginge. Ich sagte, dass ich bald in die vierte käme. An der Kirche sagte er: Das hast du gut gemacht, Hans, griff seinen Koffer und verschwand durch das Portal. Auf dem Rückweg überlegte ich, ob ich, als Evangelischer, seinen Koffer überhaupt hätte tragen müssen. Und Hans hieß ich auch nicht. Dr. Ralph Schock Literaturredakteur SR 12

13 Ausstellung Wooden Cloud Architektur der Wünsche beendet. Die hölzerne Wolke zieht weiter. Viele Wochen schwebte Martin Steinerts Wunsch Wolke gleichsam im Chor der Johanneskirche. Rund 1000 Wünsche hatten Menschen auf Holzlatten geschrieben, die der Künstler dann zu seiner interessanten und viel beachteten Skulptur verarbeitet hat. Inzwischen ist die Skulptur abgebaut, aber die Idee findet eine Fortsetzung. Im Herbst soll ein ähnliches Projekt in Berlin starten, im kommenden Jahr dann auch in St. Petersburg, wobei Steinert die mit Wünschen beschrifteten Holzstücke mitnehmen will, um sie auch in die neu entstehenden Skulpturen einzubauen. So leben die Wünsche weiter, sagt er. Durch zwei Gottesdienste zum Thema Wünsche und die Sehnsucht nach Leben war die Ausstellung begleitet und theologisch reflektiert worden. Dabei wurden auch die Sandstein Skulpturen des Bildhauers Werner Bärmann gewürdigt. Durch seine Skulpturen wurde die Wolke geerdet und von den Menschen, die sich unter ihr bewegen, stellte die Kunsthistorikerin Ingeborg Besch fest. Auf diese Weise bekam sie gleichsam einen Bezug zum Leben. Sie ließ Raum für Menschen mit ihren Nöten und Ängsten, mit ihren Sehnsüchten und Hoffnungen und mit dem, was sie lieben. Nun ist der Chor wieder leer, allerdings ist das Kreuz der Johanneskirche wieder zu sehen, welches die ganze Zeit über in der Wolke verborgen war. Wünsche zu sehen. Die Texte sind von Ingeborg Besch verfasst und gestaltet wurde die Dokumentation von Michael Siffrin. Herwig Hoffmann André Mailänder hat das Projekt in seiner Abfolge fotografiert. In dem Buch Wooden Cloud. Die Architektur der Wünsche, das im Gollenstein Verlag erschienen ist und im Handel erworben werden kann, sind alle 13 Fotos: Susanne Schön

14 Angekündigt Aufkreuzen Presbyteriumswahl am 14. Februar 2016 Aufkreuzen unter diesem Motto finden in der Evangelischen Kirche im Rheinland die kommenden Presbyteriumswahlen im Jahr 2016 statt, also auch in unserer Kirchengemeinde. Das Presbyterium ist das Leitungsorgan, in dem wesentliche Vorhaben einer Kirchengemeinde beraten und beschlossen werden. Alle vier Jahre wird das Presbyterium neu gewählt. Es entscheidet etwa über die Einstellung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, wählt bei einer freigewordenen Pfarrstelle einen Pfarrer oder eine Pfarrerin, ist verantwortlich für die Pflege und Erhaltung der Kirchen und Gemeindehäuser, berät und beschließt den Haushaltsplan. Ferner trifft es notwendige Entscheidung im Blick auf den Ausbau und die Entwicklung des Gemeindelebens. Das Presbyteramt ist also ein Ehrenamt mit vielen Möglichkeiten sich zu engagieren, aber auch mit großer Verantwortung. Folgende Beschlüsse hat das Presbyterium im Blick auf die Wahlen 2016 gefasst: Das neue Gremium wird wie bisher aus 12 gewählten Mitgliedern bestehen, dazu kommt ein gewähltes Mitglied aus der Mitarbeiterschaft. Die Pfarrerinnen und Pfarrer gehören als sogenannte geborene Mitglieder dem Leitungsorgan unserer Gemeinde an. Sie müssen also nicht gewählt werden. Insgesamt wird das neue Presbyterium dann aus 17 Personen bestehen. Es wird eine Wahlvorschlagsliste mit den Kandidatinnen und Kandidaten für die gesamte Gemeinde geben. D.h., wir verzichten auf eine Einteilung in Stimmbezirke. Auf diese Weise wird dann auch deutlich hervorgehoben, dass die Presbyterinnen und Presbyter für die gesamte Gemeinde zuständig sind und nicht nur für den Bezirk, aus dem sie kommen. Zum ersten Mal in der Ev. Kirchengemeinde St. Johann wird es eine allgemeine Briefwahl geben: Als wahlberechtigtes Gemeindemitglied erhalten Sie einen Brief von uns mit einer Liste der Kandidatinnen und Kandidaten. Sie können dann diejenigen ankreuzen, die Sie wählen möchten. Den Brief schicken Sie dann bitte zurück an uns. 14

15 Angekündigt Kandidatinnen und Kandidaten gesucht In der Zeit vom bis zum (die Zeit ist gesetzlich vorgegeben) wird es einen allgemeinen Aufruf geben, geeignete Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl vorzuschlagen. Sicher kann jedoch die Zeit bis dahin genutzt werden, sich zu überlegen, wer in Frage kommt. Voraussetzung für eine Kandidatur ist: die Person muss mindestens 18 Jahre alt und Mitglied unserer Gemeinde sein. Die Altersgrenze für Presbyterinnen und Presbytern liegt bei 75 Jahren. Der zu wählenden Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin muss ebenfalls Mitglied unserer Kirchengemeinde sein. Die Vorschläge werden dann vom Presbyterium formal geprüft und zu einer Wahlvorschlagsliste zusammengefasst. Wer sich für eine Kandidatur interessiert: Unsere Pfarrerinnen und Pfarrer, aber auch unsere Presbyterinnen und Presbyter geben gerne Auskunft. Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten Die Kandidatinnen und Kandidaten, die sich der Wahl stellen, werden in einer Gemeindeversammlung und durch unser Gemeindemagazin der Gemeinde vorgestellt. Diese Gemeindeversammlung wird am 29. November 2015 um 11:00 Uhr im Anschluss an den Gottesdienst in der Johanneskirche stattfinden mit folgender Tagesordnung: 1. Vorstellung der Liste der Kandidatinnen und Kandidaten 2. Möglichkeit der Benennung weiterer Kandidatinnen und Kandidaten 3. Pfarrstellensituation und Gottesdienste 4. Verschiedenes Neu ist, dass während der Gemeindeversammlung weitere Kandidatinnen und Kandidaten von den anwesenden Mitgliedern der Gemeinde benannt werden können! Wahlsonntag und Einführung der Kandidatinnen und Kandidaten Das Presbyterium hat die allgemeine Briefwahl beschlossen. Falls doch jemand lieber seine Stimme an der Wahlurne abgeben möchte: auch das ist möglich. Der Wahlsonntag ist der 14. Februar Wir werden an diesem Tag drei Wahllokale einrichten: Im Gemeindehaus in der Liebigstraße, in der Johanneskirche und im Gemeindezentrum auf dem Eschberg. Die Wahlzeiten werden wir rechtzeitig bekannt geben. Am 14. Februar wird dann auch nach Auszählung der Stimmen das Wahlergebnis durch das bisherige Presbyterium festgestellt werden. In einem zentralen Gottesdienst werden dann am 6. März 2015 die gewählten Presbyterinnen und Presbyter in ihr Amt eingeführt. Der Gottesdienst wird um 11:00 Uhr in der Johanneskirche gefeiert werden. Silke Portheine-Hofmann, Vorsitzende des Presbyteriums 15

16 Angekündigt Predigtreihe Hochschulgottesdienste FR Evangelische Theologie in Kooperation mit der Katholischen Theologie Lukas Zeuge und Erzähler Lukas verdanken wir ein Doppelwerk aus Evangelium und Apostelgeschichte, das sich durch eine Vielzahl eigener Akzente auszeichnet. Dazu gehören die besondere Rolle der Frauen oder die Sorge um soziale Belange. In der Predigtreihe gehen die Dozentinnen und Dozenten der Fachrichtung evangelische Theologie und diesmal als Gäste auch der katholischen Theologie auf diesen Zeugen und Erzähler der Geschichten um Jesus ein. Die Hochschulgottesdienste finden jeweils am zweiten Sonntag im Monat um Uhr in der Johanneskirche statt. Nur im Dezember fällt der Termin auf den zweiten Advent und damit den ersten des Monats. 8. November Die Geschenke des Evangelisten Lukas (Lk 1,1-4) Prof. Dr. Karlo Meyer 6. Dezember Das Heil kommt von den Juden (Lk 2,22-40) Prof. Dr. Lucia Scherzberg und PD Dr. August Leugers-Scherzberg 10. Januar Wasser, Feuer, Geist und Leben (Lk 3,15-22, Apg 2,42 47) AR Jörg Rauber 14. Februar Der Vorhang hebt sich (Lk 4.16ff) PD Dr. Martin Vahrenhorst 13. März Täter und Opfer (lukanische Passionsgeschichte) Prof. Dr. Martin Meiser 10. April Schwätzerinnen oder Seherinnen Frauen erzählen vom Unglaublichen (Lk 24,9-12) Dr. Stefanie Lorenzen 8. Mai Das Evangelium auf Weltumrundung (Apg 1,1-11) Prof. Dr. Matthias Freudenberg 12. Juni Friede den Hütten! Krieg den Palästen! (Lk 6,20-23) Dr. Christian Neddens 10. Juli Ewiges Leben durch die Tora (Lk 16,19-31) Prof. Dr. Wolfgang Kraus 16

17 Kirchenmusik Musikalische Highlights Change follows vision Die Saarbrücker Sommermusik ist am Freitag, 4. September, um 20 Uhr mit einem außergewöhnlichen Konzert in unserer Christuskirche zu Gast: Roger Hanschel, einer der führenden Jazz- Saxofonisten seiner Generation, trifft auf den Organisten der Bonner Kreuzkirche, Stefan Horz! Change follows vision ist der Titel ihres Programms, dessen stilistische Bandbreite von lyrischer Zartheit bis zum ekstatischen Klangrausch reicht. Wie bei allen Sommermusik-Konzerten ist auch hier der Eintritt frei! dessen Verfasser unbekannt geblieben ist. Zahlreiche Bearbeitungen und Vertonungen folgten dem eindringlichen Text, und auch Johann Nepomuk David widmete eines seiner wichtigsten Orgelwerke diesem Lied, in dem er den Schnitter Tod totentanzmäßig vorbeiziehen lässt. Neben weiteren Orgelkompositionen von Bach, Reger, Brahms, Schloemann u.a. wird das kongeniale Werk im letzten Orgelabend dieses Jahres am Ewigkeitssonntag, 22. November, um Uhr in der Johanneskirche erklingen. Die Kleuker-Orgel spielt Christoph Hauschild; Eintrittskarten zu 6,- (erm. 4,-) EUR sind an der Abendkasse erhältlich. Gäste aus Schleswig-Holstein Nicht nur der Chor Johannisfeuer geht gern auf Reisen, auch andere Ensembles lieben diesen musikalischen Austausch, und so können wir am Samstag, den 17. Oktober, um Uhr in der Christuskirche Gäste aus Norddeutschland begrüßen: den Oldesloer Buxtehude-Chor unter der Leitung von Henning Münther sowie den Saxofonisten Frank Lunte. Zu hören sein werden Werke von Cesar Franck, Gabriel Fauré, John Rutter, George Gershwin und anderen. Auch dieses Konzert findet bei freiem Eintritt statt, wobei wir den Chor mit einer Augangskollekte unterstützen wollen. Totentanz Es ist ein Schnitter, heißt der Tod ist der Titel eines deutschen Volkslieds des 17. Jahrhunderts, Auftakt: eine Kantate zum Start der 15 Minuten Musik und Texte im Advent Ab dem 29. November gibt es täglich um 18 Uhr in der Johanneskirche wieder die 15 Minuten Musik und Texte im Advent. Für die Eröffnung der Reihe hat sich Kantorin Tünde Nagy dieses Jahr etwas ganz Besonderes einfallen lassen: zusammen mit dem Kinderchor Johannisbären und einigen Solisten wird die Kantate Maria bei Elisabeth von Christoph Hauschild aufgeführt. Das Stück schildert die Begegnung der schwangeren Maria mit ihrer Verwandten Elisabeth und zeichnet so mit musikalischen Mitteln einen der zentralen adventlichen Texte der Bibel nach. Weitere Highlights der 15 Minuten finden Sie wie jedes Jahr in den kleinen Prospekten, die in allen evangelischen und katholischen Kirchen Saarbrückens ausliegen. 17

18 Feste 3. Saarländischer Kinderkirchentag in Wellesweiler Sich einladen lassen... und zusammen mit vielen anderen Kindern ein großes Fest feiern. Das Motto des dritten Saarländischen Kinderkirchentages "Alle sind eingeladen - wir feiern!" ist zugleich Programm für Sonntag, den 11. Oktober. Dann nämlich sind alle Kinder von 5 bis 12 Jahren eingeladen, nach Neunkirchen-Wellesweiler in die Paul-Gerhardt-Kirche (Ernst-Blum-Str.) zu kommen. Von 14 bis 18:30 Uhr dreht sich alles um Gottes Einladung zum Leben an uns mit viel Musik, Theater, Mitmachaktionen, Kreativ-Basar und einem großen Schlussgottesdienst um 17:15 Uhr... nicht nur für die "Kleinen". Informationen und Anmeldungen bitte über das Gemeindeamt, Tel Mail: Reformationsfest auf dem Eschberg Am Samstag, dem 31. Oktober 2015, möchten wir ab 12 Uhr im Gemeindezentrum auf dem Eschberg das Reformationsfest feiern. Gegen Uhr werden uns die Damen vom Kochclub Suppenkasper ein leckeres Mittagessen servieren. Anschließend hören wir einen Vortrag, der sich natürlich mit der Reformation beschäftigen wird (das genaue Thema stand bei Redaktionsschluss 18 noch nicht fest). Auch für Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Herzliche Einladung! Für die Planung bitte ich Sie, sich bei Herrn Klink oder bei mir anzumelden. Pfarrer Joachim Wörner

19 Feste Altstadtfest 2015: Ein herzliches "Dankeschön" Ein dickes und herzliches Dankeschön all den Menschen, die dafür gesorgt haben, dass das Altstadtfest im Kirchgarten der Alten Kirche zu einem echten Sommer - Highlight wurde: den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Getränkestand, in der Küche, am Salat- und Grillstand, beim Kuchenverkauf und beim Kinderprogramm, dem Kinderhaus Christianenanstalt für die Gestaltung des Gottesdienstes, und last but not least den Bands Surgical Drama und Icarus Herwig Hoffmann Jubiläum Jubiläumskonfirmandinnen und konfirmanden; Mai 2015, Segenskirche Jägersfreude 19

20 Angekündigt Einladung zum Ewigkeitssonntag am 22. November 2015 Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, dass sie dich auf den Händen tragen. Psalm 91, 11-12a Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten zum Ewigkeitssonntag am 22. November 2015 mit Gedenken an die Verstorbenen, für die jeweils eine Kerze entzündet wird * Uhr Segenskirche Jägersfreude * 10:00 Uhr Christuskirche * 10:00 Uhr Maria Magdalena Kirche * 11:00 Uhr Johanneskirche Wir wünschen unseren Kunden einen schönen Sommer Für Sie auf dem Eschberg 20

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser Evangelische Kirchengemeinde Merzig Taufen in unserer Gemeinde ein Wegweiser Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Abendmahl mit Kindern erklärt

Abendmahl mit Kindern erklärt Abendmahl mit Kindern erklärt Evangelisch-Lutherische Dreifaltigkeitskirche Bobingen Um was geht es, wenn wir Abendmahl feiern? Von Jesus eingesetzt Als Jesus von seinen JÄngern Abschied nahm, stiftete

Mehr

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen...

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen... Christliches Zentrum Brig CZBnews MAI / JUNI 2014 Krisen als Chancen annehmen... Seite Inhalt 3 Persönliches Wort 5 6 7 11 Rückblicke - Augenblicke Mitgliederaufnahme und Einsetzungen Programm MAI Programm

Mehr

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde St. Clemens Amrum Guten Tag, Sie haben Ihr Kind in der Kirchengemeinde St. Clemens zur Taufe angemeldet. Darüber freuen wir uns mit Ihnen und wünschen Ihnen und

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

"Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt."

Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt. FEBRUAR 18. Aschermittwoch - Fast- u. Abstinenztag Mt 6,1 6.16 18 19. Do nach Aschermittwoch Lk 9,22 25 20. Fr nach Aschermittwoch Mt 9,14 15 21. Sa nach AMi, Hl. Petrus Damiani Lk 5,27 32 "Durch Leiden

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit FrauenPredigthilfe 112/12 5. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr B Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit Apg 9,26-31; 1 Joh 3,18-24; Joh 15,1-8 Autorin: Mag. a Angelika

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen!

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen! Die Prinzessin kommt um vier Vorschlag für einen Gottesdienst zum Schulanfang 2004/05 Mit dem Regenbogen-Heft Nr. 1 Gott lädt uns alle ein! Ziel: Den Kindern soll bewusst werden, dass sie von Gott so geliebt

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Jahreslosungen seit 1930

Jahreslosungen seit 1930 Jahreslosungen seit 1930 Jahr Textstelle Wortlaut Hauptlesung 1930 Röm 1,16 Ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht 1931 Mt 6,10 Dein Reich komme 1932 Ps 98,1 Singet dem Herr ein neues Lied,

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen 26. November 2014 Universität Zürich Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen Aktuelle Lage und Hintergrund Gott eine Person oder eine Energie? Gottes Weg zum Menschen Der Weg des Menschen zu Gott

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Wir lassen unser Kind taufen

Wir lassen unser Kind taufen Wir lassen unser Kind taufen Ein Info-Heft für Taufeltern Liebe Taufeltern Sie wollen Ihr Kind in unserer Kirchengemeinde taufen lassen - wir freuen uns mit Ihnen! Damit Taufgottesdienst gelingt und in

Mehr

Ein guter Tag, für ein Treffen.

Ein guter Tag, für ein Treffen. Ein guter Tag, für ein Treffen. Ideen für den 5. Mai In diesem Heft finden Sie Ideen für den 5. Mai. Sie erfahren, warum das ein besonderer Tag ist. Sie bekommen Tipps für einen spannenden Stadt-Rundgang.

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt

Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt Segenswünsche Wir über uns Der Familienbund ist eine Gemeinschaft von katholischen Eltern, die sich dafür einsetzt, dass Kinder eine

Mehr

Religionen oder viele Wege führen zu Gott

Religionen oder viele Wege führen zu Gott Religionen oder viele Wege führen zu Gott Menschen haben viele Fragen: Woher kommt mein Leben? Warum lebe gerade ich? Was kommt nach dem Tod? Häufig gibt den Menschen ihre Religion Antwort auf diese Fragen

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Geschenke sind nicht alles - Jugendgottesdienst zum Advent

Geschenke sind nicht alles - Jugendgottesdienst zum Advent Geschenke sind nicht alles - Jugendgottesdienst zum Advent Musik: Himmel auf Begrüßung Hallo und einen schönen guten Abend! Wir begrüßen Euch und Sie sehr herzlich zu unserem heutigen Gottesdienst am 2.

Mehr

Informationen zu den Taufgottesdiensten der Evangelischen Kirchengemeinde Malmsheim

Informationen zu den Taufgottesdiensten der Evangelischen Kirchengemeinde Malmsheim Informationen zu den Taufgottesdiensten der Evangelischen Kirchengemeinde Malmsheim In der Regel finden Taufen im Gemeindegottesdienst am Sonntagmorgen (10 Uhr) statt. Ausnahmen bedürfen einer gesonderten

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie»

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie» «Thema: Zeit in der Familie» Weiteres Material zum Download unter www.zeitversteher.de Doch die Erkenntnis kommt zu spät für mich Hätt ich die Chance noch mal zu leben Ich würde dir so viel mehr geben

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Gott sei Dank - für was? - Bruder Christian beim Gottesdienst am Tag des offenen Denkmals, 11.9.2011

Gott sei Dank - für was? - Bruder Christian beim Gottesdienst am Tag des offenen Denkmals, 11.9.2011 1 Gott sei Dank - für was? - Bruder Christian beim Gottesdienst am Tag des offenen Denkmals, 11.9.2011 Begrüßung Liebe Freunde von nah und fern, liebe Gemeinde, liebe Gäste, die uns zum Tag des offenen

Mehr

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Mehr zum Thema: Biblische Geschichten Tauffragen Andere Texte Gebete Taufsprüche Checkliste Noch Fragen? Biblische Geschichten und Leittexte zur Taufe

Mehr

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes nach der zweiten authentischen Ausgabe auf der Grundlage der Editio typica altera 1973 Katholische Kirchengemeinde

Mehr

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen!

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Einsingen: Trading my sorrows Musik: That I will be good Begrüßung Heute wird der Gottesdienst der Jugendkirche von den Konfirmanden der Melanchthongemeinde

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden.

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Zeit, Gott zu fragen. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Warum? wer hätte diese Frage noch nie gestellt. Sie kann ein Stoßseufzer, sie kann ein Aufschrei sein. Es sind Leid, Schmerz und Ratlosigkeit,

Mehr

Die Engelversammlung

Die Engelversammlung 1 Die Engelversammlung Ein Weihnachtsstück von Richard Mösslinger Personen der Handlung: 1 Erzähler, 1 Stern, 17 Engel Erzähler: Die Engel hier versammelt sind, denn sie beschenken jedes Kind. Sie ruh

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

Zur Taufe Ihres Kindes

Zur Taufe Ihres Kindes Zur Taufe Ihres Kindes TG Evangelische Kirchengemeinde Gescher ich wurde nicht gefragt bei meiner zeugung und die mich zeugten wurden auch nicht gefragt bei ihrer zeugung niemand wurde gefragt ausser dem

Mehr

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Eine Handreichung für Eltern und Paten Liebes Kind, dein Weg beginnt. Jetzt bist du noch klein. Vor dir liegt die große Welt. Und die Welt ist dein.

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.

Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet. Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet. Jesaja 66,13 Jahreslosung 2016 Auslegung von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Rates der EKD Gott spricht: Ich

Mehr

Das Neue Testament 6.Klasse

Das Neue Testament 6.Klasse Das Neue Testament 6.Klasse 1 Erstbegegnung...durch dick und dünn... Gruppenarbeit - Auswertung: Umfangvergleich AT / NT und Evangelien, grobe Einteilung => Gruppenarbeitsblatt 2 Die Entstehung des NT

Mehr

Jungen: Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy,.

Jungen: Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy,. Ammerthal 2. April 2000 Seite 1 Vorbemerkung: Fast alle Konfirmandinnen und Konfirmanden besitzen ein Handy, oft sogar ein Zweithandy. Handy bedeutet Kommunikation, Spiel und Image. Keine Frage: Handy

Mehr

TAUFE EIN WEG BEGINNT

TAUFE EIN WEG BEGINNT TAUFE EIN WEG BEGINNT DIE TAUFE GOTTES JA ZU DEN MENSCHEN Sie sind Eltern geworden. Wir gratulieren Ihnen von Herzen und wünschen Ihrem Kind und Ihnen Gottes Segen. In die Freude über die Geburt Ihres

Mehr

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil April 2014 Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil Pfarramt: Pater A. Schlauri: Alexander Burkart: Tel. 071 298 51 33, E-Mail: sekretariat@kirche-haeggenschwil.ch Tel. 071 868 79 79, E-Mail: albert.schlauri@bluewin.ch

Mehr

Frage II: Wie kann die heilige Eucharistie Aufbruch und Erneuerung des kirchlichen Lebens stärken?

Frage II: Wie kann die heilige Eucharistie Aufbruch und Erneuerung des kirchlichen Lebens stärken? Frage II: Wie kann die heilige Eucharistie Aufbruch und Erneuerung des kirchlichen Lebens stärken? 1) Indem wir den Trägern der verschiedenen Dienste vertrauen, dass sie sich so einbringen, wie es ihren

Mehr

Lebensquellen. Ausgabe 7. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Leon de Revagnard

Lebensquellen. Ausgabe 7. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Leon de Revagnard Lebensquellen Ausgabe 7 www.neugasse11.at Seite 1 Die Texte sollen zum Lesen und (Nach)Denken anregen. Bilder zum Schauen anbieten, um den Weg und vielleicht die eigene/gemeinsame Gegenwart und Zukunft

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Freitag, 19. 10. 2012

Freitag, 19. 10. 2012 Freitag, 19. 10. 2012 AULA BUNDESGYMNASIUM BACHGASSE Untere Bachgasse 8, Mödling Jubiläen - Konzert www. vocalensemble.at Leitung: Günther Mohaupt u. Sänger d. VEM Programm 4 33 Musik: C. Cage Geografical

Mehr

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ 'LH)HLHUGHU7DXIH 1DFKGHPQHXHQ5LWXV 2 Kindertaufe in zwei Stufen Z S 6HKUJHHKUWH(OWHUQ uerst einen herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes! Wir wünschen Ihnen und Ihrem Kinde eine glückliche Zukunft.

Mehr

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Meilen. Vertrauen finden. Porträt der Kirchgemeinde Meilen

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Meilen. Vertrauen finden. Porträt der Kirchgemeinde Meilen Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Meilen Vertrauen finden Porträt der Kirchgemeinde Meilen Leitwort Man kann nicht leben von Eisschränken, von Politik und Bilanzen. Man kann nicht leben ohne Poesie,

Mehr

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 news Juli September 2015 } Kinder- und Jugendtreff neu einrichten 3 } Linda sagt «Tschüss», Emanuel & Annina «Hallo»! 6 } Sommerferien mit dem z4 in der

Mehr

Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim

Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim Leitender Pfarrer: Siegbert Pappe Tel.: 48 35 36 E-Mail: Pfarrer.Pappe@hl-kreuz-hn.de Pfarrvikar und Klinikseelsorger: Ludwig Zuber Tel.: 39 91 71 Fax: 38 10

Mehr

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus. (Joseph von Eichendorff)

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus. (Joseph von Eichendorff) Danke Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus. (Joseph von Eichendorff) allen, die unsere liebe Verstorbene Maria Musterfrau 1. Januar 0000-31.

Mehr

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT Einladung 1 91,5 mm Breite / 70 mm Höhe Stader Tageblatt 153,27 Buxtehuder-/Altländer Tageblatt 116,62 Altländer Tageblatt 213, Zu unserer am Sonnabend, dem 21. September

Mehr

Wie schön muß es erst im Himmel sein, wenn er von außen schon so schön aussieht!

Wie schön muß es erst im Himmel sein, wenn er von außen schon so schön aussieht! Wie schön muß es erst im Himmel sein, wenn er von außen schon so schön aussieht! Astrid Lindgren, aus Pippi Langstrumpf Bis ans Ende der Welt Gestern ist nur ein Wort, heute beinah schon fort. Alles verändert

Mehr

Gemeinde - Mitteilungen - Hl. Kreuz, Waren - Maria Königin des Friedens, Röbel - Hl. Familie, Malchow

Gemeinde - Mitteilungen - Hl. Kreuz, Waren - Maria Königin des Friedens, Röbel - Hl. Familie, Malchow Gemeinde - Mitteilungen - Hl. Kreuz, Waren - Maria Königin des Friedens, Röbel - Hl. Familie, Malchow 15.August - 30. September 2015 PASTORALER RAUM NEUSTRELITZ WAREN MARIA, HILFE DER CHRISTEN & HEILIG

Mehr

Von der Wehnacht zur Weihnacht Predigt zum Heiligen Abend 2010 von Pfarrerin Clarissa Graz

Von der Wehnacht zur Weihnacht Predigt zum Heiligen Abend 2010 von Pfarrerin Clarissa Graz Von der Wehnacht zur Weihnacht Predigt zum Heiligen Abend 2010 von Pfarrerin Clarissa Graz Liebe Gemeinde der Heiligen Nacht! Warum aus Wehnacht Weihnacht wird so möchte ich meine Predigt heute zur Heiligen

Mehr

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule,

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, wir hoffen, Sie hatten einen guten Jahresbeginn, und wünschen Ihnen ein gutes, zufriedenes, erfolgreiches und nicht zuletzt

Mehr

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Merkvers Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Herstellung Auf die Vorderseite eines Fotorahmens den ersten Teil der Wortstreifen

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

C. Wissner. Ich bin getauft auf deinen Namen!

C. Wissner. Ich bin getauft auf deinen Namen! C. Wissner Ich bin getauft auf deinen Namen! Die Taufe 1 Warum eigentlich? Wer ein Neugeborenes im Arm hält, kann oft nicht genug davon bekommen, dieses Wunder zu bestaunen. Auch wenn man vielleicht mit

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c In der Pause (September) Wir spielen eigentlich jeden Tag mit unseren Paten. Am aller ersten Tag hatten wir sogar eine extra Pause, damit es nicht zu wild

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Grundsätzliche Informationen zur Taufe

Grundsätzliche Informationen zur Taufe Grundsätzliche Informationen zur Taufe Pfarrer Andreas Schneider 0228/ 986 29 95 Liebe Eltern, Sie haben den Wunsch, Ihr Kind taufen zu lassen. Darum bitte ich Sie, vor dem Taufgespräch folgende Aspekte

Mehr

Die Taufe Eine Verbindung die trägt

Die Taufe Eine Verbindung die trägt Die Taufe Eine Verbindung die trägt 1 Vorwort Im Jahr 2011 wird in der Evangelischen Kirche das Jahr der Taufe gefeiert.»evangelium und Freiheit«lautet das Motto. In der Tat: Die Taufe macht Menschen frei.

Mehr

Glaube gibt Flügel. Hirtenbrief 2008 von Joachim Kardinal Meisner für die Kinder

Glaube gibt Flügel. Hirtenbrief 2008 von Joachim Kardinal Meisner für die Kinder Glaube gibt Flügel Hirtenbrief 2008 von Joachim Kardinal Meisner für die Kinder Liebe Kinder! Schon lange wollte ich euch wieder einmal einen eigenen Hirtenbrief schreiben. Mit einem Hirtenbrief wendet

Mehr

... dank Weddingplanner

... dank Weddingplanner ANDREA UND PHILIPP, 22. JULI 2006 IN REINBECK TRAUMHOCHZEIT...... dank Weddingplanner Im April dieses Jahres entschieden sich Andrea und Philipp zu heiraten. Da das Brautpaar unbedingt zeitig vor der Geburt

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

Hinduismus. Man sollte sich gegenüber anderen. nicht in einer Weise benehmen, die für einen selbst unangenehm ist; Hinduismus 1

Hinduismus. Man sollte sich gegenüber anderen. nicht in einer Weise benehmen, die für einen selbst unangenehm ist; Hinduismus 1 Hinduismus Man sollte sich gegenüber anderen nicht in einer Weise benehmen, die für einen selbst unangenehm ist; das ist das Wesen der Moral. Ingrid Lorenz Hinduismus 1 Die Wurzeln des Hinduismus reichen

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Hintergrundinformationen zu Matthäus 13,1-23 Das vierfache Ackerfeld

Hintergrundinformationen zu Matthäus 13,1-23 Das vierfache Ackerfeld Hintergrundinformationen zu Matthäus 13,1-23 Das vierfache Ackerfeld Personen - Jesus Christus - Jünger und andere Begleiter - eine sehr grosse Volksmenge Ort See Genezareth An diesem See geschah ein grosser

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Die. Beschreibung zum Postenlauf

Die. Beschreibung zum Postenlauf Psalmworte Ich will dich lieben, Gott, meine Stärke. Du bist mein Fels, meine Burg, mein Retter, mein Gott, meine Festung, in der ich Schutz suche, mein Schild und meine Zuflucht. Nach Psalm 18 Beschreibung

Mehr

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, Bischofsweihe und Amtseinführung von Erzbischof Dr. Stefan Heße am 14. März 2015 Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, heute bekommen die Katholiken

Mehr

Die TOS-hörfabrik!!! TOS-HÖRFABRIK 06/2014 1

Die TOS-hörfabrik!!! TOS-HÖRFABRIK 06/2014 1 Die TOS-hörfabrik 1 Geschichte TOS-hörfabrik Das Leben ist Hörspiel. Im Hörspiel ist Leben. 2007 trafen sich Tobias Schier und Tobias Schuffenhauer. Mehr oder weniger zufällig kam das Gespräch auf das

Mehr

Schule für Uganda e.v.

Schule für Uganda e.v. Februar 2015 Liebe Paten, liebe Spender, liebe Mitglieder und liebe Freunde, Heute wollen wir Euch mal wieder über die Entwicklungen unserer Projekte in Uganda informieren. Nachdem wir ja schon im November

Mehr

Tagesberichte. Projekt Bestandserhaltung Kirchenburg Mardisch. Fachschule für Bautechnik Meisterschule für das Bauhandwerk. Mittwoch, 29.

Tagesberichte. Projekt Bestandserhaltung Kirchenburg Mardisch. Fachschule für Bautechnik Meisterschule für das Bauhandwerk. Mittwoch, 29. Mittwoch, 29. Mai 2013 Zwei Herren, auf Rundreise durch Siebenbürgen und Kirchenburgenbesichtigung besuchten uns auf der Baustelle. Sie hatten erfahren, dass wir hier ein durchführen und kamen nach Martinsdorf,

Mehr

Ein Treffen mit Hans Bryssinck

Ein Treffen mit Hans Bryssinck Ein Treffen mit Hans Bryssinck Hans Bryssinck Gewinner des Publikumspreises des Theaterfilmfest 2014 fur seinen Film Wilson y los mas elegantes Ich hatte das Privileg, mit Hans Bryssinck zu reden. Der

Mehr

Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt. Fest der Hl. Taufe. Information Gestaltung Texte

Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt. Fest der Hl. Taufe. Information Gestaltung Texte Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt Fest der Hl. Taufe Information Gestaltung Texte Liebe Eltern, wir freuen uns, dass Sie Ihr Kind in der Dompfarre Wr. Neustadt taufen lassen möchten. Um Ihnen bei

Mehr

Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy

Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy Beratungsstelle für Jungen Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy Sicher kennst Du Dich gut aus mit Internet und Handy und hast vielleicht ja selber auch schon Dein eigenes. Beides kann sehr

Mehr

Aber auch wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht.

Aber auch wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht. Denn weil die Welt, umgeben von der Weisheit Gottes, Gott durch ihre Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt selig zu machen, die daran glauben. Aber auch wenn wir oder

Mehr

Was ist die Taufe? Die Paten

Was ist die Taufe? Die Paten Pfarrerin Susanne Thurn Die Taufe Ihres Kindes Eine kleine Anleitung für den Gottesdienst Was ist die Taufe? Mit der Taufe gehöre ich zu der Gemeinschaft der Christen und zur Kirche. Wenn wir unsere Kinder

Mehr