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2 Editorial Dynamik und ein gutes Zusammenspiel 6 erleben: Gemeinsam Erfolge schaffen Liebe Leserinnen, liebe Leser, noch vor vierzig Jahren waren viele Entscheidungen einfacher: Beruflich trat man in die Fußstapfen der Eltern, geheiratet wurde meist innerhalb des eigenen sozialen Umfelds. Heute sind die Auswahlmöglichkeiten im Großen und im Kleinen ungleich vielfältiger und zwingen uns permanent, Entscheidungen zu treffen. Unsere Titelgeschichte Die Qual der Wahl befasst sich damit, wie wir es schaffen, die Vielzahl täglicher Entscheidungen zu bewältigen. Eine Hilfestellung im Entscheidungsdschungel der zahlreichen Finanzierungsangebote für Bankkunden gibt die BVR-Initiative Beratungsqualität. Sie sorgt dafür, dass dem Kunden genau die Produkte angeboten werden, die seinem individuellen Bedarf und seiner Lebenssituation tatsächlich entsprechen. Auch die GAD und ihre Tochterunternehmen haben zum Ziel, ihren Kunden gut aufeinander abgestimmte Angebote und Beratungen anzubieten. Deshalb werden die Leistungen innerhalb der GAD-Gruppe in Zukunft noch stärker als bisher miteinander verzahnt. Das bietet einige Vorteile: Als Experte auf seinem Gebiet, steuert jedes Unternehmen seinen Teil zum großen Ganzen einem umfänglichen Portfolio bei. Begleitet wird die enge Verzahnung innerhalb der GAD-Gruppe durch ein neues grafisches Motiv, das Sie erstmalig in diesem Heft finden. Es steht für Dynamik und ein gutes Zusammenspiel zwei Stärken, die die GAD-Gruppe als IT-Fullservice-Provider auszeichnen. 10 anwenden: Die Cloud-Reise verläuft planmäßig Diese Stärken durfte ich mehr als 37 Jahre lang in der GAD erleben. Werfe ich jetzt einen Blick zurück, erinnere ich mich an viele schöne Momente, die mich immer mit diesem Unternehmen, meinen Kollegen und der tollen Mannschaft der GAD verbinden werden. Am 18. Juni heißt es für mich aber Abschied nehmen, ich gehe in den Ruhestand. Auch wenn mir die Arbeit für unsere Mitglieder und Kunden fehlen wird ich weiß, dass sie und die Zukunft der GAD bei meinem Nachfolger Claus-Dieter Toben und meinen Vorstandskollegen in sehr guten Händen sind. 14 vordenken: Verschwindet Bargeld aus dem Alltag? Ihr Anno Lederer, Vorstandsvorsitzender GAD eg 32 verbinden: Vertriebliche Synergien in der GAD-Gruppe 2

3 Inhalt umschauen 4 Branchen-News 17 Bundesweites Arbeitgeber-Ranking: GAD auf Rang 8 22 Titelthema Die Qual der Wahl vordenken 8 3 Fragen an... Social Engineers: Betriebsspione des digitalen Zeitalters 14 Verschwindet Bargeld aus dem Alltag? anwenden 10 Die Cloud-Reise verläuft planmäßig 12 IT-Kosten nachhaltig optimieren 18 bank21-sprinter bietet deutlichen Mehrwert 20 Effiziente Zahlungsprozesse: Online-Filiale mit EBICS 28 bank21 wird an FATCA-Anforderungen angepasst 30 s sicher verschicken erleben 6 GAD Vorstandstage Gemeinsam Erfolge schaffen 16 Let s talk about IT 29 GAD präsentiert sich mit IBM auf der CeBIT verbinden 32 GAD-Gruppe Vertriebliche Synergien in der GAD-Gruppe 33 GAD-Gruppe Neues Motiv der GAD-Gruppe 34 ELAXY Der andere Einstieg ins Kundengespräch 36 VR Netze Drahtloser Komfort mit WLAN-Gastzugang 38 VR Netze Mit Sicherheit erfahren und kompetent 39 GWS GWS-Kunden sind SEPA-ready 40 Ratiodata Sichere Administration aller Smartphones 42 SDT Bankberater entlasten 22 umschauen: Die Qual der Wahl IMPRESSUM Ausgabe Nr. 01 April 2014 Herausgeber GAD eg GAD-Straße Münster Redaktion Bettina Kroll (verantw.) Beate Fenneker Susanne Goerlich Layout SNT Media Concept GmbH, Münster Druck VaKo Druck GmbH, Dülmen Hinweis Redaktionelle Beiträge geben nicht in jedem Fall die Meinung des Herausgebers wieder. Die forum übernimmt keinerlei Haftung für die Richtigkeit des forum Inhalts. 01/2014 3

4 umschauen Anonyme Suchmaschine DuckDuckGo Seit den Enthüllungen von Edward Snowden wollen sich viele Menschen so unerkannt wie möglich im Internet bewegen. Anonyme Dienste wie die alternative Suchmaschine DuckDuckGo profitieren davon und so haben sich die Nutzerzahlen im vergangenen halben Jahr verdreifacht. DuckDuckGo ist eine Suchmaschine, die keine Daten über ihre Nutzer sammelt. Es gibt keine personalisierten Suchergebnisse, die sich aus Informationen speisen, wie sie Google über seine Nutzer von Youtube, Gmail und Maps zusammenträgt. Bei DuckDuckGo müssen sich Nutzer weder anmelden noch werden Suchanfragen gespeichert. Die Suchmaschine verzichtet auf den Einsatz von sogenannten Tracking Cookies, mit denen Nutzer anhand kleiner Dateien, die auf ihrem PC angelegt werden, identifiziert werden können. Smartphone künftig mit eingebauter Diebstahlsicherung In den USA erbeuten Räuber bei einem Drittel der Überfälle teure Smartphones, so entstand ein geschätzter Schaden von 30 Milliarden US-Dollar. Deshalb soll in Kalifornien jetzt ein Gesetz Handy-Hersteller dazu verpflichten, Diebstahlsperren einzubauen. Wer in Kalifornien ein Handy ohne eine solche Diebstahl-Abwehr auf den Markt bringt, soll künftig eine Strafe von bis zu US-Dollar pro Gerät bezahlen. Ziel ist es, Verbrechen so wenig lohnenswert wie möglich zu machen. Dazu arbeiten Entwickler an einem sogenannten Kill Switch, durch den ein Handy oder ein Tablet unbrauchbar wird, sobald es als gestohlen gemeldet wird. Der Abwehr-Mechanismus soll in der Ausgangskonfiguration des Gerätes aktiviert sein, sodass er weit verbreitet ist. Kunden haben dennoch die Möglichkeit, die Aktivierung auszuschalten und darauf zu verzichten. Dadurch soll der Markt für Handy-Diebstähle zerstört werden. Es gibt bereits Hersteller, die ihre Geräte mit Anti- Diebstahl-Funktionen ausgestattet haben. So verfügt das Betriebssystem ios 7 über einen Activation Lock. Damit können Kunden ihr Telefon orten, sperren und die darauf gespeicherten Daten löschen. Lange Wartezeiten ade! forum als App Nutzer eines ipads können sich die Kundenzeitschrift forum als ipad- App über das GAD-ePrint-Portal im App-Store kostenlos herunterladen (itms://itunes.com/apps/gadeprint). Dank EasyPass können sich die Wartezeiten an den Passkontrollen in Flughäfen erheblich verkürzen. Vor allem bei der Einreise, wenn es nach Ankunft großer Maschinen bislang zu langen Schlangen an den Kontrollschaltern kam. Das von der Bundesdruckerei GmbH entwickelte Zweischleusen-System Full-ID ist ein sogenanntes egate. Der Reisepass wird auf einen Scanner gelegt. Zunächst wird der Fingerabdruck verglichen, dann gleicht die Software in der zweiten Schleuse das Gesicht des Reisenden anhand biometrischer Daten ab. Gleichzeitig erfolgt eine automatisierte Identitätsfeststellung und eine Fahndungsabfrage. Gibt es keine Auffälligkeiten, öffnet sich automatisch die Sicherheitsschleuse und der Passagier kann hindurchgehen. Inhaber von elektronischen Reisepässen der Europäischen Union, des Europäischen Wirtschaftsraumes und der Schweiz sowie des neuen deutschen Personalausweises (npa) können das automatisierte Grenzkontrollsystem im Probebetrieb seit Februar 2014 an den Flughäfen in Frankfurt und München nutzen. 4

5 Bild: 2014 Mantaro Product Development Services, Inc. Termine Mai 2014 Bankwirtschaftliche Tagung 27. Mai Juni 2014 GAD Treffpunkt Spezial: 5 Veran staltungen in 5 Städten 17. Juni 2014 GAD Generalversammlung 14. September 2014 Volksbank-Münster-Marathon Ferngesteuerter Bildschirm Mussten sich Nutzer bislang zu ihrem Bildschirm gesellen, kommt das Dis - play ab sofort zum Anwender. Der Telepräsenz-Roboter MantaroBot Tele Me hat eine Halterung für einen Tablet-PC (ipad oder Galaxy Tab 10.1) und rollt ferngesteuert durch das Büro. Die Be - wegung kontrolliert sein Besit zer per WLAN am PC oder Notebook. Wo MantaroBot TeleMe gerade entlang rollt, sieht der Besitzer über die Kamera des Tablets auf seinem Bildschirm. Kommunizieren kann der Stellvertreter per Skype oder anderen Videokonferenz- Systemen. So kann der Anwender Kollegen via Roboter auf dem Weg durch die Flure des Büros freundlich grüßen oder sich in Konferenzen selbst ständig der jeweils angesprochenen Person zuwenden und auf die Projektionsleinwand oder anderweitige Dinge im Konferenzraum schauen. Damit auch geschlossene Türen bald kein Hindernis mehr darstellen, arbeitet Man taro gerade an einem Prototypen mit einem ferngesteuerten Greifarm. Drei Millionen Passwörter merken Für den Umgang mit Passwörtern gibt es viele Expertenmeinungen dazu, welche Zeichenfolgen Sinn machen und welche nicht, ob sie hinterlegt sein sollten oder besser nicht. Jedem Anwender, der monatlich oder gar wöchentlich neue Passwörter erstellen muss, fällt es zunehmend schwer, immer wieder eine neue Auswahl zu treffen. Die Londoner Tento Technologies Ltd. hat jetzt eine Plastikkarte vorgestellt, die auf visueller Kryptographie basiert. Die Karten, die Tento-Token genannt werden, sind mit scheinbar zufällig angeordneten schwarzen Pixeln übersäht. Die Karte und ihr Gegenstück, das auf dem Bildschirm eingeblendet wird, werden übereinander gelegt, sobald das Passwort abgefragt wird. Dadurch ist das Passwort einmalig auf dem Bildschirm sichtbar und kann eingegeben werden. Anwender können auf diese Weise bis zu drei Millionen Einwegpasswörter generieren. So können Passwörter nicht mehr so einfach geknackt werden und darüber hinaus entfällt das lästige Merken von unterschiedlichen Kennwörtern, die Anwender sonst im Kopf behalten müssten. Wurfkamera mit Rund-um-Blick Die Panono-Wurfkamera ist die erste 360x360-Grad-Panoramakamera. Statt einen Auslöser zu drücken, werfen Anwender die ballförmige Kamera einfach in die Luft. Der Auslöser wird dann am höchsten Punkt der Flugbahn automatisch via Bewegungssensor ausgelöst. Der Wurfball besteht aus 36 kleinen Handy-Kameras, die ähnlich wie bei einem Facettenauge einer Fliege angeordnet sind und so eine komplette Rundumsicht ermöglichen. Der Panono-Ball hat in etwa die Größe einer Grapefruit und wiegt ca. 300 Gramm. Dank des Einsatzes von hochwertigen Kameramodulen hat die Kamera eine Auflösung von 108 Megapixeln. Der Entwickler der Kamera, Jonas Pfeil, bietet seine Wurfkamera jetzt auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo zum Verkauf an. Der Preis für Frühbucher beträgt 499 Euro. Bilder: PANONO forum 01/2014 5

6 erleben Gemeinsam Erfolge schaffen Wie ist der aktuelle Status der Gespräche mit der Fiducia? Wie geht es mit bank21 und wave voran? Wann profitieren die Mitgliedsbanken vom Projekt Beratungsqualität? Welche Entlastung bei den IT-Kosten haben die Preissenkungen der GAD für die Banken gebracht? Die Vorstandsmitglieder aus den Banken hatten bei den GAD Vorstandstagen vom 17. bis 28. März 2014 einige Fragen im Gepäck. Mehr als 500 Teilnehmer aus den Banken besuchten in diesem Jahr die GAD Vorstandstage, um sich über die aktuellen Entwicklungen der GAD informieren zu lassen und mit dem GAD-Vorstand ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt des Interesses stand die geschäftspolitische Ausrichtung der GAD. Das Motto: Gemeinsam Erfolge schaffen Heute & in Zukunft. Der Fusionsanlauf darf nicht auf die lange Bank geschoben werden, stellte GAD-Vorstandsvorsitzender Anno Lederer gleich zu Beginn der Veranstaltung den strategischen Fokus der GAD heraus. Die Herausforderungen auf dem Bankenmarkt erfordern gebündelte Kräfte. Der anhaltenden Niedrigzinsphase, dem rasanten Technologiewandel und dem zunehmenden Wettbewerbs- und Kostendruck können beide IT-Dienstleister gemeinsam viel besser begegnen, wie Anno Lederer auf den Vorstandstagen erläuterte. Er selbst habe sich in diesem Zusammenhang aber nicht nur mit der Frage beschäftigt, wann und wie eine Zusammenführung beider Unternehmen am besten zu realisieren sei, sondern auch, welche Rolle er dabei spielen könne. Im Rahmen einer persönlichen Erklärung informierte der GAD-Vorstandsvorsitzende die Bankvorstände darüber, dass er zum 30. Juni 2014 aus dem Dienst der GAD ausscheiden und mit knapp 64 Jahren in den Ruhestand gehen wird. Seine Nachfolge als Vorstandsvorsitzender der GAD tritt dann Claus-Dieter Toben an, der seit Ende 2013 bereits stellvertretender Vorstandsvorsitzender ist. Auch wenn mir die Arbeit in der GAD und für unsere Mitglieder und Kunden fehlen wird ich weiß, dass die Zukunft der GAD in den Händen meines Nachfolgers Claus-Dieter Toben und meiner Vorstandskollegen Martin Beyer, Jörg Dreinhöfer und Steffen Jentsch in sehr guten Händen ist, so Anno Lederer. Zusammenführung auf einem guten Weg Der fünfköpfige GAD-Vorstand: Martin Beyer, Jörg Dreinhöfer, Anno Lederer, Steffen Jentsch, Claus-Dieter Toben (v. l.). Bereits Ende letzten Jahres haben GAD und Fiducia erste Kontaktgespräche aufgenommen, um die Rahmenbedingungen für ein mögliches Zusammengehen zu prüfen, wie Claus-Dieter Toben auf den Vorstandstagen berichtete. Im März haben die Aufsichtsräte beider Häuser die Vorstände damit beauftragt, die Gespräche fortzuführen und den Zusammenschluss beider Unternehmen zum 1. Januar 2015 anzustreben. Auf einige Eckpunkte haben sich beide Unternehmen bereits im Vorfeld geeinigt. Dazu gehört neben der Rechtsform einer AG auch die Verfahrensfrage. Um die Umstellungskosten so gering wie möglich zu halten, planen wir eine Migration auf agree, das Bankenverfahren 6

7 der Fiducia, das heute bereits von über 700 Banken genutzt wird, so der stellvertretende Vorstandsvorsitzende. Die rund 410 Mitgliedsbanken der GAD sollen sukzessive auf agree migriert werden. Dabei werden die Assets von bank21 mit einfließen. Wenn es uns gelingt, die Vorteile beider Verfahren in einem zu vereinen, ist dieses neue gemeinsame Verfahren unschlagbar, ist Claus-Dieter Toben überzeugt. Die Migration der Banken auf ein gemeinsames Bankenverfahren wird mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Und wave geht weiter, betonte Toben, und erleichtert am Ende die Migration. Aber auch in der Migrationsphase wird bank21 aus fachlichen und regulatorischen Gesichtspunkten kontinuierlich weiterentwickelt. Über ein Zusammengehen sollen wenn die Gespräche weiterhin so partnerschaftlich verlaufen die Anteilseigner der Fiducia und GAD auf ihrer außerordentlichen Haupt- bzw. Generalversammlung im Herbst 2014 entscheiden. Welche formalen Aspekte gilt es zu berücksichtigen, wie kann eine genossenschaftlich geprägte Meinungsbildung der Eigentümer in der gesellschaftsrechtlichen Struktur einer AG weiter praktiziert werden und welche Synergiepotentiale sind wann zu erwarten? Antworten auf diese Fragen gab GAD-Vorstandsmitglied Martin Beyer. Wir erwarten nach Abschluss der Konsolidierung der IT-Verfahren mittelfristig nachhaltige Synergiepotentiale von rund 125 Millionen Euro pro Jahr, aber darüber hinaus auch deutliche Vorteile in der Umsetzungsgeschwindigkeit von zukünftigen Anforderungen, so Martin Beyer zu den wirtschaftlichen Vorteilen eines Zusammenschlusses. Das Gesamtpaket ist unsere strategische Antwort auf die zukünftigen Herausforderungen beider Häuser und wird die Banken langfristig für den Wettbewerb rüsten. Martin Beyer gab auf den Vorstandstagen ebenfalls einen Überblick über die IT-Kostenentwicklung. Mehr als 9 Millionen Euro Einsparungen konnte die GAD 2013 insgesamt durch Preismaßnahmen im Zusammenhang Die Teilnehmer nutzten die Vorstandstage, um sich auszutauschen. Vorstandsvorsitzender Anno Lederer begrüßte rund 500 Teilnehmer bei den diesjährigen Vorstandstagen. mit wave und die Preissenkung bei den Buchungsposten für die Banken realisieren. Rückwirkend für das Jahr 2013 trägt die GAD darüber hinaus mit einer genossenschaftlichen Rückvergütung von zwei Prozent zu einer einmaligen Kostenentlastung von circa 9,2 Millionen Euro inklusive Mehrwertsteuer bei. wave-migration geht voran Aktuell arbeitet die GAD weiterhin mit Hochdruck an der Umsetzung von wave. Über den Status der Migration berichtete Vorstandsmitglied Jörg Dreinhöfer. Der Browserbetrieb von bank21 ist heute Realität, betonte Jörg Dreinhöfer. Seit Oktober 2013 steht bank21 im Web in allen rund 410 GAD-Mitgliedsbanken und an insgesamt circa Arbeitsplätzen zur Verfügung. 62 Prozent der Anwender arbeiten bereits ausschließlich webbasiert. Die technische Migration der Daten und Anwendungen der Banken auf die zentrale Infrastruktur ist aktuell in vollem Gange und schreitet in großen Schritten voran: Ende März 2014 hatten bereits mehr als 60 Banken die Zentralisierung ihrer Daten abgeschlossen. Bis Ende März 2015 wird dieses Projekt beendet sein. Über den Fortschritt der BVR-Initiativen weberfolg und Beratungsqualität informierte Vorstandsmitglied Steffen Jentsch auf den Vorstandstagen. Mit dem bank21- Release 5.4 stehen den Banken ab Juni 2014 umfangreiche Funktionen und der neue Online-Styleguide für den weberfolg sowie die neue Genossenschaftliche Beratung für alle Beratungsthemen zur Verfügung. Für beide Themen bietet die GAD den Mitgliedsbanken Unterstützung und Beratung bei der Einführung. Mit der Umsetzung von weberfolg haben die Volks- und Raiffeisenbanken eine gute Grundlage, um die Nummer 1 in der Kundenzufriedenheit im Online-Kanal zu werden. >< forum 01/2014 7

8 vordenken Social Engineers: Betriebsspione des digitalen Zeitalters Keine Firewall, keine Verschlüsselung, keine Antiviren-Software kann diese Sicherheitslücke schließen: Moderne Cyberkriminelle greifen dort an, wo Unternehmen am verletzlichsten sind bei ihren Mitarbeitern. Social Engineers erschleichen sich das Vertrauen ihres Opfers durch überzeugendes Insider-Wissen und entlocken ihm vertrauliche Informationen. Vor allem bei Bankmitarbeitern sind hierbei nicht nur interne Informationen, sondern auch sensible Kundendaten in Gefahr. Dieser modernen Betriebsspionage wirkungsvoll zu begegnen ist nicht einfach das weiß Stefan Schumacher, Direktor des Magdeburger Instituts für Sicherheitsforschung, aus erster Hand. Denn der Psychologe und Pädagoge testet Sicherheitsmaßnahmen, indem er Unternehmen in deren Auftrag als Social Engineer angreift. 8

9 Herr Schumacher, Social Engineering ist kein neues Phänomen. Was verleiht dem Thema aktuell Brisanz? Brisant ist Social Engineering, weil es alle betrifft und die meisten nicht wissen, wie sie sich schützen können. Das erlebe ich, wenn ich selbst als Social Engineer anrufe und mich als IT-Mitarbeiter ausgebe: Innerhalb weniger Minuten erhalte ich oft von meinen Gesprächspartnern Passwörter, kann mich auf ihren Desktop schalten und Software installieren, die das Unternehmensnetzwerk ausspioniert. Social Engineering wird aber auch deshalb verstärkt öffentlich diskutiert, weil wir uns unter der Manipulation von Menschen alle etwas vorstellen können. Viele andere IT-Sicherheitsthemen sind technisch so abstrakt, dass die wenigsten etwas damit anfangen können. Und letzten Endes ist Manipulation immer auch ein bisschen sexy und deshalb sehr medienwirksam. Wie können Unternehmen sich schützen? Ganz wichtig ist, dass sie technische und soziale Sicherheitsmaßnahmen verzahnen. Denn gegen Social Engineering reichen immer längere PC- Passwörter alleine nicht aus. Unternehmen müssen ihre Mitarbeiter aufklären, sensibilisieren und ein Sicherheitsbewusstsein in der Unternehmenskultur verankern, sodass beispielsweise niemand kritisiert wird, weil er die Legitimation eines Anrufers überprüft. Wenn sich also jemand am Telefon als Systemadministrator ausgibt und nach Zugangsdaten fragt, ist es eine ganz einfache Maßnahme, aufzulegen und unter der offiziellen Telefonnummer zurückzurufen. Sensible Informationen wie Passwörter sollten sowieso nicht am Telefon herausgegeben werden. Das muss von allen Mitarbeitern akzeptiert und gelebt werden. Unternehmen in der Finanzbranche haben meist schon ein sehr hohes Sicherheitsbewusstsein, auf dem man aufbauen kann. Hier beobachten wir derzeit zwei neue Trends, mit denen sich vor allem Banken auseinandersetzen müssen: Zum einen nehmen sogenannte Spear-Phishing-Attacken über s zu, die sich persönliche Informationen von Social-Media-Plattformen zunutze machen, um Zugangsdaten zu Bankaccounts zu erschleichen. Und zum anderen werden -Attacken mittlerweile sehr geschickt als Sicherheitswarnung getarnt. Bietet das standortübergreifende Arbeiten in virtuellen Teams in vielen Unternehmen Social Engineers eine willkommene Angriffsfläche? Moderne digitale Kommunikationsmittel bieten auf jeden Fall neue Angriffsflächen. Wenn zum Beispiel standortübergreifende Telefonkonferenzen stattfinden, können Social Engineers davon ausgehen, dass die Mitarbeiter sich oft nicht persönlich kennen, und über die Telefonanlage angreifen. Aber letztlich ist es für Unternehmen auch keine Lösung, sich offenen Formen der Zusammenarbeit zu verwehren, um Sicherheitsrisiken auszuschließen. Da müssen insbesondere Unternehmen in der Finanzbranche darauf bauen, dass ihre Mitarbeiter für einen verantwortungsvollen Umgang mit Daten sensibilisiert sind. >< forum 01/2014 9

10 anwenden Die Cloud-Reise verläuft planmäßig Seit Ende des letzten Jahres steht bank21 im Web an allen rund Bankarbeitsplätzen im Geschäftsgebiet der GAD zur Verfügung. Auch die Überführung der Domino- Anwendungen auf die zentralen Collaboration-Online-Plattformen COP 1+2 haben die meisten Mitgliedsbanken erfolgreich abgeschlossen. In der laufenden Phase der wave-umsetzung, mit dem Schwerpunkt der Zentralisierung lokaler Datenbestände, unterstützt die GAD die Banken mit einem besonderen Angebot: dem persönlichen Ansprechpartner im wave-koordinationsbüro und im Kundensupport Technik. Ziel ist eine möglichst reibungslose Datenmigration auf die zentrale Fileservice-Plattform. Mit dem Roll-in dezentraler Bankdatenbestände, deren vorherige Bereinigung und Strukturierung sinnvoll ist, ist das wave-projekt in seine entscheidende Phase eingetreten. Entscheidend deshalb, weil die Datenmigration von jeder Bank Entscheidungen verlangt, die weit über den eigentlichen Migrationsverlauf hinauswirken. Die Vorbereitung auf den Datenumzug stellt die Weichen dafür, in welchem Ausmaß sich das wirtschaftliche Potenzial von wave später entfalten kann zum einen durch die Zentralisierung der Anwendungen und zum anderen durch den Rückbau der Server sowie den Einsatz von Thin Clients. Gute Vorbereitung zahlt sich aus Zu den wichtigen Entscheidungen, die im Vorfeld zu treffen sind, gehört die Festlegung eines indi- 10

11 viduellen Migrationsziels für jede Anwendung des Portfolios B, also der bisher dezentral betriebenen GAD-Anwendungen und des Portfolios C, also der bisher dezentral betriebenen bankindividuellen Anwendungen. Zur Auswahl stehen hier im Regelfall zwei Optionen: Die betreffende GAD-Anwendung kann entweder zentral als Software-as-a- Service aus der GAD-Cloud bezogen werden oder die bankindividuelle Anwendung kann als Platformas-a-Service auf einem zentralen Windows-Server betrieben werden. Die Ausnahme bilden diejenigen Portfolio-C-Anwendungen, die weiterhin dezentral auf einem lokalen Server im eigenen Haus betrieben werden. Als Faustregel gilt hier: Je weniger Anwendungen in Zukunft dezentral in Eigenregie betrieben werden, desto mehr lokale Server können abgebaut und desto mehr Arbeitsplätze können auf kostengünstige Windows-7-Thin- Clients umgestellt werden. Welchen konkreten Einfluss dabei das Migrationsziel jeder einzelnen Anwendung auf die Thin-Client-Quote in der Bank hat darüber gibt eine übersichtlich aufbereitete Analyse Auskunft, die von der GAD im Rahmen ihrer Beratung der Projektebene zur Verfügung gestellt wird. Die Volksbank Stendal eg hat die Datenzentralisierung bereits erfolgreich hinter sich gebracht. Werner Pieper, Leiter IT-Organisation in Stendal, lobt die Unterstützung seitens der GAD: Die Beratung der Projektebene durch die Kundenberater war für unsere Migration wesentlich. Besonders bei der Einführung und Veranschaulichung der Aufgaben haben wir von ihren Hilfestellungen profitiert. Datenkonsolidierung inklusive Sobald über die Migrationsziele entschieden ist, kann die Bank ihren individuellen Zentralisierungsfahrplan in den wave-makroplan der GAD einpassen und den Migrationstermin im Serviceportal buchen. Diesen Tag gilt es gründlich vorzubereiten. Insbesondere muss die Tauglichkeit der zu zentralisierenden Datenbestände für die Fileservice-Plattform sichergestellt werden. Hier geht es zum Beispiel darum, überlange Dateiund Pfadnamen aufzuspüren. Denn nur wenn Namenskonventionen und Verzeichnisstrukturen den Vorgaben der Fileservice-Plattform entsprechen, können die Daten einschließlich aller Berechtigungen mit dem Migrations-Tool der GAD weitgehend automatisch in die private Cloud der GAD übernommen werden.»die Beratung der Projektebene durch die Kundenberater war für unsere Migration wesentlich. Besonders bei der Einführung und Veranschaulichung der Aufgaben haben wir von ihren Hilfestellungen profitiert.«bei der Überprüfung ihrer Datenbestände steht der Bank ein persönlicher Ansprechpartner beim Kundensupport Technik (KST) der GAD zur Seite. Die direkte Betreuung von einem kompetenten Fachmann ist für die Umsetzung sehr hilfreich. Besonders die Tatsache, dass man den persönlichen Ansprechpartner telefonisch direkt erreichen und ihm alle möglichen oder unmöglichen Fragen stellen kann, war für uns eine große Unterstützung, beurteilt Pieper diesen Service der GAD. Über das webbasierte Migrations-Tool können IT-Mitarbeiter in der Bank die Datenbestände auch gemeinsam mit ihrem persönlichen Ansprechpartner im KST durchforsten. Dieser Arbeitsschritt bietet überdies eine gute Gelegenheit, sich auch gleich von redundanten Datenund Ordneraltlasten zu befreien. Ein typisches Beispiel hierfür sind per E- Mail verschickte Powerpoint-Präsentationen, die oft jahrelang in diversen Nutzerverzeichnissen schlummern und nur noch unnötig Speicherplatz kosten. In Mitgliedsbanken, die ihre Werner Pieper Leiter IT-Organisation der Volksbank Stendal eg Daten bereits erfolgreich zentralisiert haben, ließ sich das Datenvolumen allein durch das Aufspüren und Eliminieren solcher Redundanzen um bis zu 20 Prozent reduzieren. Nach diesen Vorbereitungen erfolgt dann gemeinsam mit der GAD der Datentransfer in die private Cloud der GAD je nach Datenvolumen entweder online via Migrations- Tool oder physisch per Kurier auf einem Datenträger. Schließlich werden im Nachgang noch lokale Datenänderungen, die während der Migration eventuell noch vorgenommen wurden, mit dem migrierten Bestand in der Fileservice-Umgebung synchronisiert damit ist dann die wichtigste Station auf der Reise in die Cloud geschafft. Vor Ort kann jetzt mit dem Rückbau der Server begonnen werden. Und der Ablösung alter Windows-XP-PCs durch Windows-7-Thin-Clients steht nichts mehr im Wege. >< forum 01/

12 anwenden IT-Kosten nachhaltig optimieren Die Regulierungswut, der harte Wettbewerb insbesondere mit Direktbanken sowie die anhaltende Niedrigzinsphase beherrschen seit geraumer Zeit die Schlagzeilen. Gemessen an ihren Betriebsergebnissen kommen die Kreditgenossenschaften gut mit den aktuellen Herausforderungen klar. Dennoch besteht Potenzial zur weiteren Verbesserung ihrer Situation. Die Regionalverbände RWGV, GVWE und GV haben dazu gemeinsam mit der GAD in einem Kooperationsprojekt die IT-Kosten der Kreditgenossenschaften unter die Lupe genommen. Das Ziel des Projektes besteht darin, den Kreditgenossenschaften individuelle Maßnahmen aufzuzeigen, die nachhaltige Effekte auf die Ergebnisse haben und zwar durch die Optimierung der IT-Kosten. Da Rahmenbedingungen wie ein niedriger Zins kaum zu beeinflussen sind, rücken die Kosten bei den Kreditgenossenschaften immer mehr in den Fokus des Handlungsbedarfs. Neben den Personalkosten haben besonders die IT-Kosten einen großen Anteil an den Verwaltungsaufwendungen von Bankinstituten. Gleichzeitig stellt die IT aber auch einen Wertschöpfungsfaktor dar: Notwendige Erträge können nur mit Hilfe einer passenden IT-Ausstattung erwirtschaftet werden. Eine gesunde Relation zwischen IT-Kosten und Erträgen ist also wichtig. IT-Benchmarkingstudie belegt Unterschiede Dass die Senkung von IT-Kosten aber einen Wettbewerbsvorteil für die genossenschaftlichen Banken bedeuten kann, beweist eine IT-Bench markingstudie des BVR. Diese belegt, dass die IT-Gesamtkosten der Volksund Raiffeisenbanken gegenüber denen der Sparkassen, abhängig vom jeweiligen Geschäftsmodell der Bank, höher sind. Außerdem stellt sie fest, dass innerhalb der genossenschaftlichen FinanzGruppe deutliche Unterschiede bei den IT-Kosten be stehen. Beeinflusst werden diese Unterschiede laut der Studie oft von der Situation vor Ort. So können zum 12

13 Beispiel die Kundenstruktur und die Anzahl und Ausstattung der Filialen Unterschiede bei den IT-Kosten hervorrufen. Modulares Konzept entwickelt Um Optimierungspotenziale bei den IT-Kosten zu identifizieren, haben die Projektpartner deshalb ein modulares Konzept entwickelt. Dieses Konzept ist in die drei Schritte Analyse Beratung Umsetzung unterteilt. Die Regionalverbände haben zusammen mit der GAD die Inhalte des Initial-Workshops, der am Anfang des Konzepts steht, erarbeitet. Die sich an den Initial-Workshop anschließenden Module Beratung und Umsetzung bauen auf den Ergebnissen des Workshops auf. Sie beinhalten optionale Unterstützungsmaßnahmen bei der individuellen Realisierung identifizierter Einsparmöglichkeiten vor Ort. Grundlage für Analyse schaffen Im ersten Schritt des Workshops geht es darum, zusammen mit dem Vorstand und den Führungskräften ein gemeinsames Bild der externen und internen Einflüsse auf die IT-Kosten zu erstellen. Wie ist zum Beispiel die Situation im Geschäftsgebiet? Wie sieht die Kunden- und die Organisationsstruktur aus? Dieses Bild ist die Grundlage für die Analyse der IT-Kosten. In einem Benchmarking werden schließlich Institute von gleicher Größe und mit gleichem Geschäftsmodell verglichen, wodurch die Bestimmung der Position im Wettbewerb und die Identifizierung von möglichen Kostenüberhängen ermöglicht werden. Berücksichtigt werden außerdem zentrale Kosten-Komponenten wie die Anzahl von Kunden und Konten, die Kundenstruktur und das Transaktionsverhalten. Dezentrale Kosten- Komponenten wie zum Beispiel die Anzahl und Ausstattung von Filialen, die Ausgestaltung von bankfachlichen Abläufen und deren Unterstützung durch Software spielen ebenfalls eine Rolle für die Analyse. Auf Basis der Analysen der einzelnen Kosten-Komponenten können anschließend in einem Initial-Workshop gemeinsam mit dem Bankvorstand und den Führungskräften potenzielle kurz- und mittelfristige Maßnahmen hergeleitet werden. Ausgewogene Strategie als Voraussetzung Auf operativer Ebene sprechen die Projektpartner die Empfehlung aus, eine Kostenkultur im Unternehmen zu verankern. Den ersten Schritt sehen sie darin, eine fachbereichsübergreifende und durchgehende Transparenz über die IT-Kosten zu schaffen. Außerdem empfehlen sie, ein Kostenbewusstsein auf- bzw. auszubauen. Als grundlegende Voraussetzung für die Optimierung von IT-Kosten werden die vom Management vorgegebenen Rahmenbedingungen angesehen. Denn die Aufgabe des Managements besteht darin, eine ausgewogene Strategie zu finden, die eine kosteneffiziente Produktion bei einem hohen Qualitätsstandard und unter Beibehaltung der Präsenz in der Fläche gewährleistet. >< Analyse-Beratung-Umsetzung: Optimierungspotenziale erkennen und realisieren ANALYSE BERATUNG UMSETZUNG Initialworkshop Kostenanalyse gemäß BVR-Methodik Wettbewerbsfähigkeit wird ermittelt Kostenüberhänge werden identifiziert Optimierungspotenziale werden aufgezeigt Beratungspakete (optional) IT-Einsatz und Bankprozesse werden optimiert Funktionale Analysen werden durchgeführt Optimierungsmaßnahmen werden benannt Umsetzungspakete (optional) Optimierungsmaßnahmen werden umgesetzt IT-Kosten optimieren forum 01/

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