PRESSETEXT PRESSEKONFERENZ 24. APRIL 2014 UNSER BEITRAG ZUR GEMEINWOHL-REGION SALZBURG!

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "PRESSETEXT PRESSEKONFERENZ 24. APRIL 2014 UNSER BEITRAG ZUR GEMEINWOHL-REGION SALZBURG!"

Transkript

1 PRESSETEXT PRESSEKONFERENZ 24. APRIL 2014 UNSER BEITRAG ZUR GEMEINWOHL-REGION SALZBURG! ABLAUF: 10:00-10:10 Vorstellung des Grundkonzepts und des Gesamtprozesses 10:10-10:40 Interviewrunde mit Pionier-Unternehmen, Beratern, Vertretern der Politik 10:40:-11:00 Fragerunde INHALT DER PRESSEMAPPE: Pressetext Kernbotschaften/Eckdaten der Bewegung Statements der PodiumsteilnehmerInnen Links zu vertiefenden Informationen -1-

2 3. INTERNATIONALE GEMEINWOHL-BILANZ-PRESSEKONFERENZ GEMEINWOHL-IDEE MOBILISIERT MENSCHEN, UNTERNEHMEN UND GEMEINDEN WELTWEIT Berlin/ Düsseldorf/ Eisenstadt/ Graz/ Hamburg/ Hörsching/ Lochau/ Salzburg/ Valencia/ Wien/ Freiburg. Die Salzburger Landesregierung hat vereinbart und festgeschrieben, dass die gesamte wirtschaftliche Tätigkeit im Land Salzburg dem gemeinsamen Wohl der Bürgerinnen und Bürger dienen soll. (Arbeitsübereinkommen 2013 bis 2018; Pkt 1 Wirtschaft, Tourismus, Forschung und Arbeit, Absatz 1). Genau das ist auch das Ziel der Gemeinwohl-Ökonomie, einer internationalen Bewegung, der sich in nur dreieinhalb Jahren bereits mehr als Privatpersonen, Unternehmen, Gemeinden & Regionen sowie PolitikerInnen aus der ganzen Welt angeschlossen haben. Sie alle unterstützen die Idee, dass wirtschaftlicher Erfolg nicht primär monetär messbar ist, sondern am Ziel: dem Gemeinwohl. Diesen Trend bestätigt auch eine repräsentative Umfrage der Bertelsmann- Stiftung, (August 2010), lt der sich 90 Prozent der Menschen in Österreich und Deutschland eine alternative Wirtschaftsordnung wünschen. Viele hundert Freiwillige haben bereits sehr viel Zeit und Energie beigetragen, um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Erstmals stellt die Bewegung am 24. April einen internationalen Jahresbericht über die neuen Entwicklungen und Höhepunkte 2013 in regionalen Pressekonferenzen vor. Auch in Salzburg präsentieren Pionier-Unternehmen ihre Bilanzen und berichten darüber, wie und warum sie die Gemeinwohl-Ökonomie unterstützen. Nachfolgend einige Details dazu: HÖHPUNKTE INTERNATIONAL: ENGAGEMENT IN DER GEMEINWOHL-BEWEGUNG 80 GWÖ Regionalgruppen/ Energiefelder : Neue Energiefelder in Konstanz, Bodensee/Oberschwaben, Schwäbisch Hall-Hohenlohe, Augsburg, Berlin, München, zahlreiche neue Energiefelder in Spanien sowie unsere ersten Energiefelder in Mexiko und Argentinien wurden gegründet Neue GWÖ-Vereine in der Schweiz, Österreich, Spanien und Südamerika Gründung eines GWÖ-Parlaments : Bei der 2. Delegiertenversammlung in München im April 2014 stimmten 60 Delegierte aus sechs Ländern über 21 Anträge zur Entwicklung der Gemeinwohl-Ökonomie ab. Gründung Internationales Koordinierungsteam Im Sommer 2013 wurde ein Internationales Koordinierungsteams für eine bessere Koordinierung internationaler Prozesse und Aufgaben berufen. Energiefeld-Vernetzungstreffen fanden in Spanien und Österreich und Deutschland statt. ENGAGEMENT IM BEREICH DER BILDUNG: Antrag auf UNESCO Lehrstuhl Gemeinwohl-Ökonomie. Ein Online Kurs Gemeinwohl-Ökonomie für das Aufbaustudium des Club-UNESCO zum Schutz des unantastbaren Erbes Alter Zivilisationen unter dem Aspekt der Gemeinwohl- -2-

3 Ökonomie mit Material für insgesamt 300 Unterrichtsstunden wurde an der Universität Valencia (?) konzipiert. GWÖ bei Vorträgen und Konferenzen: Teilnahme an 34 Konferenzen und mehr als 100 Vorträgen in Universitäten (Donau Uni Krems, Lüneburg, Valencia, Budapest, Tokio, Buenos Aires). Erste Universitäten machen die Gemeinwohl-Bilanz: Die FH Burgenland (University of Applied Science, Österreich) hat nach der Lausanne Business School gezeigt, dass auch Bildungseinrichtungen eine Gemeinwohlbilanz erstellen können. ENGAGEMENT IM BEREICH DER POLITIK: Gemeinwohl-Ökonomie im Europa-Parlament: Gemeinsam mit Europa- ParlamentarierInnen wird daran gearbeitet, die Gemeinwohl-Matrix in die Richtlinie über nichtfinanzielle Berichterstattung zu integrieren, die für Unternehmen mit mehr als 500 MitarbeiterInnen verpflichtend werden soll. Gemeinwohl-Ökonomie im Regierungsprogramm des Landes Salzburg Gemeinwohl-Modellregion in Südtirol (Vintschgau): Die vier Gemeinden Laas, Mals, Latsch und Schlanders erstellen ihre erste Gemeinwohlbilanz und stellen unter Anwesenheit des Südtiroler Landeshauptmanns Arno Kompatscher die Gemeinwohl- Modellregion Vintschgau vor. Erste Gemeinde Gemeinwohl-Bilanz in Chacao in Caracas (Venezuela) ENGAGEMENT IN DER WIRTSCHAFT Erste Banken machen die Gemeinwohl-Bilanz: Immer mehr Banken an Bord:2013 hat die Raiffeisenkasse Lech am Arlberg ihre erste Gemeinwohlbilanz erstellt. Bereits 2011 unterzog sich die Sparda Bank München dem Auditierungsprozess. Weitere Banken folgen. Im Bilanzjahr 2013/2014 erstellen GEMEINWOHL ÖKONOMIE IN DER REGION SALZBURG 1. Die Salzburger Landesregierung hat vereinbart, schriftlich verankert im Arbeitsübereinkommen Salzburg zur Gemeinwohlregion zu entwickeln. Wir unterstützen dieses Vorhaben tatkräftig mit folgenden Maßnahmen: o Organisation und Durchführung einer Ausbildungsmaßnahme zum/r GWÖ- Berater/in (Start der ersten Ausbildungsreihe war bereits am 12./ ) o Gespräche mit entsprechenden Stellen, um Förderungen für Unternehmen zu erwirken, die die Gemeinwohlbilanz erstellen möchten (ausschließlich für Erstbilanzierer!) o Genehmigungsverfahren für einen MBA an universitären Einrichtungen in Salzburg o Konzentrierte Informationsabende für UnternehmerInnen, zur Vorbereitung für die Erstellung einer GWÖ-Bilanz 2. Folgende UnternehmerInnen und VertreterInnen der Politik sind am Podium vertreten: -3-

4 Moderation und Pionier-Unternehmerin: o klien + team, Salzburg Isabella Klien (GF) Stellvertretend für viele Pionier-Unternehmen mit ihren Erfahrungen zu Erstellung und wirtschaftlichen Auswirkungen einer Gemeinwohl-Bilanz: o Hotel Auersperg, Salzburg - Bettina Wiesinger (GF) o b.it Büroservice & IT-Center, Hallwang - Bernhard Winter (GF) o NoviTech, Salzburg - Othmar Ruf (GF) Stellvertretend für die GWÖ-BeraterInnen o Sabine Lehner - MARKENwerkstatt, Salzburg Vertreter der Politik o Josef Scheinast - Landessprecher der Grünen Wirtschaft und Wirtschaftssprecher der Grünen im Landtag STATEMENTS DER UNTERNEHMER/INNEN STATEMENT BETTINA WIESINGER, HOTEL UND VILLA AUERSPERG, BIO-AUSTRIA-BETRIEB Seit vielen Jahren ist es für mich ein zentrales Thema, so zu leben und zu wirtschaften, dass unser unternehmerisches Tun dem Gemeinwohl dient. Die Auseinandersetzung mit der GWÖ ist eine logische Ergänzung und wunderbare Unterstützung und Inspiration. Ich habe begleitet von der GWÖ-Beraterin Isabella Klien den Schnelltest erstellt. Meine Erfahrung war, dass ich mich in vielen Bereichen bestätigt fühle. Viele Ideen, die in meinem Kopf schon länger präsent sind, haben dadurch den Anstoß zur Umsetzung bekommen. Es ist für mich ein Geschenk, dass sich das Redaktionsteam des GWÖ-Handbuches so viele Gedanken gemacht hat und so spezifische Anregungen und Vorschläge für ein ganzheitlich nachhaltiges Wirtschaften gibt. Mich leitet, dass wir das, was mir privat wichtig ist, auch im Unternehmen leben. Hier einige Beispiele für unser ganz konkretes, gemeinwohlorientiertes Tun: Werteorientierte Mitarbeiterführung: Menschlichkeit ist bei uns ein zentraler Wert. Er zeigt sich durch einen partizipativen Führungsstil, durch Mitbestimmung und Förderung der Talente unserer MitarbeiterInnen in fachlicher und persönlicher Sicht. Darüber hinaus beschäftigen wir auch ältere MitarbeiterInnen und MitarbeiterInnen mit Schwächen. Nachdem in unserer Branche die Kollektivvertrags-Löhne sehr nieder sind, zahlen wir mehr als vorgeschrieben. Wir haben ein umfassende Gesundheitsprogramm und ein hochwertiges Mitarbeiteressen mit vegetarischer Alternative. Ethische Beschaffung: Bei der Zusammenarbeit mit Handwerkern steht nicht der Preis im Vordergrund sondern die Regionalität, die Qualität der verwendeten Rohstoffe und eine langjährige Verbindung auf Vertrauensbasis. Ähnliches gilt für den Einkauf von -4-

5 Lebensmitteln: Da hinterfragen wir stark, wo die Produkte herkommen und von wem und wie sie produziert werden. Regionale Produkte in Bioqualität sind seit Jahren ein starkes Thema. Ressourcenschonung: Mit kreativen Ideen verwerten wir unsere Möbel wieder und geben dem Haus dadurch einen ganz besonderen Charme. Unsere Pflanzen werden überwintert und wachsen und blühen im natürlichen Kreislauf der Natur. Die Gäste nehmen wahr, dass wir dadurch eine Atmosphäre schaffen, die ihresgleichen sucht: Es geht nicht um Show sondern um Ehrlichkeit. Die Zahlen müssen passen, aber ganz vorne steht die ehrliche Absicht einer gemeinwohlorientierten Gastfreundschaft. Das spüren die Gäste und kommen gerne wieder. STATEMENT: MAG. BERNHARD WINTER, B.IT GMBH, HALLWANG Ein weiteres Jahr gelebter Gemeinwohlökonomie des b.it liegt hinter uns. Den Gemeinwohlgedanken als Basis für unser Unternehmen zu integrieren, hat sich als richtig und gut erwiesen. Seit dem Einstieg des b.it als Gemeinwohlunternehmen im Jahr 2011 hat sich viel getan. Und wir kommen unserer Vision als Vorreiterrolle für die Gemeinwohlökonomie in der IT-Branche immer näher wurde erstmals die Erfolgsbeteiligung der Mitarbeiter eingeführt und die demokratische Mitbestimmung bei Unternehmensentscheidungen. Beides wird auch heute noch mit Erfolg gelebt. Im Jahr 2013 verwirklichten wir das Projekt Weidenhaus, als Teamworkshop unseres Gesundheitsprojektes. Dieses in Zusammenarbeit mit dem Verein Menschenwerk und dem gesamten b.it Team entstandenen Weidenhauses, ist ein weiteres Zeugnis des gesunden Miteinanders. So sehen wir das b.it, auch als Haus wachsender Gesundheit. So wurde die Regelarbeitszeit von 40 auf 38,5 Stunden bei gleichbleibendem Gehalt gekürzt und die Mitarbeiter erhalten die Möglichkeit sich innerbetrieblich zu verändern. Im selben Jahr erweiterten wir unseren Fuhrpark mit einem E-Bike, dass seitdem als Dienstfahrzeug zur Verfügung steht und viel genützt wird. Ebenso ist der Gemeinwohlgedanke seit Mitte 2013 fester Bestandteil unseres Leitbildes und unser CI aktualisiert. Weiters wurden aus 100 von den Mitarbeitern vorgeschlagenen gemeinwohltauglichen Projekten 30 auf basisdemokratischer Ebene ausgewählt, die schon realisiert oder in naher Zukunft verwirklicht werden sollen. So wurde zum Beispiel eine Photovoltaik- Anlage installiert, ist eine Wärmepumpe für die Gebäudeheizung geplant und ein Kräutergarten für die betriebseigene bio-regionale-vollwertige Küche in Realisierung. Für die Zukunft wünsche ich mir gutes Gelingen für die demokratischen Prozesse, sowie Mitarbeiter, Lieferanten und Kunden die mit mir gemeinsam diesen Weg weiter gehen. STATEMENT OTHMAR RUF, NOVITECH, VERARBEITUNG VON UMWELTSCHONENDEN PP-FOLIEN UND BIOLOGISCH ABBAUBAREN VERPACKUNGSMATERIALIEN Ich habe schon immer nach Alternativen für Kunststoff-Folien gesucht. Im Jahr 2006 stand bei meinem Sohn in der Schule das Thema Bio-Kunststoffe auf dem Stundenplan. Unser Gespräch darüber hat bei mir den Impuls ausgelöst, mich intensiv mit biologisch abbaubaren Verpackungsmaterialien zu beschäftigen und gemeinsam mit einer Partnerfirma eine Biofolie -5-

6 zu entwickeln. So entstand Organix, das aus Maisabfällen produziert wird und von der Herstellung bis zur Verwertung nahezu CO2 neutral ist. Ich sehe es als meine Aufgabe an, durch die Entwicklung von kreativen Konzepten Neukunden zu finden, die Biofolien einsetzen wollen bzw. meine bestehenden Kunden zu überzeugen, dass sie auf biologisch abbaubares Material umsteigen. Das Thema ökologische Nachhaltigkeit ist für mich schon seit vielen Jahren von Bedeutung. Die Gemeinwohlökonomie erweitert meinen Blick auf mein unternehmerisches Tun in Richtung ganzheitliche Nachhaltigkeit. Das interessiert mich sehr und dorthin will ich mein Unternehmen weiter entwickeln. Hier einige Beispiele für unser unternehmerisches Tun zur Erhöhung des Gemeinwohls: Ethisches Beschaffungsmanagement und Reduktion ökologischer Auswirkungen: Das ist einer der Eckpfeiler unseres Unternehmens. Wir sind klima:aktiv-betrieb und ISO14001 zertifiziert. Dadurch haben wir bereits seit vielen Jahren ein umfassendes Umwelt- Management, das bei der Auswahl unserer Lieferanten und der ökologischen Gestaltung unserer Transportwege ansetzt. Wir führen seit 2007 eine CO2-Bilanz und können gut verfolgen, wie unser Verbrauch kontinuierlich gesunken ist. Haben wir 2007 für einen Umsatz von Tausend Euro noch 13 kg CO2 verbraucht, so waren es 2012 nur mehr 5 kg. Als Firmenfahrzeuge haben wir ein Biogasfahrzeug und ein Elektroauto, die gemeinsam mit dem Ökostrom, den wir von der Salzburg AG beziehen, einen weiteren Beitrag zu einer positiven Ökobilanz leisten. Ökologische Gestaltung unserer Produkte: Wir arbeiten mit großen, internationalen Konzernen wie Lufthansa, TUI, Audi, etc. zusammen und haben dadurch die Möglichkeit, eine große Wirkung zu erzielen: So geschehen etwa bei Lufthansa, wo wir Safety-Cards aus Biofolie erzeugt haben. STATEMENT ISABELLA KLIEN, KLIEN + TEAM HOLISTISCHE ORGANISATIONSBERATUNG, ZERTIFIZIERTE GWÖ-BERATERIN Als zertifizierte GWÖ-Beraterin liegen mir drei Dinge am Herzen: 1. Als Unternehmerin habe ich Ende 2013 die erste GWÖ-Bilanz für mein Einpersonen- Beratungsunternehmen erstellt. Auch wenn es nicht um die Punkteanzahl geht, hat es mich sehr gefreut, eine Bilanzsumme von 563 Punkten zu haben und in mehreren Bereichen schon sehr gemeinwohlorientiert zu agieren z.b. bei der Arbeitsplatzqualität und den ethischen Kundenbeziehungen. Noch spannender waren für mich aber die Bereiche, in denen ich noch nicht so gut abschneide. Sie fordern mich nun heraus, kreative Lösungen zu finden und dadurch mein Unternehmen weiterzuentwickeln. 2. Als Lernwegbegleiterin biete ich gerade gemeinsam mit einem Kollegen aus Bayern eine Fortbildung in Salzburg an, bei der sich Unternehmensberater und beraterinnen fit für die Aufgabe machen, Unternehmen auf ihrem Weg zu mehr Gemeinwohl-Orientierung zu begleiten. Über den 1. Salzburger GWÖ-Lernweg hat Sabine Lehner, eine der Teilnehmenden, vorhin schon berichtet. 3. Als Organisationsberaterin entwickle ich attraktive Angebote für Unternehmen, die den Einstieg in die Gemeinwohlökonomie erleichtern und Anknüpfungspunkte zu bestehenden Organisationsentwicklungsthemen bieten wie z.b. betriebliches Gesundheitsmanagement, Mitarbeiterbeteiligung, werteorientierter Führungsstil. Dabei kann ich auf wertvolle Ressourcen zurückgreifen, die von der Gruppe der GWÖ- -6-

7 BeraterInnen und AuditorInnen erarbeitet wurden wie z.b. der Schnelltest oder die Einführungsbilanz. In der Zusammenarbeit mit Bettina Wiesinger vom Hotel Auersperg einer langjährigen Kundin von mir war sehr schön zu sehen, wie sie nach dem Schnelltest gesagt hat: Jetzt hab ich Feuer gefangen und will weiter machen. Wichtig ist mir dabei, Unternehmen so zu begleiten, dass die Gemeinwohlorientierung in ihrem gesamten Wertesystem verankert ist, damit es sich nicht um eine Eintagsfliege handelt sondern um eine bewusste und langfristige Ausrichtung. RÜCKFRAGEN: Kontaktdaten der Ansprechperson: Sabine Lehner, Tel ; DETAILINFORMATIONEN 1. Allgemeiner Downloadservice via GWÖ-Website: 2. Jahresbericht Link zur Regionalgruppe Salzburg Bildunterschrift: PodiumsteilnehmerInnen von links: Josef Scheinast/Wirtschaftssprecher der Grünen im Landtag, Sabine Lehner/MARKENwerkstatt, Othmar Ruf/NoviTech, Bettina Wiesinger/Hotel Auersperg, Bernhard Winter/b.it GmbH, Isabella Klien/Klien + Team Holistische Organisationsberatung -7-

PRESSEMAPPE. 3. Internationale Gemeinwohl-Bilanz-Pressekonferenz 24.04.2014. Energiefeld Berlin-Brandenburg

PRESSEMAPPE. 3. Internationale Gemeinwohl-Bilanz-Pressekonferenz 24.04.2014. Energiefeld Berlin-Brandenburg PRESSEMAPPE 3. Internationale Gemeinwohl-Bilanz-Pressekonferenz 24.04.2014 Energiefeld Berlin-Brandenburg ABLAUF 10:00-10:15 Vorstellung des Grundkonzeptes der Gemeinwohl-Bilanz 10:15-10:45 Statements

Mehr

PRESSETEXT PRESSEKONFERENZ 24. NOVEMBER 2015 UNSER BEITRAG ZUR GEMEINWOHL-REGION SALZBURG!

PRESSETEXT PRESSEKONFERENZ 24. NOVEMBER 2015 UNSER BEITRAG ZUR GEMEINWOHL-REGION SALZBURG! PRESSETEXT PRESSEKONFERENZ 24. NOVEMBER 2015 UNSER BEITRAG ZUR GEMEINWOHL-REGION SALZBURG! veranstaltet von der Salzburger Regionalgruppe der Gemeinwohlökonomie ABLAUF: 10:00-10:10 Einführung 10:10-10:40

Mehr

OWUS-Reise nach Salzburg zu einem Pionierunternehmen der Gemeinwohlökonomie

OWUS-Reise nach Salzburg zu einem Pionierunternehmen der Gemeinwohlökonomie NEWSLETTER 10/2013 Berlin-Brandenburg e.v. Aus wirtschaftlicher Vernunft und sozialer Verantwortung Vorstand berät zusammen mit Vorstand des Vereins zur Förderung des Gemeinwohls Berlin-Brandenburg e.v.

Mehr

Gemeinwohlökonomie Wirtschaftsmodell mit Zukunft

Gemeinwohlökonomie Wirtschaftsmodell mit Zukunft Gemeinwohlökonomie Wirtschaftsmodell mit Zukunft Die Idee Das Modell Der Initiator Die Eckpunkte des Modells Die Gemeinwohlbilanz Das Netzwerk Die Perspektiven für Speyer und die Region Informationsquellen

Mehr

Die Gemeinwohl-Ökonomie

Die Gemeinwohl-Ökonomie Die Gemeinwohl-Ökonomie Ein Wirtschaftsmodell mit Zukunft Hannover, 22. November 2012 Jörg-Arolf Wittig Initiative für Gemeinwohl-Ökonomie Rhein-Main Input: ca. 25 Minuten Teil 1, Das Konzept: die Gemeinwohl-Ökonomie

Mehr

Die Gemeinwohl-Bilanz. Für Ihr Unternehmen heute und für die Wirtschaft von morgen

Die Gemeinwohl-Bilanz. Für Ihr Unternehmen heute und für die Wirtschaft von morgen Die Gemeinwohl-Bilanz Für Ihr Unternehmen heute und für die Wirtschaft von morgen Liebe Unternehmerin, lieber Unternehmer wie können wir mit unseren lokalen und mittelständischen Unternehmen Gesellschaft

Mehr

Gemeinwohlbilanz - das Herzstück nachhaltiger Unternehmensentwicklung WORKSHOP-Reihe für verantwortungsvolle UNTERNEHMERINNEN

Gemeinwohlbilanz - das Herzstück nachhaltiger Unternehmensentwicklung WORKSHOP-Reihe für verantwortungsvolle UNTERNEHMERINNEN Gemeinwohlbilanz - das Herzstück nachhaltiger Unternehmensentwicklung WORKSHOP-Reihe für verantwortungsvolle UNTERNEHMERINNEN November 2013 bis Februar 2014, Wien Hintergrund Soziale und ökologische Verantwortung,

Mehr

Die Gemeinwohl-Ökonomie

Die Gemeinwohl-Ökonomie Die Gemeinwohl-Ökonomie Ein Wirtschaftsmodell mit Zukunft Von Christian Felber Mit Gitta Walchner www.gemeinwohl-oekonomie.org Nichts Neues im Abendland Wirtschaft, die nur auf Geldgewinn ausgerichtet

Mehr

Sei die Veränderung, die du in dieser Welt sehen möchtest.

Sei die Veränderung, die du in dieser Welt sehen möchtest. Sei die Veränderung, die du in dieser Welt sehen möchtest. (Mahatma Gandhi) Leitbild 2014 der Gemeinwohl-Ökonomie Steiermark Graz, Dezember 2013 Wohin wollen wir? Wir leben die Werte der Gemeinwohl- Ökonomie

Mehr

UNTERNEHMENSLEITBILD DER WERNSING FOOD FAMILY LEITBILD UND LEITIDEE

UNTERNEHMENSLEITBILD DER WERNSING FOOD FAMILY LEITBILD UND LEITIDEE UNTERNEHMENSLEITBILD DER WERNSING FOOD FAMILY LEITBILD UND LEITIDEE STAND 02/2013 LEITIDEE Die Wernsing Food Family ist eine europaweit tätige und verantwortungsbewußte Unternehmensfamilie, die gute Lebensmittel

Mehr

PRESSETEXT PRESSEKONFERENZ 5. OKTOBER 2011 EINE NEUE WIRTSCHAFTSBEWEGUNG ENTSTEHT IN EUROPA

PRESSETEXT PRESSEKONFERENZ 5. OKTOBER 2011 EINE NEUE WIRTSCHAFTSBEWEGUNG ENTSTEHT IN EUROPA PRESSETEXT PRESSEKONFERENZ 5. OKTOBER 2011 1 JAHR GEMEINWOHL-ÖKONOMIE EINE NEUE WIRTSCHAFTSBEWEGUNG ENTSTEHT IN EUROPA Bozen/München/Graz/Klagenfurt/Linz/Salzburg/ Wien/. In sieben Städten Italiens, Deutschlands

Mehr

LEITFADEN REGIONALGRUPPE/ ENERGIEFELD-GRÜNDUNG

LEITFADEN REGIONALGRUPPE/ ENERGIEFELD-GRÜNDUNG LEITFADEN REGIONALGRUPPE/ ENERGIEFELD-GRÜNDUNG VEREIN ZUR FÖRDERUNG DER GEMEINWOHL-ÖKONOMIE Dieser Leitfaden soll all jenen Engagierten als Starthilfe dienen, die in ihrer Region ein Energiefeld aufbauen

Mehr

Inspirationen zur Führung. für UnternehmerInnen & Führungskräfte

Inspirationen zur Führung. für UnternehmerInnen & Führungskräfte Inspirationen zur Führung für UnternehmerInnen & Führungskräfte Inspirationen zur Führung Führungskräften gelingt ihre Arbeit manchmal auch bei großen Herausforderungen zu vollster Zufriedenheit. Und manchmal

Mehr

Verantwortung unternehmen

Verantwortung unternehmen Der Ablauf von Verantwortung Der Ablauf von Verantwortung Sie sind in einen Jahrgang von Verantwortung aufgenommen. Vorab haben Sie und ein weiterer Vertreter Ihres Unternehmens die Initiative in einem

Mehr

Aktive Mitgestaltung gefragt

Aktive Mitgestaltung gefragt 14.11.2002, Bezirkszeitung Pongau Aktive Mitgestaltung gefragt Flachau startet Gemeindeentwicklungs-Prozess mit großer Open-Space-Konferenz Knapp 100 BürgerInnen der Salzburger Tourismusgemeinde Flachau

Mehr

Forum 5. Reform der Wirtschaft mutig und erfrischend anders

Forum 5. Reform der Wirtschaft mutig und erfrischend anders Forum 5 Reform der Wirtschaft mutig und erfrischend anders Forum 5 DI Dr. Roland Alton Vorstand ALLMENDA Social Business eg, Dornbirn Als Genossenschaft implementieren wir lokale Währungen für Regionen

Mehr

Über uns. Unsere Dienstleistungen. Unsere Bildungsmessen

Über uns. Unsere Dienstleistungen. Unsere Bildungsmessen Über uns Wir sind ein auf das Hochschulwesen spezialisiertes Beratungsunternehmen mit über 15 Jahren Erfahrung mit Sitz in Madrid und Sevilla. Unsere Dienstleistungen Unsere Bildungsmessen Marketing &

Mehr

Policy Support - Internationalisierung

Policy Support - Internationalisierung Policy Support - Internationalisierung Dr. Christine Juen, MBA Leitung ICM www.oead.at Einleitung Neue Services und Entwicklungen zur Unterstützung Ihrer Internationalisierungsstrategien Zunehmende Globalisierung

Mehr

29. 2, 2012, Baurestmassentagung Von der Finanzwachstums- zur Materialkreislaufwirtschaft oder: Messen, was zählt!

29. 2, 2012, Baurestmassentagung Von der Finanzwachstums- zur Materialkreislaufwirtschaft oder: Messen, was zählt! 29. 2, 2012, Baurestmassentagung Von der Finanzwachstums- zur Materialkreislaufwirtschaft oder: Messen, was zählt! Univ.-Lektor Mag. Christian Felber www.christian-felber.at www.gemeinwohl-oekonomie.org

Mehr

Management- Handbuch

Management- Handbuch Industriestraße 11-13 65549 Limburg Management- Handbuch ISO 14001 ISO/TS 16949 Managementhandbuch Seite 1 von 6 Einleitung Verantwortungsvolle Unternehmen handeln zukunftsorientiert. Dazu gehören der

Mehr

Und so funktioniert`s. Graphik Flyer

Und so funktioniert`s. Graphik Flyer Und so funktioniert`s Graphik Flyer Die Bürgerkarte Mit der Bürgerkarte werden Euroumsätze elektronisch erfasst und auf einem parallel geführten Bürgertalerkonto dokumentiert Die Bürgerkarte erhalten Verbraucher

Mehr

Hamburger Unternehmerinnentag 2005

Hamburger Unternehmerinnentag 2005 Hamburger Unternehmerinnentag 2005 Klein, fein und nicht allein Qualitätssicherung in Kleinstunternehmen mit Bettina Kaßbaum, Weiterbildung Hamburg Heidi Kiene, Büro für Qualitätsentwicklung Gila Otto,

Mehr

Nachhaltige Kapitalanlage. Gute Erträge plus gutes Gefühl.

Nachhaltige Kapitalanlage. Gute Erträge plus gutes Gefühl. S Kreissparkasse Höchstadt/Aisch Nachhaltige Kapitalanlage. Gute Erträge plus gutes Gefühl. www.kreissparkasse-hoechstadt.de Nachhaltig handeln. Verantwortung übernehmen. Sehr geehrte Kundin, sehr geehrte

Mehr

PIERAU PLANUNG GESELLSCHAFT FÜR UNTERNEHMENSBERATUNG

PIERAU PLANUNG GESELLSCHAFT FÜR UNTERNEHMENSBERATUNG Übersicht Wer ist? Was macht anders? Wir denken langfristig. Wir individualisieren. Wir sind unabhängig. Wir realisieren. Wir bieten Erfahrung. Für wen arbeitet? Pierau Planung ist eine Gesellschaft für

Mehr

kapitalistische Marktwirtschaft und zentrale Planwirtschaft. Sie ist eine

kapitalistische Marktwirtschaft und zentrale Planwirtschaft. Sie ist eine Österreich Burgenland Eisenstadt Wirtschaft FH Burgenland bringt Gemeinwohl und Ökonomie zusammen FH Burgenland bringt Gemeinwohl und Ökonomie zusammen Eisenstadt: Campus 1 FH Burgenland wird erste Fachhochschule

Mehr

Richtung geben. Strategie und. konstruktive Wege in die Zukunft zu bauen. www.pelzmann.org

Richtung geben. Strategie und. konstruktive Wege in die Zukunft zu bauen. www.pelzmann.org Richtung geben Strategie und Collaboration Unsere scheinbare Sicherheit scheint weggewischt und es geht mehr denn je darum, konstruktive Wege in die Zukunft zu bauen. In diesem Folder finden Sie Angebote

Mehr

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Pressemitteilung Hamburg, 12.02.2014 accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Kontinuierliches Wachstum des Business Intelligence Dienstleisters erfordern neue Angebote für Kunden und mehr Platz

Mehr

Engagement Verlässlichkeit Inspiration

Engagement Verlässlichkeit Inspiration Engagement Verlässlichkeit Inspiration Sehr geehrte Kunden Geschätzte Partner Liebe Mitarbeitende Es freut mich ausserordentlich, Ihnen mit dieser Broschüre einige Gedanken und Informationen zu unserem

Mehr

Wir übernehmen Verantwortung. Nachhaltigkeit bei Dräger

Wir übernehmen Verantwortung. Nachhaltigkeit bei Dräger Wir übernehmen Verantwortung Nachhaltigkeit bei Dräger Für die Umwelt Wir gestalten unsere Prozesse nach dem Grundsatz der Nachhaltigkeit: Mit schonender Nutzung der Ressourcen leisten wir einen stetigen

Mehr

Partner Zukunft gemeinsam gestalten

Partner Zukunft gemeinsam gestalten Partner Zukunft gemeinsam gestalten Ansprechpartner und Kontaktdaten Kathrin Puschmann Partnermanagement Softwareforen Leipzig GmbH Hainstraße 16 04109 Leipzig T +49 341 98988-424 F +49 341 98988-9199

Mehr

Die wachsende nationale und internationale Bedeutung von CSR im Agribusiness

Die wachsende nationale und internationale Bedeutung von CSR im Agribusiness Die wachsende nationale und internationale Bedeutung von CSR im Agribusiness Georg-August-Universität Göttingen Berlin, 1 1. Internationalisierung im Agribusiness Entwicklungstrends Agribusiness durchläuft

Mehr

Gemeinwohl-Ökonomie Pressekonferenz

Gemeinwohl-Ökonomie Pressekonferenz Einladung Gemeinwohl-Ökonomie Pressekonferenz 24.04.2014-10:00 Uhr 5 oberösterreichische Unternehmen präsentieren ihre Gemeinwohl-Ökonomie Bilanz Veranstaltungsort: Schachinger Logistik Holding GmbH Verwaltungsgebäude

Mehr

Logistik- und Fulfillmentlösungen für Ihren Erfolg HERZLICH WILLKOMMEN. Vorstellung der LOXXESS AG

Logistik- und Fulfillmentlösungen für Ihren Erfolg HERZLICH WILLKOMMEN. Vorstellung der LOXXESS AG HERZLICH WILLKOMMEN Vorstellung der LOXXESS AG Wir von LOXXESS wollen nicht nur Prozesse besser machen, sondern einen Mehrwert schaffen, der dem Unternehmen als Ganzes dient. Als mittelständisches, inhabergeführtes

Mehr

Nachhaltigkeitskonzept Spitz Catering im Designcenter Linz

Nachhaltigkeitskonzept Spitz Catering im Designcenter Linz Nachhaltigkeitskonzept Spitz Catering im Designcenter Linz 1. Vorwort und Verpflichtungserklärung Mit diesem Nachhaltigkeitskonzept halten Sie einen Auszug aus dem Qualitätshandbuch der Spitz Catering

Mehr

about. it s about People.

about. it s about People. about. Welcome. 8+ Städte 52+ Hotels Von Hoteliers für Hoteliers 1200+ Mitarbeiter Wir, die PrivateCityHotels. sind ein Verbund ausgewählter erfolgreicher städtischer Privathotels. Jedes unserer Mitgliedhotels

Mehr

Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen

Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen Zabo Staupiloten Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen Egal, ob bei Ihnen die Geschäftsprozesse, das Change Management oder Personalthemen ins Stocken geraten sind. Es geht immer um Menschen und deren

Mehr

DIE KLEINEN DINGE IM LEBEN MACHEN MOMENTE VOLLKOMMEN.

DIE KLEINEN DINGE IM LEBEN MACHEN MOMENTE VOLLKOMMEN. DIE KLEINEN DINGE IM LEBEN MACHEN MOMENTE VOLLKOMMEN. MÖGEN DEINEM HERZEN FLÜGEL WACHSEN, DIE DICH MIT VIEL LIEBE UND GEFÜHL INS NEUE JAHR TRAGEN! DESIGNORINA Giveaways werden gemacht für besondere Momente.

Mehr

Antrag auf Fachliches Netzwerk

Antrag auf Fachliches Netzwerk Offensive Mittelstand Antrag auf Fachliches Netzwerk Nachhaltigkeit im Mittelstand Silke Kinzinger Hintergrund Industriekauffrau Betriebswirtin - Schwerpunkt Rechnungswesen ehem. kaufmänn. Leiterin in

Mehr

Gemeinsam für die Region

Gemeinsam für die Region Gemeinsam für die Region Aus Liebe zur Region Was ist biofair und regional? Das Label biofair und regional kennzeichnet biologische Lebensmittel, die unter fairen Bedingungen in der Region erzeugt, verarbeitet

Mehr

Leitbild. Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land

Leitbild. Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land Leitbild Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land Präambel Die fortschreitende Entwicklung der Gesellschaft und die Einführung des neuen Steuerungsmodells stellen für die Politik und Verwaltung unserer

Mehr

Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen.

Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen. Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen. Software für Macher. Die Welt dreht sich durch jene, die sich die Freiheit nehmen, neue Wege zu gehen. Unsere Vision Wir sind, was wir wissen. Dabei ist das Teilen

Mehr

Nachhaltigkeitsmanagement Interner Klimawandel / Change Werte Führung Kultur Gesundheitsmanagement Energieeffizienz Nachhaltigkeitsbericht

Nachhaltigkeitsmanagement Interner Klimawandel / Change Werte Führung Kultur Gesundheitsmanagement Energieeffizienz Nachhaltigkeitsbericht Leistungsangebot Nachhaltigkeitsmanagement Interner Klimawandel / Change Werte Führung Kultur Gesundheitsmanagement Energieeffizienz Nachhaltigkeitsbericht 1 NACHHALTIGKEIT und interne KLIMAENTWICKLUNG

Mehr

Ipsum Consulting Ihr Beratungspartner gp Wir arbeiten partnerschaftlich für Ihre Ziele.

Ipsum Consulting Ihr Beratungspartner gp Wir arbeiten partnerschaftlich für Ihre Ziele. gp Wir arbeiten partnerschaftlich für Ihre Ziele. 29.11.2010 Ipsum Consulting Limited Unternehmensdarstellung 1 Wir arbeiten partnerschaftlich für Ihre Ziele. Ipsum Consulting ist der Beratungspartner

Mehr

Schladming, ÖHV-Kongress

Schladming, ÖHV-Kongress Schladming, ÖHV-Kongress Wege des Wandels: 1) Euro-Rettungsprogramm 2) Gemeinwohl-Ökonomie Univ.-Lektor Mag. Christian Felber www.christian-felber.at Aufbau des 1. Teils 1) Strukturelle Krisenursachen

Mehr

Für begeisterte Gäste. Für eine höhere Qualität. Für ein besseres Image. Für mehr Wettbewerbsfähigkeit. Für eine gesicherte Zukunft

Für begeisterte Gäste. Für eine höhere Qualität. Für ein besseres Image. Für mehr Wettbewerbsfähigkeit. Für eine gesicherte Zukunft powered by Für begeisterte Gäste Für eine höhere Qualität Für ein besseres Image Für mehr Wettbewerbsfähigkeit Für eine gesicherte Zukunft Freiwillig, dynamisch, zukunftsorientiert Der GastroManagementPass

Mehr

Band 2 Arbeitsaufträge

Band 2 Arbeitsaufträge Band 2 Arbeitsaufträge Jetzt geht s los?! Wir gründen eine Nachhaltige Schülerfirma Susanne Berger, Stephanie Pröpsting 1 6 Arbeitsaufträge Arbeitsaufträge zu Kapitel 1: Wohin geht die Fahrt? Eine Orientierung

Mehr

Positionierungs-Chance Regionalität

Positionierungs-Chance Regionalität Modul 1: Positionierung Kapitel 8 Positionierungs-Chance Regionalität Dr. Andrea Grimm Dr. Astin Malschinger INHALT MODUL 1 POSITIONIERUNG Kapitel 8: Positionierungs-Chance Regionalität AutorIn: Dr. Andrea

Mehr

Geschäftsführer / Geschäftsführerin

Geschäftsführer / Geschäftsführerin Mein nächster Termin ist die Produktion eines Newsletters zum Thema Flugverkehrsbelastung. Das bin ich Geschäftsführer / Geschäftsführerin Öffentlicher Verkehr (Flugverkehr) Eure Aufgabe Identifiziert

Mehr

Leitbild. der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind. Gemeinsam an der Seite kranker Kinder

Leitbild. der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind. Gemeinsam an der Seite kranker Kinder Leitbild der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind Gemeinsam an der Seite kranker Kinder Präambel Die DEUTSCHE KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind

Mehr

Zuhause nutzen, global unterstützen

Zuhause nutzen, global unterstützen Zuhause nutzen, global unterstützen -Zertifikate Mit dem -Gesetz setzt sich die Schweiz für den nationalen Klimaschutz ein. Ziel ist es, die -Emissionen zwischen 2008 und 2012 um 10 % zu senken. -Emissionen

Mehr

SALZBURG AUS ÜBERZEUGUNG: 100 % ÖKOSTROM WWW.SALZBURGOEKO.AT

SALZBURG AUS ÜBERZEUGUNG: 100 % ÖKOSTROM WWW.SALZBURGOEKO.AT SALZBURG AUS ÜBERZEUGUNG: 100 % ÖKOSTROM EIN NEUES KAPITEL DER NACHHALTIGKEIT Die Salzburg Ökoenergie GmbH wurde 2008 als hundertprozentiges Tochterunternehmen der Salzburg AG gegründet. Wir versorgen

Mehr

Wir übernehmen Verantwortung. Nachhaltigkeit bei Dräger

Wir übernehmen Verantwortung. Nachhaltigkeit bei Dräger Wir übernehmen Verantwortung Nachhaltigkeit bei Dräger Für die Umwelt Wir gestalten unsere Prozesse nach dem Grundsatz der Nachhaltigkeit: Mit schonender Nutzung der Ressourcen leisten wir einen stetigen

Mehr

Klimaneutral. Natürlich ohne Einschränkungen

Klimaneutral. Natürlich ohne Einschränkungen Klimaneutral Natürlich ohne Einschränkungen Technologien, die das Klima > Für die Zusammenarbeit mit Wentker Druck gibt es viele gute Gründe: Jahrzehntelange Erfahrung, die sprichwörtliche Kundennähe und

Mehr

HOTLINE: 0800 212008. www.berufmitzukunft.at

HOTLINE: 0800 212008. www.berufmitzukunft.at HOTLINE: 0800 212008 www.berufmitzukunft.at WIR BRAUCHEN SIE Die österreichische Versicherungswirtschaft ist eine erfolgreiche Wachstumsbranche und sucht 2.000 neue Versicherungsberater/innen. Versicherungsberatung

Mehr

GEMEINWOHL-BERICHT FIRMENNAME: FORUM BERUFSBILDUNG MÜNCHEN KARL THIESSEN

GEMEINWOHL-BERICHT FIRMENNAME: FORUM BERUFSBILDUNG MÜNCHEN KARL THIESSEN UNTERNEHMEN GEMEINWOHL-BERICHT FIRMENNAME: FORUM BERUFSBILDUNG MÜNCHEN KARL THIESSEN Branche: Weiterbildung Anzahl der MitarbeiterInnen: 5 TÄTIGKEITSBEREICH Das FORUM Berufsbildung München hat sich mit

Mehr

UNTERNEHMENSBERICHT. HIRSCH Servo AG

UNTERNEHMENSBERICHT. HIRSCH Servo AG UNTERNEHMENSBERICHT HIRSCH Servo AG Glanegg 58 A-9555 Glanegg www.hirsch-gruppe.com Mitarbeitende: ca. 600 (davon ca. 240 in Kärnten) Gründungsjahr: 1972 Ansprechperson: Michaela Promberger Nachhaltigkeit

Mehr

Netzwerktreffen Unternehmenssicherung, MWEIMH, 25. Juni 2015 Finanzierungsbegleitung - ein neues Beratungsprodukt der NRW.BANK

Netzwerktreffen Unternehmenssicherung, MWEIMH, 25. Juni 2015 Finanzierungsbegleitung - ein neues Beratungsprodukt der NRW.BANK Netzwerktreffen Unternehmenssicherung, MWEIMH, Finanzierungsbegleitung - ein neues Beratungsprodukt der NRW.BANK Bettina Paas, Abteilung Inhalt 1. Einführung 2. Finanzierungsbegleitung der NRW.BANK 3.

Mehr

Home Office Day Deutschland

Home Office Day Deutschland Home Office Day Deutschland Eine Initiative der IndiTango AG _ Die IndiTango AG ist Home Office Day Initiator _ Wir verbinden Ökonomie und Ökologie mit dem Ziel, nachhaltig zu agieren und Verantwortung

Mehr

STEPHAN REICHENBACH Coaching Training Beratung

STEPHAN REICHENBACH Coaching Training Beratung STEPHAN REICHENBACH Coaching Training Beratung Change Management Führungskräfteentwicklung Coaching Während meiner langjährigen Tätigkeit in der Finanzbranche und in vielfältigen Projekten habe ich die

Mehr

aldi gen Echte Kaufleute gesucht als Management-Nachwuchs bei ALDI.

aldi gen Echte Kaufleute gesucht als Management-Nachwuchs bei ALDI. aldi gen Echte Kaufleute gesucht als Management-Nachwuchs bei ALDI. Leiter Verkauf Leiter Personal & Verwaltung Leiter Einkauf 02 Prokura Bezirks leiter Ihr Einstieg Buchhaltungsleiter Verkaufs- stellen-

Mehr

Hotel Alexander Plaza Hotel Hackescher Markt Landhotel Martinshof Classik Hotel Magdeburg. Leitbild. der Classik Hotel Collection

Hotel Alexander Plaza Hotel Hackescher Markt Landhotel Martinshof Classik Hotel Magdeburg. Leitbild. der Classik Hotel Collection Hotel Alexander Plaza Hotel Hackescher Markt Landhotel Martinshof Classik Hotel Magdeburg Leitbild der Classik Hotel Collection Inhalt Wer wir sind 3 Was wir tun 4 Unsere Werte so handeln wir 7 Abschluss

Mehr

An alle, die das Gras wachsen hören. Die nachhaltige Finanzberatung bietet Ihnen jetzt ganz neue Chancen.

An alle, die das Gras wachsen hören. Die nachhaltige Finanzberatung bietet Ihnen jetzt ganz neue Chancen. An alle, die das Gras wachsen hören. Die nachhaltige Finanzberatung bietet Ihnen jetzt ganz neue Chancen. Finanzen nachhaltig gestalten mehrwert-berater.de Weiter denken bedeutet jetzt genau das Richtige

Mehr

Dr. Eberhard Veit Dipl.-Kfm. Alfred Goll Dr. Claus Jessen. Der Vorstand der Festo Aktiengesellschaft

Dr. Eberhard Veit Dipl.-Kfm. Alfred Goll Dr. Claus Jessen. Der Vorstand der Festo Aktiengesellschaft Wir wollen unseren Kunden dienen und nicht nur besser, sondern auch anders sein als der Wettbewerb. Wir wollen Neues schaffen und unsere Leistung steigern. Dabei gilt es, die Werte des Familienunternehmens

Mehr

ERFOLGREICHE MENSCHEN LASSEN DIE ORGANISATION GEWINNEN

ERFOLGREICHE MENSCHEN LASSEN DIE ORGANISATION GEWINNEN ERFOLGREICHE MENSCHEN LASSEN DIE ORGANISATION GEWINNEN DIE ARBEITSWELT VERÄNDERT SICH Es gibt eine neue Dynamik in den Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Mitarbeiter wollen während ihrer

Mehr

Unser Unternehmensleitbild

Unser Unternehmensleitbild Unser Unternehmensleitbild Sehr geehrte Damen und Herren, seit der Gründung von Schneider + Partner im Jahr 1991 ist unser Unternehmen stark gewachsen. Mittlerweile betreuen wir an unseren Standorten München,

Mehr

UNTERNEHMEN. Wir bleiben für Sie am Wort!

UNTERNEHMEN. Wir bleiben für Sie am Wort! UNTERNEHMEN Wir bleiben für Sie am Wort! IMPULS ist Ihr verlässlicher Partner mit Sitz in Wels für Übersetzungen, Dolmetsch, Telefonantwortservice und Seminare. Darüber hinaus sind wir für unsere Kunden

Mehr

Es ist die Kultur, und es wachsen lässt.

Es ist die Kultur, und es wachsen lässt. Es ist die Kultur, die ein Unternehmen nährt und es wachsen lässt. gugler* denkt weiter. In den letzten Wochen haben wir uns intensiv mit der Fragestellung auseinandergesetzt: Was macht uns als Unternehmen

Mehr

immer einen Schritt voraus

immer einen Schritt voraus immer einen Schritt voraus Seit 1909 ist max SchmiDt ein Begriff für höchste Qualität im Bereich Gebäudemanagement. entstanden aus einem Familienbetrieb und gewachsen durch die verbindung von tradition

Mehr

Mit Leidenschaft für unsere Kunden.

Mit Leidenschaft für unsere Kunden. Mit Leidenschaft. Leidenschaft entsteht, wenn Menschen in einer offenen und vertrauensvollen Atmosphäre gemeinsam an einem Ziel arbeiten: für jede Aufgabenstellung die beste Lösung zu finden. Als eines

Mehr

Lokale Agenda 21 - Was ist das? Franz-Albert Heimer

Lokale Agenda 21 - Was ist das? Franz-Albert Heimer Lokale Agenda 21 - Was ist das? Franz-Albert Heimer Ein lokaler Agenda-Prozeß hat den Zweck, die Entwicklung einer Kommune allmählich am Nachhaltigkeitsziel zu orientieren. Dies soll durch eine langfristige,

Mehr

Die genauen Kursinhalte, alle Einzelheiten und Termine können bei einem individuellen Gespräch geklärt werden. Wir freuen uns über Ihr Interesse!

Die genauen Kursinhalte, alle Einzelheiten und Termine können bei einem individuellen Gespräch geklärt werden. Wir freuen uns über Ihr Interesse! Unser Angebot unter dem Titel bewusst leben zielt auf Kinder im Alter von rund 7 bis 12 Jahren ab. Es wäre möglich, das Projekt im Rahmen eines Kurses, sowie eines Workshops anzubieten. Dabei haben Sie

Mehr

E-Bikes aus 1. Hand Chancen für Handel und Hersteller!?

E-Bikes aus 1. Hand Chancen für Handel und Hersteller!? E-Bikes aus 1. Hand Chancen für Referenten: Vinzenz Gantenhammer & Robert Gantenhammer 11:00-11:45 Uhr EUROBIKE Friedrichshafen Agenda Vorstellung der Referenten Vorstellung und Intention von speiche24.de

Mehr

Die Internationale katholische Ganztagsgrundschule krems. www.school-krems.at

Die Internationale katholische Ganztagsgrundschule krems. www.school-krems.at Die Internationale katholische Ganztagsgrundschule krems www.school-krems.at Vorwort Die Schule der Zukunft stellt das Kind in den Mittelpunkt. Lernfreude und Lernmotivation spielen bei der Entwicklung

Mehr

Das EFQM-Model 2013 um besser zu werden?

Das EFQM-Model 2013 um besser zu werden? Das EFQM-Model 2013 um besser zu werden? Grundkonzepte der Excellence Dipl. Ing. (FH) Exzellente Organisationen erzielen Dauerhaft herausragende Leistungen, welche die Erwartungen aller ihrer Interessengruppen

Mehr

Glamourberaterin Rosel Haas verfügt über eine umfangreiche Ausbildung:

Glamourberaterin Rosel Haas verfügt über eine umfangreiche Ausbildung: PowerManagement GmbH Schmiedgasse 9a/5 A-8605 Kapfenberg So erreichen Sie uns Telefon +43 (0) 386 22 25 80 E-Mail office@powermanagement.at Home www.powermanagement.at Portal www.ausderpraxis.eu twitter.com/ausderpraxis

Mehr

WORKSHOP UNTERNEHMENS ARCHITEKTUR FÜR START UP s 2 Termine: 13. und 20.10.2012 / NÖ / Helenental bei Baden

WORKSHOP UNTERNEHMENS ARCHITEKTUR FÜR START UP s 2 Termine: 13. und 20.10.2012 / NÖ / Helenental bei Baden WORKSHOP UNTERNEHMENS ARCHITEKTUR FÜR START UP s 2 Termine: 13. und 20.10.2012 / NÖ / Helenental bei Baden WORKSHOP UNTERNEHMENS - ARCHITEKTUR für START UP S Am 13. und 20.10.2012 / Helenental bei Baden

Mehr

ökologisch investieren nachhaltig profitieren Erwerben Sie Genussrechte von Ihrem regionalen Biomarkt

ökologisch investieren nachhaltig profitieren Erwerben Sie Genussrechte von Ihrem regionalen Biomarkt ökologisch investieren nachhaltig profitieren Erwerben Sie Genussrechte von Ihrem regionalen Biomarkt Im September 2006 gründeten Maximilian Bess und Stefan Schopf den b2, den ersten Biomarkt Balingens.

Mehr

Eröffnung der Nordakademie Graduate School 26. Sept. 2013, 12 Uhr, Dockland, Van-der-Smissen-Str. 9

Eröffnung der Nordakademie Graduate School 26. Sept. 2013, 12 Uhr, Dockland, Van-der-Smissen-Str. 9 Seite 1 von 7 Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Eröffnung der Nordakademie Graduate School 26. Sept. 2013, 12 Uhr, Dockland, Van-der-Smissen-Str. 9 Es gilt

Mehr

Erfolgreich zum Ziel!

Erfolgreich zum Ziel! Headline Headline Fließtext Erfolgreich zum Ziel! Der richtige Weg zum Erfolg Wir über uns Ideen für die Zukunft Die FORUM Institut für Management GmbH 1979 in Heidelberg gegründet entwickelt und realisiert

Mehr

SUPERVISION BRINGT S... www.oevs.or.at

SUPERVISION BRINGT S... www.oevs.or.at SUPERVISION BRINGT S... www.oevs.or.at SUPERVISION BRINGT S ZUR SPRACHE Supervision ermöglicht - Austausch und gemeinsames Verstehen - Entlastung durch Reflexion der beruflichen Situation Häufige Missverständnisse

Mehr

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Herzlichen Dank an alle Paten und Spender*, die an unserer Befragung teilgenommen haben! Wir haben insgesamt 2.417 Antworten erhalten. 17% der

Mehr

Wer wir sind. Wofür wir stehen.

Wer wir sind. Wofür wir stehen. Wer wir sind. Wofür wir stehen. GW bewegt nicht nur Waren und Daten, sondern auch Menschen, die mit dem orangen Netzwerk entweder intern oder extern in Verbindung stehen. Wir bewegen uns mit unseren Kunden

Mehr

QUALITÄT IM TOURISMUS. Offenes Forum Tourismus. Dörte Mäder - April 26, 2013

QUALITÄT IM TOURISMUS. Offenes Forum Tourismus. Dörte Mäder - April 26, 2013 QUALITÄT IM TOURISMUS Offenes Forum Tourismus Bamberg Dörte Mäder - April 26, 2013 Vor dem Hintergrund einer weltweit steigenden Anzahl an Urlaubsregionen, sich angleichender touristischer Produkte und

Mehr

Der erste Eindruck ist der wichtigste. Und der letzte bleibt.

Der erste Eindruck ist der wichtigste. Und der letzte bleibt. Der erste Eindruck ist der wichtigste. Und der letzte bleibt. Unser Portfolio Inbound Qualifizierte Anrufannahme Outbound Gewinnung von neuen Kunden und Aufträgen Backoffice Professionelle Sekretariatstätigkeiten

Mehr

Wir vermitteln Persönlichkeit. Personalberatung, Stategieberatung & Coaching.

Wir vermitteln Persönlichkeit. Personalberatung, Stategieberatung & Coaching. Wir vermitteln Persönlichkeit. Personalberatung, Stategieberatung & Coaching. www.hussak.com PersonalBERATUNG Mitarbeitersuche Im ersten Gespräch verschaffen wir uns ein Bild von Ihrem Unternehmen und

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FÜHRUNG BEI FRAUNHOFER VISION UND STRATEGIE»Wer seiner Führungsrolle gerecht werden will, muss

Mehr

stuzubi - bald student oder azubi Essen 2015

stuzubi - bald student oder azubi Essen 2015 stuzubi - bald student oder azubi Essen 2015 Rückblick Stuzubi Essen am 21. Februar 2015 Die Karrieremesse Stuzubi bald Student oder Azubi hat in Essen am 21. Februar 2015 ein starkes Ergebnis erzielt.

Mehr

Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen. Ghandi PROZESSBEGLEITUNG

Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen. Ghandi PROZESSBEGLEITUNG Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen. Ghandi PROZESSBEGLEITUNG INHALT Nachhaltige Prozessbegleitung Zielgruppe Ziele der Prozessbegleitung Ansatz Aus und Weiterbildung

Mehr

Fragebogen für Führungskräfte (t2)

Fragebogen für Führungskräfte (t2) Fragebogen für Führungskräfte (t2) Prof. Dr. Eric Kearney & Dipl.-Psych. Florian Scholz Lehrstuhl für Führung, Organisation und Personal Universität Potsdam Herzlich willkommen zur angekündigten Befragung

Mehr

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern aktion zusammen wachsen Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung legt den Grundstein für den Erfolg. Für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Mehr

Skriptum Entwicklung einer Fundraising-Strategie mit dem Corporate Social Responsibility (CSR) Konzept.

Skriptum Entwicklung einer Fundraising-Strategie mit dem Corporate Social Responsibility (CSR) Konzept. Future Fundraising Factory, 2007 Masterclass 25.09.2007 Skriptum Entwicklung einer Fundraising-Strategie mit dem Corporate Social Responsibility (CSR) Konzept. Erstellt von credo creating corporate responsibility

Mehr

Das Enneagramm ist die älteste und aussagekräftigste Persönlichkeits-Typologie.

Das Enneagramm ist die älteste und aussagekräftigste Persönlichkeits-Typologie. Das Enneagramm ist die älteste und aussagekräftigste Persönlichkeits-Typologie. Nachdem es Jahrhunderte lang verschwunden war, wird es heute für Management- und Mitarbeitertrainings wiederentdeckt. Mit

Mehr

GEBRAUCHTE IT-HARDWARE SCHAFFT NEUE PERSPEKTIVEN. Alexander Kraemer Ltr. nachhaltige Unternehmensentwicklung

GEBRAUCHTE IT-HARDWARE SCHAFFT NEUE PERSPEKTIVEN. Alexander Kraemer Ltr. nachhaltige Unternehmensentwicklung GEBRAUCHTE IT-HARDWARE SCHAFFT NEUE PERSPEKTIVEN. Für Unternehmen. Für die Gesellschaft. Für die Umwelt. Alexander Kraemer Ltr. nachhaltige Unternehmensentwicklung Hamburg, 15.05.2014 EFFIZIENT FÜR SIE

Mehr

Mythos & Wahrheit Die Arbeitsweisen der Generation Y im Check

Mythos & Wahrheit Die Arbeitsweisen der Generation Y im Check Mythos & Wahrheit Die Arbeitsweisen der Generation Y im Check Studie Die Studie wurde im Frühjahr 2014 durchgeführt in einer Kooperation zwischen der Managementberatung Kühmayer Schilling & Partner, welche

Mehr

DER ZUKUNFT BEGEGNEN CHANCEN ERÖFFNEN

DER ZUKUNFT BEGEGNEN CHANCEN ERÖFFNEN V I S I O N U N D L E I T B I L D VISION UND LEITBILD DER ZUKUNFT BEGEGNEN CHANCEN ERÖFFNEN Bildung ist unser Business Die Wirtschaft ist unser Partner Lernen ist unsere Kultur Der Wandel fordert uns heraus

Mehr

Geld und Leben. frauenakademie. Wirtschaftskompetenz entwickeln. Lehrgang 04_2015 02_2016. der Katholischen Sozialakademie Österreichs

Geld und Leben. frauenakademie. Wirtschaftskompetenz entwickeln. Lehrgang 04_2015 02_2016. der Katholischen Sozialakademie Österreichs Geld und Leben Wirtschaftskompetenz entwickeln Lehrgang 04_2015 02_2016 frauenakademie der Katholischen Sozialakademie Österreichs frauenakademie Lehrgang: April 2015 Februar 2016 Geld und Leben Mit der

Mehr

Spot On! meinungsraum.at Business Breakfast 26. November 2010. Werbewirkungsmessung mit SpotInsight. Spot On! Werbewirkungsmessung mit SpotInsight

Spot On! meinungsraum.at Business Breakfast 26. November 2010. Werbewirkungsmessung mit SpotInsight. Spot On! Werbewirkungsmessung mit SpotInsight meinungsraum.at Business Breakfast 26. November 2010 Spot On! Werbewirkungsmessung mit SpotInsight Seite 1 Inhalt 1. Unternehmensvorstellung 2. Internet und Innovationen in der Online Marktforschung 3.

Mehr

INFORMATION. zur Pressekonferenz. mit. Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. und. Generaldirektor Oö. Versicherung Dr. Wolfgang Weidl. 23.

INFORMATION. zur Pressekonferenz. mit. Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. und. Generaldirektor Oö. Versicherung Dr. Wolfgang Weidl. 23. INFORMATION zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Generaldirektor Oö. Versicherung Dr. Wolfgang Weidl am 23. Mai 2011 zum Thema "Freiwillig Helfen. Gratis versichert" Land Oberösterreich

Mehr

MEHR MEHR LESEN. Über Mattern & Company 04 05 Business to Business 08 09 Was alles geht 12 13 Über 100.000 Erfolge 16 17 Offen für ein Gespräch 18 19

MEHR MEHR LESEN. Über Mattern & Company 04 05 Business to Business 08 09 Was alles geht 12 13 Über 100.000 Erfolge 16 17 Offen für ein Gespräch 18 19 MEHR ERREICHEN. MEHR MEHR LESEN. Über Mattern & Company 04 05 Business to Business 08 09 Was alles geht 12 13 Über 100.000 Erfolge 16 17 Offen für ein Gespräch 18 19 LEISTEN. ALS ERWARTET. Mehr Menschen

Mehr