PRESSETEXT PRESSEKONFERENZ 24. APRIL 2014 UNSER BEITRAG ZUR GEMEINWOHL-REGION SALZBURG!

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1 PRESSETEXT PRESSEKONFERENZ 24. APRIL 2014 UNSER BEITRAG ZUR GEMEINWOHL-REGION SALZBURG! ABLAUF: 10:00-10:10 Vorstellung des Grundkonzepts und des Gesamtprozesses 10:10-10:40 Interviewrunde mit Pionier-Unternehmen, Beratern, Vertretern der Politik 10:40:-11:00 Fragerunde INHALT DER PRESSEMAPPE: Pressetext Kernbotschaften/Eckdaten der Bewegung Statements der PodiumsteilnehmerInnen Links zu vertiefenden Informationen -1-

2 3. INTERNATIONALE GEMEINWOHL-BILANZ-PRESSEKONFERENZ GEMEINWOHL-IDEE MOBILISIERT MENSCHEN, UNTERNEHMEN UND GEMEINDEN WELTWEIT Berlin/ Düsseldorf/ Eisenstadt/ Graz/ Hamburg/ Hörsching/ Lochau/ Salzburg/ Valencia/ Wien/ Freiburg. Die Salzburger Landesregierung hat vereinbart und festgeschrieben, dass die gesamte wirtschaftliche Tätigkeit im Land Salzburg dem gemeinsamen Wohl der Bürgerinnen und Bürger dienen soll. (Arbeitsübereinkommen 2013 bis 2018; Pkt 1 Wirtschaft, Tourismus, Forschung und Arbeit, Absatz 1). Genau das ist auch das Ziel der Gemeinwohl-Ökonomie, einer internationalen Bewegung, der sich in nur dreieinhalb Jahren bereits mehr als Privatpersonen, Unternehmen, Gemeinden & Regionen sowie PolitikerInnen aus der ganzen Welt angeschlossen haben. Sie alle unterstützen die Idee, dass wirtschaftlicher Erfolg nicht primär monetär messbar ist, sondern am Ziel: dem Gemeinwohl. Diesen Trend bestätigt auch eine repräsentative Umfrage der Bertelsmann- Stiftung, (August 2010), lt der sich 90 Prozent der Menschen in Österreich und Deutschland eine alternative Wirtschaftsordnung wünschen. Viele hundert Freiwillige haben bereits sehr viel Zeit und Energie beigetragen, um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Erstmals stellt die Bewegung am 24. April einen internationalen Jahresbericht über die neuen Entwicklungen und Höhepunkte 2013 in regionalen Pressekonferenzen vor. Auch in Salzburg präsentieren Pionier-Unternehmen ihre Bilanzen und berichten darüber, wie und warum sie die Gemeinwohl-Ökonomie unterstützen. Nachfolgend einige Details dazu: HÖHPUNKTE INTERNATIONAL: ENGAGEMENT IN DER GEMEINWOHL-BEWEGUNG 80 GWÖ Regionalgruppen/ Energiefelder : Neue Energiefelder in Konstanz, Bodensee/Oberschwaben, Schwäbisch Hall-Hohenlohe, Augsburg, Berlin, München, zahlreiche neue Energiefelder in Spanien sowie unsere ersten Energiefelder in Mexiko und Argentinien wurden gegründet Neue GWÖ-Vereine in der Schweiz, Österreich, Spanien und Südamerika Gründung eines GWÖ-Parlaments : Bei der 2. Delegiertenversammlung in München im April 2014 stimmten 60 Delegierte aus sechs Ländern über 21 Anträge zur Entwicklung der Gemeinwohl-Ökonomie ab. Gründung Internationales Koordinierungsteam Im Sommer 2013 wurde ein Internationales Koordinierungsteams für eine bessere Koordinierung internationaler Prozesse und Aufgaben berufen. Energiefeld-Vernetzungstreffen fanden in Spanien und Österreich und Deutschland statt. ENGAGEMENT IM BEREICH DER BILDUNG: Antrag auf UNESCO Lehrstuhl Gemeinwohl-Ökonomie. Ein Online Kurs Gemeinwohl-Ökonomie für das Aufbaustudium des Club-UNESCO zum Schutz des unantastbaren Erbes Alter Zivilisationen unter dem Aspekt der Gemeinwohl- -2-

3 Ökonomie mit Material für insgesamt 300 Unterrichtsstunden wurde an der Universität Valencia (?) konzipiert. GWÖ bei Vorträgen und Konferenzen: Teilnahme an 34 Konferenzen und mehr als 100 Vorträgen in Universitäten (Donau Uni Krems, Lüneburg, Valencia, Budapest, Tokio, Buenos Aires). Erste Universitäten machen die Gemeinwohl-Bilanz: Die FH Burgenland (University of Applied Science, Österreich) hat nach der Lausanne Business School gezeigt, dass auch Bildungseinrichtungen eine Gemeinwohlbilanz erstellen können. ENGAGEMENT IM BEREICH DER POLITIK: Gemeinwohl-Ökonomie im Europa-Parlament: Gemeinsam mit Europa- ParlamentarierInnen wird daran gearbeitet, die Gemeinwohl-Matrix in die Richtlinie über nichtfinanzielle Berichterstattung zu integrieren, die für Unternehmen mit mehr als 500 MitarbeiterInnen verpflichtend werden soll. Gemeinwohl-Ökonomie im Regierungsprogramm des Landes Salzburg Gemeinwohl-Modellregion in Südtirol (Vintschgau): Die vier Gemeinden Laas, Mals, Latsch und Schlanders erstellen ihre erste Gemeinwohlbilanz und stellen unter Anwesenheit des Südtiroler Landeshauptmanns Arno Kompatscher die Gemeinwohl- Modellregion Vintschgau vor. Erste Gemeinde Gemeinwohl-Bilanz in Chacao in Caracas (Venezuela) ENGAGEMENT IN DER WIRTSCHAFT Erste Banken machen die Gemeinwohl-Bilanz: Immer mehr Banken an Bord:2013 hat die Raiffeisenkasse Lech am Arlberg ihre erste Gemeinwohlbilanz erstellt. Bereits 2011 unterzog sich die Sparda Bank München dem Auditierungsprozess. Weitere Banken folgen. Im Bilanzjahr 2013/2014 erstellen GEMEINWOHL ÖKONOMIE IN DER REGION SALZBURG 1. Die Salzburger Landesregierung hat vereinbart, schriftlich verankert im Arbeitsübereinkommen Salzburg zur Gemeinwohlregion zu entwickeln. Wir unterstützen dieses Vorhaben tatkräftig mit folgenden Maßnahmen: o Organisation und Durchführung einer Ausbildungsmaßnahme zum/r GWÖ- Berater/in (Start der ersten Ausbildungsreihe war bereits am 12./ ) o Gespräche mit entsprechenden Stellen, um Förderungen für Unternehmen zu erwirken, die die Gemeinwohlbilanz erstellen möchten (ausschließlich für Erstbilanzierer!) o Genehmigungsverfahren für einen MBA an universitären Einrichtungen in Salzburg o Konzentrierte Informationsabende für UnternehmerInnen, zur Vorbereitung für die Erstellung einer GWÖ-Bilanz 2. Folgende UnternehmerInnen und VertreterInnen der Politik sind am Podium vertreten: -3-

4 Moderation und Pionier-Unternehmerin: o klien + team, Salzburg Isabella Klien (GF) Stellvertretend für viele Pionier-Unternehmen mit ihren Erfahrungen zu Erstellung und wirtschaftlichen Auswirkungen einer Gemeinwohl-Bilanz: o Hotel Auersperg, Salzburg - Bettina Wiesinger (GF) o b.it Büroservice & IT-Center, Hallwang - Bernhard Winter (GF) o NoviTech, Salzburg - Othmar Ruf (GF) Stellvertretend für die GWÖ-BeraterInnen o Sabine Lehner - MARKENwerkstatt, Salzburg Vertreter der Politik o Josef Scheinast - Landessprecher der Grünen Wirtschaft und Wirtschaftssprecher der Grünen im Landtag STATEMENTS DER UNTERNEHMER/INNEN STATEMENT BETTINA WIESINGER, HOTEL UND VILLA AUERSPERG, BIO-AUSTRIA-BETRIEB Seit vielen Jahren ist es für mich ein zentrales Thema, so zu leben und zu wirtschaften, dass unser unternehmerisches Tun dem Gemeinwohl dient. Die Auseinandersetzung mit der GWÖ ist eine logische Ergänzung und wunderbare Unterstützung und Inspiration. Ich habe begleitet von der GWÖ-Beraterin Isabella Klien den Schnelltest erstellt. Meine Erfahrung war, dass ich mich in vielen Bereichen bestätigt fühle. Viele Ideen, die in meinem Kopf schon länger präsent sind, haben dadurch den Anstoß zur Umsetzung bekommen. Es ist für mich ein Geschenk, dass sich das Redaktionsteam des GWÖ-Handbuches so viele Gedanken gemacht hat und so spezifische Anregungen und Vorschläge für ein ganzheitlich nachhaltiges Wirtschaften gibt. Mich leitet, dass wir das, was mir privat wichtig ist, auch im Unternehmen leben. Hier einige Beispiele für unser ganz konkretes, gemeinwohlorientiertes Tun: Werteorientierte Mitarbeiterführung: Menschlichkeit ist bei uns ein zentraler Wert. Er zeigt sich durch einen partizipativen Führungsstil, durch Mitbestimmung und Förderung der Talente unserer MitarbeiterInnen in fachlicher und persönlicher Sicht. Darüber hinaus beschäftigen wir auch ältere MitarbeiterInnen und MitarbeiterInnen mit Schwächen. Nachdem in unserer Branche die Kollektivvertrags-Löhne sehr nieder sind, zahlen wir mehr als vorgeschrieben. Wir haben ein umfassende Gesundheitsprogramm und ein hochwertiges Mitarbeiteressen mit vegetarischer Alternative. Ethische Beschaffung: Bei der Zusammenarbeit mit Handwerkern steht nicht der Preis im Vordergrund sondern die Regionalität, die Qualität der verwendeten Rohstoffe und eine langjährige Verbindung auf Vertrauensbasis. Ähnliches gilt für den Einkauf von -4-

5 Lebensmitteln: Da hinterfragen wir stark, wo die Produkte herkommen und von wem und wie sie produziert werden. Regionale Produkte in Bioqualität sind seit Jahren ein starkes Thema. Ressourcenschonung: Mit kreativen Ideen verwerten wir unsere Möbel wieder und geben dem Haus dadurch einen ganz besonderen Charme. Unsere Pflanzen werden überwintert und wachsen und blühen im natürlichen Kreislauf der Natur. Die Gäste nehmen wahr, dass wir dadurch eine Atmosphäre schaffen, die ihresgleichen sucht: Es geht nicht um Show sondern um Ehrlichkeit. Die Zahlen müssen passen, aber ganz vorne steht die ehrliche Absicht einer gemeinwohlorientierten Gastfreundschaft. Das spüren die Gäste und kommen gerne wieder. STATEMENT: MAG. BERNHARD WINTER, B.IT GMBH, HALLWANG Ein weiteres Jahr gelebter Gemeinwohlökonomie des b.it liegt hinter uns. Den Gemeinwohlgedanken als Basis für unser Unternehmen zu integrieren, hat sich als richtig und gut erwiesen. Seit dem Einstieg des b.it als Gemeinwohlunternehmen im Jahr 2011 hat sich viel getan. Und wir kommen unserer Vision als Vorreiterrolle für die Gemeinwohlökonomie in der IT-Branche immer näher wurde erstmals die Erfolgsbeteiligung der Mitarbeiter eingeführt und die demokratische Mitbestimmung bei Unternehmensentscheidungen. Beides wird auch heute noch mit Erfolg gelebt. Im Jahr 2013 verwirklichten wir das Projekt Weidenhaus, als Teamworkshop unseres Gesundheitsprojektes. Dieses in Zusammenarbeit mit dem Verein Menschenwerk und dem gesamten b.it Team entstandenen Weidenhauses, ist ein weiteres Zeugnis des gesunden Miteinanders. So sehen wir das b.it, auch als Haus wachsender Gesundheit. So wurde die Regelarbeitszeit von 40 auf 38,5 Stunden bei gleichbleibendem Gehalt gekürzt und die Mitarbeiter erhalten die Möglichkeit sich innerbetrieblich zu verändern. Im selben Jahr erweiterten wir unseren Fuhrpark mit einem E-Bike, dass seitdem als Dienstfahrzeug zur Verfügung steht und viel genützt wird. Ebenso ist der Gemeinwohlgedanke seit Mitte 2013 fester Bestandteil unseres Leitbildes und unser CI aktualisiert. Weiters wurden aus 100 von den Mitarbeitern vorgeschlagenen gemeinwohltauglichen Projekten 30 auf basisdemokratischer Ebene ausgewählt, die schon realisiert oder in naher Zukunft verwirklicht werden sollen. So wurde zum Beispiel eine Photovoltaik- Anlage installiert, ist eine Wärmepumpe für die Gebäudeheizung geplant und ein Kräutergarten für die betriebseigene bio-regionale-vollwertige Küche in Realisierung. Für die Zukunft wünsche ich mir gutes Gelingen für die demokratischen Prozesse, sowie Mitarbeiter, Lieferanten und Kunden die mit mir gemeinsam diesen Weg weiter gehen. STATEMENT OTHMAR RUF, NOVITECH, VERARBEITUNG VON UMWELTSCHONENDEN PP-FOLIEN UND BIOLOGISCH ABBAUBAREN VERPACKUNGSMATERIALIEN Ich habe schon immer nach Alternativen für Kunststoff-Folien gesucht. Im Jahr 2006 stand bei meinem Sohn in der Schule das Thema Bio-Kunststoffe auf dem Stundenplan. Unser Gespräch darüber hat bei mir den Impuls ausgelöst, mich intensiv mit biologisch abbaubaren Verpackungsmaterialien zu beschäftigen und gemeinsam mit einer Partnerfirma eine Biofolie -5-

6 zu entwickeln. So entstand Organix, das aus Maisabfällen produziert wird und von der Herstellung bis zur Verwertung nahezu CO2 neutral ist. Ich sehe es als meine Aufgabe an, durch die Entwicklung von kreativen Konzepten Neukunden zu finden, die Biofolien einsetzen wollen bzw. meine bestehenden Kunden zu überzeugen, dass sie auf biologisch abbaubares Material umsteigen. Das Thema ökologische Nachhaltigkeit ist für mich schon seit vielen Jahren von Bedeutung. Die Gemeinwohlökonomie erweitert meinen Blick auf mein unternehmerisches Tun in Richtung ganzheitliche Nachhaltigkeit. Das interessiert mich sehr und dorthin will ich mein Unternehmen weiter entwickeln. Hier einige Beispiele für unser unternehmerisches Tun zur Erhöhung des Gemeinwohls: Ethisches Beschaffungsmanagement und Reduktion ökologischer Auswirkungen: Das ist einer der Eckpfeiler unseres Unternehmens. Wir sind klima:aktiv-betrieb und ISO14001 zertifiziert. Dadurch haben wir bereits seit vielen Jahren ein umfassendes Umwelt- Management, das bei der Auswahl unserer Lieferanten und der ökologischen Gestaltung unserer Transportwege ansetzt. Wir führen seit 2007 eine CO2-Bilanz und können gut verfolgen, wie unser Verbrauch kontinuierlich gesunken ist. Haben wir 2007 für einen Umsatz von Tausend Euro noch 13 kg CO2 verbraucht, so waren es 2012 nur mehr 5 kg. Als Firmenfahrzeuge haben wir ein Biogasfahrzeug und ein Elektroauto, die gemeinsam mit dem Ökostrom, den wir von der Salzburg AG beziehen, einen weiteren Beitrag zu einer positiven Ökobilanz leisten. Ökologische Gestaltung unserer Produkte: Wir arbeiten mit großen, internationalen Konzernen wie Lufthansa, TUI, Audi, etc. zusammen und haben dadurch die Möglichkeit, eine große Wirkung zu erzielen: So geschehen etwa bei Lufthansa, wo wir Safety-Cards aus Biofolie erzeugt haben. STATEMENT ISABELLA KLIEN, KLIEN + TEAM HOLISTISCHE ORGANISATIONSBERATUNG, ZERTIFIZIERTE GWÖ-BERATERIN Als zertifizierte GWÖ-Beraterin liegen mir drei Dinge am Herzen: 1. Als Unternehmerin habe ich Ende 2013 die erste GWÖ-Bilanz für mein Einpersonen- Beratungsunternehmen erstellt. Auch wenn es nicht um die Punkteanzahl geht, hat es mich sehr gefreut, eine Bilanzsumme von 563 Punkten zu haben und in mehreren Bereichen schon sehr gemeinwohlorientiert zu agieren z.b. bei der Arbeitsplatzqualität und den ethischen Kundenbeziehungen. Noch spannender waren für mich aber die Bereiche, in denen ich noch nicht so gut abschneide. Sie fordern mich nun heraus, kreative Lösungen zu finden und dadurch mein Unternehmen weiterzuentwickeln. 2. Als Lernwegbegleiterin biete ich gerade gemeinsam mit einem Kollegen aus Bayern eine Fortbildung in Salzburg an, bei der sich Unternehmensberater und beraterinnen fit für die Aufgabe machen, Unternehmen auf ihrem Weg zu mehr Gemeinwohl-Orientierung zu begleiten. Über den 1. Salzburger GWÖ-Lernweg hat Sabine Lehner, eine der Teilnehmenden, vorhin schon berichtet. 3. Als Organisationsberaterin entwickle ich attraktive Angebote für Unternehmen, die den Einstieg in die Gemeinwohlökonomie erleichtern und Anknüpfungspunkte zu bestehenden Organisationsentwicklungsthemen bieten wie z.b. betriebliches Gesundheitsmanagement, Mitarbeiterbeteiligung, werteorientierter Führungsstil. Dabei kann ich auf wertvolle Ressourcen zurückgreifen, die von der Gruppe der GWÖ- -6-

7 BeraterInnen und AuditorInnen erarbeitet wurden wie z.b. der Schnelltest oder die Einführungsbilanz. In der Zusammenarbeit mit Bettina Wiesinger vom Hotel Auersperg einer langjährigen Kundin von mir war sehr schön zu sehen, wie sie nach dem Schnelltest gesagt hat: Jetzt hab ich Feuer gefangen und will weiter machen. Wichtig ist mir dabei, Unternehmen so zu begleiten, dass die Gemeinwohlorientierung in ihrem gesamten Wertesystem verankert ist, damit es sich nicht um eine Eintagsfliege handelt sondern um eine bewusste und langfristige Ausrichtung. RÜCKFRAGEN: Kontaktdaten der Ansprechperson: Sabine Lehner, Tel ; DETAILINFORMATIONEN 1. Allgemeiner Downloadservice via GWÖ-Website: 2. Jahresbericht Link zur Regionalgruppe Salzburg Bildunterschrift: PodiumsteilnehmerInnen von links: Josef Scheinast/Wirtschaftssprecher der Grünen im Landtag, Sabine Lehner/MARKENwerkstatt, Othmar Ruf/NoviTech, Bettina Wiesinger/Hotel Auersperg, Bernhard Winter/b.it GmbH, Isabella Klien/Klien + Team Holistische Organisationsberatung -7-

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