Verkehrsparen in. Wohnungsbezogene Mobilität in der. Input für Workshop 1.8. Thomas Schweizer, Fussverkehr Schweiz

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1 Verkehrsparen in Siedlung und Quartier Wohnungsbezogene Mobilität in der 2000-Watt-Gesellschaft 3. Mobilitätssalon 17. April 2012 Input für Workshop 1.8 Thomas Schweizer, Fussverkehr Schweiz

2 Ein gemeinsames Projekt von Fussverkehr Schweiz und Club der Autofreien Projektpartner

3 Ziele Kenntnisse über das Mobilitätsverhalten auf Ebene Siedlung bzw. Quartier (mind. 200 Haushalte) Berechnung von Mobilitätskennziffern (Energieverbrauch) Ermittlung von Schwachstellen im Bereich Mobilität Ermittlung von Grundlagen für die Genossenschaften Ermittlung von Grundlagen für die Stadt

4 Hypothesen Es gibt bereits heute Quartiere und Siedlungen, welche (bezüglich Mobilitätsenergie) i nahe bei der 2000-Watt-Gesellschaft sind. Es gibt Möglichkeiten, im Geschosswohnungsbau die Mobilität zu beeinflussen Hier liegt ein bisher ungenutztes Potenzial

5 Methodik Gespräche mit den Verwaltungen der Wohnbaugenossenschaften Mobilitätskonzept und Mobilitätsplan durch Studierende der HSR, (Abteilung Raumplanung) Umfrage bei den Bewohnern Auswertung / Abschätzung Mobilitätsenergie Zusammenfassung und Schlussfolgerungen

6 Übersicht untersuchte Siedlungen Quartier Siedlung Trägerschaft Anzahl Wohnungen Altstetten Herrlig, Robert Seidel Hof Allgemeine Baugenossenschaft Zürich (ABZ) 217 Aussersihl Kolonie 4 6 Gemeinnützige Bau und Mietergenossenschaft Zürich (GBMZ) 402 Höngg Rütihof 1 3 Baugenossenschaft Sonnengarten 222 Industriequartier Industrie Baugenossenschaft des eidgenössischen Personals (BEP) 318 Unterstrass Ilanzhof I IV Baugenossenschaft Freiblick 322 Schwamendingen Kronwiesen I IV, Roswiesen, Altwiesen Baugenossenschaft Glattal 710 Wollishofen Entlisberg I IV Allgemeine Baugenossenschaft Zürich (ABZ) 230

7

8 Übersicht über die untersuchten Siedlungen Ilanzhof BG Glattal Entlisberg Herrlig GBMZ Rütihof BEP Unterstra Schwame Wollishof Altstetten Aussersihl Höngg Industrie ss nd en Gesamt Anzahl Haushalte Anzahl autofreie Haushalte in% 72% 58% 36% 77% 59% 45% 45% 55% Anzahl Personen '235 Anzahl Autos Autos pro Person 14% 30% 28% 12% 20% 35% 22% 24%

9 100% Kennwerte der untersuchten Siedlungen motorisierter Individualverkehr 80% 60% 40% 55% 45% 45% 40% 51% 30% 20% 19% 5% 11% 0% autofreie Haushalte ein Auto pro Haushalt Haushalte mit mehr als einem Auto untersuchte Siedlungen Stadt Zürich Schweiz

10 Mobility-Mitglieder 14% 12% 10% 8% 6% 4% 2% 0% 10% 5% Mobilitymitglieder pro Einwohner 1% untersuchte Siedlungen Stadt Zürich Schweiz

11 Verfügbarkeit Velos - Abos 100% 80% 60% 80% 62% 69% 40% 42% 40% 31% 20% 20% 13% 7% 0% Verfügbarkeit Velo pro Verfügbarkeit Generalabos Verfügbarkeit Halbtax Person (GA) untersuchte Siedlungen Stadt Zürich Schweiz

12 100% 80% Verfügbarkeit eigener Parkplatz 90% 77% 60% 40% 37% 20% 0% Verfügbarkeit eines eigenen PP untersuchte Siedlungen Stadt Zürich Schweiz

13 Parkierung Vergleich zur neuen PPV abgestellt in blauer Zone Besucher Leerstand abgestellt auf gemietetem PP vermieteter PP Anzahl Autos der Bewohner gemäss Hochrechnung siedlungseigene PP gemäss Verwaltung minimal nötiger Bedarf maximal möglicher Bedarf gemäss neue Parkplatzverordnung 2010

14 1200 Vorhandene Velos und Bedarf Abstellplätze gemäss PPV Herrlig Altstetten GBMZ Aussersihl Rütihof Höngg BEP Industrie Ilanzhof Oberstrass BG Glattal Schwamend Entlisberg Wollishofen Anzahl Velos gemäss Hochrechung Bedarf Veloabstellplätze gemäss PPV 2010

15 4500 Vorhandene Velos und Bedarf Abstellplätze gemäss PPV 2010 allesiedlungen = 10% Besucher Anzahl Velos gemäss Hochrechung Bedarf Veloabstellplätze gemäss PPV 2010

16 Fahrleistung je Haushalte und je Auto Pw w Km Pw km/haushalt PW km/auto

17 800 Primärenergie für wohnungsbezogene Mobilität gemäss SIA Watt pro Pers son in wohnungsbezogene Alltagsmobilität wohnungsbezogene nicht alltägliche Mobilität Total wohnungsbezogene g Mobilität Untersuchte Siedlungen Gesamte Schweiz

18 Handlungsfelder Genossenschaften GBMZ Aussersihl Rütihof Höngg BEP Industrie Ilanzhof Unterstrass BG Glattal Schwamen dingen Entlisberg Wollishofen Parkierung MIV Parkierung Velo ÖV Mobility Kurse Online-Shopping Veloanhänger-VerleihVerleih Vergünstigungen Taxi / Kurier Begegnungszone Mobilitätsinformation Allgemein Mobilitäts- dienstleistungen kurzfristig realisierbar langfristig grealisierbar

19 Handlungsfelder Stadt Zürich und weitere Parkierung MIV GBMZ Rütihof BEP Ilanzhof BG Glattal Entlisberg Aussersihl Höngg Industrie Unterstrass Schwamend. Wollishofen Parkierung Velo ÖV Mobilitätsinformation Verbesserungen LV Strassenführung, Signalisation Lebensraumaufwertung Studie Firmenfahrzeuge

20 Beispiel Siedlung Rütihof 1-3, Höngg Kurzfristige Massnahmen Genossenschaft Mobility-Standort abklären Mobilitätsinformation mit lokalen Inhalten ergänzen zusammen mit Stadt Kurzfristige Massnahmen Stadt Verbesserung ÖV-Angebot am Abend / Wochenenden Mobilitätsinformation mit lokalen Inhalten ergänzen zusammen mit Genossenschaft Massnahmen mit geplantem Neubauprojekt Parkierungskonzept auf Quartierebene erarbeiten.

21 Fazit und Schlussfolgerungen 1 In den untersuchten Genossenschaftssiedlungen ist der Energieverbrauch für die Mobilität bereits Nahe den Vorgaben der 2000-Watt-Gesellschaft Die Ermittlung von Kennwerten für die Mobilität ist in Genossenschafts-Siedlungen mit verhältnismässig geringem Aufwand möglich Die Angaben über den Besitz von Autos, Motorrädern und Velos sind eine wichtige Information für die Liegenschaftsverwalter. Diese Information ist bei Neuvermietungen, Renovationen und Umbauten von hohem Wert. Die Mobilität bzw die Mobilitätsenergie sowie die Beeinflussung Die Mobilität bzw. die Mobilitätsenergie sowie die Beeinflussung der Mobilität ist bisher nicht im Fokus der Liegenschaftsverwalter

22 Fazit und Schlussfolgerungen 2 Es bestehen bei allen untersuchten Siedlungen Verbesserungspotenziale und -wünsche Car-Sharing (Mobility) hat mit 10% der Bewohner bereits einen sehr hohen Anteil. Dennoch besteht hier weiterhin ein Potenzial Der Bedarf an zusätzlichen und attraktiven Veloabstellanlagen ist ausgewiesen. Abstellanlagen sind auch ausserhalb der Baulinie bzw. an Stelle von Autoparkplätzen zu ermöglichen. D A f d A b M bilität i f ti d Der Auf- und Ausbau von Mobilitätsinformationen und - dienstleistungen ist sinnvoll.

23 Fazit und Schlussfolgerungen 3 Parkierungskonzepte müssen sowohl private als auch die öffentlichen Parkplätze umfassen und auf Quartierebene ansetzen. Nahversorgung g mit Gütern des täglichen Bedarfs gewinnen an Bedeutung Mobilitätsmanagement in Wohnsiedlungen ist eine sinnvolle Massnahme mit hohem Potenzial Verkehrsparen = Energiesparen

24 Besten Dank Thomas Schweizer h h

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