Hochsitzbau für die Erhaltung des Waldes

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1 Hochsitzbau für die Erhaltung des Waldes - Was ist los im Wald? - Was passiert im Wald? - Wozu ist der Wald da? Wir haben im Wald eine Begehung mit einem Förster im Lechlumer Holz gemacht. 1. Der Förster stellte uns am Anfang die Fragen: 1. Was das hier für Bäume sind. Wir stellten fest, dass es sich hier um Buchen handelte. Der Förster erklärte, dass das Lechlumer Holz vorwiegend aus Rotbuchen besteht. 2. Was gibt es für verschiedene Waldarten? -Mischwald, Laubwald und Nadelwälder! 3.Vorteile des Laubwaldes und Nachteile des Nadelwaldes -Laubwald brennt nicht so schnell, Nadelwald brennt schnell. -Laubwälder sind nicht Sturm gefährdet, Nadelwälder sind Sturm gefährdet. -Die Rotbuche hat eine Herzwurzel. Ihre Wurzel geht ca. 8m in den Boden, die Fichte dagegen hat flache Wurzeln die nur ca. 1m in den Waldboden gehen. Am Boden des Nadelwaldes kann nichts wachsen, weil die Nadeln den Boden zum Austrocknen bringen

2 Vorteile beim Laubwald sind, dass Pflanzen entstehen können. Die Förstereien versuchen, mit großer Mühe, aus Nadelwäldern wieder Laubwälder und Mischwälder zu machen. 2.Erklärung der früheren und der heutigen Forstwirtschaft - Die Förster gingen früher in die Wälder, nahmen sich ein Abteil und begangen dann einen so genannten Kahlschlag. Das heißt ohne Überlegung werden alle Bäume eines Abteils gefällt. Ergebnis: Versandung des Bodens, kein Wasser, keine Nährstoffe, kein Leben, keine Tiere! Eine Ökologische Katastrophe! - Heute wird naturgemäße Forstwirtschaft betrieben. Das heißt ein Förster geht in ein Waldabteil und begutachtet die Bäume und entscheidet sich für ein Z Baum (Zukunftsbaum). Z Bäume sind Zukunftsbäume die für die Wirtschaft benötigt werden. Sie haben ein graden Stamm und eine schöne Krone. Naturverjüngung: - Der Wald verjüngt sich auf natürliche Weise. Die Z Bäume werfen ihre Samen auf den Boden ab und es entstehen neue Bäume (Naturverjungung). Naturverjüngung: im Vordergrund die jungen Bäume, im Hintergrund die alten Bäume Naturgemäße Wälder sind stufig aufgebaut

3 Der Wald hat 3 Funktionen: 1.) Die Nutzfunktion 2.) Schutzfunktion 3.) Erholungsfunktion Nutzfunktion: Nachhaltige und naturgemäße Produktion, des nachwachsenden Rohstoffes Holz. Schutzfunktion: Boden, Luft, Wasser, seltene Tiere und Pflanzen Erholungsfunktion: Der Mensch fühlt sich wohl. Nachhaltigkeit Im Wald wird der Rohstoff immer weniger geerntet als im gleichen Zeitraum nachwächst, somit ist immer garantiert, dass genügend Holz vorhanden ist. Holz ist gespeichertes Kohlendioxid. Das heißt für uns, dass der Wald ein natürlicher Filter der Luft ist. Ohne Wald haben wir zu wenig Sauerstoff zum Leben. Projekt Baumfällen: Waldarbeiter haben uns professionell gezeigt wie ein Baum fachgerecht gefällt wird. Dieses zeigte uns, dass wir das Material für unsere Bänke und den Hochsitz direkt aus dem Wald beziehen

4 Projekt Hochsitz: 1.) Der erste Schritt war, die Beschaffung des Materials. In der Schule begannen dann die Arbeiten. 2.) Erstellen einer Arbeitsplanung. 3.) Der nächste Schritt, das Erstellen eines Arbeits- und Ablaufplanes. Dazu hatten wir eine Zeichnung als Anleitung. Diese haben wir aber im Nachhinein etwas geändert. Wir stellten fest, als wir das Material auf seine Rohmaße überprüften, dass die Bauzeichnung nicht mit dem Material übereinstimmte. Nach langen messen entschieden wir uns dann dafür die Maße zu verändern, somit war das Hauptproblem behoben. Der nächste Schritt war, das Erstellen einer Werkzeug und Materialliste. Dazu benötigten wir: Zimmermannshammer-, Fuchsschwanz-, Motorkettensäge-, 90 Anschlagswinkel-, Bleistift-, Nägel-, Wasserwaage-, Raspel-, Hobel-, Zollstock-, Axt-, Bohrmaschine mit Holzbohrer (zum vorbohren)-, Schrauben für die 4 Hauptständer und für den Führungsständer. Holz für die Leiter und die Bretter für den Kanzelboden. Holz für die Verstrebungen und Holz zum Verkleiden der Kanzel. Das Holz für das Dach haben wir uns zur Seite gelegt

5 4.) Wir haben uns dann an den Arbeits- und Ablaufplan gehalten. Mit Hilfe der Stückliste wurde das Material sortiert und überprüft. Diese verglichen wir dann mit der Bauzeichnung. Wenn Material gefehlt hätte, wäre es an diesem Punkt aufgefallen. Beginn der Arbeiten! Die ersten Maße übertrugen wir auf das Material für die Hauptständer. Dafür brauchten wir einen Bleistift, Zollstock und einen Anschlagwinkel. Jetzt folgte das erste Zurechtsägen. Beim Sägen mussten wir darauf achten das der Sägeschnitt rechtwinklig blieb. Nun nahmen wir uns zwei der Hauptständer, legten diese in einem abgemessenen Abstand und in der Gradzahl von ca.75 auf den Boden. Eine Längsstrebe wurde unten von einem Ständer zum anderen angepasst, gesägt und mit Hammer und Nagel befestigt. Der nächste Schritt folgte, indem wir zwei Querstreben auf Maß sägten und ebenfalls mit Hammer und Nägel von einer Ecke zur anderen an den Hauptständen befestigten. Das erste Seitenteil war jetzt fertig. Das zweite Seitenteil wurde genau so wie das Erste gefertigt. Als beide Seitenteile fertig waren, wurden zwei Längsstreben zurecht gesägt und an einem Seitenteil, jeweils links und rechts angebracht. Danach setzten wir beide Seitenteile zusammen und richteten es auf

6 Auf der dritten Seite wurden auch wieder zwei Querstreben befestigt. Eine weitere Gruppe von uns bauten während dieser Zeit schon einmal die Leiter. Auch hier musste wieder viel gemessen, angezeichnet und gesägt werden. Als das Gerüst fertig stand fingen wir an die Kanzel aufzubauen. Die Bodenbretter, die Auflagen und der fehlende Ständer für die Leiter wurden zurecht gesägt. Außerdem war es enorm wichtig darauf zu achten, dass der aufgerichtete Hochsitz mit der Wasserwaage ausgerichtet wurde. Jetzt konnten die Bodenbretter der Kanzel und die Leiter montiert werden. Während des Arbeitensvorgangs wurden von einer anderen Gruppe schon einmal die Kanzelverkleidungsbretter angezeichnet und zugesägt. Abschließend musste die Verkleidung an der Kanzel befestigt werden. Dann stand der ca. 5m hohe Hochsitz fertig vor uns. Das erste Gruppenfoto mit Förster und Schulleitung wurde aufgenommen

7 Als letztes musste das Dach noch gefertigt werden, anschließend wurde es aber noch nicht montiert, da ansonsten Transportschwierigkeiten aufgetreten wären. Die Presse wurde eingeladen und der Hochsitz wurde präsentiert. Mit Bild und Bericht kamen wir in die Zeitung (siehe Bericht). Nach dem Interview haben wir den Hochsitz auf einem großen Anhänger getragen. Nach dem er sicher fest gemacht worden war, wurde er in das Lechlumer Holz gefahren. Im Wald angekommen wartete schon die nächste Herausforderung auf uns. Da es die letzten Wochen kontinuierlich gerechnet hatte war der Waldboden total aufgeweicht. Der Förster versuchte mit dem Auto zu dem Abstellplatz zufahren. Dieser Versuch ging aber schief (siehe Bild), denn der Förster fuhr sich mit dem Gespann fest. Darauf hin mussten wir den Hochsitz vom Anhänger nehmen und ihn ca. 500m in den Wald tragen. Der Hochsitz war nicht leicht (ca. 300kg schwer), wir mussten ihn mit ganzer Kraft an seinen Bestimmungsort tragen

8 Dabei haben manche sich ganz schön dreckig gemacht. Es gab einiges zu lachen. Wir mussten sogar den Weg frei räumen. Als wir den Hochsitz an dem richtigen Platz gebracht hatten, wurde er von uns ausgerichtet. Abschließend wurde das Dach zusammen gebaut und montiert. Der Hochsitz war nun fertig

9 Wir ließen uns anschließend vom Förster nochmals erklären, dass der Hochsitz ein ganz wichtiger Bestandteil der Forstwirtschaft ist. Das Wild, welches von ihm geschossen wird ist gezählt und ausgesucht. Zu viel Wild im Wald sorgt für großen Schaden, denn vor allem junge Zöglinge (Bäume) fallen ihm zum Opfer. Deswegen ist der Hochsitz ein besonderes Nachhaltiger Bestandteil für den Wald. Vom Zögling zum Baum, vom Baum zum Z Baum und vom Z Baum zum Zögling. Ein immer wiederkehrender Kreislauf ist geschlossen und unser Hochsitz ist mittendrin. ENDE Wir waren mit dabei: Schauki Miri, Dimitrij Reimchen, Sebastian Kempa, Marcel Grupe, Daniel Piepenbrink, Steffen Singethan und Alexander Scholz; - 9 -

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