Gesellschaft für Neuropädiatrie

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1 Gesellschaft für Neuropädiatrie Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Neuropädiatrie Termin Ort: ICM München Zeit: bis Uhr, Saal 14b Anwesenheit siehe Teilnehmerliste. Top 1: Begrüßung und Festlegung der Tagesordnung Frau Professor Plecko begrüßt die Teilnehmer; die Tagesordnung wird angenommen. Es folgt eine Schweigeminute im Gedenken an Professor Fukuyama, welcher im Juli dieses Jahres verstorben ist. Herr Professor Hanefeld hat sich bereit erklärt einen Nachruf zur Veröffentlichung in Neuropediatrics zu verfassen. Top 2: Genehmigung Protokoll Innsbruck Das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung vom April 2013 in Innsbruck wird einstimmig angenommen. Top 3: Bericht der Präsidentin Frau Professor Plecko Die geänderte Satzung ist jetzt offiziell durch das Amtsgericht Heidelberg genehmigt. Es wird über die finanzielle Entwicklung der GNP berichtet, die wie andere Fachgesellschaften durch höhere Besteuerung und laufende Kosten zunehmend von den, allerding stark schwankenden, Tagungseinnahmen abhängig wurde. Daher hat der Vorstand im Herbst 2013 einstimmig Maßnahmen zur Senkung der Fixkosten und Verbesserung der Einnahmenseite beschlossen. Dadurch konnten die Rücklagen der GNP stabilisiert und die finanzielle Zukunft abgesichert werden. Auf Ausgabenseite wurden folgende Maßnahmen gesetzt: Der Büroraum in der Berliner Chausseestraße wurde gekündigt, Frau Günther bleibt in ihrer Funktion jedoch erhalten und die Adresse der Geschäftsstelle kann im Entgegenkommen der DGKJ weitergeführt werden Die Weiterbildungsstipendien sind bis auf weiteres ausgesetzt Die 400 Sekretariatsstelle für die Leitlinienkommission wurde ausgesetzt Der Versicherungsschutz für den Vorstand wurde reduziert Die Abstracts der GNP Jahrestagungen werden in Zukunft nur noch online auf der GNP und der Thieme Homepage veröffentlicht. Der Vertrag mit Thieme wurde gekündigt und zu neuen Konditionen als onlineabo mit Jahresprämie, unabhängig von der Mitgliederzahl mit

2 Seite 2 von 9 Laufzeit bis Ende 2017 abgeschlossen. Dies ermöglicht einen gleichbleibenden Mitgliedsbeitrag von 130, von welchem zukünftig jedoch 85, statt bisher 45, bei der GNP verbleiben. Die Printversion kann weiterhin auf individueller Basis gegen einen Aufpreis von 35 bezogen werden. Die Organisation und Abwicklung obliegt dem Verlag. In Verhandlungen mit dem Schatzmeister hat Thieme den Abopreis bereits für 2014 reduziert, obwohl 2014 noch alle Hefte als Printabo ausgeliefert werden. Weiter hat der Vorstand eine vereinfachte und pauschalierte Spesenabrechnung für Referenten zukünftiger GNP Tagungen beschlossen. Zukünftig kann an den/die TagungspräsidentInnen kein Einnahmenanteil aus der Tagung zur gemeinnützigen Verwendung ausgezahlt werden. Die vom Vorstand gesetzten Maßnahmen reduzieren die Jahresfixkosten der GNP um ca und erhöhen den Einnahmenanteil um zumindest Dies sollte zukünftig eine weitgehende Unabhängigkeit von Tagungseinnahmen ermöglichen, bzw. einen baldigen Anstieg der Rücklagen (Ziel 2 faches der Jahresfixkosten) erbringen. Die Homepage wurde mit einer horizontalen Struktur und vertikalen Dropdown Menüs umgestaltet. Geplant ist die Einrichtung einer members only area, in welcher Handouts der Fortbildungsakademie sowie lesenswerte Literaturtipps hochgeschaltet und mit einem individuellen Passwort eingesehen werden können. Für den Elternbereich haben sich die Professoren K. Brockmann und G. Neuhäuser freundlicherweise bereit erklärt häufige neuropädiatrische Krankheitsbilder in laienverständlicher Sprache in einem einheitlichen Format darzustellen. Die Pflege der Mitgliederdaten kann ebenfalls online erfolgen. Bei der letzten Aussendung kamen ca. 50 Mitgliederanschreiben per Post zurück. Um diese Lücke zu schließen bitten wir alle, die einfache Änderungsmöglichkeit via Homepage an KollegInnen zu kommunizieren. Wie bisher können Änderungen auch schriftlich an die Geschäftsstelle Berlin gemeldet werden. Frau Plecko dankt Frau Günther für ihr großes Engagement im Sinne der GNP und die Umgestaltung der Homepage in Zusammenarbeit mit active elements. Top 4: Bericht des Schatzmeisters, Bernd Neubauer Bernd Neubauer berichtet zur finanziellen Situation der GNP. Das Jahr 2013 wurde mit einem Guthaben von 81385,72 Euro abgeschlossen, das Vorjahr 2012 mit 56935,45 Euro. Momentan belaufen sich die Aktiva der GNP auf ca Euro. Die Zahlungsmoral ist gut, von den erreichbaren Mitgliedern sind nur vier Mitglieder ohne Zahlung von Mitgliedsbeiträgen identifiziert worden. In den letzten Monaten ist mit einem erheblichen Zeit und Organisationsaufwand die Umstellung auf das SEPA Lastschriftverfahren gelungen. Lediglich die Schweiz und Österreich konnten noch nicht flächendeckend eingeschlossen werden. Bernd Neubauer lobt die Zahlungsmoral aller Mitglieder. Die Kassenprüfer Jörg Klepper und Martin Staudt haben die Abrechnung geprüft und für richtig befunden.

3 Seite 3 von 9 Bericht des Vizepräsidenten, Matthias Kieslich Es gibt erneut positive Rückmeldungen zum Repetitorium Neuropädiatrie. Die finanzielle Situation hat sich dahingehend geändert, daß jetzt auch Raummieten in den eigenen Universitätsgebäuden fällig werden. Der neue Flyer für 2015 ist auf der Homepage einzusehen. Ein letztes Weiterbildungsstipendium ist 2013 mit Euro dotiert an Herrn Dr. Enzlen aus München gegangen. Für 2014 sind die Weiterbildungsstipendien ausgesetzt finden erneut die FachkollegInnenWahlen der DFG statt. Frau Ingeborg KrägelohMann wird sich für eine zweite Amtsperiode 2016 bis 2019 zur Verfügung stellen. Zeitnah vor der Wahl wird noch einmal per Rundmail eine Aufforderung an alle Mitglieder ergehen, da die Fachvertretung von der GNP als äußerst wichtig erachtet wird. Zur Musterweiterbildung hat sich seit der letzten Mitgliederversammlung in Innsbruck nichts Wesentliches verändert. Eventuell wird es in diesem Jahr noch zu einer Abstimmung einer zweiten Version kommen, wahrscheinlich aber doch erst In diesem Rahmen ist auch die spezielle Weiterbildung Sozialpädiatrie diskutiert worden, Matthias Kieslich skizziert die Inhalte der Musterweiterbildung. QFRNeo Leitlinie: Hier genügt für das Level I die telefonische Verfügbarkeit eines neuropädiatrischen Konsiliardienstes. Insgesamt ist diese Leitlinie noch mit Vorsicht zu genießen, weil sie an vielen Stellen nicht den Vorstellungen der DGKJ und der Gesellschaft für Neonatologie entspricht und deren Vorstellungen auch nicht wiederspiegelt. Hier wurde von den Fachgesellschaften bereits Einspruch erhoben, um die Dinge neu zu diskutieren. Der EBM10/2013 ist um die sozialpädiatrische Beratung erweitert worden; diese kann jeder beantragen. Eventuell wird 2015 im EBM die sozialpädiatrische Koordination zum Tragen kommen, wobei das aber von einer curriculären Fortbildung abhängig sein wird. Dies ist noch nicht abschließend festgelegt. Die OPSKomplexe NeuropädiatrieDiagnostik ist weiter gültig, hier wird auch kein Modifikationsantrag erfolgen. Eine Ziffer für die Abrechnung für Kindeswohlgefährdung ist noch nicht entschieden, hier werden politische Entscheidungen abgewartet. Der Kodierleitfaden liegt für Version 2014 seit Januar vor, an der neuen Version 2015 wird schon gearbeitet. Bericht der Schriftführung, Frau Schara Ulrike Schara berichtet zu den Zahlen der Mitglieder. Es sind aktuell 903 ordentliche und außerordentliche Mitglieder der GNP zu verzeichnen, die Zahl ist wieder angestiegen. Erfreulicherweise konnten im Rahmen einer aktiven Umfrage im letzten Jahr 34 Juniormitgliedschaften in ordentliche Mitgliedschaften umgewandelt werden.

4 Seite 4 von 9 Es wird kurz zur Ehrenmitgliederwahl berichtet, welche sich in der Vergangenheit in verschiedenen Modalitäten als schwierig gestaltet hat und viele Diskussionen nach sich zog. Top 5: Wahlmodus der Ehrenmitglieder Es wird ein vom Vorstand erarbeiteter Vorschlag zur Abstimmung vorgestellt: Die Mitglieder schlagen mögliche Kandidaten für die Wahl zum Ehrenmitglied vor. Nach bestehenden Kriterien wählt der Vorstand aus dieser Liste zwei Kandidaten aus; diese zwei Kandidaten müssen nach Aussendung per Rundmail durch die stimmberechtigten Mitglieder bestätigt werden. Bei 50% Zustimmung der eingehenden Rückmeldungen gilt der Kandidat als bestätigt, bei < 50% als abgelehnt. Die Liste wird jährlich neu erstellt. Der Vorschlag wird mit 78 Stimmen ohne Gegenstimme und ohne Enthaltung akzeptiert. Top 6: Entlastung des Vorstandes Der Vorstand wird entlastet. Top 7: Neuwahl des Vorstandes Herr Professor Fuat Aksu hat sich als Wahlleiter zur Verfügung gestellt und führt die Wahl entsprechend der Satzung durch. Stimmberechtigt sind ordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder. Frau Plecko und Herr Neubauer stellen sich für keine weitere Periode zur Wahl. Wahlergebnis Präsidentin Frau Ulrike Schara mit 98 JaStimmen, 3 Enthaltungen, keine Nein Stimmen. Vizepräsident Matthias Kieslich mit 99 JaStimmen, 2 Enthaltungen, keine Nein Stimmen. Schatzmeister Thomas Lücke mit 98 JaStimmen, 2 Enthaltungen, 1 ungültige Stimme. Schriftführer Andreas Sprinz mit 93 JaStimmen, 2 Enthaltungen, 4 NeinStimmen und einer ungültigen Stimme. Vertreter der niedergelassenen Neuropädiater Folkert Fehr mit 95 JaStimmen, 6 Enthaltungen. Vertreterin der Schweiz Andrea Klein mit 92 JaStimmen, 6 NeinStimmen, 2 Enthaltungen, 1 ungültige Stimme. Vertreterin für Österreich Manuela Baumgartner mit 94 JaStimmen, 1 NeinStimme und 6 Enthaltungen. Die Kassenprüfer werden offen gewählt. Erneut werden Jörg Klepper und Martin Staudt in ihrem Amt bestätigt.

5 Seite 5 von 9 Alle Kandidaten nehmen die Wahl in ihre Funktionen an. Bernd Neubauer und Barbara Plecko verabschieden sich mit persönlichen Worten aus der Vorstandsarbeit und danken den Mitgliedern für ihr Vertrauen. Abschließend wird Bernd Neubauer noch einmal für seinen großen Einsatz als Schatzmeister sowie bei der Umstellung auf die SEPABezahlung der Mitgliederbeiträge gedankt. Top 8: ESNEK Erhebung seltener neurologischer Erkrankungen im Kindesalter Knut Brockmann stellt die ESNEK Erhebung seltener neurologischer Erkrankungen im Kindesalter vor. Diese Platform soll, in Anlehnung an ESPED, über eine zentrale Schaltstelle die Rekrutierung von Patienten für Studien zu seltenen neurologischen Erkrankungen des Kindesalters erleichtern. Eine Aussendung an alle GNP Mitglieder mit Details zum Ablauf und Koordination erfolgt per separater , das Konzept wird auf der Tagung auch in einem Kurzvortrag von Herrn Brockmann vorgestellt. Top 9: Berichte aus den Kommissionen Sören Lutz berichtet von den fortlaufenden Aktivitäten, die Mitgliederdaten und die Landkarte der Neuropädiater zu aktualisieren. Dies gestaltet sich weiterhin schwierig, da entweder die Landesvertreter nicht geantwortet oder aber Landesärztekammern keine Daten herausgegeben haben. Die Installation eines neu erstellten Online Portals soll nun allen Neuropädiatern eine direkte und einfache Dateneingabe ermöglichen. Die Aufforderung wird per separatem anschreiben in den nächsten Wochen erfolgen, der Zugang zur Dateneingabe wird dann zunächst für 4 Wochen zur Verfügung stehen. Es werden einige beispielhafte Folien präsentiert und darauf hingewiesen, dass mit diesem OnlineTool zukünftig beliebige Abfragen zu berufsständischen, fachlichen und sonstigen Themen abgerufen werden können. Ingeborg KrägelohMann berichtet aus der akademischen Kommission, die aus Barbara Plecko, Maja Steinlin und Ingeborg KrägelohMann besteht. Diese hat zur Aufgabe, die jeweilige Tagespräsidentin/den jeweiligen Tagungspräsidenten bei der Erstellung des wissenschaftlichen Programmes zu unterstützen. Weiters pflegt sie Verbindungen zu den internationalen Gesellschaften wie der EPNS. In der letzten Woche hat das ResearchMeeting in Bukarest stattgefunden. Dies war sehr erfolgreich; die nächste Tagung in zwei Jahren soll wieder unter der Federführung der GNP stattfinden.

6 Seite 6 von 9 Regina Trollmann berichtet aus der Leitlinien (LL)Kommission. Sie dankt allen LeitlinienAutoren für die konstruktive aktive Mitarbeit. Derzeit sind 11 neuropädiatrische LL auf der Webseite der AWMF veröffentlicht (Level S3: 3; S2k: 2). In Kürze zu erwarten ist die Fertigstellung von LL zu den Themen Therapie des Status epilepticus, nichteitrige Infektionen von Gehirn und Rückenmark, hereditäre sensomotorische Neuropathien sowie zum Thema Fieberkrämpfe. Die Aktualisierungen der Leitlinien Mentale Retardierung (Kooperation GNP/DGSPJ), Wahrnehmungsstörungen und Prächirurgische Diagnostik bei Kindern/Jugendlichen mit Epilepsie sind in Bearbeitung. Um das fachspezifische neuropädiatrische Spektrum im LLKatalog der AWMF breiter belegen zu können, ergeht ein Aufruf an alle Interessierten, die sich an der Neuerstellung und Aktualisierung von LL beteiligen möchten, sich direkt bei Regina Trollmann zu melden. Derzeit wird ein Konzept für eine mögliche finanzielle Unterstützung für die Erstellung von S2 und S3Leitlinien mit dem Vorstand abgestimmt. Andreas Sprinz berichtet aus der Kommission Versorgungsstrukturen und der AG der niedergelassenen Neuropädiater. Für letztere ist weiterhin die Finanzierung von Leistungen kritisch. Für die anstehende GOÄNovelle wurde eine umfangreiche Liste für Leistungen inklusive Gerätezeiten und Kinderzuschlägen aufgestellt und mit allen neurologischen Fachgesellschaften konsentiert. Diese ist von der Bundesärztekammer zunächst nur rudimentär übernommen worden. Gemeinsam mit dem Konvent der Fachgesellschaften in der DAKJ läuft eine Intervention, an der auch die GNP beteiligt ist. Im EBM gibt es neben der SozialpädiatrieZiffer eine neue Gesprächsziffer, die eine Abrechnung eines Gespräches auch in Abwesenheit des Patienten erlaubt. Angemessene Leistungsabrechnungen im GKVBereich sind weiterhin bundesweit grundsätzlich schwierig, und nicht einheitlich, da jede KV andere Honoralverteilungsmassstäbe aufstellt. In mehreren KVen gilt eine 20% Sperrklausel, die alle Versorgerpraxen trifft, die z.b. mit einem umfangreichen Leistungsangebot und mehreren Kollegen arbeiten, aber deren neuropädiatrischer Umsatz unter 20% des Gesamtumsatzes bleibt. In diesen Fällen erfolgt gar keine Vergütung der erbrachten Leistungen. Entsprechende Änderungsverhandlungen laufen, sind aber sehr langwierig. Zur anstehenden EBMReform wurde seitens der Neuropädiatrie zusätzlich noch eine Leistungsziffer für die Transitionsbegleitung beantragt. Weiterbildung ist im ambulanten Bereich auch in den Praxen sehr sinnvoll. Viele Praxen bemühen sich sehr um die Weiterbildung von jungen Kollegen, allein die Finanzierung bleibt durch die gedeckelten Honorarsummen sehr schwierig. Fördergelder für Weiterbildung (analog zur Allgemeinmedizin) sind seit langem gefordert, aber bislang nur in einzelnen Kven auf Antrag zu bekommen. Letztlich hilft die Weiterbildung in der ambulanten NP den WBAssistenten und den Ausbildern. Jörg Klepper berichtet zu den Stellungnahmen der Gesellschaft für Neuropädiatrie. Es gibt 15 Stellungnahmen, davon sind 10 älter als 10 Jahre. Der Vorstand hat beschlossen, diese von der Homepage zu nehmen und sie dort in einem Archiv zu hinterlegen, aus welchem die Texte zur allfälligen Neubearbeitung aktivieren könnten Herr Klepper erläutert die Situation der Stellungnahme zur Osteopathie, welche sich als recht komplex abzeichnet, weil viele Berufsgruppen beteiligt sein wollen. Zunächst ist jetzt eine Stellungnahme für Osteopathie im Neugeborenen und Säuglingsalter geplant. Eine aktuelle Stellungnahme zur Botulinumtoxintherapie ist von der Gruppe um Florian Heinen fertiggestellt. Diese wird auf der Homepage

7 Seite 7 von 9 erscheinen und in der Zeitschrift "Neuropädiatrie in Klinik und Praxis" im Januar 2015 publiziert. HansJürgen Christen berichtet aus der Fortbildungsakademie. Aktuell haben sich 852 Teilnehmer für München angemeldet, dies ist die zweithöchste Zahl, nur Passau hatte mehr Anmeldungen. Das Programm für die Fortbildungsakademie in Basel 2015 ist bereits fertiggestellt. Fuat Aksu berichtet zu den Änderungen der von ihm 2001 initiierten Zeitschrift "Neuropädiatrie in Klinik und Praxis". Die Weitergabe an eine neue Herausgeberschaft, Ulrike Schara (Essen) und Thomas Lücke (Bochum) ist zum erfolgt und im Juli 2014 bereits ein erstes Heft unter dieser Herausgeberschaft erschienen. Fuat Aksu dankt den Mitgliedern für ihre aktive Beteiligung und wünscht der neuen Schriftleitung alles Gute. Martin Staudt berichtet aus der Kommission stationäre Rehabilitation; diese trifft sich ein bis zweimal im Jahr und ist an der Erstellung des Syllabus beteiligt. Für die Ansprechpartner zum Thema Bildgebung ergibt sich nichts Neues. Barbara Plecko bedankt sich bei allen Kommissionsleitern für ihre engagierte Arbeit. Top 10: Abstimmung Syllabus Version 3.0 Andreas Sprinz berichtet zum Syllabus. Hier liegt die Version 2.0 im Volltext online vor. In den letzten drei Heften von Neuropediatrics hat die Kommission im Namen des Vorstandes außerdem die wesentlichen Teile des Syllabus 2.0 in der Rubrik Mitteilungen veröffentlicht. Jetzt ist der Syllabus auch zitierfähig. Eine Version 3.0 des Syllabus Neuropädiatrie wird in dieser MGV nicht zur Abstimmung vorgelegt. Zum einen ist der Katalog der neuropädiatrischen Leistungen noch in Arbeit, aber vor allem fehlen bislang immer noch die wichtigen Daten zur aktuellen Versorgungsstruktur in Deutschland (siehe auch: noch ausstehende Aktualisierung der Landkarte Neuropädiatrie, Visitenkartenprojekt TOP 9.1). Um diese Datenerhebung auch zukünftig zu vereinfachen, haben A. Sprinz und S. Lutz gemeinsam das OnlineBefragungstool implementiert. Der Syllabus 3.0 wird dann im Frühjahr 2015 u.a. mit diesen aktuellen Landkarten zur Abstimmung an die Mitglieder versandt. Top 11: Bericht Tagungspräsident 2014, Martin Staudt Zunächst geht ein Dank an Kevin Rostasy für die erfolgreiche Ausrichtung der Tagung in Innsbruck. Zur Neurowoche: Martin Staudt berichtet zu den Turbulenzen in der Vorbereitung, da die Tagungsorganisationsfirma Congrex im letzten Jahr insolvent wurde; die zwei für die Neurowoche zuständigen Mitarbeiter wurden daraufhin von der DGN eingestellt sodass die Planung kontinuierlich weiterlief. Das Oktoberfest fängt am Samstag an, so dass der Kongress am Freitag endet. Neuropediatrics hat mit den Abstracts online Schwierigkeiten gehabt und konnte sie

8 Seite 8 von 9 erst am Vormittag des erfolgreich installieren. Das führte zu einzelnen Beschwerden. wofür die sich Thieme ausdrücklich entschuldigt. Bis zum waren 5579 Teilnehmer für die Neurowoche angemeldet; davon, soweit korrekt erfasst, 289 GNPMitglieder. Positiv bewertet wurde die Zahl von 170 Abstracts vonseiten der GNP bei insgesamt 800 eingereichten Abstracts. Das Networking Event der GNP findet, unabhängig vom Networking Dinner der Neurowoche, am um Uhr auf dem Nockherberg statt. Martin Staudt lädt nochmals alle Anwesenden zum Besuch ein, bisher gibt es 205 Anmeldungen. Peter Weber berichtet zur Tagung im April 2015 in Basel. a) Wissenschaftlicher Inhalt: aktuell liegt von ca. 80% der angefragten Referenten eine Zusage vor weitere Referenten wurden angefragt, der Inhalt wird wie geplant realisiert werden können b) Organisatorisches: Die deadline zur Abstracteinreichung ist zeitlich knapp hinter der aktuellen Tagung in München auf den festgesetzt es werden Reviewer für die abstracts auch aus dem Vorstand im Dez angefragt werden c) Finanzielle Situation: derzeit liegen noch wenig definitive Zusagen von der Industrie vor, v.a. bzgl. Lunchsymposien aktuell ist ca. 25% der budgetierten Einnahmen via Industrie gesichert viele Firmen budgetieren ihre Kongressteilnahmen aber erst in den Monaten Okt./Nov., so dass aktuell nochmals eine Kontaktaufnahme zur Industrie erfolgt, denn es liegen bisher auch wenig definitiv Absagen vor. d) Kongressorganisation: die Zusammenarbeit mit Intercongress läuft gut, v.a. bzgl. Organisation des wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Teils. e) Die Verleihung des PeterEmilBeckerpreises 2015 wird an Frau Linda de Vries erfolgen, die die Preisannahme zugesagt hat. Dietz Rating fragt noch einmal nach der finanziellen Beteiligung an der Neurowoche. Martin Staudt stellt klar, dass es keine finanzielle Beteiligung der GNP an der Neurowoche gibt, somit auch keinen Erlös und kein Verlustrisiko. Die Spende von Euro von der DGN an die GNP ist nicht in Zusammenhang mit der Neurowoche zu sehen. Thomas Lücke berichtet kurz zur Tagung Neuropädiatrie im Pott vom 21. bis in Bochum/Essen. Die Lokalitäten für die Tagung sind der Ruhrkongress in Bochum; das Networking Dinner wird in der Zeche Zollverein in Essen stattfinden. Aufgrund von fundierten Vorkenntnissen in Zusammenarbeit mit einer anderen Fachgesellschaft haben sich die Ausrichter für einen neuen Kongressorganisator entschieden (Wikonect), welche den Tagungspräsidenten ein gutes Anbot gelegt haben. Top 12: Ernennung der Ehrenmitglieder

9 Seite 9 von 9 Dieses Jahr werden Professor Fuat Aksu und Professor Eugen Boltshauser als Ehrenmitglieder der GNP ernannt. Die Laudatio für Fuat Aksu hält HansJürgen Christen; Die Laudatio für Professor Eugen Boltshauser hält Maja Steinlin; die Urkunden werden von Barbara Plecko und Matthias Kieslich übergeben und Fuat Aksu und Eugen Boltshauser sprechen Dankesworte an alle Anwesenden.

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