Bürokonzepte im Überblick

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1 Mobil Mobil Mobil Mobil Mobil Neue Serie Folge 1 Bürokonzepte im Überblick Unternehmen ist nicht gleich Unternehmen, darum ist Büro auch nicht gleich Büro. Je nach Unternehmensstruktur variiert der Bedarf an Büroorganisationsformen. In der ersten Folge unseres Fachhändler-Lexikons stellen wir Ihnen die gängigsten Konzepte vor. Klassische Strukturmodelle Zellenbüro Gruppenbüro Großraumbüro Kombibüro Moderne Strukturmodelle Business-Club reversibles Büro Die räumlichen Ausprägungen der Konzepte sind verschieden. Jedes Konzept hat Vor- und Nachteile, entsprechend der Bedürfnisse der Bauherren oder Nutzer. Welche Büroorganisationsform gebraucht wird hängt von den Ansprüchen an Kommunikation, Konzentration und Zusammenarbeit, der Beziehung der Mitarbeiter untereinander und der Flexibilität in der Büroorganisation ab. Mobil Mobil Mobil Mobil Mobil Mobil Wissen kompakt Folge 1

2 Normen und Richtlinien Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) Arbeitsstättenrichtlinien (ASR) DIN ZZZ EXHUR IRUXP GH FRQWHQW FRQ SODQHQ À DHFKHQ À DHFKHQSODQXQJ LQGH[BKWPO"TXHU\BVWDUW BGI 650, BGI 5050 %HUXIVJHQRVVHQVFKDIWOLFKH,QIRUPDWLRQHQ ҏzzz YEJ GH Bauordnungen der Länder (BauO) Musterbauordnung (MBO) Bauverordnungen (BauVO) Alle Normen und Richtlinien zur Bürowelt unter: ZZZ RI FH ZRUN QHW UHFKWVUDWJHEHU Quellen: Bettina Staniek, in: Johann Eisek, Bettina Staniek (Hrsg.): Wissen kompakt Folge 1 Bürobauatlas. Callwey Verlag, München und

3 Folge 2 Bürokonzepte im Überblick Unternehmen ist nicht gleich Unternehmen, darum ist Büro auch nicht gleich Büro. Je nach Unternehmensstruktur variiert der Bedarf an Büroorganisationsformen. In der zweiten Folge unseres Fachhändler-Lexikons stellen wir Ihnen weitere gängige Konzepte vor. Klassisches Strukturmodell Großraumbüro Moderne Strukturmodelle Business-Club reversibles Büro Die räumlichen Ausprägungen der Konzepte sind verschieden. Jedes Konzept hat Vor- und Nachteile, entsprechend der Bedürfnisse der Bauherren oder Nutzer. Welche Büroorganisationsform gebraucht wird, hängt von den jeweiligen Ansprüchen an Kommunikation, Konzentration und Zusammenarbeit, von der Beziehung der Mitarbeiter untereinander und der Flexibilität in der Büroorganisation ab. Großraumbüro Durchschnittl. Arbeitsplatz-Bedarf/MA: m 2 Nutzereignung: Kommunikative Atmosphäre, Gruppenarbeit/Teamarbeit Routinearbeiten, Call-Center-Typ Ausprägungen: Bürosaal, Bürolandschaft, Raum-in-Raum-Systeme intensive Kommunikation Teamgeist fließende Arbeitsabläufe Arbeitsplätze gleicher Qualität variable Flächenzuordnung variable Arbeitsplatz-Positionierung optimales Verhältnis Fassadenfläche/BGF hoher Geräuschpegel geringe Vertraulichkeit keine individuelle Steuerung des Raumklimas Hierarchie von Kern zu Fenster akustische, visuelle und olfaktorische Beeinträchtigungen Niedrige Nutzerakzeptanz hoher Anteil künstlicher Beleuchtung Wissen kompakt Folge 2

4 Ausprägungen: Zellen-, Gruppen- und Kombibüro, Business-Club Business Club Durchschnittl. Arbeitsplatz-Bedarf/MA: 8-12 m 2 Weiterentwicklung des Kombibüros, wobei neben räumliche (Büroorganisationsform) auch organisatorische Veränderungen (Bürokonzept) treten. Nutzereignung: Hoher Anteil an Besprechungen sowie Projekt- oder Teamarbeit, eigenverantwortliche Mitarbeiter, repräsentative Offenheit, hohe Mitarbeiterflexibilität Ausprägungen: Nicht personalisierte Arbeitsplätze mit großem Anteil an Gemeinschaftsflächen Flächeneffizienz Hohe Flexibilität Individuelle Steuerung von Licht/Luft Nutzung allgemeiner Ressourcen Offener Raumeindruck Konzentration und Kommunikation Kreation Eingeschränkte Privatsphäre erhöhter technischer Aufwand Durchgangsbereiche Überbelegungsengpässe wenige Rückzugsmöglichkeiten mangelnde lokale Bindung Reversibles Büro Durchschnittl. Arbeitsplatz-Bedarf/MA: 8-15 m 2 unterschiedliche Belegung von verschiedenen Büroorganisationsformen innerhalb eines Gebäudes oder auf einer Etage (Mischbüro). Nutzereignung: Kurzlebige Unternehmensstrukturen, investorengeeignet, wechselnde Mitarbeiterzahlen, geschossweise variable Mieteinheiten, fluktuierende Arbeitsbereiche, verschiedene Organisationsformen auf einer Etage hohe Flexibilität investorisch optimiertes Konzept standardisierte Grundausstattung individuelle Anpassung an Nutzerwünsche Nachhaltigkeit evtl. nicht flächenoptimiert hohe technische Vorhaltung große Geschosshöhe hohe Investitionskosten Restinvestionen unsicher Wissen kompakt Folge 2 Quellen: Bettina Staniek, in: Johann Eisek, Bettina Staniek (Hrsg.): Bürobauatlas. Callwey Verlag, München und

5 Folge 3 Bürostühle im Überblick Langes Sitzen am Schreibtisch ist für den Körper belastend, Wirbelsäule und Rückenmuskulatur werden stark beansprucht. Umso wichtiger ist ein ergonomisch optimierter Bürostuhl. In der dritten Folge unseres Fachhändler-Lexikons stellen wir Ihnen verschiedene Sitzmöbel vor: Bürodrehstuhl Balans Stuhl Sattelstuhl Sitzball Pendelstuhl Swopper Unser Körper will und muss aktiv sein. Deshalb sollte das Sitzmöbel möglichst alle Bewegungen mitmachen. Viele moderne Bürodrehstühle kommen dieser Forderung nach und garantieren ein dynamisches Sitzen. Alternative Sitzgelegenheiten bringen Bewegung ins Spiel, sind aber auf Dauer kein Ersatz für ergonomische Arbeitsstühle. Bürodrehstuhl 90 Grad Sitzwinkel bzw. leicht abfallende Sitzfläche, Oberschenkel und Oberkörper bilden einen Winkel von zirka 90 Bewertungskriterien: Sitz: Verstellbare Sitzhöhe mm, Sitztiefe mm, Sitzbreite mm, gerade Sitzfläche, abgerundete Sitzvorderkante, Sitzfederung Rückenlehne: Verstellbarkeit der Rückenlehne (über Sitzfläche) mm, Rückenlehnenbreite mm, permanent neigbare Rückenlehne ( ) mit Feststellmöglichkeit, Ausstattung der Rückenlehne mit Lordoseunterstützung, Synchronverstellung von Sitz- und Rückenneigung Armauflage: Armauflagenlänge mind. 200 mm, Armauflagenbreite mind. 40 mm, Verstellbarkeit der Armlehnen, Höhe der Armauflagen über dem Sitz mm, Abstand der Armauflage zur Vorderkante der Sitzfläche mind. 100 mm Polsterung: antistatische, rutschfeste und atmungsaktive Polsterung Zusätzliche Fußstütze: Höhe: mm, Neigung 5-15, gute Bodenhaftung, Stellfläche für die Füße mind. 450 mm breit und 350 mm tief Orientierung: GS-Zeichen garantiert die Mindestanforderungen, Prüfsiegel TÜV Rheinland Ergonomie geprüft", das Label BG-PRÜFZERT und Quality Office" des bso dynamisches Sitzen möglich passt sich den Körperbewegungen an Balans Stuhl Sattelstuhl Balans Stuhl: Sattelstuhl: Sitzen ist zu statisch nur zweidimensionales" Sitzen möglich geöffneter Winkel, Oberschenkel und Oberkörper bilden einen Winkel von zirka 120 verfügen über eine nach vorn schräg geneigte Sitzfläche und ein Polster zur Ablage der Schienbeine freies und bewegungsreiches Sitzen vielfältige und abwechslungsreiche Sitzpositionen auch mit Rückenlehne erhältlich Blutzirkulation im Beinbereich ungünstig Beanspruchung des Kapsel-Bandapparats, insb. hinteres Kreuzband, Sicherheitsprobleme, Kippgefahr Bieten keine Abstützung im Bereich der Lendenwirbel Nicht bei Knie- und Wirbelsäulenschäden oder chronischen Durchblutungsstörungen in Beinen und Füßen anzuwenden aufrechte Sitzposition Nutzer ist ständig in Bewegung und um Gleichgewicht bemüht Höhenverstellbarkeit der Sitzhöhe der nach oben gewölbte Sitz drückt auf Gesäß und Oberschenkel entspricht nicht der üblichen Büromöbelnorm bei längerem Sitzen problematisch Wissen kompakt Folge 3 Bürokonzepte Bürostühle Tische Akustik Flächen Boden Blendschutz Schranksysteme Licht PC-Arbeitsplatz

6 mit pendelndem Sitz labile und federnde Grundlage fördert dynamisches Sitzen aufrechtes Sitzen Haltemuskulatur ständig gefordert kann für Pausengymnastik genutzt werden unfallgefährlich, da wegrollbar nicht höhenverstellbar, nicht hygienisch, unhandlich lang andauernde Muskelarbeit kann Fehlbeanspruchungen bewirken keine Abstützmöglichkeit für die Wirbelsäule große Reichweite, viel Bewegungsfreiheit durch abgerundete Fußteller wirbelsäulengerechtes Sitzen steigert die körperliche Flexibilität; trainiert die Koordinationsfähigkeit regt das Gleichgewichtsgefühl an Ermöglicht dreidimensionales Sitzen Stärkung des muskulären Halteapparats Gute Durchblutung der Rückenmuskulatur und des Gehirns Bandscheiben werden entlastet Atmung ist vertieft, Kreislaufsystem und Verdauung werden gefördert maximale Nutzung von ein bis drei Stunden pro Tag bei krankhaften Veränderungen der Wirbelsäule zu meiden Normen und Richtlinien Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV) 4 Anforderungen an die Gestaltung sowie Anhang Nr. 11 und 13 DIN EN ,2,3 Büromöbel Büro-Arbeitsstuhl BGI 650 Berufsgenossenschaftliche Informationen: Bildschirm- und Büroarbeitsplätze. Leitfaden für die Gestaltung. Verwaltungs-Berufsgenossenschaft DIN EN ISO Ergonomische Anforderungen für Bürotätigkeiten mit Bildschirmgeräten (neu: Ergonomie der Mensch-System-Inter aktion), Teil 5 Anforderungen an die Arbeitsplatzgestaltung und Körperhaltung DIN 4550 Büromöbel, Selbsttragende Sitzhöhenverstellelemente mit Energiespeicher für Drehstühle und Drehsessel; Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfung DIN 4556 Büromöbel; Fußstützen für den Büroarbeitsplatz; Anforderungen, Maße DIN EN ISO 9241; DIN EN ,2,3; DIN 4550; DIN EN 13761: ; DIN 68877: Arbeitsdrehstuhl; Sicherheitstechnische Anforderungen, Prüfung Alle Normen und Richtlinien zur Bürowelt unter: Wissen kompakt Folge 3 Quellen: Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution) Kurt Landau u. a., in : Johann Eisek, Bettina Staniek (Hrsg.): Bürobauatlas. Callwey Verlag, München und Zusammenfassung: Nadine Röser

7 Folge 4 Bürotische im Überblick Durch die modernen, computervernetzten Arbeitsplätze hat sich die Bewegung in den meisten Büros auf ein Minimum reduziert. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt SUVA rät jedoch, 60 Prozent der Büroarbeit in dynamischem Sitzen, 30 Prozent im Stehen und 10 Prozent im Gehen zu erledigen. Steh-Sitz-Dynamik lautet das Schlagwort. In der vierten Folge unseres Fachhändler-Lexikons stellen wir Ihnen sowohl den klassischen Arbeitstisch als auch verschiedene Sitz-Steh-Möbel vor: klassischer Arbeitstisch integrierte Stehpulte höhenverstellbarer Sitz-Stehtisch freistehende, stationäre und mobile Stehpulte Klassischer Arbeitstisch Bewertungskriterien: Höhe: Verstellbarkeit von mm, bei nicht höhenverstellbaren Tischen; Tischhöhe von 720 mm, Ober- und Unterarme sollen einen 90 -Winkel bilden Breite: mind mm Tiefe: mind. 800 mm, bei 17''-Bildschirmen mind. 950 mm, Sehabstand zwischen Auge und Bildschirm mind. 500 mm Beinfreiraum: Beinraumhöhe 650 mm (mind.), 700 mm (empf.) 730 mm (opt.), Beinraumbreite mind. 800 mm, Fußraumtiefe mind. 700 mm Oberfläche: reflexionsarm und frei von Spiegelungen, halb- bis seidenmatt Sicherheit: standsicher und erschütterungsfrei Neigung: beim Bearbeiten von flach auf dem Tisch liegenden Vorlagen Neigung der Tischfläche bis 8 Kabelführung: Ausstattung des Tisches mit einer vertikalen und horizontalen Kabelführung mit integrierter Zugentlastung Orientierung: GS-Zeichen garantiert die Mindestanforderungen, darüber hinaus gehen das Prüfsiegel BG-PRÜFZERT sowie das Prüfsiegel "TÜV Rheinland - Ergonomie geprüft" optimiert das Arbeiten im Sitzen arbeiten im Stehen nicht möglich Höhen erstellbarer Sit Stehtisch Bewertung: geeignet für Aufgaben, die eine hohe Bildschirmarbeit erfordern und viel Platz benötigen; eine höhenverstellbare Arbeitsfläche bis 1250 mm besser bis 1350 mm wird vorausgesetzt; elektromotorische Verstellung von Vorteil flexible Arbeitsorganisation jede Tätigkeit, auch Computerarbeit, kann im Stehen ausgeübt werden zusätzliche Stell- und Benutzerflächen sind nicht notwendig einfache Einstellung der richtigen Sitzhöhe möglich, deshalb auch für Desk-Sharing geeignet zwingen niemanden nachdrücklich zum regelmäßigen Aufstehen ermöglichen nur den Haltungswechsel, nicht aber die Bewegung Bürokonzepte Bürostühle Tische Akustik Flächen Boden Blendschutz Schranksysteme Licht PC-Arbeitsplatz Wissen kompakt Folge 4

8 geeignet für Tätigkeiten wie Lesen, Korrigieren, Telefonieren, Post durch sehen oder Sortieren von Unterlagen sowie für kleinere Besprechungen durch die Montage direkt am Schreibtisch platzsparend innerhalb weniger Augenblicke nutzbar die permanente Präsenz wirkt als ständige Aufforderung, die Haltung zu wechseln geringe Anschaffungskosten ideal zur Nachrüstung an Schreibtischen immobil bewusster Wechsel zwischen Arbeit am Bildschirm und der Arbeit im Stehen wird unterstützt platzintensiv bei einem größerer Abstand zwischen Stehpult und Schreibtisch nimmt die Nutzungshäufigkeit ab immobil siehe auch freistehende, stationäre Stehpulte. Außerdem: durch arretierfähige Rollen flexibel einsetzbar kann von unterschiedlichen Personen an wechselnden Einsatzorten genutzt werden Normen und Richtlinien Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV) 4 Anforderungen an die Gestaltung sowie Anhang Nr. 10 und 14 BGI 650 Berufsgenossenschaftliche Information: Bildschirmund Büroarbeitsplätze. Leitfaden für die Gestaltung. Verwaltungs-Berufsgenossenschaft. DIN EN 527 Büromöbel, Teil 1 Büroarbeitstische, Maße DIN EN 527; DIN 4543; DIN 4549; DIN DIN 4543 Büroarbeitsplätze; Flächen für die Aufstellung und die Benutzung von Büromöbeln; Teil 1 Sicherheitstechnische Anforderungen, Prüfung DIN 4549 Büromöbel, Schreibtische, Büromaschinentische und Bildschirmarbeitstische, Maße DIN 4554 Büromöbel (ohne Bürositzmöbel) Anforderungen und Prüfung Alle Normen und Richtlinien zur Bürowelt unter: Wissen kompakt Folge 4 Quellen: und Kurt Landau u. a., in: Johann Eisek, Bettina Staniek (Hrsg.): Bürobauatlas. Callwey Verlag, München. Zusammenfassung: Nadine Röser

9 Folge 5 - Teil 1 - Akustik im Büro Jeder zweite Büroarbeiter fühlt sich durch das am Arbeitsplatz herrschende Lärmumfeld gestört. Das ergab eine Umfrage des Forum Gutes Hören unter knapp Angestellten. Schlechte Akustik führt zu Stress, erschwert die Konzentration und beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit und Gesundheit. Damit ein Raum von seinen Nutzern als akustisch angenehm empfunden wird, sollten Flächen mit Schallabsorbern ausgestattet werden. Möglich ist ein Einsatz bei Bodenbelägen sowie bei der Decken- und Wandgestaltung. Zudem gibt es Einrichtungselemente mit schallabsorbierenden Oberflächen. In der fünften Folge unseres Fachhändler-Lexikons stellen wir Ihnen zunächst einige Schallabsorber vor. Der zweite Teil konzentriert sich auf Einrichtungselemente mit schallabsorbierenden Oberflächen. Aus raumakustischer Sicht ist es empfehlenswert, einen Raum in allen drei Dimensionen zu bedämpfen, da sich auch der Schall in alle drei Raumrichtungen ausbreitet. tragen zum Schallschutz zwischen den Räumen bei optimieren und reduzieren den Geräuschpegel in einem Raum textile Bodenbeläge sind von Vorteil, denn dadurch werden Geräusche gedämpft und die Trittschalldämmung wird erhöht Schallpegelverringerung hängt nur geringfügig von der Absorption des Fußbodens ab harte Fußböden haben kaum schalldämpfende Wirkung wegen geringer Dicke sind sie nur im mittleren und oberen Frequenzbereich wirksam als einzige raumakustische Maßnahme ist ein Teppichboden ungeeignet a) vollflächige Akustikdecke leistet aufgrund ihrer Größe einen großen Beitrag zur optimierten Raumakustik ist die wirksamste Fläche in Sachen Schallpegelreduzierung relativ hohe Kosten und hoher Aufwand für den nachträglichen Einbau fehlende Flexibilität bei Änderungen der Raumstruktur oder Umzügen optimale Pegelabnahmen können nur in Kombination mit Stellwänden erreicht werden b) Deckensegel alleiniger oder ergänzender Einsatz zur vollflächigen Akustikdecke unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten für spezielle räumliche Anforderungen auch für eine gezieltere Ausleuchtung nutzbar erleichtern gerichtetes Zuhören und verbessern die Verständlichkeit von Sprache Bürokonzepte Bürostühle Tische Akustik Flächen Boden Blendschutz Schranksysteme Licht PC-Arbeitsplatz Wissen kompakt Folge 5

10 verbessern die gesamte Raumakustik reduzieren die Direktschall-Übertragung zwischen Schallquelle und Ohr Trennwände oder Kabinen senken den Schallpegel, der innerhalb dieses neuen Raums gelegenen Arbeitsplätze gegenüber Schallquellen von außerhalb, absorbieren aber keinen Schall von Lärmquellen innerhalb als Resonanzabsorber kommen verschiedene Platten aus dünnen aber dichten Materialien in Frage (Gipskartonplatten, Sperrholzplatten, Spanplatten, Holzfaserplatten, Holzverkleidungen) textile Materialien wie Vorhänge sind ebenfalls geeignet fungieren zudem als Raumgliederung, schirmen Arbeitsplätze besser voneinander ab als einzige raumakustische Maßnahme nicht geeignet Normen und Richtlinien Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) Anhang Nr Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV) Anhang Nr. 17 Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Lärm und Vibrationen (Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung LärmVibrationsArbSchV) vom DIN EN ISO 7779 Akustik; Geräuschmessung an Geräten der Informations- und Telekommunikationstechnik DIN EN ISO 9241 Ergonomische Anforderungen für Bürotätigkeiten mit Bildschirmgeräten, Teil 6 Leitsätze an die Arbeitsumgebung DIN EN ISO Akustik; Richtlinien für die Gestaltung lärmarmer maschinenbestückter Arbeitsstätten DIN EN ISO 9921: Ergonomie; Beurteilung der Sprachkommunikation (ISO 9921:2003); Deutsche Fassung EN ISO 9921:2003 DIN EN Akustik; Ermittlung von Schallleistungspegeln von Geräuschquellen DIN Hörsamkeit in kleinen bis mittelgroßen Räumen (2004) DIN Ermittlung von Beurteilungspegeln aus Messungen. Teil 2: Geräuschemissionen am Arbeitsplatz DIN EN ISO 7779; DIN EN ISO 9241; DIN EN ISO ; DIN EN 23741; DIN 18041; DIN Hauptseite DIN: home&contextid=din Kürzer geht es über: VDI Richtlinie VDI 2569: Schallschutz und akustische Gestaltung im Büro /index.php?id=301 INFORMATIONSSCHRIFTEN Berufsgenossenschaftliche Information BGI 650: Bildschirm- und Büroarbeitsplätze. Leitfaden für die Gestaltung. Verwaltungs-Berufsgenossenschaft Informationsschrift der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft CCall Spezial Mit Headsets telefonieren content/produkte/broschueren/callcenter_headsets.pdf Arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse Nr. 123 Beurteilung und Minderung des Lärms an Bildschirmarbeitsplätzen im kleinen Büro, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund, 2003 Arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse Nr. 124 Beurteilung und Minderung des Lärms an Bildschirmarbeitsplätzen im Mehrpersonenbüro, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund, 2003 Reihe Technik: Beurteilung und Minderung des Lärms an Bildschirmarbeitsplätzen Akustische Gestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen in Büros Broschüre 26, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund, 2006 Alle Normen und Richtlinien zur Bürowelt unter: ce-work.net/rechtsratgeber Wissen kompakt Folge 5 Quellen: und Nr. 8: Raumakustik. Akustische Bedingungen am Arbeitsplatz effektiv gestalten. Eine Information des buero-forum. Zusammenfassung: Nadine Röser

11 Folge 5 - Teil 2 - Akustik im Büro Jeder zweite Büroarbeiter fühlt sich durch das am Arbeitsplatz herrschende Lärmumfeld gestört. Das ergab eine Umfrage des Forum Gutes Hören unter knapp Angestellten. Schlechte Akustik führt zu Stress, erschwert die Konzentration und beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit und Gesundheit. Damit ein Raum von seinen Nutzern als akustisch angenehm empfunden wird, sollten Flächen mit Schallabsorbern ausgestattet werden. Möglich ist ein Einsatz bei Bodenbelägen sowie bei der Decken- und Wandgestaltung. Zudem gibt es Einrichtungselemente mit schallabsorbierenden Oberflächen. In der ersten Folge zum Thema Akustik stellten wir einige Schallabsorber vor. Der zweite Teil konzentriert sich auf Einrichtungselemente mit schallabsorbierenden Oberflächen. sind flexibel einsetzbar, wenn bauliche Maßnahmen nicht realisiert werden können fungieren als Schallschirme, reduzieren die Direktschall-Übertragung Einsatz empfiehlt sich besonders in Großraum- und Kombibüros Lärm wird durch eine dichte Positionierung an den Schallquellen vermieden. Möbel tragen nur untergeordnet zur Verbesserung der Akustik bei greifen erst dann, wenn Boden-, Decken- und Wandgestaltung unzureichend sind durch schalldurchlässige Oberflächen akustisch aktiv und auch tieffrequent wirksam hinsichtlich der Effektivität mit Deckenabsorbern vergleichbar spezielle Profilgeometrien in Kombination mit schallabsorbierenden Materialien, zum Beispiel, Vlies sorgen für eine Reduzierung des Nachhalls über den gesamten Frequenzbereich schallabsorbierende Unterdecken führen zur Lärmminderung relevant für Publikumsflächen stoffbezogene Polsterung aus schallabsorbierendem Material (zum Beispiel offenporiger Schaumkunststoff) optimieren die Raumakustik und lassen sich vielseitig als gestalterisches Element integrieren akustische Probleme werden auf originelle Weise gelöst flexibel durch einfache Aufhängung Körper besteht aus hochschallabsorbierendem Melaninschaum, der Überzug aus einem speziellen Akustikgewebe Bürokonzepte Bürostühle Tische Akustik Flächen Boden Blendschutz Schranksysteme Licht Luft PC-Arbeitsplatz Stoffe/Textilien Wissen kompakt Folge 5

12 das Prüfsiegel Blauer Engel legt bei Rechnern im Leerlauf eine maximale Geräuschabgabe von 48 db (A) zugrunde wenn Rechner arbeiten, sollen sie nicht mehr als 55 db (A) abgeben Hersteller sind verpflichtet, von anerkannten Prüfstellen Protokolle und Bescheinigungen über Geräuschemissionswerte bei Betrieb und Stand-by vorzulegen. schallisolierende Unterlagen oder Schallschutzhauben reduzieren Lärmquellen wie etwa laute Drucker Normen und Richtlinien Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) Anhang Nr Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV) Anhang Nr. 17 Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Lärm und Vibrationen (Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung LärmVibrationsArbSchV) vom DIN EN ISO 7779 Akustik; Geräuschmessung an Geräten der Informations- und Telekommunikationstechnik DIN EN ISO 9241 Ergonomische Anforderungen für Bürotätigkeiten mit Bildschirmgeräten, Teil 6 Leitsätze an die Arbeitsumgebung DIN EN ISO Akustik; Richtlinien für die Gestaltung lärmarmer maschinenbestückter Arbeitsstätten DIN EN ISO 9921: Ergonomie; Beurteilung der Sprachkommunikation (ISO 9921:2003); Deutsche Fassung EN ISO 9921:2003 DIN EN Akustik; Ermittlung von Schallleistungspegeln von Geräuschquellen DIN Hörsamkeit in kleinen bis mittelgroßen Räumen (2004) DIN Ermittlung von Beurteilungspegeln aus Messungen. Teil 2: Geräuschemissionen am Arbeitsplatz DIN EN ISO 7779; DIN EN ISO 9241; DIN EN ISO ; DIN EN 23741; DIN 18041; DIN Hauptseite DIN: home&contextid=din Kürzer geht es über: VDI Richtlinie VDI 2569: Schallschutz und akustische Gestaltung im Büro /index.php?id=301 INFORMATIONSSCHRIFTEN Berufsgenossenschaftliche Information BGI 650: Bildschirm- und Büroarbeitsplätze. Leitfaden für die Gestaltung. Verwaltungs-Berufsgenossenschaft Informationsschrift der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft CCall Spezial Mit Headsets telefonieren content/produkte/broschueren/callcenter_headsets.pdf Arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse Nr. 123 Beurteilung und Minderung des Lärms an Bildschirmarbeitsplätzen im kleinen Büro, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund, 2003 Arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse Nr. 124 Beurteilung und Minderung des Lärms an Bildschirmarbeitsplätzen im Mehrpersonenbüro, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund, 2003 Reihe Technik: Beurteilung und Minderung des Lärms an Bildschirmarbeitsplätzen Akustische Gestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen in Büros Broschüre 26, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund, 2006 Alle Normen und Richtlinien zur Bürowelt unter: ce-work.net/rechtsratgeber Wissen kompakt Folge 5 Quellen: und Raumakustik. Akustische Bedingungen am Arbeitsplatz effektiv gestalten. Eine Information des buero-forum. Zusammenfassung: Nadine Röser

13 Folge 6 Flächen im Büro Flächen gibt es viele im Büro: Raum-, Arbeits- oder Verkehrswegeflächen. Zudem spielt die Flächenplanung eine Rolle, bei der bestimmte Normen und Richtlinien zur Anwendung kommen. Angesichts steigender Miet- und Nebenkosten gewinnt die Flächeneffizienz an Bedeutung. Damit ist aber nicht ausschließlich die Verdichtung von Arbeitsplätzen gemeint. Einsparungen an Raum sollten durch bessere Arbeitsplatzqualität und -organisation kompensiert werden. Maße Raumflächen: Kleinraum-Arbeitsplatz mit (ohne) Bildschirm: 10 m² (8 m²), Großraum-Arbeitsplatz mit (ohne) Bildschirm: 15 m² (12 m²) Arbeitsflächen: Mindesttischgrößen: 1,28 m² (mind. 160 cm breit und 80 cm tief); für reine Bildschirmarbeitsplätze gilt mind. 120 cm breit und 80 cm tief Bewegungsflächen: Hinter einem Arbeitstisch muss eine Bewegungsfläche von 1,5 m² vorhanden sein, die an keiner Stelle weniger als 100 cm tief sein soll. Bei stehender Tätigkeit kann die Breite der Bewegungsfläche auf 80 cm reduziert werden. Auch Besucher brauchen Bewegungsflächen (Breite 80 cm), diese können auf 60 cm reduziert sein, wenn der Fußraum unter dem Besprechungstisch nutzbar ist. Die Bewegungsflächen der einzelnen Arbeitsplätze dürfen sich nicht überlagern. Verkehrswegeflächen: Bei einem Benutzer muss der Zugang zum Arbeitsplatz mind. 60 cm breit sein, bei 2 bis 5 mind. 80 cm, bei 6 bis 20 mind. 93 cm, bei 21 bis 100 mind. 125, bei 101 bis 250 mind. 175 cm, bei 251 bis 400 mind. 225 cm Möbelfunktionsflächen: Sie entstehen bei Möbelelementen, die sich nach außen bewegen (Türen, Auszüge). Überschneidungen von Möbelfunktionsflächen nur in der Bewegungsfläche des persönlich zugewiesenen Arbeitsplatzes (eigener Container) mgl. Sicherheitsabstand: Er schließt sich an die Möbelfunktionsfläche an und ist die Stellfläche für den Menschen. Er sollte mind. 50 cm betragen. Benutzerfläche: Sie ergibt sich aus der Addition der Möbelfunktionsfläche und des Sicherheitsabstandes. Fensterzugang: Es müssen Steuerungselemente der Haus- und Regeltechnik erreicht werden. Ein Bediengang von 50 cm ist sinnvoll. Flächeneffizienz in ellen und ombib ros Beis iel : Bei einer Hauptnutzfläche (HNF) von 477 m² finden in einer ellen B ro Struktur 23 Mitarbeiter Platz, die über jeweils 20,5 m² Arbeitsfläche verfügen; bei gleicher HNF kommen in einer ombi B ro Struktur 26 Mitarbeiter mit jeweils 18 m² Arbeitsfläche unter. Eine Raumtiefe bis 13 m erlaubt Tagesbelichtung und natürliche Belüftung Mitarbeiter verfügen über einen großen Arbeitsplatz und eigenes Mobiliar konzentriertes Arbeiten in Einzelbüros gut möglich wegen bestehender Achsmaßgrenzen (Fenster, Säulen) geringe Nutzungsflexibilität Fensterzugänge müssen an jedem Arbeitsplatz frei bleiben Meetingpoints unzureichend vorhanden, Teamarbeit und Kommunikation werden gehemmt wegen Urlaub und Krankheit bleiben die fest zugewiesenen Arbeitsplätze oft ungenutzt Bürokonzepte Bürostühle Tische Akustik Flächen Boden Blendschutz Schranksysteme Licht Luft PC-Arbeitsplatz Stoffe/Textilien Wissen kompakt Folge 6

14 Bei einer HNF von 477 m² finden in einem 53 Mitarbeiter Platz, die über jeweils 9 m² Arbeitsfläche verfügen; bei gleicher HNF kommen in einem 43 Mitarbeiter mit jeweils 11 m² Arbeitsfläche unter. Erhöhung der Arbeitsplatzverdichtung Reduktion der Fläche pro Mitarbeiter wird durch Mehrfachnutzung (Desk-Sharing, multifunktionale Räume) aufgefangen Loslösung von Achsmaßgrenzen, dadurch flexiblere Arbeitsplatzanordnungen rollbares Mobiliar (Caddies, Tische, Stellwände) oder Workbench unterstützen modernes und flexibles Arbeiten kurze Wege + Meetingpoints fördern Kommunikation und Teamarbeit Großraumbüros (Fläche von über 400 m²) weisen eine Raumtiefe von 20 bis 30 m auf; dadurch entstehen enorme Unterschiede in der Arbeitsplatzqualität zwischen Innen- und Außenzone hinsichtlich des Tageslichts wegen der hohen Raumtiefe ist eine Vollklimatisierung erforderlich Schwierigkeiten bei späterer Umnutzung Normen und Richtlinien Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV) Arbeitsstättenrichtlinien (ASR) DIN Büroarbeitsplätze; Flächen für die Aufstellung und die Benutzung von Büromöbeln; regelt Art und Größe aller Flächen am Arbeitsplatz und im Büroraum, stellt sicherheitstechnische Anforderungen und definiert zulässige Flächenüberlagerungen. DIN Gibt für kommunikative Räume Mindestfl ächen vor. Hauptseite DIN: home&contextid=din Kürzer geht es über: VDI Richtlinie VDI 2569: Schallschutz und akustische Gestaltung im Büro /index.php?id=301 INFORMATIONSSCHRIFTEN Berufsgenossenschaftliche Information BGI 5050: Bildschirm- und Büroarbeitsplätze. Leitfaden für die Gestaltung. Verwaltungs-Berufsgenossenschaft Berufsgenossenschaftliche Information BGI 650: Ergänzt die BGI 5050 mit Informationen zur ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung Alle Normen und Richtlinien zur Bürowelt unter: ce-work.net/rechtsratgeber Wissen kompakt Folge 6 Quellen: Bettina Staniek, in: Johann Eisek, Bettina Staniek (Hrsg.): Bürobauatlas. Callwey Verlag, München und Zusammenfassung: Nadine Röser

15 Folge 7 Böden im Büro Teppichboden, PVC oder Laminat wer die Wahl hat, hat die Qual. Für Büro- und Verwaltungsbereiche gibt es unterschiedliche Bodenbelägen, die jeweils Vorteile und Nachteile haben. Bereits beim Untergrund müssen sich die Bauherren entscheiden, können beispielsweise zwischen Estrichen und Doppelböden wählen. In Folge 7 stellen wir Ihnen einige Bodensysteme sowie -beläge vor. - werden eingebracht, um vorgegebene Höhenlagen zu erreichen und Bodenbeläge aufzunehmen - Platten aus mehreren Lagen Holzfaser-, Gipsfaser- oder Mineralstoffbauplatten - ermöglichen eine zusätzliche Wärme- beziehungsweise Trittschaldämmung - wegen geringen Gewichts und trockener Einbauweise für Sanierungen geeignet - nicht immer mit allen Arten von Fußbodenbelägen einsetzbar - Unterscheidung zwischen Doppel- und Hohlraumböden - im Hohlraum des Bodens werden Installationen und Leitungen verlegt - Installationsarbeiten können im Nachhinein vorgenommen werden - für flexible Bauprojekte mit offener Raumaufteilung oder Nutzerstruktur geeignet - für Gebäudebereiche mit herkömmlichen Anforderungen an die Revisionierbarkeit und mäßigen Installationsquerschnitten geeignet - gute Wärmespeicherung und Brandschutz, geschlossene Oberfläche - Boden kann an jeder Stelle geöffnet werden - bei hohen Installationsdichten und häufigen Revisionen in Büros - neben Elektroinstallationen können im Bodenhohlraum Installationen für Wasser, Abwasser, Rohrpost, Druckluft oder zentrale Staubsauganlagen integriert werden - können klimatechnische Funktionen übernehmen - teurer als Hohlraumsysteme ausgesprochen langlebig und strapazierfähig hygienisch und leicht zu reinigen in vielen Farb- und Formvarianten erhältlich, dadurch Gestaltungsvielfalt enthält gesundheitsschädigende Weichmacher, die entweichen nimmt Konturen des Unterbodends auf bei der Entsorgung können hochgiftige Dioxine enstehen Bürokonzepte Bürostühle Tische Akustik Flächen Boden Blendschutz Schranksysteme Licht Luft PC-Arbeitsplatz Stoffe/Textilien Wissen kompakt Folge 7

16 Deckengestaltung strapazierfähig und pflegeleicht, für Stuhlrollen geeignet kleine Schäden können ausgebessert werden die imitierten Holzoberflächen wirken optisch echt zählt zu den preiswertesten Bodenbelägen schlechte Wärmedämmeigenschaften sehr trittschallintensiv, sehr hart, stark rutschend hohe elektrostatische Aufladung, feuchtigkeitsempfindlich geringe Ausgasungen flüchtiger organischer Stoffe Wandgestaltung Bodenbeläge Kantenabsorber Mobiliar Arten von Schallabsorbern langlebig, belastbar, pflegeleicht, relativ hohe Abriebfestigkeit absorbiert Schadstoffe aus der Raumluft, trittelastisch geringe Wärmeableitung, geringe elektrische Leitfähigkeit Schwinden und Quellen geringe Wärmeleitfähigkeit, dadurch Verbesserung der thermischen Behaglichkeit schallschluckend, geräuschmindernd, trittschall- und wärmedämmend strapazierfähig und in der Regel leicht zu reinigen günstiges Preis-Leistungsverhältnis antistatisches Verhalten für Stuhlrollen geeignet Schadstoff-Belastungen sind möglich, diese können Allergien oder Kopfschmerzen verursuchen Normen und Richtlinien (Normen im Bereich Bodenbeläge gibt es viele, hier eine Auswahl) DIN Estriche im Bauwesen, Begriffe, deutsche Anwendungsregeln DIN EN Hohlböden, Allgemeine Bestimmungen DIN EN Doppelböden, Allgemeine Bestimmungen DIN EN 1813 Norm, Textile Bodenbeläge - Bestimmung der Widerstandsfähigkeit von Wolle gegen Scheuerbeanspruchung; Deutsche Fassung EN 1813:1997 DIN EN 1081, Ausgabe Elastische Bodenbeläge Bestimmung des elektrischen Widerstandes DIN 2801, Ausgabe Parkett, Parkettstäbe, Parkettriemen und Tafeln für Tafelparkett DIN EN 14041, Ausgabe Elastische, textile und Laminat-Bodenbeläge Wesentliche Eigenschaften; Deutsche Fassung Hauptseite DIN: home&contextid=din Kürzer geht es über: Alle Normen und Richtlinien zur Bürowelt unter: ce-work.net/rechtsratgeber Wissen kompakt Folge 7 Quellen: Karsten Tichelmann und Jochen Pfau: Wand-, Decken- und Bodensysteme, in: Johann Eisek, Bettina Staniek (Hrsg.): Büroatlas. Callwey Verlag, München; obereich.htm; agoef.de/agoef/schadstoffe/uebersicht_bodenbelaege.html; Anforderungen_32910.html; Zusammenfassung: Nadine Röser

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